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BGBl. Nr. 109/1948

kundgemacht 28.06.1948 RIS↗Parlament↗
109. Bundesgesetz: Gerichtliches Einbringungsgesetz 1948 — GEG. 1948.
Bundesgesetz vom 22. April 1948 über die Einbringung der gerichtlichen Gebühren, Kosten und Geldstrafen (Gerichtliches Einbringungsgesetz 1948 — GEG. 1948).
Kundmachung BGBl. Nr. 109/1948× zu Sechste Gerichtsentlastungsnovelle×

Änderungen durch diese Kundmachung

Sechste Gerichtsentlastungsnovelle 12 § 0↗RIS↗
Art. 11 § 12aufgehoben
in Kraft 31.07.1929 – 31.12.1948 · idF BGBl. Nr. 222/1929 · aufgehoben durch BGBl. Nr. 109/1948 Art. 11 § 12↗RIS↗

Paragraph 12,

Nähere Vorschriften über die Einbringung können in der Geschäftsordnung erlassen werden.

  1. Absatz 2,Die Ministerialverordnungen vom 5. November 1852, R. G. Bl. Nr. 227, über die Art der Eintreibung und Umwandlung der im Zivilverfahren verhängten Geldstrafen, vom 3. Juli 1854, R. G. Bl. Nr. 169, betreffend die Tag- und Meilengelder der Beamten, die Zehrgelder der Diurnisten und Diener und die Gang- und Zustellungsgebühren des Dienerpersonals, vom 11. Februar 1855, R. G. Bl. Nr. 30, über die Art der Einhebung und Umwandlung von Geldstrafen, welche von den Gerichten im Strafverfahren verhängt werden, werden, soweit sie noch aufrecht bestehen, aufgehoben.