Paragraph 22, Absatz eins, 2, 5 und 6;
BGBl. I Nr. 158/2006
Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass Bestimmungen des Übernahmegesetzes verfassungswidrig waren
Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass Bestimmungen des Übernahmegesetzes verfassungswidrig waren
Änderungen durch diese Kundmachung
Art. 1neu
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 6. Oktober 2006, G 151-153/05-17, römisch fünf 115-117/05-17, dem Bundeskanzler zugestellt am 9. November 2006, zu Recht erkannt:
„Folgende Bestimmungen des Übernahmegesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 127 aus 1998,, waren verfassungswidrig:
- Strichaufzählung
- StrichaufzählungParagraph 25, Absatz eins und 2 sowie
- Strichaufzählungdie Wortfolge „oder 2. seiner Verpflichtung zur Stellung eines Angebots (Paragraphen 22 bis 25) oder zur Mitteilung (Paragraph 25, Absatz eins,) nach dem 3. Teil dieses Bundesgesetzes nicht entsprochen“ in Paragraph 34, Absatz eins,