Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 30 § 0↗RIS↗
Anl. 1/10geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text, Schlussteil · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III · V: Überschrift, Text · V 3. NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT: Überschrift · IV 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · IV: Überschrift, Text · IV 5. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK: Überschrift · V 6. NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGI…: Überschrift · V 7. ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG: Überschrift · V B. Verbindliche Übung: Überschrift (neu) · V C. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu) · V D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · V E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/10↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/10↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
Anlage A10
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE
FACHRICHTUNG „UMWELT UND WIRTSCHAFT“
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion Religion/Ethik8
2
2
2
2
2
10
III (III)/III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
4
2
3
2
2
13
I
2.2
Englisch
3
3
3
2
3
14
I
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2
2
2
2
2
2
10
I
3.
Nachhaltige Wirtschaft und Recht
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft
0
0
3
2
2
7
III
3.2
Betriebswirtschaft und Umweltmanagement
2
2
2
2
2
10
I
3.3
Rechnungswesen und Ökocontrolling3
3
2
2
2
2
11
I
3.4
Recht und Umweltrecht
0
0
0
0
3
3
III
3.5
Angewandtes Informationsmanagement3
2
2
2
2
0
8
II
4.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
4.1
Geschichte und Politische Bildung
0
2
2
2
0
6
III
4.2
Psychologie und Philosophie
0
0
0
2
2
4
III
4.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck4
2
2
0
0
0
4
IVa
5.
Naturwissenschaften und Mathematik
5.1
Angewandte Mathematik5
2
2
2
2
2
10
I
5.2
Angewandte Biologie und ökologische Umweltanalytik6
3
3
3
2
2
13
II
5.3
Angewandte Chemie und chemische Umweltanalytik6
3
3
3
2
2
13
II
5.4
Angewandte Physik und physikalische Umweltanalytik, Mess- und Regeltechnik
3
2
2
2
2
11
II
6.
Nachhaltige Techniken und Technologien
6.1
Verarbeitungs- und Umwelttechnik
0
4
0
0
0
4
III
6.2
Umwelttechnologie und Innovation
0
0
2
2
2
6
II
6.3
Lebensraumgestaltung und Raumplanung
0
0
0
2
3
5
III
7.
Angewandte Betriebsführung
0
0
0
2
0
2
I
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
IVa
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation
2
0
0
0
0
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
35
35
36
34
175
C. Pflichtpraktikum
Mindestens 12 Wochen zwischen dem III. und V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen7
E. Förderunterricht7
_________________________
… 6 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
5 Mit Technologieunterstützung.
6 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach der Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 12–13 Wochenstunden festgelegt werden.
7 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
F. Deutschförderklasse 8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
F. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Umwelt und Wirtschaft“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Umwelt und Wirtschaft“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß Festlegung der Stundentafel Anzahl der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Umwelt Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Wirtschaft“ die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Umwelt und Wirtschaft“.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Umwelt und Wirtschaft“. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft – dient im Sinne §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft, Sozialwirtschaft und Verwaltung, speziell im betriebswirtschaftlichen, umweltwirtschaftlichen, qualitätswirtschaftlichen, sicherheitstechnischen und Gift- und Gefahrgutbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe führt zur Universitätsreife. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft – dient im Sinne §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft, Sozialwirtschaft und Verwaltung, speziell im betriebswirtschaftlichen, umweltwirtschaftlichen, qualitätswirtschaftlichen, sicherheitstechnischen und Gift- und Gefahrgutbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe führt zur Universitätsreife.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Sprache und Kommunikation, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks-, umwelt- Sprache und globalwirtschaftlich) Kommunikation,
– naturwissenschaftliche, ökologische und humanökologische Bildung, – wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks-, umwelt- und globalwirtschaftlich),
– Bildung für nachhaltige Technologien naturwissenschaftliche, ökologische und Techniken humanökologische Bildung,
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien Bildung für nachhaltige Technologien und Techniken,
– berufsorientierte Praxis Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien und
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. – berufsorientierte Praxis
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen, wobei dabei jeweils die praktische Umsetzung gegenüber dem theoretischen Wissen im Vordergrund zu stehen hat: kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien Die Absolventinnen und für Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen, wobei dabei jeweils die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle praktische Umsetzung gegenüber dem theoretischen Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz), im Vordergrund zu stehen hat:
– ein breites Spektrum von kognitiven das für weiterführende Studien und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und sich neues konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren sowie spezialisierte Kenntnisse und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz) sowie,
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz) sowie
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt die Überprüfung und Wirtschaft – können Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort Die Absolventinnen und Schrift ausdrücken, argumentieren Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und situationsadäquat kommunizieren; Wirtschaft – können
– durch Begegnung Sachverhalte des Alltags- und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Handeln anderer kritisch gegenwärtigen und verantwortungsbewusst auseinandersetzen, vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen;
– ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte im betriebsorganisatorischen und gesellschaftlichen Bereich abwägen, – komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinandersetzen,
– moderne Technologien der Umweltanalytik, Umwelttechnik und des Umweltmanagements gezielt zur Problemlösung einsetzen, – ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte im betriebsorganisatorischen und gesellschaftlichen Bereich abwägen,
– Aufgaben im Lern- und Arbeitsumfeld selbstständig moderne Technologien der Umweltanalytik, Umwelttechnik und im Team ausführen des Umweltmanagements gezielt zur Problemlösung einsetzen,
– zur Entwicklung der eigenen Potenziale beitragen und andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten Aufgaben im Lern- und Projekte koordinieren Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen,
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen zur Entwicklung der eigenen Potenziale beitragen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren Projekte koordinieren und präsentieren.
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt Sachverhalte des Alltags und Wirtschaft verfügen insbesondere über des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
– Kompetenzen in der Umweltanalytik Absolventinnen und im Umwelt- Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Projektmanagement, Wirtschaft verfügen insbesondere über
– betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen in der Umweltanalytik und im Umwelt- und Projektmanagement,
– breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften und – betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen,
– vertieftes Wissen in den Naturwissenschaften, speziell der Ökologie. – breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften und
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt. – vertieftes Wissen in den Naturwissenschaften, speziell der Ökologie.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Ausbildungszweig Umwelt und Wirtschaft verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen Die Schülerinnen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere; Schüler
– können in der gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich allen Unterrichtsgegenständen und mündlich kommunizieren nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere;
– verfügen im Sinne können in der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und berufsspezifische Sprach- Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen mündlich kommunizieren;
– können verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die gültigen Sprachnormen anwenden Bewältigung von Routinesituationen;
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben können die gültigen Sprachnormen anwenden;
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie kritisch bewerten als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und daraus Entscheidungen reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und Handlungen ableiten beruflichen Leben;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Mutter- bzw. Kultursprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten;
– setzen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinander, erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Mutter- bzw. Kultursprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – setzen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinander, erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können bewusst mit Medien umgehen als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;. – erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, privaten und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, privaten und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des privaten Die Schülerinnen und beruflichen Alltags zu bewältigen; Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des privaten und beruflichen Alltags zu bewältigen;
– persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen Umfang und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
– soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler – soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
– pragmatische Kompetenzen: sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um – pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im privaten oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im privaten oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge erklären aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und argumentieren zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge erklären und hinterfragen argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und rechtliche Sachverhalte strukturieren Unternehmer, Arbeitnehmerin und lösungsorientiert bearbeiten Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen wirtschaftliche und verantwortungsbewusst rechtliche Sachverhalte strukturieren und rechtskonform einsetzen lösungsorientiert bearbeiten;
– wirtschaftliche berufsspezifische Informations- und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Kommunikationstechnologien effizient nutzen und kommunizieren verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen;
– umweltwirtschaftliche und umweltrechtliche Sachverhalte eines Betriebes in Praxis und Theorie aktiv wirtschaftliche und strategisch bearbeiten politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – umweltwirtschaftliche und umweltrechtliche Sachverhalte eines Betriebes in Praxis und Theorie aktiv und strategisch bearbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– mit unterschiedlichen Kulturen gesellschaftliche, politische, künstlerische und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden sowie entwickeln Die Schülerinnen und bewerten; Schüler
– können die Grundlagen naturwissenschaftlichen Arbeitens in der Praxis fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden sowie entwickeln und bewerten;
– beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht die Grundlagen naturwissenschaftlichen Arbeitens in der Praxis anwenden;
– können Strukturen, Zusammenhänge beherrschen die Fachsprache und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben können sie situationsgerecht anwenden;
– können selbstständig Untersuchung- Strukturen, Zusammenhänge und Messvorgänge durchführen Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters können selbstständig Untersuchung- und naturwissenschaftliches Verständnis Messvorgänge durchführen;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und erläutern naturwissenschaftliches Verständnis;
– können ausbildungsspezifische Untersuchungsmethoden nach den gültigen Normen (EU, A) anwenden sowie Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten; – können ausbildungsspezifische Untersuchungsmethoden nach den gültigen Normen (EU, A) anwenden sowie Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und begründen im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
– können Vorgänge und Erscheinungen in der Natur und in der Technik exakt beobachten, präzise beschreiben fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und protokollieren begründen;
– können die Möglichkeiten und Grenzen der technischen, ökologischen und ökonomischen Bewertung von Produkten und Verfahren nennen und beschreiben; – können Vorgänge und Erscheinungen in der Natur und in der Technik exakt beobachten, präzise beschreiben und protokollieren;
– können gesundheitliche und ökologische Faktoren die Möglichkeiten und Risiken bei Grenzen der Nutzung technischen, ökologischen und ökonomischen Bewertung von Stoffen verantwortungsbewusst berücksichtigen Produkten und Verfahren nennen und beschreiben;
– können Größenordnungen abschätzen gesundheitliche und deren Plausibilität beurteilen ökologische Faktoren und Risiken bei der Nutzung von Stoffen verantwortungsbewusst berücksichtigen;
– können die Naturwissenschaften als Instrument des Umweltschutzes erklären Größenordnungen abschätzen und deren Plausibilität beurteilen;
– können zum Verhältnis Umwelt und Technik kritisch Stellung nehmen die Naturwissenschaften als Instrument des Umweltschutzes erklären;
– können die Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalischer, chemischer, technischer zum Verhältnis Umwelt und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben Technik kritisch Stellung nehmen;
– sind befähigt die Natur, den Menschen und die Technik ganzheitlich zu betrachten; – können die Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalischer, chemischer, technischer und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben;
– können ihre Kenntnisse sind befähigt die Natur, den Menschen und Fertigkeiten fachübergreifend einsetzen. die Technik ganzheitlich zu betrachten;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN – können ihre Kenntnisse und Fertigkeiten fachübergreifend einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN
– können die ökologischen Auswirkungen von nachhaltigen Techniken und Technologien beschreiben Die Schülerinnen und bewerten; Schüler
– können umwelttechnische Methoden anwenden und kausale Zusammenhänge verbal, grafisch die ökologischen Auswirkungen von nachhaltigen Techniken und mathematisch Technologien beschreiben und bewerten;
– können Methoden, Werkzeuge und Fertigkeiten der technischen Gestaltung anwenden; – können umwelttechnische Methoden anwenden und kausale Zusammenhänge verbal, grafisch und mathematisch beschreiben;
– können neuartige technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen erläutern und bewerten sowie die Gefahren durch deren Anwendung erkennen Methoden, Werkzeuge und in ihrem Handeln berücksichtigen Fertigkeiten der technischen Gestaltung anwenden;
– können neuartige technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen erläutern und bewerten sowie die Technik als Instrument des Umweltschutzes beschreiben Gefahren durch deren Anwendung erkennen und in ihrem Handeln berücksichtigen;
– können zum Verhältnis Mensch, Umwelt und die Technik kritisch Stellung nehmen als Instrument des Umweltschutzes beschreiben;
– können die Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalisch-technischer und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben zum Verhältnis Mensch, Umwelt und nutzen Technik kritisch Stellung nehmen;
– können projektorientiert im Team arbeiten die Mathematik als ein sinnvolles Werkzeug zur Berechnung und Interpretation physikalisch-technischer und naturwissenschaftlicher Phänomene beschreiben und nutzen;
– können ihre Kenntnisse und Fertigkeiten des technischen und umwelttechnischen Bereiches eigenständig und fachübergreifend nach gültigen Normen einsetzen, interpretieren und präsentieren. projektorientiert im Team arbeiten;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – können ihre Kenntnisse und Fertigkeiten des technischen und umwelttechnischen Bereiches eigenständig und fachübergreifend nach gültigen Normen einsetzen, interpretieren und präsentieren.
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Lehrerwochenstunden Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Möglichkeiten Orientierung an der räumlichen jeweiligen Bedarfs- und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden sowie die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Gesamtwochenstunden Schulautonome Abweichungen von maximal 2 Pflichtgegenständen aus den Clustern „Mathematik und Naturwissenschaften“ und „Nachhaltige Techniken und Technologien“ können schulautonom um maximal je 1 Wochenstunde reduziert werden. Ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“. Stundentafel:
Die gegebenenfalls frei werdenden Gesamtwochenstunden von maximal 2 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen: Pflichtgegenständen aus den Clustern „Mathematik und Naturwissenschaften“ und „Nachhaltige Techniken und Technologien“ können schulautonom um maximal je 1 Wochenstunde reduziert werden. Ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Angewandte Mathematik“.
1. Schulautonome Vertiefung Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 2 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Es muss entweder 1. Schulautonome Vertiefung:
– innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 2 Wochenstunden eingeführt werden oder Es muss entweder
– das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Angewandte Betriebsführung“ oder „Bewegung und Sport“ um ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 2 Wochenstunden erhöht eingeführt werden. oder
– das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Angewandte Betriebsführung“ oder „Bewegung und Sport“ um mindestens 2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich Wochenstunden erhöht werden.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. 2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Umweltwirtschaft Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw. Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Umweltwirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht und Erziehung. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht und Erziehung.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die ergänzenden Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die ergänzenden Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Um gesellschaftlichen und Zweite Lebende globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache: als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Wirtschaft und Recht: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Wirtschaft und Recht:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geschichte Vertiefend sollen die sozialen und politische Bildung: ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Der Unterricht ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, dass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, sozialer, wirtschaftlicher Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geschichte und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. politische Bildung:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck: Der Unterricht ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, dass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und bildnerische Praxis. kreativer Ausdruck:
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden musikalische und bildnerische Praxis.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten: Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Stets ist von realen, praktischen Erscheinungen und Situationen auszugehen, darauf erst hat die Theorieentwicklung zu folgen. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzugeben. Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Techniken Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und Technologien: ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Stets ist von realen, praktischen Erscheinungen und Situationen auszugehen, darauf erst hat die Theorieentwicklung zu folgen. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzugeben.
Im Cluster „Nachhaltige Didaktische Grundsätze des Clusters Nachhaltige Techniken und Technologien“ hat eine Vernetzung der Technologie mit technologisch orientierten Naturwissenschaften zu erfolgen. Diese interdisziplinären Zusammenhänge sollen somit zu einer fachübergreifenden technologieorientierten Kommunikation und zu Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit führen. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzuheben. Technologien:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Betriebsführung: Im Cluster „Nachhaltige Techniken und Technologien“ hat eine Vernetzung der Technologie mit technologisch orientierten Naturwissenschaften zu erfolgen. Diese interdisziplinären Zusammenhänge sollen somit zu einer fachübergreifenden technologieorientierten Kommunikation und zu Innovationen im Bereich der Nachhaltigkeit führen. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. Die Bedeutung exakter Analysen nach gängigen Normen als Arbeits- und Rechtsgrundlage für den betrieblichen Alltag ist hervorzuheben.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Angewandte Betriebsführung“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Betriebsführung:
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Angewandte Betriebsführung“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
– Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können, Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden
– das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
– prozess- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
– Aufgaben genau, formal richtig prozess- und termingerecht bearbeiten ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
– betriebliche Abläufe Aufgaben genau, formal richtig und Strukturen kennen lernen termingerecht bearbeiten können,
– betriebliche Abläufe und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können Strukturen kennen lernen,
– Situationen analysieren, Strukturen Abläufe und Lösungswege erkennen Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
– moderne Technologien nutzen Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen,
– Entscheidungen treffen moderne Technologien nutzen,
– kommunikations- und teamfähig arbeiten Entscheidungen treffen,
– eigenverantwortlich lernen kommunikations- und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen teamfähig arbeiten,
– Führungsaufgaben eigenverantwortlich lernen und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
– ihre Rolle im Arbeitsleben und in Hierarchien kennen lernen Führungsaufgaben übernehmen,
– ihre persönlichen Möglichkeiten Rolle im Arbeitsleben und Grenzen erfahren können. in Hierarchien kennen lernen,
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen – ihre persönlichen Möglichkeiten und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert Grenzen erfahren können.
Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
Didaktische Grundsätze Die Auswahl der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung Handlungs- und Kommunikation: Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
In Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung Persönlichkeitsentwicklung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Kommunikation:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. . Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. . Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zum fachpraktischen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen sind durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen sind durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft oder naturwissenschaftliche und technische Pflichtgegenstände der Umweltanalytik, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft oder naturwissenschaftliche und technische Pflichtgegenstände der Umweltanalytik,
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Angewandte Betriebsführung“ eignen. in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind,
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- und Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Angewandte Betriebsführung“ eignen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- und Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Persönlichkeitsentwicklung Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Kommunikation: Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
– In der verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Persönlichkeitsentwicklung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Vor allem Hilfestellungen für die praktische Alltagsbewältigung sind zu geben! Kommunikation:
Pflichtpraktikum: – In der verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Vor allem Hilfestellungen für die praktische Alltagsbewältigung sind zu geben!
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabular Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über die Lebenssituation. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Formen von Familie, Partnerschaft und gestalten; Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen erläutern. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundkonzepte der Ethik
Die Schülerinnen und Schüler Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können Inhalte präsentieren Entwicklung und vor Publikum sprechen aktuelle Situation;
– können an Diskussionen teilnehmen; Diversität und Diskriminierung:
– können Stellungnahmen abgeben Integration und einfache Argumente formulieren Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Sprachnormen beschreiben Krankheit und sie anwenden; Gesundheit, Ende des Lebens
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Identitäten und Satzzeichen richtig setzen; Moralentwicklung
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Wirtschaft und Konsum
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Markt und Unterschiede erkennen; Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können Texte formal Fernöstliche Religionen und inhaltlich erschließen; Weltanschauungen
– können Informationen gliedern Glaubensgrundlagen und wiedergeben; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Texte sprachsensibel verfassen; Kompetenzmodul 7:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Positionen und kommentieren; Begriffe der Ethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten; Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Moral und Recht
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können die Funktionen von Medien erläutern. Sport
Lehrstoff: Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Sprachbewusstsein 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Religions- und Fremdwörter. Moralkritik
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Nebensätze Technik und entsprechende Konjunktionen im Kontext. Wissenschaft
Rechtschreiben Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und Satzzeichen. -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Sprachliche Varietäten des Deutschen. Schultypenspezifische Vertiefung
Zuhören und Sprechen: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Diskussion 9. Semester:
Kurzpräsentationen. Positionen und Begriffe der Ethik
Lesen: Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Entnahme von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Frieden
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken Ursachen von Krieg und Tabellen). Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Schultypenspezifische Vertiefung
Schreiben: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten 10. Semester:
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Humanismus
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief). Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Einfache nichtlineare Texte 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Reflexion: 2.1 DEUTSCH
Literarische Textsorten, Stoffe und Motive. I. Jahrgang:
Medien 1. und ihre Funktionen 2. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Lehraufgabe: beruflicher Kommunikationssituationen;
Die Schülerinnen – können grundlegende Sprachnormen beschreiben und Schüler sie anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– können Inhalte präsentieren grundlegende Regeln der Zeichensetzung und vor Publikum sprechen Rechtschreibung anwenden;
– können Sprachnormen beschreiben gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen sowie sprachliche Varietäten erkennen einfache Texte formal und vergleichen inhaltlich erschließen;
– können die Erstsprache Informationen ordnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen Fragen verständlich und Gemeinsamkeiten angemessen in Standardsprache formulieren und Unterschiede erkennen beantworten;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und bewusst einsetzen erklären;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen sinnerfassend lesen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Informationen gliedern eigene Texte planen, schreiben und wiedergeben überarbeiten;
– können Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Sprachbewusstsein:
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können einfache Grundlegende Regeln der Textinterpretation anwenden; Zeichensetzung.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Gängige Fremdwörter.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Wesentliches Fachvokabular.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren Zuhören und Medien zielorientiert nutzen. Sprechen:
Lehrstoff: Aktives Zuhören.
Sprachbewusstsein: Fragen in Standardsprache.
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Einfache Sachverhalte.
Textsortenadäquater Stil Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte). Lesen:
Zuhören Lesetechniken und Sprechen: -strategien.
Kommentieren und Appellieren Herausfiltern von Einzelinformationen.
Grundlegende rhetorische Mittel Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen:.
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte).
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte. Schreiben:
Nichtlineare Texte Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Schreiben: Informieren und Dokumentieren.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung).
Strukturierung von Argumenten. Reflexion:
Lineare und nichtlineare Texte Reflexion über die Lebenssituation.
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
Reflexion: Medienkonsum.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte II. Jahrgang:
Einfache Regeln der Textinterpretation 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Bildungs- und Lehraufgabe:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Die Schülerinnen und Epochen. Schüler
Medien als Informationsquellen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Bildungs- – können Sprachnormen beschreiben und Lehraufgabe: sie anwenden;
Die Schülerinnen – verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Schüler Fremdwörter und können diese anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren weitgehend sicher rechtschreiben und vor Publikum sprechen Satzzeichen richtig setzen;
– können Sprachnormen anwenden Redeabsichten wahrnehmen;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben einfache Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– können Veränderungen in Sprachnormen Informationen aus elektronischen Medien und Wortschatz wahrnehmen Texten entnehmen, gliedern und beschreiben wiedergeben;
– können sprachliche Varietäten erkennen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Texte formal lineare und inhaltlich erschließen nichtlineare Texte beschreiben;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Argumente ordnen, Texte analysieren planen, schreiben und überarbeiten;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
– können Informationen gliedern grundlegende Merkmale der Medien und wiedergeben; ihre Funktionen erläutern.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben Berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren; Fremdwörter.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Nebensätze und Konzepte von Realität äußern; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Zuhören und deren Entwicklung beschreiben; Sprechen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Wahrnehmen von Redeabsichten.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Einfache Argumente.
Lehrstoff: Kerninformationen aus Medien.
Sprachbewusstsein Lesen:
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils Herausfiltern von Detailinformationen.
Sprachliche Varietäten Textsortenwissen (zB Dialekte, Soziolektemeinungsbetonte journalistische Textsorten), historische Entwicklungen an Beispielen.
Zuhören und Sprechen Schreiben:
Präsentationen mit Medienunterstützung Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.
Lesen: Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung).
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte. Reflexion:
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Erkennen literarischer Textsorten) an Beispielen.
Schreiben: Medien und ihre Funktionen.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Strukturierung von Argumenten. Die Schülerinnen und Schüler
Komplexere argumentative Texte. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Adressatenorientiertes – können Inhalte präsentieren und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). vor Publikum sprechen;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung). – können an Diskussionen teilnehmen;
Reflexion: – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Fiktionale – können Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionale Texte. sie anwenden;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Kontext erkennen und verwenden;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können weitgehend sicher rechtschreiben und Epochen. Satzzeichen richtig setzen;
Medien als Informationsquellen. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
IV. Jahrgang: – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Bildungs- – können Texte formal und Lehraufgabe: inhaltlich erschließen;
Die Schülerinnen – können Informationen gliedern und Schüler wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen das nötige Textsortenwissen;
– können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln lineare und nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– können Sprachnormen anwenden Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
– können die Erstsprache literarische Textsorten, Stoffe und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Motive an Beispielen erkennen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen; die Funktionen von Medien erläutern.
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen; Lehrstoff:
– können Texte formal und inhaltlich erschließen; Sprachbewusstsein:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und historischen Kontexten; Fremdwörter.
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Rechtschreiben und Satzzeichen.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und kommentieren; Sprechen:
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Stellungnahme und überarbeiten; Formulierung einfacher Argumente.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Diskussion.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Kurzpräsentationen.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Lesen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Entnahme von Informationen aus Texten und analysieren; Gliederung nach Relevanz.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Medien kritisch beurteilen; Tabellen).
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Lehrstoff Schreiben:
Sprachbewusstsein: Planung von Texten und Ordnen von Argumenten.
Stil Schreiben und Wortschatz Überarbeiten von Texten.
Zuhören und Sprechen: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief).
Adressatenorientiert und anlassbezogenes Sprechen Einfache nichtlineare Texte.
Vermittlung von Informationen. Reflexion:
Lesen: Literarische Textsorten, Stoffe und Motive.
Vergleichendes Lesen Medien und ihre Funktionen.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. III. Jahrgang:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Lineare Die Schülerinnen und nichtlineare Texte. Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse). – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Reflexion: – können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Fiktionale – können berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionale Texte. Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen sowie sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können die Erstsprache und Epochen. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Medien als Informationsquellen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
Bildungs- – können Texte formal und Lehraufgabe: inhaltlich erschließen;
Die Schülerinnen – können Merkmale fiktionaler und Schüler nichtfiktionaler Texte analysieren;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und beruflicher Kommunikationssituationen historischen Kontexten;
– können komplexe Inhalte präsentieren Informationen gliedern und öffentlich sprechen wiedergeben;
– können Sprachnormen anwenden Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen lineare und Gemeinsamkeiten nichtlineare Texte lesen, beschreiben und Unterschiede reflektieren analysieren;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und beschreiben überarbeiten;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und historischen Kontexten Konzepte von Realität äußern;
– können Informationen gliedern wesentliche Merkmale von Gattungen und wiedergeben Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen der deutschsprachigen Literatur einordnen und gestalten analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Berufsbezogene Fachbegriffe und interpretieren; Fremdwörter.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Textsortenadäquater Stil.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Kommentieren und deren Entwicklung beschreiben; Appellieren.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Grundlegende rhetorische Mittel.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Lesen:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Entnahme von Informationen aus Texten und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Gliederung nach Relevanz.
Lehrstoff: Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Sprachbewusstsein: Nichtlineare Texte.
Stil und Wortschatz. Schreiben:
Zuhören und Sprechen: Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen Strukturierung von Argumenten.
Vermittlung von Informationen Lineare und nichtlineare Texte.
Lesen: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Vergleichendes Lesen. Reflexion:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Fiktionale und nichtlinearen Texten nichtfiktionale Texte.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Einfache Regeln der Textinterpretation.
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Lineare Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtlineare Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Fiktionale Die Schülerinnen und nichtfiktionale Texte. Schüler
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und Epochen. vor Publikum sprechen;
Medien als Informationsquellen. – können Sprachnormen anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
9. Semester: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
Bildungs- – können sprachliche Varietäten erkennen und Lehraufgabe: vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
Die Schülerinnen – können die Erstsprache und Schüler ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können sich mit der eigenen und beruflicher Kommunikationssituationen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Texte formal und öffentlich sprechen inhaltlich erschließen;
– können rhetorische Mittel beurteilen Merkmale fiktionaler und bewusst einsetzen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können Gespräche moderieren verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen gliedern und anwenden wiedergeben;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede erkennen überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Wortschatz wahrnehmen Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Berufsbezogene Fachbegriffe und interpretieren; Fremdwörter.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Sprachbewusstsein Schreiben:
Variation in Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Eigener und fremder Sprachgebrauch Strukturierung von Argumenten.
Zuhören und Sprechen: Komplexere argumentative Texte.
Rhetorische Mittel Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Moderation von Gesprächen Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
Lesen Reflexion:
Synchron Fiktionale und diachron vergleichendes Lesen nichtfiktionale Texte.
Schreiben: Einfache Regeln der Textinterpretation.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Rhetorische Mittel Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Medien als Informationsquellen.
Textsortenüberblick IV. Jahrgang:
Reflexion 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Literatur bis zur Gegenwart. Bildungs- und Lehraufgabe:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Die Schülerinnen und Epochen. Schüler
Medienkritik. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
10. Semester: – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Die Schülerinnen und Schüler – können Sprachnormen anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Stil und beruflicher Kommunikationssituationen Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können komplexe Inhalte präsentieren die Erstsprache und öffentlich sprechen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können rhetorische Mittel beurteilen sich mit der eigenen und bewusst einsetzen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können Gespräche moderieren Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können Sprachnormen beschreiben Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und anlassorientiert variieren historischen Kontexten;
– können über den eigenen Informationen entnehmen, gliedern und fremden Sprachgebrauch reflektieren wiedergeben;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und inhaltlich erschließen kommentieren;
– können auch komplexere argumentative Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verstehen adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und diese erläutern überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verfügen können ihre Meinung über das nötige Textsortenwissen gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können Texte sprachsensibel verfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare sich in der Medienlandschaft orientieren und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Lehrstoff:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprachbewusstsein:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Stil und deren Entwicklung beschreiben; Wortschatz.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Adressatenorientiert und Medien kritisch beurteilen; anlassbezogenes Sprechen.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Vermittlung von Informationen.
Lehrstoff Lesen:
Sprachbewusstsein: Vergleichendes Lesen.
Variation in Stil Entnehmen, Strukturieren und Wortschatz Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Eigener und fremder Sprachgebrauch Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Zuhören und Sprechen Schreiben:
Rhetorische Mittel Lineare und nichtlineare Texte.
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse).
Schreiben Reflexion:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Rhetorische Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Reflexion: Medien als Informationsquellen.
Literatur bis zur Gegenwart 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Bildungs- und Epochen. Lehraufgabe:
Medienkritik. Die Schülerinnen und Schüler
Schularbeiten: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können Sprachnormen anwenden;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
2.2 ENGLISCH – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
I. Jahrgang: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
1. – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und 2. Semester: historischen Kontexten;
Bildungs- – können Informationen gliedern und Lehraufgabe: wiedergeben;
Die Schülerinnen – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Schüler adressatengerecht verfassen und gestalten;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird können Texte sprachsensibel verfassen;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung wesentliche Merkmale von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Gattungen und Erfahrungen berichten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können einfache sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Medien kritisch beurteilen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Lehrstoff:
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Sprachbewusstsein:
Lehrstoff: Stil und Wortschatz.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Zuhören und Schüler Sprechen:
zB Familie, Freundeskreis Adressatenorientiertes und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe anlassbezogenes Sprechen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation: Vermittlung von Informationen.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. Lesen:
Alltagstexte: Vergleichendes Lesen.
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Einfache Formulare: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Schreiben:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Lineare und der Qualität des sprachlichen Repertoires nichtlineare Texte.
II Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; Medien als Informationsquellen.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 9. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen rhetorische Mittel beurteilen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden bewusst einsetzen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen Gespräche moderieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können Sprachnormen beschreiben und pragmatischen Kompetenzen anwenden;
– können die erworbenen sprachlichen Stil und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
Lehrstoff: – können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können die Erstsprache und berufliche Themen: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen – können sich mit der eigenen und Ernährung, Gesundheit. mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Persönliche mündliche – können Veränderungen in Sprachnormen und schriftliche Kommunikation: Wortschatz wahrnehmen;
Vertiefung – können Texte formal und Erweiterung. inhaltlich erschließen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation – verstehen Texte in einfachen Situationen der Arbeitswelt: soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
Einfache Telefonate. – können Informationen gliedern und wiedergeben;
Erstellen einfacher Informationsmaterialen (zB Flugblatt). – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können Texte sprachsensibel verfassen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Bildungs- – können lineare und Lehraufgabe: nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Die Schülerinnen – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Schüler überarbeiten;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können einfachen Alltagstexten wesentliche Merkmale von Gattungen und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Stilrichtungen erfassen und einfache Geschichten verstehen haben Einblick in deren Entwicklung;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und können sich in einfachen Situationen der Arbeitswelt Medienlandschaft orientieren und können adressaten- Texte und situationsadäquat darauf reagieren Medien kritisch beurteilen;
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; Lehrstoff:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Sprachbewusstsein:
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Variation in Stil und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; Wortschatz.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Eigener und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; fremder Sprachgebrauch.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhören und pragmatischen Kompetenzen; Sprechen:
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Rhetorische Mittel.
Lehrstoff: Moderation von Gesprächen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen Lesen:
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Umwelt, Gesundheit, Natur Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Schreiben:
Vertiefung Fiktionale und Erweiterung nichtfiktionale Texte.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen) Rhetorische Mittel.
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Einfache Telefonate Textsortenüberblick.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Reflexion:
III Literatur bis zur Gegenwart. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Medienkritik.
Die Schülerinnen und Schüler 10. Semester:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld Bildungs- und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehraufgabe:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Die Schülerinnen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können komplexe Inhalte präsentieren und Anleitungen öffentlich sprechen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- rhetorische Mittel beurteilen und situationsadäquat darauf reagieren bewusst einsetzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis können Gespräche moderieren;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Sprachnormen beschreiben und aktuelles Geschehen geht anwenden;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Stil und zu beenden Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse den eigenen und Erfahrungen berichten fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen sich mit der eigenen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Veränderungen in Sprachnormen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Wortschatz wahrnehmen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb beschreiben;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können Texte formal und pragmatischen Kompetenzen inhaltlich erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. historischen Kontexten verstehen und diese erläutern;
Lehrstoff: – können Informationen gliedern und wiedergeben;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
zB Umwelt, Umweltwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Vertiefung – können lineare und Erweiterung. nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Einfache mündliche – können fiktionale und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Reservierung; Bewerbung. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können wesentliche Merkmale von Gattungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
Bildungs- – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Lehraufgabe: Texte und Medien kritisch beurteilen;
Die Schülerinnen – können Medien, Kunst- und Schüler Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Sprachbewusstsein:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und Variation in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Stil und Wortschatz.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Eigener und Anleitungen; fremder Sprachgebrauch.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Zuhören und situationsadäquat darauf reagieren; Sprechen:
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Rhetorische Mittel.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lesen:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Synchron und aktuelles Geschehen geht; diachron vergleichendes Lesen.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Schreiben:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Fiktionale und Erfahrungen berichten; nichtfiktionale Texte.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Rhetorische Mittel.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über einige Strategien zum Spracherwerb verfügen; Reflexion:
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Literatur bis zur Gegenwart.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Medienkritik.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Schularbeiten:
Lehrstoff I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
zB Umweltwirtschaft, Umweltanalytik, Wirtschaft, Verwaltung, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums. III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Mündliche und schriftliche Kommunikation IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Vertiefung und Erweiterung V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion). 2.2 ENGLISCH
Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus (medienunterstützt) I. Jahrgang:
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. 1. und 2. Semester:
Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bildungs- und Lehraufgabe:
Bewerbung. Die Schülerinnen und Schüler
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
IV. Jahrgang: – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
Bildungs- – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Lehraufgabe: Anleitungen;
Die Schülerinnen – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Schüler Erlebnisse beschrieben werden;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Präsentationen zu beenden;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln einfache Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die wesentlichen Punkte erfassen Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen klar formulierte Vorschriften verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Anleitungen pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehrstoff:
– verfügen im Sinne Themen aus dem Erfahrungsbereich der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler:
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; Einkaufen, Berufe.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Mündliche und zu beenden; schriftliche Kommunikation:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; Alltagstexte:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Einfache Formulare:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben Umfangs und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; II. Jahrgang:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Bildungs- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing und Werbung. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Mündliche – können einfachen Alltagstexten und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Beschreiben – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Kommentieren von Grafiken. zu beenden;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Bildungs- – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Die Schülerinnen – können Analogien und Schüler erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können die erworbenen sprachlichen und Präsentationen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– können Lesestil Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Tempo verschiedenen Texten Schüler und Zwecken anpassen; einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Persönliche mündliche und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; schriftliche Kommunikation:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Vertiefung und Anleitungen; Erweiterung.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- Mündliche und situationsadäquat darauf reagieren; schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Einfache Telefonate.
– können mit Medien bewusst umgehen; Erstellen einfacher Informationsmaterialen (zB Flugblatt).
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen systematische Erweiterung des Umfangs und der beruflichen Praxis; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Bildungs- und die Bedeutung hervorheben; Lehraufgabe:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen Die Schülerinnen und Argumente begründen; Schüler
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und Zuhörer adäquat reagieren vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie die für Videos über vertraute Themen die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache einfachen Alltagstexten und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb einfache Geschichten verstehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. zu beenden;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitswelt, Marketing. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): pragmatischen Kompetenzen;
zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). Lehrstoff:
Mündliche Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (zB Artikel, Rundbrief, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht). Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Umwelt, Gesundheit, Natur.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche Kommunikation:
V Vertiefung und Erweiterung. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). Semester:
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt:
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Telefonate.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; III. Jahrgang:
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Bildungs- und Zwecken anpassen; Lehraufgabe:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte Die Schülerinnen und Haltungen erfassen; Schüler
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und situationsadäquat darauf reagieren wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale einfachen Alltags- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Sachkompetenzen für die Bewältigung in einer Reihe von Routinesituationen Situationen der beruflichen Praxis Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können vorbereitete Präsentationen ( sowohl mündlich alsauch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und spontan reagieren Erfahrungen berichten;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Bedeutung der inneren Erstsprache und äußeren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit beschreiben nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Lehrstoff:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können zB Umwelt, Umweltwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Kulturen des englischsprachigen Raums.
Lehrstoff Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Vertiefung und wirtschaftliche Themen: Erweiterung.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kultur. Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
Mündliche Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden; Reservierung; Bewerbung.
Bewerbung Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Motivationsschreiben der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Mündliche Bildungs- und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. Lehraufgabe:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- Die Schülerinnen und Freizeitmessen. Schüler
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die systematische Erweiterung des Umfangs Hauptaussagen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
10. Semester: – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Bildungs- – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Lehraufgabe: Anleitungen;
Die Schülerinnen – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Schüler in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld können digitale und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten berufsspezifische Sprach- und Präsentationen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Zwecken anpassen zu beenden;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und situationsadäquat darauf reagieren dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können digitale ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und gedruckte Nachschlagewerke gezielt ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über einige Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– können mit Medien bewusst umgehen kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– verfügen im Sinne können sich mit der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine eigenen und berufsspezifische Sprach- mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Sachkompetenzen für Unterschiede erkennen und die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten die erworbenen sprachlichen und deren Bedeutung hervorheben; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; Lehrstoff:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Zuhörerinnen Schülerinnen und Zuhörer flüssig Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und spontan reagieren; berufliche Themen:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für zB Umweltwirtschaft, Umweltanalytik, Wirtschaft, Verwaltung, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Kulturen des englischsprachigen Raums.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Mündliche und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; schriftliche Kommunikation:
– können die Bedeutung der inneren Vertiefung und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; Erweiterung.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– können als Sprachmittlerinnen Einfache mündliche und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die schriftliche berufsbezogene Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; im Bereich Tourismus (medienunterstützt):
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder).
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können; Bewerbung.
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch Die Kommunikationssituationen bilden die Kommunikation zu behindern; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; IV. Jahrgang:
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung Bildungs- und Zeichensetzung, wobei sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen können; Lehraufgabe:
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Die Schülerinnen und die betreffenden Personen angemessen ist; Schüler
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Lehrstoff: – verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle – können Lesestil und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst Tempo verschiedenen Texten und Kultur. Zwecken anpassen;
Mündliche – können Grafiken verstehen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Darlegen, Begründen – verstehen klar formulierte Vorschriften und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). Anleitungen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- – können digitale und Freizeitmessen. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Beschreiben – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Kommentieren berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Grafiken, Rückschlüsse. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Schularbeiten: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
I. Jahrgang: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
1. und 2. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Lehraufgabe: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing und Werbung.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen Mündliche und Anweisungen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen Beschreiben und Kommentieren von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Grafiken.
– können einfache Fragen stellen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können eine Reihe einfacher Wendungen Bildungs- und Sätze schreiben; Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – verstehen klar strukturierte Vorträge und Schüler: Präsentationen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch bereits medienunterstützt). – können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) – können Grafiken verstehen und Gebrauch einfacher Gruß- in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Abschiedsformeln. Standpunkte erfassen;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. einfache Einkaufsgespräche. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Einfache – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation in sozialen Netzwerken. aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können digitale und der Qualität des sprachlichen Repertoires. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
II. Jahrgang: – können mit Medien bewusst umgehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Bildungs- – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Lehraufgabe: zu beenden;
Die Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
– können sich schrittweise vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf natürliche Intonation Fragen der Zuhörerinnen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt Zuhörer adäquat reagieren;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Anweisungen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können einfache Fragen stellen die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; Lehrstoff:
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können eine Reihe einfacher Wendungen zB politische und Sätze schreiben; gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Mündliche und pragmatischen Kompetenzen. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Lehrstoff: zB einfache Handelskorrespondenz (Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland. Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
Einfache mündliche Mündliche und schriftliche Kommunikation: Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (zB Artikel, Rundbrief, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht).
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen Beschreiben und Treffen, Wegbeschreibung Kommentieren von Grafiken.
Situationen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Umwelt, Wirtschaft Qualität des sprachlichen Repertoires.
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt) V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires 9. Semester:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Die Schülerinnen – verstehen inhaltlich und Schüler sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen können selbstständig lesen sowie Lesestil und Anweisungen Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können kurzen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können Analogien digitale und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird mit Medien bewusst umgehen;
– können einfache Fragen stellen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit einfachen Wendungen über Menschen ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Orte äußern zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können eine Reihe einfacher Wendungen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden Argumente begründen und verteidigen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können klare und pragmatischen Kompetenzen strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können die erworbenen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Grundkenntnisse über das Zielland. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Einfache mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Treffen, Wegbeschreibung. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Situationen – verfügen über die der Arbeitswelt. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kultur.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird Bewerbung und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Motivationsschreiben.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Mündliche und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können einfachen Alltagstexten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; 10. Semester:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Die Schülerinnen und Freizeit geht; Schüler
– können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen und zu beenden; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Sätze selbstständig lesen sowie Lesestil und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Haltungen erfassen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können die erworbenen sprachlichen adressaten- und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Beruf, Umwelt, Stadt, Land. – können mit Medien bewusst umgehen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und mündliche Kommunikation in den Bereichen Umwelt berufsspezifische Sprach- und Wirtschaft: Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Einfache schriftliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und mündliche Kommunikation: Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
Themen aus dem eigenen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Bildung). – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Qualität des sprachlichen Repertoires. Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Bildungs- – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Die Schülerinnen – können die Bedeutung der inneren und Schüler äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und sprachentypisches Sprechtempo einstellen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können einfachen Alltagstexten verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe und berufsbezogene Korrespondenz; – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- eine gute Beherrschung der Grammatik und Sachkompetenzen für machen keine Fehler, die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis zu Missverständnissen führen;
– können sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, wobei sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen können;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Lehrstoff:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; wirtschaftliche Themen:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
– können die erworbenen sprachlichen Mündliche und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Lehrstoff: zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Themen aus den Bereichen Reisen, Umwelt, Wirtschaft, Kommunales, Freizeitwirtschaft und Natur. Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
Einfache berufsbezogene schriftliche Mündliche und mündliche Kommunikation: schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
Einfache schriftliche Beschreiben und mündliche Kommunikation: Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Themen aus dem eigenen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Erfahrungen aus dem Alltag) der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schularbeiten:
IV I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
7 II. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; I. Jahrgang:
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; 1. und 2. Semester:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich Bildungs- und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können digitale verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können sich schrittweise auf natürliche Intonation und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können einfache Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden erschließen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien sich mit anderen Fachgebieten großteils nutzen. einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Lehrstoff: – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – verfügen über die der Schülerinnen Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler sowie aktuelle Themen: pragmatischen Kompetenzen.
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. Lehrstoff:
Ausgewählte Bereiche Themen aus dem alltäglichen Umfeld der mündlichen Schülerinnen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation Schüler:
zB Anfragen und Bestellungen. Kommunikation in sozialen Netzwerken. zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch bereits medienunterstützt).
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen Vorstellen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Gesprächsich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Stellen und der Qualität des sprachlichen Repertoires Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. einfache Einkaufsgespräche.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; II. Jahrgang:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen Bildungs- und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche Die Schülerinnen und Erlebnisse beschrieben werden; Schüler
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können digitale sich schrittweise auf natürliche Intonation und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine verstehen Zahlen, Preisangaben und berufsspezifische Sprach- Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis eventuell mehrmals gehört werden;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze sich mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und in eine Reihe einfacher Form beschreiben Wendungen und Sätze schreiben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Lehrstoff:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten großteils nutzen Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
Lehrstoff Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Schüler sowie aktuelle Themen: Treffen, Wegbeschreibung.
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Umwelt, Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen Wirtschaft.
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden), Berichte Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Kommunikation in sozialen Netzwerken 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken Bildungs- und Statistiken. Lehraufgabe:
Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen Die Schülerinnen und Meinungen (zB Kommentar, Blog, alltägliche Korrespondenz, Gespräch). Schüler
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
9. Semester: – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
Bildungs- – verstehen Zahlen, Preisangaben und Lehraufgabe: Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Die Schülerinnen und Schüler – verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.;
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird kurzen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die wesentlichen Punkte erfassen Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren sich mit einfachen Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können bewusst eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze mit Medien umgehen einfachen Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten die erworbenen sprachlichen und zu beenden; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lehrstoff:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Grundkenntnisse über das Zielland.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Einfache mündliche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; schriftliche Kommunikation:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Treffen, Wegbeschreibung.
– kennen die Bedeutung Situationen der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit; Arbeitswelt.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in Erstellen einfacher Form beschreiben; Informationsmaterialien.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; III. Jahrgang:
5. Semester – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Kompetenzmodul 5:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Bildungs- und pragmatischen Kompetenzen; Lehraufgabe:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Die Schülerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen: – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Werbung, Arbeit – können sich allmählich auf natürliche Intonation und Arbeitswelt. sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von umweltökologischen – verstehen komplexere Zahlen und umweltökonomischen Themen. Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, wie zB: dem europäischen Wasserparlament, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung. – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
Einfache Beschreibungen – können einfachen Alltagstexten und Kommentare einfachen Sachtexten zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen der Umwelt und Wirtschaft. vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion). – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können Analogien und der Qualität des sprachlichen Repertoires erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
10. Semester: – können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Bildungs- – können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen und Lehraufgabe: zu beenden;
Die Schülerinnen und Schüler – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte können einfache Sätze und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren; die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehrstoff:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Beruf, Umwelt, Stadt, Land.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Einfache berufsbezogene schriftliche und berufsspezifische Sprach- mündliche Kommunikation in den Bereichen Umwelt und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Wirtschaft:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht; zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos.
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten Einfache schriftliche und zu beenden; mündliche Kommunikation:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Themen aus dem eigenen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Bildung).
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
6. Semester – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Kompetenzmodul 6:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bildungs- und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Lehraufgabe:
– kennen die Bedeutung der inneren Die Schülerinnen und äußeren Mehrsprachigkeit; Schüler
– können kulturelle verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und geografische Besonderheiten des eigenen Landes vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren nicht zu schnell gesprochen wird und diese in einfacher Form beschreiben kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können als Sprachmittlerinnen sich allmählich auf natürliche Intonation und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung einfachen Alltagstexten und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen; – verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe und berufsbezogene Korrespondenz;
– beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können einige häufige einfache Strukturen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Wendungen, berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten beruflichen Praxis;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfter etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar; – können sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst die Erstsprache und Kultur, Werbung, Arbeit ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Arbeitswelt. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche und schriftliche Präsentation von umweltökologischen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und umweltökonomischen Themen. pragmatischen Kompetenzen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen von Umwelt und Wirtschaft. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion). Themen aus den Bereichen Reisen, Umwelt, Wirtschaft, Kommunales, Freizeitwirtschaft und Natur.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Einfache berufsbezogene schriftliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. mündliche Kommunikation:
3. NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT zB Telefonate, Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung.
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
III Themen aus dem eigenen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Alltag). Jahrgang:
5 Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– kartografische Medien anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– geologische und geomorphologische Kräfte Die Schülerinnen und ihre Auswirkungen erklären; Schüler
– Grundlagen der Klimageografie erklären verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren. können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Lehrstoff: – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
Grundlagen – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Geografie: Arbeitswelt;
Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien. – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Physiogeografische Grundlagen. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Nutzung – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Naturräumen. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration. – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– Gründe der Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schwellenländern analysieren pragmatischen Kompetenzen;
– Lebenswelten in ländlichen können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und städtischen Regionen vergleichen Synergien mit anderen Fachgebieten großteils nutzen.
Lehrstoff:
Entwicklungsländer Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schwellenländer Schüler sowie aktuelle Themen:
Indikatoren zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Gründe der Unterentwicklung Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Entwicklungen in der Landwirtschaft zB Anfragen und im Bergbau Bestellungen. Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
Ökonomischer Wandel Äußern und Fortschritte in ausgewählten Staaten Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Gespräch).
Lebenswelten im ländlichen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und städtischen Raum der Qualität des sprachlichen Repertoires.
IV 8. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 8:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Die Schülerinnen – verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und Schüler vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und Messgrößen erklären wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären; – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– den Konjunkturablauf beschreiben verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und globaler Ebene analysieren Anleitungen;
– die Markt, Marktformen können digitale und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– die Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen;
– die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Sozialpolitik bewerten beruflichen Praxis;
– die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Unternehmen analysieren. direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Marktformen, vollkommener Markt – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Marktversagen, Preis. dabei die Sätze mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden;
Konjunkturpolitik. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Sozialpolitik – können kulturelle und Arbeitsmarkt. geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und in einfacher Form beschreiben;
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient). – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Lehraufgabe: Synergien mit anderen Fachgebieten großteils nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Grundlagen des Geld- Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Währungswesens erklären; Schüler sowie aktuelle Themen:
– die Rahmenbedingungen des Budgets erklären; zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern Ausgewählte Bereiche der mündlichen und begründen; schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden), Berichte.
– die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und reflektieren Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Lehrstoff: Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
Geld- und Währungspolitik (Geldwertstabilität usw.). Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Blog, alltägliche Korrespondenz, Gespräch).
Wirtschaftswachstum Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Außenwirtschaftliche Beziehungen und Zahlungsbilanz V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Europäische Wirtschaft 9. Semester:
Budget- Bildungs- und Budgetpolitik. Lehraufgabe:
Ökonomische Die Schülerinnen und ökologische Nachhaltigkeit. Schüler
Wirtschaftstheorien. – verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
9. Semester: – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Bildungs- – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Lehraufgabe: Anleitungen;
Die Schülerinnen – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Schüler in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
– die europäische Integration können digitale und die Erweiterung der EU an Hand von Beispielen analysieren gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen und Kooperationen vergleichen können bewusst mit Medien umgehen;
– ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen verfügen im Sinne der Welt erläutern Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– Arten können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Folgen der Globalisierung bewerten Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen. können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Industrieländer. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Ökonomische und regionale Entwicklungen in Europa, Nordamerika, in der Russischen Föderation – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und im westpazifischen Raum. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Europäische Integration, europäische Staaten innerhalb – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und außerhalb der EU. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Globalisierung – kennen die Bedeutung der inneren und Nachhaltigkeit: äußeren Mehrsprachigkeit;
Chancen – können kulturelle und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung. geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
10. Semester: – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Bildungs- – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Lehraufgabe: als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Die Schülerinnen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler können pragmatischen Kompetenzen;
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– die Wirtschaftssektoren Österreichs (inklusive Tourismus) bewerten; Lehrstoff:
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen:
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Werbung, Arbeit und Arbeitswelt.
Lehrstoff: Mündliche und schriftliche Präsentation von umweltökologischen und umweltökonomischen Themen.
Österreich Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, wie zB: dem europäischen Wasserparlament, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung.
Naturräumliche Voraussetzungen Einfache Beschreibungen und Nutzungen Kommentare zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen der Umwelt und Wirtschaft.
Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt. Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion).
Wirtschaftsregionen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr) der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Raumordnung und Raumplanung 10. Semester:
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND UMWELTMANAGEMENT Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
1. und 2. Semester: – verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und Lehraufgabe: wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen Anleitungen;
– den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Gütern erklären in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
– das ökonomische Prinzip erklären können digitale und mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben können bewusst mit Medien umgehen;
– Marktmechanismen erklären verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– das Prinzip der Arbeitsteilung erklären können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und kritisch beurteilen Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
– Leistungsbereiche können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren Gang zu halten und deren Zusammenwirken analysieren zu beenden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Berufsleben situationsgerecht anwenden dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– kennen die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline Bedeutung der inneren und online) äußeren Mehrsprachigkeit;
– Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen können kulturelle und Konsumenten geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
– rechtskonforme können sich mit der eigenen und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– im Geschäftsleben richtig kommunizieren können als Sprachmittlerinnen und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten. können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Lehrstoff: – verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen;
Grundlagen der Wirtschaft: – beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
Wirtschaftsteilnehmer, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren. – können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten;
Unternehmen: – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfter etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen. – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Kaufvertrag: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile). Lehrstoff:
Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche berufliche, umwelt-und klimarelevante Themen:
Kaufvertragsverletzungen zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Werbung, Arbeit und Arbeitswelt.
Schriftverkehr beim Kaufvertrag Mündliche und schriftliche Präsentation von umweltökologischen und umweltökonomischen Themen.
II. Jahrgang: Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Empfang von ausländischen Gästen, Prospekterstellung.
3 Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken aus den verschiedensten Bereichen von Umwelt und Wirtschaft. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Äußern und Lehraufgabe: Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Diskussion).
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler können der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln; 3. NACHHALTIGE WIRTSCHAFT UND RECHT
– rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten; 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen; III. Jahrgang:
5. Semester – einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen; Kompetenzmodul 5:
– die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundlagen des Projektmanagements erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – kartografische Medien anwenden;
Unternehmensgründung: – geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
Entwicklung einer Geschäftsidee, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Gründung von Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten, Krisenmanagement inklusive – Grundlagen des Insolvenzrechts). der Klimageografie erklären;
Grundlagen des Projektmanagements. – wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Geografie:
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben; Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien.
– die Physiogeografische Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;.
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung Nutzung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben; Naturräumen.
– einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren; Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration.
6. Semester – im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden; Kompetenzmodul 6:
– Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge der Marktforschung Die Schülerinnen und Marktforschungsmethoden erläutern; Schüler können
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln Gründe der Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren;
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen. wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Lehrstoff: – Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen vergleichen.
Inhalte des Businessplans Lehrstoff:
Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing Entwicklungsländer und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements. Schwellenländer:
Besonderheiten des Dienstleistungssektors: Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung.
Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service-Design Unterschiedliche Entwicklungsniveaus.
III Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Bergbau. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
Bildungs- Ökonomischer Wandel und Lehraufgabe: Fortschritte in ausgewählten Staaten.
Die Schülerinnen Lebenswelten im ländlichen und Schüler städtischen Raum.
– können die Aufgaben von Bund, Ländern und Gemeinden in der öffentlichen Wirtschaft zuordnen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft in Österreich beurteilen; Kompetenzmodul 7:
– können die Produktionsbetriebe nach verschiedenen Gesichtspunkten beurteilen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen das Spannungsfeld zwischen ökologischen Die Schülerinnen und ökonomischen Gesichtspunkten der Fertigung; Schüler können
– können die wichtigsten Funktionen im Handel erklären volkswirtschaftliche Grundbegriffe und verschiedene Verkehrssysteme aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit beurteilen Messgrößen erklären;
– können die Produktion von Waren verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und Dienstleistungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit beurteilen -theorien erklären;
– die strategische und die operative Ebene in Unternehmen den Konjunkturablauf beschreiben und unterscheiden;
– die Managementfunktionen beschreiben Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene analysieren;
– Managementkonzepte analysieren die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
– die grundlegenden Aufgaben des Personalmanagements beschreiben Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
– Bewerbungsunterlagen erstellen die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes und sich professionell bewerben. der Sozialpolitik bewerten;
Lehrstoff: – die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen analysieren.
Unternehmensführung Lehrstoff:
Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Personalmanagement (Aufgaben, Ermittlung des Personalbedarfs, Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung) Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen.
Beschaffung, ABC-Analyse. Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen, Preis.
Produktionsbetriebe (Handwerk, Industrie) Konjunkturpolitik.
Handel (Funktionen, Einzel- Sozialpolitik und Großhandel) Arbeitsmarkt.
Transport, Verkehr und Logistik. Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
6 8. Semester – Kompetenzmodul 6 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Prinzipien Die Schülerinnen und Leitlinien der österreichischen Abfallwirtschaft erklären; Schüler können
– die Bedeutung der Internalisierung von Kosten Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
– das österreichische AWG samt seinen wichtigsten Verordnungen und Inhalten erläutern und Folgerungen ableiten die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
– Abfälle klassifizieren die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Betrieb damit fachgerecht umgehen magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
– ein Abfallwirtschaftskonzept in einem Betrieb erstellen, anwenden, fortschreiben und die Position eines Abfallbeauftragten einzunehmen. außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
Lehrstoff: – die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und reflektieren.
Grundsätze, Prinzipien, Leitlinien der Abfallwirtschaft. Lehrstoff:
Das Bundes-AWG: Geld- und Währungspolitik (Geldwertstabilität usw.).
Abfallbegriff, Abfallkatalog, Ausstufung, Bundesabfallwirtschaftsplan, Pflichten von Abfallbesitzern, Begleitschein, Abfallkatalog, Abfallklassifizierung, Abfallbeauftragter, Abfallwirtschaftskonzept Wirtschaftswachstum.
Wesentliche Verordnungen des AWG: Außenwirtschaftliche Beziehungen und Zahlungsbilanz.
Organisation der Abfallwirtschaft, Abfallwirtschaftsverbände Europäische Wirtschaft.
IV Budget- und Budgetpolitik. Jahrgang:
7 Ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wirtschaftstheorien.
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; 9. Semester:
– die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen Die Schülerinnen und Unternehmen tätigen, durchführen; Schüler können
– Risiken im Privatbereich die europäische Integration und im Unternehmen erkennen die Erweiterung der EU an Hand von Beispielen analysieren;
– Möglichkeiten aufzeigen Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen und eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen Kooperationen vergleichen;
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern;
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben Arten und Folgen der Globalisierung bewerten;
– Investitionsentscheidungen auf Basis die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen; Ressourcenverknappung beurteilen.
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Industrieländer.
Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt. Ökonomische und regionale Entwicklungen in Europa, Nordamerika, in der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum.
Grundlagen der Finanzierung Europäische Integration, europäische Staaten innerhalb und Investition außerhalb der EU.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Globalisierung und Nachhaltigkeit:
Bildungs- Chancen und Lehraufgabe: Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung.
Die Schülerinnen Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und Schüler können wirtschaftliche Systeme.
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben und Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen; 10. Semester:
– Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen sowie Anlageformen hinsichtlich Ethik Bildungs- und Nachhaltigkeit analysieren; Lehraufgabe:
– mehrere einfache Methoden zur Ökobilanzierung erklären Die Schülerinnen und anwenden; Schüler können
– Ökovergleichsrechnungen durchführen Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs und der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren;
– ECO-Design anhand eines Produktes erklären die Wirtschaftssektoren Österreichs (inklusive Tourismus) bewerten;
– ausgewählte relevante Umweltthemenbereiche präsentieren naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
– umweltpolitische Instrumente nennen und nach deren Einsetzbarkeit die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen.
Lehrstoff:
Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten. Österreich:
Ökobilanzierung: Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzungen.
Grundprinzip, Stoff- und Energiebilanz. Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt.
Bewertungssysteme (Umweltwirkungsanalyse, Fußabdruck, MIPS,…). Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
ECO-Design, Nachhaltigkeit Raumordnung und Raumplanung.
Aktuelle Umweltthemen. 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND UMWELTMANAGEMENT
Instrumente der Umweltpolitik I. Jahrgang:
Auflagen, Aufgaben, Umweltlizenzen, Umweltzertifikate, aktuelle Klimapolitik. 1. und 2. Semester:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Bildungs- und Lehraufgabe:
9. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – den Einfluss und Lehraufgabe: die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
Die Schülerinnen – den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Schüler können Gütern erklären;
– das Zusammenspiel von Planung ökonomische Prinzip erklären und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung verstehen mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden;
– die Aufgaben eines Controllers und einer Controllerin grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben;
– Controllinginstrumente einsetzen Marktmechanismen erklären;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen das Prinzip der Arbeitsteilung erklären und Controlling lösen kritisch beurteilen;
– die Risiken bei internationalen Kaufverträgen Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren und deren Zusammenwirken analysieren;
– Liefer- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen;
– können die Besonderheiten der Umweltkostenrechnung verstehen Kaufverträge analysieren und an konkreten Beispielen anwenden inhaltlich gestalten;
– anhand einfacher praktischer Beispiele Unternehmensbewertungen durchführen ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- und Berufsleben situationsgerecht anwenden;
– verschiedene Methoden des Qualitäts- und Umweltmanagements anwenden. die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen;
Lehrstoff: – die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und online);
Controlling – Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Basis für Unternehmensentscheidungen Konsumentinnen und Konsumenten beschreiben; Controllinginstrumente.
Kaufverträge im Außenhandel. – rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
Unternehmensbewertung. – im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
Umweltkostenrechnung – einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten.
Umweltmanagement Lehrstoff:
Managementsysteme, Umweltcontrolling Grundlagen der Wirtschaft: Ökokennzahlen.
Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- Wirtschaftsteilnehmer, Funktionsweise und Präsentationsprogramme) Formen von Märkten, Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
10. Semester Unternehmen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen. Kaufvertrag:
Lehrstoff: Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile).
Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Präsentationsprogramme) Konsumentenschutz.
Schularbeiten: Kaufvertragsverletzungen.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Schriftverkehr beim Kaufvertrag.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6 3. Semester. – Kompetenzmodul 3:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen Die Schülerinnen und Ökocontrolling“. Schüler können
3.3 RECHNUNGSWESEN UND ÖKOCONTROLLING – eine einfache Geschäftsidee entwickeln;
I. Jahrgang: – rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten;
1. und 2. Semester: – Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben;
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären; Projektmanagements erläutern.
– einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen; Lehrstoff:
– Maßnahmen identifizieren, mit denen ein Fehlbetrag in Finanzplänen gedeckt und ein Überschuss verwendet werden kann; Unternehmensgründung:
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; Entwicklung einer Geschäftsidee, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Gründung von Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten, Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts).
– das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären; Grundlagen des Projektmanagements.
– beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Belege für die EAR prüfen Bildungs- und organisieren; Lehraufgabe:
– Belege Die Schülerinnen und Geschäftsfälle in einer EAR erfassen; Schüler können
– ein Kassabuch führen die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
– ein Wareneingangsbuch führen die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
– die Grundzüge den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Anlagenverrechnung anwenden Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
– ein Anlagenverzeichnis führen einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
– eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
– den Erfolg in der EAR ermitteln und Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren.;
– einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen die Grundzüge der Marktforschung und erklären Marktforschungsmethoden erläutern;
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese Konten abschließen ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
– Buchungssätze bilden und die Gewinnauswirkung von Geschäftsfällen Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen;.
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen; Lehrstoff:
– die Grundlagen Inhalte des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen. Businessplans:
Lehrstoff: Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.
Erstellung von einfachen Finanzplänen (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich. Besonderheiten des Dienstleistungssektors:
Beleg, Belegorganisation inkl. Formvorschriften. Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service-Design.
EAR inklusive Nebenbücher III. Jahrgang:
Grundzüge der Anlagenverrechnung (Ermittlung der Abschreibung und des Restbuchwerts). Geringwertige Wirtschaftsgüter, Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA). 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Einführung in die Doppelte Buchführung (Inventar, Bilanzerstellung Bildungs- und einfache Bilanzen). Lehraufgabe:
Einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss auch anhand von Originalbelegen. Die Schülerinnen und Schüler
Kontenrahmen, Kontenplan. – können die Aufgaben von Bund, Ländern und Gemeinden in der öffentlichen Wirtschaft zuordnen;
Umsatzsteuer. – können die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft in Österreich beurteilen;
Laufende Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) einschließlich Umsatzsteuer in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Warenkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung). – können die Produktionsbetriebe nach verschiedenen Gesichtspunkten beurteilen;
II. Jahrgang: – verstehen das Spannungsfeld zwischen ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten der Fertigung;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können die wichtigsten Funktionen im Handel erklären und verschiedene Verkehrssysteme aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit beurteilen;
Bildungs- – können die Produktion von Waren und Lehraufgabe: Dienstleistungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit beurteilen;
Die Schülerinnen – die strategische und Schüler können die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden;
– laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen die Managementfunktionen beschreiben;
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren. Managementkonzepte analysieren;
Lehrstoff: – die grundlegenden Aufgaben des Personalmanagements beschreiben;
Laufende Geschäftsfälle mit dem Schwerpunkt Tourismus – Bewerbungsunterlagen erstellen und sich professionell bewerben.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Unternehmensführung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
Die Schülerinnen und Schüler können Personalmanagement (Aufgaben, Ermittlung des Personalbedarfs, Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung).
– laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge und Zulagen sowie Sachbezüge abrechnen; Beschaffung, ABC-Analyse.
– den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln; Produktionsbetriebe (Handwerk, Industrie).
– Löhne Handel (Funktionen, Einzel- und Gehälter verbuchen; Großhandel).
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen Transport, Verkehr und Logistik.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Personalverrechnung: Die Schülerinnen und Schüler können
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge – die Prinzipien und Sonderzahlungen. Leitlinien der österreichischen Abfallwirtschaft erklären;
Verbuchung – die Bedeutung der Internalisierung von Löhnen und Gehältern. Kosten erklären;
Lohn- – das österreichische AWG samt seinen wichtigsten Verordnungen und Gehaltsnebenkosten. Inhalten erläutern und Folgerungen ableiten;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – Abfälle klassifizieren und im Betrieb damit fachgerecht umgehen;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation ein Abfallwirtschaftskonzept in einem Betrieb erstellen, anwenden, fortschreiben und die Position eines Abfallbeauftragten einzunehmen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Grundsätze, Prinzipien, Leitlinien der Abfallwirtschaft.
Bildungs- und Lehraufgabe Das Bundes-AWG:
Die Schülerinnen und Schüler können Abfallbegriff, Abfallkatalog, Ausstufung, Bundesabfallwirtschaftsplan, Pflichten von Abfallbesitzern, Begleitschein, Abfallkatalog, Abfallklassifizierung, Abfallbeauftragter, Abfallwirtschaftskonzept.
– das System der Kostenrechnung anwenden; Wesentliche Verordnungen des AWG:
– Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen; Organisation der Abfallwirtschaft, Abfallwirtschaftsverbände.
– Zuschlagssätze und Selbstkosten ermitteln; IV. Jahrgang:
7. Semester – Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen; Kompetenzmodul 7:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kostenrechnung (System, Ermittlung – die Geschäftsfelder von Gemeinkostenzuschlägen, Stundensätzen, Selbstkosten). Kreditinstituten erläutern;
Einfache Kalkulationen für unterschiedliche Branchen. – die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
Verbuchung von Geschäftsfällen – die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Möglichkeiten aufzeigen und eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
– zwischen fixen Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und variablen Kosten unterscheiden qualitativer Kriterien treffen;
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und betriebswirtschaftlich beurteilen; situationsgerecht nutzen.
– Fremdwährungen umrechnen; Lehrstoff:
– Auslandsgeschäfte verbuchen; Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt.
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in Grundlagen der Doppelten Buchführung erfassen Finanzierung und Investition.
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften Die Schülerinnen und Fremdwährungsumrechnung. Schüler können
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulation und/oder Buchführungssoftware. einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben und Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
IV. Jahrgang: – Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen sowie Anlageformen hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit analysieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: mehrere einfache Methoden zur Ökobilanzierung erklären und anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Ökovergleichsrechnungen durchführen;
Die Schülerinnen und Schüler können – ECO-Design anhand eines Produktes erklären;
– die Grundlagen des Jahresabschlusses beschreiben ausgewählte relevante Umweltthemenbereiche präsentieren;
– Handlungsfelder beim Jahresabschluss identifizieren; umweltpolitische Instrumente nennen und nach deren Einsetzbarkeit beurteilen.
– Bewertungsprinzipien anwenden; Lehrstoff:
– Anlagenzugänge erfassen Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und den Anschaffungswert ermitteln; ethischen Aspekten.
– laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; Ökobilanzierung:
– Anlagengegenstände im Anlagenverzeichnis erfassen; Grundprinzip, Stoff- und Energiebilanz.
– Abschreibungen ermitteln und verbuchen; Bewertungssysteme (Umweltwirkungsanalyse, Fußabdruck, MIPS,…).
– Anlagenabgänge verbuchen; ECO-Design, Nachhaltigkeit.
– eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen Aktuelle Umweltthemen.
Lehrstoff Instrumente der Umweltpolitik:
Jahresabschluss: Auflagen, Aufgaben, Umweltlizenzen, Umweltzertifikate, aktuelle Klimapolitik.
Grundlagen, Bilanzierungsvorschriften, Anlagenverrechnung, Bewertung von Vorräten. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
8 9. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Bewertungsprinzipien anwenden das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung verstehen;
– Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen Aufgaben eines Controllers und einer Controllerin beschreiben;
– Aufwände und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen Controllinginstrumente einsetzen;
– die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und erforderliche Buchungen im Zusammenhang Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit Rückstellungen durchführen einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen;
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen und Personengesellschaften durchführen. die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
Lehrstoff: – Liefer- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen;
Jahresabschluss: – können die Besonderheiten der Umweltkostenrechnung verstehen und an konkreten Beispielen anwenden;
Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen. – anhand einfacher praktischer Beispiele Unternehmensbewertungen durchführen;
Abschluss von Einzelunternehmen – verschiedene Methoden des Qualitäts- und Personengesellschaften Umweltmanagements anwenden.
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen; Controllinginstrumente.
9 Kaufverträge im Außenhandel. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Unternehmensbewertung.
Die Schülerinnen und Schüler können Umweltkostenrechnung.
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären; Umweltmanagement:
– Jahresabschlüsse lesen und analysieren; Managementsysteme, Umweltcontrolling: Ökokennzahlen.
– wichtige Kennzahlen berechnen, interpretieren Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und kritisch hinterfragen; Präsentationsprogramme).
– Grundlagen des Steuerrechts anwenden; 10. Semester:
– eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Projektmanagement bearbeiten. Lehrstoff:
Lehrstoff: Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
Jahresabschlussanalyse und Controlling. Schularbeiten:
Rücklagen (Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht). I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Steuerlehre. Arbeitnehmerveranlagung. II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Case Studies V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Ökocontrolling“.
10. Semester: 3.3 RECHNUNGSWESEN UND ÖKOCONTROLLING
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
– laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Umwelt- Die Schülerinnen und Projektmanagement bearbeiten. Schüler können
Lehrstoff: – die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Präsentationsprogramme. Unternehmensbereich erstellen;
Case Studies. – Maßnahmen identifizieren, mit denen ein Fehlbetrag in Finanzplänen gedeckt und ein Überschuss verwendet werden kann;
Schularbeiten: – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Belege für die EAR prüfen und organisieren;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – Belege und Geschäftsfälle in einer EAR erfassen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement“. – ein Kassabuch führen;
3.4 RECHT UND UMWELTRECHT – ein Wareneingangsbuch führen;
IV. Jahrgang: – die Grundzüge der Anlagenverrechnung anwenden;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: ein Anlagenverzeichnis führen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Die Schülerinnen – den Erfolg in der EAR ermitteln und Schüler analysieren.
– können die Bedeutung der Rechts- einfache Bilanzen und Handlungsfähigkeit natürlicher Gewinn- und juristischer Personen bzw. die Rechte der einzelnen privaten Personen zueinander erkennen Verlustrechnungen erstellen und erklären;
– sind einfache Geschäftsfälle in der Lage, die wechselseitigen Rechte und Pflichten von Eltern Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und Kindern darzustellen diese Konten abschließen;
– können die Inhalte des materiellen Erbrechts nennen Buchungssätze bilden und den Verlauf des Erbrechtsverfahrens nachvollziehen die Gewinnauswirkung von Geschäftsfällen beurteilen;
– sind sich der rechtlichen Unterscheidungen zwischen Besitz und Eigentum bewusst und erfassen Kontenarten den Inhalt entsprechenden Kontenklassen zuordnen und Zweck des Grundbuches sowie des Pfandrechts den Kontenplan einsetzen;
– wissen über die allgemeine Grundlagen des Vertrags- Umsatzsteuerrechts anwenden und Schadenersatzrechts Bescheid; die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.
– können den Zweck der Verbraucherschutz- und Gewährleistungsvorschriften erfassen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Erstellung von einfachen Finanzplänen (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich.
Personenrecht Beleg, Belegorganisation inkl. Formvorschriften.
Familienrecht EAR inklusive Nebenbücher.
Erbrecht Grundzüge der Anlagenverrechnung (Ermittlung der Abschreibung und des Restbuchwerts). Geringwertige Wirtschaftsgüter, Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA).
Sachenrecht Einführung in die Doppelte Buchführung (Inventar, Bilanzerstellung und einfache Bilanzen).
Schuldrecht Einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss auch anhand von Originalbelegen.
Konsumentenschutz Kontenrahmen, Kontenplan.
8 Umsatzsteuer. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- Laufende Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) einschließlich Umsatzsteuer in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Warenkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Lehraufgabe: Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung).
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang:
– die Strafbarkeitsvoraussetzungen, die Zwecke gerichtlicher Strafen sowie vorbeugender Maßnahmen erläutern; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Gewerbearten, Voraussetzungen für den Erhalt einer Gewerbeberechtigung Bildungs- und Gewerbeausschließungsgründe erklären; Lehraufgabe:
– die Unterschiede zwischen Individual-und Kollektivarbeitsrecht nennen Die Schülerinnen und das gerichtliche Verfahren in Arbeitsrechtssachen beschreiben; Schüler können
– die wesentlichen gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich laufende Geschäftsfälle in der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz nennen und über die persönlichen sowie fachlichen Voraussetzung einer Sicherheitsvertrauensperson Auskunft geben Doppelten Buchführung erfassen;
– den Ablauf der Bundes-/Landesverwaltung beschreiben und die daran beteiligten Organe nennen; Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren.
– die Grundlagen des Umweltrechts erläutern. Lehrstoff:
Lehrstoff: Laufende Geschäftsfälle mit dem Schwerpunkt Tourismus.
Strafrecht, Strafprozessrecht Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
Gewerberecht 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Arbeits- Bildungs- und Sozialrecht. Lehraufgabe:
Grundzüge des Verwaltungsverfahrens. Die Schülerinnen und Schüler können
Kernbereiche des Umweltrechts. – laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge und Zulagen sowie Sachbezüge abrechnen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln;
9. Semester: – Löhne und Gehälter verbuchen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Zwecke, Prinzipien und Instrumente des Umweltrechts erläutern; Personalverrechnung:
– den Inhalt des privaten Umweltrechts sowie die Grundzüge der Umwelthaftung erläutern Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und auf ausgewählte Fragen des Nachbarrechts anwenden; Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen.
– den Weg der Beschaffung von Umweltinformationen sowie die Grenzen der Auskunftspflicht Verbuchung von Unternehmen beschreiben; Löhnen und Gehältern.
– die Notwendigkeit der Umweltverträglichkeitsprüfung Lohn- und den Ablauf des Genehmigungsverfahrens darstellen; Gehaltsnebenkosten.
– den Zusammenhang des nationalen Umweltrechts mit dem Unionsrecht beschreiben; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Fachspezifische Software – die Ziele und Grundsätze des Abfallwirtschaftgesetzes erklären sowie die abfallrechtlichen Pflichten von Anlagebetreibern begründen; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
– die rechtlichen Eigenschaften, die Benützung und nachhaltige Bewirtschaftung von Gewässern sowie zugehörige Verordnungen beschreiben; III. Jahrgang:
5. Semester – die Bedeutung des Lärmrechts und die verschieden diesbezüglichen Rechtsquellen und Strafbestimmungen erläutern; Kompetenzmodul 5:
– die wesentlichen Regelungen des Baurechts nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Voraussetzungen einer Genehmigungspflicht gewerblicher Betriebsanlagen sowie die Pflichten bei der Auflassung dieser Anlagen beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – das System der Kostenrechnung anwenden;
Umwelthaftung (Umweltprivatrecht, -strafrecht, -verwaltungsrecht). – Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen;
Umweltinformationsgesetz. – Zuschlagssätze und Selbstkosten ermitteln;
Umweltverträglichkeitsprüfung. – Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen;
Umweltrechtliche Richtlinien – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der EU Doppelten Buchführung verbuchen.
Abfallwirtschaftsgesetz. Lehrstoff:
Wasserrecht Kostenrechnung (System, Ermittlung von Gemeinkostenzuschlägen, Stundensätzen, Selbstkosten).
Niederösterreichisches. Baurecht, Grundzüge anderer Bauordnungen Einfache Kalkulationen für unterschiedliche Branchen.
Betriebsanlagenrecht/GewO, Störfallverordnung Verbuchung von Geschäftsfällen.
10 Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Semester
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die rechtlichen Grundlagen betreffend die Verkehrsträger überblicksmäßig darlegen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die internationalen Einflüsse, die Zielsetzungen sowie die Schutzbereiche naturschutzrechtlicher Regelungen nennen zwischen fixen und das behördliche Genehmigungsverfahren beschreiben variablen Kosten unterscheiden;
– einen Überblick über die forstrechtliche Raumplanung, die Erhaltung Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und Benützung des Waldes, den Forstschutz diese kostenrechnerisch und die Forstbehörden geben betriebswirtschaftlich beurteilen;
– die anlagenrechtliche Aspekte, die Gewinnung mineralischer Rohstoffe sowie die Behördenzuständigkeit erläutern Fremdwährungen umrechnen;
– den internationalen rechtlichen Luft- und Klimaschutz und kennen die bundes- und landesrechtlichen Rechtsgrundlagen erläutern Auslandsgeschäfte verbuchen;
– die umweltrechtlichen Bodenschutzmaßnahmen beschreiben; Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
– die Bedeutung des nationalen und des EU-Chemikalienrechts (REACH-VO, CLP-VO) sowie die Behördenzuständigkeit erläutern; Lehrstoff:
– können die Grundzüge des österreichischen Lebensmittelrechts sowie die Auswirkungen Unternehmensentscheidungen auf Basis der EU-Regelungen darauf erläutern; Teilkostenrechnung.
– eine Umweltrechtsrecherche durchführen und alle auf den jeweiligen Betrieb anzuwendenden rechtlichen Anforderungen identifizieren sowie ein systematisches Register bedeutsamer Gesetze, Verordnungen Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und behördlicher Auflagen erstellen Fremdwährungsumrechnung.
Lehrstoff: Fachspezifische Software – Tabellenkalkulation und/oder Buchführungssoftware.
Recht der Verkehrsträger IV. Jahrgang:
Niederösterreichisches Naturschutzgesetz, Grundzüge anderer Naturschutzgesetze. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Forstrecht. Bildungs- und Lehraufgabe:
Mineralrohstoffgesetz. Die Schülerinnen und Schüler können
Recht der Luftreinhaltung. – die Grundlagen des Jahresabschlusses beschreiben;
Niederösterreichisches Bodenschutzgesetz, Niederösterreichische Klärschlammverordnung. – Handlungsfelder beim Jahresabschluss identifizieren;
Chemikalienrecht. – Bewertungsprinzipien anwenden;
Strahlenschutzrecht. – Anlagenzugänge erfassen und den Anschaffungswert ermitteln;
Lebensmittelrecht. – laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
Aufbau eines Umweltrechtregisters. – Anlagengegenstände im Anlagenverzeichnis erfassen;
3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT – Abschreibungen ermitteln und verbuchen;
I. Jahrgang: – Anlagenabgänge verbuchen;
1. – eine Warenbewertung durchführen und 2 die notwendigen Buchungen tätigen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Jahresabschluss:
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben; Grundlagen, Bilanzierungsvorschriften, Anlagenverrechnung, Bewertung von Vorräten.
8. Semester – Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten; Kompetenzmodul 8:
– einfache Fehler erkennen Bildungs- und sie beheben; Lehraufgabe:
– Hilfsquellen nutzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB) Bewertungsprinzipien anwenden;
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen;
– sichere Passwörter erstellen Aufwände und damit verantwortungsvoll umgehen Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen;
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz den Jahresabschluss für Einzelunternehmen und Firewall beurteilen; Personengesellschaften durchführen.
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten; Lehrstoff:
– Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung); Jahresabschluss:
– die Grundbegriffe von Typografie und Farbgestaltung anwenden; Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen.
– die Layout- Abschluss von Einzelunternehmen und Designprinzipien anwenden; Personengesellschaften.
– die Richtlinien Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der relevanten ÖNORM anwenden; Doppelten Buchführung.
V. Jahrgang – Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen; Kompetenzmodul 9:
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; 9. Semester:
– Bilder in Dokumente einbinden Bildungs- und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; Lehraufgabe:
– Schriftstücke erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären;
– Grundzüge des Urheberrechts erläutern Jahresabschlüsse lesen und analysieren;
– unterschiedliche Lizenzmodelle nennen wichtige Kennzahlen berechnen, interpretieren und kritisch hinterfragen;
– sicher im Internet agieren Grundlagen des Steuerrechts anwenden;
– gezielt online recherchieren eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen;
– Informationen auf Plausibilität und Authentizität prüfen laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– verantwortungsbewusst, effizient Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und zielgerichtet online kommunizieren; Projektmanagement bearbeiten.
– soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Jahresabschlussanalyse und Controlling.
Grundlagen der Informationstechnologie Rücklagen (Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht).
Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). Steuerlehre. Arbeitnehmerveranlagung.
Wissensmanagement Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen.
Typografie und Layout Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware.
Bildbearbeitung Case Studies.
Textverarbeitung 10. Semester:
Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle). Bildungs- und Lehraufgabe:
Internet Die Schülerinnen und Internetdienste. Schüler können
II. Jahrgang: – laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement bearbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware und Schüler können Präsentationsprogramme.
– geschäftliche und alltägliche Schriftstücke erstellen; Case Studies.
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Schularbeiten:
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps nutzen; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen; III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit Listen arbeiten; dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Umwelt- und Projektmanagement“.
– Daten für den Druck aufbereiten; 3.4 RECHT UND UMWELTRECHT
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen; IV. Jahrgang:
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). Die Schülerinnen und Schüler
Tabellenkalkulation – können die Bedeutung der Rechts- und Handlungsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen bzw. die Rechte der einzelnen privaten Personen zueinander erkennen;
Präsentation: – sind in der Lage, die wechselseitigen Rechte und Pflichten von Eltern und Kindern darzustellen;
Präsentationsrichtlinien – können die Inhalte des materiellen Erbrechts nennen und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung. den Verlauf des Erbrechtsverfahrens nachvollziehen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: sind sich der rechtlichen Unterscheidungen zwischen Besitz und Eigentum bewusst und erfassen den Inhalt und Zweck des Grundbuches sowie des Pfandrechts;
Bildungs- – wissen über die allgemeine Grundlagen des Vertrags- und Lehraufgabe: Schadenersatzrechts Bescheid;
Die Schülerinnen und Schüler – können den Zweck der Verbraucherschutz- und Gewährleistungsvorschriften erfassen.
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen; Lehrstoff:
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; Personenrecht.
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden; Familienrecht.
– Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden; Erbrecht.
– Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden; Sachenrecht.
– Bilder digitalisieren und erstellen; Schuldrecht.
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und optimieren; Konsumentenschutz.
8. Semester – das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten; Kompetenzmodul 8:
– Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Masken Die Schülerinnen und Kanälen arbeiten. Schüler können
Lehrstoff: – die Strafbarkeitsvoraussetzungen, die Zwecke gerichtlicher Strafen sowie vorbeugender Maßnahmen erläutern;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – die Gewerbearten, Voraussetzungen für den Erhalt einer Gewerbeberechtigung und Gewerbeausschließungsgründe erklären;
Dateiformate. – die Unterschiede zwischen Individual-und Kollektivarbeitsrecht nennen und das gerichtliche Verfahren in Arbeitsrechtssachen beschreiben;
Grafik- – die wesentlichen gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Sicherheit und Bildbearbeitung: Gesundheit am Arbeitsplatz nennen und über die persönlichen sowie fachlichen Voraussetzung einer Sicherheitsvertrauensperson Auskunft geben;
Fortgeschrittene Bildbearbeitung. – den Ablauf der Bundes-/Landesverwaltung beschreiben und die daran beteiligten Organe nennen;
III – die Grundlagen des Umweltrechts erläutern. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Strafrecht, Strafprozessrecht.
Die Schülerinnen und Schüler können Gewerberecht.
– erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen; Arbeits- und Sozialrecht.
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und analysieren; Grundzüge des Verwaltungsverfahrens.
– umfangreiche Daten grafisch darstellen; Kernbereiche des Umweltrechts.
V. Jahrgang – einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen; Kompetenzmodul 9:
– Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken; 9. Semester:
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen Bildungs- und Personengruppen verwalten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation – die Zwecke, Prinzipien und Datenanalyse). Instrumente des Umweltrechts erläutern;
Desktop Publishing (Grundlagen). – den Inhalt des privaten Umweltrechts sowie die Grundzüge der Umwelthaftung erläutern und auf ausgewählte Fragen des Nachbarrechts anwenden;
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung. – den Weg der Beschaffung von Umweltinformationen sowie die Grenzen der Auskunftspflicht von Unternehmen beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Notwendigkeit der Umweltverträglichkeitsprüfung und den Ablauf des Genehmigungsverfahrens darstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Zusammenhang des nationalen Umweltrechts mit dem Unionsrecht beschreiben;
Die Schülerinnen – die Ziele und Schüler können Grundsätze des Abfallwirtschaftgesetzes erklären sowie die abfallrechtlichen Pflichten von Anlagebetreibern begründen;
– die Grundstruktur einer Webseite erklären rechtlichen Eigenschaften, die Benützung und nachhaltige Bewirtschaftung von Gewässern sowie zugehörige Verordnungen beschreiben;
– Grundfunktionen von HTML die Bedeutung des Lärmrechts und CSS anwenden die verschieden diesbezüglichen Rechtsquellen und Strafbestimmungen erläutern;
– die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern wesentlichen Regelungen des Baurechts nennen;
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten; die Voraussetzungen einer Genehmigungspflicht gewerblicher Betriebsanlagen sowie die Pflichten bei der Auflassung dieser Anlagen beschreiben.
– unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben; Lehrstoff:
– die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben; Umwelthaftung (Umweltprivatrecht, -strafrecht, -verwaltungsrecht).
– die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern Umweltinformationsgesetz.
Lehrstoff: Umweltverträglichkeitsprüfung.
Online-Publishing: Umweltrechtliche Richtlinien der EU.
Content Management System, soziale Netzwerke Abfallwirtschaftsgesetz.
IV Wasserrecht. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Niederösterreichisches. Baurecht, Grundzüge anderer Bauordnungen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Betriebsanlagenrecht/GewO, Störfallverordnung.
Die Schülerinnen und Schüler können 10. Semester
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– individuelle Vorlagen erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen die rechtlichen Grundlagen betreffend die Verkehrsträger überblicksmäßig darlegen;
– unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services die internationalen Einflüsse, die Zielsetzungen sowie die Schutzbereiche naturschutzrechtlicher Regelungen nennen und das behördliche Genehmigungsverfahren beschreiben;
– Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) einen Überblick über die forstrechtliche Raumplanung, die Erhaltung und deren Nutzen Benützung des Waldes, den Forstschutz und Risiken erläutern. die Forstbehörden geben;
Lehrstoff: – die anlagenrechtliche Aspekte, die Gewinnung mineralischer Rohstoffe sowie die Behördenzuständigkeit erläutern;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – den internationalen rechtlichen Luft- und Klimaschutz und kennen die bundes- und landesrechtlichen Rechtsgrundlagen erläutern;
Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing). – die umweltrechtlichen Bodenschutzmaßnahmen beschreiben;
Ausgegliederte IT-Infrastruktur – die Bedeutung des nationalen und des EU-Chemikalienrechts (zB Cloud ComputingREACH-VO, CLP-VO). sowie die Behördenzuständigkeit erläutern;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können die Grundzüge des österreichischen Lebensmittelrechts sowie die Auswirkungen der EU-Regelungen darauf erläutern;
Bildungs- – eine Umweltrechtsrecherche durchführen und Lehraufgabe: alle auf den jeweiligen Betrieb anzuwendenden rechtlichen Anforderungen identifizieren sowie ein systematisches Register bedeutsamer Gesetze, Verordnungen und behördlicher Auflagen erstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen; Recht der Verkehrsträger.
– gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben; Niederösterreichisches Naturschutzgesetz, Grundzüge anderer Naturschutzgesetze.
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Forstrecht.
– Datenbankstrukturen erklären; Mineralrohstoffgesetz.
– Datenbanken erstellen und bearbeiten; Recht der Luftreinhaltung.
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern; Niederösterreichisches Bodenschutzgesetz, Niederösterreichische Klärschlammverordnung.
– die Methoden der Verschlüsselung nennen; Chemikalienrecht.
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen; Strahlenschutzrecht.
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen; Lebensmittelrecht.
– die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern; Aufbau eines Umweltrechtregisters.
– die aktuellen IT-Technologien und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben. 3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
Lehrstoff I. Jahrgang:
Informationsethik 1. und 2. Semester:
Datenschutz Bildungs- und Datensicherheit. Lehraufgabe:
Datenbanken. Die Schülerinnen und Schüler können
E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung. – die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
Neue Medien – Computersysteme unterscheiden und Technologien. daraus Kaufentscheidungen ableiten;
Schularbeiten: – einfache Fehler erkennen und sie beheben;
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten. – Hilfsquellen nutzen;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB);
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen;
4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG – die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall beurteilen;
II. Jahrgang: – aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
Bildungs- – die Grundbegriffe von Typografie und Lehraufgabe: Farbgestaltung anwenden;
Die Schülerinnen – die Layout- und Schüler können Designprinzipien anwenden;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Zeichen- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Absatzformate effizient einsetzen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Bilder in Dokumente einbinden und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern Schriftstücke erstellen;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Dokumente für die digitale Weitergabe und Medien zielgerichtet nutzen den Druck optimieren;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie unterschiedliche Lizenzmodelle nennen.;
Lehrstoff: – sicher im Internet agieren;
Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: – gezielt online recherchieren;
Quellen – Informationen auf Plausibilität und Methoden. Authentizität prüfen;
Orientierung in der Zeit: – verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren;
Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung – soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen.
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens Lehrstoff:
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw Grundlagen der Informationstechnologie.
Änderung des Welt- Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit: ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen Wissensmanagement.
4 Typografie und Layout. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bildbearbeitung.
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle).
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Internet und diskutieren; Internetdienste.
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; II. Jahrgang:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Strukturen Bildungs- und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben; Lehraufgabe:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler können
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen geschäftliche und Vorgänge kritisch beurteilen alltägliche Schriftstücke erstellen;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps nutzen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
Lehrstoff: – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – Zellenformatierungen und Aufklärung: Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte. – mit Listen arbeiten;
Entwicklung des modernen Staates. – Daten für den Druck aufbereiten;
Grundlagen und Aufgaben des Staates: – Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen;
Verfassungsprinzipien – Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich Lehrstoff:
Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation, politische Parteien und andere Akteure Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
III Tabellenkalkulation. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Präsentation:
Bildungs- Präsentationsrichtlinien und Lehraufgabe: fortgeschrittene Präsentationsgestaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben Bildungs- und in den historischen Kontext einordnen; Lehraufgabe:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Die Schülerinnen und bearbeiten; Schüler können
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Dateiformate erklären und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben ausgabeorientiert verwenden;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe Farbmodi unterscheiden und Entwicklungen beschreiben zielgerichtet anwenden;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen Bilder digitalisieren und diese anhand von Fallbeispielen erklären erstellen;
– die Merkmale verschiedener aktueller mit einem Grafik- und historischer Herrschafts-, Staats- Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. optimieren;
Lehrstoff: – das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten;
Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus). – Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen;
Industrialisierung, Soziale Frage – mit Masken und Lösungsideen Kanälen arbeiten.
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. Lehrstoff:
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
6 Dateiformate. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Grafik- und Lehraufgabe Bildbearbeitung:
Die Schülerinnen und Schüler können Fortgeschrittene Bildbearbeitung.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; III. Jahrgang:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Bildungs- und bearbeiten; Lehraufgabe:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Die Schülerinnen und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Schüler können
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und Vorgänge beurteilen analysieren;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben umfangreiche Daten grafisch darstellen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen;
– die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
Lehrstoff:
Österreich 1918 bis 1945 Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse).
Totalitäre Ideologien: Desktop Publishing (Grundlagen).
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Bildungs- und Lehraufgabe:
Zweiter Weltkrieg Die Schülerinnen und seine direkten Folgen. Schüler können
IV. Jahrgang: – die Grundstruktur einer Webseite erklären;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einem Content Management System redaktionell arbeiten;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen unterschiedliche Soziale Netzwerke und Phänomene deren Einsatzbereiche beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– sich mit die Notwendigkeit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne regelmäßigen Betreuung eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen betrieblichen Online-Auftritts beschreiben;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen die wirtschaftliche und diskutieren; gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Lehrstoff:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Online-Publishing:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Content Management System, soziale Netzwerke.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; IV. Jahrgang:
7. Semester – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Kompetenzmodul 7:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Die Schülerinnen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen umfangreiche Schriftstücke erstellen;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen. individuelle Vorlagen erstellen;
Lehrstoff: – umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
Österreichische Verfassung: – unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen;
Gewaltenteilung – Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (Grundzüge der Gesetzgebung und VollziehungzB Cloud-Dienste) und deren Nutzen und Risiken erläutern.
Österreichischer und europäischer Parlamentarismus. Lehrstoff:
Rolle der Medien Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
Europäische Union: Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing).
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
Internationale Geschichte ab 1945 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – neue IT-Technologien und Schüler können deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren Datenbankstrukturen erklären;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Datenbanken erstellen und bearbeiten;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen die Methoden der Verschlüsselung nennen;
– Strukturen und Funktionsweisen die Notwendigkeit des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen Einsatzes von Verschlüsselung begründen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte die Bedeutung der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext digitalen Signatur einschließlich der Zeit gesetzlichen Basis erläutern;
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe die aktuellen IT-Technologien und Entwicklungen analysieren; entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Lehrstoff:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Informationsethik.
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen Datenschutz und Standpunkte argumentieren Datensicherheit.
Lehrstoff: Datenbanken.
Österreich ab 1945 E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
Aktuelle Entwicklungen Neue Medien und Technologien.
Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte Schularbeiten:
4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
IV II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
7 III. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen; II. Jahrgang:
3. Semester – Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; Kompetenzmodul 3:
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen Bildungs- und logisch schließen; Lehraufgabe:
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– eigene Stärken gesellschaftliche, politische, künstlerische und Schwächen erkennen kulturelle Entwicklungen und richtig einschätzen. Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Grundlagen der Psychologie, Richtungen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen – ausgewählte kulturelle und philosophisches Denken, Philosophie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Wissenschaft. Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Wahrnehmung – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und soziale Wahrnehmung. Ziele der historischen Arbeit erläutern;
Gedächtnis – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Lernen. Medien zielgerichtet nutzen;
8. Semester -Kompetenzmodul 8 : – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller und Lehraufgabe: historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Aufgaben und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie Quellen und Philosophie als Chance erkennen; Methoden.
– Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; Orientierung in der Zeit:
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen; Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.
– Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden; Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
– eigene Stärken und Schwächen erkennen Änderung des Welt- und richtig einschätzen. Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
Lehrstoff: Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen). 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Problemlösen, Kreativität. Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.). Die Schülerinnen und Schüler können
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
9. Semester: – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Bildungs- – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Lehraufgabe: sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Die Schülerinnen – Strukturen und Schüler können Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), sich aktiv auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Basis der Bürger- und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt) Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen anhand von historischen Modellen aktuelle politische und logisch schließen soziale Situationen und Vorgänge kritisch beurteilen;
– Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– eigene Stärken die Merkmale verschiedener aktueller und Schwächen erkennen historischer Herrschafts-, Staats- und richtig einschätzen; Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen; Lehrstoff:
– die Reflexion über Identität Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Aufklärung:
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln. Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte.
Lehrstoff: Entwicklung des modernen Staates.
Sozialpsychologie. Grundlagen und Aufgaben des Staates:
Politische Philosophie Verfassungsprinzipien.
Persönlichkeitspsychologie. Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
Tiefenpsychologie Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation, politische Parteien und andere Akteure.
Psychische Störungen III. Jahrgang:
10 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– Problemlösungs- Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Kreativitätsstrategien anwenden Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– eigene Stärken anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Schwächen erkennen soziale Situationen und richtig einschätzen Vorgänge beurteilen;
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
– die Reflexion über Identität historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Werthaltungen Familienmodelle als Bereicherung ansehen solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln; – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben die Merkmale verschiedener aktueller und moralische Urteile begründen historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Lehrstoff:
Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik). Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).
Philosophische Anthropologie Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914.
I. Jahrgang: Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.
1. und 2 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und bildnerisch ausdrücken kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– experimentell Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und spielerisch handeln Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– differenziert sinnlich wahrnehmen anhand von historischen Modellen aktuelle politische und beschreiben soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– Beobachtungen ausgewählte kulturelle und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Wechselwirkungen und präsentieren Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären;
– die Bedeutung des kreativen Gestaltens als Erfolgsfaktor für die betriebliche Praxis Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die allgemeine Umweltgestaltung erklären Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Lehrstoff:
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires Österreich 1918 bis 1945.
Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre. Totalitäre Ideologien:
Instrumente Entstehung, Gemeinsamkeiten und Stimme im Überblick Unterschiede.
Orchester und Ensembles Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus.
Gestaltungsgrundlagen: Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
Farbe, Form, Raum, Material Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen.
Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend. IV. Jahrgang:
Musikalische Parameter 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Dreidimensionales Gestalten Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwurf, Funktion, Material, Form. Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Schriftgestaltung. – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Exemplarische Bild- – sich mit der gesellschaftlichen und Werkbetrachtung: kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Kontakt mit dem Original. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
II. Jahrgang: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – Strukturen und Lehraufgabe: Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Die Schülerinnen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Schüler können soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch ausgewählte kulturelle und bildnerisch ausdrücken künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Lehrstoff:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Österreichische Verfassung:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und beschreiben; Vollziehung).
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Österreichischer und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; europäischer Parlamentarismus.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen; Rolle der Medien.
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Europäische Union:
– Informationstechnologien Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und audiovisuelle Medien einsetzen; Entwicklung, Institutionen.
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren; Internationale Geschichte ab 1945.
8. Semester – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und in Projekte einbringen; Kompetenzmodul 8:
– die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken bearbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Schallaufzeichnung – sich mit der gesellschaftlichen und Aufnahmetechnik. kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Grafisches Gestalten: – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Vervielfältigbare Bildproduktion. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Kombination – Wechselwirkungen von Schrift Kultur, Gesellschaft und Bild. Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Gestaltungsgrundlagen: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Farbe, Form, Raum, Material. – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Medium Fotografie. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien. – gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen analysieren;
Bild, Ton und Musik – Medien der Kommunikation, Dokumentation und Manipulation. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Bildungs- – zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Lehraufgabe: Standpunkte argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Österreich ab 1945.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Aktuelle Entwicklungen.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; 4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; IV. Jahrgang:
7. Semester – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; Kompetenzmodul 7:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Bildungs- und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Lehraufgabe:
– Beobachtungen Die Schülerinnen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen; Schüler können
– mit Bildern psychologische und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit Vielfalt von Erklärungsansätzen in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln Verknüpfungen zwischen Psychologie und nach Möglichkeit in Projekte einbringen Philosophie herstellen;
– die Bedeutung kreativer Techniken als Erfolgsfaktor in Wirtschaft begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und Gesellschaft erläutern logisch schließen;
– die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken fächerübergreifend bearbeiten. eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Lehrstoff: – eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehrstoff:
Musikalische Formen Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Gattungen Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
Gestaltungsgrundlagen Grundlagen der Malerei: Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft.
Farbe, Form, Raum, Material Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung.
Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle Gedächtnis und malerische Techniken Lernen.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung 8. Semester -Kompetenzmodul 8:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik. Natur- Bildungs- und Umweltschutz in der Kunst. Lehraufgabe:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Die Schülerinnen und kulturelle Bezüge. Schüler können
5. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
5.1 MATHEMATIK UND ANGEWANDTE MATHEMATIK – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
I. Jahrgang: – Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
1. und 2. Semester: – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden;
Zahlen und Maße – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Die Schülerinnen – eigene Stärken und Schüler können Schwächen erkennen und richtig einschätzen.
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; Lehrstoff:
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen und umgekehrt; Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen).
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; Problemlösen, Kreativität.
– die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben; Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.).
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
V. Jahrgang – die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; Kompetenzmodul 9:
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen; 9. Semester:
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Die Schülerinnen und damit Rechenoperationen durchführen; Schüler können
– Zahlen runden psychologische und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen. philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Algebra – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und Geometrie logisch schließen;
Die Schülerinnen – Problemlösungs- und Schüler können Kreativitätsstrategien anwenden;
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen;
– folgende binomische Formeln (a±b)² und a² – b² anwenden sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren; – die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren; Lehrstoff:
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Sozialpsychologie.
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen; Politische Philosophie.
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen; Persönlichkeitspsychologie.
– die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren; Tiefenpsychologie.
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen; Psychische Störungen.
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; 10. Semester:
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Funktionale Zusammenhänge Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen – psychologische und Schüler können philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen;
– die Variablen Problemlösungs- und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren Kreativitätsstrategien anwenden;
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– den Anstieg eigene Stärken und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen Schwächen erkennen und richtig einschätzen;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen;
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen Reflexion über Identität und interpretieren Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln;
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und ohne Technologieeinsatz berechnen; moralische Urteile begründen.
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); Lehrstoff:
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten; Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik).
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren Philosophische Anthropologie.
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen. 4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
Lehrstoff I. Jahrgang:
Zahlen 1. und Maße 2. Semester:
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen Bildungs- und reellen Zahlen. Lehraufgabe:
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- Die Schülerinnen und Prozentdarstellung. Schüler können
Maßzahlen – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und Maßeinheiten. bildnerisch ausdrücken;
Algebra – Darstellungs- und Geometrie: Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Lineare Gleichung mit einer Variablen. – experimentell und spielerisch handeln;
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. – differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
Funktionale Zusammenhänge: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen – die Ergebnisse der linearen Funktion (Anstieg praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag) – die Bedeutung des kreativen Gestaltens als Erfolgsfaktor für die betriebliche Praxis und die allgemeine Umweltgestaltung erklären.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre.
Algebra Instrumente und Geometrie Stimme im Überblick.
Die Schülerinnen Orchester und Schüler können Ensembles.
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Gestaltungsgrundlagen:
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Farbe, Form, Raum, Material.
Grafisches Gestalten – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; skizzierend, dokumentierend.
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Musikalische Parameter.
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Dreidimensionales Gestalten:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt; Entwurf, Funktion, Material, Form.
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Grundlagen der Schriftgestaltung.
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln Exemplarische Bild- und interpretieren; Werkbetrachtung:
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und argumentieren Musik.
Funktionale Zusammenhänge Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Die Schülerinnen und Schüler können Kontakt mit dem Original.
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; II. Jahrgang:
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- Bildungs- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; Lehraufgabe:
– diese Werte kontextbezogen interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Algebra – Darstellungs- und Geometrie: Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Lineare Optimierung mit zwei Variablen. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen – bewusst und reellen Lösungen. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Funktionale Zusammenhänge: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Quadratische Funktionen, Potenz- – Beobachtungen und Polynomfunktionen. Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Algebra – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Geometrie in Projekte einbringen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken bearbeiten.
– die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Lehrstoff:
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Schallaufzeichnung und Aufnahmetechnik.
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; Grafisches Gestalten:
– Daten in Matrixform darstellen; Vervielfältigbare Bildproduktion.
– Summe, Differenz Kombination von Schrift und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Bild.
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären; Gestaltungsgrundlagen:
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen Farbe, Form, Raum, Material.
Funktionale Zusammenhänge Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien.
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren Medium Fotografie.
Lehrstoff: Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien.
Algebra Bild, Ton und Geometrie: Musik – Medien der Kommunikation, Dokumentation und Manipulation.
Rechengesetze für Logarithmen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a Bildungs- und b sind positive reelle Zahlen). Lehraufgabe:
Matrizenrechnung: Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Funktionale Zusammenhänge: – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis). – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
III. Jahrgang: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Bildungs- – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Lehraufgabe: lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Funktionale Zusammenhänge – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Die Schülerinnen – mit Bildern und Schüler können mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– Eigenschaften die Ergebnisse der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen Arbeiten aus Wirtschaft, Alltag dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Wissenschaft interpretieren nach Möglichkeit in Projekte einbringen;
– die Begriffe „Halbwertszeit Bedeutung kreativer Techniken als Erfolgsfaktor in Wirtschaft und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen Gesellschaft erläutern;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; die Sachthemen des Ausbildungsschwerpunktes mittels kreativer Techniken fächerübergreifend bearbeiten.
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren; Lehrstoff:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Reihen verstehen; Gestaltungsrepertoires.
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Musikalische Formen und Gattungen.
– mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen; Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren; Farbe, Form, Raum, Material.
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren; Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken.
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden. Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik. Natur- und Umweltschutz in der Kunst.
Lehrstoff: Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Funktionale Zusammenhänge: 5. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. 5.1 MATHEMATIK UND ANGEWANDTE MATHEMATIK
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. I. Jahrgang:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. 1. und 2. Semester:
Zinseszinsrechnung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Rentenrechnung. Zahlen und Maße
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Bezeichnungen, den Aufbau und Lehraufgabe: die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Funktionale Zusammenhänge – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
Die Schülerinnen – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und Schüler können ohne Technologieeinsatz operieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen die Prozentrechnung verstehen und vergleichen als Zahlen angeben;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen die Kenntnisse über Fest- und erklären Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– Technologie die Maßeinheiten für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und die Ergebnisse interpretieren. Zeiteinheiten nennen;
Stochastik – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
Die Schülerinnen – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und Schüler können damit Rechenoperationen durchführen;
– Zahlen runden und die Grundbegriffe der Statistik nennen; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– statistische Daten erheben oder recherchieren; Algebra und Geometrie
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen Die Schülerinnen und von qualitativen Merkmalen beschreiben; Schüler können
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; – folgende binomische Formeln (a±b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– Lage- lineare Gleichungen und Streuungsmaße Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz ermitteln lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum und Quartile schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in Boxplots darstellen einer Variablen modellieren;
– die Lösungswege und Lösungen in das problembezogene Modell der beschreibenden Statistik linearen Gleichung interpretieren und dokumentieren. argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
Lehrstoff: – Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
Funktionale – die Zusammenhänge: und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
Sparformen; Kredite – ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und Schuldtilgung. in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
Stochastik: – unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit – ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Funktionale Zusammenhänge
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) Die Schülerinnen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
IV. Jahrgang: – die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
Bildungs- – den Anstieg und Lehraufgabe: die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
Stochastik – die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Die Schülerinnen – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und Schüler können interpretieren;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (oder zweier MerkmaleSchnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden) erklären und argumentieren.;
Analysis – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Die Schülerinnen – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Schüler können kommunizieren
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben; Lehrstoff:
– Differenzenquotient Zahlen und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren; Maße:
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– den Zusammenhang zwischen Funktion Maßzahlen und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Maßeinheiten.
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Algebra und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Geometrie:
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen; Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
– Wendepunkte berechnen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Lehrstoff: Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Stochastik: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Regression von zweidimensionalen Datenmengen Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Funktionale Zusammenhänge:
Analysis: Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate. II. Jahrgang:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten Bildungs- und Wendepunkte. Lehraufgabe:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt Algebra und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln. Geometrie
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Analysis – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
– das Modell der Kostentheorie die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext die Gesetze für das Rechnen mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Berechnungen Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen umgekehrt;
– die Modelle der Preistheorie erklären quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Gewinnfunktion modellieren; argumentieren.
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Funktionale Zusammenhänge
– die Stammfunktion der Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; Schüler können
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– die Bedeutung des unbestimmten quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und des bestimmten Integrals erklären Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; diese Werte kontextbezogen interpretieren.
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Lehrstoff:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Analysis: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion Lineare Optimierung mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze) zwei Variablen.
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen Rechnen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum) Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten Quadratische Gleichungen mit Integralrechnung einer Variablen und reellen Lösungen.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Funktionale Zusammenhänge:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
9. Semester: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Begriffe natürlicher und deuten dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) Gleichungen vom Typ aλx = b mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren Hilfe des Logarithmus lösen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Sinus, Cosinus und die Ergebnisse Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen Daten in Matrixform darstellen;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion Multiplikation einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen Ergebnisse der Berechnungen mit Technologieeinsatz berechnen und Matrizen interpretieren und erklären;
– Erwartungswert einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen; zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären; Funktionale Zusammenhänge
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Lehrstoff:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Rechengesetze für Logarithmen.
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Berechnungen durchführen b sind positive reelle Zahlen).
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik Matrizenrechnung:
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Stochastik III. Jahrgang:
Begriff der Wahrscheinlichkeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Bildungs- und unabhängige Ereignisse. Lehraufgabe:
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Funktionale Zusammenhänge
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- Die Schülerinnen und Zerfallsfunktionen: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
Matrizen: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. – die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
10. Semester: – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Bildungs- – zur Berechnung von Wachstums- und Lehraufgabe: Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Stochastik Reihen verstehen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- mit Folgen und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten durchführen;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren geometrischen Folgen modellieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
Lehrstoff:
Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Zinseszins- Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Rentenrechnung: logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Differenzieren und Integrieren: Zinseszinsrechnung.
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie Rentenrechnung.
Stochastik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik Bildungs- und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Funktionale Zusammenhänge
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester – einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
V. Jahrgang: 1 zwei- – Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und 1 dreistündige Schularbeit die Ergebnisse interpretieren.
5.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGISCHE UMWELTANALYTIK Stochastik
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Die Schülerinnen – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Schüler können von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– Grundinhalte und Teildisziplinen der Biologie nennen Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– die Zellen in ihrem Grundaufbau als Einheit des Lebens beschreiben Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
– Zellarten, Zelldifferenzierung, Zellteilung und Zellspezialisierung beschreiben; – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
– biologische Strukturen Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und biologische Funktionen beschreiben können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die Weitergabe des Erbgutes und dessen Aufbau bei Zell- Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und Reduktionsteilung erfassen mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– Zelldifferenzierungen am Beispiel pflanzlicher Gewebearten beschreiben Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
– Aufbau Median, Minimum, Maximum und Funktion von Biomembranen beschreiben Quartile in Boxplots darstellen;
– Morphologie, Anatomie die Lösungswege und Physiologie Lösungen in der Pflanzen erklären; beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
– Pflanzenorgane hinsichtlich ihrer Funktion, ihres Aufbaus und ihrer möglichen Abwandlungen unterscheiden; Lehrstoff:
– Assimilation und Dissimilation als energieliefernde Prozesse und ihre ökologische, naturwissenschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben; Funktionale Zusammenhänge:
– Wirkung und Aufbau von Enzymen und den Einfluss verschiedener Umweltfaktoren auf das Wachstum erfassen Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
– die Bedeutung der Kulturpflanzen in der Ernährung erläutern; Stochastik:
– Halbparasiten, Parasiten, Saprophyten, Insectivore und Symbionten unter den Pflanzen und deren Lebensweise unterscheiden; Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
– Pflanzenteile Häufigkeiten (absolute, relative und ihre Metamorphosen benennen; prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
– wirtschaftlich und ökologisch wichtige Lager- Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Sprosspflanzen bestimmen; Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– Pflanzen grob systematisieren und einen Überblick über das System der Botanik geben; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– Arten grundlegende erkennen und mit Bestimmungsliteratur umgehen; IV. Jahrgang:
7. Semester – mit einem Mikroskop umgehen und Präparate anfertigen; Kompetenzmodul 7:
– ein Modellökosystem anlegen, protokollieren Bildungs- und einen einfachen wissenschaftlichen Bericht schreiben; Lehraufgabe:
– grundlegende gärtnerisch-handwerkliche Techniken anwenden; Stochastik
– Pflanzenschädlinge bzw. Pflanzenkrankheiten erkennen Die Schülerinnen und Pflanzenschutzmaßnahmen setzen; Schüler können
– ein Herbarium anlegen. die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
Lehrstoff: – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
Biologie als Naturwissenschaft: – die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.
Kennzeichen des Lebens, Teildisziplinen. Analysis
Botanik: Die Schülerinnen und Schüler können
Systematik des Pflanzenreichs, Pflanzenmorphologie – Grenzwert- und -anatomie: Wurzel, Stamm, Blatt. Stetigkeit intuitiv deuten;
Zytologie: – die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
Zellaufbau, Biomembrane, DNA. – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Histologie: – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Pflanzliche Gewebearten. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Physiologie: – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Mitose, Meiose, Foto- – grafisch und Chemosynthese, Zellatmung, Gärung, Hormone, Enzyme, Sonderernährung rechnerisch lokale Extremwerte von Pflanzen. Funktionen finden und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Mikroskopie: – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Einführung in die Mikroskopie, Anatomie der Pflanzen an praktischen Beispielen, Zytologie – Wendepunkte berechnen.
Pflanzenbestimmung Lehrstoff:
Bestimmungsübungen, Heimische Pflanzenfamilien. Stochastik:
Gärtnerische Übungen: Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
Kultivierung und Vermehrung von Pflanzen, Baumschnitt und Veredelung. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
II. Jahrgang Analysis:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Bildungs- Differenzenquotient und Lehraufgabe: Differentialquotient; Änderungsrate.
Die Schülerinnen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Schüler können Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– die Charakteristik der Tierstämme beschreiben; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– Anatomie Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Physiologie tierischer Organsysteme beschreiben Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – die Anatomie und Physiologie sowie ausgewählte Organe des Menschen beschreiben; Kompetenzmodul 8:
– wichtige Krankheiten und deren Ursachen beschreiben Bildungs- und Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen; Lehraufgabe:
– die wichtigsten Erste-Hilfemaßnahmen durchführen; Analysis
– die Systematik und Evolution der niederen Pflanzen und deren ökologische Die Schülerinnen und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben; Schüler können
– einen Überblick über die Tiergruppen geben und Arten entsprechend zuordnen das Modell der Kostentheorie erklären;
– anhand ausgewählter Tiergruppen Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Bestimmungsliteratur umgehen Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und ökologische Spezialisierungen nennen Gewinnfunktionen modellieren;
– die Spezialisierungen von Lebewesen an ihren Lebensraum beschreiben Berechnungen und sie untereinander vergleichen grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
– Nützlinge in die Modelle der Schädlingsbekämpfung richtig einsetzen Preistheorie erklären;
– verschiedene Lebensräume von Tiergruppen zuordnen die Ableitungsfunktion in der Kosten- und botanische Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und zoologische Aufnahmen im Gelände durchführen. dokumentieren;
Lehrstoff: – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Gewinnfunktion modellieren;
Zoologie I: – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Vergleichende Systematik – die Stammfunktion der Tierstämme, Erkennen Potenz- und Bestimmen von Tieren. Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Lebensräume der Tiere, Biologische Schädlingsbekämpfung. – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Tierische – die Bedeutung des unbestimmten und menschliche Organsysteme I: des bestimmten Integrals erklären;
Haut und deren Anhänge, Lichtsinnesorgane, Hör- und Gleichgewichtssinn, Geschmacks- und Geruchssinn, Nervensysteme, Verdauungs- und Ausscheidungssysteme. – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Sporenpflanzen: – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
Moose, Pilze, Flechten, Farnpflanzen – Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Die Schülerinnen Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und Schüler können der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
– die Anatomie Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Physiologie des Menschen ausgewählte Organe beschreiben; Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– Ergonomie in Beruf und Freizeit beschreiben Unbestimmte und anwenden bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– Grundlagen der Strahlenbiologie wiedergeben; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
V. Jahrgang – wichtige Krankheiten und deren Ursachen beschreiben und Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen; Kompetenzmodul 9:
– Grundlagen der Sexualität, Familienplanung, Entwicklung und Ontogenese des Kindes beschreiben; 9. Semester:
– die Bedeutung von Körperbewusstsein Bildungs- und Körperhygiene sowie Psychohygiene beschreiben; Lehraufgabe:
– die Wirkung von Umwelteinflüssen auf den Menschen beschreiben; Stochastik
– Gefahren und Risiken von Suchtgiften Die Schülerinnen und Infektionskrankheiten beschreiben; Schüler können
– die Wechselwirkung von Vorsorgemedizin – Umweltschutz erklären den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
– Erdentstehung, Erdaufbau, Mineralogie, Geologie, Tektonik und Geodynamik als dynamisches System beschreiben und als Grundlage des Lebens die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und der ökologischen Systeme erklären deuten;
– ein Herbar mit richtig bestimmten Pflanzen anlegen die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– ausgewählte Organe sezieren Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
– die wichtigsten Gesteine und Mineralien einteilen Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und bestimmen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
– im gärtnerischen Bereich mit gängigen Geräten arbeiten die Grundvoraussetzung und die wichtigsten Gartenpflanzen kultivieren Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– die Grundlagen der Ersten Hilfe Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Gesundheitstraining anwenden bzw. lebensrettende Sofortmaßnahmen setzen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Erste Hilfe bei Strahlenschäden leisten die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Lehrstoff: – Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Tierische – die Auswirkung von Erwartungswert und menschliche Organsysteme II: Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
Blutkreislauf, Herz, Blut, Lymphe, Atmungsorgane, Immunsystem, Stützapparat, Hormonsystem, Geschlechtsorgane, Entwicklung des Menschen, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Suchtgiftprävention, Ergonomie, Erste Hilfe, Strahlenbiologie. – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
Zoologie II: Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Tierphysiologische Versuche, anatomisches Praktikum. Die Schülerinnen und Schüler können
Gärtnerische Übungen II: – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Kosmologie – Maße und Geologie: Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Entstehung der Erde, Planetensystem, Geologie, Mineralogie, Orogenese, Erosion, Geologie von Österreich. Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Bildungs- – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und Lehraufgabe: gezielt einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Gruppen von Mikroorganismen und ihre systematische Stellung wiedergeben; Stochastik:
– die Besonderheiten im Zellbau Begriff der Prokaryontenzelle im Vergleich zur Eukaryontenzelle erläutern; Wahrscheinlichkeit.
– den genetischen Code Additions- und dessen Verwirklichung bei der Bioproteinsynthese beschreiben; Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
– durch Mikroorganismen verursachte Schäden Binomialverteilung und Krankheiten Normalverteilung (Erwartungswert und deren Auslöser beschreiben; Standardabweichung).
– praktische Anwendungsgebiete von Mikroorganismen in der Biotechnologie angeben; Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– die Risiken im Umgang mit lebenden Mikroorganismen abschätzen und die hygienischen Maßnahmen und Schutzmaßnahmen im Laborbetrieb beachten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– die wesentlichen Ausrüstungsgegenstände und Geräte im mikrobiologischen Labor anwenden; Matrizen:
– Bakterien nach ihren Bestimmungsmerkmalen klassifizieren; Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
– Nährmedien herstellen und angereicherte Mikroorganismen sachgemäß vernichten; 10. Semester:
– Selektionsmöglichkeiten bei der Vermehrung von Mikroorganismen im Labor anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Mikroorganismen steril handhaben Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Reinkulturen anlegen; Stochastik
– Methoden, um aus Mischkulturen Reinkulturen zu erhalten, anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– Verdünnungsreihen anlegen Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und die Keimzahl einer Probe Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels MPN Test oder Plattengussverfahren bestimmen erworbener Inhalts-, Handlungs- und bewerten Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die wichtigsten mikrobiologischen Färbemethoden durchführen Lösungen interpretieren und auswerten argumentieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Gesamtzellzahl einer Probe mittels Zählkammer ermitteln. Lösungen interpretieren und argumentieren;
Lehrstoff: – Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Mikroorganismen – sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und ihre Bedeutung I: zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Überblick über Mikroorganismen, deren Gefahrenpotential, Krankheiten und praktische Nutzung in der Biotechnologie in Beispielen. Lehrstoff:
Cytologie Gleichungs- und Genetik I Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Prokaryontenzelle und Eukaryontenzelle im Vergleich, Eigenheiten der Prokaryontenzellen, Bioproteinsynthese. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Angewandte Mikrobiologie I Zinseszins- und Rentenrechnung:
Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken. Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
Wachstum Differenzieren und Anreicherung von Mikroorganismen. Integrieren:
6 Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Die Schülerinnen Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und Schüler können zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– grundsätzliche Regeln der Vererbung erklären; Schularbeiten:
– einen Einblick in Chancen, Risiken und Arbeitsmethoden der Gentechnik geben; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– Anatomie und Fortpflanzung von Pilzen und ihre Bedeutung als Krankheitserreger sowie als wichtige Betriebsmittel in der Biotechnologie beschreiben; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– virale Krankheiten bei Tieren, Menschen und Bakterien beschreiben; III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– den Aufbau von Viren sowie verschiedene Vermehrungszyklen in der Wirtszelle beschreiben; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester
– die wichtigsten Erbkrankheiten beim Menschen V. Jahrgang: 1 zwei- und deren Vererbung erklären; 1 dreistündige Schularbeit.
– Proben mittels Membranfiltration untersuchen; 5.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGISCHE UMWELTANALYTIK
– stoffwechselphysiologische Untersuchungen für Mikroorganismen im Labor durchführen; I. Jahrgang:
– Gewebekulturtechnik und ihre Möglichkeiten beschreiben geben 1. und selbstständig einfache Arbeiten durchführen; 2. Semester:
– PCR als molekularbiologische Arbeitsmethode beschreiben Bildungs- und die Arbeitsschritte im Labor durchführen; Lehraufgabe:
– mikrobiologische Hemmstofftests mit verschiedenen bakteriziden und bakteriostatischen Agenzien ansetzen Die Schülerinnen und auswerten; Schüler können
– Lebensmitteluntersuchungen durchführen Grundinhalte und auswerten Teildisziplinen der Biologie nennen;
– Oberflächen- und Trinkwasseruntersuchungen durchführen und auswerten. die Zellen in ihrem Grundaufbau als Einheit des Lebens beschreiben;
Lehrstoff: – Zellarten, Zelldifferenzierung, Zellteilung und Zellspezialisierung beschreiben;
Mikroorganismen – biologische Strukturen und ihre Bedeutung II: biologische Funktionen beschreiben;
Lebensweise – die Weitergabe des Erbgutes und Bedeutung von Pilzen, dessen Aufbau, Vermehrung bei Zell- und Bedeutung von Viren. Reduktionsteilung erfassen;
Cytologie und Genetik II: – Zelldifferenzierungen am Beispiel pflanzlicher Gewebearten beschreiben;
Genetischer Code, Vererbung, Mutation, Einführung in die Gentechnik. – Aufbau und Funktion von Biomembranen beschreiben;
Angewandte Mikrobiologie II: – Morphologie, Anatomie und Physiologie der Pflanzen erklären;
Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken. – Pflanzenorgane hinsichtlich ihrer Funktion, ihres Aufbaus und ihrer möglichen Abwandlungen unterscheiden;
Wachstum – Assimilation und Anreicherung von Mikroorganismen. Dissimilation als energieliefernde Prozesse und ihre ökologische, naturwissenschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben;
IV. Jahrgang: – Wirkung und Aufbau von Enzymen und den Einfluss verschiedener Umweltfaktoren auf das Wachstum erfassen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Bedeutung der Kulturpflanzen in der Ernährung erläutern;
Bildungs- – Halbparasiten, Parasiten, Saprophyten, Insectivore und Lehraufgabe: Symbionten unter den Pflanzen und deren Lebensweise unterscheiden;
Die Schülerinnen – Pflanzenteile und Schüler können ihre Metamorphosen benennen;
– die wichtigsten ökologischen Grundbegriffe beschreiben wirtschaftlich und ökologisch wichtige Lager- und Sprosspflanzen bestimmen;
– den Einfluss Pflanzen grob systematisieren und einen Überblick über das System der unterschiedlichen Ökofaktoren auf Organismen, deren Anpassungen oder Abwehrstrategien erläutern Botanik geben;
– naturnahe und naturferne Ökosysteme Arten grundlegende erkennen und das biologische Gleichgewicht und seine Beeinflussung durch den Menschen einschätzen mit Bestimmungsliteratur umgehen;
– Möglichkeiten der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben, Gütebeurteilungen durchführen mit einem Mikroskop umgehen und interpretieren Präparate anfertigen;
– wichtige Gehölze erkennen ein Modellökosystem anlegen, protokollieren und einen einfachen wissenschaftlichen Bericht schreiben;
– anhand von Beispielen schädigende Einflüsse und mögliche Reaktionen für Ökosysteme vergleichend aufzeigen und die Wirkung von Schadstoffen auf Organismen und Zeigerpflanzen bzw. über Symptome von Umweltschäden beschreiben. grundlegende gärtnerisch-handwerkliche Techniken anwenden;
Lehrstoff: – Pflanzenschädlinge bzw. Pflanzenkrankheiten erkennen und Pflanzenschutzmaßnahmen setzen;
Ökologie als Naturwissenschaft: – ein Herbarium anlegen.
Ökologische Grundbegriffe. Lehrstoff:
Ökofaktoren Biologie als Naturwissenschaft:
Ökofaktor Temperatur, Ökofaktor Nahrung, Ökofaktor Licht, Ökofaktor Wasser, Ökofaktor Salinität. Kennzeichen des Lebens, Teildisziplinen.
Arbeitsmethoden der Ökologie I Botanik:
Biologische Gütebeurteilung von Fließgewässern, Winterbestimmung von Gehölzen. Systematik des Pflanzenreichs, Pflanzenmorphologie und -anatomie: Wurzel, Stamm, Blatt.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Zytologie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zellaufbau, Biomembrane, DNA.
Die Schülerinnen und Schüler können Histologie:
– die Begriffe Stoffkreislauf und Energiefluss in Bezug auf Ökosysteme unterscheiden und anhand ausgewählter Beispiele charakterisieren; Pflanzliche Gewebearten.
– den Begriff des ökologischen Gleichgewichts erklären; Physiologie:
– die Entwicklung Mitose, Meiose, Foto- und Chemosynthese, Zellatmung, Gärung, Hormone, Enzyme, Sonderernährung von Ökosystemen schematisch beschreiben; Pflanzen.
– die Grundlagen zur biotischen Evolution nennen und diese anhand verschiedener Evolutionstheorien erklären; Mikroskopie:
– Theorien zur Artentstehung wiedergeben; Einführung in die Mikroskopie, Anatomie der Pflanzen an praktischen Beispielen, Zytologie.
– Grundlagen der Populationsökologie und –dynamik beschreiben; Pflanzenbestimmung:
– Probleme der Umweltgestaltung erkennen und beschreiben sowie Instrumente und Möglichkeiten des Umwelt- und Naturschutzes vergleichen und bewerten; Bestimmungsübungen, Heimische Pflanzenfamilien.
– Messungen von allgemeinen Umweltparametern, sowie Kleinklimauntersuchungen durchführen und diese interpretieren; Gärtnerische Übungen:
– Möglichkeit der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben und diese mit Hilfe verschiedener Methoden durchführen; Kultivierung und Vermehrung von Pflanzen, Baumschnitt und Veredelung.
– biologische und ökologische Biotopkartierung und Freilandarbeiten durchführen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Dynamische Prozesse in der Ökologie Bildungs- und Lehraufgabe:
Stoffkreisläufe Die Schülerinnen und Energiefluss in Ökosystemen, Ökologisches Gleichgewicht, Entwicklung von Ökosystemen. Schüler können
Biotische Evolution: – die Charakteristik der Tierstämme beschreiben;
Geschichte der Evolutionstheorie, Darwinismus – Anatomie und Neo-Darwinismus im Vergleich, Neue Entwicklungen in der Evolutionstheorie, Entstehung von Arten. Physiologie tierischer Organsysteme beschreiben;
Populationsökologie – die Anatomie und Dynamik. Physiologie sowie ausgewählte Organe des Menschen beschreiben;
Arbeitsmethoden der Ökologie II: – wichtige Krankheiten und deren Ursachen beschreiben und Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen;
Waldschadensbeurteilung, Umweltschutz-Naturschutz, Instrumente des Naturschutzes, Vegetationskunde und Pflanzensoziologie, Mikroklimakartierung. – die wichtigsten Erste-Hilfemaßnahmen durchführen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Systematik und Evolution der niederen Pflanzen und deren ökologische und wirtschaftliche Bedeutung beschreiben;
9. Semester: – einen Überblick über die Tiergruppen geben und Arten entsprechend zuordnen;
Bildungs- – anhand ausgewählter Tiergruppen mit Bestimmungsliteratur umgehen und Lehraufgabe: ökologische Spezialisierungen nennen;
Die Schülerinnen – die Spezialisierungen von Lebewesen an ihren Lebensraum beschreiben und Schüler können sie untereinander vergleichen;
– die Bedeutung des Bodens für die Ökosysteme und die Welternährung erklären Nützlinge in der Schädlingsbekämpfung richtig einsetzen;.
– die Grundlagen der Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, verschiedene Lebensräume von Tiergruppen zuordnen und –dynamik nennen; botanische und zoologische Aufnahmen im Gelände durchführen.
– den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären; Lehrstoff:
– Art und Bedeutung der wichtigsten Nährstoffe im Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären; Zoologie I:
– die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben; Vergleichende Systematik der Tierstämme, Erkennen und Bestimmen von Tieren.
– die Begriffe Lebensräume der Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung und Anwendung für den Menschen beschreiben; Tiere, Biologische Schädlingsbekämpfung.
– Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben; Tierische und menschliche Organsysteme I:
– die Begriffe Haut und Arbeitsfelder von Umwelt- deren Anhänge, Lichtsinnesorgane, Hör- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten Gleichgewichtssinn, Geschmacks- und Umsetzungsformen beschreiben; Geruchssinn, Nervensysteme, Verdauungs- und Ausscheidungssysteme.
– Mangelnährlösungen entsprechend der Arbeitsanleitung herstellen und ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen und interpretieren; Sporenpflanzen:
– Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren; Moose, Pilze, Flechten, Farnpflanzen.
4. Semester – einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen und kritisch beurteilen; Kompetenzmodul 4:
– selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen Bildungs- und diese für eine Präsentation aufbereiten; Lehraufgabe:
– den Einfluss der Landwirtschaft auf den Naturhaushalt beschreiben Die Schülerinnen und diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen; Schüler können
– wichtige globale Umweltprobleme sowie mögliche alternative gesellschaftliche die Anatomie und wirtschaftliche Handlungsansätze angeben Physiologie des Menschen ausgewählte Organe beschreiben;
– aus den Ergebnissen der Bodenanalyse Bedeutung Ergonomie in Beruf und Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten. Freizeit beschreiben und anwenden;
Lehrstoff: – Grundlagen der Strahlenbiologie wiedergeben;
Bodenkunde: – wichtige Krankheiten und deren Ursachen beschreiben und Vorsorge für die eigene Gesundheit treffen;
Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Humus, Boden und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben. – Grundlagen der Sexualität, Familienplanung, Entwicklung und Ontogenese des Kindes beschreiben;
Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände – die Bedeutung von Körperbewusstsein und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens. Körperhygiene sowie Psychohygiene beschreiben;
Landschaftsökologie: – die Wirkung von Umwelteinflüssen auf den Menschen beschreiben;
Naturlandschaft – Kulturlandschaft, Umwelt- Gefahren und Naturschutz, Qualitätskriterien der Landschaft, Landwirtschaft Risiken von Suchtgiften und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt. Infektionskrankheiten beschreiben;
Aktuelle Themen aus der Biologie und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz und –wandel, Stadtökologie...). – die Wechselwirkung von Vorsorgemedizin – Umweltschutz erklären;
10. Semester: – Erdentstehung, Erdaufbau, Mineralogie, Geologie, Tektonik und Geodynamik als dynamisches System beschreiben und als Grundlage des Lebens und der ökologischen Systeme erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Herbar mit richtig bestimmten Pflanzen anlegen;
Die Schülerinnen und Schüler können – ausgewählte Organe sezieren;
– die Bedeutung des Bodens für die Ökosysteme wichtigsten Gesteine und die Welternährung begründen. Mineralien einteilen und bestimmen;
– die Grundlagen der Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, im gärtnerischen Bereich mit gängigen Geräten arbeiten und –dynamik nennen die wichtigsten Gartenpflanzen kultivieren;
– den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären; – die Grundlagen der Ersten Hilfe und Gesundheitstraining anwenden bzw. lebensrettende Sofortmaßnahmen setzen;
– Art und Bedeutung der wichtigsten Nährstoffe im Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären; Erste Hilfe bei Strahlenschäden leisten.
– die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben; Lehrstoff:
– die Begriffe der Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung Tierische und Anwendung für den Menschen beschreiben; menschliche Organsysteme II:
– Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben; Blutkreislauf, Herz, Blut, Lymphe, Atmungsorgane, Immunsystem, Stützapparat, Hormonsystem, Geschlechtsorgane, Entwicklung des Menschen, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Suchtgiftprävention, Ergonomie, Erste Hilfe, Strahlenbiologie.
– die Begriffe und Arbeitsfelder von Umwelt- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten und Umsetzungsformen beschreiben; Zoologie II:
– Mangelnährlösungen entsprechen der Arbeitsanleitung herstellen und ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen und interpretieren; Tierphysiologische Versuche, anatomisches Praktikum.
– Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren; Gärtnerische Übungen II:
– einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen Kosmologie und kritisch beurteilen; Geologie:
– selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen und diese für eine vorgegebene Präsentationsaufgabe aufbereiten; Entstehung der Erde, Planetensystem, Geologie, Mineralogie, Orogenese, Erosion, Geologie von Österreich.
– den Einfluss der Landwirtschaft auf den Naturhaushalt beschreiben und diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen; III. Jahrgang:
5. Semester – wichtige globale Umweltprobleme sowie mögliche alternative gesellschaftliche und wirtschaftliche Handlungsansätze angeben; Kompetenzmodul 5:
– aus den Ergebnissen der Bodenanalyse Bedeutung Bildungs- und Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Bodenkunde: – die Gruppen von Mikroorganismen und ihre systematische Stellung wiedergeben;
Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Humus, Boden und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben. – die Besonderheiten im Zellbau der Prokaryontenzelle im Vergleich zur Eukaryontenzelle erläutern;
Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände – den genetischen Code und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens. dessen Verwirklichung bei der Bioproteinsynthese beschreiben;
Landschaftsökologie: – durch Mikroorganismen verursachte Schäden und Krankheiten und deren Auslöser beschreiben;
Naturlandschaft – Kulturlandschaft, Umwelt- und Naturschutz, Qualitätskriterien praktische Anwendungsgebiete von Mikroorganismen in der Landschaft, Landwirtschaft und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt. Biotechnologie angeben;
Aktuelle Themen aus der Biologie – die Risiken im Umgang mit lebenden Mikroorganismen abschätzen und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz die hygienischen Maßnahmen und –wandel, Stadtökologie...). Schutzmaßnahmen im Laborbetrieb beachten;
5.3 ANGEWANDTE CHEMIE UND CHEMISCHE UMWELTANALYTIK – die wesentlichen Ausrüstungsgegenstände und Geräte im mikrobiologischen Labor anwenden;
I. Jahrgang: – Bakterien nach ihren Bestimmungsmerkmalen klassifizieren;
1. – Nährmedien herstellen und 2. Semester: angereicherte Mikroorganismen sachgemäß vernichten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Selektionsmöglichkeiten bei der Vermehrung von Mikroorganismen im Labor anwenden;
Die Schülerinnen – Mikroorganismen steril handhaben und Schüler können Reinkulturen anlegen;
– die Chemie und ihre Teilgebiete als Naturwissenschaft erklären Methoden, um aus Mischkulturen Reinkulturen zu erhalten, anwenden;
– Verdünnungsreihen anlegen und die Arbeitsweise der Chemie beschreiben Keimzahl einer Probe mittels MPN Test oder Plattengussverfahren bestimmen und bewerten;
– Stoffe, die sie kennen, den Begriffen „Element“ – „Gemenge“ – „Verbindung“ richtig zuordnen wichtigsten mikrobiologischen Färbemethoden durchführen und auswerten;
– die Formeln einfacher Stoffe nennen und die Wort- und Symbolgleichung für einfache Reaktionen aufstellen; Gesamtzellzahl einer Probe mittels Zählkammer ermitteln.
– den geschichtlichen Abriss der Entdeckung von Elementarteilchen und der Entstehung von Atommodellen beschreiben; Lehrstoff:
– die Eigenschaften Mikroorganismen und Vorkommen der Elementarteilchen nennen; ihre Bedeutung I:
– zum Orbitalmodell die Quantenzahlen erklären Überblick über Mikroorganismen, deren Gefahrenpotential, Krankheiten und die Elektronenschreibweise für die Elemente durchführen; praktische Nutzung in der Biotechnologie in Beispielen.
– mit Hilfe des PSE zu jedem Element Ordnungszahl, Periode Cytologie und Haupt- bzw. Neben-gruppe sowie die Hauptgruppenelemente nennen; Genetik I:
– die Eigenschaften von Elementen aus der Stellung im PSE herauslesen Prokaryontenzelle und für die Hauptgruppen Eigenschaften nennen; Eukaryontenzelle im Vergleich, Eigenheiten der Prokaryontenzellen, Bioproteinsynthese.
– Eigenschaften, Vorkommen und Verwendung von wichtigen, ausgewählten Elementen nennen; Angewandte Mikrobiologie I:
– die Grundprinzipien der Atombindung, der Ionenbindung und der Metallbindung beschreiben; Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken.
– die Elemente nach dem Bohrschen Atommodell und nach dem Orbitalmodell zeichnen Wachstum und mit diesen Modellen die Bindung erklären; Anreicherung von Mikroorganismen.
6. Semester – die Verbindungen mit allen Außenelektronen richtig darstellen; Kompetenzmodul 6:
– die in der Laborarbeit notwendigen Konzentrationsangaben richtig anwenden Bildungs- und mit ihnen rechnen; Lehraufgabe:
– den Satz von Avogadro nennen Die Schülerinnen und die Dichte von Gasen berechnen; Schüler können
– das Prinzip des chemischen Gleichgewichts grundsätzliche Regeln der Vererbung erklären und das Massenwirkungsgesetz herleiten;
– Redoxreaktionen als Elektronenübertragungsreaktionen beschreiben einen Einblick in Chancen, Risiken und zu einfachen Beispielen eine Redoxgleichung formulieren Arbeitsmethoden der Gentechnik geben;
– Reduktions- Anatomie und Oxidationsvorgänge Fortpflanzung von Pilzen und ihre Bedeutung als Krankheitserreger sowie als wichtige Betriebsmittel in der Technik Biotechnologie beschreiben;
– für die wichtigsten Säuren und Basen die Formel nennen virale Krankheiten bei Tieren, Menschen und einfache Neutralisations-gleichungen aufstellen Bakterien beschreiben;
– den pH – Wert und dessen Bedeutung Aufbau von Viren sowie verschiedene Vermehrungszyklen in der Wirtszelle beschreiben;
– die grundlegenden chemischen Arbeitsmethoden wichtigsten Erbkrankheiten beim Menschen und Sicherheitsbestimmungen anwenden deren Vererbung erklären;
– mit Hilfe von einfachen Experimenten wichtige Eigenschaften ausgewählter Elemente erfassen bzw. den Unterschied zwischen physikalischen und chemischen Reaktionen beschreiben Proben mittels Membranfiltration untersuchen;
– mit Hilfe von physikalischen Verfahren chemische Stoffe auftrennen stoffwechselphysiologische Untersuchungen für Mikroorganismen im Labor durchführen;
– anhand der Alkalimetalle Gewebekulturtechnik und ihre Möglichkeiten beschreiben geben und selbstständig einfache Ionenanalytik Arbeiten durchführen;
– anhand der Halogene einfache Ionenanalytik PCR als molekularbiologische Arbeitsmethode beschreiben und die Arbeitsschritte im Labor durchführen;
– anhand der Chalkogene einfache Ionenanalytik durchführen mikrobiologische Hemmstofftests mit verschiedenen bakteriziden und bakteriostatischen Agenzien ansetzen und auswerten;
– anhand ausgewählter Nebengruppenelemente einfache Ionenanalytik beschreiben Lebensmitteluntersuchungen durchführen und auswerten;
– Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und einfache Neutralisationsreaktionen planen Oberflächen- und Trinkwasseruntersuchungen durchführen; und auswerten.
– einfache Redoxreaktionen durchführen; Lehrstoff:
– fachlich relevante Informationen beschaffen Mikroorganismen und auswerten; ihre Bedeutung II:
– anhand von Arbeitsanleitungen Messungen, Experimente und Berechnungen eigenständig durchführen, die Ergebnisse fachlich analysieren und bewerten und diese entsprechend darstellen; Lebensweise und Bedeutung von Pilzen, Aufbau, Vermehrung und Bedeutung von Viren.
– Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen Cytologie und einfache Neutralisationsreaktionen durchführen. Genetik II:
Lehrstoff: Genetischer Code, Vererbung, Mutation, Einführung in die Gentechnik.
Allgemeine Chemie Angewandte Mikrobiologie II:
Grundbegriffe der Chemie, Atombau und Atommodelle, Periodensystem der Elemente, Bindungen: Atom-, Metall- und Ionenbindung. Steriles Arbeiten im Labor, Grundlegende mikrobiologische Techniken.
Chemische Reaktionen: Wachstum und Anreicherung von Mikroorganismen.
Stöchiometrie, Chemisches Gleichgewicht, Redoxreaktionen und Elektrochemie, Säuren und Basen. IV. Jahrgang:
Anorganische Chemie I 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Ausgewählte Elemente. Bildungs- und Lehraufgabe:
Arbeiten im Chemielabor: Die Schülerinnen und Schüler können
Labor- und Sicherheitsbestimmungen, Eigenschaften von Stoffen, Stofftrennung, Nachweisreaktionen. – die wichtigsten ökologischen Grundbegriffe beschreiben;
II. Jahrgang: – den Einfluss der unterschiedlichen Ökofaktoren auf Organismen, deren Anpassungen oder Abwehrstrategien erläutern;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: naturnahe und naturferne Ökosysteme erkennen und das biologische Gleichgewicht und seine Beeinflussung durch den Menschen einschätzen;
Bildungs- – Möglichkeiten der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben, Gütebeurteilungen durchführen und Lehraufgabe: interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – wichtige Gehölze erkennen;
– Redoxreaktionen aufstellen anhand von Beispielen schädigende Einflüsse und ausgleichen mögliche Reaktionen für Ökosysteme vergleichend aufzeigen und die Grundlagen der Elektrochemie nachvollziehen Wirkung von Schadstoffen auf Organismen und deren Umweltverträglichkeit abschätzen; Zeigerpflanzen bzw. über Symptome von Umweltschäden beschreiben.
– die Elektrolyse anhand konkreter Beispiele beschreiben; Lehrstoff:
– die Eigenschaften, Bedeutung und die Verfahrenstechnik bedeutender chemischer Stoffe beschreiben; Ökologie als Naturwissenschaft:
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Alkane und Alkene beschreiben; Ökologische Grundbegriffe.
– die grundlegenden Reaktionen der Alkane und Alkene beschreiben; Ökofaktoren:
– die Hybridisierung des Kohlenstoffes zur Bildung der Alkane und Alkene beschreiben; Ökofaktor Temperatur, Ökofaktor Nahrung, Ökofaktor Licht, Ökofaktor Wasser, Ökofaktor Salinität.
– die Eigenschaften und die Bedeutung Arbeitsmethoden der Halogenalkane beschreiben; Ökologie I:
– die Umweltproblematik halogenierter Kohlenwasserstoffe hinsichtlich Ozonloch, Treibhauseffekt, Akkumulation im Boden, Gewässer und Nahrungsmitteln beschreiben; Biologische Gütebeurteilung von Fließgewässern, Winterbestimmung von Gehölzen.
8. Semester – die Vor- und Nachteile von Kunststoffen insbesondere im Hinblick auf die Umwelt und den Umweltschutz erläutern; Kompetenzmodul 8:
– die Gleichungen einer radikalischen Polymerisation aufstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Zusammensetzung komplexerer Mischungen mehrerer Salze (Kationen Die Schülerinnen und Anionen) qualitativ analysieren; Schüler können
– die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen Begriffe Stoffkreislauf und deren Reaktionen im Labormaßstab durchführen Energiefluss in Bezug auf Ökosysteme unterscheiden und anhand ausgewählter Beispiele charakterisieren;
– Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und einfache Neutralisationsreaktionen planen und durchführen den Begriff des ökologischen Gleichgewichts erklären;
– grundlegende Einflüsse die Entwicklung von anorganischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen. Ökosystemen schematisch beschreiben;
Lehrstoff: – die Grundlagen zur biotischen Evolution nennen und diese anhand verschiedener Evolutionstheorien erklären;
Anorganische Chemie II: – Theorien zur Artentstehung wiedergeben;
Redoxreaktionen, Elektrolyse, Verfahrenstechnik ausgewählter chemischer Stoffe, Ionenanalytik. – Grundlagen der Populationsökologie und –dynamik beschreiben;
Organische Chemie I: – Probleme der Umweltgestaltung erkennen und beschreiben sowie Instrumente und Möglichkeiten des Umwelt- und Naturschutzes vergleichen und bewerten;
Alkane, Halogenalkane, Alkene, Organische Reaktionen im Labormaßstab. – Messungen von allgemeinen Umweltparametern, sowie Kleinklimauntersuchungen durchführen und diese interpretieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Möglichkeit der Gütebeurteilung von Lebensräumen mittels Bioindikatoren bzw. biologischer Qualitätssicherungsmethoden beschreiben und diese mit Hilfe verschiedener Methoden durchführen;
Bildungs- – biologische und Lehraufgabe: ökologische Biotopkartierung und Freilandarbeiten durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Eigenschaften und die Bedeutung Dynamische Prozesse in der Alkine beschreiben; Ökologie:
– die grundlegenden Reaktionen der Alkine beschreiben; Stoffkreisläufe und Energiefluss in Ökosystemen, Ökologisches Gleichgewicht, Entwicklung von Ökosystemen.
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Aromaten und Heterozyklen beschreiben; Biotische Evolution:
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Alkohole, Phenole und Ether beschreiben; Geschichte der Evolutionstheorie, Darwinismus und Neo-Darwinismus im Vergleich, Neue Entwicklungen in der Evolutionstheorie, Entstehung von Arten.
– die Eigenschaften und die Bedeutung der Aldehyde Populationsökologie und beschreiben; Dynamik.
– die Entstehung, Zusammensetzung und Gewinnung des Erdöls erläutern und die Auswirkungen von fossilen Rohstoffen auf die Umwelt abschätzen; Arbeitsmethoden der Ökologie II:
– verschiedene Titrationen nach vorgegebener Arbeitsanleitung richtig durchführen Waldschadensbeurteilung, Umweltschutz-Naturschutz, Instrumente des Naturschutzes, Vegetationskunde und die entsprechenden Konzentrationen korrekt berechnen; Pflanzensoziologie, Mikroklimakartierung.
V. Jahrgang – die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen und deren Reaktionen im Labormaßstab durchführen; Kompetenzmodul 9:
– einfache Synthesereaktionen im Labor durchführen; 9. Semester:
– einfache Neutralisationsreaktionen planen Bildungs- und durchführen; Lehraufgabe:
– die grundlegenden Auswirkungen von organischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die Bedeutung des Bodens für die Ökosysteme und die Welternährung erklären;.
Organische Chemie II: – die Grundlagen der Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, und –dynamik nennen;
Alkine, Aromate, Heterozyklen, Alkohole, Phenole, Ether, Aldehyde, Ketone. – den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären;
Erdölchemie, Organische Reaktionen – Art und Bedeutung der wichtigsten Nährstoffe im Labormaßstab. Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären;
Nasschemische Analytik: – die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben;
Titrationsanalyse. – die Begriffe der Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung und Anwendung für den Menschen beschreiben;
III. Jahrgang: – Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Begriffe und Arbeitsfelder von Umwelt- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten und Umsetzungsformen beschreiben;
Bildungs- – Mangelnährlösungen entsprechend der Arbeitsanleitung herstellen und Lehraufgabe: ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen und interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren;
– die funktionellen Gruppen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Estern, Fetten einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen und Kohlenhydraten angeben kritisch beurteilen;
– die Struktur der Mono-, Di- und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen und, Kohlenhydrate beschreiben diese für eine Präsentation aufbereiten;
– das Vorkommen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Estern, Fetten und Kohlenhydrate den Einfluss der Landwirtschaft auf den Naturhaushalt beschreiben und diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen;
– die Struktur der Mono-, Di- und Polysaccharide beschreiben wichtige globale Umweltprobleme sowie mögliche alternative gesellschaftliche und zeichnen wirtschaftliche Handlungsansätze angeben;
– Mono-, Di – aus den Ergebnissen der Bodenanalyse Bedeutung und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate benennen; Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten.
– den Begriff der optischen Isomerie beschreiben; Lehrstoff:
– die Analysenmethoden der Gravimetrie, Photometrie beschreiben; Bodenkunde:
– ausgewählte Mono-, Di – und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate zeichnen; Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Humus, Boden und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben.
– optische Isomerien an Molekülen bestimmen; Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens.
– analytische Untersuchungen auf Photometern durchführen; Landschaftsökologie:
Naturlandschaft – quantitative Analysen mit Hilfe Kulturlandschaft, Umwelt- und Naturschutz, Qualitätskriterien der Titration durchführen; Landschaft, Landwirtschaft und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt.
– für Mono-, Di- und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate aufgrund der funktionellen Gruppen Eigenschaften ableiten; Aktuelle Themen aus der Biologie und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz und –wandel, Stadtökologie...).
– anhand der Parameter BSB, CSB und TOC Aussagen über die Gewässereigenschaften treffen. 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Organische Chemie III: Die Schülerinnen und Schüler können
Carbonsäuren, Carbonsäurederivate – die Bedeutung des Bodens für die Ökosysteme und die Welternährung begründen.
Biochemie I: – die Grundlagen der Bodenentstehung, -klassifizierung, -aufbau, und –dynamik nennen;
Fette, Kohlenhydrate. – den Begriff Humus, verschiedene Formen davon und seinen Einfluss auf die Bodenfruchtbarkeit erklären;
Umweltanalytik – Art und angewandte Methoden I: Bedeutung der wichtigsten Nährstoffe im Boden sowie den Mechanismus ihrer Bereitstellung erklären;
Methoden der quantitativen Analyse: Gravimetrie, Photometrie, Bestimmung von BSB, CSB, TOC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor. – die Begriffe Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben, Bodenschadstoffe sowie ihre Bedeutung für die Bodenfunktionen und den Menschen beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Begriffe der Bodenkartierung und –schätzung und ihre Bedeutung und Anwendung für den Menschen beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Formen der Bodenbewirtschaftung sowie mögliche daraus resultierende Gefährdungen für Böden beschreiben;
Die Schülerinnen – die Begriffe und Schüler können Arbeitsfelder von Umwelt- und Naturschutz sowie politische Zuständigkeiten und Umsetzungsformen beschreiben;
– die funktionellen Gruppen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln Mangelnährlösungen entsprechen der Arbeitsanleitung herstellen und Kunststoffen angeben ihre Auswirkung auf Pflanzen untersuchen und interpretieren;
– die Struktur der Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen beschreiben; – Böden nach den gängigsten Methoden entsprechend der Norm bzw. Arbeitsanleitung analysieren;
– das Vorkommen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln einschlägige Fachtexte inhaltlich erfassen und Kunststoffen beschreiben kritisch beurteilen;
– die Struktur der Mono-, Di – und Polysaccharide beschreiben selbstständig Fachrecherchen zu einschlägigen Themen durchführen und zeichnen diese für eine vorgegebene Präsentationsaufgabe aufbereiten;
– Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel den Einfluss der Landwirtschaft auf den Naturhaushalt beschreiben und Kunststoffe benennen diesen in Beziehung zur ökologische Qualität der Landschaft setzen;
– die Analysenmethoden der Atomabsorption, der Titration wichtige globale Umweltprobleme sowie mögliche alternative gesellschaftliche und Komplexometrie beschreiben wirtschaftliche Handlungsansätze angeben;
– die Methode und aus den Anwendungsbereich von Aufschlüssen beschreiben; Ergebnissen der Bodenanalyse Bedeutung und Maßnahmen für die Praxis der Bodenbewirtschaftung ableiten.
– die Methode der Dünnschichtchromatographie beschreiben; Lehrstoff:
– ausgewählte Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe zeichnen; Bodenkunde:
– Vorkommen und Bedeutung der Proteine bzw. Peptide und deren biologische Funktion beschreiben; Bodenentstehung, -klassifizierung,-aufbau, -dynamik, Bodenfruchtbarkeit und Humus, Boden und Nährstoffe, Mangelerscheinungen, Bodengefüge, Bodenwasser, Bodenluft, Bodenleben.
– analytische Untersuchungen auf dem Atomabsorptionsspektrometer Schadstoffe im Boden, Bodenkartierung und der Kjeldahl-Apparatur durchführen; –schätzung, Praktische Bodenanalytik im Gelände und Labor, Bodenbeprobung lt. Norm, Bodenbewirtschaftung, Gefährdungen des Bodens.
– quantitative Analysen mit Hilfe der Titration durchführen; Landschaftsökologie:
Naturlandschaft – halbquantitative Untersuchungen mit Kulturlandschaft, Umwelt- und Naturschutz, Qualitätskriterien der Dünnschichtchromatographie durchführen; Landschaft, Landwirtschaft und ihr Einfluss auf den Naturhaushalt.
– analytische Messergebnisse protokollieren; Aktuelle Themen aus der Biologie und Ökologie (Natura 2000, konventionelle-biologische Landwirtschaft, Klimaschutz und –wandel, Stadtökologie...).
– für Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe aufgrund der funktionellen Gruppen bzw. Struktur Eigenschaften ableiten; 5.3 ANGEWANDTE CHEMIE UND CHEMISCHE UMWELTANALYTIK
– die ökologische Problematik waschaktiver Substanzen sowie weiterer Bestandteile von Waschmitteln beurteilen und darstellen; I. Jahrgang:
– Kunststoffe im ökologischen Kontext beurteilen; 1. und 2. Semester:
– aufgrund der Primär-, Sekundär Bildungs- und Tertiärstruktur die Funktion von Eiweißen erklären. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Biochemie II: – die Chemie und ihre Teilgebiete als Naturwissenschaft erklären;
Aminosäuren, Proteine, Peptide. – die Arbeitsweise der Chemie beschreiben;
Organisch-chemische Industrie: – Stoffe, die sie kennen, den Begriffen „Element“ – „Gemenge“ – „Verbindung“ richtig zuordnen;
Tenside, Kunststoffe. – die Formeln einfacher Stoffe nennen und die Wort- und Symbolgleichung für einfache Reaktionen aufstellen;
Umweltanalytik – den geschichtlichen Abriss der Entdeckung von Elementarteilchen und angewandte Methoden II: der Entstehung von Atommodellen beschreiben;
Methoden der quantitativen Analyse: AAS (Atomabsorptionsspektroskopie), N-Bestimmung nach Kjeldahl, Titration, Methoden – die Eigenschaften und Vorkommen der halbquantitativen Analyse: Dünnschichtchromatographie, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor. Elementarteilchen nennen;
IV. Jahrgang: – zum Orbitalmodell die Quantenzahlen erklären und die Elektronenschreibweise für die Elemente durchführen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – mit Hilfe des PSE zu jedem Element Ordnungszahl, Periode und Haupt- bzw. Neben-gruppe sowie die Hauptgruppenelemente nennen;
Bildungs- – die Eigenschaften von Elementen aus der Stellung im PSE herauslesen und Lehraufgabe: für die Hauptgruppen Eigenschaften nennen;
Die Schülerinnen – Eigenschaften, Vorkommen und Schüler können Verwendung von wichtigen, ausgewählten Elementen nennen;
– ausgewählte Luftschadstoffe die Grundprinzipien der Atombindung, der Ionenbindung und deren Eigenschaften der Metallbindung beschreiben;
– verschiedene Grundbegriffe der Luftchemie beschreiben die Elemente nach dem Bohrschen Atommodell und nach dem Orbitalmodell zeichnen und mit diesen Modellen die Bindung erklären;
– wichtige Grundbegriffe des Arbeitnehmerschutzes beschreiben die Verbindungen mit allen Außenelektronen richtig darstellen;
– Schadstoffe und Umweltbedingungen, die zum Sommer- in der Laborarbeit notwendigen Konzentrationsangaben richtig anwenden und Wintersmog führen beschreiben mit ihnen rechnen;
– die Probleme für Mensch den Satz von Avogadro nennen und Umwelt, die durch Smog entstehen können beschreiben Dichte von Gasen berechnen;
– den Aufbau einer Hydrid- AAS beschreiben das Prinzip des chemischen Gleichgewichts erklären und das Massenwirkungsgesetz herleiten;
– die Formeln von ausgewählte Luftschadstoffen zeichnen Redoxreaktionen als Elektronenübertragungsreaktionen beschreiben und zu einfachen Beispielen eine Redoxgleichung formulieren;
– unterschiedliche Schadstoffangaben in Reduktions- und Oxidationsvorgänge der Luftchemie umrechnen Technik beschreiben;
– Labors auf ihre Sicherheitseinrichtungen untersuchen für die wichtigsten Säuren und Basen die Formel nennen und einfache Neutralisations-gleichungen aufstellen;
– Sicherheitsdatenblätter lesen und wichtige Sicherheitsmaßnahmen für den Umgang mit Chemikalien daraus ableiten pH – Wert und dessen Bedeutung beschreiben;
– unterschiedliche Arten der AAS sowie deren Einsatzgebiete vergleichen die grundlegenden chemischen Arbeitsmethoden und Sicherheitsbestimmungen anwenden;
– Stammlösungen mit Hilfe von einfachen Experimenten wichtige Eigenschaften ausgewählter Elemente erfassen bzw. den Unterschied zwischen physikalischen und Standards für die Atomabsorptionsspektrometrie selbstständig herstellen chemischen Reaktionen beschreiben;
– Luftuntersuchungen auf einzelne Luftschadstoffe mithilfe der Prüfröhrchentechnik durchführen mit Hilfe von physikalischen Verfahren chemische Stoffe auftrennen;
– für ausgewählte Luftschadstoffe anhand deren Eigenschaften einzelne Folgen ableiten der Alkalimetalle einfache Ionenanalytik durchführen;
– verschiedene Strategien zur Vermeidung oder Verminderung von Problemen, die durch unterschiedliche Smogarten entstehen, erläutern. anhand der Halogene einfache Ionenanalytik durchführen;
Lehrstoff: – anhand der Chalkogene einfache Ionenanalytik durchführen;
Luftchemie I: – anhand ausgewählter Nebengruppenelemente einfache Ionenanalytik beschreiben;
Grundlagen – Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und Grundbegriffe der Luftchemie, Luftschadstoffe, Smog. einfache Neutralisationsreaktionen planen und durchführen;
Umweltanalytik und angewandte Methoden III: – einfache Redoxreaktionen durchführen;
Prüfröhrchentechnik, Sicherheit im Labor, Atomabsorptionsspektrometrie. – fachlich relevante Informationen beschaffen und auswerten;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – anhand von Arbeitsanleitungen Messungen, Experimente und Berechnungen eigenständig durchführen, die Ergebnisse fachlich analysieren und bewerten und diese entsprechend darstellen;
Bildungs- – Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und Lehraufgabe: einfache Neutralisationsreaktionen durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Bedeutung der Ozonschicht und die Verursacher sowie den Mechanismus, welche zu der Zerstörung der Ozonschicht führt beschreiben; Allgemeine Chemie:
– wichtige Verursacher der Ozonschichtzerstörung nennen, sowie deren Verwendungsmöglichkeiten und wichtige Eigenschaften beschreiben; Grundbegriffe der Chemie, Atombau und Atommodelle, Periodensystem der Elemente, Bindungen: Atom-, Metall- und Ionenbindung.
– Ersatzstoffe für die Verursacher der Ozonschichtzerstörung angeben; Chemische Reaktionen:
– die Stoffe, die zum natürlichen und anthropogen verursachten Treibhauseffekt führen beschreiben; Stöchiometrie, Chemisches Gleichgewicht, Redoxreaktionen und Elektrochemie, Säuren und Basen.
– Grundbegriffe der Toxikologie (Toxikodynamik, Toxikokinetik) beschreiben; Anorganische Chemie I:
– das allgemeine Grundprinzip einer Chromatographie beschreiben; Ausgewählte Elemente.
– den prinzipiellen Aufbau einer HPLC und GC beschreiben; Arbeiten im Chemielabor:
– die Gleichungen des Chapman Zyklus sowie der Ozonzerstörung aufstellen Labor- und Folgen daraus ableiten; Sicherheitsbestimmungen, Eigenschaften von Stoffen, Stofftrennung, Nachweisreaktionen.
– unterschiedliche Prognosen machen, die durch eine Temperaturerhöhung der Erde entstehen können; II. Jahrgang:
3. Semester – anhand der Eigenschaften von Stoffen unterschiedliche Gefahren für die Gesundheit herauslesen; Kompetenzmodul 3:
– eine HPLC und GC mithilfe einer Arbeitsanweisung Bildungs- und leichter Hilfestellung bedienen; Lehraufgabe:
– den speziellen Aufbau einer GC Die Schülerinnen und HPLC anhand dem allgemeinem Prinzip der Chromatographie herausarbeiten; Schüler können
– eine Extraktion als Probenvorbereitung durchführen Redoxreaktionen aufstellen und ausgleichen und die Grundlagen der Elektrochemie nachvollziehen und deren Umweltverträglichkeit abschätzen;
– analytische Messergebnisse protokollieren die Elektrolyse anhand konkreter Beispiele beschreiben;
– Berechnungen zur Herstellung von unterschiedlichen Lösungen für das Labor selbstständig berechnen die Eigenschaften, Bedeutung und die Verfahrenstechnik bedeutender chemischer Stoffe beschreiben;
– Stammlösungen die Eigenschaften und Standards selbstständig herstellen die Bedeutung der Alkane und Alkene beschreiben;
– die Gleichungen des Chapman Zyklus sowie grundlegenden Reaktionen der Ozonzerstörung aufstellen Alkane und Folgen daraus ableiten Alkene beschreiben;
– verschiedene Strategien vorschlagen, wie die Hybridisierung des Kohlenstoffes zur Bildung der Ausstoß von unterschiedlichen Treibhausgases reduziert werden könnte Alkane und Alkene beschreiben;
– eigenständig naturwissenschaftlich-technische Aufgabenstellungen bearbeiten, Ergebnisse auswerten, interpretieren die Eigenschaften und die Bedeutung der Halogenalkane beschreiben;
– Ergebnisse chromatographischer Untersuchungen auswerten. die Umweltproblematik halogenierter Kohlenwasserstoffe hinsichtlich Ozonloch, Treibhauseffekt, Akkumulation im Boden, Gewässer und Nahrungsmitteln beschreiben;
Lehrstoff: – die Vor- und Nachteile von Kunststoffen insbesondere im Hinblick auf die Umwelt und den Umweltschutz erläutern;
Luftchemie II: – die Gleichungen einer radikalischen Polymerisation aufstellen;
Ozonloch, Treibauseffekt. – die Zusammensetzung komplexerer Mischungen mehrerer Salze (Kationen und Anionen) qualitativ analysieren;
Toxikologie: – die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen und deren Reaktionen im Labormaßstab durchführen;
Grundbegriffe, Parameter. – Säuren-Basen-Darstellungsreaktionen und einfache Neutralisationsreaktionen planen und durchführen;
Chromatographie: – grundlegende Einflüsse von anorganischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen.
HPLC, GC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor, Extraktionsverfahren als Probenvorbereitung. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Anorganische Chemie II:
9. Semester: Redoxreaktionen, Elektrolyse, Verfahrenstechnik ausgewählter chemischer Stoffe, Ionenanalytik.
Bildungs- und Lehraufgabe Organische Chemie I:
Die Schülerinnen und Schüler können Alkane, Halogenalkane, Alkene, Organische Reaktionen im Labormaßstab.
4. Semester – die chemischen Grundlagen des Bodens beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die positiven Die Schülerinnen und negativen Auswirkungen der Düngung beschreiben; Schüler können
– eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben die Eigenschaften und die Bedeutung der Alkine beschreiben;
– verschiedene Methoden die grundlegenden Reaktionen der Extraktion von Bodeninhaltsstoffen Alkine beschreiben;
– den Aufbau einer ICP-OES die Eigenschaften und die Bedeutung der Aromaten und Heterozyklen beschreiben;
– die Grundbegriffe Eigenschaften und die Bedeutung der Molekularbiologie nennen Alkohole, Phenole und Ether beschreiben;
– die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben Eigenschaften und die Bedeutung der Aldehyde und beschreiben;
– Möglichkeiten der Reduktion die Entstehung, Zusammensetzung und Gewinnung des Erdöls erläutern und die Auswirkungen von Schwermetallen nennen fossilen Rohstoffen auf die Umwelt abschätzen;
– den Gehalt von Bodennährstoffen verschiedene Titrationen nach gültigen Normen bestimmen vorgegebener Arbeitsanleitung richtig durchführen und die entsprechenden Konzentrationen korrekt berechnen;
– ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen die Eigenschaften ausgewählter organischer Chemikalien untersuchen und deren Reaktionen im Labormaßstab durchführen;
– verschiedene Methoden der Probenvorbereitung einfache Synthesereaktionen im Labor durchführen;
– Methoden der Gentechnik beschreiben einfache Neutralisationsreaktionen planen und durchführen;
– auf die Qualität grundlegenden Auswirkungen von Böden aufgrund der untersuchten Parameter rückschließen; organischen Kontaminanten auf Ökosysteme abschätzen.
– anhand der Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen; Lehrstoff:
– Pestizidbelastungen bewerten und interpretieren; Organische Chemie II:
– Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz beschreiben und beurteilen; Alkine, Aromate, Heterozyklen, Alkohole, Phenole, Ether, Aldehyde, Ketone.
– die Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen; Erdölchemie, Organische Reaktionen im Labormaßstab.
– die Problematik der Gentechnik beschreiben und diskutieren. Nasschemische Analytik:
Lehrstoff: Titrationsanalyse.
Bodenchemie III. Jahrgang:
Grundlagen des Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …). 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Umweltanalytik Bildungs- und angewandte Methoden III Lehraufgabe:
ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE). Die Schülerinnen und Schüler können
Molekularchemie: – die funktionellen Gruppen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Estern, Fetten und Kohlenhydraten angeben;
Grundlagen, Gentechnik. – die Struktur der Mono-, Di- und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette und, Kohlenhydrate beschreiben;
10. Semester: – das Vorkommen von Mono-, Di- und Polysacchariden, Carbonsäuren, Estern, Fetten und Kohlenhydrate beschreiben;
Bildungs- – die Struktur der Mono-, Di- und Lehraufgabe: Polysaccharide beschreiben und zeichnen;
Die Schülerinnen – Mono-, Di – und Schüler können Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate benennen;
– die chemischen Grundlagen des Bodens den Begriff der optischen Isomerie beschreiben;
– die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären Analysenmethoden der Gravimetrie, Photometrie beschreiben;
– die positiven ausgewählte Mono-, Di – und negativen Auswirkungen der Düngung beschreiben Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate zeichnen;
– eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben optische Isomerien an Molekülen bestimmen;
– verschiedene Methoden der Extraktion von Bodeninhaltsstoffen beschreiben analytische Untersuchungen auf Photometern durchführen;
– den Aufbau einer ICP-OES beschreiben quantitative Analysen mit Hilfe der Titration durchführen;
– die Grundbegriffe für Mono-, Di- und Polysaccharide, Carbonsäuren, Ester, Fette, Kohlenhydrate aufgrund der Molekularbiologie nennen funktionellen Gruppen Eigenschaften ableiten;
– anhand der Parameter BSB, CSB und TOC Aussagen über die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben; Gewässereigenschaften treffen.
– Möglichkeiten der Reduktion von Schwermetallen nennen; Lehrstoff:
– den Gehalt von Bodennährstoffen nach gültigen Normen bestimmen; Organische Chemie III:
– ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen; Carbonsäuren, Carbonsäurederivate.
– verschiedene Methoden der Probenvorbereitung durchführen; Biochemie I:
– Methoden der Gentechnik beschreiben; Fette, Kohlenhydrate.
– auf die Qualität von Böden aufgrund der untersuchten Parameter rückschließen; Umweltanalytik und angewandte Methoden I:
– anhand Methoden der Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen; quantitativen Analyse: Gravimetrie, Photometrie, Bestimmung von BSB, CSB, TOC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor.
6. Semester – Pestizidbelastungen bewerten und interpretieren; Kompetenzmodul 6:
– Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz beschreiben Bildungs- und beurteilen; Lehraufgabe:
– die Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Problematik der Gentechnik darstellen funktionellen Gruppen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und diskutieren. Kunststoffen angeben;
Lehrstoff: – die Struktur der Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen beschreiben;
Bodenchemie: – das Vorkommen von Aminosäuren, Peptiden, Proteinen, Waschmitteln und Kunststoffen beschreiben;
Grundlagen des Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …). – die Struktur der Mono-, Di – und Polysaccharide beschreiben und zeichnen;
Umweltanalytik – Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und angewandte Methoden III: Kunststoffe benennen;
ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE). – die Analysenmethoden der Atomabsorption, der Titration und Komplexometrie beschreiben;
Molekularchemie: – die Methode und den Anwendungsbereich von Aufschlüssen beschreiben;
Grundlagen, Gentechnik. – die Methode der Dünnschichtchromatographie beschreiben;
5.4 ANGEWANDTE PHYSIK UND PHYSIKALISCHE UMWELTANALYTIK, MESS- UND REGELTECHNIK – ausgewählte Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe zeichnen;
I. Jahrgang: – Vorkommen und Bedeutung der Proteine bzw. Peptide und deren biologische Funktion beschreiben;
1. – analytische Untersuchungen auf dem Atomabsorptionsspektrometer und 2. Semester: der Kjeldahl-Apparatur durchführen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – quantitative Analysen mit Hilfe der Titration durchführen;
Die Schülerinnen und Schüler können – halbquantitative Untersuchungen mit der Dünnschichtchromatographie durchführen;
– die Physik als Naturwissenschaft beschreiben analytische Messergebnisse protokollieren;
– die Teilgebiete für Aminosäuren, Peptide, Proteine, Waschmittel und Kunststoffe aufgrund der Physik nennen funktionellen Gruppen bzw. Struktur Eigenschaften ableiten;
– die Arbeitsweise der Physik beschreiben ökologische Problematik waschaktiver Substanzen sowie weiterer Bestandteile von Waschmitteln beurteilen und darstellen;
– wärmetechnische Energiesparmaßnahmen nennen Kunststoffe im ökologischen Kontext beurteilen;
– aufgrund der Primär-, Sekundär und Tertiärstruktur die Grundlagen des Magnetismus beschreiben; Funktion von Eiweißen erklären.
– grundlegende Maßgrößen und Maßeinheiten nennen und konvertieren; Lehrstoff:
– wichtige Phänomen der Hydrostatik und Aerostatik nennen und beschreiben; Biochemie II:
– die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und bestimmen; Aminosäuren, Proteine, Peptide.
– die Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und wichtige Parameter berechnen und messen; Organisch-chemische Industrie:
– Methoden zur Messung und Bestimmung physikalischer Größen nennen und anwenden; Tenside, Kunststoffe.
– Messergebnisse bewerten; Umweltanalytik und angewandte Methoden II:
– die Begriffe Arbeit, Energie, Leistung erklären und anwenden; Methoden der quantitativen Analyse: AAS (Atomabsorptionsspektroskopie), N-Bestimmung nach Kjeldahl, Titration, Methoden der halbquantitativen Analyse: Dünnschichtchromatographie, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor.
– wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und einfache Energiesparmaßnahmen umsetzen IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Physik als Naturwissenschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
Teilgebiete der Physik, Arbeitsweise der Physik, Aufbau der Körper, physikalische Stoffeigenschaften. Die Schülerinnen und Schüler können
Größenlehre: – ausgewählte Luftschadstoffe und deren Eigenschaften beschreiben;
Größen und Maßsysteme, Größengleichungen, Einheiten, Umrechnen von Einheiten, Messung einfacher physikalischer Größen. – verschiedene Grundbegriffe der Luftchemie beschreiben;
Wärmelehre I: – wichtige Grundbegriffe des Arbeitnehmerschutzes beschreiben;
Wärmemenge, Energie, Leistung, Temperatur, Wärmeausdehnung, Berechnung und Messung thermisch relevanter Parameter, Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Grundlagen der Kalorimetrie, Wärmekapazität, Kreisprozesse, Wirkungsgrad. – Schadstoffe und Umweltbedingungen, die zum Sommer- und Wintersmog führen beschreiben;
Grundlegende Funktion von Wärmekraftmaschinen: Wärmepumpe, Verbrennungsmotoren, Phasenübergänge. – die Probleme für Mensch und Umwelt, die durch Smog entstehen können beschreiben;
Bewegungslehre: – den Aufbau einer Hydrid- AAS beschreiben;
Arten der Bewegung, gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung, Arbeit, Leistung, Energie. – die Formeln von ausgewählte Luftschadstoffen zeichnen;
Hydrostatik und Aerostatik: – unterschiedliche Schadstoffangaben in der Luftchemie umrechnen;
Eigenschaften des Wassers, hydrostatischer Druck, Auftrieb, Anwendungen, Gasgesetze, Wetterelemente. – Labors auf ihre Sicherheitseinrichtungen untersuchen;
Magnetismus: – Sicherheitsdatenblätter lesen und wichtige Sicherheitsmaßnahmen für den Umgang mit Chemikalien daraus ableiten;
Grundlagen des Magnetismus, Dipole, magnetische Stoffe, Magnetfelder. – unterschiedliche Arten der AAS sowie deren Einsatzgebiete vergleichen;
II. Jahrgang: – Stammlösungen und Standards für die Atomabsorptionsspektrometrie selbstständig herstellen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Luftuntersuchungen auf einzelne Luftschadstoffe mithilfe der Prüfröhrchentechnik durchführen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – für ausgewählte Luftschadstoffe anhand deren Eigenschaften einzelne Folgen ableiten;
Die Schülerinnen und Schüler können – verschiedene Strategien zur Vermeidung oder Verminderung von Problemen, die durch unterschiedliche Smogarten entstehen, erläutern.
– die Grundlagen der Mechanik nennen und anwenden; Lehrstoff:
– wichtige Begriffe der Wärmelehre und deren Anwendungen nennen und anwenden; Luftchemie I:
– wichtige Begriffe der Festigkeitslehre nennen Grundlagen und können sie anwenden; Grundbegriffe der Luftchemie, Luftschadstoffe, Smog.
– die Grundlagen der Mechanik nennen und mechanische Größen berechnen Umweltanalytik und bestimmen; angewandte Methoden III:
– wichtige Größen der Festigkeitslehre erklären und bestimmen; Prüfröhrchentechnik, Sicherheit im Labor, Atomabsorptionsspektrometrie.
8. Semester – die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und bestimmen; Kompetenzmodul 8:
– die Arten verschiedener Bewegungstypen nennen und wichtige Parameter berechnen Bildungs- und messen; Lehraufgabe:
– wärmetechnische Bauteilparameter berechnen Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– den Begriff Energiekennzahl erklären, bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Energiekennzahl vorschlagen. – die Bedeutung der Ozonschicht und die Verursacher sowie den Mechanismus, welche zu der Zerstörung der Ozonschicht führt beschreiben;
Lehrstoff: – wichtige Verursacher der Ozonschichtzerstörung nennen, sowie deren Verwendungsmöglichkeiten und wichtige Eigenschaften beschreiben;
Mechanik: – Ersatzstoffe für die Verursacher der Ozonschichtzerstörung angeben;
Statik: Kräfte, Kraftmessung, Vektoren, Berechnungsverfahren, Drehmoment, Kippen, Statik von Bauelementen, Anwendungen. – die Stoffe, die zum natürlichen und anthropogen verursachten Treibhauseffekt führen beschreiben;
Festigkeitslehre: – Grundbegriffe der Toxikologie (Toxikodynamik, Toxikokinetik) beschreiben;
Eigenschaften von Festkörpern, Beanspruchungsarten, Kenngrößen der Festigkeitslehre, Hooksches Gesetz. – das allgemeine Grundprinzip einer Chromatographie beschreiben;
Wärmelehre II: – den prinzipiellen Aufbau einer HPLC und GC beschreiben;
Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis. – die Gleichungen des Chapman Zyklus sowie der Ozonzerstörung aufstellen und Folgen daraus ableiten;
Bewegungslehre: – unterschiedliche Prognosen machen, die durch eine Temperaturerhöhung der Erde entstehen können;
Gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung – anhand der Eigenschaften von Stoffen unterschiedliche Gefahren für die Gesundheit herauslesen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: eine HPLC und GC mithilfe einer Arbeitsanweisung und leichter Hilfestellung bedienen;
Bildungs- – den speziellen Aufbau einer GC und Lehraufgabe: HPLC anhand dem allgemeinem Prinzip der Chromatographie herausarbeiten;
Die Schülerinnen und Schüler können – eine Extraktion als Probenvorbereitung durchführen;
– die Gesetze der Strömungslehre nennen und anwenden analytische Messergebnisse protokollieren;
– zwischen verschiedenen Strömungsarten unterscheiden Berechnungen zur Herstellung von unterschiedlichen Lösungen für das Labor selbstständig berechnen;
– Anwendungen von strömenden Gasen Stammlösungen und Flüssigkeiten beschreiben Standards selbstständig herstellen;
– die Bewegungsgrößen von Flüssigkeiten und Gasen berechnen Gleichungen des Chapman Zyklus sowie der Ozonzerstörung aufstellen und messen Folgen daraus ableiten;
– die verschiedenen Größen aus dem Bereich verschiedene Strategien vorschlagen, wie der Wärmelehre erkennen und bestimmen Ausstoß von unterschiedlichen Treibhausgases reduziert werden könnte;
– die Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und wichtige Parameter berechnen und messen eigenständig naturwissenschaftlich-technische Aufgabenstellungen bearbeiten, Ergebnisse auswerten, interpretieren;
– wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und bewerten; Ergebnisse chromatographischer Untersuchungen auswerten.
– die Anwendungen von strömenden Flüssigkeiten und Gasen nennen und erklären; Lehrstoff:
– das Energiepotential von strömenden Flüssigkeiten und Gasen bewerten und daraus abgeleitete Anlagen zur nachhaltigen Energieerzeugung erklären; Luftchemie II:
– die Möglichkeiten zur Nutzung der Wasserkraft nennen; Ozonloch, Treibauseffekt.
– den grundlegenden Aufbau und die Funktion von Wasserkraftanlagen erklären und bewerten; Toxikologie:
– die Möglichkeiten zur Nutzung der Windkraft nennen und diese Anlagen erklären sowie bewerten; Grundbegriffe, Parameter.
– den grundlegenden Aufbau und die Funktion von Windkraftanlagen erklären und bewerten. Chromatographie:
Lehrstoff: HPLC, GC, Stöchiometrie angewandt im analytischen Labor, Extraktionsverfahren als Probenvorbereitung.
Bewegung von Fluiden V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Gesetze der Strömungslehre, Strömungsarten, Messmethoden, Wasserkraftanlagen, Turbinen und andere Anwendungen. 9. Semester:
Bewegung von Gasen Bildungs- und Lehraufgabe:
Gasströmung, Strömungsmessung, Messmethoden, Windkraftanlagen Die Schülerinnen und andere Anwendungen. Schüler können
Wärmelehre II: – die chemischen Grundlagen des Bodens beschreiben;
Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis. – die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären;
Bewegungslehre: – die positiven und negativen Auswirkungen der Düngung beschreiben;
Gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung. – eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben;
III. Jahrgang: – verschiedene Methoden der Extraktion von Bodeninhaltsstoffen beschreiben;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: den Aufbau einer ICP-OES beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundbegriffe der Molekularbiologie nennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben;
– die Grundlagen Möglichkeiten der Elektrostatik und praktische Anwendungen erklären Reduktion von Schwermetallen nennen;
– die Gefahren des elektrischen Stroms beschreiben den Gehalt von Bodennährstoffen nach gültigen Normen bestimmen;
– den Begriff Elektrodynamik erklären und praktische Anwendungen nennen ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen;
– wichtige Größen verschiedene Methoden der Elektrotechnik nennen und erklären Probenvorbereitung durchführen;
– die Möglichkeiten zur Erzeugung elektrischer Energie erklären Methoden der Gentechnik beschreiben;
– auf die Eigenschaften elektrostatischer Felder beschreiben Qualität von Böden aufgrund der untersuchten Parameter rückschließen;
– wichtige physikalische Größen anhand der Elektrostatik nennen und diese erklären und berechnen Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen;
– wichtige Kenngrößen der Elektrodynamik erklären Pestizidbelastungen bewerten und berechnen interpretieren;
– die Messung wichtiger elektrischer Kenngrößen der Elektrotechnik erklären Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz beschreiben und durchführen beurteilen;
– die Messung wichtiger elektrischer Wechselgrößen erklären und durchführen Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen;
– wichtige Gesetzmäßigkeiten die Problematik der Elektrotechnik erklären Gentechnik beschreiben und können anwenden; diskutieren.
– elektrische und elektronische Schaltungen dimensionieren und testen; Lehrstoff:
– die Gefahren des elektrischen Stroms erkennen und bewerten; Bodenchemie:
– die Wirkung Grundlagen des elektrischen Stroms auf den menschlichen Körper abschätzen; Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …).
– mögliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, erklären Umweltanalytik und anwenden; angewandte Methoden III:
– die Funktion elektrischer und elektronischer Bauelemente erklären und praktisch anwenden ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE).
Lehrstoff Molekularchemie:
Elektrostatik: Grundlagen, Gentechnik.
Ladungen, Eigenschaften des elektrostatischen Feldes, Kenngrößen, Bioelektrizität, atmosphärische Elektrizität, Anwendungen der Elektrostatik. 10. Semester:
Elektrodynamik I Bildungs- und Lehraufgabe:
Elektrischer Strom und elektrische Stromkreise, Elektrische Kenngrößen, Arbeit, Leistung: Berechnung und Messung, Smart-Metering, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen: Kenngrößen, Messung Die Schülerinnen und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren des elektrischen Stroms, Grenzwerte, Wirkung auf den Menschen, Schutzmaßnahmen. Schüler können
Erzeugung elektrischer Energie I: – die chemischen Grundlagen des Bodens beschreiben;
Grundlagen, Kraftwerkstypen, Spannungssysteme, Energietransport. – die Kreisläufe wichtiger Nährstoffe erklären;
Bauelemente – die positiven und negativen Auswirkungen der Elektrotechnik I: Düngung beschreiben;
Aufbau und Funktion wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik. – eine Reihe von Bodenschadstoffen angeben;
Berechnung und Anwendung wichtiger Bauelemente – verschiedene Methoden der Elektrotechnik. Extraktion von Bodeninhaltsstoffen beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: den Aufbau einer ICP-OES beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundbegriffe der Molekularbiologie nennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Kreisläufe im Boden mit Reaktionsgleichungen wiedergeben;
– wichtige Größen Möglichkeiten der Elektrotechnik Reduktion von Schwermetallen nennen und erklären;
– grundlegende elektromagnetische Zusammenhänge beschreiben den Gehalt von Bodennährstoffen nach gültigen Normen bestimmen;
– die Messung wichtiger elektrischer Kenngrößen der Elektrotechnik erklären und durchführen ein ICP-OES mit Hilfe einer Arbeitsanleitung bedienen;
– die Messung wichtiger elektrischer Wechselgrößen erklären und verschiedene Methoden der Probenvorbereitung durchführen;
– die Interaktionsmechanismen zwischen elektrischen und magnetischen Feldern nennen und Methoden der Gentechnik beschreiben;
– Anwendungen auf die Qualität von magnetischen und elektrischen Feldern in Böden aufgrund der Elektrotechnik nennen und erklären untersuchten Parameter rückschließen;
– wichtige Gesetzmäßigkeiten anhand der Elektrotechnik erklären und praktisch anwenden Analysenergebnisse Düngemittelberechnungen durchführen;
– elektrische und elektronische Schaltungen dimensionieren Pestizidbelastungen bewerten und testen interpretieren;
– mögliche Maßnahmen Alternativen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, erklären chemischen Pflanzenschutz beschreiben und anwenden beurteilen;
– die Funktion elektrischer und elektronischer Bauelemente erklären und praktisch anwenden Richtigkeit der Probenvorbereitung beurteilen;
– Möglichkeiten zur Erzeugung von elektrischer Energie erklären die Problematik der Gentechnik darstellen und in Bezug auf deren Nachhaltigkeit bewerten; diskutieren.
– wichtige Systemparameter von Anlagen zur Erzeugung elektrischer Energie nennen, diese praktisch messen und bewerten. Lehrstoff:
Lehrstoff Bodenchemie:
Elektrodynamik II: Grundlagen des Bodens, Nährstoffe, Bodenschadstoffe (Schwermetalle, Pestizide, …).
Kenngrößen, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung Umweltanalytik und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen angewandte Methoden III: Kenngrößen, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren des elektrischen Stroms, Schutzmaßnahmen, Anwendungen.
Bauelemente der Elektrotechnik II: ICP-OES, HPLC, GC, Probenvorbereitungen (Aufschlüsse, Extraktionen, SPE).
Aufbau und Funktion wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik, Berechnung und Anwendung wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik. Molekularchemie:
Elektromagnetische Felder: Grundlagen, Gentechnik.
Grundlagen (Induktion, Feldbilder etc.), Anwendungen (Motor, Generator etc.), Elektrosmog. 5.4 ANGEWANDTE PHYSIK UND PHYSIKALISCHE UMWELTANALYTIK, MESS- UND REGELTECHNIK
Erzeugung und Speicherung elektrischer Energie I. Jahrgang:
Grundlagen, Kraftwerkstypen, Brennstoffzellen, Batterie, Akku, Photovoltaik, Spannungssysteme, Energietransport, Umweltschutz, Nachhaltigkeit. 1. und 2. Semester:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Physik als Naturwissenschaft beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Teilgebiete der Physik nennen;
– wichtige Begriffe die Arbeitsweise der Akustik erklären Physik beschreiben;
– den Vorgang des Hörens erklären wärmetechnische Energiesparmaßnahmen nennen;
– grundlegende Eigenschaften die Grundlagen des Schalls und der Schallausbreitung erklären Magnetismus beschreiben;
– wichtige Elemente der akustischen Übertragungskette grundlegende Maßgrößen und Maßeinheiten nennen und grundlegend erklären konvertieren;
– die Auswirkungen von Lärm auf den Menschen wichtige Phänomen der Hydrostatik und Aerostatik nennen und beschreiben;
– relevante Grenzwerte im die verschiedenen Größen aus dem Bereich des Lärmschutzes nennen der Wärmelehre erkennen und bestimmen;
– die Entstehung, Eigenschaften Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären wichtige Parameter berechnen und messen;
– den Aufbau der Atome Methoden zur Messung und die Grundzüge des derzeitigen Standardmodells beschreiben Bestimmung physikalischer Größen nennen und anwenden;
– technische Möglichkeiten der akustischen Schallumsetzung erklären und verwenden Messergebnisse bewerten;
– Methoden der Lärmmesstechnik die Begriffe Arbeit, Energie, Leistung erklären und durchführen anwenden;
– die Grundzüge des Lärmschutzes erklären; wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und einfache Energiesparmaßnahmen umsetzen.
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte beschreiben; Lehrstoff:
– Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und erklären; Physik als Naturwissenschaft:
– wichtige Kenngrößen der Akustik erklären, nach gängigen Normen berechnen, messen und bewerten; Teilgebiete der Physik, Arbeitsweise der Physik, Aufbau der Körper, physikalische Stoffeigenschaften.
– Lärmmessungen nach gängigen Normen praktisch durchführen und bewerten; Größenlehre:
– umweltrelevante akustische Gefahren beurteilen und Maßnahmen zur Abwehr nennen Größen und erklären; Maßsysteme, Größengleichungen, Einheiten, Umrechnen von Einheiten, Messung einfacher physikalischer Größen.
– Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren und die Ergebnisse bewerten. Wärmelehre I:
Lehrstoff: Wärmemenge, Energie, Leistung, Temperatur, Wärmeausdehnung, Berechnung und Messung thermisch relevanter Parameter, Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Grundlagen der Kalorimetrie, Wärmekapazität, Kreisprozesse, Wirkungsgrad.
Akustik – Schall – Lärm Grundlegende Funktion von Wärmekraftmaschinen: Wärmepumpe, Verbrennungsmotoren, Phasenübergänge.
Schall, Schallumsetzung, Schallausbreitung und Schallmessung, Hören, Lärm und Auswirkungen auf den Menschen, Akustische Kenngrößen, Pegelgrößen, Lärmmessungen nach gängigen Normen, Grundzüge des Lärmschutzes Kenngrößen. Bewegungslehre:
Radioaktivität I: Arten der Bewegung, gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung, Arbeit, Leistung, Energie.
Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells, Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung), Kernzerfall, Zerfallsgesetz, Kenngrößen Hydrostatik und Messmethoden, Grenzwerte. Aerostatik:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Eigenschaften des Wassers, hydrostatischer Druck, Auftrieb, Anwendungen, Gasgesetze, Wetterelemente.
Bildungs- und Lehraufgabe Magnetismus:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen des Magnetismus, Dipole, magnetische Stoffe, Magnetfelder.
– die Entstehung, Eigenschaften und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären; II. Jahrgang:
3. Semester – den Aufbau der Atome und die Grundzüge des derzeitigen Standardmodells der Physik erklären; Kompetenzmodul 3:
– Anwendungen der Radioaktivität beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Gefahren radioaktiver Strahlung erklären; Die Schülerinnen und Schüler können
– die grundlegenden Funktionen von Mess-Steuer-Regeltechnik (MSR)-Systemen beschreiben Grundlagen der Mechanik nennen und anwenden;
– Anwendungen wichtige Begriffe der MSR-Technik im Umwelttechnikbereich erkennen Wärmelehre und technisch erfassen deren Anwendungen nennen und anwenden;
– die Funktion von Speicher-Programmierbaren-Steuerungen (SPS) erklären wichtige Begriffe der Festigkeitslehre nennen und deren Einsatzmöglichkeiten im Umwelttechnikbereich beschreiben können sie anwenden;
– die Grundzüge von Prozessleitsystemen Grundlagen der Mechanik nennen und mechanische Größen berechnen und bestimmen;
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung wichtige Größen der Festigkeitslehre erklären und deren Grenzwerte beschreiben bestimmen;
– Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und erklären bestimmen;
– die Grundlagen der Digitaltechnik Arten verschiedener Bewegungstypen nennen und von digitalen Elementen beschreiben wichtige Parameter berechnen und anwenden messen;
– Regeleinrichtungen nach gängigen Normen zeichnerisch darstellen wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und bewerten;
– die Funktion und die spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Sensoren, Messgeräten und anderer wichtiger Elemente für die MSR- Technik erklären und nutzen; – den Begriff Energiekennzahl erklären, bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Energiekennzahl vorschlagen.
– vorgegebene Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Umwelttechnik selbstständig programmieren, das Programm an die SPS übertragen und die Funktion an Modellen testen; Lehrstoff:
– Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren und die Ergebnisse bewerten; Mechanik:
– Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen Statik: Kräfte, Kraftmessung, Vektoren, Berechnungsverfahren, Drehmoment, Kippen, Statik von Experimenten praktisch anwenden Bauelementen, Anwendungen.
Lehrstoff Festigkeitslehre:
Mess- Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik): Eigenschaften von Festkörpern, Beanspruchungsarten, Kenngrößen der Festigkeitslehre, Hooksches Gesetz.
Elektrische Messmethoden, Sensoren. Wärmelehre II:
Messgeräte für den MSR-Bereich Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis.
Mess-Steuer- und Regeleinrichtungen, Prozessleittechnik. Bewegungslehre:
Grundlagen der Digitaltechnik, digitale Elemente. Gleichförmige und gleichmäßige beschleunigte Bewegung
Steuerungen und Regelungen, SPS. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Programmierung von SPS. Bildungs- und Lehraufgabe:
MSR-Anwendungen im Umwelttechnik- bzw. Umweltschutzbereich. Die Schülerinnen und Schüler können
Normgerechte Darstellung von Regeleinrichtungen. – die Gesetze der Strömungslehre nennen und anwenden;
Radioaktivität II: – zwischen verschiedenen Strömungsarten unterscheiden;
Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells. – Anwendungen von strömenden Gasen und Flüssigkeiten beschreiben;
Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung). – die Bewegungsgrößen von Flüssigkeiten und Gasen berechnen und messen;
Kernzerfall, Zerfallsgesetz. – die verschiedenen Größen aus dem Bereich der Wärmelehre erkennen und bestimmen;
Kenngrößen – die Arten verschiedener Bewegungstypen beschreiben und Messmethoden, Grenzwerte. wichtige Parameter berechnen und messen;
Strahlenschutz. – wärmetechnische Bauteilparameter berechnen und bewerten;
– die Anwendungen. von strömenden Flüssigkeiten und Gasen nennen und erklären;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: das Energiepotential von strömenden Flüssigkeiten und Gasen bewerten und daraus abgeleitete Anlagen zur nachhaltigen Energieerzeugung erklären;
9. Semester: – die Möglichkeiten zur Nutzung der Wasserkraft nennen;
Bildungs- – den grundlegenden Aufbau und Lehraufgabe: die Funktion von Wasserkraftanlagen erklären und bewerten;
Die Schülerinnen – die Möglichkeiten zur Nutzung der Windkraft nennen und Schüler können diese Anlagen erklären sowie bewerten;
– die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung den grundlegenden Aufbau und Gefahren verschiedener Strahlungsarten die Funktion von Windkraftanlagen erklären; und bewerten.
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte beschreiben; Lehrstoff:
– die Möglichkeiten zur Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären; Bewegung von Fluiden:
– ausgewählte Themen Gesetze der modernen Physik erklären Strömungslehre, Strömungsarten, Messmethoden, Wasserkraftanlagen, Turbinen und diskutieren; andere Anwendungen.
– wichtige Anwendungen der Optik nennen und erklären; Bewegung von Gasen:
– Elemente der Beleuchtungstechnik Gasströmung, Strömungsmessung, Messmethoden, Windkraftanlagen und deren Funktion beschreiben; andere Anwendungen.
– Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und erklären; Wärmelehre II:
– den Begriff Umgebungsstrahlung erklären und messen; Wärmeausbreitung, U-Wert, Wärmedämmung, Energiesparmaßnahmen, Energiekennzahl, Energieausweis.
– Anwendungen optischer Effekte in der chemischen Analyse und Gerätetechnik erklären und in Experimenten nachvollziehen; Bewegungslehre:
– die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen, sowie deren Gefahren einschätzen Gleichförmige und abwehren; gleichmäßige beschleunigte Bewegung.
– Anwendungen von ionisierender Strahlung nennen und erklären; III. Jahrgang:
5. Semester – die Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen nennen und deren Grundlagen erklären; Kompetenzmodul 5:
– Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären und in Bezug auf deren Gefahren Die Schülerinnen und Umweltverträglichkeit bewerten; Schüler können
– die Problematik Grundlagen der Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären und in Bezug auf deren Gefahren Elektrostatik und Umweltverträglichkeit bewerten praktische Anwendungen erklären;
– wichtige Kenngrößen und Gesetzmäßigkeiten der Optik erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren. Gefahren des elektrischen Stroms beschreiben;
Lehrstoff: – den Begriff Elektrodynamik erklären und praktische Anwendungen nennen;
Radioaktivität III: – wichtige Größen der Elektrotechnik nennen und erklären;
Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung). – die Möglichkeiten zur Erzeugung elektrischer Energie erklären;
Kernzerfall, Zerfallsgesetz. – die Eigenschaften elektrostatischer Felder beschreiben;
Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung. – wichtige physikalische Größen der Elektrostatik nennen und diese erklären und berechnen;
– wichtige Kenngrößen der Elektrodynamik erklären und Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz. berechnen;
Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung. – die Messung wichtiger elektrischer Kenngrößen der Elektrotechnik erklären und durchführen;
Entsorgung radioaktiven Abfalls. – die Messung wichtiger elektrischer Wechselgrößen erklären und durchführen;
Anwendungen ionisierender Strahlung. – wichtige Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik erklären und können anwenden;
Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität). – elektrische und elektronische Schaltungen dimensionieren und testen;
Optik: – die Gefahren des elektrischen Stroms erkennen und bewerten;
Grundlegende Eigenschaften – die Wirkung des Lichts. elektrischen Stroms auf den menschlichen Körper abschätzen;
Interferenz, Polarisation. – mögliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, erklären und anwenden;
Physikalisch-optische Kenngrößen – die Funktion elektrischer und elektronischer Bauelemente erklären und praktisch anwenden.
Geometrische Optik Lehrstoff: Grundlagen, Elemente, Anwendungen.
Spektren, Spektralanalyse. Elektrostatik:
Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Gerätetechnik. Ladungen, Eigenschaften des elektrostatischen Feldes, Kenngrößen, Bioelektrizität, atmosphärische Elektrizität, Anwendungen der Elektrostatik.
Beleuchtungstechnik. Elektrodynamik I:
10. Semester: Elektrischer Strom und elektrische Stromkreise, Elektrische Kenngrößen, Arbeit, Leistung: Berechnung und Messung, Smart-Metering, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen: Kenngrößen, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren des elektrischen Stroms, Grenzwerte, Wirkung auf den Menschen, Schutzmaßnahmen.
Bildungs- und Lehraufgabe Erzeugung elektrischer Energie I:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen, Kraftwerkstypen, Spannungssysteme, Energietransport.
– die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung und Gefahren verschiedener Strahlungsarten erklären; Bauelemente der Elektrotechnik I:
– die Kenngrößen radioaktiver Strahlung Aufbau und deren Grenzwerte beschreiben; Funktion wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik.
– die Möglichkeiten zur Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären; Berechnung und Anwendung wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik.
6. Semester – ausgewählte Themen der modernen Physik erklären und diskutieren; Kompetenzmodul 6:
– wichtige Anwendungen der Optik nennen Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– Elemente der Beleuchtungstechnik Die Schülerinnen und deren Funktion beschreiben; Schüler können
– Möglichkeiten des Strahlenschutzes wichtige Größen der Elektrotechnik nennen und erklären;
– den Begriff Umgebungsstrahlung erklären und diese messen grundlegende elektromagnetische Zusammenhänge beschreiben;
– Anwendungen optischer Effekte in die Messung wichtiger elektrischer Kenngrößen der chemischen Analyse und Gerätetechnik Elektrotechnik erklären und in Experimenten nachvollziehen durchführen;
– die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen sowie deren Gefahren einschätzen Messung wichtiger elektrischer Wechselgrößen erklären und abwehren durchführen;
– Anwendungen von ionisierender Strahlung die Interaktionsmechanismen zwischen elektrischen und magnetischen Feldern nennen und erklären beschreiben;
– die Möglichkeiten zur Erzeugung Anwendungen von Energie aus nuklearen Brennstoffen magnetischen und elektrischen Feldern in der Elektrotechnik nennen und deren Grundlagen erklären;
– Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten wichtige Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik erklären und praktisch anwenden;
– die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären elektrische und in Bezug auf deren Gefahren elektronische Schaltungen dimensionieren und Umweltverträglichkeit bewerten testen;
– die Problematik der Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären und in Bezug auf deren mögliche Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren des elektrischen Stroms nennen, erklären und Umweltverträglichkeit bewerten anwenden;
– wichtige Kenngrößen die Funktion elektrischer und Gesetzmäßigkeiten der Optik elektronischer Bauelemente erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren. praktisch anwenden;
Lehrstoff: – Möglichkeiten zur Erzeugung von elektrischer Energie erklären und in Bezug auf deren Nachhaltigkeit bewerten;
Radioaktivität III: – wichtige Systemparameter von Anlagen zur Erzeugung elektrischer Energie nennen, diese praktisch messen und bewerten.
Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung). Lehrstoff:
Kernzerfall, Zerfallsgesetz. Elektrodynamik II:
Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung. Kenngrößen, Gesetzmäßigkeiten der Elektrodynamik, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Schaltungsdimensionierung, Wechselgrößen: Kenngrößen, Messung und Berechnung wichtiger Kenngrößen, Gefahren des elektrischen Stroms, Schutzmaßnahmen, Anwendungen.
Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz. Bauelemente der Elektrotechnik II:
Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung. Aufbau und Funktion wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik, Berechnung und Anwendung wichtiger Bauelemente der Elektrotechnik.
Entsorgung radioaktiven Abfalls. Elektromagnetische Felder:
Grundlagen (Induktion, Feldbilder etc.), Anwendungen ionisierender Strahlung (Motor, Generator etc.), Elektrosmog.
Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität). Erzeugung und Speicherung elektrischer Energie:
Optik: Grundlagen, Kraftwerkstypen, Brennstoffzellen, Batterie, Akku, Photovoltaik, Spannungssysteme, Energietransport, Umweltschutz, Nachhaltigkeit.
Grundlegende Eigenschaften des Lichts IV. Jahrgang:
Interferenz, Polarisation. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Physikalisch-optische Kenngrößen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Geometrische Optik: Grundlagen, Elemente, Anwendungen. Die Schülerinnen und Schüler können
Spektren, Spektralanalyse. – wichtige Begriffe der Akustik erklären;
Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Gerätetechnik. – den Vorgang des Hörens erklären;
Beleuchtungstechnik. – grundlegende Eigenschaften des Schalls und der Schallausbreitung erklären;
6. NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN – wichtige Elemente der akustischen Übertragungskette nennen und grundlegend erklären;
6.1 VERARBEITUNGS- UND UMWELTTECHNIK – die Auswirkungen von Lärm auf den Menschen beschreiben;
II. Jahrgang: – relevante Grenzwerte im Bereich des Lärmschutzes nennen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – die Entstehung, Eigenschaften und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären;
Bildungs- – den Aufbau der Atome und Lehraufgabe: die Grundzüge des derzeitigen Standardmodells beschreiben;
Die Schülerinnen – technische Möglichkeiten der akustischen Schallumsetzung erklären und Schüler können verwenden;
– Umfang und Inhalt Methoden der Verarbeitungs- Lärmmesstechnik erklären und Umwelttechnik erfassen durchführen;
– die Teilgebiete der Verarbeitungs- und Umwelttechnik zuordnen Grundzüge des Lärmschutzes erklären;
– die Arbeitsweise der Verarbeitungs- Kenngrößen radioaktiver Strahlung und Umwelttechnik in den jeweiligen Teilgebieten deren Grenzwerte beschreiben;
– grundlegende Vorgaben zur graphische Darstellung, technische Fakten Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und Problemstellungen beschreiben erklären;
– verschiedene praktische Tätigkeiten lösungsorientiert durchführen wichtige Kenngrößen der Akustik erklären, nach gängigen Normen berechnen, messen und bewerten;
– Bauteile Lärmmessungen nach gültigen gängigen Normen darstellen praktisch durchführen und bewerten;
– technische Zeichnungen in die praktische Herstellung von Werkstücken umsetzen umweltrelevante akustische Gefahren beurteilen und Maßnahmen zur Abwehr nennen und erklären;
– verarbeitungstechnische Maschinen Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren und deren Bedienung einschließlich der Sicherheitsvorschriften beschreiben die Ergebnisse bewerten.
Lehrstoff:
Normgerechte Werkzeichnung Akustik – Schall – Lärm:
Linienarten, Linienbreiten, Normalrisse, Freihandskizzen. Schall, Schallumsetzung, Schallausbreitung und Schallmessung, Hören, Lärm und Auswirkungen auf den Menschen, Akustische Kenngrößen, Pegelgrößen, Lärmmessungen nach gängigen Normen, Grundzüge des Lärmschutzes Kenngrößen.
Verbindungstechnik Radioaktivität I:
Lösbar, nicht lösbar, Schraubenverbindung, Schweißen, Löten. Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells, Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung), Kernzerfall, Zerfallsgesetz, Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte.
Verarbeitungstechnik 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Aufbau von Maschinen, Inbetriebnahme, Arbeitstechniken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung. Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – die Entstehung, Eigenschaften und Wirkung verschiedenen Strahlungsarten erklären;
Bildungs- – den Aufbau der Atome und Lehraufgabe: die Grundzüge des derzeitigen Standardmodells der Physik erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anwendungen der Radioaktivität beschreiben;
– graphische Darstellungsmöglichkeiten beschreiben und deren praktische Umsetzung die Gefahren radioaktiver Strahlung erklären;
– praktische Fertigungsmöglichkeiten die grundlegenden Funktionen von Mess-Steuer-Regeltechnik (MSR)-Systemen beschreiben und in einfachen Projekten anwenden;
– technische Zeichnungen lesen, beschreiben Anwendungen der MSR-Technik im Umwelttechnikbereich erkennen und anfertigen technisch erfassen;
– verschiedene verarbeitungstechnische Maschinen und entsprechende Sicherheitsvorschriften die Funktion von Speicher-Programmierbaren-Steuerungen (SPS) erklären und diese eigenständig unter Verwendung von Anleitungen bedienen deren Einsatzmöglichkeiten im Umwelttechnikbereich beschreiben;
– Darstellungen normgerecht bemaßen und bewerten. die Grundzüge von Prozessleitsystemen nennen;
Lehrstoff: – die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und deren Grenzwerte beschreiben;
Normgerechte Werkzeichnung: – Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und erklären;
Normgerechte Bemaßung. – die Grundlagen der Digitaltechnik und von digitalen Elementen beschreiben und anwenden;
Werkstättenordnung: – Regeleinrichtungen nach gängigen Normen zeichnerisch darstellen;
Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung. – die Funktion und die spezifischen Anwendungsmöglichkeiten von Sensoren, Messgeräten und anderer wichtiger Elemente für die MSR- Technik erklären und nutzen;
Werkzeugkunde: – vorgegebene Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Umwelttechnik selbstständig programmieren, das Programm an die SPS übertragen und die Funktion an Modellen testen;
Handwerkzeuge, Handmaschinen, Standmaschinen. – Messungen an radioaktiven Strahlern durchführen, diese identifizieren und die Ergebnisse bewerten;
Verarbeitungstechnik: – Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden.
Arbeitstechniken, Sicherheitsvorschriften. Lehrstoff:
6.2 UMWELTTECHNOLOGIE UND INNOVATION Mess- Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik):
III. Jahrgang: Elektrische Messmethoden, Sensoren.
5 Messgeräte für den MSR-Bereich. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- Mess-Steuer- und Lehraufgabe: Regeleinrichtungen, Prozessleittechnik.
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Digitaltechnik, digitale Elemente.
– das Wasser in seinem globalen Kreislauf erfassen Steuerungen und die Bedeutung verschiedener Wasservorkommen beschreiben; Regelungen, SPS.
– die einschlägigen Techniken und Technologien der Trinkwasserversorgung mit Trinkwassergewinnung und -aufbereitung erklären; Programmierung von SPS.
– die grundlegenden Techniken und die Funktionsweise von Abwasserbehandlungsanlagen erklären; MSR-Anwendungen im Umwelttechnik- bzw. Umweltschutzbereich.
– die Grundlagen zur Abfallwirtschaft und die Technologien zur Abfallbehandlung, Abfallverwertung und Abfallentsorgung erklären und die Aufgaben eines Abfallbeauftragten in Theorie und Praxis durchführen; Normgerechte Darstellung von Regeleinrichtungen.
– die Möglichkeiten verschiedener Abfallsammel-, -trenn- und –behandlungssysteme erklären und anwendungsbezogene Untersuchungen durchführen; Radioaktivität II:
– haustechnische Wasserversorgungsanlagen und Entwässerungsanlagen erläutern und praktisch erklären; Atomaufbau, Grundzüge des Standardmodells.
– entsprechende Methoden zur Abfalluntersuchung Strahlungsarten (zB MüllanalyseIR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung) anwenden und bewerten;.
– spezielle Behandlungsmöglichkeiten von Abfall (zB Kompostierung, Recycling) erklären und anwenden. Kernzerfall, Zerfallsgesetz.
Lehrstoff: Kenngrößen und Messmethoden, Grenzwerte.
Wasser – Allgemein: Strahlenschutz.
Wasserkreislauf, Wasservorkommen und deren Bedeutung, Wasserarten Anwendungen.
Wasser V. Jahrgang – Trinkwasser Kompetenzmodul 9:
Trinkwasserversorgung, Trinkwassergewinnung und –aufbereitung, haustechnische Wasserversorgungssysteme. 9. Semester:
Wasser – Abwasser I Bildungs- und Lehraufgabe:
Abwasserreinigung (KKA), haustechnische Entwässerungsanlagen. Die Schülerinnen und Schüler können
Abfall I: – die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung und Gefahren verschiedener Strahlungsarten erklären;
Müllsammel- und –trennsysteme, Müllanalyse, Kompostierung, Abfallaufbereitung, Recyclingverfahren, Deponien – die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und Altlasten. deren Grenzwerte beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Möglichkeiten zur Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären;
Bildungs- – ausgewählte Themen der modernen Physik erklären und Lehraufgabe: diskutieren;
Die Schülerinnen – wichtige Anwendungen der Optik nennen und Schüler können erklären;
– einschlägige Techniken Elemente der Abwasserreinigung und Schlammbehandlung Beleuchtungstechnik und deren praktische Durchführung erklären Funktion beschreiben;
– die Techniken von Abfallsortier- Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und -behandlungsanlagen erklären und können praktisch anwenden;
– die Problematik von Altlasten und die Technologien der Abfallentsorgung in der Praxis den Begriff Umgebungsstrahlung erklären und messen;
– einfache Hausabwasserinstallationen aufbauen Anwendungen optischer Effekte in der chemischen Analyse und Gerätetechnik erklären und in Experimenten nachvollziehen;
– elektrische Installationen laut Plan aufbauen, erklären und die Gefahren des elektrischen Stroms abschätzen sowie Sicherheitsmaßnahmen durchführen. – die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen, sowie deren Gefahren einschätzen und abwehren;
Lehrstoff: – Anwendungen von ionisierender Strahlung nennen und erklären;
Wasser – Abwasser II: die Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen nennen und deren Grundlagen erklären;
Abwasserreinigung, Tropfkörperverfahren und weitere Technologien der Abwasserbehandlung, Schlammbehandlung und Schlammverwertung. – Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden;
Abfall II: – die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären und in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten;
Recyclingverfahren, Sortier- – die Problematik der Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären und Behandlungsanlagen, Deponien in Bezug auf deren Gefahren und Altlasten. Umweltverträglichkeit bewerten;
Elektroinstallationen: – wichtige Kenngrößen und Gesetzmäßigkeiten der Optik erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren.
Verkabelungstechniken, Schaltpläne, Verteilerkästen, wichtige Bauteile und Bauteilgruppen (zB Steckdosen und Stecker, Schalter), Gefahren. Lehrstoff:
IV. Jahrgang Radioaktivität III:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung).
Bildungs- und Lehraufgabe: Kernzerfall, Zerfallsgesetz.
Die Schülerinnen und Schüler können Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung.
– die Grundlagen der Energietechnik Kenngrößen und deren Anwendungen erklären; Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz.
– die Grundzüge der Heizungstechnik und deren Anwendungen erklären; Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung.
– wichtige Kreisprozesse erklären und Anwendungen nennen; Entsorgung radioaktiven Abfalls.
– verschiedene Energieformen nennen, deren technischen Nutzen erklären und bewerten; Anwendungen ionisierender Strahlung.
– die Bedeutung und Berechnung wichtiger energietechnischer und heizungstechnischer Kennzahlen zu Gebäuden erklären und diese praktisch messen; Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität).
– eine Energiestromanalyse nach gängigen praktisch Methoden durchführen; Optik:
– Analysen, Messungen und Auswertungen von Energie- und Massenflüssen durchführen und bewerten; Grundlegende Eigenschaften des Lichts.
– Energieeinsparungsmaßnahmen nach gängigen Methoden praktisch umsetzen und bewerten Interferenz, Polarisation.
Lehrstoff: Physikalisch-optische Kenngrößen.
Energietechnik Geometrische Optik: Grundlagen, Elemente, Anwendungen.
Energieformen, Energieumwandlung, Kreisprozesse, kalorische Kraftwerke, Energiestromanalyse. Spektren, Spektralanalyse.
Heizungstechnik Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Gerätetechnik.
Brennstoffe, Heizkessel, Heizungsanlagen Beleuchtungstechnik.
Gebäudetechnik I 10. Semester:
Wärmedämmung, U-Wert, Heizlast, Energieausweis für Gebäude. Bildungs- und Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Entstehung, Eigenschaften, Wirkung und Lehraufgabe: Gefahren verschiedener Strahlungsarten erklären;
Die Schülerinnen – die Kenngrößen radioaktiver Strahlung und Schüler können deren Grenzwerte beschreiben;
– die wichtigsten Technologien und Techniken Möglichkeiten zur Luftreinhaltung Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären und anwenden;
– wichtige Energiekennzahlen für Gebäude berechnen ausgewählte Themen der modernen Physik erklären und bewerten diskutieren;
– die Bedeutung wichtige Anwendungen der Müllverbrennung, den technischen Aufbau Optik nennen und die Funktionsweise gängiger Verbrennungstechniken schlüssig erklären;
– die gängigen Abgasparameter messen, bewerten Elemente der Beleuchtungstechnik und interpretieren. deren Funktion beschreiben;
Lehrstoff: – Möglichkeiten des Strahlenschutzes nennen und erklären;
Luftreinhaltung: – den Begriff Umgebungsstrahlung erklären und diese messen;
Entstaubung, Entschwefelung, Entstickung, weitere Verfahren zur Luftreinhaltung, Rauchgasanalyse, Staubmessung. – Anwendungen optischer Effekte in der chemischen Analyse und Gerätetechnik erklären und in Experimenten nachvollziehen;
Gebäudetechnik II: – die verschiedene Strahlungsarten, Kenngrößen beschreiben und messen sowie deren Gefahren einschätzen und abwehren;
Energiekennzahlen, Energiesparen. – Anwendungen von ionisierender Strahlung nennen und erklären;
Abfall: – die Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen nennen und deren Grundlagen erklären;
Thermische Abfallverwertung, Müllverbrennungsanlagen. – Methoden des Strahlenschutzes im Rahmen von Experimenten praktisch anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Funktion von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus nuklearen Brennstoffen erklären und in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten;
9. Semester: – die Problematik der Entsorgung radioaktiver Stoffe erklären und in Bezug auf deren Gefahren und Umweltverträglichkeit bewerten;
Bildungs- – wichtige Kenngrößen und Lehraufgabe: Gesetzmäßigkeiten der Optik erklären, berechnen, messen und die Ergebnisse interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Grundprinzipien der Sicherheitstechnik in Betrieben erklären und entsprechende Maßnahmen durchführen; Radioaktivität III:
– Methoden der technischen Risikoanalyse anwenden; Strahlungsarten (IR, UV, X-Ray, radioaktive Strahlung).
– den technischen Umweltschutz auf Produktions- und Produktebene verstehen und branchenspezifisch anwenden; Kernzerfall, Zerfallsgesetz.
– Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren und bewerten; Biologische Wirkung, Umgebungsstrahlung.
– sich mit regenerativen Energien in Praxis und Theorie auseinander setzen Kenngrößen und diese bewerten; Messmethoden, Grenzwerte, Strahlenschutz.
– Schall und Lärm als Größen erklären, messen und bewerten; Kernenergie, Anlagen zur Energieerzeugung.
– Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten; Entsorgung radioaktiven Abfalls.
– neue innovative Techniken und Technologien der Umwelttechnik und Energieerzeugung nennen und deren Nutzen bewerten Anwendungen ionisierender Strahlung.
Lehrstoff: Ausgewählte Kapitel der modernen Physik (zB Standardmodell,, Astrophysik, Relativität).
Produktions- und produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit). Optik:
Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung) Grundlegende Eigenschaften des Lichts.
Sicherheit in Betrieben, Methoden der Risikoanalyse. Interferenz, Polarisation.
Spezielle und neue Technologien im Umweltbereich Physikalisch-optische Kenngrößen.
Lärm- und Lärmschutz Geometrische Optik: Grundlagen, Elemente, Anwendungen.
Regenerative Energieerzeugung Spektren, Spektralanalyse.
10. Semester: Optische Gerätetechnik: Mikroskop, Laser, chemische Analyse und Gerätetechnik.
Bildungs- und Lehraufgabe: Beleuchtungstechnik.
Die Schülerinnen und Schüler können 6. NACHHALTIGE TECHNIKEN UND TECHNOLOGIEN
– die Grundprinzipien der Sicherheitstechnik in Betrieben erklären und entsprechende Maßnahmen durchführen; 6.1 VERARBEITUNGS- UND UMWELTTECHNIK
– Methoden der technischen Risikoanalyse anwenden; II. Jahrgang:
3. Semester – den technischen Umweltschutz auf Produktions- und Produktebene erläutern und branchenspezifisch anwenden; Kompetenzmodul 3:
– Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
– sich mit regenerativen Energien in Praxis und Theorie auseinander setzen Die Schülerinnen und diese bewerten; Schüler können
– Schall Umfang und Lärm als Größen erklären, messen Inhalt der Verarbeitungs- und bewerten Umwelttechnik erfassen;
– Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten die Teilgebiete der Verarbeitungs- und Umwelttechnik zuordnen;
– neue innovative Techniken und Technologien die Arbeitsweise der Umwelttechnik und Energieerzeugung erkennen und deren Nutzen bewerten Verarbeitungs- und diese aktiv vorantreiben. Umwelttechnik in den jeweiligen Teilgebieten beschreiben;
Lehrstoff: – grundlegende Vorgaben zur graphische Darstellung, technische Fakten und Problemstellungen beschreiben;
Produktions- und produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit). – verschiedene praktische Tätigkeiten lösungsorientiert durchführen;
Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung). – Bauteile nach gültigen Normen darstellen;
Sicherheit – technische Zeichnungen in Betrieben, Methoden der Risikoanalyse. die praktische Herstellung von Werkstücken umsetzen;
spezielle – verarbeitungstechnische Maschinen und neue Technologien im Umweltbereich deren Bedienung einschließlich der Sicherheitsvorschriften beschreiben.
Lärm- und Lärmschutz. Lehrstoff:
Regenerative Energieerzeugung. Normgerechte Werkzeichnung:
6.3 LEBENSRAUMGESTALTUNG UND RAUMPLANUNG Linienarten, Linienbreiten, Normalrisse, Freihandskizzen.
IV. Jahrgang Verbindungstechnik:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Lösbar, nicht lösbar, Schraubenverbindung, Schweißen, Löten.
Bildungs- und Lehraufgabe Verarbeitungstechnik:
Die Schülerinnen und Schüler können Aufbau von Maschinen, Inbetriebnahme, Arbeitstechniken.
– Inhalt der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sowie ihre Bedeutung auf nationales Wasserrecht und Wasserwirtschaft beschreiben und anwenden; Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung.
4. Semester – die wesentlichen Strategien im Hochwasserschutz sowie ihre Vor- und Nachteile erklären; Kompetenzmodul 4:
– die Methode der hydromorphologischen Zustandserhebung von Fließgewässern selbstständig und fachlich richtig anwenden und entsprechende Schlüsse Bildungs- und Maßnahmen ableiten; Lehraufgabe:
– Kriterien für die ökologische Funktionsfähigkeit von Fließgewässern im Gelände erkennen Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler können
– die Grundsätze der Baubiologie graphische Darstellungsmöglichkeiten beschreiben und entsprechende Anwendungen und Maßnahmen deren praktische Umsetzung erklären und praktisch umsetzen.;
Lehrstoff: – praktische Fertigungsmöglichkeiten beschreiben und in einfachen Projekten anwenden;
Wasserwirtschaft – technische Zeichnungen lesen, beschreiben und Fließgewässerschutz: anfertigen;
Bewertung der ökologischen Funktionsfähigkeit eines Fließgewässerabschnittes mittels hydromorphologischer Zustandserhebung, Wasserrecht – verschiedene verarbeitungstechnische Maschinen und Wasserwirtschaft in der EU, Hochwasserschutzstrategien. entsprechende Sicherheitsvorschriften erklären und diese eigenständig unter Verwendung von Anleitungen bedienen;
Baubiologie I: – Darstellungen normgerecht bemaßen und bewerten.
Grundsätze der Baubiologie, Baustoffe, Bauformen, Wärmedämmung, Baukonstruktion, Wärmeabgabesysteme. Lehrstoff:
Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung und Anwendung der Baubiologie Normgerechte Werkzeichnung:
Wahl des Standortes, Erstellung Grundrisse und Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung Normgerechte Bemaßung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Werkstättenordnung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütung.
Die Schülerinnen und Schüler können Werkzeugkunde:
– die Grundsätze der Baubiologie beschreiben und entsprechende Anwendungen und Maßnahmen erklären und praktisch umsetzen; Handwerkzeuge, Handmaschinen, Standmaschinen.
– die Grundsätze der Baukonstruktion und entsprechende Maßnahmen beschreiben; Verarbeitungstechnik:
– ein Wohnhaus unter Berücksichtigung baubiologischer Kriterien für ein konkretes Grundstück auf Einreichplanniveau planen, zeichnen und energetisch berechnen; Arbeitstechniken, Sicherheitsvorschriften.
– das Arbeitsgebiet der Vermessungskunde sowie seine Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben; 6.2 UMWELTTECHNOLOGIE UND INNOVATION
– Höhenunterschiede im Gelände mit Hilfe des Nivelliergerätes richtig messen und berechnen; III. Jahrgang:
5. Semester – Einsatzgebiete und Möglichkeiten einer GIS-Software beschreiben und einfache Anwendungen durchführen; Kompetenzmodul 5:
– das Arbeitsgebiet der Landschaftsplanung sowie seine Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben Bildungs- und argumentieren; Lehraufgabe:
– die wesentlichen Problemfelder in der Kulturlandschaft bzw. im Landschaftshaushalt Die Schülerinnen und ihre Bedeutung für den Menschen bzw. die Landschaft charakterisieren; Schüler können
– die wesentlichen Strategien im Naturschutz sowie ihre Vor- das Wasser in seinem globalen Kreislauf erfassen und Nachteile erklären die Bedeutung verschiedener Wasservorkommen beschreiben;
Lehrstoff: – die einschlägigen Techniken und Technologien der Trinkwasserversorgung mit Trinkwassergewinnung und -aufbereitung erklären;
Baubiologie II: – die grundlegenden Techniken und die Funktionsweise von Abwasserbehandlungsanlagen erklären;
Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung und Anwendung der Baubiologie: Wahl des Standortes, Erstellung Grundrisse und Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung. – die Grundlagen zur Abfallwirtschaft und die Technologien zur Abfallbehandlung, Abfallverwertung und Abfallentsorgung erklären und die Aufgaben eines Abfallbeauftragten in Theorie und Praxis durchführen;
Geodäsie – die Möglichkeiten verschiedener Abfallsammel-, -trenn- und Vermessungskunde: –behandlungssysteme erklären und anwendungsbezogene Untersuchungen durchführen;
Durchführung – haustechnische Wasserversorgungsanlagen und Berechnung eines Nivellements mit dem Nivelliergerät. Entwässerungsanlagen erläutern und praktisch erklären;
Landschaftsplanung, -ökologie – entsprechende Methoden zur Abfalluntersuchung (zB Müllanalyse) anwenden und Naturschutz: bewerten;
Arten, Funktionen und Probleme von Landschaften, Biotopverbundsysteme, Agrarpolitik und ihre Umsetzung im landschaftsökologischen Kontext, Strategien im Naturschutz. – spezielle Behandlungsmöglichkeiten von Abfall (zB Kompostierung, Recycling) erklären und anwenden.
GIS Systeme und ihre Anwendung Lehrstoff:
Grundlagenfunktionen einer GIS-Software (Web-Gis, Desktop-Gis). Wasser – Allgemein:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Wasserkreislauf, Wasservorkommen und deren Bedeutung, Wasserarten.
9. Semester Wasser – Trinkwasser:
Bildungs- Trinkwasserversorgung, Trinkwassergewinnung und Lehraufgabe: –aufbereitung, haustechnische Wasserversorgungssysteme.
Die Schülerinnen und Schüler können Wasser – Abwasser I:
– die Arbeitsgebiete von Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und fachlichen Grundsätze, sowie ihre praktische Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben; Abwasserreinigung (KKA), haustechnische Entwässerungsanlagen.
– die wichtigsten aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen und bewerten; Abfall I:
– die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung Müllsammel- und ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene angeben; –trennsysteme, Müllanalyse, Kompostierung, Abfallaufbereitung, Recyclingverfahren, Deponien und Altlasten.
– Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der überörtlichen Raumplanung erklären; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie Bildungs- und Praxis beschreiben; Lehraufgabe:
– das Arbeitsgebiet der Grünraumgestaltung Die Schülerinnen und -pflege beschreiben; Schüler können
– ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben einschlägige Techniken der Abwasserreinigung und Schlammbehandlung und deren praktische Durchführung erklären;
– technische und ökologische Erfordernisse für Anlage und Pflege die Techniken von Landschaftselementen sowie bei Wegebau Abfallsortier- und Dachbegrünung verknüpfen -behandlungsanlagen erklären und können praktisch anwenden;
– die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen Altlasten und entsprechend beurteilen die Technologien der Abfallentsorgung in der Praxis erklären;
– technische Methoden im Lawinen- Erosions- und Hochwasserschutz beschreiben einfache Hausabwasserinstallationen aufbauen;
– das Problemfeld der Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und entsprechende Gegenmaßnahmen elektrische Installationen laut Plan aufbauen, erklären und deren Durchführung benennen; die Gefahren des elektrischen Stroms abschätzen sowie Sicherheitsmaßnahmen durchführen.
– den ökologischen Zustand und Wert von Lebensräumen und Landschaften beurteilen; Lehrstoff:
Wasser – Methoden und Maßnahmen der Landschaftsanalyse, -erhaltung und -pflege praktisch umsetzen; Abwasser II:
– Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und korrekt für eigene Fachtexte anwenden; Abwasserreinigung, Tropfkörperverfahren und weitere Technologien der Abwasserbehandlung, Schlammbehandlung und Schlammverwertung.
– den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen und interpretieren und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung und Verbesserung der Landschaft ableiten. Abfall II:
Lehrstoff: Recyclingverfahren, Sortier- und Behandlungsanlagen, Deponien und Altlasten.
Raumplanung und Raumordnung Elektroinstallationen:
Definition, Organisation, Aufgaben und Ziele der Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung. Verkabelungstechniken, Schaltpläne, Verteilerkästen, wichtige Bauteile und Bauteilgruppen (zB Steckdosen und Stecker, Schalter), Gefahren.
Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan). IV. Jahrgang:
Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die EU, sektorale Fachplanungen). 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Forstgesetz Bildungs- und Waldwirtschaft Lehraufgabe:
Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik. Die Schülerinnen und Schüler können
Landschaftsökologie – die Grundlagen der Energietechnik und Naturschutz: deren Anwendungen erklären;
Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft. – die Grundzüge der Heizungstechnik und deren Anwendungen erklären;
Grünraumgestaltung – wichtige Kreisprozesse erklären und Landschaftsbau: Anwendungen nennen;
Anlage und Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- und Stellflächenbau, Dachbegrünungen, Ursachen und Auswirkungen von Naturkatastrophen, sowie raumplanerische, biologische und technische Gegenmaßnahmen, Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen von Erosion in der Landwirtschaft. – verschiedene Energieformen nennen, deren technischen Nutzen erklären und bewerten;
10. Semester: – die Bedeutung und Berechnung wichtiger energietechnischer und heizungstechnischer Kennzahlen zu Gebäuden erklären und diese praktisch messen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Energiestromanalyse nach gängigen praktisch Methoden durchführen;
Die Schülerinnen – Analysen, Messungen und Schüler können Auswertungen von Energie- und Massenflüssen durchführen und bewerten;
– die Arbeitsgebiete von Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und fachlichen Grundsätze, sowie ihre praktische Umsetzung Energieeinsparungsmaßnahmen nach gängigen Methoden praktisch umsetzen und Bedeutung für den Menschen beschreiben; bewerten.
– die wichtigsten aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen und bewerten; Lehrstoff:
– die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung und ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene nennen; Energietechnik:
– Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der überörtlichen Raumplanung erklären; Energieformen, Energieumwandlung, Kreisprozesse, kalorische Kraftwerke, Energiestromanalyse.
– wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie und Praxis beschreiben; Heizungstechnik:
– das Arbeitsgebiet der Grünraumgestaltung und -pflege beschreiben; Brennstoffe, Heizkessel, Heizungsanlagen.
– ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben; Gebäudetechnik I:
– technische und ökologische Erfordernisse Wärmedämmung, U-Wert, Heizlast, Energieausweis für die Anlage und Pflege von Landschaftselementen sowie bei Wegebau und Dachbegrünung verknüpfen; Gebäude.
8. Semester – die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen und entsprechend beurteilen; Kompetenzmodul 8:
– technische Methoden im Lawinen-, Erosions- Bildungs- und Hochwasserschutz beschreiben; Lehraufgabe:
– das Problemfeld der Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und entsprechende Gegenmaßnahmen Die Schülerinnen und deren Durchführung benennen; Schüler können
– den ökologischen Zustand die wichtigsten Technologien und Wert von Lebensräumen Techniken zur Luftreinhaltung erklären und Landschaften beurteilen anwenden;
– Methoden und Maßnahmen der Landschaftsanalyse, -erhaltung wichtige Energiekennzahlen für Gebäude berechnen und -pflege praktisch umsetzen bewerten;
– Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und korrekt für eigene Fachtexte anwenden; – die Bedeutung der Müllverbrennung, den technischen Aufbau und die Funktionsweise gängiger Verbrennungstechniken schlüssig erklären;
– den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen und interpretieren und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung und Verbesserung der Landschaft ableiten. – die gängigen Abgasparameter messen, bewerten und interpretieren.
Lehrstoff:
Raumplanung und Raumordnung Luftreinhaltung:
Definition, Organisation, Aufgaben und Ziele der Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung. Entstaubung, Entschwefelung, Entstickung, weitere Verfahren zur Luftreinhaltung, Rauchgasanalyse, Staubmessung.
Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan). Gebäudetechnik II:
Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die EU, sektorale Fachplanungen). Energiekennzahlen, Energiesparen.
Forstgesetz und Waldwirtschaft Abfall:
Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik. Thermische Abfallverwertung, Müllverbrennungsanlagen.
Landschaftsökologie und Naturschutz V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft 9. Semester:
Grünraumgestaltung Bildungs- und Landschaftsbau Lehraufgabe:
Anlage und Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- Die Schülerinnen und Stellflächenbau, Dachbegrünungen. Schüler können
Ursachen und Auswirkungen von Naturkatastrophen, raumplanerische, biologische – die Grundprinzipien der Sicherheitstechnik in Betrieben erklären und technische Gegenmaßnahmen. entsprechende Maßnahmen durchführen;
Ursachen und Auswirkungen von Erosion in – Methoden der Landwirtschaft, Gegenmaßnahmen. technischen Risikoanalyse anwenden;
7. ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG – den technischen Umweltschutz auf Produktions- und Produktebene verstehen und branchenspezifisch anwenden;
IV. Jahrgang: – Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren und bewerten;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: sich mit regenerativen Energien in Praxis und Theorie auseinander setzen und diese bewerten;
Bildungs- – Schall und Lehraufgabe: Lärm als Größen erklären, messen und bewerten;
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *) – Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten;
Die Schülerinnen – neue innovative Techniken und Schüler können Technologien der Umwelttechnik und Energieerzeugung nennen und deren Nutzen bewerten.
– eine Bewerbung situationsadäquat planen und durchführen; Lehrstoff:
– können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Produktions- und produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit).
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung).
– mit Kunden und Lieferanten angemessen kommunizieren; Sicherheit in Betrieben, Methoden der Risikoanalyse.
– die erworbenen Marketingkenntnisse anwenden; Spezielle und neue Technologien im Umweltbereich.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Lärm- und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Lärmschutz.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); Regenerative Energieerzeugung.
– können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; 10. Semester:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– können Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– können Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – die Grundprinzipien der Sicherheitstechnik in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – Betrieben erklären und entsprechende Maßnahmen durchführen.;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – Methoden der technischen Risikoanalyse anwenden;
Fach- – den technischen Umweltschutz auf Produktions- und Methodenkompetenz: Produktebene erläutern und branchenspezifisch anwenden;
Die Schülerinnen – Untersuchungen zu neuen Technologien des Umweltschutzes praktisch durchführen, die Ergebnisse analysieren und Schüler können bewerten;
– betriebswirtschaftliche Abläufe sich mit regenerativen Energien in Unternehmen beschreiben Praxis und dokumentieren Theorie auseinander setzen und diese bewerten;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen Schall und Lärm als Größen erklären, messen und bewerten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Methoden des Lärmschutzes messtechnisch bewerten;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; neue innovative Techniken und Technologien der Umwelttechnik und Energieerzeugung erkennen und deren Nutzen bewerten und diese aktiv vorantreiben.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; Lehrstoff:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Produktions- und präsentieren produktintegrierter Umweltschutz (ökologische Qualitätssicherung, Kreislaufführung, Nachhaltigkeit).
Personale und soziale Kompetenzen: Branchenspezifische Umweltschutzeinrichtungen (zB metall-, holzverarbeitende Industrie, Papierindustrie, Kunststoffverarbeitung).
Die Schülerinnen und Schüler können Sicherheit in Betrieben, Methoden der Risikoanalyse.
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren spezielle und neue Strategien entwickeln; Technologien im Umweltbereich.
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- Lärm- und ergebnisorientiert arbeiten; Lärmschutz.
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen; Regenerative Energieerzeugung.
– sorgfältig und verlässlich arbeiten; 6.3 LEBENSRAUMGESTALTUNG UND RAUMPLANUNG
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; IV. Jahrgang:
7. Semester – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln; Kompetenzmodul 7:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Die Schülerinnen und aktiv kommunizieren; Schüler können
– die Inhalt der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sowie ihre Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen auf nationales Wasserrecht und entsprechend handeln. Wasserwirtschaft beschreiben und anwenden;
Lehrstoff: – die wesentlichen Strategien im Hochwasserschutz sowie ihre Vor- und Nachteile erklären;
Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- – die Methode der hydromorphologischen Zustandserhebung von Fließgewässern selbstständig und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden fachlich richtig anwenden und Sozialversicherung, Kunden- entsprechende Schlüsse und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement. Maßnahmen ableiten;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität allein und – Kriterien für die ökologische Funktionsfähigkeit von Fließgewässern im Team. Gelände erkennen und beschreiben;
Vernetzte Nutzung der für – die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Grundsätze der Baubiologie beschreiben und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster entsprechende Anwendungen und Maßnahmen erklären und praktisch umsetzen.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. Lehrstoff:
Entwicklung Wasserwirtschaft und Realisierung standortspezifischer/regionaler Serviceangebote. Fließgewässerschutz:
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen. Bewertung der ökologischen Funktionsfähigkeit eines Fließgewässerabschnittes mittels hydromorphologischer Zustandserhebung, Wasserrecht und Wasserwirtschaft in der EU, Hochwasserschutzstrategien.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Baubiologie I:
Situationsadäquater Einsatz Grundsätze der Fremdsprache(n) Baubiologie, Baustoffe, Bauformen, Wärmedämmung, Baukonstruktion, Wärmeabgabesysteme.
8. Semester – Kompetenzmodul 7 Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung und Anwendung der Baubiologie:
Bildungs- Wahl des Standortes, Erstellung Grundrisse und Lehraufgabe: Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung.
Die Schülerinnen und Schüler 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können unter Anwendung der erworbenen Kenntnisse Bildungs- und Fähigkeiten eine Bewerbung erfolgreich bestehen; Lehraufgabe:
– können aufgrund von Arbeitsaufträgen Die Schülerinnen und Stellenbeschreibungen selbstständig ihre Funktion im Unternehmen ausüben; Schüler können
– können die notwendigen Kontakte mit Sozialversicherung, Banken, Finanzamt pflegen Grundsätze der Baubiologie beschreiben und entsprechende Anwendungen und Maßnahmen erklären und praktisch umsetzen;
– können den richtigen Umgang mit Kunden und Lieferanten erwerben die Grundsätze der Baukonstruktion und anwenden entsprechende Maßnahmen beschreiben;
– können die erworbenen Marketingkenntnisse anwenden ein Wohnhaus unter Berücksichtigung baubiologischer Kriterien für ein konkretes Grundstück auf Einreichplanniveau planen, zeichnen und energetisch berechnen;
– können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in das Arbeitsgebiet der betrieblichen Praxis anwenden Vermessungskunde sowie seine Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben;
– können betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Höhenunterschiede im Gelände mit Hilfe des Nivelliergerätes richtig messen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen berechnen;
– sind sich der steigenden Bedeutung des Dienstleistungssektors bewusst Einsatzgebiete und Möglichkeiten einer GIS-Software beschreiben und einfache Anwendungen durchführen;
– können kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) das Arbeitsgebiet der Landschaftsplanung sowie seine Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben und argumentieren;
– können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen die wesentlichen Problemfelder in der Kulturlandschaft bzw. im Landschaftshaushalt und ihre Bedeutung für den Menschen bzw. die Landschaft charakterisieren;
– verstehen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung wesentlichen Strategien im Naturschutz sowie ihre Vor- und können ihn organisatorisch umsetzen Nachteile erklären;
– können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Lehrstoff:
– können Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Baubiologie II:
– können Veranstaltungen Konzipierung eines Passivhauses unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren Anwendung der Baubiologie: Wahl des Standortes, Erstellung Grundrisse und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen Ansichten, Baukonstruktion, Baustoffe, U-Wert-Berechnung.
Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern Geodäsie und Vermessungskunde:
Fach- Durchführung und Methodenkompetenz: Berechnung eines Nivellements mit dem Nivelliergerät.
Die Schülerinnen Landschaftsplanung, -ökologie und Schüler Naturschutz:
– verstehen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen Arten, Funktionen und können diese dokumentieren; Probleme von Landschaften, Biotopverbundsysteme, Agrarpolitik und ihre Umsetzung im landschaftsökologischen Kontext, Strategien im Naturschutz.
– setzen betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software ein; GIS Systeme und ihre Anwendung:
– können standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden; Grundlagenfunktionen einer GIS-Software (Web-Gis, Desktop-Gis).
V. Jahrgang – können die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; Kompetenzmodul 9:
– können unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; 9. Semester:
– können situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Bildungs- und präsentieren. Lehraufgabe:
Persönliche Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – die Arbeitsgebiete von Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und Schüler fachlichen Grundsätze, sowie ihre praktische Umsetzung und Bedeutung für den Menschen beschreiben;
– können auf geänderte Situationen flexibel reagieren die wichtigsten aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen und neue Strategien entwickeln bewerten;
– können strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung und ergebnisorientiert arbeiten ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene angeben;
– sind teamfähig und können Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der überörtlichen Raumplanung erklären;
– können sorgfältig wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie und verlässlich arbeiten Praxis beschreiben;
– können mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen das Arbeitsgebiet der Grünraumgestaltung und neue Lösungswege finden -pflege beschreiben;
– können Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben;
– können das äußere Erscheinungsbild technische und ökologische Erfordernisse für Anlage und Pflege von Landschaftselementen sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen bei Wegebau und Dachbegrünung verknüpfen;
– sind sich der Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches bewusst die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen und können aktiv kommunizieren entsprechend beurteilen;
– verstehen die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft technische Methoden im Lawinen- Erosions- und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz. Hochwasserschutz beschreiben;
Lehrstoff:8. BEWEGUNG UND SPORT – das Problemfeld der Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und entsprechende Gegenmaßnahmen und deren Durchführung benennen;
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. – den ökologischen Zustand und Wert von Lebensräumen und Landschaften beurteilen;
B. Verbindliche Übung – Methoden und Maßnahmen der Landschaftsanalyse, -erhaltung und -pflege praktisch umsetzen;
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION – Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und korrekt für eigene Fachtexte anwenden;
I. Jahrgang: – den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen und interpretieren und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung und Verbesserung der Landschaft ableiten.
1. und 2. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Raumplanung und Lehraufgabe Raumordnung:
Die Schülerinnen Definition, Organisation, Aufgaben und Schüler können Ziele der Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung.
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten anwenden; Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan).
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die EU, sektorale Fachplanungen).
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; Forstgesetz und Waldwirtschaft:
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik.
– Grundkenntnisse der verbalen Landschaftsökologie und nonverbalen Kommunikation anwenden; Naturschutz:
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft.
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Grünraumgestaltung und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Landschaftsbau:
– grundlegende Merkmale einer Präsentation nennen Anlage und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen; Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- und Stellflächenbau, Dachbegrünungen, Ursachen und Auswirkungen von Naturkatastrophen, sowie raumplanerische, biologische und technische Gegenmaßnahmen, Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen von Erosion in der Landwirtschaft.
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; 10. Semester:
– Ziele definieren Bildungs- und Strategien zur Zielerreichung planen; Lehraufgabe:
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Techniken des Lernens die Arbeitsgebiete von Raumordnung bzw. Raumplanung, ihre rechtlichen und fachlichen Grundsätze, sowie ihre praktische Umsetzung und Bedeutung für sich anwenden den Menschen beschreiben;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die wichtigsten aktuellen Problemfelder der Raumordnung ansprechen und beschreiben bewerten;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entgegenbringen die Werkzeuge der örtlichen Raumplanung und ihre Bedeutung sowie Möglichkeiten des Einsatzes auf Gemeindeebene nennen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – Werkzeuge, Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten der überörtlichen Raumplanung erklären;
Lehrstoff: – wesentliche Begriffe des Forstgesetzes sowie der Waldbewirtschaftung in Theorie und Praxis beschreiben;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse – das Arbeitsgebiet der verbalen Grünraumgestaltung und nonverbalen Kommunikation). -pflege beschreiben;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – ausgewählte Bautechniken des Landschaftsbaus beschreiben;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren – technische und Arbeiten im Team). ökologische Erfordernisse für die Anlage und Pflege von Landschaftselementen sowie bei Wegebau und Dachbegrünung verknüpfen;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten). – die Problematik von Naturkatastrophen beschreiben sowie die wichtigsten nachhaltigen Strategien zur Vermeidung untereinander abwägen und entsprechend beurteilen;
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation; Medieneinsatz; rhetorische Mittel). – technische Methoden im Lawinen-, Erosions- und Hochwasserschutz beschreiben;
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements; Ziele – das Problemfeld der Erosion auf landwirtschaftlichen Nutzflächen beschreiben und Strategien zur Zielerreichung entsprechende Gegenmaßnahmen und deren Durchführung benennen; Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). – den ökologischen Zustand und Wert von Lebensräumen und Landschaften beurteilen;
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen; Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen; zum Mitgestalten anregen und anleiten; Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). – Methoden und Maßnahmen der Landschaftsanalyse, -erhaltung und -pflege praktisch umsetzen;
C. Pflichtpraktikum – Fachliteratur inhaltlich erfassen, kritisch beurteilen und korrekt für eigene Fachtexte anwenden;
Bildungs- – den ökologischen Zustand einer Landschaft anhand der Ausstattung mit naturnahen Landschaftselementen analysieren, darstellen und Lehraufgabe: interpretieren und daraus entsprechende Maßnahmen zur Entwicklung und Verbesserung der Landschaft ableiten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Raumplanung und Absolventen der Schulart entspricht; Raumordnung:
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in Definition, Organisation, Aufgaben und Ziele der Berufsrealität umsetzen; Raumplanung, aktuelle Herausforderungen an die Raumplanung.
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Örtliche Raumplanung (Örtliches Entwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan).
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen Überörtliche Raumplanung (Landesentwicklungsprogramme, Regionalplanung und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; EU, sektorale Fachplanungen).
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt Forstgesetz und selbstsicher präsentieren; Waldwirtschaft:
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben Forstrechtliche Grundbegriffe, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldstatistik.
Zeitlicher Landschaftsökologie und sachlicher Rahmen Naturschutz:
Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden und Sozialversicherung, Kunden- und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement Landschaftsökologische Entwicklungskonzepte für einen Teilausschnitt einer Landschaft.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität allein Grünraumgestaltung und im Team. Landschaftsbau:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Anlage und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Pflege von Landschaftselementen in privaten und öffentlichen Grünräumen, Ökologischer Wege- und Stellflächenbau, Dachbegrünungen.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Ursachen und Auswirkungen von Naturkatastrophen, raumplanerische, biologische und technische Gegenmaßnahmen.
Entwicklung Ursachen und Realisierung standortspezifischer/ regionaler Serviceangebote Auswirkungen von Erosion in der Landwirtschaft, Gegenmaßnahmen.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen. 7. ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets IV. Jahrgang:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Zwischen dem III. Bildungs- und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 12 Wochen (Vollzeit) in einem Unternehmen oder in der Verwaltung. In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. Lehraufgabe:
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Schüler können
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls – eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Bewerbung situationsadäquat planen und durchführen;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. – können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
E. Förderunterricht – Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
Bildungs- – mit Kunden und Lehraufgabe: Lieferanten angemessen kommunizieren;
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen – die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. erworbenen Marketingkenntnisse anwenden;
Lehrstoff: – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
F. Deutschförderklasse – können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
1. Deutsch – können Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in der Deutschförderklasse betrieblichen Organisationen erledigen;
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 – können Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
2. Religion *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Wie Abschnitt V Fach- und Methodenkompetenz:
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung Die Schülerinnen und Schüler können
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. dokumentieren;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Personale und soziale Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler können
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– sorgfältig und verlässlich arbeiten;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden und Sozialversicherung, Kunden- und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität allein und im Team.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer/regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
8. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können unter Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten eine Bewerbung erfolgreich bestehen;
– können aufgrund von Arbeitsaufträgen und Stellenbeschreibungen selbstständig ihre Funktion im Unternehmen ausüben;
– können die notwendigen Kontakte mit Sozialversicherung, Banken, Finanzamt pflegen;
– können den richtigen Umgang mit Kunden und Lieferanten erwerben und anwenden;
– können die erworbenen Marketingkenntnisse anwenden;
– können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;
– können betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– sind sich der steigenden Bedeutung des Dienstleistungssektors bewusst;
– können kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– können geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– verstehen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung und können ihn organisatorisch umsetzen;
– können realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– können Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– können Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Fach- und Methodenkompetenz:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen und können diese dokumentieren;
– setzen betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software ein;
– können standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– können die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– können unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
– können situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Persönliche und soziale Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler
– können auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln;
– können strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– sind teamfähig und können Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– können sorgfältig und verlässlich arbeiten;
– können mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– können Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– können das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– sind sich der Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches bewusst und können aktiv kommunizieren;
– verstehen die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz.
Lehrstoff:8. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
B. Verbindliche Übung
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten anwenden;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation nennen und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entgegenbringen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation; Medieneinsatz; rhetorische Mittel).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements; Ziele und Strategien zur Zielerreichung; Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen; Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen; zum Mitgestalten anregen und anleiten; Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
C. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Bewerbungsverfahren, Bewerbungsablauf, bestehende Aufbau- und Ablauforganisation kennen lernen, Umgang mit Behörden und Sozialversicherung, Kunden- und Lieferantenkontakte, Marketing, Qualitäts-, Projekt-, Umweltmanagement.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität allein und im Team.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer/ regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken; Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Zwischen dem III. und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 12 Wochen (Vollzeit) in einem Unternehmen oder in der Verwaltung. In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.