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BGBl. II Nr. 256/2001

kundgemacht 27.07.2001
256. Kundmachung: Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass das Wort „ausschließlich“ in § 49 Z 3 der Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes, für die Überwachung der Pflichten des Rechtsanwaltes und für die Ausbildung der Rechtsanwaltsanwärter (RL-BA 1977), beschlossen vom Österreichischen Rechtsanwaltskammertag (Vertreterversammlung) am 8. Oktober 1977 (kundgemacht im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ vom 14. Dezember 1977 und im Anwaltsblatt 1977, S 476), in der Fassung des Beschlusses des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages (Vertreterversammlung) vom 2. März 1990 (kundgemacht im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ vom 24. März 1990 und im Anwaltsblatt 1990, S 183), gesetzwidrig war
Kundmachung des Bundesministers für Justiz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass das Wort „ausschließlich“ in § 49 Z 3 der Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes, für die Überwachung der Pflichten des Rechtsanwaltes und für die Ausbildung der Rechtsanwaltsanwärter (RL-BA 1977), beschlossen vom Österreichischen Rechtsanwaltskammertag (Vertreterversammlung) am 8. Oktober 1977 (kundgemacht im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ vom 14. Dezember 1977 und im Anwaltsblatt 1977, S 476), in der Fassung des Beschlusses des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages (Vertreterversammlung) vom 2. März 1990 (kundgemacht im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ vom 24. März 1990 und im Anwaltsblatt 1990, S 183), gesetzwidrig war
Kundmachung BGBl. II Nr. 256/2001× zu VfGH-Ausspruch, dass das Wort "ausschließlich" in § 49 Z 3 der RL-BA 1977 gesetzwidrig war

Änderungen durch diese Kundmachung

VfGH-Ausspruch, dass das Wort "ausschließlich" in § 49 Z 3 der RL-BA 1977 gesetzwidrig war neu