Anlage A1
LEHRPLAN DER HANDELSAKADEMIE Lehrplan der Handelsakademie
I. STUNDENTAFEL *1) Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie umfasst fünf Schulstufen und dient gemäß § 65 und § 74 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes (GesamtstundenzahlSchOG) der Erwerbung höherer kaufmännischer Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie wird in integrierter Form Allgemeinbildung und Stundenausmaß kaufmännische Bildung vermittelt. Die Ausbildung an der einzelnen Handelsakademie wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet, führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem Gebiet.
Unterrichtsgegenstände Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studiability). Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schülerinnen und Schüler befähigt, als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten.
____________________________________________________________________ Nach Abschluss der Handelsakademie verfügen die Schülerinnen und Schüler über die Kompetenz,
Wochenstunden Lehr- - ihr umfassendes und vernetztes wirtschaftliches Wissen sowie ihre praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer Lebenssituation einzusetzen,
A. Pflichtgegenstände Jahrgang ver- - eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,
I. II. III. IV. V. Summe pflich- - kreative und anspruchsvolle Lösungen für wirtschaftliche Problemstellungen zu erarbeiten,
tungs- - die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen und zu bewerten sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen,
gruppe - im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen,
____________________________________________________________________ - in korrektem Deutsch sowie in den besuchten Fremdsprachen situationsadäquat zu kommunizieren,
Kernbereich - sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinanderzusetzen, am Kulturleben teilzunehmen sowie Verständnis und Achtung für andere aufzubringen,
1. Religion ............... 2 2 2 2 2 10 (III) - sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und moralischen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,
2. Deutsch ................ 3 3 3 2 3 14 (I) - unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte zu handeln,
3. Englisch einschließlich - die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu setzen,
Wirtschaftssprache ..... 2 3 3 3 3 14 I - sozial verantwortlich zu agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,
4. Lebende Fremdsprache *2) 3 2 3 3 3 14 (I) - ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, nonverbal, schriftlich) einzusetzen,
5. Geschichte (Wirtschafts- - sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einzubringen,
und Sozialgeschichte) .. - - 3 2 - 5 III aufgabenorientiert selbstständig und im Team zu arbeiten,
6. Geografie - mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen,
(Wirtschaftsgeografie) . 2 3 - - - 5 III - Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zu zeigen,
7. Internationale - Arbeitskontexte zu leiten und zu beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,
Wirtschafts- - situationsgerecht in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in der ihnen zukommenden Rolle aufzutreten,
Kulturräume ............ - - - - 2 2 III kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld zu gestalten,
8. Chemie ................. 3 - - - - 3 III - Aufgaben systematisch zu entwickeln, strukturiert umzusetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herzustellen,
9. Physik ................. - 3 - - - 3 III lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung umzusetzen,
10. Biologie, Ökologie - durch integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbständige und unselbständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).
Warenlehre ............. - - 2 2 2 6 III Zudem verfügen die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Handelsakademie über umfassende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich auf gehobenem Niveau mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.
11. Mathematik Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:
angewandte Mathematik .. - 3 2 3 2 10 I Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, ihre individuelle Berufskarriere zu gestalten und sich situationsadäquat in Gesellschaft und Öffentlichkeit zu verhalten.
12. Betriebswirtschaft ..... 3 3 3 2 2 13 I Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Kompetenz, sich selbst zu organisieren.
13. – 14 Sie können soziale Situationen in Beruf und Gesellschaft analysieren und sich sowohl als Gruppenmitglied als auch in Führungspositionen rollengerecht verhalten. Betriebswirt
schaftliche Die Schülerinnen und Schüler können die Charakteristika von Unternehmen und Branchen auch in verschiedenen Kulturen beschreiben, typische Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale akzeptieren und mitgestalten. Sie können sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens im In- und Ausland angemessen verhalten und ihre Mehrsprachigkeit nutzen.
Übungen Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Projektmanagement Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachen und Kommunikation“
*3) Im Cluster „Sprachen und Kommunikation“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, die Unterrichtssprache als Basis aller Lernprozesse einzusetzen. Sie erwerben außerdem eine profunde praxisorientierte Sprachkompetenz, die auch als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gesehen wird.
13. Persönlichkeitsbildung In der Unterrichtssprache Deutsch erwerben die Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in privaten und beruflichen Sprechsituationen anwenden. Sie können Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden und haben einen umfassenden Wortschatz. Sie können Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. Sie können Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie die Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).
Die Schülerinnen und soziale Schüler können in mindestens zwei Fremdsprachen situationsadäquat kommunizieren: in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache auf dem Niveau B2 laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) sowie in einer weiteren lebenden Fremdsprache auf dem Niveau B1. Sie können die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich als auch mündlich praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen. Sie zeigen interkulturelle Kompetenz .. 2 - - - - 2 III, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und der fremden Kultur bewusst sind, kulturspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.
14. Businesstraining, Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Projekt- Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Qualitätsmanagement Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale und soziale Kompetenzen wie Lösungs- und Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Ausdauer, Belastbarkeit, Hands-on-Mentalität, Konfliktlösungskompetenz, Leistungsbereitschaft und Engagement aufgebaut.
Übungsfirma Arbeitstechniken wie die Beschaffung und Case Bewertung fachspezifischer Informationen sowie vernetztes Denken und Arbeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Projektmanagement, Networking, analytisches Denken, Präsentationsfähigkeit und Argumentationsfähigkeit werden im Unterricht laufend trainiert und sind im Repertoire der Schülerinnen und Schüler vorhanden.
Studies ................ - 2 2 3 1 8 I Die Schülerinnen und Schüler haben Entrepreneurshipkompetenzen aufgebaut, das sind zentrale Kompetenzen, wie Kreativität und Innovationsbereitschaft, unternehmerisches Denken, Markt- und Branchenwissen, Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung und Unternehmensführung. Dazu gehört es, die Folgen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen abschätzen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen zu können, die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen zu können, die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme darstellen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen zu können sowie in der Lage zu sein Managementtechniken anzuwenden.
15. Rechnungswesen und Im Rahmen der Leistungserstellung und –verwertung können die Schülerinnen und Schüler Marketingkonzepte analysieren, strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Beschaffungsprozesse komplett durchführen und optimieren, Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln sowie vertragsrechtliche Fragen klären und Markteintrittsmaßnahmen vornehmen.
Controlling *3) ........ 4 3 3 2 2 14 I Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Management und Intrapreneurship strategische und operative Planungsprozesse durchführen, evaluieren und bewerten, Aufgaben im Personalmanagement inkl. Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Ethik und Nachhaltigkeit bewerten.
16. Wirtschaftsinformatik .. 2 2 2 - - 6 I Im Bereich Finanz- und Investitionsmanagement können die Schülerinnen und Schüler, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Finanzpläne erstellen und Finanzkennzahlen interpretieren, Bank-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäfte durchführen und diesbezüglich beraten sowie Steuerungsvorgänge im Unternehmen bewerten.
17. Informations- und Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmensrechnung laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen, unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Jahresabschlüsse erstellen, interpretieren und beurteilen, Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, eine Betriebsabrechnung durchführen, Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen.
Officemanagement *4) ... 3 2 2 - - 7 III In den Bereichen Recht und Volkswirtschaft können die Schülerinnen und Schüler einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären. Sie sind in der Lage, als mündige Staatsbürgerin bzw. mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz zu agieren, sich Informationen zu beschaffen, kritisch zu analysieren sowie eine eigene Position zu ökonomischen Fragestellungen zu entwickeln.
18. Politische Bildung und Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können die Schülerinnen und der Schüler Informatiksysteme einsetzen, mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen, dazu eine Datenbank einsetzen sowie Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Recht .................. - - - 3 - 3 III Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Kultur“
19. Volkswirtschaft ........ - - - - 3 3 III Im Cluster „Gesellschaft und Kultur“ wird der Aufbau einer ganzheitlichen Ausbildung fokussiert, durch die das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozessen sowie auch ein umfassendes Demokratieverständnis gefördert wird.
20. Bewegung und Sport ..... 2 2 2 1 1 8 (IVa) Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur kritisch reflektieren, kontroverse Positionen analysieren und ideologischen Positionen zuordnen, fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Übereinstimmungen mit demokratisch-humanistischen Werten prüfen sowie ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Gesellschaft und Politik reflektieren.
____________________________________________________________________ Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“
Summe Kernbereich 31 33 32 28 26 150 Die Schülerinnen und Schüler können im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“ die für weiterführende Ausbildungen und für die Berufspraxis notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben, analysieren und interpretieren.
Rahmen Sie können mathematische und naturwissenschaftliche Modelle beschreiben und analysieren sowie in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren und interpretieren. Sie können zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert für schulautonome ihre Rechenverfahren einsetzen.
Lehrplanbestimmungen .......28- 30- 23- 20- 20- 140- Die Schülerinnen und Schüler können außerdem Zusammenhänge zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen.
34 36 34 34 34 150 II. Allgemeine didaktische Grundsätze
____________________________________________________________________ Lehr- und Lernziele:
Fachbereich *5) Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
21. Projektmanagement und Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Projektarbeit *3) ...... - - - 1 1 2 I Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
22. Seminare *6) *7) ....... - - - - - 0-10 I-IV Die Betriebswirtschaft steht als Leitfach im Zentrum der Ausbildung. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kompetenzen dient das didaktische Konzept der Übungsfirma dem Erwerb einer ganzheitlich-integrativen Handlungsfähigkeit.
*8 Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit integriertem Fremdsprachenlernen (Content Integrated Learning – CLIL) von großer Wichtigkeit. Unter CLIL versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Pflichtgegenstandes Englisch unter Einbeziehung von Elementen der Fremdsprachendidaktik
23. Ausbildungsschwerpunkt Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.
*3) *5) *9) oder Unterrichtsplanung:
Fachrichtung *3) *5) Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie weiters die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
*10) ................... - - 2 2 2 6-16 I Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
____________________________________________________________________ Eine möglichst enge Vernetzung zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist anzustreben, wobei der Betriebswirtschaft als Leitfach der Ausbildung eine besondere Bedeutung zukommt.
Gesamtwochenstundenzahl 31 33 34 31 29 158 Der Aufbau einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist durch die Berücksichtigung des Bezuges zu einer Übungsfirma und zu Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
Rahmen für schulautonome Der gründlichen Erarbeitung von Basiskenntnissen und dem Training grundlegender Fähigkeiten ist der Vorzug vor einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Lehrplanbestimmungen .......28- 30- 30- 30- 28- 158 Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung bzw. Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
34 36 36 36 36 Teambesprechungen (auch in Form von Fach- oder Klassenlehrerkonferenzen) sind im Sinne der Vernetzung der Unterrichtsgegenstände abzuhalten, wenn es für die Lehrstoffplanung durch die betreffenden Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig ist.
____________________________________________________________________ Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung maßgeblich.
23A Ausbildungsschwerpunkt Dem Aufbau von personalen und sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist in allen Unterrichtsgegenständen besonderes Augenmerk zu schenken.
A.1 Controlling und Unterrichtsmethoden:
Jahresabschluss ...................................... I Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
A.2 Internationale Geschäftstätigkeit mit Marketing ...... I - Es ist ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion einzusetzen. Besonderer Wert ist auch auf den Aufbau von Methodenkompetenz zu legen.
A.3 Entrepreneurship - Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Management ...................... I Schülern geweckt wird.
A.4 Multimedia - Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und Webdesign ............................. I handlungsorientierter Unterricht (zB Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sind anzustreben.
A.5 Netzwerkmanagement ................................... I - Lernarrangements sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln und aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen.
A.6 Softwareentwicklung .................................. I - Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Einrichtungen der Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Geeignete Arten von Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben.
A.7 Digital Business ..................................... I - Die Vermittlung des Integrierten Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalen Arbeitsmarkt gestärkt wird.
A.8 Transportmanagement .................................. I - Die Organisation künstlerischer und kultureller Aktivitäten und der Besuch künstlerischer und kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
A.9 Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt *11) ........... I Business Training und Übungsfirma:
____________________________________________________________________ Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenter- und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt.
23B Fachrichtung Im Betriebswirtschaftlichen Zentrum wird die Arbeit in einem Unternehmen in verschiedenen Abteilungen und unterschiedlichen Positionen trainiert und die Praxis realitätsgetreu simuliert. Der Einsatz von Fremdsprachen soll durch den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Übungsfirmen forciert werden.
B.1 Fachrichtung Controlling Der Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Accounting .............. I Case Studies“ bildet durch seine Vernetzung mit allen anderen Unterrichtsgegenständen die Grundlage für die Umsetzung des Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Education in allen Jahrgängen.
B.2 Fachrichtung Internationale Wirtschaft mit Unterrichtsorganisation:
Fremdsprache(n) Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und Kultur ........................... I offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
B.3 Fachrichtung Entrepreneurship Einzelne Unterrichtsgegenstände können teilweise in Form von Blockunterricht abgehalten werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Management mit Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
autonomem Geschäftsfeld .............................. I Unterrichtsqualität und Evaluation:
B.4 Fachrichtung Informationsmanagement Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Informationstechnologie .............................. I Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
B.5 Fachrichtung Logistikmanagement Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Speditionswirtschaft ................................. I Unterrichtstechnologie:
B.6 Schulautonome Fachrichtung *12)....................... I Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
____________________________________________________________________ Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Freigegenstände, unverbindliche Übungen, freiwilliges Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Reife- und Diplomprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Betriebpraktikum, Förderunterricht Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:
____________________________________________________________________ Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ sowie „Business Behaviour“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung, Bezug nehmend auf das zu erstellende Praxisportfolio, vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantin oder als Praktikant zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer der entsprechenden Unterrichtsgegenstände sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten. Auslandspraktika sind in Hinblick auf (fremd)sprachliche Kompetenzen empfehlenswert, wobei vor allem die Eignung ausländischer Praxisstellen nach Möglichkeit zu überprüfen ist.
B III. Freigegenstände Unterrichtsprinzipien
1. Lebende Fremdsprache *2) ............................ I Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
2. Latein *13) ......................................... I Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
3. Philosophischer Einführungsunterricht ............... III - Entrepreneurship Education - Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,
4. Darstellende Geometrie *14) ......................... (II) - Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung- kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,
5. Geografie (Wirtschaftsgeografie) .................... III - Umwelterziehung - Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
6. Wirtschaftsinformatik ............................... I - Politische Bildung - Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,
7. Besondere Betriebswirtschaft *15) ................... I - Europapolitische Bildungsarbeit - Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),
8. Fremdsprachiges Informations- - Gender Mainstreaming - Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Officemanagement Männern,
*4) ................................................. III - Medienbildung - Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
9. Politische Bildung .................................. III - Gesundheitserziehung - Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.
10 IV. Psychologie (Betriebspsychologie) ................... III Stundentafel1
11. Stenotypie .......................................... (VGesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
____________________________________________________________________
| | | | Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe |
A. | Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Wochenstunden Jahrgang | |
| | I. | II. | III. | IV. | V. | Summe |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | | 23 | |
1.1 | Religion | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (III) |
1.2 | Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz | 2 | - | - | - | - | 2 | III |
1.3 | Business Behaviour | - | 1 | 1 | 1 | - | 3 | II |
1.4 | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 | 8 | (IVa) |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | | 40 | |
2.1 | Deutsch | 3 | 3 | 3 | 2 | 3 | 14 | (I) |
2.2 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 3 | 2 | 3 | 3 | 14 | I |
2.3 | Lebende Fremdsprache3 | 2 | 3 | 3 | 2 | 2 | 12 | (I) |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | | | 54 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 14 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung4 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 14 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies4 | - | 2 | 2 | 3 | 1 | 8 | I |
3.4 | Wirtschaftsinformatik | - | 1 | 2 | 2 | 1 | 6 | I |
3.5 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | 2 | 2 | 2 | - | - | 6 | II |
3.6 | Recht | - | - | - | 3 | - | 3 | III |
3.7 | Volkswirtschaft | - | - | - | - | 3 | 3 | III |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | | | 12 | |
4.1 | Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) | - | 1 | 2 | 2 | - | 5 | III |
4.2 | Geografie (Wirtschaftsgeografie) | 2 | 3 | - | - | - | 5 | III |
4.3 | Internationale Wirtschafts- und Kulturräume | - | - | - | - | 2 | 2 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | 23 | |
5.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | 2 | 2 | 2 | 3 | 2 | 11 | I |
5.2 | Naturwissenschaften | 3 | 2 | 3 | 2 | - | 10 | III |
5.3 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | - | - | - | - | 2 | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 29 | 33 | 32 | 32 | 26 | 152 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich5 | | | | | | | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt6 7 | - | - | 2 | 2 | 2 | 6 | I |
2.2 | Seminar(e)8 | - | - | - | - | - | 0-18 | I/III9 |
A.3 | Verbindliche Übungen5 | - | - | - | - | - | 0-18 | I-III |
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.) | 29 | 33 | 34 | 34 | 28 | 158 | |
B. | Pflichtpraktikum | | | | | | 30010 | |
C. | Freigegenstände5 | | | | | | | |
D. | Unverbindliche Übungen5 | | | | | | | |
1. | Unterstützendes Sprachtraining Deutsch | 2 | 2 | 2 | - | - | 6 | III |
2. | Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen | 0-5 | 0-5 | 0-5 | - | - | 0-15 | IVa |
E. | Förderunterricht | | | | | | | |
| | | | | | | | |
C. Unverbindliche Übungen ___________________
1. Begabungsförderung .................................. III 1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert. Zeitgenössische Kultur .............................. IVa
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen. Darstellendes Spiel ................................. V
4 Mit Computerunterstützung. Kreatives Gestalten ................................. V
5. Bewegung und Sport .................................. (IVa) 5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch .............. III 6 Der Lehrstoff der im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich), angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
7. Rhetorik ............................................ IV 7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
8. Einführung in die Praxis des wissenschaftlichen 8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
Arbeitens ........................................... 9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
____________________________________________________________________ 10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
D V. Freiwilliges Betriebspraktikum Während der Ferien nach Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Möglichkeit vier Wochen vor Allgemeine Bestimmungen
Eintritt in den V. Jahrgang Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
____________________________________________________________________ Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
E. Förderunterricht *16) Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
1. Deutsch ............................................. (I) Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
2. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache .......... I Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel
3. Lebende Fremdsprache ................................ I Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
4 1. Mathematik einschließlich angewandte Mathematik ..... I Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert.
5 2. Betriebswirtschaft .................................. I Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind nicht möglich.
6 3. Rechnungswesen und Controlling *3) .................. I Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
7 4. Wirtschaftsinformatik ............................... I Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Innerhalb eines Clusters dürfen dabei höchstens drei Gesamtwochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, in dem nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden um bis zu zwei Wochenstunden, welche aus dem Erweiterungsbereich zu entnehmen sind, in jedem Unterrichtsgegenstand dieses Clusters möglich ist.
8 5. Informations- und Officemanagement *4) .............. III Der Pflichtgegenstand „Mathematik und angewandte Mathematik“ ist ab dem ersten Jahrgang als Pflichtgegenstand zu führen.
____________________________________________________________________ 6. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
*1) Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des IV. Abschnittes schulautonom abgeändert werden. 7. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden.
*2 8. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
*3 9. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) Mit Computerunterstützung zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
*4) Mit computerunterstützter Textverarbeitung 10. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
*5) Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des IV. Abschnittes. 11. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu sechs Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß können bis zu zwei weitere lebende Fremdsprachen vorgesehen werden.
*6) In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen. *7) Der Lehrstoff der im VI. Abschnitt angeführten wählbaren Seminare ist jeweils für drei Wochenstunden konzipiert. *8) Schulautonom geschaffene Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind grundsätzlich in Lehrverpflichtungsgruppe I einzustufen, sprachliche Seminare, welche jedoch die kommunikative Kompetenz erweitern, sind in Lehrverpflichtungsgruppe II, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III, Praxisseminare in Lehrverpflichtungsgruppe IV einzustufen. 12. Im Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf im IV. Jahrgang die Wochenstundenzahl von drei nicht unterschritten werden.
*9) Bei einer Gesamtstundenanzahl von sechs bis acht Wochenstunden ist ein Ausbildungsschwerpunkt gegeben. Der Lehrstoff der im VI. Abschnitt angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert. *10) Bei einer Gesamtstundenanzahl von neun bis 16 Wochenstunden ist eine Fachrichtung gegeben. Der Lehrstoff der im VI. Abschnitt angeführten Pflichtgegenstände der Fachrichtung ist pro Jahrgang für jeweils drei Wochenstunden konzipiert. 13. Der Pflichtgegenstand „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ ist jedenfalls im II. Jahrgang vorzusehen.
*11) In Amtsschriften ist die Bezeichnung des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes anzuführen 14. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 11.
*12) In Amtsschriften 15. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist die Bezeichnung der schulautonomen Fachrichtung anzuführen zu erstellen.
*13) Entweder in vier Jahrgängen mit je drei Wochenstunden oder in drei Jahrgängen mit je vier Wochenstunden 16. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
*14) Im III. und IV. oder im IV. und V. Jahrgang jeweils zwei Wochenstunden. Die Jahreswochenstundenzahl von 38 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 168 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
*15) Im Rahmen des Freigegenstandes können ua. folgende Bereiche angeboten werden: Banken und Versicherungen oder Industrie oder Tourismus oder Öffentliche Verwaltung. Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
*16 Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge - jedoch nur für dieselbe Schulstufe - gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang höchstens insgesamt zweimal für eine Kursdauer von jeweils höchstens 16 Unterrichtsstunden eingerichtet werden. Eine Schülerin bzw. ein Schüler kann je Unterrichtsjahr in Kurse für höchstens zwei Unterrichtsgegenstände aufgenommen werden.
_____________________________________________________________________ Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
II VI. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Lehrpläne für den Religionsunterricht
Gesetzlicher Auftrag der Schulart: (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012)
Die Handelsakademie vermittelt in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung, die zur Berufsausübung in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung qualifizieren. Die Ausbildung an der Handelsakademie wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet. 1. Katholischer Religionsunterricht
Die Handelsakademie hat im Sinne des § 2 des Schulorganisationsgesetzes in umfassender Weise an der Entwicklung junger Menschen mitzuwirken Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 283/2004.
Leitziele: 2. Evangelischer Religionsunterricht
Die Absolventinnen und Absolventen einer Handelsakademie sollen grundlegend dazu befähigt sein, Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
- für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten und sich für die Bewahrung einer menschengerechten Umwelt und Zukunft für alle einzusetzen, 3. Altkatholischer Religionsunterricht
- die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten in ihren historischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten zu kennen, Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
- die Bedeutung der Zusammenarbeit der Staaten der Europäischen Union mit anderen Staaten Europas und der übrigen Welt zu erkennen, 4. Islamischer Religionsunterricht
- im Sinne einer interkulturellen Bildung Verständnis und Achtung für andere und deren Arbeit und Standpunkte aufzubringen und in Konfliktsituationen nach konstruktiven Lösungen zu suchen, Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983 idF BGBl. II Nr. 234/2011
- die Wirtschaft als Teil der Gesellschaft und Kultur zu verstehen, 5. Israelitischer Religionsunterricht
- die Gesellschaft und den Staat mit zu gestalten, Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
- für Freiheit und demokratische Prinzipien einzutreten, 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
- sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und moralischen Werten wie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen, Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
- als verantwortungsbewusste Menschen die Folgen ihres eigenen Verhaltens und des Verhaltens anderer für die Gesellschaft zu überblicken und sich ein selbstständiges Urteil bilden zu können sowie 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage
- die Bedeutung von Bildung und Ausbildung zu verstehen sowie die Notwendigkeit der eigenen Weiterbildung zu erkennen, um sich in einer sich ständig ändernden Welt entfalten zu können. Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Kompetenzen: 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
Die Absolventinnen und Absolventen einer Handelsakademie sollen über die zur Erfüllung der an sie gestellten Aufgaben erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Einstellungen und Haltungen verfügen. Sie sollen auf ihre Aufgabe als verantwortliche Mitgestalter in Staat und Gesellschaft, vor allem auf ihre Rolle als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bzw. Unternehmerinnen und Unternehmer und als Konsumentinnen bzw. Konsumenten vorbereitet sein; insbesondere sollen sie Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004.
- Neues mit Interesse verfolgen und aufnehmen, mit Selbstvertrauen an die Arbeit herangehen und an ihrer eigenen Arbeit und Leistung Freude empfinden, 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
- Arbeit erkennen und zielorientiert erledigen können, Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 441/1991 zuletzt geändert durch das BGBl. II Nr. 225/2011.
- Schlüsselqualifikationen entwickeln und zum logischen, kreativen und vernetzten Denken fähig sein, 10. Buddhistischer Religionsunterricht
- zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, in der Lage sein, Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
- zum verantwortungsbewussten Handeln unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte motiviert sein, 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
- zur Kommunikation in der Unterrichtssprache und in den erlernten Fremdsprachen fähig sein, Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
- zur Zusammenarbeit bereit und fähig sein, dh. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
Kommunikationsfähigkeit Im Lehrplan werden sich inhaltlich und soziale Kompetenzen erwerben thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und anwenden Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
- die Bedeutung der Qualitätssicherung für die zu erstellenden Leistungen erkennen, A. Pflichtgegenstände
- die durch Gesetze, andere Normen oder Usancen festgelegten Erfordernisse der Berufspraxis kennen und beachten, A.1 Stammbereich
- die in den Unternehmungen auftretenden kaufmännischen Probleme erkennen und effizient unter fachgerechter Verwendung der eingesetzten Anlagen und sonstigen Hilfsmittel lösen, 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
- die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen beschaffen können, Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:
- Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die Möglichkeiten der Informations- zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und Kommunikationstechnologie kennen beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und diese situationsgerecht einsetzen können soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.
- Wesentliches vom Unwesentlichen unterscheiden und vom Partikulären zum größeren Ganzen weiterdenken können, 1.1 Religion
- die Notwendigkeit des berufsbegleitenden Lernens erkennen und durch Selbstlernphasen zu eigenständigem Weiterlernen unter Verwendung neuer Technologien befähigt sein und Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
- sich mit Religionen und Weltanschauungen als möglicher Erweiterung 1.2 Persönlichkeitsbildung und Vertiefung der angeführten Kompetenzen auseinander setzen, soziale Kompetenz
- für den Umweltschutz und den Konsumentenschutz eintreten I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
- ihre Persönlichkeit finden (Personalisation) und in die Gesellschaft hinein wachsen (Sozialisation) sowie individuelle berufsbezogene Werthaltungen entwickeln und Aspekte des Gemeinwohls erkennen Bildungs- und umsetzen. Lehraufgabe:
III. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die Schülerinnen und Schüler können
Dem Lehrplan kommt die Bedeutung eines Rahmenlehrplanes zu. Dieser ermöglicht es, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten. - ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen,
Das Unterrichtsprinzip Entrepreneurship Education (Erziehung zu Unternehmergeist) beinhaltet das Erarbeiten einer speziellen Haltung unternehmerischen Denkens und Handelns und zieht - die Bedeutung von Regeln erkennen, sich als Aufgabe quer durch alle Unterrichtsgegenstände an deren Erstellung und berücksichtigt dabei allgemein gültige Werte. Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,
Im Hinblick auf die angestrebte Veränderung hin zum unternehmerischen Denken und Handeln der Schülerinnen und Schüler muss auf die Integration entsprechender Lehr- und Lernmethoden bei der Vermittlung fachlicher Inhalte besonderer Wert gelegt werden. Bei der Auswahl der Stoffgebiete ist neben einem allgemeinen Überblick möglichst nach exemplarischen Grundsätzen vorzugehen. An vorhandene Kenntnisse soll angeknüpft und diese zur Steigerung des Unterrichtsertrages eingesetzt werden. Das Anbieten, Erproben und Reflektieren verschiedener Praxisbeispiele trägt zur Entwicklung eigenständiger Umsetzungsstrategien bei. - eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
Die handlungsorientierte Abstimmung von Zielen, Inhalten und Methoden als didaktisches Prinzip ist im Sinne der Entrepreneurship Education besonders zu berücksichtigen. Insbesondere sollen Unterrichtsmethoden wie Fallstudien, Rollenspiele, Planspiele, projektorientierte Ansätze und Projekte zum Einsatz kommen, wobei einerseits auf die selbstständige Mitarbeit, andererseits auf Formen des sozialen Lernens und die Umsetzbarkeit in der Wirtschaftspraxis besonderer Wert zu legen ist. - an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren,
Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen ist - die Förderung von Schlüsselqualifikationen Entwicklungsphasen von besonderer Bedeutung. Dabei sind im Sinne einer ganzheitlichen Orientierung fachübergreifende Aspekte in allen Unterrichtsgegenständen zu berücksichtigen Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und in jedem Unterrichtsgegenstand eine Wissensbasis für andere auf diesen Inhalten aufbauende Unterrichtsgegenstände zu schaffen. Funktionen einnehmen,
Die Auswahl des Lehrstoffes bzw. die Einbeziehung anderer Bildungsinhalte ist von den Lehrerinnen und Lehrern mit großer Verantwortung wahrzunehmen und hat unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe nach folgenden Kriterien zu erfolgen: - Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden,
- Anwendbarkeit mit anderen, persönlich und in der beruflichen Praxis digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,
- Aktualität mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,
- Verflechtung mit Erfahrungen und Interessen sich selbst in der Schülerinnen und Schüler Öffentlichkeit positiv darstellen,
- Vorstellungen der Wirtschaft und außerschulischer Institutionen bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,
- Erziehung zu Humanität gesellschaftliche Werte beschreiben und Toleranz, reflektieren.
- Nachhaltigkeit von Maßnahmen für die Gesellschaft sowie Lehrstoff:
- dem Beitrag zur Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zu künftigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bzw. Unternehmerinnen und Unternehmern. Personale Kompetenz:
Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen
Die raschen Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur erfordern, dass die Lehrerinnen und Lehrer die ihr Fachgebiet betreffenden Entwicklungen ständig beobachten und den Unterricht sowie ihre Unterrichtsmethoden, deren Wahl und Anwendung unter Beachtung der Erreichung des Bildungszieles grundsätzlich freigestellt sind, dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Praxis anpassen. Außerdem können besondere thematische Schwerpunkte in Abstimmung mit Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Soziale Kompetenz:
Die Arbeit in allen Unterrichtsgegenständen ist auf das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auszurichten; dazu ist die enge Zusammenarbeit aller Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig, zB durch zeitgerechte Bereitstellung von Vorkenntnissen, der Vermeidung unerwünschter Doppelgleisigkeiten, die Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Projekte, die Vorbereitung und Auswertung des Betriebspraktikums. Diese notwendige Zusammenarbeit soll durch pädagogische Beratungen, durch Ausarbeitung schriftlicher Lehrstoffverteilungspläne, durch Aufzeichnungen über deren Umsetzung sowie durch sonstige geeignete Maßnahmen sichergestellt werden. Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung
Neue Lernformen befähigen die Schülerinnen und Schüler zur Lösung von Problemen. Auf Kooperation der Schülerinnen und Schüler miteinander und rechtzeitige Aufgabenerfüllung ist zu achten. Zum Beispiel kann im Sinne der Methodenfreiheit kooperatives, offenes Lernen eingesetzt werden. Methodenkompetenz:
Ziele des kooperativen, offenen Lernens sind Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im schulischen Bereich
- die Schülerinnen und Schüler vermehrt zu eigenständiger Gesellschaftliche Mitgestaltung und selbstverantwortlicher Arbeitsweise zu erziehen, Verantwortung für die Gemeinschaft:
- sie für Einzel- Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und besonders für Teamarbeit zu befähigen Akzeptanz, Werte und Wertewandel
- sie durch gegenseitiges Tutoring zu sozialem und solidarischem Handeln und Lernen zu motivieren. 1.3 Business Behaviour
Kooperatives, offenes Lernen kann II. Jahrgang:
- arbeitsteilig in der Gruppe, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- mit fachspezifischen und fächerübergreifenden Themen- Bildungs- und Aufgabenstellungen, Lehraufgabe:
- unter Verwendung von spezifischen, problemorientierten Unterrichtsmitteln (zB Aufgabenblättern, Fallstudien, Übungsbeispielen Die Schülerinnen und -einheiten), Schüler können
- weiters nach Möglichkeit mit Softwareunterstützung oder unter Verwendung moderner informations- die Charakteristika von Unternehmen und kommunikationstechnologischer Hilfsmittel Branchen einschätzen,
stattfinden. - die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,
Im Sinne einer umfassenden Ausbildung sind der Handelsakademie auch Aufgaben gestellt, - die nicht einem Unterrichtsgegenstand oder wenigen Unterrichtsgegenständen zugeordnet werden können Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen, sondern fächerübergreifend zu bewältigen sind.
Als besondere Bildungsaufgaben (Unterrichtsprinzipien) sind aufzufassen: - das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten und organisieren.
Entrepreneurship Education (Erziehung zu Unternehmergeist), Gesundheitserziehung, Lese- und Sprecherziehung, Medienerziehung, Politische Bildung (einschließlich staatsbürgerlicher Erziehung und Friedenserziehung), Erziehung zum europäischen Denken und Handeln, Erziehung zum interkulturellen Denken und Handeln, Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, Sexualerziehung, Umwelterziehung, Verkehrserziehung, Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt sowie Wirtschafts- und Konsumentenerziehung. Um den Herausforderungen im Bereich der Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter zu entsprechen, sind die Lehrerinnen und Lehrer im Zuge von „Gender Mainstreaming“ und Gleichstellung der Geschlechter angehalten, sich mit der Relevanz der Kategorie Geschlecht auf allen Ebenen des Lehrens und Lernens auseinanderzusetzen. Eine bewusste Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Bildern und Vorurteilen ist zu führen. Lehrstoff:
Durch das Kennenlernen der unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen sollen den Schülerinnen und Schülern umfassende Orientierungshilfen für ihr berufliches und privates Leben, aber auch für die Gestaltung der Gesellschaft angeboten werden. Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
Die Umsetzung der Unterrichtsprinzipien im Schulalltag erfordert eine wirksame Koordination der Unterrichtsgegenstände unter Ausnützung aller Querverbindungen. Unterrichtsprinzipien sind auch dann zu beachten, wenn zur selben Thematik eigene Unterrichtsgegenstände oder Lehrstoffinhalte vorgesehen sind. Angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums (Auswahl eines geeigneten Unternehmens, Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Zeitmanagement), Dokumentation durch ein Portfolio
Die für die weitere Arbeit im Unterricht und die für die Schülerinnen und Schüler wesentlichen Teilbereiche des Lehrstoffes sind zu ihrer Festigung besonders zu üben und gezielt zu wiederholen. Dabei sind nach Möglichkeit Computertrainingsprogramme einzusetzen; unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler sind ebenso wie unterschiedliche Begabungen zu berücksichtigen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Auf den korrekten Gebrauch der Standardsprache und der Fachterminologie ist zu achten. Die sprachliche Komponente (Sprach- Bildungs- und Schreibrichtigkeit) ist in allen Unterrichtsgegenständen ein von der fachlichen Komponente untrennbarer Teil. Lehraufgabe:
Auf die Anwendung der in den Unterrichtsgegenständen „Wirtschaftsinformatik“ und „Informations- und Officemanagement“ erworbenen Kenntnisse Die Schülerinnen und Fertigkeiten ist in allen anderen Unterrichtsgegenständen großer Wert zu legen. Schüler können
Wörterbücher und andere Korrekturhilfen, Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen im Unterricht verwendet werden. - Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
Die Vermittlung des Lehrstoffes - Verkaufs- und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, in allen Unterrichtsgegenständen jede Gelegenheit wahrzunehmen Verhandlungstechniken anwenden, um die im allgemeinen Bildungsziel formulierten Erziehungsziele zu erreichen.
Praxisorientierte Aufgabenstellungen und handlungsorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zum logischen, kreativen und vernetzten Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Die Übungsfirma ermöglicht Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen - Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in die komplexen Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben. Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit der Kultur. Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Betriebspraktikum in den Ferien spätestens vor Eintritt in den fünften Jahrgang absolvieren. Dadurch wird die Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblichorganisatorische Zusammenhänge weiter gefördert und den Schülerinnen und Schülern das Verständnis für persönliche Situationen in der Arbeitswelt vermittelt. Auf die Vorbereitung und die Auswertung des Betriebspraktikums ist besonderer Wert zu legen. Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen
Verschiedene Teile des Lehrstoffes eines Unterrichtsgegenstandes können auch durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden, ohne dass dabei mehrere Lehrerinnen und Lehrer gleichzeitig in einer Klasse unterrichten. III. Jahrgang:
Der bei jedem Unterrichtsgegenstand angeführte Basislehrstoff ist zu vermitteln. Je nach Leistungsniveau der Klasse unterliegen die Auswahl und der Umfang des zu vermittelnden Erweiterungslehrstoffes der pädagogischen Verantwortung der Lehrerinnen und Lehrer. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
In jedem Unterrichtsgegenstand sind der Übungsfirmen-Konnex Bildungs- und der IT-Bezug neben dem fächerübergreifenden Aspekt besonders zu berücksichtigen. Lehraufgabe:
Im Ausbildungsschwerpunkt bzw. in der Fachrichtung ist weiters ständig die Querverbindung zu dem im Kernbereich Erlernten herzustellen Die Schülerinnen und dieses Fachwissen in die praktischen Aufgabenstellungen einzubinden. Schüler können
IV. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN - unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen,
Allgemeine Bestimmungen - sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lehr-, Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Region bzw. an einem bestimmten Schulort von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung schulautonomer Freiräume soll sich nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen, sondern sie soll sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen - Verkaufsgespräche strukturiert und Schüler kundenzentriert führen, der anderen Schulpartner sowie des schulischen Umfeldes und am spezifischen Schulprofil für den gesamten Ausbildungszeitraum orientieren.
Die Freiräume durch die Schulautonomie bieten den Schulen die Möglichkeit, dem Bildungsangebot für die Schule insgesamt oder für einzelne Jahrgänge unter Beachtung des Bildungszieles der Handelsakademie ein spezifisches Profil (Schulprofil) zu geben. Ein derartiges Schulprofil kann seine Begründung in der Interessens- und Begabungslage der Schülerinnen und Schüler, in besonderen räumlichen, ausstattungsmäßigen und personellen Ressourcen am Schulort, in bestimmten Gegebenheiten - besondere Situationen im wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen Umfeld usw. finden. Seine spezielle Ausprägung erhält das Schulprofil durch entsprechende inhaltliche Erweiterungen Umgang mit Kunden bewältigen, Ergänzungen und Spezialisierungen auf der Grundlage der disponiblen Unterrichtsstunden im Rahmen der Stundentafel für die schulautonomen Lehrplanbestimmungen.
Auf das Bildungsziel der Handelsakademie, auf deren ausgewogenes Bildungsangebot sowie auf die - Maßnahmen zur Erhaltung der Übertrittsmöglichkeiten ist Bedacht zu nehmen und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen.
Im Rahmen der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist ein fünfjähriger Ausbildungsplan zu erstellen, der erforderlichenfalls auch die Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Jahrgänge festlegt und für die Dauer des Ausbildungsgangs verbindlich ist. Bei parallel geführten Jahrgängen soll der Kernbereich für alle gleich gestaltet werden. Lehrstoff:
Zur Optimierung dieses Ausbildungsplanes kann die Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in der Stundentafel enthaltene Verteilung der Wochenstunden aller Pflichtgegenstände des Kernbereiches auf die Jahrgänge unter Berücksichtigung der Bandbreite pro Jahrgang abgeändert werden. einer Fremdsprache
Im Rahmen des Fachbereiches ist ab dem dritten Jahrgang ein (im Lehrplan vorgesehener) Ausbildungsschwerpunkt bzw. eine (im Lehrplan vorgesehene) Fachrichtung oder ein schulautonomer (nicht im Lehrplan vorgesehener) Ausbildungsschwerpunkt bzw. eine schulautonome Fachrichtung festzulegen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Ausbildungsschwerpunkte sind Bereiche, die zu einer betriebswirtschaftlichen berufsbezogenen Differenzierung führen. Fachrichtungen sind tiefergehende Spezialisierungen in einem betriebswirtschaftlichen Bereich. Bildungs- und Lehraufgabe:
Im Verlauf der gesamten Ausbildung ist zumindest ein Ausbildungsschwerpunkt im Ausmaß von sechs Wochenstunden zu führen. Ein Ausbildungsschwerpunkt kann höchstens mit acht Wochenstunden, eine Fachrichtung ist mit mindestens neun Die Schülerinnen und höchstens 16 Wochenstunden festzulegen. Im Rahmen der Fachrichtung können höchstens vier Pflichtgegenstände festgelegt werden. Im Rahmen des Ausbildungsschwerpunktes Schüler können maximal zwei Pflichtgegenstände festgelegt werden.
Bei der Schaffung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes (23.A.9. der Stundentafel) oder - Verkaufsgespräche und Produktpräsentationen in einer schulautonomen Fachrichtung (23.B.6. der Stundentafel) kommt der Einordnung der inhaltlichen Angebote unter das Bildungsziel der Handelsakademie besondere Bedeutung zu. Jeder schulautonome Ausbildungsschwerpunkt bzw. jede schulautonome Fachrichtung muss einen betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt haben. Fremdsprache durchführen,
Seminare ergänzen den gewählten oder schulautonom geschaffenen Ausbildungsschwerpunkt bzw. - die gewählte oder schulautonom geschaffene Fachrichtung. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können auch Praxisseminare geschaffen werden; diese haben der praktischen Anwendung Chancen und Festigung der in einem anderen Unterrichtsgegenstand vermittelten Lehrstoffinhalte zu dienen. Bei Schaffung eines schulautonomen Seminars ist jedenfalls die Bildungs- Schwierigkeiten vom Arbeiten und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff festzulegen. Studieren im Ausland abschätzen,
Die in der Stundentafel vorgesehenen Wochenstunden können teilweise oder ganz, sofern es pädagogisch zweckmäßig erscheint, in Form - ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Blockunterricht Menschen analysieren und nach Maßgabe schulautonomer Teilungen durch Lern-, Leistungs- in ihrem Umgang berücksichtigen, Interessens- und Begabungsdifferenzierungen erfüllt werden.
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und die Möglichkeit der räumlichen und ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten - Diversity Management im beruflichen Leben anwenden.
Besondere Bestimmungen Lehrstoff:
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Kernbereich (2. – 20.) - ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“ - Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung folgender Bestimmungen vorgenommen werden: Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in einer Fremdsprache, Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration
- Das Stundenausmaß der lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann unter Beachtung des Stundenrahmens der einzelnen Jahrgänge verändert werden IV. Jahrgang
- Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit einer Gesamtstundenzahl von bis zu vier Wochenstunden um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit fünf bis zehn Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden sowie Pflichtgegenstände mit mehr als zehn Gesamtwochenstunden um höchstens drei Wochenstunden verändert werden dürfen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ bezieht sich auf eine lebende Fremdsprache. Dieser kann auf bis zu sechs Gesamtwochenstunden reduziert werden. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können bis zu zwei weitere lebende Fremdsprachen vorgesehen werden. Bildungs- und Lehraufgabe:
- Das Wochenstundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf im vierten Die Schülerinnen und fünften Jahrgang nicht vermindert werden. Schüler können
- Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- Unterschiede in den Werten und Lehraufgabe Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. in ihr Verhaltensrepertoire einbauen,
Im Rahmen der durch Reduktionen im Kernbereich frei werdenden Wochenstunden kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen ein geändertes Stundenausmaß der im Lehrplan vorgesehenen Pflichtgegenstände des Ausbildungsschwerpunktes bzw. der Fachrichtung sowie der Seminare innerhalb der vorgegebenen Bandbreiten vorgesehen werden. Diesfalls sind schulautonom die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. - Besprechungen und Verhandlungen in einer Fremdsprache vorbereiten, leiten und dokumentieren.
Ferner können im Rahmen der durch Reduktionen im Kernbereich frei werdenden Wochenstunden schulautonome Seminare, schulautonome Ausbildungsschwerpunkte oder schulautonome Fachrichtungen geschaffen werden. Für diese sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bezeichnung des Seminars, des Ausbildungsschwerpunktes und der Fachrichtung und deren Pflichtgegenstände, Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen.:
Das Wochenstundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Projektmanagement Gesellschaft, Kultur und Projektarbeit“ ist nicht verschiebbar Verhaltensregeln in wichtigen Import- und mit insgesamt maximal drei Wochenstunden festzulegen. Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in einer Fremdsprache
Das Wochenstundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Leibesübungen“ im vierten und fünften Jahrgang hat in Summe mindestens zwei Wochenstunden zu betragen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen.:
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schülerinnen und Schüler können
(Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes) - die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe unter Einbeziehung der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen,
1. Katholischer Religionsunterricht - Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen,
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 283/2004. - mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
2 - geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen. Evangelischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Lehrstoff:
3. Altkatholischer Religionsunterricht Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemein bildenden höheren Schulen zu verwenden. Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
4. Islamischer Religionsunterricht 1.4 Bewegung und Sport
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983 37/1989 zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 284/2006.
5 2. Israelitischer Religionsunterricht SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. Die Schülerinnen und Schüler
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage - gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. - verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht - können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004. - können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 441/1991. - können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
10. Buddhistischer Religionsunterricht - zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 255/1992. - können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE - verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
A - erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung. PFLICHTGEGENSTÄNDE
2. DEUTSCH Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Die Schülerinnen - können Spracherwerbsstrategien und Schüler sollen ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
- mündliche und schriftliche Kommunikationssituationen im persönlichen und beruflichen Bereich bewältigen können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
- sich mündlich und schriftlich normgerecht ausdrücken können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
- die eigene sprachliche Ausdrucksfähigkeit erweitern zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
- Informationen aus Nachschlagewerken und elektronischen Medien gezielt erschließen, kritisch prüfen Die Schülerinnen und aufgabengerecht nutzen können, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
- durch aktive Erprobung von Kommunikationsformen Erfahrungen und Erkenntnisse über sich selbst, ihre Verhaltensweisen sowie über das Verhalten anderer gewinnen, - ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
- Sachverhalte adressatenadäquat und situationsgerecht dokumentieren und präsentieren sowie mit Gebrauchstexten der Berufspraxis selbstständig ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und kritisch umgehen können Standpunkte darzulegen,
- zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in sprachlich angemessener Form Stellung nehmen können, - einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
- zu kreativem Gestalten bereit ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und befähigt sein mündlich kommunizieren zu können,
- Einsicht in Struktur und Funktion der Sprache gewinnen sowie sprachliche Äußerungen in ihrem Handlungszusammenhang und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung erfassen können eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
- selbstständig und kritisch mit literarischen und nichtliterarischen Texten umgehen können, die inhaltlichen und formalen Qualitäten eines Textes erfassen, über persönliches Leseverhalten reflektieren und die eigene Wertung als abhängig von Standpunkt Die Schülerinnen und Perspektive begreifen Schüler können, in der Fertigkeit „Hören“
- in kulturelle die Hauptaussagen von inhaltlich und literarische Entwicklungen Einblick gewinnen sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und durch exemplarisches Befassen mit literarischen Werken Interesse an der Literatur entwickeln abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
- Medien als Institution und Wirtschaftsfaktor sowie deren Bildungs-, Unterhaltungs- Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und Informationsfunktionen beruflichen Umfeld verstehen können, und in ihrem Lebensbereich zu bewusstem, kritischem und mitbestimmendem Umgang mit Medien befähig sein sowie mögliche Manipulationen durchschauen können und
- eigene Medienschöpfungen produzieren längeren Redebeiträgen und präsentieren können. komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
Lehrstoff: - audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
Basislehrstoff: - selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
Mündliche Kommunikation: - Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Sprechen in der Standardsprache (Formulierung von Sachverhalten, Erfahrungen und Stellungnahmen). - berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
Normative Sprachrichtigkeit: - komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Fachterminologie), sichere Die Schülerinnen und praxisorientierte Anwendung Schüler können in der Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln, wenn möglich mit Computerunterstützung. Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Schreibung - die Sprache fließend, korrekt und Erklärung häufiger Fremdwörter. wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
Gebrauch des Österreichischen Wörterbuches - sich so spontan und anderer fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
Nachschlagewerke. - die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
Ausdruck: - aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung des Ausdrucks (zB bezogen auf Situation, Intention, Adressaten). - wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Schriftliche Kommunikation: - ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
Zusammenfassen (Exzerpt, Inhaltsangabe), Beschreiben, Berichten, Erzählen Die Schülerinnen und freies Gestalten. Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Sprachbetrachtung - zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Textverstehen: Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
Verfeinerung der Technik des stillen sinnerfassenden und lauten - in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
sinnvermittelnden Lesens. - etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen,
Literaturbetrachtung (Beschreiben - eine Anzahl von Texten). Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
Arbeitstechniken: - verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
Sammeln von Informationen (Benützen von Bibliotheken, Infotheken, elektronischen Medien); Kreativitätstechniken. Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
Medien: - strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
Mündiger Umgang mit Medien (Eigenheiten, Gemeinsamkeiten - zusammenhängend und Unterschiede; Stellenwert in klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gesellschaft). Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
Kulturportfolio. - sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
Erweiterungslehrstoff: - berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
Mündliche Kommunikation Lebende Fremdsprache:
Abbau und Überwindung von Kommunikationsbarrieren (Rollenspiel, nonverbale Kommunikation), Zusammenfassen und Präsentieren. Atem- Die Schülerinnen und Sprechtechnik, Körpersprache. Referat. Telefonieren. Schüler
Schriftliche Kommunikation: - können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
Kommentieren. - können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Arbeitstechniken: - können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Korrigieren und Redigieren eigener und fremder Texte. Lern-, Merk- und Konzentrationstechniken. - zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
Medien: Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
Gestalten von Beiträgen für Medien. Werbung. - einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
IT-Bezug: - einen guten Grundwortschatz,
Sammeln von Informationen aus dem Internet, kritischer Umgang mit diesen Informationen. Benützen interaktiver elektronischer Trainingsprogramme für den normativen Bereich. E-Mail als Textsorte. - ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Übungsfirmen-Konnex: - eine verständliche Aussprache,
Präsentieren, Zusammenfassen. - sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren.
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
Zwei einstündige Schularbeiten. - den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
Lehrstoff: - verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
II. Jahrgang: - das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird,
Basislehrstoff: - Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
Mündliche Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
Gespräch (rollen- - einen klar strukturierten und situationsgemäßes Verhalten). sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen,
Normative Sprachrichtigkeit: - in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen,
Festigung, Sicherung, praxisorientierte Anwendung von Sprach- und Schreibnormen; Schreibung und Erklärung von Fremdwörtern, besonders der Wirtschaftssprache. - in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
Schriftliche Kommunikation: - klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
Praxisnahe Textformen. Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
Analysieren und Dokumentieren (informationsverarbeitende Textformen), Argumentieren, freies Gestalten, kreatives Schreiben. - Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,
Verbalisieren von grafischen Darstellungen (zB von Diagrammen) - sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
Sprachbetrachtung Die Schülerinnen und Textverstehen: Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Erweiterung der Lesefähigkeit, Steigerung der Lesegeschwindigkeit. Beschreiben und Analysieren. - Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus Bibliotheken, Infotheken und elektronischen Medien. - vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
Arbeitstechniken: Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
Lesetechniken. - Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen,
Literatur, Kunst - die eigene Meinung angemessen darstellen und Gesellschaft: durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren,
Behandlung von Themenkreisen aus dem Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler, gesellschaftsrelevante Themen im Spiegel von Literatur und Kunst (literarische Gattungen - berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen, formale Aspekte).
Medien: - einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
Printmedien (Arten, Funktionen, Gestaltungskriterien). 2.1 Deutsch
Kritische Auseinandersetzung mit Informationen aus den Massenmedien. Didaktische Grundsätze:
Kulturportfolio Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
Erweiterungslehrstoff I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Mündliche Kommunikation Bildungs- und Lehraufgabe:
Präsentieren. Kommunikationsmodelle. Diskussion Die Schülerinnen und Debatte. Schüler können im
Schriftliche Kommunikation: Bereich Zuhören
Journalistische Textsorten. Appellieren. - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
Sprachbetrachtung und Textverstehen: Bereich Sprechen
Reflektieren über sprachliche Kommunikationsformen der elektronischen Medien, Netiquette - Sprache situationsangemessen gebrauchen, Sachtexte.
Medien: - Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
Gestalten von Beiträgen für Medien. Bereich Lesen
IT-Bezug: - unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
Printmedien online. Kritische Auseinandersetzung mit Informationen aus den Massenmedien, auch aus elektronischen Medien. Benützen interaktiver elektronischer Trainingsprogramme für den normativen Bereich. - Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
Übungsfirmen-Konnex: Bereich Schreiben
Präsentieren - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen, Zusammenfassen.
Schularbeiten: - Texte adressatenadäquat formulieren,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). - Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
III. Jahrgang: - Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Basislehrstoff: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Mündliche Kommunikation: - Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen,
Gesprächsformen - über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren.
Kommunikationsmittel und Kommunikationsmodelle. Bereich Sprachbewusstsein
Normative Sprachrichtigkeit: - grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,
Sicherung der Sprach- - einen umfassenden Wortschatz anwenden und Schreibrichtigkeit nach individuellen Erfordernissen. Begriffe definieren,
Schriftliche Kommunikation: - mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.
Begriffe definieren. Lehrstoff:
Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren, freies Zuhören und Sprechen:
Gestalten, kreatives Schreiben. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Sprachbetrachtung und Textverstehen: Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Analysieren und Kommentieren von Texten. Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Formen populärer Literatur. Lesen:
Aufbereitung von Informationen aus dem Internet. Analyse der Sprache in den neuen Medien. Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Sprachformen, Sprachschichten. Bereich Schreiben:
Sprachgeschichte. Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen
Arbeitstechniken: Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
Korrigieren und Redigieren eigener und fremder Texte. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten
Literatur, Kunst und Gesellschaft Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Gesellschaftsrelevante Themen im Spiegel von Literatur und Kunst (Motive, kulturgeschichtliche Orientierung). Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio
Medien Sprachbewusstsein:
Fernsehen, Rundfunk, Internet (Analyse und kritische Bewertung; Erkennen von Mechanismen); Analyse kommerzieller und politischer Werbung. Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Kulturportfolio. Schularbeiten:
Erweiterungslehrstoff: Zwei einstündige Schularbeiten
Mündliche Kommunikation II. Jahrgang:
Präsentation unter besonderer Berücksichtigung der sprachlichen, medialen, choreografischen, körpersprachlichen Komponenten. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Sprachbetrachtung Bildungs- und Textverstehen Lehraufgabe:
Sprachmuster, Sprachklischees, Besonderheiten der Sprache in den Die Schülerinnen und Schüler können im
neuen Medien. Bereich Zuhören
Gestalten von Beiträgen für Medien - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
IT-Bezug: Bereich Sprechen
Internet: Analyse und kritische Bewertung (einzelner Websites, Artikel, Referate). - Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
Übungsfirmen-Konnex: - Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Korrigieren und Redigieren; Verbesserung der normativen Kompetenz. Präsentation. Gesprächsformen (zB Argumentieren, Verhandlungstechniken). Bereich Lesen
Schularbeiten: - Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) - sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
IV. Jahrgang: Bereich Schreiben
Basislehrstoff: - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
Mündliche Kommunikation: - Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,
Redetechniken, Formen mündlicher Kommunikation. - Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Schriftliche Kommunikation: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Argumentieren - unterschiedliche Kulturen und Stellung nehmen, Reflektieren, Interpretieren. Lebenswelten beschreiben
Sprachbetrachtung - über Aspekte der Berufs- und Textverstehen: Arbeitswelt reflektieren,
Analysieren und Interpretieren von Sachtexten - zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und literarischen Texten Wirtschaft Stellung nehmen.
Literatur, Kunst und Gesellschaft: Bereich Sprachbewusstsein
Kulturgeschichtliche Orientierung (Literatur - grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und ihre Wechselbeziehungen zum gesellschaftlichkulturellen Umfeld Kenntnisse in der Zeit). Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Medien: - einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Massenmedien (gesellschaftliche Funktionen: Information, Bildung - Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
und Unterhaltung; Formen der Manipulation). Lehrstoff:
Film, Video. Zuhören und Sprechen:
Kulturportfolio. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Erweiterungslehrstoff: Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien
Schriftliche Kommunikation Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
Freies Gestalten, kreatives Schreiben. Lesen:
Sprachbetrachtung Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Textverstehen: Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Analyse von Reden. Schreiben:
Medien: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten
Gestalten von Beiträgen für Medien. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
Nutzen von fachspezifischen Foren. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
IT-Bezug: Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Auswahlkriterien und Bewertung von Quellen aus dem Internet. Nutzen von fachspezifischen Foren. Sprachbewusstsein:
Übungsfirmen-Konnex: Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Rhetorik, Kommunikationstechniken. Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine zweistündige Schularbeit
Zwei zweistündige Schularbeiten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
V. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
Basislehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Mündliche Kommunikation: Bereich Zuhören
Situationsgerechte Anwendung von Kommunikations- - mündlichen Darstellungen folgen und Präsentationstechniken diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
Schriftliche Kommunikation: Bereich Sprechen
Hinführen zur Praxis wissenschaftlichen Arbeitens. Interpretieren, Werten, Reflektieren. - Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
Sprachbetrachtung - Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und Textverstehen: weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Methoden der Interpretation. Textkritik und Wertung. Reflexion über Sprache. Bereich Lesen
Literatur, Kunst und Gesellschaft: - Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
Vertiefte kulturgeschichtliche Orientierung (Literatur und ihre Wechselbeziehungen zum gesellschaftlich-kulturellen Umfeld - sich in der Zeit) Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
Zeitgenössisches Kulturschaffen. Verlagswesen und Kulturbetrieb. Bereich Schreiben
Medien: - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
Beeinflussung des individuellen Weltbildes, Rückwirkungen der Massenmedien auf die Gesellschaft - Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und auf politische Entscheidungen. geschlechtergerecht formulieren,
Auseinandersetzung mit virtueller Realität - Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Kulturportfolio. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Erweiterungslehrstoff: - Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
Schriftliche Kommunikation: - über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Essay, Feature, Rezension. Freies Gestalten, kreatives Schreiben. - zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Literatur, Kunst und Kultur: Kulturmanagement. - den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
IT-Bezug: Bereich Sprachbewusstsein
Auswahlkriterien - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Bewertung von Quellen aus dem Internet. Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Schularbeiten: - einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Zwei dreistündige Schularbeiten (bei Bedarf vierstündig) - Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
3. ENGLISCH EINSCHLIESSLICH WIRTSCHAFTSSPRACHE Lehrstoff:
Bildungs- Zuhören und Lehraufgabe Sprechen:
Die Schülerinnen Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und Schüler sollen bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
- kommunikative Sprachkompetenz auf dem Niveau des Independent Users B2 gemäß den in den Richtlinien des Europarates festgelegten Standards für Sprachkompetenz (siehe Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Kapitel 3, Gemeinsame Referenzniveaus: Globalskala; Europarat, Straßburg 2001, ISBN 3-468-49469-6) erreichen, wobei in einzelnen Bereichen das Niveau des Proficient Users C1 erreicht werden soll, dh. die Schülerinnen und Schüler können zumindest Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
- die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen führen, Lesen:
- sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachigen ohne Anstrengungen auf beiden Seiten möglich ist, Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien
- sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, Schreiben:
- die Fertigkeiten des Hörverstehens, Sprechens, Lesens und Schreibens im Kommunikationsprozess in der lebenden Fremdsprache situationsgerecht einsetzen und dabei auch technische Kommunikationsmittel sowie in anderen Unterrichtsgegenständen erworbene Kenntnisse einsetzen können, Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
- die Zielsprache in allgemeinsprachlichen und berufsspezifischen Situationen adäquat mündlich und schriftlich verwenden können Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
- das nach einem gegebenen Kriterium Wesentliche eines berufsrelevanten fremdsprachigen Textes in deutscher Sprache wiedergeben und einen berufsrelevanten deutschsprachigen Text in der Fremdsprache zusammenfassen und kommentieren können, Reflexion über gesellschaftliche Realität:
- wirtschaftliche, politische, ökologische, soziale und kulturelle Gegebenheiten jener Länder kennen, in denen die Zielsprache gesprochen wird, soweit sie für die Kommunikation im Alltags- und Berufsleben relevant sind, Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
- österreichische Verhältnisse in der Zielsprache darstellen und mit den Kulturkreisen der Zielsprache vergleichen können, Sprachbewusstsein:
- Wirtschaftsvokabular Sprachstrukturen wie Satzarten und -phraseologie Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Zielsprache situationsgerecht mündlich Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und schriftlich anwenden können Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
- Geschäftskorrespondenz in der Zielsprache erledigen können, Schularbeiten:
- bei Verwendung der Zielsprache Hilfsmittel wie Wörterbücher adäquat handhaben und Informationen selbstständig einholen können, Eine zweistündige Schularbeit
- im Sinne interkultureller Kompetenz die Besonderheiten des Lebens und der Kulturen des Sprachraumes der Zielsprache verstehen und respektieren, III. Jahrgang:
- Selbstvertrauen, Eigenständigkeit, Arbeitsdisziplin und eine positive Arbeitshaltung entwickeln sowie 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- im Bereich Business English in der Lage sein, Bildungs- und Lehraufgabe:
- ein Produkt und seine Funktionen zu präsentieren Die Schülerinnen und zu erklären, Schüler können im
- die eigene Firma (Geschäftsbereiche, Struktur, Zahlen) zu präsentieren, Bereich Zuhören
- die für Geschäftsreisen notwendigen mündlichen und schriftlichen Anfragen, Reservierungen, Buchungen, Absagen, Beschwerden durchzuführen, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
- an Besprechungen teilzunehmen, die Tagesordnung zu präsentieren, das Protokoll zu verstehen und den eigenen Standpunkt zu vertreten, Bereich Sprechen
- am Telefon Standardsituationen zu bewältigen, Nachrichten zu verfassen, Zahlen und Daten korrekt zu übermitteln, Termine zu vereinbaren und abzuändern, Auskünfte über Produkte, Firma, Lieferstatus ua. zu geben, - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
- neben der Standardkorrespondenz eine Bewerbung, einen Lebenslauf und einfache Berichte in englischer Sprache zu verfassen, - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
- ein Bewerbungsgespräch in englischer Sprache abzuwickeln und Bereich Lesen
- im Front-Office Bereich typisch anfallende Tätigkeiten sprachlich zu bewältigen (Betreuung sich kritisch mit literarischen Texten und Unterhaltung von Kunden). Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,
Lehrstoff: - Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
I. Jahrgang: Bereich Schreiben
Basislehrstoff: - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Kommunikationsthemen: - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen,
Situationen aus dem Alltag (zB Körper, Familie, Ernährung, Kleidung, Haus, Einkauf, Geld, Schule, Beruf, Freizeit, Urlaub, Zeit, Wetter). - Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
Sprachfertigkeiten: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Hörverständnis - Verstehen von Unterrichtsanweisungen unterschiedlich Kulturen und von einfachen Standarddialogen in Alltagssituationen. Lebenswelten beschreiben,
Sprechfähigkeit - Einfache Standarddialoge, Interviews, Telefonate über Aspekte der Berufs- und Rollenspiele Arbeitswelt reflektieren, Kurzpräsentationen.
Leseverständnis - Verstehen von Anweisungen und Aufgabenstellungen, von kurzen Texten (Fiction) und authentischen Gebrauchstexten (zB Zeitungen, Fahrplänen, Prospekten). - zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Schreibfertigkeit - Schreiben von Übungssätzen und -texten, von einfachen Berichten; schriftliche Fragebeantwortung; kreatives Schreiben (zB Geschichten, Dialoge); private Briefe; Notizen. - den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
Sprachstrukturen: Bereich Sprachbewusstsein
Beherrschen von grundlegenden kommunikationsrelevanten Strukturen (zB tenses, passive voice, modal verbs, adjective/adverb, word order, question and negation). - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Spracherwerbsstrategien: - Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Lerntechniken, Partner- und Gruppenarbeit, selbstständiges - Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Vokabellernen und Aneignen von Informationen, Lesetechniken (zB Lehrstoff:
reading for gist = sinnerfassendes Lesen), Brainstorming Zuhören und Sprechen:
Mindmapping, offenes und selbst gesteuertes Lernen (learner Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen
independence = autonomes Lernen), heuristisches Lernen (learning by Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
doing = handlungsorientiertes Lernen), fächerübergreifendes Lernen Lesen:
Sicherung der Lesekompetenz und Denken. des Textsortenwissens, Lesestrategien
Erweiterungslehrstoff Schreiben:
Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und Ausmaß, entsprechend der Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Begabung (= mixed ability groups). Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte
IT-Bezug Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Verfassen von Texten und Präsentationsunterlagen mit dem Computer; Informationsbeschaffung im Intranet/Internet. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Übungsfirmen-Konnex: Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Kurzpräsentationen, Briefe, Notizen, Telefonate zur Vorbereitung der Mitarbeit in der Übungsfirma. Sprachbewusstsein:
Schularbeiten: Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Zwei einstündige Schularbeiten.:
II. Jahrgang: Eine zweistündige Schularbeit
Basislehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Kommunikationsthemen Bildungs- und Lehraufgabe:
Situationen aus dem erweiterten Umfeld der Die Schülerinnen und Schüler; berufsnahe Themen (zB Office Management, Telekommunikation, Banking, Tourismus); interkulturelle Beziehungen; aktuelle Themen. können im
Sprachfertigkeiten: Bereich Zuhören
Hörverständnis - Berichte, Dialoge und Telefongespräche aus Alltag und Beruf, leicht verständliche Werbespots und Nachrichten. - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
Sprechfähigkeit – berufsbezogene Standarddialoge, Interviews, Telefonate und Rollenspiele; einfache Präsentationen. Bereich Sprechen
Leseverständnis - Fortgeschrittene Lesetechniken (skimming, reading for gist), kurze wirtschaftlich relevante Texte, Texte zu aktuellen Themen und einfaches literarisches Textmaterial. - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
Schreibfertigkeit - einfache Berichte; schriftliche Fragebeantwortung; kreatives Schreiben; Technik der Zusammenfassung; Notizen sowie Texte aus Notizen. - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
Sprachstrukturen: Bereich Lesen
Festigung und Erweiterung der grundlegenden sprachlichen Strukturen; Erwerb von komplexen kommunikationsrelevanten Strukturen (zB gerund, infinitive constructions, reported speech, if-clauses). - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Spracherwerbsstrategien: - Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Vertiefung und Erweiterung der Spracherwerbstechniken; Bereich Schreiben
selbstständiges Aneignen von Information; Brainstorming - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Mindmapping; Hörverständnistechniken (zB listening for gist); die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Schreibtechniken (zB Berichte - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Zusammenfassungen). geschlechtergerecht formulieren,
Erweiterungslehrstoff: - Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und Ausmaß, entsprechend der Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
IT-Bezug: - unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,
Schreiben und Layouten von Texten - über Aspekte der Berufs- und Präsentationsunterlagen mit dem Computer; Informationsbeschaffung im Intranet/Internet; Gebrauch von Lernsoftware. Arbeitswelt reflektieren,
Übungsfirmen-Konnex: - gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Präsentationen, Briefe, Faxe, E-Mails, Telefonate, Kundengespräche als Vorbereitung für die Mitarbeit in der Übungsfirma. - den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
Schularbeiten: Bereich Sprachbewusstsein
Zwei einstündige Schularbeiten. - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
III. Jahrgang: - Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Basislehrstoff: - Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Kommunikationsthemen Lehrstoff:
Wirtschaft (zB Firmenprofile, Handel und Transport), Politik Zuhören und Gesellschaft, aktuelle Themen, interkulturelle Beziehungen. Sprechen:
Sprachfertigkeiten: Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Hörverständnis - Festigung der bisher erarbeiteten Fertigkeiten; Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren
Verstehen von authentischen Hörtexten. Lesen:
Sprechfähigkeit - Festigung Sicherung der bisher erarbeiteten Fertigkeiten; Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Feinheiten der Präsentationstechnik, Präsentieren von Grafiken; Schreiben:
Kundengespräche; Argumentation und Darstellung von komplexen Sachverhalten. Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Leseverständnis - Festigung der bisher erarbeiteten Fertigkeiten; Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Lesen und Zusammenfassen komplexer authentischer Texte, Lesen als Informationsquelle für selbstständige Projekte. Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Schreibfertigkeit - Festigung der bisher erarbeiteten Fertigkeiten; Verfassen von komplexen Texten (zB project reports, newspaper articles). Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Sprachstrukturen Sprachbewusstsein:
Festigung und Erweiterung der grundlegenden kommunikationsrelevanten Strukturen; stilistische Feinheiten, regionale und soziale Varianten. Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache
Geschäftskommunikation Schularbeiten:
Korrekter mündlicher Stil für Kundengespräche und Telefonate; Eine zweistündige Schularbeit
adäquater schriftlicher Stil für Briefe, Faxe und E-Mails; IV. Jahrgang:
professionelle Form und Struktur von Geschäftsbriefen; Anwendung auf berufsbezogene Standardsituationen (zB Anfrage, Angebot, Bestellung); geschäftliche Fallstudien. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Spracherwerbsstrategien Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung Die Schülerinnen und Erweiterung der bisher erarbeiteten Spracherwerbstechniken; fächerübergreifendes vernetztes Denken. Schüler können im
Erweiterungslehrstoff: Bereich Zuhören
Komplexe Fallstudien und Simulationen; Miniprojekte; Vorbereitung auf internationale Zertifikate. - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
IT-Bezug: Bereich Sprechen
Schreiben und Layouten von Texten und Präsentationsunterlagen mit dem Computer; Informationsbeschaffung im Intranet/Internet; Schreiben und Formatieren von Geschäftskorrespondenz mit dem Computer; Gebrauch von Lernsoftware. - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Übungsfirmen-Konnex: - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
Präsentationen, Geschäftsbriefe, Faxe, E-Mails, Telefonate, Kundengespräche als Vorbereitung für die Mitarbeit in der Übungsfirma. Bereich Lesen
Schularbeiten: - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) - Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
IV. Jahrgang: Bereich Schreiben
Basislehrstoff: - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Kommunikationsthemen: - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, interkulturelle Beziehungen, - Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
aktuelle Themen. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Sprachfertigkeiten: - unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,
Vertiefung - gesellschaftliche, politische und Erweiterung der bisher erarbeiteten Sprachfertigkeiten unter zunehmender Betonung der Eigenständigkeit. wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Sprachstrukturen: - über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
Vertiefung - typische Merkmale von Gattungen und Erweiterung der bisher erarbeiteten Sprachstrukturen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
Geschäftskommunikation in Zusammenhang mit Übungsfirmenarbeit: Bereich Sprachbewusstsein
Korrekter mündlicher Stil für Kundengespräche - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Telefonate; Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
adäquater schriftlicher Stil für Briefe, Faxe - Fachtermini text- und E-Mails; situationsadäquat einsetzen,
professionelle Form und Struktur von Geschäftsbriefen; Anwendung auf berufsbezogene Standardsituationen (zB Mängelrüge, Mahnung, Zahlung); geschäftliche Fallstudien. - Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Spracherwerbsstrategien Lehrstoff:
Festigung Zuhören und Erweiterung der bisher erarbeiteten Spracherwerbstechniken; fächerübergreifendes vernetztes Denken. Sprechen:
Kommunikation im Team. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln
Selbstständige Materialbeschaffung und -auswahl, Relevanz von Informationen; Festigung und Vertiefung von interkulturellen Fertigkeiten. Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren
Erweiterungslehrstoff Lesen:
Vorbereitung auf internationale Zertifikate; Teilnahme an Projekten (auch fächerübergreifend); Vorbereitung auf Praktika im Ausland. Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
IT-Bezug Schreiben:
Schreiben und Layouten von Texten und Präsentationsunterlagen mit dem Computer; Informationsbeschaffung im Intranet/Internet; Schreiben und Formatieren von Geschäftskorrespondenz mit dem Computer; Gebrauch von Lernsoftware. Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Übungsfirmen-Konnex Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Mitarbeit in der Übungsfirma Reflexion über gesellschaftliche Realität: Präsentationen, Geschäftsbriefe, Faxe, E-Mails, Telefonate, Geschäftsbesprechungen, Kundengespräche; Vorbereitung und Teilnahme an Übungsfirmenmessen; Kontakte zu Übungsfirmen auf internationaler Ebene.
Schularbeiten: Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Sprachbewusstsein:
V. Jahrgang: Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Basislehrstoff Schularbeiten:
Kommunikationsthemen: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, interkulturelle Beziehungen, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
aktuelle Themen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Sprachfertigkeiten: Die Schülerinnen und Schüler können im
Vertiefung und Erweiterung der bisher erarbeiteten Sprachfertigkeiten unter besonderer Betonung der Eigenständigkeit. Bereich Zuhören
Sprachstrukturen: - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Vertiefung und Erweiterung der bisher erarbeiteten Sprachstrukturen. Bereich Sprechen
Geschäftskommunikation: - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Vertiefung und Erweiterung der bisher erarbeiteten Geschäftskommunikation; Anwendung auf berufsbezogene Situationen (zB Stellenbewerbung, Geschäftsreisen); komplexe geschäftliche Fallstudien. - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Spracherwerbsstrategien: Bereich Lesen
Festigung und Erweiterung der bisher erarbeiteten Spracherwerbstechniken; fächerübergreifende Kommunikation. - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Arbeit an Projekten im Team; Materialbeschaffung und -auswahl, Relevanz von Informationen; Festigung und Vertiefung von interkulturellen Fertigkeiten. - Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Erweiterungslehrstoff: Bereich Schreiben
Vorbereitung auf internationale Zertifikate; Teilnahme an Projekten - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Verfassung der Projektarbeit (auch fächerübergreifend); Vorbereitung auf Praktika die Schreibhandlungen im Ausland. Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
IT-Bezug: - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Schreiben und Layouten von Texten und Präsentationsunterlagen mit dem Computer; Informationsbeschaffung im Intranet/Internet; Schreiben und Formatieren von Geschäftskorrespondenz mit dem Computer; Gebrauch von Lernsoftware. - Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Schularbeiten: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zwei- oder dreistündig). - typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
4. LEBENDE FREMDSPRACHE - zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Die Schülerinnen - Medien, Kunst- und Schüler sollen Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
- das Niveau des Independent Users B1 gemäß den in den Richtlinien des Europarates festgelegten Standards für Sprachkompetenz (siehe Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Kapitel 3, Gemeinsame Referenzniveaus: Globalskala; Europarat, Straßburg 2001, ISBN 3-468-49469-6) erreichen, wobei in einzelnen Bereichen das Niveau des Independent Users B2 erreicht werden soll, dh. die Schülerinnen Kunst- und Schüler können zumindest Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
- die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge des Lebens geht, Bereich Sprachbewusstsein
- die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet, - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
- sich zusammenhängend über vertraute Themen Fachtermini text- und Interessensgebiete äußern situationsadäquat einsetzen,
- über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten Begründungen und Erklärungen geben. - Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
- Standardsituationen in der beruflichen Kommunikation schriftlich und mündlich beherrschen (Anfragen, Angebote, Bestellung, Lieferung, Reklamationen, Terminvereinbarungen, Hotelanfragen und -reservierungen, Telefonate, Begrüßung innere und Betreuung von Kunden oder Gästen) äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
- österreichische Verhältnisse in der Zielsprache darstellen die deutsche Sprache und mit den Kulturkreisen der Zielsprache vergleichen können, ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
- bei Verwendung der Zielsprache Hilfsmittel wie Wörterbücher adäquat handhaben und Informationen selbstständig einholen können, Lehrstoff:
- im Sinne interkultureller Kompetenz die Besonderheiten des Lebens und der Kulturen des Sprachraumes der Zielsprache verstehen Zuhören und respektieren sowie Sprechen:
- Selbstvertrauen, Eigenständigkeit, Arbeitsdisziplin und eine positive Arbeitshaltung entwickeln. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Lehrstoff Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
I. Jahrgang Lesen:
Basislehrstoff: Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
Kommunikationsthemen Schreiben:
Einfache Situationen aus dem Alltag; der Mensch und seine Umwelt (zB Familie, Ernährung, Kleidung, Körper, Wohnen, Einkauf, Schule, Freizeit, Beruf, Zeit, Wetter, Geld). Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
Kommunikationsformen Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Die sich aus den Kommunikationsthemen ergebenden mündlichen und schriftlichen Kommunikationsformen (zB Gespräch, Telefonat, E-Mail). Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachkompetenz: Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Erarbeitung der für die Kommunikationsthemen und -formen notwendigen Strukturen (Formen- und Satzlehre). Sprachbewusstsein:
Erweiterungslehrstoff: Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Rollenspiele. Schularbeiten:
IT-Bezug: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Internet-Nutzung. Lernsoftware. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Übungsfirmen-Konnex 9. Semester:
Einfache Telefonate Bildungs- und einfache schriftliche Kommunikation. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können im
Zwei einstündige Schularbeiten. Bereich Zuhören
II. Jahrgang: - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Basislehrstoff: Bereich Sprechen
Kommunikationsthemen: - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Sachverhalte aus dem Leben in der Gemeinschaft sowie aus dem sozialen Umfeld der Schülerinnen - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Schüler Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und deren Entsprechung in den Ländern der Zielsprache Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Kommunikationsformen: Bereich Lesen
Die sich aus den Kommunikationsthemen ergebenden Kommunikationsformen (zB Gespräch, Telefonat, E-Mail, Zusammenfassung kürzerer erzählender Texte sowie schriftliche und mündliche Darstellung einfacher Sachverhalte). - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Sprachkompetenz: - Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Erarbeitung weiterer für die Kommunikationsthemen notwendiger Strukturen. Bereich Schreiben
Erweiterungslehrstoff: - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Rollenspiele. - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
IT-Bezug: - Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Internet-Nutzung. Lernsoftware. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Übungsfirmen-Konnex: - typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
Telefongespräche - zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und einfache schriftliche Kommunikation Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Schularbeiten: - durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Zwei einstündige Schularbeiten. - Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
III - den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. Jahrgang:
Basislehrstoff: Bereich Sprachbewusstsein
Themen zur Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur aus den Ländern der Zielsprache, auch mit Bezug auf Österreich. - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Aktuelle Themen. - Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: - Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Einführung - innere und äußere Mehrsprachigkeit in die Fachsprache ihrer Bedeutung erfassen, ausgehend von allgemeinsprachlichen Kommunikationsformen.
Sprachkompetenz: - die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Erarbeitung, Festigung und schwerpunktmäßige Vertiefung der für die Kommunikation notwendigen Strukturen. Lehrstoff:
Erweiterungslehrstoff Zuhören und Sprechen:
Rollenspiele. Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
IT-Bezug Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Internet-Nutzung. Lernsoftware. Hinführung zu einer selbstständigen Informationsbeschaffung aus dem Internet. Lesen:
Übungsfirmen-Konnex: Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Einführung in die mündliche und schriftliche betriebliche Kommunikation. Schreiben:
Schularbeiten: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Zwei einstündige Schularbeiten. Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
IV. Jahrgang Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Basislehrstoff: Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Wirtschaftliche, politische, ökologische, soziale und kulturelle Themen aus den Ländern der Zielsprache, auch in Bezug auf Österreich; Aktuelle Themen. Sprachbewusstsein:
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Standardsituationen der kaufmännischen Praxis in schriftlicher und mündlicher Form Schularbeiten: Kaufvertrag, Kundenbetreuung im persönlichen Kontakt und unter Verwendung technischer Kommunikationsmittel, Firmen- und Produktpräsentation, Stellenbewerbung.
Geschäftskommunikation in Zusammenhang mit Übungsfirmenarbeit. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Sprachkompetenz 10. Semester:
Erarbeitung, Wiederholung Bildungs- und Festigung der für die Kommunikation Lehraufgabe:
notwendigen Strukturen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Intensivtraining der Grundfertigkeiten. Bereich Zuhören
Erweiterungslehrstoff: - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Betriebswirtschaftlich relevante Themen. Organisation von Geschäftsreisen. Zusätzliche landes- und kulturkundliche Themen in Hinblick auf die Vertiefung der interkulturellen Kompetenz. Code-Switching. Hinführung auf die Inhalte der internationalen Zertifikate. Bereich Sprechen
IT-Bezug: - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
Internet- und Intranet-Nutzung. Lernsoftware. - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Informationsbeschaffung. Bereich Lesen
Übungsfirmen-Konnex: - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Mitarbeit in der Übungsfirma. Vorbereitung und Teilnahme an Messen. Präsentation der Übungsfirma. - Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Schularbeiten: Bereich Schreiben
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). - Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
V. Jahrgang: - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
Basislehrstoff: - Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Allgemeine Kommunikationsthemen: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Wirtschaftliche, politische, ökologische, soziale - typische Merkmale von Gattungen und kulturelle Themen Stilrichtungen anhand von internationaler Bedeutung; aktuelle Themen. exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: - zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
Differenzierte Situationen der kaufmännischen Praxis, - durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
individuelle Problemlösungen erfordern. - Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Fallbeispiele aus - den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der kaufmännischen Praxis öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftlich relevante Themen. Bereich Sprachbewusstsein
Sprachkompetenz: - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Schwerpunktmäßige Wiederholung - Fachtermini text- und Festigung der für die Kommunikation notwendigen Strukturen. situationsadäquat einsetzen,
Training einer differenzierten und komplexen Ausdrucksweise - Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
(mündlich - innere und schriftlich). äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Wortschatzvertiefung - die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Erweiterungslehrstoff Lehrstoff:
Zusätzliche landes- Zuhören und kulturkundliche Themen in Hinblick auf die Vertiefung der interkulturellen Kompetenz. Code-Switching (Wechsel der Sprachvarietät innerhalb des Gespräches). Inhalte internationaler Zertifikate. Sprechen:
IT-Bezug: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
Internet- und Intranet-Nutzung. Informationsbeschaffung. Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Schularbeiten Lesen:
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zwei- oder dreistündig). Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
5. GESCHICHTE (WIRTSCHAFTS- UND SOZIALGESCHICHTE) Schreiben:
Bildungs- Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und Lehraufgabe: meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte
Die Schülerinnen und Schüler sollen Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
- Themen der Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Kunst aufbauend auf ihrem historischen und sozialkundlichen Grundwissen und der Kenntnis historischer Methoden analysieren können und verstehen, wie sich Vergangenheit und Geschichte auf Gegenwart und Zukunft beziehen, um gesellschaftlich und politisch verantwortungsbewusst in Beruf und Alltag, in der Öffentlichkeit und im Privatleben, handeln zu können (Gegenwartsbezug und Handlungskompetenz), Reflexion über gesellschaftliche Realität:
- systematisches und sachadäquates, längerfristig verfügbares Wissen von bedeutsamen Geschehnissen der Vergangenheit und Deutungsachsen der Geschichte, historischen Begriffen, Theorien, Zusammenhängen und ihren Erklärungsmodellen und -konzepten aufbauen können (Sachkompetenz), Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
- das historische Werden Österreichs im synchronen und diachronen Kontext der Zeit und des Raumes darlegen können (Europakompetenz), Sprachbewusstsein:
- Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Beziehung setzen, Kontinuitätsvorstellungen entwickeln und ihr Geschichtsbewusstsein sowie ihr Verständnis gegenwärtiger Entwicklungen reflektieren können (Orientierungskompetenz), Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
- Fragen zur Vergangenheit und zur Geschichte selbstständig formulieren und beantworten können, um sich aus der Selbstverständlichkeit der Historizität zu lösen und selbstreflexiv mit Vergangenheit und Geschichte umgehen können (Fragekompetenz), Schularbeiten:
- Informationen recherchieren und analytische Instrumente und Verfahren anwenden können (Methodenkompetenz) sowie Quellen (Texte, Bilder, Filme usw.) als Grundlage der Rekonstruktion von Vergangenheit in ihrer Vielschichtigkeit erkennen und in angemessene historische Kontexte stellen können (Rekonstruktionskompetenz), Eine dreistündige Schularbeit
- die Instrumentalisierung und die Deutungskonzepte von Geschichte erkennen, um die entsprechend der Eigenlogik der Darstellungsform konstruierte Einheit auflösen können (Dekonstruktionskompetenz) sowie 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
- im Sinne der politischen Bildung demokratische, den Werten der Menschenrechte verpflichtete, Grundhaltung lernen, zu aktiver Teilnahme am öffentlichen Geschehen fähig werden und auf der Basis von reflektierter Identität die Bereitschaft zur unvoreingenommenen Begegnung und Auseinandersetzung mit Fremden und Fremdem entwickeln sowie Missbrauch von Macht, Rechtsnormen und politischen Institutionen erkennen und diesem begegnen können. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
III I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Basislehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Einführung: Die Schülerinnen und Schüler
Forschungsmethoden; Periodisierungen; Quellenkritik - können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Text- und Bildanalyse.
(Re- und De-)Konstruktion von Geschichten; Sinnbildung von Geschichte - beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und Orientierung in der Gegenwart. schriftlicher Kommunikation,
Ur- - verstehen einfache, alltägliche und Frühgeschichte: vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Entwicklung des Menschen; Gesellschaftsformen; Aneignungs- - verstehen einfache und Vorratswirtschaft. kurze Alltagstexte,
Der österreichische Raum. - können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,
Frühe Hochkulturen: - können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,
Herrschaft, Gesellschaft; Wirtschaft, Kultur und Kunst. - können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Antike Lehrstoff:
Gesellschaft, Wirtschaft und Alltag; Kultur und Kunst; Ägäischer Kulturkreis; die Polis; Rom, Republik, Imperium; Romanisierung des österreichischen Raumes. Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Spätantike Wanderbewegungen. Privater und Öffentlicher Bereich:
Mittelalter: Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft
Kulturelles Erbe der Antike, römische, jüdisch-christliche und germanische Grundlagen des Abendlandes; Herrschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Kunst. Beruflicher Bereich:
Lehenswesen und Feudalismus; Reichsgedanke und kirchlicher Weltherrschaftsanspruch; der Orient und Europa; Österreich, Babenberger, Habsburger; Romanik, Gotik. Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma)
Frühe Neuzeit Mündliche Kommunikation:
Erfindungen, Entdeckungen außereuropäischer Reiche und Kulturen; die Osmanen Domänenbezogenes monologisches und Europa. dialogisches Sprechen
Frühkapitalismus und sozialrevolutionäre Bewegungen; Reformation Schriftliche Textsorten und katholische Erneuerung. –formate:
Humanismus und Renaissance; Europa zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Leaflet, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
Absolutismus und Aufklärung Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Herrschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Kunst; Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax
Staatsideen, der absolutistische Staat am Beispiel Frankreichs; Schularbeiten:
aufgeklärter Absolutismus am Beispiel Österreichs und Preußens; Zwei einstündige Schularbeiten
Barock, Rokoko. II. Jahrgang:
Revolution und Restauration 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Gründung der USA; französische Revolution Bildungs- und deren Folgen; Wiener Kongress. Lehraufgabe:
Aufstieg des Bürgertums: Die Schülerinnen und Schüler
Industrialisierung und soziale Frage; revolutionäre Bewegungen, Revolutionen; Ideologien und politische Parteien; Alltagskultur - können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Kunst und Wissenschaften.
Nationalismus, Kolonialismus und Imperialismus; wirtschafts- - beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und machtpolitische Interessenssphären; Europa vor dem Ersten Weltkrieg schriftlicher Kommunikation,
Das habsburgische Vielvölkerreich. - verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Der Erste Weltkrieg und seine Folgen. - verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,
Zwischenkriegszeit: - können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht,
Territoriale und politische Neuordnung; Gesellschaft, Wirtschaft - können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,
Kultur und Kunst. - können Texte zu vertrauten Themen verfassen,
Österreich - die Erste Republik können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Kommunismus in der Sowjetunion. Lehrstoff:
Faschismus, Nationalsozialismus; Gesellschaft, Wirtschaft, das Dritte Reich. Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Der Zweite Weltkrieg. Privater und Öffentlicher Bereich:
Holocaust, Kriegsverbrechen. Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Österreich und der Nationalsozialismus, Täter, Opfer; Kooperation, Beruflicher Bereich:
Anpassung und Widerstand. Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug
Erweiterungslehrstoff Mündliche Kommunikation:
Prähistorische Fundstätten, Archäologie, die Stadt in den Frühen Hochkulturen, Entwicklung der Schrift, Minoische Kultur, Griechische Philosophie, die Stadt Rom, Religion und Gesellschaft. Staatsideen und Utopien der Aufklärung, Kultur des Biedermeier, Erfindungen, hochindustrielle Produktionsbedingungen, Arbeiterbewegung und Gewerkschaften, Moderne Kunst in Europa, Flucht, Vertreibung und Exil, Stadtentwicklung und Stadterweiterungen, Welthandel, individuelles Domänenbezogenes monologisches und kollektives Geschichtsbewusstsein. dialogisches Sprechen
IT-Bezug Schriftliche Textsorten und –formate:
Planung und Auswertung von Museums- und Ausstellungsbesuchen (Internet-Recherche, virtuelle Museen); Mechanisierung und Automatisierung. Informationssammlung, Katalogisierung, computerunterstütztes Analyseverfahren. Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Übungsfirmen-Konnex Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Technische und organisatorische Innovationen in Industrie und Handel. Entwicklung des europäischen Fernhandels- und Bankwesens. Firmengeschichten, Unternehmerpersönlichkeiten, Entrepreneur, Planwirtschaft. Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede
IV. Jahrgang Schularbeiten:
Basislehrstoff: Eine einstündige Schularbeit
Neue Weltordnung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Vereinte Nationen und internationale Organisationen; Ost-West-Konflikt, Blockbildung und Kalter Krieg; Krisenherde; die Supermächte; Entkolonialisierung Bildungs- und ihre Folgen; Zeitgeschichte Afrikas, Amerikas, Asiens, Australiens. Lehraufgabe:
Österreich: Die Schülerinnen und Schüler
Die Zweite Republik; Veränderungen im politischen System, politische Partizipation; Außenpolitik - können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, Österreichs Auseinandersetzung mit seiner Geschichte.
Veränderungen in der Gesellschaft, Volksgruppen, Minderheiten, Migration, Wirtschaftliche Entwicklung, Wiederaufbau, Binnenmarkt, Rolle der Medien, Kultur und Kunst. - beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
Europa: - kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
Teilung Europas, Blockbildung, Europäische Integration, Europarat, EU, OSZE; politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den Staaten Europas; Kriege in Südosteuropa. - verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Jüngste Entwicklungen - verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und Tendenzen: erkennen die wesentlichen Informationen,
Demokratie, Menschenrechte, Sicherung des Weltfriedens - verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, Friedens- und Konfliktforschung; internationale Konferenzen und Abkommen;
Migration und ihre Folgen; Minderheiten und Volksgruppen; - verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Entwicklungstendenzen der Weltwirtschaft, Globalisierung, gesellschaftlicher und kultureller Wertewandel, Emanzipation, offene Gesellschaft, Fundamentalismus. - können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Wissenschaft und Wissenschafter sowie Wirtschaft und Technik und deren Akteure im 20. und 21. Jahrhundert, Kultur und Kunst; Arbeit, Freizeit - können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
Erweiterungslehrstoff Lehrstoff:
Verstädterung, urbane Gesellschaft, Geopolitik, Global Governance, internationale Staatengemeinschaft, Bevölkerungsentwicklung Festigung und Bevölkerungspolitik, neue Familienformen, Internationale Gerichtshöfe (Nürnberg, Den Haag), Formen der gesellschaftlichen Bearbeitung des Erbes von Unrechtsregimen zB kontinuierliche Progression in Südafrika, indigene Völker, Genozide den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
IT-Bezug Privater und öffentlicher Bereich:
Einbeziehung des Internets, Tageszeitungen, Filme, Bilder, Karikaturen, Auswertung von Statistiken. Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung
6. GEOGRAFIE (WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE) Beruflicher Bereich:
Bildungs- Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und Lehraufgabe: mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma
Die Schülerinnen und Schüler sollen Mündliche Kommunikation:
- über eine grundlegende topografische Raumorientierung verfügen, diese weiterentwickeln Domänenbezogenes monologisches und anwenden können, dialogisches Sprechen
- traditionelle und neue geografische Arbeitstechniken beherrschen Schriftliche Textsorten und diese anwenden können, –formate:
- Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen und erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden können, Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
- globale und regionale ökologische Zusammenhänge erkennen und ihre Bedeutung im Rahmen lebensweltrelevanter Fragestellungen einschätzen können, Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
- bevölkerungsgeografische Prozesse im regionalen und globalen Kontext verstehen, beschreiben und in ihren Auswirkungen beurteilen können, Gerundium, Partizipialkonstruktionen
- die Notwendigkeit der Raumordnung und Raumplanung erkennen und die Konsequenzen raumbezogener Entscheidungen für alltagsrelevante Fragestellungen abschätzen können, Schularbeiten:
- weltweite wirtschaftliche und politische Zusammenschlüsse unter besonderer Berücksichtigung der Europäischen Union und deren dynamische Weiterentwicklung in ihrer globalen und regionalen Bedeutung beurteilen können, Eine einstündige Schularbeit
- Verständnis für andere Kulturen entwickeln und die so erworbene tolerante Einstellung in alltäglichen Handlungen umsetzen können, III. Jahrgang:
- die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt kennen und daraus Möglichkeiten des persönlichen Handelns entwickeln und deren Grenzen erkennen können und 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- wirtschafts- und sozialgeografisches Wissen mit den Inhalten anderer Unterrichtsgegenstände vernetzen Bildungs- und in alltagsrelevanten Situationen anwenden können. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
I. Jahrgang: - beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut,
Basislehrstoff: - beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Geografische Arbeitstechniken: - verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Arbeiten mit Karten, digitalen Orientierungshilfen und - verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
geografischen Informationssystemen. - verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
Räumliche Orientierung auf der Basis topografischer Grundkenntnisse (naturräumliche und politische Strukturen). - verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Geofaktoren - bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und Ökosysteme: schriftliche Kommunikation,
Raumbezogene ökologische Fragestellungen im wirtschaftlichen, sozialen - können in einer kurzen und politischen Kontext; Klima vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und Wetter. ihrer Ausbildung vorstellen,
Bevölkerungsgeografie: - können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Demografische Strukturen und Prozesse - können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und ihre sozioökonomischen situationsadäquat reagieren.
Wechselwirkungen. Lehrstoff:
Weltweite Migrationsströme, Ursachen Festigung und Ziele. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Die globalisierte Welt Privater und Öffentlicher Bereich:
Zentrum-Peripherie-Strukturen; Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten. Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien
Entwicklungsprobleme der Dritten Welt Beruflicher Bereich:
Verfügbarkeit und Sicherung von Ressourcen, wirtschaftliche und soziale Perspektiven; Ferntourismus und seine Auswirkungen, Verstädterung und Stadt-Land-Beziehungen. Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken
Entwicklungspolitik und internationale Zusammenarbeit. Mündliche Kommunikation:
Erweiterungslehrstoff: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Interkultureller Vergleich von Ländern und Regionen. Wirtschafts- Schriftliche Textsorten und sozialgeografische Analysen ausgewählter Länder der Dritten Welt; regionale Fallbeispiele. –formate:
IT-Bezug: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
Nutzung des Internets und geografischer Informationssysteme (GIS). Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Übungsfirmen-Konnex: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Erstellung von Länderprofilen unter Berücksichtigung potenzieller Handelsbeziehungen. Schularbeiten:
II. Jahrgang: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Basislehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Räumliche Struktur und Dynamik der Industrie- Bildungs- und Dienstleistungsgesellschaft Lehraufgabe:
Naturräumliche, wirtschaftsgeografische Die Schülerinnen und geopolitische Faktoren; Grundlagen der Industrialisierung, Wandlung des Agrarsektors, aktuelle Dynamik der Dienstleistungsgesellschaft. Schüler
Geopolitische und sozioökonomische Ursachen und Folgen der Migration, Konflikte und Lösungsversuche. - beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
Zentren der Weltwirtschaft: - beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
Grundlagen der Dynamik, Steuerungszentralen und abhängige Peripherien, Dialektik zwischen Globalisierung und Regionalisierung, wirtschaftliche und politische Zusammenschlüsse und Verflechtungen; Entwicklungsstrategien und internationale Zusammenarbeit. - können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Europa im Wandel: - verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Struktur und Grundlagen der europäischen Wirtschaft; wirtschaftsgeografische und geopolitische Veränderungen unter besonderer Berücksichtigung der Europäischen Union und ihrer Erweiterungstendenzen. - verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Österreich im europäischen - verstehen unkomplizierte Sachtexte und globalen Kontext: Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Natur- und wirtschaftsräumliche Strukturen; demografische Strukturen und Prozesse mit ihren sozioökonomischen Wechselwirkungen; zentrale - verstehen berufsbezogene Standardsituationen und periphere Räume. berufsbezogene Korrespondenz,
Struktur und Entwicklung der Wirtschaftssektoren; Qualität und Defizite des Wirtschaftsstandorts Österreich. - können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Regionale und überregionale verkehrsgeografische Verflechtungen und ihre ökologischen Auswirkungen in Europa (EU sowie mittel- - können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und osteuropäische Länder). situationsadäquat reagieren,
Raumordnung, Raumplanung und Landschaftsschutz; Nutzungskonflikte - können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Strukturen und Prozesse im Tourismus Lehrstoff:
Wirtschaftliche, soziale, ökologische Festigung und kulturelle Wechselwirkungen. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Erweiterungslehrstoff Privater und Öffentlicher Bereich:
Wirtschafts- und sozialgeografische Analysen ausgewählter Industrie- und Dienstleistungsstaaten; regionale Fallbeispiele. Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
IT-Bezug Beruflicher Bereich:
Nutzung des Internets und geografischer Informationssysteme Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (GISReservierung, Stornierung)., berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug
Übungsfirmen-Konnex Mündliche Kommunikation:
Erstellung von Länderprofilen unter Berücksichtigung potenzieller Handelsbeziehungen. Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Standortfaktoren für die Errichtung von Betrieben. Präsentations- und Moderationstechniken in wirtschaftsgeografischen Analysen. Verkehrsgeografie und Logistik auf der Basis topografischer Grundkenntnisse Schriftliche Textsorten und geografischer Arbeitstechniken. –formate:
7. INTERNATIONALE WIRTSCHAFTS- UND KULTURRÄUME Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Die Schülerinnen Festigung und Schüler sollen Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
- die in den einschlägigen Unterrichtsgegenständen insbesondere in „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen und diese in eigenständigen Analysen anwenden, Schularbeiten:
- Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur analysieren und verstehen, um politisch, sozial und ökologisch verantwortungsbewusst in Beruf und Alltag, in der Öffentlichkeit und im Privatleben handeln zu können, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- die Kenntnis der wirtschafts- und sozialräumlichen Struktur der globalisierten Welt vertiefen und in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden, IV. Jahrgang:
- kulturelle Traditionen und deren Einfluss auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik beschreiben, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- die Chancen und Risken der globalen wirtschaftlichen, politischen Bildungs- und kulturellen Verflechtungen beurteilen können, Lehraufgabe:
- kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verstehen Die Schülerinnen und bewerten, Schüler
- aus der Kenntnis der Vielfalt der Kulturen, Lebens- und Wirtschaftsweisen Toleranz und Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen vertiefen und diese zur Grundlage alltagsrelevanten Handelns machen können und - können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
- Informationen, Daten und Quellen selbstständig recherchieren, diese aufgabengerecht aufbereiten und präsentieren können. - beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
Lehrstoff: - können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
V. Jahrgang: - können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Basislehrstoff: - verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Wirtschafts- und Kulturräume: - verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Grundlagen und Begriffe - verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Aspekte der Internationalisierung - können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Globalisierung: Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische - können vorbereitete Präsentationen durchführen und kulturelle Zusammenhänge; historische Bezüge. auf Fragen reagieren,
Akteure der Weltwirtschaft, Entstehung der Weltwirtschaft - können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Weltpolitik: Berufswelt verfassen,
Überblick - können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und aktuelle Fallbeispiele situationsadäquat reagieren.
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre Lehrstoff:
historischen Wurzeln. Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Globale Perspektiven lokalen Handelns. Privater und Öffentlicher Bereich:
Nachhaltigkeit, globale Verantwortung, Konsumentscheidungen und ihre Auswirkungen, Konfliktbewältigung, Partizipation in der Zivilgesellschaft. Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)
Internationale Wirtschaft und Kultur Beruflicher Bereich:
Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz; Kulturräume und ihre historische Entwicklung. Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Erweiterungslehrstoff Mündliche Kommunikation:
Sektorale oder regionale Fallstudien: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Analyse der wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen, ökologischen und kulturellen Zusammenhänge; historische Bezüge. Einsatz von fremdsprachigen Informationen und Quellen zu aktuellen Themen der Wirtschaft, Politik Schriftliche Textsorten und Kultur. –formate:
IT-Bezug: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog
Multimediaeinsatz; Internetrecherche. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
8. CHEMIE Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Eine zweistündige Schularbeit
- die Chemie als Teil des naturwissenschaftlichen Weltbildes begreifen und die chemische Arbeitsweise als Methode zur Gewinnung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse verstehen, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- Verständnis für den Aufbau der Materie aus Atomen entwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
- mit der chemischen Fachsprache vertraut werden Die Schülerinnen und das Periodensystem als wichtige Informationsquelle nutzen können, Schüler
- mit Fachleuten auf dem Gebiet der Chemie erfolgreich kommunizieren können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
- Eigenschaften und Reaktionsverhalten der Stoffe beobachten und beschreiben verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und mit Modellen erklären können grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
- wichtige chemische Reaktionen kennen und chemische Reaktionen als Stoffartumwandlungen begreifen können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
- die Gefahrensymbole kennen, Gefahren von chemischen Stoffen einschätzen und mit diesen Stoffen entsprechend umgehen können, - verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
- chemische Substanzen und Begriffe aus dem Alltag und der beruflichen Praxis kennen verstehen Sachtexte und von der Bedeutung der Chemie im täglichen Leben wissen Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
- Grundlagen der organischen Chemie als spätere Basis für die Biochemie und die Genetik erlernen verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
- Zusammenhänge zwischen chemischer Industrie und Ökologie verstehen und die Bedeutung der Chemie bei der Lösung von Umweltfragen begreifen können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
- die Kenntnisse über chemische Prozesse in Hinblick auf ökologische Fragen, Fragen der persönlichen und betrieblichen Sicherheit und bei der Auswahl von Waren in ihre persönliche Entscheidungsfindung integrieren können. routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Lehrstoff: - können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
I. Jahrgang: - können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,
Basislehrstoff: - können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Stellung der Chemie innerhalb der Naturwissenschaften. Lehrstoff:
Aufbau der Materie Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Bau des Atoms, Elemente, Periodensystem, Isotope, chemische Formeln. Privater und Öffentlicher Bereich:
Grundlegende Eigenschaften von Stoffen: Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Schmelzpunkt, Siedepunkt, Aggregatzustände, Leitfähigkeit, Farbe, Geruch, Gefahren von Stoffen, Brennbarkeit. Beruflicher Bereich:
Stoffe mit besonderen Eigenschaften: Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs
Halbleiter, Flüssigkristalle, Supraleiter. Mündliche Kommunikation:
Chemische Bindung: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Ursache von chemischen Bindungen, Atombindung, Ionenbindung, Metallbindung, Zusammenhänge zwischen Bindungsart Schriftliche Textsorten und Eigenschaften. –formate:
Wasser: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet
Chemische Verbindung, Trinkwasser, Gemische, Lösungen, Konzentration, Analyse, Stofftrennung. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Chemische Reaktionen: Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Energie bei chemischen Reaktionen. Schularbeiten:
Redoxreaktionen, Gewinnung und Verarbeitung von Metallen, geschichtliche und wirtschaftliche Bedeutung der Metalle; Säure – Basen – Reaktionen, pH-Wert, Indikator, Salze, Mineralien. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Kohlenwasserstoffe und Kohlenwasserstoffderivate V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Gewinnung, wirtschaftliche Bedeutung von Erdöl und Erdgas, Struktur und Vielfalt organischer Verbindungen, Nomenklatur, funktionelle Gruppen; Alkohol, Karbonsäuren. 9. Semester:
Kunststoffe, Polymerisation, wirtschaftliche Bedeutung der Kunststoffe, Wiederverwertung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Luft, Luftschadstoffe, Emission, Immission, MAK-Wert. Die Schülerinnen und Schüler
Erweiterungslehrstoff: - beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Stöchiometrie, chemisches Gleichgewicht, Elektrochemie, Batterie. Anorganische Verbrauchsgüter, anorganische Grundstoffindustrie. Fette, Seifen, Waschmittel, Kosmetik. Fotografie. Farbstoffe. Drogen. - beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
IT-Bezug: - beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Verwendung von Daten aus entsprechenden Websites. Einsatz von Lernsoftware. Kenntnis von in der Informationstechnologie verwendeten Materialien. - verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
Übungsfirmen-Konnex: - verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Standortspezifisch je nach Art der Übungsfirmen, Grundlageninformation zu den Waren. - verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
9. PHYSIK - verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Bildungs- und Lehraufgabe: - können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Die Schülerinnen - können eine klare und Schüler sollen systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
- Vorgänge und Erscheinungen in der Natur beobachten und beschreiben und Modellvorstellungen aus der Physik zu deren Erklärung anwenden können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die Denk- und Arbeitsweise der klassischen und modernen Physik kennen eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und sich der physikalischen Modellvorstellungen Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und ihrer Grenzen bewusst sein Empfehlungen abgeben,
- kausale Zusammenhänge verbal unter Verwendung der naturwissenschaftlichen Fachsprache, grafisch in Form von Diagrammen sowie mathematisch in Form von Tabellen und Formeln beschreiben können, klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
- Größenordnungen abschätzen und Ergebnisse von Berechnungen sinnvoll interpretieren können, Lehrstoff:
- Formen der Energie kennen, die Energieerhaltung als grundlegendes physikalisches, aber auch ökologisches Prinzip begreifen und die Bedeutung von Energieumwandlungen für die wirtschaftliche Festigung und private Energienutzung verstehen, kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- physikalisches Grundlagenwissen, das für die Herstellung und Verwendung von im Berufsleben Privater und privat eingesetzten technischen Geräten bedeutsam ist, erwerben, Öffentlicher Bereich:
- den Dialog über physikalische und technische Probleme mit Expertinnen und Experten führen können Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations
- sich der historischen Relativierbarkeit aller naturwissenschaftlichen Erkenntnisse bewusst sein und Mut zu eigenem Zweifeln und zur eigenen Fragestellung entwickeln und Beruflicher Bereich:
- ihre physikalischen Kenntnisse und Fertigkeiten in verantwortungsvolles Handeln umsetzen können. Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
Lehrstoff Mündliche Kommunikation:
II. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Basislehrstoff Schriftliche Textsorten und –formate:
Einführung in Arbeitsweise und Arbeitsgebiete der Physik: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs
Größen und Einheiten. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Weltbilder der Physik Festigung und ihre Entwicklung: Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Aufbau des Universums (Urknallhypothese, Entstehung des Sonnensystems, Gravitation, Planetenbahnen); Schularbeiten:
Mikrokosmos Eine zweistündige Schularbeit (Elementarteilchen, Quantenbei Bedarf dreistündig).
Grundlagen der Mechanik 10. Semester:
Bewegungsarten, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft. Bildungs- und Lehraufgabe:
Energie: Die Schülerinnen und Schüler
Erhaltung, Umwandlung, technische Möglichkeiten der Energienutzung, Wirkungsgrad. - beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Wärme, Temperatur, Hauptsätze der Wärmelehre, Entropie, Wärmetransport. - beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Elektrizität - beherrschen die Grammatik gut und Magnetismus: machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
Elektrostatik (Feldbegriff, Ladung); Gleichstrom und Wechselstrom (Spannung, Stromstärke, Widerstand, Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung), Stromleitung in Metallen, Halbleitern und Lösungen (Elektrolyse, Galvanische Elemente, Akkumulatoren, Brennstoffzelle). - verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
Permanent- - verstehen Texte über allgemeine und Elektromagnet. berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Induktion (Generator, Elektromotor, Transformator). - verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Schwingungen und Wellen: - verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Ausbreitung, Reflexion, Brechung, Beugung, Interferenz, Resonanz; elektromagnetische Schwingungen und Wellen - können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Informationsübertragung.
Erweiterungslehrstoff: - können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Relativitätstheorie. Rotationsbewegung. Impuls, Impulserhaltung, Stoßgesetze. Hydro- und Aeromechanik. Akustik - können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Optik. Gasgesetze. Elektronische Bauelemente. Schwingkreis. Laser. Klima, Wetter situationsadäquat reagieren, Treibhauseffekt. Aufbau und Funktionsweise einiger technischer Geräte.
IT-Bezug: - können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Verwendung von Daten - können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus entsprechenden Websites. Einsatz von Lernsoftware. Kenntnis von in der Informationstechnologie verwendeten technischen Geräten Alltag und von Methoden der Informationsspeicherung Berufswelt verfassen und -übertragung dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Übungsfirmen-Konnex Lehrstoff:
Kenntnis der Funktionsweise Festigung der in den Übungsfirmen eingesetzten technischen Geräte. Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
10. BIOLOGIE, ÖKOLOGIE UND WARENLEHRE Privater und Öffentlicher Bereich:
Bildungs- Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und Lehraufgabe: internationaler Ebene
Die Schülerinnen und Schüler sollen Beruflicher Bereich:
- zum Erfassen komplexer Systeme befähigt werden Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland
- das Zusammenspiel von ökologischen, ökonomischen und sozialen Mechanismen verstehen, Mündliche Kommunikation:
- durch Einsicht in diese Systeme Handlungskompetenz Domänenbezogenes monologisches und Bereitschaft zur Innovation entwickeln, dialogisches Sprechen
- die Begrenztheit der Natur in Hinblick auf Rohstoffentnahme und Belastbarkeit erkennen Schriftliche Textsorten und dadurch verantwortungsbewusstes Handeln entwickeln, –formate:
- über Reflexionen und Zusammenschau physischer, psychischer und sozialer Bedingungen eine reife Festigung der schriftlichen Textsorten und gefestigte Persönlichkeit entwickeln, -formate
- den Aufbau der Welt als Zusammenspiel von ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Systemen begreifen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
- den Menschen aus dem Verständnis eines naturwissenschaftlichen Weltbildes als Bestandteil dieser Systeme erkennen Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
- den Zusammenhang zwischen Strukturen und Funktionen der biologischen, ökologischen und ökonomischen Systeme erkennen und Schularbeiten:
- Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit dem eigenen Körper sowie der belebten und unbelebten Umwelt entwickeln. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Lehrstoff: 2.3 Lebende Fremdsprache
III. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
Basislehrstoff: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen.
Stellung der Teildisziplinen: Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird.
Grundlagen, Selbstverständnis und Zusammenhänge von Biologie, Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
Ökologie I. Jahrgang (1. und Warenlehre 2. Semester):
Allgemeine Biologie Bildungs- und Lehraufgabe:
Merkmale des Lebendigen; Zelle, Gewebe, Organ. Die Schülerinnen und Schüler
Grundlagen der Biochemie (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Nucleinsäuren, Enzyme, Vitamine, Hormone). - verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Botanik; Landbau, pflanzliche Lebensmittel (zB Obst, Gemüse, Zucker, Getreide, Pflanzenöle). - verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Zoologie; Viehhaltung, tierische Lebensmittel (zB Fleisch- und Milchwirtschaft). - verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Humanbiologie: - können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,
Organisationsstruktur der menschlichen Organe im Überblick. Stoffwechsel, Verdauung - können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Ausscheidung; Ernährungslehre.
Bewegungsapparat; Ergonomie; Bionik. - können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Körperpflege und Hygiene: - können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Haut, Seifen, Waschmittel, Kosmetik. Bekleidung (Natur- und Kunstmaterialien). Lehrstoff:
Erweiterungslehrstoff: Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Grundlagen der Mineralogie Privater und Geologie (Ressourcenlehre). Öffentlicher Bereich, Bildung:
IT-Bezug: Themen aus dem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umgebung, Einkaufen, Essen und Trinken, Tagesablauf
Ergonomie (zB Computerarbeitsplatz). Internetrecherchen. Mündliche Kommunikation:
Übungsfirmen-Konnex: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Waren Schriftliche Textsorten und Dienstleistungen der Übungsfirmen. –formate:
IV. Jahrgang: Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen
Basislehrstoff Schularbeiten:
Struktur der Zelle. Zwei einstündige Schularbeiten
Genetik und Gentechnologie II. Jahrgang:
Mikrobiologie, Biotechnologie und Lebensmitteltechnologie. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Entwicklungslehre Bildungs- und Lehraufgabe:
Phylogenie, Evolution, Ethologie. Die Schülerinnen und Schüler
Steuerungs- - verstehen Fragen und Regelungsmechanismen in der Biologie (Kybernetik); Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Hormon- und Nervensystem; Biokybernetik. - verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
Humanökologie (Körperbewusstsein): - können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,
Lernbiologie. Sexualhygiene - können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, Familienplanung.
Psychohygiene; Stress und seine Bewältigung. - können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Immunsystem; Krankheiten - können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Vorbeugung und Bekämpfung.
Suchtstoffe und Abhängigkeitsproblematik - können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Der mündige Konsument (zB Werbung, Motivationsforschung). Lehrstoff:
Nahrungs- Festigung und Genussmittel kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Genussmittel (zB Tee, Kaffee, Kakao, Tabak, Erzeugnisse der Gärungsindustrie), Lebensmittelqualität, Lebensmittelkontrolle und Lebensmittelrecht; Qualitätsbeeinflussung durch Bearbeitung, Functional food, Konservierung und Verpackung. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Warenlehre: Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen
Lebenszyklus von Waren (Rohstoff, Planung und Produktion, Ge- und Verbrauch, Warenkennzeichnung; Abfall anhand ausgewählter Beispiele). Mündliche Kommunikation:
Wald- Domänenbezogenes monologisches und Forstwirtschaft: dialogisches Sprechen
Holz verarbeitende Industrie; Papierindustrie. Schriftliche Textsorten und –formate:
Kunststoffindustrie. Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)
Erweiterungslehrstoff Schularbeiten:
Bodenbiologie, Landbau; Schädlingsbekämpfung. Eine einstündige Schularbeit
IT-Bezug 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Planung- und Produktion von Waren. Abhängigkeitsproblematik (Suchtverhalten) bei Internetnutzung. Steuerungsmechanismen in der Biologie Bildungs- und Informatik. Lehraufgabe:
Übungsfirmen-Konnex: Die Schülerinnen und Schüler
Lebenszyklus von Waren. - verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
V. Jahrgang: - verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
Basislehrstoff: - können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben,
Ökologie, Ökonomie: - können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,
Grundlagen - können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Natürliche und künstliche Systeme Lehrstoff:
Abiotische Festigung und biotische Faktoren. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Systemtheorie Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Energie-, Materie- und Informationsflüsse. Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von, Einkaufen, Körper und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen
Vernetzung von Boden, Wasser, Luft als Bereiche der Ökosphäre. Regulationsmechanismen, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität. Erlebnisse und Erfahrungen
Problemfelder Wirtschaft, Natur Mündliche Kommunikation:
„Lifescience“ für die Wirtschaft (Biostrategien). Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Ökobilanzen, ökologische Wirtschaft, Umwelttechnologien, Ökodesign, Ökoaudit, ökologisches Management, Umwegrentabilität. Prinzip der Nachhaltigkeit. Umwelt- Schriftliche Textsorten und sozial verträgliche Wirtschaftsformen, Ethik des Wirtschaftens. –formate:
Baubiologie: Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)
Baustoffe, Energie. Schularbeiten:
Metalle, Tonwaren, Glas. Eine einstündige Schularbeit
Abfallwirtschaft III. Jahrgang:
Stoffrückgewinnung, Wiederverwertung, Entsorgung; Recycling, Downcycling. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Energiewirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
Zusammenhang ökologischer Die Schülerinnen und ökonomischer Aspekte. Schüler
Erweiterungslehrstoff: - verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird,
Kunststoffe. Schmuckindustrie. Mobilität (zB Verkehrsplanung, Transportformen, Alternativantriebe). - verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen,
IT-Bezug: - können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt,
Energie- und Informationsflüsse. Internetrecherche. - können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen,
11. MATHEMATIK UND ANGEWANDTE MATHEMATIK - können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Festigung und Schüler sollen kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
- zur eigenständigen Wissenskonstruktion angeleitet werden Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
- eine aktive Lernposition einnehmen Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Freizeit und Hobbys, Körper, Gesundheit und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen
- sich in allen Jahrgängen mit wirtschaftlichen Problemstellungen auseinander setzen, Erlebnisse und Erfahrungen
- Einsichten in die Möglichkeiten der Anwendung mathematischer Verfahren auf die berufliche Praxis gewinnen, Medien
- ein grundlegendes Verständnis für mathematische Theorien und Konzepte entwickeln können, Beruflicher Bereich:
- mathematische Methoden auf Problemstellungen anwenden, diese mit geeigneten mathematischen Modellen beschreiben, Lösungen abschätzen und interpretieren können, Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen)
- eigenständig und im Team arbeiten können, Mündliche Kommunikation:
- Computer Algebra Systeme und/oder Tabellenkalkulation bzw. grafikfähige Taschenrechner in allen Jahrgängen einsetzen Domänenbezogenes monologisches und mathematische Problemstellungen damit lösen können. dialogisches Sprechen
Lehrstoff Schriftliche Textsorten und –formate:
II. Jahrgang: Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)
Basislehrstoff Schularbeiten:
Zahlensysteme, Zahlenmengen, Terme und Potenzen. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Funktionen, Umkehrfunktionen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Gleichungen Bildungs- und Ungleichungen, Gleichungssysteme, numerische Lehraufgabe:
Lösungen. Die Schülerinnen und Schüler
Matrizen. - verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
Beschreibende Statistik (Einführung - verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und Trendlinie) einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und deren sich auf vertraute Situationen bezieht,
grafischen Darstellungsformen. - können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
Erweiterungslehrstoff: - können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen,
Ungleichungssysteme. Vektoren. Aussagenlogik. Boolsche Algebra. - können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
IT-Bezug: - können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben,
Gesamter Lehrstoff. Computereinsatz mit entsprechender Software (CAS und/oder Tabellenkalkulation bzw. grafikfähige Taschenrechner). - können mit einem ausreichend großen Wortschatz und relativ einfachen Strukturen vertraute Themen routinemäßig erledigen und einfache, konkrete Bedürfnisse erfüllen,
Schularbeiten: - können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben.
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Lehrstoff:
III. Jahrgang Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Basislehrstoff Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Trigonometrische Funktionen, Anwendungen. Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Reisen
Wachstums- Erlebnisse und Abnahmeprozesse. Erfahrungen, Pläne
Rekursive Darstellung von Folgen, Differenzengleichungen. Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Schuldtilgung. Komplexe Aufgabenstellungen. Medien
Erweiterungslehrstoff Beruflicher Bereich:
Simulation dynamischer Systeme. Kryptografie, Codierungstheorie. Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise
IT-Bezug Mündliche Kommunikation:
Computereinsatz mit entsprechender Software (Computer Algebra Systeme und/oder Tabellenkalkulation bzw. grafikfähige Taschenrechner). Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Übungsfirmen-Konnex Schriftliche Textsorten und –formate:
Finanzmathematik. Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe
Schularbeiten:
Zwei Eine einstündige Schularbeiten Schularbeit (bei Bedarf zweistündig).
IV. Jahrgang:
Basislehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Grundlagen der Differenzialrechnung, Kosten- Bildungs- und Preistheorie. Integralbegriff. Lehraufgabe:
Kurs- Die Schülerinnen und Rentabilitätsrechnung; Investitionsrechnung. Komplexe Aufgabenstellungen. Schüler
Erweiterungslehrstoff: - verstehen Fragen und Auskünfte zu verschiedenen Themen des Alltags und beruflichen Umfelds, mit denen sie gut vertraut sind sowie Geschichten und Erzählungen aus dem Alltag und beruflichen Umfeld, wenn es sich um vertraute Themenbereiche handelt und deutlich gesprochen wird,
Weitere Anwendungen der Differenzialrechnung. Integralrechung. Aktienanalyse. - verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht,
IT-Bezug: - können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und vergleichen,
Computereinsatz mit entsprechender Software (Computer Algebra Systeme und/oder Tabellenkalkulation bzw. grafikfähige Taschenrechner). - können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige einfache Nachfragen dazu beantworten,
Übungsfirmen-Konnex: - können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern,
Investitionsrechnung. - können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden,
Schularbeiten: - können in einfachen Gesprächen zwischen zwei Personen die Rolle der Sprachmittlerin und des Sprachmittlers übernehmen.
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Lehrstoff:
V. Jahrgang Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Basislehrstoff Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Beurteilende Statistik. Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Freizeit und Feste, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umwelt, Bekleidung und Mode, Gesundheit und Ernährung
Wahrscheinlichkeits- Erlebnisse und Verteilungsfunktionen, Erfahrungen
Regressionsrechnung, Korrelation; Kontingenz. Vorfälle, Pläne
Komplexe Aufgabenstellungen. Medien und Werbung
Erweiterungslehrstoff Beruflicher Bereich:
Kombinatorische Hilfsmittel, Wahrscheinlichkeitsrechnung. Simulation wirtschaftlicher Modelle. Vertiefung und Verknüpfung von Lehrstoffinhalten aller Jahrgänge. Schließende Statistik. Lineare Optimierung. Aktienanalyse. Informationsbeschaffung über Firmen, Produkte, Geschäftskonditionen, Arbeitswelt und Büroroutine, Geschäftsreise
IT-Bezug Mündliche Kommunikation:
Computereinsatz mit entsprechender Software (Computer Algebra Systeme und/oder Tabellenkalkulation bzw. grafikfähige Taschenrechner) Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Artikel in Zeitschriften und Internetblogs
12. BETRIEBSWIRTSCHAFT Anfrage, Memo, Präsentationen, Reservierung, Mail, Rundschreiben, Einladung, Telefonnotizen
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Eine zweistündige Schularbeit
- unternehmerisch denken und handeln können, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- den Aufbau des Betriebes, die Leistungsfaktoren und Leistungsbereiche sowie die Beziehungen des Betriebes zur Außenwelt unter Berücksichtigung des gesetzlichen Bildungs- und sozialen Umfeldes kennen, Lehraufgabe:
- innerbetriebliche Zusammenhänge Die Schülerinnen und betriebliche Entscheidungsvorgänge verstehen, Schüler
- Einsicht verstehen in die Stellung des Betriebes im Spannungsfeld des nationalen Gesprächen in direktem Kontakt und internationalen Marktes in den Medien das Wichtigste über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, und der Interessensgruppen gewinnen können dabei Fakten und Meinungen von Sprechern unterscheiden, wenn dies deutlich zum Ausdruck gebracht wird,
- Methoden kennen, die der Realisierung der betrieblichen Zielvorstellungen, der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und der Humanisierung der menschlichen Arbeit dienen, - verstehen klar strukturierte Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht,
- betriebswirtschaftliche Probleme erkennen, analysieren, verbal, rechnerisch und grafisch lösen und darstellen können, - können einfachen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die klar gegliedert sind, die wichtigsten Informationen entnehmen,
- zur Kommunikation, Kooperation und zur Arbeit im Team fähig und bereit sein können über vertraute Themen auch Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen reagieren,
- ihr Wissen laufend aktualisieren können ohne Vorbereitung zu vertrauten Themen Fragen stellen oder beantworten sowie ihre Meinung sagen und erweitern. begründen,
Lehrstoff: - können Pläne, Ziele, Träume, Hoffnungen, Wünsche, Annahmen beschreiben,
I. Jahrgang: - können Vorhaben, Termine und Treffen vereinbaren,
Basislehrstoff: - können Diagramme, Umfrageergebnisse beschreiben,
Beziehungen zwischen Betrieb - können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche auch berufsbezogene Briefe und Gesellschaft: E-Mails schreiben.
Grundlagen der Wirtschaft und des Wirtschaftens. Der Betrieb, seine Leistungsfaktoren und Leistungsbereiche im Überblick in Verschränkung zur Bilanz im Rechnungswesen. Lehrstoff:
Der Betrieb Festigung und sein Umfeld kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Markt; Sozialpartner und Interessensvertretungen; Behörden. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Beziehungen zwischen Kunden Leben in der Gesellschaft, Schule und Lieferanten: Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
Zeitgemäße Kommunikationsformen und -techniken. Beruflicher Bereich:
Kaufvertrag; rechtliche Grundlagen, Inhalt, Anbahnung und Abschluss des Kaufvertrages einschließlich Korrespondenz. Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen
Ordnungsgemäße Kaufvertragserfüllung (Lieferung, Annahme, Zahlung) und vertragswidriges Verhalten (Liefermängel, Lieferverzug, Annahmeverzug, Zahlungsverzug) einschließlich Korrespondenz und Belege im Rechnungswesen. Mündliche Kommunikation:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien. Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Erweiterungslehrstoff Schriftliche Textsorten und –formate:
Werkvertrag. Der Kunde als Konsument. Fernabsatz. E-Payment. Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.
IT-Bezug: Anfrage, Angebot, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Memo
Elektronischer Zahlungsverkehr, Digitale Unterschrift. Kaufvertrag im Internet. Schularbeiten:
Übungsfirmen-Konnex: Eine zweistündige Schularbeit
Sämtliche Inhalte sind Grundlagen für die Übungsfirmenarbeit V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Schularbeiten 9. Semester:
Zwei einstündige Schularbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
Basislehrstoff: - verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
Gründung einer Unternehmung. - können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
Rechtliche Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung: - können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
Rechtsformen der Unternehmung; Kaufmann; Firma und Firmenbuch; Vollmachten. - können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
Einfacher Businessplan: - können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
Geschäftsidee, Unternehmensziele, Gründungsplanung im Überblick. Betriebliche Leistungsbereiche. - können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen,
Material- und Warenwirtschaft: - können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
Aufgaben, Supply-Chain-Management; Beschaffungsmarketing, Organisation und Planung (Bedarfsplanung, Bestellmenge, Lagerarten, Vorratssicherung); Kosten und Risiken; Kennzahlen in Verschränkung zur Waren- und Materialbewertung im Rechnungswesen. Lehrstoff:
Leistungserstellung Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Aufgaben; Leistungsfaktoren (Know-how, menschliche Arbeitsleistung, Betriebsmittel, Werkstoffe, Umweltressourcen); Entwicklungstendenzen; Kosten und Risiken; Kennzahlen in Verschränkung zum Rechnungswesen. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Marketing Leben in der Gesellschaft, Schule und E-Marketing: Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
Bedeutung der Marktorientierung; Ziele. Beruflicher Bereich:
Marketingplanung; Marktforschung und Marktanalyse; Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
Käuferverhalten; Instrumente der Marktforschung. Mündliche Kommunikation:
Marketinginstrumente. Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Konsument und Marketing; ethische und soziale Probleme des Marketings; Kosten Schriftliche Textsorten und Risiken; Kennzahlen in Verschränkung zum Rechnungswesen. –formate:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.
Erweiterungslehrstoff: Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo
Franchising. Voraussetzungen für E-Marketing. Planungsszenarien für E-Marketing. Grundlagen der Fragebogentechnik. Schularbeiten:
IT-Bezug: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Businessplan, Internetzugang zu diversen Webseiten zB Gründerservice der Kammern, der Interessensvertretungen, Institut für Handels- und Gewerbeforschung. 10. Semester:
Internetrecherche für die Marktanalysen, Auswertungen von Marktforschungsdaten Bildungs- und Kennzahlen anhand aktueller Software, Marketing-Unternehmensplanspiel. Lehraufgabe:
Übungsfirmen-Konnex: Die Schülerinnen und Schüler
Sämtliche Inhalte sind Grundlagen für - verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die Übungsfirmenarbeit. wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
Schularbeiten: - können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
Zwei einstündige Schularbeiten. - können zu vertrauten privaten wie beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
III. Jahrgang: - können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
Basislehrstoff: - können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein privates oder berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
Unternehmensführung - können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und Entrepreneurship: ihnen folgen,
Management- und Führungsprozess; Vision, Unternehmensleitbild; - können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
Unternehmensziele, Strategische Planung, Organisation, Kontrolle, Lehrstoff:
Führungsstile. Festigung in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Managementtechniken Privater und Managementkonzepte. Öffentlicher Bereich, Bildung:
Personalmanagement mit Verschränkung zur Personalverrechnung: Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
Personalplanung; Arbeitsmarkt, Personalauswahl, Personalbeschaffung. Personalverwaltung; Mitarbeiterführung. Grundlagen des Arbeitsrechts, Kollektivvertrag, Arbeitsstudien, Bewertung, Personalentwicklung, Personalkennzahlen, Humanisierung der Arbeitswelt. Beruflicher Bereich:
Finanzmanagement: Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
Investitionsplanung und Investitionsentscheidung. Finanzplanung und Finanzierungsentscheidung. Mündliche Kommunikation:
Kostenmanagement mit Verschränkung zur Kostenrechnung Domänenbezogenes monologisches und Controlling: dialogisches Sprechen
Kostenrechnung als Planungs-, Entscheidungs- Schriftliche Textsorten und Kontrollinstrument. –formate:
Preismanagement. Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht
Qualitätsmanagement Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben), Beschreibung von Infografiken usw., Bericht, Memo
Ökomanagement. Schularbeiten:
Managementtraining anhand eines computerunterstützten Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Unternehmensplanspieles 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Betriebswirtschaftliche Fallstudien. Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:
Erweiterungslehrstoff: Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
Leitbildentwicklung; Organisationsentwicklung Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
IT-Bezug: Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
Computerunterstützte Personalanalyse (CPA). Computerunterstützte Unternehmensplanspiele. Finanzplan, Investitionsrechnung. Internetzugang zu diversen Webseiten zB Jobbörsen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Übungsfirmen-Konnex: Bereich Personale und soziale Kompetenzen
Sämtliche Inhalte bilden die Grundlage für - die Übungsfirmenarbeit. Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
Schularbeiten: - die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
Zwei einstündige Schularbeiten. - sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
IV. Jahrgang: - eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
Basislehrstoff: - sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
Internationale Geschäftstätigkeit: Bereich Arbeitstechniken
Funktionen - fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und wirtschaftliche Bedeutung. vernetzt verarbeiten,
Risiken; Besonderheiten des Kaufvertrages - sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren, des Zahlungsausgleichs
und der Finanzierung; Absatzwege; Exportförderung. - Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Verzollung - Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.
Kreditinstitute: Bereich Entrepreneurship
Funktionen und - die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche Bedeutung. und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,
Aktiv-, Passiv- und Dienstleistungsgeschäfte. Abrechnung von Giro- - eine Geschäftsidee entwickeln und Kontokorrentkonten; Spareinlagen; Wertpapierabrechnungen; Berechnung von Renditen; Beurteilung von Abrechnungskonditionen. auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
Portfolio-Management: - die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Wertpapiere - einen Businessplan erstellen und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung. analysieren,
Kapitalmarkt. - rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und -führung anwenden,
Wertpapierbörse. - Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
Net-Banking; Kauf- - unternehmerisch denken und Verkaufsabrechnung, Renditeberechnung handeln.
Versicherungen: Bereich Management
Funktionen - die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und wirtschaftliche Bedeutung. geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
Arten der Versicherungen; Inhalt - die Grundsätze und Abschluss Methoden des Versicherungsvertrages; Schadensabwicklung. kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Handelsbetriebe: - die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen,
Funktionen - betriebliche Abläufe planen und wirtschaftliche Bedeutung organisieren, Betriebsformen. Handelsvermittler.
Entwicklungstendenzen unter besonderer Berücksichtung des E-Commerce. - unternehmerische Zielbündel entwickeln,
Besondere Organisationsformen des Marktes (Börsen, Messen - aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren, öffentliche Konkurrenzaufrufe).
Industrie - die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und Gewerbe: die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung - Managementtechniken anwenden.
Forschung Bereich Leistungserstellung und Entwicklung. -verwertung
Leistungserstellung. - strategische und operative Marketinginstrumente anwenden,
Qualitätsmanagement. - Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
Ökologische Aspekte - Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln.
Transportwirtschaft: Bereich Personalmanagement
Funktionen - Lohn- und wirtschaftliche Bedeutung. Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
Transportbetriebe und Transportvermittler. - rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
Transportdokumente. - Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
Ökologische Aspekte. - Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
Tourismus: - sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
Funktionen Bereich Finanzierung und wirtschaftliche Bedeutung. Investition
Zeitgemäße Kommunikationstechniken - Investitionsentscheidungen treffen und -formen. argumentieren,
Kennzahlen. - die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Entwicklungstendenzen. - Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
Ökologische Aspekte - Finanzpläne erstellen und interpretieren.
Öffentliche Verwaltung: Bereich Unternehmensrechnung
Funktionen - laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und wirtschaftliche Bedeutung. der Doppelten Buchführung verbuchen,
Leistungserstellung der öffentlichen Verwaltung. - unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,
Sonstige Dienstleistungsbetriebe. - den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
Betriebswirtschaftliche Fallstudien. - Jahresabschlüsse erstellen,
Erweiterungslehrstoff: - den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen,
Ökologische Aspekte (Verpackungsverordnung, Transport). Shop- und Messestandgestaltung. Zertifizierungen. Allfinanz bei Versicherungen - Kosten- und Kreditinstituten. Sonstige Dienstleistungsbetriebe: Call-Center, Personal-Leasing Preiskalkulationen durchführen, Unternehmensberatung.
IT-Bezug: - Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
Online-Auktionen. Virtuelle Messen. Virtueller Marktplatz. Net-Banking. - eine Betriebsabrechnung durchführen,
Übungsfirmen-Konnex: - Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
Sämtliche Lehrinhalte bilden die Grundlage für - die Übungsfirmenarbeit wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
Schularbeiten: Bereich Recht
Zwei einstündige Schularbeiten - einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
V. Jahrgang: Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Basislehrstoff: - Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Studien- - mit Publikation und Berufsorientierung. Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Bildungsmarkt; Arbeitsmarkt; Bewerbung; Pflichten und Rechte des Arbeitgebers und Arbeitnehmers, Berufsbilder. - kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Berufspädagogik: - eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
Ausbildungsziele; Verbreitung. Durchführung und Kontrolle von Auszubildenden. - im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Steuerung einer Unternehmung: 3.1 Betriebswirtschaft
Controlling. Didaktische Grundsätze:
Übernahme eines Unternehmens; Businessplan. Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
Unternehmenskooperation Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und -konzentration sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
Riskmanagement: Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Risiko Anleitende und Risikopolitik offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
Krisenmanagement I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Auflösung einer Unternehmung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Vertiefende Wiederholung: Die Schülerinnen und Schüler können im
Themenübergreifende Aufgabenstellungen unter Einbindung des Lehrstoffes aller Jahrgänge. Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Betriebswirtschaftliche Fallstudien. - Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden,
Erweiterungslehrstoff: - die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,
Privatkonkurs. - unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
IT-Bezug: - Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten.
Bereich Businessplan, Unternehmensplanung, Internetzugang zu diversen Webseiten multinationaler Konzerne.
Übungsfirmen-Konnex: - eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln,
Auswertungen von Daten der Übungsfirmen. - die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,
Schularbeiten: - den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Bereich Vertragswesen
13. - 14. BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE ÜBUNGEN UND PROJEKTMANAGEMENT Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,
13. PERSÖNLICHKEITSBILDUNG UND SOZIALE KOMPETENZ - die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
Die Schülerinnen - einen Dienstzettel lesen und Schüler sollen Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
- soziale Kompetenz erwerben (Umgehen mit anderen und Rücksichtnahme auf andere, Toleranz und situationsangepasstes Verhalten), Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
- Einsicht in die Konsequenzen des eigenen Verhaltens gewinnen gesetzliche und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
- Bereitschaft zur Verhaltensänderung entwickeln Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
- sich selbst Ziele setzen Grundlagen des Marketings und ihr Leben selbstständig organisieren können der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen,
- mit Zeitdruck alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Stress umgehen können der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
- konsequent ihre Ziele verfolgen (Durchhaltvermögen, Selbstüberwindung), die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
- zur selbstständigen Problemlösung fähig sein, durch den Einsatz von Fallstudien
- Eigeninitiative ergreifen und praxisorientierte Aufgabenstellungen allein und gemeinsam mit anderen erfolgreich bearbeiten und lösen ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- Gruppenprozesse erkennen und Konfliktlösungskompetenz erwerben können und Lehrstoff:
- Teamfähigkeit erwerben Wirtschaft und umsetzen können. Gesellschaft:
Lehrstoff: Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
I. Jahrgang Rechtliche Grundlagen:
Basislehrstoff: Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen
Organisation des Lernprozesses Businessplan:
Erkennen des eigenen Lerntypus und praktische Konsequenzen, Formulierung von Arbeitszielen, Planung der Umsetzung, Kalenderführung, Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes, Umgang mit Unterrichts- und Arbeitsmaterialien, Ablagetechniken. Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
Lern- und kreative Arbeitstechniken Vertragswesen:
Erstellen und Gestalten von Arbeitsunterlagen, Führen systematischer Aufzeichnungen, Exzerpieren und Strukturieren von Texten, Erfassen von wesentlichen Inhalten, eigenständiges Formulieren, Wiederholungs- und Übungstechniken. Vertragstypen
Neue Lehr- und Lernformen. Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
Lebensbegleitendes Lernen Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (Weiterbildungswegerechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
Leistungsförderung und Selbstorganisation Fallstudien:
Selbstmotivation, Konzentrationstraining, Stressmanagement und Angstbewältigungsstrategien, Entspannungstechniken; Selbstüberwindung und Durchhaltevermögen. Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Kommunikationsarten (verbale, nonverbale, Einweg-, Mehrweg-, einstufige, mehrstufige, symmetrische, asymmetrische Kommunikation) und Gruppenprozesse; Feed-back. Schularbeiten:
Grundlagen der Präsentation: Zwei einstündige Schularbeiten
Einfache Präsentationstechniken und Medieneinsatz II. Jahrgang:
Grundlagen und Techniken der Gesprächsführung (Fragetechniken, Zuhören und Argumentieren, Führen von Telefongesprächen, Verhaltensweisen gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Vorgesetzten, Geschäftspartnern und Behörden). 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundlagen der Rhetorik Bildungs- und Sprechtechnik. Lehraufgabe:
Situationsadäquates Verhalten, Business Behaviour: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bedeutung von Umgangsformen im Geschäftsleben; Verhaltensweisen gegenüber anderen und deren Konsequenzen; Persönlichkeitsbild; Bewerbungs- und Vorstellungstraining; Auseinandersetzung mit Kulturstandards, Gesprächs- Bereich Wirtschaft und Sprachkultur. Gesellschaft
Sozialpsychologische Grundlagen - die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Eigen- - Leistungserstellung und Fremdwahrnehmung, Stärken- Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Schwächenanalyse, soziale Rollen; Verhalten in Nachhaltigkeit aus der Gruppe, Umgang mit Konflikten. Einbringen Sicht von Ideen Unternehmen und Anliegen. Gesunde Lebensführung als Grundlage der persönlichen Leistungsfähigkeit. Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
IT-Bezug: - die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
Einsatz der in im Unterrichtsgegenstand „Informations- und Officemanagement“ gelernten Programme bei der Erstellung von Arbeitsunterlagen. Einsatz von Präsentationssoftware bei der Gestaltung von Präsentationsunterlagen. Organisation von Speichermedien, Sicherungsarbeiten. Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Übungsfirmen-Konnex - für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
Situationsadäquates Verhalten - für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, Business Behaviour.
14. BUSINESSTRAINING, PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT - in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern, ÜBUNGSFIRMA
UND CASE STUDIES - wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Kaufvertrag
Die Schülerinnen - die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und Schüler sollen realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
- Kommunikations- die wichtigsten Liefer- und Präsentationstechniken anwenden Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und deren Auswirkungen beurteilen können, anwenden.
- sich im betrieblichen Alltag situationsadäquat verhalten und ihre kommunikativen Fähigkeiten einsetzen können, Bereich Marketing
- kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln, für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
- ihre persönlichen Erfahrungen und ihre in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern und auf praxisorientierte Aufgabenstellungen (zB Fallstudien) anwenden können Methoden der Marktanalyse einsetzen,
- grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen genau, formal richtig, termingerecht, zielorientiert eine Marketingstrategie entwickeln und in Eigenverantwortung bearbeiten können Marketingziele operationalisieren,
- an Hand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen treffen sowie präsentieren können, - verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
- durch Simulation einen Marketing-Mix aus Sicht der betrieblichen Situation betriebswirtschaftliche Ziele, organisatorische Strukturen und Zusammenhänge sowie Arbeitsabläufe kennen lernen, durchschauen, bewerten Konsumentin und entsprechend zielorientiert handeln können, des Konsumenten kritisch hinterfragen.
- Bereich Leistungserstellung im laufenden Übungsfirmenbetrieb die aktuelle Informationstechnologie anwenden und die Kenntnisse erweitern Handel und vertiefen, Fertigungsbetrieb
- durch Teilnahme am nationalen die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und internationalen Übungsfirmenmarkt Geschäfte anbahnen Stellenwert in Unternehmen analysieren und selbstständig abwickeln, bewerten.
- ihre in Betriebswirtschaft und Rechnungswesen und Controlling erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten umfassend wiederholen und aktualisieren, durch den Einsatz von Fallstudien
- die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren können ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- problemorientierte, fächerübergreifende Fallbeispiele und Fallstudien unter Einhaltung der jeweils geltenden Normen, Vorschriften und Regeln selbstständig bearbeiten, Lehrstoff:
- vernetztes Denken bei der Bearbeitung von einfachen und komplexen Fällen zeigen Wirtschaft und Gesellschaft:
- Software zielorientiert Marktorientierung, Ethik und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen können. Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
Lehrstoff Rechtliche Grundlagen:
II. Jahrgang: Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Basislehrstoff Kaufvertrag:
Techniken der Kommunikation und Präsentation (Wiederholung Dokumente sowie Liefer- und Vertiefung): Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
Arten der Kommunikation, Gruppenprozesse, Teamentwicklung, Feed-back; Präsentation und Medieneinsatz. Marketing:
Vorbereitung, Führung und Nachbereitung von Gesprächen im betrieblichen Alltag. Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
Betriebliche Kommunikation Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
Gesprächsführung mit Vor- und Nachbereitung, Argumentationstechniken, Verkaufstechniken und Verhandlungstechniken, einfache Verkaufsgespräche mit Feed-back und Videoeinsatz, kundenorientiertes Telefonieren, Führen von Gesprächsnotizen, Standardsituationen im Call-Center, Präsentationstechniken (softwareunterstützt). Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
Praktische Geschäftsfälle unter Bezugnahme auf dem Basislehrstoff in Betriebswirtschaft und Rechnungswesen im Hinblick auf die Übungsfirma unter Einsatz moderner Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologie. Selbstständige Informationsbeschaffung für betriebliche Zwecke. Fallstudien:
Kunden- und Lieferantenkontakte, Stammkundenpflege. Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Büroorganisation Schularbeiten:
Ergonomie und Büroplanung, Ablagesysteme (auch softwareunterstützt). Eine einstündige Schularbeit
Erweiterungslehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Formularbearbeitung. Miniprojekte. Umgang mit Kundendatenbanken. Der Konsument als Kunde. Bildungs- und Lehraufgabe:
Einfache Unternehmensplanspiele. Vorbereitung des Betriebspraktikums. Die Schülerinnen und Schüler können im
IT-Bezug: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Suchmaschinen, E-Mail, Büroplanungsprogramme, Electronic Banking. Einsatz - Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Präsentationsprogrammen, Kundendatenbanken, Tabellenkalkulation, Textverarbeitungssoftware Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen.
Übungsfirmen-Konnex: Bereich Materialwirtschaft
Sämtliche Lehrinhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. - Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
III. Jahrgang: - Beschaffungsprozesse optimieren,
Basislehrstoff: - ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
Betriebliche Kommunikation: - verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
Verkaufstechniken in anspruchsvollen Kundensituationen - die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und Verhandlungstaktik, Verkauf von Dienstleistungen deren Zusammenhänge beschreiben,
Umgang mit Kundenkonflikten (auch am Telefon - eine Lageranalyse mit Aufzeichnungen) Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
Übung schwieriger Call-Center-Situationen. Bereich Logistik und Supply-Chain Management
Konfliktmanagement - Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
Organisation und Leitung von Besprechungen, Moderationstechniken. Bereich Logistikbetriebe
Präsentation mit Multimediaeinsatz. - das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Kreativitätstechniken. - die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
Grundlagen des Projekt- - die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und Qualitätsmanagements: realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
Projekte (zB Unternehmensgründung, Börsespiel) Bereich Handel
Bewerbung: - die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,
Schriftlich - die verschiedenen Betriebsformen im Handel und mündlich ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern, Bewerbungstraining.
Vorbereitung auf - die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
Projekt- und Qualitätsmanagementmethoden - Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Komplexe Geschäftsfälle auf dem Basislehrstoff in Betriebswirtschaft und Rechnungswesen. Aufbau- und Ablauforganisation. Bereich Businessplan
Erweiterungslehrstoff: - auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Sales Management. Protokollführung und Protokollgestaltung. Erstellung und Auswertung durch den Einsatz von einfachen Fragebögen. Customer-Relationship-Management. Nachbereitung des Betriebspraktikums. Fallstudien
IT-Bezug: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Auswertung von Fragebögen. Protokollgestaltung. Lehrstoff:
Datenbankverwaltung. Wirtschaft und Gesellschaft:
Übungsfirmen-Konnex: Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik
Sämtliche Lehrinhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Materialwirtschaft:
IV. Jahrgang: Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Basislehrstoff Logistik und Supply-Chain Management:
Arbeiten im betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie zB Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Software (zB EBusiness). Logistik, Supply-Chain Management
Präsentation der Übungsfirma in der Öffentlichkeit. Logistikbetriebe:
Situationsadäquates Verhalten Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Bereich der betrieblichen Kommunikation. Frachtverkehr
Übernahme mehrerer Funktionen im Rahmen der Jobrotation. Dienstzeugnis. Handel:
Erweiterungslehrstoff: Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache. Erstellen eines Businessplans. Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management. Implementierung eines anerkannten Qualitätsmanagementsystems. Durchführung des Jahresabschlusses und Erstellen der Steuererklärungen. Businessplan:
IT-Bezug: Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Internet, Mailprogramm, Homepagebetreuung, E-Business, anwendungsorientierter Einsatz aktueller Software. Fallstudien:
V. Jahrgang: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Basislehrstoff Schularbeiten:
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: Eine einstündige Schularbeit
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“ und „Rechnungswesen und Controlling“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete III. Jahrgang:
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele und Fallstudien 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Fallbeispiele mit integrierten Aufgabenstellungen Bildungs- und steigendem Schwierigkeitsgrad. Lehraufgabe:
IT-Bezug: Die Schülerinnen und Schüler können im
Datenbankverwaltung. Betriebswirtschaftliche Standardsoftware. Unternehmensplanspiele. Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Übungsfirmen-Konnex: - Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Erfahrungen - Maßnahmen im Personalmanagement aus der Arbeit in der Übungsfirma. Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
Schularbeiten: - in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig). Bereich Management
15. RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING - die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
Bildungs- und Lehraufgabe: - Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
Die Schülerinnen und Schüler sollen - die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
- Kenntnisse und Fertigkeiten zur praktischen Durchführung von Arbeiten in wesentlichen Teilbereichen des betrieblichen Rechnungswesens erlangen den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
- die typischen Rechenabläufe des wirtschaftlichen Rechnens für die Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben anwenden können, Bereich Planung
- Kenntnisse über die Rechtsgrundlagen des Rechnungswesens erwerben und die Folgen von Rechtswidrigkeiten erkennen können, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
- laufende Geschäftsfälle verbuchen und die damit zusammenhängenden steuerlichen Probleme lösen können strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
- grundlegende Zusammenhänge der Kostenrechnung verstehen sowie die Kostenrechnung zur Preisbildung, als Entscheidungs- und Planungsinstrument sowie für die Ergebnisrechnung einsetzen können Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
- Aufgaben der Personalverrechnung (einschließlich Verbuchung strategische und Schriftverkehr) lösen können operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
- Jahresabschlüsse, im Besonderen einer kleinen GmbH, in einfacher Form erstellen und interpretieren können die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
- laufende Auswertungen der Zahlen des dokumentären Rechnungswesens vornehmen sowie Kennzahlen errechnen und interpretieren können, die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
- sich grundlegende Kenntnisse des Steuerrechtes (einschließlich Schriftverkehr) aneignen und in allen Teilbereichen des Rechnungswesens anwenden können, Bereich Personalmanagement
- Belege datenverarbeitungsgerecht kontieren und die Daten sicher und rasch erfassen können verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
- Computerausdrucke lesen, kontrollieren und interpretieren können die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
- die Notwendigkeit der laufenden Datensicherung Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Datenschutzes verstehen und beachten Personalmanagements reflektieren,
- die Ergebnisse auswerten, darstellen und präsentieren können sowie Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
- die Bedeutung eines funktionsfähigen Rechnungswesens und Controllings für das einzelne Unternehmen und für die Gesamtwirtschaft erkennen. Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
Lehrstoff: - verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
I. Jahrgang: - verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
Basislehrstoff: - Methoden der Personalplanung und –freisetzung erläutern,
Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens; Rechenfertigkeiten - Methoden der Personalanwerbung und Zahlenverständnis (Schätzen). -auswahl einsetzen,
Grundlagen des Rechnungswesens: - Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
Begriff; Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens; Buchführungssysteme. Bereich Führung
System der doppelten Buchführung: - verschiedene Führungstheorien identifizieren,
Begriff und Merkmale; Bilanz; Systematik der Verbuchung im Hauptbuch einschließlich Eröffnung - verschiedene Führungskonzepte darstellen und Abschluss in Verschränkung zum Betrieb in Betriebswirtschaft reflektieren.
Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan. Bereich Organisation
Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft. - Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
Schlussrechnung - Elemente der Aufbauorganisation analysieren, Prozentrechnung.
Umsatzsteuer: - Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
Umsatzsteuer im Beschaffungs- - Aspekte informeller Organisation und Absatzbereich; formale Bestimmungen; Verbuchung; Verrechnung mit dem Finanzamt. Kommunikation reflektieren,
Zinsenrechnung von hundert. - verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Bücher der doppelten Buchführung (nach Möglichkeit computerunterstützt): - den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,
Arten der Bücher - die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Verbuchung laufender Geschäftsfälle im Hauptbuch mit Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft (Erfassung der Warenein- und Warenverkäufe; Bezugs- und Versandkosten; Rücksendungen; Bereich Kontrolle
Preisnachlässe; Skonto; Zahlung; Steuern; Löhne - Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und Gehälter ua ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.);
Summen- und Saldenbilanz. durch den Einsatz von Fallstudien
Abschluss des Hauptbuches - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Führung der Neben- und Hilfsbücher (im Besonderen Kassabuch). Lehrstoff:
Buchführungsorganisation Wirtschaft und Gesellschaft:
Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften. Ethik in der Unternehmensführung
Zusammenhängende Geschäftsfälle Management:
Verbuchung einfacher Geschäftsfälle anhand von Belegen (nach Möglichkeit computerunterstützt inklusive Summen- und Saldenbilanz) Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien. Planung:
Erweiterungslehrstoff: Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Zinsenrechnung auf hundert und in hundert. Verbuchung von Wareneinkäufen in der Klasse 1. Personalmanagement:
Organisationsformen der Buchführung in Klein- Personalplanung, Personalanwerbung und Mittelbetrieben. –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
IT-Bezug Führung:
Schlussrechnung, Prozentrechnung, Zinsenrechnung. Verbuchung laufender Geschäftsfälle. Führungstheorien, Führungskonzepte
Übungsfirmen-Konnex Organisation:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Schularbeiten Kontrolle:
Vier einstündige Schularbeiten. Bereiche und Instrumente der Kontrolle
II. Jahrgang Fallstudien:
Basislehrstoff: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Grundzüge der Bewertung Schularbeiten:
Allgemeine Bewertungsvorschriften. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Waren- und Materialbewertung (Abfassungsprinzipien) 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Anlagenbewertung Bildungs- und Lehraufgabe:
Anschaffung von Anlagegegenständen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Begriff und Ursachen der Anlagenabschreibung; Berechnung Bereich Wirtschaft und Verbuchung inklusive Anlagenbuchführung. Gesellschaft
Sonderfälle - Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Anlagenbewertung, zB Erhaltungs- Ethik und Herstellungsaufwand der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Ausscheiden von Anlagen.
Rechnungsabgrenzung. - Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren,
Rückstellungen - in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Forderungsbewertung. Bereich Fertigungsbetriebe
Abschluss von Einzelunternehmen (nach Möglichkeit computerunterstützt) mit Verschränkung zu Rechtsformen der Unternehmung im Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“. - das Management und die Funktionsbereiche reflektieren:
Um- und Nachbuchungen mit außerbücherlicher Erfolgsermittlung; Abschlusstabelle; Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung. - Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
Buchungsübungen. - die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
Computerunterstütztes Rechnungswesen: - die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
Anforderungen an - die Ordnungsmäßigkeit des computerunterstützten Rechnungswesens; Organisation des Rechnungswesens bei Einsatz einer Datenverarbeitungsanlage. Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren,
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung (Eröffnung, laufende Buchungen - das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen, Fakturierung und Verwaltung offener Posten) anhand einer Belegsammlung; einfache Abschlussbuchungen; Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung; laufende Datensicherung.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien. - die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
Erweiterungslehrstoff: - die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
Verbuchung der Abschreibung - Fertigungsbetriebe nach der indirekten Methode. Vertiefende Abschlussbuchungen verschiedenen Kriterien systematisieren.
IT-Bezug: Bereich Finanzmanagement
Bearbeitung der Lehrstoffinhalte computerunterstützt. Betriebswirtschaftliche Standardsoftware. - finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
Übungsfirmen-Konnex: - die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. - Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
Schularbeiten: - Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
Drei einstündige Schularbeiten - die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren, eine davon im Teilbereich computerunterstütztes Rechnungswesen.
III. Jahrgang: - einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen,
Basislehrstoff - Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:
Kostenrechnung: - eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,
Grundbegriffe; Kostenrechnungssysteme im Überblick; Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen. - Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung: - Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation (einschließlich Eingangsabgaben), Kostenartenrechnung; Bereich Investitionsmanagement
Kostenstellenrechnung; Kostenträgerrechnung; - Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,
Kostenträgererfolgsrechnung; Absatz- und Differenzkalkulation. - Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument mit Verschränkung zu Kostenmanagement im Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ - Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
Istkostenrechnung zu Teilkosten; Anwendungsbereiche des Direct Costing. - Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren,
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung: - den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern,
Betriebserfolgsermittlung. - Arten der Investitionen unterscheiden,
Bewertung von unfertigen - Investitionen steuern und fertigen Erzeugnissen kontrollieren.
Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung in Handelsbetrieben, im Tourismus, in der Industrie und im Gewerbe. Bereich Businessplan
Personalverrechnung mit Verschränkung zu Personalmanagement in Betriebswirtschaft: - die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen,
Abrechnung von laufenden - die Finanz- und sonstigen Bezügen; Sonderfälle der Personalverrechnung; Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und der Gemeinde; Lohnkonto nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen. Leistungsrechnung anstellen,
Personalverrechnung (computerunterstützt): - als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.
Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge, Auswertung, Stammdatenwartung und laufende Datensicherung. durch den Einsatz von Fallstudien
Vertiefende Wiederholung computerunterstützt: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Buchungsübungen (laufende Geschäftsfälle, einfache Abschlussbuchungen, Kontierung von Belegen). Lehrstoff:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien (Fallbeispiel Kostenrechnung). Wirtschaft und Gesellschaft:
Erweiterungslehrstoff: Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement
Kostenrechnung als Planungsinstrument. Prozesskostenrechnung, Zielkostenrechnung. Fertigungsbetriebe:
Kostenrechnung (computerunterstützt): Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Ausarbeitung eines Geschäftsfalles der Finanzbuchführung (inklusive Lager- und Anlagenbuchführung) einschließlich Kostenrechnung anhand einer Belegsammlung; erforderliche Auswertungen mit Kontrolle und Interpretation. Finanzmanagement:
Stammdatenpflege und laufende Datensicherung (Blockung möglich). Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
IT-Bezug Investitionsmanagement:
Tabellenkalkulation. Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden
Übungsfirmen-Konnex Businessplan:
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung. Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument. Finanz- und Investitionsplanung
Schularbeiten Fallstudien:
Drei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
IV. Jahrgang Schularbeiten:
Basislehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (nach Möglichkeit computerunterstützt) IV. Jahrgang:
Rechtliche Bestimmungen, laufende Aufzeichnungen, Erfolgsermittlung. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Waren- Die Schülerinnen und Zahlungsverkehr mit dem Ausland mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft: Schüler können im
Abrechnung von Valuten Bereich Wirtschaft und Devisen; Verbuchung von Auslandsgeschäften, Bewertung. Gesellschaft
Rücklagen: - Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
Begriff - die Wechselwirkung von Ökonomie und Einteilung; Berechnung Ökologie und Verbuchung einfacher Fälle; Bedeutung aus bilanzpolitischer Sicht. die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
Steuerlehre (einschließlich Schriftverkehr): - Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
Gliederung der Steuern. Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
Ertragsteuern. - Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen,
Abgabenverfahrensrecht. - Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
Bilanzlehre: - Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
Begriff, Zweck und Arten der Bilanz; gesetzliche Vorschriften; Bilanzierungsgrundsätze; Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften (Handels- und Steuerrecht); Errechnung des handels- - finanz- und steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung). risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
Jahresabschlüsse (nach Möglichkeit computerunterstützt) mit Bezug zur Unternehmensführung in Betriebswirtschaft: - die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
Abschluss von Personengesellschaften und der GmbH, insbesondere Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen; Gliederung der Bilanz und - die volkswirtschaftliche Bedeutung der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang und Lagebericht) internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
Berufe in Rechnungswesen und Controlling. Bereich Dienstleistungsbetriebe
Buchungsübungen - die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien. Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe
Erweiterungslehrstoff - die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:
Branchenbezogene Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Vertiefende Abschlussbuchungen. - das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
IT-Bezug: - die Bedeutung des Ratings erläutern,
Tabellenkalkulation. Betriebswirtschaftliche Standardsoftware. - den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
Übungsfirmen-Konnex: - die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden - die Grundlage für Abwicklung von Schadensfällen sowie die Übungsfirmenarbeit. damit verbundene Kommunikation erledigen,
Schularbeiten: - die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) - die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
V. Jahrgang: Bereich Risikomanagement
Basislehrstoff: - risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
Auswertung der Zahlen - das Instrumentarium des dokumentären Rechnungswesens Risikomanagements für unternehmerische Entscheidungen (nach Möglichkeit computerunterstützt). ein Unternehmen umsetzen,
Gewinnung, Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials (Statistik); Errechnung und Interpretation von Kennzahlen; laufende Auswertung - die Grundlagen des Rechnungswesens (kurzfristige Erfolgsrechnung) Risikomanagements beschreiben.
Controlling: Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
Berufsbild des Controllers, Aufgaben und Einsatzbereiche. - eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
Besondere Geschäftsfälle - Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
Verbuchung von Reisekosten, Leasinggeschäften - verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren, Wertpapieren ua.
Steuerlehre: - verschiedene Wertpapierarten erläutern,
Verkehrsteuern - Derivate charakterisieren, sonstige Steuern und Abgaben; Grundzüge des Beihilfenrechtes.
Internationale Rechnungslegung; alternative Kontenrahmen. - das Börsengeschäft erläutern,
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge; Aktualisierung - Arten der Börse unterscheiden.
Erweiterungslehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Planung und Planungsrechnung (Finanzplanung, Budgetierung, Abweichungsanalyse), nach Möglichkeit computerunterstützt. - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
IT-Bezug Lehrstoff:
Tabellenkalkulation. Betriebswirtschaftliche Standardsoftware. Wirtschaft und Gesellschaft:
Übungsfirmen-Konnex: Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Auswertung von Jahresabschlüssen der Übungsfirmen. Internationale Geschäftstätigkeit:
Schularbeiten: Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Zwei zweistündige Schularbeiten (bei Bedarf dreistündig). Dienstleistungsbetriebe:
16. WIRTSCHAFTSINFORMATIK Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
Bildungs- Bank- und Lehraufgabe Versicherungsbetriebe:
Die Schülerinnen Funktionen und Schüler sollen wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
- den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten von Anlagen der elektronischen Informationsverarbeitung kennen und diese bedienen können, Risikomanagement:
- den Aufbau, die Funktionsweise, Netzwerkkomponenten und die Einsatzmöglichkeiten von Netzwerken kennen und organisatorische Strukturen in Netzwerken identifizieren können, Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
- Standardsoftware zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis auswählen, einsetzen und die gestellten Aufgaben damit selbstständig lösen können, Wertpapiere, Derivate und Börse:
- unter Verwendung moderner Techniken Informationen beschaffen, verwerten und weitergeben können, Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
- zur Lösung von Teilaufgaben Programmmodule erstellen und testen können, Fallstudien:
- ihre Arbeiten dokumentieren, Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
- Datensicherungen durchführen und die Sicherheit von EDV-Systemen analysieren können sowie Schularbeiten:
- die Auswirkungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikationstechnik auf Mitarbeiter, Betrieb, Gesellschaft und Kultur erkennen und dazu fundiert Stellung nehmen können. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
Basislehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen: Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Daten; Hardware; Software. - sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
Gerätebedienung: - die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,
Basiseinheit; Peripherie - die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.
Betriebssystem und Benutzeroberfläche; Arten Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung von
Dateien. - die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
Tabellenkalkulation - die Bedeutung und Grafik: Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,
Funktion, Arbeitsweise - moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen, Handhabung.
Datenstrukturen - Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und Datenspeicherung: in privaten Unternehmen unterscheiden.
Identifikation von Datenobjekten; Datenelemente Bereich Finanz- und Datenstrukturierung; Datentypen. Investitionsmanagement
Datenbanken - Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren:
Funktion, Arbeitsweise - Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, Handhabung.
Datenübertragung - den Unterschied zwischen statischen und Netzwerke: dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
Datenübertragungssysteme; Übertragungsverfahren; Betriebsarten. Local Area Network; Wide Area Network; Internet, Recherchen. - Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
Erweiterungslehrstoff: Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
Einsatz der Tabellenkalkulation zur Lösung - Management und betriebliche Funktionsbereiche von Aufgaben aus dem Unterrichtsgegenstand „Rechnungswesen Betrieben der Freizeitwirtschaft und Controlling“. Tourismusbetrieben beschreiben:
Übungsfirmen-Konnex: - Marketingstrategien entwickeln,
Sämtliche Inhalte bilden die Grundlage für - die Arbeit in wirtschaftliche Bedeutung der Übungsfirma Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
Schularbeiten: Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). - Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
II. Jahrgang: - Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,
Basislehrstoff - Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
Hardware: - die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Anschaffungsentscheidung; Einbau, Austausch - Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Konfiguration von Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
Hardwareelementen - Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Netzwerke: Bereich Businessplan
Grundlagen von Rechnernetzen; technische Komponenten; organisatorische Komponenten; Netzmanagement; Netzwerksicherheit. - die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
Tabellenkalkulation und Grafik: - einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.
Erweiterte Funktionen. Betriebswirtschaftliche Anwendungen. durch den Einsatz von Fallstudien
Datenbanken: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Erweiterte Funktionen. Betriebswirtschaftliche Anwendungen. Lehrstoff:
Datentransfer. Wirtschaft und Gesellschaft:
Telekommunikation. Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
Rechtliche Aspekte der Informationsverarbeitung Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:
Datenschutz; Authentifikation; Schutz geistigen Eigentums. Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Erweiterungslehrstoff Finanz- und Investitionsmanagement:
Einsatz von Standardsoftware zur Lösung von Aufgaben aus den Unterrichtsgegenständen „Rechnungswesen und Controlling“ sowie „Betriebswirtschaft“. Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz)
Übungsfirmen-Konnex Freizeitwirtschaft und Tourismus:
Tabellenkalkulation; Datenbanken, Datentransfer, Telekommunikation in der Übungsfirma. Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
Schularbeiten Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
III. Jahrgang: PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
Basislehrstoff Businessplan:
Programmierung: Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
Systematik der Problemlösung; Strukturen und Algorithmen. Umsetzung in einer höheren Programmiersprache. Dokumentation. Fallstudien:
Grundsätze der Objektorientierung. Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Datenbankdesign Schularbeiten:
Entwicklung von Datenmodellen; Realisierung in einem Datenbanksystem. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
IT-Sicherheit V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Hardware, Software, Organisation. 9. Semester:
Datensicherung, Einzelmaßnahmen; IT-Sicherheit in Netzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kryptografie: Die Schülerinnen und Schüler können im
Verschlüsselungsverfahren; Anwendungen; Digitale Signaturen. Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
Auswirkungen der Informationsverarbeitung auf Individuum, Gesellschaft und Umwelt. - Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
Erweiterungslehrstoff: - die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
Für die Fachrichtung Informationsmanagement und Informationstechnologie sind folgende Inhalte wesentlich: Bereich Businessplan
Mathematische Grundlagen der Kryptografie. Visualisierung von Datenmodellen einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und Abläufen mit Hilfe von Tools bewerten.
Übungsfirmen-Konnex: Bereich Unternehmensgründung
Netzwerke, Web- - die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und FTP-Server im Übungsfirmenbereich. Weiterführende Beispiele mit komplexerem Inhalt. betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Schularbeiten: - Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) - situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.
17. INFORMATIONS- UND OFFICEMANAGEMENT Bereich Unternehmenssteuerung
Bildungs- - Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und Lehraufgabe: anwenden,
Die Schülerinnen - Krisen in Unternehmen erkennen und Schüler sollen passende Krisenmanagementtools beschreiben,
- den Zeichensatz der Multifunktionstastatur nach Arten der Zehn-Finger-Tastschreibmethode beherrschen Unternehmenskooperation und auf der Rechnertastatur rationell arbeiten können -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
- anspruchsvolle Briefe und Schriftstücke unter Berücksichtigung die Prozesse der ÖNORMEN und typografischer Grundsätze fehlerfrei erstellen freiwilligen und gestalten können, zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
- die Gestaltungs- und Rationalisierungsmöglichkeiten eines Textverarbeitungsprogramms beherrschen und mit Daten aus anderen Softwareprodukten verknüpfen können, durch den Einsatz von Fallstudien
- Publikationen und Präsentationen erstellen können ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
- mit Arbeitsmitteln verantwortungsvoll und umweltbewusst umgehen, Lehrstoff:
- umfangreiche Dokumente erstellen können, Wirtschaft und Gesellschaft:
- Hilfsmittel der Büroorganisation praxisgerecht einsetzen können Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
- Online-Inhalte erstellen und bearbeiten können, Businessplan:
- das Intranet bzw. Internet zur Informationsbeschaffung nützen, Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)
- Adressen, Termine und Aufgaben planen bzw. verwalten können und Unternehmensgründung:
- Grafiken für den Print- und Screenbereich bearbeiten können. Neugründung, Unternehmensübernahme
Lehrstoff Unternehmenssteuerung:
I. Jahrgang: Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Basislehrstoff Fallstudien:
Textverarbeitung: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Zehn-Finger-Tastschreiben inklusive Rechnertastatur. Schreibfertigkeit von 150 Anschlägen/Minute, 40 Silben nach Diktat. Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. Benutzeroberfläche der computerunterstützten Textverarbeitung. Strukturierte Dateiablage, Datensicherung. Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes. Formale Gestaltung nach ÖNORM. Schularbeiten:
Briefgestaltung nach Vorlagen, Direktdiktaten, Tonträgern. Tabulatoren und Tabellen. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Informationsmanagement (Office Management) 10. Semester:
Informationsbeschaffung im Internet, E-Mail. Office Management (Termin- Bildungs- und Aufgabenplanung, Postbearbeitung, Archivierungssysteme). Lehraufgabe:
Publishing: Die Schülerinnen und Schüler können
Typografie und Lay-out. Grundlagen des Textdesign. Importieren und Bearbeiten durch den Einsatz von Grafiken. Standardfunktionen einer Präsentationssoftware. Fallstudien
Erweiterungslehrstoff: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Korrekturregeln. Spracheingabe. Lehrstoff:
IT-Bezug: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Einsatz von Lernsoftware. Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Übungsfirmen-Konnex Schularbeiten:
Lehrstoff ist Basis für Übungsfirmenarbeit. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Schularbeiten: 3.2 Unternehmensrechnung
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). Didaktische Grundsätze:
II. Jahrgang: Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Basislehrstoff: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Textverarbeitung: Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Schreibfertigkeit von etwa 190 Anschlägen/Minute bzw. 50 Silben nach Diktat. Erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogrammes zur professionellen Gestaltung von Schriftstücken (zB Auto-Text, Dokumentvorlagen, Formatvorlagen, Formulare). Korrespondenz laut ÖNORM, Seriendruck, Einbinden von Daten aus anderen Programmen, Scannen. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Informationsmanagement (Office Management) Bildungs- und Lehraufgabe:
Gezielte Suche von Informationen im Internet und deren Bearbeitung. Organisieren und Verwaltenvon E-Mails Die Schülerinnen und Internetadressen. Schüler können im
Publishing: Bereich Wirtschaftliches Rechnen
Erstellen von Präsentationsunterlagen. Standardfunktionen eines Web-Editors. Aufbereitung von Texten, Präsentationen - Grundrechnungsarten sicher anwenden, Grafiken und Bildern für das Web. Web-Publishing und Screendesign.
Erweiterungslehrstoff: - Ergebnisse schätzen und deren Plausibilität beurteilen,
Computerunterstütztes Lernen (Computer Based Training). Formulieren. - einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen.
IT-Bezug: Bereich Grundlagen des Rechnungswesen
Online-Formulare. Web-Publishing. Einsatz von e-Learning Sequenzen. - die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
Übungsfirmen-Konnex: - Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
Lehrstoff ist Basis für Übungsfirmenarbeit. Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Schularbeiten: - grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig). - Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
III. Jahrgang: - eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren,
Basislehrstoff: - Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen,
Textverarbeitung: - die Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
Schreibfertigkeit von etwa 220 Anschlägen/Minute bzw. 60 Silben - die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
nach Diktat. - die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,
Stellenbewerbung - den Erfolg ermitteln.
Seriendruck mit Bedingungen und Selektionen. Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
Erstellen und Gestalten umfassender Dokumente. - die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden,
Informationsmanagement (Office Management): - den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,
Informationsrecherche - Wareneinkäufe, Warenverkäufe und -analyse Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
Publishing: durch den Einsatz von Fallstudien
Erstellen und Layouten von Publikationen mit einem DTP-Programm. Importieren und Bearbeiten von Bildern für den Printbereich. Anwendungsbeispiele (Präsentationen und Web-Publishing). - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Erweiterungslehrstoff Lehrstoff:
Computerunterstütztes Lernen (Computer Based Training). Protokoll. Makros. Wirtschaftliches Rechnen:
IT-Bezug: Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
Einsatz von e-Learning Sequenzen. Erstellen von Web-Sites in Zusammenarbeit mit dem Netzwerkadministrator. Grundlagen des Rechnungswesens:
Übungsfirmen-Konnex: Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Lehrstoff ist Basis für Übungsfirmenarbeit. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Schularbeiten: Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
18. POLITISCHE BILDUNG UND RECHT Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Bildungs- und Lehraufgabe Doppelte Buchführung in der Praxis:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Systematik der doppelten Buchführung
- wesentliche rechtliche Informationsquellen unter Verwendung moderner Datenbanken zielorientiert nutzen können, Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan
- ihre Kenntnisse über österreichisches und europäisches Recht aktualisieren, erweitern und in die Praxis umsetzen können, Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer
- Entwicklungstendenzen der heutigen Gesellschaft kennen, sozialkritisch, konsumkritisch und umweltbewusst handeln, Fallstudien:
- ihre Rechte und Pflichten als Bürgerinnen und Bürger, Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere als Unionsbürger, im öffentlichen Bereich und in der Gesellschaft kennen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und verantwortungsbewusst wahrnehmen können, Management“
- rechtliche Kenntnisse erwerben, die sie befähigen, in einfachen Rechtsangelegenheiten eigenständig tätig zu werden bzw. über die Wege der Rechtsdurchsetzung Bescheid zu wissen und Schularbeiten:
- mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren können. Zwei einstündige Schularbeiten
Lehrstoff II. Jahrgang:
IV 3. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 3:
Basislehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Rechtsordnung Die Schülerinnen und internationale Organisationen: Schüler können im
Arten des Rechts, Auslegung und Auslegungshilfsmittel, Rechtssubjekte, Zugang zum Recht; Grund- und Freiheitsrechte, Funktionen der wichtigsten internationalen Organisationen und Systeme Bereich Doppelte Buchführung in der kollektiven Sicherheit. Praxis
Europäisches Recht: - den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,
Grundstrukturen der EU, Grundsätze des EU-Rechts - Bezugs- und der Rechtsdurchsetzung Versandkosten verbuchen, kollektive Sicherheit in Europa; Reform und Weiterentwicklung der EU.
Österreichisches Recht: - Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
Rechtliche und politische Grundbegriffe: Rolle des Einzelnen im politischen und rechtlichen Umfeld; Parteien und Ideologien, Sozialpartner. - den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
Grundstrukturen des Staates: - die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,
Staatselemente, Staats- und Regierungsformen; Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung Bund - Steuern und Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle Umlagen in der Staatsgewalt Buchführung erfassen, Gerichtsorganisation.
Rechtsanwendung im Alltag: - die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Regelungen des ABGB und seiner Nebengesetze, Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts; Sachenrecht und Schuldrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht; Wohnungseigentums- und Mietrecht; Konsumentenschutzrecht; E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzgesetz; Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, Wirtschaftsdelikte). Bereich Sonstige Geschäftsfälle
Rechtsdurchsetzung: - die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
Verwaltungsverfahren (insbesondere Verwaltungsstrafverfahren), Überblick über Zivilgerichts- und Strafverfahren; Besonderheiten des arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahrens, Zwangsvollstreckung, Insolvenzverfahren. durch den Einsatz von Fallstudien
Unternehmer und Arbeitnehmer in Recht - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Wirtschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes (unter Berücksichtigung von Rechtsproblemen im Internet); Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz; arbeitsrechtliches Normensystem, typische und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Funktionen des Betriebsrats, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigste Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes. Berufsausbildungsgesetz. Lehrstoff:
Erweiterungslehrstoff Doppelte Buchführung in der Praxis:
Besonderes Verwaltungsrecht, zB Jugendschutz, Baurecht; Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Verkehrsrecht. Einfache Schriftsätze im Verwaltungsverfahren, Fallstudien zum Verwaltungsverfahren sowie Verwaltungsstrafverfahren (einschließlich Kurzverfahren). Haftpflichtversicherungsrecht; Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
einfache Schriftsätze im Gerichtsverfahren; Fälle zum Konsumentenschutzrecht; Fallstudien zum Gerichtsverfahren; Sonstige Geschäftsfälle:
Persönlichkeitsrechte; Grundsätze des Medienrechts, Umgang mit Medien; wichtigste Bestimmungen des Sozialrechts. Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen
IT-Bezug Schularbeiten:
Informationsbeschaffung und kritische Auswertung von Informationen. Kenntnisse im Umgang mit Rechtsinformationssystemen und E-Government-Angeboten nationaler und internationaler Behörden. Homepages von Behörden, Körperschaften, Anwälten, Notaren und Interessensvertretungen. Homepages von internationalen Organisationen. Herunterladen von Antragsformularen, Eingaben. Firmenbuch, Grundbuch, Gewerberegister. Einsatz des Internets bei Verwendung einer Fremdsprache als Arbeitssprache. Eine einstündige Schularbeit
Übungsfirmen-Konnex 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Beschaffung von Formularen und Anträgen. Schriftsätze im Verwaltungsverfahren. Grundlagen der Vertragsgestaltung. Konsumentenschutzfälle. Grundbuchsauszüge. Elektronische Signatur, E-Commerce, elektronischer Zahlungsverkehr. Gewerberecht und Gewerbeverfahren. Schriftsätze im Gerichts- und Gewerbeverfahren. Datenschutz- und Urheberrechtsangelegenheiten. Firmenbuchauszüge, Auszüge aus dem Gewerberegister. Arbeitsvertrag, Kündigung, Entlassung und Austritt. Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren. Verfassen von Mahn- Bildungs- und Mandatsklagen. Lehraufgabe:
19. VOLKSWIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Waren- und Lehraufgabe: Zahlungsverkehr mit dem Ausland
Die Schülerinnen und Schüler sollen - die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
- sich der ethischen Verantwortung in der globalen Wirtschaft bewusst sein und die Stellung Österreichs als Mitglied der internationalen Staatengemeinschaft sowie der EU und die sich daraus ergebenden Konsequenzen erkennen und beurteilen können (Schlüsselqualifikation Europakompetenz), Bereich Personalverrechnung
- andere Kulturen achten und die Zusammenhänge von Frieden, politischer und volkswirtschaftlicher Stabilität als Basis für Wohlstand und Wohlfahrt erkennen, - laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
- wesentliche Informationsquellen und Statistiken der Volkswirtschaft unter Verwendung moderner Datenbanken zielorientiert nutzen und umsetzen können Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
- ihrer Rolle als verantwortungsbewusste Unionsbürger in Wirtschaft und Gesellschaft gerecht werden können außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
- ihr Wissen über die Rolle Österreichs als Wirtschaftsfaktor aktualisieren, erweitern und in die Praxis umsetzen können erforderlichen Aufzeichnungen führen,
- Entwicklungstendenzen der heutigen Gesellschaft kennen, sozialkritisch, konsumkritisch und umweltbewusst handeln die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
- mit Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren können. die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
Lehrstoff: - den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
V. Jahrgang: Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
Basislehrstoff: - die Stammdatenpflege durchführen,
Volkswirtschaftliche Grundlagen: - laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
Grundprobleme der Volkswirtschaft, Mikro- und Makroökonomie; - einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
Grundlagen - die Auswirkung der Wirtschaftspolitik; Konjunktur und Wirtschaftswachstum, Konjunktur- Buchungen auf die Bilanz und Wachstumspolitik; Angebot die Gewinn- und Nachfrage, Marktformenlehre Verlustrechnung erkennen, Preismechanismus und Preispolitik;
Produktionsfaktoren und deren Zusammenwirken; wichtigste Lehrmeinungen; Überblick über volkswirtschaftliche Gesamtrechnung - die erforderlichen Auswertungen erstellen und Wirtschaftskreislauf. interpretieren,
Österreichische Volkswirtschaft: - Datensicherung vornehmen.
Rolle des Staates in der Wirtschaft (zB Bundesfinanzgesetz und Finanzausgleich); Sozialpartner; Konjunktur-, Wachstums-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik; Einkommensverteilung und -umverteilung; Budget und Budgetpolitik. Bereich Fallstudien
Europäische Wirtschaft: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wirtschaftsstrukturen und Wirtschaftspolitik; Zusammenspiel der EU-Institutionen, Budgetpolitik, Struktur- und Regionalpolitik in der EU; Finanzinstitutionen der EU; Binnenmarkt; Außenhandel und Zahlungsbilanz; Weiterentwicklung der europäischen Wirtschaft; Wechselkursbildung, Europäisches Währungssystem; europäischer Verbraucherpreisindex (HVPI), Konsum und Konsumpolitik. Lehrstoff:
Globale Wirtschaft Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Internationale Wirtschaft, Globalisierung, Rolle der multinationalen Unternehmen; Wohlstandsmessung und Wohlstandsvergleiche; Strukturwandel; Außenhandel, internationale Wirtschaftsorganisationen und Wirtschaftsabkommen; Währungsarten, Währungspolitik, Wechselkursbildung, internationale Währungssysteme; Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnungen; aktuelle Wirtschaftstheorien und entsprechende Steuerungsinstrumente; Personalverrechnung:
internationale Verschuldung, Entwicklungsländer und Entwicklungshilfe. Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
Geld und Finanzen Computerunterstütztes Rechnungswesen:
Geldlehre (Geldfunktionen, Geldarten, Quantitätsgleichungen); Inflation, Deflation, Stagflation; Maßnahmen der Geldpolitik; Zinsen Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Zinspolitik; Budgetpolitik. Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
Ausgewählte Kapitel österreichischer, europäischer Abrechnung laufender und weltweiter Wirtschaftspolitik: sonstiger Bezüge
Energie, Industrie, Umwelt, Tourismus, Transportwirtschaft, Agrarbereich. Auswertungen
Erweiterungslehrstoff: Stammdatenpflege, Datensicherung
Raumordnungspolitik, Standortpolitik, Wohnbaupolitik; Forschungs- und Innovationspolitik. Sozialer Wandel und ökonomische Probleme der modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft. Armutsbekämpfung; Migrationsproblematik; Bevölkerungsentwicklung und Pensionsproblematik. Fallstudien:
IT- Bezug: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“
Informationsbeschaffung und kritische Auswertung von Informationen. Homepages von internationalen Organisationen. Kenntnisse im Umgang mit den E-Government-Angeboten nationaler und internationaler Behörden. Einsatz des Internets bei Verwendung einer Fremdsprache als Arbeitssprache. Schularbeiten:
Übungsfirmen-Konnex: Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)
Innovationspolitik. Lohn-, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik. Investitions- und Standortpolitik. Preispolitik. Humanisierung der Arbeitswelt. III. Jahrgang:
20 5. BEWEGUNG UND SPORT Semester – Kompetenzmodul 5:
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Bildungs- und Lehraufgabe:
21. PROJEKTMANAGEMENT UND PROJEKTARBEIT Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
Die Schülerinnen - Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Schüler sollen Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
- fachliche und soziale Kompetenz erwerben und praxisorientierte Aufgabenstellungen lösen können die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
- betriebswirtschaftliche bzw Kostenrechnungssysteme unterscheiden. fachrichtungsspezifische Aufgaben selbstständig bearbeiten, eigene Lösungen entwickeln und diese gegenüber anderen vertreten können,
- Projektmanagementmethoden einsetzen können, Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
- vernetztes Denken bei der Bearbeitung die Schritte von einfachen und komplexen Fällen zeigen der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
- Software zielorientiert und mit der Bezugskalkulation den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen können Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
- in anderen Unterrichtsgegenständen erworbene Kenntnisse Aufwendungen zu Kosten und Fertigkeiten bei der Durchführung der Projektarbeit anwenden können sowie Erträge zu Leistungen überleiten,
- gemäß den persönlichen Erfahrungen, Interessen und Fähigkeiten ein Projekt mit betriebswirtschaftlichem bzw. fachrichtungsspezifischem Schwerpunkt initiieren und im Team oder einzeln (im Ausnahmefall) durchführen Kosten auf Kostenstellen zurechnen und abschließen die Selbstkosten ermitteln, dokumentieren und präsentieren können.
Lehrstoff: - Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
IV. Jahrgang: - den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
Basislehrstoff: - mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
Projektmanagement: - mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
Definitionen (Projekt, Projektmanagement, Projektarten). Personen und Rollen im Projekt. Projektmanager Bereich Kostenrechnung als Berufsbild. Entscheidungsinstrument
Projektmanagementphasen (Start, Durchführung - Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, Abschluss). Projektmanagementinstrumente und -methoden.
Themenfindung, Projekt-Würdigkeitsanalyse, Projektantrag, Projekt-Kontextanalyse, Projekt-Abgrenzung - Deckungsbeiträge ermitteln, Projekt-Auftrag.
Hinführen zu wissenschaftlichem Arbeiten - unternehmerische Entscheidungen treffen.
Projektmanagementinstrumente und -methoden: Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
Objektstrukturplan, Projektstrukturplan, Arbeitspakete, Meilensteine, Terminplanung, Kosten- und Ressourcenplanung, Funktionendiagramm - den Betriebserfolg ermitteln.
Planung eines Musterprojektes unter Einsatz von Methoden des Projektmanagements. Bereich Fallstudien
Projektorganisation (Kompetenz- - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Verantwortungsverteilung im Projekt auch im Verhältnis zur Stammorganisation) Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Dokumentation und Berichtswesen im Projektteam und Kommunikation Lehrstoff:
zum Umfeld (auch fremdsprachig). Grundlagen der Kostenrechnung:
Projektkultur. Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Projektmarketing. Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
Projektmanagementprozesse: Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Projektstartprozess (zB Zielklarheit und -akzeptanz), Projektdurchführungsprozesse (laufende Sicherung des Projektfortschrittes, Controlling, Krisen- und Chancenmanagement), Projektabschlussprozess (zB Projektauswertung). Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
Projektpräsentation unter Berücksichtigung der Zielgruppe. Reflexion der Ergebnisse und Prozesse. Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Erweiterungslehrstoff Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
Qualitätsmanagement in Projekten. Projektorientierte Unternehmen. Programm- und Portfoliomanagement. Auswertung von Datenmaterial. Betriebserfolgsermittlung
IT-Bezug Schularbeiten:
Informationsbeschaffung und -auswertung. Protokollführung. Projekt- und Qualitätsmanagementinstrumente. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Übungsfirmen-Konnex 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Anwendung von Projekt- Bildungs- und Qualitätsmanagementmethoden in der Übungsfirma. Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können im
Basislehrstoff: Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung
Projektarbeit mit facheinschlägigem oder fächerübergreifendem Thema mit betriebswirtschaftlichem bzw. fachrichtungsspezifischem Schwerpunkt - Kalkulationen durchführen.
Planung und Umsetzung nach Projektmanagementmethoden mit Projektauftrag und Präsentation vor dem Auftraggeber. Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Zielsetzung, Planung, Organisation, Durchführung, Dokumentation - die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Präsentation der Projektarbeit.
Erweiterungslehrstoff: - Inventur und Inventar unterscheiden,
Präsentation der Projektarbeit in einer Fremdsprache. - die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
IT-Bezug: - die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
Datenbankverwaltung, softwareunterstützte Projektplanung, -koordination, -controlling. Präsentationssoftware. Methoden der Statistik. Bereich Anlagenbewertung
22. Seminare - die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,
WIRTSCHAFTSINFORMATIK - weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
Bildungs- - die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Lehraufgabe: Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
Die Schülerinnen und Schüler sollen - das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,
- ihre Kenntnisse aus dem Unterrichtsgegenstand „Wirtschaftsinformatik“ vertiefen, erweitern, aktualisieren und fächerübergreifend einsetzen können den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,
- bei die Auswirkung der Planung und Erweiterung von Informations- Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Kommunikationssystemen mitwirken, Verlustrechnung ermitteln.
- IT-Komponenten für inner- Bereich Waren- und außerbetriebliche Kommunikation nutzen können, Materialbewertung
- Unterlagen für Entscheidungen vorbereiten können Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
- Standardsoftware zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen können Bewertungsverfahren anwenden,
- organisationale Strukturen und Prozesse analysieren und abbilden können daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
- für die Lösung konkreter Probleme geeignete Software auswählen Auswirkung der Waren- und einsetzen können, Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
- logisch und vernetzt denken und in der Fachsprache formulieren können Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
- zu planvollem Arbeiten unter Nutzung praxisgerechter Arbeitsformen und Arbeitstechniken sowie zur Selbst- die Herstellungskosten ermitteln und Fremdmotivation fähig sein. die Bewertung vornehmen,
Lehrstoff: - die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Betriebliche Informationssysteme. durch den Einsatz von Fallstudien
Softwareunterstützte Abbildung von Objekten - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
betriebswirtschaftlichen Prozessen. Lehrstoff:
Computerunterstütztes Projektmanagement. Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung:
Organisation und Aufbereitung von Informationen für interne und Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
externe Kommunikation. Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele. Anlagenbewertung:
Informationsmanagement. Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
Fach- Waren- und anwendungsübergreifender Einsatz der IT-Werkzeuge unter Materialbewertung:
besonderer Berücksichtigungder Fachrichtung. Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Organisation und Aufbereitung von Informationen für interne und externe Kommunikation im Rahmen der Übungsfirma. Buchungsübungen
FREMDSPRACHLICHES KOMMUNIKATIONSTRAINING Fallstudien:
Bildungs- Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“
Die Schülerinnen und Schüler sollen Schularbeiten:
- die kommunikative Sprachkompetenz erweitern und vertiefen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- die Sprachfertigkeiten in der Praxis eigenständig anwenden und IV. Jahrgang
- fächerübergreifend und vernetzt arbeiten können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Fachrichtungs- bzw. ausbildungsschwerpunktspezifische Die Schülerinnen und Schüler können im
Kommunikation in einer oder zwei Fremdsprachen. Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
Zertifikatsvorbereitung. - die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen,
Erwerb und Anwendung von Kommunikationstechniken (zB Feinheiten - die Forderungen nach der Präsentationstechnik, Argumentationstechnik, Diskussionstechnik, Konfliktlösungstechnik Einbringlichkeit einteilen, Problemlösungstechnik).
Organisation und Aufbereitung von Informationen für interne und externe Kommunikation - die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Übungsfirma. Forderungsbewertung berücksichtigen,
ANGEWANDTE NATURWISSENSCHAFTEN - Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen,
Bildungs- - Fremdwährungsforderungen und Lehraufgabe: Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
Die Schülerinnen - die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Schüler sollen Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
- zum Erfassen komplexer Systeme befähigt werden, Bereich Rechnungsabgrenzung
- den Zusammenhang zwischen Strukturen und Funktionen die Aufgabe der biologischen, ökologischen und ökonomischen Systeme erkennen Rechnungsabgrenzung nennen,
- durch Einsicht in diese Systeme Handlungskompetenz und Bereitschaft zur Innovation entwickeln beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
- den Menschen aus dem Verständnis eines naturwissenschaftlichen Weltbildes als Bestandteil dieser Systeme erkennen die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
- die Begrenztheit der Natur in Hinblick Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Rohstoffentnahme und Belastbarkeit erkennen und dadurch verantwortungsbewusstes Handeln entwickeln Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
- Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit dem menschlichen Körper sowie der belebten und unbelebten Umwelt entwickeln. Bereich Rückstellungen
Lehrstoff: - die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
Ökologische Bewertung: - den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
Ökobilanz inklusive Betriebs-, Prozess-, Produkt- und Strukturbilanz. Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Ökologische Beschaffung (Büroökologie) anhand - die Bestandteile von Beispielen. Strukturbilanz. Jahresabschlüssen nennen,
Produktlebenszyklus unter besonderer Berücksichtigung von Abfallwirtschaftskonzept und Entsorgung (Wiederverwendung und -verwertung, thermische Verwertung - Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen, Deponie).
Ökobilanz (ökologische Kosten- und Vergleichsrechnung). - Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
Öko-Audit. - die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
ECO-Design. - die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
Wirtschaftsethik. - den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
Naturbeobachtung - die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Dokumentation mittels elektronischer Medien: Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
Aufnahme - die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Verarbeitung von Informationen in biologischen Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und technischen Systemen verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Nationalparks, Biosphärenparks und deren ökologische und wirtschaftliche Bedeutung. durch den Einsatz von Fallstudien
SALES MANAGEMENT - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bewertung von Forderungen und Schüler sollen Verbindlichkeiten:
- ihr in anderen, insbesondere betriebswirtschaftlichen Unterrichtsgegenständen erworbenes Wissen im Geschäftsleben anwenden können, Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
- sich mit dem Berufsbild des Kundenberaters (Verkäufers) auseinander setzen und identifizieren, Rechnungsabgrenzung:
- den Aufbau von Beratungs- Bildung und Verkaufsgesprächen verschiedener Art kennen, Verbuchung
- die für erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten erwerben und durch ständiges Training weiterentwickeln, Rückstellungen:
- aus Produktkenntnissen Kundennutzen ableiten können, Bildung und Verbuchung
- sich auf verschiedene Beratungs- und Verkaufssituationen einstellen können, Aufstellung des Jahresabschlusses:
- Kunden individuelle Problemlösungen anbieten Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und kundenadäquat argumentieren können sowie steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
- den produkt- Abschluss von Einzelunternehmen und verkaufsspezifischen Wortschatz beherrschen Personengesellschaften: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und in Verhandlungsgesprächen einsetzen können. Verlustrechnung
Lehrstoff: Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Berufsbild und Selbstverständnis der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters Schularbeiten:
Soziale, betriebswirtschaftliche und fachliche Kompetenz der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Grundlagen der Kommunikation bei Kundenberatung und Verkauf 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Persönliches Auftreten; Grundlagen der Gesprächsführung in Beratung Bildungs- und Verkauf; Freundlichkeit im Kundenkontakt. Führen einfacher Kundengespräche. Lehraufgabe:
Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung: Die Schülerinnen und Schüler können im
Kundentypen; zielorientiertes Beraten und Verkaufen; Kundenerwartungen; Grund- und Zusatznutzen. Argumentation; Arten der Argumentation und Argumentationstechniken. Bereich Steuerlehre
Ware als Verkaufsobjekt: - die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
Verkaufsrelevante betriebswirtschaftliche und Warenkenntnisse; Fachterminologie im Beratungs- und Verkaufsgespräch. - die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
Führen - die Körperschaftsteuer in einfacher Beratungs- Form ermitteln und Verkaufsgespräche unter Anwendung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse: die Erklärung ausfertigen,
Kontaktaufnahme; Eröffnung; Fragetechniken; Grundregeln der Waren- und Dienstleistungspräsentation; Einwandbehandlung; Mängel - vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und Gewährleistung die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, Liefer- und Zahlungsbedingungen im Verkaufsgespräch; Abschlusstechniken; Verabschiedung und Anbahnung weiterer Kontakte. Einsatz von verkaufsunterstützenden Materialien im Beratungs- und Verkaufsgespräch.
Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: - weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern,
Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und - den Anspruch auf Messen. Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
Sprache - den Ablauf des Kundenbetreuers: Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
Situationsangepasste und zielgruppenorientierte Sprache Bereich Aufstellung des Verkäufers. Jahresabschlusses
Ware als Verkaufsobjekt: - das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
Verkaufsrelevante Warenkenntnisse; waren- und branchenspezifische Informationsbeschaffung, Sortimentsgestaltung; Warenpräsentation, Führen waren- und branchenspezifischer Verkaufsgespräche. - die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
Dienstleistung als Verkaufsobjekt: Bereich Internationale Rechnungslegung
Kundenspezifische Leistungsangebote; Preis-Leistungs-Verhältnis; Führen branchenspezifischer Kundenberatungsgespräche - für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
durch den Einsatz von verkaufsunterstützenden Materialien im Beratungs- und Verkaufsgespräch: Fallstudien
ZB aus dem computerunterstützten Rechnungswesen, Internet, Firmenhomepages, Datenbanken, Artikeldatenbanken, Kundendatenbanken. - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen Lehrstoff:
Beratungsgespräch beim Verkauf von Dienstleistungen; Steuerlehre:
Außendienstverkauf; Telefon-Verkauf; Beratung und Verkauf im Call-Center; E-Commerce, M-Commerce; Verkauf an Wiederverkäufer; Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Direktverkauf. Aufstellung des Jahresabschlusses:
Besondere Verkaufssituationen: Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
Kombinationsangebote, Ersatzangebote; Sonderangebote; Zusatzverkauf; Umtausch; Reklamation; Konfliktsituationen. Internationale Rechnungslegung:
Rechtsfragen im Beratungs- und Verkaufsgespräch: Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)
Konsumentenschutz, Produkthaftung, Gewährleistung und Garantie, Umtausch, Reklamation und Mängelrüge, Rechtsfragen des E-Commerce, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Belehrungs- und Informationspflichten des Verkäufers. Fallstudien:
Customer-Relationship; Ethik im Verkauf. Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Führen gehobener Verkaufs- und Verhandlungsgespräche mit Schularbeiten:
Videoauswertung. Eine zweistündige Schularbeit
23.A. Ausbildungsschwerpunkt V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
23.A.1. CONTROLLING UND JAHRESABSCHLUSS 9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen können im
- Instrumente der strategischen Bereich Jahresabschlussanalyse und operativen Unternehmensführung kennen, Jahresabschlusskritik
- Methoden zum Aufbau controllinggerechter Informationssysteme kennen das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und anwenden können Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
- mit Methoden der Informationsbeschaffung finanzwirtschaftliche und -auswertung auch unter Zuhilfenahme moderner Software vertraut sein erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
- die Grundlagen zur Organisation eines unternehmensübergreifenden Berichtswesens verstehen sowie zur schriftlichen und grafischen Darstellung von Ereignissen, Entscheidungen und Prozessen innerhalb des Unternehmens fähig sein Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
- einen Jahresabschluss im Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen und analysieren können, - die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
- Kenntnisse des Steuerrechts vertiefen und anwenden können sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden führen können, eine Jahresabschlusskritik erstellen.
- die Bedeutung des Rechnungswesens, insbesondere des Jahresabschlusses und der Planungsrechnung, für das Unternehmen und die Gesamtwirtschaft erkennen und Bereich Controlling
- zum Denken in erfolgsorientierten Regelkreisen befähigt werden. Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Lehrstoff: - die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
III - Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Jahrgang:
Basislehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Systemorientierte Unternehmensführung: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Systemisches Denken im Unternehmen; Kybernetische Konzepte. Lehrstoff:
Früherkennung. Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
Strategisches Controlling: Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Leitbild; Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle. Controlling:
Operatives Strategisches und operatives Controlling:, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
Investitionscontrolling; Finanzcontrolling. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Planung und Planungsrechnung Schularbeiten:
Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung. Plankostenrechnung. Eine zweistündige Schularbeit
Erweiterungslehrstoff 10. Semester:
Controlling Bildungs- und Information; branchenabhängige Detailpläne, Budgetkontrolle. Lehraufgabe:
IT-Bezug: Die Schülerinnen und Schüler können
Einsatz kaufmännischer Standardsoftware. Recherchen im Internet. - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Übungsfirmen-Konnex Lehrstoff:
Grundlage für Übungsfirmenarbeit. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
IV. Jahrgang Schularbeiten:
Basislehrstoff: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung. 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies
Sonderfälle der Bewertung Didaktische Grundsätze:
Anlage- und Umlaufvermögen, Verbindlichkeiten und Rückstellungen. Bildung und Auflösung von Rücklagen. Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Abschlusstechnik: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Erstellung von Abschlüssen der Einzelunternehmung und Im Rahmen der Personengesellschaften mit vertiefender Behandlung von Bewertungsproblemen Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Betriebliche Abgaben II. Jahrgang:
Steuerliche Problemfälle in Unternehmungen; steuerliche Optimierung. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Ausfertigung von Steuererklärungen; Abgabenverfahrensrecht; Kommunikation mit den Abgabebehörden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Erweiterungslehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Unterschiede im Handels- und Steuerrecht. Geschäftsberichte inklusive Anhang und Lagebericht. Bereich Kommunikation-Präsentation
IT-Bezug: - Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten,
Einsatz kaufmännischer Standardsoftware. Recherchen im Internet. Finanz online. - kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen,
Übungsfirmen-Konnex: - Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
Grundlage für Übungsfirmenarbeit - Feedback annehmen und geben.
V. Jahrgang: Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
Basislehrstoff: - sich selbst Ziele setzen und eigene oder vorgegebene Ziele konsequent verfolgen,
Berichtswesen: - sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren,
Kennzahlen - fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und Kennzahlensysteme (Aufbereitung von Führungsinformationen). nachvollziehbar dokumentieren,
Akzeptanz von Informationssystemen. - Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
Controlling-Organisation: - Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
Stellung des Controlling in der Betriebsorganisation. Berufsbilder und Anforderungen an den Controller. Controlling in Klein- und Mittelbetrieben. - bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
Einführung - laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und Durchsetzung des Controlling als Institution.
Entwicklungstendenzen im Controlling - abschließend ihre selbst gesetzten oder vorgegebenen Ziele auf Zielerreichung evaluieren.
Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften. Lehrstoff:
Abschlusstechnik: Kommunikation im betrieblichen Bereich
Erstellung von Abschlüssen der Kapitalgesellschaften mit vertiefender Behandlung von Bewertungsproblemen. Präsentationstechniken
Bilanzanalyse: Zieldefinition, Zielverfolgung, Methoden der Evaluation, Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Analyse der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie der Ertragslage der Unternehmung; Kapitalflussrechnung. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Vertiefende Wiederholung des Lehrstoffes aller Jahrgänge. Bildungs- und Lehraufgabe:
Erweiterungslehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Geschäftsberichte inklusive Anhang und Lagebericht. Rechnungswesen in anderen Ländern (Beispiele). Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
IT-Bezug: - unternehmerisch denken und handeln,
Einsatz kaufmännischer Standardsoftware. Recherchen im Internet. - eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren,
23.A.2. INTERNATIONALE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT - für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen,
MIT MARKETING - den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler sollen - Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln,
- die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen kennen laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen in der Doppelten Buchführung unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und nutzen können,
- den Stellenwert, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft erkennen Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und beurteilen können, reflektieren.
- Verständnis und Wissen über die Kultur, die soziale und geografische Beschaffenheit ausgewählter Wirtschaftsräume aufweisen, Lehrstoff:
- den Stellenwert, die Strukturen und die Aufgaben des Marketings im Zusammenhang mit der internationalen Geschäftstätigkeit kennen, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft
- Marketingphilosophien kennen lernen sowie weltweite Megatrends, Globalisierung und den verstärkten Wettbewerb von Märkten frühzeitig erkennen und Fälle aus der Praxis analysieren und lösen können, Arbeiten in Lernfirmen im Betriebswirtschaftlichen Zentrum als Vorbereitung auf die Übungsfirma
- sich der ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft bewusst sein, III. Jahrgang:
- die Stellung Österreichs als Mitglied der EU und die sich daraus ergebenden Konsequenzen erkennen und beurteilen können, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- Projekte planen, organisieren, zielorientiert handeln Bildungs- und umsetzen können, Lehraufgabe:
- die Mitgliedschaft Österreichs in der EU in Überlegungen einbeziehen und berücksichtigen Die Schülerinnen und Schüler können im
- die sich in der internationalen Geschäftstätigkeit ergebenden betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen lösen können. Bereich Projektmanagement
Lehrstoff: - Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
III. Jahrgang: - Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
Basislehrstoff: - Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
Bedeutung und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit - Projektabgrenzungen durchführen, volkswirtschaftliche Auswirkungen.
Interkulturelles Management (Cross Cultural Management). Internationales Marketing. - Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln,
Marketingphilosophien. - mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,
Strukturen internationaler Märkte. - unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte. - Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Internationale Marktforschung. - Projekte laufend evaluieren,
Internationaler Marketing-Mix - die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
Leistungsprogrammpolitik. Lehrstoff:
Kontrahierungspolitik; Export- und Importkalkulation. Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
Distributionspolitik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Kommunikationspolitik. Bildungs- und Lehraufgabe:
Ökomarketing. Die Schülerinnen und Schüler können im
Erweiterungslehrstoff: Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
Interpretation von Länderberichten. Vertiefende Behandlung des Marketing-Mix an Hand von Konsumgütermarketing, Dienstleistungs-, Investitionsgüter- und Non-Profit-Marketing. Internationaler Marken- und Musterschutz. - fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
Immaterialgüterrechte. - Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,
IT-Bezug: - betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren,
Informationsbeschaffung für die internationale Geschäftstätigkeit. Marktforschung, Auswertung der Ergebnisse - sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und deren Präsentation. im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren,
Übungsfirmen-Konnex: - arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden,
Umsetzung - einfache Geschäftsfälle in der Erfahrungen aus Projektmanagement und Präsentationstechniken. Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln,
IV - Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden. Jahrgang:
Basislehrstoff Lehrstoff:
Europäische Integration und Grundzüge des EU-Rechts. Internationale Wirtschaftsabkommen und Wirtschaftsorganisationen. Internationales Recht in Hinblick Vorbereitung auf internationale Geschäfte. Analyse internationaler Märkte. die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden
Strategische und operative Marketingplanung für internationale Märkte (Istanalyse, Marktselektion, Zielsetzung, Markteintrittsstrategien). IV. Jahrgang:
Geschäftsanbahnung und -durchführung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Verhandlungstechniken Bildungs- und Verhandlungsstrategien. Internationaler Datenverkehr (Rechtsgrundlagen). Lehraufgabe:
Risk Management: Die Schülerinnen und Schüler können im
Risiken der internationalen Geschäftstätigkeit und risikopolitisches Instrumentarium zB Debitorenmanagement, Fremdwährungsmanagement, Kursrisikosicherung, Zinssicherung. Bonitätsprüfung; Terminplanung und -überwachung. Bereich Übungsfirma
Finanzierung - die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Zahlungsabwicklung. Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
Exportförderung - strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Exportgarantien.
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft. - betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
Erweiterungslehrstoff: - eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
Internationale Produkthaftung. Internationaler Konsumentenschutz. E-Business. Fallbeispiele zu den Themen Fremdwährungsmanagement, Finanzierung, Zahlungsabwicklung und -absicherung. - grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
IT-Bezug: - anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
Internetrecherchen. E-Business. - betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
Übungsfirmen-Konnex: - mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
Kontaktaufnahme und Geschäftsabwicklung mit ausländischen Übungsfirmen. - Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
V. Jahrgang: - Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
Basislehrstoff: - unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
Internationales Logistikmanagement: - Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
Speditionen - interne und andere Spezialbetriebe im Logistikbereich, Transport, Transportverträge externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und Transportversicherung, Haftungsbestimmungen, Schadensabwicklung schriftlicher Form situationsgerecht anwenden, Verzollung.
Internationale Kooperationsformen. - Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,
Internationale Projekte. - aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Wettbewerbsrecht. - die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
Organisationsformen des internationalen Marktes - Unternehmensanalysen durchführen.
Aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen. Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
Trends im internationalen Marketing. - Führungstechniken anwenden,
Erweiterungslehrstoff: - Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
Internationale Zusammenhänge in der Besteuerung. - Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
EU-Ausschreibungen am konkreten Beispiel. - Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen,
IT-Bezug: - Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
Internetrecherchen. E-Business. - sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
23.A.3. ENTREPRENEURSHIP UND MANAGEMENT - Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten,
Bildungs- - kundenorientiertes Verhalten entwickeln und Lehraufgabe: entsprechend handeln.
Die Schülerinnen Bereich Zeitmanagement und Schüler sollen Organisation
- Interesse und Freude an der unternehmerischen Selbstständigkeit entwickeln Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,
- Kompetenzen für Gründungs- zuverlässig handeln und Übernahmemanagement erwerben das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
- Gründungskompetenz durch Entwicklung von Business Plänen erwerben ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
- Unternehmenskonzepte in Business Plänen umsetzen können, Lehrstoff:
- Chancen Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Risiken von Unternehmensgründungen Abgabewesen, Beschaffung, Investition und -übernahmen erkennen Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und beurteilen können Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
- über Managementkonzeptionen Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Managementtechniken Bescheid wissen Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und diese in konkreten Situationen anwenden können strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
- Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen Bildungs- und einsetzen, Lehraufgabe:
- Informations- Die Schülerinnen und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung anwenden Schüler können, im
- Veränderung als Managementaufgabe begreifen, Bereich Übungsfirma
- Projekte in enger Zusammenarbeit mit für die Unternehmensgründung relevanten Institutionen und Organisationen initiieren in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im Team oder einzeln durchführen und abschließen, dokumentieren vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und präsentieren können, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
- eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Unternehmers berücksichtigt Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
- die gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung erkennen, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management Verbuchung von Organisationen verbunden sind Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
- die allgemeinen betriebswirtschaftlichen unternehmensrelevante Steuern und gründungsbezogenen Zusammenhänge Abgaben berechnen und Marktprozesse verstehen deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
- durch Entwicklung innovativer Produkt- und Unternehmenskonzepte in experimenteller Umgebung (Business Plan) zur Realisierung dieser Ideen veranlasst werden Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
- Elemente des normativen Unternehmenskonzeptes bei Unternehmensgründungen umsetzen können Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
- zur Informationsbeschaffung und -auswertung sowie zur Problemlösung fähig sein Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren,
- Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, dass Unternehmensführung im besonderen Maß die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Lehrstoff: - strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden,
III. Jahrgang: - unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen,
Basislehrstoff: - nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: - bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
Berufsbild, gesellschaftliche Rolle und Image des Unternehmers, persönliche Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit - ein Leistungsportfolio erstellen, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld.
Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses: - Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Handelsrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessensvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen). - Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen: - Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,
Arten - Personalmanagement als Nutzung der Unternehmensgründung innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (Neugründung, Übernahme, FranchisingzB Knowledge-Management), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Business Plan.
Unternehmensphilosophie und Leitbild: Bereich Management
Entwicklung - Managementkonzeptionen und Formulierung von Unternehmensphilosophie Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden, Leitbild und Corporate Identity.
Entwicklung eines Business Plans: - Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten,
Geschäftsidee, Inhalt, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation - die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Erweiterungslehrstoff Lehrstoff:
Innerbetriebliche Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und außerbetriebliche fachbezogene Kommunikation. Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Vorbereitung der Übungsfirma: Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management
Entwicklung eines Business Plans für die Übungsfirma (Business Plan), Gründungsprozess (rechtliche Konstituierung und Registrierung). V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
IT-Bezug 9. Semester:
Informationsbeschaffung, Einsatz der grundlegenden Werkzeuge Bildungs- und Techniken der digitalen Kommunikation. Lehraufgabe:
Web-Publishing: Grundsätze des Designs, Anwendungsbeispiele. Business-to-Business-Administration. Die Schülerinnen und Schüler können im
Electronic-Government: Informationsaustausch mit Behörden und Organisationen; Förderungsinstitutionen. Bereich Case Studies
Nutzung von öffentlichen Datenbanken - ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und Rechtsinformationssystemen. „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Übungsfirmen-Konnex: - betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Vorbereitung der Übungsfirma, Business Plan für die Übungsfirma. Lehrstoff:
IV. Jahrgang Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
Basislehrstoff: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Strategische Unternehmensführung: Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
Unternehmensphilosophie und Leitbild, Corporate Identity, Unternehmenspositionierung, Unternehmensstrategien, strategische Unternehmensführung im Lebenszyklus des Unternehmens, Instrumente, Stärken- und Schwächenanalyse. Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Funktionen und Techniken des Managements: Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Managementregelkreis, Kreativitätstechniken, Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Konfliktmanagement. 10. Semester:
Managementkonzeptionen Bildungs- und Führungsverhalten. Lehraufgabe:
Geschäftsfeldbezogene Strategien Die Schülerinnen und Instrumente des Marketings: Schüler können im
Strategisches Marketing, Markterschließung, Marktbearbeitung, Kundenakquisition und -pflege, Key-Account-Management. Bereich Case Studies
Qualitätsmanagement: - ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Zielsetzungen, Techniken, Modelle - betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Angewandtes Qualitätsmanagement. Lehrstoff:
Erweiterungslehrstoff Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
Strategisches Controlling: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Instrumente Einbeziehung und Werkzeuge (Szenariotechnik, Balanced Scorecard); Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
Customer-Relationship. Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
IT-Bezug: Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Virtuelles Unternehmen, E-Procurement. Schularbeiten:
Übungsfirmen-Konnex: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Unternehmensführung in der Übungsfirma, angewandtes Qualitätsmanagement. 3.4 Wirtschaftsinformatik
V. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
Basislehrstoff: Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Personalmanagement: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Unternehmenskultur, Personalauswahl, Entlohnungssysteme, Personalentwicklung (Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterführung, Personalbeurteilung), Intrapreneurship Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
Management-, Informations- und Steuerungsinstrumente: II. Jahrgang:
Jahresabschlussanalyse, Kapital- und Vermögensmanagement, Operatives Controlling, Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente (Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung). 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Analyse von Managemententscheidungen in Unternehmen bei Unternehmensgründungen und -übernahmen (Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren) unter besonderer Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher, sozialer, ökologischer Bildungs- und ethischer Gesichtspunkte. Lehraufgabe:
Unternehmensentwicklung Die Schülerinnen und Krisenmanagement: Schüler können im
Erstellung, Präsentation und Argumentation eines Business Plans, unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Insolvenzfrüherkennung und Insolvenzprophylaxe, Sanierungsmaßnahmen, Verwertung und Auflösung von Unternehmen. Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe
Erweiterungslehrstoff: - Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
Strategisches Controlling, Steuerpolitik und Steueroptimierung - Daten in Registerblättern organisieren.
IT-Bezug: Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung
Interne Unternehmensorganisation und -kommunikation (Telearbeit, Knowledge-Management). - Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
Computer Based Training; Teleteaching; Telelearning; Einsatzmöglichkeiten in der innerbetrieblichen Personalentwicklung. Soziale Auswirkungen der neuen Technologien. - benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
Übungsfirmen-Konnex: Bereich Tabellenkalkulation – Drucken
Auswertung der Übungsfirmenarbeit - Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und geordnete Beendigung dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (ÜbergabePapierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken) der Unternehmenstätigkeit.,
23.A.4. MULTIMEDIA UND WEBDESIGN - beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen
Die Schülerinnen - einfache Berechnungen durchführen und Schüler sollen dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
- die grundlegenden Werkzeuge und Techniken des Internets und der multimedialen Kommunikation einfache Funktionen effizient einsetzen können (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion).
- die technologische Entwicklung von Werkzeugen und multimedialen Netzen kennen und in ihren zukünftigen Auswirkungen beurteilen können, Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme
- neue Berufsbilder kennen lernen sowie mit neuen Arbeits- und Wirtschaftsformen (Telelearning, E-Commerce) vertraut werden, - aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
- Grundzüge semantischer, grafischer und ergonomischer Gestaltung kennen und diese anwenden können, Lehrstoff:
- die Aufbereitung von Informationen zielgruppenorientiert durchführen können Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme
- die Bedeutung kreativer Konzepte und die Notwendigkeit detaillierter Planung für die Realisierung multimedialer Aufgabenstellungen erkennen können, Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
- mittels der neuen Medien alternative Lerntechniken kennen lernen und nutzen können sowie Schularbeiten:
- die gesellschaftliche und individuelle Verantwortung erkennen, die mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden ist. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Lehrstoff III. Jahrgang:
III. Jahrgang 5.Semester – Kompetenzmodul 5:
Basislehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Hardwarekomponenten für Multimedia Die Schülerinnen und Internet: Schüler können im
Grundlagen Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Technologien, Funktionsweise, praktischer Einsatz Entscheidungsfunktionen
von Speicher- und Übertragungstechniken. - Auswertungen mit Funktionen durchführen,
Web-Publishing: - passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Grundlagen von Web-Auszeichnungssprachen, Anwendungsbeispiele. Web-Publishing mit Web-Tools, Anwendungsbeispiele. Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch
Informationsbeschaffung im Netz: - Daten importieren und exportieren.
Suchmaschinen, Suchstrategien; Meta-Informationen für Katalogisierung in Suchmaschinen. Anmeldung von Websites bei Suchmaschinen. Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung
Bildbearbeitung: - Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
Grundlagen, Werkzeuge, Komprimierungstechniken, Dateiformate. Grundsätze des Designs und der Ergonomie - Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.
Erweiterungslehrstoff: Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf
Datenbankanbindung zum www (Einführung; Anbindung an das Web mittels Tools; Auslesen von Daten). - Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
Internetprogrammierung (Einführung in webbasierte Scriptsprachen, Anwendungsbeispiele). Lehrstoff:
IT-Bezug: Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
Betriebssysteme, Netzwerke, Datenmodellierung, Datenbankverwaltungssysteme, Internet, Systemintegration. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Übungsfirmen-Konnex Schularbeiten:
Produktkataloge im Web und auf elektronischen und digitalen Datenträgern. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
IV 6. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 6:
Basislehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Multimediadesign Die Schülerinnen und Web-Publishing; Screendesign. Schüler können im
Strukturplanung; Umsetzung; Qualitätssicherung; Bereich Datenbanken – Tabellen
Anwendungsbeispiele; Arbeits- und Zielgruppenplanung inklusive Kosten-/Nutzenüberlegungen. - Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,
Vertiefung der Bereiche Design, Ergonomie, Farbpsychologie, Typografie und Symbolik. - Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,
Onlineshopping - nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und E-Business: Primärschlüssel setzen,
Technische - optimal aufbereitete Daten importieren und organisatorische Voraussetzungen; Integration in einem Webauftritt; Anwendungsbeispiele exportieren.
Video- und Soundbearbeitung: Bereich Datenbanken – Abfragen
Hard- und Softwaretools, Komprimierungstechniken, Dateiformate, Anwendungsbeispiele - einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen.
Übertragungstechnologien im Web (streaming media). Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte
Multimediaprogrammierung: - einfache Formulare erstellen,
Autorensysteme, Seitenbeschreibungssprachen, Skriptsprachen - Daten in ein Formular eingeben und sortieren, Applets; Anwendungsbeispiele.
Datenbankanbindung zum www: - einfache Berichte erstellen und ändern.
Vertiefung bei Zugriff auf Datenbanken mittels Skriptsprachen oder höheren Programmiersprachen, Anwendungsbeispiele. Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung, Fehleranalyse
Erweiterungslehrstoff: - gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen,
Anwendungsbeispiele mit steigendem Schwierigkeitsgrad. - Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten,
Übungsfirmen-Konnex: - auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,
Werbefilm für ÜFA. Onlineshop betreiben. Mitarbeiterpräsentation im Web mit Sound und/oder Video. Aktualisierung des Übungsfirmenwebauftrittes. Qualitätssicherung des Webauftritts. Videokonferenzen mit anderen Übungsfirmen (Inland/Ausland). Internettelefonie. - Hilfssysteme nutzen,
V. Jahrgang: - Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren.
Basislehrstoff: Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit
Content-Managementsysteme - unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und Redaktionssysteme (Erfassung, Verwaltung diese sicher verwahren, Archivierung von Informationen aller Art):
Marktübersicht; Auswahlverfahren; Stärken-Schwächen-Analyse; Kosten-Nutzen-Analyse. - automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,
Multimediaanwendungen: - Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery),
Informationssysteme; Produktkataloge; Interaktive Prospekte; Cyberspace; Virtual Reality. - die Sicherheit von Daten gewährleisten,
Computer Based Training: - Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen.
Teleteaching; Telelearning; Einsatzmöglichkeiten in der innerbetrieblichen Personalentwicklung; Auswahl und Bewertung von CBT-Systemen, Autorensysteme, Erstellung einfacher interaktiver Anwendungen (Lernsequenzen). Lehrstoff:
E-Commerce: Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen
Technische IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und organisatorische Voraussetzungen. Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen
E-Payment, E-Government, E-Procurement, E-Commerce-Anwendungen; Datensicherheit
Informationsbroker. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Entwicklungstrends und soziale Auswirkungen der Technologien. Schularbeiten:
Erweiterungslehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
EDI (Electronic Data Interchange) IV. Jahrgang:
Formate, Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten; EDIFACT (Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport), XML (Extensible Markup Language). 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Übungsfirmen-Konnex Bildungs- und Lehraufgabe:
Aufbau eines internen Informationssystems für die Übungsfirma, (Stellenbeschreibungen, Dokumentation der betrieblichen Abläufe). Customer-Relationship-Management (CRM) zur Kundenbindung in der Übungsfirma, Newsletter, Listserver, Gästebücher, Foren. Einsatz von fertigen Werkzeugen. Die Schülerinnen und Schüler können im
23.A.5. NETZWERKMANAGEMENT Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen
Bildungs- und Lehraufgabe: - Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen,
Die Schülerinnen und Schüler sollen - Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,
- ihre im Unterrichtsgegenstand „Wirtschaftsinformatik“ erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern, vertiefen und aktualisieren, - Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
- Wissen aus technischen Unterlagen (Handbücher, Literatur) erwerben und anwenden können Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,
- Organisation und Methoden der Netzwerkverwaltung kennen lernen Parameterabfragen erstellen,
- Hard- und Software für die Netzwerkverwaltung installieren sowie Aufgaben im Rahmen der Netzwerkbetreuung eigenständig lösen können, Berechnungen in Abfragen vornehmen.
- Netzwerkfehler erkennen Bereich Datenbanken – Formulare und beheben können, Berichte
- Datensicherungskonzepte kennen Berichte erstellen und einsetzen können dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
- Grundlagen für IT-Entscheidungen vorbereiten können Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
- ihre Arbeiten dokumentieren und präsentieren können, Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement
- erworbenes Wissen zur Anwenderbetreuung übersichtlich dokumentieren, anwenden die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und weitergeben können diesen aufgabengerecht setzen,
- bei der hardwaremäßigen Planung, Realisierung und Erweiterung von Informations- und Kommunikationssystemen mitwirken, - Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
- Internetdienste einrichten Dateneingaben absichern und verwalten können vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).
- Client-Server-Datenbanken einrichten und verwalten können Bereich Datenbanken – Import und Export
- einschlägige Ausschreibungen formulieren, Angebotsvergleiche durchführen, die Ergebnisse übersichtlich zusammenstellen Daten aufbereiten und präsentieren können. importieren (unterschiedliche Datenformate),
Lehrstoff: - Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Basislehrstoff Lehrstoff:
Grundlagen der Netzwerksysteme: Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen
OSI-Schichtenmodell; Topologien; Übertragungsprotokolle. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Netzwerkkomponenten Schularbeiten:
Server, Workstation, Netzwerkkarte, Switch, Hub, Router; Übertragungsmedien. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Installation und Konfiguration 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Netzwerkbetriebssysteme; Software zur Netzwerkverwaltung; Treiber; Bildungs- und Lehraufgabe:
Datensicherungssysteme und -konzepte; Virensoftware; Einrichtung und Verwaltung von Internetdiensten (Web-, Proxy-, FTP- Die Schülerinnen und Mailserver); Schüler können im
Client-Server-Datenbanken. Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung
Netzwerkadministration: - ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden,
Benutzerverwaltung (Anlegen und Löschen von Benutzern und Benutzergruppen, Berechtigungen und Freigaben, Anlegen und Verwalten von Mail-Accounts, ua.); Ressourcenverwaltung (Druckerwarteschlangen, lokale Drucker - Netzwerkdrucker, Strukturierung der Speichermedien in logische Laufwerke, ua.); Verwaltung der Workstations (Installation und Einbindung in bestehende Netzwerke, zentrale Wartung von Workstations, Klonen von Personalcomputern, zentrale Verwaltung unterschiedliche Arten der Workstations Beziehungen unterscheiden, Remote-Netzwerkmanagement);
Mitarbeit bei Fehleranalysen - aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und selbstständige Durchführung von Fehleranalysen; Störungsbehebungen in Beziehung setzen.
Dokumentation: Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration
Dokumentations-Software; Dokumentation von Netzwerkkomponenten; Aufzeichnung der laufenden Arbeiten und Aktualisierungen; Aufbau einer Knowledge-Base (FAQ/Frequently Asked Questions) für Netzwerkverwaltung - im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und Benutzerunterstützung. nutzen,
Benutzerschulung und -betreuung: - Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,
Hotline; Help-Desk-Systeme - Benutzer im Netzwerk verwalten.
Erweiterungslehrstoff: Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration
Planung - Ressourcen im Netzwerk freigeben und Realisierung von Netzwerklösungen: diese über Zugriffsrechte konfigurieren,
Erhebung des Ist-Zustandes, Entwicklung von Soll-Konzepten (Netzwerk-Alternativen), Finanzplanung und Auswahl der optimalen Alternative, kaufmännische und technische Realisierung. - überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
Öffentliche Ausschreibungen für Software-Entwicklung und Netzwerkmanagement: - Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
Planung und Formulierung von Ausschreibungen, Durchführung von Angebotsvergleichen, Vorbereitung von Entscheidungen; Beschaffung - einfache Netzwerkprobleme untersuchen und Abnahme beheben.
Übungsfirmen-Konnex Lehrstoff:
Betreuung der Hard- und Software; Wartung des Übungsfirmennetzwerkes; Hotline. Datenmodellierung, Wiederholung und Vertiefung von Datenauswertung, Reporting und Datenmanagement
23.A.6. SOFTWAREENTWICKLUNG Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen
Bildungs- und Lehraufgabe: Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Die Schülerinnen und Schüler sollen Schularbeiten:
- ihre im Unterrichtsgegenstand „Wirtschaftsinformatik“ erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern, vertiefen und aktualisieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
- Informationen aus vorhandenen Datenbeständen beschaffen können, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
- Wissen aus technischen Unterlagen (Handbücher, Literatur) erwerben und anwenden können, 9. Semester:
- zur Lösung von Teilaufgaben Programmmodule erstellen Bildungs- und testen können, Lehraufgabe:
- Grundlagen für Entscheidungen im Hinblick auf die Beschaffung Die Schülerinnen und den Einsatz von Softwareprodukten vorbereiten Schüler können, im
- ihre Kenntnisse über Organisation und Entwicklung von Softwarelösungen erweitern Bereich Informationstechnologie, Mensch und vertiefen Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
- symbolische Darstellungen unter Verwendung von Entwurfsinstrumenten anwenden können mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
- die Aufgaben der Datenorganisation unter Berücksichtigung der Datenwartung Sicherheits- und der Verarbeitungszeiten durchführen können Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,
- vertiefte Kenntnisse der objektorientierten Entwicklung, wie sie für die praktische Anwendung erforderlich sind, erwerben grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden,
- komplexe Problemstellungen analysieren, für das Programmieren aufbereiten und mit Hilfe der Methoden des Softwareengineerings unter den Aspekten der Qualitätssicherung bearbeiten können grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen,
- ihre Arbeiten dokumentieren und präsentieren können und beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
- erworbenes Wissen zur Anwenderbetreuung übersichtlich dokumentieren, anwenden die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und weitergeben können. Daten sicher übertragen,
Lehrstoff: - E-Business-Anwendungen nutzen.
Basislehrstoff: Bereich Tabellenkalkulation – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
Objektorientierte Softwareentwicklung: - komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen,
Methodenübersicht und Vergleich, Einsatz - Makros zur Rationalisierung von Werkzeugen in der Softwareentwicklung Arbeitsschritten einsetzen.
Softwareprojektmanagement. Lehrstoff:
Phasenmodelle: IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
Ziele, Phasen, Grundsätze. Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen
Problemerkennung und Problemanalyse Schularbeiten:
Zielformulierung, Sollkonzept, Lösungskonzepte, Projektantrag. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Grobplanung: 3.5 Officemanagement und angewandte Informatik
Festlegung des Projektziels; Methoden der Ist-Aufnahme und Ist-Analyse; Methoden der Kostenschätzung und Kostenerfassung; Didaktische Grundsätze:
Terminplanung; Erstellung eines Lasten- und Pflichtenheftes; Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Leistungsbeschreibung So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Feinplanung: Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Methoden und Techniken (Unified Modelling, Netzplantechnik, Entscheidungstabellen, Struktogramme, Datenflusspläne; Modularisierung; Schnittstellendefinition; Kapazitäts- und Geschwindigkeitsüberlegungen; Prototyping). I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Objektorientierte Entwicklung Bildungs- und Lehraufgaben:
Klassen, Objekte, Instanzen, Vererbung. Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen der objektorientierten Programmierung: Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk
Einführung in eine objektorientierte Programmiersprache. Syntax und Semantik. - Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
Entwerfen, Kodieren - Hardware-Komponenten und Testen von Programmen, Fehlersuche; Methoden, Strukturen, Algorithmen, Objekte; Modularisierung Schnittstellen unterscheiden und Integration in Standardprogrammpakete; Verwendung aktueller Entwicklungstools deren Funktionen erklären.
Entwicklung von Benutzerschnittstellen (Ein- und Ausgabe). Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem
Datenmanagement: - Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
Beschaffung und Bearbeitung externer - Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und interner Datenbestände. in der Cloud sinnvoll organisieren,
Entwurf von Datenmodellen; Normalisierung; Relationierung; Anwendung in Datenbanksystemen. - Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,
Datentransfer zwischen verschiedenen Programmen - Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Systemen: Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
Datenimport - Drucker installieren und Datenexport; Datenkonvertierung; dynamische Datenverknüpfung; XML. einrichten,
Projektrealisierung: - einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
Programmierung; Implementierung; Test; Mängelfeststellung - einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und -behebung; Kontrolle der Zielerreichung; Abweichungsanalyse; bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
Methoden der Qualitätssicherung (Reviews, Tests); Übergabe an den Auftraggeber mit Dokumentation und Präsentation; Versionskontrolle; - sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
Abnahme; Schulung. - Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
Erweiterungslehrstoff: Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Web-Programmierung. Datenbankanbindung im Web. Einführung in eine oder mehrere weitere Programmiersprachen. - sichere Passwörter wählen,
Übungsfirmen-Konnex: - Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
Lösung verschiedener für eine Übungsfirma bzw. für mehrere Übungsfirmen relevante Problemstellungen. - lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
23.A.7 - sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. DIGITAL BUSINESS
Bildungs- Bereich Publikation und Lehraufgabe: Kommunikation – Textverarbeitung
Die Schülerinnen und Schüler sollen - mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute),
- die grundlegenden Werkzeuge Texte schreiben, korrigieren, formatieren und Techniken der digitalen Kommunikation einsetzen können speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
- die notwendigen Veränderungen der gesamten Unternehmensorganisation (Struktur und Abläufe) für Digital-Business-Lösungen erkennen, analysieren und initiieren können Druckoptionen festlegen,
- Organisationsprobleme bei der Einführung und Nutzung eines digitalen Kommunikationssystems analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln können Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
- die technologische Entwicklung von Werkzeugen Bilder und Netzen kennen grafische Elemente einfügen und in ihren zukünftigen Auswirkungen beurteilen können platzieren (web- und drucktaugliche Formate),
- neue Berufsbilder kennen lernen sowie mit neuen Arbeits- und Wirtschaftsformen vertraut werden einfache Präsentationen erstellen,
- einen effektiven und benutzerfreundlichen Webauftritt planen, konzipieren und beurteilen können, kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen.
- die Möglichkeiten, Chancen und Risiken des Digital-Business erkennen und beurteilen können, Lehrstoff:
- die Einsatzmöglichkeiten von Standard- und Individualsoftware im Bereich Digital-Business beurteilen können Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk):
- die Bedeutung kreativer Konzepte Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und die Notwendigkeit detaillierter Planung für die Realisierung von Digital-Business-Anwendungen erkennen können Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
- die gesellschaftliche und individuelle Verantwortung, die mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden ist, erkennen und Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:
- die Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung im Bereich des Digital-Business erkennen und beurteilen können. Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
Lehrstoff Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
III. Jahrgang: 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate
Basislehrstoff: Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Technische Grundlagen Schularbeiten:
Topologien; Netzwerkkomponenten Zwei einstündige Schularbeiten (Server, Workstation, Netzwerkkarte, Switch, Hub, Router, ua.bei Bedarf zweistündig); Client-Server-Datenbanken; Übertragungsmedien; Übertragungsprotokolle.
Internet, Intranet, Extranet: II. Jahrgang:
Grundbegriffe und praktische Einsatz- und Zugangsmöglichkeiten 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Providerauswahl, Leistungsmerkmale, Domänenzuweisung; IP-Adressierung; Einrichtung Bildungs- und Nutzen von Internetdiensten für Clients. Lehraufgaben:
Telekommunikationstechnologien: Die Schülerinnen und Schüler können im
Festnetz Bereich Publikation und Mobilkommunikation; Telefonieren über Internet (Voice over IP); Grundlagen der multimedialen Konferenztechnik. Kommunikation – Textverarbeitung
Web-Publishing: - mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute,
Strukturplanung; Umsetzung; Qualitätssicherung; - mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
Anwendungsbeispiele; Arbeits- und Zielgruppenplanung inklusive - kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
Kosten-Nutzen-Überlegungen - Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten.
Grundsätze des Designs, der Ergonomie, der Farbpsychologie, der Typografie Bereich Publikation und der Symbolik. Kommunikation – Präsentation
Bildbearbeitung: - anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
Grundlagen, Werkzeuge, Komprimierungstechniken, Dateiformate. Bereich Publikation und Kommunikation – Internet
Erweiterungslehrstoff: - im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
Vertiefung in den Bereichen Web-Publishing und Bildbearbeitung (Webbasierte Skriptsprachen; einfache Datenbankanbindung mit Tools). - mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),
IV. Jahrgang: - Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Basislehrstoff Lehrstoff:
Interne Unternehmensorganisation Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und -kommunikation: Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung
Virtuelles Unternehmen; Telearbeit; Workflow-Systeme (Elektronisches Belegwesen); Dokumentenmanagement (papierloses Büro); Archivierung; Knowledge-Management (internes Informationssystem); Helpdesk- Systeme (Benutzerunterstützung in allen Bereichen). Schularbeiten:
Sicherheitsaspekte: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Verschlüsselungstechniken; Digitale Signatur; Zugriffskontrollen; Transaktionsprotokolle; Risiken und Lösungen; Sicherungskonzepte. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Onlineshopping Bildungs- und Lehraufgabe:
Marktübersicht Die Schülerinnen und Auswahl von Werkzeugen; Schüler können im
Stärken-Schwächen-Analyse, Kosten-Nutzen-Analyse, Risiken; Einkaufs- und Verkaufsplattformen; Auktionen; Erfassung Bereich Publikation und Verwertungsmöglichkeiten von Kundendaten. Kommunikation – Textverarbeitung
Customer-Relationship (Pflege und Intensivierung der Beziehungen - mit Geschäftspartnern unter Einsatz der neuen Medien): dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,
Auswahl und Bewertung der Instrumente - einfache Phonogramme (Newsletter, Gästebücher, Mailinglisten, DiskussionsforenFließtexte) schreiben.
Electronic Banking: Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente
Online-Banking; Mobile-Banking mit unterschiedlichen Kommunikationsmedien; elektronische Zahlungssysteme. - umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen),
Erweiterungslehrstoff: - Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
Video- und Soundbearbeitung (Hard- Bereich Publikation und Softwaretools, Komprimierungstechniken, Dateiformate). Kommunikation – Seriendokumente
Multimediaanwendungen (Informationensysteme; Produktkataloge; Interaktive Prospekte; Cyberspace; Virtual Reality). - Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten).
Übungsfirmen-Konnex Lehrstoff:
Elektronisches Belegwesen; Aufbau eines internen Informationssystems; Customer-Relationship-Management; Onlineshop; Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen
Aktualisierung und Qualitätssicherung des Webauftritts; Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Videokonferenzen; Internettelefonie. Schularbeiten:
Lehrstoff: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
V III. Jahrgang:
Basislehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
E-Procurement (Beschaffungswesen unter Einsatz neuer Technologien) Bildungs- und Lehraufgabe:
Gründe, Voraussetzungen, Lösungen, Kosten-Nutzen-Analyse, Risiken. Desktop-Purchasing-Systems (Computerunterstütze Einkaufssysteme). Die Schülerinnen und Schüler können im
Supply-Chain-Management (Verwaltung Bereich Publikation und Integration von Lieferanten). Kommunikation – Textverarbeitung
Content-Managementsysteme und Redaktionssysteme (Erfassung, Verwaltung, Archivierung von Informationen aller Art): - mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute,
Marktübersicht; Auswahlverfahren; Stärken-Schwächen-Analyse; Kosten-Nutzen-Analyse. - komplexe Tabellen erstellen,
Computer Based Training: - eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen,
Teleteaching; Telelearning; Einsatzmöglichkeiten in der Personalentwicklung; Auswahl und Bewertung von CBT-Systemen - Bilder bearbeiten.
Business-to-Administration (Kontakte zu Behörden Bereich Publikation und Organisationen): Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente
Electronic-Government, Informationsaustausch - ein Kalkulationsprogramm mit Behörden und Organisationen; Förderungen. einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,
Nationale und internationale Ausschreibungen - Seriendruckfunktionen anwenden.
Auswirkungen der neuen Technologien. Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
Erweiterungslehrstoff: - zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen,
EDI (Electronic Data Interchange), Formate, Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten; EDIFACT (Electronic Data Interchange For Administration - eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen, Commerce and Transport); XML (Extensible Markup Language).
Nutzung von Datenbanken - ein Leistungs-Portfolio schriftlich und Rechtsinformationssystemen elektronisch erstellen.
Übungsfirmen-Konnex Lehrstoff:
Aufbau eines internen Informationssystems (Stellenbeschreibungen, Dokumentation der betrieblichen Abläufe). Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolien
23.A.8. TRANSPORTMANAGEMENT Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler sollen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die verschiedenen Verkehrsträger kennen Bildungs- und auf den Transportbedarf abgestimmt richtig disponieren können, Lehraufgabe:
- die wesentlichen Grenzübergänge Die Schülerinnen und Hauptverkehrsrouten kennen, Schüler können im
- einschlägige rechtliche Vorschriften zur Güterbeförderung inklusive Haftungsbestimmungen kennen, Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung
- Aufbau- mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und Ablauforganisation in Speditionsbetrieben kennen die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 220 Anschläge pro Minute,
- Lager- und Kommissioniersysteme kennen und auf den Bedarf abgestimmt richtig einsetzen Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
- Förderhilfsmittel kennen und je nach Bedarf richtig einsetzen Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche),
- Angebote für Transportleistungen, Lagerleistungen und speditionelle Nebenleistungen erstellen können, - bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen,
- Transportkosten fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und Nebengebühren kalkulieren formal richtig erstellen,
- Zollabfertigung von Import- und Exportsendungen veranlassen, Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.
- die Aufgaben des Spediteurs als Logistik-Dienstleister kennen, Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing
- neuere Logistikkonzepte im Speditionsbereich kennen Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,
- Informationen aus facheinschlägiger Literatur für konkrete Problemstellungen aufbereiten und präsentieren können und im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen),
- Anforderungen an EDV-Systeme in der Speditionswirtschaft kennen und an der Auswahl und Implementierung derartiger Systeme mitarbeiten können mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten.
Lehrstoff:
III. Jahrgang: Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing
Basislehrstoff: Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
Verkehrsträger Schularbeiten:
Straßen-, Schienen-, Schiffs- und Luftverkehr und kombinierter Verkehr; Entwicklung und Bedeutung der einzelnen Verkehrsträger. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Verkehrsgeografische Grundlagen: 3.6 Recht
Grenzübergänge, nationale und internationale Hauptverkehrsrouten. Didaktische Grundsätze:
Rechtliche Rahmenbedingungen für den Güterverkehr: Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
nationale Rechtsnormen; relevante Rechtsnormen der Europäischen Union. Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
Speditionsbetrieb: Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Leistungen; Angebot; Speditionsvertrag; Zollabfertigung; Speditionsversicherung; Road-Pricing. Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Speditionszweige IV. Jahrgang:
LKW-Spedition, Bahnspedition, Luftfrachtspedition; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Seehafenspedition; Binnenschifffahrtsspedition; Sammelgutverkehr; Bildungs- und Lehraufgabe:
kombinierter Verkehr; Gefahrengütertransport. Die Schülerinnen und Schüler können im
Sonstige Dienstleister: Bereich Rechtsordnung
Lagerhalter; Frachtführer. - die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären,
Erweiterungslehrstoff: - die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,
Auftragsabwicklung - bei beruflichen und Schriftverkehr in einer Fremdsprache privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
IT-Bezug: Bereich Österreichisches und Europäisches Recht
Internetrecherchen. - die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben,
Übungsfirmen-Konnex: - den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
Grundlage für - die Übungsfirmenarbeit. Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,
IV. Jahrgang: - die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,
Basislehrstoff: - die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
Kosten- und Leistungsrechnung im Transport- und Lagerwesen. Fuhrpark-Management - die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und Tourenplanung. zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
Warehousing: - die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
Lager- Bereich Unternehmerin und Kommissioniersysteme. Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
Erweiterungslehrstoff: - beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
Branchensoftware (Anforderungen; Aufbau; Systemauswahl und Einführung); praktischer Umgang mit ausgewählten Systemen. - Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
IT-Bezug: - darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
Tabellenkalkulation. - die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen,
Übungsfirmen-Konnex: - die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. - analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
V - einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Jahrgang:
Basislehrstoff: Bereich Rechtsdurchsetzung
Einführung in - die betriebliche Logistik: wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik - die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
Just-in-Time-Konzept in Industrie und Handel unter besonderer Berücksichtigung der Aufgaben des Logistik-Dienstleisters. Lehrstoff:
Aktuelle Transportlogistikkonzepte Rechtsordnung:
ZB Hub & Spoke, Gebietsspediteur, City-Logistik, Güterverkehrszentren. Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government
Erweiterungslehrstoff Österreichisches und Europäisches Recht:
Supply-Chain-Management; Simulation von Materialflüssen. Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bund und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
IT-Bezug Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
Kaufmännische Standardsoftware insbesondere Planungssoftware; Recherche im Internet. Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
23.A.9. SCHULAUTONOMER AUSBILDUNGSSCHWERPUNKT Rechtsdurchsetzung:
Siehe schulautonome Lehrplanbestimmungen, Abschnitt IV. Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren
23.B. Fachrichtung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
23.B.1. Fachrichtung Controlling Bildungs- und Accounting Lehraufgabe:
CONTROLLING Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Bearbeitung und Lehraufgabe: Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
Die Schülerinnen - jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und Schüler sollen seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
- unternehmerisch denken ihr Wissen über die Rechts- und handeln können Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
- die Bedeutung von Controlling für das Unternehmen Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die Gesamtwirtschaft erkennen rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,
- Einsichten in größere Zusammenhänge der Unternehmensführung gewinnen, wobei sowohl der planende als auch zwischen den Arten der ausführende Scheidung unterscheiden und der beratende Aspekt Berücksichtigung finden soll deren Folgen analysieren,
- Instrumente des strategischen die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und operativen Controllings kennen das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und unter Zuhilfenahme zeitadäquater Software anwenden können des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
- Informationen für ein Berichtswesen aufbereiten Besitz und die Ergebnisse in empfängerorientierter Form präsentieren können Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
- zur Informationsbeschaffung und Auswertung sowie Die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung und zum Denken in erfolgsorientierten Regelkreisen fähig sein und einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
- erkennen, dass die Arbeit im Bereich des Controllings in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt. - vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
Lehrstoff: - die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten,
III. Jahrgang: - Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten,
Basislehrstoff: - Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen,
Controlling: - Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen,
Aufgaben, Controlling-Konzept, Controlling-Prozess; der Controller, organisatorische Einbindung. - die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
Operatives Controlling (computerunterstützt): - die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden,
Strategisches versus operatives Controlling. - die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen,
Controlling auf Basis von Buchhaltung - die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Kostenrechnung: Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
Traditionelle Kostenrechnungssysteme, Kosten- und Leistungsrechnung, kurzfristige Erfolgsrechnung, Besonderheiten in Klein- und Mittelunternehmen. Bereich Rechtsdurchsetzung
Planung - die Zuständigkeit der Zivil- und Planungsrechnung: Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
Planungsablauf, Detailpläne, Unternehmensbudget, integrierte Planungsrechnung; Software zur Planungsrechnung. - die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Weitere operative Controllinginstrumente Lehrstoff:
Break-Even-Analyse, ABC-Analyse, XYZ-Analyse, Auftragsgrößenanalyse. Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Erweiterungslehrstoff: ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, strafsatzbestimmende Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz
Controlling und Information, systemorientierte Unternehmensführung, branchenabhängige Detailpläne, Budgetkontrolle. Rechtsdurchsetzung:
IT-Bezug: Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Kaufmännische Standardsoftware insbesondere Planungssoftware. Recherchen im Internet. 3.7 Volkswirtschaft
Übungsfirmen-Konnex Didaktische Grundsätze:
Grundlage für Eine zentrale Stellung nimmt die Übungsfirmenarbeit Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
IV Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Jahrgang:
Basislehrstoff: Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
Operatives Controlling (computerunterstützt) V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Plankostenrechnung, Aufbereitung und Übernahme der Istdaten, 9. Semester:
Soll-Ist-Vergleich. Bildungs- und Lehraufgabe:
Abweichungsanalyse (Berechnung, Ursachen, Maßnahmen); Reporting. Die Schülerinnen und Schüler können im
Investitionscontrolling: Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
- die zentralen Aufgaben, statische und dynamische Investitionsrechnungsverfahren. die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
Finanzcontrolling: - die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,
Aufgaben, Finanzplanung, Kapitalflussrechnung, Kennzahlen und Kennzahlensysteme - volkswirtschaftliche Größen erklären.
Moderne Ansätze der Kostenrechnung: Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
Target Costing - die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Prozesskostenrechnung.
Reporting im operativen Controlling. - die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
Erweiterungslehrstoff: - die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
Sonstige operative Controllinginstrumente, Controlling in Klein- Bereich Markt und Mittelunternehmen, Controlling in Non-Profit-Organisationen. Preisbildung
IT-Bezug: - das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen.
Einsatz von kaufmännischer Standardsoftware insbesondere Planungssoftware. Recherchen im Internet. Bereich Wohlstand und Lebensqualität
Übungsfirmen-Konnex: - den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Bereich Arbeit und Soziales
V. Jahrgang: - häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,
Basislehrstoff: - wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
Strategisches Controlling (computerunterstützt): - den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Aufgaben, Vision, Unternehmensphilosophie, Leitbild; Bereich Geld und Finanzwirtschaft
Strategieentwicklung - die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und -kontrolle. Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
Strategische Controllinginstrumente inkl. Reporting (computerunterstützt): - die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
Unternehmensanalyse (Stärken-Schwächen-Analyse, Renner-Penner-Analyse, Potenzialanalyse, GAP-Analyse, Wertkettenanalyse). - die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,
Umfeld- - die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Wettbewerbsanalyse (Umfeldanalyse, Benchmarking, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, Produkt-Lebenszyklus-Analyse) Realwirtschaft erklären.
Unternehmensbewertung (Shareholder-Value-Analyse, Nutzwertanalyse). Strategische Kontrolle (Balanced Scorecard, Szenario-Analyse). Lehrstoff:
Operatives und strategisches Controlling (computerunterstützt) Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
Zusammenfassende Fallbeispiele; Entwicklungstendenzen; Problematik der Einführung. Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Plankostenrechnung, Aufbereitung Wirtschaftstheorien und Übernahme der Istdaten, Soll-Ist-Vergleich, Abweichungsanalyse (Berechnung, Ursachen, Maßnahmen); Reporting. Wirtschaftssysteme:
Erweiterungslehrstoff: Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Bereichscontrolling, Controlling Markt und EDV (Management-Informations-Systeme), Business-Plan. Preisbildung:
IT-Bezug: Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Kaufmännische Standardsoftware insbesondere Planungssoftware Wohlstand und Projektmanagementsoftware; Recherchen im Internet. Lebensqualität:
ACCOUNTING Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Bildungs- Arbeit und Lehraufgabe Soziales:
Die Schülerinnen Arbeit, Arbeitslosigkeit und Schüler sollen Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
- die Bedeutung von Accounting für das Unternehmen Geld und die Gesamtwirtschaft erkennen, Finanzwirtschaft:
- einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen und analysieren können, Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
- aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen können, 10. Semester:
- Kenntnisse des Handels- und Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie anderer rechtlicher Bestimmungen vertiefen Bildungs- und anwenden können, Lehraufgabe:
- zur Informationsbeschaffung und Auswertung sowie zur Problemlösung und zum Denken in erfolgsorientierten Regelkreisen fähig sein Die Schülerinnen und Schüler können im
- erkennen, dass die Arbeit im Bereich des Accounting in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation Konjunktur und Kooperation voraussetzt. Budget
Lehrstoff: - die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
III. Jahrgang: - angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
Basislehrstoff: - die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
Einrichten einer Buchhaltung. Bereich Europäische Wirtschaft
Bilanzierungspraxis: - wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
Vertiefung - die Bedeutung der Bewertungsvorschriften aus handelsrechtlicher Europäischen Union für Österreich beschreiben und steuerrechtlicher Sicht reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
Jahresabschluss von Einzelunternehmen (computerunterstützt): Bereich Internationale Wirtschaft
Vertiefung von Jahresabschlüssen unter Berücksichtigung - den Begriff, die Ursachen der Gliederungsvorschriften nach HGB. Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Erweiterungslehrstoff: - die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten.
Fallbeispiele. Lehrstoff:
IT-Bezug Konjunktur und Budget:
Kaufmännische Standardsoftware insbesondere CRW-Programme. Internetrecherchen. Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
Übungsfirmen-Konnex Europäische Wirtschaft:
Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
IV. Jahrgang Internationale Wirtschaft:
Basislehrstoff: Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Kommunikation mit dem Finanzamt (finanz-online) 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
Verfahrensrecht, Grundlagen der Bundesabgabenordnung, Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Kultur“:
Finanzstrafrecht Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung 4.1 Politische Bildung und Geschichte (computerunterstütztWirtschafts- und Sozialgeschichte):
Vertiefung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung unter Berücksichtigung spezieller Praxisbeispiele (Anlagenspiegel, Reisekosten, Aufzeichnungspflichten); Übergang von der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zur Bilanz. II. Jahrgang:
Jahresabschluss von Personengesellschaften (computerunterstützt) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Vertiefung von Jahresabschlüssen der Personengesellschaften. Bildungs- und Lehraufgabe:
Erweiterungslehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Fallbeispiele. - sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft einschätzen,
IT-Bezug: - unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen,
Kaufmännische Standardsoftware insbesondere CRW-Programme. Internetrecherchen. - politische Herausforderungen analysieren,
Übungsfirmen-Konnex: - die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren.
Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Lehrstoff:
V. Jahrgang: Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen
Basislehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften (computerunterstützt) Bildungs- und Lehraufgabe:
Vertiefung von Jahresabschlüssen der Kapitalgesellschaften inklusive Berücksichtigung betrieblicher Abgaben (Körperschaftsteuer). Die Schülerinnen und Schüler können
Geschäftsbericht (computerunterstützt): - die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese mit anderen Modellen vergleichen,
Erstellung eines Geschäftsberichtes inklusive Anhang und Lagebericht. - bei Entscheidungen ihre Meinung begründen,
Internationale Rechnungslegung, Gegenüberstellung HGB - sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen, IAS (International Accounting Standards) und US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles).
Erweiterungslehrstoff: - Unterschiede zwischen Information und Manipulation wahrnehmen,
Fallstudien. - österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,
IT-Bezug: - eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.
Kaufmännische Standardsoftware insbesondere CRW-Programme. Internetrecherchen. Lehrstoff:
BETRIEBLICHE INFORMATIONSSYSTEME Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler sollen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die Benutzeroberfläche einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware anwenderorientiert einstellen können, Bildungs- und Lehraufgabe:
- die grundlegenden Abläufe Die Schülerinnen und die Struktur einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware verstehen, Schüler können
- mit Hilfe einer integrierten, betriebswirtschaftlichen Standardsoftware komplexe Beispiele aus der betrieblichen Praxis lösen können historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,
- zur Informationsbeschaffung und Auswertung sowie zur Problemlösung fähig sein und dadurch Einsichten in größere Zusammenhänge der betrieblichen Prozesse gewinnen den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,
- den Zusammenhang zwischen innerbetrieblicher EDV-Organisation und den anderen betrieblichen Funktionsbereichen erkennen unterschiedliche historische Epochen nennen und kritisch beurteilen können. ihre wesentlichen Merkmale identifizieren,
Lehrstoff: - wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären,
IV. Jahrgang: - grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,
Basislehrstoff: - unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,
Grundlagen: - zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.
Anbieter der Software, Aufbau der Software, Oberfläche und Navigation; Hardware-Voraussetzungen, Netzwerk-Konfiguration. Lehrstoff:
Basismodul Rechnungswesen Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft
Struktur, Hauptbuch, Nebenbücher, Zusammenhänge, Beleglauf, ausgewählte Stammdaten-Felder (Sachkonten, Debitoren, Kreditoren). Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen
Integration Rechnungswesen-Verkauf-Materialwirtschaft: Zeitenwenden und Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit
Stammdaten, Vorverkaufsaktivitäten, Auftragsabwicklung, Lagerbeschaffung, Lieferung, Fakturierung, Zahlung, Bestellanforderung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsbearbeitung, Ändern und Stornieren von Belegen, Ausgleichen offener Posten. Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung
Meldewesen und Reporting 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bilanz, Gewinn- Bildungs- und Verlustrechnung. Lehraufgabe:
Erweiterungslehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Leistungsvergleich integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. - gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,
IT-Bezug: - idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen,
Arten von Daten, Datenbanken, Beziehungen, Netzwerke - kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären, Internet.
Übungsfirmen-Konnex: - Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen,
Vergleich mit der in der Übungsfirma eingesetzten integrierten betriebswirtschaftlichen Standardsoftware - Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten.
V. Jahrgang Lehrstoff:
Basislehrstoff: Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
Wiederholung des Stoffes des IV. Jahrganges. Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre
Periodische Arbeiten: Buchungsperioden, Dauerbuchungen, Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft
automatisches Zahlen, automatisches Mahnen. Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus
Stammdaten im Controlling Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten
Kostenarten, Kostenstellen, Leistungsarten, Kennzahlen. Buchungen mit Kostenstellen. IV. Jahrgang:
Reporting im Controlling 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Kurzfristige Erfolgsrechnung, Kostenstellenberichte, Soll-Ist-Vergleich. Bildungs- und Lehraufgabe:
Planung: Die Schülerinnen und Schüler können
Prozess der Kostenstellenplanung, Planung und Budgetierung, Planungshilfen. - Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
Erweiterungslehrstoff: - Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,
Fallstudien. - Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen,
IT-Bezug: - Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,
Arten von Daten, Datenbanken, Beziehungen, Netzwerke, Internet. - friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen.
23.B.2. Fachrichtung Internationale Wirtschaft und Fremdsprache(n) Lehrstoff:
Staat und Kultur Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
Pflichtgegenstände wie „Internationale Geschäftstätigkeit mit Marketing“ (23.A.2.). Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat
23.B.3. Fachrichtung Entrepreneurship und Management mit Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas
autonomem Geschäftsfeld Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
Pflichtgegenstände wie „Entrepreneurship und Management“ (23.A.3.) und Ausbildungsschwerpunkte. Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien)
23.B.4. Fachrichtung Informationsmanagement und Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution
Informationstechnologie 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Pflichtgegenstände wie „Multimedia Bildungs- und Webdesign“ (23.A.4.) und/oder „Netzwerkmanagement“ (23.A.5.) Lehraufgabe:
und/oder „Softwareentwicklung“ (23.A.6.) und/oder „Digital Business“ (23.A.7.). Die Schülerinnen und Schüler können
23.B.5. Fachrichtung Logistikmanagement und Speditionswirtschaft - unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen,
LOGISTIKMANAGEMENT - die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
Bildungs- - das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und Lehraufgabe: europäischer Integration aufzeigen,
Die Schülerinnen - unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Schüler sollen Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
- logistische Aufgabenstellungen aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in einem arbeitsteiligen Wirtschaftssystem erkennen können modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren,
- die Entwicklung sowie die Bedeutung der Logistik für ein arbeitsteiliges Wirtschaftssystem von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
- die notwendigen Ressourcen zur Leistungserstellung kennen, Lehrstoff:
- Anforderungen verschiedener Betriebstypen an die Logistik unterscheiden können Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung
- im Rahmen der Beschaffungslogistik Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung
- Art, Mengen und Zeitpunkte des Beschaffungsbedarfs ermitteln können, Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs
- potenzielle Lieferanten suchen Lebenswelten West und nach betriebswirtschaftlichen Kriterien auswählen können Ost, Nord und Süd
- Systeme des Transports Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der Einlagerung kennen und arabischen Welt
- aktuelle Trends Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und neue Logistikkonzepte kennen; Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
- im Rahmen Kunst als Ausdrucksform der Produktionslogistik: gesellschaftlichen Entwicklung und des Zeitgeistes
- notwendige Daten und Unterlagen für die Durchführung der Produktion kennen, 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
- Organisationsformen in der Produktion kennen, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
- Arbeits-, Transport- und Lagersysteme kennen Bildungs- und logistikgerecht anordnen können, Lehraufgabe:
- Investitionsentscheidungen beurteilen Die Schülerinnen und Schüler können,
- Produktionsprogramme die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und -abläufe planen können erklären,
- Den Bedarf an Komponenten bestimmen können Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
- Produktionsaufträge unter Berücksichtigung vorhandener Kapazitäten terminlich planen können kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,
- Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Produktionssystemen sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden können;,
- im Rahmen der Distributionslogistik: Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,
- logistische Netzwerke zur Warenverteilung planen ökologische und bewerten können gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären,
- wesentliche Kenngrößen der Distributionslogistik kennen naturräumliche Nutzungspotenziale und Grenzen analysieren,
- Systeme der Lagerhaltung, Kommissionierung, Verpackung demografische Prozesse und des Transports kennen ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren,
- die Zusammenarbeit mit logistischen Dienstleistern planen Unterschiede in der wirtschaftlichen und beurteilen können; gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären,
- im Rahmen eines Logistik-Controlling: Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren.
- Methoden zur Beurteilung der Logistikleistung kennen, Lehrstoff:
- Methoden zur Berechnung der Logistikkosten anwenden können, Räumliche Orientierung:
- Leistungs- Kartografie und Kostendaten grafisch aufarbeiten können; geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen
- die wesentlichen Aspekte des Qualitätsmanagements kennen Geoökologische Wirkungsgefüge und an der Umsetzung konkreter Projekte mitarbeiten bzw. deren Leitung übernehmen können, wirtschaftliche Auswirkungen:
- die wesentlichen Aspekte des Umweltmanagements kennen und an der Umsetzung konkreter Projekte mitarbeiten bzw. deren Leitung übernehmen können, Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)
- Informationen aus facheinschlägiger Literatur für konkrete Problemstellungen aufbereiten und präsentieren können, Weltbevölkerung:
- Anforderungen an EDV-Systeme zur Planung und Steuerung der betrieblichen und überbetrieblichen Material- und Warenflüsse kennen und an der Auswahl Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Implementierung derartiger Systeme mitarbeiten können. Bevölkerungsverteilung
Lehrstoff Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen:
III. Jahrgang: Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten
Basislehrstoff Entwicklungs- und Schwellenländer:
Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Logistik: Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien
Aufgaben; Ziele; Entwicklung; Leistungsfaktoren (menschliche Arbeitsleistung, Betriebsmittel, Werkstoffe, Informationen). II. Jahrgang:
Produktionslogistik 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Absatz- Bildungs- und Produktionsplanung (Planungsmethoden verschiedener Fertigungssysteme, einfache Prognosen, aggregierte Systeme zur Abstimmung der Ressourcen). Lehraufgabe:
Festlegung des Produktionsprogramms (Bedarfsermittlung, Losgrößenplanung, Durchlaufterminisierung, Start- und Endtermine, Durchlaufzeiten, Darstellungsformen, Kapazitätsterminisierung, Kapazitätsangebot Die Schülerinnen und -nachfrage, Kapazitätsabgleichung); Produktionssteuerung (Auftragsfreigabe, Auftragspapiere, Maschinenbelegung, Leitstand, Produktionsstörungen). Schüler können
Beschaffungslogistik: - kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,
Ermittlung des Bedarfs; Arten von Bereitstellungssystemen; Suche und Auswahl von Lieferanten; Einholen von Angeboten; Überwachung der Vertragserfüllung; neue Beschaffungskonzepte (Modular Sourcing, Single Sourcing - topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen, Global Sourcing).
Planung der Logistikstrukturen: - bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen,
Entwurf von Produktionssystemen (Mechanisierung und Automatisierung; Fertigungstiefe; Organisationstypen; Layoutplanung; Investitionsentscheidungen); Entwurf von Produktsystemen (Produktgestaltung; Produktinnovation, Produktvariation). - Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,
Erweiterungslehrstoff: - ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.
Praktische Übungen; Übungsbeispiele zu den entsprechenden Themenbereichen; Fallbeispiele aus der regionalen Wirtschaft und der Literatur; Simulations- und Planspiele mit Computerunterstützung; Anwendung einschlägiger Softwarepakete. Lehrstoff:
IT-Bezug Räumliche Orientierung:
Kaufmännische Standardsoftware zur Lösung praktischer Problemstellungen. Topografische Grundlagen
Übungsfirmen-Konnex Zentren der Weltwirtschaft:
Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse
IV. Jahrgang Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsräume:
Basislehrstoff: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen
Distributions- Lebens- und Redistributionslogistik Wirtschaftsraum Europa:
Logistische Netzwerke der Warenverteilung; logistische Kooperationen; Outsourcing; Kenngrößen der Distributionslogistik. Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU
Logistik des Handels 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Distributionsstrukturen; Push- versus Pull-Prinzip; Category Management; Logistikkooperationen (Logistik-Dienstleister; Güterverkehrszentren; City-Logistik); Lagersysteme (Kapazitäten der Lager, Lagerbauweise, Lagermittel, Fördermittel, Standort, Lagerlayout, Lagerverwaltungssysteme). Bildungs- und Lehraufgabe:
EDV-Systeme zur Planung Die Schülerinnen und Steuerung: Schüler können
Anforderungen; Aufbau; Systemauswahl und Einführung; Umgang mit ausgewählten Systemen. - kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,
Praktische Übungen: - topografische Kenntnisse erweitern und für unterschiedliche Anwendungen nutzen,
Übungsbeispiele zu den entsprechenden Themenbereichen; - naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre regionale Differenzierung erklären,
Fallbeispiele aus der regionalen Wirtschaft - demografische Strukturen und der Literatur; Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren,
Simulations- und Planspiele mit Computerunterstützung; Anwendung einschlägiger Softwarepakete zur Lösung - die Notwendigkeit von fachspezifischen Problemstellungen. Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,
Erweiterungslehrstoff: - sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,
Querschnittfunktionen in der Logistik: - die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen,
Qualitätsmanagement (Bedeutung; Qualitäts-Audit; - den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,
Qualitätsmanagementsysteme); - die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
Umweltmanagement Lehrstoff:
Umweltrecht; Betriebliche Umweltinformationssysteme; Räumliche Orientierung:
Umweltmanagementsysteme; Entsorgungslogistik. Topografische Grundlagen
IT-Bezug Wirtschafts- und Lebensraum Österreich:
Kaufmännische Standardsoftware Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und branchenspezifische Software. Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten
Übungsfirmen-Konnex: Internationalisierung und Globalisierung
Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur
V. Jahrgang: 4.3 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
Basislehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Logistik-Controlling 9. Semester:
Informationsbeschaffung und -aufbereitung; Kenngrößen der Logistikleistung; Planung Bildungs- und Kontrolle der Logistikkosten; Lehraufgabe:
Prozessanalyse; Prozesskostenrechnung; Abweichungsanalysen; Die Schülerinnen und Schüler können
Budgetierung; Benchmarking; Target Costing. - die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,
Logistikkettenmanagement: - unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten,
Grundlagen; Kooperationsformen; virtuelle Unternehmensverbünde; Beschreibung und Visualisierung der Lieferkette (grafische Darstellungsmöglichkeiten, zB SCOR-Modell); strategische und operative Logistikplanung; Planungsprobleme in Lieferketten. - die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
Praktische Übungen: - die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Übungsbeispiele zu den entsprechenden Themenbereichen; - wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
Fallbeispiele aus der regionalen Wirtschaft und der Literatur; Lehrstoff:
Simulations- und Planspiele mit Computerunterstützung; Anwendung einschlägiger Softwarepakete zur fachspezifischen Problemlösung. Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
Erweiterungslehrstoff Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Grundlagen der Mathematik und Statistik für Logistiker (lineare und gemischt-ganzzahlige Optimierung, Simulation, Regressionsanalyse, statistische Kennzahlen). Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
IT-Bezug 10. Semester:
Kaufmännische Standardsoftware, branchenspezifische Software, Optimierungs- Bildungs- und Simulationsprogramme. Lehraufgabe:
SPEDITIONSWIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- - aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Lehraufgabe: Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten,
Die Schülerinnen - Verständnis für fremde Kulturen und Schüler sollen Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
- die verschiedenen Verkehrsträger kennen und ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf den Transportbedarf abgestimmt richtig disponieren können Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.
- die wesentlichen Grenzübergänge und Hauptverkehrsrouten kennen, Lehrstoff:
- einschlägige rechtliche Vorschriften zur Güterbeförderung inklusive Haftungsbestimmungen kennen Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
- Aufbau- Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Ablauforganisation im Speditionsbetrieb kennen Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
- Lager- und Kommissioniersysteme kennen und auf den Bedarf abgestimmt richtig einsetzen können, 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
- Förderhilfsmittel kennen Bildungsziele des Clusters „Mathematik und je nach Bedarf richtig einsetzen können, Naturwissenschaften“
- Angebote für Transportleistungen, Lagerleistungen und Speditionsnebenleistungen erstellen können, Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
- Transportkosten Die Schülerinnen und Nebengebühren kalkulieren können, Schüler
- Zollabfertigungen von Import- kennen die für die Berufspraxis und Exportsendungen organisieren für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
- die Aufgaben des Spediteurs als Logistik-Dienstleister kennen können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
- über neue Logistikkonzepte im Speditionsbereich Bescheid wissen können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
- Informationen aus facheinschlägiger Literatur für konkrete Problemstellungen aufbereiten und präsentieren können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
- Anforderungen an EDV-Systeme in sind sich der Speditionswirtschaft kennen Bedeutung der Mathematik und an der Auswahl Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Implementierung derartiger Systeme mitarbeiten Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
Lehrstoff Mathematik und angewandte Mathematik:
III. und/oder IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
Basislehrstoff: - die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
Verkehrsträger: - einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Straßen-, Schienen-, Schiffs- und Luftverkehr und kombinierter Verkehr; Entwicklung und Bedeutung der einzelnen Verkehrsträger. - unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
Verkehrsgeografische Grundlagen: - die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Grenzübergänge, nationale und internationale Hauptverkehrsrouten. - allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
Rechtliche Rahmenbedingungen für den Güterverkehr: - zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Nationale und internationale Rechtsnormen; relevante Rechtsnormen der Europäischen Union. Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre:
Speditionsbetrieb: Die Schülerinnen und Schüler können
Leistungen; Angebot; Speditionsvertrag; Zollabfertigung; Speditionsversicherung. - Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
Speditionszweige: - die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
LKW-Spedition, Bahnspedition, Luftfrachtspedition; - aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
Seehafenspedition; Binnenschifffahrtsspedition; Sammelgutverkehr; - einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,
kombinierter Verkehr; Gefahrengütertransport. - gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
Sonstige Dienstleister: - die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,
Lagerhalter; Frachtführer. - die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,
Erweiterungslehrstoff: - anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen,
Geografische Informationssysteme, Umweltprobleme durch Verkehr (externe Effekte). - naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
IT-Bezug: - durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln,
Kaufmännische Standardsoftware; branchenspezifische Software - das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.
Übungsfirmen-Konnex: 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Didaktische Grundsätze:
V. Jahrgang: Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Basislehrstoff: Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Spediteure Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Logistik-Dienstleister: Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
Neue Logistikkonzepte (zB Hub & Spoke, Gebietsspediteur, City-Logistik, Güterverkehrszentren, Kontraktlogistik). Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
Kosten- und Leistungsrechnung im Transport- und Lagerwesen. Fuhrpark-Management und Tourenplanung. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Neue Technologien Bildungs- und Lehraufgabe:
Sendungsverfolgung; Lager- Die Schülerinnen und Kommissioniersysteme. Schüler können im
Branchensoftware: Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen
Anforderungen; Aufbau; Systemauswahl und Einführung; praktischer Umgang mit ausgewählten Systemen. - die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
Erweiterungslehrstoff: - die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
Simulationen (Lager, Fuhrparkauslastung - die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben, Cross-Docking).
IT-Bezug: - die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären.
Kaufmännische Standardsoftware, branchenspezifische Software (Flottenmanagement, Tourenplanung). Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen und Umwandlungen
23.B.6. Schulautonome Fachrichtung - Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,
Siehe schulautonome Lehrplanbestimmungen, Abschnitt IV. - grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
B. FREIGEGENSTÄNDE - beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
1. LEBENDE FREMDSPRACHE - Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
Bildungs- - Zahlenangaben in Prozent und Lehraufgabe: Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
Wie im Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ - Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden.
Die Bildungs- und Lehraufgabe ist der Anzahl der Wochenstunden Bereich Algebra und dem Wissensstand der Schülerinnen Geometrie – Potenzen, Terme und Schüler anzupassen. lineare Gleichungen
Lehrstoff: - die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und begründen,
I. bis V. Jahrgang: - mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,
Der Lehrstoff ist der Anzahl der Wochenstunden und dem Wissensstand - die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der Schülerinnen und Schüler anzupassen. jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
2. LATEIN - lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - lineare Gleichungen in einer Variablen lösen,
Die Schülerinnen - die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und Schüler sollen in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
- über einen angemessenen Wortschatz, ausreichende Grammatik- und Sachkenntnisse in einem solchen Umfang verfügen, dass sie sprachlich leichte Texte lateinischer Autoren lesen und verstehen, in ein sprachlich und stilistisch korrektes Deutsch übertragen und in einfacher Weise interpretieren können, - lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.
- Verständnis für das Wesen der griechisch-römischen Antike, ihr Fortwirken in der christlichabendländischen Welt und ihre grundlegende Bedeutung für Europa und unsere Zeit gewinnen Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff und lineare Funktionen
- Einblick in das Wesen die Definition der Sprachen durch Vergleich des Lateinischen mit dem Deutschen und den lebenden Fremdsprachen erhalten. Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
Lehrstoff: - Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und erklären,
Für jeden Jahrgang aufbauend und erweiternd: - Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,
Formenlehre - das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
Satzlehre. - lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
Wortkunde. - die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
Leben und Kultur - den Begriff der Griechen und Römer Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden.
Texte und Übersetzungstechnik. Lehrstoff:
Schularbeiten Zahlen und Maße:
Zwei Schularbeiten pro Jahrgang. Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
3. PHILOSOPHISCHER EINFÜHRUNGSUNTERRICHT Algebra und Geometrie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
Die Schülerinnen und Schüler sollen Funktionale Zusammenhänge:
- erworbenes Wissen, Meinungen und Werthaltungen kritisch reflektieren können, Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
- zu Theorien vom Erleben und Verhalten des Menschen Stellung nehmen können, Schularbeiten:
- psychologisches Wissen erwerben und dieses reflektorisch zur Kenntnis der eigenen Person und der Mitmenschen nützen können, Zwei einstündige Schularbeiten
- Verständnis für die sozialen Formen des Zusammenlebens gewinnen und dieses zur Selbsterziehung verwerten können, II. Jahrgang:
- Probleme der Erziehung und Lebensgestaltung kritisch bewerten können, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- pädagogisches und psychologisches Wissen auf Probleme der Organisation Bildungs- und Kommunikation anwenden können, Lehraufgabe:
- Managementtechniken anwenden Die Schülerinnen und die Unternehmenskultur mitgestalten Schüler können, im
- sich mit philosophischen Grundfragen des Lebens fundiert auseinandersetzen können, Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen
- Umfang die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und Struktur des menschlichen Wissens sowie dessen Grenzen erkennen können begründen,
- Voraussetzungen, Methoden und Grenzen von Wissenschaft in ihrem gesellschaftlichen und geschichtlichen Zusammenhang erfassen können Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen,
- sich mit unterschiedlichen Wertauffassungen auseinandersetzen, um zu eigenen Werthaltungen und zu verantwortungsbewusstem Handeln kommen zu können. - in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
Lehrstoff: Bereich Algebra und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
IV.Jahrgang: - lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
Psychologie und Philosophie als Wissenschaft vom Menschen: - verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
Erleben, Verhalten, Handeln, Erkennen. Leib-Seele-Problem. Bewusstes, Unbewusstes. Bedeutung der Psychologie für Familie - lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen, Gesellschaft und Wirtschaft.
Wahrnehmung: - die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
Raum, Zeit, Gestalt. - Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
Gedächtnis und Lernen, Sprache Bereich Algebra und Denken. Geometrie – Matrizen
Dynamik des Erlebens, Verhaltens und Handelns: - die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
Motive und Motivkonflikte, Motivation, Entscheidung und Verantwortung. Bedürfnisse, Bedürfnissteuerung. - lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen,
Triebmodelle, Triebsteuerung, Triebkontrolle, Sublimierung, Sexualität. Tiefenpsychologische Persönlichkeitsmodelle; Abwehrmechanismen; Hinweise auf psychotherapeutische Möglichkeiten. Emotion und Affekt. Theorie der Aggression. Frustration und ihre Verarbeitung, Sucht und Abhängigkeit. Interessen, Einstellungen und Werthaltungen. - Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
Entwicklung - die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Erziehung: Gozintographen deuten.
Emotionale, kognitive, soziale und sprachliche Entwicklung. Soziale Rollen, Bedingungen und Entwicklung geschlechtsspezifischen Verhaltens. Gewissensbildung. Erscheinungsformen des Jugendalters. Formen partnerschaftlichen Zusammenlebens. Möglichkeiten und Grenzen der Selbstverwirklichung. Altern Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen und Tod. lineare Gleichungen
Individuum - den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und Gesellschaft: linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
Selbst- und Fremdwahrnehmung, soziale Wahrnehmung. Person, Typus, Stereotyp. Das Problem der psychischen Normalität. Gruppen. Psychologie des Arbeitsprozesses, Mensch und Arbeitsmittel, Entfremdung, sozialpsychologische Strukturen von Betriebsgemeinschaften, Bedeutung sozialer und geschlechtsspezifischer Rollen und Normen, insbesondere - die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in der Arbeitswelt, Probleme der Arbeitslosigkeit zwei Variablen als Schnittpunkt zweier Geraden interpretieren.
Konfliktlösungsstrategien. Entstehen von Meinungen und Überzeugungen. Information und Manipulation, suggestive Vorgänge. Organisationspsychologie (Organisation und Management, Menschenführung und ihre Probleme). Lehrstoff:
V. Jahrgang Algebra und Geometrie:
Zugänge zum Philosophieren: Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen
Eigenart philosophischer Fragestellungen. Der Mensch als handelndes und erkennendes Wesen. Funktionale Zusammenhänge:
Der erkennende Mensch und die Wirklichkeit: Lineare Funktionen
Zugänge zur Wirklichkeit; Interpretationen der Wirklichkeit; Grundbegriffe der Metaphysik; Wahrheitstheorien. Schularbeiten:
Formen und Funktionen von Zeichen. Probleme wissenschaftlicher Erkenntnis. Eine einstündige Schularbeit
Der handelnde Mensch in seiner Mit- und Umwelt 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Problem der Freiheit, Problem des Guten, Moralformen, Wertvorstellung und Gesellschaftsstrukturen (interkulturelle Vergleiche); die Frage nach dem geglückten Leben. Macht und Recht, Entscheidung und Verantwortung, Gewissen Bildungs- und Schuld. Lehraufgabe:
Ethische Probleme durch die Entwicklung der Zivilisation (Wirtschaftsethik, Krieg und Frieden, Menschenrechte, Recht auf Widerstand Die Schülerinnen und politische Freiheit). Schüler können im
Verantwortung gegenüber Individuum, Mitwelt Bereich Zahlen und Umwelt, Mitverantwortung für die Zukunft, moralische Probleme des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. Maße – Winkelmaße
Themenbereiche zur Wahl (mindestens ein Themenbereich ist zu behandeln): - die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
Ästhetik; Geschichtsphilosophie; Logik; Naturphilosophie; Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen
Religionsphilosophie; Rechts- und Sozialphilosophie; - quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen,
Sprachphilosophie; Anthropologie; Geschichte der Philosophie. - die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.
4. DARSTELLENDE GEOMETRIE Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Bildungs- :: Sinus, Cosinus und Lehraufgabe: Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
Die Schülerinnen und Schüler sollen - zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.
- geometrische Formen und Strukturen erfassen, analysieren und sprachlich beschreiben können, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen
- räumliche Probleme unter Verwendung einer Konstruktionszeichnung lösen können Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
- Handskizzen räumlicher Objekte anfertigen können quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
- die bestimmenden Abmessungen eines Objekts erkennen können Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren,
- geeignete Abbildungsverfahren zur zeichnerischen Darstellung von räumlichen Objekten anwenden können den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren,
- Zeichentechniken beherrschen das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
- das räumliche Vorstellungsvermögen entwickeln mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
- die Notwendigkeit von Konstruktionszeichnungen als ein wichtiges Kommunikationsmittel erkennen. Lehrstoff:
Lehrstoff Zahlen und Maße:
Darstellungsweise: Altgrad und Bogenmaß (rad)
Schrägriss, zugeordnete Normalrisse, Seitenrisse. Algebra und Geometrie:
Objekte: Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Punkt, Gerade, Polygone, Kreis in der Ebene; ebenflächig begrenzte Körper (Prisma, Pyramide); Zylinder, Kegel, Kugel; Zylinder- und Kugelschnitt. Funktionale Zusammenhänge:
Anwendungen: Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
Grundlagen der kodierten Projektion (Lesen von Landkarten, Schichtenlinien); Lesen von Bauplänen; Erzeugung von Netzen und Abwicklungen zur Herstellung von räumlichen Modellen. Schularbeiten:
Darstellungsweise: Eine einstündige Schularbeit
Normale Axonometrie III. Jahrgang:
Objekte 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Kegelschnitte, einfache ebenflächig begrenzte Körper; Drehzylinder und Drehkegel, Kugel, Schnitte von Zylinder, Kegel Bildungs- und Kugel. Lehraufgabe:
Anwendungen: Die Schülerinnen und Schüler können im
Lesen Bereich Algebra und Interpretieren von technischen Betriebsanleitungen, Lesen von Explosionszeichnungen. Geometrie – Logarithmen und Exponentialgleichungen
Schularbeiten: - den Begriff des Logarithmus beschreiben,
Zwei einstündige Schularbeiten je Jahrgang (bei Bedarf zweistündig). - logarithmische Rechengesetze anwenden,
5. GEOGRAFIE (WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE) - mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
Die Schülerinnen Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Schüler sollen Abnahmeprozesse
- ihre wirtschaftsgeografischen Kenntnisse schwerpunktmäßig vertiefen den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,
- fähig sein, das erworbene Wissen bei Problemlösungen anzuwenden den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und ihre Eigenschaften beschreiben,
- zur selbstständigen Beurteilung von Entscheidungsprozessen und zur Lösung wirtschaftsgeografischer Fragestellungen fähig sein und Exponentialfunktionen grafisch darstellen,
- Einsicht in die Zusammenhänge von Raumplanung, Wirtschaft Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Politik gewinnen. Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,
Lehrstoff: - die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren,
Themen des Pflichtgegenstandes „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ in vertiefender Form, wie zB Regionalanalysen, Probleme der örtlichen und überörtlichen Raumplanung, wirtschaftsgeografische Analysen von Teil- und Großräumen oder Staaten, Themen der Wechselbeziehungen zwischen Ökonomie und Ökologie. Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle
6. WIRTSCHAFTSINFORMATIK - die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
Bildungs- - mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und Lehraufgabe: im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
Die Schülerinnen - die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und Schüler sollen die Angemessenheit bewerten
- ihre im ersten bis dritten Jahrgang im Pflichtgegenstand „Wirtschaftsinformatik“ erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern, ergänzen, vertiefen Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und aktualisieren sowie Zinseszinsrechnung
- die dem aktuellen Stand entsprechenden Möglichkeiten wichtiger Standardsoftware kennen einfache dekursive Verzinsung und einsetzen können. die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
Lehrstoff: - diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
Systemsoftware Lehrstoff:
Betriebssystem; Benutzeroberfläche. Algebra und Geometrie:
Anwendersoftware: Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
Tabellenkalkulation und Grafik; Präsentation; Datenbank; Textverarbeitung. Funktionale Zusammenhänge:
Anwendungen: Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
Einsatz vorhandener Hardware und Standardsoftware zur Lösung betriebwirtschaftlicher Probleme und zur Unterstützung bei der Erstellung der Projektarbeit. Schularbeiten:
7. BESONDERE BETRIEBSWIRTSCHAFT Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler sollen Lehraufgabe:
- die Struktur und die Probleme der jeweiligen besonderen Betriebswirtschaft Die Schülerinnen und ihre Bedeutung für die österreichische Wirtschaft kennen, Schüler können im
- über die Leistungsbereiche der Betriebe des jeweiligen Wirtschaftszweiges Bescheid wissen, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldtilgung
- innerbetriebliche Zusammenhänge den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und betriebliche Entscheidungsvorgänge der jeweiligen besonderen Betriebswirtschaft verstehen Rentenrechnung beschreiben,
- die aktuellen Informations- charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und Kommunikationstechnologien branchenspezifisch einsetzen können im Kontext deuten,
- Verständnis für die rationelle Abwicklung von unternehmensspezifischen Arbeitsabläufen und Organisationsprozessen entwickeln den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren,
- für den Wirtschaftszweig typische betriebswirtschaftliche Beispiele lösen können. Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
Bereich: Banken - die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und Versicherungen diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,
Lehrstoff: - Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren,
Banken: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Rahmenbedingungen - verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und konstitutive Entscheidungen: Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
Gesetzliche Grundlagen des österreichischen Bankwesens und in der EU; gesamtwirtschaftliche Bedeutung; Struktur des Bankwesens; Beziehungen zum nationalen und internationalen Geld- - mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Kapitalmarkt. Investitionen bewerten,
Kapitalbeschaffung: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung
Haftkapital - die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren, Fremdkapital.
Kapitalverwendung: - Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
Kreditgeschäfte inklusive Abwicklung und Besicherung, Eigengeschäfte. Lehrstoff:
Dienstleistungen Funktionale Zusammenhänge:
Kontoführung; Anlagenberatung; nationaler und internationaler Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung
Zahlungsverkehr; Leasing; Factoring. Schularbeiten:
Organisation. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Marketing IV. Jahrgang:
Rechnungswesen und Controlling 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bilanzgliederung der Banken; Kostenrechnung; Revision; Controlling. Bildungs- und Lehraufgabe:
Versicherungen: Die Schülerinnen und Schüler können im
Rahmenbedingungen Bereich Analysis – Differenzen- und konstitutive Entscheidungen: Differentialquotient
Gesetzliche Grundlagen des österreichischen Versicherungswesens - die Begriffe Grenzwert und in der EU; gesamtwirtschaftliche Bedeutung; Struktur der Versicherungswirtschaft; Beziehungen zum internationalen Versicherungsmarkt. Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren,
Riskmanagement: - den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
Risiko - den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und Risikopolitik die Ergebnisse interpretieren.
Kapitalbeschaffung: Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln
Versicherungsformen; Versicherungszweige; Versicherungsarten. - den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
Kapitalverwendung: - Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,
Schadensabwicklung. - mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
Dienstleistungen: - Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Zusammenstellung von Versicherungspaketen für Haushalte Bereich Analysis – Optimierung und Unternehmungen. Regressionsrechnung
Organisation - die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
Marketing. - das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,
Rechnungswesen und Controlling: - mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bilanzgliederung der Versicherungsbetriebe; Kalkulation; Revision; Controlling. Bereich Analysis – Kosten- und Preistheorie
Bereich: Industrie - Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
Lehrstoff: - die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
Allgemeine Grundlagen: - Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren,
Bedeutung, Struktur und Probleme der österreichischen Industrie. Gesetzliche Rahmenbedingungen; Forschung und Entwicklung; ökologische Aspekte. - den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
Fertigungsvorbereitung: - die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
Fertigungsprogramm; Fertigungsplanung; Bedarfsplanung; Materialwirtschaft; Arbeitsplatzgestaltung. - typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
Fertigungsdurchführung: - den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Planung und Organisation von Fertigungsabläufen; Lehrstoff:
Fertigungsverfahren und -techniken; Fertigungsüberwachung und Qualitätssicherung. Analysis:
Marketing. Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie
Rechnungswesen und Controlling Schularbeiten:
Einsatz und Auswertung der Kostenrechnung; Betriebs- und Bilanzanalyse; Controlling. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich: Tourismus 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Allgemeine Grundlagen: Die Schülerinnen und Schüler können im
Rechtliche, soziale und kulturelle, ökonomische und ökologische Aspekte des Tourismus; Trends und Probleme; Zukunftsperspektiven. Bereich Analysis – Stammfunktionen
Tourismusorganisationen: - den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
Arten und Aufgaben. Ausbildungs- - den Begriff des unbestimmten Integrals und Schulungswege im Tourismus. den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,
Reisebüro: - Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
Leistungsangebot; Reiseorganisation. Bereich Analysis – Integral und Integralrechnung
Gastronomie- - den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und Hotelbetriebe: beschreiben,
Betriebsarten; Leistungsangebot; innerbetriebliche Organisation. - das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,
Marketing - die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Kommunikationstechniken. Bereich Stochastik – Daten und Darstellung von Daten
Rechnungswesen - die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und Controlling. erhobene Daten entsprechend zuordnen,
Bereich: Öffentliche Verwaltung - Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
Lehrstoff: - die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Allgemeine Grundlagen: Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße
Öffentliche Verwaltungen; öffentliche Unternehmen; gesetzliche - verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Grundlagen, Rechtsträger, Rechtsformen. - unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
Leistungserstellung: - Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren,
Ordnungsleistungen, Dienstleistungen; Grundsätze ökonomischen Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient
Verwaltungshandelns. - den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
Marketing - die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Organisation Lehrstoff:
Sekretariats- und Kanzleiwesen. Personalwesen. Analysis:
Finanzierung: Integralrechnung
Mittelaufbringung, Steuern, Gebühren und Beiträge, Erwerbseinkünfte; Preispolitik und Tarifbildung; Fremdfinanzierung; Grenzen der öffentlichen Verschuldung. Stochastik:
Investition: Beschreibende Statistik
Arten; die öffentliche Hand als Auftraggeber; Vergabewesen; Beschaffungsvorgang; Inventar; Materialverwaltung. Schularbeiten:
Rechnungswesen und Controlling: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Ziele und Systematik; Buchführungssystem; Voranschlag; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Rechnungsabschluss; Finanzplanung; Kostenrechnung; 9. Semester:
gesellschaftsbezogene Rechnungslegung; Prüfung Bildungs- und Kontrolle; Lehraufgabe:
Controlling. Die Schülerinnen und Schüler können im
8. FREMDSPRACHIGES INFORMATIONS- UND OFFICEMANAGEMENT Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung
Bildungs- - den klassischen und Lehraufgabe: statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,
Die Schülerinnen - die Additions- und Schüler sollen Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,
- Schriftstücke der Wirtschaft, der Verwaltung und des persönlichen Bereiches in der Fremdsprache unter Berücksichtigung der landesüblichen Richtlinien und der einschlägigen ÖNORMEN computerunterstützt erstellen können sowie - die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
- Telekommunikationsmittel zur Informationsbeschaffung Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und -weitergabe situationsgerecht einsetzen können. Verteilungsfunktion
Lehrstoff: - den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Erstellen von Unterlagen und Schriftstücken sowie Informationen in der Fremdsprache aufbauend auf den erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten des ersten, zweiten und dritten Jahrganges. - die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
Einbeziehung unterstützender Software in - die Normalverteilung als Näherung der Fremdsprache. Internationaler Informationsaustausch. Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,
Telekommunikation - die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren.
9. POLITISCHE BILDUNG Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Wahrscheinlichkeitsrechnung
- Verständnis für die Vernetzung von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie Einsicht in politische Sachverhalte zeigen, Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
- zur Teilnahme am öffentlichen Geschehen und zur Aufnahme von Informationen bereit sein, sich zu politischen Fragen ein eigenes Urteil bilden können und Schularbeiten:
- bereit sein, am aktuellen politischen Geschehen teilzuhaben und ihre Kenntnisse im Bereich der politischen Bildung sowie in den privatrechtlichen und berufsspezifischen Rechtsbereichen weiterzuentwickeln. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Lehrstoff 10. Semester:
Der Mensch in der Gesellschaft. Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler und Schule (Klassen- und Schulgemeinschaft). können im
Bildungspolitische Zielsetzungen. Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Soziales Umfeld: - einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Familie - Partnerschaft - Erziehung. Minderheiten und Randgruppen. Rollenbilder. Konflikte und deren Lösungsmodelle. Medien als Meinungsträger und gesellschaftlicher Machtfaktor. Jugend und Gesellschaft. - unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
Gelebte Demokratie: - die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Staatstheorien und Ideologien. Parlamentarische Demokratie und Parteienwesen. Verbändewesen und ihr Einfluss - allgemeine Rechenverfahren auf die Gesetzgebung. Kommunal- und Landespolitik. Außerparlamentarische Möglichkeiten der politischen Mitgestaltung. unterschiedliche Problemstellungen anwenden,
Politik als Aufgabe und Möglichkeit. Rechtssetzung, Gesetze und (politische) Verhaltensmuster. Verwaltung zwischen Obrigkeitsdenken und Dienstleistung - zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Sicherheitspolitik Lehrstoff:
Geistige, zivile, wirtschaftliche und militärische Landesverteidigung und aktive Außenpolitik. Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
10. PSYCHOLOGIE (BETRIEBSPSYCHOLOGIE) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen und Schüler sollen 5.2 Naturwissenschaften
- pädagogisches und psychologisches Wissen auf Probleme die Organisation und Kommunikation betreffend anwenden können, Didaktische Grundsätze:
- ihr Verhalten Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Verhalten anderer beurteilen können Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
- Bedingungen für Motivation schaffen, Manipulationen abwehren und Konflikte handhaben können, Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
- Managementtechniken anwenden können Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Unternehmenskultur positiv mitgestalten Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
- alleinverantwortlich und partnerschaftlich handeln, im Team kooperieren und tolerant sein sowie Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
- adressatenadäquat Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und situationsgerecht kommunizieren können Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
Lehrstoff I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Individuum Bildungs- und Lehraufgabe:
Verhalten des Menschen; Selbsterkenntnis, Selbstreflexion, Instinkt, Trieb, Bedürfnis, Motiv, Persönlichkeit (empirische, tiefenpsychologische Die Schülerinnen und kognitive Zugänge), Charakterologie, Qualifikation (Beobachtung, Befragung, Test). Schüler können
Erleben des Menschen: - naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
Soziale Wahrnehmung (Selbst- und Fremdwahrnehmung), Denken, Lernen, Werte, Einstellung (Verantwortung gegenüber Individuen, Mitwelt und Umwelt, Mitverantwortung für die Zukunft, Probleme des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts, Macht und Recht, Moralität und Legalität, Entscheidung und Verantwortung). Entwicklungspsychologie. Aggression. Stress. Ambiguitätstoleranz. - einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,
Gruppe: - die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen,
Bedeutung - den Aufbau der Psychologie für Formen des Zusammenlebens, für Gesellschaft Materie aus Teilchen verstehen und Wirtschaft. Ziele, Normen dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden, Rollen. Konfliktsteuerung. Gruppendynamik. Soziometrie.
Der arbeitende Mensch: - Eigenschaften von Stoffen beschreiben,
Psychologie des Arbeitsprozesses; Gerät und Mensch; Entfremdung. Sozialpsychologische Struktur - den Aufbau der Betriebsgemeinschaft. Bedeutung sozialer und geschlechtsspezifischer Rollen Atome erklären und Normen. dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
Kommunikation: - einfache chemische Formeln erklären,
Prozesse; Strukturen. Störungen; Moderation. - Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten,
Informationsmanagement. Medienkonsum; Konsumsteuerung (Markt und Werbung). Körpersprache und ihre Bedeutung. Rhetorik. - den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,
Interaktion: - die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen,
Motivation; Manipulation. Transaktionsanalyse. - Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,
Managementtechniken: - sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen und Daten sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Time-Management; Kreativitätstechniken; Präsentationstechniken; Entscheidungstechniken. Lehrstoff:
11. STENOTYPIE Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften:
Bildungs- und Lehraufgabe: Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Modelle, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem
Die Schülerinnen und Schüler sollen Texte in angemessener Geschwindigkeit kurzschriftlich aufnehmen und wortgetreu wiedergeben können. Grundlagen der Physik:
Lehrstoff: Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung, Stromkreis anhand einfacher Experimente
Steigerung der Schreibfertigkeit unter besonderer Berücksichtigung Grundlagen der wirtschaftlichen Praxis; sicheres Lesen und Übertragen von eigenen Niederschriften. Chemie:
C. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
1. BEGABUNGSFÖRDERUNG Allgemeine Biologie:
Bildungs- Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Lehraufgabe: Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen
Die Schülerinnen und Schüler sollen Ökologie:
- die Bedeutung des eigenverantwortlichen Arbeitens anhand von „Hilfe zur Selbsthilfe“ erkennen Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen
- eine Förderung ihrer Verantwortung, ihres Bewusstseins und ihres Selbstreflexionsvermögens erhalten, II. Jahrgang:
- ihre Vorgehensweisen reflektieren und damit Selbstorganisationsprozesse in Gang setzen lernen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- Entscheidungen selbst treffen lernen, indem ihnen helfend und motivierend gezeigt wird, wie Probleme zu lösen sind, sie unterstützt werden, Lösungen zu finden, Bildungs- und ermutigt werden, ihre gefundenen Lösungen auch umzusetzen, Lehraufgabe:
- lernen, eigene Ziele zu formulieren und diese dann realistisch einschätzen, koordinieren Die Schülerinnen und reflektieren Schüler können und
- ihre Wahrnehmung den Aufbau der Atome mit Modellen erklären, Erleben und Verhalten verbessern bzw. erweitern.
Lehrstoff: - die Entstehung von chemischen Bindungen erklären,
Individuelle - den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen, unterstützende Problembewältigungsstrategien durch persönliche Beratung.
Motivationsstrategien, Entwicklung eigener Lösungsansätze in Konflikt- und Entscheidungssituationen. - beschreiben, wie sich Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen verändern,
Vorbereitung - Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Szenarien für künftig absehbare Probleme Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Erleichterung einer friktionsfreien Bewältigung derselben.
Aufzeigen - Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von wirksamen Kommunikationsmustern. Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Mediatorentechniken. - einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,
Kompetenzerweiterung für Kommunikation - ihr Wissen über chemische Bindungen und für Konfliktsituationen. chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden,
Projektsteuerung - Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und präsentieren.
Aufbau und Umgang mit Visionen. Lehrstoff:
Wahrnehmungspositionen in Systemen (Ich-Du). Chemische Bindungen und Reaktionen:
Meinungs- Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und Wissensdifferenzen als Chance exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Ressource. Basen
2. ZEITGENÖSSISCHE KULTUR Anorganische Rohstoffe:
Bildungs- Metallgewinnung und Lehraufgabe: Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw.
Die Schülerinnen und Schüler sollen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- die Kunst der Gegenwart als Spiegelung des eigenen Lebens in einer pluralistischen Gesellschaft erkennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
- die verschiedenen Ausdrucksformen des zeitgenössischen Kunst- Die Schülerinnen und Kulturschaffens kennen, Schüler können
- zu einer positiven Grundhaltung, aber auch zu Kritik den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und Kritikfähigkeit in die Regeln der Auseinandersetzung mit moderner Kunst geführt werden Nomenklatur anwenden,
- Vorurteile im Umgang mit moderner Kunst als solche funktionelle Gruppen erkennen und kritisch beurteilen können Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
- das zeitgenössische Kunstschaffen im Zusammenhang mit den sozioökonomischen Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und politischen Gegebenheiten sowie die Wechselbeziehungen bzw. den Widerstreit zur gesellschaftlichen Umgebung verstehen deren Eigenschaften erklären,
- durch die Beschäftigung mit Kunst ihre sinnlichen Wahrnehmungen schärfen Produkte der Erdölchemie und fossile Rohstoffe (Erdgas und Rohöl) als beschränkte Ressourcen erkennen,
- sowohl die intellektuelle Gärungsprozesse als auch emotionale Dimension des zeitgenössischen Kulturschaffens erkennen Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und erleben können. dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,
Lehrstoff: - die Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten,
Zeitgenössische Kultur: - ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe und deren Nutzung anwenden,
Funktion der Kunst im gesellschaftlichen Kontext. Stellung des österreichischen Kulturbetriebes im internationalen Vergleich. Kulturmanagement (Organisation, Marketing - Informationen über organische Rohstoffe beschaffen und Finanzierung) die Ergebnisse interpretieren und präsentieren.
Zeitgenössisches Kunstschaffen Lehrstoff:
Formen Grundlagen der bildenden Kunst, Musik und Literatur. Darbietungsformen. organischen Chemie:
Methoden Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kunstbetrachtung: Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel
Erleben, Beschreiben, Besprechen und Werten von Kunst. Individuelle Kunsterfahrung durch kreative Selbsttätigkeit. Organische Rohstoffe:
Besuch und Veranstaltung von Lesungen, Ausstellungen, Sprech- und Musiktheater, Konzerten, Festspielen, Straßentheatern und Kleinkunstformen. Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw.
Gespräch mit Kulturschaffenden III. Jahrgang:
3 5. DARSTELLENDES SPIEL Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen können
- ihre Persönlichkeit im psychomotorischen, affektiven, sozialen die für den Aufbau von biologischen Strukturen und kognitiven Bereich entwickeln den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
- grundlegende Kenntnisse über das Theater erhalten Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
- mit den Aufgaben und Inhalten von Dramaturgie, Regie und Inszenierung bekannt gemacht werden, - die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,
- sich mit theoretischen Überlegungen einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und mit praktischen Umsetzungsmöglichkeiten im Bereich der Sprechtechnik, der Körpersprache, des Rollenspieles sowie mit dramatischen Ausdrucksformen Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Gestaltung auseinander setzen Produktion und dies nach ihren Fähigkeiten im Spiel umsetzen Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen,
- Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen gewinnen verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und deren Auswirkungen reflektieren,
- eine Arbeitshaltung entwickeln, die sie befähigen, im Team ein gemeinsam erarbeitetes Projekt zu präsentieren und - Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
- die Bereitschaft entwickeln, die Anliegen funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Theaters im lokalen Bereich aktiv zu gestalten und/oder als Zuschauer mitzutragen. Menschen erklären,
Lehrstoff: - humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die eigene Lebensweise ziehen.
Interaktions- und Sensibilisierungstraining (Lockerungsübungen; Schulung der Ausdrucksfähigkeit durch Übungen aus dem Bereich der Bewegung, des Klanges, der Sprache; Übungen im Umgang mit Material, Einsatz von Requisiten). Lehrstoff:
Technik des Sprechens und der Rede (Stimm- und Atemtechniken, Artikulationsübungen, text- und sinngemäßes Lesen). Biochemie:
Auseinandersetzung mit dem nonverbalen Theater (Pantomime, Tanz-, Masken-, Musiktheater), mit klassischen und experimentellen Formen des Theaters. Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung)
Rollenspiel (zB Improvisation, Stegreifspiel, Entscheidungsspiel, Planspiel, Szenenmontage, Figurenspiel, Schatten- Landwirtschaft und Puppenspiel; Verwendung moderner dramatischer Formen wie Hörspiel, Film). Ernährung:
Erfinden und Gestalten von Konfliktsituationen, Entwicklung von Problemlösungsstrategien im Spiel, szenische Gestaltung aktueller Themen. Gestaltung einzelner Szenen eines Theaterstückes und/oder selbstverfasster Texte. Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen
Erarbeiten, Gestalten und Präsentieren eines Spiels vor Publikum (Eigenproduktion oder Spiel nach vorgegebenem Text). Organsysteme des Menschen:
4. KREATIVES GESTALTEN Atmungssystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw.
Bildungs- Gesamtsicht und Lehraufgabe: funktionelle Zusammenhänge
Die Schülerinnen und Schüler sollen Humanökologie:
- die historischen, sozialen, technischen, physikalischen, chemischen und wirtschaftlichen Grundlagen handwerklicher, kunsthandwerklicher und bildnerischer Tätigkeiten verstehen, Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw.
- Farb- und Formgestaltung als Teil der nonverbalen Kommunikation erkennen, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- mit verschiedenen Materialien gestalten können, Bildungs- und Lehraufgabe:
- technische und kompositorische Fehler in der kunsthandwerklichen bzw. künstlerischen Gestaltung erkennen Die Schülerinnen und vermeiden lernen, Schüler können
- handwerkliche Arbeiten in verschiedenen Materialien qualitäts- die Methoden und umweltbewusst herstellen können Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
- nach fachgerechten Arbeitsanleitungen kreativ, eigenständig, zeitökonomisch, sorgfältig und genau arbeiten können und - die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen,
- Arbeitsabläufe nach wirtschaftlichen Grundsätzen planen und zielgerecht durchführen können. mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden,
Lehrstoff: - die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,
Bildnerisches Gestalten - die wichtigsten Energieformen und Design: Energieumwandlungen beschreiben,
Freies Gestalten nach Wahl (Zeichnen, Malen, Druckgrafik, plastisches und architektonisches Gestalten). Farb- und Formelemente in ihrem gestalterischen Zusammenhang, insbesondere in den Bereichen Werbe- und Gebrauchsgrafik, gegebenenfalls unter Verwendung von Grafikprogrammen. Flächengestaltungen, Dekorationselemente, Collagen, Vitrinengestaltung, ästhetische Elemente des Wohn- und Berufsumfeldes. Studium - die Hauptsätze der Arbeiten anerkannter und richtungsweisender Maler Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen, Designer und Grafiker.
Handwerkliches Gestalten: - die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik und Wirtschaft benennen,
Entwicklung und Förderung kreativer Kräfte durch selbstständiges Arbeiten mit Holz, Metall, Stein, Ton, Glas, Kunststoffen und anderen Werkstoffen. Textile und/oder andere (kunst)handwerkliche Techniken und Werkstücke. Studium der Arbeiten anerkannter bildender Künstler. - Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und diese auch begründen,
Fotografie: - einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären.
Aufnahmeausrüstung und -zubehör, fototechnische Grundlagen. Grundelemente der fotografischen Gestaltung. Lehrstoff:
Entwickeln und Ausarbeiten von Fotografien. Erkennen und Beurteilung von Motiven. Gestalten von Farbkompositionen und Erlernen von Techniken der angewandten Fotografie (Porträt- und Personenfotografie, Objekt-, Natur-, Landschafts- und Architekturfotografie; Reisefotos Methoden und Stilllebenfotografie). Studium Prinzipien der Arbeiten anerkannter Fotografen. Naturwissenschaften:
5. BEWEGUNG UND SPORT Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Mechanik:
6. UNTERSTÜTZENDES SPRACHTRAINING DEUTSCH Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
Bildungs- Energie und Lehraufgabe Energiewirtschaft:
Die Schülerinnen Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und Schüler sollen regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit
- die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendige Sprach- und Lesekompetenz erwerben Mikro- und festigen sowie ihre Kommunikationsfähigkeit in Deutsch verfeinern, Makrokosmos:
- unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche Kern- und berufsorientierte Sprechakte realisieren können Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
- schrittweise unter besonderer Beachtung der Regelhaftigkeit die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen können und IV. Jahrgang:
- aus Texten persönlich und beruflich relevante Informationen entnehmen und diese dann situationsgerecht verarbeiten können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
Schriftliche Kommunikation: - die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente durchführen,
Vorbereitendes Training für Textzusammenfassung - aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und Beschreibung dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie Heranführen an die Produktion sachorientierter Textsorten. präsentieren,
Mündliche Kommunikation: - die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente durchführen,
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache; formal korrektes Zusammenfassen von Gelesenem - einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Gehörtem Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und dessen Wiedergabe aus dem Gedächtnis. Natur erklären,
Wortschatzübungen zu Themenbereichen - mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus Alltag den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Beruf. Wellen anwenden,
Erweiterung von Lese- - aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie und Hörverständnis mit Hilfe authentischer Texte (Steigerung des sinnhaften Textverstehens). deren Bedeutung für ihr Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren,
Normative Sprachrichtigkeit: - die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären,
Training und Sicherung der korrekten Orthografie, differenzierte Auswahl problematischer Rechtschreibbereiche. Training - biophysikalische Phänomene erklären und Sicherung der zentralen Sprachstrukturen des Deutschen, insbesondere vertiefendes Training der Deklination Zusammenhänge mit medizinischen und Konjugation technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren.
II. Jahrgang Lehrstoff:
Schriftliche Kommunikation Elektrizität und Magnetismus:
Vorbereitendes Training zum Verfassen von Gebrauchstexten (Protokoll, Alltagsschriftverkehr); schrittweises Heranführen an das Strukturieren und Argumentieren. Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Transistoren), technische Anwendungen
Mündliche Kommunikation Schwingungen und Wellen:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache; Übungen zur Wortschatzerweiterung zu ausgewählten Themen. Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen. Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum
Erweiterung von Lese- und Hörverständnis mit Hilfe authentischer Texte (Steigerung des sinnhaften Textverstehens). Biologische Steuerung beim Menschen:
Normative Sprachrichtigkeit: Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik
Vertiefendes Training zu ausgewählten Kapiteln der Orthografie und Problembereichen der Sprachstruktur des Deutschen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
Schriftliche Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler können
Erarbeiten - die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Strukturen für komplexes Argumentieren und Appellieren. Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
Mündliche Kommunikation: - Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen,
Phonetisch bewusste Verwendung - Methoden der Standardsprache; situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes. Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen,
Erweiterung von Lese- - die wesentlichen Begriffe der Genetik und Hörverständnis mit Hilfe authentischer Texte (Steigerung des sinnhaften Textverstehens). Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
Normative Sprachrichtigkeit: - wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
Vertiefendes Training zu ausgewählten Kapiteln der Grammatik - für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und Stilistik. diese zueinander in Beziehung setzen,
7. RHETORIK - den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,
Bildungs- - die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und Lehraufgabe: facheinschlägig recherchieren.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Lehrstoff:
- Reden vorbereiten und in der Standardsprache darbieten können, Biologische Steuerung beim Menschen:
- unvorbereitete Reden nach erlernten Aufbaumustern halten können Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie
- Texte intentionsgerecht vortragen können, Genetik und Evolution:
- Stimme, Gestik und Mimik bewusst beherrschen und DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik
- die Redesituation erfassen und ihre Rede darauf anpassen können. Ökosysteme:
Lehrstoff: Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität
Sprechtechnik Waren:
Atemtechnik, Erweiterung des Stimmumfanges, Artikulation, Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
Intonation. 5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre
Mimik und Gestik. Didaktische Grundsätze:
Sprachliche Mittel: Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
Stilmittel der Rede (rhetorische Figuren). Erweiterung des Wortschatzes. Syntaktische Varianten. Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
Redevorbereitung: Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
Dispositionsübungen, Aufbaumuster, Stichworttechnik. Technik der vorbereiteten Rede. Technik der freien Rede. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Darbietung 9. Semester:
Vorbereitete Rede, freie Rede. Vortrag Bildungs- und Deklamation. Lehraufgabe:
Analyse von Reden: Die Schülerinnen und Schüler können
Analyse von historischen und literarischen Reden (Tondokumente, Filme, Videos, Texte). Analyse eigener Reden, Video-Feed-Back. - die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
Kurzer historischer Überblick über die Kunst der Rhetorik. - ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,
8. EINFÜHRUNG IN DIE PRAXIS DES WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITENS - ökologisches Wissen zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen,
Bildungs- und Lehraufgabe: - einige aktuelle technologische Verfahren erklären,
Die Schülerinnen - nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und Schüler sollen bewerten,
- Sachverhalte und Probleme schwerpunktartig in ihrer Vielschichtigkeit, ihren Ursachen, Zusammenhängen und Verbindungen erkennen, exakt wahrnehmen und beobachten können Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,
- mit logischem und kritischem Denken, klarer Begriffsbildung, sinnvoller Fragestellung, kontrollierter Abstraktion und Verallgemeinerung zu sachgerechten Urteilen und Einstellungen gelangen und - ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
- zum systematischen und planvollen Arbeiten sowie ansatzweise zum Anwenden von Einsichten in grundlegende wissenschaftliche Verfahrensweisen und Denkvorstellungen angeregt und angeleitet werden. Lehrstoff:
Lehrstoff Ökologisches Wirtschaften:
III. oder IV. oder V. Jahrgang: Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
Sachgerechte Nutzung von Informationsquellen, insbesondere von Bibliotheken und Infotheken. Angewandte Ökologie:
Einführung in die Bibliographie Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
Formen und Regeln des Zitierens. Angewandte Technologie:
Strukturieren und Systematisieren von Problemstellungen Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
Schriftliche Darstellungsformen zur Beschreibung und Begründung sowohl konkreter als auch abstrakter Sachverhalte und Denkstrukturen 10. Semester:
Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse. Bildungs- und Lehraufgabe:
D. FREIWILLIGES BETRIEBSPRAKTIKUM Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: - naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen,
Die Schülerinnen - ökologische, technologische und Schüler sollen warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten,
- die im fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten, Haltungen und Einstellungen in der Berufspraxis anwenden können, - Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
- sowie einen Einblick in die Organisation und Arbeitsabläufe in Wirtschaftsbetrieben gewinnen sowie Lehrstoff:
- aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben im Allgemeinen und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen. Angewandte Warenlehre:
Zeitlicher und sachlicher Rahmen Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
Das freiwillige Betriebspraktikum soll nach Möglichkeit vier Wochen betragen, in den Ferien spätestens vor Eintritt in den fünften Jahrgang absolviert werden und die facheinschlägigen kaufmännischen Tätigkeiten umfassen. Themenfelder zur Wahl:
Nach dem Betriebspraktikum soll von jeder Schülerin bzw. jedem Schüler ein Bericht mit Angabe der ausgeübten Tätigkeiten und der gewonnenen Erfahrungen verfasst und mit der Lehrerin bzw. dem Lehrer des Pflichtgegenstandes „Betriebswirtschaft“ besprochen werden. Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
E A. FÖRDERUNTERRICHT 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes im jeweiligen Jahrgang durchgenommenen Lehrstoffes für Schülerinnen bzw. Schüler, die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind, wobei von der Voraussetzung auszugehen ist, dass es sich um geeignete und leistungswillige Schülerinnen bzw. Schüler handelt. Einem derartigen Leistungsabfall ist die mangelnde Beherrschung der Unterrichtssprache bei Schülerinnen bzw. Schülern mit einer anderen Muttersprache als Deutsch gleichzusetzen. Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Lehrstoffes in dem betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden. Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Social Media
- die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
- einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben,
- Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
- eine Social Media Kampagne planen.
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung
- Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
- vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Lehrstoff:
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webdesign
- HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
- HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
Lehrstoff:
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Web-Projekte mit CMS
- einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
- ein CMS redaktionell bedienen,
- Anforderungen analysieren und dokumentieren,
- ein Web-Projekt mit CMS planen,
- einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
- das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen,
- das Web-Projekt publizieren.
Lehrstoff:
Web-Projekt mit CMS.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation
- Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
- Ton aufnehmen und bearbeiten,
- Animationen für Webseiten erstellen,
- ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.
Lehrstoff:
Audio-, Videobearbeitung und Animation
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webserver und Domain
- einen Webspace einrichten und verwalten,
- eine Website bereitstellen,
- eine Domain verwalten.
Bereich Websites mit dynamischen Elementen
- einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen.
Bereich Websites mit Datenbankanbindung
- Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Lehrstoff:
Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Websites mit Datenbankanbindung
- Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Bereich Security
- mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
- durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
Lehrstoff:
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
2.1.2 Management, Controlling und Accounting
Didaktische Grundsätze:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen,
- die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,
- das Controlling im Unternehmen einordnen,
- Teilbereiche des Controllings definieren,
- Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
- den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
- Unternehmensleitbilder analysieren,
- strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
- Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
Lehrstoff:
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
Grundlagen des strategischen Controllings:
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Accounting
- die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
- englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
- beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
Bereich Operative Planung
- Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Bereich Operative Steuerung
- Stundensätze berechnen.
Lehrstoff:
Accounting:
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Operative Planung:
Investitionscontrolling
Operative Steuerung:
Stundensätze berechnen
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Operative Planung
- Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
- die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
- die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
Bereich Operative Steuerung
- Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
- Abweichungsanalysen interpretieren,
- Korrekturmaßnahmen entwickeln,
- die Zuständigkeiten zuordnen.
Lehrstoff:
Operative Planung:
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Operative Steuerung:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Accounting
- einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
- Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
- aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
- reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Bereich Internationale Rechnungslegung
- ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Lehrstoff:
Accounting:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Internationale Rechnungslegung:
Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Reporting
- Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
Bereich Instrumente des strategischen Controllings
- Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten,
- die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
- unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
- die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Lehrstoff:
Reporting:
Informationen aufbereiten und bereitstellen
Instrumente des strategischen Controllings:
Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
2.1.3 Finanz- und Risikomanagement
Didaktische Grundsätze:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
- die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
- die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
- einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
Bereich Zahlungsverkehr
- die Bedeutung und die Merkmale des Girokontos nennen,
- die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
- die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen,
- einen Kontoauszug interpretieren,
- Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
- Devisen und Valuta erklären und abrechnen.
Bereich Spareinlagen
- die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären,
- Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen,
- Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
Lehrstoff:
Grundlagen:
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
Zahlungsverkehr:
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
Spareinlagen:
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung
- die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
- Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden,
- Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
- die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden,
- die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
- den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
- die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Lehrstoff:
Finanzierung:
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen
- die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
- die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden,
- wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
- den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.
Bereich Versicherungsvertrag und Personen
- die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren,
- eine Schadensmeldung erstellen,
- den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen,
- den Sinn der Obliegenheiten erklären,
- Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
- den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen,
- die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
- die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,
- die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären,
- am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden,
- die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und sinnvoll anwenden,
- die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
- das Bonus-Malus-System anwenden,
- die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
Lehrstoff:
Grundlagen:
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Versicherungsvertrag und Personen:
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personenversicherung
- die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
- die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
- die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden,
- eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
- die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen,
- die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
- Ausschlüsse benennen und begründen,
- die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
Bereich Sachversicherung
- die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden,
- die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,
- die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und erläutern,
- die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
- die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und begründen,
- in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
- die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen.
Lehrstoff:
Personenversicherung:
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
Sachversicherung:
Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Veranlagung
- die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
- die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,
- ein Wertpapierprospekt interpretieren,
- die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
- die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
- einen Kauf und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
- zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,
- die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden,
- das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären,
- die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
- einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
Lehrstoff:
Veranlagung:
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanz- und Risikomanagement
- vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Lehrstoff:
Vernetzung anhand von Fallbeispielen
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
Didaktische Grundsätze:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
- die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
- die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
- das Controlling im Unternehmen einordnen,
- Teilbereiche des Controllings definieren,
- Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
- den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden,
- Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
- Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen,
- Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen,
- mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
- komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
Lehrstoff:
Grundlagen:
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts:
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
Besondere Fälle der Personalverrechnung
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
- die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
- alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
- das Umsatzsteuerrecht anwenden,
- die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Bereich Operative Planung
- Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Lehrstoff:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Operative Planung:
Investitionscontrolling
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Operative Planung
- Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
- die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
- die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
Bereich Operative Steuerung
- Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
- Abweichungsanalysen interpretieren,
- Korrekturmaßnahmen entwickeln,
- die Zuständigkeiten zuordnen.
Lehrstoff:
Operative Planung:
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Operative Steuerung:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Accounting
- einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
- Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,
- aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
- reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Bereich Internationale Rechnungslegung
- ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Lehrstoff:
Accounting:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Internationale Rechnungslegung:
Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Steuerrecht
- mit Online-Informationssystemen arbeiten,
- Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
- laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen,
- Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
- die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
- die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,
- Steuererklärungen erstellen.
Lehrstoff:
Steuerrecht:
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
2.1.5 Entrepreneurship und Management
Didaktische Grundsätze:
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
- unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
- Wege in die Selbstständigkeit analysieren.
Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
- die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
- zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
- die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
Bereich Unternehmerische Haltung
- mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
- mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen.
Bereich Vorgründungsphase
- den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
- eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Lehrstoff:
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Unternehmerische Haltung:
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
Vorgründungsphase:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Gründungsphase
- aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
- die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen,
- einen Businessplan formulieren.
Bereich Marketing in der Gründungsphase
- die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen,
- ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
- Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
- die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren,
- sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
- im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
- Finanzierungsalternativen analysieren.
Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase
- eine SWOT-Analyse erstellen,
- Businesspläne analysieren.
Bereich Unternehmerische Haltungen
- ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
- Networking erläutern und anwenden.
Lehrstoff:
Gründungsphase:
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
Marketing in der Gründungsphase:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
Finanzierung in der Gründungsphase:
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Chancen und Risiken in der Gründungsphase:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
Unternehmerische Haltungen:
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strategien in der Wachstumsphase
- Wachstumsstrategien entwickeln,
- eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
- einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
- die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase
- unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase
- unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten.
Bereich Unternehmerische Haltungen
- Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,
- für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
- Planungstechniken einsetzen.
Lehrstoff:
Strategien in der Wachstumsphase:
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Finanzierung in der Wachstumsphase:
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
Unternehmerische Haltungen:
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase
- Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden,
- Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren,
- Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
- die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase
- die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,
- die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
Bereich Unternehmerische Haltungen
- Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
- Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
Lehrstoff:
Strukturen in der Wachstumsphase:
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
Unternehmerische Haltungen:
Konfliktmanagement, Social Networking
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
- Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,
- ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren.
Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase
- mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,
- unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bereich Unternehmerische Haltungen
- die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
- die Eigenwirksamkeit reflektieren,
- Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
- für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Lehrstoff:
Strategien in der Konsolidierungsphase:
Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
Unternehmerische Haltungen:
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmenslebenszyklus
- das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
- alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Bereich Unternehmerische Haltungen
- die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
- die Eigenwirksamkeit reflektieren,
- Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
- für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Lehrstoff:
Unternehmenslebenszyklus:
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
Unternehmerische Haltungen:
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
2.1.6 Internationale Wirtschaft
Didaktische Grundsätze:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
- Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
- volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
- Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit
- die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen,
- die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben,
- zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
- die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
- die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
- die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
- das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Lehrstoff:
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:
Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
- den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
- die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
- strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,
- aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren.
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
- die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen,
- die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
- Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
- Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
- zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
- Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
- Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Lehrstoff:
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
- die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
- die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
- die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen,
- die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
- die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben,
- die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Risikomanagement
- Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
Bereich Finanzmanagement
- die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
- die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
Bereich Exportförderung
- Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Lehrstoff:
Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
Zahlungsabwicklung
Risikomanagement:
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Finanzmanagement:
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Exportförderung:
Exportgarantiesystem
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Cross Cultural Management
- die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
- unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
- kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen.
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten
- Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix
- verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
- im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
- eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln,
- eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
- am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Bereich Ökomarketing
- die Instrumente des Ökomarketings erklären.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
- die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff:
Cross Cultural Management:
Kulturkreise, Kulturmodelle
Käuferverhalten in internationalen Märkten
Internationales Marketing und Marketing-Mix:
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
Ökomarketing
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
- die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
- die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
Bereich Fremdwährungsmanagement
- die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,
- Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
- die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
- die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff:
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz
Fremdwährungsmanagement:
Kurssicherung
Organisationsformen des internationalen Marktes:
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
- weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
Lehrstoff:
Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing
Didaktische Grundsätze:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation
- die Grundlagen der Kommunikation benennen,
- den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
- Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
Bereich Medien und Medienarbeit
- Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen,
- quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
- die Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen.
Lehrstoff:
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Markt- und Meinungsforschung
- die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
- die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
- die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren,
- die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
Bereich Strategische Analyse
- mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
- Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
Lehrstoff:
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit
- für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
- für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
- die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
- die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
- unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und externe Kommunikationspartner gestalten,
- einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen
- unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,
- adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
- die geplanten Events und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
- die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
- Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.
Lehrstoff:
Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
- produktpolitische Strategien beschreiben,
- für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
- wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen,
- vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
- Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen,
- in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
- anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
Lehrstoff:
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen
- die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen,
- die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung
- die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
- die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
- die Bedeutung von Lobbying darlegen,
- die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,
- sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
- die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
Lehrstoff:
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
- die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
- die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen,
- die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
- die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Lehrstoff:
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
2.1.8 Logistikmanagement
Didaktische Grundsätze:
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Leistungserstellung
- die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
- die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
- die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
Bereich Grundlagen der Logistik
- die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
- die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
- die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
- spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
Lehrstoff:
Leistungserstellung:
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
Grundlagen der Logistik:
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Distributionslogistik
- die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
- den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten.
Bereich Transportlogistik
- geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
- unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
- für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
Bereich Umschlag und Lagerung
- geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
- Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
Lehrstoff:
Distributionslogistik:
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
Transportlogistik:
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
Umschlag und Lagerung:
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionslogistik
- die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und -steuerung erläutern,
- Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
- den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,
- den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
- Prozessanalysen durchführen und Maßnahmen zur Optimierung planen.
Lehrstoff:
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
8. Semester (Kompetenzmodul 8):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Beschaffung
- die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
- geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen,
- situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
- Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
Lehrstoff:
Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Logistikcontrolling
- die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
- die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,
- geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
Bereich Supply Chain Management
- unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
Lehrstoff:
Logistikcontrolling:
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
Supply Chain Management:
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme
Didaktische Grundsätze:
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
- qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
- Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Interessenspartner darstellen,
- Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
- die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements
- den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
- den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
- ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
Lehrstoff:
Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Management
- die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären,
- auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
- die Balanced Scorecard erklären.
Bereich Prozessmanagement
- den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren,
- die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
- einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
- Prozesse analysieren,
- den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
Lehrstoff:
Management:
Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
Prozessmanagement:
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Arten der Prozessdokumentation
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitätsbezogene Normen
- die Bedeutung von Normen erklären,
- die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
- Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
- Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
- den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
- wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären,
- den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
- einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Lehrstoff:
Qualitätsbezogene Normen:
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Total Quality Management
- den Begriff TQM erklären,
- die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern,
- die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
- die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,
- Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären,
- die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- das Quality Function Deployment (QFD) erklären,
- Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
- ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden,
- die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
- komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen.
Lehrstoff:
Total Quality Management:
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltmanagement
- wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären,
- die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben,
- die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
- Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE)
- die wichtigsten SIGE-Normen nennen,
- wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
- den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)
- vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Bereich Management
- ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- das GAP-Modell erklären,
- den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Lehrstoff:
Umweltmanagement:
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Integrierte Managementsysteme:
Bestandteile und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
Management:
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Didaktische Grundsätze:
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
- die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
- die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
- die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.
Bereich Regenerative Energieformen
- die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,
- Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.
Lehrstoff:
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
Regenerative Energieformen:
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management)
- an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken,
- das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
- die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
- das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
- die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
Bereich Wasserwirtschaft
- hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
- in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern,
- die ökonomischen und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Bereich Logistik
- Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
- Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
- die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
Lehrstoff:
Abfallwirtschaft (Waste Management):
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Wasserwirtschaft:
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
Logistik:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
IV. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ökomarketing
- auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
- Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Bereich Ökocontrolling
- die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen,
- die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen,
- die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
- die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
Bereich Verpackung
- den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
- die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
- die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
- das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
Lehrstoff:
Ökomarketing:
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Ökocontrolling:
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
Verpackung:
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltzertifizierungen
- die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Investitionsrechnung
- mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
Bereich Anlagenbewertung
- umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Bereich Tourismus
- Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
- Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
- Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
- Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
- Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
Lehrstoff:
Umweltzertifizierungen:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Investitionsrechnung:
Fallbeispiele zu Solaranlagen
Anlagenbewertung:
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Tourismus:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
Landwirtschaftliche Betriebe:
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umweltrecht
- die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
- den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
Bereich Unternehmensgründung
- zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,
- Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens
- die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
- mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren,
- das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
Lehrstoff:
Umweltrecht:
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
Unternehmensgründung:
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens:
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
2.2 Seminare
Didaktische Grundsätze:
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
2.2.1 Softwareentwicklung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwareentwicklung
- eine Entwicklungsumgebung verwenden,
- die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
- Algorithmen in Programmen umsetzen,
- Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären,
- eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.
Lehrstoff:
Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Softwareentwicklung
- mindesten zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen,
- für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen,
- fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
- Daten importieren, manipulieren und exportieren,
- eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
- Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen,
- in einer Anwendung Datenquellen einbinden,
- Klassen-und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) einsetzen,
- mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).
Lehrstoff:
Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung
2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
- eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden,
- Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
- eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
- Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).
Lehrstoff:
Entwicklung von Applikationen
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
- bestehende Bibliotheken verwenden,
- Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren),
- Daten im Netz nutzen,
- eine Datenbeschreibungssprache nutzen.
Lehrstoff:
Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes
2.2.3 Desktop Publishing und Film
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Desktop Publishing und Film
- typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden,
- können Texte durch grafische Elemente strukturieren,
- vorhandene Bilder in Texte einfügen und die Konturenführung verwenden,
- Tabellen erstellen und formatieren,
- ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe).
Lehrstoff:
Publikation und Druckvorstufe mit einem DTP-Programm
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Desktop Publishing und Film
- Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten,
- Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe),
- PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen,
- multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen.
Lehrstoff:
Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten
2.2.4 Netzwerkmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerkmanagement
- Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien),
- Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung),
- Virtualisierungen erklären und nutzen,
- Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung),
- Client seitig auftretende technische Probleme lösen,
- ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben),
- Server seitig auftretende technische Probleme lösen,
- ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen.
Lehrstoff:
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerkmanagement
- DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen,
- vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten,
- ein Peer-Peer Netzwerk einrichten,
- ein Client-Server Netzwerk einrichten,
- eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).
Lehrstoff:
Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien
2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft Grundlagen
- die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
- die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten,
- einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
- Artikelbestände analysieren,
- Umbuchungen am Lager abwickeln,
- Stornierungen der Wareneingänge durchführen,
- die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung),
- den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
- die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.
Lehrstoff:
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft Vertiefung
- Retouren der Beschaffung abbilden,
- einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto),
- fällige Posten zum Lieferanten auswerten,
- die Beschaffung von Anlagegütern abbilden,
- den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
- Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen,
- die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren,
- die Materialbedarfsplanung durchführen und die Dispositionsliste bearbeiten,
- einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren,
- eine Umlagerungsbestellung durchführen,
- die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln,
- eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden,
- Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln,
- ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen und interpretieren,
- einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren.
Lehrstoff:
Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Fertigung
- die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern,
- das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern,
- das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht),
- Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen,
- Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen),
- Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation),
- die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen),
- Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen,
- Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.
Lehrstoff:
Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren
2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertrieb Grundlagen
- die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
- die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten,
- einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
- die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,
- Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
- den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
- Vertriebsbelege stornieren,
- offene Posten zum Kunden auswerten,
- die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
Lehrstoff:
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertrieb Vertiefung
- verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag),
- Teillieferungen und Teilfakturen abbilden,
- die Kundenaufträge filtern und auswerten,
- Drauf- und Dreingaben abbilden,
- verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung),
- Zusammenfassen von Lieferungen und Fakturen,
- die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren,
- die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren),
- ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren,
- Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt),
- Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden,
- innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden,
- Exporte abbilden.
Lehrstoff:
Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte
2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzwesen
- Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern,
- Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen,
- verbuchte Belege analysieren.
Bereich Controlling Grundlagen
- die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern,
- die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten,
- Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden,
- Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
- Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen,
- Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen,
- Kostenstellen-Analysen durchführen.
Lehrstoff:
Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen
2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Controlling Vertiefung
- Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern,
- eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen,
- statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
- Kosten auf Kostenträgern analysieren,
- Investitionsaufträge erfassen und abrechnen,
- Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden,
- Kostenstellen-Analysen durchführen,
- Abweichungsanalysen durchführen,
- eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden,
- eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren,
- die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen,
- eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen,
- eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.
Lehrstoff:
Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen
2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vertrieb
- die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren,
- relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.
Bereich Materialwirtschaft
- Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten,
- Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern,
- relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.
Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
- stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen,
- die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.
Bereich Individuelle Auswertungen
- mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen),
- Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren),
- die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten.
Bereich Monats-/Jahresabschluss
- entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:
- Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung,
- Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel)
- Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),
- Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten,
- Fremdwährungsbewertung,
- Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang),
- Rechnungsabgrenzung,
- Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch),
- Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).
Lehrstoff:
Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen
2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Customizing
- betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.),
- technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.)
vornehmen.
Bereich Datenexport und Auswertung
- Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.
Lehrstoff:
Customizing von ERP-Systemen und Datenauswertung
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Programmierung
- Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.),
- Datenimport,
- Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.),
vornehmen.
Lehrstoff:
Datenimport und individuelles Reporting
2.2.14 Kreditmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kreditmanagement
- einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren,
- Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten),
- Liegenschaftsbewertungen durchführen,
- Grundbuchauszüge interpretieren,
- Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen,
- Risiken in der Finanzierung aufzeigen und sinnvoll absichern,
- die verschiedenen Zinsindikatoren wie zB 3 Monats EURIBOR verwenden,
- den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären,
- das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren.
Lehrstoff:
Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kreditmanagement
- einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und präsentieren,
- Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten),
- Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse),
- erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden,
- Unternehmensförderungen im Überblick nennen,
- einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.
Lehrstoff:
Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht
2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und Bedarfsmanagement dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Risikomanagement
- eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen,
- einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“),
- einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und präsentieren,
- anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen,
- beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind,
- Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären.
Lehrstoff:
Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung)
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Bedarfsmanagement
- eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen,
- einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen,
- den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden,
- Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und erklären.
Lehrstoff:
Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung)
2.2.16 Private Banking
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Private Banking
- eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen,
- Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen,
- Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren,
- steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen,
- aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen,
- erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden,
- den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.
Lehrstoff:
Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Private Banking
- Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären,
- Finanzmathematik anwenden,
- Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern,
- Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben,
- Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.
Lehrstoff:
Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle
2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kostenrechnung in der Praxis
- Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären,
- verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden,
- den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen,
- Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden,
- Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen,
- Zuschlagssätze ermitteln und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen,
- Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,
- kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen.
Lehrstoff:
Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung
2.2.18 Unternehmensgründung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensgründung
- die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
- individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern,
- Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen,
- Business-Pläne erstellen,
- innovative Unternehmenskonzepte und Leitbilder entwickeln,
- Förderungsmöglichkeiten ermitteln und einen Förderantrag erstellen.
Lehrstoff:
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.)
Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen:
Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation)
2.2.19 Unternehmensführung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionen und Techniken des Managements
- Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern und beurteilen,
- Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren,
- eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt,
- Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind,
- Trends und Tendenzen im Management aufzeigen.
Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement
- die Auswirkungen der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern,
- potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten,
- Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen,
- über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren,
- Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten,
- Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.
Lehrstoff:
Funktionen und Techniken des Managements:
Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.)
Informations- und Kommunikationsmanagement:
Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten)
2.2.20 Strategisches Controlling
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Strategisches Controlling
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
- Unternehmensleitbilder analysieren,
- strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
- Entscheidungsalternativen entwickeln,
- die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen,
- unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
- Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren.
Lehrstoff:
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
- die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
- alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
- das Umsatzsteuerrecht anwenden,
- die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Lehrstoff:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeits- und Sozialrecht
- die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden,
- komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht lösen.
Lehrstoff:
Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung
Lohn- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung
2.2.23 Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
- die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
- die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
- Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren,
- die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen,
- Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
- Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen
Lehrstoff:
Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
- die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
- die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen,
- die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen,
- die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
- mögliche Lösungsstrategien diskutieren.
Lehrstoff:
Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship
2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft
- Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten,
- konkrete Vorschläge entwickeln und begründen,
- ihre Positionen in einem Team abstimmen,
- eine Debatte nach festen Regeln durchführen,
- eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen,
- den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten,
- die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und hinterfragen,
- können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen,
- können Beiträgen einer Debatte differenziert und konstruktiv rückmelden.
Lehrstoff:
Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
2.2.25 Interkulturelles Seminar
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kultur und Identität
- den Begriff Kultur definieren und adäquat beschreiben,
- ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Identität erläutern,
- ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden,
- Wertschätzung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln.
Lehrstoff:
Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Interkulturelle Kommunikation
- ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren
Lehrstoff:
Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes)
2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und Marketing“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messen und Ausstellungen
- Funktionen von Messen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern,
- die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen,
- Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben und bewerten,
- den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.
Bereich Geschäftsanbahnung und Kundenakquise
- Verhandlungssituationen analysieren und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln,
- den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren,
- die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben,
- die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.
Lehrstoff:
Internationale Messen und Ausstellungen:
Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung
Geschäftsanbahnung und Kundenakquise:
Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Messen und Ausstellungen
- den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,
- einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren,
- die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen,
- die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.
Lehrstoff:
Messen und Ausstellungen:
Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations
2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Didaktische Grundsätze
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
- beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
- können Sachverhalte beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
- können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
- können Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
- können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
- können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
- klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen,
- sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
- Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
- sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln.
- routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
- zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Lehrstoff
Mündliche Kommunikation:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache)
Didaktische Grundsätze:
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
- verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen,
- können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,
- können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen,
- können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
- können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
- können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
- können durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen,
- können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben,
- können einfache Sachinformationen herausfinden und weitergeben.
Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,
- sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen,
- Informationen austauschen, prüfen und bestätigen,
- zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
- für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
- eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden,
- in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
- durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.
Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Präsentation
- Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten,
- beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten,
- die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden,
- Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren,
- verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen,
- die Grundregeln der Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden,
- mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und optimieren.
Bereich Moderation
- die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.
Lehrstoff:
Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining
Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verkauf
- sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen,
- sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben,
- die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden,
- sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren,
- in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen,
- öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und inszenieren.
Lehrstoff:
Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management
2.2.30 Journalistische Praxis
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Medien
- die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären,
- für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind,
- einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren,
- die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.
Bereich Schreibwerkstatt
- eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln,
- Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen,
- mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten,
- die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern.
Bereich Bilder in Medien
- Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten,
- wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen.
Lehrstoff:
Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen
Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Interviewertraining
- erfolgreich Interviews führen,
- Interviews transkribieren und redigieren.
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus
- die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten,
- Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren,
- die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen,
- medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.
Lehrstoff:
Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training
Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation
- anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren,
- aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln,
- Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren,
- Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen,
- für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen,
- Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren,
- aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln,
- wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen,
- Statistiken, Kennzahlen und Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
Lehrstoff:
Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting
2.2.32 Internationale Logistik
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit
- die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
- die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
- die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden.
Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
- Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren,
- Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln,
- einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben,
- die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
- die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten.
Lehrstoff:
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Internationale Marktforschung
Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
- die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
- die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern,
- den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und anhand eines Beispiels durchführen.
Bereich Exportförderung
- Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und bewerten,
- die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
- eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
- anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen,
- vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.
Lehrstoff:
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung
Exportförderung:
Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung
2.2.33 Abfallmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfallwirtschaft
- die Bedeutung von Abfallmanagement erklären,
- die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben,
- die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen,
- relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden.
Lehrstoff:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Verwertungssysteme)
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Abfallwirtschaft
- die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten wiedergeben,
- die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten erklären,
- die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären,
- Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen,
- einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.
Lehrstoff:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
- die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern,
- Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln,
- die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären,
- den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren,
- einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln,
- Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Lehrstoff:
Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
2.2.35 Qualitätsauditorin und Qualitätsauditor
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001
- den Zweck und die Arten von Audits erläutern,
- Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben,
- die Rolle einer Auditorin und eines Auditors erklären,
- das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern,
- die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren,
- die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen,
- den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben,
- einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln,
- typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und deren Ergebnis analysieren.
Lehrstoff:
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
2.2.36 Wissensmanagement
Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wissensmanagement
- die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern,
- die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären,
- den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und anhand von Fallbeispielen analysieren,
- den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden.
Lehrstoff:
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement
A. 3 Verbindliche Übungen
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
B. Pflichtpraktikum
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
- die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
- nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
- über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
- sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,
- eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
- unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
- ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
- die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C. Freigegenstände
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
D. Unverbindliche Übungen
1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
Didaktische Grundsätze:
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
Lehrstoff:
I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Die Schülerinnen und Schüler können
- die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
- ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
- schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
- unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
Lesen:
Lesestrategien, Lesetechniken
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen
Sprachbewusstsein:
Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
II. Jahrgang:
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
- ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
- schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
- unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
Lesen:
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen
Sprachbewusstsein:
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
- ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
- schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
- unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Zuhören und Sprechen:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen
Lesen:
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten
Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
Sprachbewusstsein:
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse
III. Jahrgang:
Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
- ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
- schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
- unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
Lesen:
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren
Sprachbewusstsein:
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
- die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
- ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
- schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
- unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Lehrstoff:
Zuhören und Sprechen:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
Lesen:
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
Training der Schreibhaltungen: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
Sprachbewusstsein:
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
- vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen,
- trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,
- können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln,
- erwerben die für die individuelle Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen,
- trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,
- können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden.
Lehrstoff:
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Schlagworte
Konfliktbewältigung, Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktion, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkomeptenz, Schulebene, Landesebene, Naturschutz, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenstunde, Selbstbild, Klassenregeln, Verkaufstechnik, Importland, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene, Informationswert, Lesekompetenz, Standardsprache, Weltwissen, Kunstbetrieb, Kommunikationsstrategie, Zielgruppenorientierung, Juniorfirma, Miniübungsfirma, Alltagssprache, Zeitungsartikel, Arbeitnehmerinnensicht, Einkaufsprozess, Lieferbedingung, Produktmanagement, Kontrahierungsmanagement, Distributionsmanagement, Handelsbetrieb, Ablauforganisation, Unternehmensbereich, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Ökomanagement, Rechtsformentscheidung, Buchführungsvorschrift, Bezugskosten, Summenbilanz, Gewinnrechnung, Warenverkehr, Lagerführung, Absatzkalkulation, Anlagevermögen, Prüfungsbestimmung, Aufbauorganisation, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Anpassungsprozess, Beschaffungsvorgang, Spaltenwiederholung, Kopfzeile, Hardware, Sicherheitssystem, Zeichenformatierung, Programmhilfe, Formatvorlage, Terminverwaltung, Staatsbürgerin, Grundrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Menschenrecht, Rechtsfähigkeit, Vermietersicht, Urheberrecht, Zivilgericht, Wohnungseigentumsrecht, Nationalitätenkonflikt, Entwicklungsland, Zentrumsstruktur, Energiepolitik, Festschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Erlösfunktion, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Nahrungsmittel, Verdauungssystem, Herzsystem, Mikrokosmos, Kernphysik, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrument, Audiobearbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Mediaagentur, Werbeagentur, Zahlungsfluss, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Kontrahierungspolitik, Risikomanagement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz, Sprachkompetenz