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BGBl. II Nr. 276/1999

kundgemacht 12.08.1999 RIS↗
276. Verordnung: Bestimmung des Straßenverlaufes der A 2 Süd Autobahn – Abschnitt „Mooskirchen-Modriach (2. Richtungsfahrbahn)“ im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott
Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten betreffend die Bestimmung des Straßenverlaufes der A 2 Süd Autobahn – Abschnitt „Mooskirchen-Modriach (2. Richtungsfahrbahn)“ im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott
Kundmachung BGBl. II Nr. 276/1999× zu Bestimmung des Straßenverlaufes der A 2 Süd Autobahn – Abschnitt „Mooskirchen-Modriach (2. Richtungsfahrbahn)“ im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott ×

Änderungen durch diese Kundmachung

Bestimmung des Straßenverlaufes der A 2 Süd Autobahn – Abschnitt „Mooskirchen-Modriach (2. Richtungsfahrbahn)“ im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott neu § 0↗RIS↗
Art. 1neu
in Kraft ab 13.08.1999 · idF BGBl. II Nr. 276/1999 Art. 1↗RIS↗

Der Straßenverlauf der A 2 Süd Autobahn (2. Richtungsfahrbahn) wird infolge Änderung der bereits festgelegten Straßenachse der „Talfahrt“ um mehr als 5 m im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott wie folgt bestimmt:

Die neu herzustellende Straßentrasse der 2. Richtungsfahrbahn beginnt bei km 210,490 und bindet bei km 226,749 in die bereits mit Bundesgesetzblatt Nr. 311 aus 1975, verordnete Trasse der „Talfahrt“ ein.

Im einzelnen ist der Verlauf der neu herzustellenden Straßentrasse der 2. Richtungsfahrbahn aus den beim Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung sowie bei den Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott aufliegenden Planunterlagen (Plan Nr. 2a 10A3/98-1 im Maßstab 1 : 5 000) zu ersehen.

Paragraph 15, Bundesstraßengesetz 1971 findet auf den vorangeführten Straßenabschnitt Anwendung. Die Grenzen des Bundesstraßenbaugebietes sind den aufliegenden Planunterlagen zu entnehmen.

Durch diese Verordnung wird die Verordnung des Bundesministers für Bauten und Technik vom 25. Mai 1975, Bundesgesetzblatt Nr. 311, bezüglich der darin festgelegten „Talfahrt“ von km 210,490 bis km 226,749 abgeändert.