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BGBl. I Nr. 32/2015

kundgemacht 11.02.2015 RIS↗Parlament↗
Änderung des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979, des Gehaltsgesetzes 1956, des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, des Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetzes, des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes, des Landesvertragslehrpersonengesetzes 1966, des Pensionsgesetzes 1965, des Bundesbahngesetzes, des Bundes-Bedienstetenschutzgesetzes und des Finanzprokuraturgesetzes
Bundesgesetz, mit dem das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das Gehaltsgesetz 1956, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetz, das Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Landesvertragslehrpersonengesetz 1966, das Land- und forstwirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Land- und forstwirtschaftliche Landesvertragslehrpersonengesetz, das Pensionsgesetz 1965, das Bundesbahngesetz, das Bundes-Bedienstetenschutzgesetz und das Finanzprokuraturgesetz geändert werden
Kundmachung BGBl. I Nr. 32/2015× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Gehaltsgesetz 1956 (GehG) 2619 § 0↗RIS↗
§ 104geändert ab 12.02.2015 ersetzt durch BGBl. I Nr. 65/2015Abs 1; Abs 2, Z 1 bis Z 3 (neu)
in Kraft 01.09.1999 – 11.02.2015 · idF BGBl. I Nr. 161/1999 · danach: BGBl. I Nr. 65/2015 § 104↗RIS↗
vorgesehen ab 12.02.2015 · idF BGBl. I Nr. 32/2015 (kundgemacht am 11.02.2015) · ersetzt durch BGBl. I Nr. 65/2015 (kundgemacht am 17.06.2015) § 104↗RIS↗
Außerordentliche Vorrückung und Dienstalterszulage
§ 104.
(1) Dem Der Beamtin oder dem Beamten, die oder der vier zwei Jahre in der höchsten Gehaltsstufe verbracht hat, gebührt eine außerordentliche Vorrückung („kleine AVO“). Das Ausmaß der außerordentlichen Vorrückung erhöht sich nach weiteren zwei Jahren in der Höhe des höchsten Gehaltsstufe („große AVO“). Der Beamtin oder dem Beamten, die oder der vier Jahre Anspruch auf die außerordentliche Vorrückung gehabt hat, gebührt eine ruhegenussfähige Dienstalterszulage („kleine Daz“). Das Ausmaß der Dienstalterszulage erhöht sich nach weiteren zwei Jahren in der höchsten Gehaltsstufe („große Daz“). Die Dienstalterszulage gebührt jedenfalls ab dem neunten Jahr nach Erreichen der letzten Vorrückungsbetrages seiner Verwendungsgruppe Gehaltsstufe.
(2) Dem Beamten, der vier Jahre Anspruch auf die außerordentliche Vorrückung gehabt hat, gebührt eine ruhegenußfähige Dienstalterszulage im Das Ausmaß des Eineinhalbfachen der außerordentlichen Vorrückung. Die und die Dienstalterszulage gebührt jedenfalls ab dem neunten Jahr nach Erreichen der Gehaltsstufe 17. betragen:
1. bei einer Beamtin oder einem Beamten, die oder der gemäß § 17 Abs. 1a PTSG der Österreichischen Post Aktiengesellschaft zur Dienstleistung zugewiesen ist
in der Verwendungsgruppe
PT 9
PT 8
PT 7
PT 6
PT 5
PT 4
PT 3
PT 2
PT 1
Euro
kleine AVO
11
27
29
54
73
108
127
149
50
große AVO
21
55
59
108
147
144
169
198
202
kleine Daz
16
41
44
81
111
161
191
222
76
große
Daz
32
82
88
161
222
214
255
296
304
2. bei einer Beamtin oder einem Beamten, die oder der gemäß § 17 Abs. 1a PTSG der Österreichischen Postbus Aktiengesellschaft zur Dienstleistung zugewiesen ist
in der Verwendungsgruppe
PT 9
PT 8
PT 7
PT 6
PT 5
PT 4
PT 3
PT 2
PT 1
Euro
kleine AVO
11
27
28
51
70
103
121
142
48
große AVO
22
53
56
103
141
137
162
189
193
kleine Daz
16
40
43
77
105
154
182
212
72
große Daz
32
80
86
154
211
205
242
282
290
3. bei einer Beamtin oder einem Beamten, die oder der gemäß § 17 Abs. 1a PTSG der Telekom Austria Aktiengesellschaft zur Dienstleistung zugewiesen ist
in der Verwendungsgruppe
PT 9
PT 8
PT 7
PT 6
PT 5
PT 4
PT 3
PT 2
PT 1
Euro
kleine AVO
12
28
30
52
70
104
126
148
51
große AVO
23
55
60
103
141
139
169
198
203
kleine Daz
17
42
45
78
106
158
189
222
75
große Daz
33
84
90
155
212
210
252
296
303
(3) Die §§ 8 und 10 sind sinngemäß anzuwenden.