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BGBl. I Nr. 20/2014

kundgemacht 18.03.2014 RIS↗
Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass ein Wort und eine Wortfolge in § 8 Abs. 2 sowie Wörter in § 8 Abs. 3 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985 verfassungswidrig waren
Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass ein Wort und eine Wortfolge in § 8 Abs. 2 sowie Wörter in § 8 Abs. 3 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985 verfassungswidrig waren
Kundmachung BGBl. I Nr. 20/2014× zu VfGH-Ausspruch, dass ein Wort und eine Wortfolge in § 8 Abs. 2 sowie Wörter in § 8 Abs. 3 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985 verfassungswidrig waren×

Änderungen durch diese Kundmachung

VfGH-Ausspruch, dass ein Wort und eine Wortfolge in § 8 Abs. 2 sowie Wörter in § 8 Abs. 3 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985 verfassungswidrig waren neu § 0↗RIS↗
Art. 1neu
in Kraft ab 19.03.2014 · idF BGBl. I Nr. 20/2014 Art. 1↗RIS↗

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 26. Februar 2014, G 88/2013-7, dem Bundeskanzler zugestellt am 12. März 2014, zu Recht erkannt:

„Das Wort “ehelicher“ und die Wortfolge “, b) bei unehelicher Geburt die Mutter“ in Paragraph 8, Absatz 2, sowie die Wörter “ehelicher“ und “uneheliche“ in Paragraph 8, Absatz 3, StbG 1985, Bundesgesetzblatt Nr. 311, waren verfassungswidrig.“