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BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule 5 § 0↗RIS↗
Anl. 1/03geändertTabelle · V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen: Überschrift · Überschrift, Text, Z 1 bis Z 12, Schlussteil · VI. Lehrpläne für den Religionsunterric…: Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2 bis Z 12 · VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrst…: Überschrift, Text · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE: Überschrift, Text · 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION: Überschrift, Text · 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MA…: Überschrift, Text · 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR: Überschrift, Text · 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN: Überschrift, Text · A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich: Überschrift · A. 2.1 Ausbildungsschwerpunkt: Überschrift · A. 3 Verbindliche Übungen: Überschrift, Text · B. Pflichtpraktikum: Überschrift, Text · C. FREIGEGENSTÄNDE: Überschrift, Text (neu) · D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift (neu), Text (neu) · E. FÖRDERUNTERRICHT: Überschrift (neu), Text (neu) · F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 2. Religion: Überschrift (neu) · 3. Weitere Pflichtgegenstände und verbi…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 24.05.2018 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 105/2018 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 1/03↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 1/03↗RIS↗
… 22 unveränderte Absätze
Anlage A3
LEHRPLAN DES AUFBAULEHRGANGES AN HANDELSAKADEMIEN
I. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Der Aufbaulehrgang an Handelsakademien hat die Aufgabe, Personen, die eine Handelsschule oder einen Vorbereitungslehrgang kaufmännischer Richtung erfolgreich abgeschlossen haben, gemäß § 65 und § 75 Abs. 1 lit. b des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) zum Bildungsziel der Handelsakademie zu führen.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf den Aufbaulehrgang Anwendung (siehe Anlage A1).
II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehrver-
A.
Pflichtgegenstände
Jahrgang
pflichtungs-
I.
II.
III.
Summe
gruppe
A.1
Stammbereich2
1.
Persönlichkeit und Bildungskarriere
5
1.1
Religion
1
1
1
3
(III)
1.2
Business Behaviour
1
–
1
2
II
2.
Sprachen und Kommunikation
25
2.1
Deutsch
3
3
2
8
(I)
2.2
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
3
3
2
8
I
2.3
Lebende Fremdsprache3
3
3
3
9
I
3.
Entrepreneurship – Wirtschaft und Management
23
3.1
Betriebswirtschaft
2
2
2
6
I
3.2
Unternehmensrechnung4
3
2
2
7
I
3.3
Business Training, Projektmanagement und Case Studies4
–
1
1
2
I
3.4
Wirtschaftsinformatik
–
2
1
3
I
3.5
Officemanagement und angewandte Informatik4
–
1
–
1
II
3.6
Recht
–
–
2
2
III
3.7
Volkswirtschaft
–
–
2
2
III
4.
Gesellschaft und Kultur
4
4.1
Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
1
1
–
2
III
4.2
Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
–
–
2
2
III
5.
Mathematik und Naturwissenschaften
20
5.1
Mathematik und angewandte Mathematik
5
4
3
12
I
5.2
Naturwissenschaften
3
3
–
6
III
5.3
Technologie, Ökologie und Warenlehre
–
–
2
2
III
Wochenstundenzahl Stammbereich
25
26
26
77
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich5
2.1
Ausbildungsschwerpunkt6 7
2
2
2
6
I
2.2
Seminar(e)8
–
–
–
0–12
I/III9
A.3
Verbindliche Übungen5
0–12
I–III
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.)
27
28
28
83
B.
Pflichtpraktikum
15010
C.
Freigegenstände5
D.
Unverbindliche Übungen5
E.
Förderunterricht
_______________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
7 Der Lehrstoff der im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich), angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen Stundentafel der Deutschförderklasse
Allgemeine Bestimmungen
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übungen
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen. ______________________________
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
Bei Anwendung 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel Stundentafel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Schulautonome Abweichungen von der 4 Wie Stundentafel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind: V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
1. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert. Allgemeine Bestimmungen
2. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind möglich Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
3. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
4. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ ist nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden möglich. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
5. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen. Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
6. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden. Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel
7. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
8 1. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden. Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert.
9 2. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar. Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind möglich.
10 3. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
11 4. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ ist nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden möglich.
12 5. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
Die Jahreswochenstundenzahl von 32 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 90 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 6. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen. 7. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
VI 8. Lehrpläne für den Religionsunterricht Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 12 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) 9. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
1 10. Katholischer Religionsunterricht Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung 11. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
2 12. Evangelischer Religionsunterricht Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel des Aufbaulehrganges an Handelsakademien entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung Die Jahreswochenstundenzahl von 32 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 90 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
3. Altkatholischer Religionsunterricht Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt VI. Demgemäß ist der Lehrplan Lehrpläne für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4. Islamischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 2. Evangelischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 3. Altkatholischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 4. Islamischer Religionsunterricht
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 5. Israelitischer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrenden zu fördern. 10. Buddhistischer Religionsunterricht
A. Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
A.1 Stammbereich 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 12. Alevitischer Religionsunterricht
Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Verhaltensrepertoire und Haltungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ und „Business Behaviour“. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
1.1 Religion VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
Siehe die Lehrpläne für den Religionsunterricht, Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012. Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrenden zu fördern.
1.2 Business Behaviour A. Pflichtgegenstände
I. Jahrgang: A.1 Stammbereich
1. Semester – Kompetenzmodul 1: PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Bildungs- Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Lehraufgabe Bildungskarriere“:
Die Schülerinnen Der Cluster „Persönlichkeit und Schüler können Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Verhaltensrepertoire und Haltungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ und „Business Behaviour“.
– die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen, 1.1 Religion
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten, Siehe die Lehrpläne für den Religionsunterricht, Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012.
– sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten, 1.2 Business Behaviour
– Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, I. Jahrgang:
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement). 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Die Schülerinnen und Schüler können
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation – die Charakteristika von Besprechungen Unternehmen und Branchen einschätzen, Moderationstechniken
angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten,
Bildungs- – Besprechungen vorbereiten, leiten und Lehraufgabe: dokumentieren,
Die Schülerinnen – das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und Schüler können organisieren (Zeitmanagement).
– Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden, Lehrstoff:
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen Vorbereitung, Leitung und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen. Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken
Lehrstoff: angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation auch in englischer Sprache 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in englischer Sprache, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock Bildungs- und Reintegration Lehraufgabe:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester: – Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren,
Die Schülerinnen – Unterschiede in den Werten und Schüler können, möglichst unter Einbeziehung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum, Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen.
– die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen, Lehrstoff:
– Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten Gesellschaft, Kultur und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation auch in englischer Sprache
– ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in ihrem Umgang berücksichtigen englischer Sprache, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration
III. Jahrgang – Diversity Management im beruflichen und privaten Leben anwenden, Kompetenzmodul 5:
– geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Formen der Verschiedenheit Die Schülerinnen und deren gesellschaftliche Relevanz Schüler können, möglichst unter Einbeziehung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum,
Diversity Management, Konfliktmanagement – die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen, Work-Life-Balance
Berufsfelder und deren typische Anforderungen – Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und Tätigkeiten für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter anderem unter den Gesichtspunkten – ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette Menschen analysieren und in ihrem Umgang berücksichtigen, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
6. Semester: – Diversity Management im beruflichen und privaten Leben anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Besprechungen und Verhandlungen vorbereiten, leiten Formen der Verschiedenheit und dokumentieren, deren gesellschaftliche Relevanz
– mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen Diversity Management, Konfliktmanagement, Work-Life-Balance
– die Chancen Berufsfelder und Schwierigkeiten von Arbeiten deren typische Anforderungen und Studieren im Ausland abschätzen Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung
– Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter anderem unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation auch in einer lebenden Fremdsprache, internationale Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf Die Schülerinnen und Studium Schüler können
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION – Besprechungen und Verhandlungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
Bildungsziele des Clusters „Sprachen – mit nationalen und Kommunikation“: internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet – die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Chancen und „Lebende Fremdsprache“ Schwierigkeiten von Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen,
Die Schülerinnen – Verkaufs- und Schüler Verhandlungstechniken anwenden,
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse Produkte in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere, verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben, Lehrstoff:
– können in der Unterrichtssprache Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation auch in unterschiedlichen Lebens- einer lebenden Fremdsprache, internationale Studienangebote, Bewerbung und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich Assessment für Beruf und mündlich kommunizieren (Sprachregister), Studium
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees Bildungsziele des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich Clusters „Sprachen und mündlich kommunizieren, Kommunikation“:
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“
– können den Wert von Sprachen erkennen Die Schülerinnen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Schüler
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und gebrauchen die Unterrichtssprache als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie Basis für Lernprozesse in einer plurikulturellen Gesellschaft allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
– erkennen die Notwendigkeit verstehen den Aufbau von Mehrsprachigkeit für die berufliche Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung. sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: – können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Die Schülerinnen – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und Schüler daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und verstehen den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren Einsatz von Sprachen als Bereicherung und agieren. als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen Die Schülerinnen und Standpunkte darzulegen, Schüler
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Die Schülerinnen – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und Schüler können in den Unterschieden zwischen der Fertigkeit „Hören“ eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten Die Schülerinnen und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und beruflichen Umfeld verstehen den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden. – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Die Schülerinnen – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und Schüler mündlich kommunizieren zu können in der Fertigkeit „Lesen“,
– selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– Texte zu aktuellen Fragen lesen Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, der Fertigkeit „Hören“
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– komplexe Anleitungen Fachdiskussionen im eigenen Fachgebiet Ausbildungsbereich und detaillierte Vorschriften oder Warnungen beruflichen Umfeld verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Die Schülerinnen – längeren Redebeiträgen und Schüler können in komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern Die Schülerinnen und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
– die Bedeutung von Ereignissen selbstständig lesen, Lesestil und Erfahrungen für sich selbst hervorheben –tempo verschiedenen Texten und Standpunkte durch relevante Erklärungen Zwecken anpassen und Argumente klar begründen geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und verteidigen sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen, – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ „An Gesprächen teilnehmen“
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
– etwas klar beschreiben oder erzählen die Bedeutung von Ereignissen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Beispielen stützen Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Die Schülerinnen – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und Schüler können zielorientierte Gespräche führen, in der Fertigkeit „Schreiben“ denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- Die Schülerinnen und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
– zusammenhängend zu vielen Themen aus ihren Interessens- und klar verständlich schreiben Fachgebieten eine klare und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und der Gliederung in Absätze einhalten Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
– berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, etwas klar formulieren beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
Lebende Fremdsprache: – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
Die Schülerinnen und Schüler – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin Die Schülerinnen und Sprachmittler zu agieren, Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische zusammenhängend und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich klar verständlich schreiben und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und in den Unterschieden zwischen für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und können situationsadäquat reagieren sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und agieren. Adressaten beziehen,
Die Schülerinnen – berufliche Korrespondenz und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Lebende Fremdsprache:
– einen guten Grundwortschatz, Die Schülerinnen und Schüler
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– eine verständliche Aussprache können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren. – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Die Schülerinnen – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und Schüler können in den Unterschieden zwischen der Fertigkeit „Hören“ eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert Die Schülerinnen und in Standardsprache gesprochen wird, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird, – einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
– das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem privaten und beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird einen guten Grundwortschatz,
– Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“ – eine verständliche Aussprache,
– einen klar strukturierten sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und sprachlich nicht auf sie zu komplexen Text global verstehen, reagieren.
– in Texten aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können in der Fertigkeit „Hören“
– in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, – den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
– klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren. – verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
Die Schülerinnen – das Wesentliche von kurzen und Schüler können klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem privaten und beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Standardsprache gesprochen wird,
– Gespräche in vertrauten privaten und beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, – Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
– sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen Die Schülerinnen und Diskussionen beteiligen. Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
Die Schülerinnen – einen klar strukturierten und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen,
– Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im in Texten aus dem privaten und beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen,
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. – in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“ – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
– Texte über Ereignisse, Erfahrungen Die Schülerinnen und Erlebnisse, Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
– die eigene Meinung angemessen darstellen Gespräche in vertrauten privaten und durch geeignete Beispiele beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und Begründungen illustrieren beenden,
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen, sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
– einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
2.1 Deutsch – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im privaten und beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
Didaktische Grundsätze: – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Die Schülerinnen und Schüler können in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, der Fertigkeit „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
I. Jahrgang: – Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
Bereich Zuhören 2.1 Deutsch
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Didaktische Grundsätze:
Bereich Sprechen Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, I. Jahrgang:
1. Semester – Stil- und Sprachebenen unterscheiden und zuordnen Kompetenzmodul 1:
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Die Schülerinnen und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Schüler können im
Bereich Lesen Zuhören
– sich kritisch mit Sachtexten auseinandersetzen, diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– literarische Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zu ihren Erfahrungen sowie zum eigenen Weltwissen herstellen. Bereich Sprechen
Bereich Schreiben – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Stil- und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Sprachebenen unterscheiden und zuordnen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– Texte redigieren, indem sie fremde Texte kriterienorientiert und konstruktiv kommentieren und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und sich kritisch mit Sachtexten auseinandersetzen, diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme erkennen, beschreiben und analysieren, – literarische Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zu ihren Erfahrungen sowie zum eigenen Weltwissen herstellen.
– über den Informations- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Zeichensetzung anwenden geschlechtergerecht formulieren,
– Strategien zur Fehlervermeidung nutzen Texte redigieren, indem sie fremde Texte kriterienorientiert und konstruktiv kommentieren und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Lehrstoff: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Zuhören – unterschiedliche Kulturen und Sprechen: Lebenswelten beschreiben und analysieren,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme erkennen, beschreiben und analysieren,
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Gespräche führen – über den Informations- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren.
Lesen: Bereich Sprachbewusstsein
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Schreiben: – Strategien zur Fehlervermeidung nutzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Exzerpt, Zusammenfassung, Leserbrief, Redigieren fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Informieren, Argumentieren, Kommentieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Gespräche führen
Sprachbewusstsein Lesen:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Exzerpt, Zusammenfassung, Leserbrief, Redigieren fremder Texte
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Schreibhandlungen: Informieren, Argumentieren, Kommentieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können im Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, Eine zweistündige Schularbeit
– Stil- und Sprachebenen unterscheiden, zuordnen und differenziert einsetzen, 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren Bildungs- und zielgerecht appellieren, Lehraufgabe:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Die Schülerinnen und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Schüler können im
Bereich Lesen Zuhören
– sich kritisch mit Sachtexten und literarischen Texten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bereich Sprechen
– Texte verstehen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Bezüge zu ihrem Welt- und Fachwissen herstellen.
Bereich Schreiben – Stil- und Sprachebenen unterscheiden, zuordnen und differenziert einsetzen,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen zielgerecht appellieren,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten. Bereich Lesen
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – sich kritisch mit Sachtexten und literarischen Texten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen,
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme im jeweiligen Kontext erklären, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu ihrem Welt- und Fachwissen herstellen.
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren, Bereich Schreiben
– typische Gattungsmerkmale Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlermeldung nutzen. unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,
Lehrstoff: – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Probleme im jeweiligen Kontext erklären,
Zuhören – über den Informations-, Bildungs- und Sprechen: Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen – typische Gattungsmerkmale und verteidigen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Diskutieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sicherung der Lese- – Fachtermini text- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) situationsadäquat einsetzen, Informationsbeschaffung
Schreiben: – Strategien zur Fehlermeldung nutzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie offener Brief, Empfehlung, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Diskutieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Sicherung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie offener Brief, Empfehlung, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
II. Jahrgang: Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Appellieren
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Lehraufgabe: Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Sicherung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, II. Jahrgang:
3. Semester – in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, Kompetenzmodul 3:
– Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Die Schülerinnen und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. Schüler können im
Bereich Lesen Zuhören
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen herstellen. Bereich Sprechen
Bereich Schreiben – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– Texte redigieren, indem sie eigene Texte formal und inhaltlich überarbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Gattungsmerkmale sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie die daraus erkennbaren Haltungen erschließen Textaussagen bewerten,
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu künstlerischen Werken und kulturellen Erscheinungen Stellung nehmen anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Zeichensetzung anwenden geschlechtergerecht formulieren,
– Fachtermini text- Texte redigieren, indem sie eigene Texte formal und situationsadäquat inhaltlich überarbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen,.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– innere typische Gattungsmerkmale und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen. Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben sowie die daraus erkennbaren Haltungen erschließen,
Lehrstoff: – zu künstlerischen Werken und kulturellen Erscheinungen Stellung nehmen,
Zuhören und Sprechen: – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumentationsstrategien entwickeln Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesen: – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Schreiben: – innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Kommentar, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumentationsstrategien entwickeln
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Kommentar, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Schreibhandlungen: Analysieren, Argumentieren, Appellieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können im Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Eine zweistündige Schularbeit
4. Semester – in unterschiedlichen Gesprächssituationen lösungsgerecht argumentieren, Kompetenzmodul 4:
– Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– sachliche Kritik äußern, Die Schülerinnen und Schüler können im
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen. Bereich Zuhören
Bereich Lesen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten herstellen, Texte auf ihre Intention hin erklären und interpretieren, Bereich Sprechen
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
Bereich Schreiben – in unterschiedlichen Gesprächssituationen lösungsgerecht argumentieren,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Gattungsmerkmale sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und erschließen sowie die daraus erkennbaren Haltungen inhaltlichen Aspekten herstellen, Texte auf ihre Intention hin erklären und Intentionen in Beziehung setzen interpretieren,
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu künstlerischen Werken anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und kulturellen Erscheinungen Fachwissen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, zu ihren Erfahrungen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Wirtschaftsfaktor erklären die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster, Sprachklischees typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen sowie Sprachwandelphänomene erkennen die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen in Beziehung setzen,
– innere zu künstlerischen Werken und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen kulturellen Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– durch die deutsche Sprache und ihre Varietäten Beschäftigung mit anderen Sprachen vergleichen. Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Lehrstoff: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution und Wirtschaftsfaktor erklären,
Zuhören – den Kunst- und Sprechen: Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Moderieren – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Sicherung der Lese- – innere und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schreiben: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Moderieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
5. Semester Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Lehraufgabe: Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht und lösungsorientiert argumentieren, zielgerichtet appellieren und sachlich diskutieren, 5. Semester:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Bildungs- und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen. Lehraufgabe:
Bereich Lesen Die Schülerinnen und Schüler können im
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten, Bereich Zuhören
– Texte zuordnen, reflektieren und mit dem eigenen Welt-, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
Bereich Schreiben Sprechen
– Texte Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, mit unterschiedlicher Intention verfassen belasteten Begriffen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen,
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht und geschlechtergerecht formulieren lösungsorientiert argumentieren, zielgerichtet appellieren und sachlich diskutieren,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben sich kritisch mit literarischen Texten und erschließen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und mit den daraus erkennbaren Haltungen inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und Intentionen in Beziehung setzen bewerten,
– künstlerische Werke Texte zuordnen, reflektieren und kulturelle Erscheinungen bewerten mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu diesen Stellung nehmen, Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Literaturbetrieb als Wirtschaftsfaktor bewerten die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und reflektieren. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene analysieren typische Gattungsmerkmale und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken beschreiben und erschließen und mit den daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen in Beziehung setzen,
– innere künstlerische Werke und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung untersuchen kulturelle Erscheinungen bewerten,
– durch die deutsche Sprache und ihre Varietäten Beschäftigung mit anderen Sprachen vergleichen. Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu diesen Stellung nehmen,
Lehrstoff: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Wirtschaftsfaktor bewerten,
Zuhören – den Kunst- und Sprechen: Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen und reflektieren.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesen: – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene analysieren,
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung – innere und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung untersuchen, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schreiben: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten mit anderen Sprachen vergleichen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Zusammenfassung, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
6. Semester: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Schüler können im Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen. Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Lesen 6. Semester:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren Bildungs- und bewerten, Lehraufgabe:
– Texte zuordnen, reflektieren und mit dem eigenen Welt-, Sach- Die Schülerinnen und Fachwissen in Beziehung setzen. Schüler können im
Bereich Schreiben Zuhören
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen mündlichen Darstellungen folgen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten ermitteln, interpretieren und bewerten sowie Inhalte zu ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Sprechen
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– künstlerische Werke sich kritisch mit literarischen Texten und kulturelle Erscheinungen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin erklären, interpretieren und bewerten,
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Texte zuordnen, reflektieren und zu diesen Stellung nehmen mit dem eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen in Beziehung setzen.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen und reflektieren. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen geschlechtergerecht formulieren, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden.
Lehrstoff: – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
Zuhören und Sprechen: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen – künstlerische Werke und bei der Rezeption von Medien kulturelle Erscheinungen bewerten, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu diesen Stellung nehmen, Präsentieren
Lesen: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung untersuchen und reflektieren.
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung Bereich Sprachbewusstsein
Schreiben: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden.
Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten wie Erörterung, Kommentar, offener Brief, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten wie Erörterung, Kommentar, offener Brief, Meinungsrede, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Didaktische Grundsätze Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden. Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
I. Jahrgang Sprachbewusstsein:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler Eine zweistündige Schularbeit
– können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, Didaktische Grundsätze:
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen, Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, I. Jahrgang:
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
Lehrstoff: – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
Festigung – verstehen einfache, alltägliche und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Privater – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und Öffentlicher Bereich: erkennen die wesentlichen Informationen,
Wiederholung und Festigung folgender Themen: Alltagsleben, Umfeld, Soziale Netzwerke, Medien, Tourismus, Transportmittel, Bildung und Ausbildung – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Bereich: – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Struktur einer Firma – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Mündliche Kommunikation: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage Privater und Angebot), Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, einfache Firmen-/Produktpräsentation, Hand-out, einfache Anweisung, Produktbeschreibung Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Wiederholung und Festigung folgender Themen: Alltagsleben, Umfeld, Soziale Netzwerke, Medien, Tourismus, Transportmittel, Bildung und Ausbildung, interkulturelle Beziehungen
Schwerpunktmäßige Wiederholung der Zeitstrukturen, Formulierung direkter und indirekter Fragen, Konditionalsätze, indirekte Rede Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Struktur einer Firma
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe -formate:
Die Schülerinnen Aufbau und Schüler Layout eines Geschäftsbriefes, schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, einfache Firmen-/Produktpräsentation, Hand-out, einfache Anweisung, Produktbeschreibung
– beherrschen grundlegende sprachliche Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen, die es ihnen ermöglichen, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,:
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Schwerpunktmäßige Wiederholung der Zeitstrukturen, Formulierung direkter und indirekter Fragen, Konditionalsätze, indirekte Rede
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Schularbeiten:
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine einstündige Schularbeit
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten Bildungs- und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, Lehraufgabe:
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, Die Schülerinnen und Schüler
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, die es ihnen ermöglichen, Alltagssituationen und schriftliche Kommunikation berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben, – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- verstehen alltägliche und situationsadäquat reagieren. vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Lehrstoff: – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Festigung – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
Privater und Öffentlicher Bereich: – verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Interkulturelle Vielfalt, multikulturelle und soziale Beziehungen, Medien – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und soziale Netzwerke, Tourismus schriftliche Kommunikation, Transportwesen
Beruflicher Bereich: – können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
Büro- und Informationsmanagement, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung) – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Mündliche Kommunikation: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), Bericht, E-Mail, Blog, Artikel, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens bzw. Formulars Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Interkulturelle Vielfalt, multikulturelle und soziale Beziehungen, Medien und soziale Netzwerke, Tourismus, Transportwesen
Gerundium, Partizipialkonstruktionen, Infinitivkonstruktionen Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Büro- und Informationsmanagement, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung)
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mündliche Kommunikation:
II. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schriftliche Textsorten und -formate:
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), Bericht, E-Mail, Blog, Artikel, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens bzw. Formulars
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Gerundium, Partizipialkonstruktionen, Infinitivkonstruktionen
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Schularbeiten:
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, II. Jahrgang:
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen Bildungs- und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, Lehraufgabe:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Die Schülerinnen und berufsbezogene Korrespondenz, Schüler
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und situationsadäquat reagieren grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Lehrstoff: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Festigung – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Privater – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Öffentlicher Bereich: Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Politik – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und Gesellschaft, öffentliche Einrichtungen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien berufsbezogene Korrespondenz, Umwelt und Lebensqualität
Beruflicher Bereich: – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Firmen, Dienstleistungen, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken, Produkte, – können auf einfache berufsbezogene schriftliche Korrespondenz adressaten- und mündliche Kommunikation situationsadäquat reagieren,
Mündliche Kommunikation: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), Bericht, E-Mail, Broschüre, Präsentation, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Politik und Gesellschaft, öffentliche Einrichtungen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Umwelt und Lebensqualität
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Firmen, Dienstleistungen, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken, Produkte, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mündliche Kommunikation:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe -formate:
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), Bericht, E-Mail, Broschüre, Präsentation, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Schularbeiten:
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Die Schülerinnen und berufsbezogene Korrespondenz, Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und auf Fragen reagieren grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Lehrstoff: – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Festigung und kontinuierliche Progression – verstehen Texte über aktuelle Themen, in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Privater – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und Öffentlicher Bereich: berufsbezogene Korrespondenz,
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen, EU, interkulturelle Beziehungen – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Beruflicher Bereich: – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren,
Entrepreneurship, nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Analyse von Infografiken Berufswelt verfassen, Messen und Ausstellungen
Mündliche Kommunikation: – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Antrag, Leserbrief, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Blog Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen, EU, interkulturelle Beziehungen
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Entrepreneurship, nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mündliche Kommunikation:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
5. Semester Schriftliche Textsorten und -formate:
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Antrag, Leserbrief, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Blog
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, Schularbeiten:
– können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 5. Semester:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte Bildungs- und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und spontan auf Nachfragen reagieren grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– können klare und strukturierte verstehen Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen über allgemeine und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Lehrstoff: – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater und Öffentlicher Bereich: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Marketing, Public Relations, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Beruflicher Bereich: – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Karriere und Karriereplanung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf), Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Mündliche Kommunikation: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Antrag, E-Mail, Report, Artikel, Kommentar, Broschüre Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Marketing, Public Relations, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Karriere und Karriereplanung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf), Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation:
6. Semester: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe -formate:
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Antrag, E-Mail, Report, Artikel, Kommentar, Broschüre
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Schularbeiten:
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 6. Semester:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte Bildungs- und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- beherrschen die Grammatik gut und situationsadäquat reagieren machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– können klare und strukturierte verstehen Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen über allgemeine und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Lehrstoff: – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater und Öffentlicher Bereich: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Marketing, Public Relations, Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Beruflicher Bereich: – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland, Internationale Wirtschaft, Global Players – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Mündliche Kommunikation: – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, E-Mail/Brief, Präsentation, Kommentar, Report, Artikel, Werbetexte, Corporate Blogs Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: Marketing, Public Relations, Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland, Internationale Wirtschaft, Global Players
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation:
2.3 Lebende Fremdsprache Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Didaktische Grundsätze Schriftliche Textsorten und -formate:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent User B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen. Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, E-Mail/Brief, Präsentation, Kommentar, Report, Artikel, Werbetexte, Corporate Blogs
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden. Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
I. Jahrgang Schularbeiten:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe: 2.3 Lebende Fremdsprache
Die Schülerinnen und Schüler Didaktische Grundsätze:
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent User B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen.
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben, I. Jahrgang:
1. Semester – können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Kompetenzmodul 1:
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge Bildungs- und Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Lehraufgabe:
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Themen aus dem Umfeld wie – können elementare Informationen über die eigene Person, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys sich und Vorlieben, Essen andere schriftlich und Trinken mündlich weitergeben, Tagesablauf
Mündliche Kommunikation: – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
Domänenbezogenes monologisches – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und dialogisches Sprechen Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Schriftliche Textsorten und -formate: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare Lehrstoff:
Schularbeiten: Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Eine einstündige Schularbeit Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Themen aus dem Umfeld wie Informationen über die eigene Person, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Essen und Trinken, Tagesablauf
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler dialogisches Sprechen
– verstehen ganz einfache, kurze Texte Schriftliche Textsorten und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), -formate:
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare
– können Anweisungen, die langsam und deutlich an sie/ihn gerichtet werden, verstehen und können kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben, Schularbeiten:
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Eine einstündige Schularbeit
2. Semester – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Kompetenzmodul 2:
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Festigung und kontinuierliche Progression – verständigen sich auf sehr einfache Art in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – können Anweisungen, die langsam und deutlich an sie/ihn gerichtet werden, verstehen und können kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen – können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Einkaufen
Mündliche Kommunikation: – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Schriftliche Textsorten und -formate Lehrstoff:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Schularbeiten Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Eine einstündige Schularbeit Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
II. Jahrgang: Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen, Einkaufen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler -formate:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, E-Mails, kurze Mitteilungen und Notizen, Formulare
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Eine einstündige Schularbeit
– können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, II. Jahrgang:
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
Festigung – können einfache Informationen über sich und kontinuierliche Progression andere in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,
Privater und „Privater – können Gegenwärtiges und Öffentlicher Bereich Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, Bildung:
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen, Körper und Gesundheit, Ernährung – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Mündliche Kommunikation: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Schriftliche Textsorten und -formate Lehrstoff:
Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Anzeigen, kurze Mitteilungen und Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken) Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Schularbeiten Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Eine einstündige Schularbeit Privater und „Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen, Körper und Gesundheit, Ernährung
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler dialogisches Sprechen
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn Klar Schriftliche Textsorten und deutlich gesprochen wird, -formate:
– verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen, Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Anzeigen, kurze Mitteilungen und Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)
– verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen, Schularbeiten:
– können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben, Eine einstündige Schularbeit
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können mit einem begrenzten Wortschatz Bildungs- und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn Klar und deutlich gesprochen wird,
Festigung – verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten – können über einige Themen unter Einbeziehung von Reisen, Verkehrsmitteln des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben, Beschwerden
Erlebnisse – können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Erfahrungen Zukünftiges sprechen,
Beruflicher Bereich: – können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung Lehrstoff:
Mündliche Kommunikation: Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Domänenbezogenes monologisches Festigung und dialogisches Sprechen kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Schriftliche Textsorten Privater und -formate Öffentlicher Bereich, Bildung:
Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Notizen/Telefonnotizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Anzeigen) Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen, Verkehrsmitteln, Beschwerden
Schularbeiten: Erlebnisse und Erfahrungen
Eine einstündige Schularbeit Beruflicher Bereich:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung
5. Semester Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen
Die Schülerinnen Schriftliche Textsorten und Schüler -formate:
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen, Einfache Alltags- und Sachtexte (E-Mails, Notizen/Telefonnotizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Anzeigen)
– verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird, Schularbeiten:
– können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt, Eine einstündige Schularbeit
– können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen, III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten, 5. Semester:
– können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter Bildungs- und Bilder helfen, Lehraufgabe:
– können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben Die Schülerinnen und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden. Schüler
Lehrstoff: – verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird,
Festigung und kontinuierliche Progression – können sich in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen,
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Medien – können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
Beruflicher Bereich: – können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen,
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Einladungen, Programme – können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden.
Mündliche Kommunikation Lehrstoff:
Domänenbezogenes monologisches Aufbau und dialogisches Sprechen Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Private und berufliche E-Mails, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Einladungen, Programme, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Schularbeiten: Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Medien
Eine einstündige Schularbeit Beruflicher Bereich:
6. Semester: Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Einladungen, Programme
Bildungs- und Lehraufgabe Mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Domänenbezogenes monologisches und Schüler dialogisches Sprechen
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen Schriftliche Textsorten und Arbeitsabläufen folgen, -formate:
– verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen, Private und berufliche E-Mails, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften, Einladungen, Programme, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen
– verstehen einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht, Schularbeiten:
– können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews im privaten und beruflichen Bereich (Verkaufsgespräch) teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen, Eine einstündige Schularbeit
– können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben, 6. Semester:
– können einen ausreichend großen Wortschatz und relativ einfache Strukturen in vertrauten, routinemäßigen Situationen anwenden Bildungs- und konkrete Bedürfnisse erfüllen, Lehraufgabe:
– können eine kurze, eingeübte Präsentation zu einem Thema aus ihrem/seinem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen Die Schülerinnen und Handlungen geben, Schüler
– verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben. – verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen,
Lehrstoff: – verstehen einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht,
Aufbau und Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews im privaten und beruflichen Bereich (Verkaufsgespräch) teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
Festigung und kontinuierliche Progression – können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einfachen Sätzen wiedergeben,
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung: – können einen ausreichend großen Wortschatz und relativ einfache Strukturen in vertrauten, routinemäßigen Situationen anwenden und konkrete Bedürfnisse erfüllen,
Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von gesellschaftlichen Trends – können eine kurze, eingeübte Präsentation zu einem Thema aus ihrem/seinem Alltag vortragen und Entwicklungen dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben,
Beruflicher Bereich: – können mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen,
Einfache Firmen- und Produktpräsentation, Verkaufsgespräche, Beschwerden, Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Übungsfirma, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Geschäftsreise, Messe – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben.
Mündliche Kommunikation Lehrstoff:
Domänenbezogenes monologisches Aufbau und dialogisches Sprechen Festigung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften/Internetseiten, private und einfache berufliche E-Mails und Briefe, Formulare, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Schularbeiten: Vertiefung der in den vorhergehenden Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von gesellschaftlichen Trends und Entwicklungen
Eine einstündige Schularbeit Beruflicher Bereich:
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Einfache Firmen- und Produktpräsentation, Verkaufsgespräche, Beschwerden, Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Übungsfirma, Arbeitswelt (Lebenslauf, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung, Terminvereinbarung), Geschäftsreise, Messe
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Mündliche Kommunikation:
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Die Orientierung an nationalen Schriftliche Textsorten und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. -formate:
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften/Internetseiten, private und einfache berufliche E-Mails und Briefe, Formulare, Anfragen, Bestellungen, Reservierungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Schularbeiten:
Bereich Personale und soziale Kompetenzen Eine einstündige Schularbeit
3. ENTREPRENEURSHIP – die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – die Grundsätze Wirtschaft und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, Management“:
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren, Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere Die Orientierung an nationalen und Ressourcen übernehmen, europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
Bereich Arbeitstechniken Die Schülerinnen und Schüler können im
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten Bereich Personale und vernetzt verarbeiten, soziale Kompetenzen
– sich selbst und die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Arbeitsumfeld organisieren Umfeld kritisch reflektieren,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen die Grundsätze und abschließen Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und zielgruppenorientiert präsentieren gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und argumentieren. zielorientiert agieren,
Bereich Entrepreneurship – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen sich selbst Ziele setzen sowie eigene und reflektieren, vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, Bereich Arbeitstechniken
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und Nachteile beurteilen vernetzt verarbeiten,
– einen Businessplan erstellen sich selbst und analysieren ihr Arbeitsumfeld organisieren,
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und -führung anwenden abschließen,
– Chancen Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen zielgruppenorientiert präsentieren und interpretieren, argumentieren.
– unternehmerisch denken und handeln. Bereich Entrepreneurship
Bereich Management – die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten eine Geschäftsidee entwickeln und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
– die Grundsätze wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken einen Businessplan erstellen und Schwächen beurteilen analysieren,
– betriebliche Abläufe planen rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und organisieren -führung anwenden,
– unternehmerische Zielbündel entwickeln Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen unternehmerisch denken und argumentieren, handeln.
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, Bereich Management
– Managementtechniken anwenden. die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
Bereich Leistungserstellung – die Grundsätze und -verwertung Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– strategische die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und operative Marketinginstrumente anwenden Schwächen beurteilen,
– Beschaffungsvorgänge anbahnen betriebliche Abläufe planen und abwickeln organisieren,
– Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln. unternehmerische Zielbündel entwickeln,
Bereich Personalmanagement – aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
– Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und interpretieren die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, Managementtechniken anwenden.
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- Bereich Leistungserstellung und Nachteile beurteilen, -verwertung
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung strategische und des Personaleinsatzes erklären operative Marketinginstrumente anwenden,
– sich in geeigneter Form bewerben Beschaffungsvorgänge anbahnen und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. abwickeln,
Finanzierung – Absatzvorgänge anbahnen und Investition: abwickeln.
– Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren, Bereich Personalmanagement
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Lohn- und Nachteile beurteilen Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
– Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– Finanzpläne erstellen Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und interpretieren. Nachteile beurteilen,
Bereich Unternehmensrechnung – Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen sich in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung geeigneter Form bewerben und der Doppelten Buchführung verbuchen, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen Finanzierung und deren Abfuhr abwickeln, Investition:
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,
– Jahresabschlüsse erstellen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren Finanzierungsentscheidungen treffen und beurteilen argumentieren,
– Kosten- Finanzpläne erstellen und Preiskalkulationen durchführen, interpretieren.
– Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, Bereich Unternehmensrechnung
– eine Betriebsabrechnung durchführen laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,
– Kosten analysieren unternehmensrelevante Steuern und deren Auswirkungen auf Preise Abgaben berechnen und Betriebsergebnis beurteilen deren Abfuhr abwickeln,
– die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
Bereich Recht – Jahresabschlüsse erstellen,
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und des Unternehmers beurteilen, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Bereich Informations- – Kosten- und Kommunikationstechnologie Preiskalkulationen durchführen,
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren Deckungsbeiträge ermitteln und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen) auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
– mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen eine Betriebsabrechnung durchführen,
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten) Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen, die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. Recht
3.1 Betriebswirtschaft – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Didaktische Grundsätze: Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. – mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt im Pflichtpraktikum. Dieses stellt sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien – eine Datenbank zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
I. Jahrgang: – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: 3.1 Betriebswirtschaft
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Schüler können im Werten zu fördern.
Bereich Wirtschaft Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und Gesellschaft sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und Konsequenzen daraus ableiten, der Kompetenzen erfolgt im Pflichtpraktikum. Dieses stellt sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
– unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen, Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten, I. Jahrgang:
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens Bildungs- und Lehraufgabe:
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen, Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- Die Schülerinnen und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, Schüler können im
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung Bereich Wirtschaft und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, Gesellschaft
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Mitarbeiterinnen Umfeld interpretieren und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern Konsequenzen daraus ableiten,
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
Bereich Unternehmensgründung – Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten,
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen.
– Möglichkeiten Bereich Rechtliche Grundlagen des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Unternehmens
– situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen., Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
Bereich Kaufvertrag – für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
Bereich Marketing Unternehmensgründung
– die für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
– Methoden der Marktanalyse einsetzen Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
– eine Marketingstrategie entwickeln situativ Rechtsform- und Marketingziele operationalisieren, Standortentscheidungen begründet treffen.
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Bereich Kaufvertrag
durch den Einsatz von Fallstudien – die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die wichtigsten Liefer- und Selbstkompetenzen vernetzt Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
Lehrstoff: Bereich Marketing
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
Wirtschaft und Gesellschaft: – Methoden der Marktanalyse einsetzen,
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen – eine Marketingstrategie entwickeln und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche) Marketingziele operationalisieren, Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Marktorientierung – einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Rechtliche Grundlagen: durch den Einsatz von Fallstudien
AG, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Unternehmensgründung Lehrstoff:
Neugründung, Unternehmensübernahme Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Kaufvertrag Wirtschaft und Gesellschaft:
Dokumente sowie Liefer- Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Marketing: Marktorientierung
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Marketing-Mix, Ethik im Marketing Rechtliche Grundlagen:
Fallstudien: AG, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Unternehmensgründung:
Schularbeiten: Neugründung, Unternehmensübernahme
Eine einstündige Schularbeit Kaufvertrag:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
Bildungs- und Lehraufgabe Marketing:
Die Schülerinnen Ziele des Marketings, Arten und Schüler können Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Marketing-Mix, Ethik im Marketing
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren Wirtschaft und beurteilen, Management“
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären, Schularbeiten:
– Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen, Eine einstündige Schularbeit
2. Semester – Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Kompetenzmodul 2:
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Materialwirtschaft Die Schülerinnen und Schüler können im
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– Beschaffungsprozesse optimieren Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären,
– verschiedene Strategien der Beschaffung Sicht von Unternehmen und Lagerorganisation unterscheiden Konsumenten analysieren und beurteilen,
– die wesentlichen Kostenarten Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Materialwirtschaft Ethik und deren Zusammenhänge beschreiben der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen Überlegungen zur Optimierung ziehen Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
Bereich Logistik und Supply-Chain Management Materialwirtschaft
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
Bereich Logistikbetriebe – Beschaffungsprozesse optimieren,
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. deren Zusammenhänge beschreiben,
Bereich Leistungserstellung im Handel – eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Fertigungsbetrieb Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren Bereich Logistik und bewerten. Supply-Chain Management
Bereich Fertigungsbetriebe – Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
– das Management und die Funktionsbereiche reflektieren: Bereich Logistikbetriebe
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
– die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
– die Bedeutung der Materialwirtschaft wichtigsten Dokumente im Fertigungsbetrieb darstellen, Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
– die Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb charakterisieren,
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen, die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern, Bereich Fertigungsbetriebe
– die Bedeutung des Fertigungssektors für das Management und die Wirtschaft einschätzen, Funktionsbereiche reflektieren:
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
Bereich Handel – die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die verschiedenen Betriebsformen Leistungserstellung im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern Fertigungsbetrieb charakterisieren,
– die Bedeutung des Handels das Marketing im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen Fertigungsbetrieb darstellen,
– Entwicklungstendenzen die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Handel beschreiben. Fertigungsbetrieb erläutern,
Bereich Businessplan – die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan ausarbeiten Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Handel
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Wiederholung – die Bedeutung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen Handels im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
Wirtschaft und Gesellschaft: – Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in den Bereichen Materialwirtschaft, Logistik und Fertigung Bereich Businessplan
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft:, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan ausarbeiten.
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft durch den Einsatz von Fallstudien
Logistik – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Supply-Chain Management: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Logistik, Supply-Chain Management Lehrstoff:
Logistikbetriebe: Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Wirtschaft und Gesellschaft:
Leistungserstellung im Handel Marktorientierung, Ethik und Fertigungsbetrieb: Nachhaltigkeit in den Bereichen Materialwirtschaft, Logistik und Fertigung
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung Materialwirtschaft:
Fertigungsbetriebe: Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben Logistik und Supply-Chain Management:
Handel: Logistik, Supply-Chain Management
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing Logistikbetriebe:
Businessplan: Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
Fallstudien: Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Fertigungsbetriebe:
Schularbeiten: Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Eine einstündige Schularbeit Handel:
II. Jahrgang: Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Businessplan:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren, Schularbeiten:
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren, Eine einstündige Schularbeit
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren II. Jahrgang:
Bereich Dienstleistungsbetriebe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Freizeitwirtschaft Die Schülerinnen und Tourismus Schüler können im
– Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft Bereich Wirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben: Gesellschaft
– Marketingstrategien entwickeln sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
– die wirtschaftliche Bedeutung aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und weltweit darstellen. reflektieren,
Bereich Non-Profit-Organisationen – die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und Öffentliche Verwaltung ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Bereich Dienstleistungsbetriebe
– die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,
– moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche Bereich Freizeitwirtschaft und private Zwecke nutzen, Tourismus
– Beschaffungsprozesse in Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Öffentlichen Verwaltung Freizeitwirtschaft und in privaten Unternehmen unterscheiden. Tourismusbetrieben beschreiben:
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe – Marketingstrategien entwickeln,
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Bank- wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und Versicherungsbetrieben unterscheiden: des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen Bereich Non-Profit-Organisationen und Konsumenten bewerten, Öffentliche Verwaltung
– die Bedeutung des Ratings erläutern Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
– den Jahresabschluss von Bank- die Bedeutung und Versicherungsbetrieben Ziele von anderen Branchen abgrenzen Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,
– die Besonderheiten von Kredit- moderne Informations- und Versicherungsverträgen erklären Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen, Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden.
– die Funktion und Rolle von Bereich Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren, und Versicherungsbetriebe
– die Rolle der OeNB betrieblichen Funktionsbereiche von Bank- und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Versicherungsbetrieben unterscheiden:
Bereich Risikomanagement – das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
– das Instrumentarium die Bedeutung des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen Ratings erläutern,
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
Bereich Businessplan – die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
– auf der Basis einer Geschäftsidee unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen, Dienstleistungs- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
durch den Einsatz – die Funktion und Rolle von Fallstudien Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Rolle der OeNB und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
Lehrstoff: Bereich Risikomanagement
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang – das Instrumentarium des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
Wirtschaft und Gesellschaft: – die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen Bereich Businessplan
Dienstleistungsbetriebe: – auf der Basis einer Geschäftsidee unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels-, Dienstleistungs- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen durch den Einsatz von Dienstleistungsbetrieben, CRM Fallstudien
Freizeitwirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Tourismus: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte Lehrstoff:
Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung: Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion Wirtschaft und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen Gesellschaft:
Bank- Ethik und Versicherungsbetriebe: Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen Dienstleistungsbetriebe:
Risikomanagement: Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
Risiko Freizeitwirtschaft und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Tourismus:
Businessplan: Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:
Fallstudien: Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bank- und Management“ Versicherungsbetriebe:
Schularbeiten: Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Eine einstündige Schularbeit Risikomanagement:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
Bildungs- und Lehraufgabe Businessplan:
Die Schülerinnen und Schüler können im Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Bereich Finanzmanagement Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: Wirtschaft und Management“
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Schularbeiten:
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen, Kompetenzmodul 4:
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren Bildungs- und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren, Lehraufgabe:
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Investitionsmanagement Finanzmanagement
– Grundlagen finanzwirtschaftliche Maßnahmen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten, ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
– Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen Bedeutung und argumentieren Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
– Arten der Investitionen unterscheiden die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
– Investitionen steuern und kontrollieren, einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen.
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren: Bereich Investitionsmanagement
– Grenzen Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern Privatbereich aufbereiten,
– den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
– Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden (Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz Grenzen und Cashflow Statement darstellen). Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
Bereich Wertpapiere, Derivate – Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Börse argumentieren,
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen Arten der Investitionen unterscheiden,
– Wertpapiere Investitionen steuern und Derivate nach Kriterien analysieren: kontrollieren,
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren, Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren:
– verschiedene Wertpapierarten Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,
– Derivate charakterisieren den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
– das Börsengeschäft erläutern Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden (Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen).
– Arten der Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse unterscheiden.
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement – eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln, das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher Wertpapiere und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren, Derivate nach Kriterien analysieren:
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: verschiedene Wertpapierarten erläutern,
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen Derivate charakterisieren,
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben das Börsengeschäft erläutern,
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen Arten der Börse unterscheiden.
Bereich Businessplan Ökomanagement und Qualitätsmanagement
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Investitionsplanung beurteilen Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf die Kosten- ihre Nachhaltigkeit und Leistungsrechnung anstellen ökologische Verträglichkeit beurteilen,
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten. Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
durch den Einsatz von Fallstudien – die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
Lehrstoff: – Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien) Bereich Businessplan
Finanzmanagement: – die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen,
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen – die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen, Kreditprüfung
Investitionsmanagement: – als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.
Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden, dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz) durch den Einsatz von Fallstudien
Wertpapiere, Derivate und Börse: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse Lehrstoff:
Ökomanagement und Qualitätsmanagement: Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen (auch anhand einfacher betriebswirtschaftlicher Fallstudien)
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements Finanzmanagement:
PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Businessplan Investitionsmanagement:
Finanz- Arten der Investitionen, qualitative und Investitionsplanung quantitative Entscheidungsmethoden, dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz)
Fallstudien Wertpapiere, Derivate und Börse:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Wertpapiere, Derivate und Management“ sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
Schularbeiten Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
Eine einstündige Schularbeit Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
5. Semester Businessplan:
Bildungs- Finanz- und Lehraufgabe: Investitionsplanung
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Schularbeiten:
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen, Eine einstündige Schularbeit
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Management 5. Semester:
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen Bildungs- und Reichweiten der Umsetzung reflektieren Lehraufgabe:
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem Gesichtspunkten der Ethik und operativem Management darstellen. der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
Bereich Planung – Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, Bereich Management
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
– strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
Bereich Personalmanagement Planung
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
– die Aufgaben Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des Personalmanagements erläutern strategischen Managements durchführen,
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
– Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern, Bereich Personalmanagement
– Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
Bereich Führung – die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
– verschiedene Führungstheorien identifizieren Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
– verschiedene Führungskonzepte reflektieren. Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
Bereich Organisation – die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
– Elemente Methoden der Aufbauorganisation analysieren Personalplanung und -freisetzung erläutern,
– Organisationsgrundsätze Methoden der Personalanwerbung und Prinzipien beurteilen -auswahl einsetzen,
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren, Bereich Führung
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten Führungstheorien identifizieren,
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern, verschiedene Führungskonzepte reflektieren.
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. Bereich Organisation
Bereich Kontrolle – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Aspekte informeller Organisation und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Kommunikation reflektieren,
Lehrstoff: – verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Wirtschaft – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Gesellschaft: Aufbauorganisation erläutern,
Ethik in der Unternehmensführung – die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Management: Bereich Kontrolle
Managementlehre, Normatives Management wie das St – Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Galler Management-Modell
Planung: durch den Einsatz von Fallstudien
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Personalmanagement Lehrstoff:
Personalplanung, Personalanwerbung Wirtschaft und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung Gesellschaft:
Führung: Ethik in der Unternehmensführung
Führungstheorien, Führungskonzepte Management:
Organisation: Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Planung:
Kontrolle: Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Bereiche und Instrumente der Kontrolle Personalmanagement:
Fallstudien: Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Führung:
Schularbeiten: Führungstheorien, Führungskonzepte
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Organisation:
6. Semester: Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe Kontrolle:
Die Schülerinnen Bereiche und Schüler können im Instrumente der Kontrolle
Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Management“
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Schularbeiten:
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, 6. Semester:
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit Die Schülerinnen und Schüler können im
– Chancen und Risiken sowie hemmende Bereich Wirtschaft und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Gesellschaft
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen sowie erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
– finanz- Chancen und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen,
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
– die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
Bereich Unternehmenssteuerung Internationale Geschäftstätigkeit
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen Chancen und anwenden Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen,
– Krisen in Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
– die Prozesse der freiwilligen finanz- und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben. risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
Bereich Businessplan – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
– die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren, Österreich interpretieren.
– einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen, Bereich Unternehmenssteuerung
– einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und bewerten. anwenden,
durch den Einsatz von Fallstudien – Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Arten der Unternehmenskooperation und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Lehrstoff: – die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung. Bereich Businessplan
Wirtschaft – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Gesellschaft: Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung – einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen, ethische Geldanlage
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte – einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten.
Internationale Geschäftstätigkeit: durch den Einsatz von Fallstudien
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-Cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Unternehmenssteuerung Lehrstoff:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
Businessplan Wirtschaft und Gesellschaft:
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Fallstudien: Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Internationale Geschäftstätigkeit:
Schularbeiten: Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-Cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Unternehmenssteuerung:
3.2 Unternehmensrechnung Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Didaktische Grundsätze Businessplan:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Fallstudien:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
I. Jahrgang Schularbeiten:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.2 Unternehmensrechnung
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – die Gliederung Wirtschaft und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für einzelne Unternehmen abschätzen die Übungsfirmenarbeit.
Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland I. Jahrgang:
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Sonstige Geschäftsfälle Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien Die Schülerinnen und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. Schüler können im
Bereich Personalverrechnung Grundlagen des Rechnungswesens
– Besonderheiten bei den laufenden Bezügen (Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) die Gliederung und sonstige Bezüge abrechnen Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen, Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Schriftverkehr Warenverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln dem Ausland betreffen, durchführen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Sonstige Geschäftsfälle
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
Lehrstoff: Bereich Personalverrechnung
Wiederholung des Lehrstoffes zu – Besonderheiten bei den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen laufenden Bezügen (Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
Grundlagen des Rechnungswesens: – Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung – außerbetriebliche Abrechnungen durchführen, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Waren- und Zahlungsverkehr – den Schriftverkehr mit dem Ausland: Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
Verbuchung durch den Einsatz von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Fallstudien
Sonstige Geschäftsfälle: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen Lehrstoff:
Personalverrechnung: Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Abrechnung von Besonderheiten bei laufenden und sonstigen Bezügen, Schriftverkehr Grundlagen des Rechnungswesens:
Fallstudien: Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Waren- und Management“ Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Schularbeiten: Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Eine einstündige Schularbeit Sonstige Geschäftsfälle:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen
Bildungs- und Lehraufgabe Personalverrechnung:
Die Schülerinnen Abrechnung von Besonderheiten bei laufenden und Schüler können im sonstigen Bezügen, Schriftverkehr
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Fallstudien:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern Wirtschaft und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Management“
– die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen, Schularbeiten:
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Eine einstündige Schularbeit
Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– Aufwendungen zu Kosten Bildungs- und Erträge zu Leistungen überleiten, Lehraufgabe:
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen Die Schülerinnen und die Selbstkosten ermitteln, Schüler können im
– Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen, Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
– den Verkaufspreis berechnen Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und die entsprechenden Buchungen vornehmen Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Grundlage der Preisbildung
– Aufwendungen zu Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden und Erträge zu Leistungen überleiten,
– Deckungsbeiträge Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln,
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
– den Betriebserfolg ermitteln. mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
Bereich Branchenspezifische Besonderheiten – mit Hilfe der Kostenrechnung Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
– Kalkulationen durchführen. Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Lehrstoff: – Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – Deckungsbeiträge ermitteln,
Grundlagen der Kostenrechnung: – unternehmerische Entscheidungen treffen.
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung: – den Betriebserfolg ermitteln.
Kostenerfassung unter Berücksichtigung Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung Kostenrechnung
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument: – Kalkulationen durchführen.
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing Lehrstoff:
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung: Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Betriebserfolgsermittlung Grundlagen der Kostenrechnung:
Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung: Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Kalkulationen Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:
Schularbeiten: Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Eine einstündige Schularbeit Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:
II. Jahrgang: Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Betriebserfolgsermittlung
Die Schülerinnen und Schüler können im Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung:
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Kalkulationen
– die Summen- und Saldenbilanz ermitteln. Schularbeiten:
Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Eine einstündige Schularbeit
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, II. Jahrgang:
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Bewertungsregeln für das Anlage- Bildungs- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. Lehraufgabe:
Bereich Anlagenbewertung Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Aufgabe Bereich Doppelte Buchführung in der Anlagenbewertung nennen, Praxis
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau Summen- und die Erweiterung von Anlagen vornehmen, Saldenbilanz ermitteln.
– die Auswirkung Bereich Grundlagen der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. Jahresabschlussarbeiten
Bereich Waren- und Materialbewertung – die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
– Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
– Bewertungsverfahren anwenden, die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen, Bereich Anlagenbewertung
– die Auswirkung Aufgabe der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. Anlagenbewertung nennen,
Bereich Bewertung – die Verbuchung von unfertigen Aufwendungen für Instandhaltung und fertigen Erzeugnissen Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
– die Herstellungskosten ermitteln Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und die Bewertung vornehmen, Verlustrechnung ermitteln.
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- Bereich Waren- und Verlustrechnung ermitteln. Materialbewertung
Bereich Rückstellungen – Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– die Aufgabe von Rückstellungen nennen Bewertungsverfahren anwenden,
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) daraus resultierende Verbuchungen vornehmen.,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Bewertung von unfertigen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. fertigen Erzeugnissen
Lehrstoff: – die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes – die Auswirkung der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Doppelte Buchführung in der Praxis: Bereich Rückstellungen
Summen- und Saldenbildung – die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
Grundlagen – den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der Jahresabschlussarbeiten: KSt-Rückstellung) vornehmen.
Abschlussarbeiten (Reihenfolge, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln) durch den Einsatz von Fallstudien
Anlagenbewertung: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung Lehrstoff:
Waren- und Materialbewertung: Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Doppelte Buchführung in der Praxis:
Rückstellungen: Summen- und Saldenbildung
Bildung und Verbuchung Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten:
Schularbeiten: Abschlussarbeiten (Reihenfolge, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln)
Eine einstündige Schularbeit Anlagenbewertung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung
Bildungs- Waren- und Lehraufgabe Materialbewertung:
Die Schülerinnen Bewertung von unfertigen und Schüler können im fertigen Erzeugnissen
Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten Rückstellungen:
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Bildung und Verbuchung
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, Schularbeiten:
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen, Kompetenzmodul 4:
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten Bildungs- und die erforderliche Verbuchung durchführen, Lehraufgabe:
– die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- Die Schülerinnen und Verlustrechnung ermitteln. Schüler können im
Bereich Rechnungsabgrenzung Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung Forderungsbewertung nennen,
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Rechnungsabgrenzungen durchführen Forderungsbewertung berücksichtigen,
– die Auswirkung Einzelbewertungen von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- Forderungen vornehmen und Verlustrechnung ermitteln. die erforderlichen Buchungen erstellen,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
– die Bestandteile Auswirkung der Bewertung von Jahresabschlüssen nennen, Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen, Bereich Rechnungsabgrenzung
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, – beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
– die Bilanz abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
– den Erfolg die Auswirkung von Einzelunternehmen Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,.
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
durch den Einsatz von Fallstudien – Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt Bilanzierungsgrundsätze anwenden.,
Lehrstoff: – die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
Wiederholung des Lehrstoffes zu – die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Kompetenzbereichen im Umfang Bestimmungen des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen Unternehmensrechts gliedern,
Bewertung – den Erfolg von Forderungen und Verbindlichkeiten: Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
Rechnungsabgrenzung: – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Bildung und Verbuchung durch den Einsatz von Fallstudien
Aufstellung des Jahresabschlusses: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Lehrstoff:
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung) Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- Bewertung von Forderungen und Verlustrechnung (samt Anhang) Verbindlichkeiten:
Fallstudien: Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Rechnungsabgrenzung:
Schularbeiten: Bildung und Verbuchung
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Aufstellung des Jahresabschlusses:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
5. Semester: Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung)
Bildungs- Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Lehraufgabe: Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Die Schülerinnen und Schüler können im Fallstudien:
Bereich Steuerlehre Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Schularbeiten:
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
III. Jahrgang – die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen, Kompetenzmodul 5:
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, 5. Semester:
– weitere Verkehrssteuern Bildungs- und sonstige Steuern erläutern, Lehraufgabe:
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. Bereich Steuerlehre
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
– die Einkünfte und das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und der GmbH ausstellen. die Erklärung ausfertigen,
Bereich Jahresabschlussanalyse – vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und Jahresabschlusskritik die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz weitere Verkehrssteuern und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten sonstige Steuern erläutern,
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen, den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– eine Jahresabschlusskritik erstellen. das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
durch den Einsatz – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Fallstudien Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bereich Jahresabschlussanalyse und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Jahresabschlusskritik
Lehrstoff: – das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen – finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
Steuerlehre: – Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
Aufstellung des Jahresabschlusses: – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen durch den Einsatz von Fallstudien
Jahresabschlussanalyse – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Jahresabschlusskritik: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen Lehrstoff:
Fallstudien: Wiederholung des Lehrstoffes zu den Kompetenzbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger aktueller Ergänzungen
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Steuerlehre:
Schularbeiten: Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Eine zweistündige Schularbeit Aufstellung des Jahresabschlusses:
6. Semester: Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
Bildungs- Jahresabschlussanalyse und Lehraufgabe Jahresabschlusskritik:
Die Schülerinnen Aufbereitung und Schüler können im Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Bereich Controlling Fallstudien:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen Wirtschaft und die Ergebnisse interpretieren, Management“
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen, Schularbeiten:
– Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Internationale Rechnungslegung 6. Semester:
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen. Bildungs- und Lehraufgabe:
durch den Einsatz von Fallstudien Die Schülerinnen und Schüler können im
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Bereich Controlling
Lehrstoff: – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Lehrstoffes aller Jahrgänge Unternehmens darstellen und beurteilen, Aktualisierung
Controlling: – Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Bereich Internationale Rechnungslegung
Internationale Rechnungslegung: – für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) für ausgewählte Bilanzpositionen mit dem Unternehmensrecht vergleichen durch den Einsatz von Fallstudien
Schularbeiten: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Lehrstoff:
3.3 Business Training, Projektmanagement und Case Studies Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Didaktische Grundsätze Controlling:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Internationale Rechnungslegung:
Im Rahmen die Bewertungsbestimmungen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben. International Financial Reporting Standards (IFRS) für ausgewählte Bilanzpositionen mit dem Unternehmensrecht vergleichen
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- 3.3 Business Training, Projektmanagement und Lehraufgabe: Case Studies
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Projektmanagement Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Projektwürdigkeitsanalysen durchführen Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren, II. Jahrgang:
3. Semester – Projektabgrenzungen durchführen, Kompetenzmodul 3:
– Teams bilden Bildungs- und eine Projektkultur entwickeln, Lehraufgabe:
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren Die Schülerinnen und verhandeln, Schüler können im
– unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten, Bereich Projektmanagement
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, Projektwürdigkeitsanalysen durchführen und abschließen,
– Projekte laufend evaluieren Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
Bereich Business Training – Projektabgrenzungen durchführen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Teams bilden und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. eine Projektkultur entwickeln,
Lehrstoff: – mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,
Projektmanagement: – unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen, Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling) – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Business Training: – Projekte laufend evaluieren,
einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere mit anderen Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Business Training
Bildungs- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Lehraufgabe: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Business Training Projektmanagement:
– ihre in den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen, Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Business Training:
Lehrstoff: einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere mit anderen Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bildungs- und Management“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehraufgabe:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können im
5. Semester: Bereich Business Training
Die Schülerinnen – ihre in den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Schüler können im Management“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Bereich Case Studies – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Lehrstoff:
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
Lehrstoff: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete 5. Semester:
Case Studies: Die Schülerinnen und Schüler können im
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Bereich Case Studies
6. Semester: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Case Studies Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
– ihre in Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, erforderlichen Softwarepakete
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten. Case Studies:
Lehrstoff: Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung 6. Semester:
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement Bildungs- und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehraufgabe:
Case Studies: Die Schülerinnen und Schüler können im
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Bereich Case Studies
Schularbeiten: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis EDV-unterstützt bearbeiten.
3.4 Wirtschaftsinformatik Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Case Studies:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.4 Wirtschaftsinformatik
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe, Formatierung, Berechnungen, Datenausgabe Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– Daten erfassen, berechnen, formatieren, organisieren, drucken, austauschen, auswerten und in Diagrammen darstellen. So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und Entscheidungsfunktion sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
– Auswertungen mit Funktionen durchführen, II. Jahrgang:
– passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung wie SVERWEIS, UND, ODER, usw.), 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– anspruchsvolle Funktionen effizient einsetzen (Textfunktionen, Datumsfunktionen usw.). Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation – Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen Dateneingabe, Formatierung, Berechnungen, Datenausgabe
– Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren Daten erfassen, berechnen, formatieren, organisieren, drucken, austauschen, auswerten und in Diagrammen darstellen.
Bereich Tabellenkalkulation – Benutzer im Netzwerk verwalten. Berechnungen und Entscheidungsfunktion
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration Auswertungen mit Funktionen durchführen,
– überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind, – passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung wie SVERWEIS, UND, ODER, usw.),
– Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen anspruchsvolle Funktionen effizient einsetzen (Textfunktionen, Datumsfunktionen usw.).
Bereich Informatiksysteme – einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben. Netzwerkadministration
Lehrstoff: – Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,
Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Berechnungen, Formatierungen, Daten sortieren – Ressourcen im Netzwerk freigeben und filtern, Druck, Diagramme, Datenimport diese über Zugriffsrechte konfigurieren, Datenexport
Funktionen, Auswertung umfangreicher Datenbestände – Benutzer im Netzwerk verwalten.
Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
Schularbeiten: – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Wiederholen und Lehraufgabe: aktualisieren der Themenbereiche Berechnungen, Formatierungen, Daten sortieren und filtern, Druck, Diagramme, Datenimport, Datenexport
Die Schülerinnen und Schüler können im Funktionen, Auswertung umfangreicher Datenbestände
:: Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen
– erkennen, welche Abfragen zur Aufgabenlösung zu erstellen sind, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen, Schularbeiten:
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
4. Semester – Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen filtern, Kompetenzmodul 4:
– Parameterabfragen erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Berechnungen durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können im
:: Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Datenauswertung durch Abfragen
– Ergebnisse der Datenauswertung in Berichten darstellen und dabei auch Gruppierungen und Berechnungen durchführen erkennen, welche Abfragen zur Aufgabenlösung zu erstellen sind,
– Daten in Formularen darstellen, filtern Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen, Berechnungen durchführen.
Bereich Informationstechnologie – Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, Mensch und Gesellschaft
– Systeme wiederherstellen (System Recovery) Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen filtern,
– Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen Parameterabfragen erstellen,
– mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen, Berechnungen durchführen.
Bereich Datenbanken – Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten Formulare und konfigurieren, Berichte
– die Bedeutung Ergebnisse der Datenverschlüsselung beschreiben Datenauswertung in Berichten darstellen und Daten sicher übertragen. dabei auch Gruppierungen und Berechnungen durchführen,
Lehrstoff: – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
Wiederholen und aktualisieren einfacher Abfragen, Formulare und Berichte Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Daten auswerten, analysieren und darstellen – Systeme wiederherstellen (System Recovery), komplexe Abfragen
Datensicherheit – Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen,
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
Schularbeiten: – Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5. Semester: Wiederholen und aktualisieren einfacher Abfragen, Formulare und Berichte
Bildungs- Daten auswerten, analysieren und Lehraufgabe: darstellen, komplexe Abfragen
Die Schülerinnen und Schüler können im Datensicherheit
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf, komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.), Schularbeiten:
– die Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen Eine einstündige Schularbeit (Gültigkeit, Zellenschutz usw.bei Bedarf zweistündig),
– komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement, Import und Export 5. Semester:
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben Bildungs- und diesen aufgabengerecht setzen, Lehraufgabe:
– Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder), Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf, komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
– Daten aufbereiten Berechnungsmodelle mit Ein- und importieren Ausgabebereich erstellen (unterschiedliche DatenformateKalkulationen usw.),
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen die Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (exportieren)Gültigkeit, Zellenschutz usw.),
Lehrstoff: – komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen.
Wiederholen und aktualisieren von Abfragen Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement, Import und Berichten Export
Wiederverwertbare Berechnungsmodelle – die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen, Absicherung von Eingaben
Daten aufbereiten – Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder),
Schularbeiten: – Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),
Eine einstündige Schularbeit – Daten für andere Anwendungen bereitstellen (bei Bedarf zweistündigexportieren).
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wiederholen und aktualisieren von Abfragen und Berichten
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Wiederverwertbare Berechnungsmodelle, Absicherung von Eingaben
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Daten aufbereiten
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
II. Jahrgang Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- 3.5 Officemanagement und Lehraufgaben: angewandte Informatik
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Informatiksysteme – Hardware, Betriebssystem, Netzwerk Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – die Arbeitsoberfläche Wirtschaft und Dateien sinnvoll organisieren Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– Peripheriegeräte unterscheiden und anschließen, Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
– Schnittstellen unterscheiden und erklären, II. Jahrgang:
– Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden. Bildungs- und Lehraufgaben:
Bereich Publikation Die Schülerinnen und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet Schüler können im
Bereich Informatiksysteme – eigenständig ein praxisgerechtes Formular erstellen Hardware, Betriebssystem, Netzwerk
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich die Arbeitsoberfläche und elektronisch erstellen. Dateien sinnvoll organisieren,
Lehrstoff: – Peripheriegeräte unterscheiden und anschließen,
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme – Schnittstellen unterscheiden und erklären, Netzwerk):
Wiederholen – Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und aktualisieren der Benutzeroberfläche kontrollieren,
Computer und Peripheriegeräte, – lizenzrechtliche Bestimmungen von Software, Datenverwaltung unterscheiden.
Bereich Publikation und Kommunikation ( –Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Wiederholen und aktualisieren der Themenbereiche Formatierungen, Drucken, Vorlagen, Geschäftskorrespondenz, E-Mail – eigenständig ein praxisgerechtes Formular erstellen, Kontakt- und Terminverwaltung
Formulare, Portfolio – ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen.
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Lehrstoff:
Schularbeiten Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk):
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Wiederholen und aktualisieren der Benutzeroberfläche
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Computer und Peripheriegeräte, Software, Datenverwaltung
Bildungs- Publikation und Lehraufgaben Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Die Schülerinnen Wiederholen und Schüler können im aktualisieren der Themenbereiche Formatierungen, Drucken, Vorlagen, Geschäftskorrespondenz, E-Mail, Kontakt- und Terminverwaltung
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet Formulare, Portfolio
– in einem bestehenden Content Management System Beiträge im Web veröffentlichen und einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Lehrstoff Schularbeiten:
Publikation und Kommunikation Eine einstündige Schularbeit (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internetbei Bedarf zweistündig):
Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Wiederholen und aktualisieren von umfangreichen Dokumenten, Serienbriefen Bildungs- und Präsentationen Lehraufgaben:
Arbeiten mit einem Content Management System Die Schülerinnen und Schüler können im
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet
Schularbeiten: – in einem bestehenden Content Management System Beiträge im Web veröffentlichen und einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Lehrstoff:
3.6 Recht Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):
Didaktische Grundsätze: Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. Wiederholen und aktualisieren von umfangreichen Dokumenten, Serienbriefen und Präsentationen
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaftslehre vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen (beispielsweise einfache Gesetzestexte, Medienberichte) zu erfolgen. Arbeiten mit einem Content Management System
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu erfassen und zu erledigen, ist im Unterricht durch Fallbeispiele zu erarbeiten. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. Schularbeiten:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
5. Semester: 3.6 Recht
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler können im sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
Bereich Rechtsordnung Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaftslehre vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen (beispielsweise einfache Gesetzestexte, Medienberichte) zu erfolgen.
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu erfassen und die strukturellen Zusammenhänge erklären zu erledigen, ist im Unterricht durch Fallbeispiele zu erarbeiten.
– die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen, Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
– sich über Rechtsnormen informieren, diese analysieren und die Bedeutung einzelner Arten des Rechts erklären, III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt einschlägige Rechtsauskünfte einholen, 5. Semester:
– konkrete rechtliche Problemstellungen mit Hilfe des elektronischen Behördenverkehrs lösen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Österreichisches Die Schülerinnen und Europäisches Recht Schüler können im
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung charakterisieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben und bewerten, Bereich Rechtsordnung
– den Verwaltungsaufbau (inklusive Rechtskontrolle) sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären,
– die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) erkennen, vergleichen und bewerten den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen,
– sich über Rechtsnormen informieren, diese analysieren und die Zuständigkeit Bedeutung einzelner Gerichte und den entsprechenden Instanzenzug erläutern Arten des Rechts erklären,
– die Menschen- und Bürgerrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären bei beruflichen und bewerten privaten Rechtsproblemen gezielt einschlägige Rechtsauskünfte einholen,
– die Grundzüge konkrete rechtliche Problemstellungen mit Hilfe des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen, elektronischen Behördenverkehrs lösen.
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee Bereich Österreichisches und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen, Europäisches Recht
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. – die Grundprinzipien der Bundesverfassung charakterisieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben und bewerten,
Bereich Unternehmer und Arbeitnehmer – den Verwaltungsaufbau (inklusive Rechtskontrolle) sowie die Selbstverwaltung in Recht und Wirtschaft Österreich beschreiben,
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßigen Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern bewerten,
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen Zuständigkeit einzelner Gerichte und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen den entsprechenden Instanzenzug erläutern,
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern, – die Menschen- und Bürgerrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren, – die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein -Normalarbeitsverhältnis und atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
– einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes wiedergeben sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
im Bereich Rechtsdurchsetzung Unternehmer und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären, – beurteilen, wann eine gewerbsmäßigen Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
– Handlungen, die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens gegen den Marken-, Muster- und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
Lehrstoff: – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
Rechtsordnung: – die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
Wiederholung des Stufenbaus der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, elektronischer Amtshelfer und Rechtsinformationssystem, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein -Normalarbeitsverhältnis und atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
Österreichisches und Europäisches Recht: – einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes wiedergeben sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Vertiefung der Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der im Bereich Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Unternehmer – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Arbeitnehmer in Recht Verwaltungsstrafverfahren, im arbeits- und Wirtschaft: sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnis und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigste Bestimmungen – die wichtigsten Inhalte des Arbeitnehmerschutzes Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
Rechtsdurchsetzung Lehrstoff:
Wiederholung der Kernbereiche des Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahrens, des arbeits- und sozialgerichtliches Verfahrens, des Insolvenzverfahrens Rechtsordnung:
6. Semester: Wiederholung des Stufenbaus der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, elektronischer Amtshelfer und Rechtsinformationssystem, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte
Bildungs- Österreichisches und Lehraufgabe Europäisches Recht:
Die Schülerinnen Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und Schüler können im der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Vertiefung der Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Bereich Bearbeitung Unternehmer und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
– jene Gesetze (ABGB und Nebengesetze) nennen, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnis und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigste Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
– ihr Wissen über die Rechts- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden, Rechtsdurchsetzung:
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtliche Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft vergleichen, Wiederholung der Kernbereiche des Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahrens, des arbeits- und sozialgerichtliches Verfahrens, des Insolvenzverfahrens
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und deren Folgen analysieren, 6. Semester:
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, Bildungs- und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, Lehraufgabe:
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären Die Schülerinnen und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen, Schüler können im
– einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen, Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
– die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen begründen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen, – jene Gesetze (ABGB und Nebengesetze) nennen, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
– ihr Wissen über die Vertragsstörungen (insbesondere Verzug) charakterisieren und Gewährleistungs- Rechts- und Garantiefälle lösen sowie Möglichkeiten Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Erfüllungssicherung von Verträgen erklären und Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche nennen und die Haftungsformen für eigenes und fremdes Verschulden Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die Haftung ohne Verschulden in Beziehung setzen rechtliche Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft vergleichen,
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes erläutern deren Folgen analysieren,
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren, – die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
– die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- Besitz und Geschäftsverkehr auf einfache Fälle anwenden Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– für die Tätigkeit innerhalb der Übungsfirma Formulare, gegebenenfalls im elektronischen Geschäftsverkehr, beschaffen und einfache Schriftsätze (beispielsweise in den Bereichen Vertragsgestaltung, Rücktritt vom Vertrag, Ansuchen um Gewerbeberechtigung, Kündigung im Arbeitsrecht) entwerfen einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
– die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen, häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren, – die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen begründen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- Vertragsstörungen (insbesondere Verzug) charakterisieren und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen Gewährleistungs- und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren Garantiefälle lösen sowie rechtliche Risiken erkennen. Möglichkeiten der Erfüllungssicherung von Verträgen erklären und anwenden,
Bereich Rechtsdurchsetzung – Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche nennen und die Haftungsformen für eigenes und fremdes Verschulden sowie die Haftung ohne Verschulden in Beziehung setzen,
– die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und den entsprechenden Instanzenzug darstellen die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes erläutern,
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie strafgerichtlichen Verfahren erklären sowie die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Arten der Pfändung Perspektiven (Unternehmerin und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen. Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
Lehrstoff: – die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fälle anwenden,
Bearbeitung – für die Tätigkeit innerhalb der Übungsfirma Formulare, gegebenenfalls im elektronischen Geschäftsverkehr, beschaffen und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: einfache Schriftsätze (beispielsweise in den Bereichen Vertragsgestaltung, Rücktritt vom Vertrag, Ansuchen um Gewerbeberechtigung, Kündigung im Arbeitsrecht) entwerfen,
Wiederholung der Kernbereiche des Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrechts, – die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen, häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren,
Sachenrecht, Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wiederholung der Kernbereiche des Mietrechts, Wohnungseigentumsrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Datenschutzrecht, Umgang mit Social Networks, Strafrecht – die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
Bereich Rechtsdurchsetzung:
Überblick über das – die Zuständigkeit der Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen, Zwangsvollstreckung
3.7 Volkswirtschaft – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie strafgerichtlichen Verfahren erklären sowie die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung und die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung Bearbeitung und kritische Analyse von Informationen zu legen. Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Wiederholung der Kernbereiche des Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrechts,
Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen. Sachenrecht, Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wiederholung der Kernbereiche des Mietrechts, Wohnungseigentumsrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Datenschutzrecht, Umgang mit Social Networks, Strafrecht
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Rechtsdurchsetzung:
5. Semester: Überblick über das Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.7 Volkswirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Grundlegende Fragestellungen Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Volkswirtschaft Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung Mit Hilfe komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
– Volkswirtschaftliche Größen erklären III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme 5. Semester:
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier Bildungs- und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Lehraufgabe:
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder Bereich Grundlegende Fragestellungen der Wirtschaftspolitik skizzieren. Volkswirtschaft
Bereich Markt – die zentralen Aufgaben und Preisbildung die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
– das Angebot-Nachfrage-Modell die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern und seine Grenzen aufzeigen.,
Bereich Wohlstand und Lebensqualität – Volkswirtschaftliche Größen erklären.
– Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen, Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
– den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und mögliche Alternativen erläutern. ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
Bereich Arbeit und Soziales – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
– häufig verwendete Methoden der Erhebung die Träger, Ziele und Berechnung Aufgabenfelder der Arbeitslosenzahlen erklären, Wirtschaftspolitik skizzieren.
– erläutern, welche Gruppen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind Bereich Markt und Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, Preisbildung
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und argumentieren seine Grenzen aufzeigen.
Bereich Geld Wohlstand und Finanzwirtschaft Lebensqualität
– die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen,
– die Aufgaben und Organe den Stellenwert der Europäischen Währungsunion Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern,.
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären Bereich Arbeit und reflektieren. Soziales
Lehrstoff: – häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,
Grundlegende Fragestellungen – erläutern, welche Gruppen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind und Folgen der Volkswirtschaft: Arbeitslosigkeit darlegen,
Aufgaben, Teilgebiete – den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Wirtschaftstheorien Bereich Geld und Wirtschaftssysteme: Finanzwirtschaft
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder) – die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
Markt – die Aufgaben und Preisbildung: Organe der Europäischen Währungsunion und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern,
Angebot – die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Nachfrage, Preismechanismus Realwirtschaft erklären und Preispolitik reflektieren.
Wohlstand und Lebensqualität Lehrstoff:
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
Arbeit Aufgaben, Teilgebiete und Soziales: Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik Wirtschaftstheorien und sozialer Wandel Wirtschaftssysteme:
Geld Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und Finanzwirtschaft: ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt Markt und Realwirtschaft Preisbildung:
6. Semester: Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Bildungs- Wohlstand und Lehraufgabe Lebensqualität:
Die Schülerinnen Messung, Verteilung und Schüler können im Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Bereich Konjunktur Arbeit und Budget Soziales:
– Indikatoren zur Bestimmung der Konjunkturlage aufzählen Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
– wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern Geld und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, Finanzwirtschaft:
– angebots- Entstehung, Arten und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
– erläutern, welchen Zweck ein Budget erfüllt, 6. Semester:
– begründen, welche Folgen wiederholte Budgetdefizite auf die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft haben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Europäische Wirtschaft Die Schülerinnen und Schüler können im
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen Bereich Konjunktur und erklären, Budget
– die Bedeutung Indikatoren zur Bestimmung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und aufzeigen Konjunkturlage aufzählen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
Bereich Internationale Wirtschaft – wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- angebots- und Nachteile der Globalisierung argumentieren nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und bewerten einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten. erläutern, welchen Zweck ein Budget erfüllt,
Lehrstoff: – begründen, welche Folgen wiederholte Budgetdefizite auf die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft haben.
Konjunktur und Budget: Bereich Europäische Wirtschaft
Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und aufzeigen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Wirtschaft: Union liegen werden.
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik Bereich Internationale Wirtschaft
Internationale Wirtschaft: – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer darstellen und Entwicklungszusammenarbeit bewerten.
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR Lehrstoff:
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft Konjunktur und Kultur“ Budget:
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster soll im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Geschichte anregen und das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse fördern. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) Europäische Wirtschaft:
I. Jahrgang: Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Internationale Wirtschaft:
Bildungs- Außenhandel und Lehraufgabe: Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Die Schülerinnen und Schüler können 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
– historische Quellen zur kritischen, multiperspektivischen Re- Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Dekonstruktion von Geschichte anführen, Kultur“:
– historische Epochengliederungen erklären Der Cluster „Gesellschaft und diese Periodisierungen kritisch reflektieren Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster soll im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Geschichte anregen und das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse fördern. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren 4.1 Politische Bildung und zivilisatorische Leistungen zeitlich einordnen, Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren. I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte, Periodisierungen und Zeitenwenden, Gesellschaft im Wandel, zivilisatorische Leistungen und Innovationen und ihre Auswirkungen auf Produktionsprozesse Bildungs- und Arbeitswelt Lehraufgabe:
Quellenkritische Die Schülerinnen und multiperspektivische Betrachtung historischer Entwicklungsprozesse Schüler können
Grundlagen des modernen Staates – historische Quellen zur kritischen, multiperspektivischen Re- und Dekonstruktion von Geschichte anführen,
2. Semester – Kompetenzmodul 2: historische Epochengliederungen erklären und diese Periodisierungen kritisch reflektieren,
Bildungs- – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und Lehraufgabe: zivilisatorische Leistungen zeitlich einordnen,
Die Schülerinnen – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und Schüler können diskutieren.
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang diskutieren, Lehrstoff:
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte, Periodisierungen und wirtschaftlichen Entwicklungen begründen Zeitenwenden, Gesellschaft im Wandel, zivilisatorische Leistungen und deren mögliche Innovationen und ihre Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären. Produktionsprozesse und Arbeitswelt
Lehrstoff: Quellenkritische und multiperspektivische Betrachtung historischer Entwicklungsprozesse
Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung Grundlagen des modernen Staates
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen (Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre) 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und Lehraufgabe: deren Bedeutung im historischen Zusammenhang diskutieren,
Die Schülerinnen – kausale Zusammenhänge zwischen historischen und Schüler können wirtschaftlichen Entwicklungen begründen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären.
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren, Lehrstoff:
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren, Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
– mediale Meinungsbildungsmechanismen, politische Instrumentalisierung und mögliche Gefahren identifizieren. Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen (Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre)
Lehrstoff II. Jahrgang:
Staat und Religion (Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Aufklärung Bildungs- und deren Bedeutung für den modernen Staat Lehraufgabe:
Populismus, Medien Die Schülerinnen und Politik Schüler können
Verantwortung im Umgang mit Geschichte – Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,
Bildungs- – mediale Meinungsbildungsmechanismen, politische Instrumentalisierung und Lehraufgabe: mögliche Gefahren identifizieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte Staat und Entwicklungen interpretieren Religion (Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen)
– machtpolitische Konfrontationen bewerten sowie Die Aufklärung und deren regionale Ausformungen analysieren, Bedeutung für den modernen Staat
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren Populismus, Medien und Politik
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes exemplarisch untersuchen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen. Verantwortung im Umgang mit Geschichte
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bipolare Welt, blockfreie und neutrale Staaten, Österreich in Europa Bildungs- und der Welt Lehraufgabe:
Multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming Die Schülerinnen und Schüler können
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung – unterschiedliche historische und des Zeitgeistes gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen interpretieren,
4.2 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume – machtpolitische Konfrontationen bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
5. Semester: – die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes exemplarisch untersuchen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bipolare Welt, blockfreie und Schüler können neutrale Staaten, Österreich in Europa und der Welt
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)” und „Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” und anderen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in eigenständigen Analysen anwenden Multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und soziale Relevanz bewerten, des Zeitgeistes
– die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen 4.2 Internationale Wirtschafts- und ökologischen Auswirkungen erklären, Kulturräume
III. Jahrgang – die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden, Kompetenzmodul 5:
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen. 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische Die Schülerinnen und soziale Relevanz Schüler können
Aspekte der Internationalisierung – die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)” und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische „Geschichte (Wirtschafts- und kulturelle Zusammenhänge Sozialgeschichte)” und anderen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in eigenständigen Analysen anwenden,
Weltwirtschaft – unterschiedliche Wirtschafts- und Weltpolitik: Entwicklung Kulturraumkonzepte vergleichen und Akteure, Überblick ihre politische und aktuelle Fallbeispiele soziale Relevanz bewerten,
6. Semester: – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
Bildungs- – die wirtschafts- und Lehraufgabe: sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Die Schülerinnen – wichtige Akteure der Weltwirtschaft und Schüler können der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
– aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten, Lehrstoff:
– kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysieren und bewerten, Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
– Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf Aspekte der Basis von Demokratie Internationalisierung und Menschenrechten überprüfen Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
– ihre/seine individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
Lehrstoff 6. Semester:
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Bildungs- und ihre historischen Wurzeln Lehraufgabe:
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender Die Schülerinnen und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration Schüler können
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN – aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten,
Bildungsziele des Clusters „Mathematik – kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Naturwissenschaften“: Gesellschaft analysieren und bewerten,
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Verständnis für fremde Kulturen und Management“ fördert das interdisziplinäre Lebensweisen entwickeln und vernetzte Denken. auf der Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
Die Schülerinnen – ihre/seine individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Schüler Politik reflektieren.
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Lehrstoff:
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren, Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll Bildungsziele des Clusters „Mathematik und nachhaltig handeln. Naturwissenschaften“:
Mathematik Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik: Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
Die Schülerinnen und Schüler können
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren analysieren,
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, kritisieren Ergebnisse dokumentieren und beurteilen interpretieren,
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Mathematik und angewandte Mathematik:
Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie Die Schülerinnen und Warenlehre: Schüler können
Die Schülerinnen – die für die Berufspraxis und Schüler können für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern, – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen, – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, Naturwissenschaften“ sowie „Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen Die Schülerinnen und diese beschreiben. Schüler können
5.1 Mathematik – Vorgänge und angewandte Mathematik Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
Didaktische Grundsätze: – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. – aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. – gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. – die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,
I. Jahrgang: – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen und Schüler können im Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Bereich Zahlen Der Unterricht soll die Schülerinnen und Maße – Zahlenbereiche Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Zahlenmengen Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen, Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
– die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben, I. Jahrgang:
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen Bildungs- und Umwandlungen Lehraufgabe:
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln Die Schülerinnen und damit rechnen, Schüler können im
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- Bereich Zahlen und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen Maße – Zahlenbereiche und damit rechnen, Zahlenmengen
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und die Zahlenmengen mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
– Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und Ergebnisse angemessen runden erklären.
Bereich Algebra Zahlen und Geometrie Maße – Potenzen, Terme Berechnungen und lineare Gleichungen Umwandlungen
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden Darstellungsform wechseln und begründen damit rechnen,
– mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen, – grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
– lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
– lineare Gleichungen Zahlenangaben in einer Variablen lösen Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Ergebnisse angemessen runden.
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären. Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und lineare Funktionen begründen,
– die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen und erklären die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
– Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln Gleichungen in einer Variablen lösen,
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“, – die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.
Lehrstoff: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff und lineare Funktionen
Zahlen und Maße: – die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- – Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung erklären, Maßeinheiten
Algebra und Geometrie: – Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, – lineare Gleichungen Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
Funktionale Zusammenhänge: – die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
Funktionsbegriff, – den Begriff der Umkehrfunktion, auf lineare Funktionen anwenden.
Schularbeiten Lehrstoff:
Zwei einstündige Schularbeiten Zahlen und Maße:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe Geometrie:
Die Schülerinnen und Schüler können im Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
Bereich Zahlen und Maße – Winkelmaße Funktionale Zusammenhänge:
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen. Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen Schularbeiten:
– die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen, Zwei einstündige Schularbeiten
2. Semester – Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen, Kompetenzmodul 2:
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären Bildungs- und nach einer variablen Größe explizieren. Lehraufgabe:
Bereich Algebra Die Schülerinnen und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme Schüler können im
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung Bereich Zahlen und Bewegung aufstellen, Maße – Winkelmaße
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen, die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
Bereich Algebra und Geometrie – lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen, Potenzen
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, – die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren Potenz- und argumentieren. Wurzelschreibweise ineinander überführen,
Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren Bereich Algebra und deuten, Geometrie – Lineare Gleichungssysteme
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und technologieunterstützt lösen Bewegung aufstellen,
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,
– quadratische Gleichungen die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in einer Variablen lösen. Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren Bereich Algebra und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Geometrie – Matrizen
Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
– Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren, – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen,
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. Technologie durchführen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und lineare Gleichungen Gozintographen deuten,
– das Modell der linearen Funktion quadratische Gleichungen in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw einer Variablen lösen. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
– den Zusammenhang zwischen linearer Funktion Bereich Algebra und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben, Geometrie – Quadratische Gleichungen
– die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems einer quadratischen Gleichung in zwei einer Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
– Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen Sinus, Cosinus und ihre Eigenschaften Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben Lineare Funktionen und interpretieren, lineare Gleichungen
– den Zusammenhang zwischen das Modell der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen linearen Funktion interpretieren in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und damit argumentieren Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
– das Modell der quadratischen den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden zwei Variablen beschreiben,
– mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion Lösungsmenge eines Winkels modellieren, linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren und grafisch darstellen.,
Lehrstoff: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen
Zahlen – Potenz- und Maße: Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
Altgrad – quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und Bogenmaß (rad) einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
Algebra – die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und Geometrie: interpretieren,
Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen, quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus – den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Funktionale Zusammenhänge: – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
Lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis – mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Zwei einstündige Schularbeiten Zahlen und Maße:
II. Jahrgang: Altgrad und Bogenmaß (rad)
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Algebra und Geometrie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen, quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Die Schülerinnen und Schüler können im Funktionale Zusammenhänge:
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen Lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Exponentialgleichungen Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
– den Begriff des Logarithmus beschreiben, Schularbeiten:
– logarithmische Rechengesetze anwenden, Zwei einstündige Schularbeiten
– mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen, II. Jahrgang:
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- Bildungs- und Abnahmeprozesse Lehraufgabe:
– den Begriff der Exponentialfunktion Die Schülerinnen und deren Eigenschaften beschreiben, Schüler können im
Bereich Algebra und Geometrie – den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion Logarithmen und ihre Eigenschaften beschreiben, Exponentialgleichungen
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen den Begriff des Logarithmus beschreiben,
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen logarithmische Rechengesetze anwenden,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben Variablen x auflösen, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles Wachstums- und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben, Abnahmeprozesse
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen den Begriff der Exponentialfunktion und wirtschaftlichen Kontext deuten deren Eigenschaften beschreiben,
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und die Angemessenheit bewerten. ihre Eigenschaften beschreiben,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Zinseszinsrechnung Exponentialfunktionen grafisch darstellen,
– die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins Exponentialfunktionen als Modelle für ganz- Zu- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldtilgung Wachstumsmodelle
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Rentenrechnung Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und das Ergebnis interpretieren, die Angemessenheit bewerten.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zahlungsströme grafisch darstellen Zins- und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren, Zinseszinsrechnung
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben einfache dekursive Verzinsung und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Rentenrechnung und Schuldtilgung
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und Methode des modifizierten internen Zinssatzes der Rentenrechnung beschreiben,
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und Investitionen bewerten. im Kontext deuten,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und Rentabilitätsrechnung das Ergebnis interpretieren,
– die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären Zahlungsströme grafisch darstellen und damit argumentieren gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, Schuldtilgung beschreiben und diese auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, interpretieren und im Kontext deuten.
Lehrstoff: – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Algebra und Geometrie: Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen – verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
Funktionale Zusammenhänge: – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten.
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung Bereich Funktionale Zusammenhänge – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung
Schularbeiten: – die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,
Eine einstündige Schularbeit – Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (bei Bedarf zweistündigam Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe Geometrie:
Die Schülerinnen Logarithmen und Schüler können im zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
Bereich Analysis – Differenzen- und Differentialquotient Funktionale Zusammenhänge:
– die Begriffe Grenzwert Wachstums- und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und damit argumentieren logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren, Schularbeiten:
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bereich Analysis 4. Semester – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln Kompetenzmodul 4:
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen Bildungs- und deren Verlauf deuten, Lehraufgabe:
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können im
Bereich Analysis – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e Differenzen- und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, Differentialquotient
– Eigenschaften die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären intuitiv erfassen und berechnen. damit argumentieren,
Bereich Analysis – Optimierung den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Regressionsrechnung Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
– die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen, – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
Bereich Analysis – das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern Ableitungsfunktionen und die Güte der Ergebnisse bewerten, Ableitungsregeln
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode den Begriff der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
Bereich Analysis – Kosten- Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und Preistheorie interpretieren,
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren, – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
– die Begriffe der (Punkt-)Elastizität Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären, und berechnen.
Bereich Analysis – Elastizitäten berechnen Optimierung und die Ergebnisse interpretieren, Regressionsrechnung
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, – die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben zugrundeliegenden Ideen erläutern und interpretieren die Güte der Ergebnisse bewerten,
– typische Begriffe mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren, Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bereich Analysis – den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären Kosten- und anwenden. Preistheorie
Bereich Analysis – Stammfunktionen Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
– den Begriff die Begriffe der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion (Punkt-)Elastizität und ihrer grafischen Darstellung beschreiben Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
– den Begriff des unbestimmten Integrals Elastizitäten berechnen und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben. die Ergebnisse interpretieren,
Bereich Analysis – Integral den Begriff und Integralrechnung die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen beschreiben und interpretieren,
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben, – typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Bereich Analysis – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Lehrstoff: – den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
Analysis: – den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben.
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- Bereich Analysis – Integral und Preistheorie, Integralrechnung
Schularbeiten: – Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,
5. Semester: – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Analysis:
Bereich Stochastik – Daten Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Darstellung Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Daten Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie, Integralrechnung
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen, Schularbeiten:
– Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen Eine einstündige Schularbeit (absolute und relative Häufigkeitenbei Bedarf zweistündig) grafisch darstellen und interpretieren,
– die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße 5. Semester:
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren Bildungs- und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können im
Bereich Stochastik – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen Daten und interpretieren. Darstellung von Daten
Bereich Stochastik – Korrelations- die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und Gini-Koeffizient erhobene Daten entsprechend zuordnen,
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung Zentral- und Streumaße
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten, – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
– die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren., – unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- Korrelations- und Verteilungsfunktion Gini-Koeffizient
– den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und Standardabweichung erklären interpretieren,
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren, – die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
Bereich Stochastik – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Wahrscheinlichkeitsrechnung
– die Auswirkung von Erwartungswert den klassischen und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und damit argumentieren. deuten,
Lehrstoff: – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.,
Stochastik: – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen – den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Schularbeiten: – die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,
6 – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Stochastik:
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus Wiederholende Aufgabenstellungen der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, Schularbeiten:
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden, 6. Semester:
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Wiederholende Aufgabenstellungen Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Schularbeiten: – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
5.2 Naturwissenschaften – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Didaktische Grundsätze: – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. Lehrstoff:
Auf den Grundlagen aufbauend sollen Aspekte von Biologie, Chemie und Physik sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in Wiederholende Aufgabenstellungen der Natur erkennen können. vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. Schularbeiten:
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
I. Jahrgang: 5.2 Naturwissenschaften
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
Die Schülerinnen Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und Schüler können andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, Auf den Grundlagen aufbauend sollen Aspekte von Biologie, Chemie und Physik sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
– den Aufbau Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Materie aus Teilchen verstehen und dieses Modell Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Beschreibung naturwissenschaftlicher Phänomene verwenden Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
– Eigenschaften von Stoffen kennen Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Produkte Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des täglichen Gebrauches mit diesem Wissen bewerten Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen, I. Jahrgang:
1. Semester – einfache chemische Formeln verstehen und erklären, Kompetenzmodul 1:
– Gefahrensymbole gefährlicher Stoffe erkennen, dazu gehörige Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen Bildungs- und Produkte des täglichen Lebens mit diesem Wissen bewerten, Lehraufgabe:
– die Entstehung von chemischen Bindungen erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– den Zusammenhang von chemischen Bindungen und Stoffeigenschaften naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
– Veränderungen von Masse den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben dieses Modell zur Beschreibung naturwissenschaftlicher Phänomene verwenden,
– Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe Eigenschaften von Elektronen beschreiben Stoffen kennen und in Form von chemischen Gleichungen darstellen Produkte des täglichen Gebrauches mit diesem Wissen bewerten,
– Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben den Aufbau der Atome mit Modellen erklären und in Form von chemischen Gleichungen darstellen dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
– einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen chemische Formeln verstehen und dokumentieren erklären,
– chemisches Grundwissen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe anwenden. Gefahrensymbole gefährlicher Stoffe erkennen, dazu gehörige Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Lebens mit diesem Wissen bewerten,
Lehrstoff: – die Entstehung von chemischen Bindungen erklären,
Wiederholung des Lehrstoffes zu – den angeführten Themenbereichen im Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger Ergänzungen Zusammenhang von chemischen Bindungen und Stoffeigenschaften erkennen,
Arbeitsweise – Veränderungen von Masse und Methoden in den Naturwissenschaften: Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben,
Teilbereiche der Biologie, Chemie – Redoxreaktionen als Aufnahme und Physik: Beobachtungen, Hypothesen, Theorien, Modelle Abgabe von Elektronen beschreiben und Weltbilder in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Naturgesetze
Größen, Einheiten, Größenordnungen – Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Internationales Einheitensystem
Allgemeine – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und anorganische Chemie: dokumentieren,
Stoffeigenschafen (Leitfähigkeit, Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt) – chemisches Grundwissen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe anwenden.
Atommodelle und Periodensystem, Isotope Lehrstoff:
Sicherheit Wiederholung des Lehrstoffes zu den angeführten Themenbereichen im Umgang mit gefährlichen Stoffen Umfang des Lehrplanes der Handelsschule unter Berücksichtigung etwaiger Ergänzungen
Chemische Bindungen Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften:
Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen Teilbereiche der Biologie, Chemie und Physik: Beobachtungen, Hypothesen, Theorien, Modelle und Weltbilder, Naturgesetze
Anorganische Rohstoffe: Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem
Am Beispiel von Metallgewinnung und Metallindustrie, Mineralien und Gesteine, Baustoffe, Glas Allgemeine und Tonwaren anorganische Chemie:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Stoffeigenschafen (Leitfähigkeit, Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt)
Bildungs- Atommodelle und Lehraufgabe: Periodensystem, Isotope
Die Schülerinnen und Schüler können Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden, Chemische Bindungen
– funktionelle Gruppen erkennen Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen
– den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären, Anorganische Rohstoffe:
– Produkte der Erdölindustrie beschreiben und fossile Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) als beschränkte Ressourcen verstehen, Am Beispiel von Metallgewinnung und Metallindustrie, Mineralien und Gesteine, Baustoffe, Glas und Tonwaren
2. Semester – Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole erklären, Kompetenzmodul 2:
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, Bildungs- und den Aufbau von Lebewesen beschreiben, Lehraufgabe:
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären Die Schülerinnen und vergleichen, Schüler können
– Stoffwechselprozesse den entsprechenden biologischen Strukturen zuordnen Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden,
– Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen funktionelle Gruppen erkennen und verknüpfen Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
– Versuche zu verschiedenen Stoffwechselvorgängen durchführen den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und dokumentieren deren Eigenschaften erklären,
– chemisches Grundwissen bei Produkte der Beschreibung organischer Erdölindustrie beschreiben und fossile Rohstoffe anwenden. (Kohle, Erdöl, Erdgas) als beschränkte Ressourcen verstehen,
Lehrstoff: – Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole erklären,
Grundlagen der organischen Chemie: – die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, und den Aufbau von Lebewesen beschreiben,
Kohlenwasserstoffe – die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen, Nomenklatur
Derivate der Kohlenwasserstoffe (Alkohole, Karbonsäuren – Stoffwechselprozesse den entsprechenden biologischen Strukturen zuordnen, usw.)
Reaktionen der Kohlenwasserstoffe und ihrer Derivate (Verseifung, Veresterung) – Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
Biochemie: – Versuche zu verschiedenen Stoffwechselvorgängen durchführen und dokumentieren,
Kennzeichen des Lebens, biologische Strukturen (Organellen, Zellen, Gewebe, Organe) Viren – chemisches Grundwissen bei der Beschreibung organischer Rohstoffe anwenden.
Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose) Lehrstoff:
Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung, Gärungsprozesse) Grundlagen der organischen Chemie:
Organische Rohstoffe: Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur
Am Beispiel von Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe Derivate der Kohlenwasserstoffe (Alkohole, Karbonsäuren, usw.)
II. Jahrgang: Reaktionen der Kohlenwasserstoffe und ihrer Derivate (Verseifung, Veresterung)
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Biochemie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kennzeichen des Lebens, biologische Strukturen (Organellen, Zellen, Gewebe, Organe) Viren
Die Schülerinnen und Schüler können Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose)
– die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung, Gärungsprozesse)
– die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen, Organische Rohstoffe:
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden Am Beispiel von Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe
– die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen, II. Jahrgang:
3. Semester – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Kompetenzmodul 3:
– die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen Die Schülerinnen und diese auch begründen, Schüler können
– einige Phänomene des Mikro- die Methoden und Makrokosmos physikalisch Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektronischer der Mechanik und magnetischer Phänomene benennen die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente durchführen planen,
– aktuelle technische Entwicklungen mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren Mechanik anwenden,
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten er Elektrizität und des Magnetismus anwenden. die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,
Lehrstoff: – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben,
Mechanik: – die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung – Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und diese auch begründen,
Newton´sche Gesetze – einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären, Relativitätstheorie
Energie – die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektronischer und Energiewirtschaft: magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente durchführen,
Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze – aktuelle technische Entwicklungen aus der Thermodynamik) Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Energieumwandlung, Wirkungsgrad – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten er Elektrizität und des Magnetismus anwenden.
Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie) Lehrstoff:
Mikro- und Makrokosmos Mechanik:
Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung
Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw. Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
Elektrizität Energie und Magnetismus Energiewirtschaft:
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Stromkreise, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm’sches Gesetz Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik)
Magnetismus, Elektromagnetismus Energieumwandlung, Wirkungsgrad
Arten der Stromleitung, Halbleiter Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie)
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Mikro- und Makrokosmos:
Bildungs- Kern- und Lehraufgabe: Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik
Die Schülerinnen und Schüler können Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
– die Funktionsweise von Nervensystemen Elektrizität und Sinnesorganen erklären, Magnetismus:
– die Bedeutung des Hormonsystems für die Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Stromkreise, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm’sches Gesetz
– biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren Magnetismus, Elektromagnetismus
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen dazu beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern, Arten der Stromleitung, Halbleiter
4. Semester – die Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen, Kompetenzmodul 4:
– Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen Bildungs- und eigenen Gesichtspunkten beurteilen, Lehraufgabe:
– für Ökosysteme wesentliche Faktoren erklären Die Schülerinnen und diese zueinander in Beziehung setzen, Schüler können
– sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren Funktionsweise von Nervensystemen und bewerten. Sinnesorganen erklären,
Lehrstoff: – die Bedeutung des Hormonsystems für die Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
Biologische Steuerung beim Menschen: – biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren,
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem, Biophysik – die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen dazu beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
Genetik und Evolution: – die Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre – Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen, Mutationen
Phylogenie – für Ökosysteme wesentliche Faktoren erklären und Evolution diese zueinander in Beziehung setzen,
Gentechnik, Reproduktionsbiologie – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Grundlagen der Ökologie (Ökosysteme) Lehrstoff:
Natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Freilanduntersuchungen Biologische Steuerung beim Menschen:
5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem, Biophysik
Didaktische Grundsätze Genetik und Evolution:
Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden. DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- Phylogenie und Fragestellungen geeignet sind. Evolution
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Gentechnik, Reproduktionsbiologie
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Grundlagen der Ökologie (Ökosysteme):
5. Semester: Natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Freilanduntersuchungen
Bildungs- 5.3 Technologie, Ökologie und Lehraufgabe: Warenlehre
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
– den Produktzyklus anhand Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Beispielen erklären Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
– die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren, Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
III. Jahrgang – einige aktuelle technologische Verfahren erklären, Kompetenzmodul 5:
– nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten, 5. Semester:
– Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ökologische und technologische Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich Die Schülerinnen und die Gesellschaft daraus ziehen. Schüler können
Lehrstoff: – den Produktzyklus anhand von Beispielen erklären,
Ökologisches Wirtschaften: – die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, – ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden, Globalisierung
Angewandte Ökologie: – einige aktuelle technologische Verfahren erklären,
Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate – nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und Nationalparks usw.), Treibhauseffekt, Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser bewerten, Boden)
Angewandte Technologie: – Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,
Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw – ökologische und technologische Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Ökologisches Wirtschaften:
Die Schülerinnen und Schüler können Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Angewandte Ökologie:
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten, Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Treibhauseffekt, Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
– Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen. Angewandte Technologie:
Lehrstoff Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
Angewandte Warenlehre 6. Semester:
Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung Bildungs- und Abfallwirtschaft Lehraufgabe:
Themenfelder zur Wahl: Die Schülerinnen und Schüler können
Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung – naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Telekommunikation
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich – ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten,
Didaktische Grundsätze: – Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. Lehrstoff:
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Angewandte Warenlehre:
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
A. 2.1 Ausbildungsschwerpunkt Themenfelder zur Wahl:
2.1.1 Informations- Sport und Kommunikationstechnologie – E-Business Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
I A. Jahrgang: 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Lehraufgabe: Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Bereich Social Media Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
– die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben, A. 2.1 Ausbildungsschwerpunkt
2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben, E-Business
– Inhalte plattformübergreifend bereitstellen, I. Jahrgang:
– eine Social Media Kampagne planen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Fotografie Bildungs- und Bildbearbeitung Lehraufgabe:
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Bereich Social Media
Lehrstoff: – die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
– einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben, Fotografie und Bildbearbeitung
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Social Media Kampagne planen.
Die Schülerinnen Bereich Fotografie und Schüler können im Bildbearbeitung
Bereich Webdesign“ – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
– HTML-Quelltext interpretieren vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und manuell erstellen, für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Webdesign“
Die Schülerinnen – HTML-Quelltext interpretieren und Schüler können im manuell erstellen,
Bereich Web-Projekte – HTML-Dokumente mit CMS Hilfe von CSS formatieren.
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Lehrstoff:
– ein CMS redaktionell bedienen HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
– Anforderungen analysieren und dokumentieren, II. Jahrgang:
3. Semester – ein Web-Projekt mit CMS planen, Kompetenzmodul 3:
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– das Layout Die Schülerinnen und Design des CMS-Frontends anpassen, Schüler können im
– das Web-Projekt publizieren. Bereich Web-Projekte mit CMS
Lehrstoff: – einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
Web-Projekt mit – ein CMS. redaktionell bedienen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Anforderungen analysieren und dokumentieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Web-Projekt mit CMS planen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
Bereich Audio-, Videobearbeitung – das Layout und Animation Design des CMS-Frontends anpassen,
– Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen, das Web-Projekt publizieren.
– Ton aufnehmen und bearbeiten, Lehrstoff:
– Animationen für Webseiten erstellen, Web-Projekt mit CMS.
– ein Multimediaprojekt planen und umsetzen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Audio-, Videobearbeitung Die Schülerinnen und Animation Schüler können im
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation
5. Semester: – Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
Bildungs- – Ton aufnehmen und Lehraufgabe: bearbeiten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Animationen für Webseiten erstellen,
Bereich Webserver – ein Multimediaprojekt planen und Domain umsetzen.
– einen Webspace einrichten und verwalten, Lehrstoff:
– eine Website bereitstellen Audio-, Videobearbeitung und Animation
– eine Domain verwalten III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Websites mit dynamischen Elementen 5. Semester:
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden Bildungs- und anpassen. Lehraufgabe:
Bereich Websites mit Datenbankanbindung Die Schülerinnen und Schüler können im
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen Bereich Webserver und in bestehende Webprojekte integrieren. Domain
Lehrstoff: – einen Webspace einrichten und verwalten,
Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen – eine Website bereitstellen, Webseiten mit Datenbankanbindung
6 – eine Domain verwalten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Websites mit dynamischen Elementen
Die Schülerinnen – einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und Schüler können im anpassen.
Bereich Websites mit Datenbankanbindung
– Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Bereich Security Lehrstoff:
– Webserver und Domain, Websites mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
– durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen Die Schülerinnen und Schüler können im
2.1.2 Management, Controlling und Accounting Bereich Websites mit Datenbankanbindung
Didaktische Grundsätze: – Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Bereich Security
I. Jahrgang: – mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings 2.1.2 Management, Controlling und Accounting
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Didaktische Grundsätze:
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling gegenüberstellen und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen, I. Jahrgang:
1. Semester – das Controlling im Unternehmen einordnen, Kompetenzmodul 1:
– Teilbereiche des Controllings definieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Stellenwert Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen,
– Unternehmensleitbilder analysieren die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren das Controlling im Unternehmen einordnen,
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Teilbereiche des Controllings definieren,
Lehrstoff: – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche – den Stellenwert des Controllings: für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
Grundlagen des strategischen Controllings: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Leitbild – Unternehmensleitbilder analysieren, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
2. Semester – Kompetenzmodul 2: strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
Bildungs- – Instrumente der internen und Lehraufgabe: externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Accounting Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Verlustrechnung anwenden Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden, Grundlagen des strategischen Controllings:
– beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen. Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
Bereich Operative Planung 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– Investitionsentscheidungen analysieren Bildungs- und interpretieren. Lehraufgabe:
Bereich Operative Steuerung Die Schülerinnen und Schüler können im
– Stundensätze berechnen. Bereich Accounting
Lehrstoff: – die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
Accounting: – englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung – beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
Bereich Operative Planung:
Investitionscontrolling – Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Bereich Operative Steuerung:
– Stundensätze berechnen.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Accounting:
Bildungs- Formale Vorschriften für die Bilanz und Lehraufgabe: die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Die Schülerinnen und Schüler können im Operative Planung:
Bereich Operative Planung Investitionscontrolling
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Operative Steuerung:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Stundensätze berechnen
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen II. Jahrgang:
Bereich Operative Steuerung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Abweichungsanalysen interpretieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Korrekturmaßnahmen entwickeln, Bereich Operative Planung
– Einflussfaktoren auf die Zuständigkeiten zuordnen. Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
Lehrstoff: – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
Operative Planung: – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Bereich Operative Steuerung
Operative Steuerung: – Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
Soll-Ist-Vergleiche, – Abweichungsanalysen interpretieren, Korrekturmaßnahmen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Accounting Operative Planung:
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Operative Steuerung:
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Internationale Rechnungslegung Bildungs- und Lehraufgabe:
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Accounting
Accounting: – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung – Kenntnisse des Unternehmens- und Auflösung von Gewinn- Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen anwenden, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
Internationale Rechnungslegung: – reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Begriffe der internationalen Bereich Internationale Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Accounting:
Die Schülerinnen Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Schüler können im Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Bereich Reporting Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen. Internationale Rechnungslegung:
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
III. Jahrgang – Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten, Kompetenzmodul 5:
– die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, 5. Semester:
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen Bildungs- und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten, Lehraufgabe:
– die Verbindung zwischen Strategie Die Schülerinnen und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Reporting
Reporting: – Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
Informationen aufbereiten und bereitstellen Bereich Instrumente des strategischen Controllings
Instrumente des – Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Controllings: Konzepten,
Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse – die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, Balanced Scorecard usw.)
6. Semester: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Bildungs- – die Verbindung zwischen Strategie und Lehraufgabe: operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Reporting:
Lehrstoff: Informationen aufbereiten und bereitstellen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung Instrumente des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung strategischen Controllings:
2.1.3 Finanz- Strategieplanungsprozess, interne und Risikomanagement externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
Didaktische Grundsätze 6. Semester:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Bildungs- und Case Studies“. Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Bereich Grundlagen 2.1.3 Finanz- und Risikomanagement
– die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären, Didaktische Grundsätze:
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben I. Jahrgang:
Bereich Zahlungsverkehr 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Bedeutung Bildungs- und die Merkmale des Girokontos nennen, Lehraufgabe:
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen, Bereich Grundlagen
– einen Kontoauszug interpretieren die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
– Devisen und Valuta erklären einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und abrechnen die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
Bereich Spareinlagen Zahlungsverkehr
– die Bedeutung des Sparens für und die Volkswirtschaft erklären Merkmale des Girokontos nennen,
– Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären. die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen,
Lehrstoff: – einen Kontoauszug interpretieren,
Grundlagen: – Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB – Devisen und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Valuta erklären und abrechnen.
Zahlungsverkehr: Bereich Spareinlagen
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte – die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären, Devisen und Valuten
Spareinlagen: – Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen,
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust – Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen:
Die Schülerinnen Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Schüler können im Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
Bereich Finanzierung Zahlungsverkehr:
– die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären, Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, Spareinlagen:
– Kreditgespräche vorbereiten Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Realisierung, Sparbuchverlust
2. Semester – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden, Kompetenzmodul 2:
– die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Stellenwert Die Schülerinnen und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen, Schüler können im
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. Bereich Finanzierung
Lehrstoff: – die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
Finanzierung: – Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden,
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit – Kreditgespräche vorbereiten und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern, Kreditüberwachung
II. Jahrgang: – die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Bildungs- – den Stellenwert und Lehraufgabe: Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Bereich Grundlagen Lehrstoff:
– die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären, Finanzierung:
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und anwenden Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen, II. Jahrgang:
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Versicherungsvertrag Bildungs- und Personen Lehraufgabe:
– die einschlägigen Formulare (Antrag Die Schülerinnen und Polizze) interpretieren, Schüler können im
– eine Schadensmeldung erstellen, Bereich Grundlagen
– den Zusammenhang zwischen Leistung die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Prämie aufzeigen Volkswirtschaft erklären,
– den Sinn der Obliegenheiten die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden,
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.
– die beteiligten Bereich Versicherungsvertrag und Personen im Versicherungsfall zuordnen.
Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung – die einschlägigen Formulare (Antrag und Rechtsschutz Polizze) interpretieren,
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären eine Schadensmeldung erstellen,
– die verschiedenen Haftpflichtformen nennen den Zusammenhang zwischen Leistung und erklären Prämie aufzeigen,
– am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden den Sinn der Obliegenheiten erklären,
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären Rechte und sinnvoll Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen,
– das Bonus-Malus-System anwenden, die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Lehrstoff: – die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,
Grundlagen: – die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären,
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz – am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden, Versicherungsvertragsgesetz
Versicherungsvertrag – die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und Personen: sinnvoll anwenden,
Formularwesen (Antrag – die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz als Konsument durchführen, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
Haftpflichtversicherung – das Bonus-Malus-System anwenden, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz:
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz – die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen:
Die Schülerinnen und Schüler können im Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Bereich Personenversicherung Versicherungsvertrag und Personen:
– die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz:
– die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz
4. Semester – eine Personenversicherungspolizze interpretieren, Kompetenzmodul 4:
– die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären Bildungs- und vergleichen, Lehraufgabe:
– die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Ausschlüsse benennen und begründen, Bereich Personenversicherung
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
Bereich Sachversicherung – die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
– die Sparten benennen, unterteilen und gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden,
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und erläutern vergleichen,
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
– die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren Ausschlüsse benennen und begründen,
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen, Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
– die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen. Bereich Sachversicherung
Lehrstoff: – die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden,
Personenversicherung: – die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- – die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und Krankenversicherung erläutern, Lebensversicherung
Sachversicherung: – die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
Haushaltsversicherung – die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und Eigenheimversicherung begründen,
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
5 – die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Personenversicherung:
Bereich Veranlagung Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
– die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Sachversicherung:
– die Wertpapiere im Überblick erklären Haushaltsversicherung und unterscheiden, Eigenheimversicherung
III. Jahrgang – ein Wertpapierprospekt interpretieren, Kompetenzmodul 5:
– die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären, 5. Semester:
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen Bildungs- und interpretieren, Lehraufgabe:
– einen Kauf Die Schülerinnen und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen, Schüler können im
– zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen, Bereich Veranlagung
– die Grundzüge des Steuerrechts in Kriterien der Veranlagung erläutern und anwenden das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
– das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,
– die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären ein Wertpapierprospekt interpretieren,
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben die Vor- und deren Bedeutung Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären.,
Lehrstoff: – die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
Veranlagung: – einen Kauf und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in – zur Funktion der Veranlagung Depotverwahrung Stellung nehmen, Bausparen
6. Semester: – die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden,
Bildungs- – das Bausparprinzip und Lehraufgabe: die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären,
Die Schülerinnen – die Vorteile des Bausparens und Schüler können im die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Bereich Finanz- – einen Überblick über das Börsengeschäft geben und Risikomanagement deren Bedeutung erklären.
– vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen. Lehrstoff:
Lehrstoff Veranlagung:
Vernetzung anhand Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Fallbeispielen Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern 6. Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma Die Schülerinnen und Case Studies“ herzustellen. Schüler können im
I. Jahrgang: Bereich Finanz- und Risikomanagement
1. Semester – Kompetenzmodul 1: vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Vernetzung anhand von Fallbeispielen
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, Didaktische Grundsätze:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
– die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen, I. Jahrgang:
1. Semester – das Controlling im Unternehmen einordnen, Kompetenzmodul 1:
– Teilbereiche des Controllings definieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Stellenwert Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Bereich Grundlagen des Arbeits- – die Berufsbilder der Controllerinnen und Sozialrechts Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und anwenden zielorientiert handeln,
– Beiträge die Anforderungen an die Controllerin und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen Controller systematisiert darstellen,
– Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
– Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen Teilbereiche des Controllings definieren,
– mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
Grundlagen: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden,
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen – Beiträge und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit Leistungen den Klientinnen und Klienten unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
Begriffe des Controllings – Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen, Teilbereiche und Zielsetzungen
Grundlagen des Arbeits- – Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Sozialrechts: Pflichten ableiten und beurteilen,
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation – mit Mitarbeiterinnen Rechts- und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
Besondere Fälle – komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen:
Die Schülerinnen Berufsbild Controllerin und Schüler können im Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts:
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen, Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
– das Umsatzsteuerrecht anwenden, Besondere Fälle der Personalverrechnung
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Investitionsentscheidungen analysieren Die Schülerinnen und interpretieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
Operative Planung: – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Investitionscontrolling – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
II – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Operative Planung
Bildungs- – Investitionsentscheidungen analysieren und Lehraufgabe: interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Operative Planung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Operative Planung:
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Investitionscontrolling
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen II. Jahrgang:
Bereich Operative Steuerung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Abweichungsanalysen interpretieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Korrekturmaßnahmen entwickeln, Bereich Operative Planung
– Einflussfaktoren auf die Zuständigkeiten zuordnen. Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,
Lehrstoff: – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
Operative Planung: – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Bereich Operative Steuerung
Operative Steuerung: – Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
Soll-Ist-Vergleiche, – Abweichungsanalysen interpretieren, Korrekturmaßnahmen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Accounting Operative Planung:
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Operative Steuerung:
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Internationale Rechnungslegung Bildungs- und Lehraufgabe:
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Accounting
Accounting: – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung – Kenntnisse des Unternehmens- und Auflösung von Gewinn- Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen anwenden, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
Internationale Rechnungslegung: – reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Begriffe der internationalen Bereich Internationale Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Accounting:
Die Schülerinnen Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Schüler können im Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Bereich Steuerrecht Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
– mit Online-Informationssystemen arbeiten, Internationale Rechnungslegung:
– Kenntnisse des Steuerrechts, Begriffe der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
III. Jahrgang – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen, Kompetenzmodul 5:
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden, 5. Semester:
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden Bildungs- und Konsequenzen abschätzen, Lehraufgabe:
– die Körperschaftsteuer Die Schülerinnen und die KSt-Rückstellung berechnen, Schüler können im
– Steuererklärungen erstellen. Bereich Steuerrecht
Lehrstoff: – mit Online-Informationssystemen arbeiten,
Steuerrecht: – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer – laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen, Steuererklärungen
6. Semester: – Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
Bildungs- – die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Lehraufgabe: Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
Die Schülerinnen – die Körperschaftsteuer und Schüler können die KSt-Rückstellung berechnen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Steuererklärungen erstellen.
Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Steuerrecht:
2.1.5 Entrepreneurship und Management Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
Didaktische Grundsätze 6. Semester:
Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement Bildungs- und Argumentationstechnik). Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns 2.1.5 Entrepreneurship und Management
– unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren, Didaktische Grundsätze:
– Wege Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Selbstständigkeit analysieren Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld I. Jahrgang:
1. Semester – die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren, Kompetenzmodul 1:
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmerische Haltung Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
– mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
– mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen Wege in die Selbstständigkeit analysieren.
Bereich Vorgründungsphase Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee die Relevanz neuer Geschäftsideen und Marktchance erläutern von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
– eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
Lehrstoff: – die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: Bereich Unternehmerische Haltung
Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln, Wege in die Selbstständigkeit
Wirtschafts- – mit Verkaufstechniken Kundinnen und gesellschaftspolitisches Umfeld: Kunden gewinnen.
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Bereich Vorgründungsphase
Unternehmerische Haltung: – den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken – eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
Vorgründungsphase Lehrstoff:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
Bildungs- Wirtschafts- und Lehraufgabe gesellschaftspolitisches Umfeld:
Die Schülerinnen Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und Schüler können im mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Bereich Gründungsphase Unternehmerische Haltung:
– aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Vorgründungsphase:
– einen Businessplan formulieren. Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Bereich Marketing in der Gründungsphase 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten. Bereich Gründungsphase
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase – aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
– die rechtlichen Aspekte der grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung diskutieren treffen,
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen einen Businessplan formulieren.
Bereich Finanzierung Marketing in der Gründungsphase
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen,
– Finanzierungsalternativen analysieren. ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
Bereich Chancen – Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Risiken in der Gründungsphase Kleinunternehmen erarbeiten.
– eine SWOT-Analyse erstellen, Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
– Businesspläne analysieren. die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren,
Bereich Unternehmerische Haltungen – sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
– ihren Businessplan präsentieren und argumentieren, Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
– Networking erläutern und anwenden. im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
Lehrstoff: – Finanzierungsalternativen analysieren.
Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase:
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan – eine SWOT-Analyse erstellen, Unternehmensgründung
Marketing in der Gründungsphase: – Businesspläne analysieren.
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Bereich Unternehmerische Haltungen
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase: – ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- – Networking erläutern und Förderinstitutionen, Versicherungen) anwenden.
Finanzierung in der Gründungsphase Lehrstoff:
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Gründungsphase:
Chancen und Risiken in der Gründungsphase: Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Marketing in der Gründungsphase:
Unternehmerische Haltungen: Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
II. Jahrgang: Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Finanzierung in der Gründungsphase:
Bildungs- und Lehraufgabe: Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Die Schülerinnen Chancen und Schüler können im Risiken in der Gründungsphase:
Bereich Strategien in der Wachstumsphase Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
– Wachstumsstrategien entwickeln, Unternehmerische Haltungen:
– eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, Präsentation- und Argumentationstraining, Networking
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen II. Jahrgang:
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase Die Schülerinnen und Schüler können im
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bereich Strategien in der Wachstumsphase
Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase – Wachstumsstrategien entwickeln,
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten. – eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
Bereich Unternehmerische Haltungen – einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
– Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln, Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen, die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
– Planungstechniken einsetzen. Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase
Lehrstoff: – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Strategien Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan – unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten.
Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase: Bereich Unternehmerische Haltungen
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising) – Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln, Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Finanzierung in der Wachstumsphase: – für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) – Planungstechniken einsetzen.
Chancen und Risiken in der Wachstumsphase Lehrstoff:
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung Strategien in der Wachstumsphase:
Unternehmerische Haltungen: Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Bildungs- und Lehraufgabe Finanzierung in der Wachstumsphase:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Bereich Strukturen Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
– Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Unternehmerische Haltungen:
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
– die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Herausforderungen Bereich Strukturen in der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren. Wachstumsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen – Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden,
– Strategien Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Bewältigung von Konflikten entwickeln Förderung des Unternehmergeistes interpretieren,
– Netzwerke analysieren, aufbauen Veränderung als Managementaufgabe erkennen und pflegen. deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
Lehrstoff: – die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase:
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische – die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Chancen und Risiken in – die Herausforderungen der Wachstumsphase: Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen Bereich Unternehmerische Haltungen
Unternehmerische Haltungen: – Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
Konfliktmanagement, Social Networking – Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5. Semester Strukturen in der Wachstumsphase:
Bildungs- Personalentwicklung und Lehraufgabe: Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Die Schülerinnen Chancen und Schüler können im Risiken in der Wachstumsphase:
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
– Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren, Unternehmerische Haltungen:
– ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Konfliktmanagement, Social Networking
Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren, 5. Semester:
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Unternehmerische Haltungen Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
– die Eigenwirksamkeit Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren, ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren.
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase
Lehrstoff: – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,
Strategien in der Konsolidierungsphase: – unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bereich Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation Haltungen
Finanzierung in der Konsolidierungsphase: – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung – die Eigenwirksamkeit reflektieren, Private Equity
Unternehmerische Haltungen: – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.), Coaching
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Strategien in der Konsolidierungsphase:
Die Schülerinnen Unternehmerische Anpassungs- und Schüler können im Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
Bereich Unternehmenslebenszyklus Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden, Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. Unternehmerische Haltungen:
Bereich Unternehmerische Haltungen Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, 6. Semester:
– die Eigenwirksamkeit reflektieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler können im
– für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. Bereich Unternehmenslebenszyklus
Lehrstoff: – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
Unternehmenslebenszyklus: – alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Bereich Unternehmerische Haltungen
Unternehmerische Haltungen: – die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.) – die Eigenwirksamkeit reflektieren, Karriereplanung
2.1.6 Internationale Wirtschaft – Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
Didaktische Grundsätze: – für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben. Lehrstoff:
I. Jahrgang Unternehmenslebenszyklus:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
Bildungs- und Lehraufgabe Unternehmerische Haltungen:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit 2.1.6 Internationale Wirtschaft
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Didaktische Grundsätze:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz Wirtschaft und Zahlungsbilanz erklären Management“ sowie des Clusters „Sprachen und interpretieren, Kommunikation“ anzustreben.
– Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben I. Jahrgang:
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Entwicklung Bildungs- und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Europäischen Union Die Schülerinnen und des EU-Rechts beschreiben, Schüler können im
– zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen Bereich Grundlagen und EU-Bürger Stellung nehmen, Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
– die Aufgaben Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen Wirtschaft für Österreich und aktuelle Entwicklungen reflektieren. weltweit beurteilen,
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen Formen des Außenhandels und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, deren Unterschiede beschreiben.
– Bereich Institutioneller Rahmen für die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern, internationale Geschäftstätigkeit
- das Konzept für ein Markt- – die Entwicklung und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Lehrstoff: – die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben,
Grundlagen – zur Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit: europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.
Institutioneller Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen für die internationale der internationalen Geschäftstätigkeit:
Europäische Union – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und Grundzüge des EU-Recht als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung - das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:
- den strategischen Europäische Union und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
- die Einflussfaktoren Informationsbeschaffung im Rahmen der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren, internationalen Geschäftstätigkeit:
- strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten, Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
- aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten, 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- den Prozess der Marktauswahl beschreiben Bildungs- und reflektieren. Lehraufgabe:
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Die Schülerinnen und Schüler können im
- die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen, Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
- die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen den strategischen und die Bedeutung aus operativen Planungsprozess im Rahmen der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte - die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
- Konsequenzen strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,
- Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln. aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft - den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren.
- zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
- Chancen und Risiken der Globalisierung die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer Vor- und Konsumenten beurteilen Nachteile gegenüber stellen,
- Maßnahmen eines die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, erläutern.
- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren. Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
Lehrstoff: - Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
Vorbereitung - Maßnahmen für die Organisation eines Auslandsgeschäfts: Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte: - zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition - Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte: - Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement - den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Lehrstoff:
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
II. Jahrgang: Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition
Die Schülerinnen und Schüler können im Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
- die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben, Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
- die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien
- die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen, II. Jahrgang:
- die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden Bildungs- und deren Unterschiede beschreiben, Lehraufgabe:
- die Bedeutung der Bankgarantie Die Schülerinnen und Schüler können im Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Risikomanagement Durchführung eines Auslandsgeschäfts
- Risiken im Außenhandel identifizieren die für die Geschäftsanbahnung und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen. Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
Bereich Finanzmanagement - die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
- die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen,
- die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären. für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Bereich Exportförderung - die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben,
- Maßnahmen die Bedeutung der Bankgarantie im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen Auslandsgeschäft erläutern.
Lehrstoff: Bereich Risikomanagement
Durchführung eines Auslandsgeschäfts: - Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Bereich Finanzmanagement
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung - die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
Zahlungsabwicklung - die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
Risikomanagement: Bereich Exportförderung
Risiken - Maßnahmen im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Finanzmanagement Lehrstoff:
Instrumente der Außenhandelsfinanzierung Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Exportförderung: Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
Exportgarantiesystem Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Zahlungsabwicklung
Bildungs- und Lehraufgabe Risikomanagement:
Die Schülerinnen und Schüler können Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Bereich Cross Cultural Management Finanzmanagement:
- die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
- unterschiedliche Kulturmodelle anführen, Exportförderung:
- kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Exportgarantiesystem
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- Faktoren des Käuferinnenverhaltens Bildungs- und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren. Lehraufgabe:
Bereich Internationales Marketing Die Schülerinnen und Marketing-Mix Schüler können im
- verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren, Bereich Cross Cultural Management
- im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
- eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
- eine Import- bzw kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. Exportkalkulation durchführen,
- am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung Bereich Käuferinnenverhalten und Verzollung analysieren. Käuferverhalten in internationalen Märkten
Bereich Ökomarketing - Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
- die Instrumente des Ökomarketings erklären. Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten - verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
- die Internationalisierung im Rahmen eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff: - eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln,
Cross Cultural Management: - eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Kulturkreise, Kulturmodelle - am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Käuferverhalten in internationalen Märkten Bereich Ökomarketing
Internationales Marketing und Marketing-Mix: - die Instrumente des Ökomarketings erklären.
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Ökomarketing: - die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Instrumente des Ökomarketings Lehrstoff:
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Cross Cultural Management:
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien Kulturkreise, Kulturmodelle
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Käuferverhalten in internationalen Märkten
5. Semester Internationales Marketing und Marketing-Mix:
Bildungs- und Lehraufgabe: Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
Die Schülerinnen und Schüler können im Ökomarketing:
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Instrumente des Ökomarketings
- die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen, Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
- die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten. Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
Bereich Fremdwährungsmanagement III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
- die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern, 5. Semester:
- Kurssicherungsentscheidungen treffen Bildungs- und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben. Lehraufgabe:
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben, Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
- die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
Bereich Unternehmerisches Handeln - die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf internationalen Märkten unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren. Bereich Fremdwährungsmanagement
Lehrstoff: - die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte: - Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
Fremdwährungsmanagement: - die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
Kurssicherung - die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
Organisationsformen des Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Marktes: Märkten
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen - praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Lehrstoff:
Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
6. Semester: UN-Kaufrecht, Schutz geistigen Eigentums, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht
Bildungs- und Lehraufgabe Fremdwährungsmanagement:
Die Schülerinnen und Schüler können im Kurssicherung
Bereich Trends in der Organisationsformen des internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Marktes:
- weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
Lehrstoff Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Trends in Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen eines Unternehmens
2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing 6. Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird können im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an Bereich Trends in der Nahtstelle von Management internationalen Geschäftstätigkeit und Kommunikation notwendig sind. aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
I. Jahrgang: - weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing
– die Grundlagen der Kommunikation benennen, Didaktische Grundsätze:
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren, Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
– Umfeldanalysen zur Identifikation Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern Management und Kommunikation notwendig sind.
Bereich Medien und Medienarbeit I. Jahrgang:
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– quantitative Die Schülerinnen und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen, Schüler können im
– die Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen. Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation
Lehrstoff: – die Grundlagen der Kommunikation benennen,
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen – den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile – Umfeldanalysen zur Identifikation von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Bereich Medien und Medienarbeit
Bildungs- – Medienprofile erstellen, um die Arten und Lehraufgabe: Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen,
Die Schülerinnen – quantitative und Schüler können im qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
Bereich Markt- – die Arbeitsweise von Zeitungs- und Meinungsforschung Onlineredaktionen verstehen.
– die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen, Lehrstoff:
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung Grundlagen der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (paper-pencil-Befragungintern und extern) durchführen, Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren, Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Strategische Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten Die Schülerinnen und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, Schüler können im
– Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung Bereich Markt- und Marktpositionierung formulieren. Meinungsforschung
Lehrstoff: – die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, – die verschiedenen Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung – die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren,
II – die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Strategische Analyse
Bildungs- – mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und Lehraufgabe: strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
Die Schülerinnen – Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Schüler können im Marktpositionierung formulieren.
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung in der Öffentlichkeit Lehrstoff:
– für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- Methoden der Markt- und Zusatznutzen benennen Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und werbewirksam formulieren Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
– für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren, II. Jahrgang:
3. Semester – die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen, Kompetenzmodul 3:
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne Bildungs- und externe Kommunikationspartner gestalten, Lehraufgabe:
– einfache Mediapläne entwickeln Die Schülerinnen und ihre Gesamtkosten Schüler können im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
Bereich Planung und Umsetzung Formulieren von Events Kommunikationsbotschaften und Kampagnen deren Lancierung in der Öffentlichkeit
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache für reale Produkte und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
– adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren Unternehmen und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
– die geplanten Events zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
– die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und reflektieren. externe Kommunikationspartner gestalten,
Lehrstoff: – einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
Grund- Bereich Planung und Zusatznutzen Umsetzung von Produkten Events und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren) Kampagnen
Gestaltung von Newslettern – unter Zuhilfenahme Einsatz von professioneller Software, Dialog- Projektmanagement-Tools einfache und Direktmarketing komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,
E-Commerce: rechtliche Grundlagen – adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe – die geplanten Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle – die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grund- und Schüler können im Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
– produktpolitische Strategien beschreiben E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
– für Produkte Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen, Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
4. Semester – vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen, Kompetenzmodul 4:
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs Bildungs- und der Werbewirkung benennen, Lehraufgabe:
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen Die Schülerinnen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen, Schüler können im
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
Lehrstoff: – produktpolitische Strategien beschreiben,
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations – für Produkte und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen,
5. Semester: – vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
Bildungs- – Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und Lehraufgabe: der Werbewirkung benennen,
Die Schülerinnen – in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und Schüler können im einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen – anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.
– die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen, Lehrstoff:
– die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten Entscheidungsfelder im Marketing (zB AgenturenMarketing-Mix) bezeichnen., Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, 5. Semester:
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren Bildungs- und medienethische Kodizes erläutern, Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Lobbying darlegen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln, Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten, – die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen,
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Lehrstoff: Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings – die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen – die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance Verantwortung und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern, Corporate Social Responsibility
– die Bedeutung von Lobbying darlegen, Interkulturelle Kommunikation
6. Semester: – die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,
Bildungs- – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und Lehraufgabe: ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements Lehrstoff:
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand Arbeitsweise von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit Medienethik, Kontrollorgane (zB Krisen-PRPresserat, Werberat) darlegen, Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden. 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation Die Schülerinnen und Medien Schüler können im
2.1.8 Logistikmanagement Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
Didaktische Grundsätze: – die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven – die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen. Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen,
I. Jahrgang: – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
1. Semester – Kompetenzmodul 1: – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Schüler können im Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
Bereich Leistungserstellung 2.1.8 Logistikmanagement
– die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen. I. Jahrgang:
Bereich Grundlagen der Logistik 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten Die Schülerinnen und Interessenkonflikte aufzeigen, Schüler können im
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen, Bereich Leistungserstellung
– spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
Lehrstoff: – die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
Leistungserstellung: – die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung Bereich Grundlagen der Logistik
Grundlagen – die Bedeutung der Logistik: aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
Bedeutung, – die Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne von den Unternehmenszielen ableiten und -übergreifende Prozesse Interessenkonflikte aufzeigen, SCM-Konzepte
2. Semester – Kompetenzmodul 2: die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Distributionslogistik Leistungserstellung:
– die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen Märkte und erklären Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und die Aufgaben durchführen -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
– den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten. Grundlagen der Logistik:
Bereich Transportlogistik Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
2. Semester – geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten, Kompetenzmodul 2:
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen Bildungs- und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Lehraufgabe:
– für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Umschlag und Lagerung Distributionslogistik
– geeignete Lager- die Ziele und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
– Kennzahlen auswählen, interpretieren den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Maßnahmen ableiten Unternehmenszielen bewerten.
Lehrstoff: Bereich Transportlogistik
Distributionslogistik: – geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
Ziele und Aufgaben, Planung – unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und Gestaltung der Distributionsstruktur den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, spezielle Formen der Distribution
Transportlogistik: – für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- Bereich Umschlag und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister Lagerung
Umschlag – geeignete Lager- und Lagerung: Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse – Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Distributionslogistik:
Bildungs- Ziele und Lehraufgabe: Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
Die Schülerinnen und Schüler können im Transportlogistik:
Bereich Produktionslogistik Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
– die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung Umschlag und -steuerung erläutern, Lagerung:
– Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen, II. Jahrgang:
3. Semester – den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen, Kompetenzmodul 3:
– Prozessanalysen durchführen Bildungs- und Maßnahmen zur Optimierung planen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und -steuerung erläutern,
Die Schülerinnen – Absatz- und Schüler können im Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
Bereich Beschaffung – den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
– geeignete Lieferanten auswählen Prozessanalysen durchführen und Lieferverträge abschließen, Maßnahmen zur Optimierung planen.
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern, Lehrstoff:
– Analysemethoden anwenden Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen Die Schülerinnen und Kontrolle Schüler können im
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bereich Beschaffung
5. Semester: – die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
Bildungs- – geeignete Lieferanten auswählen und Lehraufgabe: Lieferverträge abschließen,
Die Schülerinnen – situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und Schüler können im mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
Bereich Logistikcontrolling – Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern, Lehrstoff:
– die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen Beschaffungsziele und beurteilen -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bereich Supply Chain Management 5. Semester:
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren Bildungs- und Lösungsvorschläge entwickeln. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Logistikcontrolling:
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung – die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Supply Chain Management: – die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme – geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
6. Semester: Bereich Supply Chain Management
Bildungs- – unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lehraufgabe: Lösungsvorschläge entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Logistikcontrolling:
Lehrstoff: Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Supply Chain Management:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme 6. Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement Die Schülerinnen und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoff:
I. Jahrgang: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
1. Semester Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Kompetenzmodul 1: Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Bildungs- 2.1.9 Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Grundlagen Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Qualitätsmanagements Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden, Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
– Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und Interessenspartner darstellen integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben, I. Jahrgang:
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Konzepte Bildungs- und Denker des Qualitätsmanagements Lehraufgabe:
– den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
– die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären Interessenspartner darstellen,
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden. – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
Lehrstoff: – die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
Grundlagen Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen – den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
Konzepte – den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und Denker des Qualitätsmanagements: die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge – ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Die Schülerinnen Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Schüler können Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Bereich Management Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
– die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären, Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
– auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Balanced Scorecard erklären. Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
Bereich Prozessmanagement 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- Bildungs- und Ablauforganisation demonstrieren, Lehraufgabe:
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung Die Schülerinnen und Prozessmanagement) erklären, Schüler können im
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen, Bereich Management
– Prozesse analysieren die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären,
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement auf die Corporate Identity (Prozesse realisieren und ständig verbessernCI) anwenden. aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die Balanced Scorecard erklären.
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden. Bereich Prozessmanagement
Lehrstoff: – den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren,
Management: – die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard – einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
Prozessmanagement: – Prozesse analysieren,
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Management:
Bildungs- Begriff und Lehraufgabe: Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
Die Schülerinnen und Schüler können im Prozessmanagement:
Bereich Qualitätsbezogene Normen Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
– die Bedeutung von Normen erklären, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären, Arten der Prozessdokumentation
– Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen, II. Jahrgang:
3. Semester – Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären, Kompetenzmodul 3:
– den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen Bildungs- und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten, Lehraufgabe:
– wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen, Bereich Qualitätsbezogene Normen
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln. die Bedeutung von Normen erklären,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
– die Fehlermöglichkeits- Normen und Einflussanalyse Standards für Qualität, Umwelt (FMEAISO 14000 Familie) anwenden. und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
Lehrstoff: – Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
Qualitätsbezogene Normen: – den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach – wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären,
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
Fehlermöglichkeits- – einfache Dokumente und Einflussanalyse Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Bildungs- – die Fehlermöglichkeits- und Lehraufgabe: Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Total Quality Management Qualitätsbezogene Normen:
– den Begriff TQM erklären Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
– die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben Fehlermöglichkeits- und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren, Einflussanalyse
– die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Selbst- Bildungs- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären, Lehraufgabe:
– die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Total Quality Management
– das Quality Function Deployment (QFD) den Begriff TQM erklären,
– Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- die Grundpfeiler von TQM nennen und Nachteilen darlegen erläutern,
– ausgewählte Methoden die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und Konzepte aus dem Toyota Production System festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
– die statistische Prozesskontrolle Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (SPCKriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,
– komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren Selbst- und planen. Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären,
Lehrstoff: – die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
Total Quality Management: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM – das Quality Function Deployment (QFD) erklären, EFQM
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: – Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, – ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition anwenden, Projektplanung
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
5 – komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Total Quality Management:
Bereich Umweltmanagement Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären, Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
– die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
III. Jahrgang – die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen, Kompetenzmodul 5:
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten 5. Semester:
Bereich Sicherheits- Bildungs- und Gesundheitsmanagement (SIGE) Lehraufgabe:
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären, Bereich Umweltmanagement
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären,
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) – die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben,
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen. die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
Bereich Management – Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
– ausgewählte aktuelle Themen Bereich Sicherheits- und Trends aus dem Qualitätsmanagement Gesundheitsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von WirklichkeitenSIGE) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – die wichtigsten SIGE-Normen nennen,
– das GAP-Modell wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
– den Anwendungsbereich der D7 erklären Aufbau und ausgewählte Werkzeuge anwenden, die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)
Lehrstoff: – vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Umweltmanagement: Bereich Management
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept – ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Begriffe, OHSAS 18001, SCC – das GAP-Modell erklären, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Integrierte Managementsysteme: – den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
Bestandteile und Zusammenhänge eines – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystems Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Management Lehrstoff:
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen Umweltmanagement:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements: Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
6. Semester: Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Bildungs- und Lehraufgabe Integrierte Managementsysteme:
Die Schülerinnen Bestandteile und Schüler können Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management:
Lehrstoff: Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung Werkzeuge des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Qualitätsmanagements:
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
Didaktische Grundsätze 6. Semester:
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ Bildungs- und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. Lehraufgabe:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft Die Schülerinnen und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Schüler können
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen. Lehrstoff:
I. Jahrgang: Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
1. Semester – Kompetenzmodul 1: 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Schüler können im Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
– die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen I. Jahrgang:
Bereich Regenerative Energieformen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Arten der regenerativen Energieformen Bildungs- und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Lehraufgabe:
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse): – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren – die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Klimakonferenzen
Von – die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) aufzeigen.
Bereich Regenerative Energieformen:
– die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Schüler können im Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management) Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
– an einer betrieblichen Organisation Von der Abfallwirtschaft mitwirken Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
– das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden, Regenerative Energieformen:
– die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung Arten der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
2. Semester – das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen, Kompetenzmodul 2:
– die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Wasserwirtschaft Die Schülerinnen und Schüler können im
– hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten, Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management)
– in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten an einer betrieblichen Organisation der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern Abfallwirtschaft mitwirken,
– die ökonomischen das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen. dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
Bereich Logistik – die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
– Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen, die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
– die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren. Bereich Wasserwirtschaft
Lehrstoff: – hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
Abfallwirtschaft (Waste Management): – in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern,
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- – die ökonomischen und Entsorgungsbetriebe ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Wasserwirtschaft: Bereich Logistik
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive – Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und passive Umwelttechnik Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
Logistik: – Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, – die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Abfallwirtschaft (Waste Management):
Bildungs- Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und Lehraufgabe: dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Die Schülerinnen und Schüler können im Wasserwirtschaft:
Bereich Ökomarketing Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
– auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, Logistik:
– Ökomarketing anhand Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Best-Practice-Beispielen beschreiben. Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
Bereich Ökocontrolling II. Jahrgang:
3. Semester – die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen, Kompetenzmodul 3:
– die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben Bildungs- und deren Vorteile aufzeigen, Lehraufgabe:
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Die Schülerinnen und sozialer Kosten darstellen, Schüler können im
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen. Bereich Ökomarketing
Bereich Verpackung – auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
– den Zweck von Verpackung und den Vergleich Ökomarketing anhand von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen, Best-Practice-Beispielen beschreiben.
– die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Bereich Ökocontrolling
– die Vor- Internalisierung und Nachteile Externalisierung von Einweg- und Mehrwegsystemen Umweltkosten gegenüberstellen,
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren. die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen,
Lehrstoff: – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
Ökomarketing: – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Bereich Verpackung
Ökocontrolling: – den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration – die Aufgaben der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Input-Output-Analyse
Verpackung: – die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) – das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Ökomarketing:
Die Schülerinnen Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Schüler können im Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Bereich Umweltzertifizierungen Ökocontrolling:
– die verschiedenen Systeme Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der Umweltzertifizierungen darstellen ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen. sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
Bereich Investitionsrechnung Verpackung:
– mit Hilfe Vergleich von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten. Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Bereich Anlagenbewertung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– umweltrelevante Anlagen identifizieren Bildungs- und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.). Lehraufgabe:
Bereich Tourismus Die Schülerinnen und Schüler können im
– Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen, Bereich Umweltzertifizierungen
– Kriterien, Prinzipien die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe Investitionsrechnung
– Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen, mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen, Bereich Anlagenbewertung
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
Lehrstoff: Bereich Tourismus
Umweltzertifizierungen: – Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen – Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
Investitionsrechnung: Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
Fallbeispiele zu Solaranlagen – Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
Anlagenbewertung: – Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) – Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
Tourismus Lehrstoff:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Umweltzertifizierungen:
Landwirtschaftliche Betriebe: Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme Investitionsrechnung:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Fallbeispiele zu Solaranlagen
5. Semester Anlagenbewertung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Die Schülerinnen und Schüler können im Tourismus:
Bereich Umweltrecht Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden, Landwirtschaftliche Betriebe:
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen Organisch-biologische Landwirtschaft und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
Bereich Unternehmensgründung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen, 5. Semester:
– Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Globalisierung Die Schülerinnen und Ethik des Wirtschaftens Schüler können im
– die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Bereich Umweltrecht
– mögliche Lösungsstrategien die wesentlichen Inhalte des oben angeführten Dilemmas diskutieren Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren diskutieren.
Lehrstoff: Bereich Unternehmensgründung
Umweltrecht: – zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) – Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
Unternehmensgründung: Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- – die ökologischen und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht) sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
Globalisierung und Ethik – mögliche Lösungsstrategien des Wirtschaftens: oben angeführten Dilemmas diskutieren,
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien – das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Umweltrecht:
Die Schülerinnen und Schüler können Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Unternehmensgründung:
Lehrstoff: Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge Globalisierung und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen Ethik des Wirtschaftens:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
2.1.11 Business Practice Education 6. Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Die Schülerinnen und Management“ angestrebt. Schüler können
Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Bildungs- und Lehraufgabe: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
Die Schülerinnen und Schüler können im 2.1.11 Business Practice Education
Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) Didaktische Grundsätze:
– unternehmerisch denken Business Practice Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und handeln die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Übungsfirma werden Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zu den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ angestrebt.
– eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren, Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
– für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen, I. Jahrgang:
1. Semester – den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen, Kompetenzmodul 1:
– einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Bereich Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und (Miniübungsfirma, Juniorfirma)
– die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren unternehmerisch denken und reflektieren. handeln,
Lehrstoff: – eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren,
Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, – für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee, einfacher einen einfachen Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft erstellen, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung auf die Übungsfirma
2. Semester – Kompetenzmodul 2: den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln,
Bereich Vorbereitung – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf die Übungsfirmenarbeit der Grundlage von Originalbelegen unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und nachvollziehbar dokumentieren, reflektieren.
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen, Lehrstoff:
– betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren, Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff der Gegenstände Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft, Arbeiten in Lernfirmen als Vorbereitung auf die Übungsfirma
2. Semester – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren, Kompetenzmodul 2:
– arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis Bildungs- und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden, Lehraufgabe:
– einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden. Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
Lehrstoff: – fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und Marktanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen – Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen, Managementtechniken
II. Jahrgang: – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren,
Bildungs- – arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Lehraufgabe: Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln,
Bereich Übungsfirma – Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden.
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich Lehrstoff:
– strategische Ziele entwickeln Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden, Marktforschung und davon operative Ziele ableiten Marktanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, Bewerbungsverfahren, arbeitsrechtliche Grundlagen, Managementtechniken
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen, II. Jahrgang:
3. Semester – eine Plangewinn- und -verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen, Kompetenzmodul 3:
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert Bildungs- und eigenverantwortlich bearbeiten, Lehraufgabe:
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren Die Schülerinnen und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, Schüler können im
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, Bereich Übungsfirma
– mit gegebenen Daten Kosten- die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Preiskalkulationen durchführen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten,
– Verbuchung von Lohn- betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Gehaltszahlungen vornehmen Prozessverfolgung durchführen,
– unternehmensrelevante Steuern eine Plangewinn- und Abgaben berechnen -verlustrechnung und deren Abfuhr termingerecht abwickeln eine Investitionsplanung erstellen,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
– Geschäftsfeldbezogene Strategien betriebliche und Instrumente des Marketings anwenden eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und richtig einsetzen bei Bedarf anpassen,
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen mit gegebenen Daten Kosten- und anwenden Preiskalkulationen durchführen,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Unternehmensanalysen durchführen. Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
Bereich Kommunikation, Präsentation – unternehmensrelevante Steuern und Konfliktmanagement Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– Führungstechniken anwenden Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken interne und Kommunikationstechniken anwenden externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und deren Auswirkungen beurteilen schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Betätigungsfeldes Marketings anwenden und richtig einsetzen,
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und vertiefen den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
– Konflikte nach die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Unternehmensanalysen durchführen.
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln. Führungstechniken anwenden,
Bereich Zeitmanagement – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Organisation Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
– zuverlässig handeln Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen vertiefen,
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Lehrstoff: – sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import – Kooperationsfähigkeit entwickeln und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro- erfolgreich im Team zusammenarbeiten, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management – kundenorientiertes Verhalten entwickeln und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) entsprechend handeln.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Zeitmanagement und Organisation
Bildungs- und Lehraufgabe: – Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,
Die Schülerinnen – zuverlässig handeln und Schüler können im das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
Bereich Übungsfirma – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich Lehrstoff:
– Personalverrechnung Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– Verbuchung von Lohn- Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Gehaltszahlungen vornehmen Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
4. Semester – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Kompetenzmodul 4:
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise Die Schülerinnen und Betriebsergebnis beurteilen, Schüler können im
– Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren, Bereich Übungsfirma
– Qualität die in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– unternehmerische Anpassungs- Verbuchung von Lohn- und Optimierungsprozesse durchführen Gehaltszahlungen vornehmen,
– nationale und internationale Beschaffungs- unternehmensrelevante Steuern und Absatzvorgänge anbahnen Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– ein Leistungsportfolio erstellen Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– Jahresabschlussarbeiten durchführen Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und Steuererklärungen ausfertigen argumentieren,
– Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,
– Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden,
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten unternehmerische Anpassungs- und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management). Optimierungsprozesse durchführen,
Bereich Management – nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten ein Leistungsportfolio erstellen,
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen. Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
Lehrstoff: – Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
Arbeiten – Analysen von Managemententscheidungen im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro- Unternehmen durchführen, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management – Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bereich Management
5. Semester: – Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,
Bildungs- – Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und Lehraufgabe: auswerten,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Bereich Analyse Lehrstoff:
– Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren und im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten, Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren und eine Empfehlung vorbereiten den Abgabenbehörden, Change Management
– die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse Bildungs- und Jahresabschlusskritik) Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Analyse
Die Schülerinnen – Prozesse aus der Übungsfirma analysieren, reflektieren und Schüler können im Sinne des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Maßnahmen ableiten,
Bereich Analyse – mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren und eine Empfehlung vorbereiten,
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung die Rolle von Unternehmensprozessen Entrepreneurship für die gesellschaftliche und der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden, wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff: Analyseinstrumente, KVP, unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Entrepreneurial Controlling (Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik)
Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell 6. Semester:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Bildungs- und Lehraufgabe:
2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) Die Schülerinnen und Schüler können im
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. Bereich Analyse
2.2 Seminare – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen und der Gestaltung der Umfeldbeziehungen anwenden,
Didaktische Grundsätze: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.:
2.2.1 Softwareentwicklung Fallstudien über alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus, St. Galler Managementmodell
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. 2.1.12 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Kompetenzmodul 1: Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: 2.2 Seminare
Die Schülerinnen und Schüler können im Didaktische Grundsätze:
Bereich Softwareentwicklung Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.
– eine Entwicklungsumgebung verwenden, 2.2.1 Softwareentwicklung
– die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays), Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – Algorithmen in Programmen umsetzen, E-Business“ dar.
– Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären, Kompetenzmodul 1:
– eine objektorientierte Programmiersprache nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung Bereich Softwareentwicklung
Kompetenzmodul 2: – eine Entwicklungsumgebung verwenden,
Bildungs- – die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Lehraufgabe: Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
Die Schülerinnen und Schüler können im – Algorithmen in Programmen umsetzen,
Bereich Softwareentwicklung – Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären,
– mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen, eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.
– für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen, Lehrstoff:
– fertige Klassenbibliotheken einsetzen, Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung
– Daten importieren, manipulieren und exportieren, Kompetenzmodul 2:
– eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– in einer Anwendung Datenquellen einbinden, Bereich Softwareentwicklung
– Klassen und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen, – mindestens zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen,
– mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen, Überschreiben von Methoden).
Lehrstoff: – fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung – Daten importieren, manipulieren und exportieren,
2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
Didaktische Grundsätze: – Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. in einer Anwendung Datenquellen einbinden,
Kompetenzmodul 1: – Klassen und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften einsetzen,
Bildungs- – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und Lehraufgabe: verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung
– eine Entwicklungsumgebung 2.2.2 Applikationsentwicklung für eine mobile Plattform verwenden, Geräte
– Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays), Didaktische Grundsätze:
– Das Seminar stellt eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen, mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte). Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwicklung von Applikationen Die Schülerinnen und Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden,
Die Schülerinnen – Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Schüler können im Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),
Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte – eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,
– bestehende Bibliotheken verwenden Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).
– Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren), Lehrstoff:
– Daten im Netz nutzen, Entwicklung von Applikationen
– eine Datenbeschreibungssprache nutzen. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes Die Schülerinnen und Schüler können im
2.2.3 Desktop Publishing und Film Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Didaktische Grundsätze: – bestehende Bibliotheken verwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren),
Kompetenzmodul 1: – Daten im Netz nutzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Datenbeschreibungssprache nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Desktop Publishing und Film Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes
– typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden, 2.2.3 Desktop Publishing und Film
– können Texte durch grafische Elemente strukturieren, Didaktische Grundsätze:
– vorhandene Bilder in Texte einfügen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und die Konturenführung verwenden, Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– Tabellen erstellen und formatieren, Kompetenzmodul 1:
– ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe). Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Publikation Bereich Desktop Publishing und Druckvorstufe mit einem DTP-Programm Film
Kompetenzmodul 2: – typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Texte durch grafische Elemente strukturieren,
Die Schülerinnen – vorhandene Bilder in Texte einfügen und Schüler können im die Konturenführung verwenden,
Bereich Desktop Publishing – Tabellen erstellen und Film formatieren,
– Fotomaterial ein Dokument für das Desktop-Publishing den Vier-Farben-Druck vorbereiten oder aufbereiten, (Druckvorstufe).
– Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe), Lehrstoff:
– PDF-Formulare Publikation und Druckvorstufe mit Formularelementen erstellen, einem DTP-Programm
– multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Publikation von Fotos, Formularen Die Schülerinnen und multimedialen Formaten Schüler können im
2.2.4 Netzwerkmanagement Bereich Desktop Publishing und Film
Didaktische Grundsätze: – Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar. Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe),
Kompetenzmodul 1: – PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen,
Bildungs- – multimediale Publikationen (Film) erstellen und Lehraufgabe: veröffentlichen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Netzwerkmanagement Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten
– Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien), 2.2.4 Netzwerkmanagement
– Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung), Didaktische Grundsätze:
– Virtualisierungen erklären Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und nutzen, Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.
– Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung), Kompetenzmodul 1:
– Client seitig auftretende technische Probleme lösen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben), Die Schülerinnen und Schüler können im
– Server seitig auftretende technische Probleme lösen, Bereich Netzwerkmanagement
– ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen. Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien),
Lehrstoff: – Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung),
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client – Virtualisierungen erklären und einem Server, Fileserver nutzen, Netzwerkadministration
Kompetenzmodul 2: – Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung),
Bildungs- und Lehraufgabe: – Client seitig auftretende technische Probleme lösen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben),
Bereich Netzwerkmanagement – Server seitig auftretende technische Probleme lösen,
– DNS und DHCP Dienste einrichten ein Small Office/Home Office technisch und nutzen, wirtschaftlich planen.
– vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten, Lehrstoff:
– ein Peer-Peer Netzwerk einrichten Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration
– ein Client-Server Netzwerk einrichten, Kompetenzmodul 2:
– eine Domäne einrichten Bildungs- und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien). Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien Bereich Netzwerkmanagement
2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen, Grundlagen
Didaktische Grundsätze: – vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ ein Peer-Peer Netzwerk einrichten, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – ein Client-Server Netzwerk einrichten, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien
Bereich 2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern E-Business“, „Management, Controlling und auswerten Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden, Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Artikelbestände analysieren, Kompetenzmodul:
– Umbuchungen am Lager abwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Stornierungen der Wareneingänge durchführen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung), Bereich Materialwirtschaft Grundlagen
– den aktuellen Stand die relevanten Stammdaten des Einkaufsprozesses feststellen Einkaufs (Lieferantinnen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und interpretieren. auswerten,
Lehrstoff: – einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse – Artikelbestände analysieren, Integration ins Finanzwesen
2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft Umbuchungen am Lager abwickeln, Vertiefung
Didaktische Grundsätze: – Stornierungen der Wareneingänge durchführen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung),
Es ist eine aktuelle, integrierte – den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Schüler können im Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
Bereich 2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung
– Retouren der Beschaffung abbilden, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar. Skonto),
– fällige Posten zum Lieferanten auswerten Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– die Beschaffung von Anlagegütern abbilden, Kompetenzmodul:
– den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen Bildungs- und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Lehraufgabe:
– Warenbewegungen für Umbuchungen Die Schülerinnen und Umlagerungen vornehmen, Schüler können im
– die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren, Bereich Materialwirtschaft Vertiefung
– die Materialbedarfsplanung durchführen und die Dispositionsliste bearbeiten Retouren der Beschaffung abbilden,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto),
– eine Umlagerungsbestellung durchführen fällige Posten zum Lieferanten auswerten,
– die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln Beschaffung von Anlagegütern abbilden,
– eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen,
– ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen die Bedarfs- und interpretieren Bestandssituation eines Artikels analysieren,
– einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung Materialbedarfsplanung durchführen und das Controlling analysieren. die Dispositionsliste bearbeiten,
Lehrstoff: – einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren,
Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, – eine Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting durchführen, Integration der Materialwirtschaft
2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln,
Didaktische Grundsätze: – eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. – Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln,
Es ist eine aktuelle, integrierte – ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen und interpretieren, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft
Bereich 2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung
– die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
– das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und ändern, Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht), Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen, Kompetenzmodul:
– Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen), Bildungs- und Lehraufgabe:
– Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation), Die Schülerinnen und Schüler können im
– die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen), Bereich Fertigung
– Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses die relevanten Stammdaten der Produktion (HSKMaterialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) vorschlagen erkennen, einpflegen und ändern,
– Fertigungsaufträge abrechnen das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und nachkalkulieren. ändern,
Lehrstoff: – das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht),
Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, – Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen,
2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen – Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen),
Didaktische Grundsätze: – Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar. – die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen),
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware – Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (ERP-SoftwareHSK) einzusetzen. vorschlagen,
Kompetenzmodul: – Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und Schüler können im nachkalkulieren
Bereich 2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern E-Business“, „Management, Controlling und auswerten Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden, Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken, Kompetenzmodul:
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen Die Schülerinnen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Schüler können im
– Vertriebsbelege stornieren, Bereich Vertrieb Grundlagen
– offene Posten zum die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden auswerten, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und interpretieren. auswerten,
Lehrstoff: – einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen – die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,
2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung – Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
Didaktische Grundsätze: – den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ Vertriebsbelege stornieren, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – offene Posten zum Kunden auswerten, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
Bereich 2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung
– verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag), Didaktische Grundsätze:
– Teillieferungen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Teilfakturen abbilden Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.
– die Kundenaufträge filtern und auswerten Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Drauf- und Dreingaben abbilden, Kompetenzmodul:
– verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen Bildungs- und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung), Lehraufgabe:
– Zusammenfassen von Lieferungen Die Schülerinnen und Fakturen, Schüler können im
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren, Bereich Vertrieb Vertiefung
– die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren), – verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag),
– ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen Teillieferungen und Teilfakturen abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren,
– Rahmenverträge mit den Kunden abschließen die Kundenaufträge filtern und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt) auswerten,
– Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge Drauf- und Dreingaben abbilden,
– innergemeinschaftliche Lieferungen verschiedene Arten von Retouren & Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung),
– Exporte abbilden. Zusammenfassen von Lieferungen und Fakturen,
Lehrstoff: – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren,
Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte – die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren),
2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren, Grundlagen
Didaktische Grundsätze: – Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling – Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – Exporte abbilden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Schüler können im Dreingaben, Retouren & Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte
Bereich Finanzwesen 2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen
– Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
– Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– verbuchte Belege analysieren Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Bereich Controlling Grundlagen Kompetenzmodul:
– die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen Bildungs- und ändern, Lehraufgabe:
– die relevanten Stammdaten des Controllings filtern Die Schülerinnen und auswerten, Schüler können im
– Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden, Finanzwesen
– Innenaufträge anlegen Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen ändern,
– Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/-gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen,
– Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen, verbuchte Belege analysieren.
– Kostenstellen-Analysen durchführen. Bereich Controlling Grundlagen
Lehrstoff: – die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern,
Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, – die relevanten Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen filtern und auswerten, Kostenstellen-Analysen
2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden, Vertiefung
Didaktische Grundsätze: – Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling – Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Es ist eine aktuelle, integrierte – Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – Kostenstellen-Analysen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen
Bereich 2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung
– Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern, Didaktische Grundsätze:
– Das Seminar stellt eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Kosten auf Kostenträgern analysieren, Kompetenzmodul:
– Investitionsaufträge erfassen Bildungs- und abrechnen, Lehraufgabe:
– Abgrenzungen Die Schülerinnen und Schüler können im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden,
– Kostenstellen-Analysen durchführen, Bereich Controlling Vertiefung
– Abweichungsanalysen durchführen Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern,
– eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden direkte Leistungsverrechnung vornehmen,
– eine iterative Tarifermittlung durchführen statistische Innenaufträge anlegen und interpretieren deren Zweck als Kostensammler verstehen,
– die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen Kosten auf Kostenträgern analysieren,
– eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen Investitionsaufträge erfassen und abrechnen,
– eine Abgrenzung Abgrenzungen im Plan Ist mittels statistischer Kennzahlen durchführen. Abgrenzungssaufträge abbilden,
Lehrstoff: – Kostenstellen-Analysen durchführen,
Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen – Abweichungsanalysen durchführen, Abgrenzungen
2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden,
Didaktische Grundsätze: – eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen,
Es ist – eine aktuelle, integrierte Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
Kompetenzmodul: – eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen
Bereich Vertrieb 2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting
– die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren, Didaktische Grundsätze:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen E-Business“ sowie „Entrepreneurship und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen Management“ dar.
Bereich Materialwirtschaft Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten, Kompetenzmodul:
– Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren Bildungs- und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern, Lehraufgabe:
– relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen Die Schülerinnen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen. Schüler können im
Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung Vertrieb
– stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen, – die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren,
– die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.
Bereich individuelle Auswertungen Materialwirtschaft
– mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen), – Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten,
– Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren), – Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern,
– die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und dort weiterverarbeiten den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.
Bereich Monats-/Jahresabschluss Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
– entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen: – stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen,
– Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung, die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.
– Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel) Bereich individuelle Auswertungen
– Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe), – mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen),
– Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren),
– Fremdwährungsbewertung, die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten.
– Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang), Bereich Monats-/Jahresabschluss
– Rechnungsabgrenzung, entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:
– Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch) Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung,
– Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch). – Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel)
Lehrstoff: – Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),
Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss – Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten, Bilanzauswertungen
2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung Fremdwährungsbewertung,
Didaktische Grundsätze: – Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang),
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. Rechnungsabgrenzung,
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen. – Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch),
Kompetenzmodul 1: – Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen
Bereich 2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung
– betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.), Didaktische Grundsätze:
– technische Anpassungen (Modellierung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Bereich Datenexport und Auswertung Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.
– Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Customizing von ERP-Systemen Die Schülerinnen und Datenauswertung Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Customizing
Bildungs- – betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Lehraufgabe: Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.),
Die Schülerinnen und Schüler können im – technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.) vornehmen.
Bereich Programmierung Datenexport und Auswertung
– Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.), – Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.
– Datenimport, Lehrstoff:
– Reporting (Erstellung individueller Auswertungen Customizing von ERP-Systemen und Ausgabeformen usw.), Datenauswertung
vornehmen. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Datenimport Die Schülerinnen und individuelles Reporting Schüler können im
2.2.14 Kreditmanagement Bereich Programmierung
Didaktische Grundsätze: – Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.),
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar. – Datenimport,
Kompetenzmodul 1: – Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.),
Bildungs- und Lehraufgabe: vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Kreditmanagement Datenimport und individuelles Reporting
– einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren, 2.2.14 Kreditmanagement
– Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten), Didaktische Grundsätze:
– Liegenschaftsbewertungen durchführen, Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.
– Grundbuchauszüge interpretieren, Kompetenzmodul 1:
– Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Risiken in der Finanzierung aufzeigen Die Schülerinnen und sinnvoll absichern, Schüler können im
– die verschiedenen Zinsindikatoren verwenden, Bereich Kreditmanagement
– den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren,
– das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren. Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten),
Lehrstoff: – Liegenschaftsbewertungen durchführen,
Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren – Grundbuchauszüge interpretieren, Verbraucherbestimmungen
Kompetenzmodul 2: – Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen,
Bildungs- – Risiken in der Finanzierung aufzeigen und Lehraufgabe: sinnvoll absichern,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die verschiedenen Zinsindikatoren verwenden,
Bereich Kreditmanagement – den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären,
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen das pfändbare Einkommen berechnen und präsentieren, den Privatkonkurs analysieren.
– Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten), Lehrstoff:
– Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse), Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen
– erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden, Kompetenzmodul 2:
– Unternehmensförderungen im Überblick nennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Überblick über das Insolvenzrecht geben. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Kreditmanagement
– einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen erstellen und präsentieren, Insolvenzrecht
2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement – Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten),
Didaktische Grundsätze: – Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse),
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ – erweitertes Produktwissen im Bereich Risiko- Zessionskredit, Factoring, Leasing und Bedarfsmanagement dar. Unternehmensanleihen anwenden,
Kompetenzmodul 1: – Unternehmensförderungen im Überblick nennen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Risikomanagement Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht
– eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen, 2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement
– einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“), Didaktische Grundsätze:
– einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und präsentieren, Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und Bedarfsmanagement dar.
– anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen, Kompetenzmodul 1:
– beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten Die Schülerinnen und erklären. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Risikomanagement
Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz – eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen, Sachversicherung)
Kompetenzmodul 2: – einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“),
Bildungs- – einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und Lehraufgabe: präsentieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen,
Bereich Bedarfsmanagement – beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind,
– eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen, Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären.
– einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen, Lehrstoff:
– den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung)
– Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und erklären. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) Die Schülerinnen und Schüler können im
2.2.16 Private Banking Bereich Bedarfsmanagement
Didaktische Grundsätze: – eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen,
Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar. – einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen,
Kompetenzmodul 1: – den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden,
Bildungs- – Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten - erarbeiten und Lehraufgabe: erklären.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Private Banking Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung)
– eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen, 2.2.16 Private Banking
– Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen, Didaktische Grundsätze:
– Anlagevorschläge ausarbeiten Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und präsentieren, Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.
– steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen, Kompetenzmodul 1:
– aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– den Sinn von Ratingagenturen beschreiben. Bereich Private Banking
Lehrstoff: – eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen,
– Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung erstellen, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
Kompetenzmodul 2: – Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen,
Die Schülerinnen und Schüler können – aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen,
Bereich Private Banking – erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden,
– Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären, den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.
– Finanzmathematik anwenden, Lehrstoff:
– Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt
– Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben, Kompetenzmodul 2:
– Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe Bildungs- und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle Bereich Private Banking
2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis – Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären,
Didaktische Grundsätze: – Finanzmathematik anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship – Risiken im Portfolio aufzeigen und Management“ dar. sinnvoll absichern,
Kompetenzmodul: – Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben,
Bildungs- – Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Lehraufgabe: Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Kostenrechnung in der Praxis Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle
– Bedeutung der 2.2.17 Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären, in der Praxis
– verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden, Didaktische Grundsätze:
– den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen Accounting“ sowie „Entrepreneurship und konkrete Beispiele lösen, Management“ dar.
– Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden, Kompetenzmodul:
– Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zuschlagssätze ermitteln Die Schülerinnen und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen, Schüler können im
– Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln, Bereich Kostenrechnung in der Praxis
– kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen. Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären,
Lehrstoff: – verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden,
Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der – den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung in die und Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung konkrete Beispiele lösen, kurzfristige Erfolgsrechnung
2.2.18 Unternehmensgründung – Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden,
Didaktische Grundsätze: – Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling – Zuschlagssätze ermitteln und Accounting“ „Controlling Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,
Bildungs- und Lehraufgabe: – kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Unternehmensgründung Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung
– die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, 2.2.18 Unternehmensgründung
– individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern, Didaktische Grundsätze:
– Chancen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Risiken von Unternehmensgründungen Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und -übernahmen darstellen Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und beurteilen, integrierte Managementsysteme“ dar.
– Business-Pläne erstellen, Kompetenzmodul:
– innovative Unternehmenskonzepte Bildungs- und Leitbilder entwickeln, Lehraufgabe:
– Förderungsmöglichkeiten ermitteln Die Schülerinnen und einen Förderantrag erstellen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Unternehmensgründung
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: – die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, – individuelle und rechtliche Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit Unternehmensgründung erläutern, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses: – Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen,
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen – Business-Pläne erstellen, Versicherungen usw.)
Gründungsplanung – innovative Unternehmenskonzepte und Gründungsentscheidungen: Leitbilder entwickeln,
Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation – Förderungsmöglichkeiten ermitteln und Argumentation) einen Förderantrag erstellen.
2.2.19 Unternehmensführung Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar. Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld
Kompetenzmodul Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses:
Bildungs- Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Lehraufgabe: Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.)
Die Schülerinnen Gründungsplanung und Schüler können im Gründungsentscheidungen:
Bereich Funktionen Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Techniken des Managements Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation)
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern und beurteilen, 2.2.19 Unternehmensführung
– Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren, Didaktische Grundsätze:
– eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar.
– Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind, Kompetenzmodul:
– Trends Bildungs- und Tendenzen im Management aufzeigen. Lehraufgabe:
Bereich Informations- Die Schülerinnen und Kommunikationsmanagement Schüler können im
– die Auswirkungen der Unternehmenskultur Bereich Funktionen und Techniken des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern, Managements
– potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren Managementkonzeptionen und Lösungsvorschläge erarbeiten Managementtechniken erläutern und beurteilen,
– Personalentwicklung Veränderungen als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen Managementaufgabe reflektieren,
– über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt,
– Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und bewerten sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind,
– Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern Trends und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten Tendenzen im Management aufzeigen.
Lehrstoff: Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement
Funktionen – die Auswirkungen der Unternehmenskultur und Techniken des Managements: Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern,
Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.) – potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten,
Informations- – Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und Kommunikationsmanagement: umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen,
Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), – über Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren, Qualitätskosten)
2.2.20 Strategisches Controlling – Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten,
Didaktische Grundsätze: – Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul Funktionen und Techniken des Managements:
Bildungs- und Lehraufgabe: Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.)
Die Schülerinnen Informations- und Schüler können im Kommunikationsmanagement:
Bereich Strategisches Controlling Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten)
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, 2.2.20 Strategisches Controlling
– Unternehmensleitbilder analysieren, Didaktische Grundsätze:
– strategische Zielsetzungen diskutieren Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und reflektieren Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Entscheidungsalternativen entwickeln, Kompetenzmodul:
– die Verbindung zwischen Strategie Bildungs- und operativer Unternehmenssteuerung herstellen, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen Die Schülerinnen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten, Schüler können im
– Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren. Bereich Strategisches Controlling
Lehrstoff: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.) – Unternehmensleitbilder analysieren, Krisenmanagement
2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
Didaktische Grundsätze: – Entscheidungsalternativen entwickeln,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship – die Verbindung zwischen Strategie und Management“ dar. operativer Unternehmenssteuerung herstellen,
Kompetenzmodul: – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement
– die formalen Vorschriften für die Erstellung der 2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, – Vertiefung
– alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen, Didaktische Grundsätze:
– das Umsatzsteuerrecht anwenden Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
– die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die Schülerinnen und Schüler können im
2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Didaktische Grundsätze: – die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar. – alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Kompetenzmodul: – das Umsatzsteuerrecht anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Arbeits- und Sozialrecht Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des 2.2.22 Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden, Sozialrecht – Vertiefung
– komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht lösen. Didaktische Grundsätze:
Lehrstoff: Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.
Arbeits- und Sozialrecht Kompetenzmodul:
Sozialversicherung Bildungs- und Lehraufgabe: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung Die Schülerinnen und Abfertigung Schüler können im
Lohn- Bereich Arbeits- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung Sozialrecht
2.2.23 Entrepreneurship und Management – Sustainability die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und vernetztes Denken Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden,
Didaktische Grundsätze: – komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht lösen.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul 1 Arbeits- und Sozialrecht:
Bildungs- und Lehraufgabe Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.
Die Schülerinnen Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Schüler können im Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Lohn- und vernetztes Denken Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft 2.2.23 Entrepreneurship und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern Management – Sustainability und hinterfragen, vernetztes Denken
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten, Didaktische Grundsätze:
– Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
– die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen, Kompetenzmodul 1:
– Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung Bildungs- und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, Lehraufgabe:
– Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben Die Schülerinnen und deren Vorteile aufzeigen Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken
Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen – die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,
Kompetenzmodul 2: – die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren,
Die Schülerinnen – die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Schüler können im Vernetzungen aufzeigen,
Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und vernetztes Denken Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
– die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und sozialer Kosten darstellen, deren Vorteile aufzeigen
– die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen, Lehrstoff:
– die verschiedenen Systeme Ökologisierung der Umweltzertifizierungen darstellen Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen
– die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Kompetenzmodul 2:
– mögliche Lösungsstrategien diskutieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Bereich Entrepreneurship und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung Management – Sustainability und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship vernetztes Denken
2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft – die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und Gesellschaft sozialer Kosten darstellen,
Didaktische Grundsätze: – die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung – die verschiedenen Systeme der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship Umweltzertifizierungen darstellen und Management“ deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – mögliche Lösungsstrategien diskutieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Argumentationstraining Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Wirtschaft Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Gesellschaft Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship
– Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren 2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und bewerten, Gesellschaft
– konkrete Vorschläge entwickeln und begründen, Didaktische Grundsätze:
– ihre Positionen in einem Team abstimmen Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– eine Debatte nach festen Regeln durchführen, Kompetenzmodul:
– eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen Bildungs- und mit einer eindeutigen Antwort abschließen, Lehraufgabe:
– den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und hinterfragen, Gesellschaft
– können als Schlussredner die wichtigsten Gründe und Einwände zu einer Streitfrage bündeln finden, analysieren und eine Konsequenz daraus ziehen bewerten,
– können Beiträgen einer Debatte differenziert konkrete Vorschläge entwickeln und konstruktiv rückmelden. begründen,
Lehrstoff: – ihre Positionen in einem Team abstimmen,
Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten – eine Debatte nach festen Regeln durchführen, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
2.2.25 Interkulturelles Seminar – eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen,
Didaktische Grundsätze: – den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement – die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und integrierte Managementsysteme“ dar. hinterfragen,
Kompetenzmodul 1: – können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen,
Bildungs- – können Beiträgen einer Debatte differenziert und Lehraufgabe: konstruktiv rückmelden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Kultur Demokratisches Sprechen und Identität strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten
– den Begriff Kultur definieren und adäquat beschreiben, 2.2.25 Interkulturelles Seminar
– ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Identität erläutern, Didaktische Grundsätze:
– ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Wertschätzung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur Die Schülerinnen und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Kultur und Identität
Bildungs- – den Begriff Kultur definieren und Lehraufgabe: adäquat beschreiben,
Die Schülerinnen – ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Schüler können im Identität erläutern,
Bereich Interkulturelle Kommunikation – ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden,
– ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen Wertschätzung und die Ergebnisse reflektieren Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln.
Lehrstoff:
Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes) Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen
2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis Kompetenzmodul 2:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement Die Schülerinnen und Marketing“ dar. Schüler können im
Kompetenzmodul 1: Bereich Interkulturelle Kommunikation
Bildungs- – ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und Lehraufgabe: die Ergebnisse reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Messen Kulturinstitutionen in Österreich und Ausstellungen in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes)
– Funktionen von 2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern, in der Praxis
– die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen, Didaktische Grundsätze:
– Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und bewerten, Marketing“ dar.
– den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen. Kompetenzmodul 1:
Bereich Geschäftsanbahnung Bildungs- und Kundenakquise Lehraufgabe:
– Verhandlungssituationen analysieren Die Schülerinnen und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln, Schüler können im
– den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken Bereich Messen und Schwächen reflektieren, Ausstellungen
– die Phasen Funktionen von Kaufentscheidungen Messen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern,
– die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden. Ausstellungen für ein Unternehmen anführen,
Lehrstoff: – Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben und bewerten,
Internationale Messen und Ausstellungen: – den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.
Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- Bereich Geschäftsanbahnung und Ausstellungsmanagement, Messeplanung Kundenakquise
Geschäftsanbahnung – Verhandlungssituationen analysieren und Kundenakquise: eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln,
Verkaufs- – den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren, Cross Cultural Management
Kompetenzmodul 2: – die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben,
Bildungs- – die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Lehraufgabe: Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Internationale Messen und Ausstellungen:
– den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben, Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung
– einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen Geschäftsanbahnung und evaluieren, Kundenakquise:
– die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management
– die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln. Kompetenzmodul 2:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Messen Die Schülerinnen und Ausstellungen: Schüler können im
Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations Bereich Messen und Ausstellungen
2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,
Didaktische Grundsätze – einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren,
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere – die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen,
Kompetenzmodul 1: – die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Messen und Schüler Ausstellungen:
– beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations
– können Sachverhalte beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, 2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist, Didaktische Grundsätze
– können Standpunkte durch relevante Erklärungen Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Argumente klar begründen Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und verteidigen, insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Kompetenzmodul 1:
– können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Mündliche Kommunikation: – beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
Domänenbezogenes monologisches – können Sachverhalte beschreiben und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater darstellen und Öffentlicher Bereich“ dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
Situations- – können Standpunkte durch relevante Erklärungen und adressatenadäquate Argumente klar begründen und verteidigen, registerspezifische Anwendung der Sprache
Kompetenzmodul 2: – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben, Mündliche Kommunikation:
– klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen Situations- und verteidigen adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln. Kompetenzmodul 2:
– routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff – Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,
Mündliche Kommunikation: – klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ – sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache – sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln.
2.2.28 Kommunikation in der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache) – routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Didaktische Grundsätze: – zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird. Lehrstoff
Kompetenzmodul 1 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen, Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, 2.2.28 Kommunikation in Gang halten und beenden, der Lebenden Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache)
– können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen, Didaktische Grundsätze:
– können Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.
– können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, Kompetenzmodul 1:
– können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können durch kurze Begründungen Die Schülerinnen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen, Schüler
– können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben, – verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen,
– können einfache Sachinformationen herausfinden ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und weitergeben. beenden,
Lehrstoff: – können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen,
Mündliche Kommunikation: – können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“ – können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,
Situations- – können durch kurze Begründungen und adressatenadäquate Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen, registerspezifische Anwendung der Sprache
Kompetenzmodul 2: – können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben,
Bildungs- – können einfache Sachinformationen herausfinden und Lehraufgabe: weitergeben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden, Mündliche Kommunikation:
– sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen, Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
– Informationen austauschen, prüfen und bestätigen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
– zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben, Kompetenzmodul 2:
– eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Die Schülerinnen und Schüler können
– durch kurze Begründungen ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen. beenden,
Lehrstoff: – sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen,
Mündliche Kommunikation: – Informationen austauschen, prüfen und bestätigen,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter – zu verschiedenen vertrauten Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“ des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben, „Beruflicher Bereich“
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen: – für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache – eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden,
2.2.29 Präsentation – in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Moderation und Verkauf
Didaktische Grundsätze: – durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar. Lehrstoff:
Kompetenzmodul 1 Mündliche Kommunikation:
Bildungs- Domänenbezogenes monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“
Die Schülerinnen und Schüler können im Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Bereich Präsentation Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten 2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf
– beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten, Didaktische Grundsätze:
– die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Gestaltung von Präsentationen anwenden Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren, Kompetenzmodul 1:
– verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken Bildungs- und -methoden wirkungsvoll einsetzen, Lehraufgabe:
– die Grundregeln der Körpersprache erklären Die Schülerinnen und in Präsentationen anwenden, Schüler können im
– mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und optimieren. Bereich Präsentation
Bereich Moderation – Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten,
– die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge beurteilen, wem die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten. ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten,
Lehrstoff: – die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden,
Analyse und Aufbereitung von – Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken zielgruppenadäquat aufbereiten und -methoden, mittels geeigneter Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext) präsentieren, Präsentationstraining
Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining – verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen,
Kompetenzmodul 2: – die Grundregeln der Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden,
Bildungs- – mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und Lehraufgabe: optimieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Moderation
Bereich Verkauf – die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen, Lehrstoff:
– sowohl die Phasen Analyse und Aufbereitung von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining
– die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden, Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining
– sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren, Kompetenzmodul 2:
– in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung Bildungs- und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen, Lehraufgabe:
– öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten Die Schülerinnen und inszenieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Verkauf
Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management – sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen,
2.2.30 Journalistische Praxis – sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben,
Didaktische Grundsätze: – die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement – sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement Verkaufsgesprächen sicher bewegen und integrierte Managementsysteme“ dar. lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren,
Kompetenzmodul 1: – in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen,
Bildungs- – öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und Lehraufgabe: inszenieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Medien Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management
– die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären, 2.2.30 Journalistische Praxis
– für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind, Didaktische Grundsätze:
– einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie deren Vor- „Qualitätsmanagement und Nachteile analysieren, integrierte Managementsysteme“ dar.
– die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden. Kompetenzmodul 1:
Bereich Schreibwerkstatt Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen Die Schülerinnen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln, Schüler können im
– Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen, Bereich Medien
– mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären,
– die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern. für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind,
Bereich Bilder in Medien – einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren,
– Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten, – die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.
– wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen. Bereich Schreibwerkstatt
Lehrstoff: – eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln,
Wirkung – Instrumente der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen, Gestaltung von Zeitungen
Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial – mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten,
Kompetenzmodul 2: – die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Bilder in Medien
Die Schülerinnen – Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und Schüler können im mit einer geeigneten Software bearbeiten,
Bereich Interviewtraining – wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen.
– erfolgreich Interviews führen, Lehrstoff:
– Interviews transkribieren und redigieren. Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial
– die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten, Kompetenzmodul 2:
– Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener Bildungs- und fremder Texte redigieren, Lehraufgabe:
– die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen Die Schülerinnen und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen, Schüler können im
– medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden. Bereich Interviewtraining
Lehrstoff: – erfolgreich Interviews führen,
– Interviews führen transkribieren und journalistisch verwerten, Interviewer-Training redigieren.
Bereich Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation – die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten,
Didaktische Grundsätze: – Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement – die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und Marketing“ in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
Kompetenzmodul: – medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Interviews führen und Schüler können im journalistisch verwerten, Interviewer-Training
Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik
– anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren, 2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation
– aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen, Kompetenzmodul:
– für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen Bildungs- und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen, Lehraufgabe:
– Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern Die Schülerinnen und diskutieren, Schüler können im
– aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln, Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation
– wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren,
– Statistiken, Kennzahlen und Ergebnisse grafisch aufbereiten aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
Lehrstoff: – Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren,
Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting – Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen,
2.2.32 Internationale Logistik – für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen,
Didaktische Grundsätze: – Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar. – aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln,
Kompetenzmodul 1: – wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen,
Bildungs- – Statistiken, Kennzahlen und Lehraufgabe: Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting
– die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, 2.2.32 Internationale Logistik
– die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben. Didaktische Grundsätze:
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden. Kompetenzmodul 1:
Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte Bildungs- und Lehraufgabe:
– Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln, Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit
– einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten. Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
Lehrstoff: – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden.
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen – Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren, volkswirtschaftliche Grundlagen
Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit: – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln,
Internationale Marktforschung – einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben,
Rahmenbedingungen – die für Auslandsgeschäfte: den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, – die für internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und risikopolitische Instrumente bewerten.
Kompetenzmodul 2 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Die Schülerinnen und Schüler können im Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
– die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren, Internationale Marktforschung
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern, Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
– den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und anhand eines Beispiels durchführen. internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente
Bereich Exportförderung Kompetenzmodul 2:
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen Bildungs- und bewerten, Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Bankgarantie Die Schülerinnen und Schüler können im Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Durchführung Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
– anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und durchführen deren Unterschiede erläutern,
– vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und anhand eines Beispiels durchführen.
Lehrstoff: Bereich Exportförderung
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts: – Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und bewerten,
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung – die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.
Exportförderung: Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
Durchführung – anhand eines Auslandsgeschäfts: internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen,
Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung – vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.
2.2.33 Abfallmanagement Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar. Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung
Kompetenzmodul 1 Exportförderung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Die Schülerinnen und Schüler können im Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Bereich Abfallwirtschaft Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung
– die Bedeutung von 2.2.33 Abfallmanagement erklären,
– die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.
– relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden. Kompetenzmodul 1:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- Die Schülerinnen und Verwertungssysteme) Schüler können im
Kompetenzmodul 2: Bereich Abfallwirtschaft
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung von Abfallmanagement erklären,
Die Schülerinnen und Schüler können im – die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben,
Bereich – die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen,
– die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und des Abfallbeauftragten wiedergeben, anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden.
– die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten erklären, Lehrstoff:
– die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in Grundlagen der Organisation erklären österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Verwertungssysteme)
– Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen, Kompetenzmodul 2:
– einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen der österreichischen Bereich Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson – die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten wiedergeben,
Didaktische Grundsätze: – die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der/des Abfallbeauftragten erklären,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – die Rolle und integrierte Managementsysteme“ dar. die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären,
Kompetenzmodul: – Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Sicherheit Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und Gesundheit am Arbeitsplatz einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept
– die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern, 2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson
– Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln, Didaktische Grundsätze:
– die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären, Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.
– den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren, Kompetenzmodul:
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- Bildungs- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln, Lehraufgabe:
– Präventions- Die Schülerinnen und Bekämpfungsmaßnahmen Schüler können im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Lehrstoff: Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz
Rechtliche – die rechtlichen Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- des Arbeitnehmerinnenschutzes und Gesundheitsschutzsysteme des Arbeitnehmerschutzes erläutern, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
2.2.35 Qualitätsauditorin – Einflussfaktoren für Sicherheit und Qualitätsauditor Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln,
Didaktische Grundsätze: – die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement – den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und integrierte Managementsysteme“ dar. Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren,
Kompetenzmodul: – einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln,
Bildungs- – Präventions- und Lehraufgabe: Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der ISO 9001 Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze
– den Zweck 2.2.35 Qualitätsauditorin und die Arten von Audits erläutern, Qualitätsauditor
– Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben, Didaktische Grundsätze:
– die Rolle einer Auditorin Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und eines Auditors erklären, integrierte Managementsysteme“ dar.
– das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern, Kompetenzmodul:
– die Normforderungen der ISO 9001 erklären Bildungs- und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren, Lehraufgabe:
– die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben Die Schülerinnen und für ein konkretes Fallbeispiel planen, Schüler können im
– den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben, Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln Zweck und die Arten von Audits erläutern,
– typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen Anforderungen an Auditorinnen und deren Ergebnis analysieren. Auditoren beschreiben,
Lehrstoff: – die Rolle einer Auditorin und eines Auditors erklären,
Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, – das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen erläutern, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
2.2.36 Wissensmanagement – die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren,
Didaktische Grundsätze: – die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen,
Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement – den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und integrierte Managementsysteme“ dar. damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben,
Kompetenzmodul: – einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln,
Bildungs- – typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und Lehraufgabe: deren Ergebnis analysieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Wissensmanagement Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und -aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.
– die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern, 2.2.36 Wissensmanagement
– die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären, Didaktische Grundsätze:
– den Wissensmanagementkreislauf beschreiben Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und anhand von Fallbeispielen analysieren, integrierte Managementsysteme“ dar.
– den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden. Kompetenzmodul:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin Die Schülerinnen und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement Schüler können im
A. 3 Verbindliche Übungen Bereich Wissensmanagement
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. – die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern,
B. Pflichtpraktikum – die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären,
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen – den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen anhand von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969 Fallbeispielen analysieren, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen – den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden.
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation. Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und Schüler sollen des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen, A. 3 Verbindliche Übungen
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können, B. Pflichtpraktikum
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Kollegen gegenüber korrekt Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und selbstsicher verhalten Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
– unternehmerisches Denken Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Handeln Vertiefung der in ihre Tätigkeit einbringen, den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler sollen
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden. – nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung – über Rechte und Pflichten der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen – sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C. FREIGEGENSTÄNDE – eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1). – unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1) – die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.
E. FÖRDERUNTERRICHT Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Sinngemäß wie im Lehrplan Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der Handelsakademie (Anlage A1) praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Schlagworte
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktionen, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Planverlustrechnung, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Abfallentsorgung, Audioaufzeichnung, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Verkaufstechnik, Importland, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Stilebene, Informationswert, Textgrammatik, Sprechtechnik, Weltwissen, Sachebene, Lesekompetenz, Kunstbetrieb, Standardsprache, Kommunikationsstrategie, Alltagssprache, Büromanagement, Stadtbeschreibung, Firmenpräsentation, Lohnabrechnung, Kostenkalkulation, Lehrmethode, Personengesellschaft, Rechtsformentscheidung, Lieferbedingung, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Handelsbetrieb, Dienstleistungsbetrieb, Unternehmensbereich, Ökomanagement, Finanzplanung, Ablauforganisation, Marktanalyse, Buchführungsvorschrift, Warenverkehr, Einkäufer, Kostenträgerstückrechnung, Absatzkalkulation, Summenbilanz, Anlagevermögen, Gewinnrechnung, Prüfungsbestimmung, Sicherheitssystem, Kontaktverwaltung, Staatsbürgerin, Menschenrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Rechtsfähigkeit, Gewährleistungsfall, Urheberrecht, Zivilgericht, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Rekonstruktion, Naturwissenschaft, Festkommaschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Erlösfunktion, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Mikrokosmos, Kernphysik, Energiekreislauf, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrumente, Audioverarbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Kundinnenpflege, Anpassungsprozess, Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Zeitungsredaktion, Grundnutzen, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Zahlungsfluss, Lagerprinzip, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Aufbauorganisation, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Selbstbewertung, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Beschaffungsvorgang, Klassenmodifizierer, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Risikomangement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz
C. FREIGEGENSTÄNDE
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
E. FÖRDERUNTERRICHT
Sinngemäß wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
F. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.3 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktionen, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Planverlustrechnung, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Abfallentsorgung, Audioaufzeichnung, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Verkaufstechnik, Importland, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Stilebene, Informationswert, Textgrammatik, Sprechtechnik, Weltwissen, Sachebene, Lesekompetenz, Kunstbetrieb, Standardsprache, Kommunikationsstrategie, Alltagssprache, Büromanagement, Stadtbeschreibung, Firmenpräsentation, Lohnabrechnung, Kostenkalkulation, Lehrmethode, Personengesellschaft, Rechtsformentscheidung, Lieferbedingung, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Handelsbetrieb, Dienstleistungsbetrieb, Unternehmensbereich, Ökomanagement, Finanzplanung, Ablauforganisation, Marktanalyse, Buchführungsvorschrift, Warenverkehr, Einkäufer, Kostenträgerstückrechnung, Absatzkalkulation, Summenbilanz, Anlagevermögen, Gewinnrechnung, Prüfungsbestimmung, Sicherheitssystem, Kontaktverwaltung, Staatsbürgerin, Menschenrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Rechtsfähigkeit, Gewährleistungsfall, Urheberrecht, Zivilgericht, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Rekonstruktion, Naturwissenschaft, Festkommaschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Erlösfunktion, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Mikrokosmos, Kernphysik, Energiekreislauf, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrumente, Audioverarbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Kundinnenpflege, Anpassungsprozess, Produktpolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Zeitungsredaktion, Grundnutzen, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Zahlungsfluss, Lagerprinzip, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Aufbauorganisation, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Selbstbewertung, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Beschaffungsvorgang, Klassenmodifizierer, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Risikomangement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz