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BGBl. II Nr. 94/2026

kundgemacht 15.04.2026 RIS↗
Anpassungen der in § 21 Abs. 1 des Volksbegehrengesetzes 2018, in § 14 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 2018 und in § 15 Abs. 1 des Europa-Wählerevidenzgesetzes festgesetzten Pauschalentschädigungen an die Gemeinden sowie der in den §§ 3 Abs. 3 Z 5 und 9 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzten Geldbeträge
Kundmachung des Bundesministers für Inneres über die Anpassungen der in § 21 Abs. 1 des Volksbegehrengesetzes 2018, in § 14 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 2018 und in § 15 Abs. 1 des Europa-Wählerevidenzgesetzes festgesetzten Pauschalentschädigungen an die Gemeinden sowie der in den §§ 3 Abs. 3 Z 5 und 9 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 2018 festgesetzten Geldbeträge
Kundmachung BGBl. II Nr. 94/2026× zu Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge×

Änderungen durch diese Kundmachung

Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge neu § 0↗RIS↗
Art. 2neu
in Kraft ab 01.05.2026 · idF BGBl. II Nr. 94/2026 Art. 2↗RIS↗

Artikel 2

Gemäß Paragraph 14, Absatz 2, des Bundesgesetzes über die Führung ständiger Evidenzen der Wahl- und Stimmberechtigten (Wählerevidenzgesetzes 2018 – WEviG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 106 aus 2016,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 50 aus 2025,, wird kundgemacht:

Die im Paragraph 14, Absatz eins, WEviG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,54 Euro pro erfasster Person angehoben.