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BGBl. Nr. 62/1989

kundgemacht 03.02.1989 RIS↗
62. Kundmachung: Aufhebung der Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg betreffend die Höchstzahl für Konzessionen zur Ausübung des Taxi-Gewerbes sowie Aufhebung der Kundmachung des Landeshauptmannes von Salzburg betreffend die Höchstzahlen von für das Betreiben des Platzfuhrwerksgewerbes zuzulassenden Kraftfahrzeugen durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung des Bundesministers für öffentliche Wirtschaft und Verkehr vom 26. Jänner 1989 über die Aufhebung der Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 3. Juni 1987, LGBl. Nr. 42/1987, betreffend die Höchstzahl für Konzessionen zur Ausübung des Taxi-Gewerbes sowie über die Aufhebung der Kundmachung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 1. Juli 1987 (Salzburger Landeszeitung Nr. 19/1987) betreffend die Höchstzahlen von für das Betreiben des Platzfuhrwerksgewerbes zuzulassenden Kraftfahrzeugen durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung BGBl. Nr. 62/1989× zu VfGH-Aufhebung V d. Landeshauptmannes von Salzburg×

Änderungen durch diese Kundmachung

VfGH-Aufhebung V d. Landeshauptmannes von Salzburg neu § 0↗RIS↗
Art. 1neu
in Kraft ab 01.06.1989 · idF BGBl. Nr. 62/1989 Art. 1↗RIS↗
  1. Absatz eins,Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 3. Dezember 1988, römisch fünf 73-84/88-15, römisch fünf 93-95/88-6, römisch fünf 103-114/88-12, römisch fünf 198-200/88-4,

römisch fünf 205/88-5,

  1. Ziffer eins
    die Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 3. Juni 1987, Landesgesetzblatt Nr. 42 aus 1987,, betreffend die Höchstzahl von Konzessionen für das Taxi-Gewerbe,
  2. Ziffer 2
    die Kundmachung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 1. Juli 1987, mit der die Höchstzahlen von für das Betreiben des Platzfuhrwerks-Gewerbes zuzulassenden Kraftfahrzeugen kundgemacht werden (verlautbart in der Salzburger Landeszeitung Nr. 19 aus 1987,),
als gesetzwidrig aufgehoben.
  1. Absatz 2,Die Aufhebungen treten mit Ablauf des 31. Mai 1989 in Kraft.
  2. Absatz 3,a) Die Kundmachung vom 1. Juli 1989 ist auch auf jene Tatbestände nicht mehr anzuwenden, die den beim Verfassungsgerichtshof zu römisch fünf 198/99, 200/88 anhängigen Rechtssachen zugrunde liegen.

b) Die Verordnung vom 3. Juni 1987 ist auch auf jenen Tatbestand nicht mehr anzuwenden, der beim Verfassungsgerichtshof zu römisch fünf 205/88 anhängigen Rechtssache zugrunde liegt.