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BGBl. Nr. 109/1948

kundgemacht 28.06.1948 RIS↗Parlament↗
109. Bundesgesetz: Gerichtliches Einbringungsgesetz 1948 — GEG. 1948.
Bundesgesetz vom 22. April 1948 über die Einbringung der gerichtlichen Gebühren, Kosten und Geldstrafen (Gerichtliches Einbringungsgesetz 1948 — GEG. 1948).
Kundmachung BGBl. Nr. 109/1948× zu Sechste Gerichtsentlastungsnovelle×

Änderungen durch diese Kundmachung

Sechste Gerichtsentlastungsnovelle 12 § 0↗RIS↗
Art. 11 § 6aufgehoben
in Kraft 31.07.1929 – 31.12.1948 · idF BGBl. Nr. 222/1929 · aufgehoben durch BGBl. Nr. 109/1948 Art. 11 § 6↗RIS↗

Paragraph 6,

Bleibt der Zahlungsauftrag erfolglos, so ist der geschuldete Betrag zwangsweite einzubringen (Eintreibung). Zu diesem Zwecke sind in erster Linie Geldbeträge oder nach Paragraph 7, zu verwertende Gegenstände, woran dem Bunde gemäß Paragraph 4, ein Zurückbehaltungsrecht zusteht, zu verwenden; weiters kann die Abnahme von Bargeld oder beweglichen Sachen oder die gerichtliche Zwangsvollstreckung beantragt werden.