BGBl. II Nr. 94/2026
Anpassungen der in § 21 Abs. 1 des Volksbegehrengesetzes 2018, in § 14 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 2018 und in § 15 Abs. 1 des Europa-Wählerevidenzgesetzes festgesetzten Pauschalentschädigungen an die Gemeinden sowie der in den §§ 3 Abs. 3 Z 5 und 9 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzten Geldbeträge
Kundmachung des Bundesministers für Inneres über die Anpassungen der in § 21 Abs. 1 des Volksbegehrengesetzes 2018, in § 14 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 2018 und in § 15 Abs. 1 des Europa-Wählerevidenzgesetzes festgesetzten Pauschalentschädigungen an die Gemeinden sowie der in den §§ 3 Abs. 3 Z 5 und 9 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzten Geldbeträge
Änderungen durch diese Kundmachung
Art. 1neu
Artikel 1
Gemäß Paragraphen 18 und 21 Absatz 2, des Volksbegehrengesetzes 2018 – VoBeG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 106 aus 2016,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 7 aus 2023,, wird kundgemacht:
Ziffer eins Der in Paragraph 3, Absatz 3, Ziffer 5, VoBeG festgesetzte Geldbetrag wird auf den Betrag von 685,40 Euro angehoben. Der in Paragraph 9, Absatz 2, VoBeG festgesetzte Geldbetrag wird auf den Betrag von 3 085 Euro angehoben.
Ziffer 2 Die im Paragraph 21, Absatz eins, VoBeG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,44 Euro pro Stimmberechtigten angehoben.