… 48 unveränderte Absätze
Anlage A4
Lehrplan des Kollegs an Handelsakademien
I. Allgemeines Bildungsziel
Das Kolleg an Handelsakademien hat gemäß § 75 Schulorganisationsgesetz die Aufgabe, in einem viersemestrigen Bildungsgang Absolventinnen und Absolventen von höheren Schulen ergänzend das Bildungsgut einer Handelsakademie zu vermitteln.
Der Ausbildungsgang am Kolleg an Handelsakademien wird durch eine Diplomprüfung abgeschlossen.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf das Kolleg an Handelsakademien Anwendung (siehe Anlage A1).
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | | |
A. | Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Wochenstunden Semester | Lehrver-pflich-tungs-gruppe |
| | 1. | 2. | 3. | 4. | Summe |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | 6 | |
1.1 | Religion | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | (III) |
1.2 | Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour | – | 1 | 1 | – | 2 | II |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | 25 | |
2.1 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 2 | 2 | 2 | 9 | I |
2.2 | Lebende Fremdsprache3 | 4 | 4 | 4 | 4 | 16 | (I) |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | | 69 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 5 | 5 | 4 | 4 | 18 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung4 | 5 | 6 | 4 | 4 | 19 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies4 | 1 | 1 | 4 | 4 | 10 | I |
3.4 | Wirtschaftsinformatik | – | 2 | 2 | – | 4 | I |
3.5 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | 4 | 4 | – | – | 8 | II |
3.6 | Recht | – | – | 3 | 3 | 6 | III |
3.7 | Volkswirtschaft | – | – | 2 | 2 | 4 | III |
4. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | 4 | |
4.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | 1 | 1 | – | – | 2 | I |
4.2 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | 1 | 1 | – | – | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 25 | 28 | 27 | 24 | 104 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich5 | | | | | | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt6 7 | – | – | 4 | 4 | 8 | I |
2.2 | Seminar(e)8 | – | – | – | – | 0–10 | I/III9 |
A.3 | Verbindliche Übungen5 | – | – | – | – | 0–10 | I–III |
Gesamtwochenstundenzahl | 25 | 28 | 31 | 28 | 112 | |
B. | Pflichtpraktikum | | | | | 15010 | |
C. | Freigegenstände5 | | | | | | |
D. | Unverbindliche Übungen5 | | | | | | |
E. | Förderunterricht | | | | | | |
| | | | | | | |
__________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Der Lehrstoff der im Abschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich) angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Semester für jeweils vier Wochenstunden konzipiert.
7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Allgemeine Bestimmungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A1).
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können im Stammbereich, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“, Abweichungen von der Stundentafel unter Beachtung folgender Bestimmungen vorgenommen werden:
1. Das Stundenausmaß der lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann verschoben werden, wobei die Gesamtsemesterwochenstundenzahl von 36 nicht überschritten werden darf. Jeder Ausbildungsschwerpunkt hat acht Semesterwochenstunden zu umfassen.
2. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 4.
3. Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit einer Gesamtsemesterstundenzahl von bis zu vier um höchstens eine Semesterwochenstunde und Pflichtgegenstände mit fünf bis zehn Gesamtsemesterwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden sowie Pflichtgegenstände mit mehr als zehn Gesamtsemesterwochenstunden um höchstens drei Semesterwochenstunden verändert werden dürfen.
4. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu acht Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß kann eine weitere lebende Fremdsprache vorgesehen werden. Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann aber auch auf bis zu Null Gesamtsemesterstunden reduziert werden, wenn diese dem schulautonomen Erweiterungsbereich gewidmet sind.
5. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen acht Gesamtsemesterwochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden
6. Das Semesterwochenstundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf nicht vermindert werden.
7. Wird das Ausmaß von Pflichtgegenständen um mehr als eine Semesterwochenstunde verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren. Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können weiters bis zu drei Semesterwochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2.1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je acht Wochenstunden (vier Wochenstunden pro Semester) verschoben werden.
8. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
9. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens zehn Semesterwochenstunden angeboten werden, wobei ein Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt zwei Semesterwochenstunden entspricht. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder die Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
10. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens zehn Semesterwochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder acht Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
11. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Ferner können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen.
Die Gesamtsemesterwochenstundenzahl von 32 pro Semester darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 124 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen.
Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.
Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL)
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Semester in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 17 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012)
1. Katholischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 416/1989. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
2. Evangelischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. in der geltenden Fassung
3. Altkatholischer Religionsunterricht
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4. Islamischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. in der geltenden Fassung
5. Israelitischer Religionsunterricht
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
6. Neuapostolischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004. in der geltenden Fassung
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
10. Buddhistischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. in der geltenden Fassung
11. Freikirchlicher Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. in der geltenden Fassung
VII 12. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Alevitischer Religionsunterricht
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
A VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A.1 Stammbereich Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
1 A. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE Pflichtgegenstände
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: A.1 Stammbereich
Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“. 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
1.1 Religion Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“.
1.2 Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour 1.1 Religion
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
Bildungs- 1.2 Kundenorientierung und Lehraufgabe: Verkauf, Business Behaviour
Die Studierenden können 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– die Charakteristika von Unternehmen Bildungs- und Branchen einschätzen, Lehraufgabe:
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten, Die Studierenden können
– die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,
– Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,
– Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen,
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten Verkaufs- und organisieren. Verhandlungstechniken anwenden,
Lehrstoff: – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben – das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten und organisieren.
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen Lehrstoff:
Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation durch ein Portfolio Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen
Bildungs- Vorbereitung und Lehraufgabe: Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation durch ein Portfolio
Die Studierenden können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– unterschiedliche Kundentypen klassifizieren Bildungs- und mit ihnen adäquat umgehen, Lehraufgabe:
– sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen, Die Studierenden können
– Verkaufsgespräche strukturiert unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und kundenzentriert führen mit ihnen adäquat umgehen,
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen Verkaufsgespräche strukturiert und durchführen kundenzentriert führen,
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,
– Besprechungen Maßnahmen zur Erhaltung und Verhandlungen vorbereiten, leiten Erweiterung des Kundenstocks planen und dokumentieren, auch in einer Fremdsprache durchführen,
– mit nationalen Unterschiede in den Werten und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen. Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen,
Lehrstoff: – Besprechungen und Verhandlungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, auch in einer Fremdsprache,
Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung – mit nationalen und Produktpräsentationen internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen.
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache Lehrstoff:
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen
Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance
Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“: Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“. 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Die Studierenden Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen Der Cluster „Sprachen und nutzen die Sprache für Kommunikation“ beinhaltet die gesamte Lernkarriere Unterrichtsgegenstände, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben, Die Studierenden
– können in der gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich allen Unterrichtsgegenständen und mündlich kommunizieren (Sprachregister) nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie kritisch bewerten als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und daraus Entscheidungen reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik) beruflichen Leben,
– können über die in der Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau A2/A2+ (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau A2/A2+ (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– erkennen die Notwendigkeit können den Wert von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
Die Studierenden – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Die Studierenden
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen, Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, – ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Die Studierenden – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können in der Fertigkeit „Hören“,
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen, Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man Fachdiskussionen im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, eigenen Ausbildungsbereich und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt beruflichen Umfeld verstehen, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Die Studierenden können in – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Fertigkeit „Lesen“ Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
– selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
– Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, Die Studierenden können in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, der Fertigkeit „Lesen“
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, – selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
– komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
– die Bedeutung von Ereignissen Sprache fließend, korrekt und Erfahrungen für sich selbst hervorheben wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und Standpunkte durch relevante Erklärungen berufsbezogener Themen einsetzen und Argumente klar begründen dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und verteidigen Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, die Bedeutung von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen Ereignissen und nachfragen Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
– ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, – ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
– Die Studierenden können in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
– etwas klar beschreiben oder erzählen zu vielen Themen aus ihren Interessens- und dabei wichtige Aspekte anführen Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie mit relevanten Details Vor- und Beispielen stützen Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, – in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
– verschiedenste Abläufe etwas klar beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, sodass andere danach handeln können.
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
– zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung Die Studierenden können in Absätze einhalten, der Fertigkeit „Schreiben“
– sich in den für das strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken verfassen und sich dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen auf darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die jeweiligen Adressateninnen Vor- und Adressaten beziehen Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
– berufliche Korrespondenz zusammenhängend und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie verständlich schreiben und dabei die Regeln üblichen Konventionen der entsprechenden Textsorten beachten. Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
Lebende Fremdsprache: – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
Die Studierenden – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Lebende Fremdsprache:
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Die Studierenden
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
– einen ausreichenden Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über vertraute Themen des privaten und beruflichen Alltagslebens äußern zu können, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– einen niveauentsprechend angemessenen Grundwortschatz, Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau A2/A2+ angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – einen ausreichenden Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über vertraute Themen des privaten und beruflichen Alltagslebens äußern zu können,
– eine verständliche Aussprache einen niveauentsprechend angemessenen Grundwortschatz,
– sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen niveauentsprechend zu realisieren und auf sie zu reagieren. – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau A2/A2+ angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“ – eine verständliche Aussprache,
– den Hauptpunkten von Gesprächen zu vertrauten Themen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird, – sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen niveauentsprechend zu realisieren und auf sie zu reagieren.
– das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und Die Studierenden können in Standardsprache gesprochen wird, der Fertigkeit „Hören“
– kurze Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. – den Hauptpunkten von Gesprächen zu vertrauten Themen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
Die Studierenden können – das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in der Fertigkeit „Lesen“ Standardsprache gesprochen wird,
– einen klar strukturierten kurze Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und sprachlich wenig komplexen Text global verstehen Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
– Die Studierenden können in Texten aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, um bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen, der Fertigkeit „Lesen“
– einen klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug strukturierten und sprachlich wenig komplexen Text global verstehen, um angemessen zu reagieren.
Die Studierenden können – in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Texten aus dem privaten und beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, um bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen,
– mit einfachen sprachlichen Mitteln Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, – klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
– sich Die Studierenden können in einfacher Form aktiv an formellen und informellen der Fertigkeit „An Gesprächen und Diskussionen beteiligen. teilnehmen“
Die Studierenden können – mit einfachen sprachlichen Mitteln Gespräche in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,
– Erlebnisse, Sachverhalte sich in einfacher Form aktiv an formellen und Abläufe im beruflichen informellen Gesprächen und privaten Umfeld einfach beschreiben, erklären oder zusammenfassen, Diskussionen beteiligen.
– vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen und Berichte zu einem vertrauten Thema vortragen. Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ – Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen und privaten Umfeld einfach beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
– einfache Texte in unterschiedlichen Textsorten über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen, – vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen und Berichte zu einem vertrauten Thema vortragen.
– die eigene Meinung darstellen und durch einfache Beispiele und kurze Begründungen illustrieren, Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“
– berufsbezogene schriftliche Kommunikation einfache Texte in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen unterschiedlichen Textsorten über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen,
– die eigene Meinung darstellen und durch einfache Berichte im beruflichen Bereich erstellen. Beispiele und kurze Begründungen illustrieren,
2.1 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,
Didaktische Grundsätze: – einfache Berichte im beruflichen Bereich erstellen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. 2.1 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und Lehraufgabe: jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
Die Studierenden 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– beherrschen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen Bildungs- und routinemäßige berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, Lehraufgabe:
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und einen grundlegenden Wortschatz zur Bewältigung routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Die Studierenden
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – beherrschen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und routinemäßige berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und die Darstellung unkompliziert einen grundlegenden Wortschatz zur Bewältigung routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und klar strukturiert ist schriftlicher Kommunikation,
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
– können auf einfache verstehen berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Standardsituationen und situationsadäquat reagieren berufsbezogene Korrespondenz,
– können detaillierte Texte eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Themen verfassen. berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Lehrstoff: – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Politik Festigung und Gesellschaft, EU, Werbung, Tourismus, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Übungsfirmenbezug, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Tourismus, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Übungsfirmenbezug, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, Anfrage und Angebot), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, Blog Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, Anfrage und Angebot), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, Blog
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen Bildungs- und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Lehraufgabe:
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Die Studierenden
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, – können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
– verstehen mühelos alltägliche Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute berufsbezogene Korrespondenz oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen verstehen mühelos alltägliche und auf Fragen reagieren vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– können einfache Infografiken erläutern sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und präsentieren Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag vorbereitete Präsentationen durchführen und Berufswelt verfassen auf Fragen reagieren,
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- einfache Infografiken erläutern und situationsadäquat reagieren. präsentieren,
Lehrstoff: – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen,
Festigung – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: situationsadäquat reagieren.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge Festigung und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen) kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
:: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferverzug, Versandanzeige; Bezahlung), Proposal, Appell, Report, Erstellen eines Fragebogens und einfacher Werbematerialien (Broschüre); Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate des Modul 1 Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache :: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferverzug, Versandanzeige; Bezahlung), Proposal, Appell, Report, Erstellen eines Fragebogens und einfacher Werbematerialien (Broschüre); Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate des Modul 1
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen Bildungs- und berufliche Situationen zu bewältigen, Lehraufgabe:
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, Die Studierenden
– können komplexere grammatische Strukturen gut ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und der Ausbildung geht grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
– verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden,
– verstehen mühelos Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute berufsbezogene Korrespondenz oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- verstehen Sachtexte und situationsadäquat reagieren Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Empfehlungen abgeben situationsadäquat reagieren,
– können vorbereitete Präsentationen routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,
– können klare und strukturierte Texte sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Berufswelt verfassen Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. Empfehlungen abgeben,
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,
Festigung – können klare und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Gesellschaftliche Entwicklungen Festigung und Trends, Diversität kontinuierliche Progression in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Bankwesen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, Medien, Übungsfirmenbezug (berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Strukturen und Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse) Firmenprofile, Infografiken Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen; Präsentation Bankwesen, Werbung, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, Medien, Übungsfirmenbezug (berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Strukturen und Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse) Firmenprofile, Infografiken
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien und Werbetexten, Rundschreiben, Corporate Blogs; Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate der Module 1–2 Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen; Präsentation
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien und Werbetexten, Rundschreiben, Corporate Blogs; Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate der Module 1–2
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Bildungs- und etwas zu erörtern, Lehraufgabe:
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Die Studierenden
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, – beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, – beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. situationsadäquat reagieren,
Lehrstoff: – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Festigung – können klare und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Festigung und internationaler Ebene kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland; Karriere Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und Karriereplanung internationaler Ebene
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland; Karriere und Karriereplanung
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Bewerbungsschreiben, Lebenslauf; Letter of Motivation; Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate der Module 1–3 Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen, Präsentation
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Bewerbungsschreiben, Lebenslauf; Letter of Motivation; Festigung der schriftlichen Textsorten und Formate der Module 1–3
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
2.2 Lebende Fremdsprache Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Basic Users A2/A2+ gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen. 2.2 Lebende Fremdsprache
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in einfachen, vertrauten und routinemäßigen Situationen verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt grundsätzlich einigermaßen klar, was ausgedrückt werden soll. Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Basic Users A2/A2+ gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen.
Bildungs- Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in einfachen, vertrauten und Lehraufgabe: routinemäßigen Situationen verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt grundsätzlich einigermaßen klar, was ausgedrückt werden soll.
Die Studierenden 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Die Studierenden
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich verstehen ganz einfache, kurze Texte und mündlich weitergeben schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge elementare Informationen über sich und Bedürfnisse konkreter Art anwenden andere schriftlich und mündlich weitergeben,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze elementare sprachliche Strukturen anwenden, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Themen aus vertrautem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen; Schule und Ausbildung; Freizeit, Hobbys und Vorlieben; Wohnen und Umgebung; Transport; Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Themen aus vertrautem Umfeld wie Familie, Freunde und dialogisches Sprechen soziale Beziehungen; Schule und Ausbildung; Freizeit, Hobbys und Vorlieben; Wohnen und Umgebung; Transport;
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen Domänenbezogenes monologisches und Notizen; Mails; SMS uä. dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen; Mails; SMS uä.
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– verstehen einfache Nachrichten und kurze sachliche Mitteilungen, wenn langsam Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen ganz einfache Anleitungen und Vorschriften, einfache Berichte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Situationen (Arbeitsanleitungen, einfache Rezepte, Texte in Internetforen …), Die Studierenden
– können aus einfachen Texten konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden, – verstehen einfache Nachrichten und kurze sachliche Mitteilungen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, – verstehen ganz einfache Anleitungen und Vorschriften, einfache Berichte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Situationen (Arbeitsanleitungen, einfache Rezepte, Texte in Internetforen …),
– können mit aus einfachen sprachlichen Mitteln Texten konkrete, vorhersehbare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben auffinden,
– können Gegenwärtiges und Vergangenes verständigen sich auf sehr einfache Art in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
– können ein elementares Spektrum sprachlicher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden mit einfachen sprachlichen Mitteln Informationen über sich und auf einfache Art Gegenstände, Geräte andere schriftlich und deren Funktion beschreiben mündlich weitergeben,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen Gegenwärtiges und diese mit einfachen Bindewörtern verknüpfen. Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
Lehrstoff: – können ein elementares Spektrum sprachlicher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden und auf einfache Art Gegenstände, Geräte und deren Funktion beschreiben,
Festigung und Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen und diese mit einfachen Bindewörtern verknüpfen.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Vertiefung der Themenbereiche aus dem 1. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Gesundheit & Ernährung; Umwelt; Reisen; Festigung und Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
Arbeitswelt Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Informationsbeschaffung (Preise, Abfahrtszeiten, Lieferzeiten usw.); einfache Kundenkontakte, einfache Unternehmens- und Produktpräsentationen Vertiefung der Themenbereiche aus dem 1. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Gesundheit & Ernährung; Umwelt; Reisen;
Mündliche Kommunikation Arbeitswelt:
Domänenbezogenes monologisches Informationsbeschaffung (Preise, Abfahrtszeiten, Lieferzeiten usw.); einfache Kundenkontakte, einfache Unternehmens- und dialogisches Sprechen Produktpräsentationen
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen; Mails; kurze Domänenbezogenes monologisches und einfache Berichte; einfache Anfragen (zB Hotel, Tickets, Preise für Produkte) dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine einstündige Schularbeit Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen; Mails; kurze und einfache Berichte; einfache Anfragen (bei Bedarf zweistündigzB Hotel, Tickets, Preise für Produkte)
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– verstehen Fragen und Auskünfte, das Wesentliche von einfachen Mitteilungen und Durchsagen Bildungs- und einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen einfache Texte und einfache persönliche wie berufliche Briefe und Mitteilungen, Die Studierenden
– können einfache Informationen in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, kurze Kontaktgespräche führen ohne das Gespräch selbst in Gang zu halten, – verstehen Fragen und Auskünfte, das Wesentliche von einfachen Mitteilungen und Durchsagen und einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
– beherrschen den notwendigen Wortschatz verstehen einfache Texte und einfache persönliche wie die sprachliche Strukturen, um über vertraute Themen zusammenhängend in mehrere Sätze Auskunft zu geben berufliche Briefe und Mitteilungen,
– können kurze, einfache Texte zu privaten wie beruflichen Themen verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, – können einfache Informationen in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, kurze Kontaktgespräche führen ohne das Gespräch selbst in Gang zu halten,
– können einen begrenzten beherrschen den notwendigen Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. wie die sprachliche Strukturen, um über vertraute Themen zusammenhängend in mehrere Sätze Auskunft zu geben,
Lehrstoff: – können kurze, einfache Texte zu privaten wie beruflichen Themen verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen: – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Vertiefung der Themenbereiche aus dem 1. und 2. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Lebensqualität (zB ökologisches Wohnen, „gesunde“ Ernährung); gesellschaftliche Trends und Entwicklungen (zB Mode und Bekleidung, Urlaub am Bauernhof) Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
Arbeitswelt Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Vertiefung der Inhalte aus dem Vorsemester und Erarbeiten der Bereiche Arbeit und Büroroutine (zB Arbeitsplatzbeschreibung, Arbeitssuche, Bewerbung); Geschäftsreisen; Messe Vertiefung der Themenbereiche aus dem 1. und 2. Semester so wie Erarbeiten der Bereiche Lebensqualität (zB ökologisches Wohnen, „gesunde“ Ernährung); gesellschaftliche Trends und Entwicklungen (zB Mode und Bekleidung, Urlaub am Bauernhof)
Mündliche Kommunikation Arbeitswelt:
Domänenbezogenes monologisches Vertiefung der Inhalte aus dem Vorsemester und dialogisches Sprechen Erarbeiten der Bereiche Arbeit und Büroroutine (zB Arbeitsplatzbeschreibung, Arbeitssuche, Bewerbung); Geschäftsreisen; Messe
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Einfache Alltags- und Sachtexte aus und in Prospekten, Anzeigen, aus Domänenbezogenes monologisches und in sozialen Netzwerken; Mails, Berichte, dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine zweistündige Schularbeit Einfache Alltags- und Sachtexte aus und in Prospekten, Anzeigen, aus und in sozialen Netzwerken; Mails, Berichte,
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen einfache Texte aus privatem wie beruflichem Umfeld, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, vor allem dann, wenn konkrete vorhersehbare Informationen erwartet werden, Die Studierenden
– können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, einfache Pläne und Ziele erklären, – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen, – verstehen einfache Texte aus privatem wie beruflichem Umfeld, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, vor allem dann, wenn konkrete vorhersehbare Informationen erwartet werden,
– können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen bzw. zu Themen ihres persönlichen Interesses in verschiedenen Textformaten verfassen. – können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, einfache Pläne und Ziele erklären,
Lehrstoff: – können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen: – können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen bzw. zu Themen ihres persönlichen Interesses in verschiedenen Textformaten verfassen.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Vertiefung der Themenbereiche aus den vorhergehenden Semestern so wie Erarbeiten der Bereiche Zwischenmenschliche Beziehungen; Kommunikation und Medien; Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen exemplarisch in folgenden Domänen:
Arbeitswelt Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Vertiefung der Bereiche Themenbereiche aus den Vorsemestern und vorhergehenden Semestern so wie Erarbeiten regelmäßiger Geschäftsfälle bis zur Auftragsbestätigung der Bereiche Zwischenmenschliche Beziehungen; Kommunikation und Medien;
Schriftliche Textsorten und –formate Arbeitswelt:
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, private wie geschäftliche Korrespondenz, Mails, Anzeigen und Inserate, Berichte, einfache Beschreibungen von Grafiken Vertiefung der Bereiche aus den Vorsemestern und Statistiken, Erarbeiten regelmäßiger Geschäftsfälle bis zur Auftragsbestätigung;
Einfache Anfragen, Angebote, Bestellungen, Auftragsbestätigungen, einfache PR-Texte wie zB für Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä. Schriftliche Textsorten und –formate:
Schularbeiten: Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, private wie geschäftliche Korrespondenz, Mails, Anzeigen und Inserate, Berichte, einfache Beschreibungen von Grafiken und Statistiken,
Eine zweistündige Schularbeit Einfache Anfragen, Angebote, Bestellungen, Auftragsbestätigungen, einfache PR-Texte wie zB für Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.
3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT Schularbeiten:
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“: Eine zweistündige Schularbeit
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau 3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen Bildungsziele des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“ steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
Die Studierenden können im Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Bereich Personale Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und soziale Kompetenzen Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
– die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, Die Studierenden können im
– die Grundsätze Bereich Personale und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, soziale Kompetenzen
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere die Grundsätze und Ressourcen übernehmen Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene in wirtschaftlichen, betrieblichen und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Bereich Arbeitstechniken – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vernetzt verarbeiten, vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren, Bereich Arbeitstechniken
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, – fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren sich selbst und argumentieren. ihr Arbeitsumfeld organisieren,
Bereich Entrepreneurship – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche Arbeitsergebnisse situationsbezogen und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen zielgruppenorientiert präsentieren und reflektieren, argumentieren.
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, Bereich Entrepreneurship
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen Wichtigkeit von Unternehmen anführen Innovationen für die wirtschaftliche und deren Vor- gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und Nachteile beurteilen reflektieren,
– einen Businessplan erstellen eine Geschäftsidee entwickeln und analysieren auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und –führung anwenden deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen einen Businessplan erstellen und interpretieren analysieren,
– unternehmerisch denken rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und handeln. –führung anwenden,
Bereich Management – Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten unternehmerisch denken und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen, handeln.
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, Bereich Management
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und Schwächen beurteilen geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
– betriebliche Abläufe planen die Grundsätze und organisieren Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– unternehmerische Zielbündel entwickeln die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen,
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen betriebliche Abläufe planen und argumentieren organisieren,
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen unternehmerische Zielbündel entwickeln,
– Managementtechniken anwenden. aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
Bereich Leistungserstellung – die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und –verwertung die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– strategische und operative Marketinginstrumente Managementtechniken anwenden,.
– Beschaffungsvorgänge anbahnen Bereich Leistungserstellung und abwickeln, –verwertung
– Absatzvorgänge anbahnen strategische und abwickeln. operative Marketinginstrumente anwenden,
Bereich Personalmanagement – Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
– Lohn- Absatzvorgänge anbahnen und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,.
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, Bereich Personalmanagement
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- Lohn- und Nachteile beurteilen Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– sich in geeigneter Form bewerben und Methoden der Personalauswahl im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
Bereich Finanzierung – Ziele, Methoden und Investition Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– Investitionsentscheidungen treffen sich in geeigneter Form bewerben und argumentieren, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Bereich Finanzierung und Nachteile beurteilen, Investition
– Finanzierungsentscheidungen Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,
– Finanzpläne erstellen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und interpretieren. Nachteile beurteilen,
Bereich Unternehmensrechnung – Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Finanzpläne erstellen und der Doppelten Buchführung verbuchen, interpretieren.
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, Bereich Unternehmensrechnung
– den Gewinn oder Verlust laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Unternehmen mit Hilfe Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und der Doppelten Buchführung verbuchen,
– Jahresabschlüsse erstellen unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
– Kosten- und Preiskalkulationen durchführen Jahresabschlüsse erstellen,
– Deckungsbeiträge ermitteln den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen beurteilen,
– eine Betriebsabrechnung Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
– Kosten analysieren Deckungsbeiträge ermitteln und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
– die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. eine Betriebsabrechnung durchführen,
Bereich Informations- – Kosten analysieren und Kommunikationstechnologie deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren die wesentlichen Steuern anführen und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), deren Auswirkungen erläutern.
– mit Publikation Bereich Informations- und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, Kommunikationstechnologie
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten), – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Bereich Recht – eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären, – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen sowie die Abläufe in der österreichischen Gesetzgebung und Verwaltung beschreiben, Bereich Recht
– die wichtigen Schritte zur Rechtsdurchsetzung erklären. einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären,
Bereich Volkswirtschaft – die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen sowie die Abläufe in der österreichischen Gesetzgebung und Verwaltung beschreiben,
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern sowie die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik wichtigen Schritte zur Rechtsdurchsetzung erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen entwickeln,.
– die unterschiedlichen volkswirtschaftlichen Messgrößen beherrschen und komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in den Themenfeldern „Markt- und Preisbildung“, „Geld- und Finanzwirtschaft“ uä. beschreiben, Bereich Volkswirtschaft
– die volkswirtschaftlichen Bereiche „Konjunktur und Budget“, „Arbeit und Soziales“ sowie „Wohlstand und Lebensqualität“ auf europäischer und globaler Ebene erklären und kritisch bewerten. – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern sowie die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen entwickeln,
3.1 Betriebswirtschaft – die unterschiedlichen volkswirtschaftlichen Messgrößen beherrschen und komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in den Themenfeldern „Markt- und Preisbildung“, „Geld- und Finanzwirtschaft“ uä. beschreiben,
Didaktische Grundsätze: – die volkswirtschaftlichen Bereiche „Konjunktur und Budget“, „Arbeit und Soziales“ sowie „Wohlstand und Lebensqualität“ auf europäischer und globaler Ebene erklären und kritisch bewerten.
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. 3.1 Betriebswirtschaft
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. Didaktische Grundsätze:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Bildungs- Anleitende und Lehraufgabe: offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden, Die Studierenden können im
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren Bereich Wirtschaft und Konsequenzen daraus ableiten, Gesellschaft
– unternehmerische, ökonomische, ökologische Wirtschaftssektoren und soziale Wechselwirkungen darstellen Betriebsarten unterscheiden,
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Unternehmer, Konsumentin Umfeld interpretieren und Konsument) bewerten Konsequenzen daraus ableiten,
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen: – unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit Sachverhalte aus der Sicht von Unternehmen unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Konsumentinnen Arbeitnehmer, Unternehmerin und Konsumenten kritisch analysieren Unternehmer, Konsumentin und beurteilen Konsument) bewerten,
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären. Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Bereich Businessplan – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
– eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens Businessplan
– die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen, eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln.
– den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen, Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,
– Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen,
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch Rechtsformwahl treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,:
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. Informationen entnehmen,
Bereich Vertragswesen – in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
– Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern, wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
– die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen, Bereich Vertragswesen
– die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,
– einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- die Bedeutung und Arbeitnehmersicht – erklären. Konsequenzen von Verträgen kennen,
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr – die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
– gesetzliche einen Dienstzettel lesen und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen, Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
– Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen, Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
– Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung gesetzliche und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
– alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens Ein- und der Konsumentin Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
– die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht Grundlagen des Unternehmens Marketings und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten Beschaffung für die Anbahnung und situationsadäquat kommunizieren. Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen,
Bereich Leistungserstellung im Handel – alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Fertigungsbetrieb der Konsumentin und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Stellenwert in Unternehmen der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und bewerten situationsadäquat kommunizieren.
Bereich Marketing Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
– Methoden der Marktanalyse einsetzen, Bereich Marketing
– eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren, für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen Methoden der Marktanalyse einsetzen,
– einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin eine Marketingstrategie entwickeln und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Marketingziele operationalisieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld Lehrstoff:
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung Wirtschaft und Marketing Gesellschaft:
Rechtliche Grundlagen: Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen, Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
Businessplan Rechtliche Grundlagen:
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen, Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Vertragswesen Businessplan:
Vertragstypen Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Vertragswesen:
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz Vertragstypen
Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
Marketing Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
Fallstudien Marketing:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen, Die Studierenden können im
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik Bereich Wirtschaft und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Gesellschaft
– Maßnahmen im Personalmanagement Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen Unternehmen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen Konsumenten analysieren und Arbeitgebern hinterfragen beurteilen,
– Maßnahmen in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und nachhaltig handeln der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten Maßnahmen im Personalmanagement aus der Ethik Sicht von Arbeitnehmerinnen und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren. in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln,
Bereich Materialwirtschaft – Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
– Beschaffungsprozesse optimieren, Bereich Materialwirtschaft
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
– verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden Beschaffungsprozesse optimieren,
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen verschiedene Strategien der Beschaffung und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. Lagerorganisation unterscheiden,
Bereich Logistik – die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und Supply-Chain Management deren Zusammenhänge beschreiben,
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
Bereich Logistikbetriebe Logistik und Supply-Chain Management
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren,.
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren, Bereich Logistikbetriebe
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Bereich Handel – die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
– die verschiedenen Betriebsformen im Bereich Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
– die Bedeutung verschiedenen Funktionsbereiche des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen darstellen,
– Entwicklungstendenzen die verschiedenen Betriebsformen im Handel beschreiben. und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Bereich Businessplan – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Bereich Kaufvertrag Businessplan
– die in auf der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bereich Kaufvertrag
Bereich Management – die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen wichtigsten Liefer- und Reichweiten Zahlungsbedingungen in der Umsetzung reflektieren: internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren, Bereich Management
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
– den Zusammenhang zwischen normativem Inhalte des normativen Managements charakterisieren, strategischem und operativem Management darstellen.
Bereich Planung – die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, Bereich Planung
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
– die strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens Prognosen mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen verschiedenen Instrumenten erstellen,
– die Bedeutung eines Budgets strategische und operative Ziele für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. formulieren,
Bereich Personalmanagement – die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, Bereich Personalmanagement
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
– die Aufgaben Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements erläutern reflektieren,
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern, Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
– Methoden der Personalplanung verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und –freisetzung Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
– Methoden der Personalanwerbung und –auswahl einsetzen verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung Personalplanung und –auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. –freisetzung erläutern,
Bereich Führung – Methoden der Personalanwerbung und –auswahl einsetzen,
– verschiedene Führungstheorien identifizieren, Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und –auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
– verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren. Bereich Führung
Bereich Organisation – verschiedene Führungstheorien identifizieren,
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren.
– Elemente der Aufbauorganisation analysieren, Bereich Organisation
– Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen, Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation Aspekte informeller Organisation und Aufbauorganisation erläutern Kommunikation reflektieren,
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Bereich Kontrolle – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Bereich Fertigungsbetriebe Kontrolle
– das Management Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und die Funktionsbereiche reflektieren: ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Bereich Fertigungsbetriebe
– die Bedeutung von Forschung das Management und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, die Funktionsbereiche reflektieren:
– die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
– das Marketing die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb erläutern charakterisieren,
– die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik Lehrstoff:
Ethik in der Unternehmensführung Wirtschaft und Gesellschaft:
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung Materialwirtschaft und Logistik
Materialwirtschaft: Ethik in der Unternehmensführung
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung Ethik und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft Fertigung
Logistik und Supply-Chain Management Materialwirtschaft:
Logistik, Supply-Chain Management Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Logistikbetriebe Logistik und Supply-Chain Management:
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Logistik, Supply-Chain Management
Handel Logistikbetriebe:
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Businessplan Handel:
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Kaufvertrag Businessplan:
Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Management Kaufvertrag:
Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
Planung Management:
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Personalmanagement Planung:
Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Führung Personalmanagement:
Führungstheorien, Führungskonzepte Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Organisation Führung:
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Führungstheorien, Führungskonzepte
Kontrolle Organisation:
Bereiche Zusammenhang zwischen Ablauf- und Instrumente Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Kontrolle Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Fertigungsbetriebe Kontrolle:
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche Bereiche und Instrumente der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben Kontrolle
Fallstudien Fertigungsbetriebe:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Fertigungsbetrieben
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln, Die Studierenden können im
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Bereich Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Gesellschaft
– die Wechselwirkung von Ökonomie in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Ökologie Konsumenten, Arbeitnehmerin und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln,
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen, – Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
– Ethik die Wechselwirkung von Ökonomie und Nachhaltigkeit im Investitions- Ökologie und Finanzmanagement die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
– sich der Rolle als aktive Bürgerin Chancen und aktiver Bürger in Risiken der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein Globalisierung und diese reflektieren deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen,
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen Ethik und reflektieren. Nachhaltigkeit im Investitions- und Finanzmanagement,
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit – sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
– Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren.
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
– Besonderheiten des Managements internationaler Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren einschätzen,
– finanz- und risikopolitische Maßnahmen für Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die internationale Geschäftstätigkeit Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens empfehlen in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
– die für die internationale Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
– finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen internationale Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. eines Unternehmens empfehlen,
Bereich Finanzmanagement – die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: Österreich interpretieren.
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Bereich Finanzmanagement
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
– Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden: die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einen einfachen Finanzplan für den privaten Bereich ein Unternehmen erstellen,
– Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen, Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen. eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,
Bereich Investitionsmanagement – Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und Privatbereich aufbereiten, durchführen.
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen, Bereich Investitionsmanagement
– Grenzen Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: Privatbereich aufbereiten,
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung Grenzen und Investition erläutern, Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
– Arten der Investitionen unterscheiden Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren,
– Investitionen steuern den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und kontrollieren Investition erläutern,
– Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren: Arten der Investitionen unterscheiden,
– Grenzen Investitionen steuern und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern kontrollieren,
– den Unterschied zwischen statischen und Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern. durchführen und argumentieren:
Bereich Businessplan – Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- den Unterschied zwischen statischen und Investitionsplanung beurteilen, dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern.
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Bereich Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
– als Entrepreneurin und Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Prozesse reflektiert gestalten Investitionsplanung beurteilen,
– die Finanz- und Investitionsplanung für die Internationalisierung nötige Markt- einen Businessplan vornehmen und Risikoanalyse durchführen nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und deren Ergebnisse kritisch reflektieren Leistungsrechnung anstellen,
– einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen. als Entrepreneurin und Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten,
Bereich Dienstleistungsbetriebe – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe Dienstleistungsbetriebe
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
– das Leistungsangebot von Bereich Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten, Versicherungsbetriebe
– die Bedeutung des Ratings erläutern, betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:
– den Jahresabschluss das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von anderen Branchen abgrenzen Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
– die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären Bedeutung des Ratings erläutern,
– die Abwicklung den Jahresabschluss von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
– die Funktion und Rolle Besonderheiten von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
– die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,
Bereich Risikomanagement – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
– risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen, die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, Bereich Risikomanagement
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
Bereich Wertpapiere – das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, Derivate und Börse
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen, die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
– Bereich Wertpapiere und, Derivate nach Kriterien analysieren: und Börse
– verschiedene Formen der Veranlagung eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien klassifizieren bestimmen,
– verschiedene Wertpapierarten erläutern, Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
– Derivate charakterisieren verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
– das Börsengeschäft verschiedene Wertpapierarten erläutern,
– Arten der Börse unterscheiden. Derivate charakterisieren,
Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung – das Börsengeschäft erläutern,
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten Arten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Börse unterscheiden.
– die Bedeutung und Ziele von Bereich Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen und Öffentliche Verwaltung erläutern,
– moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
– Beschaffungsprozesse in die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden. erläutern,
durch den Einsatz von Fallstudien – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden in privaten Unternehmen unterscheiden.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage Lehrstoff:
Internationale Geschäftstätigkeit Wirtschaft und Gesellschaft:
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Finanzmanagement Internationale Geschäftstätigkeit:
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Investitionsmanagement Finanzmanagement:
Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden, Dynamische Investitionsrechenverfahren Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Businessplan Investitionsmanagement:
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Finanz- und Investitionsplanung Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden, Dynamische Investitionsrechenverfahren
Dienstleistungsbetriebe Businessplan:
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion), Finanz- und Investitionsplanung
Bank- und Versicherungsbetriebe Dienstleistungsbetriebe:
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, Ratingagenturen CRM
Risikomanagement Bank- und Versicherungsbetriebe:
Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Wertpapiere, Derivate und Börse Risikomanagement:
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
Non-Profit-Organisationen Wertpapiere, Derivate und Öffentliche Verwaltung Börse:
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
Fallstudien Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bedeutung und Management“ Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Schularbeiten Fallstudien:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren, Die Studierenden können im
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Bereich Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren,
Bereich Freizeitwirtschaft – Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Tourismus Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
– Management und betriebliche Funktionsbereiche die Bedeutung von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben: Corporate Governance-Konzepten darstellen.
– Marketingstrategien entwickeln, Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
– die wirtschaftliche Bedeutung Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen. Tourismusbetrieben beschreiben:
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement – Marketingstrategien entwickeln,
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher des Tourismus in Österreich und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren, weltweit darstellen.
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit Bereich Ökomanagement und ökologische Verträglichkeit beurteilen, Qualitätsmanagement
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
– die Grundsätze Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen ökologische Verträglichkeit beurteilen,
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements Maßnahmen eines Unternehmens in einem Unternehmen beschreiben, Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten die Grundsätze und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Bereich Businessplan – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen – Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und bewerten rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Bereich Unternehmensgründung Businessplan
– die einen komplexen Businessplan für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen eine Geschäftsidee erstellen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, bewerten.
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Bereich Unternehmensgründung
– situativ Rechtsform- die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und Standortentscheidungen begründet treffen. betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Bereich Unternehmenssteuerung – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen situativ Rechtsform- und anwenden, Standortentscheidungen begründet treffen.
– Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Bereich Unternehmenssteuerung
– Arten Controllinginstrumente der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und vergleichen anwenden,
– die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben.,
durch den Einsatz von Fallstudien – Arten der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Prozesse der freiwilligen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen Lehrstoff:
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte Wirtschaft und Gesellschaft:
Freizeitwirtschaft Ethik und Tourismus: Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Ökomanagement Freizeitwirtschaft und Qualitätsmanagement Tourismus:
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements
Businessplan: PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.) Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Unternehmensgründung Businessplan:
Neugründung, Komplexer Businessplan ( Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)
Unternehmenssteuerung Unternehmensgründung:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Neugründung, Unternehmensübernahme
Fallstudien Unternehmenssteuerung:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und Management“ -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Semester sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung. Fallstudien:
Schularbeiten: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Eine zweistündige Schularbeit Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Semester sowie Einbeziehung aller Perspektiven (bei Bedarf dreistündigUnternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.
3.2 Unternehmensrechnung Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.2 Unternehmensrechnung
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Bildungs- So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Die Studierenden können im
– Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Bereich Grundlagen des Rechnungswesens
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
– Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und Umsatzsteuer in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Zahllast ermitteln Belege prüfen und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen aufbewahren,
– die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen,
– die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
– den Erfolg ermitteln. die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
Bereich Doppelte Buchführung in – die mit der Praxis Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,
– die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden, den Erfolg ermitteln.
– den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden, Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in die Systematik der Doppelten Buchführung erfassen. anwenden,
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen Kontenrahmen und Verkäufen durchführen Kontenplan anwenden,
– Bezugs- und Versandkosten verbuchen Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
– Preisnachlässe den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto Bezugs- und Versandkosten verbuchen,
– die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
– Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
– die Summen- und Saldenbilanz Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
durch den Einsatz von Fallstudien – Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Grundlagen des Rechnungswesens: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften Lehrstoff:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Grundlagen des Rechnungswesens:
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der erforderlichen Auswertungen Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Doppelte Buchführung in der Praxis: Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Systematik Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der doppelten Buchführung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan Doppelte Buchführung in der Praxis:
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung Systematik der Umsatzsteuer doppelten Buchführung
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- Kontenrahmen (ÖPWZ) und Verlustrechnung Kontenplan
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer
Fallstudien: Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Management“ Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Die Studierenden können im
– Inventur und Inventar unterscheiden, Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
– die Bewertungsregeln für das Anlage- Inventur und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. Inventar unterscheiden,
Bereich Anlagenbewertung – die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
– die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen, Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
– weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen, Bereich Anlagenbewertung
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Bilanzansatz Umbau und die Erweiterung von Anlagegütern ermitteln Anlagen vornehmen,
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,
Bereich Waren- und Materialbewertung – den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,
– Methoden die Auswirkung der Verbrauchsermittlung einsetzen, Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– Bewertungsverfahren anwenden, Bereich Waren- und Materialbewertung
– daraus resultierende Verbuchungen vornehmen Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. Bewertungsverfahren anwenden,
Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen – daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
– die Herstellungskosten ermitteln Auswirkung der Waren- und die Bewertung vornehmen, Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
– die Auswirkung der Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Bereich Bewertung von Forderungen – die Herstellungskosten ermitteln und Verbindlichkeiten die Bewertung vornehmen,
– die Aufgabe Auswirkung der Forderungsbewertung nennen, Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– die Bereich Bewertung von Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, und Verbindlichkeiten
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen Aufgabe der Forderungsbewertung berücksichtigen nennen,
– Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
– die Auswirkung der Bewertung Einzelbewertungen von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- vornehmen und Verlustrechnung ermitteln. die erforderlichen Buchungen erstellen,
Bereich Rechnungsabgrenzung – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
– die Aufgabe Auswirkung der Rechnungsabgrenzung nennen, Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, Bereich Rechnungsabgrenzung
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung Aufgabe der Rechnungsabgrenzungen durchführen Rechnungsabgrenzung nennen,
– die Auswirkung von beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. erforderlich sind,
Bereich Rückstellungen – die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
– die Aufgabe Auswirkung von Rückstellungen nennen, Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. Bereich Rückstellungen
Bereich Personalverrechnung – die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen den Rückstellungsbetrag ermitteln und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) und sonstige Bezüge abrechnen, vornehmen.
– Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Bereich Personalverrechnung
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
– die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen erforderlichen Aufzeichnungen führen,
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung die Verbuchung von Lohn- und Finanzamt abwickeln. Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen – die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
– die Stammdatenpflege durchführen, den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
– laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen Stammdatenpflege durchführen,
– die Auswirkung der Buchungen auf laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die Bilanz und USt-Zahllast ermitteln, die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die erforderlichen Auswertungen erstellen lohn- und interpretieren gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
– Datensicherung vornehmen. die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
durch den Einsatz von Fallstudien – die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Datensicherung vornehmen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung Lehrstoff:
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Waren- Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Materialbewertung Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung:
Bewertung von unfertigen Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und fertigen Erzeugnissen Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
Bewertung von Forderungen Waren- und Verbindlichkeiten Materialbewertung:
Einzelbewertung Bewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Rechnungsabgrenzung Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten:
Bildung und Verbuchung Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Rückstellungen Rechnungsabgrenzung:
Bildung und Verbuchung
Aufstellung des Jahresabschlusses Rückstellungen:
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- Bildung und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Verbuchung
Personalverrechnung Aufstellung des Jahresabschlusses:
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
Computerunterstütztes Rechnungswesen Personalverrechnung:
Verbuchung Abrechnung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
Einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen Computerunterstütztes Rechnungswesen:
Auswertungen Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
Stammdatenpflege, Datensicherung Einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen
Fallstudien: Auswertungen
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Stammdatenpflege, Datensicherung
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen, Die Studierenden können im
– Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
– den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen, – die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen Bilanz und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln die Gewinn- und verbuchen, Verlustrechnung nach den Jahresabschluss erstellen Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben. – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
Bereich Grundlagen – die Gewinnanteile der Kostenrechnung Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
– Aufgabenbereiche die Gewinnanteile der Kostenrechnung erläutern Gesellschafterinnen und Teilbereiche Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der Kostenrechnung nennen unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
– die Stellung Bereich Grundlagen der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
Bereich Kostenrechnung als Grundlage – die Stellung der Preisbildung Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
– mit Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Preisbildung
– Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die Selbstkosten ermitteln entsprechenden Buchungen vornehmen,
– Kostenträgerstück- Aufwendungen zu Kosten und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen Erträge zu Leistungen überleiten,
– den Verkaufspreis berechnen Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen Selbstkosten ermitteln,
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
– mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
– Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
– Deckungsbeiträge ermitteln, Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – Deckungsbeiträge ermitteln,
– den Betriebserfolg ermitteln unternehmerische Entscheidungen treffen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden den Betriebserfolg ermitteln.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Abschluss von Einzelunternehmen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Personengesellschaften: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung Lehrstoff:
Abschluss der kleinen GmbH von Einzelunternehmen und Personengesellschaften:
Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung
Grundlagen Abschluss der Kostenrechnung kleinen GmbH:
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Kostenrechnung als Grundlage Grundlagen der Preisbildung Kostenrechnung:
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Grundlage der Preisbildung:
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Entscheidungsinstrument:
Betriebserfolgsermittlung Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Fallstudien Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Betriebserfolgsermittlung
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Waren- Bildungs- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Lehraufgabe:
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Die Studierenden können im
Bereich Sonstige Geschäftsfälle Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. – die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
Bereich Steuerlehre Sonstige Geschäftsfälle
– die Bedeutung Verbuchung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Bereich Steuerlehre
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Erklärung ausfertigen Gesellschaft reflektieren,
– vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Umsatzsteuererklärung ausfüllen Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
– weitere Verkehrssteuern die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und sonstige Steuern erläutern die Erklärung ausfertigen,
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten weitere Verkehrssteuern und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. sonstige Steuern erläutern,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
– das steuerliche Ergebnis mit Hilfe den Ablauf des Verfahrens von der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln, Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen. Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Bereich Internationale Rechnungslegung – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
– für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen GmbH ausstellen.
Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik Internationale Rechnungslegung
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Bereich Jahresabschlussanalyse und interpretieren, Jahresabschlusskritik
– Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
– eine Jahresabschlusskritik Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen.,
Bereich Controlling – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren, eine Jahresabschlusskritik erstellen.
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen, Bereich Controlling
– Abweichungsanalysen interpretieren Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Abweichungsanalysen interpretieren und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Waren- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Lehrstoff:
Sonstige Geschäftsfälle Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Steuerlehre Sonstige Geschäftsfälle:
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen
Aufstellung des Jahresabschlusses Steuerlehre:
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Internationale Rechnungslegung Aufstellung des Jahresabschlusses:
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen) Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik Internationale Rechnungslegung:
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)
Controlling Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Controlling:
Fallstudien: Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Schularbeiten Fallstudien:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Im Rahmen Entrepreneurship Education sowie der Übungsfirma Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind Vernetzungen wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- und Lehraufgabe: Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Kommunikation-Präsentation Bildungs- und Lehraufgabe:
– Gespräche Die Studierenden können im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten,
– kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen, Bereich Kommunikation-Präsentation
– Präsentationstechniken anwenden Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und deren Auswirkungen beurteilen nachbereiten,
– Feedback annehmen kundenorientiert telefonieren und geben. Gesprächsnotizen erstellen,
Bereich Lernfirma – Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– Beschaffungsvorgänge anbahnen Feedback annehmen und abwickeln, geben.
– Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln, Bereich Lernfirma
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
– laufende Geschäftsfälle bearbeiten. Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
Lehrstoff: – bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr – laufende Geschäftsfälle bearbeiten.
Präsentationstechniken Lehrstoff:
Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Schriftverkehr
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Präsentationstechniken
Bildungs- Selbstorganisation und Lehraufgabe: Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Projektmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen, Die Studierenden können im
– Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Bereich Projektmanagement
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
– Projektabgrenzungen durchführen Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
– Teams bilden Projektziele definieren und eine Projektkultur entwickeln Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln Projektabgrenzungen durchführen,
– unterschiedliche Projektphasen definieren Teams bilden und bearbeiten eine Projektkultur entwickeln,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und abschließen verhandeln,
– Projekte laufend evaluieren unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Lehrstoff: – Projekte laufend evaluieren,
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss – die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Lehraufgabe: Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Übungsfirma Bildungs- und Lehraufgabe:
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: Die Studierenden können im
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Bereich Übungsfirma
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Prozessverfolgung durchführen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– eine Plangewinn- und Verlustrechnung strategische Ziele entwickeln und eine Investitionsplanung erstellen davon operative Ziele ableiten,
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten, – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren eine Plangewinn- und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– mit gegebenen Daten Kosten- anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und Preiskalkulationen durchführen unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
– Verbuchung von Lohn- mit gegebenen Daten Kosten- und Gehaltszahlungen vornehmen Preiskalkulationen durchführen,
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
– interne unternehmensrelevante Steuern und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher Abgaben berechnen und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert interne und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand Geschäftsfeldbezogene Strategien und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen Instrumente des Marketings anwenden und analysieren richtig einsetzen,
– Unternehmensanalysen durchführen. aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Bereich Kommunikation, Präsentation – die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und Konfliktmanagement die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– Führungstechniken anwenden, Unternehmensanalysen durchführen.
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen Führungstechniken anwenden,
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und vertiefen Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– Konflikte nach den Grundsätzen Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Konfliktmanagements lösen Betätigungsfeldes einsetzen,
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen vertiefen,
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und entsprechend handeln. wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Bereich Zeitmanagement – Kooperationsfähigkeit entwickeln und Organisation erfolgreich im Team zusammenarbeiten,
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– zuverlässig handeln Bereich Zeitmanagement und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, Organisation
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Bereich Case Studies – zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Case Studies
Lehrstoff: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Lerninhalte aller Jahrgänge Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) Lehrstoff:
Vertiefende Wiederholung Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Aktualisierung: Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Einbeziehung Vertiefende Wiederholung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Aktualisierung:
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Bildungs- und Lehraufgabe: Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Übungsfirma Bildungs- und Lehraufgabe:
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: Die Studierenden können im
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Bereich Übungsfirma
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Prozessverfolgung durchführen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– eine Plangewinn- und Verlustrechnung strategische Ziele entwickeln und eine Investitionsplanung erstellen davon operative Ziele ableiten,
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten, – betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren eine Plangewinn- und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
– betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– mit gegebenen Daten Kosten- anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und Preiskalkulationen durchführen unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
– Verbuchung von Lohn- mit gegebenen Daten Kosten- und Gehaltszahlungen vornehmen Preiskalkulationen durchführen,
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
– interne unternehmensrelevante Steuern und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher Abgaben berechnen und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert interne und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand Geschäftsfeldbezogene Strategien und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen Instrumente des Marketings anwenden und analysieren richtig einsetzen,
– Unternehmensanalysen durchführen. aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Bereich Kommunikation, Präsentation – die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und Konfliktmanagement die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– Führungstechniken anwenden, Unternehmensanalysen durchführen.
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen Führungstechniken anwenden,
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und vertiefen Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– Konflikte nach den Grundsätzen Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Konfliktmanagements lösen Betätigungsfeldes einsetzen,
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen vertiefen,
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und entsprechend handeln. wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Bereich Zeitmanagement – Kooperationsfähigkeit entwickeln und Organisation erfolgreich im Team zusammenarbeiten,
– Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
– zuverlässig handeln Bereich Zeitmanagement und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, Organisation
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Bereich Case Studies – zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Case Studies
Lehrstoff: – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Lerninhalte aller Jahrgänge Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) Lehrstoff:
Vertiefende Wiederholung Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Aktualisierung: Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Einbeziehung Vertiefende Wiederholung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Aktualisierung:
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Semester unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
Schularbeiten Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig) aus dem Teilbereich Case Studies Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
3.4 Wirtschaftsinformatik Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig) aus dem Teilbereich Case Studies
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.4 Wirtschaftsinformatik
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu üben logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und Lehraufgabe: sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Bildungs- und Lehraufgabe:
– Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen, Die Studierenden können im
Bereich Tabellenkalkulation – Daten in Registerblättern organisieren. Dateneingabe
Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
– Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen, Daten in Registerblättern organisieren.
Bereich Tabellenkalkulation – benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden. Formatierung
Bereich Tabellenkalkulation – Drucken Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
– Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken), – benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
Bereich Tabellenkalkulation – beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
– einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, – beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
Bereich Tabellenkalkulation – einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden), einfache Entscheidungen durchführen (Wenn-Funktion). Berechnungen
Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
– aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. – einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden), einfache Entscheidungen durchführen (Wenn-Funktion).
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen Diagramme
– Auswertungen mit Funktionen durchführen aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
Bereich Tabellenkalkulation – passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- Berechnungen und Datumsfunktionen einsetzen. Entscheidungsfunktionen
Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch Auswertungen mit Funktionen durchführen,
– Daten importieren passende Funktionen bestimmen, anwenden und exportieren kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung Datenaustausch
– Daten gruppieren, filtern importieren und (Teil-)Ergebnisse berechnen, exportieren.
Bereich Tabellenkalkulation – Daten mit Pivot-Tabellen auswerten. Datenauswertung
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
– Berechnungsmodelle Daten mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.) Pivot-Tabellen auswerten.
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft Tabellenkalkulation – Datensicherheit, Datenschutz und Recht Tabellenentwurf
– unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen Berechnungsmodelle mit Ein- und diese sicher verwahren Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
– grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen, Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
– Antivirenprogramme und Firewalls unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren,
– E-Business-Anwendungen nutzen. grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
Lehrstoff: – Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen,
Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben – E-Business-Anwendungen nutzen.
Datensicherheit Lehrstoff:
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz) Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Datensicherheit
Schularbeiten: IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Datenbanken – Tabellen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern, Die Studierenden können im
Bereich Datenbanken – nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,
– optimal aufbereitete Daten (unterschiedliche Dateiformate) importieren Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und exportieren. filtern,
Bereich Datenbanken – Abfragen nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,
– einfache Abfragen erstellen optimal aufbereitete Daten (unterschiedliche Dateiformate) importieren und exportieren.
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Abfragen
– einfache Formulare Abfragen erstellen,.
Bereich Datenbanken – Daten in ein Formular eingeben Formulare und sortieren, Berichte
– einfache Berichte Formulare erstellen und ändern.,
Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Daten in ein Formular eingeben und sortieren,
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, einfache Berichte erstellen und ändern.
Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
– Parameterabfragen erstellen Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,
– Berechnungen in Abfragen vornehmen. erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Parameterabfragen erstellen,
– Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen, in Abfragen vornehmen.
Bereich Datenbanken – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen. Formulare und Berichte
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
– die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
Bereich Datenbanken – Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen, Datenbankmanagement
– verschiedene Arten der Beziehungen unterscheiden die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen,
– Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder). – Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
Lehrstoff: – verschiedene Arten der Beziehungen unterscheiden,
Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen – Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, Abfragen Lehrstoff:
Reporting Einsatz und Datenmanagement Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, Abfragen
Schularbeiten: Reporting und Datenmanagement
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Anwendungen
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden 3.5 Officemanagement und Handeln führen. angewandte Informatik
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Übungsfirmenarbeit Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- und Lehraufgaben: Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Informatiksysteme – Hardware Bildungs- und Netzwerk Lehraufgaben:
– Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben), Die Studierenden können im
Bereich Informatiksysteme – Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden Hardware und deren Funktionen erklären. Netzwerk
Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
– Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen Hardware-Komponenten und kontrollieren, Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.
Bereich Informatiksysteme – Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren, Betriebssystem
– Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen, – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
– Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen, – Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
– Drucker installieren Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und einrichten mit Dateigrößen rechnen,
– einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.), – Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
– einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen Drucker installieren und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen einrichten,
– sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren, – einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
– Lernplattformen bzw. Lernprogramme einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen.,
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
– sichere Passwörter wählen, Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
– Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren, im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden sichere Passwörter wählen,
– sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
– mit dem 10-Finger-System schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen, sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- Bereich Publikation und Seitenumbrüche), Kommunikation – Textverarbeitung
– Druckoptionen festlegen mit dem 10-Finger-System schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen,
– Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen, – Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
– Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate) Druckoptionen festlegen,
– kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
– eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate),
– Protokolle sowohl nach Angabe als auch kaufmännische Schriftstücke nach Sachverhalt schreiben ÖNORM A 1080 erstellen,
– Formulare eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen (Steuerelemente sowie Onlinebewerbungen durchführen, geschützte Bereiche).
Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
– Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate). – Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche).
Lehrstoff: Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen – Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung Lehrstoff:
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle. Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
Schularbeiten: 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgaben: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Publikation Bildungs- und Kommunikation – Textverarbeitung Lehraufgaben:
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen und die Geschwindigkeit erhöhen, Die Studierenden können im
– mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen Bereich Publikation und neue Vorlagen anlegen, Kommunikation – Textverarbeitung
– kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen und die Geschwindigkeit erhöhen,
– Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
– kaufmännische Schriftstücke entsprechend einem vorhandenen Corporate Design erstellen (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
– Texte anhand von Audioaufzeichnungen schreiben. Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten,
Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente Schriftstücke entsprechend einem vorhandenen Corporate Design erstellen,
– umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen), Texte anhand von Audioaufzeichnungen schreiben.
Bereich Publikation und Kommunikation – Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse, Index usw.) erstellen, Umfangreiche Dokumente
– Textbausteine umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Dokumentvorlagen erstellen Fußzeilen),
Bereich Publikation und Kommunikation – Internet Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse, Index usw.) erstellen,
– im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren Textbausteine und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen Dokumentvorlagen erstellen,
Bereich Publikation und Kommunikation – im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,
– mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten), – im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
– Termine im Internet gefundene Informationen aufgaben- und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren adressatengerecht aufbereiten, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen mittels E-Mail kommunizieren und Seriendokumente diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),
– ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendokumente erstellen (einfache Datenverknüpfungen und verschachtelte Bedingungen, Etiketten), Seriendokumente
– Seriendruckfunktionen anwenden. ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,
Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten),
– mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten, Seriendruckfunktionen anwenden.
Bereich Publikation und Kommunikation – im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen). Webpublishing
Lehrstoff: – mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten,
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- und Aufgabenverwaltung – im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen).
Datenaustausch, Seriendruck, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Korrespondenz nach Audioaufzeichnungen und diversen Vorlagen, Webpublishing Lehrstoff:
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- und Aufgabenverwaltung
Schularbeiten: Datenaustausch, Seriendruck, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Korrespondenz nach Audioaufzeichnungen und diversen Vorlagen, Webpublishing
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
3.6 Recht Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. 3.6 Recht
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen. Didaktische Grundsätze:
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten. Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Bildungs- Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und Lehraufgabe: dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Rechtsordnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären, Die Studierenden können im
– die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen, Bereich Rechtsordnung
– bei beruflichen die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen. die strukturellen Zusammenhänge erklären,
Bereich Österreichisches – die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und Europäisches Recht den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,
– die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes bei beruflichen und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben, privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
– den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten Bereich Österreichisches und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben, Europäisches Recht
– die Rolle Grundprinzipien der Sozialpartner im staatlichen Gefüge Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben,
– die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten, – den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
– die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,
– die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen Idee und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen internationalen Kontext erklären und bewerten,
– die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. – die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
Bereich Unternehmerin und Unternehmer – die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht zur europäischen Idee und Wirtschaft zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
– beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, – die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie gegen den Marken-, Muster- Arbeitnehmerin und Patentschutz verstoßen, erkennen Arbeitnehmer in Recht und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen, Wirtschaft
– darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern, – beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
– Handlungen, die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Produkthaftungsgesetz vergleichen Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
– die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren, – darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
– analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen Produkthaftungsgesetz vergleichen,
– einzelne Bereiche die Struktur des Arbeitnehmerschutzes darstellen arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Vertretungskörperschaften Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
Bereich Bearbeitung – analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
– jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten, einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
– ihr Wissen über die Rechts- Bereich Bearbeitung und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden, alltäglicher Rechtsprobleme
– die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen, – jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
– zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden ihr Wissen über die Rechts- und deren Folgen analysieren Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
– die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, – die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen deren Folgen analysieren,
– die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalls finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen. Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
Lehrstoff: – Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
Rechtsordnung: – die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalls finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen.
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government Lehrstoff:
Österreichisches und Europäisches Recht Rechtsordnung:
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government
Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin Österreichisches und Arbeitnehmer in Europäisches Recht und Wirtschaft:
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Bearbeitung Unternehmerin und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht) Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Bildungs- ABGB und Lehraufgabe: seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht)
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Bearbeitung Bildungs- und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Lehraufgabe:
– vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen, Die Studierenden können im
– die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren Bereich Bearbeitung und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten, Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
– Möglichkeiten vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren Vertragsfreiheit und bewerten deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten,
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden Möglichkeiten und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und Mietersicht beurteilen bewerten,
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes Haftungsformen für eigenes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven fremdes Handeln (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsumentinklusive verschuldensunabhängiger Haftung) analysieren benennen,
– Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die rechtlichen wichtigsten Bestimmungen für den elektronischen Rechts- des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden Mietersicht beurteilen,
– die Strafbarkeit Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,
– die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden,
Bereich Rechtsdurchsetzung – die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen,
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Verwaltungsstrafverfahren sowie Strafrecht im arbeits- Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und sozialgerichtlichen Verfahren erklären, ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen, Bereich Rechtsdurchsetzung
– die Zuständigkeit wichtigsten Schritte der Zivil- Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Strafgerichte Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und den entsprechenden Instanzenzug darstellen sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die unterschiedlichen Arten Verfahrensschritte bei der Pfändung Durchführung eines Konkursverfahrens und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.,
Lehrstoff: – die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
Bearbeitung – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht Lehrstoff:
E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Rechtsdurchsetzung: Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz
Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung Rechtsdurchsetzung:
3.7 Volkswirtschaft Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren
Didaktische Grundsätze: Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündige Staatsbürgerin und mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. 3.7 Volkswirtschaft
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen. Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündige Staatsbürgerin und mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
3 Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Lehraufgabe: eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Die Studierenden können im
– die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
– volkswirtschaftliche Größen erklären. die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme – die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, volkswirtschaftliche Größen erklären.
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
Bereich Markt und Preisbildung – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
– das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern die Träger, Ziele und seine Grenzen aufzeigen Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
Bereich Wohlstand Markt und Lebensqualität Preisbildung
– den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren seine Grenzen aufzeigen.
Bereich Arbeit Wohlstand und Soziales Lebensqualität
– häufig verwendete Methoden der Erhebung den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären, ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle Bereich Arbeit und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, Soziales
– den Zusammenhang zwischen Ursachen häufig verwendete Methoden der Arbeitslosigkeit Erhebung und darauf abgestimmte Instrumente Berechnung der Bekämpfung analysieren und argumentieren. Arbeitslosenzahlen erklären,
Bereich Geld – wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und Finanzwirtschaft bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
– die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern Bereich Geld und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten, Finanzwirtschaft
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern, – die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt Geldpolitik und Realwirtschaft erklären. Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
Lehrstoff: – die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: – die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären.
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz Lehrstoff:
Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder) Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Markt Wirtschaftstheorien und Preisbildung Wirtschaftssysteme:
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Wohlstand Markt und Lebensqualität Preisbildung:
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Arbeit Wohlstand und Soziales Lebensqualität:
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Geld Arbeit und Finanzwirtschaft Soziales:
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Geld und Finanzwirtschaft:
Bildungs- Entstehung, Arten und Lehraufgabe: Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Konjunktur Bildungs- und Budget Lehraufgabe:
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, Die Studierenden können im
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden Bereich Konjunktur und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, Budget
– die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen Messgrößen zur Bestimmung der Budgetpolitik jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft konjunkturelle Schwankungen erläutern. und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
Bereich Europäische Wirtschaft – angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
– wichtige Meilensteine in die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären, einer Volkswirtschaft erläutern.
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Bereich Europäische Union liegen werden. Wirtschaft
Bereich Internationale Wirtschaft – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
– den Begriff, die Ursachen Bedeutung der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- Europäischen Union für Österreich beschreiben und Nachteile der Globalisierung argumentieren reflektieren und bewerten, erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten. Bereich Internationale Wirtschaft
Lehrstoff: – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Konjunktur – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und Budget: bewerten.
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik Lehrstoff:
Europäische Wirtschaft Konjunktur und Budget:
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
Internationale Europäische Wirtschaft:
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
4. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN Internationale Wirtschaft:
Bildungsziele des Clusters „Mathematik Außenhandel und Naturwissenschaften“ Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken. 4. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Die Studierenden Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren, Die Studierenden
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, – kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, – können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. – können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und angewandte Mathematik: Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
Die Studierenden – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden Mathematik und Denkweisen anwenden, angewandte Mathematik:
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, Die Studierenden können
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, – die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (insbesondere aus der Wirtschaft usw.) anwenden, – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Technologie, Ökologie und Warenlehre: – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (insbesondere aus der Wirtschaft usw.) anwenden,
Die Studierenden können – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen, Technologie, Ökologie und Warenlehre:
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren, Die Studierenden können
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben, – aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
– anhand ausgewählter Beispiele gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Lebenszyklus von Waren erklären Nutzen für die Gesellschaft erkennen und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen begründen,
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,
– durch Untersuchen anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften Waren erklären und Qualitäten ermitteln Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen,
– das Marktangebot naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen Technologien erfassen und bewerten. in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
5.1 Mathematik – durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und angewandte Mathematik Qualitäten ermitteln,
Didaktische Grundsätze: – das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
Bildungs- Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lehraufgabe: Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Funktionale Zusammenhänge –Zinseszinsrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben, Die Studierenden können im
– dieses Verzinsungsmodell kontextbezogen anwenden. Bereich Funktionale Zusammenhänge –Zinseszinsrechnung
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und Schuldentilgung unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
– den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben, dieses Verzinsungsmodell kontextbezogen anwenden.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, Schuldentilgung
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und das Ergebnis interpretieren der Rentenrechnung beschreiben,
– Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden das Ergebnis interpretieren,
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Zahlungsströme grafisch darstellen und deren Ergebnisse gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren.,
Lehrstoff: – die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,
Funktionale Zusammenhänge: – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung Lehrstoff:
Schularbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Eine einstündige Schularbeit Zinseszinsrechnung (bei Bedarf zweistündigdekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, Zinseszins, stetige Verzinsung), Rentenrechnung, Schuldentilgung
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben, Die Studierenden können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten. Investitionsrechnung
Bereich Analysis – Regressionsrechnung verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und die Güte der Ergebnisse Investitionen bewerten,.
Bereich Analysis – mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Regressionsrechnung
Bereich Stochastik – Korrelationskoeffizient das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
Bereich Analysis Stochastik – Kosten- Preistheorie Korrelationskoeffizient
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,.
Bereich Analysis – die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären, Kosten- Preistheorie
– Elastizitäten berechnen Nachfrage- und die Ergebnisse Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
– den Begriff und die Eigenschaften Begriffe der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben (Punkt-)Elastizität und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
– die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren,
– typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum, Gewinnmaximum) berechnen und interpretieren, – den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. – die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
Lehrstoff: – typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum, Gewinnmaximum) berechnen und interpretieren,
Funktionale Zusammenhänge: – den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
Investitionsrechnung Lehrstoff:
Analysis Funktionale Zusammenhänge:
Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Investitionsrechnung
Stochastik Analysis:
Beschreibende Statistik Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie
Schularbeiten Stochastik:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Beschreibende Statistik
5.2 Technologie, Ökologie und Warenlehre Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht 5.2 Technologie, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Didaktische Grundsätze:
Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
Bildungs- Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und Lehraufgabe: der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
Die Studierenden können 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären, Die Studierenden können
– die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und facheinschlägig recherchieren naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen,
– für das Ökosystem wesentliche Faktoren den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären und diese zueinander in Beziehung setzen,
– die Grundlagen, Instrumente wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren facheinschlägig recherchieren,
– ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen,
– ökologisches Wissen zur Interpretation die Grundlagen, Instrumente und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen. Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,
Lehrstoff: – ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,
Grundlagen der Technologie, Ökologie – ökologisches Wissen zur Interpretation und Warenlehre Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen.
Arbeitsweisen der Technologie, Ökologie und Warenlehre, Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz Lehrstoff:
Grundlagen der Technologie, Ökologie: und Warenlehre
Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, fossile und regenerative Energieträger, Klima, Treibhauseffekt Arbeitsweisen der Technologie, Ökologie und Warenlehre, Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
Ökologisches Wirtschaften Ökologie:
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, fossile und regenerative Energieträger, Klima, Treibhauseffekt
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Ökologisches Wirtschaften:
Bildungs- und Lehraufgabe: Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
Die Studierenden können 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– einige aktuelle technologische Verfahren erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten, Die Studierenden können
– Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten einige aktuelle technologische Verfahren erklären,
– ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und die Gesellschaft daraus ziehen bewerten,
– Entwicklungen Fragen der Wirtschaftsethik im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.,
Lehrstoff: – ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen,
Angewandte Technologie: – Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.
Ausgewählte Beispiele Lehrstoff: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
Angewandte Warenlehre Technologie:
Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.
Themenfelder zur Wahl Angewandte Warenlehre:
Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Themenfelder zur Wahl:
Didaktische Grundsätze: Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Didaktische Grundsätze:
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
2.1.1 Informations- Soweit als möglich und Kommunikationstechnologie – E-Business zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
3 A. Semester – Kompetenzmodul 3: 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt
Bildungs- 2.1.1 Informations- und Lehraufgabe: Kommunikationstechnologie – E-Business
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Social Media Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben, Die Studierenden können im
– einen Überblick über gängige Bereich Social Media Plattformen geben,
– Inhalte plattformübergreifend bereitstellen die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
– eine einen Überblick über gängige Social Media Kampagne planen. Plattformen geben,
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung – Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, eine Social Media Kampagne planen.
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten Bereich Fotografie und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Bildbearbeitung
Bereich Webdesign – Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
– HTML-Quelltext interpretieren vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und manuell erstellen, für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Bereich Webdesign
Bereich Websites mit dynamischen Elementen – HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
– einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
Bereich Webserver und Domain Websites mit dynamischen Elementen
– einen Webspace einrichten bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und verwalten, anpassen.
– eine Website bereitstellen, Bereich Webserver und Domain
– eine Domain einen Webspace einrichten und verwalten.,
Lehrstoff: – eine Website bereitstellen,
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung – eine Domain verwalten.
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen, Websites mit dynamischen Elementen, Webserver und Domain Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
Bildungs- HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen, Websites mit dynamischen Elementen, Webserver und Lehraufgabe: Domain
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Web-Projekte mit CMS Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Die Studierenden können im
– ein Bereich Web-Projekte mit CMS redaktionell bedienen,
– Anforderungen analysieren und dokumentieren einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
– ein Web-Projekt mit CMS planen redaktionell bedienen,
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen analysieren und dokumentieren,
– das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen ein Web-Projekt mit CMS planen,
– das Web-Projekt publizieren. einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
Bereich Audio- – das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen, Videobearbeitung
– Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen, das Web-Projekt publizieren.
– Ton aufnehmen und bearbeiten. Bereich Audio-, Videobearbeitung
Lehrstoff: – Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
Web-Projekt mit CMS – Ton aufnehmen und bearbeiten.
Audio-, Videobearbeitung Lehrstoff:
2.1.2 Management, Controlling und Accounting Web-Projekt mit CMS
Didaktische Grundsätze: Audio-, Videobearbeitung
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management 2.1.2 Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Accounting
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Lehraufgabe: Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings Bildungs- und Lehraufgabe:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Die Studierenden können im
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
– die Anforderungen an die Controllerin notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und an den Controller systematisiert darstellen zielorientiert handeln,
– das Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling im Unternehmen einordnen gegenüberstellen,
– Teilbereiche des Controllings definieren die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
– den Stellenwert Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. definieren,
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
– Unternehmensleitbilder analysieren, Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
– strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
– Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Unternehmensleitbilder analysieren,
Bereich Accounting – strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
– die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- Instrumente der internen und Verlustrechnung externen Analysen anwenden, und Entscheidungsalternativen entwickeln.
– englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden, Bereich Accounting
– beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen formalen Vorschriften entsprechen für die Bilanz und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen. staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
Bereich Operative Steuerung – englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
– Stundensätze berechnen beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
Bereich Operative Planung Steuerung
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Stundensätze berechnen.
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Bereich Operative Planung
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und beurteilen. analysieren,
Bereich Operative Steuerung – die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
– Abweichungsanalysen interpretieren, Bereich Operative Steuerung
– Korrekturmaßnahmen entwickeln Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die Zuständigkeiten zuordnen. Abweichungsanalysen interpretieren,
Lehrstoff: – Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings Lehrstoff:
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des strategischen Controllings:
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
Accounting Grundlagen des strategischen Controllings:
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
Operative Steuerung Accounting:
Stundensätze berechnen Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Operative Planung Steuerung:
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Stundensätze berechnen
Operative Steuerung Planung:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Operative Steuerung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren. Die Studierenden können im
Bereich Accounting Operative Planung
– einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- Investitionsentscheidungen analysieren und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), interpretieren.
– Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Bereich Accounting
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, – einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit Kenntnisse des Unternehmens- und Bereitschaft zur Kommunikation Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kooperation voraussetzt. anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Bereich Reporting Internationale Rechnungslegung
– Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Reporting
– Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
– die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, Bereich Instrumente des strategischen Controllings
– unterschiedliche Instrumente des Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
– die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
durch – unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den Einsatz von Fallstudien verwendeten Konzepten ableiten,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- die Verbindung zwischen Strategie und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Operative Planung: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Investitionscontrolling Lehrstoff:
Accounting Operative Planung:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Investitionscontrolling
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Accounting:
Internationale Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung:, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Berechnung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Reporting Internationale Rechnungslegung:
Informationen aufbereiten Begriffe der internationalen Rechnungslegung und bereitstellen Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Instrumente des strategischen Controllings Reporting:
Strategieplanungsprozess, interne Informationen aufbereiten und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.) bereitstellen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung Instrumente des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung strategischen Controllings:
2.1.3 Finanz- Strategieplanungsprozess, interne und Risikomanagement externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma 2.1.3 Finanz- und Case Studies“. Risikomanagement
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Lehraufgabe: Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären, Die Studierenden können im
– die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen, Bereich Grundlagen
– einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben. Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
Bereich Zahlungsverkehr – die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
– die Bedeutung einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Merkmale des Girokontos nennen, Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
– die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen, Bereich Zahlungsverkehr
– die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden Bedeutung und begründen die Merkmale des Girokontos nennen,
– einen Kontoauszug interpretieren die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
– Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und Drittland) durchführen begründen,
– Devisen und Valuta erklären und abrechnen. einen Kontoauszug interpretieren,
Bereich Spareinlagen – Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
– die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft Devisen und Valuta erklären, und abrechnen.
– Sparbuchtypen und –arten unterscheiden und zuordnen, Bereich Spareinlagen
– Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären.,
Bereich Finanzierung – Sparbuchtypen und –arten unterscheiden und zuordnen,
– die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären,.
– Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, Bereich Finanzierung
– Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
– die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen Finanzierungsformen inklusive Leasing und zielorientiert Bausparkredit erklären und anwenden,
– Kreditgespräche vorbereiten und die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
– den Stellenwert die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen zielorientiert anwenden,
– die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Bereich Veranlagung – den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
– die Kriterien Instrumente der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Kreditüberwachung nennen.
– die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden, Bereich Veranlagung
– ein Wertpapierprospekt interpretieren die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
– die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,
– die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und ein Wertpapierprospekt interpretieren,
– einen Kauf die Vor- und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
– zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
– die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern einen Kauf und anwenden Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
– das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,
– die Vorteile Grundzüge des Bausparens Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären anwenden,
– einen Überblick über das Börsengeschäft geben Bausparprinzip und deren Bedeutung die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären.,
Lehrstoff: – die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
Grundlagen: – einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Lehrstoff:
Zahlungsverkehr Grundlagen:
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
Spareinlagen Zahlungsverkehr:
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
Finanzierung Spareinlagen:
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust
Veranlagung Finanzierung:
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Veranlagung:
Bildungs- Anlageberatung und Lehraufgabe: –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären, Die Studierenden können im
– die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden, Bereich Grundlagen
– wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
– den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und an konkreten Beispielen anwenden.,
Bereich Versicherungsvertrag und Personen – wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
– die einschlägigen Formulare (Antrag den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und Polizze) interpretieren, an konkreten Beispielen anwenden.
– eine Schadensmeldung erstellen, Bereich Versicherungsvertrag und Personen
– den Zusammenhang zwischen Leistung die einschlägigen Formulare (Antrag und Prämie aufzeigen Polizze) interpretieren,
– den Sinn der Obliegenheiten erklären eine Schadensmeldung erstellen,
– Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren den Zusammenhang zwischen Leistung und anwenden Prämie aufzeigen,
– den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen Sinn der Obliegenheiten erklären,
– die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen. Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
Bereich Haftpflichtsparten – den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
– die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären, beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
– die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
– am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,
– die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären verschiedenen Haftpflichtformen nennen und sinnvoll anwenden erklären,
– die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin am konkreten Versicherungsfall Deckung und als Konsument durchführen Haftung unterscheiden,
– das Bonus-Malus-System die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und sinnvoll anwenden,
– die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
Bereich Personenversicherung – das Bonus-Malus-System anwenden,
– die Grundzüge Einsatzmöglichkeiten der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, Rechtsschutzversicherung nennen.
– die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären, Bereich Personenversicherung
– die gesetzliche Sozialversicherung von Grundzüge der privaten Personenversicherung unterscheiden gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
– eine Personenversicherungspolizze interpretieren die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
– die Leistungen gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen Personenversicherung unterscheiden,
– die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
– Ausschlüsse benennen die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und begründen vergleichen,
– die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
Bereich Sachversicherung – Ausschlüsse benennen und begründen,
– die Sparten benennen, unterteilen Obliegenheiten von Versicherer und unterscheiden, Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
– die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen, Bereich Sachversicherung
– die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden benennen, unterteilen und erläutern unterscheiden,
– die Obliegenheiten Zweckmäßigkeit der Bündelung von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen Sparten beurteilen,
– die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und begründen erläutern,
– in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
– die Leistungen der Haushalts- am konkreten Beispiel interpretieren und Eigenheimversicherung zuordnen. begründen,
Bereich Finanz- und Risikomanagement – in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
– vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen.
Lehrstoff: Bereich Finanz- und Risikomanagement
Grundlagen: – vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz Lehrstoff:
Versicherungsvertrag und Personen Grundlagen:
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung Versicherungsvertrag und Rechtsschutz Personen:
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
Personenversicherung: Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz
Sachversicherung Personenversicherung:
Haushaltsversicherung Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Eigenheimversicherung Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
Finanz- und Risikomanagement Sachversicherung:
Vernetzung anhand von Fallbeispielen Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis Finanz- und Steuern Risikomanagement
Didaktische Grundsätze: Vernetzung anhand von Fallbeispielen
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen. Steuern
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Lehraufgabe: Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, Die Studierenden können im
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
– die Anforderungen an die Controllerin Berufsbilder der Controllerinnen und den Controller systematisiert darstellen, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
– das Controlling im Unternehmen einordnen notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
– Teilbereiche des Controllings definieren die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
– Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
– den Stellenwert Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. definieren,
Bereich Accounting – Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
– Kenntnisse den Stellenwert des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und anwenden, beurteilen.
– aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, Bereich Accounting
– reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit Kenntnisse des Unternehmens- und Bereitschaft zur Kommunikation Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kooperation voraussetzt. anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung – aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
– ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Bereich Operative Planung Internationale Rechnungslegung
– Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
– die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Bereich Operative Planung
– die Liquidität berechnen und deren Bedeutung Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und beurteilen analysieren,
– Investitionsentscheidungen analysieren die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren.,
Bereich Operative Steuerung – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
– Soll-Ist-Vergleiche durchführen, Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
– Abweichungsanalysen interpretieren, Bereich Operative Steuerung
– Korrekturmaßnahmen entwickeln Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
– die Zuständigkeiten zuordnen. Abweichungsanalysen interpretieren,
Lehrstoff: – Korrekturmaßnahmen entwickeln,
Grundlagen: – die Zuständigkeiten zuordnen.
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten Lehrstoff:
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen Grundlagen:
Accounting: Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Accounting:
Internationale Rechnungslegung: Steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Berechnung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
Operative Planung Internationale Rechnungslegung:
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Investitionscontrolling Operative Planung:
Operative Steuerung: Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Investitionscontrolling
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Operative Steuerung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Steuerrecht Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Online-Informationssystemen arbeiten, Die Studierenden können im
– Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, Bereich Steuerrecht
– laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen mit Online-Informationssystemen arbeiten,
– Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden, – Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
– die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und Konsequenzen abschätzen abstimmen,
– die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
– Steuererklärungen erstellen. die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
durch den Einsatz von Fallstudien – die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Steuererklärungen erstellen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Steuerrecht: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Steuerrecht:
2.1.5 Entrepreneurship und Management Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
2.1.5 Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). Management
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und Lehraufgabe: die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns Bildungs- und Lehraufgabe:
– unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren, Die Studierenden können im
– Wege in die Selbstständigkeit analysieren. Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
Bereich Wirtschafts- – unternehmerische Persönlichkeiten und gesellschaftspolitisches Umfeld ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
– die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für Wege in die wirtschaftliche Entwicklung Selbstständigkeit analysieren,.
– zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden, Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
– die Marktchancen Relevanz neuer Geschäftsideen und von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
Bereich Unternehmerische Haltung – zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
– mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln, die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
– mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen. Bereich Unternehmerische Haltung
Bereich Vorgründungsphase – mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
– den Unterschied zwischen Geschäftsidee mit Verkaufstechniken Kundinnen und Marktchance erläutern, Kunden gewinnen.
– eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. Bereich Vorgründungsphase
Bereich Gründungsphase – den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
– aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln, Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Gründungsphase
– einen Businessplan formulieren. aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
– die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Marketing in der Gründungsphase Unternehmensgründung treffen,
– die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, einen Businessplan formulieren.
– ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Bereich Marketing in der Gründungsphase
– Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten. die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase – ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren, Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
– sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
Bereich Finanzierung in – die rechtlichen Aspekte der Gründungsphase Unternehmensgründung diskutieren,
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die sich für die Erstellung eines Finanzplans unterstützen, eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
– Finanzierungsalternativen analysieren. Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase – im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
– eine SWOT-Analyse erstellen, Finanzierungsalternativen analysieren.
– Businesspläne analysieren. Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen – eine SWOT-Analyse erstellen,
– ihren Businessplan präsentieren und argumentieren, Businesspläne analysieren.
– Networking erläutern und anwenden. Bereich Unternehmerische Haltungen
Lehrstoff: – ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: – Networking erläutern und anwenden.
Gesellschaftliche Rolle und Image der Entrepreneurin und des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit Lehrstoff:
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Gesellschaftliche Rolle und Image der Entrepreneurin und des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
Unternehmerische Haltung Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Vorgründungsphase Unternehmerische Haltung:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
Gründungsphase Vorgründungsphase:
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Marketing in der Gründungsphase:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
Rechtliche Rahmenbedingungen Marketing in der Gründungsphase:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen) Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
Chancen und Risiken Finanzierung in der Gründungsphase:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Unternehmerische Haltungen Chancen und Risiken in der Gründungsphase:
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Unternehmerische Haltungen:
Bildungs- Präsentation- und Lehraufgabe: Argumentationstraining, Networking
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Strategien in der Wachstumsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wachstumsstrategien entwickeln, Die Studierenden können im
– eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, Bereich Strategien in der Wachstumsphase
– einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen. Wachstumsstrategien entwickeln,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase – eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
– die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
Bereich Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
– unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Bereich Chancen und Risiken Finanzierung in der Wachstumsphase
– unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten, unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
– die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase
– die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens unternehmerische Risiken erkennen, analysieren. und bewerten,
Bereich Unternehmerische Haltungen – die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,
– Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln, die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
– für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen, Bereich Unternehmerische Haltungen
– Planungstechniken einsetzen Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,
– Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
– Netzwerke analysieren Planungstechniken einsetzen, aufbauen und pflegen.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase – Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
– Informations- und Steuerungsinstrumente Bereich Strukturen in der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Wachstumsphase
– Veränderung als Managementaufgabe erkennen Managementkonzeptionen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben Managementtechniken anwenden,
– die Verantwortung erkennen Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Bereich Unternehmenslebenszyklus – Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
– das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua anwenden, – die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
– alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. Bereich Unternehmenslebenszyklus
Lehrstoff: – das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua anwenden,
Strategien in – alternative Formen der Wachstumsphase: Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan Lehrstoff:
Rechtliche Rahmenbedingungen Strategien in der Wachstumsphase:
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE) Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Chancen und Risiken Finanzierung in der Wachstumsphase:
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Unternehmerische Haltungen: Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
Konfliktmanagement, Social Networking Unternehmerische Haltungen:
Strukturen in der Wachstumsphase: Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene) Konfliktmanagement, Social Networking
Unternehmenslebenszyklus Strukturen in der Wachstumsphase:
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
2.1.6 Internationale Wirtschaft Unternehmenslebenszyklus:
Didaktische Grundsätze: Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – 2.1.6 Internationale Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit Lehraufgabe:
– Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Die Studierenden können im
– volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären Bereich Grundlagen und interpretieren, Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
– Formen des Außenhandels Bedeutung, Struktur sowie Chancen und deren Unterschiede beschreiben. Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit – volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
– die Grundlagen der Europäischen Union und Formen des EU-Rechts Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben,.
– zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen, Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit
– die Aufgaben Grundlagen der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen Europäischen Union und aktuelle Entwicklungen reflektieren. des EU-Rechts beschreiben,
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen – zur Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
– die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, aktuelle Entwicklungen reflektieren.
– die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern. Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts – die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
– den strategischen die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben, Datengewinnung erläutern.
– die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt Bereich Vorbereitung eines international tätigen Unternehmens analysieren, Auslandsgeschäfts
– strategische Planungsinstrumente in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden den strategischen und die Ergebnisse bewerten operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
– aus den Ergebnissen die Einflussfaktoren der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
– den Prozess der Marktauswahl beschreiben strategische Planungsinstrumente in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und reflektieren. die Ergebnisse bewerten,
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte – aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
– die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und Nachteile gegenüber stellen reflektieren.
Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
– zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen.
– Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
– den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln zur ethischen Verantwortung in der einer globalen Wirtschaft reflektieren. Stellung nehmen,
Bereich Durchführung – Maßnahmen eines Auslandsgeschäfts Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
– die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und Verhandlungstechniken beschreiben, deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.
– die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
– die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen die Geschäftsanbahnung und reflektiert empfehlen Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
– die für internationale den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren Entscheidungsfelder definieren,
– die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und deren Unterschiede beschreiben. reflektiert empfehlen,
Bereich Risikomanagement – die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
– Risiken die im Außenhandel identifizieren üblichen Zahlungsmethoden und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen deren Unterschiede beschreiben.
Bereich Finanzmanagement Risikomanagement
– die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden, Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
Bereich Exportförderung Finanzmanagement
– Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen. die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
Lehrstoff: Bereich Exportförderung
Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit: – Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen Lehrstoff:
Institutioneller Rahmen für die internationale Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Europäische Union und Grundzüge des EU-Rechts, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Informationsbeschaffung im Institutioneller Rahmen der internationalen für die internationale Geschäftstätigkeit:
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung Europäische Union und Grundzüge des EU-Rechts, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt
Durchführung eines Auslandsgeschäfts Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Zahlungsabwicklung Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
Risikomanagement: Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Zahlungsabwicklung
Finanzmanagement Risikomanagement:
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Exportförderung Finanzmanagement:
Exportgarantiesystem Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Exportförderung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Exportgarantiesystem
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Cross Cultural Management Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern, Die Studierenden können im
– unterschiedliche Kulturmodelle anführen, Bereich Cross Cultural Management
– kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten – unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
– Faktoren des Käuferinnenverhaltens kulturelle Rahmenbedingungen und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen.
Bereich Internationales Marketing Käuferinnenverhalten und Marketing-Mix Käuferverhalten in internationalen Märkten
– verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben Faktoren des Käuferinnenverhaltens und ein Praxisbeispiel argumentieren, des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
– im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
– eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
– eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
– am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Bereich Ökomarketing – eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
– die Instrumente des Ökomarketings erklären am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Ökomarketing
– die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen, Instrumente des Ökomarketings erklären.
– die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten. Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
Bereich Fremdwährungsmanagement – die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
– Kurssicherungsentscheidungen treffen die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes Fremdwährungsmanagement
– die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- Kurssicherungsentscheidungen treffen und Beschaffungsmarkt sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf Organisationsformen des internationalen Märkten Marktes
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben.
Bereich Trends in der Unternehmerisches Handeln auf internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Märkten
– weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff: Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
Cross Cultural Management: – weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
Kulturkreise, Kulturmodelle Lehrstoff:
Käuferverhalten in internationalen Märkten Cross Cultural Management:
Internationales Marketing und Marketing-Mix: Kulturkreise, Kulturmodelle
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Käuferverhalten in internationalen Märkten
Ökomarketing Internationales Marketing und Marketing-Mix:
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte: Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz Ökomarketing
Fremdwährungsmanagement Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
Kurssicherung Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz
Organisationsformen des internationalen Marktes Fremdwährungsmanagement:
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen Kurssicherung
Unternehmerisches Handeln auf Organisationsformen des internationalen Märkten Marktes:
Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
Trends in der Unternehmerisches Handeln auf internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen Märkten:
2.1.7 Kommunikationsmanagement Praxisorientierte Vernetzung und Marketing Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
Didaktische Grundsätze: Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen. Marketing
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind. Didaktische Grundsätze:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden können im erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Grundlagen der Kommunikation benennen, Die Studierenden können im
– den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
– Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern. die Grundlagen der Kommunikation benennen,
Bereich Medien – den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Medienarbeit Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
– Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung Umfeldanalysen zur Identifikation von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
– quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Bereich Medien benennen, und Medienarbeit
– Medienprofile erstellen, um die Arbeitsweise Arten und Wirkung von Zeitungs- verschiedenen klassischen und Onlineredaktionen verstehen. nicht-klassischen Medien darzustellen,
Bereich Markt- – quantitative und Meinungsforschung qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
– die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- Arbeitsweise von Zeitungs- und Meinungsforschung benennen, Onlineredaktionen verstehen.
– die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Bereich Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen, Meinungsforschung
– die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren vielfältigen Methoden der Markt- und zielgruppenadäquat präsentieren Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
– die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren verschiedenen Arten von Fragen und auf geeignete Art Fragetechniken nennen und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften – die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit zielgruppenadäquat präsentieren,
– für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und Zusatznutzen benennen auf geeignete Art und werbewirksam formulieren, Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
– für Unternehmen und Organisationen Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften skizzieren, und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit
– die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen für reale Produkte und Dienstleistungen den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen Grund- und evaluieren Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
– die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen für Unternehmen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
– unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und externe Kommunikationspartner gestalten Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
– einfache Mediapläne entwickeln die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen. E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
Bereich Planung und Umsetzung – unter Zuhilfenahme von Events professioneller Software Newsletter für interne und Kampagnen externe Kommunikationspartner gestalten,
– unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache Mediapläne entwickeln und komplexe Events sowie Kampagnen ihre Gesamtkosten im schulischen Alltag planen, Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
– adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– die geplanten Events unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren im schulischen Alltag planen,
– die adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
– Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen die geplanten Events und reflektieren. Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
Lehrstoff: – die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
Grundlagen – Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation (intern selbstständig durchführen und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen reflektieren.
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) Lehrstoff:
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren) Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
Bildungs- Planung, Entwicklung und Lehraufgabe: Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Strategische Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, Die Studierenden können im
– Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren. Bereich Strategische Analyse
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing – mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
– produktpolitische Strategien beschreiben zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
– für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
– wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen produktpolitische Strategien beschreiben,
– vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
– Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und der Werbewirkung benennen Preiskalkulationen durchführen,
– in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
– anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen,
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen – in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
– die Anliegen eines Unternehmens bzw anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen,
– die Besonderheiten in der Bereich Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen – die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und Werteorientierung präzise zusammenführen,
– die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und Besonderheiten in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
– die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und medienethische Kodizes erläutern, Werteorientierung
– die Bedeutung Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von Lobbying darlegen aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
– die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und daraus ein Leitbild entwickeln Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
– sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten Bedeutung von Lobbying darlegen,
– die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements – sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
– die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen, Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
– die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
– die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und Wirtschaft reflektieren anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
– die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Werbewirtschaft Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Lehrstoff: – die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung – die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle Lehrstoff:
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Lobbying, Interkulturelle Kommunikation Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
2.1.8 Logistikmanagement Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
Didaktische Grundsätze: Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
2.1.8 Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Lehraufgabe: Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Leistungserstellung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die anfallenden Geschäftsprozesse Die Studierenden können im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
– die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären, Bereich Leistungserstellung
– die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen. sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
Bereich Grundlagen – die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
– die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
– die Ziele Bereich Grundlagen der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
– die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
– spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
Bereich Distributionslogistik – die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
– die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen, spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
– den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten. Bereich Distributionslogistik
Bereich Transportlogistik – die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
– geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten,.
– unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Bereich Transportlogistik
– für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
Bereich Umschlag – unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und Lagerung den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
– geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden, für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
– Kennzahlen auswählen, interpretieren Bereich Umschlag und Maßnahmen ableiten. Lagerung
Bereich Produktionslogistik – geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
– die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und –steuerung erläutern Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
– Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen, Bereich Produktionslogistik
– den Bedarf an Roh-, Hilfs- die Aufgaben und Betriebsstoffen berechnen Ziele der Produktionsplanung und –steuerung erläutern,
– den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen Absatz- und Kapazitäten planen Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
– Prozessanalysen durchführen den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Maßnahmen zur Optimierung planen. Betriebsstoffen berechnen,
Lehrstoff: – den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
Leistungserstellung: – Prozessanalysen durchführen und Maßnahmen zur Optimierung planen.
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung Lehrstoff:
Grundlagen der Logistik Leistungserstellung:
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
Distributionslogistik Grundlagen der Logistik:
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
Transportlogistik Distributionslogistik:
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
Umschlag und Lagerung Transportlogistik:
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
Produktionslogistik Umschlag und Lagerung:
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Produktionslogistik:
Bildungs- Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Lehraufgabe: Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Beschaffung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen, Die Studierenden können im
– geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen, Bereich Beschaffung
– situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den geeigneten Kenngrößen steuern notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
– Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten. Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen,
Bereich Logistikcontrolling – situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
– die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen Analysemethoden anwenden und erläutern, daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.
– die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen, Bereich Logistikcontrolling
– geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen die Ziele, Aufgaben und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden. Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Bereich Supply Chain Management – die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,
– unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Lösungsvorschläge entwickeln Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Supply Chain Management
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Lösungsvorschläge entwickeln.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Beschaffung: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Beschaffungsziele und –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle Lehrstoff:
Logistikcontrolling Beschaffung:
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung Beschaffungsziele und –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
Supply Chain Management Logistikcontrolling:
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes der beiden Semester, Aktualisierung Supply Chain Management:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes der beiden Semester, Aktualisierung
Didaktische Grundsätze: Betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement 2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. Managementsysteme
Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. Didaktische Grundsätze:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
Bildungs- Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
– qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden, Die Studierenden können im
– Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Interessenspartner darstellen, Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
– Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben, – qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
– die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich aus der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und analysieren. Interessenspartner darstellen,
Bereich Konzepte – Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Denker des Qualitätsmanagements Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
– den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, – die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
– den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären Bereich Konzepte und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Denker des Qualitätsmanagements
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
– den Taylorismus, die sieben elementaren QM-Werkzeuge Null-Fehler-Strategie (Q7Crosby) und, die sieben Managementwerkzeuge Kontinuierliche Verbesserung (M7Shewhart, Deming) erklären, den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
– ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Bereich Werkzeuge anwenden. des Qualitätsmanagements
Bereich Management – die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
– die Balanced Scorecard erklären ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
Bereich Prozessmanagement Management
– den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation beschreiben, die Balanced Scorecard erklären.
– die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Bereich Prozessmanagement) erklären,
– einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren den Zusammenhang zwischen Aufbau- und abgrenzen, Ist-Prozesse Ablauforganisation beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,
– Prozesse analysieren die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
– den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement einen Prozess (Prozesslandkarte,Prozesse realisieren identifizieren und ständig verbessern abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) anwenden. darstellen,
Bereich Qualitätsbezogene Normen – Prozesse analysieren,
– die Bedeutung von Normen erklären, den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden.
– die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären, Bereich Qualitätsbezogene Normen
– den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und beispielhaft Maßnahmen für Organisationen ableiten die Bedeutung von Normen erklären,
– wichtige Fachbegriffe in der die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
– den Audit- Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Zertifizierungsprozess darlegen Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und beispielhaft Maßnahmen für Organisationen ableiten,
– einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 entwickeln. erklären,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements – den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
– unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben einfache Dokumente und zumindest zwei davon anwenden, Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
– die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden. Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Lehrstoff: – unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden,
Grundlagen des Qualitätsmanagements: – die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen Lehrstoff:
Konzepte und Denker Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Qualitätsbezogene Normen Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
Normenfamilie ISO 9000, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
Management Qualitätsbezogene Normen:
Balanced Scorecard Normenfamilie ISO 9000, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
Prozessmanagement Management:
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign Balanced Scorecard
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Prozessmanagement:
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge, Arten der Prozessdokumentation, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Bildungs- Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge, Arten der Prozessdokumentation, Fehlermöglichkeits- und Lehraufgabe: Einflussanalyse
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Total Quality Management Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Begriff TQM erklären, Die Studierenden können im
– die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern, Bereich Total Quality Management
– die Grundprinzipien des den Begriff TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren erklären,
– die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung Grundpfeiler von TQM nennen und Fremdbewertung einer Organisation) sowie die RADAR Logik im Überblick beschreiben erläutern,
– Selbst- die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären. festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
Bereich Integrierte Managementsysteme – die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (IMSKriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) sowie die RADAR Logik im Überblick beschreiben,
– vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären.
Bereich Qualitätsbezogene Normen Integrierte Managementsysteme (IMS)
– Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen, vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
– Aufbau und Vorteil eines integrierten Managementsystems erklären. Bereich Qualitätsbezogene Normen
Bereich Umweltmanagement – Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
– wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement Aufbau und Vorteil eines integrierten Managementsystems erklären,.
– die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben, Bereich Umweltmanagement
– die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement darlegen erklären,
– Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen die Rollen von Umweltbeauftragten und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten. Abfallbeauftragten beschreiben,
Bereich Sicherheits- – die wichtigsten Gesetze und Gesundheitsmanagement (SIGE) Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
– die wichtigsten SIGE-Normen nennen, Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
– wichtige Fachbegriffe aus dem Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären, Gesundheitsmanagement (SIGE)
– den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. wichtigsten SIGE-Normen nennen,
Bereich Management – wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
– ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) den Aufbau und aus integrierten Managementsystemen analysieren die Implementierung eines Sicherheits- und reflektieren Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Management
– das Quality Function Deployment ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (QFD) erklärenRisikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
– Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
– komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen das Quality Function Deployment (QFD) erklären,
– das GAP-Modell erklären Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
– den Anwendungsbereich der D7 erklären komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und ausgewählte Werkzeuge anwenden planen,
– praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. das GAP-Modell erklären,
durch – den Einsatz von Fallstudien Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Total Quality Management: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM Lehrstoff:
Integrierte Managementsysteme Total Quality Management:
Bestandteile und Zusammenhänge eines integrierten Managementsystems Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
Normen Integrierte Managementsysteme:
Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- Bestandteile und Gesundheitsschutzsysteme, Integrierte Managementsysteme Zusammenhänge eines integrierten Managementsystems
Umweltmanagement Normen Integrierte Managementsysteme:
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Integrierte Managementsysteme
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement Umweltmanagement:
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
Management Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Management:
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen, Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung Werkzeuge des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Qualitätsmanagements:
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen,
Didaktische Grundsätze: Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Didaktische Grundsätze:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen. Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
Bildungs- Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Lehraufgabe: eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
– die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, Die Studierenden können im
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
– die unzureichende Entwicklung Beiträge von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben Staat, privater Wirtschaft und die Möglichkeiten Konsumenten zur Ökologisierung der Dematerialisierung Ökonomie erläutern und der Immaterialisierung aufzeigen. hinterfragen,
– die aktuellen Entwicklungen im Bereich Regenerative Energieformen Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
– die Arten unzureichende Entwicklung von der regenerativen Energieformen Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung die Möglichkeiten der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.
– Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Bereich Regenerative Energieformen
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management) – die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,
– an einer betrieblichen Organisation Strategien zur Steigerung der Abfallwirtschaft mitwirken, Energieeffizienz aufzeigen.
– das Abfallwirtschaftsgesetz Bereich Abfallwirtschaft (AWGWaste Management) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
– die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung an einer betrieblichen Organisation der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben Abfallwirtschaft mitwirken,
– das elektronische Datenmanagement Abfallwirtschaftsgesetz (EDMAWG) nutzen und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
– die grundsätzlichen grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Verpackungsverordnung beschreiben. Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
Bereich Logistik – das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
– Kriterien die grundsätzlichen Inhalte der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen Verpackungsverordnung beschreiben,.
– Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen, Bereich Logistik
– die Tendenzen Kriterien der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen ökologisch orientierten Beschaffung und reflektieren. Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
Bereich Ökomarketing – Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
– auf die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, Auswirkungen darstellen und reflektieren.
– Bereich Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Lehrstoff: – auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse): – Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen Lehrstoff:
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Regenerative Energieformen: Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
Abfallwirtschaft (Waste Management) Regenerative Energieformen:
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
Logistik Abfallwirtschaft (Waste Management):
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Ökomarketing Logistik:
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Ökomarketing:
Bildungs- Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Lehraufgabe: Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Verpackung Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen, Die Studierenden können im
– die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Bereich Verpackung
– die Vor- und Nachteile den Zweck von Einweg- Verpackung und Mehrwegsystemen gegenüberstellen den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
– das Modell des Ökopfandsystems präsentieren. die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
Bereich Umweltzertifizierungen – die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
– die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
Bereich Anlagenbewertung Umweltzertifizierungen
– umweltrelevante Anlagen identifizieren die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und mit deren betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.) Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Tourismus Anlagenbewertung
– Kennzeichen umweltrelevante Anlagen identifizieren und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
– Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Bereich Tourismus präsentieren.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe – Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
– Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
– Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen, Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
– Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen. Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
Bereich Umweltrecht – Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
– die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden, Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
– den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Bereich Umweltrecht
durch den Einsatz von Fallstudien – die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Verpackung: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Lehrstoff:
Umweltzertifizierungen Verpackung:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Anlagenbewertung Umweltzertifizierungen:
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (ABC-AnalyseEMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Tourismus Anlagenbewertung:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Landwirtschaftliche Betriebe Tourismus:
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte Nachhaltigkeit im Hinblick auf EU-Förderprogramme Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
Umweltrecht Landwirtschaftliche Betriebe:
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen Umweltrecht:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
2.2 Seminare 2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Wie im Lehrplan Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Handelsakademie (siehe Anlage A1) Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
A. 3 Verbindliche Übungen 2.2 Seminare
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
B A. Pflichtpraktikum 3 Verbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
C B. Freigegenstände Pflichtpraktikum
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
D C. Unverbindliche Übungen Freigegenstände
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
E D. Förderunterricht Unverbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
E. Förderunterricht
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).