… 45 unveränderte Absätze
Anlage A3
LEHRPLAN DES AUFBAULEHRGANGES AN HANDELSAKADEMIEN
I. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Der Aufbaulehrgang an Handelsakademien hat die Aufgabe, Personen, die eine Handelsschule oder einen Vorbereitungslehrgang kaufmännischer Richtung erfolgreich abgeschlossen haben, gemäß § 65 und § 75 Abs. 1 lit. b des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) zum Bildungsziel der Handelsakademie zu führen.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf den Aufbaulehrgang Anwendung (siehe Anlage A1).
II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | Wochenstunden | | Lehrver- |
A. | Pflichtgegenstände | Jahrgang | | pflichtungs- |
| | I. | II. | III. | Summe | gruppe |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | 5 | |
1.1 | Religion | 1 | 1 | 1 | 3 | (III) |
1.2 | Business Behaviour | 1 | – | 1 | 2 | II |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | 25 | |
2.1 | Deutsch | 3 | 3 | 2 | 8 | (I) |
2.2 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 3 | 2 | 8 | I |
2.3 | Lebende Fremdsprache3 | 3 | 3 | 3 | 9 | I |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | 23 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 2 | 2 | 2 | 6 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung4 | 3 | 2 | 2 | 7 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement und Case Studies4 | – | 1 | 1 | 2 | I |
3.4 | Wirtschaftsinformatik | – | 2 | 1 | 3 | I |
3.5 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | – | 1 | – | 1 | II |
3.6 | Recht | – | – | 2 | 2 | III |
3.7 | Volkswirtschaft | – | – | 2 | 2 | III |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | 4 | |
4.1 | Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) | 1 | 1 | – | 2 | III |
4.2 | Internationale Wirtschafts- und Kulturräume | – | – | 2 | 2 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | 20 | |
5.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | 5 | 4 | 3 | 12 | I |
5.2 | Naturwissenschaften | 3 | 3 | – | 6 | III |
5.3 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | – | – | 2 | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 25 | 26 | 26 | 77 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich5 | | | | | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt6 7 | 2 | 2 | 2 | 6 | I |
2.2 | Seminar(e)8 | – | – | – | 0–12 | I/III9 |
A.3 | Verbindliche Übungen5 | | | | 0–12 | I–III |
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.) | 27 | 28 | 28 | 83 | |
B. | Pflichtpraktikum | | | | 15010 | |
C. | Freigegenstände5 | | | | | |
D. | Unverbindliche Übungen5 | | | | | |
E. | Förderunterricht | | | | | |
| | | | | | |
_______________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
7 Der Lehrstoff der im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich), angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Allgemeine Bestimmungen
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
1. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert.
2. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind möglich.
3. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
4. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ ist nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden möglich.
5. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
6. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden.
7. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
8. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
9. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
10. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden.
11. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
12. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Die Jahreswochenstundenzahl von 32 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 90 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012)
1. Katholischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. in der geltenden Fassung
2. Evangelischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. in der geltenden Fassung
3. Altkatholischer Religionsunterricht
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4. Islamischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
5. Israelitischer Religionsunterricht
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
6. Neuapostolischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Letzten Tage
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004. in der geltenden Fassung
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 441/1991 zuletzt geändert durch das Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
10. Buddhistischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. in der geltenden Fassung
11. Freikirchlicher Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. in der geltenden Fassung
VII 12. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Alevitischer Religionsunterricht
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrenden zu fördern. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
A VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A.1 Stammbereich Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrenden zu fördern.
1 A. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE Pflichtgegenstände
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: A.1 Stammbereich
Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Verhaltensrepertoire und Haltungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ und „Business Behaviour“. 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
1.1 Religion Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:
Siehe die Lehrpläne für den Religionsunterricht, Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012. Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Verhaltensrepertoire und Haltungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ und „Business Behaviour“.
1.2 Business Behaviour 1.1 Religion
I. Jahrgang: Siehe die Lehrpläne für den Religionsunterricht, Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: 1.2 Business Behaviour
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Charakteristika von Unternehmen Bildungs- und Branchen einschätzen, Lehraufgabe:
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen Die Schülerinnen und gestalten, Schüler können
– sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,
– Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten,
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement).
Lehrstoff: – Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben – das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement).
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken Lehrstoff:
angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken
Bildungs- angeleitete Vorbereitung und Lehraufgabe: Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– Verkaufs- Bildungs- und Verhandlungstechniken anwenden, Lehraufgabe:
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen Verkaufs- und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen. Verhandlungstechniken anwenden,
Lehrstoff: – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren,
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln – Unterschiede in wichtigen Import- den Werten und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und Moderation auch in englischer Sprache ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen.
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in englischer Sprache, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation auch in englischer Sprache
5. Semester: Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in englischer Sprache, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können, möglichst unter Einbeziehung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum, 5. Semester:
– die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten Bildungs- und Erwartungen in Beziehung setzen, Lehraufgabe:
– Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten Die Schülerinnen und für die Planung Schüler können, möglichst unter Einbeziehung der eigenen Berufskarriere nutzen Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum,
– ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in ihrem Umgang berücksichtigen Beziehung setzen,
– Diversity Management im beruflichen Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und privaten Leben anwenden für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen,
– geeignete Maßnahmen ihre Einstellung zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen. Verschiedenheit von Menschen analysieren und in ihrem Umgang berücksichtigen,
Lehrstoff: – Diversity Management im beruflichen und privaten Leben anwenden,
Formen – geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz Berufsfähigkeit ergreifen.
Diversity Management, Konfliktmanagement, Work-Life-Balance Lehrstoff:
Berufsfelder Formen der Verschiedenheit und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung gesellschaftliche Relevanz
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter anderem unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses Diversity Management, Konfliktmanagement, Work-Life-Balance
6. Semester: Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung
Bildungs- und Lehraufgabe: Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter anderem unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
– Besprechungen und Verhandlungen vorbereiten, leiten Bildungs- und dokumentieren, Lehraufgabe:
– mit nationalen Die Schülerinnen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen, Schüler können
– die Chancen Besprechungen und Schwierigkeiten von Arbeiten Verhandlungen vorbereiten, leiten und Studieren im Ausland abschätzen dokumentieren,
– Verkaufs- mit nationalen und Verhandlungstechniken anwenden internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren. die Chancen und Schwierigkeiten von Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen,
Lehrstoff: – Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden,
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation auch – Produkte in einer lebenden Fremdsprache, internationale Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf und Studium verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Lehrstoff:
Bildungsziele des Clusters „Sprachen Fachsprache für die Kundenberatung und Kommunikation“: Produktpräsentation auch in einer lebenden Fremdsprache, internationale Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf und Studium
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“ 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Die Schülerinnen Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Schüler Kommunikation“:
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen Der Cluster „Sprachen und nutzen die Sprache für Kommunikation“ beinhaltet die gesamte Lernkarriere Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen Die Schülerinnen und beruflichen Leben, Schüler
– können in der gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich allen Unterrichtsgegenständen und mündlich kommunizieren (Sprachregister) nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie kritisch bewerten als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und daraus Entscheidungen reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik) beruflichen Leben,
– können über die in der Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– erkennen die Notwendigkeit können den Wert von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
Die Schülerinnen und Schüler – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
– können Gemeinsamkeiten mit Die Schülerinnen und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Schüler
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Die Schülerinnen – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen Die Schülerinnen und Standpunkte darzulegen, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Die Schülerinnen – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und Schüler mündlich kommunizieren zu können in der Fertigkeit „Hören“,
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich Die Schülerinnen und beruflichen Umfeld verstehen, Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man Fachdiskussionen im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, eigenen Ausbildungsbereich und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt beruflichen Umfeld verstehen, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Die Schülerinnen – längeren Redebeiträgen und Schüler können in komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Fertigkeit „Lesen“ Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
– selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
– Texte zu aktuellen Fragen lesen Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, der Fertigkeit „Lesen“
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, – selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Die Schülerinnen – berufsbezogene Korrespondenz und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern Die Schülerinnen und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
– die Bedeutung von Ereignissen Sprache fließend, korrekt und Erfahrungen für sich selbst hervorheben wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und Standpunkte durch relevante Erklärungen berufsbezogener Themen einsetzen und Argumente klar begründen dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und verteidigen Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, die Bedeutung von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen Ereignissen und nachfragen Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Die Schülerinnen – wirksam und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
– Die Schülerinnen und Schüler können in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
– etwas klar beschreiben oder erzählen zu vielen Themen aus ihren Interessens- und dabei wichtige Aspekte anführen Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie mit relevanten Details Vor- und Beispielen stützen Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
– verschiedenste Abläufe etwas klar beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, sodass andere danach handeln können.
Die Schülerinnen – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
– zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und der Gliederung Schüler können in Absätze einhalten, der Fertigkeit „Schreiben“
– sich in den für das strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken verfassen und sich dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen auf darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die jeweiligen Adressateninnen Vor- und Adressaten beziehen Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
– berufliche Korrespondenz zusammenhängend und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie verständlich schreiben und dabei die Regeln üblichen Konventionen der entsprechenden Textsorten beachten. Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
Lebende Fremdsprache: – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
Die Schülerinnen – berufliche Korrespondenz und Schüler Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Lebende Fremdsprache:
– können Gemeinsamkeiten mit Die Schülerinnen und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Schüler
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Die Schülerinnen – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– einen guten Grundwortschatz, Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
– eine verständliche Aussprache einen guten Grundwortschatz,
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren. – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“ – eine verständliche Aussprache,
– den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird, – sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren.
– verstehen, was Die Schülerinnen und Schüler können in einem Alltagsgespräch gesagt wird, der Fertigkeit „Hören“
– das Wesentliche den Hauptpunkten von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem privaten und beruflichen Bereich verstehen längeren Gesprächen folgen, wenn sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
– Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. – verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
Die Schülerinnen – das Wesentliche von kurzen und Schüler können klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem privaten und beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in der Fertigkeit „Lesen“ Standardsprache gesprochen wird,
– einen klar strukturierten Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
– in Texten aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
– in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu lösen komplexen Text global verstehen,
– klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug in Texten aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, um angemessen zu reagieren.
Die Schülerinnen und Schüler können – in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
– Gespräche in vertrauten privaten und beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
– sich aktiv an formellen Die Schülerinnen und informellen Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen und Diskussionen beteiligen. teilnehmen“
Die Schülerinnen – Gespräche in vertrauten privaten und Schüler können beruflichen Standardsituationen beginnen, in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ Gang halten und beenden,
– Erlebnisse, Sachverhalte sich aktiv an formellen und Abläufe im privaten informellen Gesprächen und beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen, Diskussionen beteiligen.
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Die Schülerinnen – Erlebnisse, Sachverhalte und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ Abläufe im privaten und beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
– Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse, – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
– die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele Die Schülerinnen und Begründungen illustrieren, Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse,
– einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren,
2.1 Deutsch – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,
Didaktische Grundsätze: – einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben. 2.1 Deutsch
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel Die Schülerinnen und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Schüler können im
Bereich Sprechen Zuhören
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Stil- und Sprachebenen unterscheiden und zuordnen Bereich Sprechen
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren Sprache sozial verantwortlich gebrauchen,
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Stil- und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Sprachebenen unterscheiden und zuordnen
Bereich Lesen – in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– sich kritisch mit Sachtexten auseinandersetzen, diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– literarische Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zu ihren Erfahrungen sowie zum eigenen Weltwissen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben – sich kritisch mit Sachtexten auseinandersetzen, diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– literarische Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zu ihren Erfahrungen sowie zum eigenen Weltwissen herstellen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
– Texte redigieren, indem sie fremde Texte kriterienorientiert und konstruktiv kommentieren mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– unterschiedliche Kulturen Texte redigieren, indem sie fremde Texte kriterienorientiert und Lebenswelten beschreiben konstruktiv kommentieren und analysieren, dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Bereich Reflexion über gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme erkennen, beschreiben und analysieren, Realität
– über den Informations- unterschiedliche Kulturen und Unterhaltungswert von Medien reflektieren. Lebenswelten beschreiben und analysieren,
Bereich Sprachbewusstsein – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme erkennen, beschreiben und analysieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie über den Informations- und Zeichensetzung anwenden, Unterhaltungswert von Medien reflektieren.
– Strategien zur Fehlervermeidung nutzen. Bereich Sprachbewusstsein
Lehrstoff: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Zuhören und Sprechen: – Strategien zur Fehlervermeidung nutzen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Präsentieren, Referieren, Gespräche führen
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Gespräche führen
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Exzerpt, Zusammenfassung, Leserbrief, Redigieren fremder Texte Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Schreibhandlungen Schreiben: Informieren, Argumentieren, Kommentieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Exzerpt, Zusammenfassung, Leserbrief, Redigieren fremder Texte
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Informieren, Argumentieren, Kommentieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen Die Schülerinnen und Zusammenhänge herstellen. Schüler können im
Bereich Sprechen Zuhören
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Stil- und Sprachebenen unterscheiden, zuordnen und differenziert einsetzen, Bereich Sprechen
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren Sprache sozial verantwortlich gebrauchen,
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. – Stil- und Sprachebenen unterscheiden, zuordnen und differenziert einsetzen,
Bereich Lesen – in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren,
– sich kritisch mit Sachtexten und literarischen Texten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bereich Lesen
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu ihrem Welt- und Fachwissen herstellen. – sich kritisch mit Sachtexten und literarischen Texten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen,
Bereich Schreiben – Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu ihrem Welt- und Fachwissen herstellen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal mit unterschiedlicher Intention verfassen und inhaltlich bearbeiten. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– unterschiedliche Kulturen Texte redigieren, indem sie eigene und Lebenswelten beschreiben fremde Texte formal und analysieren, inhaltlich bearbeiten.
– Bereich Reflexion über gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme im jeweiligen Kontext erklären, Realität
– über den Informations-, Bildungs- unterschiedliche Kulturen und Unterhaltungswert von Medien reflektieren Lebenswelten beschreiben und analysieren,
– typische Gattungsmerkmale gesellschaftliche, politische und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben. wirtschaftliche Probleme im jeweiligen Kontext erklären,
Bereich Sprachbewusstsein – über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie typische Gattungsmerkmale und Zeichensetzung anwenden, Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
– Strategien zur Fehlermeldung nutzen. Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lehrstoff: – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Zuhören und Sprechen: – Strategien zur Fehlermeldung nutzen.
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Argumentieren, Kommentieren, Diskutieren
Lesen: Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Diskutieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie offener Brief, Empfehlung, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Schreibhandlungen Schreiben: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie offener Brief, Empfehlung, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Sicherung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Sicherung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine zweistündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen Die Schülerinnen und Zusammenhänge herstellen. Schüler können im
Bereich Sprechen Zuhören
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, Bereich Sprechen
– Gestaltungsmittel angemessen einsetzen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
– öffentlich sprechen in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bereich Lesen – Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen herstellen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
– Texte redigieren, indem sie eigene Texte formal und inhaltlich überarbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben sowie die daraus erkennbaren Haltungen erschließen Texte redigieren, indem sie eigene Texte formal und inhaltlich überarbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– zu künstlerischen Werken und kulturellen Erscheinungen Stellung nehmen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– durch typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben sowie die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen. daraus erkennbaren Haltungen erschließen,
Bereich Sprachbewusstsein – zu künstlerischen Werken und kulturellen Erscheinungen Stellung nehmen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, unterschiedliche Kunstformen gewinnen.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– innere Fachtermini text- und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen. situationsadäquat einsetzen,
Lehrstoff: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Zuhören – innere und Sprechen: äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumentationsstrategien entwickeln Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumentationsstrategien entwickeln
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Kommentar, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Schreibhandlungen Schreiben: Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Kommentar, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen Die Schülerinnen und Zusammenhänge herstellen. Schüler können im
Bereich Sprechen Zuhören
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen lösungsgerecht argumentieren, Bereich Sprechen
– Gestaltungsmittel angemessen einsetzen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
– sachliche Kritik äußern in unterschiedlichen Gesprächssituationen lösungsgerecht argumentieren,
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen Gestaltungsmittel angemessen einsetzen.,
Bereich Lesen – sachliche Kritik äußern,
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten herstellen, Texte auf ihre Intention hin erklären und interpretieren, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten herstellen, Texte auf ihre Intention hin erklären und interpretieren,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben Texte redigieren, indem sie diese formal und erschließen sowie die daraus erkennbaren Haltungen inhaltlich bearbeiten und Intentionen in Beziehung setzen, dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– zu künstlerischen Werken und kulturellen Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– durch typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen sowie die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Beziehung setzen,
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution zu künstlerischen Werken und Wirtschaftsfaktor erklären kulturellen Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen. durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Bereich Sprachbewusstsein – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution und Wirtschaftsfaktor erklären,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten den Kunst- und Wortbildungsmuster sowie Regeln Literaturbetrieb als Mittel der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, öffentlichen Meinungsbildung untersuchen.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Bereich Sprachbewusstsein
– innere Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und äußere Mehrsprachigkeit Kenntnisse in ihrer Bedeutung erfassen der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen. Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Lehrstoff: – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Zuhören – die deutsche Sprache und Sprechen: ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Argumentieren, Kommentieren, Moderieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Moderieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Schreibhandlungen Schreiben: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
5. Semester: Eine zweistündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- Die Schülerinnen und Fachwissen in Beziehung setzen. Schüler können im
Bereich Sprechen Zuhören
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht und lösungsorientiert argumentieren, zielgerichtet appellieren und sachlich diskutieren, Bereich Sprechen
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
Bereich Lesen – in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht und lösungsorientiert argumentieren, zielgerichtet appellieren und sachlich diskutieren,
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen.
– Texte zuordnen, reflektieren und mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen zuordnen, reflektieren und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen Texte redigieren, indem sie diese formal und mit den daraus erkennbaren Haltungen inhaltlich bearbeiten und Intentionen in Beziehung setzen, dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– künstlerische Werke und kulturelle Erscheinungen bewerten, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– durch die Beschäftigung typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen und mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen den daraus erkennbaren Haltungen und zu diesen Stellung nehmen Intentionen in Beziehung setzen,
– Medien, Kunst- künstlerische Werke und Literaturbetrieb als Wirtschaftsfaktor kulturelle Erscheinungen bewerten,
– den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und reflektieren. zu diesen Stellung nehmen,
Bereich Sprachbewusstsein – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Wirtschaftsfaktor bewerten,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten den Kunst- und Wortbildungsmuster sowie Regeln Literaturbetrieb als Mittel der Orthographie öffentlichen Meinungsbildung untersuchen und Zeichensetzung anwenden, reflektieren.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene analysieren, Bereich Sprachbewusstsein
– innere Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und äußere Mehrsprachigkeit Kenntnisse in ihrer Bedeutung untersuchen der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen. Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene analysieren,
Lehrstoff: – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung untersuchen,
Zuhören – die deutsche Sprache und Sprechen: ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schreibhandlungen Schreiben: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
6. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- Die Schülerinnen und Fachwissen in Beziehung setzen. Schüler können im
Bereich Sprechen Zuhören
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Bereich Lesen Sprechen
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten, – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– Texte zuordnen, reflektieren und mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen zuordnen, reflektieren und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– künstlerische Werke und kulturelle Erscheinungen bewerten Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu diesen Stellung nehmen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen künstlerische Werke und reflektieren. kulturelle Erscheinungen bewerten,
Bereich Sprachbewusstsein – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu diesen Stellung nehmen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden. – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen und reflektieren.
Lehrstoff: Bereich Sprachbewusstsein
Zuhören – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Sprechen: Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten wie Erörterung, Kommentar, offener Brief, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schreibhandlungen Schreiben: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten wie Erörterung, Kommentar, offener Brief, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden. 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle Die Schülerinnen und Reaktionen, Schüler
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, – beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante Sachtexte mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache berufsbezogene Korrespondenz Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und verstehen einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten berufsrelevante Sachtexte,
– können auf verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.,
Lehrstoff: – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Wiederholung und Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Themen Domänen: Alltagsleben, Umfeld, Soziale Netzwerke, Medien, Tourismus, Transportmittel, Bildung und Ausbildung, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Struktur einer Firma Wiederholung und Festigung folgender Themen: Alltagsleben, Umfeld, Soziale Netzwerke, Medien, Tourismus, Transportmittel, Bildung und Ausbildung, interkulturelle Beziehungen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, berufsbezogene schriftliche und dialogisches Sprechen mündliche Kommunikation, Struktur einer Firma
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage Domänenbezogenes monologisches und Angebot), Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, einfache Firmen-/Produktpräsentation, Hand-out, einfache Anweisung, Produktbeschreibung dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Schwerpunktmäßige Wiederholung der Zeitstrukturen, Formulierung direkter und indirekter Fragen, Konditionalsätze, indirekte Rede Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, einfache Firmen-/Produktpräsentation, Hand-out, einfache Anweisung, Produktbeschreibung
Schularbeiten Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Eine einstündige Schularbeit Schwerpunktmäßige Wiederholung der Zeitstrukturen, Formulierung direkter und indirekter Fragen, Konditionalsätze, indirekte Rede
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, die es ihnen ermöglichen, Alltagssituationen Bildungs- und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, Lehraufgabe:
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Die Schülerinnen und Schüler
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, die es ihnen ermöglichen, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, – beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, – verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
– bewältigen verstehen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Sachtexte, die Bilder und schriftliche Kommunikation Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
– können verstehen die Hauptpunkte in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung vorstellen oder der Freizeit begegnet,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und Erfahrungen detailliert beschreiben schriftliche Kommunikation,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- in einer kurzen und situationsadäquat reagieren. vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
Lehrstoff: – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Festigung – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: situationsadäquat reagieren.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Interkulturelle Vielfalt, multikulturelle und soziale Beziehungen, Medien Festigung und soziale Netzwerke, Tourismus, Transportwesen kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Büro- und Informationsmanagement, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung) Interkulturelle Vielfalt, multikulturelle und soziale Beziehungen, Medien und soziale Netzwerke, Tourismus, Transportwesen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Büro- und dialogisches Sprechen Informationsmanagement, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung)
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), Bericht, E-Mail, Blog, Artikel, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens bzw. Formulars Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Gerundium, Partizipialkonstruktionen, Infinitivkonstruktionen Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), Bericht, E-Mail, Blog, Artikel, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens bzw. Formulars
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Gerundium, Partizipialkonstruktionen, Infinitivkonstruktionen
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen Bildungs- und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Lehraufgabe:
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen Die Schülerinnen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Schüler
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist, – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und berufsbezogene Korrespondenz die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
– können auf einfache verstehen berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Standardsituationen und situationsadäquat reagieren berufsbezogene Korrespondenz,
– können detaillierte Texte eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Themen verfassen. berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Lehrstoff: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Politik und Gesellschaft, öffentliche Einrichtungen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Umwelt Festigung und Lebensqualität kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Firmen, Dienstleistungen, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken, Produkte, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation Politik und Gesellschaft, öffentliche Einrichtungen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Umwelt und Lebensqualität
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Firmen, Dienstleistungen, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken, Produkte, berufsbezogene schriftliche und dialogisches Sprechen mündliche Kommunikation
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), Bericht, E-Mail, Broschüre, Präsentation, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), Bericht, E-Mail, Broschüre, Präsentation, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen Bildungs- und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Lehraufgabe:
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen Die Schülerinnen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Schüler
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Standardsprache im direkten Kontakt und berufsbezogene Korrespondenz in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen verstehen berufsbezogene Standardsituationen und auf Fragen reagieren berufsbezogene Korrespondenz,
– können detaillierte Texte sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen aus Alltag Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Berufswelt verfassen Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- vorbereitete Präsentationen durchführen und situationsadäquat auf Fragen reagieren.,
Lehrstoff: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen,
Festigung – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: situationsadäquat reagieren.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge Festigung und Entwicklungen, EU, interkulturelle Beziehungen kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Entrepreneurship, nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen, EU, interkulturelle Beziehungen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Entrepreneurship, nationale und dialogisches Sprechen internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Antrag, Leserbrief, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Blog Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Antrag, Leserbrief, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Blog
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
5. Semester: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler 5. Semester:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen Bildungs- und berufliche Situationen zu bewältigen, Lehraufgabe:
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen Die Schülerinnen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, Schüler
– können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und der Ausbildung geht grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, – können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. situationsadäquat reagieren,
Lehrstoff: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Festigung – können klare und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Marketing, Public Relations, Wirtschaft Festigung und Ökologie, Corporate Social Responsibility kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Karriere und Karriereplanung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf), Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Marketing, Public Relations, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und dialogisches Sprechen mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Karriere und Karriereplanung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf), Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Antrag, E-Mail, Report, Artikel, Kommentar, Broschüre Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Antrag, E-Mail, Report, Artikel, Kommentar, Broschüre
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
6. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen und Schüler 6. Semester:
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Bildungs- und etwas zu erörtern, Lehraufgabe:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Schüler
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. situationsadäquat reagieren,
Lehrstoff: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Festigung – können klare und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Marketing, Public Relations, Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Festigung und internationaler Ebene kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland, Internationale Wirtschaft, Global Players Marketing, Public Relations, Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und dialogisches Sprechen Arbeiten im Ausland, Internationale Wirtschaft, Global Players
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, E-Mail/Brief, Präsentation, Kommentar, Report, Artikel, Werbetexte, Corporate Blogs Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und -formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, E-Mail/Brief, Präsentation, Kommentar, Report, Artikel, Werbetexte, Corporate Blogs
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
2.3 Lebende Fremdsprache Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent User B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen. 2.3 Lebende Fremdsprache
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. Didaktische Grundsätze:
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent User B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen.
I. Jahrgang: Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte Die Schülerinnen und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Schüler
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich verstehen ganz einfache, kurze Texte und mündlich weitergeben schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge elementare Informationen über sich und Bedürfnisse konkreter Art anwenden andere schriftlich und mündlich weitergeben,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze elementare sprachliche Strukturen anwenden, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Themen aus dem Umfeld wie Informationen über die eigene Person, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Essen und Trinken, Tagesablauf Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Themen aus dem Umfeld wie Informationen über die eigene Person, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und dialogisches Sprechen Vorlieben, Essen und Trinken, Tagesablauf
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen Domänenbezogenes monologisches und Notizen, Formulare dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Eine einstündige Schularbeit Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte Bildungs- und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Lehraufgabe:
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Die Schülerinnen und Schüler
– können Anweisungen, die langsam und deutlich an sie/ihn gerichtet werden, verstehen und können kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben, – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge Anweisungen, die langsam und Bedürfnisse konkreter Art anwenden deutlich an sie/ihn gerichtet werden, verstehen und können kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze elementare sprachliche Strukturen anwenden, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehrstoff:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Vertiefung der Festigung und kontinuierliche Progression in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen, Einkaufen Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Freunde und dialogisches Sprechen soziale Beziehungen, Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen, Einkaufen
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen Domänenbezogenes monologisches und Notizen, Formulare dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Eine einstündige Schularbeit Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine einstündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– verstehen Fragen Bildungs- und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, Die Schülerinnen und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Schüler
– können verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Informationen Dialoge über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
– können Gegenwärtiges verstehen einfache Anleitungen und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden Informationen über sich und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Lehrstoff: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehrstoff:
Privater und „Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Vertiefung der Festigung und kontinuierliche Progression in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen, Körper und Gesundheit, Ernährung Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Mündliche Kommunikation Privater und „Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und dialogisches Sprechen Aussehen, Körper und Gesundheit, Ernährung
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Anzeigen, kurze Mitteilungen Domänenbezogenes monologisches und Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken) dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Eine einstündige Schularbeit Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Anzeigen, kurze Mitteilungen und Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn Klar Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- Die Schülerinnen und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen, Schüler
– verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen, – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn Klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen,
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen, – verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
– können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu über einige Themen des unmittelbaren Alltags verfassen. täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben,
Lehrstoff: – können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehrstoff:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Vertiefung der Festigung und kontinuierliche Progression in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen, Verkehrsmitteln, Beschwerden Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Erlebnisse Privater und Erfahrungen Öffentlicher Bereich, Bildung:
Beruflicher Bereich: Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen, Verkehrsmitteln, Beschwerden
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung Erlebnisse und Erfahrungen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Notizen/Telefonnotizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken Domänenbezogenes monologisches und Zeitschriften, Anzeigen) dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Eine einstündige Schularbeit Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Notizen/Telefonnotizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Anzeigen)
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
5. Semester: Eine einstündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler 5. Semester:
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen Bildungs- und Arbeitsabläufen folgen, Lehraufgabe:
– verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam Die Schülerinnen und deutlich gesprochen wird, Schüler
– können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt, – verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
– können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen, – verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird,
– können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten, – können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt,
– können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen, – können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen,
– können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden. – können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
Lehrstoff: – können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehrstoff:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Vertiefung der Festigung und kontinuierliche Progression in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Medien Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Einladungen, Programme Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Medien
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Einladungen, Programme
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Private und berufliche E-Mails, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken Domänenbezogenes monologisches und Zeitschriften, Einladungen, Programme, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Eine einstündige Schularbeit Private und berufliche E-Mails, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Einladungen, Programme, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen
6. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler 6. Semester:
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen Bildungs- und Arbeitsabläufen folgen, Lehraufgabe:
– verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen, Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht, – verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
– können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews im privaten und beruflichen Bereich (Verkaufsgespräch) teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen, – verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen,
– können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben verstehen einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht,
– können einen ausreichend großen Wortschatz und relativ einfache Strukturen in vertrauten, routinemäßigen Situationen anwenden und konkrete Bedürfnisse erfüllen, – können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews im privaten und beruflichen Bereich (Verkaufsgespräch) teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
– können eine kurze, eingeübte Präsentation zu einem Thema Ausschnitte aus ihrem/seinem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben,
– können mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen einen ausreichend großen Wortschatz und relativ einfache Strukturen in vertrauten, routinemäßigen Situationen anwenden und konkrete Bedürfnisse erfüllen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben. – können eine kurze, eingeübte Präsentation zu einem Thema aus ihrem/seinem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben,
Lehrstoff: – können mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben.
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen Lehrstoff:
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Vertiefung der Festigung und kontinuierliche Progression in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von gesellschaftlichen Trends und Entwicklungen Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Einfache Firmen- Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von gesellschaftlichen Trends und Produktpräsentation, Verkaufsgespräche, Beschwerden, Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Übungsfirma, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Geschäftsreise, Messe Entwicklungen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Einfache Firmen- und dialogisches Sprechen Produktpräsentation, Verkaufsgespräche, Beschwerden, Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Übungsfirma, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Geschäftsreise, Messe
Schriftliche Textsorten und -formate Mündliche Kommunikation:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften/Internetseiten, private und einfache berufliche E-Mails Domänenbezogenes monologisches und Briefe, Formulare, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und -formate:
Eine einstündige Schularbeit Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften/Internetseiten, private und einfache berufliche E-Mails und Briefe, Formulare, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Schularbeiten:
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“: Eine einstündige Schularbeit
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen Bildungsziele des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“ steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
Die Schülerinnen Orientierung an nationalen und Schüler können im europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Bereich Personale Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und soziale Kompetenzen Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Grundsätze Bereich Personale und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, soziale Kompetenzen
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere die Grundsätze und Ressourcen übernehmen Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene in wirtschaftlichen, betrieblichen und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Bereich Arbeitstechniken – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vernetzt verarbeiten, vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren, Bereich Arbeitstechniken
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren sich selbst und argumentieren. ihr Arbeitsumfeld organisieren,
Bereich Entrepreneurship – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche Arbeitsergebnisse situationsbezogen und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen zielgruppenorientiert präsentieren und reflektieren, argumentieren.
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, Bereich Entrepreneurship
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen Wichtigkeit von Unternehmen anführen Innovationen für die wirtschaftliche und deren Vor- gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und Nachteile beurteilen reflektieren,
– einen Businessplan erstellen eine Geschäftsidee entwickeln und analysieren auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und -führung anwenden deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen einen Businessplan erstellen und interpretieren analysieren,
– unternehmerisch denken rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und handeln. -führung anwenden,
Bereich Management – Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten unternehmerisch denken und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen, handeln.
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, Bereich Management
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und Schwächen beurteilen geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
– betriebliche Abläufe planen die Grundsätze und organisieren Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– unternehmerische Zielbündel entwickeln die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen,
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen betriebliche Abläufe planen und argumentieren organisieren,
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen unternehmerische Zielbündel entwickeln,
– Managementtechniken anwenden. aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
Bereich Leistungserstellung – die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und -verwertung die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– strategische und operative Marketinginstrumente Managementtechniken anwenden,.
– Beschaffungsvorgänge anbahnen Bereich Leistungserstellung und abwickeln, -verwertung
– Absatzvorgänge anbahnen strategische und abwickeln. operative Marketinginstrumente anwenden,
Bereich Personalmanagement – Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
– Lohn- Absatzvorgänge anbahnen und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,.
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, Bereich Personalmanagement
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- Lohn- und Nachteile beurteilen Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– sich in geeigneter Form bewerben und Methoden der Personalauswahl im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
Finanzierung – Ziele, Methoden und Investition: Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– Investitionsentscheidungen treffen sich in geeigneter Form bewerben und argumentieren, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Finanzierung und Nachteile beurteilen, Investition:
– Finanzierungsentscheidungen Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,
– Finanzpläne erstellen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und interpretieren. Nachteile beurteilen,
Bereich Unternehmensrechnung – Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Finanzpläne erstellen und der Doppelten Buchführung verbuchen, interpretieren.
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, Bereich Unternehmensrechnung
– den Gewinn oder Verlust laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Unternehmen mit Hilfe Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und der Doppelten Buchführung verbuchen,
– Jahresabschlüsse erstellen unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
– Kosten- und Preiskalkulationen durchführen Jahresabschlüsse erstellen,
– Deckungsbeiträge ermitteln den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen beurteilen,
– eine Betriebsabrechnung Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
– Kosten analysieren Deckungsbeiträge ermitteln und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
– die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. eine Betriebsabrechnung durchführen,
Bereich Recht – Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin die wesentlichen Steuern anführen und Konsumenten klären deren Auswirkungen erläutern.
Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie Recht
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
– mit Publikation Bereich Informations- und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, Kommunikationstechnologie
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten), – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
3.1 Betriebswirtschaft – eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
Didaktische Grundsätze: – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. 3.1 Betriebswirtschaft
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. Didaktische Grundsätze:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt im Pflichtpraktikum. Dieses stellt sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
I. Jahrgang: Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt im Pflichtpraktikum. Dieses stellt sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren Die Schülerinnen und Konsequenzen daraus ableiten, Schüler können im
– unternehmerische, ökonomische, ökologische Bereich Wirtschaft und soziale Wechselwirkungen darstellen, Gesellschaft
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Unternehmer, Konsumentin Umfeld interpretieren und Konsument) bewerten Konsequenzen daraus ableiten,
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen. – unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens – Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten,
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen, Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, – die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen.
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen, Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. Informationen entnehmen,
Bereich Unternehmensgründung – in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
– die für die Gründung wesentliche Punkte eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Bereich Unternehmensgründung
– situativ Rechtsform- die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und Standortentscheidungen begründet treffen. betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Bereich Kaufvertrag – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern situativ Rechtsform- und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Standortentscheidungen begründet treffen.
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bereich Kaufvertrag
Bereich Marketing – die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
– Methoden der Marktanalyse einsetzen, Bereich Marketing
– eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren, für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
– einen Marketing-Mix aus Sicht Methoden der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Marktanalyse einsetzen,
durch den Einsatz von Fallstudien – eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wirtschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereicheauch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Marktorientierung Wirtschaft und Gesellschaft:
Rechtliche Grundlagen: Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
AG, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht Marktorientierung
Unternehmensgründung Rechtliche Grundlagen:
Neugründung, Unternehmensübernahme AG, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Kaufvertrag Unternehmensgründung:
Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit Neugründung, Unternehmensübernahme
Marketing Kaufvertrag:
Ziele des Marketings, Arten Dokumente sowie Liefer- und Instrumente Zahlungsbedingungen in der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Marketing-Mix, Ethik im Marketing internationalen Geschäftstätigkeit
Fallstudien Marketing:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Marketing-Mix, Ethik im Marketing
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren Die Schülerinnen und beurteilen, Schüler können im
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären,
– Überlegungen zur Standortwahl Sicht von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren. Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen,
Bereich Materialwirtschaft – Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
– Beschaffungsprozesse optimieren, Bereich Materialwirtschaft
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
– verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden Beschaffungsprozesse optimieren,
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen verschiedene Strategien der Beschaffung und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. Lagerorganisation unterscheiden,
Bereich Logistik – die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und Supply-Chain Management deren Zusammenhänge beschreiben,
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
Bereich Logistikbetriebe Logistik und Supply-Chain Management
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren,.
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren, Bereich Logistikbetriebe
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb – die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und bewerten realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
Bereich Fertigungsbetriebe Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
– das Management und die Funktionsbereiche reflektieren: betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Bereich Fertigungsbetriebe
– die Bedeutung von Forschung das Management und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, die Funktionsbereiche reflektieren:
– die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
– das Marketing die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb erläutern charakterisieren,
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
Bereich Handel – die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
– die Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, Kriterien systematisieren.
– die verschiedenen Betriebsformen im Bereich Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
– die Bedeutung verschiedenen Funktionsbereiche des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen darstellen,
– Entwicklungstendenzen die verschiedenen Betriebsformen im Handel beschreiben. und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Bereich Businessplan – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan ausarbeiten Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Businessplan
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan ausarbeiten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wirtschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Wiederholung des Lehrstoffes zu den Bereichen Materialwirtschaft, Logistik und Fertigung angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Materialwirtschaft Wirtschaft und Gesellschaft:
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in den Bereichen Materialwirtschaft, Logistik und Fertigung
Logistik und Supply-Chain Management Materialwirtschaft:
Logistik, Supply-Chain Management Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Logistikbetriebe Logistik und Supply-Chain Management:
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Logistik, Supply-Chain Management
Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb Logistikbetriebe:
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Fertigungsbetriebe Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
Handel Fertigungsbetriebe:
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Businessplan Handel:
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Fallstudien Businessplan:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine einstündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein Die Schülerinnen und diese reflektieren, Schüler können im
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen Bereich Wirtschaft und reflektieren, Gesellschaft
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in einzelnen Betrieben der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft diese reflektieren.,
Bereich Dienstleistungsbetriebe – die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Wirtschaft einschätzen Gesamtwirtschaft reflektieren.
Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus Dienstleistungsbetriebe
– Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben: die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
– Marketingstrategien entwickeln, Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
– die wirtschaftliche Bedeutung Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen. Tourismusbetrieben beschreiben:
Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung – Marketingstrategien entwickeln,
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten wirtschaftliche Bedeutung der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
– die Bedeutung und Ziele von Bereich Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen und Öffentliche Verwaltung erläutern,
– moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
– Beschaffungsprozesse in die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden. erläutern,
Bereich Bank- – moderne Informations- und Versicherungsbetriebe Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Bank- Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und Versicherungsbetrieben in privaten Unternehmen unterscheiden:.
– das Leistungsangebot von Bereich Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten, Versicherungsbetriebe
– die Bedeutung des Ratings erläutern, betrieblichen Funktionsbereiche von Bank- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:
– den Jahresabschluss das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von anderen Branchen abgrenzen Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
– die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären Bedeutung des Ratings erläutern,
– die Abwicklung den Jahresabschluss von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
– die Funktion und Rolle Besonderheiten von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
– die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,
Bereich Risikomanagement – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. Bereich Risikomanagement
Bereich Businessplan – das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
– auf der Basis einer Geschäftsidee unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels-, Dienstleistungs- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Businessplan
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – auf der Basis einer Geschäftsidee unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels-, Dienstleistungs- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wirtschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Dienstleistungsbetriebe Wirtschaft und Gesellschaft:
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung Ethik und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
Freizeitwirtschaft und Tourismus Dienstleistungsbetriebe:
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
Non-Profit-Organisationen Freizeitwirtschaft und Öffentliche Verwaltung Tourismus:
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
Bank- Non-Profit-Organisationen und Versicherungsbetriebe Öffentliche Verwaltung:
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Risikomanagement Bank- und Versicherungsbetriebe:
Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Businessplan Risikomanagement:
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
Fallstudien Businessplan:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Finanzmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Bereich Finanzmanagement
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
– Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen. Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
Bereich Investitionsmanagement – die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
– Grundlagen einen einfachen Finanzplan für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten, ein Unternehmen erstellen.
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen, Bereich Investitionsmanagement
– Grenzen Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: Privatbereich aufbereiten,
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
– Arten Grenzen und Reichweiten der Investitionen unterscheiden, Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
– Investitionen steuern Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und kontrollieren argumentieren,
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren: Arten der Investitionen unterscheiden,
– Grenzen Investitionen steuern und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern kontrollieren,
– den Unterschied zwischen statischen und Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern, durchführen und argumentieren:
– Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in Grenzen und Reichweiten der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden (Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen).
Bereich Wertpapiere, Derivate – den Unterschied zwischen statischen und Börse dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen, – Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden (Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen).
– Bereich Wertpapiere und, Derivate nach Kriterien analysieren: und Börse
– verschiedene Formen der Veranlagung eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien klassifizieren bestimmen,
– verschiedene Wertpapierarten erläutern, Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
– Derivate charakterisieren verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
– das Börsengeschäft verschiedene Wertpapierarten erläutern,
– Arten der Börse unterscheiden. Derivate charakterisieren,
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement – das Börsengeschäft erläutern,
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren, Arten der Börse unterscheiden.
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit Bereich Ökomanagement und ökologische Verträglichkeit beurteilen, Qualitätsmanagement
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
– die Grundsätze Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen ökologische Verträglichkeit beurteilen,
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements Maßnahmen eines Unternehmens in einem Unternehmen beschreiben, Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten die Grundsätze und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Bereich Businessplan – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis seiner Finanz- von ökonomisch orientierten und Investitionsplanung beurteilen, rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Bereich Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Prozesse reflektiert gestalten. Investitionsplanung beurteilen,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Prozesse reflektiert gestalten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Finanzmanagement Lehrstoff:
Anlässe der Finanzierung, Arten Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Finanzierung, Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Investitionsmanagement Finanzmanagement:
Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden, dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz) Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Wertpapiere, Derivate und Börse Investitionsmanagement:
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden, dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz)
Ökomanagement Wertpapiere, Derivate und Qualitätsmanagement Börse:
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
Businessplan: Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
Finanz- und Investitionsplanung PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
Fallstudien Businessplan:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Finanz- und Management“ Investitionsplanung
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
5. Semester: Eine einstündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik Die Schülerinnen und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Schüler können im
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen Bereich Wirtschaft und Arbeitgebern hinterfragen, Gesellschaft
– Maßnahmen in verschiedenen Rollen (Unternehmerin der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und Unternehmer der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
Bereich Management – Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Reichweiten der Umsetzung reflektieren: Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren, Bereich Management
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
– den Zusammenhang zwischen normativem Inhalte des normativen Managements charakterisieren, strategischem und operativem Management darstellen.
Bereich Planung – die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, Bereich Planung
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
– die strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens Prognosen mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen verschiedenen Instrumenten erstellen,
– die Bedeutung eines Budgets strategische und operative Ziele für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. formulieren,
Bereich Personalmanagement – die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, Bereich Personalmanagement
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
– die Aufgaben Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements erläutern reflektieren,
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
– Methoden der Personalplanung und -freisetzung die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
– Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
Bereich Führung – Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern,
– verschiedene Führungstheorien identifizieren Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,
– verschiedene Führungskonzepte reflektieren. Bereich Führung
Bereich Organisation – verschiedene Führungstheorien identifizieren,
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: verschiedene Führungskonzepte reflektieren.
– Elemente der Aufbauorganisation analysieren, Bereich Organisation
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen, Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation Aspekte informeller Organisation und Aufbauorganisation erläutern Kommunikation reflektieren,
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Bereich Kontrolle – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Kontrolle
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ethik in der Unternehmensführung Lehrstoff:
Management Wirtschaft und Gesellschaft:
Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell Ethik in der Unternehmensführung
Planung Management:
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Personalmanagement Planung:
Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Führung Personalmanagement:
Führungstheorien, Führungskonzepte Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Organisation Führung:
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Führungstheorien, Führungskonzepte
Kontrolle Organisation:
Bereiche Zusammenhang zwischen Ablauf- und Instrumente Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Kontrolle Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Fallstudien Kontrolle:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bereiche und Management“ Instrumente der Kontrolle
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
6. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren Die Schülerinnen und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen Schüler können im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie Bereich Wirtschaft und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Gesellschaft
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen, – Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin die Wechselwirkung von Ökonomie und Konsument) bewerten Ökologie und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen,
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit – Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
– Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
– Besonderheiten des Managements internationaler Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren einschätzen,
– finanz- und risikopolitische Maßnahmen für Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die internationale Geschäftstätigkeit Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens empfehlen in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
– die für die internationale Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
– finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen internationale Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. eines Unternehmens empfehlen,
Bereich Unternehmenssteuerung – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
– Controllinginstrumente die volkswirtschaftliche Bedeutung der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden, internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
– Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Bereich Unternehmenssteuerung
– Arten Controllinginstrumente der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und vergleichen anwenden,
– die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben.,
Bereich Businessplan – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
– die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen Prozesse der freiwilligen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren, zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
– einen Bereich Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen,
– einen komplexen Businessplan die für eine Geschäftsidee erstellen die Internationalisierung nötige Markt- und bewerten. Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden bewerten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wirtschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte Wirtschaft und Gesellschaft:
Internationale Geschäftstätigkeit: Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-Cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Unternehmenssteuerung Internationale Geschäftstätigkeit:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-Cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Businessplan Unternehmenssteuerung:
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Fallstudien Businessplan:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse
Schularbeiten Fallstudien:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
3.2 Unternehmensrechnung Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.2 Unternehmensrechnung
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Übungsfirmenarbeit Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
I. Jahrgang: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
1 Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Gliederung Die Schülerinnen und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Schüler können im
– Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Bereich Grundlagen des Rechnungswesens
Bereich Waren- – die Gliederung und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
Bereich Sonstige Geschäftsfälle Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. – die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
Bereich Personalverrechnung Sonstige Geschäftsfälle
– Besonderheiten bei den laufenden Bezügen (Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, – die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Bereich Personalverrechnung
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen Besonderheiten bei den laufenden Bezügen (Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln. Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
durch den Einsatz von Fallstudien – außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Finanzamt abwickeln.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Grundlagen des Rechnungswesens Lehrstoff:
Begriff, Gliederung und Aufgaben Wiederholung des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Grundlagen des Rechnungswesens:
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Sonstige Geschäftsfälle Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Personalverrechnung Sonstige Geschäftsfälle:
Abrechnung von Besonderheiten bei laufenden und sonstigen Bezügen, Schriftverkehr Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen
Fallstudien Personalverrechnung:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Abrechnung von Besonderheiten bei laufenden und Management“ sonstigen Bezügen, Schriftverkehr
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern Die Schülerinnen und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Schüler können im
– die Stellung Bereich Grundlagen der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
Bereich Kostenrechnung als Grundlage – die Stellung der Preisbildung Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten, Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln, Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
– Kostenträgerstück- Aufwendungen zu Kosten und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen Erträge zu Leistungen überleiten,
– den Verkaufspreis berechnen Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen Selbstkosten ermitteln,
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
– mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
– Deckungsbeiträge ermitteln, Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – Deckungsbeiträge ermitteln,
– den Betriebserfolg ermitteln unternehmerische Entscheidungen treffen.
Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
– Kalkulationen durchführen den Betriebserfolg ermitteln.
Lehrstoff: Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – Kalkulationen durchführen.
Grundlagen der Kostenrechnung Lehrstoff:
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Rechnungswesen Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Kostenrechnung als Grundlage Grundlagen der Preisbildung Kostenrechnung:
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Grundlage der Preisbildung:
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Entscheidungsinstrument:
Betriebserfolgsermittlung Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
Kalkulationen Betriebserfolgsermittlung
Schularbeiten Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung:
Eine einstündige Schularbeit Kalkulationen
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine einstündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Summen- Die Schülerinnen und Saldenbilanz ermitteln. Schüler können im
Bereich Grundlagen Doppelte Buchführung in der Jahresabschlussarbeiten Praxis
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Summen- und Saldenbilanz ermitteln.
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
– die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
Bereich Anlagenbewertung – die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
– die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen, Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen, Bereich Anlagenbewertung
– die Auswirkung Aufgabe der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. nennen,
Bereich Waren- – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Materialbewertung Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
– Methoden die Auswirkung der Verbrauchsermittlung einsetzen, Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Bewertungsverfahren anwenden, Bereich Waren- und Materialbewertung
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. Bewertungsverfahren anwenden,
Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen – daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
– die Herstellungskosten ermitteln Auswirkung der Waren- und die Bewertung vornehmen, Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
– die Auswirkung der Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Bereich Rückstellungen – die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen,
– die Aufgabe Auswirkung der Bewertung von Rückstellungen nennen, unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. Bereich Rückstellungen
durch den Einsatz – die Aufgabe von Fallstudien Rückstellungen nennen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- den Rückstellungsbetrag ermitteln und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Doppelte Buchführung in der Praxis Lehrstoff:
Summen- und Saldenbildung Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Grundlagen Doppelte Buchführung in der Jahresabschlussarbeiten Praxis:
Abschlussarbeiten (Reihenfolge, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln) Summen- und Saldenbildung
Anlagenbewertung Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten:
Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung Abschlussarbeiten (Reihenfolge, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln)
Waren- und Materialbewertung Anlagenbewertung:
Bewertung von unfertigen Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und fertigen Erzeugnissen Erweiterung
Rückstellungen Waren- und Materialbewertung:
Bildung Bewertung von unfertigen und Verbuchung fertigen Erzeugnissen
Schularbeiten Rückstellungen:
Eine einstündige Schularbeit Bildung und Verbuchung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Bewertung von Forderungen Bildungs- und Verbindlichkeiten Lehraufgabe:
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bereich Bewertung von Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, und Verbindlichkeiten
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen Aufgabe der Forderungsbewertung berücksichtigen nennen,
– Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
– die Auswirkung der Bewertung Einzelbewertungen von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- vornehmen und Verlustrechnung ermitteln. die erforderlichen Buchungen erstellen,
Bereich Rechnungsabgrenzung – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
– die Aufgabe Auswirkung der Rechnungsabgrenzung nennen, Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, Bereich Rechnungsabgrenzung
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung Aufgabe der Rechnungsabgrenzungen durchführen Rechnungsabgrenzung nennen,
– die Auswirkung von beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. erforderlich sind,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
– die Bestandteile Auswirkung von Jahresabschlüssen nennen, Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
– den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen, – die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen Bilanz und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln die Gewinn- und verbuchen, Verlustrechnung nach den Jahresabschluss erstellen Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben. – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
durch – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Einsatz von Fallstudien Jahresabschluss erstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten Lehrstoff:
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Rechnungsabgrenzung Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten:
Bildung und Verbuchung Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Aufstellung des Jahresabschlusses Rechnungsabgrenzung:
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- Bildung und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Verbuchung
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung) Aufstellung des Jahresabschlusses:
Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
Fallstudien: Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung)
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Management“ Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
5. Semester: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Steuerlehre Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Bereich Steuerlehre
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Erklärung ausfertigen Gesellschaft reflektieren,
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Umsatzsteuererklärung ausfüllen Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
– weitere Verkehrssteuern die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und sonstige Steuern erläutern die Erklärung ausfertigen,
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten weitere Verkehrssteuern und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. sonstige Steuern erläutern,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
– das steuerliche Ergebnis mit Hilfe den Ablauf des Verfahrens von der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln, Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen. Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Bereich Jahresabschlussanalyse und interpretieren, Jahresabschlusskritik
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
– eine Jahresabschlusskritik Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen.,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Steuerlehre Lehrstoff:
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge Wiederholung des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Aufstellung des Jahresabschlusses Steuerlehre:
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik Aufstellung des Jahresabschlusses:
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
Fallstudien Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen Aufbereitung und Darstellung des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Zahlenmaterials, Errechnung und Management“ Interpretation von Kennzahlen
Schularbeiten Fallstudien:
Eine zweistündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
6. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Controlling Bildungs- und Lehraufgabe:
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen Die Schülerinnen und die Ergebnisse interpretieren, Schüler können im
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen, Bereich Controlling
– Abweichungsanalysen interpretieren Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Bereich Internationale Rechnungslegung – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Internationale Rechnungslegung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Controlling Lehrstoff:
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Internationale Rechnungslegung Controlling:
die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) für ausgewählte Bilanzpositionen mit dem Unternehmensrecht vergleichen Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
Schularbeiten Internationale Rechnungslegung:
Eine zweistündige Schularbeit die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (bei Bedarf dreistündigIFRS) für ausgewählte Bilanzpositionen mit dem Unternehmensrecht vergleichen
3.3 Business Training, Projektmanagement und Case Studies Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.3 Business Training, Projektmanagement und Case Studies
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Im Rahmen Entrepreneurship Education sowie der Übungsfirma Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind Vernetzungen wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
II. Jahrgang: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
3 Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Projektmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Bereich Projektmanagement
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
– Projektabgrenzungen durchführen Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
– Teams bilden Projektziele definieren und eine Projektkultur entwickeln Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln Projektabgrenzungen durchführen,
– unterschiedliche Projektphasen definieren Teams bilden und bearbeiten eine Projektkultur entwickeln,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und abschließen verhandeln,
– Projekte laufend evaluieren unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Bereich Business Training – Projekte laufend evaluieren,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
Lehrstoff: Bereich Business Training
Projektmanagement: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen, Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling) Lehrstoff:
Business Training Projektmanagement:
einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere mit anderen Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen, Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Business Training:
Bildungs- einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere mit anderen Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Business Training Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre in den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Die Schülerinnen und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Schüler können im
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Business Training
Lehrstoff: – ihre in den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
5. Semester: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Case Studies 5. Semester:
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Die Schülerinnen und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Schüler können im
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Case Studies
Lehrstoff: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehrstoff:
Case Studies Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
6. Semester Case Studies:
Bildungs- und Lehraufgabe: Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Case Studies Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Die Schülerinnen und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Schüler können im
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Case Studies
Lehrstoff: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehrstoff:
Case Studies Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Schularbeiten Case Studies:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
3.4 Wirtschaftsinformatik Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.4 Wirtschaftsinformatik
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Übungsfirmenarbeit Schülerinnen und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen Schüler zu üben logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
II. Jahrgang: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
3 Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe, Formatierung, Berechnungen, Datenausgabe Bildungs- und Lehraufgabe:
– Daten erfassen, berechnen, formatieren, organisieren, drucken, austauschen, auswerten Die Schülerinnen und in Diagrammen darstellen. Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe, Formatierung, Berechnungen und Entscheidungsfunktion, Datenausgabe
– Auswertungen mit Funktionen durchführen Daten erfassen, berechnen, formatieren, organisieren, drucken, austauschen, auswerten und in Diagrammen darstellen.
Bereich Tabellenkalkulation – passende Funktionen bestimmen, anwenden Berechnungen und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung wie SVERWEIS, UND, ODER, usw.), Entscheidungsfunktion
– anspruchsvolle Auswertungen mit Funktionen effizient einsetzen (Textfunktionen durchführen, Datumsfunktionen usw.).
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung wie SVERWEIS, UND, ODER, usw.),
– Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen anspruchsvolle Funktionen effizient einsetzen (Textfunktionen, Datumsfunktionen usw.).
Bereich Informatiksysteme – Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren, Netzwerkadministration
– Benutzer im Netzwerk verwalten. Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren,
– überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind, Benutzer im Netzwerk verwalten.
Bereich Informatiksysteme – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen, Netzwerkkonfiguration
– einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben. überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
Lehrstoff: – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Berechnungen, Formatierungen, Daten sortieren – einfache Netzwerkprobleme untersuchen und filtern, Druck, Diagramme, Datenimport, Datenexport beheben.
Funktionen, Auswertung umfangreicher Datenbestände Lehrstoff:
Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Berechnungen, Formatierungen, Daten sortieren und filtern, Druck, Diagramme, Datenimport, Datenexport
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Funktionen, Auswertung umfangreicher Datenbestände
Schularbeiten: Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Anwendungen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
:: Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Bildungs- und Lehraufgabe:
– erkennen, welche Abfragen zur Aufgabenlösung zu erstellen sind, Die Schülerinnen und Schüler können im
:: Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen,
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen erkennen, welche Abfragen zur Aufgabenlösung zu erstellen sind,
– Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen filtern Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen,
– Parameterabfragen erstellen Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,
– Berechnungen durchführen. Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen filtern,
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Parameterabfragen erstellen,
– Ergebnisse der Datenauswertung in Berichten darstellen und dabei auch Gruppierungen und Berechnungen durchführen,.
Bereich Datenbanken – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen. Formulare und Berichte
Bereich Informationstechnologie, Mensch – Ergebnisse der Datenauswertung in Berichten darstellen und Gesellschaft dabei auch Gruppierungen und Berechnungen durchführen,
– Systeme wiederherstellen (System Recovery) Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
– Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
– mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen Systeme wiederherstellen (System Recovery),
– Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten Antivirenprogramme und konfigurieren Firewalls einsetzen,
– die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten sicher übertragen. aufzeigen,
Lehrstoff: – Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,
Wiederholen und aktualisieren einfacher Abfragen, Formulare – die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Berichte Daten sicher übertragen.
Daten auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen Lehrstoff:
Datensicherheit Wiederholen und aktualisieren einfacher Abfragen, Formulare und Berichte
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Daten auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen
Schularbeiten: Datensicherheit
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Anwendungen
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
5. Semester: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf, komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Berechnungsmodelle mit Ein- Die Schülerinnen und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.), Schüler können im
– die Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.), Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf, komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
– komplexe Berechnungsmodelle erstellen mit Ein- und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.),
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement, Import und Export – die Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.),
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben komplexe Berechnungsmodelle erstellen und diesen aufgabengerecht setzen, damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen.
– Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen, Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement, Import und Export
– Dateneingaben absichern die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder) diesen aufgabengerecht setzen,
– Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate) Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen Dateneingaben absichern und vereinfachen (exportierenGültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).,
Lehrstoff: – Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),
Wiederholen und aktualisieren von Abfragen und Berichten – Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Wiederverwertbare Berechnungsmodelle, Absicherung von Eingaben Lehrstoff:
Daten aufbereiten Wiederholen und aktualisieren von Abfragen und Berichten
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Wiederverwertbare Berechnungsmodelle, Absicherung von Eingaben
Schularbeiten: Daten aufbereiten
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Anwendungen
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden 3.5 Officemanagement und Handeln führen. angewandte Informatik
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Übungsfirmenarbeit Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
II. Jahrgang: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
3 Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgaben II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Informatiksysteme – Hardware, Betriebssystem, Netzwerk Bildungs- und Lehraufgaben:
– die Arbeitsoberfläche Die Schülerinnen und Dateien sinnvoll organisieren, Schüler können im
Bereich Informatiksysteme – Peripheriegeräte unterscheiden und anschließen Hardware, Betriebssystem, Netzwerk
– Schnittstellen unterscheiden die Arbeitsoberfläche und erklären Dateien sinnvoll organisieren,
– Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen Peripheriegeräte unterscheiden und kontrollieren anschließen,
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software Schnittstellen unterscheiden. und erklären,
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet – Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
– eigenständig ein praxisgerechtes Formular erstellen, lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden.
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich Bereich Publikation und elektronisch erstellen. Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet
Lehrstoff: – eigenständig ein praxisgerechtes Formular erstellen,
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk): – ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen.
Wiederholen und aktualisieren der Benutzeroberfläche Lehrstoff:
Computer und Peripheriegeräte, Software, Datenverwaltung Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk):
Publikation Wiederholen und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet): aktualisieren der Benutzeroberfläche
Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Formatierungen, Drucken, Vorlagen, Geschäftskorrespondenz, E-Mail, Kontakt- und Terminverwaltung Computer und Peripheriegeräte, Software, Datenverwaltung
Formulare, Portfolio Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Formatierungen, Drucken, Vorlagen, Geschäftskorrespondenz, E-Mail, Kontakt- und Terminverwaltung
Schularbeiten: Formulare, Portfolio
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Anwendungen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgaben: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Publikation Bildungs- und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet Lehraufgaben:
– in einem bestehenden Content Management System Beiträge im Web veröffentlichen Die Schülerinnen und einfache Änderungen Schüler können im Code (HTML, CSS) durchführen.
Lehrstoff: Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet): – in einem bestehenden Content Management System Beiträge im Web veröffentlichen und einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen.
Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute Lehrstoff:
Wiederholen und aktualisieren von umfangreichen Dokumenten, Serienbriefen und Präsentationen Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Arbeiten mit einem Content Management System Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Wiederholen und aktualisieren von umfangreichen Dokumenten, Serienbriefen und Präsentationen
Schularbeiten: Arbeiten mit einem Content Management System
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Anwendungen
3.6 Recht Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. 3.6 Recht
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaftslehre vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen (beispielsweise einfache Gesetzestexte, Medienberichte) zu erfolgen. Didaktische Grundsätze:
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu erfassen und zu erledigen, ist im Unterricht durch Fallbeispiele zu erarbeiten. Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaftslehre vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen (beispielsweise einfache Gesetzestexte, Medienberichte) zu erfolgen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu erfassen und zu erledigen, ist im Unterricht durch Fallbeispiele zu erarbeiten.
5. Semester: Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Rechtsordnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen Die Schülerinnen und die strukturellen Zusammenhänge erklären, Schüler können im
– die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen, Bereich Rechtsordnung
– sich über Rechtsnormen informieren, diese analysieren und die Bedeutung einzelner Arten einzelnen Ebenen des Rechts Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären,
– bei beruflichen die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) erkennen, vergleichen und privaten Rechtsproblemen gezielt einschlägige Rechtsauskünfte einholen den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen,
– konkrete rechtliche Problemstellungen mit Hilfe sich über Rechtsnormen informieren, diese analysieren und die Bedeutung einzelner Arten des elektronischen Behördenverkehrs lösen. Rechts erklären,
Bereich Österreichisches – bei beruflichen und Europäisches Recht privaten Rechtsproblemen gezielt einschlägige Rechtsauskünfte einholen,
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung charakterisieren, die Gesetzgebung konkrete rechtliche Problemstellungen mit Hilfe des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben und bewerten, elektronischen Behördenverkehrs lösen.
– den Verwaltungsaufbau (inklusive Rechtskontrolle) sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben, Bereich Österreichisches und Europäisches Recht
– die Rolle Grundprinzipien der Sozialpartner im staatlichen Gefüge Bundesverfassung charakterisieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben und bewerten,
– die Zuständigkeit einzelner Gerichte und den entsprechenden Instanzenzug erläutern Verwaltungsaufbau (inklusive Rechtskontrolle) sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
– die Menschen- und Bürgerrechte Rolle der Sozialpartner im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext staatlichen Gefüge erklären und bewerten,
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- Zuständigkeit einzelner Gerichte und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen den entsprechenden Instanzenzug erläutern,
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur Menschen- und Bürgerrechte im österreichischen, europäischen Idee und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen internationalen Kontext erklären und bewerten,
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. – die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
Bereich Unternehmer und Arbeitnehmer in Recht – die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und Wirtschaft zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßigen Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, – die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken-, Muster- Bereich Unternehmer und Patentschutz verstoßen, erkennen Arbeitnehmer in Recht und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen, Wirtschaft
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern, – beurteilen, wann eine gewerbsmäßigen Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren, – Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein -Normalarbeitsverhältnis und atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen, – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
– einzelne Bereiche die Struktur des Arbeitnehmerschutzes arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Vertretungskörperschaften Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
im Bereich Rechtsdurchsetzung – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein -Normalarbeitsverhältnis und atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären, einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes wiedergeben sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. im Bereich Rechtsdurchsetzung
Lehrstoff: – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
Rechtsordnung: – die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
Wiederholung des Stufenbaus der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, elektronischer Amtshelfer und Rechtsinformationssystem, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte Lehrstoff:
Österreichisches und Europäisches Recht Rechtsordnung:
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Vertiefung der Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU Wiederholung des Stufenbaus der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, elektronischer Amtshelfer und Rechtsinformationssystem, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte
Unternehmer Österreichisches und Arbeitnehmer in Europäisches Recht und Wirtschaft:
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnis und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigste Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Vertiefung der Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Rechtsdurchsetzung Unternehmer und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
Wiederholung der Kernbereiche des Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahrens, des arbeits- und sozialgerichtliches Verfahrens, des Insolvenzverfahrens Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnis und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigste Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
6. Semester Rechtsdurchsetzung:
Bildungs- Wiederholung der Kernbereiche des Verwaltungs- und Lehraufgabe: Verwaltungsstrafverfahrens, des arbeits- und sozialgerichtliches Verfahrens, des Insolvenzverfahrens
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Bearbeitung Bildungs- und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Lehraufgabe:
– jene Gesetze (ABGB Die Schülerinnen und Nebengesetze) nennen, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, Schüler können im
– ihr Wissen über die Rechts- Bereich Bearbeitung und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden, alltäglicher Rechtsprobleme
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtliche Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft vergleichen, – jene Gesetze (ABGB und Nebengesetze) nennen, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden ihr Wissen über die Rechts- und deren Folgen analysieren Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, – die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtliche Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft vergleichen,
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen deren Folgen analysieren,
– einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
– die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit Besitz und deren Ausnahmen begründen Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– die Vertragsstörungen (insbesondere Verzug) charakterisieren und Gewährleistungs- und Garantiefälle lösen einen Besitzstörungsfall erläutern sowie Möglichkeiten der Erfüllungssicherung von Verträgen erklären und anwenden nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
– die wichtigsten Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche nennen und des Vertragsabschlusses angeben, die Haftungsformen für eigenes Bedeutung der Vertragsfreiheit und fremdes Verschulden deren Ausnahmen begründen sowie die Haftung ohne Verschulden in Beziehung setzen einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
– Wohnungseigentum vom ideellen die Vertragsstörungen (schlichteninsbesondere Verzug) Miteigentum unterscheiden charakterisieren und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes erläutern Gewährleistungs- und Garantiefälle lösen sowie Möglichkeiten der Erfüllungssicherung von Verträgen erklären und anwenden,
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche nennen und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin Haftungsformen für eigenes und Konsument) analysieren fremdes Verschulden sowie die Haftung ohne Verschulden in Beziehung setzen,
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die rechtlichen wichtigsten Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fälle anwenden des Mietrechtsgesetzes erläutern,
– für die Tätigkeit innerhalb der Übungsfirma Formulare, gegebenenfalls im elektronischen Geschäftsverkehr, beschaffen und einfache Schriftsätze (beispielsweise in den Bereichen Vertragsgestaltung, Rücktritt vom Vertrag, Ansuchen um Gewerbeberechtigung, Kündigung im Arbeitsrecht) entwerfen, – die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
– die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen, häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fälle anwenden,
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. – für die Tätigkeit innerhalb der Übungsfirma Formulare, gegebenenfalls im elektronischen Geschäftsverkehr, beschaffen und einfache Schriftsätze (beispielsweise in den Bereichen Vertragsgestaltung, Rücktritt vom Vertrag, Ansuchen um Gewerbeberechtigung, Kündigung im Arbeitsrecht) entwerfen,
Bereich Rechtsdurchsetzung – die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen, häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren,
– die Zuständigkeit der Zivil- Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafgerichte Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und den entsprechenden Instanzenzug darstellen, ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
– die wichtigsten Schritte der Bereich Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie strafgerichtlichen Verfahren erklären sowie die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung und die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Lehrstoff: – die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
Bearbeitung – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie strafgerichtlichen Verfahren erklären sowie die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Wiederholung der Kernbereiche des Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrechts, Lehrstoff:
Sachenrecht, Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wiederholung der Kernbereiche des Mietrechts, Wohnungseigentumsrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Datenschutzrecht, Umgang mit Social Networks, Strafrecht Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Rechtsdurchsetzung: Wiederholung der Kernbereiche des Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrechts,
Überblick über das Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung Sachenrecht, Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wiederholung der Kernbereiche des Mietrechts, Wohnungseigentumsrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Datenschutzrecht, Umgang mit Social Networks, Strafrecht
3.7 Volkswirtschaft Rechtsdurchsetzung:
Didaktische Grundsätze: Überblick über das Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. 3.7 Volkswirtschaft
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen. Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
III Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester: Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
– die zentralen Aufgaben Die Schülerinnen und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Schüler können im
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
– Volkswirtschaftliche Größen erklären. die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme – die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Volkswirtschaftliche Größen erklären.
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
– die Träger, Ziele unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik skizzieren. ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
Bereich Markt und Preisbildung – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern die Träger, Ziele und seine Grenzen aufzeigen Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik skizzieren.
Bereich Wohlstand Markt und Lebensqualität Preisbildung
– Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen,.
– den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Bereich Wohlstand und Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern. Lebensqualität
Bereich Arbeit und Soziales – Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen,
– häufig verwendete Methoden den Stellenwert der Erhebung Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären, Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern.
– erläutern, welche Gruppen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind Bereich Arbeit und Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, Soziales
– den Zusammenhang zwischen Ursachen häufig verwendete Methoden der Arbeitslosigkeit Erhebung und darauf abgestimmten Instrumenten Berechnung der Bekämpfung analysieren und argumentieren. Arbeitslosenzahlen erklären,
Bereich Geld – erläutern, welche Gruppen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind und Finanzwirtschaft Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
– die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
– die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion Bereich Geld und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern, Finanzwirtschaft
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und reflektieren. Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
Lehrstoff: – die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern,
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: – die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären und reflektieren.
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz Lehrstoff:
Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder) Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Markt Wirtschaftstheorien und Preisbildung Wirtschaftssysteme:
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Wohlstand Markt und Lebensqualität Preisbildung:
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Arbeit Wohlstand und Soziales Lebensqualität:
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Geld Arbeit und Finanzwirtschaft Soziales:
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
6. Semester Geld und Finanzwirtschaft:
Bildungs- Entstehung, Arten und Lehraufgabe: Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Konjunktur Bildungs- und Budget Lehraufgabe:
– Indikatoren zur Bestimmung der Konjunkturlage aufzählen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern Bereich Konjunktur und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, Budget
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen Indikatoren zur Bestimmung der Konjunkturlage aufzählen,
– wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern, welchen Zweck ein Budget erfüllt und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
– begründen angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, welche Folgen wiederholte Budgetdefizite auf die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft haben.
Bereich Europäische Wirtschaft – erläutern, welchen Zweck ein Budget erfüllt,
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären, – begründen, welche Folgen wiederholte Budgetdefizite auf die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft haben.
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und aufzeigen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Bereich Europäische Union liegen werden. Wirtschaft
Bereich Internationale Wirtschaft – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten, – die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und aufzeigen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten. Bereich Internationale Wirtschaft
Lehrstoff: – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Konjunktur – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und Budget: bewerten.
Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik Lehrstoff:
Europäische Wirtschaft Konjunktur und Budget:
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
Internationale Europäische Wirtschaft:
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR Internationale Wirtschaft:
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft Außenhandel und Kultur“: Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster soll im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Geschichte anregen und das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse fördern. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Sozialgeschichte) Kultur“:
I. Jahrgang: Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster soll im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Geschichte anregen und das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse fördern. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: 4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– historische Quellen zur kritischen, multiperspektivischen Re- Bildungs- und Dekonstruktion von Geschichte anführen, Lehraufgabe:
– historische Epochengliederungen erklären Die Schülerinnen und diese Periodisierungen kritisch reflektieren, Schüler können
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und zivilisatorische Leistungen zeitlich einordnen, – historische Quellen zur kritischen, multiperspektivischen Re- und Dekonstruktion von Geschichte anführen,
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen historische Epochengliederungen erklären und diskutieren. diese Periodisierungen kritisch reflektieren,
Lehrstoff: – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und zivilisatorische Leistungen zeitlich einordnen,
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte, Periodisierungen und Zeitenwenden, Gesellschaft im Wandel, zivilisatorische Leistungen und Innovationen und ihre Auswirkungen auf Produktionsprozesse und Arbeitswelt – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren.
Quellenkritische und multiperspektivische Betrachtung historischer Entwicklungsprozesse Lehrstoff:
Grundlagen des modernen Staates Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte, Periodisierungen und Zeitenwenden, Gesellschaft im Wandel, zivilisatorische Leistungen und Innovationen und ihre Auswirkungen auf Produktionsprozesse und Arbeitswelt
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Quellenkritische und multiperspektivische Betrachtung historischer Entwicklungsprozesse
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen des modernen Staates
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren Bildungs- und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang diskutieren, Lehraufgabe:
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen begründen Die Schülerinnen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären. Schüler können
Lehrstoff: – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang diskutieren,
Veränderungen der Arbeitswelt – kausale Zusammenhänge zwischen historischen und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung wirtschaftlichen Entwicklungen begründen und Globalisierung deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären.
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen (Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre) Lehrstoff:
II. Jahrgang: Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen (Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre)
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen Bildungs- und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren, Lehraufgabe:
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– mediale Meinungsbildungsmechanismen, politische Instrumentalisierung und mögliche Gefahren identifizieren. – Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
Lehrstoff: – Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,
Staat und Religion (Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen) – mediale Meinungsbildungsmechanismen, politische Instrumentalisierung und mögliche Gefahren identifizieren.
Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat Lehrstoff:
Populismus, Medien und Politik Staat und Religion (Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen)
Verantwortung im Umgang mit Geschichte Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Populismus, Medien und Politik
Bildungs- und Lehraufgabe: Verantwortung im Umgang mit Geschichte
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte Bildungs- und Entwicklungen interpretieren, Lehraufgabe:
– machtpolitische Konfrontationen bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen historische und Faktoren gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen sowie deren Bedeutung für Erfolg regionale Konflikte und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren Entwicklungen interpretieren,
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes exemplarisch untersuchen machtpolitische Konfrontationen bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Lehrstoff: – unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
Bipolare Welt, blockfreie und neutrale Staaten, Österreich in Europa und der Welt – die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes exemplarisch untersuchen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming Lehrstoff:
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung Bipolare Welt, blockfreie und des Zeitgeistes neutrale Staaten, Österreich in Europa und der Welt
4.2 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume Multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und des Zeitgeistes
5. Semester: 4.2 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können 5. Semester:
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)” und „Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” und anderen erworbenen Kenntnisse Bildungs- und Fertigkeiten in eigenständigen Analysen anwenden, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische Die Schülerinnen und soziale Relevanz bewerten, Schüler können
– die Prozesse der Globalisierung darlegen in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)” und ihrer sozialen, ökonomischen „Geschichte (Wirtschafts- und ökologischen Auswirkungen erklären Sozialgeschichte)” und anderen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in eigenständigen Analysen anwenden,
– die wirtschafts- unterschiedliche Wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären Kulturraumkonzepte vergleichen und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden ihre politische und soziale Relevanz bewerten,
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen. – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
Lehrstoff: – die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz – wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung Lehrstoff: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
6. Semester: Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Bildungs- Weltwirtschaft und Lehraufgabe Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
– aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren Bildungs- und ihre Auswirkungen bewerten, Lehraufgabe:
– kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysieren Die Schülerinnen und bewerten, Schüler können
– Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und auf der Basis von Demokratie Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und Menschenrechten überprüfen ihre Auswirkungen bewerten,
– ihre/seine individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. – kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysieren und bewerten,
Lehrstoff: – Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf der Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln – ihre/seine individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft Lehrstoff: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“ Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken. 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Die Schülerinnen Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Schüler Naturwissenschaften“:
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben Die Schülerinnen und analysieren, Schüler
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, – kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, – können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. – können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und angewandte Mathematik: Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
Die Schülerinnen – sind sich der Bedeutung der Mathematik und Schüler der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden Mathematik und Denkweisen anwenden, angewandte Mathematik:
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, – die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie und Warenlehre: – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern, Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren, – Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, – aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben. – gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
5.1 Mathematik – die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und angewandte Mathematik Schlussfolgerungen daraus ziehen,
Didaktische Grundsätze: – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben.
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
I. Jahrgang: Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche Bildungs- und Zahlenmengen Lehraufgabe:
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben Die Schülerinnen und damit rechnen, Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße – die Zahlenbereiche und Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären. auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen und Umwandlungen die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und damit rechnen, erklären.
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- Bereich Zahlen und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen Maße – Berechnungen und damit rechnen, Umwandlungen
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden. von Berechnungen abschätzen,
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen – Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
– die Rechengesetze von Potenzen Berechnungen mit ganzzahligen Exponenten anwenden sinnvoller Genauigkeit durchführen und begründen, Ergebnisse angemessen runden.
– mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen, Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme Rechengesetze von Potenzen mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können ganzzahligen Exponenten anwenden und begründen,
– lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung mit Termen rechnen, Terme umformen und Bewegung aufstellen dies durch Rechenregeln begründen,
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren Bewegung aufstellen,
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren Variablen lösen, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und lineare Funktionen in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die Definition gegenseitige Abhängigkeit der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben, Größen interpretieren und erklären.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen Funktionsbegriff und erklären, lineare Funktionen
– Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen und zwischen diesen wechseln erklären,
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“ in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden. implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
Lehrstoff: – die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
Zahlen und Maße: – den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden.
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten Lehrstoff:
Algebra Zahlen und Geometrie Maße:
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
Funktionale Zusammenhänge Algebra und Geometrie:
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
Schularbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Zwei einstündige Schularbeiten Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zwei einstündige Schularbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Zahlen Bildungs- und Maße – Winkelmaße Lehraufgabe:
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad Die Schülerinnen und Bogenmaß rechnen. Schüler können im
Bereich Algebra Zahlen und Geometrie Maße – Potenzen Winkelmaße
– die Potenzschreibweise verschiedenen Winkelmaße nennen und mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden Altgrad und begründen, Bogenmaß rechnen.
– Potenz- Bereich Algebra und Wurzelschreibweise ineinander überführen, Geometrie – Potenzen
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren. – die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,
Bereich Algebra und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen,
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
Bereich Algebra und Geometrie – verschiedene Lösungsverfahren für lineare Lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
– die Lösungsmenge linearer verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren zwei Variablen anführen,
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren in zwei Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.,
Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten, – Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen Bereich Algebra und technologieunterstützt lösen, Geometrie – Matrizen
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen, – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
– die lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden umformen und Gozintographen deuten technologieunterstützt lösen,
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen. Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten,
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung quadratische Gleichungen in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, lösen.
Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Quadratische Gleichungen
– Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren, – die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
Bereich Algebra und Geometrie – zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen Sinus, Cosinus und lineare Gleichungen Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Zusammenhang zwischen linearer Funktion Lineare Funktionen und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben, lineare Gleichungen
– die Lösungsmenge eines das Modell der linearen Gleichungssystems Funktion in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und Winkelfunktionen linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
– Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren,
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen
– die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
– den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und damit argumentieren einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
– das Modell die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere f mit Wirtschaftsbezug, anwenden f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren,
– mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und grafisch darstellen. damit argumentieren,
Lehrstoff: – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
Zahlen – mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Maße: Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Altgrad und Bogenmaß (rad) Lehrstoff:
Algebra Zahlen und Geometrie Maße:
Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen, quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Altgrad und Bogenmaß (rad)
Funktionale Zusammenhänge Algebra und Geometrie:
Lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen, quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis rechtwinkeligen Dreieck
Schularbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Zwei einstündige Schularbeiten Lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Zwei einstündige Schularbeiten
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen Bildungs- und Exponentialgleichungen Lehraufgabe:
– den Begriff des Logarithmus beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie – logarithmische Rechengesetze anwenden, Logarithmen und Exponentialgleichungen
– mit Hilfe den Begriff des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen beschreiben,
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen. logarithmische Rechengesetze anwenden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Abnahmeprozesse mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,
– den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben, komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion Wachstums- und ihre Eigenschaften beschreiben, Abnahmeprozesse
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,
– Exponentialfunktionen den Begriff der Logarithmusfunktion als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und damit Berechnungen durchführen ihre Eigenschaften beschreiben,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben grafisch darstellen, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,
– die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben, – die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten, Wachstumsmodelle
– die verschiedenen stetigen Modelle strukturell vergleichen für lineares, exponentielles und die Angemessenheit bewerten logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und Zinseszinsrechnung im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
– die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben, Angemessenheit bewerten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. Zins- und Zinseszinsrechnung
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung die einfache dekursive Verzinsung und Schuldtilgung die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben, diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, Schuldtilgung
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und das Ergebnis interpretieren der Rentenrechnung beschreiben,
– Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden das Ergebnis interpretieren,
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Zahlungsströme grafisch darstellen und deren Ergebnisse gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren.,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes Rentenumwandlungen und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben, Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten. Investitionsrechnung
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Rentabilitätsrechnung Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
– die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und damit argumentieren, Investitionen bewerten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren Kurs- und im Kontext deuten. Rentabilitätsrechnung
Lehrstoff: – die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,
Algebra – Rendite, Barwert, Kauf- und Geometrie: Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen Lehrstoff:
Funktionale Zusammenhänge Algebra und Geometrie:
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
Schularbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Eine einstündige Schularbeit Wachstums- und Abnahmeprozesse (bei Bedarf zweistündigExponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Analysis – Differenzen- Bildungs- und Differentialquotient Lehraufgabe:
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen Die Schülerinnen und damit argumentieren, Schüler können im
Bereich Analysis – den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren, Differentialquotient
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren,
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Ableitungsregeln Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten, – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren, Ableitungsregeln
– mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, – den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
– Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen. – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,
Bereich Analysis – Optimierung mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Regressionsrechnung Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
– die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen, – Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
Bereich Analysis – das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern Optimierung und die Güte der Ergebnisse bewerten, Regressionsrechnung
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode die Idee der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
Bereich Analysis – Kosten- das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und Preistheorie die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,.
Bereich Analysis – die Begriffe der (Punkt-)Elastizität Kosten- und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären, Preistheorie
– Elastizitäten berechnen Nachfrage- und die Ergebnisse Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
– den Begriff und die Eigenschaften Begriffe der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben (Punkt-)Elastizität und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren,
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren, – den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. – die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
Bereich Analysis – Stammfunktionen typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben, – den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Bereich Analysis – den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben. Stammfunktionen
Bereich Analysis – Integral den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und Integralrechnung ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x den Begriff des unbestimmten Integrals und g mit g(x)=a*e^(k*x) den Zusammenhang mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen, Stammfunktion beschreiben.
Bereich Analysis – den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten Integral und beschreiben, Integralrechnung
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten Stammfunktionen von Potenz- und damit Berechnungen durchführen Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen,
– die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren. – den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,
Lehrstoff: – das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,
Analysis: – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie, Integralrechnung Lehrstoff:
Schularbeiten Analysis:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie, Integralrechnung
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
5. Semester: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Stochastik – Daten Bildungs- und Darstellung von Daten Lehraufgabe:
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben Die Schülerinnen und erhobene Daten entsprechend zuordnen, Schüler können im
Bereich Stochastik – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren, Darstellung von Daten
– die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen,
Bereich Stochastik – Zentral- Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und Streumaße relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren,.
Bereich Stochastik – unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen Zentral- und interpretieren, Streumaße
– Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren. – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Bereich Stochastik – Korrelations- unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Gini-Koeffizient Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren,.
Bereich Stochastik – die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen Korrelations- und die Ergebnisse im Kontext deuten. Gini-Koeffizient
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten, – die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Bereich Stochastik – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren., Wahrscheinlichkeitsrechnung
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. – den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.,
– den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären, – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren, Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
– die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben den Unterschied zwischen diskreten und die Binomialverteilung in kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Normalverteilung überführen Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
– die Auswirkung von Erwartungswert Modelle der Binomial- und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve Normalverteilung erklären, anwenden und damit argumentieren. interpretieren,
Lehrstoff: – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,
Stochastik: – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren.
Beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Stochastik:
Schularbeiten: Beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
6. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Bildungs- und Lehraufgabe:
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können im
Bereich – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Lehrstoff: – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden,
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
5.2 Naturwissenschaften Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist. 5.2 Naturwissenschaften
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. Didaktische Grundsätze:
Auf den Grundlagen aufbauend sollen Aspekte von Biologie, Chemie und Physik sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. Auf den Grundlagen aufbauend sollen Aspekte von Biologie, Chemie und Physik sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
I. Jahrgang: Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen Bildungs- und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, Lehraufgabe:
– den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen Die Schülerinnen und dieses Modell zur Beschreibung naturwissenschaftlicher Phänomene verwenden, Schüler können
– Eigenschaften von Stoffen kennen naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und Produkte des täglichen Gebrauches mit diesem Wissen bewerten deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären Materie aus Teilchen verstehen und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen dieses Modell zur Beschreibung naturwissenschaftlicher Phänomene verwenden,
– einfache chemische Formeln verstehen Eigenschaften von Stoffen kennen und erklären Produkte des täglichen Gebrauches mit diesem Wissen bewerten,
– Gefahrensymbole gefährlicher Stoffe erkennen, dazu gehörige Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Lebens Aufbau der Atome mit diesem Wissen bewerten Modellen erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
– die Entstehung von chemischen Bindungen einfache chemische Formeln verstehen und erklären,
– Gefahrensymbole gefährlicher Stoffe erkennen, dazu gehörige Informationen aus den Zusammenhang von chemischen Bindungen Medien selbstständig beschaffen und Stoffeigenschaften erkennen Produkte des täglichen Lebens mit diesem Wissen bewerten,
– Veränderungen von Masse und Energie im Verlauf die Entstehung von chemischen Reaktionen beschreiben Bindungen erklären,
– Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form den Zusammenhang von chemischen Gleichungen darstellen Bindungen und Stoffeigenschaften erkennen,
– Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe Veränderungen von Protonen beschreiben Masse und in Form Energie im Verlauf von chemischen Gleichungen darstellen Reaktionen beschreiben,
– einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen Redoxreaktionen als Aufnahme und dokumentieren Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
– chemisches Grundwissen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe anwenden. Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Lehrstoff: – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes – chemisches Grundwissen bei der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger Ergänzungen Beschreibung anorganischer Rohstoffe anwenden.
Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften Lehrstoff:
Teilbereiche Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Biologie, Chemie und Physik: Beobachtungen, Hypothesen, Theorien, Modelle und Weltbilder, Naturgesetze Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger Ergänzungen
Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften:
Allgemeine und anorganische Teilbereiche der Biologie, Chemie und Physik: Beobachtungen, Hypothesen, Theorien, Modelle und Weltbilder, Naturgesetze
Stoffeigenschafen (Leitfähigkeit, Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt) Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem
Atommodelle Allgemeine und Periodensystem, Isotope anorganische Chemie:
Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen Stoffeigenschafen (Leitfähigkeit, Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt)
Chemische Bindungen Atommodelle und Periodensystem, Isotope
Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
Anorganische Rohstoffe: Chemische Bindungen
Am Beispiel von Metallgewinnung und Metallindustrie, Mineralien und Gesteine, Baustoffe, Glas und Tonwaren Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Anorganische Rohstoffe:
Bildungs- Am Beispiel von Metallgewinnung und Lehraufgabe: Metallindustrie, Mineralien und Gesteine, Baustoffe, Glas und Tonwaren
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären Bildungs- und die Regeln der Nomenklatur anwenden, Lehraufgabe:
– funktionelle Gruppen erkennen Die Schülerinnen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen, Schüler können
– den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden,
– Produkte der Erdölindustrie beschreiben funktionelle Gruppen erkennen und fossile Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) als beschränkte Ressourcen verstehen Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
– Eigenschaften den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole deren Eigenschaften erklären,
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, und den Aufbau von Lebewesen beschreiben, – Produkte der Erdölindustrie beschreiben und fossile Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) als beschränkte Ressourcen verstehen,
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen Eigenschaften und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle Reaktionen unterschiedlicher Alkohole erklären und vergleichen,
– Stoffwechselprozesse die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, und den entsprechenden biologischen Strukturen zuordnen Aufbau von Lebewesen beschreiben,
– Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- die für den Aufbau von biologischen Strukturen und Energieumsatz den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen vergleichen,
– Versuche zu verschiedenen Stoffwechselvorgängen durchführen und dokumentieren Stoffwechselprozesse den entsprechenden biologischen Strukturen zuordnen,
– chemisches Grundwissen bei der Beschreibung organischer Rohstoffe anwenden. Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
Lehrstoff: – Versuche zu verschiedenen Stoffwechselvorgängen durchführen und dokumentieren,
Grundlagen – chemisches Grundwissen bei der organischen Chemie: Beschreibung organischer Rohstoffe anwenden.
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur Lehrstoff:
Derivate Grundlagen der Kohlenwasserstoffe (Alkohole, Karbonsäuren, usw.) organischen Chemie:
Reaktionen der Kohlenwasserstoffe und ihrer Derivate (Verseifung, Veresterung) Nomenklatur
Biochemie: Derivate der Kohlenwasserstoffe (Alkohole, Karbonsäuren, usw.)
Kennzeichen des Lebens, biologische Strukturen (Organellen, Zellen, Gewebe, Organe) Viren Reaktionen der Kohlenwasserstoffe und ihrer Derivate (Verseifung, Veresterung)
Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose) Biochemie:
Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung, Gärungsprozesse) Kennzeichen des Lebens, biologische Strukturen (Organellen, Zellen, Gewebe, Organe) Viren
Organische Rohstoffe: Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose)
Am Beispiel von Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung, Gärungsprozesse)
II. Jahrgang Organische Rohstoffe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Am Beispiel von Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Methoden Bildungs- und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären, Lehraufgabe:
– die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen Die Schülerinnen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen, Schüler können
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus die Methoden und Prinzipien der Mechanik anwenden Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
– die Relativitätstheorie als Erweiterung wichtigsten Größen der klassischen Mechanik erkennen und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen,
– die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden,
– die Hauptsätze der Thermodynamik Relativitätstheorie als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,
– Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen wichtigsten Energieformen und diese auch begründen Energieumwandlungen beschreiben,
– einige Phänomene die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären Energieerhaltungssatzes verstehen,
– Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektronischer und magnetischer Phänomene benennen Gesellschaft daraus ziehen und dazu passende Experimente durchführen diese auch begründen,
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären einige Phänomene des Mikro- und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren Makrokosmos physikalisch erklären,
– mathematische Verfahren die wichtigsten Größen zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten er Elektrizität Beschreibung elektronischer und des Magnetismus anwenden. magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente durchführen,
Lehrstoff: – aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Mechanik: – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten er Elektrizität und des Magnetismus anwenden.
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung Lehrstoff:
Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie Mechanik:
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie und Energiewirtschaft:, Leistung
Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik) Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
Energieumwandlung, Wirkungsgrad Energie und Energiewirtschaft:
Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie) Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik)
Mikro- und Makrokosmos: Energieumwandlung, Wirkungsgrad
Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie)
Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw. Mikro- und Makrokosmos:
Elektrizität Kern- und Magnetismus: Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Stromkreise, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm’sches Gesetz Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
Elektrizität und Magnetismus, Elektromagnetismus:
Arten der Stromleitung, Halbleiter Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Stromkreise, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm’sches Gesetz
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Magnetismus, Elektromagnetismus
Bildungs- und Lehraufgabe: Arten der Stromleitung, Halbleiter
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Funktionsweise von Nervensystemen Bildungs- und Sinnesorganen erklären, Lehraufgabe:
– die Bedeutung des Hormonsystems für die Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren Funktionsweise von Nervensystemen und Sinnesorganen erklären,
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen dazu beschaffen und deren Bedeutung des Hormonsystems für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern die Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
– biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen Gesellschaft reflektieren,
– Methoden die wesentlichen Begriffe der Reproduktionsbiologie nach ethischen Genetik und eigenen Gesichtspunkten beurteilen Gentechnik erklären, weiterführende Informationen dazu beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
– für Ökosysteme wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen die Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
– sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und bewerten. eigenen Gesichtspunkten beurteilen,
Lehrstoff: – für Ökosysteme wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen,
Biologische Steuerung beim Menschen: – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem, Biophysik Lehrstoff:
Genetik und Evolution Biologische Steuerung beim Menschen:
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem, Biophysik
Phylogenie Genetik und Evolution:
Gentechnik, Reproduktionsbiologie DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen
Grundlagen der Ökologie (Ökosysteme): Phylogenie und Evolution
Natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Freilanduntersuchungen Gentechnik, Reproduktionsbiologie
5.3 Technologie, Grundlagen der Ökologie und Warenlehre (Ökosysteme):
Didaktische Grundsätze: Natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Freilanduntersuchungen
Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht 5.3 Technologie, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
5. Semester: Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können 5. Semester:
– den Produktzyklus anhand von Beispielen erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundlagen, Instrumente Die Schülerinnen und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren, Schüler können
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden den Produktzyklus anhand von Beispielen erklären,
– einige aktuelle technologische Verfahren erklären die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
– nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,
– Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten einige aktuelle technologische Verfahren erklären,
– ökologische und technologische Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und die Gesellschaft daraus ziehen. bewerten,
Lehrstoff: – Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,
Ökologisches Wirtschaften: – ökologische und technologische Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung Lehrstoff:
Angewandte Ökologie Ökologisches Wirtschaften:
Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Treibhauseffekt, Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden) Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
Angewandte Technologie Ökologie:
Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw. Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Treibhauseffekt, Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
6. Semester Angewandte Technologie:
Bildungs- und Lehraufgabe Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren Die Schülerinnen und vernetzt betrachten, Schüler können
– Entwicklungen im ökologischen naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
Lehrstoff: – ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten,
Angewandte Warenlehre: – Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
Ausgewählte Beispiele Lehrstoff: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
Themenfelder zur Wahl Angewandte Warenlehre:
Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Themenfelder zur Wahl:
Didaktische Grundsätze: Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Didaktische Grundsätze:
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
A. 2.1 Ausbildungsschwerpunkt Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
2.1.1 Informations- Soweit als möglich und Kommunikationstechnologie – E-Business zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
I A. Jahrgang: 2.1 Ausbildungsschwerpunkt
1. Semester 2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – Kompetenzmodul 1: E-Business
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Social Media Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Funktionsweise Die Schülerinnen und Dienste des Internets beschreiben, Schüler können im
– einen Überblick über gängige Bereich Social Media Plattformen geben,
– Inhalte plattformübergreifend bereitstellen die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
– eine einen Überblick über gängige Social Media Kampagne planen. Plattformen geben,
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung – Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, eine Social Media Kampagne planen.
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten Bereich Fotografie und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Bildbearbeitung
Lehrstoff: – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
Social Media, Fotografie – vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und Bildbearbeitung für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Social Media, Fotografie und Lehraufgabe: Bildbearbeitung
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Webdesign“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– HTML-Quelltext interpretieren Die Schülerinnen und manuell erstellen, Schüler können im
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Bereich Webdesign“
Lehrstoff: – HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen – HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Web-Projekte mit CMS Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Die Schülerinnen und Schüler können im
– ein Bereich Web-Projekte mit CMS redaktionell bedienen,
– Anforderungen analysieren und dokumentieren einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
– ein Web-Projekt mit CMS planen redaktionell bedienen,
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen analysieren und dokumentieren,
– das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen ein Web-Projekt mit CMS planen,
– das Web-Projekt publizieren. einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
Lehrstoff: – das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen,
– das Web-Projekt mit CMS publizieren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Web-Projekt mit CMS.
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Audio-, Videobearbeitung Bildungs- und Animation Lehraufgabe:
– Videomaterial bearbeiten Die Schülerinnen und mit Tonelementen versehen, Schüler können im
– Ton aufnehmen und bearbeiten Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation
– Animationen für Webseiten erstellen Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
– ein Multimediaprojekt planen Ton aufnehmen und umsetzen. bearbeiten,
Lehrstoff: – Animationen für Webseiten erstellen,
Audio-, Videobearbeitung – ein Multimediaprojekt planen und Animation umsetzen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5. Semester: Audio-, Videobearbeitung und Animation
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Webserver Bildungs- und Domain Lehraufgabe:
– einen Webspace einrichten Die Schülerinnen und verwalten, Schüler können im
– eine Website bereitstellen, Bereich Webserver und Domain
– eine Domain einen Webspace einrichten und verwalten.,
Bereich Websites mit dynamischen Elementen – eine Website bereitstellen,
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen Domain verwalten.
Bereich Websites mit Datenbankanbindung dynamischen Elementen
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und einen bestehenden Skriptcode in bestehende Webprojekte integrieren eine Website einbinden und anpassen.
Lehrstoff: Bereich Websites mit Datenbankanbindung
Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Webserver und Lehraufgabe: Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen Die Schülerinnen und in bestehende Webprojekte integrieren. Schüler können im
Bereich Security Websites mit Datenbankanbindung
– Webseiten mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern, Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
– durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben. Bereich Security
Lehrstoff: – mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen – durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
2.1.2 Management, Controlling und Accounting Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management 2.1.2 Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Accounting
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings Bildungs- und Lehraufgabe:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend Die Schülerinnen und zielorientiert handeln, Schüler können im
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
– die Anforderungen an die Controllerin notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und an den Controller systematisiert darstellen zielorientiert handeln,
– das Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling im Unternehmen einordnen gegenüberstellen,
– Teilbereiche des Controllings definieren die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
– den Stellenwert Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. definieren,
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
– Unternehmensleitbilder analysieren, Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Unternehmensleitbilder analysieren,
Lehrstoff: – strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: – Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings Lehrstoff:
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des strategischen Controllings:
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Grundlagen des strategischen Controllings:
Bildungs- Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Lehraufgabe: Kontrolle
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Accounting Bildungs- und Lehraufgabe:
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- Die Schülerinnen und Verlustrechnung anwenden, Schüler können im
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden, Bereich Accounting
– beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen formalen Vorschriften entsprechen für die Bilanz und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen. staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
Bereich Operative Planung – englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
– Investitionsentscheidungen analysieren beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und interpretieren die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
Bereich Operative Steuerung Planung
– Stundensätze berechnen Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Lehrstoff: Bereich Operative Steuerung
Accounting: – Stundensätze berechnen.
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung Lehrstoff:
Operative Planung Accounting:
Investitionscontrolling Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Operative Steuerung Planung:
Stundensätze berechnen Investitionscontrolling
II. Jahrgang Operative Steuerung:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Stundensätze berechnen
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten Die Schülerinnen und analysieren, Schüler können im
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Bereich Operative Planung
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und beurteilen. analysieren,
Bereich Operative Steuerung – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
– Abweichungsanalysen interpretieren, Bereich Operative Steuerung
– Korrekturmaßnahmen entwickeln Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die Zuständigkeiten zuordnen. Abweichungsanalysen interpretieren,
Lehrstoff: – Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Operative Planung: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Lehrstoff:
Operative Steuerung Planung:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Operative Steuerung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Accounting Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- Die Schülerinnen und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw Schüler können im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Bereich Accounting
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit Kenntnisse des Unternehmens- und Bereitschaft zur Kommunikation Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kooperation voraussetzt. anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Lehrstoff: Bereich Internationale Rechnungslegung
Accounting: – ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Lehrstoff:
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Accounting:
Internationale Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung:, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Berechnung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Internationale Rechnungslegung:
5. Semester: Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Reporting Bildungs- und Lehraufgabe:
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht Die Schülerinnen und empfängerorientiert bereitstellen. Schüler können im
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Reporting
– Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
– die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, Bereich Instrumente des strategischen Controllings
– unterschiedliche Instrumente des Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
– die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
Lehrstoff: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Reporting: – die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Informationen aufbereiten und bereitstellen Lehrstoff:
Instrumente des strategischen Controllings Reporting:
Strategieplanungsprozess, interne Informationen aufbereiten und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.) bereitstellen
6. Semester Instrumente des strategischen Controllings:
Bildungs- Strategieplanungsprozess, interne und Lehraufgabe: externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- Bildungs- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
2.1.3 Finanz- und Risikomanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma 2.1.3 Finanz- und Case Studies“. Risikomanagement
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen, Bereich Grundlagen
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben. Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
Bereich Zahlungsverkehr – die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
– die Bedeutung einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Merkmale des Girokontos nennen, Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen, Bereich Zahlungsverkehr
– die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden Bedeutung und begründen die Merkmale des Girokontos nennen,
– einen Kontoauszug interpretieren die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und Drittland) durchführen begründen,
– Devisen und Valuta erklären und abrechnen. einen Kontoauszug interpretieren,
Bereich Spareinlagen – Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
– die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft Devisen und Valuta erklären, und abrechnen.
– Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen, Bereich Spareinlagen
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären.,
Lehrstoff: – Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen,
Grundlagen: – Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Lehrstoff:
Zahlungsverkehr Grundlagen:
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
Spareinlagen Zahlungsverkehr:
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Spareinlagen:
Bildungs- Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Lehraufgabe: Realisierung, Sparbuchverlust
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Finanzierung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung für Bank, Kunde Die Schülerinnen und Volkswirtschaft erklären, Schüler können im
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, Bereich Finanzierung
– Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
– die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen Finanzierungsformen inklusive Leasing und zielorientiert Bausparkredit erklären und anwenden,
– Kreditgespräche vorbereiten und die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
– den Stellenwert die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen zielorientiert anwenden,
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Lehrstoff: – den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
Finanzierung: – die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung Lehrstoff:
II. Jahrgang Finanzierung:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden Die Schülerinnen und Volkswirtschaft erklären, Schüler können im
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden, Bereich Grundlagen
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und an konkreten Beispielen anwenden.,
Bereich Versicherungsvertrag und Personen – wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
– die einschlägigen Formulare (Antrag den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und Polizze) interpretieren, an konkreten Beispielen anwenden.
– eine Schadensmeldung erstellen, Bereich Versicherungsvertrag und Personen
– den Zusammenhang zwischen Leistung die einschlägigen Formulare (Antrag und Prämie aufzeigen Polizze) interpretieren,
– den Sinn der Obliegenheiten erklären eine Schadensmeldung erstellen,
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren den Zusammenhang zwischen Leistung und anwenden Prämie aufzeigen,
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen Sinn der Obliegenheiten erklären,
– die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen. Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
Bereich Haftpflichtsparten – den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären, beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
– die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
– am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären verschiedenen Haftpflichtformen nennen und sinnvoll anwenden erklären,
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin am konkreten Versicherungsfall Deckung und als Konsument durchführen Haftung unterscheiden,
– das Bonus-Malus-System die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und sinnvoll anwenden,
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
Lehrstoff: – das Bonus-Malus-System anwenden,
Grundlagen: – die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz Lehrstoff:
Versicherungsvertrag und Personen Grundlagen:
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung Versicherungsvertrag und Rechtsschutz Personen:
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz:
Bildungs- Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und Lehraufgabe: allgemeiner Rechtsschutz
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Personenversicherung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären, Bereich Personenversicherung
– die gesetzliche Sozialversicherung von Grundzüge der privaten Personenversicherung unterscheiden gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
– eine Personenversicherungspolizze interpretieren die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
– die Leistungen gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen Personenversicherung unterscheiden,
– die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
– Ausschlüsse benennen die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und begründen vergleichen,
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
Bereich Sachversicherung – Ausschlüsse benennen und begründen,
– die Sparten benennen, unterteilen Obliegenheiten von Versicherer und unterscheiden, Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen, Bereich Sachversicherung
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden benennen, unterteilen und erläutern unterscheiden,
– die Obliegenheiten Zweckmäßigkeit der Bündelung von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen Sparten beurteilen,
– die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und begründen erläutern,
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
– die Leistungen der Haushalts- am konkreten Beispiel interpretieren und Eigenheimversicherung zuordnen. begründen,
Lehrstoff: – in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
Personenversicherung: – die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen.
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung Lehrstoff:
Sachversicherung Personenversicherung:
Haushaltsversicherung Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Eigenheimversicherung Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Sachversicherung:
5. Semester: Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Veranlagung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kriterien der Veranlagung Die Schülerinnen und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Schüler können im
– die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden, Bereich Veranlagung
– ein Wertpapierprospekt interpretieren die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
– die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und ein Wertpapierprospekt interpretieren,
– einen Kauf die Vor- und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
– zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
– die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern einen Kauf und anwenden Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
– das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,
– die Vorteile Grundzüge des Bausparens Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären anwenden,
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben Bausparprinzip und deren Bedeutung die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären.,
Lehrstoff: – die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Veranlagung: – einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen Lehrstoff:
6. Semester Veranlagung:
Bildungs- Anlageberatung und Lehraufgabe: –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Finanz- Bildungs- und Risikomanagement Lehraufgabe:
– vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Finanz- und Risikomanagement
Vernetzung anhand – vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Vernetzung anhand von Fallbeispielen
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen. Steuern
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen Die Schülerinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, Schüler können im
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
– die Anforderungen an die Controllerin Berufsbilder der Controllerinnen und den Controller systematisiert darstellen, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
– das Controlling im Unternehmen einordnen notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
– Teilbereiche des Controllings definieren die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
– den Stellenwert Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. definieren,
Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und anwenden, beurteilen.
– Beiträge Bereich Grundlagen des Arbeits- und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen, Sozialrechts
– Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden,
– Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten Beiträge und beurteilen Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
– mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen,
– komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen. Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen,
Lehrstoff: – mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
Grundlagen: – komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten Lehrstoff:
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen Grundlagen:
Grundlagen des Arbeits- Berufsbild Controllerin und Sozialrechts: Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Besondere Fälle der Personalverrechnung Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
Bildungs- und Lehraufgabe: Besondere Fälle der Personalverrechnung
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– alle mit der Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
– das Umsatzsteuerrecht die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Bereich Operative Planung – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
– Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Lehrstoff: Bereich Operative Planung
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Operative Planung Lehrstoff:
Investitionscontrolling Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
II. Jahrgang Operative Planung:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Investitionscontrolling
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten Die Schülerinnen und analysieren, Schüler können im
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Bereich Operative Planung
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und beurteilen. analysieren,
Bereich Operative Steuerung – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
– Abweichungsanalysen interpretieren, Bereich Operative Steuerung
– Korrekturmaßnahmen entwickeln Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die Zuständigkeiten zuordnen. Abweichungsanalysen interpretieren,
Lehrstoff: – Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Operative Planung: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Lehrstoff:
Operative Steuerung Planung:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Operative Steuerung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Accounting Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- Die Schülerinnen und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw Schüler können im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Bereich Accounting
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit Kenntnisse des Unternehmens- und Bereitschaft zur Kommunikation Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kooperation voraussetzt. anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Lehrstoff: Bereich Internationale Rechnungslegung
Accounting: – ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Lehrstoff:
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Accounting:
Internationale Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung:, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Berechnung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Internationale Rechnungslegung:
5. Semester: Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Steuerrecht Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Online-Informationssystemen arbeiten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, Bereich Steuerrecht
– laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen mit Online-Informationssystemen arbeiten,
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden, – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und Konsequenzen abschätzen abstimmen,
– die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
– Steuererklärungen erstellen. die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
Lehrstoff: – die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,
Steuerrecht: – Steuererklärungen erstellen.
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen Lehrstoff:
6. Semester Steuerrecht:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- Bildungs- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
2.1.5 Entrepreneurship und Management Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
2.1.5 Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). Management
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns Bildungs- und Lehraufgabe:
– unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren Die Schülerinnen und diskutieren, Schüler können im
– Wege in die Selbstständigkeit analysieren. Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
Bereich Wirtschafts- – unternehmerische Persönlichkeiten und gesellschaftspolitisches Umfeld ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
– die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für Wege in die wirtschaftliche Entwicklung Selbstständigkeit analysieren,.
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden, Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
– die Marktchancen Relevanz neuer Geschäftsideen und von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
Bereich Unternehmerische Haltung – zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
– mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln, die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
– mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen. Bereich Unternehmerische Haltung
Bereich Vorgründungsphase – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee mit Verkaufstechniken Kundinnen und Marktchance erläutern, Kunden gewinnen.
– eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. Bereich Vorgründungsphase
Lehrstoff: – den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
Allgemeine Grundlagen – eine Analyse der Marktattraktivität und des unternehmerischen Handelns: relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit Lehrstoff:
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
Unternehmerische Haltung Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Vorgründungsphase Unternehmerische Haltung:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Vorgründungsphase:
Bildungs- und Lehraufgabe: Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Gründungsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
– aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Gründungsphase
– einen Businessplan formulieren. aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Marketing in der Gründungsphase Unternehmensgründung treffen,
– die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, einen Businessplan formulieren.
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Bereich Marketing in der Gründungsphase
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten. die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase – ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren, Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
Bereich Finanzierung in – die rechtlichen Aspekte der Gründungsphase Unternehmensgründung diskutieren,
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die sich für die Erstellung eines Finanzplans unterstützen, eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
– Finanzierungsalternativen analysieren. Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase – im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
– eine SWOT-Analyse erstellen, Finanzierungsalternativen analysieren.
– Businesspläne analysieren. Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen – eine SWOT-Analyse erstellen,
– ihren Businessplan präsentieren und argumentieren, Businesspläne analysieren.
– Networking erläutern und anwenden. Bereich Unternehmerische Haltungen
Lehrstoff: – ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
Gründungsphase: – Networking erläutern und anwenden.
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung Lehrstoff:
Marketing in der Gründungsphase:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
Rechtliche Rahmenbedingungen Marketing in der Gründungsphase:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen) Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
Chancen und Risiken Finanzierung in der Gründungsphase:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Unternehmerische Haltungen Chancen und Risiken in der Gründungsphase:
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
II. Jahrgang Unternehmerische Haltungen:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Präsentation- und Argumentationstraining, Networking
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Strategien in der Wachstumsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wachstumsstrategien entwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, Bereich Strategien in der Wachstumsphase
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen. Wachstumsstrategien entwickeln,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase – eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
Bereich Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Bereich Chancen und Risiken Finanzierung in der Wachstumsphase
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bereich Unternehmerische Haltungen Chancen und Risiken in der Wachstumsphase
– Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten.
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen, Bereich Unternehmerische Haltungen
– Planungstechniken einsetzen. Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,
Lehrstoff: – für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
Strategien in der Wachstumsphase: – Planungstechniken einsetzen.
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan Lehrstoff:
Rechtliche Rahmenbedingungen Strategien in der Wachstumsphase:
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE) Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Chancen und Risiken Finanzierung in der Wachstumsphase:
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Unternehmerische Haltungen Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Unternehmerische Haltungen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
– Managementkonzeptionen Die Schülerinnen und Managementtechniken anwenden, Schüler können im
– Informations- und Steuerungsinstrumente Bereich Strukturen in der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Wachstumsphase
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen Managementkonzeptionen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben Managementtechniken anwenden,
– die Verantwortung erkennen Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase – Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
– die Herausforderungen Bereich Strukturen in der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren. Wachstumsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen – die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,
– Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln, die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
– Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen. Bereich Unternehmerische Haltungen
Lehrstoff: – Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
Strukturen in der Wachstumsphase: – Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene) Lehrstoff:
Chancen und Risiken Strukturen in der Wachstumsphase:
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Unternehmerische Haltungen Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Konfliktmanagement, Social Networking Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Unternehmerische Haltungen:
5. Semester: Konfliktmanagement, Social Networking
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
– Optimierungsprozesse analysieren Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler können im
– ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase – Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren,.
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
– die Eigenwirksamkeit reflektieren, Bereich Unternehmerische Haltungen
– Entscheidungen im Rahmen die Rolle von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Lehrstoff: – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Strategien in der Konsolidierungsphase: – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation Lehrstoff:
Finanzierung Strategien in der Konsolidierungsphase:
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
Unternehmerische Haltungen Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
6. Semester Unternehmerische Haltungen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Unternehmenslebenszyklus Bildungs- und Lehraufgabe:
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. Bereich Unternehmenslebenszyklus
Bereich Unternehmerische Haltungen – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und reflektieren, vergleichen.
– die Eigenwirksamkeit reflektieren, Bereich Unternehmerische Haltungen
– Entscheidungen im Rahmen die Rolle von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Lehrstoff: – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Unternehmenslebenszyklus: – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Lehrstoff:
Unternehmerische Haltungen Unternehmenslebenszyklus:
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
2.1.6 Internationale Wirtschaft Unternehmerische Haltungen:
Didaktische Grundsätze: Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – 2.1.6 Internationale Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Kompetenzmodul 1: Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit Lehraufgabe:
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich Die Schülerinnen und weltweit beurteilen, Schüler können im
– volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären Bereich Grundlagen und interpretieren, Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
– Formen des Außenhandels Bedeutung, Struktur sowie Chancen und deren Unterschiede beschreiben. Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
– die Entwicklung Formen des Außenhandels und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, deren Unterschiede beschreiben.
– Bereich Institutioneller Rahmen für die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben, internationale Geschäftstätigkeit
– zur Bedeutung die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen in Grundzügen anführen,
– die Aufgaben Grundlagen der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen Europäischen Union und aktuelle Entwicklungen reflektieren. des EU-Rechts beschreiben,
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen – zur Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, aktuelle Entwicklungen reflektieren.
– die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern, Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
- das Konzept – die für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und zielgruppenadäquat kommunizieren. als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
Lehrstoff: – die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: - das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen Lehrstoff:
Institutioneller Rahmen für die internationale Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Informationsbeschaffung im Institutioneller Rahmen der internationalen für die internationale Geschäftstätigkeit:
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Bildungs- und Lehraufgabe: Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Bildungs- und Lehraufgabe:
- den strategischen Die Schülerinnen und operativen Planungsprozess Schüler können im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
- die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt Bereich Vorbereitung eines international tätigen Unternehmens analysieren, Auslandsgeschäfts
- strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden den strategischen und die Ergebnisse bewerten operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
- aus den Ergebnissen die Einflussfaktoren der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte - aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
- die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und Nachteile gegenüber stellen, reflektieren.
- die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte - die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen,
- Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung Bedeutung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.
- Maßnahmen Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln. Auslandsgeschäfte
Bereich Ethische Grundsätze - Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in einer globalen Wirtschaft der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
- zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
- Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen, Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
- Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkung Auswirkungen auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren. Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
Lehrstoff: - Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: - den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte Lehrstoff:
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen Markteintrittsentscheidungen für Auslandsgeschäfte internationale Märkte:
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
II. Jahrgang Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Bildungs- und Lehraufgabe:
- die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- Die Schülerinnen und Verhandlungstechniken beschreiben, Schüler können im
- die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
- die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen die Geschäftsanbahnung und reflektiert empfehlen Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
- die für internationale den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren Entscheidungsfelder definieren,
- die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und deren Unterschiede beschreiben reflektiert empfehlen,
- die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Bereich Risikomanagement - die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben,
- Risiken die Bedeutung der Bankgarantie im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Finanzmanagement Risikomanagement
- die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden, Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
- die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären. Bereich Finanzmanagement
Bereich Exportförderung - die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
- Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
Lehrstoff: Bereich Exportförderung
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: - Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Lehrstoff:
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Zahlungsabwicklung Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
Risikomanagement: Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Zahlungsabwicklung
Finanzmanagement Risikomanagement:
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Exportförderung Finanzmanagement:
Exportgarantiesystem Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Exportförderung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Exportgarantiesystem
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Cross Cultural Management Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern, Die Schülerinnen und Schüler können im
- unterschiedliche Kulturmodelle anführen, Bereich Cross Cultural Management
- kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten - unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
- Faktoren des Käuferinnenverhaltens kulturelle Rahmenbedingungen und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen.
Bereich Internationales Marketing Käuferinnenverhalten und Marketing-Mix Käuferverhalten in internationalen Märkten
- verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben Faktoren des Käuferinnenverhaltens und ein Praxisbeispiel argumentieren, des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
- im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
- eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
- eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
- am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Bereich Ökomarketing - eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
- die Instrumente des Ökomarketings erklären am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Ökomarketing
- die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren Instrumente des Ökomarketings erklären.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Cross Cultural Management: - die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Kulturkreise, Kulturmodelle Lehrstoff:
Käuferverhalten in internationalen Märkten Cross Cultural Management:
Internationales Marketing und Marketing-Mix: Kulturkreise, Kulturmodelle
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Käuferverhalten in internationalen Märkten
Ökomarketing Internationales Marketing und Marketing-Mix:
Instrumente des Ökomarketings Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Ökomarketing:
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien Instrumente des Ökomarketings
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
5. Semester: Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Bildungs- und Lehraufgabe:
- die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten. Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
Bereich Fremdwährungsmanagement - die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
- die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern, Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
- Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben. Bereich Fremdwährungsmanagement
Bereich Organisationsformen - die wirtschaftliche Bedeutung des internationalen Marktes Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,
- die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- Kurssicherungsentscheidungen treffen und Beschaffungsmarkt sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben,.
- die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
Bereich Unternehmerisches Handeln auf - die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Märkten Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte: - praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht Lehrstoff:
Fremdwährungsmanagement Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
Kurssicherung UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht
Organisationsformen des internationalen Marktes Fremdwährungsmanagement:
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen Kurssicherung
Unternehmerisches Handeln auf Organisationsformen des internationalen Märkten Marktes:
Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
6. Semester Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Bildungs- Praxisorientierte Vernetzung und Lehraufgabe: Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit Bildungs- und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Lehraufgabe:
- weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentenperspektive Die Schülerinnen und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle - weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen. Marketing
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind. Didaktische Grundsätze:
I. Jahrgang: Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
Die Schülerinnen und Schüler können im I. Jahrgang:
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Grundlagen der Kommunikation benennen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
– Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern. die Grundlagen der Kommunikation benennen,
Bereich Medien – den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Medienarbeit Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung Umfeldanalysen zur Identifikation von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
– quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Bereich Medien benennen, und Medienarbeit
– Medienprofile erstellen, um die Arbeitsweise Arten und Wirkung von Zeitungs- verschiedenen klassischen und Onlineredaktionen verstehen. nicht-klassischen Medien darzustellen,
Lehrstoff: – quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation – die Arbeitsweise von Anspruchsgruppen Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen.
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) Lehrstoff:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
Bildungs- Klassische und Lehraufgabe: nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Markt- Bildungs- und Meinungsforschung Lehraufgabe:
– die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- Die Schülerinnen und Meinungsforschung benennen, Schüler können im
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Bereich Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen, Meinungsforschung
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren vielfältigen Methoden der Markt- und zielgruppenadäquat präsentieren Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren verschiedenen Arten von Fragen und auf geeignete Art Fragetechniken nennen und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
Bereich Strategische Analyse – die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren,
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
– Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren. Bereich Strategische Analyse
Lehrstoff: – mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber – Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung Lehrstoff:
II. Jahrgang: Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften Bildungs- und deren Lancierung in der Öffentlichkeit Lehraufgabe:
– für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen Die Schülerinnen und werbewirksam formulieren, Schüler können im
– für Unternehmen und Organisationen Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften skizzieren, und deren Lancierung in der Öffentlichkeit
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen für reale Produkte und Dienstleistungen den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen Grund- und evaluieren Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
– die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen für Unternehmen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und externe Kommunikationspartner gestalten Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
– einfache Mediapläne entwickeln die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen. E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
Bereich Planung und Umsetzung – unter Zuhilfenahme von Events professioneller Software Newsletter für interne und Kampagnen externe Kommunikationspartner gestalten,
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache Mediapläne entwickeln und komplexe Events sowie Kampagnen ihre Gesamtkosten im schulischen Alltag planen, Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
– adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– die geplanten Events unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren im schulischen Alltag planen,
– die adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen die geplanten Events und reflektieren. Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
Lehrstoff: – die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
Grund- und Zusatznutzen von Produkten – Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw reflektieren. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing Lehrstoff:
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
Bildungs- Planung, Entwicklung und Lehraufgabe: Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing Bildungs- und Lehraufgabe:
– produktpolitische Strategien beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können im
– für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen produktpolitische Strategien beschreiben,
– vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und der Werbewirkung benennen Preiskalkulationen durchführen,
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen,
Lehrstoff: – in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle – anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5. Semester: Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp Die Schülerinnen und präzise zusammenführen, Schüler können im
– die Besonderheiten in der Bereich Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen – die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und Werteorientierung präzise zusammenführen,
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und Besonderheiten in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und medienethische Kodizes erläutern, Werteorientierung
– die Bedeutung Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von Lobbying darlegen aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und daraus ein Leitbild entwickeln Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten Bedeutung von Lobbying darlegen,
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,
Lehrstoff: – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings – die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility Lehrstoff:
Lobbying, Interkulturelle Kommunikation Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
6. Semester: Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
Bildungs- und Lehraufgabe: Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen Die Schülerinnen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen, Schüler können im
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und Wirtschaft reflektieren anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Werbewirtschaft Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Lehrstoff: – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
2.1.8 Logistikmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
2.1.8 Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
I. Jahrgang Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Leistungserstellung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen Die Schülerinnen und entwickeln, Schüler können im
– die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären, Bereich Leistungserstellung
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen. sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
Bereich Grundlagen – die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
– die Ziele Bereich Grundlagen der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
– spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
Lehrstoff: – die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
Leistungserstellung: – spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung Lehrstoff:
Grundlagen der Logistik Leistungserstellung:
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Grundlagen der Logistik:
Bildungs- Bedeutung, Ziele und Lehraufgabe: Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Distributionslogistik Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Ziele Die Schülerinnen und Formen des Absatzes Schüler können im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
– den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten. Bereich Distributionslogistik
Bereich Transportlogistik – die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
– geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten,.
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Bereich Transportlogistik
– für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
Bereich Umschlag – unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und Lagerung den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
– geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden, für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
– Kennzahlen auswählen, interpretieren Bereich Umschlag und Maßnahmen ableiten. Lagerung
Lehrstoff: – geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
Distributionslogistik: – Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution Lehrstoff:
Transportlogistik Distributionslogistik:
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
Umschlag und Lagerung Transportlogistik:
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
II. Jahrgang Umschlag und Lagerung:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Produktionslogistik Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung Die Schülerinnen und -steuerung erläutern, Schüler können im
– Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen, Bereich Produktionslogistik
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- die Aufgaben und Betriebsstoffen berechnen Ziele der Produktionsplanung und -steuerung erläutern,
– den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen Absatz- und Kapazitäten planen Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
– Prozessanalysen durchführen den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Maßnahmen zur Optimierung planen. Betriebsstoffen berechnen,
Lehrstoff: – den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste – Prozessanalysen durchführen und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw Maßnahmen zur Optimierung planen. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Die Schülerinnen Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Schüler können im Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Bereich Beschaffung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Aufgaben, Ziele Die Schülerinnen und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen, Schüler können im
– geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen, Bereich Beschaffung
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den geeigneten Kenngrößen steuern notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
– Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten. Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen,
Lehrstoff: – situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
Beschaffungsziele – Analysemethoden anwenden und -aufgaben, Zielkonflikte, daraus geeignete Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle ableiten.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5. Semester: Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Logistikcontrolling Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen Die Schülerinnen und erläutern, Schüler können im
– die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen, Bereich Logistikcontrolling
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen die Ziele, Aufgaben und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden. Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Bereich Supply Chain Management – die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Lösungsvorschläge entwickeln Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
Lehrstoff: Bereich Supply Chain Management
Logistikcontrolling: – unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung Lehrstoff:
Supply Chain Management Logistikcontrolling:
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
6. Semester Supply Chain Management:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bildungs- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Lehrstoff:
2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Didaktische Grundsätze: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement 2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. Managementsysteme
Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. Didaktische Grundsätze:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären Die Schülerinnen und unterscheiden, Schüler können im
– Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Interessenspartner darstellen, Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben, – qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich aus der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und analysieren. Interessenspartner darstellen,
Bereich Konzepte – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Denker des Qualitätsmanagements Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
– den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, – die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären Bereich Konzepte und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Denker des Qualitätsmanagements
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
– den Taylorismus, die sieben elementaren QM-Werkzeuge Null-Fehler-Strategie (Q7Crosby) und, die sieben Managementwerkzeuge Kontinuierliche Verbesserung (M7Shewhart, Deming) erklären, den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Bereich Werkzeuge anwenden. des Qualitätsmanagements
Lehrstoff: – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
Grundlagen des Qualitätsmanagements: – ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen Lehrstoff:
Konzepte und Denker Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Werkzeuge Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Bildungs- und Lehraufgabe: Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Management Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren, Bereich Management
– die Balanced Scorecard Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären.,
Bereich Prozessmanagement – auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren, die Balanced Scorecard erklären.
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Bereich Prozessmanagement) erklären,
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen den Zusammenhang zwischen Aufbau- und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen Ablauforganisation demonstrieren,
– Prozesse analysieren die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement einen Prozess (Prozesslandkarte,Prozesse realisieren identifizieren und ständig verbessern abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) anwenden. darstellen,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – Prozesse analysieren,
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreibenProzesse realisieren und zumindest zwei davon ständig verbessern) anwenden.
Lehrstoff: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Management: – unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard Lehrstoff:
Prozessmanagement Management:
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Prozessmanagement:
Arten der Prozessdokumentation Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
II. Jahrgang Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Arten der Prozessdokumentation
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Qualitätsbezogene Normen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Normen erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären, Bereich Qualitätsbezogene Normen
– die Bedeutung von Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen erklären,
– Aufbau die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und Vorteil eines Integrierten Managementsystems 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
– den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten, – Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
– wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
– den Audit- Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Zertifizierungsprozess darlegen Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 entwickeln. erklären,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
– die Fehlermöglichkeits- einfache Dokumente und Einflussanalyse (FMEA) anwenden Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
Lehrstoff: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Qualitätsbezogene Normen: – die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 Lehrstoff:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Qualitätsbezogene Normen:
Fehlermöglichkeits- Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Einflussanalyse Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Bildungs- Fehlermöglichkeits- und Lehraufgabe: Einflussanalyse
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bereich Total Quality Management Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Begriff TQM erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern, Bereich Total Quality Management
– die Grundprinzipien des den Begriff TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren erklären,
– die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung Grundpfeiler von TQM nennen und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben erläutern,
– Selbst- die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
– die RADAR-Logik Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells anwenden. (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären,
– das Quality Function Deployment (QFD) erklären, die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
– Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden das Quality Function Deployment (QFD) erklären,
– die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
– komplexe Aufgaben ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen. Toyota Production System anwenden,
Lehrstoff: – die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
Total Quality – komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management: als Projekte initiieren und planen.
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM Lehrstoff:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Total Quality Management:
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
5. Semester: Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Umweltmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben, Bereich Umweltmanagement
– die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement darlegen erklären,
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen die Rollen von Umweltbeauftragten und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten. Abfallbeauftragten beschreiben,
Bereich Sicherheits- – die wichtigsten Gesetze und Gesundheitsmanagement (SIGE) Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen, Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
– wichtige Fachbegriffe aus dem Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären, Gesundheitsmanagement (SIGE)
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. wichtigsten SIGE-Normen nennen,
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) – wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
Bereich Management Integrierte Managementsysteme (IMS)
– ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Management
– das GAP-Modell erklären ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
– den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Bereich Werkzeuge anwenden, des Qualitätsmanagements
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. das GAP-Modell erklären,
Lehrstoff: – den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
Umweltmanagement: – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept Lehrstoff:
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement Umweltmanagement:
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
Integrierte Managementsysteme Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
Bestandteile Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Management Integrierte Managementsysteme:
Trends Bestandteile und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Management:
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
6. Semester Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Bildungs- und Lehraufgabe: GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bildungs- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Didaktische Grundsätze:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen. Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
I. Jahrgang: Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern Die Schülerinnen und hinterfragen, Schüler können im
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
– die unzureichende Entwicklung Beiträge von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben Staat, privater Wirtschaft und die Möglichkeiten Konsumenten zur Ökologisierung der Dematerialisierung Ökonomie erläutern und der Immaterialisierung aufzeigen. hinterfragen,
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Regenerative Energieformen Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
– die Arten unzureichende Entwicklung von der regenerativen Energieformen Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung die Möglichkeiten der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Bereich Regenerative Energieformen
Lehrstoff: – die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse): – Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen Lehrstoff:
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Regenerative Energieformen: Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Regenerative Energieformen:
Bildungs- Arten der regenerativen Energieformen und Lehraufgabe: deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management) Bildungs- und Lehraufgabe:
– an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken, Die Schülerinnen und Schüler können im
– das Abfallwirtschaftsgesetz Bereich Abfallwirtschaft (AWGWaste Management) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
– die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung an einer betrieblichen Organisation der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben Abfallwirtschaft mitwirken,
– das elektronische Datenmanagement Abfallwirtschaftsgesetz (EDMAWG) nutzen und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
– die grundsätzlichen grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Verpackungsverordnung beschreiben. Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
Bereich Wasserwirtschaft – das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
– hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten, die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
– in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern, Bereich Wasserwirtschaft
– die ökonomischen und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen. hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
Bereich Logistik – in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern,
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung die ökonomischen und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen, Bereich Logistik
– die Tendenzen Kriterien der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen ökologisch orientierten Beschaffung und reflektieren. Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
Lehrstoff: – Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
Abfallwirtschaft (Waste Management): – die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe Lehrstoff:
Wasserwirtschaft Abfallwirtschaft (Waste Management):
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Logistik Wasserwirtschaft:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
II. Jahrgang Logistik:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Ökomarketing Bildungs- und Lehraufgabe:
– auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Bereich Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Bereich Ökocontrolling – auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
– die Internalisierung und Externalisierung Ökomarketing anhand von Umweltkosten gegenüberstellen, Best-Practice-Beispielen beschreiben.
– die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen, Bereich Ökocontrolling
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Internalisierung und sozialer Kosten darstellen Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen,
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen. Vorteile aufzeigen,
Bereich Verpackung – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
– den Zweck von Verpackung die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und den Vergleich anhand von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen, Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
– die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Bereich Verpackung
– die Vor- und Nachteile den Zweck von Einweg- Verpackung und Mehrwegsystemen gegenüberstellen den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren. die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
Lehrstoff: – die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
Ökomarketing: – das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Lehrstoff:
Ökocontrolling Ökomarketing:
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Verpackung Ökocontrolling:
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Verpackung:
Bildungs- Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Lehraufgabe: Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Umweltzertifizierungen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen Die Schülerinnen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen. Schüler können im
Bereich Investitionsrechnung Umweltzertifizierungen
– mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Anlagenbewertung Investitionsrechnung
– umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.) Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
Bereich Tourismus Anlagenbewertung
– Kennzeichen umweltrelevante Anlagen identifizieren und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
– Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Bereich Tourismus präsentieren.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe – Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
– Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen, Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen. Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
Lehrstoff: – Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
Umweltzertifizierungen: – Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen Lehrstoff:
Investitionsrechnung Umweltzertifizierungen:
Fallbeispiele zu Solaranlagen Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Anlagenbewertung Investitionsrechnung:
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) Fallbeispiele zu Solaranlagen
Tourismus Anlagenbewertung:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Landwirtschaftliche Betriebe Tourismus:
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte Nachhaltigkeit im Hinblick auf EU-Förderprogramme Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Landwirtschaftliche Betriebe:
5. Semester: Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Umweltrecht Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren Die Schülerinnen und anwenden, Schüler können im
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Bereich Umweltrecht
Bereich Unternehmensgründung – die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
– zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
– Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Bereich Unternehmensgründung
Bereich Globalisierung – zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und Ethik des Wirtschaftens rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,
– die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
– mögliche Lösungsstrategien Bereich Globalisierung und Ethik des oben angeführten Dilemmas diskutieren, Wirtschaftens
– das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren. ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
Lehrstoff: – mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren,
Umweltrecht: – das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) Lehrstoff:
Unternehmensgründung Umweltrecht:
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens Umweltverträglichkeitsprüfung (UmweltrechtUVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens Unternehmensgründung:
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
6. Semester Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester:
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bildungs- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Lehrstoff:
2.1.11 Business Practice Education Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Didaktische Grundsätze: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
2.1.11 Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ angestrebt.
Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). Didaktische Grundsätze:
I. Jahrgang: Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ angestrebt.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) Bildungs- und Lehraufgabe:
– unternehmerisch denken Die Schülerinnen und handeln, Schüler können im
– eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren, Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
– für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen unternehmerisch denken und handeln,
– den einfachen Businessplan eine Geschäftsidee im Rahmen einer Lernfirma umsetzen Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren,
– einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen,
– Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen,
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden,
– die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und reflektieren. Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln,
Lehrstoff: – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und
Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung – die Ergebnisse im Hinblick auf die Übungsfirma Zielerreichung evaluieren und reflektieren.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft und Lehraufgabe: Unternehmensrechnung, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung auf die Übungsfirma
Die Schülerinnen und Schüler können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit Bildungs- und Lehraufgabe:
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten Die Schülerinnen und nachvollziehbar dokumentieren, Schüler können im
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen, Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
– betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren, – fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
– sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,
– arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden präsentieren,
– einfache Geschäftsfälle sich in der geeigneter Form bei einer Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren,
– Managementtechniken übungsfirmenbezogen arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden.,
Lehrstoff: – einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln,
Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und Marktanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen, – Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und Marktanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen, Managementtechniken
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Übungsfirma Bildungs- und Lehraufgabe:
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse Die Schülerinnen und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: Schüler können im
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Bereich Übungsfirma
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Prozessverfolgung durchführen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– eine Plangewinn- und -verlustrechnung strategische Ziele entwickeln und eine Investitionsplanung erstellen davon operative Ziele ableiten,
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten, – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren eine Plangewinn- und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen -verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– mit gegebenen Daten Kosten- anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und Preiskalkulationen durchführen unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
– Verbuchung von Lohn- mit gegebenen Daten Kosten- und Gehaltszahlungen vornehmen Preiskalkulationen durchführen,
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
– interne unternehmensrelevante Steuern und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher Abgaben berechnen und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert interne und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand Geschäftsfeldbezogene Strategien und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen Instrumente des Marketings anwenden und analysieren richtig einsetzen,
– Unternehmensanalysen durchführen. aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Bereich Kommunikation, Präsentation – die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und Konfliktmanagement die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– Führungstechniken anwenden, Unternehmensanalysen durchführen.
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen Führungstechniken anwenden,
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und vertiefen Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– Konflikte nach den Grundsätzen Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Konfliktmanagements lösen Betätigungsfeldes einsetzen,
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen vertiefen,
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und entsprechend handeln. wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Bereich Zeitmanagement – Kooperationsfähigkeit entwickeln und Organisation erfolgreich im Team zusammenarbeiten,
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– zuverlässig handeln Bereich Zeitmanagement und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, Organisation
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Lehrstoff: – zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Bildungs- Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Lehraufgabe: Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Übungsfirma Bildungs- und Lehraufgabe:
– die in anderen Unterrichtsgegenständen Die Schülerinnen und insbesondere die Schüler können im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Bereich Übungsfirma
– Verbuchung von Lohn- die in anderen Unterrichtsgegenständen und Gehaltszahlungen vornehmen, insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
– Kosten analysieren unternehmensrelevante Steuern und deren Auswirkungen auf Preise Abgaben berechnen und Betriebsergebnis beurteilen deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und Key-Account-Management anwenden argumentieren,
– unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,
– nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und abwickeln Key-Account-Management anwenden,
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen,
– ein Leistungsportfolio erstellen nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
– Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
– Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden ein Leistungsportfolio erstellen,
– Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten Steuerungsmodelle und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management). Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
Bereich Management – Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,
– Managementkonzeptionen Personalmanagement als Nutzung der innovations- und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden, umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten, Bereich Management
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen. Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,
Lehrstoff: – Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge – die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
5. Semester: Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
– Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren Die Schülerinnen und Schüler können im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten,
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren und eine Empfehlung vorbereiten, Bereich Analyse
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren. und im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten,
Lehrstoff: – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren und eine Empfehlung vorbereiten,
Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und Jahresabschlusskritik) reflektieren.
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- und Lehraufgabe: Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik)
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen Die Schülerinnen und der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden, Schüler können im
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Analyse
Lehrstoff: – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen und der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden,
Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Lehrstoff:
2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
2.2 Seminare 2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Didaktische Grundsätze: Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der 2.2 Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
2.2.1 Softwareentwicklung Didaktische Grundsätze:
Didaktische Grundsätze: Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. 2.2.1 Softwareentwicklung
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Lehraufgabe: Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Softwareentwicklung Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Entwicklungsumgebung verwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays), Bereich Softwareentwicklung
– Algorithmen in Programmen umsetzen eine Entwicklungsumgebung verwenden,
– Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, – die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen Arrays) erklären,
– eine objektorientierte Programmiersprache nutzen. Algorithmen in Programmen umsetzen,
Lehrstoff: – Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären,
Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung – eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Softwareentwicklung Bildungs- und Lehraufgabe:
– mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen, Bereich Softwareentwicklung
– fertige Klassenbibliotheken mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen,
– Daten importieren, manipulieren und exportieren für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen,
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
– Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen, – Daten importieren, manipulieren und exportieren,
– in einer eine Anwendung Datenquellen einbinden mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
– Klassen und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen, – Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen,
– mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen in einer Anwendung Datenquellen einbinden, Überschreiben von Methoden).
Lehrstoff: – Klassen und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen,
Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).
2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. 2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Lehraufgabe: Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays), Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden,
– Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte). – Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
Lehrstoff: – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
Entwicklung von Applikationen – Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Entwicklung von Applikationen
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte Bildungs- und Lehraufgabe:
– bestehende Bibliotheken verwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren), Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
– Daten im Netz nutzen bestehende Bibliotheken verwenden,
– eine Datenbeschreibungssprache nutzen. Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren),
Lehrstoff: – Daten im Netz nutzen,
Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes – eine Datenbeschreibungssprache nutzen.
2.2.3 Desktop Publishing und Film Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- 2.2.3 Desktop Publishing und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Film
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Lehraufgabe: Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Desktop Publishing Bildungs- und Film Lehraufgabe:
– typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– können Texte durch grafische Elemente strukturieren, Bereich Desktop Publishing und Film
– vorhandene Bilder in Texte einfügen und die Konturenführung verwenden typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden,
– Tabellen erstellen und formatieren können Texte durch grafische Elemente strukturieren,
– ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe). vorhandene Bilder in Texte einfügen und die Konturenführung verwenden,
Lehrstoff: – Tabellen erstellen und formatieren,
Publikation und – ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten ( Druckvorstufe mit einem DTP-Programm).
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Publikation und Lehraufgabe: Druckvorstufe mit einem DTP-Programm
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Desktop Publishing Bildungs- und Film Lehraufgabe:
– Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Bildmaterial Bereich Desktop Publishing und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe), Film
– PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten,
– multimediale Publikationen Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (FilmDruckvorstufe) erstellen und veröffentlichen.,
Lehrstoff: – PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen,
Publikation von Fotos, Formularen – multimediale Publikationen (Film) erstellen und multimedialen Formaten veröffentlichen.
2.2.4 Netzwerkmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. 2.2.4 Netzwerkmanagement
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Lehraufgabe: Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Netzwerkmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien), Die Schülerinnen und Schüler können im
– Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung), Bereich Netzwerkmanagement
– Virtualisierungen Netzwerkgrundlagen erklären und nutzen (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien),
– Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung), – Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung),
– Client seitig auftretende technische Probleme lösen Virtualisierungen erklären und nutzen,
– ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben), – Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung),
– Server Client seitig auftretende technische Probleme lösen,
– ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen. aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben),
Lehrstoff: – Server seitig auftretende technische Probleme lösen,
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client – ein Small Office/Home Office technisch und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration wirtschaftlich planen.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und Lehraufgabe: einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Netzwerkmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– DNS und DHCP Dienste einrichten Die Schülerinnen und nutzen, Schüler können im
– vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten, Bereich Netzwerkmanagement
– ein Peer-Peer Netzwerk DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen,
– ein Client-Server Netzwerk vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten,
– eine Domäne ein Peer-Peer Netzwerk einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).
Lehrstoff: – ein Client-Server Netzwerk einrichten,
Domänencontroller, DNS, DHCP – eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).
2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. 2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Materialwirtschaft Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen Die Schülerinnen und ändern, Schüler können im
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten, Bereich Materialwirtschaft Grundlagen
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden, – die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
– Artikelbestände analysieren die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten,
– Umbuchungen am Lager abwickeln einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
– Stornierungen der Wareneingänge durchführen Artikelbestände analysieren,
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung) Umbuchungen am Lager abwickeln,
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren Stornierungen der Wareneingänge durchführen,
– die Schnittstellen notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (BelegeAnfrage, Bestellung) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.,
Lehrstoff: – den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
Stammdaten des Einkaufs, – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- erkennen und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen interpretieren.
2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie 2.2.6 Enterprise Resource Planning – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Materialwirtschaft, Vertiefung
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Materialwirtschaft Vertiefung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Retouren der Beschaffung abbilden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto), Bereich Materialwirtschaft Vertiefung
– fällige Posten zum Lieferanten auswerten Retouren der Beschaffung abbilden,
– die Beschaffung von Anlagegütern einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto),
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren fällige Posten zum Lieferanten auswerten,
– Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen die Beschaffung von Anlagegütern abbilden,
– die Bedarfs- den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und Bestandssituation eines Artikels analysieren die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– die Materialbedarfsplanung durchführen Warenbewegungen für Umbuchungen und die Dispositionsliste bearbeiten Umlagerungen vornehmen,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren,
– eine Umlagerungsbestellung die Materialbedarfsplanung durchführen und die Dispositionsliste bearbeiten,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln Bedarfs- und Bestandssituation analysieren,
– eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden Umlagerungsbestellung durchführen,
– Einkaufsvorgänge die Materialbeschaffung über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) ein Konsignationslager abwickeln,
– ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen und interpretieren eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren. Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln,
Lehrstoff: – ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen und interpretieren,
Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft – einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren.
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. 2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Fertigung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen Die Schülerinnen und ändern, Schüler können im
– das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern, Bereich Fertigung
– das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht), – die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern,
– Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern,
– Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen), – das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht),
– Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation) Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen,
– die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen), – Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen),
– Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses Kalkulationen am Kostenträger durchführen (HSKmitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation) vorschlagen,
– Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren. die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen),
Lehrstoff: – Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen,
Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, – Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.
2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. 2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Vertrieb Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen Die Schülerinnen und ändern, Schüler können im
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten, Bereich Vertrieb Grundlagen
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden, – die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
– die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) relevanten Stammdaten des Vertriebs ausdrucken filtern und auswerten,
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen, – einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
– den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,
– Vertriebsbelege stornieren Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
– offene Posten zum Kunden auswerten den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren. Vertriebsbelege stornieren,
Lehrstoff: – offene Posten zum Kunden auswerten,
Stammdaten des Vertriebs, – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen erkennen und interpretieren.
2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. 2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Vertrieb Vertiefung Bildungs- und Lehraufgabe:
– verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen Die Schülerinnen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag), Schüler können im
– Teillieferungen und Teilfakturen abbilden, Bereich Vertrieb Vertiefung
– die Kundenaufträge filtern verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und auswerten abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag),
– Drauf- Teillieferungen und Dreingaben Teilfakturen abbilden,
– verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen die Kundenaufträge filtern und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung) auswerten,
– Zusammenfassen von Lieferungen Drauf- und Fakturen Dreingaben abbilden,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den verschiedene Arten von Retouren und & Gutschriften erkennen und interpretieren abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung),
– die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- Zusammenfassen von Lieferungen und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren) Fakturen,
– ein Dreiecksgeschäft die Schnittstellen (StreckengeschäftBelege) verstehen zur Finanzbuchhaltung und abbilden Controlling bei den Retouren und die Vor- Gutschriften erkennen und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren interpretieren,
– Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt), – die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren),
– Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren,
– innergemeinschaftliche Lieferungen Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt),
– Exporte Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden.,
Lehrstoff: – innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden,
Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, – Exporte abbilden.
2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. 2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Finanzwesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen Die Schülerinnen und ändern, Schüler können im
– Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen, Bereich Finanzwesen
– verbuchte Belege analysieren. Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern,
Bereich Controlling Grundlagen – Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen,
– die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern, verbuchte Belege analysieren.
– die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten, Bereich Controlling Grundlagen
– Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern,
– Innenaufträge anlegen die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und deren Zweck als Kostensammler verstehen auswerten,
– Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden,
– Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
– Kostenstellen-Analysen Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen.,
Lehrstoff: – Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen,
Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, – Kostenstellen-Analysen durchführen.
2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. 2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Controlling Vertiefung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen Die Schülerinnen und ändern, Schüler können im
– eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen, Bereich Controlling Vertiefung
– statistische Innenaufträge anlegen Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen ändern,
– Kosten auf Kostenträgern analysieren eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen,
– Investitionsaufträge erfassen statistische Innenaufträge anlegen und abrechnen deren Zweck als Kostensammler verstehen,
– Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden Kosten auf Kostenträgern analysieren,
– Kostenstellen-Analysen durchführen Investitionsaufträge erfassen und abrechnen,
– Abweichungsanalysen durchführen Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden,
– eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden Kostenstellen-Analysen durchführen,
– eine iterative Tarifermittlung Abweichungsanalysen durchführen und interpretieren,
– die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen, – eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden,
– eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren,
– eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen.,
Lehrstoff: – eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen,
Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen – eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.
2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie 2.2.12 Enterprise Resource Planning – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Reporting
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Vertrieb Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren Die Schülerinnen und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren, Schüler können im
– relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Bereich Vertrieb darlegen.
Bereich Materialwirtschaft – die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren,
– Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten, – relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.
– Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern, Bereich Materialwirtschaft
– relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen. – Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten,
Bereich Ergebnis- – Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und Marktsegmentrechnung die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern,
– stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen, – relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.
– die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen. Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
Bereich individuelle Auswertungen – stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen,
– mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen), die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.
– Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren), Bereich individuelle Auswertungen
– die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und dort weiterverarbeiten. Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen),
Bereich Monats-/Jahresabschluss – Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren),
– entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten. Jahresabschlusses ausführen:
– Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung, Bereich Monats-/Jahresabschluss
– Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel) – entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:
– Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- Bilanz und Betriebsstoffe) Gewinn und Verlustrechnung,
– Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel)
– Fremdwährungsbewertung Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),
– Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang) Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten,
– Rechnungsabgrenzung Fremdwährungsbewertung,
– Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch), – Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang),
– Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal Rechnungsabgrenzung, Hauptbuch).
Lehrstoff: – Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch),
Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen – Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).
2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie 2.2.13 Enterprise Resource Planning – E-Business“ sowie „Entrepreneurship Customizing und Management“ dar. Programmierung
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzmodul 1: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Customizing Bildungs- und Lehraufgabe:
– betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- Die Schülerinnen und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.), Schüler können im
– technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen. Bereich Customizing
Bereich Datenexport – betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Auswertung Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.),
– Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw. – technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen.
Lehrstoff: Bereich Datenexport und Auswertung
Customizing von ERP-Systemen – Datenexport und Datenauswertung Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Customizing von ERP-Systemen und Lehraufgabe: Datenauswertung
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Programmierung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Datenmodellierung (Überblick Die Schülerinnen und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.), Schüler können im
– Datenimport, Bereich Programmierung
– Reporting Datenmodellierung (Erstellung individueller AuswertungenÜberblick und Ausgabeformen eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.),
vornehmen. – Datenimport,
Lehrstoff: – Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.),
Datenimport und individuelles Reporting vornehmen.
2.2.14 Kreditmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Datenimport und individuelles Reporting
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich 2.2.14 Kreditmanagement dar.
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Lehraufgabe: Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Kreditmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen Die Schülerinnen und präsentieren, Schüler können im
– Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten), Bereich Kreditmanagement
– Liegenschaftsbewertungen durchführen einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren,
– Grundbuchauszüge interpretieren Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten),
– Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen Liegenschaftsbewertungen durchführen,
– Risiken in der Finanzierung aufzeigen und sinnvoll absichern Grundbuchauszüge interpretieren,
– die verschiedenen Zinsindikatoren verwenden Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen,
– den Sinn Risiken in der Verbraucherbestimmungen erklären Finanzierung aufzeigen und sinnvoll absichern,
– das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren. die verschiedenen Zinsindikatoren verwenden,
Lehrstoff: – den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären,
Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen – das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Kreditmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen Die Schülerinnen und präsentieren, Schüler können im
– Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten), Bereich Kreditmanagement
– Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse) einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und präsentieren,
– erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden, – Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten),
– Unternehmensförderungen im Überblick nennen Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse),
– einen Überblick über das Insolvenzrecht geben. erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden,
Lehrstoff: – Unternehmensförderungen im Überblick nennen,
Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, – einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.
2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich 2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement dar.
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Lehraufgabe: Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und Bedarfsmanagement dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Risikomanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“), Bereich Risikomanagement
– eine umfassende Risikoerhebung für einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und präsentieren Privatkunden durchführen,
– anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“),
– beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und präsentieren,
– Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären. anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen,
Lehrstoff: – beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind,
Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung) – Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung)
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Bedarfsmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen, Bereich Bedarfsmanagement
– den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen,
– Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung einen Fragenkatalog zur Erkennung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und erklären. individuellen Motiven erstellen,
Lehrstoff: – den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden,
Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) – Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und erklären.
2.2.16 Private Banking Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung)
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich 2.2.16 Private Banking dar.
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Lehraufgabe: Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Private Banking Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine objektive, umfassende Die Schülerinnen und individuelle Finanzplanung durchführen, Schüler können im
– Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen, Bereich Private Banking
– Anlagevorschläge ausarbeiten eine objektive, umfassende und präsentieren individuelle Finanzplanung durchführen,
– steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen,
– aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren,
– erweitertes Produktwissen steuerrechtliche Aspekte in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden der Veranlagung nennen,
– den Sinn von Ratingagenturen beschreiben. aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen,
Lehrstoff: – erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden,
Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt – den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Private Banking Bildungs- und Lehraufgabe:
– Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen Die Schülerinnen und erklären, Schüler können im
– Finanzmathematik anwenden, Bereich Private Banking
– Risiken im Portfolio aufzeigen Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und sinnvoll absichern erklären,
– Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben Finanzmathematik anwenden,
– Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll zusammenstellen. absichern,
Lehrstoff: – Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben,
Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, – Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.
2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung 2.2.17 Kostenrechnung in der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Praxis
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Lehraufgabe: Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Kostenrechnung in der Praxis Bildungs- und Lehraufgabe:
– Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– verschiedene Arten der Bereich Kostenrechnung unterscheiden, in der Praxis
– den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Bedeutung der Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären,
– Kostenarten verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden und Kostenstellen bilden,
– Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen,
– Zuschlagssätze ermitteln Kostenarten unterscheiden und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen Kostenstellen bilden,
– Nachkalkulationen Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,
– kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen. Zuschlagssätze ermitteln und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen,
Lehrstoff: – Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,
Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, – kurzfristige Erfolgsrechnung Erfolgsrechnungen durchführen.
2.2.18 Unternehmensgründung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. 2.2.18 Unternehmensgründung
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Lehraufgabe: Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Unternehmensgründung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft Die Schülerinnen und Gesellschaft beschreiben, Schüler können im
– individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Bereich Unternehmensgründung erläutern,
– Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und beurteilen Gesellschaft beschreiben,
– Business-Pläne erstellen individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern,
– innovative Unternehmenskonzepte Chancen und Leitbilder entwickeln Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen,
– Förderungsmöglichkeiten ermitteln und einen Förderantrag Business-Pläne erstellen.,
Lehrstoff: – innovative Unternehmenskonzepte und Leitbilder entwickeln,
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: – Förderungsmöglichkeiten ermitteln und einen Förderantrag erstellen.
Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld Lehrstoff:
Rahmenbedingungen Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses Handelns:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.) Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses:
Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation) Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.)
2.2.19 Unternehmensführung Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen:
Didaktische Grundsätze: Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation)
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar. 2.2.19 Unternehmensführung
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Lehraufgabe: Accounting“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Funktionen Bildungs- und Techniken des Managements Lehraufgabe:
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern Die Schülerinnen und beurteilen, Schüler können im
– Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren, Bereich Funktionen und Techniken des Managements
– eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern und beurteilen,
– Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren,
– Trends und Tendenzen im Management aufzeigen. eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt,
Bereich Informations- – Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und Kommunikationsmanagement sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind,
– die Auswirkungen der Unternehmenskultur Trends und des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern, Tendenzen im Management aufzeigen.
– potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren Bereich Informations- und Lösungsvorschläge erarbeiten, Kommunikationsmanagement
– Personalentwicklung als Nutzung die Auswirkungen der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen Unternehmenskultur und einsetzen des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern,
– über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten,
– Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und bewerten umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen,
– Qualitätskosten über Qualität als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten. wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren,
Lehrstoff: – Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten,
Funktionen – Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und Techniken des Managements: die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.
Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.) Lehrstoff:
Informations- Funktionen und Kommunikationsmanagement Techniken des Managements:
Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten) Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.)
2.2.20 Strategisches Controlling Informations- und Kommunikationsmanagement:
Didaktische Grundsätze: Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten)
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. 2.2.20 Strategisches Controlling
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Lehraufgabe: Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Strategisches Controlling Bildungs- und Lehraufgabe:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Unternehmensleitbilder analysieren, Bereich Strategisches Controlling
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
– Entscheidungsalternativen entwickeln Unternehmensleitbilder analysieren,
– die Verbindung zwischen Strategie strategische Zielsetzungen diskutieren und operativer Unternehmenssteuerung herstellen reflektieren,
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten Entscheidungsalternativen entwickeln,
– Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren. die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen,
Lehrstoff: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement – Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren.
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. 2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Lehraufgabe: Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– alle mit der Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
– das Umsatzsteuerrecht die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Lehrstoff: – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship 2.2.22 Arbeits- und Management“ dar. Sozialrecht – Vertiefung
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Lehraufgabe: Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Arbeits- Bildungs- und Sozialrecht Lehraufgabe:
– die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben Die Schülerinnen und anwenden, Schüler können im
– komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht lösen.
Lehrstoff: – die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden,
– komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht: lösen.
Sozialversicherung Lehrstoff: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung Arbeits- und Abfertigung Sozialrecht:
Lohn- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
2.2.23 Entrepreneurship Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Management – Sustainability Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und vernetztes Denken Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung
Didaktische Grundsätze: Lohn- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship 2.2.23 Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement Management – Sustainability und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. vernetztes Denken
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Lehraufgabe: Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Bildungs- und vernetztes Denken Lehraufgabe:
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern Die Schülerinnen und hinterfragen, Schüler können im
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
– Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand die Beiträge von Best-Practice-Beispielen analysieren Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
– die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
– Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben analysieren,
– Möglichkeiten der Integration die Entwicklung von der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und deren Vorteile Vernetzungen aufzeigen,
Lehrstoff: – Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation – Möglichkeiten der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Lehraufgabe: Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Bildungs- und vernetztes Denken Lehraufgabe:
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Die Schülerinnen und sozialer Kosten darstellen, Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Management – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern Sustainability und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen, vernetztes Denken
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen sozialer Kosten darstellen,
– die ökologischen Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen,
– mögliche Lösungsstrategien diskutieren. die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen,
Lehrstoff: – die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, – mögliche Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship diskutieren.
2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement 2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und integrierte Managementsysteme“ dar. Gesellschaft
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Lehraufgabe: Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren Die Schülerinnen und bewerten, Schüler können im
– konkrete Vorschläge entwickeln Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und begründen, Gesellschaft
– ihre Positionen in einem Team abstimmen Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten,
– eine Debatte nach festen Regeln durchführen konkrete Vorschläge entwickeln und begründen,
– eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen Positionen in einem Team abstimmen,
– den Verlauf einer eine Debatte schriftliche festhalten nach festen Regeln durchführen,
– die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und hinterfragen, – eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen,
– können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu den Verlauf einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen Debatte schriftliche festhalten,
– können Beiträgen einer Debatte differenziert die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und konstruktiv rückmelden. hinterfragen,
Lehrstoff: – können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen,
Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- – können Beiträgen einer Debatte differenziert und Konkurrenzdebatten konstruktiv rückmelden.
2.2.25 Interkulturelles Seminar Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
Das 2.2.25 Interkulturelles Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Kultur Bildungs- und Identität Lehraufgabe:
– den Begriff Kultur definieren Die Schülerinnen und adäquat beschreiben, Schüler können im
– ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Bereich Kultur und Identität erläutern,
– ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden den Begriff Kultur definieren und adäquat beschreiben,
– Wertschätzung ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln. Identität erläutern,
Lehrstoff: – ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden,
Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur – Wertschätzung und Bildung, Kommunikation Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Lehraufgabe: Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Interkulturelle Kommunikation Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen Die Schülerinnen und die Ergebnisse reflektieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Interkulturelle Kommunikation
Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes) – ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren.
2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes)
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement 2.2.26 Internationale Messen und Marketing“ dar. Ausstellungen in der Praxis
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und Lehraufgabe: Marketing“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Messen Bildungs- und Ausstellungen Lehraufgabe:
– Funktionen von Messen Die Schülerinnen und Ausstellungen Schüler können im Auslandsgeschäft erläutern,
– die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Bereich Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen,
– Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben Funktionen von Messen und bewerten Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern,
– den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen planen. anführen,
Bereich Geschäftsanbahnung – Kosten und Kundenakquise Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben und bewerten,
– Verhandlungssituationen analysieren und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln, den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.
– den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken Bereich Geschäftsanbahnung und Schwächen reflektieren, Kundenakquise
– die Phasen von Kaufentscheidungen Verhandlungssituationen analysieren und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln,
– die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden. daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren,
Lehrstoff: – die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben,
Internationale Messen – die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Ausstellungen: Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.
Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung Lehrstoff:
Geschäftsanbahnung Internationale Messen und Kundenakquise Ausstellungen:
Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung
Kompetenzmodul 2 Geschäftsanbahnung und Kundenakquise:
Bildungs- Verkaufs- und Lehraufgabe: Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Messen Bildungs- und Ausstellungen Lehraufgabe:
– den Planungsprozess Die Schülerinnen und Schüler können im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,
– einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen Bereich Messen und evaluieren, Ausstellungen
– die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,
– die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln. – einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren,
Lehrstoff: – die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen,
Messen und Ausstellungen: – die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.
Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations Lehrstoff:
2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Messen und Ausstellungen:
Didaktische Grundsätze Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche 2.2.27 Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Kompetenzmodul 1: Didaktische Grundsätze
Bildungs- Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Lehraufgabe: Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Die Schülerinnen und Schüler Kompetenzmodul 1:
– beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken Bildungs- und etwas zu erörtern, Lehraufgabe:
– können Sachverhalte beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte Die Schülerinnen und relevante stützende Details angemessen hervorheben, Schüler
– können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist, – beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– können Standpunkte durch relevante Erklärungen Sachverhalte beschreiben und Argumente klar begründen darstellen und verteidigen dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
– können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
Lehrstoff: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Mündliche Kommunikation: – können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Mündliche Kommunikation:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Kompetenzmodul 2 Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Bildungs- Situations- und Lehraufgabe: adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Die Schülerinnen und Schüler können Kompetenzmodul 2:
– Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte Bildungs- und relevante stützende Details angemessen hervorheben, Lehraufgabe:
– klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte Die Schülerinnen und relevante Beispiele abstützen, Schüler können
– sich spontan Sachverhalte klar und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
– Standpunkte durch relevante Erklärungen klare und Argumente klar begründen detaillierte Beschreibungen und verteidigen Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen,
– sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln. – sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
– routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
– zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln.
Lehrstoff – routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Mündliche Kommunikation: – zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Lehrstoff
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Mündliche Kommunikation:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache) Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Didaktische Grundsätze: Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche 2.2.28 Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache)
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Lehraufgabe: Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
Die Schülerinnen und Schüler Kompetenzmodul 1:
– verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen Bildungs- und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen, Lehraufgabe:
– können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten Die Schülerinnen und beenden, Schüler
– können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen, – verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen,
– können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder Berichte geben interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,
– können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, – können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen,
– können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
– können durch für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen und oder Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen geben,
– können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
– können einfache Sachinformationen herausfinden durch kurze Begründungen und weitergeben. Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen,
Lehrstoff: – können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben,
Mündliche Kommunikation: – können einfache Sachinformationen herausfinden und weitergeben.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Mündliche Kommunikation:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Kompetenzmodul 2 Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Bildungs- Situations- und Lehraufgabe: adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Die Schülerinnen und Schüler können Kompetenzmodul 2:
– ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten Bildungs- und beenden, Lehraufgabe:
– sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Informationen austauschen, prüfen und bestätigen, – ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,
– zu verschiedenen vertrauten Themen des sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen Interessen- oder Berichte geben Berufsgebiet verständigen,
– für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, – Informationen austauschen, prüfen und bestätigen,
– eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem verschiedenen vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
– in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
– durch kurze Begründungen und Erklärungen eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die eigene Meinung verständlich machen. Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden,
Lehrstoff: – in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
Mündliche Kommunikation: – durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Mündliche Kommunikation:
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Didaktische Grundsätze: Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. 2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Lehraufgabe: Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Präsentation Bildungs- und Lehraufgabe:
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren Die Schülerinnen und deren Aussagekraft kritisch bewerten, Schüler können im
– beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten, Bereich Präsentation
– die Grundlagen visueller Kommunikation nennen Statistiken (Tabellen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten,
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten,
– verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und -methoden wirkungsvoll einsetzen ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden,
– die Grundregeln der Körpersprache erklären Statistiken (Tabellen und in Präsentationen anwenden Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren,
– mit Hilfe von Videoanalysen verschiedene Präsentationsmedien (aufgenommene VideosequenzenComputer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren, -techniken und optimieren. -methoden wirkungsvoll einsetzen,
Bereich Moderation – die Grundregeln der Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden,
– die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten optimieren.
Lehrstoff: Bereich Moderation
Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken – die Grundlagen der Moderation erläutern und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.
Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining Lehrstoff:
Kompetenzmodul 2: Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining
Bildungs- Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Lehraufgabe: Gruppenarbeiten, Moderationstraining
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Verkauf Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen Die Schülerinnen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen, Schüler können im
– sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben, Bereich Verkauf
– die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden, – sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen,
– sich in den verschiedenen sowohl die Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben,
– in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen, – die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden,
– öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (Übungsfirmenmesse usw.aufgenommenen Videosequenzen) optisch ansprechend gestalten den individuellen Stil in Beratungs- und inszenieren. Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren,
Lehrstoff: – in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen,
Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management – öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und inszenieren.
2.2.30 Journalistische Praxis Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. 2.2.30 Journalistische Praxis
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Lehraufgabe: Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Medien Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Wirkung der Medien Die Schülerinnen und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären, Schüler können im
– für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Bereich Medien und Journalisten herzustellen sind,
– einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- Wirkung der Medien und Nachteile analysieren ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären,
– die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden. – für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind,
Bereich Schreibwerkstatt – einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren,
– eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln, – die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.
– Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen, Bereich Schreibwerkstatt
– mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten, – eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln,
– die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern. Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen,
Bereich Bilder in Medien – mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten,
– Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten, die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern.
– wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen. Bereich Bilder in Medien
Lehrstoff: – Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten,
Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung – wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Zeitungen Bildmaterial benennen.
Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial Lehrstoff:
Kompetenzmodul 2: Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen
Bildungs- und Lehraufgabe: Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Interviewtraining Bildungs- und Lehraufgabe:
– erfolgreich Interviews führen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Interviews transkribieren und redigieren. Bereich Interviewtraining
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus – erfolgreich Interviews führen,
– die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben Interviews transkribieren und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten, redigieren.
– Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren, Bereich Qualitätssicherung im Journalismus
– die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen Strategien zur Qualitätssicherung bewerten,
– medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen Texte anschaulich, attraktiv und zwischen eigener Verantwortung aktiv (Triple A-Style) verfassen und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden. Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren,
Lehrstoff: – die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen,
Interviews führen – medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.
Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik Lehrstoff:
2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training
Didaktische Grundsätze: Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. 2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Lehraufgabe: Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation Bildungs- und Lehraufgabe:
– anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln, Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation
– Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren,
– Preise aus den für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Nachfrage treffen Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln,
– für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren,
– Entscheidungen Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in den Bereichen Personal Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Fertigung (Leistungserstellung) Nachfrage treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren,
– aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen,
– wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren,
– Statistiken, Kennzahlen aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und Ergebnisse grafisch aufbereiten diskutieren und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
Lehrstoff: – wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen,
Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting – Statistiken, Kennzahlen und Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
2.2.32 Internationale Logistik Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar. 2.2.32 Internationale Logistik
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- und Lehraufgabe: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich Die Schülerinnen und weltweit beurteilen, Schüler können im
– die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben. Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen – die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Geschäftstätigkeit Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen Formen des Außenhandels und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden deren Unterschiede beschreiben.
Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden.
– Maßnahmen Bereich Rahmenbedingungen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln, Auslandsgeschäfte
– einen Überblick über Konsequenzen auf das Management sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren,
– die Maßnahmen für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln,
– einen Überblick über die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren rechtlichen Rahmenbedingungen und bewerten. Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben,
Lehrstoff: – die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: – die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten.
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen Lehrstoff:
Informationsbeschaffung im Rahmen Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Internationale Marktforschung Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Internationale Marktforschung
Kompetenzmodul 2 Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Bildungs- Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und Lehraufgabe: internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Bildungs- und Lehraufgabe:
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern, Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
– den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und anhand eines Beispiels durchführen. die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Bereich Exportförderung – die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern,
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und bewerten, anhand eines Beispiels durchführen.
– die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. Bereich Exportförderung
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts – Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und bewerten,
– eine Import- bzw die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. Exportkalkulation durchführen,
– anhand Bereich Durchführung eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen, Auslandsgeschäfts
– vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen. – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Lehrstoff: – anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen,
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung Lehrstoff:
Exportförderung Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung
Durchführung eines Auslandsgeschäfts Exportförderung:
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
2.2.33 Abfallmanagement Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Didaktische Grundsätze: Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. 2.2.33 Abfallmanagement
Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 1:
Bereich Abfallwirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Abfallmanagement erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Grundprinzipien der österreichischen Bereich Abfallwirtschaft beschreiben,
– die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen von Abfallmanagement erklären,
– relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in die Grundprinzipien der Organisation Schule anwenden. österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben,
Lehrstoff: – die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen,
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum – relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- nennen und Verwertungssysteme) anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Lehraufgabe: Verwertungssysteme)
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul 2:
Bereich Abfallwirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
– die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten Die Schülerinnen und des Abfallbeauftragten wiedergeben, Schüler können im
– die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten erklären, Bereich Abfallwirtschaft
– die Rolle und die Aufgaben grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären wiedergeben,
– Aufgaben der Abfallbeauftragten die rechtlichen Voraussetzungen und des Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen erklären,
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in Organisationen entwickeln. der Organisation erklären,
Lehrstoff: – Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen,
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept – einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. 2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Sicherheit Bildungs- und Gesundheit am Arbeitsplatz Lehraufgabe:
– die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes Die Schülerinnen und des Arbeitnehmerschutzes erläutern, Schüler können im
– Einflussfaktoren für Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln, am Arbeitsplatz
– die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern,
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln,
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären,
– Präventions- den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln. analysieren,
Lehrstoff: – einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln,
Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz – Präventions- und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- nennen und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze entwickeln.
2.2.35 Qualitätsauditorin und Qualitätsauditor Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement 2.2.35 Qualitätsauditorin und integrierte Managementsysteme“ dar. Qualitätsauditor
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001 Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Zweck Die Schülerinnen und die Arten von Audits erläutern, Schüler können im
– Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben, Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001
– die Rolle einer Auditorin den Zweck und eines Auditors erklären die Arten von Audits erläutern,
– das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben,
– die Normforderungen der ISO 9001 erklären Rolle einer Auditorin und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren eines Auditors erklären,
– die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern,
– den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen die Normforderungen der ISO 9001 erklären und Kommunikationstechniken beschreiben anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren,
– einfache Dokumente die Organisation und Aufzeichnungen Durchführung von Audits beschreiben und für den Auditprozess entwickeln ein konkretes Fallbeispiel planen,
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und deren Ergebnis analysieren. damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben,
Lehrstoff: – einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln,
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung – typische Audit-Situationen in Form von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente Rollenspielen darstellen und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen deren Ergebnis analysieren.
2.2.36 Wissensmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. 2.2.36 Wissensmanagement
Kompetenzmodul Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme“ dar.
Die Schülerinnen und Schüler können im Kompetenzmodul:
Bereich Wissensmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären, Bereich Wissensmanagement
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und anhand von Fallbeispielen analysieren die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern,
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären die einer Wissensmanagerin und ausgewählte Instrumente anwenden. eines Wissensmanagers erklären,
Lehrstoff: – den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und anhand von Fallbeispielen analysieren,
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin – den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement ausgewählte Instrumente anwenden.
A. 3 Verbindliche Übungen Lehrstoff:
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement
B A. Pflichtpraktikum 3 Verbindliche Übungen
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung. Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen. B. Pflichtpraktikum
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Vertiefung Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
Die Schülerinnen und Schüler sollen erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen Kenntnisse und Fertigkeiten in der Berufsrealität umsetzen, einem Unternehmen oder einer Organisation.
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, Die Schülerinnen und Schüler sollen
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt über Rechte und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
– unternehmerisches Denken sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und reflektieren zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden. – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen – die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen. Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
C Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. FREIGEGENSTÄNDE
Sinngemäß wie Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Lehrplan Ausmaß der Handelsakademie (Anlage A1) tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
D C. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN FREIGEGENSTÄNDE
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
E D. FÖRDERUNTERRICHT UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
Anmerkung
E. FÖRDERUNTERRICHT
Art. 1 Z 2 der Novelle BGBl. II Nr. 152/2015 lautet: „In den Anlagen ... A3 ... wird ... in Z 9 (Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht) die Wendung „Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983 idF BGBl. II Nr. 234/2011“ durch die Wendung „Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011“ ersetzt.“. Die Anweisung konnte nicht durchgeführt werden.
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
Schlagworte
Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktionen, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Planverlustrechnung, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Abfallentsorgung, Audioaufzeichnung, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Verkaufstechnik, Importland, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Stilebene, Informationswert, Textgrammatik, Sprechtechnik, Weltwissen, Sachebene, Lesekompetenz, Kunstbetrieb, Standardsprache, Kommunikationsstrategie, Alltagssprache, Büromanagement, Stadtbeschreibung, Firmenpräsentation, Lohnabrechnung, Kostenkalkulation, Lehrmethode, Personengesellschaft, Rechtsformentscheidung, Lieferbedingung, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Handelsbetrieb, Dienstleistungsbetrieb, Unternehmensbereich, Ökomanagement, Finanzplanung, Ablauforganisation, Marktanalyse, Buchführungsvorschrift, Warenverkehr, Einkäufer, Kostenträgerstückrechnung, Absatzkalkulation, Summenbilanz, Anlagevermögen, Gewinnrechnung, Prüfungsbestimmung, Sicherheitssystem, Kontaktverwaltung, Staatsbürgerin, Menschenrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Rechtsfähigkeit, Gewährleistungsfall, Urheberrecht, Zivilgericht, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Rekonstruktion, Naturwissenschaft, Festkommaschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Erlösfunktion, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Mikrokosmos, Kernphysik, Energiekreislauf, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrumente, Audioverarbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Kundinnenpflege, Anpassungsprozess, Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Zeitungsredaktion, Grundnutzen, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Zahlungsfluss, Lagerprinzip, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Aufbauorganisation, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Selbstbewertung, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Beschaffungsvorgang, Klassenmodifizierer, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Risikomangement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz