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BGBl. Nr. 211/1946

kundgemacht 24.12.1946 RIS↗Parlament↗
211. Bundesverfassungsgesetz: Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 1946.
Bundesverfassungsgesetz vom 9. Oktober 1946 über die Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit (Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 1946).
Kundmachung BGBl. Nr. 211/1946× zu B-VG×

Änderungen durch diese Kundmachung

Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) 10 § 0↗RIS↗
Art. 135geändertAbs 1 (entfallen); Abs 2 (entfallen)
in Kraft 19.12.1945 – 24.12.1946 · idF StGBl. Nr. 4/1945 · danach: BGBl. Nr. 211/1946 Art. 135↗RIS↗
in Kraft 25.12.1946 – 31.12.1964 · idF BGBl. Nr. 211/1946 · danach: BGBl. Nr. 212/1964 Art. 135↗RIS↗
Artikel 135. (1) Der Verwaltungsgerichtshof erkennt in Senaten.
(1) Der Verwaltungsgerichtshof erkennt in Senaten; die Fälle, in denen Beschlüsse der Vollversammlung oder von Fachgruppen der Vollversammlung einzuholen sind, bestimmt das im Artikel 136 bezeichnete Bundesgesetz.
(2) Jedem Senat, der über eine Beschwerde in Angelegenheiten der Landesverwaltung oder über eine Klage gegen ein Land, einen Bezirk oder eine Gemeinde zu erkennen hat, soll in der Regel ein Mitglied angehören, das in dem betreffenden Land beruflich tätig war.
Anmerkung
Übergangsvorschriften zu Art. 135 enthält Art. II § 22 BVG, BGBl.
Nr. 393/1929.
Schlagworte
Vollversammlungsbeschluß, Beschluß, Verwaltungsgerichtshofgesetz,
Verwaltungsgerichtshofmitglied