Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 23 § 0↗RIS↗
Anl. 1/10geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text, Schlussteil · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III · V: Überschrift, Text · V 3. NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT: Überschrift · IV 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · IV: Überschrift, Text · IV 5. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK: Überschrift · V 6. NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGI…: Überschrift · V 7. ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG: Überschrift · V B. Verbindliche Übung: Überschrift · V C. Pflichtpraktikum: Überschrift · V D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · V E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 01.09.2016 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 340/2015 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 1/10↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 1/10↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
Anlage A10
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE
FACHRICHTUNG „UMWELT UND WIRTSCHAFT“
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion
2
2
2
2
2
10
III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
4
2
3
2
2
13
I
2.2
Englisch
3
3
3
2
3
14
I
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2
2
2
2
2
2
10
I
3.
Nachhaltige Wirtschaft und Recht
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft
0
0
3
2
2
7
III
3.2
Betriebswirtschaft und Umweltmanagement
2
2
2
2
2
10
I
3.3
Rechnungswesen und Ökocontrolling3
3
2
2
2
2
11
I
3.4
Recht und Umweltrecht
0
0
0
0
3
3
III
3.5
Angewandtes Informationsmanagement3
2
2
2
2
0
8
II
4.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
4.1
Geschichte und Politische Bildung
0
2
2
2
0
6
III
4.2
Psychologie und Philosophie
0
0
0
2
2
4
III
4.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck4
2
2
0
0
0
4
IVa
5.
Naturwissenschaften und Mathematik
5.1
Angewandte Mathematik5
2
2
2
2
2
10
I
5.2
Angewandte Biologie und ökologische Umweltanalytik6
3
3
3
2
2
13
II
5.3
Angewandte Chemie und chemische Umweltanalytik6
3
3
3
2
2
13
II
5.4
Angewandte Physik und physikalische Umweltanalytik, Mess- und Regeltechnik
3
2
2
2
2
11
II
6.
Nachhaltige Techniken und Technologien
6.1
Verarbeitungs- und Umwelttechnik
0
4
0
0
0
4
III
6.2
Umwelttechnologie und Innovation
0
0
2
2
2
6
II
6.3
Lebensraumgestaltung und Raumplanung
0
0
0
2
3
5
III
7.
Angewandte Betriebsführung
0
0
0
2
0
2
I
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
IVa
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation
2
0
0
0
0
2
III
Wochenstundenzahl Gesamtwochenstundenzahl
35
35
35
36
34
175
C. Pflichtpraktikum
Mindestens 12 Wochen zwischen dem III. und V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen7
F E. Förderunterricht7
_________________________
… 6 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
5 Mit Technologieunterstützung.
6 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach der Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 12–13 Wochenstunden festgelegt werden.
7 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
II F. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Deutschförderklasse
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft – dient im Sinne §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft, Sozialwirtschaft und Verwaltung, speziell im betriebswirtschaftlichen, umweltwirtschaftlichen, qualitätswirtschaftlichen, sicherheitstechnischen und Gift- und Gefahrgutbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe führt zur Universitätsreife.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. ______________________________
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Umwelt und Wirtschaft“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
– Sprache 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Kommunikation die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
– 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks-, umwelt- Berufe – Fachrichtung „Umwelt und globalwirtschaftlich), Wirtschaft“.
4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – naturwissenschaftliche, ökologische Fachrichtung „Umwelt und humanökologische Bildung, Wirtschaft“.
– Bildung für nachhaltige Technologien und Techniken, II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien und Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft – dient im Sinne §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft, Sozialwirtschaft und Verwaltung, speziell im betriebswirtschaftlichen, umweltwirtschaftlichen, qualitätswirtschaftlichen, sicherheitstechnischen und Gift- und Gefahrgutbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe führt zur Universitätsreife.
– berufsorientierte Praxis Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
Die Absolventinnen – Sprache und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen Kommunikation, wobei dabei jeweils die praktische Umsetzung gegenüber dem theoretischen Wissen im Vordergrund zu stehen hat:
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis wirtschaftliche Bildung (Fachkompetenzbetriebs-, volks-, umwelt- und globalwirtschaftlich),
– ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz) sowie – naturwissenschaftliche, ökologische und humanökologische Bildung,
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung Bildung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale nachhaltige Technologien und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz Techniken, Emotionale Kompetenz).
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt Medien, Informations- und Wirtschaft – können Kommunikationstechnologien und
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren; berufsorientierte Praxis
– durch Begegnung sollen die Absolventinnen und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Absolventen zu kritischem und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen; kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinandersetzen, Die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen, wobei dabei jeweils die praktische Umsetzung gegenüber dem theoretischen Wissen im Vordergrund zu stehen hat:
– ökologische, ökonomische das für weiterführende Studien und soziale Gesichtspunkte im betriebsorganisatorischen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und gesellschaftlichen Bereich abwägen konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz),
– moderne Technologien der Umweltanalytik, Umwelttechnik und des Umweltmanagements gezielt zur Problemlösung einsetzen, – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz) sowie
– Aufgaben im die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsumfeld selbstständig Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und im Team ausführen zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– zur Entwicklung der eigenen Potenziale beitragen und andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten Die Absolventinnen und Projekte koordinieren Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft – können
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren. – Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt durch Begegnung und Wirtschaft verfügen insbesondere über Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen;
– Kompetenzen in der Umweltanalytik komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und im Umwelt- dem Handeln anderer kritisch und Projektmanagement verantwortungsbewusst auseinandersetzen,
– betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen, – ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte im betriebsorganisatorischen und gesellschaftlichen Bereich abwägen,
– breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften und – moderne Technologien der Umweltanalytik, Umwelttechnik und des Umweltmanagements gezielt zur Problemlösung einsetzen,
– vertieftes Wissen in den Naturwissenschaften Aufgaben im Lern- und Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen, speziell der Ökologie.
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zur Entwicklung der eigenen Potenziale beitragen und haben Kompetenzen andere Menschen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem ihren Arbeitsprozessen anleiten und nachhaltigem Handeln befähigt. Projekte koordinieren und
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. – Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft verfügen insbesondere über
Die Schülerinnen – Kompetenzen in der Umweltanalytik und Schüler im Umwelt- und Projektmanagement,
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen betriebs-, volks- und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere; globalwirtschaftliche Kompetenzen,
– können in der Unterrichtssprache breites Basiswissen in unterschiedlichen Lebens- den Bereichen Geistes-, Natur- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich Sozialwissenschaften und mündlich kommunizieren;
– verfügen im Sinne vertieftes Wissen in den Naturwissenschaften, speziell der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Ökologie.
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – können die gültigen Sprachnormen anwenden; Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
– verstehen Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Aufbau Einfluss von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive reflektieren und reflektierte dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme am gesellschaftlichen an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und beruflichen Leben; kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Mutter- bzw. Kultursprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Die Schülerinnen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Schüler
– setzen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinander, erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und haben nutzen die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation Sprache für die gesamte Lernkarriere;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren;
– können bewusst mit Medien umgehen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen die gültigen Sprachnormen anwenden;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten;
Die Schülerinnen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Mutter- bzw. Kultursprache und Schüler ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; – setzen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinander, erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
Hören – können bewusst mit Medien umgehen;
Die Schülerinnen und Schüler – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- Die Schülerinnen und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Schüler
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Hören
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; Die Schülerinnen und Schüler können
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen im eigenen Interessens- und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
An Gesprächen teilnehmen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
Zusammenhängend sprechen – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren; An Gesprächen teilnehmen
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern Die Schülerinnen und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; Schüler können
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Schreiben – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen – sich so spontan und Schüler können fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen; Zusammenhängend sprechen
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen Die Schülerinnen und gegeneinander abwägen; Schüler können
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Adressatinnen beziehen; Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schreiben
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und Gliederung einhalten. Schüler können
Umfang – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Qualität des sprachlichen Repertoires Fachgebiet verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
1. Linguistische Kompetenzen: – in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und verwenden einige komplexe Satzstrukturen Gliederung einhalten.
Lexikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; 1. Linguistische Kompetenzen:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen; Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen Die Schülerinnen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. Schüler
Grammatikalische Kompetenz – verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Phonologische Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Orthographische Kompetenz – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
2. Soziolinguistische Kompetenzen: – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. Grammatikalische Kompetenz
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um Phonologische Kompetenz
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
– in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Orthographische Kompetenz
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen Die Schülerinnen und das Wort zu behalten Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;. – Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
Hören – in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
– auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, privaten und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des privaten und beruflichen Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– persönliche Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, privaten und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des privaten und beruflichen Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen: können
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um – sich in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Lexikalische Kompetenz – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Grammatikalische Kompetenz – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln Umfang und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Qualität des sprachlichen Repertoires
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
– soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
– pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, um dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im privaten oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler können – pragmatische Kompetenzen:
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und argumentieren zu beenden;
– politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen; – das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im privaten oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen beim Formulieren Zeit zu gewinnen und danach handeln; das Wort zu behalten.
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und rechtskonform einsetzen; Schüler können
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren; – die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– umweltwirtschaftliche internationale und umweltrechtliche Sachverhalte eines Betriebes in Praxis nationale wirtschaftliche und Theorie aktiv räumliche Zusammenhänge erklären und strategisch bearbeiten. argumentieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
Die Schülerinnen – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und Schüler können ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren; – in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– mit unterschiedlichen Kulturen wirtschaftliche und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen rechtliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten;
– sich mit der gesellschaftlichen berufsspezifische Informations- und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen;
– sich in der Kunst- wirtschaftliche und Kulturlandschaft Österreichs orientieren politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
– Ideen umweltwirtschaftliche und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen umweltrechtliche Sachverhalte eines Betriebes in Praxis und diskutieren; Theorie aktiv und strategisch bearbeiten.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– bewusst mit Medien umgehen. gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
Die Schülerinnen – sich mit der gesellschaftlichen und Schüler kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden sowie entwickeln sich in der Kunst- und bewerten Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– können die Grundlagen naturwissenschaftlichen Arbeitens in der Praxis anwenden Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– beherrschen die Fachsprache Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und können sie situationsgerecht anwenden diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
– können selbstständig Untersuchung- und Messvorgänge durchführen; bewusst mit Medien umgehen.
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen Die Schülerinnen und erläutern; Schüler
– können ausbildungsspezifische Untersuchungsmethoden nach den gültigen Normen (EU, A) fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden sowie Experimente planen, durchführen entwickeln und mit geeigneten Mitteln dokumentieren bewerten;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten die Grundlagen naturwissenschaftlichen Arbeitens in der Praxis anwenden;
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen beherrschen die Fachsprache und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen können sie situationsgerecht anwenden;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen Strukturen, Zusammenhänge und begründen Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– können Vorgänge und Erscheinungen in der Natur und in der Technik exakt beobachten, präzise beschreiben selbstständig Untersuchung- und protokollieren Messvorgänge durchführen;
– können die Möglichkeiten und Grenzen der technischen, ökologischen und ökonomischen Bewertung von Produkten und Verfahren nennen haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und beschreiben naturwissenschaftliches Verständnis;
– können gesundheitliche Vorgänge und ökologische Faktoren Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Risiken bei der Nutzung von Stoffen verantwortungsbewusst berücksichtigen Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Größenordnungen abschätzen ausbildungsspezifische Untersuchungsmethoden nach den gültigen Normen (EU, A) anwenden sowie Experimente planen, durchführen und deren Plausibilität beurteilen mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können die Naturwissenschaften als Instrument des Umweltschutzes erklären sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können zum Verhältnis Umwelt das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und Technik kritisch Stellung nehmen im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
– können die Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalischer, chemischer, technischer fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben begründen;
– sind befähigt die Natur, den Menschen und die Technik ganzheitlich zu betrachten; – können Vorgänge und Erscheinungen in der Natur und in der Technik exakt beobachten, präzise beschreiben und protokollieren;
– können ihre Kenntnisse die Möglichkeiten und Fertigkeiten fachübergreifend einsetzen. Grenzen der technischen, ökologischen und ökonomischen Bewertung von Produkten und Verfahren nennen und beschreiben;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN – können gesundheitliche und ökologische Faktoren und Risiken bei der Nutzung von Stoffen verantwortungsbewusst berücksichtigen;
Die Schülerinnen – können Größenordnungen abschätzen und Schüler deren Plausibilität beurteilen;
– können die ökologischen Auswirkungen von nachhaltigen Techniken und Technologien beschreiben und bewerten Naturwissenschaften als Instrument des Umweltschutzes erklären;
– können umwelttechnische Methoden anwenden und kausale Zusammenhänge verbal, grafisch zum Verhältnis Umwelt und mathematisch beschreiben Technik kritisch Stellung nehmen;
– können Methoden, Werkzeuge und Fertigkeiten der technischen Gestaltung anwenden; – können die Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalischer, chemischer, technischer und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben;
– können neuartige technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen erläutern und bewerten sowie sind befähigt die Gefahren durch deren Anwendung erkennen Natur, den Menschen und in ihrem Handeln berücksichtigen die Technik ganzheitlich zu betrachten;
– können die Technik als Instrument des Umweltschutzes beschreiben; ihre Kenntnisse und Fertigkeiten fachübergreifend einsetzen.
– können zum Verhältnis Mensch, Umwelt und Technik kritisch Stellung nehmen; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN
– können die Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalisch-technischer und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben Die Schülerinnen und nutzen; Schüler
– können projektorientiert im Team arbeiten die ökologischen Auswirkungen von nachhaltigen Techniken und Technologien beschreiben und bewerten;
– können ihre Kenntnisse und Fertigkeiten des technischen und umwelttechnischen Bereiches eigenständig und fachübergreifend nach gültigen Normen einsetzen, interpretieren und präsentieren. – können umwelttechnische Methoden anwenden und kausale Zusammenhänge verbal, grafisch und mathematisch beschreiben;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – können Methoden, Werkzeuge und Fertigkeiten der technischen Gestaltung anwenden;
Allgemeine Bestimmungen: – können neuartige technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen erläutern und bewerten sowie die Gefahren durch deren Anwendung erkennen und in ihrem Handeln berücksichtigen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist – können die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie Technik als Instrument des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Umweltschutzes beschreiben;
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden sowie die Möglichkeiten der räumlichen – können zum Verhältnis Mensch, Umwelt und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten. Technik kritisch Stellung nehmen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf – können die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen. Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalisch-technischer und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben und nutzen;
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die – können projektorientiert im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. Team arbeiten;
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel: – können ihre Kenntnisse und Fertigkeiten des technischen und umwelttechnischen Bereiches eigenständig und fachübergreifend nach gültigen Normen einsetzen, interpretieren und präsentieren.
Die Gesamtwochenstunden von maximal 2 Pflichtgegenständen aus den Clustern „Mathematik und Naturwissenschaften“ und „Nachhaltige Techniken und Technologien“ können schulautonom um maximal je 1 Wochenstunde reduziert werden. Ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“. III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 2 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Allgemeine Bestimmungen zu verteilen:
1. Schulautonome Vertiefung: Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Es muss entweder Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden sowie die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
– innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 2 Wochenstunden eingeführt werden oder Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
– das Wochenstundenausmaß Die Dauer der Pflichtgegenstände Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Angewandte Betriebsführung“ oder „Bewegung und Sport“ um mindestens 2 Wochenstunden erhöht werden des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich. Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Die Gesamtwochenstunden von maximal 2 Pflichtgegenständen aus den Clustern „Mathematik und Naturwissenschaften“ und „Nachhaltige Techniken und Technologien“ können schulautonom um maximal je 1 Wochenstunde reduziert werden. Ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 gegebenenfalls frei werdenden maximal 2 Wochenstunden nicht überschreiten. sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden 1. Schulautonome Vertiefung:
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen. Es muss entweder
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des – innerhalb eines Clusters zugrunde zu legen. ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 2 Wochenstunden eingeführt werden oder
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten – das Wochenstundenausmaß der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Angewandte Betriebsführung“ oder „Bewegung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde Sport“ um mindestens 2 Wochenstunden erhöht werden.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. 2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Schulautonome Verteilung Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und des Lehrstoffes: nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Aufteilung Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (Content and Language Integrated Learning – CLILvertiefende oder erweiternde Kompetenzen):. Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. des Lehrstoffes:
Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Umweltwirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw. Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Unterrichtsqualität: Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht und Erziehung. Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Umweltwirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
In allen Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind folgende Punkte. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu beachten: berücksichtigen.
– Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die ergänzenden Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. Unterrichtsqualität:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht und Erziehung.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Unterrichtsplanung:
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in In allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk sind folgende Punkte zu schenken. beachten:
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die ergänzenden Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz Die Individualität der Lernenden ist besonderes Augenmerk nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu legen berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Um gesellschaftlichen Auf den Erwerb von Präsentations- und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, Medienkompetenz ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so besonderes Augenmerk zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden legen.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Der Einsatz von Informations- und Zweite Lebende Fremdsprache: Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– In Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Impulse Schrift (besondersStandardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in englischer Sprache der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu nutzen fördern.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Wirtschaft der Pflichtgegenstände Englisch und Recht Zweite Lebende Fremdsprache:
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die – Die Entwicklung eines Verständnisses für fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der Chancen von Frauen sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Männern) als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
Im Mittelpunkt steht – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen, – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Wirtschaft und Recht:
– die Orientierung des Unterrichts an Vorrangiges Ziel der Realsituation. wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen. – betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geschichte – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und politische Bildung: Männern).
Der Unterricht ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, dass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. Im Mittelpunkt steht
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik – die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck:
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist – die musikalische Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und bildnerische Praxis dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und – die Teilnahme praktische Nutzung der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Didaktische Grundsätze – die Orientierung des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Unterrichts an der Realsituation.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren. Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geschichte und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten politische Bildung:
– Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Der Unterricht ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, dass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
– selbstständiges logisches Denken Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck:
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische und bildnerische Praxis.
– Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Schritt-für-Schritt-Analysen Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Es sind moderne Technologien einzusetzen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
Die Arbeitsweise Bei der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) Unterrichtsplanung und -gestaltung ist durchgängig in den Unterricht insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu integrieren. achten:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Stets ist von realen, praktischen Erscheinungen und Situationen auszugehen, darauf erst hat die Theorieentwicklung zu folgen. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzugeben. – Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Techniken und Technologien: – selbstständiges logisches Denken,
Im Cluster „Nachhaltige Techniken und Technologien“ hat eine Vernetzung der Technologie mit technologisch orientierten Naturwissenschaften zu erfolgen. Diese interdisziplinären Zusammenhänge sollen somit zu einer fachübergreifenden technologieorientierten Kommunikation und zu Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit führen. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzuheben. – Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Betriebsführung: – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Angewandte Betriebsführung“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten Es sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen moderne Technologien einzusetzen.
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften:
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
– Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können, Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Stets ist von realen, praktischen Erscheinungen und Situationen auszugehen, darauf erst hat die Theorieentwicklung zu folgen. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzugeben.
– das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können, Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Techniken und Technologien:
– prozess- Im Cluster „Nachhaltige Techniken und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können, Technologien“ hat eine Vernetzung der Technologie mit technologisch orientierten Naturwissenschaften zu erfolgen. Diese interdisziplinären Zusammenhänge sollen somit zu einer fachübergreifenden technologieorientierten Kommunikation und zu Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit führen. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzuheben.
– Aufgaben genau, formal richtig und termingerecht bearbeiten können, Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Betriebsführung:
– betriebliche Abläufe Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Angewandte Betriebsführung“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Strukturen kennen lernen, Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
– Abläufe Zur Festigung und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
– Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen, Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden
– moderne Technologien nutzen Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
– Entscheidungen treffen das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
– kommunikations- prozess- und teamfähig ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
– eigenverantwortlich lernen Aufgaben genau, formal richtig und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen termingerecht bearbeiten können,
– Führungsaufgaben übernehmen betriebliche Abläufe und Strukturen kennen lernen,
– ihre Rolle im Arbeitsleben Abläufe und in Hierarchien kennen lernen Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
– ihre persönlichen Möglichkeiten Situationen analysieren, Strukturen und Grenzen erfahren können. Lösungswege erkennen,
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert. – moderne Technologien nutzen,
Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen – Entscheidungen treffen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung – kommunikations- und Kommunikation: teamfähig arbeiten,
In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung – eigenverantwortlich lernen und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf für das Wesentliche zu beschränken. eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
Unterrichtsmethoden: – Führungsaufgaben übernehmen,
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen – ihre Rolle im Arbeitsleben und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen. in Hierarchien kennen lernen,
Bei der Auswahl der Lehr- – ihre persönlichen Möglichkeiten und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen: Grenzen erfahren können.
– Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung und Reflexionsprozesse fördern. Kommunikation:
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. . Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen. In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Unterrichtsmethoden:
– Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus Bei der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu geben. berücksichtigen:
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden Formen des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Kompetenzerwerb zu erleichtern Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. . Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
Unterrichtsorganisation: – Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden – Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen sind durch eine ist in möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft oder naturwissenschaftliche und technische Pflichtgegenstände der Umweltanalytik, – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Angewandte Betriebsführung“ eignen. – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- und Kompetenzerwerb sicherzustellen. Unterrichtsorganisation:
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen sind durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Persönlichkeitsentwicklung – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft oder naturwissenschaftliche und Kommunikation: technische Pflichtgegenstände der Umweltanalytik,
– In der verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Vor allem Hilfestellungen für die praktische Alltagsbewältigung sind zu geben! – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind,
Pflichtpraktikum: – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Angewandte Betriebsführung“ eignen.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- und Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Die Lernenden sind vor dem Beginn Didaktische Grundsätze des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten Pflichtgegenstandes Persönlichkeitsentwicklung und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Kommunikation:
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. – In der verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Vor allem Hilfestellungen für die praktische Alltagsbewältigung sind zu geben!
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Pflichtpraktikum:
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
a) Katholischer Religionsunterricht Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
b) Evangelischer Religionsunterricht Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
c) Altkatholischer Religionsunterricht Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden. Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
d) Islamischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. a) Katholischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. b) Evangelischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. c) Altkatholischer Religionsunterricht
g) Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Kirche Jesu Christi Lehrplan für den Religionsunterricht der Heiligen Oberstufe der Letzten Tage allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. d) Islamischer Religionsunterricht
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. e) Israelitischer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
A. Pflichtgegenstände k) Buddhistischer Religionsunterricht
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
2.1 DEUTSCH l) Freikirchlicher Religionsunterricht
I. Jahrgang: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
1. und 2. Semester: m) Alevitischer Religionsunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
Die Schülerinnen und Schüler VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; A. Pflichtgegenstände
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; 2.1 DEUTSCH
– können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden; I. Jahrgang:
– können gängige Fremdwörter verstehen 1. und richtig anwenden; 2. Semester:
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfache Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen; Schüler
– können Informationen ordnen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und wiedergeben beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Fragen verständlich und angemessen in Standardsprache formulieren grundlegende Sprachnormen beschreiben und beantworten sie anwenden;
– können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– können sinnerfassend lesen grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen gängige Fremdwörter verstehen und gestalten richtig anwenden;
– verfügen über können das nötige Textsortenwissen wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können eigene einfache Texte planen, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen Informationen ordnen und wiedergeben;
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Fragen verständlich und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
Lehrstoff: – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären;
Sprachbewusstsein: – können sinnerfassend lesen;
Wortarten, Satzglieder – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Satzarten. adressatengerecht verfassen und gestalten;
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung. – können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Gängige Fremdwörter. – können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
Wesentliches Fachvokabular – können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören. Sprachbewusstsein:
Fragen in Standardsprache Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
Einfache Sachverhalte Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
Lesen: Gängige Fremdwörter.
Lesetechniken und -strategien Wesentliches Fachvokabular.
Herausfiltern von Einzelinformationen. Zuhören und Sprechen:
Erfassen der wichtigsten Inhalte Aktives Zuhören.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen Fragen in Standardsprache.
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte) Einfache Sachverhalte.
Schreiben: Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten. Lesen:
Informieren Lesetechniken und Dokumentieren -strategien.
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung) Herausfiltern von Einzelinformationen.
Reflexion: Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Reflexion über die Lebenssituation Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte).
Medienkonsum. Schreiben:
II. Jahrgang: Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
3 Informieren und Dokumentieren. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Lehraufgabe: Inhaltsangabe, Brief und Erzählung).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen Reflexion über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die Lebenssituation.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Medienkonsum.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; II. Jahrgang:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Bildungs- und Satzzeichen richtig setzen; Lehraufgabe:
– können Redeabsichten wahrnehmen; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern Stellungnahmen abgeben und wiedergeben einfache Argumente formulieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Sprachnormen beschreiben und gestalten sie anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können lineare weitgehend sicher rechtschreiben und nichtlineare Texte beschreiben Satzzeichen richtig setzen;
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten Redeabsichten wahrnehmen;
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können grundlegende Merkmale der Informationen aus elektronischen Medien und ihre Funktionen erläutern. Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
Sprachbewusstsein: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wortarten, Satzglieder – können lineare und Satzarten im Kontext. nichtlineare Texte beschreiben;
Nebensätze – können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und entsprechende Konjunktionen im Kontext. überarbeiten;
Rechtschreibung, Satzzeichen. – können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
Zuhören – können grundlegende Merkmale der Medien und Sprechen: ihre Funktionen erläutern.
Wahrnehmen von Redeabsichten. Lehrstoff:
Einfache Argumente. Sprachbewusstsein:
Kerninformationen aus Medien Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Lesen: Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Herausfiltern von Detailinformationen Rechtschreibung, Satzzeichen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Wahrnehmen von Redeabsichten.
Planen von Texten und Ordnen von Argumenten Einfache Argumente.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kerninformationen aus Medien.
Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung). Lesen:
Reflexion: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen Herausfiltern von Detailinformationen.
Medien und ihre Funktionen Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schreiben:
Die Schülerinnen Planen von Texten und Schüler Ordnen von Argumenten.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Schreiben und beruflicher Kommunikationssituationen; Überarbeiten von Texten.
– können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen; Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung).
– können an Diskussionen teilnehmen; Reflexion:
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben Medien und sie anwenden; ihre Funktionen.
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen Die Schülerinnen und verwenden; Schüler
– können weitgehend sicher rechtschreiben verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Satzzeichen richtig setzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können die Erstsprache Inhalte präsentieren und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen vor Publikum sprechen;
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen an Diskussionen teilnehmen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Stellungnahmen abgeben und Unterschiede erkennen einfache Argumente formulieren;
– können Texte formal Sprachnormen beschreiben und inhaltlich erschließen sie anwenden;
– können Informationen gliedern wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und wiedergeben Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben die Erstsprache und kommentieren ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können literarische Textsorten, Stoffe Texte formal und Motive an Beispielen erkennen inhaltlich erschließen;
– können die Funktionen von Medien erläutern. Informationen gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Sprachbewusstsein: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe – können lineare und Fremdwörter. nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. – können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext. – können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
Rechtschreiben – können literarische Textsorten, Stoffe und Satzzeichen. Motive an Beispielen erkennen;
Sprachliche Varietäten des Deutschen – können die Funktionen von Medien erläutern.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente. Sprachbewusstsein:
Diskussion Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Kurzpräsentationen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Lesen: Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Entnahme von Informationen aus Texten Rechtschreiben und Gliederung nach Relevanz Satzzeichen.
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen) Sprachliche Varietäten des Deutschen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten Diskussion.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kurzpräsentationen.
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief). Lesen:
Einfache nichtlineare Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen).
Literarische Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten, Stoffe und Motive).
Medien und ihre Funktionen. Schreiben:
III Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Jahrgang:
5 Schreiben und Überarbeiten von Texten. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief).
Die Schülerinnen und Schüler Einfache nichtlineare Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Inhalte präsentieren Literarische Textsorten, Stoffe und vor Publikum sprechen; Motive.
– können Sprachnormen beschreiben Medien und anwenden; ihre Funktionen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen sowie sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen; Kompetenzmodul 5:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können grundlegende rhetorische verfügen über angemessene sprachliche Mittel erkennen zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und bewusst einsetzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionaler Texte analysieren anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen, schreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Veränderungen in Sprachnormen und wiedergeben Wortschatz wahrnehmen sowie sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
– können Argumente formulieren, ordnen die Erstsprache und für kohärente Texte ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können Texte sprachsensibel verfassen grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben formal und analysieren inhaltlich erschließen;
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Merkmale fiktionaler und überarbeiten nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Informationen gliedern und Konzepte von Realität äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Argumente formulieren, ordnen und deren Entwicklung beschreiben für kohärente Texte nutzen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Textsortenadäquater Stil. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte). – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Kommentieren – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Appellieren Medien zielorientiert nutzen.
Grundlegende rhetorische Mittel. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Berufsbezogene Fachbegriffe und Gliederung nach Relevanz Fremdwörter.
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte Textsortenadäquater Stil.
Nichtlineare Texte Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten) Kommentieren und Appellieren.
Strukturierung von Argumenten Grundlegende rhetorische Mittel.
Lineare und nichtlineare Texte. Lesen:
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Fiktionale und nichtfiktionale Nichtlineare Texte.
Einfache Regeln der Textinterpretation. Schreiben:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand Strukturierung von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Argumenten.
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Einfache Regeln der Textinterpretation.
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Medien als Informationsquellen.
6. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– können sprachliche Varietäten erkennen Bildungs- und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– können die Erstsprache Die Schülerinnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Schüler
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Unterschiede erkennen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren Sprachnormen anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen, schreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Veränderungen in Sprachnormen und wiedergeben Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte lesen, beschreiben mit anderen Kulturen auseinandersetzen und analysieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Merkmale fiktionaler und Konzepte von Realität äußern nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Informationen gliedern und deren Entwicklung beschreiben wiedergeben;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Fremdwörter. Konzepte von Realität äußern;
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen. – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Präsentationen mit Medienunterstützung – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
Lesen Lehrstoff:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Sprachbewusstsein:
Merkmale fiktionaler Berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionaler Texte Fremdwörter.
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
Schreiben: Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Zuhören und Sprechen:
Strukturierung von Argumenten Präsentationen mit Medienunterstützung.
Komplexere argumentative Texte. Lesen:
Adressatenorientiertes Entnahme von Informationen aus Texten und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell) Gliederung nach Relevanz.
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung) Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Schreiben:
Einfache Regeln der Textinterpretation Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand Strukturierung von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Argumenten.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Komplexere argumentative Texte.
Medien als Informationsquellen Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
IV. Jahrgang: Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Reflexion:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Regeln der Textinterpretation.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexere Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und vor Publikum sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln; Medien als Informationsquellen.
– können Sprachnormen anwenden; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Kompetenzmodul 7:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können Veränderungen in Sprachnormen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Wortschatz wahrnehmen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Veränderungen in Sprachnormen und kommentieren Wortschatz wahrnehmen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; – können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und Medien kritisch beurteilen interpretieren;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiert – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiert und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen.
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
8 Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Fiktionale und beruflicher Kommunikationssituationen; nichtfiktionale Texte.
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Medien als Informationsquellen.
8. Semester – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Kompetenzmodul 8:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Bildungs- und Unterschiede reflektieren; Lehraufgabe:
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler
– können Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können komplexe Inhalte präsentieren und historischen Kontexten öffentlich sprechen;
– können Informationen gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen Stil und adressatengerecht verfassen Wortschatz adressaten- und gestalten anlassorientiert verwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Texte mit unterschiedlichen Intentionen und kreative Ausdrucksformen äußern adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiertes – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiertes und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen.
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
V Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexe Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und öffentlich sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen; Medien als Informationsquellen.
V. Jahrgang – können Gespräche moderieren; Kompetenzmodul 9:
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; 9. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Veränderungen in Sprachnormen und interpretieren Wortschatz wahrnehmen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können fiktionale und nichtfiktionale verstehen Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren in soziokulturellen Zusammenhängen und interpretieren historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Informationen gliedern und kreative Ausdrucksformen äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Moderation von Gesprächen – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Lesen Lehrstoff:
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Schreiben: Variation in Stil und Wortschatz.
Fiktionale Eigener und nichtfiktionale Texte fremder Sprachgebrauch.
Rhetorische Mittel. Zuhören und Sprechen:
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Rhetorische Mittel.
Textsortenüberblick Moderation von Gesprächen.
Reflexion Lesen:
Literatur bis zur Gegenwart Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medienkritik Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
10 Rhetorische Mittel. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenüberblick.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Literatur bis zur Gegenwart.
– können rhetorische Mittel beurteilen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und bewusst einsetzen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Gespräche moderieren; Medienkritik.
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; 10. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen rhetorische Mittel beurteilen und beschreiben bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verstehen Sprachnormen beschreiben und diese erläutern anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können lineare Veränderungen in Sprachnormen und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Wortschatz wahrnehmen und interpretieren beschreiben;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren in soziokulturellen Zusammenhängen und interpretieren historischen Kontexten verstehen und diese erläutern;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Informationen gliedern und kreative Ausdrucksformen äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Schreiben Sprachbewusstsein:
Fiktionale Variation in Stil und nichtfiktionale Texte Wortschatz.
Rhetorische Mittel Eigener und fremder Sprachgebrauch.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Zuhören und Sprechen:
Reflexion: Rhetorische Mittel.
Literatur bis zur Gegenwart. Lesen:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Synchron und Epochen diachron vergleichendes Lesen.
Medienkritik. Schreiben:
Schularbeiten: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Rhetorische Mittel.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
III. Jahrgang Reflexion: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Literatur bis zur Gegenwart.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
2.2 ENGLISCH Medienkritik.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; 1. und 2. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler: Erfahrungen berichten;
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. – können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Formulare Lehrstoff:
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei Themen aus dem Erfahrungsbereich der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Familie, Freundeskreis und der Qualität des sprachlichen Repertoires soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
II. Jahrgang Mündliche und schriftliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Bildungs- und Lehraufgabe Alltagstexte:
Die Schülerinnen und Schüler zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Formulare:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und einfache Geschichten verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; II. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache gesellschaftliche Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und berufliche Themen: Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Persönliche mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können Analogien und Erweiterung erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen – verfügen über die der Arbeitswelt: Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Telefonate – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Erstellen einfacher Informationsmaterialen (zB Flugblatt). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
Bildungs- Persönliche mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Mündliche und schriftliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten einfachen Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Arbeitswelt:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Telefonate.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; Erstellen einfacher Informationsmaterialen (zB Flugblatt).
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen einfachen Alltagstexten und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen sprachlichen adressaten- und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und berufliche Themen: zu beenden;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Umwelt, Gesundheit, Natur. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Mündliche – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Erweiterung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt: fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Telefonate. Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
III. Jahrgang: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Umwelt, Gesundheit, Natur.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen mündliche Mündliche und schriftliche Kommunikation in einer Reihe von einfachen Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Arbeitswelt:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Telefonate.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; III. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuelles Geschehen geht; Schüler
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Lehrstoff: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Umwelt, Umweltwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Mündliche – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Erweiterung. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Reservierung; Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zB Umwelt, Umweltwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache digitale und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen und über einige Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Umweltwirtschaft, Umweltanalytik, Wirtschaft, Verwaltung, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Kulturen des englischsprachigen Raums. Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über einige Strategien zum Spracherwerb verfügen;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Vertiefung – können sich mit der eigenen und Erweiterung. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus (medienunterstützt): fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Lehrstoff:
Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Bewerbung zB Umweltwirtschaft, Umweltanalytik, Wirtschaft, Verwaltung, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche Kommunikation:
IV Vertiefung und Erweiterung. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
Bildungs- Einfache mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus (medienunterstützt):
Die Schülerinnen und Schüler zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder).
– verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen; Bewerbung.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Kompetenzmodul 7:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Bewältigung von Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen Lesestil und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Tempo verschiedenen Texten und aktuelles Geschehen geht Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu beenden einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen in einer Reihe von Situationen der Zuhörerinnen Arbeitswelt und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing und Werbung. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing und Werbung.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Schülerinnen und Schüler zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– verstehen klar strukturierte Vorträge Mündliche und Präsentationen; schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen Beschreiben und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Kommentieren von Grafiken.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Lesestil und berufsspezifische Sprach- Tempo verschiedenen Texten und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen der Zuhörerinnen dem beruflichen Bereich und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (zB Artikel, Rundbrief, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
9. Semester Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Bildungs- und Lehraufgabe: zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (zB Artikel, Rundbrief, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht).
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten Beschreiben und Präsentationen; Kommentieren von Grafiken.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 9:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 9. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen der Zuhörerinnen dem beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhörerinnen und pragmatischen Kompetenzen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – können die Bedeutung der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale inneren und wirtschaftliche Themen: äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kultur. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Bewerbung – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Motivationsschreiben. pragmatischen Kompetenzen;
Darlegen, Begründen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. Lehrstoff:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kultur.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
10. Semester: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden;
Bildungs- Bewerbung und Lehraufgabe: Motivationsschreiben.
Die Schülerinnen Darlegen, Begründen und Schüler Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 10. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen der Zuhörerinnen dem beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Fachgebiet auf Fragen der Zuhörerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz klare und strukturierte Texte zu Zögern einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Umschreibungen führen können dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gute Beherrschung können die Bedeutung der Grammatik inneren und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, wobei sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen können; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und die betreffenden Personen angemessen ist als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Lehrstoff: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Mündliche – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: eine natürliche Intonation;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, wobei sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen können;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. Lehrstoff:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Schularbeiten Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; I. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 1. und 2. Semester:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch bereits medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Vorstellen ( – könnensich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Abschiedsformeln. Orte äußern;
Stellen und Beantworten – können eine Reihe einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys Wendungen und Befinden. einfache Einkaufsgespräche. Sätze schreiben;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler:
II. Jahrgang: zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch bereits medienunterstützt).
Bildungs- Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Lehraufgabe: Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Die Schülerinnen Stellen und Schüler Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. einfache Einkaufsgespräche.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anweisungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; II. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben; – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben und Sätze schreiben Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Einfache mündliche – können einfache Fragen stellen und schriftliche Kommunikation: beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Umwelt, Wirtschaft. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben;
Erstellen – können eine Reihe einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Wendungen und Sätze schreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Umwelt, Wirtschaft.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können kurzen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Analogien Die Schülerinnen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schüler
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sich mit verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Wendungen über Menschen Mitteilungen und Orte äußern Anweisungen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb kurzen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Lehrstoff: – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Grundkenntnisse – können sich mit einfachen Wendungen über das Zielland. Menschen und Orte äußern;
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation: – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen, Wegbeschreibung. Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden;
Situationen der Arbeitswelt. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Grundkenntnisse über das Zielland.
Bildungs- Einfache mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Schüler Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; der Arbeitswelt.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Erstellen einfacher Informationsmaterialien.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; III. Jahrgang:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Sätze einfachen Alltagstexten und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen und zu beenden;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Beruf, Umwelt, Stadt, Land. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in den Bereichen Umwelt und Wirtschaft: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos. – können einfache Sätze und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Einfache schriftliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und mündliche Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem eigenen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Bildung). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Beruf, Umwelt, Stadt, Land.
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation in den Bereichen Umwelt und Wirtschaft:
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich Einfache schriftliche und nicht zu schnell gesprochen wird; mündliche Kommunikation:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Themen aus dem eigenen Umfeld und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Bildung).
– können einfachen Alltagstexten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe und berufsbezogene Korrespondenz; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie sich allmählich auf einfache Art über Erlebnisse natürliche Intonation und Erfahrungen berichten sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden berufsbezogene Korrespondenz;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus den Bereichen Reisen, Umwelt, Wirtschaft, Kommunales, Freizeitwirtschaft und Natur. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Bewerbung.
Einfache schriftliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und mündliche Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem eigenen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Erfahrungen aus dem Alltag). pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Themen aus den Bereichen Reisen, Umwelt, Wirtschaft, Kommunales, Freizeitwirtschaft und Natur.
Bildungs- Einfache berufsbezogene schriftliche und Lehraufgabe mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung.
– verstehen einfache Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte aus dem eigenen Umfeld und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse und nicht zu schnell gesprochen wird; Erfahrungen aus dem Alltag).
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; IV. Jahrgang:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– können digitale Die Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
– können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden in vertrauten Situationen der Arbeitswelt;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können digitale und pragmatischen Kompetenzen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Synergien mit anderen Fachgebieten großteils nutzen. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Lehrstoff: – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Schüler sowie aktuelle Themen: zu beenden;
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Anfragen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Bestellungen. Kommunikation in sozialen Netzwerken. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Statistiken. pragmatischen Kompetenzen;
Äußern und Begründen von Überzeugungen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Gespräch) Synergien mit anderen Fachgebieten großteils nutzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
Bildungs- zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lehraufgabe: Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Die Schülerinnen Ausgewählte Bereiche der mündlichen und Schüler schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; zB Anfragen und Bestellungen. Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache Beschreibungen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Gespräch).
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen einigermaßen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren berufsspezifische Sprach- und in einfacher Form beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Synergien mit anderen Fachgebieten großteils nutzen. Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können einfache Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler sowie aktuelle Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können kulturelle und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und in einfacher Form beschreiben;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden), Berichte. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten großteils nutzen.
Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Blog, alltägliche Korrespondenz, Gespräch). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
9. Semester Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden), Berichte.
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich Einfache Beschreibungen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert Kommentare zu Graphiken und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Statistiken.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Blog, alltägliche Korrespondenz, Gespräch).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren; 9. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang Alltags- und Sachtexten zu halten vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu beenden vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und diese Meinungen in einfacher Form beschreiben Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und pragmatischen Kompetenzen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Erstsprache und Synergien ihre Erfahrungen mit anderen Fachgebieten Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen. und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können kulturelle und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen: geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Werbung, Arbeit und Arbeitswelt. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche und schriftliche Präsentation von umweltökologischen – können als Sprachmittlerinnen und umweltökonomischen Themen. Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, wie zB: dem europäischen Wasserparlament, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung. – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen – verfügen über die der Umwelt Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Wirtschaft. pragmatischen Kompetenzen;
Äußern und Begründen von Überzeugungen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
10. Semester: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen:
Bildungs- zB politische und Lehraufgabe: gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Werbung, Arbeit und Arbeitswelt.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Präsentation von umweltökologischen und umweltökonomischen Themen.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, wie zB: dem europäischen Wasserparlament, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Einfache Beschreibungen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Kommentare zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen der Umwelt und Wirtschaft.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen Äußern und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen Begründen von Überzeugungen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion).
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren; 10. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang Alltags- und Sachtexten zu halten vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu beenden vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und diese Meinungen in einfacher Form beschreiben Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in können einfache Texte zu vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Situationen zu bewältigen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, kennen die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in Bedeutung der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist eines Ziellandes identifizieren und öfter etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar diese in einfacher Form beschreiben;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden als Sprachmittlerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Lehrstoff: – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen: – verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Werbung, Arbeit und Arbeitswelt. – beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von umweltökologischen – können einige häufige einfache Strukturen und umweltökonomischen Themen. Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung. – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfter etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen von Umwelt – zeigen eine Rechtschreibung und Wirtschaft. Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Äußern und Begründen von Überzeugungen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
3. NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen:
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Werbung, Arbeit und Arbeitswelt.
III Mündliche und schriftliche Präsentation von umweltökologischen und umweltökonomischen Themen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung.
Bildungs- Einfache Beschreibungen und Lehraufgabe: Kommentare zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen von Umwelt und Wirtschaft.
Die Schülerinnen Äußern und Schüler können Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion).
– kartografische Medien anwenden; Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären; 3. NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT
– Grundlagen der Klimageografie erklären; 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren; III. Jahrgang:
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Geografie: Die Schülerinnen und Schüler können
Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen – kartografische Medien. anwenden;
Physiogeografische Grundlagen. – geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
Nutzung von Naturräumen. – Grundlagen der Klimageografie erklären;
Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration. – wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Geografie:
– Gründe der Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren; Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien.
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren; Physiogeografische Grundlagen.
– Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen vergleichen Nutzung von Naturräumen.
Lehrstoff: Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration.
Entwicklungsländer und Schwellenländer 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Indikatoren Bildungs- und Gründe der Unterentwicklung. Lehraufgabe:
Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Die Schülerinnen und Schüler können
Entwicklungen in – Gründe der Landwirtschaft und im Bergbau. Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren;
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. – wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Ökonomischer Wandel und Fortschritte – Lebenswelten in ausgewählten Staaten ländlichen und städtischen Regionen vergleichen.
Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum. Lehrstoff:
IV. Jahrgang Entwicklungsländer und Schwellenländer:
7 Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Unterschiedliche Entwicklungsniveaus.
Die Schülerinnen Entwicklungen in der Landwirtschaft und Schüler können im Bergbau.
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen erklären; Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen Ökonomischer Wandel und -theorien erklären; Fortschritte in ausgewählten Staaten.
– den Konjunkturablauf beschreiben; Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene analysieren; IV. Jahrgang:
– die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die Ziele Bildungs- und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren; Lehraufgabe:
– die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes Die Schülerinnen und der Sozialpolitik bewerten; Schüler können
– die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Unternehmen analysieren. Messgrößen erklären;
Lehrstoff: – verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. – den Konjunkturablauf beschreiben;
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene analysieren;
Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen, Preis. – die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
Konjunkturpolitik. – die Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
Sozialpolitik – die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes und Arbeitsmarkt. der Sozialpolitik bewerten;
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient) – die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen analysieren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Die Schülerinnen und Schüler können Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen.
– die Grundlagen des Geld- Marktformen, vollkommener Markt und Währungswesens erklären; Marktversagen, Preis.
– die Rahmenbedingungen des Budgets erklären; Konjunkturpolitik.
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern Sozialpolitik und begründen; Arbeitsmarkt.
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären; Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
– die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und reflektieren 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Geld- Die Schülerinnen und Währungspolitik (Geldwertstabilität usw.). Schüler können
Wirtschaftswachstum. – die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
Außenwirtschaftliche Beziehungen und Zahlungsbilanz. – die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
Europäische Wirtschaft. – die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
Budget- und Budgetpolitik. – die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
Ökonomische – die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und ökologische Nachhaltigkeit reflektieren.
Wirtschaftstheorien. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Geld- und Währungspolitik (Geldwertstabilität usw.).
9 Wirtschaftswachstum. Semester:
Bildungs- Außenwirtschaftliche Beziehungen und Lehraufgabe: Zahlungsbilanz.
Die Schülerinnen und Schüler können Europäische Wirtschaft.
– die europäische Integration Budget- und die Erweiterung der EU an Hand von Beispielen analysieren; Budgetpolitik.
– Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen Ökonomische und Kooperationen vergleichen; ökologische Nachhaltigkeit.
– ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern; Wirtschaftstheorien.
V. Jahrgang – Arten und Folgen der Globalisierung bewerten; Kompetenzmodul 9:
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Industrieländer. Die Schülerinnen und Schüler können
Ökonomische – die europäische Integration und regionale Entwicklungen in Europa, Nordamerika, in die Erweiterung der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum. EU an Hand von Beispielen analysieren;
Europäische Integration, europäische Staaten innerhalb – Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen und außerhalb der EU. Kooperationen vergleichen;
Globalisierung und Nachhaltigkeit: – ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern;
Chancen – Arten und Risiken unterschiedlicher Formen Folgen der Globalisierung. bewerten;
Folgen – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme Ressourcenverknappung beurteilen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Industrieländer.
Die Schülerinnen Ökonomische und Schüler können regionale Entwicklungen in Europa, Nordamerika, in der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum.
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs Europäische Integration, europäische Staaten innerhalb und außerhalb der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren; EU.
– die Wirtschaftssektoren Österreichs (inklusive Tourismus) bewerten; Globalisierung und Nachhaltigkeit:
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; Chancen und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung.
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund Folgen der Ressourcenverknappung beurteilen Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme.
Lehrstoff 10. Semester:
Österreich Bildungs- und Lehraufgabe:
Naturräumliche Voraussetzungen Die Schülerinnen und Nutzungen. Schüler können
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung, Österreichs und der Migration, hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. analysieren;
Wirtschaftsregionen und – die Wirtschaftssektoren Österreichs (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen,inklusive Tourismus, Energie, Verkehr). bewerten;
Raumordnung und Raumplanung. – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND UMWELTMANAGEMENT – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. und 2. Semester Österreich:
Bildungs- Naturräumliche Voraussetzungen und Lehraufgabe: Nutzungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt.
– den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben Wirtschaftsregionen und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen; Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
– den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen Raumordnung und Gütern erklären; Raumplanung.
– das ökonomische Prinzip erklären und mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden; 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND UMWELTMANAGEMENT
– die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben; I. Jahrgang:
– Marktmechanismen erklären; 1. und 2. Semester:
– das Prinzip der Arbeitsteilung erklären Bildungs- und kritisch beurteilen; Lehraufgabe:
– Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren Die Schülerinnen und deren Zusammenwirken analysieren; Schüler können
– einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
– Kaufverträge analysieren den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und inhaltlich gestalten Gütern erklären;
– ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- das ökonomische Prinzip erklären und Berufsleben situationsgerecht anwenden mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden;
– die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben;
– die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und online) Marktmechanismen erklären;
– Möglichkeiten das Prinzip der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen Arbeitsteilung erklären und Konsumenten beschreiben kritisch beurteilen;
– rechtskonforme Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden deren Zusammenwirken analysieren;
– im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen;
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten. Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten;
Lehrstoff: – ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- und Berufsleben situationsgerecht anwenden;
Grundlagen der Wirtschaft: – die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen;
Wirtschaftsteilnehmer, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung – die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und Produktionsfaktoren. online);
Unternehmen: – Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten beschreiben;
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen. – rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
Kaufvertrag: – im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile) – einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten.
Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz. Lehrstoff:
Kaufvertragsverletzungen. Grundlagen der Wirtschaft:
Schriftverkehr beim Kaufvertrag Wirtschaftsteilnehmer, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
II. Jahrgang Unternehmen:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe Kaufvertrag:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile).
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln; Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz.
– rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten; Kaufvertragsverletzungen.
– Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen; Schriftverkehr beim Kaufvertrag.
– einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen; II. Jahrgang:
3. Semester – die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– die Grundlagen des Projektmanagements erläutern. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Unternehmensgründung: – eine einfache Geschäftsidee entwickeln;
Entwicklung einer Geschäftsidee, – rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Gründung von Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten, Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts). Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten;
Grundlagen des Projektmanagements. – Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundlagen des Projektmanagements erläutern.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben; Lehrstoff:
– die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden; Unternehmensgründung:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben; Entwicklung einer Geschäftsidee, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Gründung von Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten, Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts).
– einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren; Grundlagen des Projektmanagements.
4. Semester – im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden; Kompetenzmodul 4:
– Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge der Marktforschung Die Schülerinnen und Marktforschungsmethoden erläutern; Schüler können
– ein Marketingkonzept die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für eine Geschäftsidee entwickeln die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen. die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
Lehrstoff: – den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
Inhalte des Businessplans: – einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe – im Rahmen der Methoden Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements. anwenden;
Besonderheiten des Dienstleistungssektors: – Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service-Design. – die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern;
III. Jahrgang: – ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler Inhalte des Businessplans:
– können die Aufgaben von Bund, Ländern Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing und Gemeinden in Gründungskosten mit Hilfe der öffentlichen Wirtschaft zuordnen; Methoden des Projektmanagements.
– können die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft in Österreich beurteilen; Besonderheiten des Dienstleistungssektors:
– können die Produktionsbetriebe nach verschiedenen Gesichtspunkten beurteilen; Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service-Design.
– verstehen das Spannungsfeld zwischen ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten der Fertigung; III. Jahrgang:
5. Semester – können die wichtigsten Funktionen im Handel erklären und verschiedene Verkehrssysteme aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit beurteilen; Kompetenzmodul 5:
– können die Produktion von Waren Bildungs- und Dienstleistungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit beurteilen; Lehraufgabe:
– die strategische und die operative Ebene in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und unterscheiden; Schüler
– können die Managementfunktionen beschreiben Aufgaben von Bund, Ländern und Gemeinden in der öffentlichen Wirtschaft zuordnen;
– Managementkonzepte analysieren können die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft in Österreich beurteilen;
– können die grundlegenden Aufgaben des Personalmanagements beschreiben Produktionsbetriebe nach verschiedenen Gesichtspunkten beurteilen;
– Bewerbungsunterlagen erstellen verstehen das Spannungsfeld zwischen ökologischen und sich professionell bewerben. ökonomischen Gesichtspunkten der Fertigung;
Lehrstoff: – können die wichtigsten Funktionen im Handel erklären und verschiedene Verkehrssysteme aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit beurteilen;
Unternehmensführung: – können die Produktion von Waren und Dienstleistungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit beurteilen;
Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte. – die strategische und die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden;
Personalmanagement (Aufgaben, Ermittlung des Personalbedarfs, Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung). – die Managementfunktionen beschreiben;
Beschaffung, ABC-Analyse. – Managementkonzepte analysieren;
Produktionsbetriebe (Handwerk, Industrie). – die grundlegenden Aufgaben des Personalmanagements beschreiben;
Handel (Funktionen, Einzel- – Bewerbungsunterlagen erstellen und Großhandel) sich professionell bewerben.
Transport, Verkehr und Logistik. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Unternehmensführung:
Die Schülerinnen und Schüler können Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
– die Prinzipien und Leitlinien der österreichischen Abfallwirtschaft erklären; Personalmanagement (Aufgaben, Ermittlung des Personalbedarfs, Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung).
– die Bedeutung der Internalisierung von Kosten erklären; Beschaffung, ABC-Analyse.
– das österreichische AWG samt seinen wichtigsten Verordnungen und Inhalten erläutern und Folgerungen ableiten; Produktionsbetriebe (Handwerk, Industrie).
– Abfälle klassifizieren Handel (Funktionen, Einzel- und im Betrieb damit fachgerecht umgehen; Großhandel).
– ein Abfallwirtschaftskonzept in einem Betrieb erstellen, anwenden, fortschreiben und die Position eines Abfallbeauftragten einzunehmen. Transport, Verkehr und Logistik.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Grundsätze, Prinzipien, Leitlinien der Abfallwirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler können
Das Bundes-AWG: – die Prinzipien und Leitlinien der österreichischen Abfallwirtschaft erklären;
Abfallbegriff, Abfallkatalog, Ausstufung, Bundesabfallwirtschaftsplan, Pflichten – die Bedeutung der Internalisierung von Abfallbesitzern, Begleitschein, Abfallkatalog, Abfallklassifizierung, Abfallbeauftragter, Abfallwirtschaftskonzept. Kosten erklären;
Wesentliche Verordnungen des – das österreichische AWG: samt seinen wichtigsten Verordnungen und Inhalten erläutern und Folgerungen ableiten;
Organisation der Abfallwirtschaft, Abfallwirtschaftsverbände. – Abfälle klassifizieren und im Betrieb damit fachgerecht umgehen;
IV. Jahrgang: – ein Abfallwirtschaftskonzept in einem Betrieb erstellen, anwenden, fortschreiben und die Position eines Abfallbeauftragten einzunehmen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundsätze, Prinzipien, Leitlinien der Abfallwirtschaft.
Die Schülerinnen und Schüler können Das Bundes-AWG:
– die Geschäftsfelder Abfallbegriff, Abfallkatalog, Ausstufung, Bundesabfallwirtschaftsplan, Pflichten von Kreditinstituten erläutern; Abfallbesitzern, Begleitschein, Abfallkatalog, Abfallklassifizierung, Abfallbeauftragter, Abfallwirtschaftskonzept.
– die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben; Wesentliche Verordnungen des AWG:
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen; Organisation der Abfallwirtschaft, Abfallwirtschaftsverbände.
– Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen; IV. Jahrgang:
– Möglichkeiten aufzeigen und eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen. die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
Lehrstoff: – die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt. – Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen;
Grundlagen der Finanzierung – Möglichkeiten aufzeigen und Investition. eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
Die Schülerinnen – Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und Schüler können qualitativer Kriterien treffen;
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen; situationsgerecht nutzen.
– Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen sowie Anlageformen hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit analysieren; Lehrstoff:
– mehrere einfache Methoden zur Ökobilanzierung erklären und anwenden; Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt.
– Ökovergleichsrechnungen durchführen; Grundlagen der Finanzierung und Investition.
8. Semester – ECO-Design anhand eines Produktes erklären; Kompetenzmodul 8:
– ausgewählte relevante Umweltthemenbereiche präsentieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– umweltpolitische Instrumente nennen Die Schülerinnen und nach deren Einsetzbarkeit beurteilen. Schüler können
Lehrstoff: – einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben und Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen – Trends in der Geldanlage beschreiben und ethischen Aspekten. diese kritisch hinterfragen sowie Anlageformen hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit analysieren;
– mehrere einfache Methoden zur Ökobilanzierung: erklären und anwenden;
Grundprinzip, Stoff- und Energiebilanz. – Ökovergleichsrechnungen durchführen;
Bewertungssysteme (Umweltwirkungsanalyse, Fußabdruck, MIPS,…). – ECO-Design anhand eines Produktes erklären;
ECO-Design, Nachhaltigkeit. – ausgewählte relevante Umweltthemenbereiche präsentieren;
Aktuelle Umweltthemen – umweltpolitische Instrumente nennen und nach deren Einsetzbarkeit beurteilen.
Instrumente der Umweltpolitik Lehrstoff:
Auflagen, Aufgaben, Umweltlizenzen, Umweltzertifikate, aktuelle Klimapolitik Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Ökobilanzierung:
9. Semester: Grundprinzip, Stoff- und Energiebilanz.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bewertungssysteme (Umweltwirkungsanalyse, Fußabdruck, MIPS,…).
Die Schülerinnen und Schüler können ECO-Design, Nachhaltigkeit.
– das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung verstehen; Aktuelle Umweltthemen.
– die Aufgaben eines Controllers und einer Controllerin beschreiben; Instrumente der Umweltpolitik:
– Controllinginstrumente einsetzen; Auflagen, Aufgaben, Umweltlizenzen, Umweltzertifikate, aktuelle Klimapolitik.
V. Jahrgang – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen; Kompetenzmodul 9:
– die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren; 9. Semester:
– Liefer- Bildungs- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen; Lehraufgabe:
– können die Besonderheiten der Umweltkostenrechnung verstehen Die Schülerinnen und an konkreten Beispielen anwenden; Schüler können
– anhand einfacher praktischer Beispiele Unternehmensbewertungen durchführen das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung verstehen;
– verschiedene Methoden des Qualitäts- die Aufgaben eines Controllers und Umweltmanagements anwenden. einer Controllerin beschreiben;
Lehrstoff: – Controllinginstrumente einsetzen;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen lösen; Controllinginstrumente.
Kaufverträge im Außenhandel. – die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
Unternehmensbewertung. – Liefer- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen;
– können die Besonderheiten der Umweltkostenrechnung. verstehen und an konkreten Beispielen anwenden;
Umweltmanagement: – anhand einfacher praktischer Beispiele Unternehmensbewertungen durchführen;
Managementsysteme, Umweltcontrolling: Ökokennzahlen – verschiedene Methoden des Qualitäts- und Umweltmanagements anwenden.
Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme). Lehrstoff:
10. Semester: Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen; Controllinginstrumente.
Bildungs- und Lehraufgabe: Kaufverträge im Außenhandel.
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen Unternehmensbewertung.
Lehrstoff: Umweltkostenrechnung.
Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme). Umweltmanagement:
Schularbeiten Managementsysteme, Umweltcontrolling: Ökokennzahlen.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4 10. Semester.:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Ökocontrolling“.
3.3 RECHNUNGSWESEN UND ÖKOCONTROLLING Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– einfache Finanzpläne aus V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Privat- Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Unternehmensbereich erstellen; Ökocontrolling“.
– Maßnahmen identifizieren, mit denen ein Fehlbetrag in Finanzplänen gedeckt und ein Überschuss verwendet werden kann; 3.3 RECHNUNGSWESEN UND ÖKOCONTROLLING
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; I. Jahrgang:
– das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären; 1. und 2. Semester:
– beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Belege für die EAR prüfen Die Schülerinnen und organisieren; Schüler können
– Belege die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und Geschäftsfälle in einer EAR erfassen die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
– ein Kassabuch führen einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen;
– Maßnahmen identifizieren, mit denen ein Wareneingangsbuch führen Fehlbetrag in Finanzplänen gedeckt und ein Überschuss verwendet werden kann;
– die Grundzüge der Anlagenverrechnung anwenden Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
– ein Anlagenverzeichnis führen das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären;
– eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen;
– den Erfolg in der Belege für die EAR ermitteln prüfen und analysieren. organisieren;
– einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen Belege und erklären Geschäftsfälle in einer EAR erfassen;
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese Konten abschließen ein Kassabuch führen;
– Buchungssätze bilden und die Gewinnauswirkung von Geschäftsfällen beurteilen ein Wareneingangsbuch führen;
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen die Grundzüge der Anlagenverrechnung anwenden;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen. ein Anlagenverzeichnis führen;
Lehrstoff: – eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Erstellung von einfachen Finanzplänen (Budgets) aus dem Privat- – den Erfolg in der EAR ermitteln und Unternehmensbereich analysieren.
Beleg, Belegorganisation inkl. Formvorschriften. – einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen und erklären;
EAR inklusive Nebenbücher. – einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese Konten abschließen;
Grundzüge der Anlagenverrechnung (Ermittlung der Abschreibung – Buchungssätze bilden und des Restbuchwerts). Geringwertige Wirtschaftsgüter, Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA). die Gewinnauswirkung von Geschäftsfällen beurteilen;
Einführung in die Doppelte Buchführung (Inventar, Bilanzerstellung – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und einfache Bilanzen). den Kontenplan einsetzen;
Einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss auch anhand von Originalbelegen – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.
Kontenrahmen, Kontenplan. Lehrstoff:
Umsatzsteuer Erstellung von einfachen Finanzplänen (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich.
Laufende Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) einschließlich Umsatzsteuer in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Warenkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung). Beleg, Belegorganisation inkl. Formvorschriften.
II EAR inklusive Nebenbücher. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grundzüge der Anlagenverrechnung (Ermittlung der Abschreibung und des Restbuchwerts). Geringwertige Wirtschaftsgüter, Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA).
Bildungs- Einführung in die Doppelte Buchführung (Inventar, Bilanzerstellung und Lehraufgabe: einfache Bilanzen).
Die Schülerinnen und Schüler können Einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss auch anhand von Originalbelegen.
– laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen; Kontenrahmen, Kontenplan.
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren Umsatzsteuer.
Lehrstoff: Laufende Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) einschließlich Umsatzsteuer in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Warenkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung).
Laufende Geschäftsfälle mit dem Schwerpunkt Tourismus II. Jahrgang:
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
– laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und Zulagen sowie Sachbezüge abrechnen; interpretieren.
– den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln; Lehrstoff:
– Löhne und Gehälter verbuchen; Laufende Geschäftsfälle mit dem Schwerpunkt Tourismus.
Fachspezifische Software – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Personalverrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge Die Schülerinnen und Sonderzahlungen. Schüler können
Verbuchung von Löhnen – laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge und Gehältern. Zulagen sowie Sachbezüge abrechnen;
Lohn- und Gehaltsnebenkosten. – den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – Löhne und Gehälter verbuchen;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Personalverrechnung:
Bildungs- Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Lehraufgabe: Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen.
Die Schülerinnen Verbuchung von Löhnen und Schüler können Gehältern.
– das System der Kostenrechnung anwenden; Lohn- und Gehaltsnebenkosten.
– Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Fachspezifische Software – Zuschlagssätze und Selbstkosten ermitteln; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
– Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen; III. Jahrgang:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kostenrechnung (System, Ermittlung von Gemeinkostenzuschlägen, Stundensätzen, Selbstkosten). Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache Kalkulationen für unterschiedliche Branchen. – das System der Kostenrechnung anwenden;
Verbuchung von Geschäftsfällen. – Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Zuschlagssätze und Selbstkosten ermitteln;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Kostenrechnung (System, Ermittlung von Gemeinkostenzuschlägen, Stundensätzen, Selbstkosten).
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen; Einfache Kalkulationen für unterschiedliche Branchen.
– Fremdwährungen umrechnen; Verbuchung von Geschäftsfällen.
Fachspezifische Software – Auslandsgeschäfte verbuchen; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung. Die Schülerinnen und Schüler können
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften – zwischen fixen und Fremdwährungsumrechnung. variablen Kosten unterscheiden;
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulation und/oder Buchführungssoftware. Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
IV. Jahrgang: – Fremdwährungen umrechnen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Auslandsgeschäfte verbuchen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Grundlagen des Jahresabschlusses beschreiben; Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung.
– Handlungsfelder beim Jahresabschluss identifizieren; Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung.
Fachspezifische Software – Bewertungsprinzipien anwenden; Tabellenkalkulation und/oder Buchführungssoftware.
– Anlagenzugänge erfassen und den Anschaffungswert ermitteln; IV. Jahrgang:
7. Semester – laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; Kompetenzmodul 7:
– Anlagengegenstände im Anlagenverzeichnis erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Abschreibungen ermitteln Die Schülerinnen und verbuchen; Schüler können
– Anlagenabgänge verbuchen die Grundlagen des Jahresabschlusses beschreiben;
– eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen. Handlungsfelder beim Jahresabschluss identifizieren;
Lehrstoff: – Bewertungsprinzipien anwenden;
Jahresabschluss: – Anlagenzugänge erfassen und den Anschaffungswert ermitteln;
Grundlagen, Bilanzierungsvorschriften, Anlagenverrechnung, Bewertung von Vorräten. – laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Anlagengegenstände im Anlagenverzeichnis erfassen;
Bildungs- – Abschreibungen ermitteln und Lehraufgabe: verbuchen;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anlagenabgänge verbuchen;
– Bewertungsprinzipien anwenden; eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen.
– Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen; Lehrstoff:
– Aufwände und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen; Jahresabschluss:
– die Notwendigkeit Grundlagen, Bilanzierungsvorschriften, Anlagenverrechnung, Bewertung von Rückstellungen erkennen und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Vorräten.
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen und Personengesellschaften durchführen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Jahresabschluss: Die Schülerinnen und Schüler können
Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen. – Bewertungsprinzipien anwenden;
Abschluss von Einzelunternehmen – Forderungen bewerten und Personengesellschaften. die notwendigen Buchungen durchführen;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen – Aufwände und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung. erfassen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
9 – den Jahresabschluss für Einzelunternehmen und Personengesellschaften durchführen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Jahresabschluss:
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären; Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen.
– Jahresabschlüsse lesen Abschluss von Einzelunternehmen und analysieren; Personengesellschaften.
– wichtige Kennzahlen berechnen, interpretieren und kritisch hinterfragen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
V. Jahrgang – Grundlagen des Steuerrechts anwenden; Kompetenzmodul 9:
– eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen; 9. Semester:
– laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft Die Schülerinnen und Projektmanagement bearbeiten. Schüler können
Lehrstoff: – den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären;
Jahresabschlussanalyse – Jahresabschlüsse lesen und Controlling. analysieren;
Rücklagen (Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht). – wichtige Kennzahlen berechnen, interpretieren und kritisch hinterfragen;
Steuerlehre. Arbeitnehmerveranlagung. – Grundlagen des Steuerrechts anwenden;
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen. – eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen;
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware. laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Case Studies – Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Projektmanagement bearbeiten.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Jahresabschlussanalyse und Lehraufgabe: Controlling.
Die Schülerinnen und Schüler können Rücklagen (Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht).
– laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Steuerlehre. Arbeitnehmerveranlagung.
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement bearbeiten Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen.
Lehrstoff: Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware.
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware und Präsentationsprogramme Case Studies.
Case Studies 10. Semester:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester – Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement bearbeiten.
IV. Jahrgang Lehrstoff: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Umwelt- Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware und Projektmanagement“ Präsentationsprogramme.
3.4 RECHT UND UMWELTRECHT Case Studies.
IV. Jahrgang Schularbeiten:
7 I. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– können die Bedeutung der Rechts- und Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen bzw. die Rechte der einzelnen privaten Personen zueinander erkennen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– sind in der Lage, die wechselseitigen Rechte und Pflichten von Eltern und Kindern darzustellen; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement“.
– können die Inhalte des materiellen Erbrechts nennen und den Verlauf des Erbrechtsverfahrens nachvollziehen; 3.4 RECHT UND UMWELTRECHT
– sind sich der rechtlichen Unterscheidungen zwischen Besitz und Eigentum bewusst und erfassen den Inhalt und Zweck des Grundbuches sowie des Pfandrechts; IV. Jahrgang:
7. Semester – wissen über die allgemeine Grundlagen des Vertrags- und Schadenersatzrechts Bescheid; Kompetenzmodul 7:
– können den Zweck der Verbraucherschutz- Bildungs- und Gewährleistungsvorschriften erfassen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Personenrecht – können die Bedeutung der Rechts- und Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen bzw. die Rechte der einzelnen privaten Personen zueinander erkennen;
Familienrecht. – sind in der Lage, die wechselseitigen Rechte und Pflichten von Eltern und Kindern darzustellen;
Erbrecht. – können die Inhalte des materiellen Erbrechts nennen und den Verlauf des Erbrechtsverfahrens nachvollziehen;
Sachenrecht. – sind sich der rechtlichen Unterscheidungen zwischen Besitz und Eigentum bewusst und erfassen den Inhalt und Zweck des Grundbuches sowie des Pfandrechts;
Schuldrecht. – wissen über die allgemeine Grundlagen des Vertrags- und Schadenersatzrechts Bescheid;
Konsumentenschutz – können den Zweck der Verbraucherschutz- und Gewährleistungsvorschriften erfassen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Personenrecht.
Die Schülerinnen und Schüler können Familienrecht.
– die Strafbarkeitsvoraussetzungen, die Zwecke gerichtlicher Strafen sowie vorbeugender Maßnahmen erläutern; Erbrecht.
– die Gewerbearten, Voraussetzungen für den Erhalt einer Gewerbeberechtigung und Gewerbeausschließungsgründe erklären; Sachenrecht.
– die Unterschiede zwischen Individual-und Kollektivarbeitsrecht nennen und das gerichtliche Verfahren in Arbeitsrechtssachen beschreiben; Schuldrecht.
– die wesentlichen gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz nennen und über die persönlichen sowie fachlichen Voraussetzung einer Sicherheitsvertrauensperson Auskunft geben; Konsumentenschutz.
8. Semester – den Ablauf der Bundes-/Landesverwaltung beschreiben und die daran beteiligten Organe nennen; Kompetenzmodul 8:
– die Grundlagen des Umweltrechts erläutern. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Strafrecht, Strafprozessrecht. – die Strafbarkeitsvoraussetzungen, die Zwecke gerichtlicher Strafen sowie vorbeugender Maßnahmen erläutern;
Gewerberecht. – die Gewerbearten, Voraussetzungen für den Erhalt einer Gewerbeberechtigung und Gewerbeausschließungsgründe erklären;
Arbeits- – die Unterschiede zwischen Individual-und Kollektivarbeitsrecht nennen und Sozialrecht. das gerichtliche Verfahren in Arbeitsrechtssachen beschreiben;
Grundzüge des Verwaltungsverfahrens. – die wesentlichen gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz nennen und über die persönlichen sowie fachlichen Voraussetzung einer Sicherheitsvertrauensperson Auskunft geben;
Kernbereiche des Umweltrechts. – den Ablauf der Bundes-/Landesverwaltung beschreiben und die daran beteiligten Organe nennen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Grundlagen des Umweltrechts erläutern.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Strafrecht, Strafprozessrecht.
Die Schülerinnen und Schüler können Gewerberecht.
– die Zwecke, Prinzipien Arbeits- und Instrumente des Umweltrechts erläutern; Sozialrecht.
– den Inhalt des privaten Umweltrechts sowie die Grundzüge der Umwelthaftung erläutern und auf ausgewählte Fragen des Nachbarrechts anwenden; Verwaltungsverfahrens.
– den Weg der Beschaffung von Umweltinformationen sowie die Grenzen der Auskunftspflicht von Unternehmen beschreiben; Kernbereiche des Umweltrechts.
V. Jahrgang – die Notwendigkeit der Umweltverträglichkeitsprüfung und den Ablauf des Genehmigungsverfahrens darstellen; Kompetenzmodul 9:
– den Zusammenhang des nationalen Umweltrechts mit dem Unionsrecht beschreiben; 9. Semester:
– die Ziele Bildungs- und Grundsätze des Abfallwirtschaftgesetzes erklären sowie die abfallrechtlichen Pflichten von Anlagebetreibern begründen; Lehraufgabe:
– die rechtlichen Eigenschaften, die Benützung Die Schülerinnen und nachhaltige Bewirtschaftung von Gewässern sowie zugehörige Verordnungen beschreiben; Schüler können
– die Bedeutung des Lärmrechts und die verschieden diesbezüglichen Rechtsquellen Zwecke, Prinzipien und Strafbestimmungen Instrumente des Umweltrechts erläutern;
– den Inhalt des privaten Umweltrechts sowie die wesentlichen Regelungen Grundzüge der Umwelthaftung erläutern und auf ausgewählte Fragen des Baurechts nennen Nachbarrechts anwenden;
– die Voraussetzungen einer Genehmigungspflicht gewerblicher Betriebsanlagen den Weg der Beschaffung von Umweltinformationen sowie die Pflichten bei Grenzen der Auflassung dieser Anlagen Auskunftspflicht von Unternehmen beschreiben.;
Lehrstoff: – die Notwendigkeit der Umweltverträglichkeitsprüfung und den Ablauf des Genehmigungsverfahrens darstellen;
Umwelthaftung (Umweltprivatrecht, -strafrecht, -verwaltungsrecht). – den Zusammenhang des nationalen Umweltrechts mit dem Unionsrecht beschreiben;
Umweltinformationsgesetz. – die Ziele und Grundsätze des Abfallwirtschaftgesetzes erklären sowie die abfallrechtlichen Pflichten von Anlagebetreibern begründen;
Umweltverträglichkeitsprüfung. – die rechtlichen Eigenschaften, die Benützung und nachhaltige Bewirtschaftung von Gewässern sowie zugehörige Verordnungen beschreiben;
Umweltrechtliche Richtlinien der EU. – die Bedeutung des Lärmrechts und die verschieden diesbezüglichen Rechtsquellen und Strafbestimmungen erläutern;
Abfallwirtschaftsgesetz. – die wesentlichen Regelungen des Baurechts nennen;
Wasserrecht – die Voraussetzungen einer Genehmigungspflicht gewerblicher Betriebsanlagen sowie die Pflichten bei der Auflassung dieser Anlagen beschreiben.
Niederösterreichisches. Baurecht, Grundzüge anderer Bauordnungen. Lehrstoff:
Betriebsanlagenrecht/GewO, Störfallverordnung. Umwelthaftung (Umweltprivatrecht, -strafrecht, -verwaltungsrecht).
10 Umweltinformationsgesetz. Semester
Bildungs- und Lehraufgabe: Umweltverträglichkeitsprüfung.
Die Schülerinnen und Schüler können Umweltrechtliche Richtlinien der EU.
– die rechtlichen Grundlagen betreffend die Verkehrsträger überblicksmäßig darlegen; Abfallwirtschaftsgesetz.
– die internationalen Einflüsse, die Zielsetzungen sowie die Schutzbereiche naturschutzrechtlicher Regelungen nennen und das behördliche Genehmigungsverfahren beschreiben; Wasserrecht.
– einen Überblick über die forstrechtliche Raumplanung, die Erhaltung und Benützung des Waldes, den Forstschutz und die Forstbehörden geben; Niederösterreichisches. Baurecht, Grundzüge anderer Bauordnungen.
– die anlagenrechtliche Aspekte, die Gewinnung mineralischer Rohstoffe sowie die Behördenzuständigkeit erläutern; Betriebsanlagenrecht/GewO, Störfallverordnung.
– den internationalen rechtlichen Luft- und Klimaschutz und kennen die bundes- und landesrechtlichen Rechtsgrundlagen erläutern; 10. Semester
– die umweltrechtlichen Bodenschutzmaßnahmen beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung des nationalen Die Schülerinnen und des EU-Chemikalienrechts (REACH-VO, CLP-VO) sowie die Behördenzuständigkeit erläutern; Schüler können
– können die Grundzüge des österreichischen Lebensmittelrechts sowie rechtlichen Grundlagen betreffend die Auswirkungen der EU-Regelungen darauf erläutern Verkehrsträger überblicksmäßig darlegen;
– eine Umweltrechtsrecherche durchführen und alle auf den jeweiligen Betrieb anzuwendenden rechtlichen Anforderungen identifizieren sowie ein systematisches Register bedeutsamer Gesetze, Verordnungen und behördlicher Auflagen erstellen. – die internationalen Einflüsse, die Zielsetzungen sowie die Schutzbereiche naturschutzrechtlicher Regelungen nennen und das behördliche Genehmigungsverfahren beschreiben;
Lehrstoff: – einen Überblick über die forstrechtliche Raumplanung, die Erhaltung und Benützung des Waldes, den Forstschutz und die Forstbehörden geben;
Recht der Verkehrsträger. – die anlagenrechtliche Aspekte, die Gewinnung mineralischer Rohstoffe sowie die Behördenzuständigkeit erläutern;
Niederösterreichisches Naturschutzgesetz, Grundzüge anderer Naturschutzgesetze. – den internationalen rechtlichen Luft- und Klimaschutz und kennen die bundes- und landesrechtlichen Rechtsgrundlagen erläutern;
Forstrecht. – die umweltrechtlichen Bodenschutzmaßnahmen beschreiben;
Mineralrohstoffgesetz. – die Bedeutung des nationalen und des EU-Chemikalienrechts (REACH-VO, CLP-VO) sowie die Behördenzuständigkeit erläutern;
Recht – können die Grundzüge des österreichischen Lebensmittelrechts sowie die Auswirkungen der Luftreinhaltung. EU-Regelungen darauf erläutern;
Niederösterreichisches Bodenschutzgesetz, Niederösterreichische Klärschlammverordnung. – eine Umweltrechtsrecherche durchführen und alle auf den jeweiligen Betrieb anzuwendenden rechtlichen Anforderungen identifizieren sowie ein systematisches Register bedeutsamer Gesetze, Verordnungen und behördlicher Auflagen erstellen.
Chemikalienrecht. Lehrstoff:
Strahlenschutzrecht Recht der Verkehrsträger.
Lebensmittelrecht Niederösterreichisches Naturschutzgesetz, Grundzüge anderer Naturschutzgesetze.
Aufbau eines Umweltrechtregisters Forstrecht.
3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT Mineralrohstoffgesetz.
I Recht der Luftreinhaltung. Jahrgang:
1. und 2. Semester: Niederösterreichisches Bodenschutzgesetz, Niederösterreichische Klärschlammverordnung.
Bildungs- und Lehraufgabe: Chemikalienrecht.
Die Schülerinnen und Schüler können Strahlenschutzrecht.
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben; Lebensmittelrecht.
– Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten; Aufbau eines Umweltrechtregisters.
– einfache Fehler erkennen und sie beheben; 3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
– Hilfsquellen nutzen; I. Jahrgang:
– die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB); 1. und 2. Semester:
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– sichere Passwörter erstellen Die Schülerinnen und damit verantwortungsvoll umgehen; Schüler können
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz Computersysteme unterscheiden und Firewall beurteilen daraus Kaufentscheidungen ableiten;
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen einfache Fehler erkennen und Daten online verwalten sie beheben;
– Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung) Hilfsquellen nutzen;
– die Grundbegriffe von Typografie wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und Farbgestaltung anwenden damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB);
– die Layout- und Designprinzipien anwenden Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
– die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen;
– Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall beurteilen;
– Bilder in Dokumente einbinden aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und mit den vorhandenen Tools bearbeiten Daten online verwalten;
– Schriftstücke erstellen Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
– Dokumente für die digitale Weitergabe Grundbegriffe von Typografie und den Druck optimieren Farbgestaltung anwenden;
– Grundzüge des Urheberrechts erläutern die Layout- und Designprinzipien anwenden;
– unterschiedliche Lizenzmodelle nennen die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
– sicher im Internet agieren Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen;
– gezielt online recherchieren Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– Informationen auf Plausibilität Bilder in Dokumente einbinden und Authentizität prüfen mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren Schriftstücke erstellen;
– soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen. Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren;
Lehrstoff: – Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
Grundlagen der Informationstechnologie. – unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
Betriebssystem, Arbeiten – sicher im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). Internet agieren;
Wissensmanagement. – gezielt online recherchieren;
Typografie – Informationen auf Plausibilität und Layout. Authentizität prüfen;
Bildbearbeitung. – verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren;
Textverarbeitung – soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen.
Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle). Lehrstoff:
Internet und Internetdienste Grundlagen der Informationstechnologie.
II. Jahrgang: Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
3 Wissensmanagement. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Typografie und Lehraufgabe: Layout.
Die Schülerinnen und Schüler können Bildbearbeitung.
– geschäftliche und alltägliche Schriftstücke erstellen; Textverarbeitung.
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle).
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten Internet und Mind-Maps nutzen; Internetdienste.
– Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen; II. Jahrgang:
3. Semester – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– Zellenformatierungen Bildungs- und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden; Lehraufgabe:
– mit Listen arbeiten; Die Schülerinnen und Schüler können
– Daten für den Druck aufbereiten geschäftliche und alltägliche Schriftstücke erstellen;
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten. kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps nutzen;
Lehrstoff: – Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen;
Tabellenkalkulation. – Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
Präsentation: – mit Listen arbeiten;
Präsentationsrichtlinien und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung. – Daten für den Druck aufbereiten;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen; Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; Tabellenkalkulation.
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden; Präsentation:
– Dateiformate erklären Präsentationsrichtlinien und ausgabeorientiert verwenden; fortgeschrittene Präsentationsgestaltung.
4. Semester – Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden; Kompetenzmodul 4:
– Bilder digitalisieren Bildungs- und erstellen; Lehraufgabe:
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren Die Schülerinnen und optimieren; Schüler können
– das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
– Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– mit Masken und Kanälen arbeiten. Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
Lehrstoff: – Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden;
Dateiformate. – Bilder digitalisieren und erstellen;
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitung: Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und optimieren;
Fortgeschrittene Bildbearbeitung. – das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten;
III. Jahrgang: – Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: mit Masken und Kanälen arbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen; Dateiformate.
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern Grafik- und analysieren; Bildbearbeitung:
– umfangreiche Daten grafisch darstellen; Fortgeschrittene Bildbearbeitung.
– einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen; III. Jahrgang:
5. Semester – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken; Kompetenzmodul 5:
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen Bildungs- und Personengruppen verwalten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse). – erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen;
Desktop Publishing (Grundlagen). – umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und analysieren;
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung. – umfangreiche Daten grafisch darstellen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
Die Schülerinnen – Adressen, Aufgaben und Schüler können Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
– die Grundstruktur einer Webseite erklären; Lehrstoff:
– Grundfunktionen von HTML Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und CSS anwenden; Datenanalyse).
– die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern; Desktop Publishing (Grundlagen).
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten; Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
6. Semester – unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wirtschaftliche Die Schülerinnen und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – die Grundstruktur einer Webseite erklären;
Online-Publishing: – Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden;
Content Management System, soziale Netzwerke. – die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern;
IV. Jahrgang: – in einem Content Management System redaktionell arbeiten;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben;
Die Schülerinnen – die wirtschaftliche und Schüler können gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Lehrstoff:
– individuelle Vorlagen erstellen; Online-Publishing:
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen; Content Management System, soziale Netzwerke.
– unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen; IV. Jahrgang:
– Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und deren Nutzen und Risiken erläutern 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). Die Schülerinnen und Schüler können
Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing). – umfangreiche Schriftstücke erstellen;
Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). – individuelle Vorlagen erstellen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen;
Die Schülerinnen – Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und Schüler können deren Nutzen und Risiken erläutern.
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen; Lehrstoff:
– gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben; Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing).
– Datenbankstrukturen erklären; Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
8. Semester – Datenbanken erstellen und bearbeiten; Kompetenzmodul 8:
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Methoden der Verschlüsselung nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen;
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben;
– die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– die aktuellen IT-Technologien und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben. Datenbankstrukturen erklären;
Lehrstoff: – Datenbanken erstellen und bearbeiten;
Informationsethik. – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern;
Datenschutz und Datensicherheit. – die Methoden der Verschlüsselung nennen;
Datenbanken. – die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen;
E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung. – Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen;
Neue Medien und Technologien. – die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern;
Schularbeiten: – die aktuellen IT-Technologien und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben.
I. Jahrgang Lehrstoff: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester Informationsethik.
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester Datenschutz und Datensicherheit.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Datenbanken.
4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Neue Medien und Technologien.
II. Jahrgang Schularbeiten:
3 I. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; II. Jahrgang:
3. Semester – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern; Kompetenzmodul 3:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Bildungs- und Medien zielgerichtet nutzen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen Die Schülerinnen und historischen Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Aufgaben – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Quellen – ausgewählte kulturelle und Methoden. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Orientierung in – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der Zeit: historischen Arbeit erläutern;
Historische Kulturräume, Epochen – ausgewählte facheinschlägige Quellen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Medien zielgerichtet nutzen;
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit Lehrstoff:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation Aufgaben und ihre Folgen. Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
4 Quellen und Methoden. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Orientierung in der Zeit:
Die Schülerinnen Historische Kulturräume, Epochen und Schüler können andere Möglichkeiten der Gliederung.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Änderung des Welt- und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
4. Semester – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Bildungs- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehraufgabe:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge kritisch beurteilen; Schüler können
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – Strukturen und Aufklärung: Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
Umbrüche, Revolutionen, Grund- – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte. am politischen Geschehen beteiligen;
Entwicklung des modernen Staates. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge kritisch beurteilen;
Grundlagen und Aufgaben des Staates: – Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
Verfassungsprinzipien. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Moderne – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie am Beispiel Österreich: nennen.
Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation, politische Parteien und andere Akteure. Lehrstoff:
III. Jahrgang Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte.
Bildungs- und Lehraufgabe: Entwicklung des modernen Staates.
Die Schülerinnen Grundlagen und Schüler können Aufgaben des Staates:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Verfassungsprinzipien.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation, politische Parteien und andere Akteure.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; III. Jahrgang:
5. Semester – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Kompetenzmodul 5:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Bildungs- und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus). – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Industrialisierung, Soziale Frage – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Lösungsideen. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller und Lehraufgabe: historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
– die Qualität Österreichische Geschichte von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; 1814 bis 1914.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– ausgewählte gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Phänomene beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit erläutern einordnen;
– die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Österreich 1918 bis 1945. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Totalitäre Ideologien: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. – die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären;
Zweiter Weltkrieg – die Merkmale verschiedener aktueller und seine direkten Folgen historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Österreich 1918 bis 1945. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe Totalitäre Ideologien:
Die Schülerinnen Entstehung, Gemeinsamkeiten und Schüler können Unterschiede.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus.
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Zweiter Weltkrieg und diskutieren; seine direkten Folgen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; IV. Jahrgang:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– Strukturen gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben kulturelle Entwicklungen und sich aktiv auf Basis der Bürger- Phänomene beschreiben und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen in den historischen Kontext einordnen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen sich mit der gesellschaftlichen und Vorgänge beurteilen kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– ausgewählte kulturelle Ideen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Österreichische Verfassung: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Gewaltenteilung (Grundzüge – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Gesetzgebung Bürger- und Vollziehung). Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreichischer – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und europäischer Parlamentarismus. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Rolle – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der Medien. behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Europäische Union: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen. – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen.
Internationale Geschichte ab 1945. Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Österreichische Verfassung:
Bildungs- Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und Lehraufgabe: Vollziehung).
Die Schülerinnen Österreichischer und Schüler können europäischer Parlamentarismus.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Rolle der Medien.
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Europäische Union:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Internationale Geschichte ab 1945.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler können
– anhand von historischen Modellen aktuelle gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und soziale Situationen kulturelle Entwicklungen und Vorgänge beurteilen Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte sich mit der behandelten Epochen gesellschaftlichen und Kulturen kulturellen Vielfalt im Kontext der Zeit erläutern Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen analysieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Standpunkte argumentieren. sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreich ab 1945. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Aktuelle Entwicklungen. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte – gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen analysieren;
4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
IV. Jahrgang: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Österreich ab 1945.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Aktuelle Entwicklungen.
– die Vielfalt Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Erklärungsansätzen Politik und Wirtschaft, Frauen in Psychologie der Geschichte, Religion und Philosophie als Chance erkennen; Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte
– Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; 4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen; IV. Jahrgang:
7. Semester – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Kompetenzmodul 7:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen Bildungs- und richtig einschätzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie. – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft. als Chance erkennen;
Wahrnehmung – Verknüpfungen zwischen Psychologie und soziale Wahrnehmung. Philosophie herstellen;
Gedächtnis – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und Lernen. logisch schließen;
8. Semester -Kompetenzmodul 8 : – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Bildungs- – eigene Stärken und Lehraufgabe: Schwächen erkennen und richtig einschätzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie als Chance erkennen; und Wissenschaft.
– Verknüpfungen zwischen Psychologie Wahrnehmung und Philosophie herstellen; soziale Wahrnehmung.
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen Gedächtnis und logisch schließen; Lernen.
– Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden; 8. Semester -Kompetenzmodul 8 :
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen Die Schülerinnen und richtig einschätzen. Schüler können
Lehrstoff: – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen). Philosophie als Chance erkennen;
Problemlösen, Kreativität. – Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.). – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen;
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion. – Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
9 – eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen und Schüler können Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen).
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Problemlösen, Kreativität.
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen; Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.).
– Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
V. Jahrgang – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Kompetenzmodul 9:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen; 9. Semester:
– sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer Bildungs- und philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen; Lehraufgabe:
– die Reflexion über Identität Die Schülerinnen und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Schüler können
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln. – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Lehrstoff: – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen;
Sozialpsychologie. – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Politische Philosophie. – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Persönlichkeitspsychologie. – eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen;
Tiefenpsychologie. – sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen;
Psychische Störungen. – die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
10. Semester: – die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Sozialpsychologie.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Politische Philosophie.
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen; Persönlichkeitspsychologie.
– Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; Tiefenpsychologie.
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Psychische Störungen.
– eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen; 10. Semester:
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Reflexion über Identität Die Schülerinnen und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Schüler können
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln; – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und moralische Urteile begründen. logisch schließen;
Lehrstoff: – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik). – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Philosophische Anthropologie. – eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen;
4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK – sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen;
I. Jahrgang: – die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
1. und 2. Semester: – die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln;
Bildungs- – moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und Lehraufgabe: moralische Urteile begründen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und bildnerisch ausdrücken; Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik).
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Philosophische Anthropologie.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; 4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
– experimentell und spielerisch handeln; I. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 1. und 2. Semester:
– differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Beobachtungen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen bildnerisch ausdrücken;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Darstellungs- und präsentieren Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
– die Bedeutung des kreativen Gestaltens als Erfolgsfaktor für die betriebliche Praxis und die allgemeine Umweltgestaltung erklären. fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Lehrstoff: – experimentell und spielerisch handeln;
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre. – differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Instrumente und Stimme im Überblick. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
Orchester – Beobachtungen und Ensembles. Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Gestaltungsgrundlagen: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren,
Farbe, Form, Raum, Material – die Bedeutung des kreativen Gestaltens als Erfolgsfaktor für die betriebliche Praxis und die allgemeine Umweltgestaltung erklären.
Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend. Lehrstoff:
Musikalische Parameter Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Dreidimensionales Gestalten: Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre.
Entwurf, Funktion, Material, Form Instrumente und Stimme im Überblick.
Grundlagen der Schriftgestaltung Orchester und Ensembles.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Gestaltungsgrundlagen:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Farbe, Form, Raum, Material.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend.
Kontakt mit dem Original Musikalische Parameter.
II. Jahrgang Dreidimensionales Gestalten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Entwurf, Funktion, Material, Form.
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der Schriftgestaltung.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Kontakt mit dem Original.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; II. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Schüler können
– Beobachtungen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen bildnerisch ausdrücken;
– mit Bildern Darstellungs- und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und in Projekte einbringen Materialien umgehen;
– die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken bearbeiten. bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- – Beobachtungen und Gestaltungsrepertoires. Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Schallaufzeichnung – mit Bildern und Aufnahmetechnik. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Grafisches Gestalten: – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Vervielfältigbare Bildproduktion. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Kombination von Schrift – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Bild. in Projekte einbringen;
Gestaltungsgrundlagen: – die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken bearbeiten.
Farbe, Form, Raum, Material. Lehrstoff:
Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien. Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Medium Fotografie Schallaufzeichnung und Aufnahmetechnik.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien. Grafisches Gestalten:
Bild, Ton und Musik – Medien der Kommunikation, Dokumentation und Manipulation Vervielfältigbare Bildproduktion.
4 Kombination von Schrift und Bild. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Gestaltungsgrundlagen:
Die Schülerinnen und Schüler können Farbe, Form, Raum, Material.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Medium Fotografie.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Bild, Ton und Musik – Medien der Kommunikation, Dokumentation und Manipulation.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Schüler können
– Beobachtungen Darstellungs- und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren sich einzeln und/oder präsentieren gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln experimentell, improvisatorisch und nach Möglichkeit in Projekte einbringen spielerisch handeln;
– die Bedeutung kreativer Techniken als Erfolgsfaktor in Wirtschaft verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Gesellschaft erläutern Materialien umgehen;
– die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken fächerübergreifend bearbeiten. bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – Beobachtungen und Gestaltungsrepertoires. Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Musikalische Formen – mit Bildern und Gattungen. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Gestaltungsgrundlagen – die Ergebnisse der Malerei: praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Farbe, Form, Raum, Material. – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in Projekte einbringen;
Farbe – die Bedeutung kreativer Techniken als Ausdrucksträger, experimentelle Erfolgsfaktor in Wirtschaft und malerische Techniken. Gesellschaft erläutern;
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: – die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken fächerübergreifend bearbeiten.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik. Natur- und Umweltschutz in der Kunst. Lehrstoff:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
5 Musikalische Formen und Gattungen. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
5.1 MATHEMATIK UND ANGEWANDTE MATHEMATIK Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
I. Jahrgang: Farbe, Form, Raum, Material.
1. und 2. Semester: Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken.
Bildungs- Exemplarische Bild- und Lehraufgabe Werkbetrachtung:
Zahlen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Maße Musik. Natur- und Umweltschutz in der Kunst.
Die Schülerinnen Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und Schüler können kulturelle Bezüge.
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; 5. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt; 5.1 MATHEMATIK UND ANGEWANDTE MATHEMATIK
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; I. Jahrgang:
– die Prozentrechnung verstehen 1. und als Zahlen angeben; 2. Semester:
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; Maße
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Die Schülerinnen und Zeiteinheiten nennen; Schüler können
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und damit Rechenoperationen durchführen umgekehrt;
– mit Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang in Gleitkommadarstellung mit Anwendungen abschätzen. und ohne Technologieeinsatz operieren;
Algebra – die Prozentrechnung verstehen und Geometrie als Zahlen angeben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– mit Variablen die Kenntnisse über Fest- und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche Gleitkommadarstellung von großen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen;
– folgende binomische Formeln (a±b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren; – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen Maßeinheiten mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden Zahlen runden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Algebra und die Lösungsmenge interpretieren; Geometrie
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren mit Variablen und argumentieren mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Zusammenhänge folgende binomische Formeln (a±b)² und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren a² – b² anwenden und argumentieren damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen die Rechengesetze für das Rechnen mit Technologieeinsatz lösen Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
Die Schülerinnen – das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und Schüler können argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Variablen Zusammenhänge und den Zusammenhang zwischen den beiden Abhängigkeiten der einzelnen Variablen einer Funktion interpretieren und argumentieren;
– eine lineare Funktion ein lineares Gleichungssystem in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
– den Anstieg und die Werte unterschiedliche Lösungsfälle (Punkteeine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) einer Geraden berechnen rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren; Funktionale Zusammenhänge
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Grafik Funktion argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– zwei eine lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– den Anstieg und die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen Werte (Wirtschaft, Alltag, WissenschaftPunkte) argumentieren und kommunizieren einer Geraden berechnen;
– einfache Formen die Nullstelle der mathematischen Modellbildung durchführen. linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Lehrstoff: – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
Zahlen und Maße: – Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und reellen Zahlen. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Maßzahlen und Maßeinheiten. – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Algebra – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Geometrie: kommunizieren
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Lineare Gleichung mit einer Variablen. Lehrstoff:
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Zahlen und Maße:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
Funktionale Zusammenhänge: Maßzahlen und Maßeinheiten.
Definition Algebra und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Geometrie:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
II Lineare Gleichung mit einer Variablen. Jahrgang:
3 Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Algebra und Geometrie Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Variablen Größen mit Technologieeinsatz bestimmen linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; II. Jahrgang:
3. Semester – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Kompetenzmodul 3:
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Algebra und umgekehrt; Geometrie
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren. schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Funktionale Zusammenhänge – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Die Schülerinnen – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Schüler können interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. die Gesetze für das Rechnen mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und ihre Lösungen interpretieren umgekehrt;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– diese Werte kontextbezogen reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren.;
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren.
Algebra und Geometrie: Funktionale Zusammenhänge
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lineare Optimierung mit zwei Variablen – quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und reellen Lösungen. Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
Funktionale Zusammenhänge: – diese Werte kontextbezogen interpretieren.
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. Lehrstoff:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Algebra und Geometrie:
4 Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Algebra und Geometrie Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Die Schülerinnen Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und Schüler können reellen Lösungen.
– die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Funktionale Zusammenhänge:
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Daten in Matrixform darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Summe, Differenz Algebra und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Geometrie
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben die Begriffe natürlicher und durchführen. dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
Funktionale Zusammenhänge – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend – Gleichungen vom Einheitskreis Typ aλx = b mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren. Hilfe des Logarithmus lösen;
Lehrstoff: – Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
Algebra und Geometrie: – Daten in Matrixform darstellen;
Rechengesetze für Logarithmen. – Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und b sind positive reelle Zahlen). erklären;
Matrizenrechnung: – einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Funktionale Zusammenhänge
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Trigonometrische Funktionen (Grad- Algebra und Bogenmaß, Einheitskreis). Geometrie:
III Rechengesetze für Logarithmen. Jahrgang:
5 Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen). Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Matrizenrechnung:
Funktionale Zusammenhänge Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
Die Schülerinnen Sinus, Cosinus und Schüler können Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Funktionale Zusammenhänge:
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren; Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
– die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen; III. Jahrgang:
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen Bildungs- und Ergebnisse interpretieren; Lehraufgabe:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Folgen Eigenschaften der Exponentialfunktion und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Eigenschaften der geometrischen Folgen modellieren Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- zur Berechnung von Wachstums- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Abzinsen) anwenden. Ergebnisse interpretieren;
Lehrstoff: – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. – mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. – Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
Zinseszinsrechnung. – Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
Rentenrechnung – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Funktionale Zusammenhänge:
Funktionale Zusammenhänge Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Die Schülerinnen Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Schüler können logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen; Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen; Zinseszinsrechnung.
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären; Rentenrechnung.
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
– die Grundbegriffe der Statistik nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– statistische Daten erheben oder recherchieren Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
– Rückzahlungen und die Unterschiede unterschiedlichen Konditionen bei der Bearbeitung von quantitativen Krediten berechnen, beurteilen und von qualitativen Merkmalen beschreiben vergleichen;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren;.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Stochastik
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen Die Schülerinnen und Schüler können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die Definitionen einzelner Begriffe Grundbegriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln statistische Daten erheben oder recherchieren;
– Median, Minimum, Maximum die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Quartile in Boxplots darstellen von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– die Lösungswege und Lösungen Daten in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren. unterschiedlichen Formen darstellen;
Lehrstoff: – Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge: – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Sparformen; Kredite – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Schuldtilgung. können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
Stochastik: – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Qualitative – Lage- und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) – die Lösungswege und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand) Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Lehrstoff:
IV. Jahrgang Funktionale Zusammenhänge:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Stochastik Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Die Schülerinnen Häufigkeiten (absolute, relative und Schüler können prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären; Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren IV. Jahrgang:
Analysis 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; Stochastik
– die Definitionen des Differenzenquotienten Die Schülerinnen und des Differentialquotienten wiedergeben; Schüler können
– Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (Summen-, Produkt- und Kettenregeloder zweier Merkmale) Summen, Produkte erklären und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; argumentieren.
– den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Analysis
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Grenzwert- und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen Stetigkeit intuitiv deuten;
– Wendepunkte berechnen. die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
Lehrstoff: – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Stochastik: – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Analysis: – grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate – Wendepunkte berechnen.
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Lehrstoff:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. Stochastik:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung Regression von Funktionen; Ableitungsregeln zweidimensionalen Datenmengen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Analysis Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Die Schülerinnen Differenzenquotient und Schüler können Differentialquotient; Änderungsrate.
– das Modell der Kostentheorie erklären; Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– Berechnungen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – die Modelle der Preistheorie erklären; Kompetenzmodul 8:
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären Bildungs- und dokumentieren; Lehraufgabe:
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Gewinnfunktion modellieren; Analysis
– Berechnungen Die Schülerinnen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Schüler können
– die Stammfunktion das Modell der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln Kostentheorie erklären;
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
– die Bedeutung des unbestimmten Berechnungen und des bestimmten Integrals erklären grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion die Modelle der Preistheorie erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und ohne Technologieeinsatz berechnen. Gewinnfunktion modellieren;
Lehrstoff: – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Analysis: – die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point – die Bedeutung des unbestimmten und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). des bestimmten Integrals erklären;
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Stochastik Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Die Schülerinnen Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Schüler können Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; 9. Semester:
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Lehraufgabe:
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen; Stochastik
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Die Schülerinnen und Normalverteilung grafisch skizzieren; Schüler können
– die den Begriff der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren erläutern;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– die Auswirkung Regeln zur Berechnung von Erwartungswert und Standardabweichung Wahrscheinlichkeiten auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Zahlen – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen – die Grundvoraussetzung und Schüler können die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und mit ihnen Berechnungen durchführen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis – Erwartungswert und Stochastik Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – die Auswirkung von Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Zahlen und gezielt einsetzen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik: sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Begriff der Wahrscheinlichkeit – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Additions- Algebra und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und unabhängige Ereignisse. Stochastik
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert Die Schülerinnen und Standardabweichung). Schüler können
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Matrizen Lehrstoff:
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Stochastik:
10 Begriff der Wahrscheinlichkeit. Semester:
Bildungs- Additions- und Lehraufgabe: Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Binomialverteilung und Stochastik Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
Die Schülerinnen Lineare Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren; Matrizen:
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; im Wirtschaftsbereich.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; 10. Semester:
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Bildungs- und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Gleichungs- Die Schülerinnen und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Zinseszins- – Gleichungen- und Rentenrechnung: Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Schulartenspezifische – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Differenzieren – Differenzial- und Integrieren: Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Schulartenspezifische Anwendungen in – sowohl die Kenntnisse aus der Kosten- Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Preistheorie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Stochastik Lehrstoff:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Schularbeiten: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
I. Jahrgang Zinseszins- und Rentenrechnung: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
III. Jahrgang Differenzieren und Integrieren: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8 Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie. Semester
V. Jahrgang Stochastik: 1 zwei- und 1 dreistündige Schularbeit.
5.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGISCHE UMWELTANALYTIK Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– Grundinhalte und Teildisziplinen der Biologie nennen; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester
– die Zellen in ihrem Grundaufbau als Einheit des Lebens beschreiben; V. Jahrgang: 1 zwei- und 1 dreistündige Schularbeit.
– Zellarten, Zelldifferenzierung, Zellteilung und Zellspezialisierung beschreiben; 5.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGISCHE UMWELTANALYTIK
– biologische Strukturen und biologische Funktionen beschreiben; I. Jahrgang:
– die Weitergabe des Erbgutes und dessen Aufbau bei Zell- 1. und Reduktionsteilung erfassen; 2. Semester:
– Zelldifferenzierungen am Beispiel pflanzlicher Gewebearten beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Aufbau Die Schülerinnen und Funktion von Biomembranen beschreiben; Schüler können
– Morphologie, Anatomie Grundinhalte und Physiologie Teildisziplinen der Pflanzen erklären Biologie nennen;
– Pflanzenorgane hinsichtlich ihrer Funktion, ihres Aufbaus und ihrer möglichen Abwandlungen unterscheiden die Zellen in ihrem Grundaufbau als Einheit des Lebens beschreiben;
– Assimilation und Dissimilation als energieliefernde Prozesse und ihre ökologische, naturwissenschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben; – Zellarten, Zelldifferenzierung, Zellteilung und Zellspezialisierung beschreiben;
– Wirkung und Aufbau von Enzymen biologische Strukturen und den Einfluss verschiedener Umweltfaktoren auf das Wachstum erfassen biologische Funktionen beschreiben;
– die Bedeutung der Kulturpflanzen in der Ernährung erläutern Weitergabe des Erbgutes und dessen Aufbau bei Zell- und Reduktionsteilung erfassen;
– Halbparasiten, Parasiten, Saprophyten, Insectivore und Symbionten unter den Pflanzen und deren Lebensweise unterscheiden Zelldifferenzierungen am Beispiel pflanzlicher Gewebearten beschreiben;
– Pflanzenteile Aufbau und ihre Metamorphosen benennen Funktion von Biomembranen beschreiben;
– wirtschaftlich und ökologisch wichtige Lager- Morphologie, Anatomie und Sprosspflanzen bestimmen Physiologie der Pflanzen erklären;
– Pflanzen grob systematisieren Pflanzenorgane hinsichtlich ihrer Funktion, ihres Aufbaus und einen Überblick über das System der Botanik geben ihrer möglichen Abwandlungen unterscheiden;
– Arten grundlegende erkennen Assimilation und mit Bestimmungsliteratur umgehen Dissimilation als energieliefernde Prozesse und ihre ökologische, naturwissenschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben;
– mit einem Mikroskop umgehen Wirkung und Präparate anfertigen Aufbau von Enzymen und den Einfluss verschiedener Umweltfaktoren auf das Wachstum erfassen;
– ein Modellökosystem anlegen, protokollieren und einen einfachen wissenschaftlichen Bericht schreiben die Bedeutung der Kulturpflanzen in der Ernährung erläutern;
– grundlegende gärtnerisch-handwerkliche Techniken anwenden Halbparasiten, Parasiten, Saprophyten, Insectivore und Symbionten unter den Pflanzen und deren Lebensweise unterscheiden;
– Pflanzenschädlinge bzw. Pflanzenkrankheiten erkennen Pflanzenteile und Pflanzenschutzmaßnahmen setzen ihre Metamorphosen benennen;
– ein Herbarium anlegen. wirtschaftlich und ökologisch wichtige Lager- und Sprosspflanzen bestimmen;
Lehrstoff: – Pflanzen grob systematisieren und einen Überblick über das System der Botanik geben;
Biologie als Naturwissenschaft: – Arten grundlegende erkennen und mit Bestimmungsliteratur umgehen;
Kennzeichen des Lebens, Teildisziplinen. – mit einem Mikroskop umgehen und Präparate anfertigen;
Botanik: – ein Modellökosystem anlegen, protokollieren und einen einfachen wissenschaftlichen Bericht schreiben;
Systematik des Pflanzenreichs, Pflanzenmorphologie und -anatomie: Wurzel, Stamm, Blatt. – grundlegende gärtnerisch-handwerkliche Techniken anwenden;
Zytologie: – Pflanzenschädlinge bzw. Pflanzenkrankheiten erkennen und Pflanzenschutzmaßnahmen setzen;
Zellaufbau, Biomembrane, DNA – ein Herbarium anlegen.
Histologie Lehrstoff:
Pflanzliche Gewebearten. Biologie als Naturwissenschaft:
Physiologie: Kennzeichen des Lebens, Teildisziplinen.
Mitose, Meiose, Foto- und Chemosynthese, Zellatmung, Gärung, Hormone, Enzyme, Sonderernährung von Pflanzen. Botanik:
Mikroskopie Systematik des Pflanzenreichs, Pflanzenmorphologie und -anatomie: Wurzel, Stamm, Blatt.
Einführung in die Mikroskopie, Anatomie der Pflanzen an praktischen Beispielen, Zytologie.:
Pflanzenbestimmung: Zellaufbau, Biomembrane, DNA.
Bestimmungsübungen, Heimische Pflanzenfamilien. Histologie:
Gärtnerische Übungen: Pflanzliche Gewebearten.
Kultivierung und Vermehrung von Pflanzen, Baumschnitt und Veredelung. Physiologie:
II. Jahrgang: Mitose, Meiose, Foto- und Chemosynthese, Zellatmung, Gärung, Hormone, Enzyme, Sonderernährung von Pflanzen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Mikroskopie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Einführung in die Mikroskopie, Anatomie der Pflanzen an praktischen Beispielen, Zytologie.
Die Schülerinnen und Schüler können Pflanzenbestimmung:
– die Charakteristik der Tierstämme beschreiben; Bestimmungsübungen, Heimische Pflanzenfamilien.
– Anatomie und Physiologie tierischer Organsysteme beschreiben; Gärtnerische Übungen:
– die Anatomie Kultivierung und Physiologie sowie ausgewählte Organe des Menschen beschreiben; Vermehrung von Pflanzen, Baumschnitt und Veredelung.
– wichtige Krankheiten und deren Ursachen beschreiben und Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen; II. Jahrgang:
3. Semester – die wichtigsten Erste-Hilfemaßnahmen durchführen; Kompetenzmodul 3:
– die Systematik und Evolution der niederen Pflanzen und deren ökologische Bildungs- und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben; Lehraufgabe:
– einen Überblick über die Tiergruppen geben Die Schülerinnen und Arten entsprechend zuordnen; Schüler können
– anhand ausgewählter Tiergruppen mit Bestimmungsliteratur umgehen und ökologische Spezialisierungen nennen die Charakteristik der Tierstämme beschreiben;
– die Spezialisierungen von Lebewesen an ihren Lebensraum beschreiben Anatomie und sie untereinander vergleichen Physiologie tierischer Organsysteme beschreiben;
– Nützlinge in der Schädlingsbekämpfung richtig einsetzen die Anatomie und Physiologie sowie ausgewählte Organe des Menschen beschreiben;
– verschiedene Lebensräume von Tiergruppen zuordnen wichtige Krankheiten und botanische deren Ursachen beschreiben und zoologische Aufnahmen im Gelände durchführen. Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen;
Lehrstoff: – die wichtigsten Erste-Hilfemaßnahmen durchführen;
Zoologie I: – die Systematik und Evolution der niederen Pflanzen und deren ökologische und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben;
Vergleichende Systematik der Tierstämme, Erkennen – einen Überblick über die Tiergruppen geben und Bestimmen von Tieren. Arten entsprechend zuordnen;
Lebensräume der Tiere, Biologische Schädlingsbekämpfung. – anhand ausgewählter Tiergruppen mit Bestimmungsliteratur umgehen und ökologische Spezialisierungen nennen;
Tierische – die Spezialisierungen von Lebewesen an ihren Lebensraum beschreiben und menschliche Organsysteme I: sie untereinander vergleichen;
Haut und deren Anhänge, Lichtsinnesorgane, Hör- und Gleichgewichtssinn, Geschmacks- und Geruchssinn, Nervensysteme, Verdauungs- und Ausscheidungssysteme. – Nützlinge in der Schädlingsbekämpfung richtig einsetzen;
Sporenpflanzen: – verschiedene Lebensräume von Tiergruppen zuordnen und botanische und zoologische Aufnahmen im Gelände durchführen.
Moose, Pilze, Flechten, Farnpflanzen. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Zoologie I:
Bildungs- Vergleichende Systematik der Tierstämme, Erkennen und Lehraufgabe: Bestimmen von Tieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lebensräume der Tiere, Biologische Schädlingsbekämpfung.
– die Anatomie Tierische und Physiologie des Menschen ausgewählte Organe beschreiben; menschliche Organsysteme I:
– Ergonomie in Beruf Haut und Freizeit beschreiben deren Anhänge, Lichtsinnesorgane, Hör- und anwenden; Gleichgewichtssinn, Geschmacks- und Geruchssinn, Nervensysteme, Verdauungs- und Ausscheidungssysteme.
– Grundlagen der Strahlenbiologie wiedergeben; Sporenpflanzen:
– wichtige Krankheiten und deren Ursachen beschreiben und Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen; Moose, Pilze, Flechten, Farnpflanzen.
– Grundlagen der Sexualität, Familienplanung, Entwicklung und Ontogenese des Kindes beschreiben; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Bedeutung von Körperbewusstsein Bildungs- und Körperhygiene sowie Psychohygiene beschreiben; Lehraufgabe:
– die Wirkung von Umwelteinflüssen auf den Menschen beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Gefahren und Risiken von Suchtgiften die Anatomie und Infektionskrankheiten Physiologie des Menschen ausgewählte Organe beschreiben;
– die Wechselwirkung von Vorsorgemedizin – Umweltschutz erklären Ergonomie in Beruf und Freizeit beschreiben und anwenden;
– Erdentstehung, Erdaufbau, Mineralogie, Geologie, Tektonik und Geodynamik als dynamisches System beschreiben und als Grundlage des Lebens und Grundlagen der ökologischen Systeme erklären Strahlenbiologie wiedergeben;
– ein Herbar mit richtig bestimmten Pflanzen anlegen wichtige Krankheiten und deren Ursachen beschreiben und Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen;
– ausgewählte Organe sezieren Grundlagen der Sexualität, Familienplanung, Entwicklung und Ontogenese des Kindes beschreiben;
– die wichtigsten Gesteine und Mineralien einteilen Bedeutung von Körperbewusstsein und bestimmen Körperhygiene sowie Psychohygiene beschreiben;
– im gärtnerischen Bereich mit gängigen Geräten arbeiten und die wichtigsten Gartenpflanzen kultivieren Wirkung von Umwelteinflüssen auf den Menschen beschreiben;
– die Grundlagen der Ersten Hilfe Gefahren und Gesundheitstraining anwenden bzw. lebensrettende Sofortmaßnahmen setzen Risiken von Suchtgiften und Infektionskrankheiten beschreiben;
– Erste Hilfe bei Strahlenschäden leisten. die Wechselwirkung von Vorsorgemedizin – Umweltschutz erklären;
Lehrstoff: – Erdentstehung, Erdaufbau, Mineralogie, Geologie, Tektonik und Geodynamik als dynamisches System beschreiben und als Grundlage des Lebens und der ökologischen Systeme erklären;
Tierische und menschliche Organsysteme II: – ein Herbar mit richtig bestimmten Pflanzen anlegen;
Blutkreislauf, Herz, Blut, Lymphe, Atmungsorgane, Immunsystem, Stützapparat, Hormonsystem, Geschlechtsorgane, Entwicklung des Menschen, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Suchtgiftprävention, Ergonomie, Erste Hilfe, Strahlenbiologie. – ausgewählte Organe sezieren;
Zoologie II: – die wichtigsten Gesteine und Mineralien einteilen und bestimmen;
Tierphysiologische Versuche, anatomisches Praktikum. – im gärtnerischen Bereich mit gängigen Geräten arbeiten und die wichtigsten Gartenpflanzen kultivieren;
Gärtnerische Übungen II: – die Grundlagen der Ersten Hilfe und Gesundheitstraining anwenden bzw. lebensrettende Sofortmaßnahmen setzen;
Kosmologie und Geologie: – Erste Hilfe bei Strahlenschäden leisten.
Entstehung der Erde, Planetensystem, Geologie, Mineralogie, Orogenese, Erosion, Geologie von Österreich. Lehrstoff:
III. Jahrgang Tierische und menschliche Organsysteme II:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Blutkreislauf, Herz, Blut, Lymphe, Atmungsorgane, Immunsystem, Stützapparat, Hormonsystem, Geschlechtsorgane, Entwicklung des Menschen, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Suchtgiftprävention, Ergonomie, Erste Hilfe, Strahlenbiologie.
Bildungs- und Lehraufgabe Zoologie II:
Die Schülerinnen und Schüler können Tierphysiologische Versuche, anatomisches Praktikum.
– die Gruppen von Mikroorganismen und ihre systematische Stellung wiedergeben; Gärtnerische Übungen II:
– die Besonderheiten im Zellbau der Prokaryontenzelle im Vergleich zur Eukaryontenzelle erläutern; Kosmologie und Geologie:
– den genetischen Code und dessen Verwirklichung bei Entstehung der Bioproteinsynthese beschreiben; Erde, Planetensystem, Geologie, Mineralogie, Orogenese, Erosion, Geologie von Österreich.
– durch Mikroorganismen verursachte Schäden und Krankheiten und deren Auslöser beschreiben; III. Jahrgang:
5. Semester – praktische Anwendungsgebiete von Mikroorganismen in der Biotechnologie angeben; Kompetenzmodul 5:
– die Risiken im Umgang mit lebenden Mikroorganismen abschätzen und die hygienischen Maßnahmen Bildungs- und Schutzmaßnahmen im Laborbetrieb beachten; Lehraufgabe:
– die wesentlichen Ausrüstungsgegenstände Die Schülerinnen und Geräte im mikrobiologischen Labor anwenden; Schüler können
– Bakterien nach ihren Bestimmungsmerkmalen klassifizieren die Gruppen von Mikroorganismen und ihre systematische Stellung wiedergeben;
– Nährmedien herstellen und angereicherte Mikroorganismen sachgemäß vernichten die Besonderheiten im Zellbau der Prokaryontenzelle im Vergleich zur Eukaryontenzelle erläutern;
– Selektionsmöglichkeiten den genetischen Code und dessen Verwirklichung bei der Vermehrung von Mikroorganismen im Labor anwenden Bioproteinsynthese beschreiben;
– durch Mikroorganismen steril handhaben verursachte Schäden und Reinkulturen anlegen Krankheiten und deren Auslöser beschreiben;
– Methoden, um aus Mischkulturen Reinkulturen zu erhalten, anwenden praktische Anwendungsgebiete von Mikroorganismen in der Biotechnologie angeben;
– Verdünnungsreihen anlegen die Risiken im Umgang mit lebenden Mikroorganismen abschätzen und die Keimzahl einer Probe mittels MPN Test oder Plattengussverfahren bestimmen hygienischen Maßnahmen und bewerten Schutzmaßnahmen im Laborbetrieb beachten;
– die wichtigsten mikrobiologischen Färbemethoden durchführen wesentlichen Ausrüstungsgegenstände und auswerten Geräte im mikrobiologischen Labor anwenden;
– die Gesamtzellzahl einer Probe mittels Zählkammer ermitteln. Bakterien nach ihren Bestimmungsmerkmalen klassifizieren;
Lehrstoff: – Nährmedien herstellen und angereicherte Mikroorganismen sachgemäß vernichten;
– Selektionsmöglichkeiten bei der Vermehrung von Mikroorganismen und ihre Bedeutung I: im Labor anwenden;
Überblick über – Mikroorganismen, deren Gefahrenpotential, Krankheiten steril handhaben und praktische Nutzung in der Biotechnologie in Beispielen. Reinkulturen anlegen;
Cytologie und Genetik I: – Methoden, um aus Mischkulturen Reinkulturen zu erhalten, anwenden;
Prokaryontenzelle – Verdünnungsreihen anlegen und Eukaryontenzelle im Vergleich, Eigenheiten der Prokaryontenzellen, Bioproteinsynthese. die Keimzahl einer Probe mittels MPN Test oder Plattengussverfahren bestimmen und bewerten;
Angewandte Mikrobiologie I: – die wichtigsten mikrobiologischen Färbemethoden durchführen und auswerten;
Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken – die Gesamtzellzahl einer Probe mittels Zählkammer ermitteln.
Wachstum und Anreicherung von Mikroorganismen. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Mikroorganismen und ihre Bedeutung I:
Bildungs- Überblick über Mikroorganismen, deren Gefahrenpotential, Krankheiten und Lehraufgabe: praktische Nutzung in der Biotechnologie in Beispielen.
Die Schülerinnen Cytologie und Schüler können Genetik I:
– grundsätzliche Regeln Prokaryontenzelle und Eukaryontenzelle im Vergleich, Eigenheiten der Vererbung erklären; Prokaryontenzellen, Bioproteinsynthese.
– einen Einblick in Chancen, Risiken und Arbeitsmethoden der Gentechnik geben; Angewandte Mikrobiologie I:
– Anatomie und Fortpflanzung von Pilzen und ihre Bedeutung als Krankheitserreger sowie als wichtige Betriebsmittel in der Biotechnologie beschreiben; Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken.
– virale Krankheiten bei Tieren, Menschen Wachstum und Bakterien beschreiben; Anreicherung von Mikroorganismen.
6. Semester – den Aufbau von Viren sowie verschiedene Vermehrungszyklen in der Wirtszelle beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– die wichtigsten Erbkrankheiten beim Menschen Bildungs- und deren Vererbung erklären; Lehraufgabe:
– Proben mittels Membranfiltration untersuchen; Die Schülerinnen und Schüler können
– stoffwechselphysiologische Untersuchungen für Mikroorganismen im Labor durchführen grundsätzliche Regeln der Vererbung erklären;
– Gewebekulturtechnik einen Einblick in Chancen, Risiken und ihre Möglichkeiten beschreiben Arbeitsmethoden der Gentechnik geben und selbstständig einfache Arbeiten durchführen;
– PCR Anatomie und Fortpflanzung von Pilzen und ihre Bedeutung als molekularbiologische Arbeitsmethode Krankheitserreger sowie als wichtige Betriebsmittel in der Biotechnologie beschreiben und die Arbeitsschritte im Labor durchführen;
– mikrobiologische Hemmstofftests mit verschiedenen bakteriziden und bakteriostatischen Agenzien ansetzen virale Krankheiten bei Tieren, Menschen und auswerten Bakterien beschreiben;
– Lebensmitteluntersuchungen durchführen und auswerten den Aufbau von Viren sowie verschiedene Vermehrungszyklen in der Wirtszelle beschreiben;
– Oberflächen- und Trinkwasseruntersuchungen durchführen die wichtigsten Erbkrankheiten beim Menschen und auswerten. deren Vererbung erklären;
Lehrstoff: – Proben mittels Membranfiltration untersuchen;
– stoffwechselphysiologische Untersuchungen für Mikroorganismen und ihre Bedeutung II: im Labor durchführen;
Lebensweise – Gewebekulturtechnik und Bedeutung von Pilzen, Aufbau, Vermehrung ihre Möglichkeiten beschreiben geben und Bedeutung von Viren. selbstständig einfache Arbeiten durchführen;
Cytologie – PCR als molekularbiologische Arbeitsmethode beschreiben und Genetik II: die Arbeitsschritte im Labor durchführen;
Genetischer Code, Vererbung, Mutation, Einführung in die Gentechnik. – mikrobiologische Hemmstofftests mit verschiedenen bakteriziden und bakteriostatischen Agenzien ansetzen und auswerten;
Angewandte Mikrobiologie II: – Lebensmitteluntersuchungen durchführen und auswerten;
Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken – Oberflächen- und Trinkwasseruntersuchungen durchführen und auswerten.
Wachstum und Anreicherung von Mikroorganismen. Lehrstoff:
IV. Jahrgang Mikroorganismen und ihre Bedeutung II:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Lebensweise und Bedeutung von Pilzen, Aufbau, Vermehrung und Bedeutung von Viren.
Bildungs- Cytologie und Lehraufgabe Genetik II:
Die Schülerinnen und Schüler können Genetischer Code, Vererbung, Mutation, Einführung in die Gentechnik.
– die wichtigsten ökologischen Grundbegriffe beschreiben; Angewandte Mikrobiologie II:
– den Einfluss der unterschiedlichen Ökofaktoren auf Organismen, deren Anpassungen oder Abwehrstrategien erläutern; Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken.
– naturnahe und naturferne Ökosysteme erkennen und das biologische Gleichgewicht Wachstum und seine Beeinflussung durch den Menschen einschätzen; Anreicherung von Mikroorganismen.
– Möglichkeiten der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben, Gütebeurteilungen durchführen und interpretieren; IV. Jahrgang:
7. Semester – wichtige Gehölze erkennen; Kompetenzmodul 7:
– anhand von Beispielen schädigende Einflüsse und mögliche Reaktionen für Ökosysteme vergleichend aufzeigen und die Wirkung von Schadstoffen auf Organismen Bildungs- und Zeigerpflanzen bzw. über Symptome von Umweltschäden beschreiben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Ökologie als Naturwissenschaft: – die wichtigsten ökologischen Grundbegriffe beschreiben;
Ökologische Grundbegriffe. – den Einfluss der unterschiedlichen Ökofaktoren auf Organismen, deren Anpassungen oder Abwehrstrategien erläutern;
Ökofaktoren: – naturnahe und naturferne Ökosysteme erkennen und das biologische Gleichgewicht und seine Beeinflussung durch den Menschen einschätzen;
Ökofaktor Temperatur, Ökofaktor Nahrung, Ökofaktor Licht, Ökofaktor Wasser, Ökofaktor Salinität. – Möglichkeiten der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben, Gütebeurteilungen durchführen und interpretieren;
Arbeitsmethoden der Ökologie I: – wichtige Gehölze erkennen;
Biologische Gütebeurteilung von Fließgewässern, Winterbestimmung von Gehölzen. – anhand von Beispielen schädigende Einflüsse und mögliche Reaktionen für Ökosysteme vergleichend aufzeigen und die Wirkung von Schadstoffen auf Organismen und Zeigerpflanzen bzw. über Symptome von Umweltschäden beschreiben.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Ökologie als Naturwissenschaft:
Die Schülerinnen und Schüler können Ökologische Grundbegriffe.
– die Begriffe Stoffkreislauf und Energiefluss in Bezug auf Ökosysteme unterscheiden und anhand ausgewählter Beispiele charakterisieren; Ökofaktoren:
– den Begriff des ökologischen Gleichgewichts erklären; Ökofaktor Temperatur, Ökofaktor Nahrung, Ökofaktor Licht, Ökofaktor Wasser, Ökofaktor Salinität.
– die Entwicklung von Ökosystemen schematisch beschreiben; Arbeitsmethoden der Ökologie I:
– die Grundlagen zur biotischen Evolution nennen und diese anhand verschiedener Evolutionstheorien erklären; Biologische Gütebeurteilung von Fließgewässern, Winterbestimmung von Gehölzen.
8. Semester – Theorien zur Artentstehung wiedergeben; Kompetenzmodul 8:
– Grundlagen der Populationsökologie Bildungs- und –dynamik beschreiben; Lehraufgabe:
– Probleme der Umweltgestaltung erkennen und beschreiben sowie Instrumente und Möglichkeiten des Umwelt- und Naturschutzes vergleichen Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– Messungen von allgemeinen Umweltparametern, sowie Kleinklimauntersuchungen durchführen die Begriffe Stoffkreislauf und diese interpretieren Energiefluss in Bezug auf Ökosysteme unterscheiden und anhand ausgewählter Beispiele charakterisieren;
– Möglichkeit der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben und diese mit Hilfe verschiedener Methoden durchführen den Begriff des ökologischen Gleichgewichts erklären;
– biologische und ökologische Biotopkartierung und Freilandarbeiten durchführen. die Entwicklung von Ökosystemen schematisch beschreiben;
Lehrstoff: – die Grundlagen zur biotischen Evolution nennen und diese anhand verschiedener Evolutionstheorien erklären;
Dynamische Prozesse in der Ökologie: – Theorien zur Artentstehung wiedergeben;
Stoffkreisläufe – Grundlagen der Populationsökologie und Energiefluss in Ökosystemen, Ökologisches Gleichgewicht, Entwicklung von Ökosystemen. –dynamik beschreiben;
Biotische Evolution: – Probleme der Umweltgestaltung erkennen und beschreiben sowie Instrumente und Möglichkeiten des Umwelt- und Naturschutzes vergleichen und bewerten;
Geschichte der Evolutionstheorie, Darwinismus und Neo-Darwinismus im Vergleich, Neue Entwicklungen in der Evolutionstheorie, Entstehung von Arten. – Messungen von allgemeinen Umweltparametern, sowie Kleinklimauntersuchungen durchführen und diese interpretieren;
Populationsökologie und Dynamik – Möglichkeit der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben und diese mit Hilfe verschiedener Methoden durchführen;
Arbeitsmethoden der Ökologie II: – biologische und ökologische Biotopkartierung und Freilandarbeiten durchführen.
Waldschadensbeurteilung, Umweltschutz-Naturschutz, Instrumente des Naturschutzes, Vegetationskunde und Pflanzensoziologie, Mikroklimakartierung. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Dynamische Prozesse in der Ökologie:
9. Semester: Stoffkreisläufe und Energiefluss in Ökosystemen, Ökologisches Gleichgewicht, Entwicklung von Ökosystemen.
Bildungs- und Lehraufgabe Biotische Evolution:
Die Schülerinnen Geschichte der Evolutionstheorie, Darwinismus und Schüler können Neo-Darwinismus im Vergleich, Neue Entwicklungen in der Evolutionstheorie, Entstehung von Arten.
– die Bedeutung des Bodens für die Ökosysteme Populationsökologie und die Welternährung erklären; Dynamik.
– die Grundlagen Arbeitsmethoden der Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, und –dynamik nennen; Ökologie II:
– den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären; Waldschadensbeurteilung, Umweltschutz-Naturschutz, Instrumente des Naturschutzes, Vegetationskunde und Pflanzensoziologie, Mikroklimakartierung.
V. Jahrgang – Art und Bedeutung der wichtigsten Nährstoffe im Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären; Kompetenzmodul 9:
– die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben; 9. Semester:
– die Begriffe der Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung Bildungs- und Anwendung für den Menschen beschreiben; Lehraufgabe:
– Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Begriffe und Arbeitsfelder von Umwelt- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten Bedeutung des Bodens für die Ökosysteme und Umsetzungsformen beschreiben die Welternährung erklären;.
– Mangelnährlösungen entsprechend die Grundlagen der Arbeitsanleitung herstellen und ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, und interpretieren –dynamik nennen;
– Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren; – den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären;
– einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen Art und kritisch beurteilen Bedeutung der wichtigsten Nährstoffe im Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären;
– selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen und diese die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für eine Präsentation aufbereiten die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben;
– den Einfluss die Begriffe der Landwirtschaft auf Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung und Anwendung für den Naturhaushalt Menschen beschreiben und diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen;
– wichtige globale Umweltprobleme Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche alternative gesellschaftliche und wirtschaftliche Handlungsansätze angeben daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben;
– aus den Ergebnissen der Bodenanalyse Bedeutung und Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten. Begriffe und Arbeitsfelder von Umwelt- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten und Umsetzungsformen beschreiben;
Lehrstoff: – Mangelnährlösungen entsprechend der Arbeitsanleitung herstellen und ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen und interpretieren;
Bodenkunde: – Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren;
Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Humus, Boden – einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben. kritisch beurteilen;
Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände – selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens. diese für eine Präsentation aufbereiten;
Landschaftsökologie: – den Einfluss der Landwirtschaft auf den Naturhaushalt beschreiben und diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen;
Naturlandschaft – Kulturlandschaft, Umwelt- und Naturschutz, Qualitätskriterien der Landschaft, Landwirtschaft wichtige globale Umweltprobleme sowie mögliche alternative gesellschaftliche und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt. wirtschaftliche Handlungsansätze angeben;
Aktuelle Themen – aus den Ergebnissen der Biologie und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz Bodenanalyse Bedeutung und –wandel, Stadtökologie...) Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bodenkunde:
Die Schülerinnen Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Schüler können Humus, Boden und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben.
– die Bedeutung Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens für die Ökosysteme und die Welternährung begründen.
– die Grundlagen der Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, und –dynamik nennen; Landschaftsökologie:
– den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären; Naturlandschaft – Kulturlandschaft, Umwelt- und Naturschutz, Qualitätskriterien der Landschaft, Landwirtschaft und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt.
– Art und Bedeutung Aktuelle Themen aus der wichtigsten Nährstoffe im Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären; Biologie und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz und –wandel, Stadtökologie...).
– die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben; 10. Semester:
– die Begriffe der Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung Bildungs- und Anwendung für den Menschen beschreiben; Lehraufgabe:
– Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Begriffe und Arbeitsfelder von Umwelt- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten Bedeutung des Bodens für die Ökosysteme und Umsetzungsformen beschreiben; die Welternährung begründen.
– Mangelnährlösungen entsprechen die Grundlagen der Arbeitsanleitung herstellen und ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, und interpretieren –dynamik nennen;
– Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren; – den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären;
– einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen Art und kritisch beurteilen Bedeutung der wichtigsten Nährstoffe im Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären;
– selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen und diese die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für eine vorgegebene Präsentationsaufgabe aufbereiten die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben;
– den Einfluss die Begriffe der Landwirtschaft auf Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung und Anwendung für den Naturhaushalt Menschen beschreiben und diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen;
– wichtige globale Umweltprobleme Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche alternative gesellschaftliche und wirtschaftliche Handlungsansätze angeben daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben;
– aus den Ergebnissen der Bodenanalyse Bedeutung und Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten. Begriffe und Arbeitsfelder von Umwelt- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten und Umsetzungsformen beschreiben;
Lehrstoff: – Mangelnährlösungen entsprechen der Arbeitsanleitung herstellen und ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen und interpretieren;
Bodenkunde: – Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren;
Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Humus, Boden – einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben. kritisch beurteilen;
Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände – selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens. diese für eine vorgegebene Präsentationsaufgabe aufbereiten;
Landschaftsökologie: – den Einfluss der Landwirtschaft auf den Naturhaushalt beschreiben und diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen;
Naturlandschaft – Kulturlandschaft, Umwelt- und Naturschutz, Qualitätskriterien der Landschaft, Landwirtschaft wichtige globale Umweltprobleme sowie mögliche alternative gesellschaftliche und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt. wirtschaftliche Handlungsansätze angeben;
Aktuelle Themen – aus den Ergebnissen der Biologie und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz Bodenanalyse Bedeutung und –wandel, Stadtökologie...) Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten.
5.3 ANGEWANDTE CHEMIE UND CHEMISCHE UMWELTANALYTIK Lehrstoff:
I. Jahrgang Bodenkunde:
1. und 2. Semester: Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Humus, Boden und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben.
Bildungs- Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und Lehraufgabe: –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens.
Die Schülerinnen und Schüler können Landschaftsökologie:
Naturlandschaft – die Chemie Kulturlandschaft, Umwelt- und ihre Teilgebiete als Naturwissenschaft erklären; Naturschutz, Qualitätskriterien der Landschaft, Landwirtschaft und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt.
– die Arbeitsweise Aktuelle Themen aus der Chemie beschreiben; Biologie und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz und –wandel, Stadtökologie...).
– Stoffe, die sie kennen, den Begriffen „Element“ – „Gemenge“ – „Verbindung“ richtig zuordnen; 5.3 ANGEWANDTE CHEMIE UND CHEMISCHE UMWELTANALYTIK
– die Formeln einfacher Stoffe nennen und die Wort- und Symbolgleichung für einfache Reaktionen aufstellen; I. Jahrgang:
– den geschichtlichen Abriss der Entdeckung von Elementarteilchen 1. und der Entstehung von Atommodellen beschreiben; 2. Semester:
– die Eigenschaften Bildungs- und Vorkommen der Elementarteilchen nennen; Lehraufgabe:
– zum Orbitalmodell die Quantenzahlen erklären Die Schülerinnen und die Elektronenschreibweise für die Elemente durchführen; Schüler können
– mit Hilfe des PSE zu jedem Element Ordnungszahl, Periode und Haupt- bzw. Neben-gruppe sowie die Hauptgruppenelemente nennen Chemie und ihre Teilgebiete als Naturwissenschaft erklären;
– die Eigenschaften von Elementen aus Arbeitsweise der Stellung im PSE herauslesen und für die Hauptgruppen Eigenschaften nennen Chemie beschreiben;
– Eigenschaften, Vorkommen und Verwendung von wichtigen, ausgewählten Elementen nennen; – Stoffe, die sie kennen, den Begriffen „Element“ – „Gemenge“ – „Verbindung“ richtig zuordnen;
– die Grundprinzipien der Atombindung, der Ionenbindung Formeln einfacher Stoffe nennen und der Metallbindung beschreiben die Wort- und Symbolgleichung für einfache Reaktionen aufstellen;
– die Elemente nach dem Bohrschen Atommodell und nach dem Orbitalmodell zeichnen den geschichtlichen Abriss der Entdeckung von Elementarteilchen und mit diesen Modellen die Bindung erklären der Entstehung von Atommodellen beschreiben;
– die Verbindungen mit allen Außenelektronen richtig darstellen Eigenschaften und Vorkommen der Elementarteilchen nennen;
– zum Orbitalmodell die in der Laborarbeit notwendigen Konzentrationsangaben richtig anwenden Quantenzahlen erklären und mit ihnen rechnen die Elektronenschreibweise für die Elemente durchführen;
– den Satz von Avogadro nennen mit Hilfe des PSE zu jedem Element Ordnungszahl, Periode und Haupt- bzw. Neben-gruppe sowie die Dichte von Gasen berechnen Hauptgruppenelemente nennen;
– das Prinzip des chemischen Gleichgewichts erklären die Eigenschaften von Elementen aus der Stellung im PSE herauslesen und das Massenwirkungsgesetz herleiten für die Hauptgruppen Eigenschaften nennen;
– Redoxreaktionen als Elektronenübertragungsreaktionen beschreiben Eigenschaften, Vorkommen und zu einfachen Beispielen eine Redoxgleichung formulieren Verwendung von wichtigen, ausgewählten Elementen nennen;
– Reduktions- die Grundprinzipien der Atombindung, der Ionenbindung und Oxidationsvorgänge der Technik Metallbindung beschreiben;
– für die wichtigsten Säuren Elemente nach dem Bohrschen Atommodell und Basen die Formel nennen nach dem Orbitalmodell zeichnen und einfache Neutralisations-gleichungen aufstellen mit diesen Modellen die Bindung erklären;
– den pH – Wert und dessen Bedeutung beschreiben die Verbindungen mit allen Außenelektronen richtig darstellen;
– die grundlegenden chemischen Arbeitsmethoden und Sicherheitsbestimmungen in der Laborarbeit notwendigen Konzentrationsangaben richtig anwenden und mit ihnen rechnen;
– mit Hilfe von einfachen Experimenten wichtige Eigenschaften ausgewählter Elemente erfassen bzw. den Unterschied zwischen physikalischen Satz von Avogadro nennen und chemischen Reaktionen beschreiben die Dichte von Gasen berechnen;
– mit Hilfe von physikalischen Verfahren chemische Stoffe auftrennen das Prinzip des chemischen Gleichgewichts erklären und das Massenwirkungsgesetz herleiten;
– anhand der Alkalimetalle einfache Ionenanalytik durchführen Redoxreaktionen als Elektronenübertragungsreaktionen beschreiben und zu einfachen Beispielen eine Redoxgleichung formulieren;
– anhand Reduktions- und Oxidationsvorgänge der Halogene einfache Ionenanalytik durchführen Technik beschreiben;
– anhand der Chalkogene für die wichtigsten Säuren und Basen die Formel nennen und einfache Ionenanalytik durchführen Neutralisations-gleichungen aufstellen;
– anhand ausgewählter Nebengruppenelemente einfache Ionenanalytik den pH – Wert und dessen Bedeutung beschreiben;
– Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und einfache Neutralisationsreaktionen planen die grundlegenden chemischen Arbeitsmethoden und durchführen Sicherheitsbestimmungen anwenden;
– einfache Redoxreaktionen durchführen mit Hilfe von einfachen Experimenten wichtige Eigenschaften ausgewählter Elemente erfassen bzw. den Unterschied zwischen physikalischen und chemischen Reaktionen beschreiben;
– fachlich relevante Informationen beschaffen und auswerten mit Hilfe von physikalischen Verfahren chemische Stoffe auftrennen;
– anhand von Arbeitsanleitungen Messungen, Experimente und Berechnungen eigenständig der Alkalimetalle einfache Ionenanalytik durchführen, die Ergebnisse fachlich analysieren und bewerten und diese entsprechend darstellen;
– Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und anhand der Halogene einfache Neutralisationsreaktionen Ionenanalytik durchführen.;
Lehrstoff: – anhand der Chalkogene einfache Ionenanalytik durchführen;
Allgemeine Chemie: – anhand ausgewählter Nebengruppenelemente einfache Ionenanalytik beschreiben;
Grundbegriffe der Chemie, Atombau – Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und Atommodelle, Periodensystem der Elemente, Bindungen: Atom-, Metall- einfache Neutralisationsreaktionen planen und Ionenbindung. durchführen;
Chemische Reaktionen: – einfache Redoxreaktionen durchführen;
Stöchiometrie, Chemisches Gleichgewicht, Redoxreaktionen und Elektrochemie, Säuren – fachlich relevante Informationen beschaffen und Basen. auswerten;
Anorganische Chemie I: – anhand von Arbeitsanleitungen Messungen, Experimente und Berechnungen eigenständig durchführen, die Ergebnisse fachlich analysieren und bewerten und diese entsprechend darstellen;
Ausgewählte Elemente – Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und einfache Neutralisationsreaktionen durchführen.
Arbeiten im Chemielabor Lehrstoff:
Labor- und Sicherheitsbestimmungen, Eigenschaften von Stoffen, Stofftrennung, Nachweisreaktionen. Allgemeine Chemie:
II. Jahrgang: Grundbegriffe der Chemie, Atombau und Atommodelle, Periodensystem der Elemente, Bindungen: Atom-, Metall- und Ionenbindung.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Chemische Reaktionen:
Bildungs- Stöchiometrie, Chemisches Gleichgewicht, Redoxreaktionen und Lehraufgabe: Elektrochemie, Säuren und Basen.
Die Schülerinnen und Schüler können Anorganische Chemie I:
– Redoxreaktionen aufstellen und ausgleichen und die Grundlagen der Elektrochemie nachvollziehen und deren Umweltverträglichkeit abschätzen; Ausgewählte Elemente.
– die Elektrolyse anhand konkreter Beispiele beschreiben; Arbeiten im Chemielabor:
– die Eigenschaften, Bedeutung und die Verfahrenstechnik bedeutender chemischer Stoffe beschreiben; Labor- und Sicherheitsbestimmungen, Eigenschaften von Stoffen, Stofftrennung, Nachweisreaktionen.
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Alkane und Alkene beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – die grundlegenden Reaktionen der Alkane und Alkene beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– die Hybridisierung des Kohlenstoffes zur Bildung der Alkane Bildungs- und Alkene beschreiben; Lehraufgabe:
– die Eigenschaften Die Schülerinnen und die Bedeutung der Halogenalkane beschreiben; Schüler können
– Redoxreaktionen aufstellen und ausgleichen und die Umweltproblematik halogenierter Kohlenwasserstoffe hinsichtlich Ozonloch, Treibhauseffekt, Akkumulation im Boden, Gewässer Grundlagen der Elektrochemie nachvollziehen und Nahrungsmitteln beschreiben deren Umweltverträglichkeit abschätzen;
– die Vor- und Nachteile von Kunststoffen insbesondere im Hinblick auf die Umwelt und den Umweltschutz erläutern Elektrolyse anhand konkreter Beispiele beschreiben;
– die Gleichungen einer radikalischen Polymerisation aufstellen Eigenschaften, Bedeutung und die Verfahrenstechnik bedeutender chemischer Stoffe beschreiben;
– die Zusammensetzung komplexerer Mischungen mehrerer Salze (Kationen Eigenschaften und Anionen) qualitativ analysieren die Bedeutung der Alkane und Alkene beschreiben;
– die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen und deren grundlegenden Reaktionen im Labormaßstab durchführen der Alkane und Alkene beschreiben;
– Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und einfache Neutralisationsreaktionen planen die Hybridisierung des Kohlenstoffes zur Bildung der Alkane und durchführen Alkene beschreiben;
– grundlegende Einflüsse von anorganischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen. die Eigenschaften und die Bedeutung der Halogenalkane beschreiben;
Lehrstoff: – die Umweltproblematik halogenierter Kohlenwasserstoffe hinsichtlich Ozonloch, Treibhauseffekt, Akkumulation im Boden, Gewässer und Nahrungsmitteln beschreiben;
Anorganische Chemie II: – die Vor- und Nachteile von Kunststoffen insbesondere im Hinblick auf die Umwelt und den Umweltschutz erläutern;
Redoxreaktionen, Elektrolyse, Verfahrenstechnik ausgewählter chemischer Stoffe, Ionenanalytik. – die Gleichungen einer radikalischen Polymerisation aufstellen;
Organische Chemie I: – die Zusammensetzung komplexerer Mischungen mehrerer Salze (Kationen und Anionen) qualitativ analysieren;
Alkane, Halogenalkane, Alkene, Organische – die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen und deren Reaktionen im Labormaßstab. durchführen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und einfache Neutralisationsreaktionen planen und durchführen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – grundlegende Einflüsse von anorganischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Alkine beschreiben; Anorganische Chemie II:
– die grundlegenden Reaktionen der Alkine beschreiben; Redoxreaktionen, Elektrolyse, Verfahrenstechnik ausgewählter chemischer Stoffe, Ionenanalytik.
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Aromaten und Heterozyklen beschreiben; Organische Chemie I:
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Alkohole, Phenole und Ether beschreiben; Alkane, Halogenalkane, Alkene, Organische Reaktionen im Labormaßstab.
4. Semester – die Eigenschaften und die Bedeutung der Aldehyde und beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– die Entstehung, Zusammensetzung und Gewinnung des Erdöls erläutern Bildungs- und die Auswirkungen von fossilen Rohstoffen auf die Umwelt abschätzen; Lehraufgabe:
– verschiedene Titrationen nach vorgegebener Arbeitsanleitung richtig durchführen Die Schülerinnen und die entsprechenden Konzentrationen korrekt berechnen; Schüler können
– die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen und deren Reaktionen im Labormaßstab durchführen die Bedeutung der Alkine beschreiben;
– einfache Synthesereaktionen im Labor durchführen die grundlegenden Reaktionen der Alkine beschreiben;
– einfache Neutralisationsreaktionen planen die Eigenschaften und durchführen die Bedeutung der Aromaten und Heterozyklen beschreiben;
– die grundlegenden Auswirkungen von organischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen. Eigenschaften und die Bedeutung der Alkohole, Phenole und Ether beschreiben;
Lehrstoff: – die Eigenschaften und die Bedeutung der Aldehyde und beschreiben;
Organische Chemie II: – die Entstehung, Zusammensetzung und Gewinnung des Erdöls erläutern und die Auswirkungen von fossilen Rohstoffen auf die Umwelt abschätzen;
Alkine, Aromate, Heterozyklen, Alkohole, Phenole, Ether, Aldehyde, Ketone. – verschiedene Titrationen nach vorgegebener Arbeitsanleitung richtig durchführen und die entsprechenden Konzentrationen korrekt berechnen;
Erdölchemie, Organische – die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen und deren Reaktionen im Labormaßstab. durchführen;
Nasschemische Analytik: – einfache Synthesereaktionen im Labor durchführen;
Titrationsanalyse. – einfache Neutralisationsreaktionen planen und durchführen;
III – die grundlegenden Auswirkungen von organischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Organische Chemie II:
Die Schülerinnen und Schüler können Alkine, Aromate, Heterozyklen, Alkohole, Phenole, Ether, Aldehyde, Ketone.
– die funktionellen Gruppen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Estern, Fetten und Kohlenhydraten angeben; Erdölchemie, Organische Reaktionen im Labormaßstab.
– die Struktur der Mono-, Di- und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette und, Kohlenhydrate beschreiben; Nasschemische Analytik:
– das Vorkommen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Estern, Fetten und Kohlenhydrate beschreiben; Titrationsanalyse.
– die Struktur der Mono-, Di- und Polysaccharide beschreiben und zeichnen; III. Jahrgang:
– Mono-, Di – und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate benennen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– den Begriff der optischen Isomerie beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Analysenmethoden der Gravimetrie, Photometrie beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– ausgewählte Mono-, Di – und Polysaccharide, – die funktionellen Gruppen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate zeichnen; Estern, Fetten und Kohlenhydraten angeben;
– optische Isomerien an Molekülen bestimmen die Struktur der Mono-, Di- und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette und, Kohlenhydrate beschreiben;
– analytische Untersuchungen auf Photometern durchführen das Vorkommen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Estern, Fetten und Kohlenhydrate beschreiben;
– quantitative Analysen mit Hilfe die Struktur der Titration durchführen Mono-, Di- und Polysaccharide beschreiben und zeichnen;
– für Mono-, Di- Di – und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate aufgrund der funktionellen Gruppen Eigenschaften ableiten benennen;
– anhand den Begriff der Parameter BSB, CSB und TOC Aussagen über die Gewässereigenschaften treffen. optischen Isomerie beschreiben;
Lehrstoff: – die Analysenmethoden der Gravimetrie, Photometrie beschreiben;
Organische Chemie III: – ausgewählte Mono-, Di – und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate zeichnen;
Carbonsäuren, Carbonsäurederivate. – optische Isomerien an Molekülen bestimmen;
Biochemie I: – analytische Untersuchungen auf Photometern durchführen;
Fette, Kohlenhydrate. – quantitative Analysen mit Hilfe der Titration durchführen;
Umweltanalytik – für Mono-, Di- und angewandte Methoden I: Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate aufgrund der funktionellen Gruppen Eigenschaften ableiten;
Methoden der quantitativen Analyse: Gravimetrie, Photometrie, Bestimmung von BSB, CSB, TOC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor. – anhand der Parameter BSB, CSB und TOC Aussagen über die Gewässereigenschaften treffen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Organische Chemie III:
Die Schülerinnen und Schüler können Carbonsäuren, Carbonsäurederivate.
– die funktionellen Gruppen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen angeben; Biochemie I:
– die Struktur der Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen beschreiben; Fette, Kohlenhydrate.
– das Vorkommen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln Umweltanalytik und Kunststoffen beschreiben; angewandte Methoden I:
– die Struktur der Mono-, Di – und Polysaccharide beschreiben und zeichnen; Methoden der quantitativen Analyse: Gravimetrie, Photometrie, Bestimmung von BSB, CSB, TOC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor.
– Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe benennen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– die Analysenmethoden der Atomabsorption, der Titration Bildungs- und Komplexometrie beschreiben; Lehraufgabe:
– die Methode Die Schülerinnen und den Anwendungsbereich von Aufschlüssen beschreiben; Schüler können
– die Methode der Dünnschichtchromatographie beschreiben funktionellen Gruppen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen angeben;
– ausgewählte Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe zeichnen; – die Struktur der Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen beschreiben;
– Vorkommen und Bedeutung der Proteine bzw. Peptide und deren biologische Funktion beschreiben; – das Vorkommen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen beschreiben;
– analytische Untersuchungen auf dem Atomabsorptionsspektrometer und die Struktur der Kjeldahl-Apparatur durchführen Mono-, Di – und Polysaccharide beschreiben und zeichnen;
– quantitative Analysen mit Hilfe der Titration durchführen Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe benennen;
– halbquantitative Untersuchungen mit die Analysenmethoden der Dünnschichtchromatographie durchführen Atomabsorption, der Titration und Komplexometrie beschreiben;
– analytische Messergebnisse protokollieren die Methode und den Anwendungsbereich von Aufschlüssen beschreiben;
– für Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe aufgrund die Methode der funktionellen Gruppen bzw. Struktur Eigenschaften ableiten Dünnschichtchromatographie beschreiben;
– die ökologische Problematik waschaktiver Substanzen sowie weiterer Bestandteile von Waschmitteln beurteilen ausgewählte Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und darstellen Kunststoffe zeichnen;
– Kunststoffe im ökologischen Kontext beurteilen Vorkommen und Bedeutung der Proteine bzw. Peptide und deren biologische Funktion beschreiben;
– aufgrund der Primär-, Sekundär analytische Untersuchungen auf dem Atomabsorptionsspektrometer und Tertiärstruktur die Funktion von Eiweißen erklären. der Kjeldahl-Apparatur durchführen;
Lehrstoff: – quantitative Analysen mit Hilfe der Titration durchführen;
Biochemie II: – halbquantitative Untersuchungen mit der Dünnschichtchromatographie durchführen;
Aminosäuren, Proteine, Peptide. – analytische Messergebnisse protokollieren;
Organisch-chemische Industrie: – für Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe aufgrund der funktionellen Gruppen bzw. Struktur Eigenschaften ableiten;
Tenside, Kunststoffe. – die ökologische Problematik waschaktiver Substanzen sowie weiterer Bestandteile von Waschmitteln beurteilen und darstellen;
Umweltanalytik und angewandte Methoden II: – Kunststoffe im ökologischen Kontext beurteilen;
Methoden der quantitativen Analyse: AAS (Atomabsorptionsspektroskopie), N-Bestimmung nach Kjeldahl, Titration, Methoden der halbquantitativen Analyse: Dünnschichtchromatographie, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor. – aufgrund der Primär-, Sekundär und Tertiärstruktur die Funktion von Eiweißen erklären.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Biochemie II:
Bildungs- und Lehraufgabe: Aminosäuren, Proteine, Peptide.
Die Schülerinnen und Schüler können Organisch-chemische Industrie:
– ausgewählte Luftschadstoffe und deren Eigenschaften beschreiben; Tenside, Kunststoffe.
– verschiedene Grundbegriffe der Luftchemie beschreiben; Umweltanalytik und angewandte Methoden II:
– wichtige Grundbegriffe des Arbeitnehmerschutzes beschreiben; Methoden der quantitativen Analyse: AAS (Atomabsorptionsspektroskopie), N-Bestimmung nach Kjeldahl, Titration, Methoden der halbquantitativen Analyse: Dünnschichtchromatographie, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor.
– Schadstoffe und Umweltbedingungen, die zum Sommer- und Wintersmog führen beschreiben; IV. Jahrgang:
– die Probleme für Mensch und Umwelt, die durch Smog entstehen können beschreiben; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– den Aufbau einer Hydrid- AAS beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Formeln von ausgewählte Luftschadstoffen zeichnen; Die Schülerinnen und Schüler können
– unterschiedliche Schadstoffangaben in der Luftchemie umrechnen ausgewählte Luftschadstoffe und deren Eigenschaften beschreiben;
– Labors auf ihre Sicherheitseinrichtungen untersuchen verschiedene Grundbegriffe der Luftchemie beschreiben;
– Sicherheitsdatenblätter lesen und wichtige Sicherheitsmaßnahmen für den Umgang mit Chemikalien daraus ableiten Grundbegriffe des Arbeitnehmerschutzes beschreiben;
– unterschiedliche Arten der AAS sowie deren Einsatzgebiete vergleichen Schadstoffe und Umweltbedingungen, die zum Sommer- und Wintersmog führen beschreiben;
– Stammlösungen und Standards die Probleme für Mensch und Umwelt, die Atomabsorptionsspektrometrie selbstständig herstellen durch Smog entstehen können beschreiben;
– Luftuntersuchungen auf einzelne Luftschadstoffe mithilfe der Prüfröhrchentechnik durchführen den Aufbau einer Hydrid- AAS beschreiben;
– für die Formeln von ausgewählte Luftschadstoffe anhand deren Eigenschaften einzelne Folgen ableiten Luftschadstoffen zeichnen;
– verschiedene Strategien zur Vermeidung oder Verminderung von Problemen, die durch unterschiedliche Smogarten entstehen, erläutern. Schadstoffangaben in der Luftchemie umrechnen;
Lehrstoff: – Labors auf ihre Sicherheitseinrichtungen untersuchen;
Luftchemie I: – Sicherheitsdatenblätter lesen und wichtige Sicherheitsmaßnahmen für den Umgang mit Chemikalien daraus ableiten;
Grundlagen und Grundbegriffe – unterschiedliche Arten der Luftchemie, Luftschadstoffe, Smog. AAS sowie deren Einsatzgebiete vergleichen;
Umweltanalytik – Stammlösungen und angewandte Methoden III: Standards für die Atomabsorptionsspektrometrie selbstständig herstellen;
– Luftuntersuchungen auf einzelne Luftschadstoffe mithilfe der Prüfröhrchentechnik, Sicherheit im Labor, Atomabsorptionsspektrometrie. durchführen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: für ausgewählte Luftschadstoffe anhand deren Eigenschaften einzelne Folgen ableiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verschiedene Strategien zur Vermeidung oder Verminderung von Problemen, die durch unterschiedliche Smogarten entstehen, erläutern.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Bedeutung der Ozonschicht und die Verursacher sowie den Mechanismus, welche zu der Zerstörung der Ozonschicht führt beschreiben; Luftchemie I:
– wichtige Verursacher der Ozonschichtzerstörung nennen, sowie deren Verwendungsmöglichkeiten und wichtige Eigenschaften beschreiben; Grundlagen und Grundbegriffe der Luftchemie, Luftschadstoffe, Smog.
– Ersatzstoffe für die Verursacher der Ozonschichtzerstörung angeben; Umweltanalytik und angewandte Methoden III:
– die Stoffe, die zum natürlichen und anthropogen verursachten Treibhauseffekt führen beschreiben; Prüfröhrchentechnik, Sicherheit im Labor, Atomabsorptionsspektrometrie.
– Grundbegriffe der Toxikologie (Toxikodynamik, Toxikokinetik) beschreiben; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– das allgemeine Grundprinzip einer Chromatographie beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den prinzipiellen Aufbau einer HPLC Die Schülerinnen und GC beschreiben; Schüler können
– die Gleichungen des Chapman Zyklus sowie Bedeutung der Ozonzerstörung aufstellen Ozonschicht und Folgen daraus ableiten die Verursacher sowie den Mechanismus, welche zu der Zerstörung der Ozonschicht führt beschreiben;
– unterschiedliche Prognosen machen, die durch eine Temperaturerhöhung der Erde entstehen können; – wichtige Verursacher der Ozonschichtzerstörung nennen, sowie deren Verwendungsmöglichkeiten und wichtige Eigenschaften beschreiben;
– anhand der Eigenschaften von Stoffen unterschiedliche Gefahren Ersatzstoffe für die Gesundheit herauslesen Verursacher der Ozonschichtzerstörung angeben;
– eine HPLC und GC mithilfe einer Arbeitsanweisung die Stoffe, die zum natürlichen und leichter Hilfestellung bedienen anthropogen verursachten Treibhauseffekt führen beschreiben;
– den speziellen Aufbau einer GC und HPLC anhand dem allgemeinem Prinzip Grundbegriffe der Chromatographie herausarbeiten Toxikologie (Toxikodynamik, Toxikokinetik) beschreiben;
– eine Extraktion als Probenvorbereitung durchführen das allgemeine Grundprinzip einer Chromatographie beschreiben;
– analytische Messergebnisse protokollieren den prinzipiellen Aufbau einer HPLC und GC beschreiben;
– Berechnungen zur Herstellung von unterschiedlichen Lösungen für das Labor selbstständig berechnen die Gleichungen des Chapman Zyklus sowie der Ozonzerstörung aufstellen und Folgen daraus ableiten;
– Stammlösungen und Standards selbstständig herstellen unterschiedliche Prognosen machen, die durch eine Temperaturerhöhung der Erde entstehen können;
– die Gleichungen des Chapman Zyklus sowie anhand der Ozonzerstörung aufstellen und Folgen daraus ableiten Eigenschaften von Stoffen unterschiedliche Gefahren für die Gesundheit herauslesen;
– verschiedene Strategien vorschlagen, wie der Ausstoß von unterschiedlichen Treibhausgases reduziert werden könnte eine HPLC und GC mithilfe einer Arbeitsanweisung und leichter Hilfestellung bedienen;
– eigenständig naturwissenschaftlich-technische Aufgabenstellungen bearbeiten, Ergebnisse auswerten, interpretieren den speziellen Aufbau einer GC und HPLC anhand dem allgemeinem Prinzip der Chromatographie herausarbeiten;
– Ergebnisse chromatographischer Untersuchungen auswerten. eine Extraktion als Probenvorbereitung durchführen;
Lehrstoff: – analytische Messergebnisse protokollieren;
Luftchemie II: – Berechnungen zur Herstellung von unterschiedlichen Lösungen für das Labor selbstständig berechnen;
Ozonloch, Treibauseffekt. – Stammlösungen und Standards selbstständig herstellen;
Toxikologie: – die Gleichungen des Chapman Zyklus sowie der Ozonzerstörung aufstellen und Folgen daraus ableiten;
Grundbegriffe, Parameter. – verschiedene Strategien vorschlagen, wie der Ausstoß von unterschiedlichen Treibhausgases reduziert werden könnte;
Chromatographie: – eigenständig naturwissenschaftlich-technische Aufgabenstellungen bearbeiten, Ergebnisse auswerten, interpretieren;
HPLC, GC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor, Extraktionsverfahren als Probenvorbereitung – Ergebnisse chromatographischer Untersuchungen auswerten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9. Semester Luftchemie II:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ozonloch, Treibauseffekt.
Die Schülerinnen und Schüler können Toxikologie:
– die chemischen Grundlagen des Bodens beschreiben; Grundbegriffe, Parameter.
– die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären; Chromatographie:
– die positiven und negativen Auswirkungen der Düngung beschreiben; HPLC, GC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor, Extraktionsverfahren als Probenvorbereitung.
V. Jahrgang – eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben; Kompetenzmodul 9:
– verschiedene Methoden der Extraktion von Bodeninhaltsstoffen beschreiben; 9. Semester:
– den Aufbau einer ICP-OES beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundbegriffe der Molekularbiologie nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben chemischen Grundlagen des Bodens beschreiben;
– Möglichkeiten der Reduktion von Schwermetallen nennen die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären;
– den Gehalt von Bodennährstoffen nach gültigen Normen bestimmen die positiven und negativen Auswirkungen der Düngung beschreiben;
– ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben;
– verschiedene Methoden der Probenvorbereitung durchführen Extraktion von Bodeninhaltsstoffen beschreiben;
– Methoden der Gentechnik den Aufbau einer ICP-OES beschreiben;
– auf die Qualität von Böden aufgrund Grundbegriffe der untersuchten Parameter rückschließen Molekularbiologie nennen;
– anhand der Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben;
– Pestizidbelastungen bewerten und interpretieren Möglichkeiten der Reduktion von Schwermetallen nennen;
– Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz beschreiben und beurteilen den Gehalt von Bodennährstoffen nach gültigen Normen bestimmen;
– die Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen;
– die Problematik verschiedene Methoden der Gentechnik beschreiben und diskutieren. Probenvorbereitung durchführen;
Lehrstoff: – Methoden der Gentechnik beschreiben;
Bodenchemie: – auf die Qualität von Böden aufgrund der untersuchten Parameter rückschließen;
Grundlagen des Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …). – anhand der Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen;
Umweltanalytik – Pestizidbelastungen bewerten und angewandte Methoden III: interpretieren;
ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE). – Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz beschreiben und beurteilen;
Molekularchemie: – die Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen;
Grundlagen, – die Problematik der Gentechnik beschreiben und diskutieren.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bodenchemie:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen des Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …).
– die chemischen Grundlagen des Bodens beschreiben; Umweltanalytik und angewandte Methoden III:
– die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären; ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE).
– die positiven und negativen Auswirkungen der Düngung beschreiben; Molekularchemie:
– eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben; Grundlagen, Gentechnik.
– verschiedene Methoden der Extraktion von Bodeninhaltsstoffen beschreiben; 10. Semester:
– den Aufbau einer ICP-OES beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundbegriffe der Molekularbiologie nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben chemischen Grundlagen des Bodens beschreiben;
– Möglichkeiten der Reduktion von Schwermetallen nennen die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären;
– den Gehalt von Bodennährstoffen nach gültigen Normen bestimmen die positiven und negativen Auswirkungen der Düngung beschreiben;
– ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben;
– verschiedene Methoden der Probenvorbereitung durchführen Extraktion von Bodeninhaltsstoffen beschreiben;
– Methoden der Gentechnik den Aufbau einer ICP-OES beschreiben;
– auf die Qualität von Böden aufgrund Grundbegriffe der untersuchten Parameter rückschließen Molekularbiologie nennen;
– anhand der Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben;
– Pestizidbelastungen bewerten und interpretieren Möglichkeiten der Reduktion von Schwermetallen nennen;
– Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz beschreiben und beurteilen den Gehalt von Bodennährstoffen nach gültigen Normen bestimmen;
– die Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen;
– die Problematik verschiedene Methoden der Gentechnik darstellen und diskutieren. Probenvorbereitung durchführen;
Lehrstoff: – Methoden der Gentechnik beschreiben;
Bodenchemie: – auf die Qualität von Böden aufgrund der untersuchten Parameter rückschließen;
Grundlagen des Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …). – anhand der Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen;
Umweltanalytik – Pestizidbelastungen bewerten und angewandte Methoden III: interpretieren;
ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE). – Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz beschreiben und beurteilen;
Molekularchemie: – die Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen;
Grundlagen, – die Problematik der Gentechnik darstellen und diskutieren.
5.4 ANGEWANDTE PHYSIK UND PHYSIKALISCHE UMWELTANALYTIK, MESS- UND REGELTECHNIK Lehrstoff:
I. Jahrgang Bodenchemie:
1. und 2. Semester: Grundlagen des Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …).
Bildungs- Umweltanalytik und Lehraufgabe angewandte Methoden III:
Die Schülerinnen und Schüler können ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE).
– die Physik als Naturwissenschaft beschreiben; Molekularchemie:
– die Teilgebiete der Physik nennen; Grundlagen, Gentechnik.
– die Arbeitsweise der Physik beschreiben; 5.4 ANGEWANDTE PHYSIK UND PHYSIKALISCHE UMWELTANALYTIK, MESS- UND REGELTECHNIK
– wärmetechnische Energiesparmaßnahmen nennen; I. Jahrgang:
– die Grundlagen des Magnetismus beschreiben; 1. und 2. Semester:
– grundlegende Maßgrößen und Maßeinheiten nennen Bildungs- und konvertieren; Lehraufgabe:
– wichtige Phänomen der Hydrostatik und Aerostatik nennen Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler können
– die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und bestimmen Physik als Naturwissenschaft beschreiben;
– die Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und wichtige Parameter berechnen und messen Teilgebiete der Physik nennen;
– Methoden zur Messung und Bestimmung physikalischer Größen nennen und anwenden die Arbeitsweise der Physik beschreiben;
– Messergebnisse bewerten wärmetechnische Energiesparmaßnahmen nennen;
– die Begriffe Arbeit, Energie, Leistung erklären und anwenden Grundlagen des Magnetismus beschreiben;
– wärmetechnische Bauteilparameter berechnen grundlegende Maßgrößen und einfache Energiesparmaßnahmen umsetzen. Maßeinheiten nennen und konvertieren;
Lehrstoff: – wichtige Phänomen der Hydrostatik und Aerostatik nennen und beschreiben;
Physik als Naturwissenschaft: – die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und bestimmen;
Teilgebiete der Physik, Arbeitsweise der Physik, Aufbau der Körper, physikalische Stoffeigenschaften. – die Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und wichtige Parameter berechnen und messen;
Größenlehre: – Methoden zur Messung und Bestimmung physikalischer Größen nennen und anwenden;
Größen und Maßsysteme, Größengleichungen, Einheiten, Umrechnen von Einheiten, Messung einfacher physikalischer Größen. – Messergebnisse bewerten;
Wärmelehre I: – die Begriffe Arbeit, Energie, Leistung erklären und anwenden;
Wärmemenge, Energie, Leistung, Temperatur, Wärmeausdehnung, Berechnung – wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und Messung thermisch relevanter Parameter, Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, einfache Energiesparmaßnahmen, Grundlagen der Kalorimetrie, Wärmekapazität, Kreisprozesse, Wirkungsgrad umsetzen.
Grundlegende Funktion von Wärmekraftmaschinen Lehrstoff: Wärmepumpe, Verbrennungsmotoren, Phasenübergänge.
Bewegungslehre Physik als Naturwissenschaft:
Arten der Bewegung, gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung, Arbeit, Leistung, Energie. Teilgebiete der Physik, Arbeitsweise der Physik, Aufbau der Körper, physikalische Stoffeigenschaften.
Hydrostatik und Aerostatik Größenlehre:
Eigenschaften des Wassers, hydrostatischer Druck, Auftrieb, Anwendungen, Gasgesetze, Wetterelemente. Größen und Maßsysteme, Größengleichungen, Einheiten, Umrechnen von Einheiten, Messung einfacher physikalischer Größen.
Magnetismus Wärmelehre I:
Grundlagen des Magnetismus, Dipole, magnetische Stoffe, Magnetfelder. Wärmemenge, Energie, Leistung, Temperatur, Wärmeausdehnung, Berechnung und Messung thermisch relevanter Parameter, Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Grundlagen der Kalorimetrie, Wärmekapazität, Kreisprozesse, Wirkungsgrad.
II. Jahrgang: Grundlegende Funktion von Wärmekraftmaschinen: Wärmepumpe, Verbrennungsmotoren, Phasenübergänge.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bewegungslehre:
Bildungs- Arten der Bewegung, gleichförmige und Lehraufgabe: gleichmäßige beschleunigte Bewegung, Arbeit, Leistung, Energie.
Die Schülerinnen Hydrostatik und Schüler können Aerostatik:
– die Grundlagen der Mechanik nennen und anwenden; Eigenschaften des Wassers, hydrostatischer Druck, Auftrieb, Anwendungen, Gasgesetze, Wetterelemente.
– wichtige Begriffe der Wärmelehre und deren Anwendungen nennen und anwenden; Magnetismus:
– wichtige Begriffe der Festigkeitslehre nennen und können sie anwenden; Grundlagen des Magnetismus, Dipole, magnetische Stoffe, Magnetfelder.
– die Grundlagen der Mechanik nennen und mechanische Größen berechnen und bestimmen; II. Jahrgang:
3. Semester – wichtige Größen der Festigkeitslehre erklären und bestimmen; Kompetenzmodul 3:
– die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen Bildungs- und bestimmen; Lehraufgabe:
– die Arten verschiedener Bewegungstypen nennen und wichtige Parameter berechnen Die Schülerinnen und messen; Schüler können
– wärmetechnische Bauteilparameter berechnen die Grundlagen der Mechanik nennen und bewerten anwenden;
– den Begriff Energiekennzahl erklären, bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung wichtige Begriffe der Energiekennzahl vorschlagen. Wärmelehre und deren Anwendungen nennen und anwenden;
Lehrstoff: – wichtige Begriffe der Festigkeitslehre nennen und können sie anwenden;
– die Grundlagen der Mechanik: nennen und mechanische Größen berechnen und bestimmen;
Statik: Kräfte, Kraftmessung, Vektoren, Berechnungsverfahren, Drehmoment, Kippen, Statik von Bauelementen, Anwendungen. – wichtige Größen der Festigkeitslehre erklären und bestimmen;
Festigkeitslehre: – die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und bestimmen;
Eigenschaften von Festkörpern, Beanspruchungsarten, Kenngrößen der Festigkeitslehre, Hooksches Gesetz. – die Arten verschiedener Bewegungstypen nennen und wichtige Parameter berechnen und messen;
Wärmelehre II: – wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und bewerten;
Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis. – den Begriff Energiekennzahl erklären, bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Energiekennzahl vorschlagen.
Bewegungslehre Lehrstoff:
Gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung Mechanik:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Statik: Kräfte, Kraftmessung, Vektoren, Berechnungsverfahren, Drehmoment, Kippen, Statik von Bauelementen, Anwendungen.
Bildungs- und Lehraufgabe Festigkeitslehre:
Die Schülerinnen und Schüler können Eigenschaften von Festkörpern, Beanspruchungsarten, Kenngrößen der Festigkeitslehre, Hooksches Gesetz.
– die Gesetze der Strömungslehre nennen und anwenden; Wärmelehre II:
– zwischen verschiedenen Strömungsarten unterscheiden; Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis.
– Anwendungen von strömenden Gasen und Flüssigkeiten beschreiben; Bewegungslehre:
– die Bewegungsgrößen von Flüssigkeiten und Gasen berechnen Gleichförmige und messen; gleichmäßige beschleunigte Bewegung
4. Semester – die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und bestimmen; Kompetenzmodul 4:
– die Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und wichtige Parameter berechnen Bildungs- und messen; Lehraufgabe:
– wärmetechnische Bauteilparameter berechnen Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– die Anwendungen von strömenden Flüssigkeiten und Gasen Gesetze der Strömungslehre nennen und erklären anwenden;
– das Energiepotential von strömenden Flüssigkeiten und Gasen bewerten und daraus abgeleitete Anlagen zur nachhaltigen Energieerzeugung erklären zwischen verschiedenen Strömungsarten unterscheiden;
– die Möglichkeiten zur Nutzung der Wasserkraft nennen Anwendungen von strömenden Gasen und Flüssigkeiten beschreiben;
– den grundlegenden Aufbau und die Funktion Bewegungsgrößen von Wasserkraftanlagen erklären Flüssigkeiten und bewerten Gasen berechnen und messen;
– die Möglichkeiten zur Nutzung verschiedenen Größen aus dem Bereich der Windkraft nennen Wärmelehre erkennen und diese Anlagen erklären sowie bewerten bestimmen;
– den grundlegenden Aufbau und die Funktion von Windkraftanlagen erklären Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und bewerten. wichtige Parameter berechnen und messen;
Lehrstoff: – wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und bewerten;
Bewegung – die Anwendungen von Fluiden: strömenden Flüssigkeiten und Gasen nennen und erklären;
Gesetze der Strömungslehre, Strömungsarten, Messmethoden, Wasserkraftanlagen, Turbinen – das Energiepotential von strömenden Flüssigkeiten und andere Anwendungen. Gasen bewerten und daraus abgeleitete Anlagen zur nachhaltigen Energieerzeugung erklären;
Bewegung von Gasen: – die Möglichkeiten zur Nutzung der Wasserkraft nennen;
Gasströmung, Strömungsmessung, Messmethoden, Windkraftanlagen – den grundlegenden Aufbau und andere Anwendungen. die Funktion von Wasserkraftanlagen erklären und bewerten;
Wärmelehre II: – die Möglichkeiten zur Nutzung der Windkraft nennen und diese Anlagen erklären sowie bewerten;
Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis – den grundlegenden Aufbau und die Funktion von Windkraftanlagen erklären und bewerten.
Bewegungslehre Lehrstoff:
Gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung. von Fluiden:
III. Jahrgang: Gesetze der Strömungslehre, Strömungsarten, Messmethoden, Wasserkraftanlagen, Turbinen und andere Anwendungen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bewegung von Gasen:
Bildungs- Gasströmung, Strömungsmessung, Messmethoden, Windkraftanlagen und Lehraufgabe: andere Anwendungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Wärmelehre II:
– die Grundlagen der Elektrostatik und praktische Anwendungen erklären; Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis.
– die Gefahren des elektrischen Stroms beschreiben; Bewegungslehre:
– den Begriff Elektrodynamik erklären Gleichförmige und praktische Anwendungen nennen; gleichmäßige beschleunigte Bewegung.
– wichtige Größen der Elektrotechnik nennen und erklären; III. Jahrgang:
5. Semester – die Möglichkeiten zur Erzeugung elektrischer Energie erklären; Kompetenzmodul 5:
– die Eigenschaften elektrostatischer Felder beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– wichtige physikalische Größen der Elektrostatik nennen und diese erklären Die Schülerinnen und berechnen; Schüler können
– wichtige Kenngrößen die Grundlagen der Elektrodynamik erklären Elektrostatik und berechnen praktische Anwendungen erklären;
– die Messung wichtiger elektrischer Kenngrößen der Elektrotechnik erklären und durchführen Gefahren des elektrischen Stroms beschreiben;
– die Messung wichtiger elektrischer Wechselgrößen den Begriff Elektrodynamik erklären und durchführen praktische Anwendungen nennen;
– wichtige Gesetzmäßigkeiten Größen der Elektrotechnik erklären nennen und können anwenden erklären;
– elektrische und elektronische Schaltungen dimensionieren und testen die Möglichkeiten zur Erzeugung elektrischer Energie erklären;
– die Gefahren des elektrischen Stroms erkennen und bewerten Eigenschaften elektrostatischer Felder beschreiben;
– die Wirkung des elektrischen Stroms auf den menschlichen Körper abschätzen wichtige physikalische Größen der Elektrostatik nennen und diese erklären und berechnen;
– mögliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, wichtige Kenngrößen der Elektrodynamik erklären und anwenden berechnen;
– die Funktion Messung wichtiger elektrischer und elektronischer Bauelemente Kenngrößen der Elektrotechnik erklären und praktisch anwenden. durchführen;
Lehrstoff: – die Messung wichtiger elektrischer Wechselgrößen erklären und durchführen;
Elektrostatik: – wichtige Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik erklären und können anwenden;
Ladungen, Eigenschaften des elektrostatischen Feldes, Kenngrößen, Bioelektrizität, atmosphärische Elektrizität, Anwendungen der Elektrostatik. – elektrische und elektronische Schaltungen dimensionieren und testen;
Elektrodynamik I: – die Gefahren des elektrischen Stroms erkennen und bewerten;
Elektrischer Strom und elektrische Stromkreise, Elektrische Kenngrößen, Arbeit, Leistung: Berechnung und Messung, Smart-Metering, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen: Kenngrößen, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren – die Wirkung des elektrischen Stroms, Grenzwerte, Wirkung auf den Menschen, Schutzmaßnahmen. menschlichen Körper abschätzen;
Erzeugung elektrischer Energie I: – mögliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, erklären und anwenden;
Grundlagen, Kraftwerkstypen, Spannungssysteme, Energietransport – die Funktion elektrischer und elektronischer Bauelemente erklären und praktisch anwenden.
Bauelemente der Elektrotechnik I Lehrstoff:
Aufbau und Funktion wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik. Elektrostatik:
Berechnung und Anwendung wichtiger Bauelemente Ladungen, Eigenschaften des elektrostatischen Feldes, Kenngrößen, Bioelektrizität, atmosphärische Elektrizität, Anwendungen der Elektrotechnik Elektrostatik.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Elektrodynamik I:
Bildungs- Elektrischer Strom und Lehraufgabe elektrische Stromkreise, Elektrische Kenngrößen, Arbeit, Leistung: Berechnung und Messung, Smart-Metering, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen: Kenngrößen, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren des elektrischen Stroms, Grenzwerte, Wirkung auf den Menschen, Schutzmaßnahmen.
Die Schülerinnen und Schüler können Erzeugung elektrischer Energie I:
– wichtige Größen der Elektrotechnik nennen und erklären; Grundlagen, Kraftwerkstypen, Spannungssysteme, Energietransport.
– grundlegende elektromagnetische Zusammenhänge beschreiben; Bauelemente der Elektrotechnik I:
– die Messung Aufbau und Funktion wichtiger elektrischer Kenngrößen Bauelemente der Elektrotechnik erklären und durchführen;.
– die Messung wichtiger elektrischer Wechselgrößen erklären Berechnung und durchführen; Anwendung wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik.
6. Semester – die Interaktionsmechanismen zwischen elektrischen und magnetischen Feldern nennen und beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– Anwendungen von magnetischen und elektrischen Feldern in der Elektrotechnik nennen Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– wichtige Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik erklären Die Schülerinnen und praktisch anwenden; Schüler können
– elektrische und elektronische Schaltungen dimensionieren wichtige Größen der Elektrotechnik nennen und testen erklären;
– mögliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, erklären und anwenden grundlegende elektromagnetische Zusammenhänge beschreiben;
– die Funktion Messung wichtiger elektrischer und elektronischer Bauelemente Kenngrößen der Elektrotechnik erklären und praktisch anwenden durchführen;
– Möglichkeiten zur Erzeugung von die Messung wichtiger elektrischer Energie Wechselgrößen erklären und in Bezug auf deren Nachhaltigkeit bewerten durchführen;
– wichtige Systemparameter von Anlagen zur Erzeugung elektrischer Energie die Interaktionsmechanismen zwischen elektrischen und magnetischen Feldern nennen, diese praktisch messen und bewerten. beschreiben;
Lehrstoff: – Anwendungen von magnetischen und elektrischen Feldern in der Elektrotechnik nennen und erklären;
Elektrodynamik II: – wichtige Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik erklären und praktisch anwenden;
Kenngrößen, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung – elektrische und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen: Kenngrößen, Messung elektronische Schaltungen dimensionieren und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren des elektrischen Stroms, Schutzmaßnahmen, Anwendungen. testen;
Bauelemente der Elektrotechnik II: – mögliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, erklären und anwenden;
Aufbau und – die Funktion wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik, Berechnung elektrischer und Anwendung wichtiger elektronischer Bauelemente der Elektrotechnik. erklären und praktisch anwenden;
Elektromagnetische Felder: – Möglichkeiten zur Erzeugung von elektrischer Energie erklären und in Bezug auf deren Nachhaltigkeit bewerten;
Grundlagen (Induktion, Feldbilder etc.), Anwendungen (Motor, Generator etc.), Elektrosmog. – wichtige Systemparameter von Anlagen zur Erzeugung elektrischer Energie nennen, diese praktisch messen und bewerten.
Erzeugung und Speicherung elektrischer Energie Lehrstoff:
Grundlagen, Kraftwerkstypen, Brennstoffzellen, Batterie, Akku, Photovoltaik, Spannungssysteme, Energietransport, Umweltschutz, Nachhaltigkeit. Elektrodynamik II:
IV. Jahrgang: Kenngrößen, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen: Kenngrößen, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren des elektrischen Stroms, Schutzmaßnahmen, Anwendungen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bauelemente der Elektrotechnik II:
Bildungs- Aufbau und Lehraufgabe: Funktion wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik, Berechnung und Anwendung wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik.
Die Schülerinnen und Schüler können Elektromagnetische Felder:
– wichtige Begriffe der Akustik erklären; Grundlagen (Induktion, Feldbilder etc.), Anwendungen (Motor, Generator etc.), Elektrosmog.
– den Vorgang des Hörens erklären; Erzeugung und Speicherung elektrischer Energie:
– grundlegende Eigenschaften des Schalls und der Schallausbreitung erklären; Grundlagen, Kraftwerkstypen, Brennstoffzellen, Batterie, Akku, Photovoltaik, Spannungssysteme, Energietransport, Umweltschutz, Nachhaltigkeit.
– wichtige Elemente der akustischen Übertragungskette nennen und grundlegend erklären; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Auswirkungen von Lärm auf den Menschen beschreiben; Kompetenzmodul 7:
– relevante Grenzwerte im Bereich des Lärmschutzes nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Entstehung, Eigenschaften Die Schülerinnen und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären; Schüler können
– den Aufbau wichtige Begriffe der Atome und die Grundzüge des derzeitigen Standardmodells beschreiben Akustik erklären;
– technische Möglichkeiten der akustischen Schallumsetzung den Vorgang des Hörens erklären und verwenden;
– Methoden grundlegende Eigenschaften des Schalls und der Lärmmesstechnik Schallausbreitung erklären und durchführen;
– die Grundzüge des Lärmschutzes wichtige Elemente der akustischen Übertragungskette nennen und grundlegend erklären;
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte Auswirkungen von Lärm auf den Menschen beschreiben;
– Möglichkeiten relevante Grenzwerte im Bereich des Strahlenschutzes Lärmschutzes nennen und erklären;
– wichtige Kenngrößen der Akustik erklären, nach gängigen Normen berechnen, messen und bewerten; – die Entstehung, Eigenschaften und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären;
– Lärmmessungen nach gängigen Normen praktisch durchführen den Aufbau der Atome und bewerten die Grundzüge des derzeitigen Standardmodells beschreiben;
– umweltrelevante akustische Gefahren beurteilen und Maßnahmen zur Abwehr nennen und technische Möglichkeiten der akustischen Schallumsetzung erklären und verwenden;
– Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren Methoden der Lärmmesstechnik erklären und die Ergebnisse bewerten. durchführen;
Lehrstoff: – die Grundzüge des Lärmschutzes erklären;
Akustik – Schall – Lärm: die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte beschreiben;
Schall, Schallumsetzung, Schallausbreitung und Schallmessung, Hören, Lärm und Auswirkungen auf den Menschen, Akustische Kenngrößen, Pegelgrößen, Lärmmessungen nach gängigen Normen, Grundzüge – Möglichkeiten des Lärmschutzes Kenngrößen. Strahlenschutzes nennen und erklären;
Radioaktivität I: – wichtige Kenngrößen der Akustik erklären, nach gängigen Normen berechnen, messen und bewerten;
Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells, Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung), Kernzerfall, Zerfallsgesetz, Kenngrößen – Lärmmessungen nach gängigen Normen praktisch durchführen und Messmethoden, Grenzwerte. bewerten;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: umweltrelevante akustische Gefahren beurteilen und Maßnahmen zur Abwehr nennen und erklären;
Bildungs- – Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren und Lehraufgabe: die Ergebnisse bewerten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
Akustik – die Entstehung, Eigenschaften und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären; Schall – Lärm:
– den Aufbau der Atome Schall, Schallumsetzung, Schallausbreitung und die Schallmessung, Hören, Lärm und Auswirkungen auf den Menschen, Akustische Kenngrößen, Pegelgrößen, Lärmmessungen nach gängigen Normen, Grundzüge des derzeitigen Standardmodells der Physik erklären; Lärmschutzes Kenngrößen.
– Anwendungen der Radioaktivität beschreiben; I:
– die Gefahren radioaktiver Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells, Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung erklären;), Kernzerfall, Zerfallsgesetz, Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte.
8. Semester – die grundlegenden Funktionen von Mess-Steuer-Regeltechnik (MSR)-Systemen beschreiben; Kompetenzmodul 8:
– Anwendungen der MSR-Technik im Umwelttechnikbereich erkennen Bildungs- und technisch erfassen; Lehraufgabe:
– die Funktion von Speicher-Programmierbaren-Steuerungen (SPS) erklären Die Schülerinnen und deren Einsatzmöglichkeiten im Umwelttechnikbereich beschreiben; Schüler können
– die Grundzüge von Prozessleitsystemen nennen Entstehung, Eigenschaften und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären;
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung den Aufbau der Atome und deren Grenzwerte beschreiben die Grundzüge des derzeitigen Standardmodells der Physik erklären;
– Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und erklären Anwendungen der Radioaktivität beschreiben;
– die Grundlagen der Digitaltechnik und von digitalen Elementen beschreiben und anwenden Gefahren radioaktiver Strahlung erklären;
– Regeleinrichtungen nach gängigen Normen zeichnerisch darstellen die grundlegenden Funktionen von Mess-Steuer-Regeltechnik (MSR)-Systemen beschreiben;
– die Funktion und die spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Sensoren, Messgeräten und anderer wichtiger Elemente für die MSR- Technik erklären Anwendungen der MSR-Technik im Umwelttechnikbereich erkennen und nutzen technisch erfassen;
– vorgegebene Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Umwelttechnik selbstständig programmieren, das Programm an die Funktion von Speicher-Programmierbaren-Steuerungen ( SPS übertragen) erklären und die Funktion an Modellen testen deren Einsatzmöglichkeiten im Umwelttechnikbereich beschreiben;
– Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren und die Ergebnisse bewerten Grundzüge von Prozessleitsystemen nennen;
– Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden. die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte beschreiben;
Lehrstoff: – Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und erklären;
Mess- Steuer- – die Grundlagen der Digitaltechnik und Regeltechnik (MSR-Technik): von digitalen Elementen beschreiben und anwenden;
Elektrische Messmethoden, Sensoren. – Regeleinrichtungen nach gängigen Normen zeichnerisch darstellen;
Messgeräte – die Funktion und die spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Sensoren, Messgeräten und anderer wichtiger Elemente für den MSR-Bereich. die MSR- Technik erklären und nutzen;
Mess-Steuer- und Regeleinrichtungen, Prozessleittechnik. – vorgegebene Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Umwelttechnik selbstständig programmieren, das Programm an die SPS übertragen und die Funktion an Modellen testen;
Grundlagen der Digitaltechnik, digitale Elemente. – Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren und die Ergebnisse bewerten;
Steuerungen und Regelungen, SPS – Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden.
Programmierung von SPS. Lehrstoff:
MSR-Anwendungen im Umwelttechnik- bzw. Umweltschutzbereich. Mess- Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik):
Normgerechte Darstellung von Regeleinrichtungen Elektrische Messmethoden, Sensoren.
Radioaktivität II: Messgeräte für den MSR-Bereich.
Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells. Mess-Steuer- und Regeleinrichtungen, Prozessleittechnik.
Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung). Grundlagen der Digitaltechnik, digitale Elemente.
Kernzerfall, Zerfallsgesetz. Steuerungen und Regelungen, SPS.
Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte Programmierung von SPS.
Strahlenschutz MSR-Anwendungen im Umwelttechnik- bzw. Umweltschutzbereich.
Anwendungen Normgerechte Darstellung von Regeleinrichtungen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Radioaktivität II:
9. Semester: Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells.
Bildungs- und Lehraufgabe: Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung).
Die Schülerinnen und Schüler können Kernzerfall, Zerfallsgesetz.
– die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung und Gefahren verschiedener Strahlungsarten erklären; Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte.
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte beschreiben; Strahlenschutz.
– die Möglichkeiten zur Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären; Anwendungen.
V. Jahrgang – ausgewählte Themen der modernen Physik erklären und diskutieren; Kompetenzmodul 9:
– wichtige Anwendungen der Optik nennen und erklären; 9. Semester:
– Elemente der Beleuchtungstechnik Bildungs- und deren Funktion beschreiben; Lehraufgabe:
– Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– den Begriff Umgebungsstrahlung erklären die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung und messen Gefahren verschiedener Strahlungsarten erklären;
– Anwendungen optischer Effekte in der chemischen Analyse und Gerätetechnik erklären die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und in Experimenten nachvollziehen deren Grenzwerte beschreiben;
– die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen, sowie deren Gefahren einschätzen und abwehren Möglichkeiten zur Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären;
– Anwendungen von ionisierender Strahlung nennen und ausgewählte Themen der modernen Physik erklären und diskutieren;
– die Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen wichtige Anwendungen der Optik nennen und deren Grundlagen erklären;
– Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden Elemente der Beleuchtungstechnik und deren Funktion beschreiben;
– die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären und in Bezug auf deren Gefahren Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und Umweltverträglichkeit bewerten erklären;
– die Problematik der Entsorgung radioaktiver Stoffe den Begriff Umgebungsstrahlung erklären und in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten messen;
– wichtige Kenngrößen und Gesetzmäßigkeiten Anwendungen optischer Effekte in der Optik chemischen Analyse und Gerätetechnik erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren. in Experimenten nachvollziehen;
Lehrstoff: – die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen, sowie deren Gefahren einschätzen und abwehren;
Radioaktivität III: – Anwendungen von ionisierender Strahlung nennen und erklären;
Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung). – die Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen nennen und deren Grundlagen erklären;
Kernzerfall, Zerfallsgesetz. – Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden;
Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung. – die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären und in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten;
Kenngrößen – die Problematik der Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären und Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz. in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten;
Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung. – wichtige Kenngrößen und Gesetzmäßigkeiten der Optik erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren.
Entsorgung radioaktiven Abfalls. Lehrstoff:
Anwendungen ionisierender Strahlung. Radioaktivität III:
Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität). Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung).
Optik: Kernzerfall, Zerfallsgesetz.
Grundlegende Eigenschaften des Lichts Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung.
Interferenz, Polarisation. Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz.
Physikalisch-optische Kenngrößen Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung.
Geometrische Optik: Grundlagen, Elemente, Anwendungen Entsorgung radioaktiven Abfalls.
Spektren, Spektralanalyse Anwendungen ionisierender Strahlung.
Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Gerätetechnik. Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität).
Beleuchtungstechnik. Optik:
10 Grundlegende Eigenschaften des Lichts. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Interferenz, Polarisation.
Die Schülerinnen und Schüler können Physikalisch-optische Kenngrößen.
– die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung und Gefahren verschiedener Strahlungsarten erklären; Geometrische Optik: Grundlagen, Elemente, Anwendungen.
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte beschreiben; Spektren, Spektralanalyse.
– die Möglichkeiten zur Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären; Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Gerätetechnik.
– ausgewählte Themen der modernen Physik erklären und diskutieren; Beleuchtungstechnik.
– wichtige Anwendungen der Optik nennen und erklären; 10. Semester:
– Elemente der Beleuchtungstechnik Bildungs- und deren Funktion beschreiben; Lehraufgabe:
– Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– den Begriff Umgebungsstrahlung erklären die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung und diese messen Gefahren verschiedener Strahlungsarten erklären;
– Anwendungen optischer Effekte in der chemischen Analyse und Gerätetechnik erklären die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und in Experimenten nachvollziehen deren Grenzwerte beschreiben;
– die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen sowie deren Gefahren einschätzen und abwehren Möglichkeiten zur Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären;
– Anwendungen von ionisierender Strahlung nennen und ausgewählte Themen der modernen Physik erklären und diskutieren;
– die Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen wichtige Anwendungen der Optik nennen und deren Grundlagen erklären;
– Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden Elemente der Beleuchtungstechnik und deren Funktion beschreiben;
– die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären und in Bezug auf deren Gefahren Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und Umweltverträglichkeit bewerten erklären;
– die Problematik der Entsorgung radioaktiver Stoffe den Begriff Umgebungsstrahlung erklären und in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten diese messen;
– wichtige Kenngrößen und Gesetzmäßigkeiten Anwendungen optischer Effekte in der Optik chemischen Analyse und Gerätetechnik erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren. in Experimenten nachvollziehen;
Lehrstoff: – die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen sowie deren Gefahren einschätzen und abwehren;
Radioaktivität III: – Anwendungen von ionisierender Strahlung nennen und erklären;
Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung). – die Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen nennen und deren Grundlagen erklären;
Kernzerfall, Zerfallsgesetz. – Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden;
Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung. – die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären und in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten;
Kenngrößen – die Problematik der Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären und Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz. in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten;
Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung. – wichtige Kenngrößen und Gesetzmäßigkeiten der Optik erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren.
Entsorgung radioaktiven Abfalls. Lehrstoff:
Anwendungen ionisierender Strahlung. Radioaktivität III:
Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität). Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung).
Optik: Kernzerfall, Zerfallsgesetz.
Grundlegende Eigenschaften des Lichts Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung.
Interferenz, Polarisation. Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz.
Physikalisch-optische Kenngrößen Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung.
Geometrische Optik: Grundlagen, Elemente, Anwendungen Entsorgung radioaktiven Abfalls.
Spektren, Spektralanalyse Anwendungen ionisierender Strahlung.
Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Gerätetechnik. Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität).
Beleuchtungstechnik. Optik:
6 Grundlegende Eigenschaften des Lichts. NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN
6.1 VERARBEITUNGS- UND UMWELTTECHNIK Interferenz, Polarisation.
II Physikalisch-optische Kenngrößen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Geometrische Optik: Grundlagen, Elemente, Anwendungen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Spektren, Spektralanalyse.
Die Schülerinnen Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Schüler können Gerätetechnik.
– Umfang und Inhalt der Verarbeitungs- und Umwelttechnik erfassen; Beleuchtungstechnik.
– die Teilgebiete der Verarbeitungs- und Umwelttechnik zuordnen; 6. NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN
– die Arbeitsweise der Verarbeitungs- und Umwelttechnik in den jeweiligen Teilgebieten beschreiben; 6.1 VERARBEITUNGS- UND UMWELTTECHNIK
– grundlegende Vorgaben zur graphische Darstellung, technische Fakten und Problemstellungen beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – verschiedene praktische Tätigkeiten lösungsorientiert durchführen; Kompetenzmodul 3:
– Bauteile nach gültigen Normen darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– technische Zeichnungen in die praktische Herstellung von Werkstücken umsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– verarbeitungstechnische Maschinen Umfang und deren Bedienung einschließlich Inhalt der Sicherheitsvorschriften beschreiben. Verarbeitungs- und Umwelttechnik erfassen;
Lehrstoff: – die Teilgebiete der Verarbeitungs- und Umwelttechnik zuordnen;
Normgerechte Werkzeichnung: – die Arbeitsweise der Verarbeitungs- und Umwelttechnik in den jeweiligen Teilgebieten beschreiben;
Linienarten, Linienbreiten, Normalrisse, Freihandskizzen. – grundlegende Vorgaben zur graphische Darstellung, technische Fakten und Problemstellungen beschreiben;
Verbindungstechnik: – verschiedene praktische Tätigkeiten lösungsorientiert durchführen;
Lösbar, nicht lösbar, Schraubenverbindung, Schweißen, Löten. – Bauteile nach gültigen Normen darstellen;
Verarbeitungstechnik: – technische Zeichnungen in die praktische Herstellung von Werkstücken umsetzen;
Aufbau von – verarbeitungstechnische Maschinen, Inbetriebnahme, Arbeitstechniken und deren Bedienung einschließlich der Sicherheitsvorschriften beschreiben.
Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Normgerechte Werkzeichnung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Linienarten, Linienbreiten, Normalrisse, Freihandskizzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Verbindungstechnik:
– graphische Darstellungsmöglichkeiten beschreiben und deren praktische Umsetzung erklären; Lösbar, nicht lösbar, Schraubenverbindung, Schweißen, Löten.
– praktische Fertigungsmöglichkeiten beschreiben und in einfachen Projekten anwenden; Verarbeitungstechnik:
– technische Zeichnungen lesen, beschreiben und anfertigen; Aufbau von Maschinen, Inbetriebnahme, Arbeitstechniken.
– verschiedene verarbeitungstechnische Maschinen und entsprechende Sicherheitsvorschriften erklären und diese eigenständig unter Verwendung von Anleitungen bedienen;, Unfallverhütung.
– Darstellungen normgerecht bemaßen und bewerten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Normgerechte Werkzeichnung: Die Schülerinnen und Schüler können
Normgerechte Bemaßung. – graphische Darstellungsmöglichkeiten beschreiben und deren praktische Umsetzung erklären;
Werkstättenordnung: – praktische Fertigungsmöglichkeiten beschreiben und in einfachen Projekten anwenden;
Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung. – technische Zeichnungen lesen, beschreiben und anfertigen;
Werkzeugkunde: – verschiedene verarbeitungstechnische Maschinen und entsprechende Sicherheitsvorschriften erklären und diese eigenständig unter Verwendung von Anleitungen bedienen;
Handwerkzeuge, Handmaschinen, Standmaschinen – Darstellungen normgerecht bemaßen und bewerten.
Verarbeitungstechnik Lehrstoff:
Arbeitstechniken, Sicherheitsvorschriften. Normgerechte Werkzeichnung:
6.2 UMWELTTECHNOLOGIE UND INNOVATION Normgerechte Bemaßung.
III. Jahrgang Werkstättenordnung:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung.
Bildungs- und Lehraufgabe Werkzeugkunde:
Die Schülerinnen und Schüler können Handwerkzeuge, Handmaschinen, Standmaschinen.
– das Wasser in seinem globalen Kreislauf erfassen und die Bedeutung verschiedener Wasservorkommen beschreiben; Verarbeitungstechnik:
– die einschlägigen Techniken und Technologien der Trinkwasserversorgung mit Trinkwassergewinnung und -aufbereitung erklären; Arbeitstechniken, Sicherheitsvorschriften.
– die grundlegenden Techniken und die Funktionsweise von Abwasserbehandlungsanlagen erklären; 6.2 UMWELTTECHNOLOGIE UND INNOVATION
– die Grundlagen zur Abfallwirtschaft und die Technologien zur Abfallbehandlung, Abfallverwertung und Abfallentsorgung erklären und die Aufgaben eines Abfallbeauftragten in Theorie und Praxis durchführen; III. Jahrgang:
– die Möglichkeiten verschiedener Abfallsammel-, -trenn- und –behandlungssysteme erklären und anwendungsbezogene Untersuchungen durchführen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– haustechnische Wasserversorgungsanlagen und Entwässerungsanlagen erläutern Bildungs- und praktisch erklären; Lehraufgabe:
– entsprechende Methoden zur Abfalluntersuchung (zB Müllanalyse) anwenden Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– spezielle Behandlungsmöglichkeiten von Abfall (zB Kompostierung, Recycling) erklären das Wasser in seinem globalen Kreislauf erfassen und anwenden. die Bedeutung verschiedener Wasservorkommen beschreiben;
Lehrstoff: – die einschlägigen Techniken und Technologien der Trinkwasserversorgung mit Trinkwassergewinnung und -aufbereitung erklären;
Wasser – Allgemein: die grundlegenden Techniken und die Funktionsweise von Abwasserbehandlungsanlagen erklären;
Wasserkreislauf, Wasservorkommen und deren Bedeutung, Wasserarten. – die Grundlagen zur Abfallwirtschaft und die Technologien zur Abfallbehandlung, Abfallverwertung und Abfallentsorgung erklären und die Aufgaben eines Abfallbeauftragten in Theorie und Praxis durchführen;
Wasser – Trinkwasser: die Möglichkeiten verschiedener Abfallsammel-, -trenn- und –behandlungssysteme erklären und anwendungsbezogene Untersuchungen durchführen;
Trinkwasserversorgung, Trinkwassergewinnung und –aufbereitung, – haustechnische Wasserversorgungssysteme. Wasserversorgungsanlagen und Entwässerungsanlagen erläutern und praktisch erklären;
Wasser – Abwasser I: entsprechende Methoden zur Abfalluntersuchung (zB Müllanalyse) anwenden und bewerten;
Abwasserreinigung (KKA), haustechnische Entwässerungsanlagen. – spezielle Behandlungsmöglichkeiten von Abfall (zB Kompostierung, Recycling) erklären und anwenden.
Abfall I Lehrstoff:
Müllsammel- und –trennsysteme, Müllanalyse, Kompostierung, Abfallaufbereitung, Recyclingverfahren, Deponien und Altlasten. Wasser – Allgemein:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Wasserkreislauf, Wasservorkommen und deren Bedeutung, Wasserarten.
Bildungs- und Lehraufgabe Wasser – Trinkwasser:
Die Schülerinnen Trinkwasserversorgung, Trinkwassergewinnung und Schüler können –aufbereitung, haustechnische Wasserversorgungssysteme.
Wasser – einschlägige Techniken der Abwasserreinigung und Schlammbehandlung und deren praktische Durchführung erklären; Abwasser I:
– die Techniken von Abfallsortier- und -behandlungsanlagen erklären und können praktisch anwenden; Abwasserreinigung (KKA), haustechnische Entwässerungsanlagen.
– die Problematik von Altlasten und die Technologien der Abfallentsorgung in der Praxis erklären; Abfall I:
– einfache Hausabwasserinstallationen aufbauen; Müllsammel- und –trennsysteme, Müllanalyse, Kompostierung, Abfallaufbereitung, Recyclingverfahren, Deponien und Altlasten.
– elektrische Installationen laut Plan aufbauen, erklären und die Gefahren des elektrischen Stroms abschätzen sowie Sicherheitsmaßnahmen durchführen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wasser – Abwasser II: Die Schülerinnen und Schüler können
– einschlägige Techniken der Abwasserreinigung, Tropfkörperverfahren und weitere Technologien der Abwasserbehandlung, Schlammbehandlung und Schlammverwertung. deren praktische Durchführung erklären;
Abfall II: – die Techniken von Abfallsortier- und -behandlungsanlagen erklären und können praktisch anwenden;
Recyclingverfahren, Sortier- und Behandlungsanlagen, Deponien und – die Problematik von Altlasten. und die Technologien der Abfallentsorgung in der Praxis erklären;
Elektroinstallationen: – einfache Hausabwasserinstallationen aufbauen;
Verkabelungstechniken, Schaltpläne, Verteilerkästen, wichtige Bauteile und Bauteilgruppen (zB Steckdosen und Stecker, Schalter), Gefahren. – elektrische Installationen laut Plan aufbauen, erklären und die Gefahren des elektrischen Stroms abschätzen sowie Sicherheitsmaßnahmen durchführen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester Wasser – Kompetenzmodul 7 Abwasser II:
Bildungs- Abwasserreinigung, Tropfkörperverfahren und Lehraufgabe: weitere Technologien der Abwasserbehandlung, Schlammbehandlung und Schlammverwertung.
Die Schülerinnen und Schüler können Abfall II:
– die Grundlagen der Energietechnik Recyclingverfahren, Sortier- und deren Anwendungen erklären; Behandlungsanlagen, Deponien und Altlasten.
– die Grundzüge der Heizungstechnik und deren Anwendungen erklären; Elektroinstallationen:
– Verkabelungstechniken, Schaltpläne, Verteilerkästen, wichtige Kreisprozesse erklären Bauteile und Anwendungen nennen; Bauteilgruppen (zB Steckdosen und Stecker, Schalter), Gefahren.
– verschiedene Energieformen nennen, deren technischen Nutzen erklären und bewerten; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Bedeutung und Berechnung wichtiger energietechnischer und heizungstechnischer Kennzahlen zu Gebäuden erklären und diese praktisch messen; Kompetenzmodul 7:
– eine Energiestromanalyse nach gängigen praktisch Methoden durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Analysen, Messungen und Auswertungen von Energie- und Massenflüssen durchführen Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– Energieeinsparungsmaßnahmen nach gängigen Methoden praktisch umsetzen die Grundlagen der Energietechnik und bewerten. deren Anwendungen erklären;
Lehrstoff: – die Grundzüge der Heizungstechnik und deren Anwendungen erklären;
Energietechnik: – wichtige Kreisprozesse erklären und Anwendungen nennen;
Energieformen, Energieumwandlung, Kreisprozesse, kalorische Kraftwerke, Energiestromanalyse. – verschiedene Energieformen nennen, deren technischen Nutzen erklären und bewerten;
Heizungstechnik: – die Bedeutung und Berechnung wichtiger energietechnischer und heizungstechnischer Kennzahlen zu Gebäuden erklären und diese praktisch messen;
Brennstoffe, Heizkessel, Heizungsanlagen. – eine Energiestromanalyse nach gängigen praktisch Methoden durchführen;
Gebäudetechnik I: – Analysen, Messungen und Auswertungen von Energie- und Massenflüssen durchführen und bewerten;
Wärmedämmung, U-Wert, Heizlast, Energieausweis für Gebäude – Energieeinsparungsmaßnahmen nach gängigen Methoden praktisch umsetzen und bewerten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Energietechnik:
Die Schülerinnen und Schüler können Energieformen, Energieumwandlung, Kreisprozesse, kalorische Kraftwerke, Energiestromanalyse.
– die wichtigsten Technologien und Techniken zur Luftreinhaltung erklären und anwenden; Heizungstechnik:
– wichtige Energiekennzahlen für Gebäude berechnen und bewerten; Brennstoffe, Heizkessel, Heizungsanlagen.
– die Bedeutung der Müllverbrennung, den technischen Aufbau und die Funktionsweise gängiger Verbrennungstechniken schlüssig erklären; Gebäudetechnik I:
– die gängigen Abgasparameter messen, bewerten und interpretieren. Wärmedämmung, U-Wert, Heizlast, Energieausweis für Gebäude.
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Luftreinhaltung Bildungs- und Lehraufgabe:
Entstaubung, Entschwefelung, Entstickung, weitere Verfahren zur Luftreinhaltung, Rauchgasanalyse, Staubmessung. Die Schülerinnen und Schüler können
Gebäudetechnik II: – die wichtigsten Technologien und Techniken zur Luftreinhaltung erklären und anwenden;
– wichtige Energiekennzahlen, Energiesparen. für Gebäude berechnen und bewerten;
Abfall: – die Bedeutung der Müllverbrennung, den technischen Aufbau und die Funktionsweise gängiger Verbrennungstechniken schlüssig erklären;
Thermische Abfallverwertung, Müllverbrennungsanlagen. – die gängigen Abgasparameter messen, bewerten und interpretieren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9. Semester Luftreinhaltung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Entstaubung, Entschwefelung, Entstickung, weitere Verfahren zur Luftreinhaltung, Rauchgasanalyse, Staubmessung.
Die Schülerinnen und Schüler können Gebäudetechnik II:
– die Grundprinzipien der Sicherheitstechnik in Betrieben erklären und entsprechende Maßnahmen durchführen; Energiekennzahlen, Energiesparen.
– Methoden der technischen Risikoanalyse anwenden; Abfall:
– den technischen Umweltschutz auf Produktions- und Produktebene verstehen und branchenspezifisch anwenden; Thermische Abfallverwertung, Müllverbrennungsanlagen.
– Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren und bewerten; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– sich mit regenerativen Energien in Praxis und Theorie auseinander setzen und diese bewerten; 9. Semester:
– Schall und Lärm als Größen erklären, messen Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
– Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten; Die Schülerinnen und Schüler können
– neue innovative Techniken und Technologien die Grundprinzipien der Umwelttechnik und Energieerzeugung nennen Sicherheitstechnik in Betrieben erklären und deren Nutzen bewerten. entsprechende Maßnahmen durchführen;
Lehrstoff: – Methoden der technischen Risikoanalyse anwenden;
– den technischen Umweltschutz auf Produktions- und produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit). Produktebene verstehen und branchenspezifisch anwenden;
Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung). – Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren und bewerten;
Sicherheit – sich mit regenerativen Energien in Betrieben, Methoden der Risikoanalyse. Praxis und Theorie auseinander setzen und diese bewerten;
Spezielle – Schall und neue Technologien im Umweltbereich. Lärm als Größen erklären, messen und bewerten;
Lärm- und Lärmschutz. – Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten;
Regenerative – neue innovative Techniken und Technologien der Umwelttechnik und Energieerzeugung nennen und deren Nutzen bewerten.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Produktions- und Lehraufgabe: produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit).
Die Schülerinnen und Schüler können Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung).
– die Grundprinzipien der Sicherheitstechnik Sicherheit in Betrieben erklären und entsprechende Maßnahmen durchführen;, Methoden der Risikoanalyse.
– Methoden der technischen Risikoanalyse anwenden; Spezielle und neue Technologien im Umweltbereich.
– den technischen Umweltschutz auf Produktions- und Produktebene erläutern Lärm- und branchenspezifisch anwenden; Lärmschutz.
– Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren und bewerten; Regenerative Energieerzeugung.
– sich mit regenerativen Energien in Praxis und Theorie auseinander setzen und diese bewerten; 10. Semester:
– Schall und Lärm als Größen erklären, messen Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
– Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten; Die Schülerinnen und Schüler können
– neue innovative Techniken und Technologien die Grundprinzipien der Umwelttechnik und Energieerzeugung erkennen und deren Nutzen bewerten Sicherheitstechnik in Betrieben erklären und diese aktiv vorantreiben. entsprechende Maßnahmen durchführen;
Lehrstoff: – Methoden der technischen Risikoanalyse anwenden;
– den technischen Umweltschutz auf Produktions- und produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit). Produktebene erläutern und branchenspezifisch anwenden;
Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung). – Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren und bewerten;
Sicherheit – sich mit regenerativen Energien in Betrieben, Methoden der Risikoanalyse. Praxis und Theorie auseinander setzen und diese bewerten;
spezielle – Schall und neue Technologien im Umweltbereich. Lärm als Größen erklären, messen und bewerten;
Lärm- und Lärmschutz. – Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten;
Regenerative – neue innovative Techniken und Technologien der Umwelttechnik und Energieerzeugung erkennen und deren Nutzen bewerten und diese aktiv vorantreiben.
6.3 LEBENSRAUMGESTALTUNG UND RAUMPLANUNG Lehrstoff:
IV. Jahrgang: Produktions- und produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit).
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung).
Bildungs- und Lehraufgabe: Sicherheit in Betrieben, Methoden der Risikoanalyse.
Die Schülerinnen spezielle und Schüler können neue Technologien im Umweltbereich.
– Inhalt der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sowie ihre Bedeutung auf nationales Wasserrecht und Wasserwirtschaft beschreiben Lärm- und anwenden; Lärmschutz.
– die wesentlichen Strategien im Hochwasserschutz sowie ihre Vor- und Nachteile erklären; Regenerative Energieerzeugung.
– die Methode der hydromorphologischen Zustandserhebung von Fließgewässern selbstständig und fachlich richtig anwenden und entsprechende Schlüsse und Maßnahmen ableiten; 6.3 LEBENSRAUMGESTALTUNG UND RAUMPLANUNG
– Kriterien für die ökologische Funktionsfähigkeit von Fließgewässern im Gelände erkennen und beschreiben; IV. Jahrgang:
– die Grundsätze der Baubiologie beschreiben und entsprechende Anwendungen und Maßnahmen erklären und praktisch umsetzen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wasserwirtschaft Die Schülerinnen und Fließgewässerschutz: Schüler können
Bewertung – Inhalt der ökologischen Funktionsfähigkeit eines Fließgewässerabschnittes mittels hydromorphologischer Zustandserhebung, Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sowie ihre Bedeutung auf nationales Wasserrecht und Wasserwirtschaft in der EU, Hochwasserschutzstrategien. beschreiben und anwenden;
Baubiologie I: – die wesentlichen Strategien im Hochwasserschutz sowie ihre Vor- und Nachteile erklären;
Grundsätze – die Methode der Baubiologie, Baustoffe, Bauformen, Wärmedämmung, Baukonstruktion, Wärmeabgabesysteme. hydromorphologischen Zustandserhebung von Fließgewässern selbstständig und fachlich richtig anwenden und entsprechende Schlüsse und Maßnahmen ableiten;
Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung – Kriterien für die ökologische Funktionsfähigkeit von Fließgewässern im Gelände erkennen und Anwendung der Baubiologie: beschreiben;
Wahl des Standortes, Erstellung Grundrisse – die Grundsätze der Baubiologie beschreiben und Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung entsprechende Anwendungen und Maßnahmen erklären und praktisch umsetzen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- Wasserwirtschaft und Lehraufgabe Fließgewässerschutz:
Die Schülerinnen Bewertung der ökologischen Funktionsfähigkeit eines Fließgewässerabschnittes mittels hydromorphologischer Zustandserhebung, Wasserrecht und Schüler können Wasserwirtschaft in der EU, Hochwasserschutzstrategien.
– die Grundsätze der Baubiologie beschreiben und entsprechende Anwendungen und Maßnahmen erklären und praktisch umsetzen; I:
– die Grundsätze der Baubiologie, Baustoffe, Bauformen, Wärmedämmung, Baukonstruktion und entsprechende Maßnahmen beschreiben;, Wärmeabgabesysteme.
– ein Wohnhaus Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung baubiologischer Kriterien für ein konkretes Grundstück auf Einreichplanniveau planen, zeichnen und energetisch berechnen; Anwendung der Baubiologie:
– das Arbeitsgebiet der Vermessungskunde sowie seine Umsetzung Wahl des Standortes, Erstellung Grundrisse und Bedeutung für den Menschen beschreiben; Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung.
8. Semester – Höhenunterschiede im Gelände mit Hilfe des Nivelliergerätes richtig messen und berechnen; Kompetenzmodul 8:
– Einsatzgebiete und Möglichkeiten einer GIS-Software beschreiben Bildungs- und einfache Anwendungen durchführen; Lehraufgabe:
– das Arbeitsgebiet der Landschaftsplanung sowie seine Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben Die Schülerinnen und argumentieren; Schüler können
– die wesentlichen Problemfelder in Grundsätze der Kulturlandschaft bzw. im Landschaftshaushalt Baubiologie beschreiben und ihre Bedeutung für den Menschen bzw. die Landschaft charakterisieren entsprechende Anwendungen und Maßnahmen erklären und praktisch umsetzen;
– die wesentlichen Strategien im Naturschutz sowie ihre Vor- Grundsätze der Baukonstruktion und Nachteile erklären entsprechende Maßnahmen beschreiben;
Lehrstoff: – ein Wohnhaus unter Berücksichtigung baubiologischer Kriterien für ein konkretes Grundstück auf Einreichplanniveau planen, zeichnen und energetisch berechnen;
Baubiologie II: – das Arbeitsgebiet der Vermessungskunde sowie seine Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben;
Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung und Anwendung der Baubiologie: Wahl – Höhenunterschiede im Gelände mit Hilfe des Standortes, Erstellung Grundrisse Nivelliergerätes richtig messen und Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung. berechnen;
Geodäsie – Einsatzgebiete und Vermessungskunde: Möglichkeiten einer GIS-Software beschreiben und einfache Anwendungen durchführen;
Durchführung – das Arbeitsgebiet der Landschaftsplanung sowie seine Umsetzung und Berechnung eines Nivellements mit dem Nivelliergerät. Bedeutung für den Menschen beschreiben und argumentieren;
Landschaftsplanung, -ökologie und Naturschutz: – die wesentlichen Problemfelder in der Kulturlandschaft bzw. im Landschaftshaushalt und ihre Bedeutung für den Menschen bzw. die Landschaft charakterisieren;
Arten, Funktionen und Probleme von Landschaften, Biotopverbundsysteme, Agrarpolitik und ihre Umsetzung im landschaftsökologischen Kontext, – die wesentlichen Strategien im Naturschutz. sowie ihre Vor- und Nachteile erklären;
GIS Systeme und ihre Anwendung Lehrstoff:
Grundlagenfunktionen einer GIS-Software (Web-Gis, Desktop-Gis). Baubiologie II:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung und Anwendung der Baubiologie: Wahl des Standortes, Erstellung Grundrisse und Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung.
9. Semester Geodäsie und Vermessungskunde:
Bildungs- Durchführung und Lehraufgabe: Berechnung eines Nivellements mit dem Nivelliergerät.
Die Schülerinnen Landschaftsplanung, -ökologie und Schüler können Naturschutz:
– die Arbeitsgebiete von Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und fachlichen Grundsätze, sowie ihre praktische Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben; Arten, Funktionen und Probleme von Landschaften, Biotopverbundsysteme, Agrarpolitik und ihre Umsetzung im landschaftsökologischen Kontext, Strategien im Naturschutz.
– die wichtigsten aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen GIS Systeme und bewerten; ihre Anwendung:
– die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung und ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene angeben; Grundlagenfunktionen einer GIS-Software (Web-Gis, Desktop-Gis).
– Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der überörtlichen Raumplanung erklären; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie und Praxis beschreiben; 9. Semester:
– das Arbeitsgebiet der Grünraumgestaltung Bildungs- und -pflege beschreiben; Lehraufgabe:
– ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– technische und ökologische Erfordernisse für Anlage und Pflege die Arbeitsgebiete von Landschaftselementen Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und fachlichen Grundsätze, sowie bei Wegebau ihre praktische Umsetzung und Dachbegrünung verknüpfen Bedeutung für den Menschen beschreiben;
– die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen und entsprechend beurteilen bewerten;
– technische Methoden im Lawinen- Erosions- die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung und Hochwasserschutz beschreiben ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene angeben;
– das Problemfeld Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und entsprechende Gegenmaßnahmen und deren Durchführung benennen überörtlichen Raumplanung erklären;
– den ökologischen Zustand und Wert von Lebensräumen wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie und Landschaften beurteilen Praxis beschreiben;
– Methoden und Maßnahmen das Arbeitsgebiet der Landschaftsanalyse, -erhaltung Grünraumgestaltung und -pflege praktisch umsetzen beschreiben;
– Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und korrekt für eigene Fachtexte anwenden ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben;
– den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen technische und interpretieren ökologische Erfordernisse für Anlage und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung Pflege von Landschaftselementen sowie bei Wegebau und Verbesserung der Landschaft ableiten. Dachbegrünung verknüpfen;
Lehrstoff: – die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen und entsprechend beurteilen;
Raumplanung – technische Methoden im Lawinen- Erosions- und Raumordnung: Hochwasserschutz beschreiben;
Definition, Organisation, Aufgaben und Ziele – das Problemfeld der Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung. Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und entsprechende Gegenmaßnahmen und deren Durchführung benennen;
Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan). – den ökologischen Zustand und Wert von Lebensräumen und Landschaften beurteilen;
Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die EU, sektorale Fachplanungen). – Methoden und Maßnahmen der Landschaftsanalyse, -erhaltung und -pflege praktisch umsetzen;
Forstgesetz – Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und Waldwirtschaft: korrekt für eigene Fachtexte anwenden;
Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik. – den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen und interpretieren und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung und Verbesserung der Landschaft ableiten.
Landschaftsökologie und Naturschutz Lehrstoff:
Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft. Raumplanung und Raumordnung:
Grünraumgestaltung Definition, Organisation, Aufgaben und Landschaftsbau: Ziele der Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung.
Anlage und Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- und Stellflächenbau, Dachbegrünungen, Ursachen und Auswirkungen von Naturkatastrophen, sowie raumplanerische, biologische und technische Gegenmaßnahmen, Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen von Erosion in der Landwirtschaft. Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan).
10. Semester: Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die EU, sektorale Fachplanungen).
Bildungs- Forstgesetz und Lehraufgabe Waldwirtschaft:
Die Schülerinnen und Schüler können Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik.
– die Arbeitsgebiete von Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und fachlichen Grundsätze, sowie ihre praktische Umsetzung Landschaftsökologie und Bedeutung für den Menschen beschreiben; Naturschutz:
– die wichtigsten aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen und bewerten; Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft.
– die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung Grünraumgestaltung und ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene nennen; Landschaftsbau:
– Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der überörtlichen Raumplanung erklären; Anlage und Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- und Stellflächenbau, Dachbegrünungen, Ursachen und Auswirkungen von Naturkatastrophen, sowie raumplanerische, biologische und technische Gegenmaßnahmen, Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen von Erosion in der Landwirtschaft.
– wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie und Praxis beschreiben; 10. Semester:
– das Arbeitsgebiet der Grünraumgestaltung Bildungs- und -pflege beschreiben; Lehraufgabe:
– ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– technische und ökologische Erfordernisse für die Anlage und Pflege Arbeitsgebiete von Landschaftselementen Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und fachlichen Grundsätze, sowie bei Wegebau ihre praktische Umsetzung und Dachbegrünung verknüpfen Bedeutung für den Menschen beschreiben;
– die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen und entsprechend beurteilen bewerten;
– technische Methoden im Lawinen-, Erosions- die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung und Hochwasserschutz beschreiben ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene nennen;
– das Problemfeld Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und entsprechende Gegenmaßnahmen und deren Durchführung benennen überörtlichen Raumplanung erklären;
– den ökologischen Zustand und Wert von Lebensräumen wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie und Landschaften beurteilen Praxis beschreiben;
– Methoden und Maßnahmen das Arbeitsgebiet der Landschaftsanalyse, -erhaltung Grünraumgestaltung und -pflege praktisch umsetzen beschreiben;
– Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und korrekt für eigene Fachtexte anwenden ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben;
– den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen technische und interpretieren ökologische Erfordernisse für die Anlage und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung Pflege von Landschaftselementen sowie bei Wegebau und Verbesserung der Landschaft ableiten. Dachbegrünung verknüpfen;
Lehrstoff: – die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen und entsprechend beurteilen;
Raumplanung – technische Methoden im Lawinen-, Erosions- und Raumordnung: Hochwasserschutz beschreiben;
Definition, Organisation, Aufgaben und Ziele – das Problemfeld der Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung. Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und entsprechende Gegenmaßnahmen und deren Durchführung benennen;
Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan). – den ökologischen Zustand und Wert von Lebensräumen und Landschaften beurteilen;
Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die EU, sektorale Fachplanungen). – Methoden und Maßnahmen der Landschaftsanalyse, -erhaltung und -pflege praktisch umsetzen;
Forstgesetz – Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und Waldwirtschaft: korrekt für eigene Fachtexte anwenden;
Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik. – den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen und interpretieren und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung und Verbesserung der Landschaft ableiten.
Landschaftsökologie und Naturschutz Lehrstoff:
Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft. Raumplanung und Raumordnung:
Grünraumgestaltung Definition, Organisation, Aufgaben und Landschaftsbau: Ziele der Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung.
Anlage und Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- und Stellflächenbau, Dachbegrünungen. Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan).
Ursachen und Auswirkungen von Naturkatastrophen, raumplanerische, biologische und technische Gegenmaßnahmen. Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die EU, sektorale Fachplanungen).
Ursachen Forstgesetz und Auswirkungen von Erosion in der Landwirtschaft, Gegenmaßnahmen. Waldwirtschaft:
7. ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik.
IV. Jahrgang Landschaftsökologie und Naturschutz:
7 Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Grünraumgestaltung und Lehraufgabe Landschaftsbau:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *) Anlage und Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- und Stellflächenbau, Dachbegrünungen.
Die Schülerinnen Ursachen und Schüler können Auswirkungen von Naturkatastrophen, raumplanerische, biologische und technische Gegenmaßnahmen.
– eine Bewerbung situationsadäquat planen Ursachen und durchführen; Auswirkungen von Erosion in der Landwirtschaft, Gegenmaßnahmen.
– können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; 7. ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; IV. Jahrgang:
7. Semester – mit Kunden und Lieferanten angemessen kommunizieren; Kompetenzmodul 7:
– die erworbenen Marketingkenntnisse anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); Die Schülerinnen und Schüler können
– können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen eine Bewerbung situationsadäquat planen und durchführen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und organisatorisch umsetzen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– können Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– können Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Kunden und Lieferanten angemessen kommunizieren;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die erworbenen Marketingkenntnisse anwenden;
Fach- – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Methodenkompetenz: Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden können Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; können Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden und Sozialversicherung, Kunden- – sorgfältig und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement. verlässlich arbeiten;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang – mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität allein Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und im Team. neue Lösungswege finden;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – Konfliktsituationen erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. lösungsorientiert handeln;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Entwicklung – die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und Realisierung standortspezifischer/regionaler Serviceangebote. aktiv kommunizieren;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden und Sozialversicherung, Kunden- und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement.
8 Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität allein und im Team. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Lehraufgabe: fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Die Schülerinnen und Schüler Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
– können unter Anwendung der erworbenen Kenntnisse Entwicklung und Fähigkeiten eine Bewerbung erfolgreich bestehen; Realisierung standortspezifischer/regionaler Serviceangebote.
– können aufgrund Anwendung von Arbeitsaufträgen und Stellenbeschreibungen selbstständig ihre Funktion im Unternehmen ausüben Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen.
– können die notwendigen Kontakte mit Sozialversicherung, Banken, Finanzamt pflegen; Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
– können den richtigen Umgang mit Kunden und Lieferanten erwerben und anwenden; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
8. Semester – können die erworbenen Marketingkenntnisse anwenden; Kompetenzmodul 7:
– können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler
– sind sich können unter Anwendung der steigenden Bedeutung des Dienstleistungssektors bewusst erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten eine Bewerbung erfolgreich bestehen;
– können kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) aufgrund von Arbeitsaufträgen und Stellenbeschreibungen selbstständig ihre Funktion im Unternehmen ausüben;
– können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen die notwendigen Kontakte mit Sozialversicherung, Banken, Finanzamt pflegen;
– verstehen können den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung richtigen Umgang mit Kunden und Realisierung Lieferanten erwerben und können ihn organisatorisch umsetzen anwenden;
– können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten die erworbenen Marketingkenntnisse anwenden;
– können Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Organisationen erledigen Praxis anwenden;
– können Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – sind sich der steigenden Bedeutung des Dienstleistungssektors bewusst;
Fach- und Methodenkompetenz: – können kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler – können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– verstehen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung und können diese dokumentieren ihn organisatorisch umsetzen;
– können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software ein, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– können standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– können die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– können unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– können situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Persönliche Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler
Die Schülerinnen – verstehen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen und Schüler können diese dokumentieren;
– können auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln setzen betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software ein;
– können strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – können standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– sind teamfähig und können Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– können sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– können mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– können Konfliktsituationen erkennen Persönliche und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– können das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler
– sind sich der Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches bewusst und können aktiv kommunizieren auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
– verstehen die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz. – können strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff:8. BEWEGUNG UND SPORT – sind teamfähig und können Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. – können sorgfältig und verlässlich arbeiten;
B. Verbindliche Übung – können mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION – können Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
I. Jahrgang: – können das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
1. – sind sich der Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches bewusst und 2. Semester: können aktiv kommunizieren;
Bildungs- – verstehen die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft und Lehraufgabe: verfügen über entsprechende Handlungskompetenz.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:8. BEWEGUNG UND SPORT
– grundlegende Kompetenzen Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in den Kommunikationsarten anwenden; der jeweils geltenden Fassung.
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; B. Verbindliche Übung
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; I. Jahrgang:
– Grundkenntnisse der verbalen 1. und nonverbalen Kommunikation anwenden; 2. Semester:
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Die Schülerinnen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Schüler können
– grundlegende Merkmale einer Präsentation nennen und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen Kompetenzen in den Kommunikationsarten anwenden;
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Techniken des Lernens für sich Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entgegenbringen konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen grundlegende Merkmale einer Präsentation nennen und entsprechend handeln. diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
Lehrstoff: – ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – Ziele definieren und nonverbalen Kommunikation). Strategien zur Zielerreichung planen;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). – Techniken des Lernens für sich anwenden;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse – im Umgang mit Konflikten). Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation; Medieneinsatz – Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entgegenbringen; rhetorische Mittel).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements; Ziele und Strategien zur Zielerreichung; Möglichkeiten der Stressbewältigung). – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). Lehrstoff:
Teamfähigkeit Kommunikationsarten (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen; MöglichkeitenGrundkenntnisse der Erweiterung von Handlungsspielräumen; zum Mitgestalten anregen verbalen und anleiten; Respekt gegenüber kultureller Vielfalt nonverbalen Kommunikation).
C. Pflichtpraktikum Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Bildungs- Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Lehraufgabe: Arbeiten im Team).
Die Schülerinnen und Schüler können Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht; Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation; Medieneinsatz; rhetorische Mittel).
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements; Ziele und Strategien zur Zielerreichung; Möglichkeiten der Stressbewältigung).
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
– Pflichten Teamfähigkeit (Eigen- und Rechte der Arbeitnehmerinnen Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Arbeitnehmer umreißen Stereotypen; Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen; zum Mitgestalten anregen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen anleiten; Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; C. Pflichtpraktikum
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Bildungs- und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Lehraufgabe:
Zeitlicher Die Schülerinnen und sachlicher Rahmen: Schüler können
Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden und Sozialversicherung, Kunden- und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement. – ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder – die in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb der Schule erworbenen Sachkompetenzen in unterschiedlicher Komplexität allein und im Team. der Berufsrealität umsetzen;
Vernetzte Nutzung der für – einen umfassenden Einblick in die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Organisation von Betrieben erhalten;
Ausgewählte Aufgaben – Pflichten und Rechte der Unternehmensführung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
Entwicklung – sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Realisierung standortspezifischer/ regionaler Serviceangebote. Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software Zeitlicher und des Internets. sachlicher Rahmen:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden und Sozialversicherung, Kunden- und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement.
Zwischen dem III. Praxisorientierte und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 12 Wochen (Vollzeit) in einem Unternehmen oder in der Verwaltung. In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind unterschiedlicher Komplexität allein und im Team.
D. Freigegenstände Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Unverbindliche Übungen fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden Entwicklung und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen Realisierung standortspezifischer/ regionaler Serviceangebote.
Eine Blockung in bestimmten Anwendung von Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen.
E Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. Zwischen dem III. und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 12 Wochen (Vollzeit) in einem Unternehmen oder in der Verwaltung. In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
Lehrstoff: D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.