die Paragraphen 62 bis 65 und 105 des Gesetzes vom 6. Juli 1938, deutsches RGBl. I S. 807, zur Vereinheitlichung des Rechts der Eheschließung und der Ehescheidung, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Nr. 108 aus 1973,;
BGBl. Nr. 412/1975
412. Bundesgesetz: Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe
Bundesgesetz vom 1. Juli 1975 über die Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe
Änderungen durch diese Kundmachung
Art. 2neu
Artikel römisch zwei
Sinngemäße Geltung ehe- und gebührenrechtlicher Bestimmungen
Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 412 aus 1975,, zu den Paragraphen 62, – 65 und 105, dRGBl. römisch eins S 807 aus 1938,)
Die folgenden Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den geschiedenen Ehemann:
- Ziffer eins
Anmerkung, Ziffer 2, degenstandslos aufgrund Artikel römisch drei, Ziffer 2, des BG Bundesgesetzblatt Nr. 566 aus 1983,.)
Anmerkung, Ziffer 3, gegenstandslos aufgrund Artikel römisch vier, des BG Bundesgesetzblatt Nr. 566 aus 1983,.)
Anmerkung, Ziffer 4, gegenstandslos aufgrund TP 12 F Litera c, Ziffer 3, GGG, Bundesgesetzblatt Nr. 501 aus 1984,.)
Art. 5 § 1neu
Artikel römisch fünf
Schlußbestimmungen
Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 412 aus 1975,, zu dRGBl. römisch eins S 807 aus 1938,)
Paragraph eins,
- Absatz eins,Dieses Bundesgesetz tritt, soweit nicht der Absatz 2, etwas anderes bestimmt, mit dem 1. Jänner 1976 in Kraft.
- Absatz 2,Der Absatz eins, des Paragraph 93, des allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuchs in der Fassung des Artikel römisch eins und der Absatz 3, des Paragraph 93,, soweit er sich auf den Absatz eins, bezieht, sowie der Artikel römisch zwei, treten mit dem 1. Jänner 1977 in Kraft.
- Absatz 3,Bei den Ehen, die zwischen dem 1. Jänner und dem 31. Dezember 1976 geschlossen werden, erwirbt die Frau wie bisher den Familiennamen des Mannes.