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BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule 5 § 0↗RIS↗
Anl. 1/01geändertTabelle · V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen: Überschrift · Überschrift, Text, Z 1 bis Z 16, Schlussteil · VI. Lehrpläne für den Religionsunterric…: Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2 bis Z 12 · VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrst…: Überschrift, Text · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE: Überschrift, Text · 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION: Überschrift, Text · 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MA…: Überschrift, Text · 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR: Überschrift, Text · 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN: Überschrift, Text · A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich: Überschrift · A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt: Überschrift · A. 3 Verbindliche Übungen: Überschrift, Text · B. Pflichtpraktikum: Überschrift, Text · C. Freigegenstände: Überschrift, Text · D. Unverbindliche Übungen: Überschrift · 1. Unterstützendes Sprachtraining Deuts…: Überschrift · 2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwo…: Überschrift · E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 2. Religion: Überschrift (neu) · 3. Weitere Pflichtgegenstände und verbi…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 24.05.2018 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 105/2018 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 1/01↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 1/01↗RIS↗
… 125 unveränderte Absätze
Anlage A1
Lehrplan der Handelsakademie
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie umfasst fünf Schulstufen und dient gemäß § 65 und § 74 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) der Erwerbung höherer kaufmännischer Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie wird in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung vermittelt. Die Ausbildung an der Handelsakademie wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet, führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem Gebiet.
Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studiability). Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schülerinnen und Schüler befähigt, als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten.
Nach Abschluss der Handelsakademie verfügen die Schülerinnen und Schüler über die Kompetenz,
– ihr umfassendes und vernetztes wirtschaftliches Wissen sowie ihre praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer Lebenssituation einzusetzen,
– eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,
– kreative und anspruchsvolle Lösungen für wirtschaftliche Problemstellungen zu erarbeiten,
– die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen und zu bewerten sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen,
– im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen,
– in korrektem Deutsch sowie in den besuchten Fremdsprachen situationsadäquat zu kommunizieren,
– sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinanderzusetzen, am Kulturleben teilzunehmen sowie Verständnis und Achtung für andere aufzubringen,
– sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und moralischen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,
– unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte zu handeln,
– die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu setzen,
– sozial verantwortlich zu agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,
– ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, nonverbal, schriftlich) einzusetzen,
– sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einzubringen,
– aufgabenorientiert selbstständig und im Team zu arbeiten,
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen,
– Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zu zeigen,
– Arbeitskontexte zu leiten und zu beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,
– situationsgerecht in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in der ihnen zukommenden Rolle aufzutreten,
– kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld zu gestalten,
– Aufgaben systematisch zu entwickeln, strukturiert umzusetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herzustellen,
– lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung umzusetzen,
– durch integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbständige und unselbständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).
Zudem verfügen die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Handelsakademie über umfassende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich auf gehobenem Niveau mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:
Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, ihre individuelle Berufskarriere zu gestalten und sich situationsadäquat in Gesellschaft und Öffentlichkeit zu verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Kompetenz, sich selbst zu organisieren.
Sie können soziale Situationen in Beruf und Gesellschaft analysieren und sich sowohl als Gruppenmitglied als auch in Führungspositionen rollengerecht verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können die Charakteristika von Unternehmen und Branchen auch in verschiedenen Kulturen beschreiben, typische Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale akzeptieren und mitgestalten. Sie können sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens im In- und Ausland angemessen verhalten und ihre Mehrsprachigkeit nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachen und Kommunikation“
Im Cluster „Sprachen und Kommunikation“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, die Unterrichtssprache als Basis aller Lernprozesse einzusetzen. Sie erwerben außerdem eine profunde praxisorientierte Sprachkompetenz, die auch als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gesehen wird.
In der Unterrichtssprache Deutsch erwerben die Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in privaten und beruflichen Sprechsituationen anwenden. Sie können Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden und haben einen umfassenden Wortschatz. Sie können Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. Sie können Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie die Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).
Die Schülerinnen und Schüler können in mindestens zwei Fremdsprachen situationsadäquat kommunizieren: in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache auf dem Niveau B2 laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) sowie in einer weiteren lebenden Fremdsprache auf dem Niveau B1. Sie können die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich als auch mündlich praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen. Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und der fremden Kultur bewusst sind, kulturspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale und soziale Kompetenzen wie Lösungs- und Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Ausdauer, Belastbarkeit, Hands-on-Mentalität, Konfliktlösungskompetenz, Leistungsbereitschaft und Engagement aufgebaut.
Arbeitstechniken wie die Beschaffung und Bewertung fachspezifischer Informationen sowie vernetztes Denken und Arbeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Projektmanagement, Networking, analytisches Denken, Präsentationsfähigkeit und Argumentationsfähigkeit werden im Unterricht laufend trainiert und sind im Repertoire der Schülerinnen und Schüler vorhanden.
Die Schülerinnen und Schüler haben Entrepreneurshipkompetenzen aufgebaut, das sind zentrale Kompetenzen, wie Kreativität und Innovationsbereitschaft, unternehmerisches Denken, Markt- und Branchenwissen, Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung und Unternehmensführung. Dazu gehört es, die Folgen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen abschätzen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen zu können, die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen zu können, die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme darstellen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen zu können sowie in der Lage zu sein Managementtechniken anzuwenden.
Im Rahmen der Leistungserstellung und -verwertung können die Schülerinnen und Schüler Marketingkonzepte analysieren, strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Beschaffungsprozesse komplett durchführen und optimieren, Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln sowie vertragsrechtliche Fragen klären und Markteintrittsmaßnahmen vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Management und Intrapreneurship strategische und operative Planungsprozesse durchführen, evaluieren und bewerten, Aufgaben im Personalmanagement inkl. Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Ethik und Nachhaltigkeit bewerten.
Im Bereich Finanz- und Investitionsmanagement können die Schülerinnen und Schüler, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Finanzpläne erstellen und Finanzkennzahlen interpretieren, Bank-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäfte durchführen und diesbezüglich beraten sowie Steuerungsvorgänge im Unternehmen bewerten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmensrechnung laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen, unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Jahresabschlüsse erstellen, interpretieren und beurteilen, Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, eine Betriebsabrechnung durchführen, Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen.
In den Bereichen Recht und Volkswirtschaft können die Schülerinnen und Schüler einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären. Sie sind in der Lage, als mündige Staatsbürgerin bzw. mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz zu agieren, sich Informationen zu beschaffen, kritisch zu analysieren sowie eine eigene Position zu ökonomischen Fragestellungen zu entwickeln.
Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können die Schülerinnen und der Schüler Informatiksysteme einsetzen, mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen, dazu eine Datenbank einsetzen sowie Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Kultur“
Im Cluster „Gesellschaft und Kultur“ wird der Aufbau einer ganzheitlichen Ausbildung fokussiert, durch die das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozessen sowie auch ein umfassendes Demokratieverständnis gefördert wird.
Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur kritisch reflektieren, kontroverse Positionen analysieren und ideologischen Positionen zuordnen, fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Übereinstimmungen mit demokratisch-humanistischen Werten prüfen sowie ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Gesellschaft und Politik reflektieren.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“
Die Schülerinnen und Schüler können im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“ die für weiterführende Ausbildungen und für die Berufspraxis notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben, analysieren und interpretieren.
Sie können mathematische und naturwissenschaftliche Modelle beschreiben und analysieren sowie in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren und interpretieren. Sie können zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert für ihre Rechenverfahren einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können außerdem Zusammenhänge zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen.
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Lehr- und Lernziele:
Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Die Betriebswirtschaft steht als Leitfach im Zentrum der Ausbildung. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kompetenzen dient das didaktische Konzept der Übungsfirma dem Erwerb einer ganzheitlich-integrativen Handlungsfähigkeit.
Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit integriertem Fremdsprachenlernen (Content Integrated Learning – CLIL) von großer Wichtigkeit. Unter CLIL versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Pflichtgegenstandes Englisch unter Einbeziehung von Elementen der Fremdsprachendidaktik
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.
Unterrichtsplanung:
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie weiters die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
Eine möglichst enge Vernetzung zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist anzustreben, wobei der Betriebswirtschaft als Leitfach der Ausbildung eine besondere Bedeutung zukommt.
Der Aufbau einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist durch die Berücksichtigung des Bezuges zu einer Übungsfirma und zu Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
Der gründlichen Erarbeitung von Basiskenntnissen und dem Training grundlegender Fähigkeiten ist der Vorzug vor einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung bzw. Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Teambesprechungen (auch in Form von Fach- oder Klassenlehrerkonferenzen) sind im Sinne der Vernetzung der Unterrichtsgegenstände abzuhalten, wenn es für die Lehrstoffplanung durch die betreffenden Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig ist.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung maßgeblich.
Dem Aufbau von personalen und sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist in allen Unterrichtsgegenständen besonderes Augenmerk zu schenken.
Unterrichtsmethoden:
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
– Es ist ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion einzusetzen. Besonderer Wert ist auch auf den Aufbau von Methodenkompetenz zu legen.
– Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt wird.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sind anzustreben.
– Lernarrangements sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln und aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen.
– Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Einrichtungen der Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Geeignete Arten von Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben.
– Die Vermittlung des Integrierten Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalen Arbeitsmarkt gestärkt wird.
– Die Organisation künstlerischer und kultureller Aktivitäten und der Besuch künstlerischer und kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
Business Training und Übungsfirma:
Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenter- und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt.
Im Betriebswirtschaftlichen Zentrum wird die Arbeit in einem Unternehmen in verschiedenen Abteilungen und unterschiedlichen Positionen trainiert und die Praxis realitätsgetreu simuliert. Der Einsatz von Fremdsprachen soll durch den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Übungsfirmen forciert werden.
Der Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ bildet durch seine Vernetzung mit allen anderen Unterrichtsgegenständen die Grundlage für die Umsetzung des Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Education in allen Jahrgängen.
Unterrichtsorganisation:
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Einzelne Unterrichtsgegenstände können teilweise in Form von Blockunterricht abgehalten werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Unterrichtsqualität und Evaluation:
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Unterrichtstechnologie:
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Reife- und Diplomprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:
Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ sowie „Business Behaviour“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung, Bezug nehmend auf das zu erstellende Praxisportfolio, vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantin oder als Praktikant zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer der entsprechenden Unterrichtsgegenstände sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten. Auslandspraktika sind in Hinblick auf (fremd)sprachliche Kompetenzen empfehlenswert, wobei vor allem die Eignung ausländischer Praxisstellen nach Möglichkeit zu überprüfen ist.
III. Unterrichtsprinzipien
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
– Entrepreneurship Education - Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,
– Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung – kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,
– Umwelterziehung – Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Politische Bildung – Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,
– Europapolitische Bildungsarbeit – Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),
– Gender Mainstreaming – Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
– Medienbildung – Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Gesundheitserziehung – Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
Summe
A.1
Stammbereich2
1.
Persönlichkeit und Bildungskarriere
23
1.1
Religion
2
2
2
2
2
10
(III)
1.2
Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
2
–
–
–
–
2
III
1.3
Business Behaviour
–
1
1
1
–
3
II
1.4
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
2.
Sprachen und Kommunikation
40
2.1
Deutsch
3
3
3
2
3
14
(I)
2.2
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
3
3
2
3
3
14
I
2.3
Lebende Fremdsprache3
2
3
3
2
2
12
(I)
3.
Entrepreneurship – Wirtschaft und Management
54
3.1
Betriebswirtschaft
3
3
3
3
2
14
I
3.2
Unternehmensrechnung4
3
3
3
3
2
14
I
3.3
Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies4
–
2
2
3
1
8
I
3.4
Wirtschaftsinformatik
–
1
2
2
1
6
I
3.5
Officemanagement und angewandte Informatik4
2
2
2
–
–
6
II
3.6
Recht
–
–
–
3
–
3
III
3.7
Volkswirtschaft
–
–
–
–
3
3
III
4.
Gesellschaft und Kultur
12
4.1
Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
–
1
2
2
–
5
III
4.2
Geografie (Wirtschaftsgeografie)
2
3
–
–
–
5
III
4.3
Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
–
–
–
–
2
2
III
5.
Mathematik und Naturwissenschaften
23
5.1
Mathematik und angewandte Mathematik
2
2
2
3
2
11
I
5.2
Naturwissenschaften
3
2
3
2
–
10
III
5.3
Technologie, Ökologie und Warenlehre
–
–
–
–
2
2
III
Wochenstundenzahl Stammbereich
29
33
32
32
26
152
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich5
2.1
Ausbildungsschwerpunkt6 7
–
–
2
2
2
6
I
2.2
Seminar(e)8
–
–
–
–
–
0–18
I/III9
A.3
Verbindliche Übungen5
–
–
–
–
–
0–18
I–III
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.)
29
33
34
34
28
158
B.
Pflichtpraktikum
30010
C.
Freigegenstände5
D.
Unverbindliche Übungen5
1.
Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
2
2
2
–
–
6
III
2.
Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
0–5
0–5
0–5
–
–
0–15
IVa
E.
Förderunterricht
___________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Der Lehrstoff der im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich), angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen Stundentafel der Deutschförderklasse
Allgemeine Bestimmungen
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen. ______________________________
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Handelsakademie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
Bei Anwendung 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel Stundentafel der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Schulautonome Abweichungen von der 4 Wie Stundentafel der Handelsakademie.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind: V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
1. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert. Allgemeine Bestimmungen
2. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind nicht möglich Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
3. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
4. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Innerhalb eines Clusters dürfen dabei höchstens drei Gesamtwochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, in dem nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden um bis zu zwei Wochenstunden, welche aus dem Erweiterungsbereich zu entnehmen sind, in jedem Unterrichtsgegenstand dieses Clusters möglich ist. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
5. Der Pflichtgegenstand „Mathematik und angewandte Mathematik“ ist ab dem ersten Jahrgang als Pflichtgegenstand zu führen. Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
6. Wird schulautonom in Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
7. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
8 1. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert.
9 2. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind nicht möglich.
10 3. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
11 4. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu sechs Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß können bis zu zwei weitere lebende Fremdsprachen vorgesehen werden. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Innerhalb eines Clusters dürfen dabei höchstens drei Gesamtwochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, in dem nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden um bis zu zwei Wochenstunden, welche aus dem Erweiterungsbereich zu entnehmen sind, in jedem Unterrichtsgegenstand dieses Clusters möglich ist.
12 5. Im Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf im IV. Jahrgang die Wochenstundenzahl von drei nicht unterschritten werden. Der Pflichtgegenstand „Mathematik und angewandte Mathematik“ ist ab dem ersten Jahrgang als Pflichtgegenstand zu führen.
13 6. Der Pflichtgegenstand „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ ist jedenfalls im II. Jahrgang vorzusehen. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
14 7. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 11. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden.
15 8. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
16 9. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
Die Jahreswochenstundenzahl von 38 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 168 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 10. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen. 11. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu sechs Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß können bis zu zwei weitere lebende Fremdsprachen vorgesehen werden.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) 12. Im Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf im IV. Jahrgang die Wochenstundenzahl von drei nicht unterschritten werden.
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. 13. Der Pflichtgegenstand „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ ist jedenfalls im II. Jahrgang vorzusehen.
VI 14. Lehrpläne für den Religionsunterricht Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 11.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) 15. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
1 16. Katholischer Religionsunterricht Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung Die Jahreswochenstundenzahl von 38 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 168 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
2. Evangelischer Religionsunterricht Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL)
3. Altkatholischer Religionsunterricht Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt VI. Demgemäß ist der Lehrplan Lehrpläne für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4. Islamischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 2. Evangelischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 3. Altkatholischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 4. Islamischer Religionsunterricht
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 5. Israelitischer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. 10. Buddhistischer Religionsunterricht
A. Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
A.1 Stammbereich 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 12. Alevitischer Religionsunterricht
Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
1.1 Religion VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz A. Pflichtgegenstände
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): A.1 Stammbereich
Bildungs- und Lehraufgabe: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Die Schülerinnen Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Schüler können Bildungskarriere“:
– ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen, Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.
– die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren, 1.1 Religion
– eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
– an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen 1.2 Persönlichkeitsbildung und das Ergebnis evaluieren, soziale Kompetenz
– die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen I. Jahrgang (1. und Funktionen einnehmen, 2. Semester):
– Konflikte identifizieren, ansprechen Bildungs- und Strategien der Konfliktlösung anwenden, Lehraufgabe:
– mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert Die Schülerinnen und wertschätzend kommunizieren, Schüler können
– mit einer Gruppe ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten diesen umgehen und einen kooperativen Umgang pflegen die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen,
– die Bedeutung von Regeln erkennen, sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,
– bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
– gesellschaftliche Werte beschreiben an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und reflektieren. das Ergebnis evaluieren,
Lehrstoff: – die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen,
Personale Kompetenz: – Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden,
Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen – mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,
Soziale Kompetenz: – mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,
Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen – sich selbst in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation der Öffentlichkeit positiv darstellen, Konfliktphasen und -bewältigung
Methodenkompetenz: – bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,
Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement – gesellschaftliche Werte beschreiben und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im schulischen Bereich reflektieren.
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft Lehrstoff:
Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel Personale Kompetenz:
1.3 Business Behaviour Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen
II. Jahrgang Soziale Kompetenz:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung
Bildungs- und Lehraufgabe Methodenkompetenz:
Die Schülerinnen Lern- und Schüler können Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im schulischen Bereich
– die Charakteristika von Unternehmen Gesellschaftliche Mitgestaltung und Branchen einschätzen, Verantwortung für die Gemeinschaft:
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten, Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel
– die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen, 1.3 Business Behaviour
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten und organisieren II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Bildungs- und Lehraufgabe:
Angeleitete Vorbereitung Die Schülerinnen und Organisation des Pflichtpraktikums (Auswahl eines geeigneten Unternehmens, Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Zeitmanagement), Dokumentation durch ein Portfolio Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,
Bildungs- – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Lehraufgabe: Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,
Die Schülerinnen und Schüler können – die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen,
– Besprechungen das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten, leiten und dokumentieren, organisieren.
– Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden, Lehrstoff:
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren. Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
Lehrstoff: Angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums (Auswahl eines geeigneten Unternehmens, Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Zeitmanagement), Dokumentation durch ein Portfolio
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Besprechungen vorbereiten, leiten und Lehraufgabe: dokumentieren,
Die Schülerinnen – Verkaufs- und Schüler können Verhandlungstechniken anwenden,
– unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen, Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
– sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen, Lehrstoff:
– Verkaufsgespräche strukturiert Vorbereitung, Leitung und kundenzentriert führen Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen, III. Jahrgang:
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung Die Schülerinnen und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache Schüler können
6. Semester – Kompetenzmodul 6: unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,
Die Schülerinnen – Verkaufsgespräche strukturiert und Schüler können kundenzentriert führen,
– Verkaufsgespräche und Produktpräsentationen in einer Fremdsprache durchführen besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,
– die Chancen Maßnahmen zur Erhaltung und Schwierigkeiten vom Arbeiten Erweiterung des Kundenstocks planen und Studieren im Ausland abschätzen, durchführen.
– ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und in ihrem Umgang berücksichtigen, Lehrstoff:
– Diversity Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management im beruflichen Leben anwenden., Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in einer Fremdsprache, Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock Bildungs- und Reintegration Lehraufgabe:
IV. Jahrgang Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Verkaufsgespräche und Produktpräsentationen in einer Fremdsprache durchführen,
Bildungs- – die Chancen und Lehraufgabe: Schwierigkeiten vom Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen,
Die Schülerinnen – ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und Schüler können in ihrem Umgang berücksichtigen,
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen, Diversity Management im beruflichen Leben anwenden.
– Besprechungen und Verhandlungen in einer Fremdsprache vorbereiten, leiten und dokumentieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in einer Fremdsprache, Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in einer Fremdsprache IV. Jahrgang
8 7. Semester – Kompetenzmodul 8 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe unter Einbeziehung der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit Unterschiede in den eigenen Fähigkeiten Werten und Erwartungen Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in Beziehung setzen ihr Verhaltensrepertoire einbauen,
– Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten Besprechungen und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen Verhandlungen in einer Fremdsprache vorbereiten, leiten und dokumentieren.
– mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen, Lehrstoff:
– geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen. Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in einer Fremdsprache
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf Bildungs- und Studium, Work-Life-Balance Lehraufgabe:
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses Die Schülerinnen und Schüler können
1.4 Bewegung – die Tätigkeitsfelder und Sport Anforderungen verschiedener Berufe unter Einbeziehung der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen,
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 zuletzt geändert durch – Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Verordnung BGBl. II Nr. 284/2006. Planung der eigenen Berufskarriere nutzen,
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION – mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“: – geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen.
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“. Lehrstoff:
Die Schülerinnen Berufsfelder und Schüler deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen 1.4 Bewegung und beruflichen Leben, Sport
– können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister), Siehe BGBl. Nr. 37/1989 zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 284/2006.
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees Bildungsziele des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich Clusters „Sprachen und mündlich kommunizieren, Kommunikation“:
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
– können den Wert von Sprachen erkennen Die Schülerinnen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Schüler
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und gebrauchen die Unterrichtssprache als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie Basis für Lernprozesse in einer plurikulturellen Gesellschaft allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
– erkennen die Notwendigkeit verstehen den Aufbau von Mehrsprachigkeit für die berufliche Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung. sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: – können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Die Schülerinnen – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und Schüler daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und verstehen den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren Einsatz von Sprachen als Bereicherung und agieren. als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen Die Schülerinnen und Standpunkte darzulegen, Schüler
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Die Schülerinnen – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und Schüler können in den Unterschieden zwischen der Fertigkeit „Hören“ eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten Die Schülerinnen und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und beruflichen Umfeld verstehen den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden. – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Die Schülerinnen – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und Schüler mündlich kommunizieren zu können in der Fertigkeit „Lesen“,
– selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– Texte zu aktuellen Fragen lesen Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, der Fertigkeit „Hören“
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– komplexe Anleitungen Fachdiskussionen im eigenen Fachgebiet Ausbildungsbereich und detaillierte Vorschriften oder Warnungen beruflichen Umfeld verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Die Schülerinnen – längeren Redebeiträgen und Schüler können in komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern Die Schülerinnen und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
– die Bedeutung von Ereignissen selbstständig lesen, Lesestil und Erfahrungen für sich selbst hervorheben –tempo verschiedenen Texten und Standpunkte durch relevante Erklärungen Zwecken anpassen und Argumente klar begründen geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und verteidigen sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen, – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ „An Gesprächen teilnehmen“
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
– etwas klar beschreiben oder erzählen die Bedeutung von Ereignissen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Beispielen stützen Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Die Schülerinnen – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und Schüler können zielorientierte Gespräche führen, in der Fertigkeit „Schreiben“ denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- Die Schülerinnen und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
– zusammenhängend zu vielen Themen aus ihren Interessens- und klar verständlich schreiben Fachgebieten eine klare und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und der Gliederung in Absätze einhalten Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
– berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, etwas klar formulieren beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
Lebende Fremdsprache: – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
Die Schülerinnen und Schüler – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin Die Schülerinnen und Sprachmittler zu agieren, Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische zusammenhängend und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich klar verständlich schreiben und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und in den Unterschieden zwischen für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und können situationsadäquat reagieren sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und agieren. Adressaten beziehen,
Die Schülerinnen – berufliche Korrespondenz und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Lebende Fremdsprache:
– einen guten Grundwortschatz, Die Schülerinnen und Schüler
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– eine verständliche Aussprache können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren. – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Die Schülerinnen – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und Schüler können in den Unterschieden zwischen der Fertigkeit „Hören“ eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert Die Schülerinnen und in Standardsprache gesprochen wird, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird, – einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
– das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird einen guten Grundwortschatz,
– Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“ – eine verständliche Aussprache,
– einen klar strukturierten sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und sprachlich nicht auf sie zu komplexen Text global verstehen, reagieren.
– in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
– in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, – den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
– klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren. – verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
Die Schülerinnen – das Wesentliche von kurzen und Schüler können klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Standardsprache gesprochen wird,
– Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, – Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
– sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen Die Schülerinnen und Diskussionen beteiligen. Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
Die Schülerinnen – einen klar strukturierten und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen,
– Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im in Texten aus dem beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen,
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. – in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
– Texte über Ereignisse, Erfahrungen Die Schülerinnen und Erlebnisse verfassen, Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
– die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und Begründungen illustrieren beenden,
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen, sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
– einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
2.1 Deutsch – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
Didaktische Grundsätze: – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Die Schülerinnen und Schüler können in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, der Fertigkeit „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen,
Bildungs- – die eigene Meinung angemessen darstellen und Lehraufgabe: durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,
– einfache Präsentationen im beruflichen Bereich Zuhören erstellen.
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. 2.1 Deutsch
Bereich Sprechen Didaktische Grundsätze:
– Sprache situationsangemessen gebrauchen Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
– Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen, Bereich Sprechen
– Texte adressatenadäquat formulieren Sprache situationsangemessen gebrauchen,
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten, – Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben. Bereich Lesen
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten gewinnen inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
– über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,
– grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden Texte adressatenadäquat formulieren,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
– mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Lehrstoff: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Zuhören – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Sprechen: Lebenswelten gewinnen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei – über Aspekte der Rezeption von Medien eigenen Lebenswelt reflektieren.
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Zusammenfassen – grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden, Präsentieren
Lesen: – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren,
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung – mit Fehlern konstruktiv umgehen und -auswertung häufige Fehlerquellen erkennen.
Bereich Schreiben Lehrstoff:
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende Zuhören und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen Sprechen:
Gestaltung Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Texte mit informationstechnologischen Mitteln Rezeption von Medien
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Reflexion über gesellschaftliche Realität Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio Lesen:
Sprachbewusstsein: Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Bereich Schreiben:
Schularbeiten: Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen
Zwei einstündige Schularbeiten Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
II. Jahrgang: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Lehraufgabe: Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Zwei einstündige Schularbeiten
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, II. Jahrgang:
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, Schüler können im
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Bereich Sprechen
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten beschreiben inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
– über Aspekte sich in der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster Texte situationsbezogen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden sachlich richtig verfassen,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– Strategien zur Fehlervermeidung anwenden. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Lehrstoff: – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben
Zuhören – über Aspekte der Berufs- und Sprechen: Arbeitswelt reflektieren,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und bei der Rezeption von Medien Wirtschaft Stellung nehmen.
Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesen: – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
Schreiben Lehrstoff:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende Zuhören und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten Sprechen:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können im Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen. Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, Eine zweistündige Schularbeit
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten Die Schülerinnen und deren strukturelle Merkmale erkennen, Schüler können im
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Bereich Sprechen
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und geschlechtergerecht Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten beschreiben inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
– über Aspekte sich in der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, Bereich Schreiben
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und politischer Hinsicht erkennen. die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Sprechen: Wirtschaft Stellung nehmen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Schreiben: – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
III. Jahrgang: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Lehraufgabe: Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, III. Jahrgang:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten Die Schülerinnen und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren, Schüler können im
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedlich Kulturen sich kritisch mit literarischen Texten und Lebenswelten beschreiben Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, Bereich Schreiben
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und politischer Hinsicht bewerten. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Sprechen: Wirtschaft Stellung nehmen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sicherung der Lesekompetenz – Fachtermini text- und des Textsortenwissens situationsadäquat einsetzen, Lesestrategien
Schreiben: – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können im Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Eine zweistündige Schularbeit
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten Die Schülerinnen und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können im
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und geschlechtergerecht formulieren Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, Bereich Schreiben
– den Informations-, Bildungs- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Unterhaltungswert von Medien erkennen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – gesellschaftliche, politische und Sprechen: wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sicherung der Lese- – Fachtermini text- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) situationsadäquat einsetzen, Informationsbeschaffung
Schreiben: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
IV. Jahrgang: Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Lehraufgabe: Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, IV. Jahrgang:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können im
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und geschlechtergerecht formulieren minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedliche Kulturen sich kritisch mit literarischen Texten und Lebenswelten beschreiben Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren, Bereich Schreiben
– typische Merkmale von Gattungen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Lehrstoff: – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Zuhören – über den Informations-, Bildungs- und Sprechen: Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption – typische Merkmale von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- Gattungen und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sicherung der Lese- – Fachtermini text- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) situationsadäquat einsetzen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schreiben: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen und Schüler können im Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können im
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und geschlechtergerecht formulieren abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Merkmale von Gattungen sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und Intentionen erfassen inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Fachtermini text- typische Merkmale von Gattungen und situationsadäquat einsetzen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in ihrer Bedeutung erfassen unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
– die deutsche Sprache Medien, Kunst- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Lehrstoff: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Zuhören und Sprechen: Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Appellieren
Lesen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Sicherung der Lese- – innere und Textsortenkompetenz äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
Schreiben: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (bei Bedarf dreistündigUmgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
9. Semester Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Lehraufgabe: Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. 9. Semester:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können im
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und geschlechtergerecht formulieren minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Merkmale von Gattungen sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und Intentionen erfassen inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Fachtermini text- typische Merkmale von Gattungen und situationsadäquat einsetzen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in ihrer Bedeutung erfassen unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
– die deutsche Sprache Medien, Kunst- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Lehrstoff: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Zuhören und Sprechen: Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Argumentieren
Lesen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung – innere und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schreiben: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
10. Semester: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Schüler können im Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. 10. Semester:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können im
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und geschlechtergerecht formulieren minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Merkmale von Gattungen sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und Intentionen erfassen inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Fachtermini text- typische Merkmale von Gattungen und situationsadäquat einsetzen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in ihrer Bedeutung erfassen unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
– die deutsche Sprache Medien, Kunst- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Lehrstoff: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Zuhören und Sprechen: Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Präsentieren
Lesen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung – innere und -auswertung äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Schreiben: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schularbeiten Schreiben:
Eine dreistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Didaktische Grundsätze Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Sprachbewusstsein:
Bildungs- Sicherung der grammatischen, orthographischen und Lehraufgabe: stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Die Schülerinnen und Schüler Schularbeiten:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Eine dreistündige Schularbeit
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, Didaktische Grundsätze:
– verstehen einfache Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und kurze Alltagstexte Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
– können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse Die Schülerinnen und Erfahrungen berichten. Schüler
Lehrstoff: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Privater – verstehen einfache, alltägliche und Öffentlicher Bereich: vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien – verstehen einfache und Feiertage kurze Alltagstexte, Leben in der Gesellschaft
Beruflicher Bereich: – können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,
Übungsfirmenbezug (Junior- – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen, Miniübungs- sowie Übungsfirma)
Mündliche Kommunikation: – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten und –formate Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Leaflet, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft
Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma)
Zwei einstündige Schularbeiten Mündliche Kommunikation:
II. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schriftliche Textsorten und –formate:
Bildungs- und Lehraufgabe: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Leaflet, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Schularbeiten:
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, Zwei einstündige Schularbeiten
– verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, II. Jahrgang:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Texte zu vertrauten Themen verfassen, Die Schülerinnen und Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse sprachliche Strukturen anwenden, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Lehrstoff: – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Festigung – verstehen einfache, alltägliche und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Privater und Öffentlicher Bereich: – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht,
Beruflicher Bereich: – können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,
Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung – können Texte zu vertrauten Themen verfassen, Übungsfirmenbezug
Mündliche Kommunikation: – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe –formate:
Die Schülerinnen und Schüler Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
– können grundlegende sprachliche Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen anwenden,:
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen, Schularbeiten:
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine einstündige Schularbeit
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
Lehrstoff: – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
Festigung – verstehen einfache, alltägliche und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Privater – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und öffentlicher Bereich: erkennen die wesentlichen Informationen,
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, Ausbildung
Beruflicher Bereich: – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Mündliche Kommunikation: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage Privater und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung
Gerundium, Partizipialkonstruktionen Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation:
III. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schriftliche Textsorten und –formate:
Bildungs- Aufbau und Lehraufgabe: Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut Gerundium, Partizipialkonstruktionen
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Schularbeiten:
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine einstündige Schularbeit
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, III. Jahrgang:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, Bildungs- und Lehraufgabe:
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Die Schülerinnen und schriftliche Kommunikation, Schüler
– können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und Erfahrungen detailliert beschreiben schriftlicher Kommunikation,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- verstehen alltägliche und situationsadäquat reagieren. vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Lehrstoff: – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Festigung – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
Privater und Öffentlicher Bereich: – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation, Medien
Beruflicher Bereich: – können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Mündliche Kommunikation: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mündliche Kommunikation:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe –formate:
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
– beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Schularbeiten:
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen Bildungs- und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, Lehraufgabe:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Die Schülerinnen und berufsbezogene Korrespondenz, Schüler
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, – beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Lehrstoff: – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Festigung und kontinuierliche Progression – verstehen die Hauptpunkte in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Privater – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Öffentlicher Bereich: Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Politik – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt berufsbezogene Korrespondenz, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Bereich: – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), – können auf einfache berufsbezogene schriftliche Korrespondenz adressaten- und mündliche Kommunikation situationsadäquat reagieren, Übungsfirmenbezug
Mündliche Kommunikation: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mündliche Kommunikation:
IV. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schriftliche Textsorten und –formate:
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Schularbeiten:
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, IV. Jahrgang:
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und auf Fragen reagieren grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Lehrstoff: – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Festigung und kontinuierliche Progression – verstehen Texte über aktuelle Themen, in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Privater und Öffentlicher Bereich: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen) – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Beruflicher Bereich: – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren,
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Analyse von Infografiken Berufswelt verfassen, Messen und Ausstellungen
Mündliche Kommunikation: – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Eine zweistündige Schularbeit Mündliche Kommunikation:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe –formate:
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen Festigung und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Schularbeiten:
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, Eine zweistündige Schularbeit
– verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat reagieren, Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und Empfehlungen abgeben grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können klare verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. der Ausbildung geht,
Lehrstoff: – verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Öffentlicher Bereich: situationsadäquat reagieren,
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, Corporate Social Responsibility
Beruflicher Bereich: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere – können vorbereitete Präsentationen durchführen und Karriereplanung (Letter of Motivation) spontan auf Fragen reagieren, Corporate Blogs
Mündliche Kommunikation: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
9. Semester Schriftliche Textsorten und –formate:
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Schularbeiten:
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 9. Semester:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte Bildungs- und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- beherrschen die Grammatik gut und situationsadäquat reagieren machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– können klare und strukturierte verstehen Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen über allgemeine und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Lehrstoff: – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater und Öffentlicher Bereich: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Beruflicher Bereich: – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Mündliche Kommunikation: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation:
10. Semester: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe –formate:
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Schularbeiten:
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 10. Semester:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte Bildungs- und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- beherrschen die Grammatik gut und situationsadäquat reagieren machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– können klare und strukturierte verstehen Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen über allgemeine und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Lehrstoff: – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater und Öffentlicher Bereich: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler – können eine klare und internationaler Ebene systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Beruflicher Bereich: – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Mündliche Kommunikation: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten und –formate Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Festigung der schriftlichen Textsorten Privater und -formate Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation:
2.3 Lebende Fremdsprache Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Didaktische Grundsätze Schriftliche Textsorten und –formate:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und Festigung der Domäne Bildung statt. Die Lebens- schriftlichen Textsorten und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen. -formate
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden. Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen und Schüler 2.3 Lebende Fremdsprache
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, Didaktische Grundsätze:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen.
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird.
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge Bildungs- und Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Lehraufgabe:
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Themen aus dem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Wohnen – können elementare Informationen über sich und Umgebung, Einkaufen, Essen andere schriftlich und Trinken mündlich weitergeben, Tagesablauf
Mündliche Kommunikation: – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
Domänenbezogenes monologisches – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und dialogisches Sprechen Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Schriftliche Textsorten und –formate: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen Lehrstoff:
Schularbeiten: Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Zwei einstündige Schularbeiten Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
II. Jahrgang: Themen aus dem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umgebung, Einkaufen, Essen und Trinken, Tagesablauf
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler –formate:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Zwei einstündige Schularbeiten
– können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, II. Jahrgang:
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Festigung – verstehen einfache Anleitungen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
Privater – können einfache Informationen über sich und Öffentlicher Bereich andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Bildung:
Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung – können Gegenwärtiges und Aussehen Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
Mündliche Kommunikation: – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Schriftliche Textsorten und –formate: – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken) Lehrstoff:
Schularbeiten Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Eine einstündige Schularbeit Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler dialogisches Sprechen
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar Schriftliche Textsorten und deutlich gesprochen wird, –formate:
– verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen, Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)
– können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben, Schularbeiten:
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen, Eine einstündige Schularbeit
– können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung Die Schülerinnen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Schüler
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von, Einkaufen, Körper und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen – verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
Erlebnisse und Erfahrungen – können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben,
Mündliche Kommunikation: – können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,
Domänenbezogenes monologisches – können mit einem begrenzten Wortschatz und dialogisches Sprechen einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Schriftliche Textsorten und –formate Lehrstoff:
Einfache Alltags- Festigung und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, Notizen, kurze einfache Texte kontinuierliche Progression in sozialen Netzwerken und Zeitschriften) den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Schularbeiten Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Eine einstündige Schularbeit Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von, Einkaufen, Körper und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen
III. Jahrgang: Erlebnisse und Erfahrungen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler –formate:
– verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird, Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)
– verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt, Eine einstündige Schularbeit
– können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen, III. Jahrgang:
– können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung Die Schülerinnen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Schüler
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird,
Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Freizeit und Hobbys, Körper, Gesundheit und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen – verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen,
Erlebnisse – können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und Erfahrungen um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt,
Medien – können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen,
Beruflicher Bereich: – können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden.
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen) Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Domänenbezogenes monologisches Privater und dialogisches Sprechen Öffentlicher Bereich, Bildung:
Schriftliche Textsorten Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Freizeit und –formate: Hobbys, Körper, Gesundheit und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen
Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken Erlebnisse und Zeitschriften) Erfahrungen
Schularbeiten: Medien
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Beruflicher Bereich:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen)
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler dialogisches Sprechen
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen Schriftliche Textsorten und Arbeitsabläufen folgen, –formate:
– verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht, Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)
– können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen, Schularbeiten:
– können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können mit einem ausreichend großen Wortschatz und relativ einfachen Strukturen vertraute Themen routinemäßig erledigen Die Schülerinnen und einfache, konkrete Bedürfnisse erfüllen, Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben. – verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
Lehrstoff: – verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht,
Festigung – können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen,
Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Reisen – können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
Erlebnisse und Erfahrungen – können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben, Pläne
Medien – können mit einem ausreichend großen Wortschatz und relativ einfachen Strukturen vertraute Themen routinemäßig erledigen und einfache, konkrete Bedürfnisse erfüllen,
Beruflicher Bereich: – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben.
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Domänenbezogenes monologisches Privater und dialogisches Sprechen Öffentlicher Bereich, Bildung:
Schriftliche Textsorten und –formate: Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Reisen
Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe Erlebnisse und Erfahrungen, Pläne
Schularbeiten: Medien
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Beruflicher Bereich:
IV. Jahrgang: Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler –formate:
– verstehen Fragen und Auskünfte zu verschiedenen Themen des Alltags und beruflichen Umfelds, mit denen sie gut vertraut sind sowie Geschichten und Erzählungen aus dem Alltag und beruflichen Umfeld, wenn es sich um vertraute Themenbereiche handelt und deutlich gesprochen wird, Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe
– verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht, Schularbeiten:
– können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und vergleichen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige einfache Nachfragen dazu beantworten, IV. Jahrgang:
– können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Bildungs- und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden, Lehraufgabe:
– können in einfachen Gesprächen zwischen zwei Personen die Rolle der Sprachmittlerin Die Schülerinnen und des Sprachmittlers übernehmen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen Fragen und Auskünfte zu verschiedenen Themen des Alltags und beruflichen Umfelds, mit denen sie gut vertraut sind sowie Geschichten und Erzählungen aus dem Alltag und beruflichen Umfeld, wenn es sich um vertraute Themenbereiche handelt und deutlich gesprochen wird,
Festigung – verstehen im Großen und kontinuierliche Progression Ganzen Texte, in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht,
Privater und Öffentlicher – können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und vergleichen, Bildung:
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Freizeit und Feste, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umwelt, Bekleidung – können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und Mode einige einfache Nachfragen dazu beantworten, Gesundheit und Ernährung
Erlebnisse – können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern,
Vorfälle – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden, Pläne
Medien – können in einfachen Gesprächen zwischen zwei Personen die Rolle der Sprachmittlerin und Werbung des Sprachmittlers übernehmen.
Beruflicher Bereich Lehrstoff:
Informationsbeschaffung über Firmen, Produkte, Geschäftskonditionen, Arbeitswelt Festigung und Büroroutine, Geschäftsreise kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Leben in der Gesellschaft, Schule und dialogisches Sprechen. Ausbildung, Freizeit und Feste, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umwelt, Bekleidung und Mode, Gesundheit und Ernährung
Schriftliche Textsorten Erlebnisse und –formate: Erfahrungen
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Artikel in Zeitschriften und Internetblogs Vorfälle, Pläne
Anfrage, Memo, Präsentationen, Reservierung, Mail, Rundschreiben, Einladung, Telefonnotizen Medien und Werbung
Schularbeiten Beruflicher Bereich:
Eine zweistündige Schularbeit Informationsbeschaffung über Firmen, Produkte, Geschäftskonditionen, Arbeitswelt und Büroroutine, Geschäftsreise
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen.
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler –formate:
– verstehen in Gesprächen in direktem Kontakt und in den Medien das Wichtigste über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, und können dabei Fakten und Meinungen von Sprechern unterscheiden, wenn dies deutlich zum Ausdruck gebracht wird, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Artikel in Zeitschriften und Internetblogs
– verstehen klar strukturierte Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, Anfrage, Memo, Präsentationen, Reservierung, Mail, Rundschreiben, Einladung, Telefonnotizen
– können einfachen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die klar gegliedert sind, die wichtigsten Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– können über vertraute Themen auch Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen reagieren, Eine zweistündige Schularbeit
8. Semester – können ohne Vorbereitung zu vertrauten Themen Fragen stellen oder beantworten sowie ihre Meinung sagen und begründen, Kompetenzmodul 8:
– können Pläne, Ziele, Träume, Hoffnungen, Wünsche, Annahmen beschreiben, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Vorhaben, Termine Die Schülerinnen und Treffen vereinbaren, Schüler
– können Diagramme, Umfrageergebnisse beschreiben, – verstehen in Gesprächen in direktem Kontakt und in den Medien das Wichtigste über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, und können dabei Fakten und Meinungen von Sprechern unterscheiden, wenn dies deutlich zum Ausdruck gebracht wird,
– können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche auch berufsbezogene Briefe und E-Mails schreiben. – verstehen klar strukturierte Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht,
Lehrstoff: – können einfachen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die klar gegliedert sind, die wichtigsten Informationen entnehmen,
Festigung – können über vertraute Themen auch Gefühle ausdrücken und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: auf Gefühlsäußerungen reagieren,
Privater – können ohne Vorbereitung zu vertrauten Themen Fragen stellen oder beantworten sowie ihre Meinung sagen und Öffentlicher Bereich begründen, Bildung:
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen – können Pläne, Ziele, Träume, Hoffnungen, Wünsche, Annahmen beschreiben,
Beruflicher Bereich: – können Vorhaben, Termine und Treffen vereinbaren,
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen – können Diagramme, Umfrageergebnisse beschreiben,
Mündliche Kommunikation: – können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche auch berufsbezogene Briefe und E-Mails schreiben.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Anfrage, Angebot, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Memo Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
Schularbeiten Beruflicher Bereich:
Eine zweistündige Schularbeit Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Mündliche Kommunikation:
9. Semester: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe –formate:
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.
– verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse, Anfrage, Angebot, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Memo
– können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen, Schularbeiten:
– können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen, Eine zweistündige Schularbeit
– können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden, 9. Semester:
– können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten Bildungs- und ihnen folgen, Lehraufgabe:
– können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
Festigung – können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und kontinuierliche Progression beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen – können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
Beruflicher – können im privaten wie beruflichen Bereich: Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme – können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen,
Mündliche Kommunikation: – können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und –formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw. Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
Schularbeiten Beruflicher Bereich:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
10. Semester Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler –formate:
– verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.
– können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen, Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo
– können zu vertrauten privaten wie beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen, Schularbeiten:
– können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein privates oder berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden, 10. Semester:
– können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten Bildungs- und ihnen folgen, Lehraufgabe:
– können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
Festigung – können Informationen in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – können zu vertrauten privaten wie beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen – können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
Beruflicher – können im privaten wie beruflichen Bereich: Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein privates oder berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme – können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen,
Mündliche Kommunikation: – können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten und –formate Festigung in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben), Beschreibung von Infografiken usw., Bericht, Memo Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen
Schularbeiten Beruflicher Bereich:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Mündliche Kommunikation:
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Domänenbezogenes monologisches und Management“: dialogisches Sprechen
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Schriftliche Textsorten und –formate:
Die Orientierung an nationalen Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Inserate, Erlebnisbericht
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben), Beschreibung von Infografiken usw., Bericht, Memo
Die Schülerinnen und Schüler können im Schularbeiten:
Bereich Personale und soziale Kompetenzen Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
3. ENTREPRENEURSHIP – die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – die Grundsätze Wirtschaft und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, Management“:
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren, Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere Die Orientierung an nationalen und Ressourcen übernehmen, europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
Bereich Arbeitstechniken Die Schülerinnen und Schüler können im
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten Bereich Personale und vernetzt verarbeiten, soziale Kompetenzen
– sich selbst und die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Arbeitsumfeld organisieren Umfeld kritisch reflektieren,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen die Grundsätze und abschließen Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und zielgruppenorientiert präsentieren gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und argumentieren. zielorientiert agieren,
Bereich Entrepreneurship – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen sich selbst Ziele setzen sowie eigene und reflektieren, vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, Bereich Arbeitstechniken
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und Nachteile beurteilen vernetzt verarbeiten,
– einen Businessplan erstellen sich selbst und analysieren ihr Arbeitsumfeld organisieren,
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und -führung anwenden abschließen,
– Chancen Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen zielgruppenorientiert präsentieren und interpretieren, argumentieren.
– unternehmerisch denken und handeln. Bereich Entrepreneurship
Bereich Management – die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten eine Geschäftsidee entwickeln und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
– die Grundsätze wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken einen Businessplan erstellen und Schwächen beurteilen analysieren,
– betriebliche Abläufe planen rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und organisieren -führung anwenden,
– unternehmerische Zielbündel entwickeln Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen unternehmerisch denken und argumentieren, handeln.
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, Bereich Management
– Managementtechniken anwenden. die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
Bereich Leistungserstellung – die Grundsätze und -verwertung Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– strategische die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und operative Marketinginstrumente anwenden Schwächen beurteilen,
– Beschaffungsvorgänge anbahnen betriebliche Abläufe planen und abwickeln organisieren,
– Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln. unternehmerische Zielbündel entwickeln,
Bereich Personalmanagement – aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
– Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und interpretieren die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, Managementtechniken anwenden.
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- Bereich Leistungserstellung und Nachteile beurteilen, -verwertung
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung strategische und des Personaleinsatzes erklären operative Marketinginstrumente anwenden,
– sich in geeigneter Form bewerben Beschaffungsvorgänge anbahnen und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. abwickeln,
Bereich Finanzierung – Absatzvorgänge anbahnen und Investition abwickeln.
– Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren, Bereich Personalmanagement
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Lohn- und Nachteile beurteilen Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
– Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– Finanzpläne erstellen Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und interpretieren. Nachteile beurteilen,
Bereich Unternehmensrechnung – Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen sich in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung geeigneter Form bewerben und der Doppelten Buchführung verbuchen, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen Bereich Finanzierung und deren Abfuhr abwickeln, Investition
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,
– Jahresabschlüsse erstellen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren Finanzierungsentscheidungen treffen und beurteilen argumentieren,
– Kosten- Finanzpläne erstellen und Preiskalkulationen durchführen, interpretieren.
– Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, Bereich Unternehmensrechnung
– eine Betriebsabrechnung durchführen laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,
– Kosten analysieren unternehmensrelevante Steuern und deren Auswirkungen auf Preise Abgaben berechnen und Betriebsergebnis beurteilen deren Abfuhr abwickeln,
– die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
Bereich Recht – Jahresabschlüsse erstellen,
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und des Unternehmers beurteilen, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Bereich Informations- – Kosten- und Kommunikationstechnologie Preiskalkulationen durchführen,
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren Deckungsbeiträge ermitteln und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen) auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
– mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen eine Betriebsabrechnung durchführen,
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten) Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen, die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. Recht
3.1 Betriebswirtschaft – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Didaktische Grundsätze: Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. – mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien – eine Datenbank zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.1 Betriebswirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Wirtschaft Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Gesellschaft Werten zu fördern.
– Wirtschaftssektoren Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und Betriebsarten unterscheiden sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und Umfeld interpretieren der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und Konsequenzen daraus ableiten, im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
– unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen, Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Bereich Businessplan Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen. Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden,
Bereich Vertragswesen – die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,
– Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
– die Bedeutung Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Konsequenzen von Verträgen kennen Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten.
– die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen, Bereich Businessplan
– eine Geschäftsidee für einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären. Businessplan entwickeln,
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr – die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,
– gesetzliche und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen, den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
– Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen, Bereich Vertragswesen
– Grundlagen des Marketings und der Beschaffung Bedingungen für die Anbahnung und Abwicklung das Zustandekommen von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen Verträgen erläutern,
– alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten die Bedeutung und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren Konsequenzen von Verträgen kennen,
– die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
durch den Einsatz von Fallstudien – einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
Lehrstoff: – gesetzliche und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
Wirtschaft – Ein- und Gesellschaft: Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen – Grundlagen des Marketings und Wirtschaftsteilnehmer), der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche) umsetzen, Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Rechtliche Grundlagen: – alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
Unternehmerinnen – die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Unternehmer der Konsumentin und Unternehmen, Einzelunternehmen des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
Businessplan: durch den Einsatz von Fallstudien
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Vertragswesen Lehrstoff:
Vertragstypen Wirtschaft und Gesellschaft:
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr: Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz Rechtliche Grundlagen:
Fallstudien: Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Businessplan:
Schularbeiten: Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
Zwei einstündige Schularbeiten Vertragswesen:
II. Jahrgang: Vertragstypen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
Bildungs- Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und Lehraufgabe: sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen Schularbeiten:
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen, Zwei einstündige Schularbeiten
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären II. Jahrgang:
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- Bildungs- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, Lehraufgabe:
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung Die Schülerinnen und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, Schüler können im
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen Bereich Wirtschaft und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern, Gesellschaft
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus Arbeitgebersicht beurteilen. der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Bereich Kaufvertrag – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Bereich Marketing – für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– Methoden der Marktanalyse einsetzen in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
– eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren, wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen, Bereich Kaufvertrag
– einen Marketing-Mix aus Sicht die in der Konsumentin internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und des Konsumenten kritisch hinterfragen. realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
Bereich Leistungserstellung im Handel – die wichtigsten Liefer- und Fertigungsbetrieb Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten. Bereich Marketing
durch den Einsatz von Fallstudien – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- Methoden der Marktanalyse einsetzen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
Wirtschaft – verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Gesellschaft: Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung – einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und Marketing des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Rechtliche Grundlagen: Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura – die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
Kaufvertrag: durch den Einsatz von Fallstudien
Dokumente sowie Liefer- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Marketing Lehrstoff:
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- Wirtschaft und Kommunikationsmanagement Gesellschaft:
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb: Marketing
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung Rechtliche Grundlagen:
Fallstudien: Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Kaufvertrag:
Schularbeiten: Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
Eine einstündige Schularbeit Marketing:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
Bildungs- Leistungserstellung im Handel und Lehraufgabe Fertigungsbetrieb:
Die Schülerinnen und Schüler können im Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren Wirtschaft und beurteilen. Management“
Bereich Materialwirtschaft Schularbeiten:
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Beschaffungsprozesse optimieren, Kompetenzmodul 4:
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verschiedene Strategien der Beschaffung Die Schülerinnen und Lagerorganisation unterscheiden, Schüler können im
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft Bereich Wirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben, Gesellschaft
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen Materialwirtschaft und Methoden durchführen Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen.
Bereich Logistik und Supply-Chain Management Materialwirtschaft
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
Bereich Logistikbetriebe – Beschaffungsprozesse optimieren,
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. deren Zusammenhänge beschreiben,
Bereich Handel – eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, Bereich Logistik und Supply-Chain Management
– die verschiedenen Betriebsformen Maßnahmen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern, Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
– die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen, Bereich Logistikbetriebe
– Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben. das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Bereich Businessplan – die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Handel
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Wirtschaft – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und Gesellschaft: sozialen Kontext einschätzen,
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik – Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Materialwirtschaft: Bereich Businessplan
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Logistik und Supply-Chain Management: durch den Einsatz von Fallstudien
Logistik, Supply-Chain Management – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Logistikbetriebe Lehrstoff:
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Wirtschaft und Gesellschaft:
Handel: Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing:
Businessplan: Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Logistik und Supply-Chain Management:
Fallstudien: Logistik, Supply-Chain Management
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Logistikbetriebe:
Schularbeiten: Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Eine einstündige Schularbeit Handel:
III. Jahrgang: Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Businessplan:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Schularbeiten:
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen, Eine einstündige Schularbeit
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. III. Jahrgang:
Bereich Management 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen Bildungs- und Reichweiten der Umsetzung reflektieren Lehraufgabe:
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem Gesichtspunkten der Ethik und operativem Management darstellen. der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Bereich Planung – Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, Bereich Management
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
– strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
Bereich Personalmanagement Planung
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
– die Aufgaben Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des Personalmanagements erläutern strategischen Managements durchführen,
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern, die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, Bereich Personalmanagement
– Methoden der Personalplanung und –freisetzung erläutern verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
– Methoden die Humanisierung der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen Arbeit kritisch hinterfragen,
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung Personalbeurteilung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
Bereich Führung – Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
– verschiedene Führungstheorien identifizieren die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
– verschiedene Führungskonzepte darstellen rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und reflektieren. Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
Bereich Organisation – verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: Methoden der Personalplanung und –freisetzung erläutern,
– Elemente Methoden der Aufbauorganisation analysieren Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,
– Organisationsgrundsätze Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und Prinzipien beurteilen, -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren, Bereich Führung
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten Führungstheorien identifizieren,
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation verschiedene Führungskonzepte darstellen und Aufbauorganisation erläutern, reflektieren.
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Bereich Organisation
Bereich Kontrolle – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Aspekte informeller Organisation und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Kommunikation reflektieren,
Lehrstoff: – verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Wirtschaft – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Gesellschaft: Aufbauorganisation erläutern,
Ethik in der Unternehmensführung – die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Management: Bereich Kontrolle
Managementlehre, Normatives Management wie das St – Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Galler Management-Modell
Planung: durch den Einsatz von Fallstudien
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Personalmanagement Lehrstoff:
Personalplanung, Personalanwerbung Wirtschaft und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung Gesellschaft:
Führung: Ethik in der Unternehmensführung
Führungstheorien, Führungskonzepte Management:
Organisation: Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Planung:
Kontrolle: Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Bereiche und Instrumente der Kontrolle Personalmanagement:
Fallstudien: Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Führung:
Schularbeiten: Führungstheorien, Führungskonzepte
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Organisation:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe Kontrolle:
Die Schülerinnen Bereiche und Schüler können im Instrumente der Kontrolle
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien:
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gesichtspunkten der Ethik Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Management“
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren, Schularbeiten:
– in verschiedenen Rollen Eine einstündige Schularbeit (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmerbei Bedarf zweistündig) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Bereich Fertigungsbetriebe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– das Management Bildungs- und die Funktionsbereiche reflektieren Lehraufgabe:
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bedeutung von Forschung Bereich Wirtschaft und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, Gesellschaft
– die Bedeutung Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren,
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern, Bereich Fertigungsbetriebe
– die Bedeutung des Fertigungssektors für das Management und die Wirtschaft einschätzen, Funktionsbereiche reflektieren:
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
Bereich Finanzmanagement – die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren,
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen, Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden: Bereich Finanzmanagement
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung finanzwirtschaftliche Maßnahmen für den privaten Bereich erstellen, ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
– Finanzierungsmöglichkeiten die Einhaltung von Privathaushalten darstellen Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen. Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
Bereich Investitionsmanagement – Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Privatbereich aufbereiten Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen,
– Grenzen und Reichweiten Kenntnisse aus der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
– Arten der Investitionen unterscheiden, Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.
– Investitionen steuern und kontrollieren. Bereich Investitionsmanagement
Bereich Businessplan – Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- Grenzen und Leistungsrechnung anstellen, Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Prozesse reflektiert gestalten. argumentieren,
durch – den Einsatz von Fallstudien Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- Arten der Investitionen unterscheiden, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – Investitionen steuern und kontrollieren.
Wirtschaft und Gesellschaft: Bereich Businessplan
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- – die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Finanzmanagement Investitionsplanung beurteilen,
Fertigungsbetriebe: – die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben – als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.
Finanzmanagement: durch den Einsatz von Fallstudien
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Investitionsmanagement Lehrstoff:
Arten der Investitionen, qualitative Wirtschaft und quantitative Entscheidungsmethoden Gesellschaft:
Businessplan: Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement
Finanz- und Investitionsplanung Fertigungsbetriebe:
Fallstudien: Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Finanzmanagement:
Schularbeiten: Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Investitionsmanagement:
IV. Jahrgang: Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Businessplan:
Bildungs- Finanz- und Lehraufgabe: Investitionsplanung
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Schularbeiten:
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. IV. Jahrgang:
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Chancen und Risiken sowie hemmende Bildungs- und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Lehraufgabe:
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– finanz- Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und risikopolitische Maßnahmen Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
– die für Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
– die volkswirtschaftliche Bedeutung Chancen und Risiken der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
Bereich Dienstleistungsbetriebe Internationale Geschäftstätigkeit
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen.,
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe – Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen finanz- und Konsumenten bewerten risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
– die Bedeutung des Ratings erläutern für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
– den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen, die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
– die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären, Bereich Dienstleistungsbetriebe
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie Bedeutung des Dienstleistungssektors für die damit verbundene Kommunikation erledigen, Wirtschaft einschätzen.
– die Funktion und Rolle von Bereich Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren, und Versicherungsbetriebe
– die Rolle der OeNB betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Versicherungsbetrieben unterscheiden:
Bereich Risikomanagement – das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
– risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen die Bedeutung des Ratings erläutern,
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
Bereich Wertpapiere – die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen, Derivate und Börse
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen, – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
– Wertpapiere die Rolle der OeNB und Derivate nach Kriterien analysieren: der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren, Bereich Risikomanagement
– verschiedene Wertpapierarten erläutern risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
– Derivate charakterisieren das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
– das Börsengeschäft erläutern, die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
– Arten der Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse unterscheiden.
durch den Einsatz von Fallstudien – eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Wertpapiere und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Derivate nach Kriterien analysieren:
Lehrstoff: – verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
Wirtschaft und Gesellschaft: – verschiedene Wertpapierarten erläutern,
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung – Derivate charakterisieren, ethische Geldanlage
Internationale Geschäftstätigkeit: – das Börsengeschäft erläutern,
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte – Arten der Transportwirtschaft Börse unterscheiden.
Dienstleistungsbetriebe: durch den Einsatz von Fallstudien
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bank- und Versicherungsbetriebe Lehrstoff:
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank Wirtschaft und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen Gesellschaft:
Risikomanagement: Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Internationale Geschäftstätigkeit:
Wertpapiere, Derivate und Börse: Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse Dienstleistungsbetriebe:
Fallstudien: Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bank- und Management“ Versicherungsbetriebe:
Schularbeiten: Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Risikomanagement:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
Bildungs- Wertpapiere, Derivate und Lehraufgabe Börse:
Die Schülerinnen Wertpapiere, Derivate und Schüler können im sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein Wirtschaft und diese reflektieren, Management“
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren, Schularbeiten:
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung Die Schülerinnen und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern, Schüler können im
– moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche Bereich Wirtschaft und private Zwecke nutzen, Gesellschaft
– Beschaffungsprozesse in sich der Öffentlichen Verwaltung Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in privaten Unternehmen unterscheiden. der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
Bereich Finanz- – die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und Investitionsmanagement reflektieren,
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und argumentieren: ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.
– Grenzen Bereich Non-Profit-Organisationen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, Öffentliche Verwaltung
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
– Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen. – die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,
Bereich Freizeitwirtschaft – moderne Informations- und Tourismus Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
– Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben Beschaffungsprozesse in der Freizeitwirtschaft Öffentlichen Verwaltung und Tourismusbetrieben beschreiben: in privaten Unternehmen unterscheiden.
– Marketingstrategien entwickeln, Bereich Finanz- und Investitionsmanagement
– die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und weltweit darstellen. argumentieren:
Bereich Ökomanagement – Grenzen und Qualitätsmanagement Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher Unterschied zwischen statischen und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug Informationen aus der Unternehmensplanung auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
– die Grundsätze Management und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben:
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben Marketingstrategien entwickeln,
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
Bereich Businessplan Ökomanagement und Qualitätsmanagement
– die für die Internationalisierung nötige Markt- Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Risikoanalyse durchführen Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und deren Ergebnisse kritisch gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
– einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie Maßnahmen eines Unternehmens ergänzen. in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,
durch den Einsatz von Fallstudien – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Grundsätze und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Lehrstoff: – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
Wirtschaft – Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und Gesellschaft: rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen Bereich Businessplan
Non-Profit-Organisationen – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Öffentliche Verwaltung: Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
Bedeutung und Funktion von NPOs und – einen Businessplan im Rahmen der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.
Finanz- und Investitionsmanagement: durch den Einsatz von Fallstudien
Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Freizeitwirtschaft und Tourismus Lehrstoff:
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte und Gesellschaft:
Ökomanagement Ethik und Qualitätsmanagement: Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:
PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Businessplan Finanz- und Investitionsmanagement:
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion) Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz)
Fallstudien Freizeitwirtschaft und Tourismus:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Management“ Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
Schularbeiten Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
9. Semester Businessplan:
Bildungs- und Lehraufgabe: Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, Schularbeiten:
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Businessplan V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten 9. Semester:
Bereich Unternehmensgründung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen Die Schülerinnen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Schüler können im
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen Bereich Wirtschaft und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Gesellschaft
– situativ Rechtsform- Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Standortentscheidungen begründet treffen. Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
Bereich Unternehmenssteuerung – die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden, Bereich Businessplan
– Krisen in Unternehmen erkennen einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, bewerten.
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen, Bereich Unternehmensgründung
– die Prozesse der freiwilligen für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben.,
durch den Einsatz von Fallstudien – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- situativ Rechtsform- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Standortentscheidungen begründet treffen.
Lehrstoff: Bereich Unternehmenssteuerung
Wirtschaft – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und Gesellschaft: anwenden,
Stakeholder-Management – Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Corporate Governance-Konzepte
Businessplan: – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw – die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.)
Unternehmensgründung: durch den Einsatz von Fallstudien
Neugründung, Unternehmensübernahme – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Unternehmenssteuerung Lehrstoff:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen Wirtschaft und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Gesellschaft:
Fallstudien: Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Businessplan:
Schularbeiten: Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Unternehmensgründung:
10. Semester: Neugründung, Unternehmensübernahme
Bildungs- und Lehraufgabe Unternehmenssteuerung:
Die Schülerinnen Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und Schüler können -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
durch den Einsatz von Fallstudien:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management“
Lehrstoff Schularbeiten:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven Eine zweistündige Schularbeit (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumentenbei Bedarf dreistündig), Aktualisierung.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ 10. Semester:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Die Schülerinnen und Schüler können
3.2 Unternehmensrechnung durch den Einsatz von Fallstudien
Didaktische Grundsätze: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Lehrstoff:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können im 3.2 Unternehmensrechnung
Bereich Wirtschaftliches Rechnen Didaktische Grundsätze:
– Grundrechnungsarten sicher anwenden Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Ergebnisse schätzen Wirtschaft und deren Plausibilität beurteilen Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Bereich Grundlagen des Rechnungswesen I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– die Gliederung Bildungs- und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Lehraufgabe:
– Buchführungs- Die Schülerinnen und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Schüler können im
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Wirtschaftliches Rechnen
– grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts Grundrechnungsarten sicher anwenden,
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen Ergebnisse schätzen und ablegen deren Plausibilität beurteilen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren, – einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen.
– Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen, Bereich Grundlagen des Rechnungswesen
– die Zahllast ermitteln Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– den Erfolg ermitteln. grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
Bereich Doppelte Buchführung – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in der Praxis einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden Belege prüfen und aufbewahren,
– den Kontenrahmen Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Kontenplan anwenden Umsatzsteuer erfassen,
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung die Zahllast ermitteln und Banküberweisung in der Buchführung erfassen. die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
durch den Einsatz von Fallstudien – die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – den Erfolg ermitteln.
Wirtschaftliches Rechnen: Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert – die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden, Währungsumrechnungen
Grundlagen des Rechnungswesens: – den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften – Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: durch den Einsatz von Fallstudien
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung Lehrstoff:
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Wirtschaftliches Rechnen:
Doppelte Buchführung in der Praxis: Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
Systematik der doppelten Buchführung Grundlagen des Rechnungswesens:
Kontenrahmen (ÖPWZ) Begriff, Gliederung und Kontenplan Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Fallstudien: Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Schularbeiten: Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Zwei einstündige Schularbeiten Doppelte Buchführung in der Praxis:
II. Jahrgang: Systematik der doppelten Buchführung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan
Bildungs- Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und Lehraufgabe: dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen, Schularbeiten:
– Bezugs- und Versandkosten verbuchen, Zwei einstündige Schularbeiten
– Preisnachlässe in der Buchführung erfassen, II. Jahrgang:
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Steuern Die Schülerinnen und Umlagen in der Buchführung erfassen, Schüler können im
– die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
Bereich Sonstige Geschäftsfälle – den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien Bezugs- und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. Versandkosten verbuchen,
durch den Einsatz von Fallstudien – Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
Lehrstoff: – die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,
Doppelte Buchführung – Steuern und Umlagen in der Praxis: Buchführung erfassen,
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, – die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Zusammenhängende Bereich Sonstige Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Geschäftsfälle: – die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen durch den Einsatz von Fallstudien
Schularbeiten: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Eine einstündige Schularbeit Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Doppelte Buchführung in der Praxis:
Bildungs- Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Lehraufgabe: Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Die Schülerinnen Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Schüler können im Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Sonstige Geschäftsfälle:
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen
Bereich Personalverrechnung Schularbeiten:
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Kompetenzmodul 4:
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Verbuchung von Lohn- Bereich Waren- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen, Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln. Bereich Personalverrechnung
Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen – laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
– die Stammdatenpflege durchführen Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
– laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen Aufzeichnungen führen,
– die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- Verbuchung von Lohn- und Verlustrechnung erkennen Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
– die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
– Datensicherung vornehmen den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
Bereich Fallstudien Computerunterstütztes Rechnungswesen
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die Stammdatenpflege durchführen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
Waren- – einfache Lohn- und Zahlungsverkehr Gehaltsabrechnungen mit dem Ausland: einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft – die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
Personalverrechnung: – die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren,
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung – Datensicherung vornehmen.
Computerunterstütztes Rechnungswesen: Bereich Fallstudien
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge Lehrstoff:
Auswertungen Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Stammdatenpflege, Datensicherung Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Fallstudien Personalverrechnung:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft der Krankenkasse, dem Finanzamt und Management“ der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
Schularbeiten Computerunterstütztes Rechnungswesen:
Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“) Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
III. Jahrgang: Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Auswertungen
Bildungs- und Lehraufgabe: Stammdatenpflege, Datensicherung
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Schularbeiten:
– die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen, Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden III. Jahrgang:
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln Die Schülerinnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Schüler können im
– Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten, Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und die Selbstkosten ermitteln Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
– Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten, Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
– mit Hilfe die Schritte von der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
– Aufwendungen zu Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden und Erträge zu Leistungen überleiten,
– Deckungsbeiträge Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln,
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
– den Betriebserfolg ermitteln. mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
Bereich Fallstudien – mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Lehrstoff: – Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
Grundlagen der Kostenrechnung: – Deckungsbeiträge ermitteln,
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen – unternehmerische Entscheidungen treffen.
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung: Ergebnisrechnung
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung – den Betriebserfolg ermitteln.
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: Bereich Fallstudien
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Lehrstoff:
Betriebserfolgsermittlung Grundlagen der Kostenrechnung:
Schularbeiten: Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Bildungs- und Lehraufgabe Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
Die Schülerinnen und Schüler können im Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
– Kalkulationen durchführen. Betriebserfolgsermittlung
Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Schularbeiten:
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
6. Semester – Inventur und Inventar unterscheiden, Kompetenzmodul 6:
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bewertungsregeln für das Anlage- Die Schülerinnen und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. Schüler können im
Bereich Anlagenbewertung Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung
– die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen, Kalkulationen durchführen.
– weitere Zugänge des Anlagevermögens in Bereich Grundlagen der Buchführung erfassen, Jahresabschlussarbeiten
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen Inventur und Inventar unterscheiden,
– den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Bewertungsregeln für das Anlage- und Verlustrechnung ermitteln Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
Bereich Waren- und Materialbewertung Anlagenbewertung
– Methoden die Aufgabe der Verbrauchsermittlung einsetzen Anlagenbewertung nennen,
– Bewertungsverfahren anwenden weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
– daraus resultierende Verbuchungen die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
– die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,
Bereich Bewertung – den Bilanzansatz von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Anlagegütern ermitteln,
– die Herstellungskosten ermitteln Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und die Bewertung vornehmen, Verlustrechnung ermitteln.
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- Bereich Waren- und Verlustrechnung ermitteln. Materialbewertung
durch den Einsatz von Fallstudien – Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt Bewertungsverfahren anwenden.,
Lehrstoff: – daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
Branchenspezifische Besonderheiten – die Auswirkung der Kostenrechnung: Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur die Herstellungskosten ermitteln und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe die Bewertung vornehmen, Bewertungsregeln
Anlagenbewertung: – die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden durch den Einsatz von Anlagegegenständen Fallstudien
Waren- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Materialbewertung: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Lehrstoff:
Buchungsübungen Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung:
Fallstudien: Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship Abschlussarbeiten – Wirtschaft Reihenfolge, Inventur und Management“ Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln
Schularbeiten Anlagenbewertung:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
IV. Jahrgang Waren- und Materialbewertung:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Bildungs- und Lehraufgabe: Buchungsübungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Bewertung von Forderungen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Verbindlichkeiten Management“
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Schularbeiten:
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen, IV. Jahrgang
7. Semester – Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen, Kompetenzmodul 7:
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten Bildungs- und die erforderliche Verbuchung durchführen, Lehraufgabe:
– die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- Die Schülerinnen und Verlustrechnung ermitteln. Schüler können im
Bereich Rechnungsabgrenzung Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung Forderungsbewertung nennen,
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Rechnungsabgrenzungen durchführen Forderungsbewertung berücksichtigen,
– die Auswirkung Einzelbewertungen von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- Forderungen vornehmen und Verlustrechnung ermitteln. die erforderlichen Buchungen erstellen,
Bereich Rückstellungen – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
– die Aufgabe Auswirkung der Bewertung von Rückstellungen nennen, Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. Bereich Rechnungsabgrenzung
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
– die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
– Jahresabschlussarbeiten in die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der richtigen Reihenfolge Rechnungsabgrenzungen durchführen,
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden, die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, Bereich Rückstellungen
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Aufgabe von Rückstellungen nennen,
– den Erfolg von Einzelunternehmen Rückstellungsbetrag ermitteln, und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,.
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
durch den Einsatz von Fallstudien – Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt Bilanzierungsgrundsätze anwenden.,
Lehrstoff: – die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
Bewertung von Forderungen – die Bilanz und Verbindlichkeiten: die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
Rechnungsabgrenzung: – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
Bildung – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Verbuchung Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Rückstellungen: durch den Einsatz von Fallstudien
Bildung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Verbuchung Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Aufstellung des Jahresabschlusses Lehrstoff:
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- Bewertung von Forderungen und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Verbindlichkeiten:
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Rechnungsabgrenzung:
Schularbeiten: Bildung und Verbuchung
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Rückstellungen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bildung und Verbuchung
Bildungs- und Lehraufgabe Aufstellung des Jahresabschlusses:
Die Schülerinnen Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und Schüler können im steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
Bereich Steuerlehre Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (Tax Compliancesamt Anhang) für die Gesellschaft reflektieren,
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Schularbeiten:
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
8. Semester – vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, Kompetenzmodul 8:
– weitere Verkehrssteuern Bildungs- und sonstige Steuern erläutern, Lehraufgabe:
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Bereich Steuerlehre
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
– die Einkünfte und das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und der GmbH ausstellen. die Erklärung ausfertigen,
Bereich Internationale Rechnungslegung – vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen. weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern,
durch – den Einsatz von Fallstudien Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Pflichten und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
Lehrstoff: Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Steuerlehre: – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
Aufstellung des Jahresabschlusses: Bereich Internationale Rechnungslegung
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges – für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (steuerliche Mehr-Weniger-RechnungIFRS), Steuererklärungen mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
Internationale Rechnungslegung: durch den Einsatz von Fallstudien
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Fallstudien Lehrstoff:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Steuerlehre:
Schularbeiten: Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Eine zweistündige Schularbeit Aufstellung des Jahresabschlusses:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
9. Semester Internationale Rechnungslegung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Jahresabschlussanalyse Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Jahresabschlusskritik Management“
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, Schularbeiten:
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren, Eine zweistündige Schularbeit
V. Jahrgang – Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen, Kompetenzmodul 9:
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, 9. Semester:
– eine Jahresabschlusskritik erstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Controlling Die Schülerinnen und Schüler können im
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen Bereich Jahresabschlussanalyse und die Ergebnisse interpretieren, Jahresabschlusskritik
– die Liquidität berechnen das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und beurteilen Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
– Abweichungsanalysen interpretieren finanzwirtschaftliche und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
Lehrstoff: – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik: Bereich Controlling
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Controlling: – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
Strategisches – Abweichungsanalysen interpretieren und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung durch den Einsatz von Fallstudien
Schularbeiten: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Eine zweistündige Schularbeit Lehrstoff:
10. Semester Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
Bildungs- Aufbereitung und Lehraufgabe: Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Die Schülerinnen und Schüler können Controlling:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
Lehrstoff: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine zweistündige Schularbeit
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) 10. Semester:
3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Bildungs- und Case Studies Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoff:
Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Lehraufgabe: Case Studies
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Kommunikation-Präsentation Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten, So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen, Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, II. Jahrgang:
– Feedback annehmen und geben 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich selbst Ziele setzen Die Schülerinnen und eigene oder vorgegebene Ziele konsequent verfolgen, Schüler können im
– sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren, Bereich Kommunikation-Präsentation
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren, – Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten,
– Beschaffungsvorgänge anbahnen kundenorientiert telefonieren und abwickeln Gesprächsnotizen erstellen,
– Absatzvorgänge anbahnen Präsentationstechniken anwenden und abwickeln deren Auswirkungen beurteilen,
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen, Feedback annehmen und geben.
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
– abschließend ihre sich selbst gesetzten Ziele setzen und eigene oder vorgegebenen vorgegebene Ziele auf Zielerreichung evaluieren. konsequent verfolgen,
Lehrstoff: – sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren,
Kommunikation im betrieblichen Bereich – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
Präsentationstechniken – Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
Zieldefinition, Zielverfolgung, Methoden der Evaluation, Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff Betriebswirtschaft – Absatzvorgänge anbahnen und Unternehmensrechnung abwickeln, Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
Bildungs- – laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im – abschließend ihre selbst gesetzten oder vorgegebenen Ziele auf Zielerreichung evaluieren.
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) Lehrstoff:
– unternehmerisch denken und handeln, Kommunikation im betrieblichen Bereich
– eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren, Präsentationstechniken
– für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen Zieldefinition, Zielverfolgung, Methoden der Evaluation, Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
4. Semester – den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen, Kompetenzmodul 4:
– einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Bereich Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen in der Doppelten Buchführung unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
– die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren unternehmerisch denken und reflektieren. handeln,
Lehrstoff: – eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren,
– für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee, einfacher einen einfachen Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft erstellen,
Arbeiten in Lernfirmen – den einfachen Businessplan im Betriebswirtschaftlichen Zentrum als Vorbereitung auf die Übungsfirma Rahmen einer Lernfirma umsetzen,
III. Jahrgang: – einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln,
Bildungs- – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen in der Doppelten Buchführung unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können – die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und reflektieren.
Bereich Projektmanagement Lehrstoff:
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft
– Rollen Arbeiten in Lernfirmen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Betriebswirtschaftlichen Zentrum als Vorbereitung auf die Übungsfirma
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren, III. Jahrgang:
5. Semester – Projektabgrenzungen durchführen, Kompetenzmodul 5:
– Teams bilden Bildungs- und eine Projektkultur entwickeln, Lehraufgabe:
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren Die Schülerinnen und verhandeln, Schüler können im
– unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten, Bereich Projektmanagement
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, Projektwürdigkeitsanalysen durchführen und abschließen,
– Projekte laufend evaluieren Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
Lehrstoff: – Projektabgrenzungen durchführen,
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen – Teams bilden und Funktionen im Projekt, eine Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse entwickeln, Projektcontrolling)
6. Semester – Kompetenzmodul 6: mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,
Bildungs- – unterschiedliche Projektphasen definieren und Lehraufgabe: bearbeiten,
Die Schülerinnen – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und Schüler können im abschließen,
Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit – Projekte laufend evaluieren,
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren, die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen, Lehrstoff:
– betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren, Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
6. Semester – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren, Kompetenzmodul 6:
– arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis Bildungs- und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden, Lehraufgabe:
– einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden. Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
Lehrstoff: – fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden – Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,
IV. Jahrgang: – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren,
Bildungs- – arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Lehraufgabe: Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln,
Bereich Übungsfirma – Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden.
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich Lehrstoff:
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen, IV. Jahrgang:
7. Semester – eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen, Kompetenzmodul 7:
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert Bildungs- und eigenverantwortlich bearbeiten, Lehraufgabe:
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren Die Schülerinnen und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, Schüler können im
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, Bereich Übungsfirma
– mit gegebenen Daten Kosten- die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Preiskalkulationen durchführen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten,
– Verbuchung von Lohn- betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Gehaltszahlungen vornehmen Prozessverfolgung durchführen,
– unternehmensrelevante Steuern eine Plangewinn- und Abgaben berechnen Verlustrechnung und deren Abfuhr termingerecht abwickeln eine Investitionsplanung erstellen,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
– Geschäftsfeldbezogene Strategien betriebliche und Instrumente des Marketings anwenden eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und richtig einsetzen bei Bedarf anpassen,
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen mit gegebenen Daten Kosten- und anwenden Preiskalkulationen durchführen,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Unternehmensanalysen durchführen. Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
Bereich Kommunikation, Präsentation – unternehmensrelevante Steuern und Konfliktmanagement Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– Führungstechniken anwenden Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken interne und Kommunikationstechniken anwenden externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und deren Auswirkungen beurteilen schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Betätigungsfeldes Marketings anwenden und richtig einsetzen,
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und vertiefen den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
– Konflikte nach die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Unternehmensanalysen durchführen.
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln. Führungstechniken anwenden,
Bereich Zeitmanagement – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Organisation Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
– zuverlässig handeln Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen vertiefen,
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Lehrstoff: – sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import – Kooperationsfähigkeit entwickeln und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro- erfolgreich im Team zusammenarbeiten, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management – kundenorientiertes Verhalten entwickeln und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) entsprechend handeln.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bereich Zeitmanagement und Organisation
Bildungs- und Lehraufgabe: – Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,
Die Schülerinnen – zuverlässig handeln und Schüler können im das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
Bereich Übungsfirma – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich Lehrstoff:
– Personalverrechnung Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– Verbuchung von Lohn- Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Gehaltszahlungen vornehmen Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
8. Semester – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Kompetenzmodul 8:
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise Die Schülerinnen und Betriebsergebnis beurteilen, Schüler können im
– Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren, Bereich Übungsfirma
– Qualität die in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– unternehmerische Anpassungs- Verbuchung von Lohn- und Optimierungsprozesse durchführen Gehaltszahlungen vornehmen,
– nationale und internationale Beschaffungs- unternehmensrelevante Steuern und Absatzvorgänge anbahnen Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– ein Leistungsportfolio erstellen Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– Jahresabschlussarbeiten durchführen Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und Steuererklärungen ausfertigen argumentieren,
– Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,
– Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden,
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten unternehmerische Anpassungs- und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management). Optimierungsprozesse durchführen,
Bereich Management – nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten ein Leistungsportfolio erstellen,
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen. Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
Lehrstoff: – Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
Arbeiten – Analysen von Managemententscheidungen im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro- Unternehmen durchführen, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management – Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Bereich Management
9. Semester: – Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,
Bildungs- – Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und Lehraufgabe: auswerten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Bereich Case Studies Lehrstoff:
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung 9. Semester:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Bildungs- und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehraufgabe:
Einbeziehung Die Schülerinnen und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Schüler können im
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Bereich Case Studies
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
10 – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Vertiefende Wiederholung und Schüler können im Aktualisierung:
Bereich Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Einbeziehung und Selbstkompetenzen Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, der Übungsfirma
– betriebswirtschaftliche Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.:
Lehrstoff: Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung 10. Semester:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Bildungs- und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehraufgabe:
Einbeziehung Die Schülerinnen und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Schüler können im
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Bereich Case Studies
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Schularbeiten: – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Lehrstoff:
3.4 Wirtschaftsinformatik Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
Didaktische Grundsätze: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Entrepreneurship Education sowie Einbeziehung und Weiterentwicklung der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung Kompetenzen aus der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Arbeit in der Übungsfirma
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
II. Jahrgang Schularbeiten:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.4 Wirtschaftsinformatik
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen, So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– Daten in Registerblättern organisieren Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung II. Jahrgang:
– Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen Bildungs- und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden. Lehraufgabe:
Bereich Tabellenkalkulation – Drucken Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation – Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken), Dateneingabe
– beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen. – Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen Daten in Registerblättern organisieren.
Bereich Tabellenkalkulation – einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, Formatierung
– einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion). – Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
Bereich Tabellenkalkulation – aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. Drucken
Lehrstoff: – Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme – beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen
Schularbeiten: – einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
Eine einstündige Schularbeit – einfache Funktionen effizient einsetzen (bei Bedarf zweistündigSUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion).
III. Jahrgang: Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme
5.Semester – Kompetenzmodul 5: aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Dateneingabe und Schüler können im -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Auswertungen mit Funktionen durchführen, Schularbeiten:
– passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren Eine einstündige Schularbeit (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODERbei Bedarf zweistündig), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch III. Jahrgang:
5.Semester – Daten importieren und exportieren. Kompetenzmodul 5:
Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Daten gruppieren, filtern Die Schülerinnen und (Teil-)Ergebnisse berechnen, Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation – Daten mit Pivot-Tabellen auswerten. Berechnungen und Entscheidungsfunktionen
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf Auswertungen mit Funktionen durchführen,
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.). – passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Lehrstoff: Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch
Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben – Daten importieren und exportieren.
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung
Schularbeiten: – Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.
6. Semester Bereich Tabellenkalkulation – Kompetenzmodul 6: Tabellenentwurf
Bildungs- – Berechnungsmodelle mit Ein- und Lehraufgabe: Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Datenbanken – Tabellen Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
– Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern, Schularbeiten:
– nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Datenbanken – Abfragen Bildungs- und Lehraufgabe:
– einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Tabellen
– einfache Formulare erstellen Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,
– Daten Datensätze in ein Formular eingeben und bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,
– einfache Berichte nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und ändern. Primärschlüssel setzen,
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung, Fehleranalyse optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren.
Bereich Datenbanken – gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen, Abfragen
– Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten, einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen.
Bereich Datenbanken – auftretende Fehler in Computersystemen erkennen Formulare und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden, Berichte
– Hilfssysteme nutzen einfache Formulare erstellen,
– Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren. Daten in ein Formular eingeben und sortieren,
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit einfache Berichte erstellen und ändern.
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren Kaufentscheidung, Fehleranalyse
– automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen, – gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen,
– Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery), – Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten,
– die Sicherheit von Daten gewährleisten auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,
– Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen. Hilfssysteme nutzen,
Lehrstoff: – Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren.
Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit
IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- – unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme) diese sicher verwahren, Anschaffungsentscheidungen
Datensicherheit – automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery),
Schularbeiten: – die Sicherheit von Daten gewährleisten,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen
Bildungs- IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Lehraufgabe: Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Datensicherheit
Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen, Schularbeiten:
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen, IV. Jahrgang:
7. Semester – Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen, Kompetenzmodul 7:
– Parameterabfragen erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Berechnungen in Abfragen vornehmen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Datenauswertung durch Abfragen
– Berichte Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
– Daten in Formularen darstellen, filtern mittels Gruppierungen zusammenfassen, Berechnungen durchführen.
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,
– Tabellen ohne detaillierte Vorgaben Parameterabfragen erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
– Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder) Berechnungen in Abfragen vornehmen.
Bereich Datenbanken – Import Formulare und Export Berichte
– Berichte erstellen und dabei Daten aufbereiten gruppieren und importieren (unterschiedliche Datenformate) Berechnungen durchführen,
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren) in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
Lehrstoff: Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren – die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und darstellen diesen aufgabengerecht setzen, komplexe Abfragen
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
Schularbeiten: – Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Datenbanken – Import und Export
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),
Bildungs- und Lehraufgabe: – Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen
– ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden, Schularbeiten:
– aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und in Beziehung setzen. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Informatiksysteme 8. Semester – Netzwerkadministration Kompetenzmodul 8:
– im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden Bildungs- und nutzen, Lehraufgabe:
– Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanken – Benutzer im Netzwerk verwalten. Datenbankmodellierung
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden,
– Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden,
– überprüfen, ob aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind, für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und in Beziehung setzen.
Bereich Informatiksysteme – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen, Netzwerkadministration
– einfache Netzwerkprobleme untersuchen im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und beheben. nutzen,
Lehrstoff: – Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,
Datenmodellierung, Wiederholung und Vertiefung von Datenauswertung, Reporting und Datenmanagement – Benutzer im Netzwerk verwalten.
Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren,
Schularbeiten: – überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Datenmodellierung, Wiederholung und Lehraufgabe: Vertiefung von Datenauswertung, Reporting und Datenmanagement
Die Schülerinnen Netzwerkressourcen konfigurieren und Schüler können im nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen, Schularbeiten:
– Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
V. Jahrgang – grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden, Kompetenzmodul 9:
– grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen, 9. Semester:
– beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben Die Schülerinnen und Daten sicher übertragen, Schüler können im
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – E-Business-Anwendungen nutzen. Datensicherheit, Datenschutz und Recht
Bereich Tabellenkalkulation – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
– komplexe Berechnungsmodelle erstellen Sicherheits- und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,
– Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen. grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden,
Lehrstoff: – grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen,
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz) – beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung – die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen, Datenbanken usw.) einsetzen
Schularbeiten: – E-Business-Anwendungen nutzen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Tabellenkalkulation – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
3.5 Officemanagement – komplexe Berechnungsmodelle erstellen und angewandte Informatik damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen,
Didaktische Grundsätze: – Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen.
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Lehrstoff:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die Übungsfirmenarbeit erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgaben: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen 3.5 Officemanagement und Schüler können im angewandte Informatik
Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk Didaktische Grundsätze:
– Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben), Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden Wirtschaft und deren Funktionen erklären Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
– Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken Bildungs- und in der Cloud sinnvoll organisieren, Lehraufgaben:
– Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden Die Schülerinnen und mit Dateigrößen rechnen, Schüler können im
Bereich Informatiksysteme – Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) Hardware und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen, Netzwerk
– Drucker installieren Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einrichten einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
– einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.),
Bereich Informatiksysteme – einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
– sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren, – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
– Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen. – Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,
– sichere Passwörter wählen Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
– Daten kopieren, sichern, schützen Drucker installieren und aktualisieren einrichten,
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
– sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
– mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute), Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche), Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
– Druckoptionen festlegen sichere Passwörter wählen,
– Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen, – Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
– Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate) lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
– einfache Präsentationen erstellen, sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
Bereich Publikation und Kommunikation – kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen. Textverarbeitung
Lehrstoff: – mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute),
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk): – Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung – Druckoptionen festlegen, Lernplattformen
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft: – Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme – Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (Passwörterweb- und drucktaugliche Formate), sichere Internetnutzung
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation – einfache Präsentationen erstellen, Internet):
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung – kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate erstellen.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Lehrstoff:
Schularbeiten Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk):
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
II. Jahrgang: Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
Bildungs- Publikation und Lehraufgaben Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Die Schülerinnen und Schüler können 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute, Schularbeiten:
– mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen, Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
– kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben, II. Jahrgang:
– Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Publikation Bildungs- und Kommunikation – Präsentation Lehraufgaben:
– anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate). Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation – Internet Textverarbeitung
– im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen, – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute,
– mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten), – mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
– Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren). – kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
Lehrstoff: – Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten.
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation Bereich Publikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Kommunikation – Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung
Schularbeiten: – anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Publikation und Kommunikation – Internet
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
Bildungs- – mittels E-Mail kommunizieren und Lehraufgabe: diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),
Die Schülerinnen – Termine und Schüler können im Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Lehrstoff:
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute, Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung
– einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben. Schularbeiten:
Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen), 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Publikation Die Schülerinnen und Kommunikation – Seriendokumente Schüler können im
– Seriendokumente erstellen (einfache Bereich Publikation und verschachtelte Bedingungen, Etiketten). Kommunikation – Textverarbeitung
Lehrstoff: – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,
Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen – einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente
Schularbeiten: – umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen),
Eine einstündige Schularbeit – Verzeichnisse (bei Bedarf zweistündigInhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
III. Jahrgang: Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendokumente
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und Schüler können im diversen Vorlagen
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute, Schularbeiten:
– komplexe Tabellen erstellen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen, III. Jahrgang:
– Bilder bearbeiten 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen Bildungs- und Seriendokumente Lehraufgabe:
– ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen, Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendruckfunktionen anwenden. Textverarbeitung
Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute,
– zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen komplexe Tabellen erstellen,
– eine Bewerbungsmappe versandbereit eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen Bilder bearbeiten.
Lehrstoff: Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis A 1080 – ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen, Bewerbungsunterlagen und Portfolien
Schularbeiten: – Seriendruckfunktionen anwenden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
Die Schülerinnen – ein Leistungs-Portfolio schriftlich und Schüler können im elektronisch erstellen.
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Lehrstoff:
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 220 Anschläge pro Minute, Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolien
– Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben, Schularbeiten:
– Formulare erstellen Eine einstündige Schularbeit (Steuerelemente, geschützte Bereichebei Bedarf zweistündig),
– bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich Bildungs- und formal richtig erstellen, Lehraufgabe:
– Schriftstücke nach Phonogramm schreiben. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing Textverarbeitung
– im Internet gefundene Informationen aufgaben- mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und adressatengerecht aufbereiten die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 220 Anschläge pro Minute,
– im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen) Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
– mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten. Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche),
Lehrstoff: – bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen,
Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design – fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen, Webpublishing
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen – Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.
Schularbeiten: Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,
3.6 Recht – im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen),
Didaktische Grundsätze: – mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten.
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. Lehrstoff:
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen. Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten. Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. Schularbeiten:
IV. Jahrgang: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
7. Semester – Kompetenzmodul 7: 3.6 Recht
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler können im sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
Bereich Rechtsordnung Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und die strukturellen Zusammenhänge erklären zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
– die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen, Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
– bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen IV. Jahrgang:
Bereich Österreichisches und Europäisches Recht 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes Bildungs- und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben, Lehraufgabe:
– den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten Die Schülerinnen und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben, Schüler können im
– die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären, Bereich Rechtsordnung
– die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und internationalen Kontext die strukturellen Zusammenhänge erklären und bewerten,
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen, – die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee bei beruflichen und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen, privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben Bereich Österreichisches und erklären, wie innerhalb der Union Europäisches Recht durchgesetzt wird.
Bereich Unternehmerin – die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und Arbeitnehmer der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Recht und Wirtschaft Österreich beschreiben,
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, – den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten Rolle der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern, – die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,
– die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Produkthaftungsgesetz vergleichen Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, Entstehung der Arbeitnehmerin Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und des Arbeitnehmers charakterisieren zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen, – die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
– einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
Bereich Rechtsdurchsetzung – beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
– Handlungen, die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren gegen den fairen Wettbewerb sowie im arbeits- gegen den Marken-, Muster- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
– die wichtigsten Inhalte darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens Urheberrechts erfüllt und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
Lehrstoff: – die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen,
Rechtsordnung: – die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
Österreichisches und Europäisches Recht: – einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bund und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Bereich Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Unternehmerin – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Unternehmer Verwaltungsstrafverfahren sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht im arbeits- und Wirtschaft: sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, – die wichtigsten Bestimmungen Inhalte des Arbeitnehmerschutzes Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
Rechtsdurchsetzung Lehrstoff:
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren Rechtsordnung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government
Bildungs- Österreichisches und Lehraufgabe Europäisches Recht:
Die Schülerinnen Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bund und Schüler können im der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Bereich Bearbeitung Unternehmerin und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
– jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
– ihr Wissen über die Rechts- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden, Rechtsdurchsetzung:
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen, Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren
8. Semester – zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und deren Folgen analysieren, Kompetenzmodul 8:
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, Bildungs- und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, Lehraufgabe:
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären Die Schülerinnen und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen, Schüler können im
– Die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen, Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
– vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen, – jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
– ihr Wissen über die Vertragsstörungen unter Vernetzung Rechts- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
– Möglichkeiten die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Bedeutung der Erfüllungssicherung Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Verträgen argumentieren Ehe und bewerten Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen deren Folgen analysieren,
– Wohnungseigentum vom ideellen die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (schlichtenParentelen) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- Ehepartners erklären, und Mietersicht beurteilen die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes Besitz und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin Struktur und Unternehmer, Konsumentin Bedeutung des Grundbuchs erklären und Konsument) analysieren einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden Die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
– vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang Vertragsstörungen unter Vernetzung mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren sowie und rechtliche Risiken erkennen. Handlungsmöglichkeiten ableiten,
Bereich Rechtsdurchsetzung – Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte Haftungsformen für eigenes und den entsprechenden Instanzenzug darstellen fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen,
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens Bestimmungen des Verpflichteten vergleichen. Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen,
Lehrstoff: – die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
Bearbeitung – die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden,
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für – die Strafbarkeit, strafsatzbestimmende Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen, Datenschutz
Rechtsdurchsetzung: – die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung Bereich Rechtsdurchsetzung
3.7 Volkswirtschaft – die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
Didaktische Grundsätze: – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. Lehrstoff:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen. ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, strafsatzbestimmende Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Rechtsdurchsetzung:
9. Semester: Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.7 Volkswirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Grundlegende Fragestellungen Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Volkswirtschaft Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung Mit Hilfe komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
– volkswirtschaftliche Größen erklären V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme 9. Semester:
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier Bildungs- und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Lehraufgabe:
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder Bereich Grundlegende Fragestellungen der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. Volkswirtschaft
Bereich Markt – die zentralen Aufgaben und Preisbildung die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
– das Angebot-Nachfrage-Modell die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern und seine Grenzen aufzeigen.,
Bereich Wohlstand und Lebensqualität – volkswirtschaftliche Größen erklären.
– den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale Bereich Wirtschaftstheorien und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren. Wirtschaftssysteme
Bereich Arbeit – die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und Soziales ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
– häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung die spezifischen Merkmale der Arbeitslosenzahlen erklären österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle die Träger, Ziele und gesellschaftliche Folgen Aufgabenfelder der Arbeitslosigkeit darlegen, Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren Bereich Markt und argumentieren. Preisbildung
Bereich Geld – das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und Finanzwirtschaft seine Grenzen aufzeigen.
– die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen Bereich Wohlstand und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, Lebensqualität
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und wichtige Instrumente der Geldpolitik ökologische Perspektive) kritisch bewerten, reflektieren.
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien Bereich Arbeit und Instrumente erläutern, Soziales
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt häufig verwendete Methoden der Erhebung und Realwirtschaft Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären.,
Lehrstoff: – wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
Grundlegende Fragestellungen – den Zusammenhang zwischen Ursachen der Volkswirtschaft: Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Aufgaben, Teilgebiete Bereich Geld und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz Finanzwirtschaft
Wirtschaftstheorien – die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Wirtschaftssysteme: Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft – die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele Inflation erläutern und Aufgabenfelder) wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
Markt – die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Preisbildung: Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus – die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Preispolitik Realwirtschaft erklären.
Wohlstand und Lebensqualität Lehrstoff:
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
Arbeit Aufgaben, Teilgebiete und Soziales: Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik Wirtschaftstheorien und sozialer Wandel Wirtschaftssysteme:
Geld Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und Finanzwirtschaft: ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt Markt und Realwirtschaft Preisbildung:
10. Semester: Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Bildungs- Wohlstand und Lehraufgabe Lebensqualität:
Die Schülerinnen Messung, Verteilung und Schüler können im Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Bereich Konjunktur Arbeit und Budget Soziales:
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden Geld und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, Finanzwirtschaft:
– die Erstellung Entstehung, Arten und Funktionen des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern. Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
Bereich Europäische Wirtschaft 10. Semester:
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen Bildungs- und erklären, Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren Die Schülerinnen und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden. Schüler können im
Bereich Internationale Wirtschaft Konjunktur und Budget
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten, – die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen angebots- und bewerten. nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
Lehrstoff: – die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
Konjunktur und Budget: Bereich Europäische Wirtschaft
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Wirtschaft: Union liegen werden.
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik Bereich Internationale Wirtschaft
Internationale Wirtschaft: – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer darstellen und Entwicklungszusammenarbeit bewerten.
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR Lehrstoff:
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft Konjunktur und Kultur“ Budget:
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) Europäische Wirtschaft:
II. Jahrgang: Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Internationale Wirtschaft:
Bildungs- Außenhandel und Lehraufgabe: Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Die Schülerinnen und Schüler können 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
– sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und die Gesellschaft einschätzen, Kultur“:
– unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
– politische Herausforderungen analysieren, 4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
– die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung Bildungs- und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und Lehraufgabe: deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft einschätzen,
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen,
– die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese mit anderen Modellen vergleichen politische Herausforderungen analysieren,
– bei Entscheidungen ihre Meinung begründen, die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren.
– sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen, Lehrstoff:
– Unterschiede zwischen Information Politischen Parteien und Manipulation wahrnehmen ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen
– österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– eigene politische Meinungen entwickeln, begründen Bildungs- und verteidigen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten – die Funktionsweise der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus österreichischen Demokratie erklären und Politik, Medien diese mit anderen Modellen vergleichen, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
III. Jahrgang: – bei Entscheidungen ihre Meinung begründen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen,
Bildungs- – Unterschiede zwischen Information und Lehraufgabe: Manipulation wahrnehmen,
Die Schülerinnen – österreichische und Schüler können europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,
– historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.
– den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben, Lehrstoff:
– unterschiedliche historische Epochen nennen Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären, III. Jahrgang:
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat Bildungs- und Gesellschaft erörtern, Lehraufgabe:
– zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,
Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft – den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle – unterschiedliche historische Epochen nennen und zivilisatorische Leistungen ihre wesentlichen Merkmale identifizieren, Innovationen
Zeitenwenden – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit erklären,
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,
Bildungs- und Lehraufgabe: – zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen, Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft
– idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und vergleichen zivilisatorische Leistungen, Innovationen
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen Zeitenwenden und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären, Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit
– Motive für Nationalismen Grundlagen des modernen Staates und Ausgrenzung identifizieren Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und diese kritisch hinterfragen Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung
– Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung Die Schülerinnen und Globalisierung Schüler können
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,
Idealtypische – idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen, Marktwirtschaft
Zusammengehörigkeit – kausale Zusammenhänge zwischen historischen und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären, Antisemitismus
Nationalitäten- – Motive für Nationalismen und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie Ausgrenzung identifizieren und Nachfolgestaaten diese kritisch hinterfragen,
IV – Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- Veränderungen der Arbeitswelt und Lehraufgabe: der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
Die Schülerinnen Wirtschaftsordnungen und Schüler können deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren, Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus
– Phänomene politischer Instrumentalisierung Nationalitäten- und deren Gefahren einschätzen Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten
– Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern, IV. Jahrgang:
– friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Staat Die Schülerinnen und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen Schüler können
Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen – Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
Totalitäre und – Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus analysieren, Militärjuntas
Eskalation – Phänomene politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg Instrumentalisierung und Genozid, der Mensch im Krieg deren Gefahren einschätzen, Holocaust
Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien) – Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,
Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution – friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- Staat und Lehraufgabe Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
Die Schülerinnen Aufklärung und Schüler können deren Bedeutung für den modernen Staat
– unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen, Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas
– die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
– das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien)
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse Verantwortung im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution
– aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen Bildungs- und kritisch beurteilen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung – unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen,
Bipolare – die Herausbildung einer bipolaren Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
Blockfreie – das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag europäischer Integration aufzeigen, internationale Rolle Österreichs
Lebenswelten West – unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Ost, Nord Faktoren für Erfolg und Süd Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt – aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren,
Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming – die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und des Zeitgeistes Lehrstoff:
4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie) Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung
Bildungs- Blockfreie und Lehraufgabe: neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs
Die Schülerinnen Lebenswelten West und Schüler können Ost, Nord und Süd
– die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und erklären Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt
– Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden, Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
– kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden, des Zeitgeistes
– sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden, 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
– Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen I. Jahrgang (1. und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln, 2. Semester):
– ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen Bildungs- und exogenen Kräften erklären, Lehraufgabe:
– naturräumliche Nutzungspotenziale Die Schülerinnen und Grenzen analysieren, Schüler können
– demografische Prozesse die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren erklären,
– Unterschiede in der wirtschaftlichen und Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
– Probleme von Entwicklungs- kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und Schwellenländern analysieren. für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,
Lehrstoff: – sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,
Räumliche Orientierung: – Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,
Kartografie – ökologische und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und Orientierungswissen exogenen Kräften erklären,
Geoökologische Wirkungsgefüge – naturräumliche Nutzungspotenziale und wirtschaftliche Auswirkungen: Grenzen analysieren,
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen – demografische Prozesse und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren, Ressourcenverteilung)
Weltbevölkerung: – Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären,
Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) – Probleme von Entwicklungs- und Bevölkerungsverteilung Schwellenländern analysieren.
Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen Lehrstoff:
Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten Räumliche Orientierung:
Entwicklungs- Kartografie und Schwellenländer: geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen
Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen:
II. Jahrgang: Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Weltbevölkerung:
Bildungs- Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Lehraufgabe: Bevölkerungsverteilung
Die Schülerinnen Globale Zentrums- und Schüler können Peripheriestrukturen:
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden Ursachen und für Problemdarstellungen nutzen, Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten
– topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen, Entwicklungs- und Schwellenländer:
– bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien
– Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren, II. Jahrgang:
– ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Räumliche Orientierung: Die Schülerinnen und Schüler können
Topografische Grundlagen – kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,
Zentren der Weltwirtschaft: – topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen,
– bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen der Weltwirtschaft analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen, Wirtschaftsbündnisse
Außereuropäische Lebens- – Konvergenzen und Wirtschaftsräume: Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen – ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.
Lebens- und Wirtschaftsraum Europa Lehrstoff:
Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU Räumliche Orientierung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Topografische Grundlagen
Bildungs- und Lehraufgabe Zentren der Weltwirtschaft:
Die Schülerinnen und Schüler können Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden Außereuropäische Lebens- und für Problemdarstellungen nutzen, Wirtschaftsräume:
– topografische Kenntnisse erweitern Wirtschaftliche und für unterschiedliche Anwendungen nutzen gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen
– naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs Lebens- und ihre regionale Differenzierung erklären, Wirtschaftsraum Europa:
– demografische Strukturen Divergenzen und Prozesse Österreichs Konvergenzen europäischer Regionen und ihre Auswirkungen analysieren Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU
4. Semester – die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären, Kompetenzmodul 4:
– sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen Bildungs- und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten, Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen zwischen städtischem Die Schülerinnen und ländlichem Raum darstellen, Schüler können
– den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen für Problemdarstellungen nutzen,
– die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen topografische Kenntnisse erweitern und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen. unterschiedliche Anwendungen nutzen,
Lehrstoff: – naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre regionale Differenzierung erklären,
Räumliche Orientierung: – demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren,
Topografische Grundlagen – die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,
Wirtschafts- – sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und Lebensraum Österreich: deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,
Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- – die Wechselwirkungen zwischen städtischem und Verkehrspolitik, Tourismus ländlichem Raum darstellen, sozioökonomische Disparitäten
Internationalisierung – den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Globalisierung Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,
Prozesse – die Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren und ihre Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft einzelne Länder beurteilen und Kultur deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
4.3 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Räumliche Orientierung:
9. Semester: Topografische Grundlagen
Bildungs- Wirtschafts- und Lehraufgabe Lebensraum Österreich:
Die Schülerinnen Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Schüler können Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Internationalisierung und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden, Globalisierung
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische Prozesse der Internationalisierung und soziale Relevanz bewerten Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur
– die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen 4.3 Internationale Wirtschafts- und ökologischen Auswirkungen erklären, Kulturräume
V. Jahrgang – die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden, Kompetenzmodul 9:
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen. 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische Die Schülerinnen und soziale Relevanz Schüler können
Aspekte der Internationalisierung – die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische „Politische Bildung und kulturelle Zusammenhänge Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,
Weltwirtschaft – unterschiedliche Wirtschafts- und Weltpolitik: Entwicklung Kulturraumkonzepte vergleichen und Akteure, Überblick ihre politische und aktuelle Fallbeispiele soziale Relevanz bewerten,
10. Semester: – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
Bildungs- – die wirtschafts- und Lehraufgabe: sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Die Schülerinnen – wichtige Akteure der Weltwirtschaft und Schüler können der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
– aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten, Lehrstoff:
– Verständnis für fremde Kulturen Wirtschafts- und Lebensweisen entwickeln Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und auf Basis von Demokratie ihre politische und Menschenrechten überprüfen, soziale Relevanz
– ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Lehrstoff Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln 10. Semester:
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender Bildungs- und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration Lehraufgabe:
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungsziele des Clusters „Mathematik – aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Naturwissenschaften“ Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten,
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Verständnis für fremde Kulturen und Management“ fördert das interdisziplinäre Lebensweisen entwickeln und vernetzte Denken. auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
Die Schülerinnen – ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Schüler Politik reflektieren.
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Lehrstoff:
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren, Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll Bildungsziele des Clusters „Mathematik und nachhaltig handeln. Naturwissenschaften“
Mathematik Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik: Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
Die Schülerinnen und Schüler können
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren analysieren,
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, kritisieren Ergebnisse dokumentieren und beurteilen interpretieren,
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Mathematik und angewandte Mathematik:
Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie Die Schülerinnen und Warenlehre: Schüler können
Die Schülerinnen – die für die Berufspraxis und Schüler können für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern, – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen, – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen Die Schülerinnen und diese beschreiben, Schüler können
– anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Waren erklären Formeln, Größen und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
– durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und Qualitäten ermitteln analysieren,
– das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Konsument zielgerichtet untersuchen Untersuchungsergebnisse interpretieren und bewerten. dokumentieren,
5.1 Mathematik – gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und angewandte Mathematik ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
Didaktische Grundsätze: – die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,
Der Unterricht soll die Schülerinnen – anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Schüler dazu befähigen Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden – durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Lernformen kennenlernen Qualitäten ermitteln, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
I. Jahrgang (1. – das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und 2 als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten. Semester):
Bildungs- 5.1 Mathematik und Lehraufgabe: angewandte Mathematik
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen, Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
– Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen, Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen I. Jahrgang (1. und erklären 2. Semester):
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen Bildungs- und Umwandlungen Lehraufgabe:
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln Die Schülerinnen und damit rechnen, Schüler können im
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- Bereich Zahlen und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen Maße – Zahlenbereiche und damit rechnen, Zahlenmengen
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und die Zahlenmengen mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und Ergebnisse angemessen runden erklären.
Bereich Algebra Zahlen und Geometrie Maße – Potenzen, Terme Berechnungen und lineare Gleichungen Umwandlungen
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden Darstellungsform wechseln und begründen damit rechnen,
– mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen, – grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
– lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
– lineare Gleichungen Zahlenangaben in einer Variablen lösen Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Ergebnisse angemessen runden.
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären. Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und lineare Funktionen begründen,
– die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und erklären die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
– Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden Gleichungen in einer Variablen lösen,
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und zwischen diesen wechseln in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“, – lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Begriff der Umkehrfunktion auf Funktionsbegriff und lineare Funktionen anwenden.
Lehrstoff: – die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
Zahlen – Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und Maße: erklären,
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung – Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen, Maßeinheiten
Algebra – das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Geometrie: Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, – lineare Gleichungen Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
Funktionale Zusammenhänge: – die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
Funktionsbegriff, – den Begriff der Umkehrfunktion, auf lineare Funktionen anwenden.
Schularbeiten Lehrstoff:
Zwei einstündige Schularbeiten Zahlen und Maße:
II. Jahrgang: Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Algebra und Geometrie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Funktionale Zusammenhänge:
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
– die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen, Schularbeiten:
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen, Zwei einstündige Schularbeiten
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren. II. Jahrgang:
Bereich Algebra und Geometrie 3. Semester – Lineare Gleichungssysteme Kompetenzmodul 3:
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung Bildungs- und Bewegung aufstellen, Lehraufgabe:
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie – lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen, Potenzen
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, – die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren Potenz- und argumentieren. Wurzelschreibweise ineinander überführen,
Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren Bereich Algebra und deuten, Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und technologieunterstützt lösen Bewegung aufstellen,
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten. lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und lineare Gleichungen in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in zwei lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen beschreiben übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
Bereich Algebra und Geometrie – die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkt zweier Geraden interpretieren. Matrizen
Lehrstoff: – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
Algebra – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und Geometrie: technologieunterstützt lösen,
Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen – Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
Funktionale Zusammenhänge: – die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen und lineare Gleichungen
Schularbeiten: – den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
Eine einstündige Schularbeit – die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkt zweier Geraden interpretieren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe Geometrie:
Die Schülerinnen und Schüler können im Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen
Bereich Zahlen und Maße – Winkelmaße Funktionale Zusammenhänge:
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen. Lineare Funktionen
Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen Schularbeiten:
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen, Eine einstündige Schularbeit
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Algebra Bildungs- und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Lehraufgabe:
:: Sinus, Cosinus Die Schülerinnen und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse Schüler können im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
Bereich Zahlen und Maße – zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. Winkelmaße
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- die verschiedenen Winkelmaße nennen und Winkelfunktionen mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
– Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen Bereich Algebra und ihre Eigenschaften interpretieren, Geometrie – Quadratische Gleichungen
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen Gleichungen in einer Variablen lösen,
– die Bedeutung der Koeffizienten Lösungsmenge einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.
– den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren Bereich Algebra und damit argumentieren Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
– das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden, :: Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen der Winkelfunktionen auflösen.
Lehrstoff: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen
Zahlen – Potenz- und Maße: Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
Altgrad – quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und Bogenmaß (rad) einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
Algebra – die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und Geometrie: interpretieren,
Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus – den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Funktionale Zusammenhänge: – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis – mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit Zahlen und Maße:
III. Jahrgang: Altgrad und Bogenmaß (rad)
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Algebra und Geometrie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Die Schülerinnen und Schüler können im Funktionale Zusammenhänge:
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Exponentialgleichungen Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
– den Begriff des Logarithmus beschreiben, Schularbeiten:
– logarithmische Rechengesetze anwenden, Eine einstündige Schularbeit
– mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen, III. Jahrgang:
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- Bildungs- und Abnahmeprozesse Lehraufgabe:
– den Begriff der Exponentialfunktion Die Schülerinnen und deren Eigenschaften beschreiben, Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie – den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion Logarithmen und ihre Eigenschaften beschreiben, Exponentialgleichungen
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen den Begriff des Logarithmus beschreiben,
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen logarithmische Rechengesetze anwenden,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren Variablen x auflösen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles Wachstums- und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben, Abnahmeprozesse
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen den Begriff der Exponentialfunktion und wirtschaftlichen Kontext deuten deren Eigenschaften beschreiben,
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und die Angemessenheit bewerten ihre Eigenschaften beschreiben,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Zinseszinsrechnung Exponentialfunktionen grafisch darstellen,
– die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins Exponentialfunktionen als Modelle für ganz- Zu- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,
– diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren,
Lehrstoff: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle
Algebra – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und Geometrie: logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
Funktionale Zusammenhänge: – die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und die Angemessenheit bewerten
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
Schularbeiten: – die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe Geometrie:
Die Schülerinnen Logarithmen und Schüler können im zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldtilgung:
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen ganzjährige und der Rentenrechnung beschreiben unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, Schularbeiten:
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
6. Semester – Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren, Kompetenzmodul 6:
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben Bildungs- und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, Lehraufgabe:
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Die Schülerinnen und deren Ergebnisse interpretieren, Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Rentenrechnung und Schuldtilgung
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und Methode des modifizierten internen Zinssatzes der Rentenrechnung beschreiben,
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und Investitionen bewerten im Kontext deuten,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und Rentabilitätsrechnung das Ergebnis interpretieren,
– die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären Zahlungsströme grafisch darstellen und damit argumentieren gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, Schuldtilgung beschreiben und diese auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, interpretieren und im Kontext deuten.
Lehrstoff: – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren,
Bereich Funktionale Zusammenhänge: – Investitionsrechnung
Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung – verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
Schularbeiten: – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung
IV. Jahrgang: – die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Funktionale Zusammenhänge:
Bereich Analysis – Differenzen- Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Differentialquotient Rentabilitätsrechnung
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren, Schularbeiten:
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. IV. Jahrgang:
Bereich Analysis 7. Semester – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln Kompetenzmodul 7:
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen Bildungs- und deren Verlauf deuten, Lehraufgabe:
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können im
Bereich Analysis – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e Differenzen- und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, Differentialquotient
– Eigenschaften die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären intuitiv erfassen und berechnen. damit argumentieren,
Bereich Analysis – Optimierung den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Regressionsrechnung Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
– die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen, – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Bereich Analysis – das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern Ableitungsfunktionen und die Güte der Ergebnisse bewerten, Ableitungsregeln
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode den Begriff der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
Bereich Analysis – Kosten- Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und Preistheorie interpretieren,
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren, – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
– die Begriffe der (Punkt-)Elastizität Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären, und berechnen.
Bereich Analysis – Elastizitäten berechnen Optimierung und die Ergebnisse interpretieren, Regressionsrechnung
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, – die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben zugrundeliegenden Ideen erläutern und interpretieren die Güte der Ergebnisse bewerten,
– typische Begriffe mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren, Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bereich Analysis – den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären Kosten- und anwenden. Preistheorie
Lehrstoff: – Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
Analysis: – die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- – Elastizitäten berechnen und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung die Ergebnisse interpretieren, Kosten- und Preistheorie
Schularbeiten: – den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
Eine einstündige Schularbeit – die typischen Kostenverläufe (bei Bedarf zweistündigdegressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
Bildungs- – den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und Lehraufgabe: anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Analysis – Stammfunktionen:
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben, Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie
– den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben, Schularbeiten:
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
Bereich Analysis 8. Semester – Integral und Integralrechnung Kompetenzmodul 8:
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten Bildungs- und beschreiben, Lehraufgabe:
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten Die Schülerinnen und damit Berechnungen durchführen, Schüler können im
Bereich Analysis – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Bereich Stochastik – Daten den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung von Daten beschreiben,
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben den Begriff des unbestimmten Integrals und erhobene Daten entsprechend zuordnen den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,
– Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute Stammfunktionen von Potenz- und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und interpretieren, g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
Bereich Analysis – die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. Integral und Integralrechnung
Bereich Stochastik – Zentral- den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und Streumaße beschreiben,
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren damit Berechnungen durchführen,
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren, – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Bereich Stochastik – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen Daten und interpretieren, Darstellung von Daten
Bereich Stochastik – Korrelations- die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und Gini-Koeffizient erhobene Daten entsprechend zuordnen,
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Lehrstoff: Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße
Analysis: – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Integralrechnung – unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
Stochastik: – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren,
Beschreibende Statistik Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient
Schularbeiten: – den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9. Semester Analysis:
Bildungs- und Lehraufgabe: Integralrechnung
Die Schülerinnen und Schüler können im Stochastik:
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung Beschreibende Statistik
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten, Schularbeiten:
– die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion 9. Semester:
– den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz Bildungs- und Standardabweichung erklären, Lehraufgabe:
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können im
Bereich Stochastik – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Wahrscheinlichkeitsrechnung
– die Auswirkung von Erwartungswert den klassischen und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und damit argumentieren. deuten,
Lehrstoff: – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,
Stochastik: – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Wahrscheinlichkeitsrechnung Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen – den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Schularbeiten: – die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,
10 – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Stochastik:
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Wahrscheinlichkeitsrechnung
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus Wiederholende Aufgabenstellungen der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, Schularbeiten:
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden, 10. Semester:
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Wiederholende Aufgabenstellungen Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Schularbeiten: – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
5.2 Naturwissenschaften – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Didaktische Grundsätze: – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. Lehrstoff:
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in Wiederholende Aufgabenstellungen der Natur erkennen können. vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. Schularbeiten:
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): 5.2 Naturwissenschaften
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen und Schüler können sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren, Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
– die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Internationalen Einheitensystems benennen Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
– Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Aufbau Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Materie aus Teilchen verstehen Welt in analytischer und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
– Eigenschaften von Stoffen beschreiben, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– den Aufbau der Atome erklären Bildungs- und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen, Lehraufgabe:
– einfache chemische Formeln erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und die entsprechenden Informationen aus deren Phänomene den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
– den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben, – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben Grundgrößen und Lebewesen von Viren abgrenzen die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen,
– den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und Funktionsweise von Ökosystemen erklären dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden,
– sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe Eigenschaften von Freilanduntersuchungen und Daten sowie aus Medien Informationen beschaffen Stoffen beschreiben, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Lehrstoff: – den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften: – einfache chemische Formeln erklären,
Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Modelle, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen – Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten, internationales Einheitensystem
Grundlagen der Physik: – den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,
Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung – die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, Stromkreis anhand einfacher Experimente
Grundlagen der Chemie: – Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,
Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen und Daten sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Allgemeine Biologie Lehrstoff:
Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren Arbeitsweise und Menschen Methoden in den Naturwissenschaften:
Ökologie: Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Modelle, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem
Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen Grundlagen der Physik:
II. Jahrgang: Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung, Stromkreis anhand einfacher Experimente
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Grundlagen der Chemie:
Bildungs- Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Lehraufgabe: Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
Die Schülerinnen und Schüler können Allgemeine Biologie:
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen
– die Entstehung von chemischen Bindungen erklären, Ökologie:
– den Zusammenhang von chemischer Bindung Ökosysteme, Nahrungsketten und Stoffeigenschaften erkennen Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen
– beschreiben, wie sich Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen verändern, II. Jahrgang:
3. Semester – Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Kompetenzmodul 3:
– Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben Bildungs- und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Lehraufgabe:
– einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen Die Schülerinnen und dokumentieren, Schüler können
– ihr Wissen über chemische Bindungen und chemische Reaktionen bei den Aufbau der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden Atome mit Modellen erklären,
– Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und präsentieren. Entstehung von chemischen Bindungen erklären,
Lehrstoff: – den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen,
Chemische Bindungen – beschreiben, wie sich Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen: verändern,
Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, – Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren als Aufnahme und Basen Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Anorganische Rohstoffe: – Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw. – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: ihr Wissen über chemische Bindungen und chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden,
Bildungs- – Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen und Lehraufgabe: die Ergebnisse bewerten und präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären Chemische Bindungen und die Regeln der Nomenklatur anwenden, Reaktionen:
– funktionelle Gruppen erkennen Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen
– den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären, Anorganische Rohstoffe:
– Produkte der Erdölchemie Metallgewinnung und fossile Rohstoffe (Erdgas Metallindustrie, Salze und Rohöl) als beschränkte Ressourcen erkennen Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw.
4. Semester – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren, Kompetenzmodul 4:
– die Eigenschaften Bildungs- und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten, Lehraufgabe:
– ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe Die Schülerinnen und deren Nutzung anwenden, Schüler können
– Informationen über organische Rohstoffe beschaffen den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Ergebnisse interpretieren und präsentieren. Regeln der Nomenklatur anwenden,
Lehrstoff: – funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
Grundlagen der organischen Chemie: – den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären,
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate – Produkte der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren Erdölchemie und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen fossile Rohstoffe (Erdgas und Reinigungsmittel Rohöl) als beschränkte Ressourcen erkennen,
Organische Rohstoffe: – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,
Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe – die Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten, Farbstoffe usw.
III. Jahrgang: – ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe und deren Nutzung anwenden,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Informationen über organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse interpretieren und präsentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der organischen Chemie:
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und vergleichen Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel
– Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen, Organische Rohstoffe:
– die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen, Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw.
– einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen, III. Jahrgang:
– verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und deren Auswirkungen reflektieren, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen Bildungs- und die Ergebnisse dokumentieren, Lehraufgabe:
– funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die eigene Lebensweise ziehen. für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
Lehrstoff: – Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
Biochemie: – die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,
Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung – einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen, Verdauung)
Landwirtschaft – verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und Ernährung: deren Auswirkungen reflektieren,
Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen – Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
Organsysteme – funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen: erklären,
Atmungssystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw. – humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die eigene Lebensweise ziehen.
Gesamtsicht und funktionelle Zusammenhänge Lehrstoff:
Humanökologie Biochemie:
Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw. Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung)
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Landwirtschaft und Ernährung:
Bildungs- Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Lehraufgabe: Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen
Die Schülerinnen und Schüler können Organsysteme des Menschen:
– die Methoden Atmungssystem, Verdauungs- und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw.
– die wichtigsten Größen der Mechanik Gesamtsicht und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren funktionelle Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen,
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden, Humanökologie:
– die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw.
6. Semester – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Kompetenzmodul 6:
– die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik Die Schülerinnen und Wirtschaft benennen, Schüler können
– Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen Methoden und diese auch begründen Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
– einige Phänomene des Mikro- die wichtigsten Größen der Mechanik und Makrokosmos physikalisch die dazu passenden Einheiten erklären. sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen,
Lehrstoff: – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden,
Methoden und Prinzipien – die Relativitätstheorie als Erweiterung der Naturwissenschaften: klassischen Mechanik erkennen,
Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Weltbilder
Mechanik: – die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze – die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik und Wirtschaft benennen, Relativitätstheorie
Energie – Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und Energiewirtschaft: diese auch begründen,
Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile – einige Phänomene des Mikro- und regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit Makrokosmos physikalisch erklären.
Mikro- und Makrokosmos Lehrstoff:
Kern- Methoden und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw. Prinzipien der Naturwissenschaften:
IV. Jahrgang: Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Mechanik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
Die Schülerinnen Energie und Schüler können Energiewirtschaft:
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und dazu passende Experimente durchführen regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären Mikro- und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren, Makrokosmos:
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen Kern- und dazu passende Experimente durchführen Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
– einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären, IV. Jahrgang:
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen anwenden, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie Bildungs- und deren Bedeutung für ihr Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren, Lehraufgabe:
– die Funktionsweise von Nervensystem Die Schülerinnen und Sinnesorganen erklären, Schüler können
– biophysikalische Phänomene erklären die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und Zusammenhänge mit medizinischen magnetischer Phänomene benennen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren. dazu passende Experimente durchführen,
Lehrstoff: – aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Elektrizität – die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Magnetismus: Wellen benennen und dazu passende Experimente durchführen,
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden – einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Transistoren) Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären, technische Anwendungen
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen: anwenden,
Grundbegriffe – aktuelle Entwicklungen der Wellenlehre (Optik, Akustik) Informationstechnologie und deren Bedeutung für ihr Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren, elektromagnetisches Spektrum
Biologische Steuerung beim Menschen: – die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären,
Nervensystem, Bau – biophysikalische Phänomene erklären und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- Elektrizität und Lehraufgabe Magnetismus:
Die Schülerinnen Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Schüler können Transistoren), technische Anwendungen
– die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären, Schwingungen und Wellen:
– Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum
– Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen, Biologische Steuerung beim Menschen:
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern, Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik
8. Semester – wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen, Kompetenzmodul 8:
– für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären Bildungs- und diese zueinander in Beziehung setzen, Lehraufgabe:
– den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– die wichtigsten Bestimmungen Bedeutung des Konsumentenschutzes nennen und facheinschlägig recherchieren. Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
Lehrstoff: – Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen,
Biologische Steuerung beim Menschen: – Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen,
Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie – die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
Genetik und Evolution: – wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie – für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und Evolution diese zueinander in Beziehung setzen, Gentechnik
Ökosysteme: – den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,
Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- – die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität facheinschlägig recherchieren.
Waren Lehrstoff:
Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz Biologische Steuerung beim Menschen:
5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie
Didaktische Grundsätze Genetik und Evolution:
Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden. DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Ökosysteme:
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Waren:
9. Semester: Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
Bildungs- 5.3 Technologie, Ökologie und Lehraufgabe: Warenlehre
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
– die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren, Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
– ökologisches Wissen zur Interpretation Die Schülerinnen und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
V. Jahrgang – einige aktuelle technologische Verfahren erklären, Kompetenzmodul 9:
– nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten, 9. Semester:
– Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich Die Schülerinnen und die Gesellschaft daraus ziehen. Schüler können
Lehrstoff: – die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
Ökologisches Wirtschaften: – ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, – ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade Wissen zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen, Globalisierung
Angewandte Ökologie: – einige aktuelle technologische Verfahren erklären,
Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate – nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser bewerten, Boden)
Angewandte Technologie: – Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,
Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw. – ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Ökologisches Wirtschaften:
Die Schülerinnen und Schüler können Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Angewandte Ökologie:
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten, Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
– Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen. Angewandte Technologie:
Lehrstoff Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
Angewandte Warenlehre 10. Semester:
Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung Bildungs- und Abfallwirtschaft Lehraufgabe:
Themenfelder zur Wahl: Die Schülerinnen und Schüler können
Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung – naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Telekommunikation
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich – ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten,
Didaktische Grundsätze: – Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. Lehrstoff:
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Angewandte Warenlehre:
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt Themenfelder zur Wahl:
2.1.1 Informations- Sport und Kommunikationstechnologie – E-Business Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
III A. Jahrgang: 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Lehraufgabe: Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Bereich Social Media Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
– die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben, A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben, E-Business
– Inhalte plattformübergreifend bereitstellen, III. Jahrgang:
– eine Social Media Kampagne planen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Fotografie Bildungs- und Bildbearbeitung Lehraufgabe:
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Bereich Social Media
Lehrstoff: – die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
– einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben, Fotografie und Bildbearbeitung
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Social Media Kampagne planen.
Die Schülerinnen Bereich Fotografie und Schüler können im Bildbearbeitung
Bereich Webdesign – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
– HTML-Quelltext interpretieren vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und manuell erstellen, für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Webdesign
Die Schülerinnen – HTML-Quelltext interpretieren und Schüler können im manuell erstellen,
Bereich Web-Projekte – HTML-Dokumente mit CMS Hilfe von CSS formatieren.
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Lehrstoff:
– ein CMS redaktionell bedienen HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
– Anforderungen analysieren und dokumentieren, IV. Jahrgang:
7. Semester – ein Web-Projekt mit CMS planen, Kompetenzmodul 7:
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– das Layout Die Schülerinnen und Design des CMS-Frontends anpassen, Schüler können im
– das Web-Projekt publizieren. Bereich Web-Projekte mit CMS
Lehrstoff: – einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
Web-Projekt mit – ein CMS. redaktionell bedienen,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Anforderungen analysieren und dokumentieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Web-Projekt mit CMS planen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
Bereich Audio-, Videobearbeitung – das Layout und Animation Design des CMS-Frontends anpassen,
– Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen, das Web-Projekt publizieren.
– Ton aufnehmen und bearbeiten, Lehrstoff:
– Animationen für Webseiten erstellen, Web-Projekt mit CMS.
– ein Multimediaprojekt planen und umsetzen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Audio-, Videobearbeitung Die Schülerinnen und Animation Schüler können im
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation
9. Semester: – Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
Bildungs- – Ton aufnehmen und Lehraufgabe: bearbeiten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Animationen für Webseiten erstellen,
Bereich Webserver – ein Multimediaprojekt planen und Domain umsetzen.
– einen Webspace einrichten und verwalten, Lehrstoff:
– eine Website bereitstellen Audio-, Videobearbeitung und Animation
– eine Domain verwalten V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Websites mit dynamischen Elementen 9. Semester:
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden Bildungs- und anpassen. Lehraufgabe:
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Die Schülerinnen und Schüler können im
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen Bereich Webserver und in bestehende Webprojekte integrieren. Domain
Lehrstoff: – einen Webspace einrichten und verwalten,
Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen – eine Website bereitstellen, Webseiten mit Datenbankanbindung
10 – eine Domain verwalten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Websites mit dynamischen Elementen
Die Schülerinnen – einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und Schüler können im anpassen.
Bereich Websites mit Datenbankanbindung
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Bereich Security Lehrstoff:
– Webserver und Domain, Websites mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
– durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen Die Schülerinnen und Schüler können im
2.1.2 Management, Controlling und Accounting Bereich Websites mit Datenbankanbindung
Didaktische Grundsätze: – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Bereich Security
III. Jahrgang: – mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings 2.1.2 Management, Controlling und Accounting
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Didaktische Grundsätze:
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling gegenüberstellen und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen, III. Jahrgang:
5. Semester – das Controlling im Unternehmen einordnen, Kompetenzmodul 5:
– Teilbereiche des Controllings definieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Stellenwert Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen,
– Unternehmensleitbilder analysieren die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren das Controlling im Unternehmen einordnen,
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Teilbereiche des Controllings definieren,
Lehrstoff: – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche – den Stellenwert des Controllings: für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
Grundlagen des strategischen Controllings: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Leitbild – Unternehmensleitbilder analysieren, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
6. Semester – Kompetenzmodul 6: strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
Bildungs- – Instrumente der internen und Lehraufgabe: externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Accounting Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Verlustrechnung anwenden Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden, Grundlagen des strategischen Controllings:
– beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen. Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
Bereich Operative Planung 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Investitionsentscheidungen analysieren Bildungs- und interpretieren. Lehraufgabe:
Bereich Operative Steuerung Die Schülerinnen und Schüler können im
– Stundensätze berechnen. Bereich Accounting
Lehrstoff: – die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
Accounting: – englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung – beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
Bereich Operative Planung:
Investitionscontrolling – Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Bereich Operative Steuerung:
– Stundensätze berechnen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Accounting:
Bildungs- Formale Vorschriften für die Bilanz und Lehraufgabe: die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Die Schülerinnen und Schüler können im Operative Planung:
Bereich Operative Planung Investitionscontrolling
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Operative Steuerung:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Stundensätze berechnen
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen IV. Jahrgang:
Bereich Operative Steuerung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Abweichungsanalysen interpretieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Korrekturmaßnahmen entwickeln, Bereich Operative Planung
– Einflussfaktoren auf die Zuständigkeiten zuordnen. Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
Lehrstoff: – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
Operative Planung: – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Bereich Operative Steuerung
Operative Steuerung: – Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
Soll-Ist-Vergleiche, – Abweichungsanalysen interpretieren, Korrekturmaßnahmen
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Accounting Operative Planung:
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Operative Steuerung:
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Internationale Rechnungslegung Bildungs- und Lehraufgabe:
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Accounting
Accounting: – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung – Kenntnisse des Unternehmens- und Auflösung von Gewinn- Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen anwenden, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
Internationale Rechnungslegung: – reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Begriffe der internationalen Bereich Internationale Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Accounting:
Die Schülerinnen Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Schüler können im Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Bereich Reporting Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen. Internationale Rechnungslegung:
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
V. Jahrgang – Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten, Kompetenzmodul 9:
– die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, 9. Semester:
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen Bildungs- und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten, Lehraufgabe:
– die Verbindung zwischen Strategie Die Schülerinnen und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Reporting
Reporting: – Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
Informationen aufbereiten und bereitstellen Bereich Instrumente des strategischen Controllings
Instrumente des – Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Controllings: Konzepten,
Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse – die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, Balanced Scorecard usw.)
10. Semester: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Bildungs- – die Verbindung zwischen Strategie und Lehraufgabe: operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Reporting:
Lehrstoff: Informationen aufbereiten und bereitstellen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung Instrumente des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung strategischen Controllings:
2.1.3 Finanz- Strategieplanungsprozess, interne und Risikomanagement externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
Didaktische Grundsätze 10. Semester:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Bildungs- und Case Studies“. Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Bereich Grundlagen 2.1.3 Finanz- und Risikomanagement
– die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären, Didaktische Grundsätze:
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben III. Jahrgang:
Bereich Zahlungsverkehr 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Bedeutung Bildungs- und die Merkmale des Girokontos nennen, Lehraufgabe:
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen, Bereich Grundlagen
– einen Kontoauszug interpretieren die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
– Devisen und Valuta erklären einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und abrechnen die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
Bereich Spareinlagen Zahlungsverkehr
– die Bedeutung des Sparens für und die Volkswirtschaft erklären Merkmale des Girokontos nennen,
– Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären. die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen,
Lehrstoff: – einen Kontoauszug interpretieren,
Grundlagen: – Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB – Devisen und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Valuta erklären und abrechnen.
Zahlungsverkehr: Bereich Spareinlagen
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte – die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären, Devisen und Valuten
Spareinlagen: – Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen,
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust – Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen:
Die Schülerinnen Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Schüler können im Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
Bereich Finanzierung Zahlungsverkehr:
– die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären, Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, Spareinlagen:
– Kreditgespräche vorbereiten Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Realisierung, Sparbuchverlust
6. Semester – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden, Kompetenzmodul 6:
– die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Stellenwert Die Schülerinnen und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen, Schüler können im
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. Bereich Finanzierung
Lehrstoff: – die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
Finanzierung: – Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden,
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit – Kreditgespräche vorbereiten und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern, Kreditüberwachung
IV. Jahrgang: – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Bildungs- – den Stellenwert und Lehraufgabe: Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Bereich Grundlagen Lehrstoff:
– die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären, Finanzierung:
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und anwenden Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen, IV. Jahrgang:
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Versicherungsvertrag Bildungs- und Personen Lehraufgabe:
– die einschlägigen Formulare (Antrag Die Schülerinnen und Polizze) interpretieren, Schüler können im
– eine Schadensmeldung erstellen, Bereich Grundlagen
– den Zusammenhang zwischen Leistung die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Prämie aufzeigen Volkswirtschaft erklären,
– den Sinn der Obliegenheiten die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden,
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.
– die beteiligten Bereich Versicherungsvertrag und Personen im Versicherungsfall zuordnen.
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung – die einschlägigen Formulare (Antrag und Rechtsschutz Polizze) interpretieren,
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären eine Schadensmeldung erstellen,
– die verschiedenen Haftpflichtformen nennen den Zusammenhang zwischen Leistung und erklären Prämie aufzeigen,
– am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden den Sinn der Obliegenheiten erklären,
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären Rechte und sinnvoll Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen,
– das Bonus-Malus-System anwenden, die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Lehrstoff: – die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,
Grundlagen: – die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären,
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz – am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden, Versicherungsvertragsgesetz
Versicherungsvertrag – die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und Personen: sinnvoll anwenden,
Formularwesen (Antrag – die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz als Konsument durchführen, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
Haftpflichtversicherung – das Bonus-Malus-System anwenden, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz – die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen:
Die Schülerinnen und Schüler können im Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Bereich Personenversicherung Versicherungsvertrag und Personen:
– die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
– die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz
8. Semester – eine Personenversicherungspolizze interpretieren, Kompetenzmodul 8:
– die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären Bildungs- und vergleichen, Lehraufgabe:
– die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Ausschlüsse benennen und begründen, Bereich Personenversicherung
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
Bereich Sachversicherung – die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
– die Sparten benennen, unterteilen und gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden,
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und erläutern vergleichen,
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
– die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren Ausschlüsse benennen und begründen,
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen, Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
– die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen. Bereich Sachversicherung
Lehrstoff: – die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden,
Personenversicherung: – die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- – die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und Krankenversicherung erläutern, Lebensversicherung
Sachversicherung: – die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
Haushaltsversicherung – die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und Eigenheimversicherung begründen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
9 – die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Personenversicherung:
Bereich Veranlagung Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
– die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Sachversicherung:
– die Wertpapiere im Überblick erklären Haushaltsversicherung und unterscheiden, Eigenheimversicherung
V. Jahrgang – ein Wertpapierprospekt interpretieren, Kompetenzmodul 9:
– die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären, 9. Semester:
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen Bildungs- und interpretieren, Lehraufgabe:
– einen Kauf Die Schülerinnen und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen, Schüler können im
– zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen, Bereich Veranlagung
– die Grundzüge des Steuerrechts in Kriterien der Veranlagung erläutern und anwenden das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
– das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,
– die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären ein Wertpapierprospekt interpretieren,
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben die Vor- und deren Bedeutung Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären.,
Lehrstoff: – die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
Veranlagung: – einen Kauf und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in – zur Funktion der Veranlagung Depotverwahrung Stellung nehmen, Bausparen
10. Semester: – die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden,
Bildungs- – das Bausparprinzip und Lehraufgabe: die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären,
Die Schülerinnen – die Vorteile des Bausparens und Schüler können im die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Bereich Finanz- – einen Überblick über das Börsengeschäft geben und Risikomanagement deren Bedeutung erklären.
– vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen. Lehrstoff:
Lehrstoff Veranlagung:
Vernetzung anhand Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Fallbeispielen Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern 10. Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Die Schülerinnen und Case Studies“ herzustellen. Schüler können im
III. Jahrgang: Bereich Finanz- und Risikomanagement
5. Semester – Kompetenzmodul 5: vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Vernetzung anhand von Fallbeispielen
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, Didaktische Grundsätze:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
– die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen, III. Jahrgang:
5. Semester – das Controlling im Unternehmen einordnen, Kompetenzmodul 5:
– Teilbereiche des Controllings definieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Stellenwert Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Bereich Grundlagen des Arbeits- – die Berufsbilder der Controllerinnen und Sozialrechts Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und anwenden zielorientiert handeln,
– Beiträge die Anforderungen an die Controllerin und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen Controller systematisiert darstellen,
– Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
– Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen Teilbereiche des Controllings definieren,
– mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
Grundlagen: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden,
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen – Beiträge und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit Leistungen den Klientinnen und Klienten unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
Begriffe des Controllings – Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen, Teilbereiche und Zielsetzungen
Grundlagen des Arbeits- – Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Sozialrechts: Pflichten ableiten und beurteilen,
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation – mit Mitarbeiterinnen Rechts- und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
Besondere Fälle – komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen:
Die Schülerinnen Berufsbild Controllerin und Schüler können im Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts:
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen, Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
– das Umsatzsteuerrecht anwenden, Besondere Fälle der Personalverrechnung
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Investitionsentscheidungen analysieren Die Schülerinnen und interpretieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
Operative Planung: – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Investitionscontrolling – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
IV – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bereich Operative Planung
Bildungs- – Investitionsentscheidungen analysieren und Lehraufgabe: interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Operative Planung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Operative Planung:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Investitionscontrolling
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen IV. Jahrgang:
Bereich Operative Steuerung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Abweichungsanalysen interpretieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Korrekturmaßnahmen entwickeln, Bereich Operative Planung
– Einflussfaktoren auf die Zuständigkeiten zuordnen. Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
Lehrstoff: – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
Operative Planung: – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Bereich Operative Steuerung
Operative Steuerung: – Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
Soll-Ist-Vergleiche, – Abweichungsanalysen interpretieren, Korrekturmaßnahmen
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Accounting Operative Planung:
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Operative Steuerung:
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Internationale Rechnungslegung Bildungs- und Lehraufgabe:
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Accounting
Accounting: – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung – Kenntnisse des Unternehmens- und Auflösung von Gewinn- Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen anwenden, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
Internationale Rechnungslegung: – reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Begriffe der internationalen Bereich Internationale Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Accounting:
Die Schülerinnen Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Schüler können im Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Bereich Steuerrecht Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– mit Online-Informationssystemen arbeiten, Internationale Rechnungslegung:
– Kenntnisse des Steuerrechts, Begriffe der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
V. Jahrgang – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen, Kompetenzmodul 9:
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden, 9. Semester:
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden Bildungs- und Konsequenzen abschätzen, Lehraufgabe:
– die Körperschaftsteuer Die Schülerinnen und die KSt-Rückstellung berechnen, Schüler können im
– Steuererklärungen erstellen. Bereich Steuerrecht
Lehrstoff: – mit Online-Informationssystemen arbeiten,
Steuerrecht: – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen, Steuererklärungen
10. Semester: – Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
Bildungs- – die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Lehraufgabe: Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
Die Schülerinnen – die Körperschaftsteuer und Schüler können die KSt-Rückstellung berechnen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Steuererklärungen erstellen.
Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Steuerrecht:
2.1.5 Entrepreneurship und Management Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
Didaktische Grundsätze 10. Semester:
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement Bildungs- und Argumentationstechnik). Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns 2.1.5 Entrepreneurship und Management
– unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren, Didaktische Grundsätze:
– Wege Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Selbstständigkeit analysieren Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld III. Jahrgang:
5. Semester – die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren, Kompetenzmodul 5:
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmerische Haltung Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
– mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
– mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen Wege in die Selbstständigkeit analysieren.
Bereich Vorgründungsphase Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee die Relevanz neuer Geschäftsideen und Marktchance erläutern von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
– eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
Lehrstoff: – die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: Bereich Unternehmerische Haltung
Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln, Wege in die Selbstständigkeit
Wirtschafts- – mit Verkaufstechniken Kundinnen und gesellschaftspolitisches Umfeld: Kunden gewinnen.
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Bereich Vorgründungsphase
Unternehmerische Haltung: – den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken – eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Vorgründungsphase Lehrstoff:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
Bildungs- Wirtschafts- und Lehraufgabe gesellschaftspolitisches Umfeld:
Die Schülerinnen Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und Schüler können im mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Bereich Gründungsphase Unternehmerische Haltung:
– aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Vorgründungsphase:
– einen Businessplan formulieren. Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Bereich Marketing in der Gründungsphase 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten. Bereich Gründungsphase
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase – aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
– die rechtlichen Aspekte der grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung diskutieren treffen,
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen einen Businessplan formulieren.
Bereich Finanzierung Marketing in der Gründungsphase
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen,
– Finanzierungsalternativen analysieren. ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
Bereich Chancen – Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Risiken in der Gründungsphase Kleinunternehmen erarbeiten.
– eine SWOT-Analyse erstellen, Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
– Businesspläne analysieren. die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren,
Bereich Unternehmerische Haltungen – sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
– ihren Businessplan präsentieren und argumentieren, Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
– Networking erläutern und anwenden. im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
Lehrstoff: – Finanzierungsalternativen analysieren.
Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase:
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan – eine SWOT-Analyse erstellen, Unternehmensgründung
Marketing in der Gründungsphase: – Businesspläne analysieren.
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Bereich Unternehmerische Haltungen
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase: – ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- – Networking erläutern und Förderinstitutionen, Versicherungen) anwenden.
Finanzierung in der Gründungsphase Lehrstoff:
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Gründungsphase:
Chancen und Risiken in der Gründungsphase: Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Marketing in der Gründungsphase:
Unternehmerische Haltungen: Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
IV. Jahrgang: Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Finanzierung in der Gründungsphase:
Bildungs- und Lehraufgabe: Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Die Schülerinnen Chancen und Schüler können im Risiken in der Gründungsphase:
Bereich Strategien in der Wachstumsphase Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
– Wachstumsstrategien entwickeln, Unternehmerische Haltungen:
– eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, Präsentation- und Argumentationstraining, Networking
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen IV. Jahrgang:
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase Die Schülerinnen und Schüler können im
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bereich Strategien in der Wachstumsphase
Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase – Wachstumsstrategien entwickeln,
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten. – eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
Bereich Unternehmerische Haltungen – einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
– Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln, Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen, die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
– Planungstechniken einsetzen. Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase
Lehrstoff: – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Strategien Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan – unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten.
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase: Bereich Unternehmerische Haltungen
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising) – Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln, Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Finanzierung in der Wachstumsphase: – für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) – Planungstechniken einsetzen.
Chancen und Risiken in der Wachstumsphase Lehrstoff:
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung Strategien in der Wachstumsphase:
Unternehmerische Haltungen: Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Bildungs- und Lehraufgabe Finanzierung in der Wachstumsphase:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Bereich Strukturen Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
– Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Unternehmerische Haltungen:
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
– die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Herausforderungen Bereich Strukturen in der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren. Wachstumsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen – Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden,
– Strategien Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Bewältigung von Konflikten entwickeln Förderung des Unternehmergeistes interpretieren,
– Netzwerke analysieren, aufbauen Veränderung als Managementaufgabe erkennen und pflegen. deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
Lehrstoff: – die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase:
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische – die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Chancen und Risiken in – die Herausforderungen der Wachstumsphase: Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen Bereich Unternehmerische Haltungen
Unternehmerische Haltungen: – Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
Konfliktmanagement, Social Networking – Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9. Semester Strukturen in der Wachstumsphase:
Bildungs- Personalentwicklung und Lehraufgabe: Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Die Schülerinnen Chancen und Schüler können im Risiken in der Wachstumsphase:
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
– Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren, Unternehmerische Haltungen:
– ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Konfliktmanagement, Social Networking
Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren, 9. Semester:
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Unternehmerische Haltungen Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
– die Eigenwirksamkeit Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren, ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren.
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase
Lehrstoff: – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,
Strategien in der Konsolidierungsphase: – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bereich Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation Haltungen
Finanzierung in der Konsolidierungsphase: – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung – die Eigenwirksamkeit reflektieren, Private Equity
Unternehmerische Haltungen: – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.), Coaching
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Strategien in der Konsolidierungsphase:
Die Schülerinnen Unternehmerische Anpassungs- und Schüler können im Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
Bereich Unternehmenslebenszyklus Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden, Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. Unternehmerische Haltungen:
Bereich Unternehmerische Haltungen Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, 10. Semester:
– die Eigenwirksamkeit reflektieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler können im
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. Bereich Unternehmenslebenszyklus
Lehrstoff: – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
Unternehmenslebenszyklus: – alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Bereich Unternehmerische Haltungen
Unternehmerische Haltungen: – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.) – die Eigenwirksamkeit reflektieren, Karriereplanung
2.1.6 Internationale Wirtschaft – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Didaktische Grundsätze: – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben. Lehrstoff:
III. Jahrgang Unternehmenslebenszyklus:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
Bildungs- und Lehraufgabe Unternehmerische Haltungen:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit 2.1.6 Internationale Wirtschaft
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Didaktische Grundsätze:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz Wirtschaft und Zahlungsbilanz erklären Management“ sowie des Clusters „Sprachen und interpretieren, Kommunikation“ anzustreben.
– Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben III. Jahrgang:
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Entwicklung Bildungs- und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Europäischen Union Die Schülerinnen und des EU-Rechts beschreiben, Schüler können im
– zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen Bereich Grundlagen und EU-Bürger Stellung nehmen, Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
– die Aufgaben Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen Wirtschaft für Österreich und aktuelle Entwicklungen reflektieren. weltweit beurteilen,
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen Formen des Außenhandels und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, deren Unterschiede beschreiben.
– Bereich Institutioneller Rahmen für die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern, internationale Geschäftstätigkeit
– das Konzept für ein Markt- die Entwicklung und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Lehrstoff: – die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben,
Grundlagen – zur Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit: europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
Institutioneller Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen für die internationale der internationalen Geschäftstätigkeit:
Europäische Union – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und Grundzüge des EU-Recht als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung – das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:
– den strategischen Europäische Union und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
– die Einflussfaktoren Informationsbeschaffung im Rahmen der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren, internationalen Geschäftstätigkeit:
– strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten, Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
6. Semester – aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten, Kompetenzmodul 6:
– den Prozess der Marktauswahl beschreiben Bildungs- und reflektieren. Lehraufgabe:
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Die Schülerinnen und Schüler können im
– die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen, Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
– die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen den strategischen und die Bedeutung aus operativen Planungsprozess im Rahmen der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte – die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
– Konsequenzen strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln. aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft – den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren.
– zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
– Chancen und Risiken der Globalisierung die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer Vor- und Konsumenten beurteilen Nachteile gegenüber stellen,
– Maßnahmen eines die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, erläutern.
– den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren. Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
Lehrstoff: – Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
Vorbereitung – Maßnahmen für die Organisation eines Auslandsgeschäfts: Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte: – zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition – Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: – Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement – den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Lehrstoff:
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
IV. Jahrgang: Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition
Die Schülerinnen und Schüler können im Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
– die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben, Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen, IV. Jahrgang:
7. Semester – die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, Kompetenzmodul 7:
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden Bildungs- und deren Unterschiede beschreiben, Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Bankgarantie Die Schülerinnen und Schüler können im Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Risikomanagement Durchführung eines Auslandsgeschäfts
– Risiken im Außenhandel identifizieren die für die Geschäftsanbahnung und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen. Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
Bereich Finanzmanagement – die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
– die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen,
– die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären. für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Bereich Exportförderung – die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben,
– Maßnahmen die Bedeutung der Bankgarantie im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen Auslandsgeschäft erläutern.
Lehrstoff: Bereich Risikomanagement
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: – Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Bereich Finanzmanagement
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung – die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
Zahlungsabwicklung – die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
Risikomanagement: Bereich Exportförderung
Risiken – Maßnahmen im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Finanzmanagement Lehrstoff:
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Exportförderung: Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
Exportgarantiesystem Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Zahlungsabwicklung
Bildungs- und Lehraufgabe Risikomanagement:
Die Schülerinnen und Schüler können Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Bereich Cross Cultural Management Finanzmanagement:
– die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
– unterschiedliche Kulturmodelle anführen, Exportförderung:
– kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Exportgarantiesystem
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Faktoren des Käuferinnenverhaltens Bildungs- und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren. Lehraufgabe:
Bereich Internationales Marketing Die Schülerinnen und Marketing-Mix Schüler können im
– verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren, Bereich Cross Cultural Management
– im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
– eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
– eine Import- bzw kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Exportkalkulation durchführen,
– am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung Bereich Käuferinnenverhalten und Verzollung analysieren. Käuferverhalten in internationalen Märkten
Bereich Ökomarketing – Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
– die Instrumente des Ökomarketings erklären. Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten – verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
– die Internationalisierung im Rahmen eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff: – eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln,
Cross Cultural Management: – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Kulturkreise, Kulturmodelle – am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Käuferverhalten in internationalen Märkten Bereich Ökomarketing
Internationales Marketing und Marketing-Mix: – die Instrumente des Ökomarketings erklären.
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Ökomarketing – die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Lehrstoff:
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien Cross Cultural Management:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Kulturkreise, Kulturmodelle
9. Semester: Käuferverhalten in internationalen Märkten
Bildungs- Internationales Marketing und Lehraufgabe Marketing-Mix:
Die Schülerinnen und Schüler können im Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Ökomarketing
– die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen, Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
– die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten. Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
Bereich Fremdwährungsmanagement V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern, 9. Semester:
– Kurssicherungsentscheidungen treffen Bildungs- und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben. Lehraufgabe:
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben, Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
– die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
Bereich Unternehmerisches Handeln – die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf internationalen Märkten unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren. Bereich Fremdwährungsmanagement
Lehrstoff: – die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte: – Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
Fremdwährungsmanagement: – die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
Kurssicherung – die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
Organisationsformen des Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Marktes: Märkten
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Lehrstoff:
Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
10. Semester: Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz
Bildungs- und Lehraufgabe Fremdwährungsmanagement:
Die Schülerinnen und Schüler können im Kurssicherung
Bereich Trends in der Organisationsformen des internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Marktes:
– weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
Lehrstoff Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Trends in Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen eines Unternehmens
2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing 10. Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird können im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an Bereich Trends in der Nahtstelle von Management internationalen Geschäftstätigkeit und Kommunikation notwendig sind. aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
III. Jahrgang: – weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing
– die Grundlagen der Kommunikation benennen, Didaktische Grundsätze:
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren, Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
– Umfeldanalysen zur Identifikation Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern Management und Kommunikation notwendig sind.
Bereich Medien und Medienarbeit III. Jahrgang:
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– quantitative Die Schülerinnen und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen, Schüler können im
– die Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen. Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation
Lehrstoff: – die Grundlagen der Kommunikation benennen,
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen – den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile – Umfeldanalysen zur Identifikation von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Medien und Medienarbeit
Bildungs- – Medienprofile erstellen, um die Arten und Lehraufgabe: Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen,
Die Schülerinnen – quantitative und Schüler können im qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
Bereich Markt- – die Arbeitsweise von Zeitungs- und Meinungsforschung Onlineredaktionen verstehen.
– die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen, Lehrstoff:
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung Grundlagen der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (paper-pencil-Befragungintern und extern) durchführen, Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren, Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Strategische Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten Die Schülerinnen und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, Schüler können im
– Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung Bereich Markt- und Marktpositionierung formulieren. Meinungsforschung
Lehrstoff: – die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, – die verschiedenen Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung – die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren,
IV – die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bereich Strategische Analyse
Bildungs- – mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und Lehraufgabe: strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
Die Schülerinnen – Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Schüler können im Marktpositionierung formulieren.
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit Lehrstoff:
– für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- Methoden der Markt- und Zusatznutzen benennen Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und werbewirksam formulieren Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
– für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren, IV. Jahrgang:
7. Semester – die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen, Kompetenzmodul 7:
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne Bildungs- und externe Kommunikationspartner gestalten, Lehraufgabe:
– einfache Mediapläne entwickeln Die Schülerinnen und ihre Gesamtkosten Schüler können im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
Bereich Planung und Umsetzung Formulieren von Events Kommunikationsbotschaften und Kampagnen deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache für reale Produkte und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
– adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren Unternehmen und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
– die geplanten Events zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
– die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und reflektieren. externe Kommunikationspartner gestalten,
Lehrstoff: – einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
Grund- Bereich Planung und Zusatznutzen Umsetzung von Produkten Events und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren) Kampagnen
Gestaltung von Newslettern – unter Zuhilfenahme Einsatz von professioneller Software, Dialog- Projektmanagement-Tools einfache und Direktmarketing komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,
E-Commerce: rechtliche Grundlagen – adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe – die geplanten Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle – die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grund- und Schüler können im Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
– produktpolitische Strategien beschreiben E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
– für Produkte Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen, Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
8. Semester – vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen, Kompetenzmodul 8:
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs Bildungs- und der Werbewirkung benennen, Lehraufgabe:
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen Die Schülerinnen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen, Schüler können im
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
Lehrstoff: – produktpolitische Strategien beschreiben,
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations – für Produkte und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen,
9. Semester: – vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
Bildungs- – Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und Lehraufgabe: der Werbewirkung benennen,
Die Schülerinnen – in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und Schüler können im einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen – anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
– die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen, Lehrstoff:
– die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten Entscheidungsfelder im Marketing (zB AgenturenMarketing-Mix) bezeichnen., Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, 9. Semester:
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren Bildungs- und medienethische Kodizes erläutern, Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Lobbying darlegen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln, Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten, – die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen,
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Lehrstoff: Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings – die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen – die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance Verantwortung und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern, Corporate Social Responsibility
– die Bedeutung von Lobbying darlegen, Interkulturelle Kommunikation
10. Semester: – die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,
Bildungs- – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und Lehraufgabe: ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements Lehrstoff:
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand Arbeitsweise von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit Medienethik, Kontrollorgane (zB Krisen-PRPresserat, Werberat) darlegen, Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden. 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation Die Schülerinnen und Medien Schüler können im
2.1.8 Logistikmanagement Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
Didaktische Grundsätze: – die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven – die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen. Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen,
III. Jahrgang: – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Schüler können im Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
Bereich Leistungserstellung 2.1.8 Logistikmanagement
– die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen. III. Jahrgang:
Bereich Grundlagen der Logistik 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten Die Schülerinnen und Interessenkonflikte aufzeigen, Schüler können im
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen, Bereich Leistungserstellung
– spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
Lehrstoff: – die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
Leistungserstellung: – die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung Bereich Grundlagen der Logistik
Grundlagen – die Bedeutung der Logistik: aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
Bedeutung, – die Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne von den Unternehmenszielen ableiten und -übergreifende Prozesse Interessenkonflikte aufzeigen, SCM-Konzepte
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Distributionslogistik Leistungserstellung:
– die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen Märkte und erklären Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und die Aufgaben durchführen -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
– den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten. Grundlagen der Logistik:
Bereich Transportlogistik Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
6. Semester – geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten, Kompetenzmodul 6:
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen Bildungs- und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Lehraufgabe:
– für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umschlag und Lagerung Distributionslogistik
– geeignete Lager- die Ziele und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
– Kennzahlen auswählen, interpretieren den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Maßnahmen ableiten Unternehmenszielen bewerten.
Lehrstoff: Bereich Transportlogistik
Distributionslogistik: – geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
Ziele und Aufgaben, Planung – unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und Gestaltung der Distributionsstruktur den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, spezielle Formen der Distribution
Transportlogistik: – für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- Bereich Umschlag und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister Lagerung
Umschlag – geeignete Lager- und Lagerung: Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse – Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Distributionslogistik:
Bildungs- Ziele und Lehraufgabe: Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
Die Schülerinnen und Schüler können im Transportlogistik:
Bereich Produktionslogistik Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
– die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung Umschlag und -steuerung erläutern, Lagerung:
– Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen, IV. Jahrgang:
7. Semester – den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen, Kompetenzmodul 7:
– Prozessanalysen durchführen Bildungs- und Maßnahmen zur Optimierung planen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
8. Semester (Kompetenzmodul 8): – die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und -steuerung erläutern,
Die Schülerinnen – Absatz- und Schüler können im Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
Bereich Beschaffung – den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
– geeignete Lieferanten auswählen Prozessanalysen durchführen und Lieferverträge abschließen, Maßnahmen zur Optimierung planen.
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern, Lehrstoff:
– Analysemethoden anwenden Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Lehrstoff 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen Die Schülerinnen und Kontrolle Schüler können im
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Bereich Beschaffung
9. Semester: – die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
Bildungs- – geeignete Lieferanten auswählen und Lehraufgabe: Lieferverträge abschließen,
Die Schülerinnen – situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und Schüler können im mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
Bereich Logistikcontrolling – Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern, Lehrstoff:
– die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen Beschaffungsziele und beurteilen -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Supply Chain Management 9. Semester:
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren Bildungs- und Lösungsvorschläge entwickeln. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Logistikcontrolling:
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung – die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Supply Chain Management: – die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme – geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
10. Semester: Bereich Supply Chain Management
Bildungs- – unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lehraufgabe: Lösungsvorschläge entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Logistikcontrolling:
Lehrstoff: Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Supply Chain Management:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme 10. Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement Die Schülerinnen und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
5. Semester Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Kompetenzmodul 5: Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Bildungs- 2.1.9 Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Grundlagen Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Qualitätsmanagements Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden, Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
– Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und Interessenspartner darstellen integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben, III. Jahrgang:
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Konzepte Bildungs- und Denker des Qualitätsmanagements Lehraufgabe:
– den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
– die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären Interessenspartner darstellen,
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden. – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
Lehrstoff: – die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
Grundlagen Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen – den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
Konzepte – den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und Denker des Qualitätsmanagements: die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge – ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Die Schülerinnen Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Schüler können Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Bereich Management Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
– die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären, Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
– auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Balanced Scorecard erklären. Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
Bereich Prozessmanagement 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- Bildungs- und Ablauforganisation demonstrieren, Lehraufgabe:
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung Die Schülerinnen und Prozessmanagement) erklären, Schüler können im
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen, Bereich Management
– Prozesse analysieren die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären,
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement auf die Corporate Identity (Prozesse realisieren und ständig verbessernCI) anwenden. aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die Balanced Scorecard erklären.
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden. Bereich Prozessmanagement
Lehrstoff: – den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren,
Management: – die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard – einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
Prozessmanagement: – Prozesse analysieren,
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Management:
Bildungs- Begriff und Lehraufgabe: Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
Die Schülerinnen und Schüler können im Prozessmanagement:
Bereich Qualitätsbezogene Normen Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
– die Bedeutung von Normen erklären, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären, Arten der Prozessdokumentation
– Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen, IV. Jahrgang:
7. Semester – Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären, Kompetenzmodul 7:
– den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen Bildungs- und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten, Lehraufgabe:
– wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen, Bereich Qualitätsbezogene Normen
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln. die Bedeutung von Normen erklären,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
– die Fehlermöglichkeits- Normen und Einflussanalyse Standards für Qualität, Umwelt (FMEAISO 14000 Familie) anwenden. und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
Lehrstoff: – Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
Qualitätsbezogene Normen: – den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach – wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären,
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
Fehlermöglichkeits- – einfache Dokumente und Einflussanalyse Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Bildungs- – die Fehlermöglichkeits- und Lehraufgabe: Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Total Quality Management Qualitätsbezogene Normen:
– den Begriff TQM erklären Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
– die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben Fehlermöglichkeits- und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren, Einflussanalyse
– die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Selbst- Bildungs- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären, Lehraufgabe:
– die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Total Quality Management
– das Quality Function Deployment (QFD) den Begriff TQM erklären,
– Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- die Grundpfeiler von TQM nennen und Nachteilen darlegen erläutern,
– ausgewählte Methoden die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und Konzepte aus dem Toyota Production System festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
– die statistische Prozesskontrolle Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (SPCKriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,
– komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren Selbst- und planen. Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären,
Lehrstoff: – die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
Total Quality Management: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM – das Quality Function Deployment (QFD) erklären, EFQM
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, – ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition anwenden, Projektplanung
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
9 – komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Total Quality Management:
Bereich Umweltmanagement Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
V. Jahrgang – die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen, Kompetenzmodul 9:
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten 9. Semester:
Bereich Sicherheits- Bildungs- und Gesundheitsmanagement (SIGE) Lehraufgabe:
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären, Bereich Umweltmanagement
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären,
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) – die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben,
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen. die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
Bereich Management – Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
– ausgewählte aktuelle Themen Bereich Sicherheits- und Trends aus dem Qualitätsmanagement Gesundheitsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von WirklichkeitenSIGE) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die wichtigsten SIGE-Normen nennen,
– das GAP-Modell wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
– den Anwendungsbereich der D7 erklären Aufbau und ausgewählte Werkzeuge anwenden, die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)
Lehrstoff: – vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Umweltmanagement: Bereich Management
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept – ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Begriffe, OHSAS 18001, SCC – das GAP-Modell erklären, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Integrierte Managementsysteme: – den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
Bestandteile und Zusammenhänge eines – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystems Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Management Lehrstoff:
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen Umweltmanagement:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
10. Semester: Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Bildungs- und Lehraufgabe Integrierte Managementsysteme:
Die Schülerinnen Bestandteile und Schüler können Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
–ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management:
Lehrstoff: Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung Werkzeuge des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Qualitätsmanagements:
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
Didaktische Grundsätze 10. Semester:
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ Bildungs- und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. Lehraufgabe:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft Die Schülerinnen und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Schüler können
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. –ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
5. Semester – Kompetenzmodul 5: 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Schüler können im Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
– die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen III. Jahrgang:
Bereich Regenerative Energieformen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Arten der regenerativen Energieformen Bildungs- und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Lehraufgabe:
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse): – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren – die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Klimakonferenzen
Von – die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) aufzeigen.
Bereich Regenerative Energieformen:
– die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Schüler können im Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management) Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
– an einer betrieblichen Organisation Von der Abfallwirtschaft mitwirken Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
– das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden, Regenerative Energieformen:
– die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung Arten der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
6. Semester – das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen, Kompetenzmodul 6:
– die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Wasserwirtschaft Die Schülerinnen und Schüler können im
– hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten, Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management)
– in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten an einer betrieblichen Organisation der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern Abfallwirtschaft mitwirken,
– die ökonomischen das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen. dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
Bereich Logistik – die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen, die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
– die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren. Bereich Wasserwirtschaft
Lehrstoff: – hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
Abfallwirtschaft (Waste Management): – in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern,
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- – die ökonomischen und Entsorgungsbetriebe ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Wasserwirtschaft: Bereich Logistik
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive – Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und passive Umwelttechnik Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
Logistik: – Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, – die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Abfallwirtschaft (Waste Management):
Bildungs- Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und Lehraufgabe: dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Die Schülerinnen und Schüler können im Wasserwirtschaft:
Bereich Ökomarketing Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
– auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, Logistik:
– Ökomarketing anhand Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Best-Practice-Beispielen beschreiben. Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
Bereich Ökocontrolling IV. Jahrgang:
7. Semester – die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen, Kompetenzmodul 7:
– die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben Bildungs- und deren Vorteile aufzeigen, Lehraufgabe:
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Die Schülerinnen und sozialer Kosten darstellen, Schüler können im
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen. Bereich Ökomarketing
Bereich Verpackung – auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
– den Zweck von Verpackung und den Vergleich Ökomarketing anhand von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen, Best-Practice-Beispielen beschreiben.
– die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Bereich Ökocontrolling
– die Vor- Internalisierung und Nachteile Externalisierung von Einweg- und Mehrwegsystemen Umweltkosten gegenüberstellen,
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren. die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen,
Lehrstoff: – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
Ökomarketing: – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Bereich Verpackung
Ökocontrolling: – den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration – die Aufgaben der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Input-Output-Analyse
Verpackung: – die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) – das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Ökomarketing:
Die Schülerinnen Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Schüler können im Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Bereich Umweltzertifizierungen Ökocontrolling:
– die verschiedenen Systeme Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der Umweltzertifizierungen darstellen ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen. sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
Bereich Investitionsrechnung Verpackung:
– mit Hilfe Vergleich von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten. Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Bereich Anlagenbewertung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– umweltrelevante Anlagen identifizieren Bildungs- und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.). Lehraufgabe:
Bereich Tourismus Die Schülerinnen und Schüler können im
– Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen, Bereich Umweltzertifizierungen
– Kriterien, Prinzipien die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe Investitionsrechnung
– Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen, mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen, Bereich Anlagenbewertung
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Lehrstoff: Bereich Tourismus
Umweltzertifizierungen: – Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen – Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
Investitionsrechnung: Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
Fallbeispiele zu Solaranlagen – Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
Anlagenbewertung: – Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) – Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
Tourismus Lehrstoff:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Umweltzertifizierungen:
Landwirtschaftliche Betriebe: Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme Investitionsrechnung:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Fallbeispiele zu Solaranlagen
9. Semester Anlagenbewertung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Die Schülerinnen und Schüler können im Tourismus:
Bereich Umweltrecht Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden, Landwirtschaftliche Betriebe:
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen Organisch-biologische Landwirtschaft und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
Bereich Unternehmensgründung V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen, 9. Semester:
– Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Globalisierung Die Schülerinnen und Ethik des Wirtschaftens Schüler können im
– die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Bereich Umweltrecht
– mögliche Lösungsstrategien die wesentlichen Inhalte des oben angeführten Dilemmas diskutieren Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren diskutieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmensgründung
Umweltrecht: – zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) – Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
Unternehmensgründung: Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- – die ökologischen und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht) sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
Globalisierung und Ethik – mögliche Lösungsstrategien des Wirtschaftens: oben angeführten Dilemmas diskutieren,
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien – das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Umweltrecht:
Die Schülerinnen und Schüler können Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
–ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Unternehmensgründung:
Lehrstoff: Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge Globalisierung und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen Ethik des Wirtschaftens:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) 10. Semester:
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.:
2.2 Seminare Die Schülerinnen und Schüler können
Didaktische Grundsätze: –ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.:
2.2.1 Softwareentwicklung Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Didaktische Grundsätze: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. 2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Kompetenzmodul 1: Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: 2.2 Seminare
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Softwareentwicklung Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
– eine Entwicklungsumgebung verwenden, 2.2.1 Softwareentwicklung
– die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays), Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – Algorithmen in Programmen umsetzen, E-Business“ dar.
– Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären, Kompetenzmodul 1:
– eine objektorientierte Programmiersprache nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung Bereich Softwareentwicklung
Kompetenzmodul 2: – eine Entwicklungsumgebung verwenden,
Bildungs- – die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Lehraufgabe: Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
Die Schülerinnen und Schüler können im – Algorithmen in Programmen umsetzen,
Bereich Softwareentwicklung – Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären,
– mindesten zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen, eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.
– für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen, Lehrstoff:
– fertige Klassenbibliotheken einsetzen, Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung
– Daten importieren, manipulieren und exportieren, Kompetenzmodul 2:
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– in einer Anwendung Datenquellen einbinden, Bereich Softwareentwicklung
– Klassen-und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) einsetzen, – mindesten zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen,
– mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen, Überschreiben von Methoden).
Lehrstoff: – fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung – Daten importieren, manipulieren und exportieren,
2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
Didaktische Grundsätze: – Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. in einer Anwendung Datenquellen einbinden,
Kompetenzmodul 1: – Klassen-und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) einsetzen,
Bildungs- – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und Lehraufgabe: verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung
– eine Entwicklungsumgebung 2.2.2 Applikationsentwicklung für eine mobile Plattform verwenden, Geräte
– Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays), Didaktische Grundsätze:
– Das Seminar stellt eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte). Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwicklung von Applikationen Die Schülerinnen und Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden,
Die Schülerinnen – Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Schüler können im Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
– bestehende Bibliotheken verwenden Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).
– Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren), Lehrstoff:
– Daten im Netz nutzen, Entwicklung von Applikationen
– eine Datenbeschreibungssprache nutzen. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes Die Schülerinnen und Schüler können im
2.2.3 Desktop Publishing und Film Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Didaktische Grundsätze: – bestehende Bibliotheken verwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren),
Kompetenzmodul 1: – Daten im Netz nutzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Datenbeschreibungssprache nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Desktop Publishing und Film Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes
– typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden, 2.2.3 Desktop Publishing und Film
– können Texte durch grafische Elemente strukturieren, Didaktische Grundsätze:
– vorhandene Bilder in Texte einfügen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und die Konturenführung verwenden, Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– Tabellen erstellen und formatieren, Kompetenzmodul 1:
– ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe). Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Publikation Bereich Desktop Publishing und Druckvorstufe mit einem DTP-Programm Film
Kompetenzmodul 2: – typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Texte durch grafische Elemente strukturieren,
Die Schülerinnen – vorhandene Bilder in Texte einfügen und Schüler können im die Konturenführung verwenden,
Bereich Desktop Publishing – Tabellen erstellen und Film formatieren,
– Fotomaterial ein Dokument für das Desktop-Publishing den Vier-Farben-Druck vorbereiten oder aufbereiten, (Druckvorstufe).
– Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe), Lehrstoff:
– PDF-Formulare Publikation und Druckvorstufe mit Formularelementen erstellen, einem DTP-Programm
– multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Publikation von Fotos, Formularen Die Schülerinnen und multimedialen Formaten Schüler können im
2.2.4 Netzwerkmanagement Bereich Desktop Publishing und Film
Didaktische Grundsätze: – Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe),
Kompetenzmodul 1: – PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen,
Bildungs- – multimediale Publikationen (Film) erstellen und Lehraufgabe: veröffentlichen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Netzwerkmanagement Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten
– Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien), 2.2.4 Netzwerkmanagement
– Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung), Didaktische Grundsätze:
– Virtualisierungen erklären Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und nutzen, Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung), Kompetenzmodul 1:
– Client seitig auftretende technische Probleme lösen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben), Die Schülerinnen und Schüler können im
– Server seitig auftretende technische Probleme lösen, Bereich Netzwerkmanagement
– ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen. Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien),
Lehrstoff: – Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung),
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client – Virtualisierungen erklären und einem Server, Fileserver nutzen, Netzwerkadministration
Kompetenzmodul 2: – Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung),
Bildungs- und Lehraufgabe: – Client seitig auftretende technische Probleme lösen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben),
Bereich Netzwerkmanagement – Server seitig auftretende technische Probleme lösen,
– DNS und DHCP Dienste einrichten ein Small Office/Home Office technisch und nutzen, wirtschaftlich planen.
– vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten, Lehrstoff:
– ein Peer-Peer Netzwerk einrichten Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration
– ein Client-Server Netzwerk einrichten, Kompetenzmodul 2:
– eine Domäne einrichten Bildungs- und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien). Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien Bereich Netzwerkmanagement
2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen, Grundlagen
Didaktische Grundsätze: – vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ ein Peer-Peer Netzwerk einrichten, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – ein Client-Server Netzwerk einrichten, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien
Bereich 2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern E-Business“, „Management, Controlling und auswerten Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden, Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Artikelbestände analysieren, Kompetenzmodul:
– Umbuchungen am Lager abwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Stornierungen der Wareneingänge durchführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung), Bereich Materialwirtschaft Grundlagen
– den aktuellen Stand die relevanten Stammdaten des Einkaufsprozesses feststellen Einkaufs (Lieferantinnen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und interpretieren. auswerten,
Lehrstoff: – einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse – Artikelbestände analysieren, Integration ins Finanzwesen
2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft Umbuchungen am Lager abwickeln, Vertiefung
Didaktische Grundsätze: – Stornierungen der Wareneingänge durchführen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung),
Es ist eine aktuelle, integrierte – den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Schüler können im Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
Bereich 2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung
– Retouren der Beschaffung abbilden, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Skonto),
– fällige Posten zum Lieferanten auswerten Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– die Beschaffung von Anlagegütern abbilden, Kompetenzmodul:
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen Bildungs- und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Lehraufgabe:
– Warenbewegungen für Umbuchungen Die Schülerinnen und Umlagerungen vornehmen, Schüler können im
– die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren, Bereich Materialwirtschaft Vertiefung
– die Materialbedarfsplanung durchführen und die Dispositionsliste bearbeiten Retouren der Beschaffung abbilden,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto),
– eine Umlagerungsbestellung durchführen fällige Posten zum Lieferanten auswerten,
– die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln Beschaffung von Anlagegütern abbilden,
– eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen,
– ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen die Bedarfs- und interpretieren Bestandssituation eines Artikels analysieren,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung Materialbedarfsplanung durchführen und das Controlling analysieren. die Dispositionsliste bearbeiten,
Lehrstoff: – einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren,
Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, – eine Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting durchführen, Integration der Materialwirtschaft
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln,
Didaktische Grundsätze: – eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. – Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln,
Es ist eine aktuelle, integrierte – ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen und interpretieren, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft
Bereich 2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung
– die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
– das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und ändern, Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht), Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen, Kompetenzmodul:
– Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen), Bildungs- und Lehraufgabe:
– Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation), Die Schülerinnen und Schüler können im
– die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen), Bereich Fertigung
– Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses die relevanten Stammdaten der Produktion (HSKMaterialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) vorschlagen erkennen, einpflegen und ändern,
– Fertigungsaufträge abrechnen das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und nachkalkulieren. ändern,
Lehrstoff: – das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht),
Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, – Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen,
2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen – Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen),
Didaktische Grundsätze: – Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. – die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen),
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware – Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (ERP-SoftwareHSK) einzusetzen. vorschlagen,
Kompetenzmodul: – Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und Schüler können im nachkalkulieren
Bereich 2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern E-Business“, „Management, Controlling und auswerten Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden, Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken, Kompetenzmodul:
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen Die Schülerinnen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Schüler können im
– Vertriebsbelege stornieren, Bereich Vertrieb Grundlagen
– offene Posten zum die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden auswerten, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und interpretieren. auswerten,
Lehrstoff: – einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen – die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,
2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung – Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
Didaktische Grundsätze: – den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ Vertriebsbelege stornieren, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – offene Posten zum Kunden auswerten, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
Bereich 2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung
– verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag), Didaktische Grundsätze:
– Teillieferungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Teilfakturen abbilden Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– die Kundenaufträge filtern und auswerten Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Drauf- und Dreingaben abbilden, Kompetenzmodul:
– verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen Bildungs- und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung), Lehraufgabe:
– Zusammenfassen von Lieferungen Die Schülerinnen und Fakturen, Schüler können im
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren, Bereich Vertrieb Vertiefung
– die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren), – verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag),
– ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen Teillieferungen und Teilfakturen abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren,
– Rahmenverträge mit den Kunden abschließen die Kundenaufträge filtern und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt) auswerten,
– Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge Drauf- und Dreingaben abbilden,
– innergemeinschaftliche Lieferungen verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung),
– Exporte abbilden. Zusammenfassen von Lieferungen und Fakturen,
Lehrstoff: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren,
Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte – die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren),
2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren, Grundlagen
Didaktische Grundsätze: – Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling – Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – Exporte abbilden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Schüler können im Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte
Bereich Finanzwesen 2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen
– Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
– Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– verbuchte Belege analysieren Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Bereich Controlling Grundlagen Kompetenzmodul:
– die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen Bildungs- und ändern, Lehraufgabe:
– die relevanten Stammdaten des Controllings filtern Die Schülerinnen und auswerten, Schüler können im
– Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden, Finanzwesen
– Innenaufträge anlegen Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen ändern,
– Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen,
– Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen, verbuchte Belege analysieren.
– Kostenstellen-Analysen durchführen. Bereich Controlling Grundlagen
Lehrstoff: – die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern,
Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, – die relevanten Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen filtern und auswerten, Kostenstellen-Analysen
2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden, Vertiefung
Didaktische Grundsätze: – Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling – Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – Kostenstellen-Analysen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen
Bereich 2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung
– Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
– Das Seminar stellt eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Kosten auf Kostenträgern analysieren, Kompetenzmodul:
– Investitionsaufträge erfassen Bildungs- und abrechnen, Lehraufgabe:
– Abgrenzungen Die Schülerinnen und Schüler können im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden,
– Kostenstellen-Analysen durchführen, Bereich Controlling Vertiefung
– Abweichungsanalysen durchführen Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern,
– eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden direkte Leistungsverrechnung vornehmen,
– eine iterative Tarifermittlung durchführen statistische Innenaufträge anlegen und interpretieren deren Zweck als Kostensammler verstehen,
– die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen Kosten auf Kostenträgern analysieren,
– eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen Investitionsaufträge erfassen und abrechnen,
– eine Abgrenzung Abgrenzungen im Plan Ist mittels statistischer Kennzahlen durchführen. Abgrenzungssaufträge abbilden,
Lehrstoff: – Kostenstellen-Analysen durchführen,
Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen – Abweichungsanalysen durchführen, Abgrenzungen
2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden,
Didaktische Grundsätze: – eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen,
Es ist – eine aktuelle, integrierte Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen
Bereich Vertrieb 2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting
– die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen E-Business“ sowie „Entrepreneurship und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen Management“ dar.
Bereich Materialwirtschaft Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten, Kompetenzmodul:
– Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren Bildungs- und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern, Lehraufgabe:
– relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen Die Schülerinnen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen. Schüler können im
Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung Vertrieb
– stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen, – die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren,
– die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.
Bereich Individuelle Auswertungen Materialwirtschaft
– mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen), – Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten,
– Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren), – Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern,
– die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und dort weiterverarbeiten den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.
Bereich Monats-/Jahresabschluss Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
– entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen: – stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen,
– Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung, die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.
– Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel) Bereich Individuelle Auswertungen
– Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe), – mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen),
– Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren),
– Fremdwährungsbewertung, die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten.
– Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang), Bereich Monats-/Jahresabschluss
– Rechnungsabgrenzung, entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:
– Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch) Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung,
– Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch). – Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel)
Lehrstoff: – Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),
Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss – Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten, Bilanzauswertungen
2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung Fremdwährungsbewertung,
Didaktische Grundsätze: – Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Rechnungsabgrenzung,
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch),
Kompetenzmodul 1: – Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen
Bereich 2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung
– betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.), Didaktische Grundsätze:
– technische Anpassungen (Modellierung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.)
vornehmen Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Bereich Datenexport und Auswertung Kompetenzmodul 1:
– Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten Bildungs- und auswerten usw.) vornehmen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Customizing von ERP-Systemen und Datenauswertung
Kompetenzmodul 2: – betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.),
Bildungs- und Lehraufgabe: – technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.)
Die Schülerinnen und Schüler können im vornehmen.
Bereich Programmierung Datenexport und Auswertung
– Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.), – Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.
– Datenimport, Lehrstoff:
– Reporting (Erstellung individueller Auswertungen Customizing von ERP-Systemen und Ausgabeformen usw.), Datenauswertung
vornehmen. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Datenimport Die Schülerinnen und individuelles Reporting Schüler können im
2.2.14 Kreditmanagement Bereich Programmierung
Didaktische Grundsätze: – Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.),
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar. – Datenimport,
Kompetenzmodul 1: – Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.),
Bildungs- und Lehraufgabe: vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Kreditmanagement Datenimport und individuelles Reporting
– einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren, 2.2.14 Kreditmanagement
– Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten), Didaktische Grundsätze:
– Liegenschaftsbewertungen durchführen, Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.
– Grundbuchauszüge interpretieren, Kompetenzmodul 1:
– Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Risiken in der Finanzierung aufzeigen Die Schülerinnen und sinnvoll absichern, Schüler können im
– die verschiedenen Zinsindikatoren wie zB 3 Monats EURIBOR verwenden, Bereich Kreditmanagement
– den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren,
– das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren. Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten),
Lehrstoff: – Liegenschaftsbewertungen durchführen,
Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren – Grundbuchauszüge interpretieren, Verbraucherbestimmungen
Kompetenzmodul 2: – Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen,
Bildungs- – Risiken in der Finanzierung aufzeigen und Lehraufgabe: sinnvoll absichern,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die verschiedenen Zinsindikatoren wie zB 3 Monats EURIBOR verwenden,
Bereich Kreditmanagement – den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären,
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen das pfändbare Einkommen berechnen und präsentieren, den Privatkonkurs analysieren.
– Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten), Lehrstoff:
– Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse), Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen
– erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden, Kompetenzmodul 2:
– Unternehmensförderungen im Überblick nennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Überblick über das Insolvenzrecht geben. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Kreditmanagement
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen erstellen und präsentieren, Insolvenzrecht
2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement – Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten),
Didaktische Grundsätze: – Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse),
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ – erweitertes Produktwissen im Bereich Risiko- Zessionskredit, Factoring, Leasing und Bedarfsmanagement dar. Unternehmensanleihen anwenden,
Kompetenzmodul 1: – Unternehmensförderungen im Überblick nennen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Risikomanagement Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht
– eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen, 2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement
– einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“), Didaktische Grundsätze:
– einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und präsentieren, Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und Bedarfsmanagement dar.
– anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen, Kompetenzmodul 1:
– beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten Die Schülerinnen und erklären. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Risikomanagement
Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz – eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen, Sachversicherung)
Kompetenzmodul 2: – einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“),
Bildungs- – einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und Lehraufgabe: präsentieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen,
Bereich Bedarfsmanagement – beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind,
– eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen, Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären.
– einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen, Lehrstoff:
– den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung)
– Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – erarbeiten und erklären. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) Die Schülerinnen und Schüler können im
2.2.16 Private Banking Bereich Bedarfsmanagement
Didaktische Grundsätze: – eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen,
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar. – einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen,
Kompetenzmodul 1: – den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden,
Bildungs- – Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – erarbeiten und Lehraufgabe: erklären.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Private Banking Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung)
– eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen, 2.2.16 Private Banking
– Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen, Didaktische Grundsätze:
– Anlagevorschläge ausarbeiten Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und präsentieren, Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.
– steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen, Kompetenzmodul 1:
– aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Sinn von Ratingagenturen beschreiben. Bereich Private Banking
Lehrstoff: – eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen,
– Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung erstellen, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
Kompetenzmodul 2: – Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen,
Die Schülerinnen und Schüler können – aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen,
Bereich Private Banking – erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden,
– Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären, den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.
– Finanzmathematik anwenden, Lehrstoff:
– Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
– Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben, Kompetenzmodul 2:
– Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe Bildungs- und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle Bereich Private Banking
2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis – Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären,
Didaktische Grundsätze: – Finanzmathematik anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship – Risiken im Portfolio aufzeigen und Management“ dar. sinnvoll absichern,
Kompetenzmodul: – Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben,
Bildungs- – Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Lehraufgabe: Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Kostenrechnung in der Praxis Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle
– Bedeutung der 2.2.17 Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären, in der Praxis
– verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden, Didaktische Grundsätze:
– den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen Accounting“ sowie „Entrepreneurship und konkrete Beispiele lösen, Management“ dar.
– Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden, Kompetenzmodul:
– Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zuschlagssätze ermitteln Die Schülerinnen und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen, Schüler können im
– Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln, Bereich Kostenrechnung in der Praxis
– kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen. Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären,
Lehrstoff: – verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden,
Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der – den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung in die und Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung konkrete Beispiele lösen, kurzfristige Erfolgsrechnung
2.2.18 Unternehmensgründung – Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden,
Didaktische Grundsätze: – Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling – Zuschlagssätze ermitteln und Accounting“ „Controlling Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Unternehmensgründung Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung
– die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, 2.2.18 Unternehmensgründung
– individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern, Didaktische Grundsätze:
– Chancen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Risiken von Unternehmensgründungen Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und -übernahmen darstellen Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und beurteilen, integrierte Managementsysteme“ dar.
– Business-Pläne erstellen, Kompetenzmodul:
– innovative Unternehmenskonzepte Bildungs- und Leitbilder entwickeln, Lehraufgabe:
– Förderungsmöglichkeiten ermitteln Die Schülerinnen und einen Förderantrag erstellen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Unternehmensgründung
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: – die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, – individuelle und rechtliche Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit Unternehmensgründung erläutern, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses: – Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen,
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen – Business-Pläne erstellen, Versicherungen usw.)
Gründungsplanung – innovative Unternehmenskonzepte und Gründungsentscheidungen: Leitbilder entwickeln,
Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation – Förderungsmöglichkeiten ermitteln und Argumentation) einen Förderantrag erstellen.
2.2.19 Unternehmensführung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar. Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
Kompetenzmodul Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses:
Bildungs- Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Lehraufgabe: Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.)
Die Schülerinnen Gründungsplanung und Schüler können im Gründungsentscheidungen:
Bereich Funktionen Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Techniken des Managements Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation)
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern und beurteilen, 2.2.19 Unternehmensführung
– Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren, Didaktische Grundsätze:
– eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar.
– Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind, Kompetenzmodul:
– Trends Bildungs- und Tendenzen im Management aufzeigen. Lehraufgabe:
Bereich Informations- Die Schülerinnen und Kommunikationsmanagement Schüler können im
– die Auswirkungen der Unternehmenskultur Bereich Funktionen und Techniken des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern, Managements
– potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren Managementkonzeptionen und Lösungsvorschläge erarbeiten Managementtechniken erläutern und beurteilen,
– Personalentwicklung Veränderungen als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen Managementaufgabe reflektieren,
– über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt,
– Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und bewerten sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind,
– Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern Trends und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten Tendenzen im Management aufzeigen.
Lehrstoff: Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement
Funktionen – die Auswirkungen der Unternehmenskultur und Techniken des Managements: Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern,
Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.) – potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten,
Informations- – Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und Kommunikationsmanagement: umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen,
Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), – über Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren, Qualitätskosten)
2.2.20 Strategisches Controlling – Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten,
Didaktische Grundsätze: – Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul Funktionen und Techniken des Managements:
Bildungs- und Lehraufgabe: Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.)
Die Schülerinnen Informations- und Schüler können im Kommunikationsmanagement:
Bereich Strategisches Controlling Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten)
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, 2.2.20 Strategisches Controlling
– Unternehmensleitbilder analysieren, Didaktische Grundsätze:
– strategische Zielsetzungen diskutieren Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und reflektieren Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Entscheidungsalternativen entwickeln, Kompetenzmodul:
– die Verbindung zwischen Strategie Bildungs- und operativer Unternehmenssteuerung herstellen, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen Die Schülerinnen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten, Schüler können im
– Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren. Bereich Strategisches Controlling
Lehrstoff: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.) – Unternehmensleitbilder analysieren, Krisenmanagement
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
Didaktische Grundsätze: – Entscheidungsalternativen entwickeln,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship – die Verbindung zwischen Strategie und Management“ dar. operativer Unternehmenssteuerung herstellen,
Kompetenzmodul: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der 2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, – Vertiefung
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen, Didaktische Grundsätze:
– das Umsatzsteuerrecht anwenden Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die Schülerinnen und Schüler können im
2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Didaktische Grundsätze: – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Kompetenzmodul: – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Arbeits- und Sozialrecht Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des 2.2.22 Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden, Sozialrecht – Vertiefung
– komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht lösen. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Sozialversicherung Kompetenzmodul: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung Bildungs- und Abfertigung Lehraufgabe:
Lohn- Die Schülerinnen und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung Schüler können im
2.2.23 Entrepreneurship und Management – Sustainability Bereich Arbeits- und vernetztes Denken Sozialrecht
Didaktische Grundsätze: – die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement – komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar Sozialrecht lösen.
Kompetenzmodul 1 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Die Schülerinnen Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Schüler können im Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Lohn- und vernetztes Denken Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft 2.2.23 Entrepreneurship und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern Management – Sustainability und hinterfragen, vernetztes Denken
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Didaktische Grundsätze:
– Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
– die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen, Kompetenzmodul 1:
– Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung Bildungs- und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, Lehraufgabe:
– Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben Die Schülerinnen und deren Vorteile aufzeigen Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
Kompetenzmodul 2: – die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren,
Die Schülerinnen – die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Schüler können im Vernetzungen aufzeigen,
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und vernetztes Denken Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und sozialer Kosten darstellen, deren Vorteile aufzeigen
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen, Lehrstoff:
– die verschiedenen Systeme Ökologisierung der Umweltzertifizierungen darstellen Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen
– die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Kompetenzmodul 2:
– mögliche Lösungsstrategien diskutieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Bereich Entrepreneurship und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung Management – Sustainability und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship vernetztes Denken
2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und Gesellschaft sozialer Kosten darstellen,
Didaktische Grundsätze: – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung – die verschiedenen Systeme der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship Umweltzertifizierungen darstellen und Management“ deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – mögliche Lösungsstrategien diskutieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Argumentationstraining Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Wirtschaft Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Gesellschaft Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship
– Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren 2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und bewerten, Gesellschaft
– konkrete Vorschläge entwickeln und begründen, Didaktische Grundsätze:
– ihre Positionen in einem Team abstimmen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– eine Debatte nach festen Regeln durchführen, Kompetenzmodul:
– eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen Bildungs- und mit einer eindeutigen Antwort abschließen, Lehraufgabe:
– den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und hinterfragen, Gesellschaft
– können als Schlussredner die wichtigsten Gründe und Einwände zu einer Streitfrage bündeln finden, analysieren und eine Konsequenz daraus ziehen bewerten,
– können Beiträgen einer Debatte differenziert konkrete Vorschläge entwickeln und konstruktiv rückmelden. begründen,
Lehrstoff: – ihre Positionen in einem Team abstimmen,
Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten – eine Debatte nach festen Regeln durchführen, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
2.2.25 Interkulturelles Seminar – eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen,
Didaktische Grundsätze: – den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement – die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und integrierte Managementsysteme“ dar. hinterfragen,
Kompetenzmodul 1: – können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen,
Bildungs- – können Beiträgen einer Debatte differenziert und Lehraufgabe: konstruktiv rückmelden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Kultur Demokratisches Sprechen und Identität strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
– den Begriff Kultur definieren und adäquat beschreiben, 2.2.25 Interkulturelles Seminar
– ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Identität erläutern, Didaktische Grundsätze:
– ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Wertschätzung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur Die Schülerinnen und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Kultur und Identität
Bildungs- – den Begriff Kultur definieren und Lehraufgabe: adäquat beschreiben,
Die Schülerinnen – ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Schüler können im Identität erläutern,
Bereich Interkulturelle Kommunikation – ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden,
– ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen Wertschätzung und die Ergebnisse reflektieren Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln.
Lehrstoff:
Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes) Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen
2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis Kompetenzmodul 2:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement Die Schülerinnen und Marketing“ dar. Schüler können im
Kompetenzmodul 1: Bereich Interkulturelle Kommunikation
Bildungs- – ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und Lehraufgabe: die Ergebnisse reflektieren
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Messen Kulturinstitutionen in Österreich und Ausstellungen in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes)
– Funktionen von 2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern, in der Praxis
– die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen, Didaktische Grundsätze:
– Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und bewerten, Marketing“ dar.
– den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen. Kompetenzmodul 1:
Bereich Geschäftsanbahnung Bildungs- und Kundenakquise Lehraufgabe:
– Verhandlungssituationen analysieren Die Schülerinnen und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln, Schüler können im
– den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken Bereich Messen und Schwächen reflektieren, Ausstellungen
– die Phasen Funktionen von Kaufentscheidungen Messen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern,
– die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden. Ausstellungen für ein Unternehmen anführen,
Lehrstoff: – Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben und bewerten,
Internationale Messen und Ausstellungen: – den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.
Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- Bereich Geschäftsanbahnung und Ausstellungsmanagement, Messeplanung Kundenakquise
Geschäftsanbahnung – Verhandlungssituationen analysieren und Kundenakquise: eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln,
Verkaufs- – den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren, Cross Cultural Management
Kompetenzmodul 2: – die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben,
Bildungs- – die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Lehraufgabe: Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Internationale Messen und Ausstellungen:
– den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben, Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung
– einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen Geschäftsanbahnung und evaluieren, Kundenakquise:
– die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management
– die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Messen Die Schülerinnen und Ausstellungen: Schüler können im
Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations Bereich Messen und Ausstellungen
2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,
Didaktische Grundsätze – einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren,
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere – die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen,
Kompetenzmodul 1: – die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Messen und Schüler Ausstellungen:
– beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations
– können Sachverhalte beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, 2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist, Didaktische Grundsätze
– können Standpunkte durch relevante Erklärungen Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Argumente klar begründen Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und verteidigen, insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Kompetenzmodul 1:
– können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Mündliche Kommunikation: – beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Domänenbezogenes monologisches – können Sachverhalte beschreiben und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater darstellen und Öffentlicher Bereich“ dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
Situations- – können Standpunkte durch relevante Erklärungen und adressatenadäquate Argumente klar begründen und verteidigen, registerspezifische Anwendung der Sprache
Kompetenzmodul 2: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, Mündliche Kommunikation:
– klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen Situations- und verteidigen adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln. Kompetenzmodul 2:
– routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff – Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
Mündliche Kommunikation: – klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ – sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache – sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln.
2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache) – routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Didaktische Grundsätze: – zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. Lehrstoff
Kompetenzmodul 1 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen, Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, 2.2.28 Kommunikation in Gang halten und beenden, der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache)
– können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen, Didaktische Grundsätze:
– können Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
– können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, Kompetenzmodul 1:
– können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können durch kurze Begründungen Die Schülerinnen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen, Schüler
– können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben, – verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen,
– können einfache Sachinformationen herausfinden ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und weitergeben. beenden,
Lehrstoff: – können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen,
Mündliche Kommunikation: – können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ – können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
Situations- – können durch kurze Begründungen und adressatenadäquate Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen, registerspezifische Anwendung der Sprache
Kompetenzmodul 2: – können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben,
Bildungs- – können einfache Sachinformationen herausfinden und Lehraufgabe: weitergeben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden, Mündliche Kommunikation:
– sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– Informationen austauschen, prüfen und bestätigen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, Kompetenzmodul 2:
– eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Die Schülerinnen und Schüler können
– durch kurze Begründungen ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen. beenden,
Lehrstoff: – sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen,
Mündliche Kommunikation: – Informationen austauschen, prüfen und bestätigen,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter – zu verschiedenen vertrauten Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“ des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache – eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden,
2.2.29 Präsentation – in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Moderation und Verkauf
Didaktische Grundsätze: – durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul 1 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Die Schülerinnen und Schüler können im Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Bereich Präsentation Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten 2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf
– beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten, Didaktische Grundsätze:
– die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Gestaltung von Präsentationen anwenden Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren, Kompetenzmodul 1:
– verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken Bildungs- und -methoden wirkungsvoll einsetzen, Lehraufgabe:
– die Grundregeln der Körpersprache erklären Die Schülerinnen und in Präsentationen anwenden, Schüler können im
– mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und optimieren. Bereich Präsentation
Bereich Moderation – Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten,
– die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge beurteilen, wem die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten. ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten,
Lehrstoff: – die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden,
Analyse und Aufbereitung von – Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken zielgruppenadäquat aufbereiten und -methoden, mittels geeigneter Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext) präsentieren, Präsentationstraining
Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining – verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen,
Kompetenzmodul 2: – die Grundregeln der Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden,
Bildungs- – mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und Lehraufgabe: optimieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Moderation
Bereich Verkauf – die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen, Lehrstoff:
– sowohl die Phasen Analyse und Aufbereitung von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining
– die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden, Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining
– sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren, Kompetenzmodul 2:
– in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung Bildungs- und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen, Lehraufgabe:
– öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten Die Schülerinnen und inszenieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Verkauf
Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management – sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen,
2.2.30 Journalistische Praxis – sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben,
Didaktische Grundsätze: – die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement – sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement Verkaufsgesprächen sicher bewegen und integrierte Managementsysteme“ dar. lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren,
Kompetenzmodul 1: – in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen,
Bildungs- – öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und Lehraufgabe: inszenieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Medien Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management
– die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären, 2.2.30 Journalistische Praxis
– für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind, Didaktische Grundsätze:
– einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie deren Vor- „Qualitätsmanagement und Nachteile analysieren, integrierte Managementsysteme“ dar.
– die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden. Kompetenzmodul 1:
Bereich Schreibwerkstatt Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen Die Schülerinnen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln, Schüler können im
– Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen, Bereich Medien
– mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären,
– die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern. für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind,
Bereich Bilder in Medien – einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren,
– Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten, – die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.
– wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen. Bereich Schreibwerkstatt
Lehrstoff: – eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln,
Wirkung – Instrumente der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen, Gestaltung von Zeitungen
Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial – mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten,
Kompetenzmodul 2: – die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Bilder in Medien
Die Schülerinnen – Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und Schüler können im mit einer geeigneten Software bearbeiten,
Bereich Interviewertraining – wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen.
– erfolgreich Interviews führen, Lehrstoff:
– Interviews transkribieren und redigieren. Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial
– die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten, Kompetenzmodul 2:
– Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener Bildungs- und fremder Texte redigieren, Lehraufgabe:
– die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen Die Schülerinnen und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen, Schüler können im
– medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden. Bereich Interviewertraining
Lehrstoff: – erfolgreich Interviews führen,
– Interviews führen transkribieren und journalistisch verwerten, Interviewer-Training redigieren.
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation – die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten,
Didaktische Grundsätze: – Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement – die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und Marketing“ in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Interviews führen und Schüler können im journalistisch verwerten, Interviewer-Training
Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
– anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren, 2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation
– aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen, Kompetenzmodul:
– für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen Bildungs- und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen, Lehraufgabe:
– Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern Die Schülerinnen und diskutieren, Schüler können im
– aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln, Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation
– wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren,
– Statistiken, Kennzahlen und Ergebnisse grafisch aufbereiten aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
Lehrstoff: – Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren,
Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting – Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen,
2.2.32 Internationale Logistik – für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen,
Didaktische Grundsätze: – Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar. – aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln,
Kompetenzmodul 1: – wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen,
Bildungs- – Statistiken, Kennzahlen und Lehraufgabe: Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting
– die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, 2.2.32 Internationale Logistik
– die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben. Didaktische Grundsätze:
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden. Kompetenzmodul 1:
Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Bildungs- und Lehraufgabe:
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln, Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit
– einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten. Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
Lehrstoff: – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden.
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen – Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, volkswirtschaftliche Grundlagen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln,
Internationale Marktforschung – einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben,
Rahmenbedingungen – die für Auslandsgeschäfte: den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, – die für internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und risikopolitische Instrumente bewerten.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, Internationale Marktforschung
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern, Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
– den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und anhand eines Beispiels durchführen. internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Bereich Exportförderung Kompetenzmodul 2:
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen Bildungs- und bewerten, Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Bankgarantie Die Schülerinnen und Schüler können im Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Durchführung Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
– anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und durchführen deren Unterschiede erläutern,
– vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und anhand eines Beispiels durchführen.
Lehrstoff: Bereich Exportförderung
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und bewerten,
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung – die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
Exportförderung: Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Durchführung – anhand eines Auslandsgeschäfts: internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen,
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung – vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.
2.2.33 Abfallmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung
Kompetenzmodul 1 Exportförderung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Die Schülerinnen und Schüler können im Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Bereich Abfallwirtschaft Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung
– die Bedeutung von 2.2.33 Abfallmanagement erklären,
– die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
– relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- Die Schülerinnen und Verwertungssysteme) Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Abfallwirtschaft
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung von Abfallmanagement erklären,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben,
Bereich – die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen,
– die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und des Abfallbeauftragten wiedergeben, anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden.
– die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten erklären, Lehrstoff:
– die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in Grundlagen der Organisation erklären österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Verwertungssysteme)
– Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen, Kompetenzmodul 2:
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen der österreichischen Bereich Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson – die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten wiedergeben,
Didaktische Grundsätze: – die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten erklären,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – die Rolle und integrierte Managementsysteme“ dar. die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären,
Kompetenzmodul: – Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Sicherheit Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und Gesundheit am Arbeitsplatz einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
– die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern, 2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson
– Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln, Didaktische Grundsätze:
– die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren, Kompetenzmodul:
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- Bildungs- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln, Lehraufgabe:
– Präventions- Die Schülerinnen und Bekämpfungsmaßnahmen Schüler können im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Lehrstoff: Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
Rechtliche – die rechtlichen Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- des Arbeitnehmerinnenschutzes und Gesundheitsschutzsysteme des Arbeitnehmerschutzes erläutern, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
2.2.35 Qualitätsauditorin – Einflussfaktoren für Sicherheit und Qualitätsauditor Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln,
Didaktische Grundsätze: – die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und integrierte Managementsysteme“ dar. Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren,
Kompetenzmodul: – einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln,
Bildungs- – Präventions- und Lehraufgabe: Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der ISO 9001 Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
– den Zweck 2.2.35 Qualitätsauditorin und die Arten von Audits erläutern, Qualitätsauditor
– Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– die Rolle einer Auditorin Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und eines Auditors erklären, integrierte Managementsysteme“ dar.
– das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern, Kompetenzmodul:
– die Normforderungen der ISO 9001 erklären Bildungs- und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren, Lehraufgabe:
– die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben Die Schülerinnen und für ein konkretes Fallbeispiel planen, Schüler können im
– den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben, Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln Zweck und die Arten von Audits erläutern,
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen Anforderungen an Auditorinnen und deren Ergebnis analysieren. Auditoren beschreiben,
Lehrstoff: – die Rolle einer Auditorin und eines Auditors erklären,
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, – das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen erläutern, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
2.2.36 Wissensmanagement – die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren,
Didaktische Grundsätze: – die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement – den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und integrierte Managementsysteme“ dar. damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben,
Kompetenzmodul: – einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln,
Bildungs- – typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und Lehraufgabe: deren Ergebnis analysieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Wissensmanagement Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern, 2.2.36 Wissensmanagement
– die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären, Didaktische Grundsätze:
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und anhand von Fallbeispielen analysieren, integrierte Managementsysteme“ dar.
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin Die Schülerinnen und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement Schüler können im
A. 3 Verbindliche Übungen Bereich Wissensmanagement
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. – die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern,
B. Pflichtpraktikum – die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären,
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in – den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, Wissensmanagementkreislauf beschreiben und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969 anhand von Fallbeispielen analysieren, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen – den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden.
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation. Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und Schüler sollen des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement
- die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen, A. 3 Verbindliche Übungen
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können, B. Pflichtpraktikum
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Kollegen gegenüber korrekt Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und selbstsicher verhalten ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
– unternehmerisches Denken Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Handeln Vertiefung der in ihre Tätigkeit einbringen, den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler sollen
– - die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden. – nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung – über Rechte und Pflichten der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen – sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C. Freigegenstände – eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. – unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
D. Unverbindliche Übungen – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
1 – die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
Didaktische Grundsätze: Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Sprachkompetenz in Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Lehrstoff: Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
I C. Jahrgang (1. und 2. Semester): Freigegenstände
Bildungs- und Lehraufgabe: Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“. D. Unverbindliche Übungen
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
– die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden, Didaktische Grundsätze:
– ihre schriftliche Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Lehrstoff:
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche I. Jahrgang (1. und berufsorientierte Sprechakte realisieren 2. Semester):
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Zuhören Die Schülerinnen und Sprechen: Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Aktives Zuhören Die Schülerinnen und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis Schüler können
Lesen: – die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien – ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Lesetechniken
Schreiben: – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Zuhören und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Sprechen:
II. Jahrgang: Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
Kompetenzmodul 3 Lesen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lesestrategien, Lesetechniken
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben:
– die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Sprachbewusstsein:
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und mündlich einsetzen Zeichensetzungen, Fehleranalyse
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren II. Jahrgang:
Lehrstoff Kompetenzmodul 3:
Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Aktives Zuhören Die Schülerinnen und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis Schüler können
Lesen: – die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Schreiben: – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und Beruf berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Zusammenfassen, Erzählen
Sprachbewusstsein Zuhören und Sprechen:
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Aktives Zuhören und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
Kompetenzmodul 4 Lesen:
Bildungs- Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und Lehraufgabe: lautes, gestaltendes Lesen
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben:
– die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Sprachbewusstsein:
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit Vertiefendes Training der Redemittel sowie Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche Rechtschreibregeln und berufsorientierte Sprechakte realisieren. Zeichensetzungen, Fehleranalyse
Lehrstoff Kompetenzmodul 4:
Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen Die Schülerinnen und Schüler können
Lesen: – die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Schreiben: – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
Sprachbewusstsein Zuhören und Sprechen:
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen
III. Jahrgang Lesen:
Kompetenzmodul 5: Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Bildungs- und Lehraufgabe Schreiben:
Die Schülerinnen Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Schüler können Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten
– die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Sprachbewusstsein:
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und mündlich einsetzen Zeichensetzungen, Fehleranalyse
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren III. Jahrgang:
Lehrstoff Kompetenzmodul 5:
Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Aktives Zuhören Die Schülerinnen und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Schüler können
Lesen: – die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Schreiben: – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und fremder Texte berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Informieren, Analysieren und Interpretieren
Sprachbewusstsein Zuhören und Sprechen:
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
Kompetenzmodul 6 Lesen:
Bildungs- Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und Lehraufgabe: lautes, gestaltendes Lesen
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben:
– die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Sprachbewusstsein:
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie Sicherung der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche grammatischen, orthografischen und berufsorientierte Sprechakte realisieren. stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
Lehrstoff Kompetenzmodul 6:
Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Die Schülerinnen und Schüler können
Lesen: – die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Schreiben: – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und fremder Texte berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
Sprachbewusstsein Zuhören und Sprechen:
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen Lesen:
Bildungs- Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und Lehraufgabe: lautes, gestaltendes Lesen
Die Schülerinnen und Schüler Schreiben:
– vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
– trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten, Training der Schreibhaltungen: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
– können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, Sprachbewusstsein:
– erwerben die für die individuelle Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- Sicherung der grammatischen, orthografischen und Lesekompetenzen stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
– trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen, 2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
– können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien Bildungs- und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken – vertiefen ihre Kenntnisse und Lernstrategien, Zeitmanagement Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen, Arbeit mit Kompetenzrastern
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen – trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Kommunikation“ Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln,
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen – erwerben die für die individuelle Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen, Simulationen
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen – trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,
E – können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
Lehrstoff: Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“
Wie im jeweiligen Jahrgang Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Übungen erforderlich sind. Management“
Schlagworte
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen
Konfliktbewältigung, Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktion, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkomeptenz, Schulebene, Landesebene, Naturschutz, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenstunde, Selbstbild, Klassenregeln, Verkaufstechnik, Importland, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene, Informationswert, Lesekompetenz, Standardsprache, Weltwissen, Kunstbetrieb, Kommunikationsstrategie, Zielgruppenorientierung, Juniorfirma, Miniübungsfirma, Alltagssprache, Zeitungsartikel, Arbeitnehmerinnensicht, Einkaufsprozess, Lieferbedingung, Produktmanagement, Kontrahierungsmanagement, Distributionsmanagement, Handelsbetrieb, Ablauforganisation, Unternehmensbereich, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Ökomanagement, Rechtsformentscheidung, Buchführungsvorschrift, Bezugskosten, Summenbilanz, Gewinnrechnung, Warenverkehr, Lagerführung, Absatzkalkulation, Anlagevermögen, Prüfungsbestimmung, Aufbauorganisation, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Anpassungsprozess, Beschaffungsvorgang, Spaltenwiederholung, Kopfzeile, Hardware, Sicherheitssystem, Zeichenformatierung, Programmhilfe, Formatvorlage, Terminverwaltung, Staatsbürgerin, Grundrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Menschenrecht, Rechtsfähigkeit, Vermietersicht, Urheberrecht, Zivilgericht, Wohnungseigentumsrecht, Nationalitätenkonflikt, Entwicklungsland, Zentrumsstruktur, Energiepolitik, Festschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Erlösfunktion, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Nahrungsmittel, Verdauungssystem, Herzsystem, Mikrokosmos, Kernphysik, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrument, Audiobearbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Mediaagentur, Werbeagentur, Zahlungsfluss, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Kontrahierungspolitik, Risikomanagement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz, Sprachkompetenz
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Bildungs- und Lehraufgabe:
In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.
Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.
Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände - etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde - zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.
Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:
– Aufbau von Sprachkompetenzen in der Alltags- und Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe;
– Sicherstellung der kontinuierlichen Förderung und der Beachtung einer angemessenen Progression sowohl innerhalb eines Semesters als auch beim Besuch der Deutschförderklasse über mehrere Semester;
– Einsatz von Diagnoseinstrumenten, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen.
Didaktische Grundsätze:
Ausgangssituation
Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern-)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.
Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum
Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.
Mehrsprachigkeit
Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.
Alltagssprache vs. Bildungssprache
Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.
Sprachförderung als Teamarbeit
Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.
Methodische Erläuterungen
Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.
Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib-)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert-gelenkten bis sehr offenen-spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).
Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb
Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib- und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.
Umgang mit Heterogenität
Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör-)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
Einsatz von Diagnoseinstrumenten
Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an. Lehrstoff:
Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt:
Lernbereich 1:
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten
– Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
– Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
– Lesen und Leseverstehen
– Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
Lernbereich 2:
Linguistische Kompetenzen
– Wortschatz
– Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax)
– Aussprache
– Schrift: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb
– Rechtschreibung (Orthografie)
Lernbereich 3:
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Lernbereich 4:
Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit
Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.
Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.
Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib- und Lesefähigkeit - ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind - geht diesen Prozessen voraus.
Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.
Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.
Kommunikative Kompetenzen
Lernbereich 1:
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen
Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.
Die Schülerin/der Schüler
– versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen).
– versteht das Thema von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist.
– erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen
– versteht die Hauptaussage einfacher und kurzer (auch literarischer), gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele).
– folgt kurzen und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen, Film) und versteht deren Hauptaussage.
Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.
Die Schülerin/der Schüler
– reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden.
– wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt.
– bewältigt in einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
– holt in kurzen und einfachen Dialogen Informationen ein und gibt Informationen weiter.
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
– drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.).
– begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten.
– erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder.
– fasst in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten zu vertrauten Themen zusammen.
– trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor und beantwortet einfache Informationsfragen.
– bewältigt einfache und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen.
– kennt und versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten und besitzt das Wissen um Konventionen.
– wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation an.
– wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen.
Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- und Satzebene.
– versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen und Arbeitsanweisungen.
– liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen.
– versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.).
– liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor.
– erschließt sich den Wortschatz und den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke.
– nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis.
– erschließt sich, mit Unterstützung, das Internet als Lesequelle.
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt über grundlegende Kenntnisse der Schreibweise von Wörtern und Sätzen.
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
– verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS, Nachrichten in Social Media ua.).
– verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her (und, aber, weil, zuerst, dann, und dann).
– bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
– verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen).
– hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache und kurze Informationen stichwortartig fest.
– verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.).
– gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe.
– verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen).
– nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch).
Lernbereich 2:
Linguistische Kompetenzen
Kompetenzbereich Wortschatz
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen.
– erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach- und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen zu können.
– verfügt in Alltagssituationen und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks).
– erweitert ihren/seinen Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen).
– fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln.
– nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher und Lern-Apps etc.).
Kompetenzbereich Strukturen
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.
Die Schülerin/der Schüler
– verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren.
– beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig.
– drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen und Verpflichtungen aus.
– drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben.
– verbindet Wortgruppen und einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil).
– formuliert Fragen und Antworten.
– stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an.
Kompetenzbereich Aussprache
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.
Die Schülerin/der Schüler
– bildet die meisten Laute und Lautgruppen korrekt.
– bildet und unterscheidet ähnlich klingende Laute.
– bildet kurze und lange, offene und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof).
– bildet Konsonantenhäufungen (zB in Herbst, springst, ängstlich).
– macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich.
– wendet Artikulation und Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an.
Kompetenzbereich Schrift
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.
Die Schülerin/der Schüler
– entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt.
– erkennt Laute und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose).
– kennt den Unterschied zwischen Buchstabe und Laut.
– wandelt Buchstaben in Laute um.
– stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung).
– ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben zu und schreibt ihn auf.
– ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.).
– schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift.
– verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung und erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo.
– kennt und nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft.
Kompetenzbereich Rechtschreibung
Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.
Die Schülerin/der Schüler
– kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt.
– kennt die elementaren Regeln der Groß- und Kleinschreibung und die wichtigsten Interpunktionszeichen.
– fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und verfügt über Nachschlagetechniken (analog und digital).
Überfachliche Kompetenzen
Lernbereich 3:
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).
Lernbereich 4:
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Kompetenzbereich Selbstkompetenz
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.3 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Konfliktbewältigung, Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktion, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkomeptenz, Schulebene, Landesebene, Naturschutz, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenstunde, Selbstbild, Klassenregeln, Verkaufstechnik, Importland, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene, Informationswert, Lesekompetenz, Standardsprache, Weltwissen, Kunstbetrieb, Kommunikationsstrategie, Zielgruppenorientierung, Juniorfirma, Miniübungsfirma, Alltagssprache, Zeitungsartikel, Arbeitnehmerinnensicht, Einkaufsprozess, Lieferbedingung, Produktmanagement, Kontrahierungsmanagement, Distributionsmanagement, Handelsbetrieb, Ablauforganisation, Unternehmensbereich, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Ökomanagement, Rechtsformentscheidung, Buchführungsvorschrift, Bezugskosten, Summenbilanz, Gewinnrechnung, Warenverkehr, Lagerführung, Absatzkalkulation, Anlagevermögen, Prüfungsbestimmung, Aufbauorganisation, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Anpassungsprozess, Beschaffungsvorgang, Spaltenwiederholung, Kopfzeile, Hardware, Sicherheitssystem, Zeichenformatierung, Programmhilfe, Formatvorlage, Terminverwaltung, Staatsbürgerin, Grundrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Menschenrecht, Rechtsfähigkeit, Vermietersicht, Urheberrecht, Zivilgericht, Wohnungseigentumsrecht, Nationalitätenkonflikt, Entwicklungsland, Zentrumsstruktur, Energiepolitik, Festschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Erlösfunktion, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Nahrungsmittel, Verdauungssystem, Herzsystem, Mikrokosmos, Kernphysik, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrument, Audiobearbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Mediaagentur, Werbeagentur, Zahlungsfluss, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Kontrahierungspolitik, Risikomanagement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz, Sprachkompetenz