Rechtstracker.at

BGBl. I Nr. 25/1999

kundgemacht 12.01.1999 RIS↗Parlament↗
25. Bundesgesetz: Amateurfunkgesetz 1998 – AFG
Bundesgesetz betreffend den Amateurfunkdienst (Amateurfunkgesetz 1998 – AFG)
Kundmachung BGBl. I Nr. 25/1999× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Amateurfunkstellen aufgehoben § 0↗RIS↗
Art. 1aufgehoben
in Kraft 01.04.1994 – 31.01.1999 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 25/1999 Art. 1↗RIS↗

Übergangsbestimmungen

Anmerkung, Zu Bundesgesetzblatt Nr. 30 aus 1954,)

Paragraph 49, (1) Die in folgenden gemäß Bundesgesetz vom 5. Juli 1972, Bundesgesetzblatt Nr. 267, als Bundesgesetz geltenden Verordnungen den Fernmeldebehörden zukommenden Aufgaben und Befugnisse gehen auf die Fernmeldebüros über, wobei für die oberste Fernmeldebehörde das Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr und für die Fernmeldebehörde 1. Instanz das jeweils örtlich zuständige Fernmeldebüro tritt:

  1. Litera a
    Verordnung des Bundesministeriums für Verkehr und verstaatlichte Betriebe vom 21. Dezember 1953 über die Errichtung und den Betrieb von Amateurfunkstellen (Amateurfunkverordnung), Bundesgesetzblatt Nr. 30 aus 1954,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 326 aus 1962,,
  2. Litera b
    Verordnung des Bundesministeriums für Verkehr und verstaatlichte Unternehmungen vom 6. April 1967 über Funker-Zeugnisse (Funker-Zeugnisverordnung), Bundesgesetzblatt Nr. 139 aus 1967,.
  3. Litera c
    Anmerkung, betrifft Rundfunkverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 333 aus 1965,)
  1. Absatz 2,Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes anhängige Vewaltungsverfahren Anmerkung, richtig: Verwaltungsverfahren) sind nach der bis zum Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes geltenden Rechtslage zu Ende zu führen.
  2. Absatz 3,Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bestehende Bewilligungen, Konzessionen und Zulassungen bleiben aufrecht; Bewilligungen für Fernmeldeanlagen, die nunmehr bewilligungsfrei sind (Paragraph 6,), erlöschen mit Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes.
  3. Absatz 4,Paragraph 8, Absatz 6, dieses Gesetzes und Paragraph 22, Absatz eins, zweiter Satz Rundfunkverordnung sind nicht anzuwenden auf den Ausbau von Gemeinschaftsantennenanlagen (Paragraph 2, Absatz 4, Rundfunkverordnung) und Programmzubringungseinrichtungen desselben Bewilligungsinhabers, die zum 1. Juli 1993 bewilligt oder beantragt waren. Dies gilt auch für die zu diesem Zeitpunkt bestehenden Zusammenschaltungen von Antennenanlagen gemäß Paragraph 23, Absatz 2, Rundfunkverordnung.