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BGBl. I Nr. 169/1998

kundgemacht 10.11.1998 RIS↗Parlament↗
169. Bundesgesetz: Ärztegesetz 1998 – ÄrzteG 1998 und Änderung des Ausbildungsvorbehaltsgesetzes
Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die Ausübung des ärztlichen Berufes und die Standesvertretung der Ärzte (Ärztegesetz 1998 – ÄrzteG 1998) erlassen und das Ausbildungsvorbehaltsgesetz geändert wird
Kundmachung BGBl. I Nr. 169/1998× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Ärztegesetz 1984 (ÄrzteG) aufgehoben § 0↗RIS↗
Art. 6aufgehoben
in Kraft 01.01.1988 – 10.11.1998 · idF BGBl. Nr. 314/1987 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 169/1998 Art. 6↗RIS↗

Artikel römisch sechs

(Übergangsbestimmungen zu Artikel römisch eins, Ziffer 15 und 17)

Anmerkung, Zu den Paragraphen 13 und 15 a, Bundesgesetzblatt Nr. 373 aus 1984,)

  1. Absatz eins,Bis 31. Dezember 1991 können praktische Ärzte sowie, auch fächerüberschreitend, Fachärzte für Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin und Unfallchirurgie in organisierten Notarztdiensten auch ohne Besuch eines Lehrganges gemäß Paragraph 15 a, Absatz 2, in der durch Artikel römisch eins, Ziffer 17, gegebenen Fassung tätig werden.
  2. Absatz 2,Bis 31. Dezember 1993 können auch Turnusärzte, die in Ausbildung zum Facharzt für Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin und Unfallchirurgie stehen, in organisierten Notarztdiensten tätig werden, wenn sie bereits das letzte Jahr der Facharztausbildung im Hauptfach absolvieren und darüber hinaus der Leiter der Abteilung, in deren Bereich die Ausbildung erfolgt, bestätigt, daß der Turnusarzt über die zur Ausübung notfallmedizinischer Tätigkeiten erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt.