Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 23 § 0↗RIS↗
Anl. 1/11geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Z 4, Z 5, Z 1 lit a, lit b · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III · V: Überschrift, Text · V 3. WIRTSCHAFT: Überschrift · IV 4. KULTUR-, EVENT-, KONGRESSMANAGEMENT: Überschrift · IV: Überschrift, Text · SWOT: Text, Überschrift · SWOT 5. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · SWOT 6. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND …: Überschrift · V 7. FOOD, BEVERAGE UND CATERINGMANAGEMENT: Überschrift · V 8. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift, Text · V B. Verbindliche Übung: Überschrift · V C. Pflichtpraktikum: Überschrift · V D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · V E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 01.09.2016 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 340/2015 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 1/11↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 1/11↗RIS↗
… 20 unveränderte Absätze
Anlage A11
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE –
FACHRICHTUNG „KULTUR- UND KONGRESSMANAGEMENT“
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
Summe
1.
Religion
2
2
2
2
2
10
(III)
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
3
3
2
2
3
13
(I)
2.2
Englisch2
3
3
3
3
3
15
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2 3
3
3
2
2
3
13
(I)
2.4
Dritte lebende Fremdsprache3 4
0
0
4
3
3
10
(I)
3.
Wirtschaft
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft5
0
0
2
2
3
7
III
3.2
Betriebswirtschaft
2
2
2
2
1
9
I
3.3
Rechnungswesen und Controlling6
3
2
2
2
2
11
I
3.4
Recht
0
0
0
0
3
3
III
3.5
Angewandtes Informationsmanagement6
2
2
2
2
0
8
II
4.
Kultur-, Kongress-, Eventmanagement7
4.1
Kultur- und Eventmanagement8
2
2
2
2
2
10
I
4.2
Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement9
0
0
0
3
2
5
I
5.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
5.1
Geschichte und Politische Bildung
0
2
2
2
0
6
III
5.2
Psychologie und Philosophie
0
0
0
2
2
4
III
5.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck10
2
2
2
2
2
10
IVa
6.
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
6.1
Angewandte Mathematik11
2
2
2
2
2
10
(I)
6.2
Naturwissenschaften12
2
2
2
2
2
10
III
6.3
Ernährung
3
0
0
0
0
3
III
7.
Food, Beverage und Cateringmanagement13
0
4
3
0
0
7
IVb
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
(IVa)
Wochenstundenzahl
31
33
36
37
36
173
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation
2
0
0
0
0
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
33
33
36
37
36
175
C. Pflichtpraktikum
8 Wochen zwischen dem II. und V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen14
E. Förderunterricht14
_____________________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und Zweite lebende Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften mit dem Ziel der mehrsprachigen Kompetenzerweiterung gemeinsam unterrichtet.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 9-10 Wochenstunden festgelegt werden.
5 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 7-11 Wochenstunden festgelegt werden.
6 Mit Computerunterstützung.
7 Inklusive angewandtes Projektmanagement.
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 6-10 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 4-6 Wochenstunden festgelegt werden.
10 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
11 Mit Technologieunterstützung.
12 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
13 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 5-9 Wochenstunden festgelegt werden.
14 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
II F. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Deutschförderklasse
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft (insbesondere im Bereich des gehobenen Dienstleistungssektors und des Service-Designs), Verwaltung, Kultur, Tagungs- und Kongresswesen, Tourismus sowie im Event- und Veranstaltungsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement führt zur Universitätsreife.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. ______________________________
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kultur- und Kongressmanagement“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
– Sprache 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Kommunikation die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
– 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- Berufe – Fachrichtung „Kultur- und globalwirtschaftlich), Kongressmanagement“.
4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Medien, Informations- Fachrichtung „Kultur- und Kommunikationstechnologien, Kongressmanagement“.
– Kunst und Kultur, Tagungs-, Kongress-, Event- und Veranstaltungsmanagement, II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
– Allgemeinbildung: Mathematik, Geistes- und Naturwissenschaften und kulturelle Bildung, Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft (insbesondere im Bereich des gehobenen Dienstleistungssektors und des Service-Designs), Verwaltung, Kultur, Tagungs- und Kongresswesen, Tourismus sowie im Event- und Veranstaltungsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement führt zur Universitätsreife.
– Ernährung Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– berufsorientierte Praxis Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken – Sprache und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. Kommunikation,
Die Absolventinnen – wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: globalwirtschaftlich),
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Medien, Informations- und Fachpraxis (Fachkompetenz); Kommunikationstechnologien,
– ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz); – Kunst und Kultur, Tagungs-, Kongress-, Event- und Veranstaltungsmanagement,
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – Allgemeinbildung: Mathematik, Geistes- und Naturwissenschaften und kulturelle Bildung,
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement können Ernährung sowie
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren; berufsorientierte Praxis
– durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen sollen die Absolventinnen und vergangenen Kunst- Absolventen zu kritischem und Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen kreativem Denken und dieses mitgestalten; verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch Die Absolventinnen und verantwortungsbewusst auseinandersetzen; Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– Aufgaben im Lern- das für weiterführende Studien und Arbeitsumfeld selbstständig für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und im Team ausführen konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie ein breites Spektrum von kognitiven und Kreativität nützen praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
– ihre gestalterischen die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen; Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – grundlegende wissenschaftliche Methoden Fachrichtung Kultur- und Arbeitstechniken anwenden; Kongressmanagement können
– andere Menschen Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in ihren Arbeitsprozessen anleiten deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort und Projekte koordinieren Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
– Sachverhalte des Alltags durch Begegnung und des Berufslebens Auseinandersetzung mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen dem gegenwärtigen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- vergangenen Kunst- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen und präsentieren. dieses mitgestalten;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und Kongressmanagement verfügen insbesondere über dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinandersetzen;
– betriebs-, volks- Aufgaben im Lern- und globalwirtschaftliche Kompetenzen, Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– Kompetenzen in den Bereichen Kunst und Kultur, Tagung und Kongress, Tourismus, Events und Veranstaltungen die eigenen Potenziale entwickeln sowie Verwaltung, ihre Phantasie und Kreativität nützen;
– Kompetenzen zur Gründung ihre gestalterischen und Führung eines Unternehmens, musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen;
– interkulturelle Kompetenz, grundlegende wissenschaftliche Methoden und Arbeitstechniken anwenden;
– kommunikative Kompetenz andere Menschen in mehreren Sprachen, ihren Arbeitsprozessen anleiten und Projekte koordinieren;
– umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz, – Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- Fachrichtung Kultur- und Sozialwissenschaften, Kongressmanagement verfügen insbesondere über
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen, – betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen,
– entsprechende Handlungs- Kompetenzen in den Bereichen Kunst und Kommunikationskompetenz. Kultur, Tagung und Kongress, Tourismus, Events und Veranstaltungen sowie Verwaltung,
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem zur Gründung und nachhaltigem Handeln befähigt. Führung eines Unternehmens,
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche – interkulturelle Kompetenz, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION – kommunikative Kompetenz in mehreren Sprachen,
Die Schülerinnen – umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Schüler Organisationskompetenz,
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Sozialwissenschaften,
– können Informationen gliedern und wiedergeben; Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen,
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen entsprechende Handlungs- und argumentieren; Kommunikationskompetenz.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können; Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen anderen Kulturen und adressatengerecht mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten;.
– können Texte überarbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Sprachnormen beschreiben Die Schülerinnen und sie anwenden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Strategien zum Spracherwerb allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) Informationen gliedern und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten Sachverhalte adressatenbezogen und Unterschiede erkennen situationsgerecht darstellen und interkulturell kommunizieren argumentieren;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung verfügen über das nötige Textsortenwissen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können bewusst mit Medien umgehen Texte überarbeiten;
– können digitale Sprachnormen beschreiben und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sie anwenden;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
Die Schülerinnen – können als Sprachmittlerinnen und Schüler Sprachmittler begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an verstehen die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben Verständnis anderer Denkweisen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. bewusst mit Medien umgehen;
Hören – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- Die Schülerinnen und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Schüler
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Hören
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; Die Schülerinnen und Schüler können
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen im eigenen Interessens- und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
An Gesprächen teilnehmen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
Zusammenhängend sprechen – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren; An Gesprächen teilnehmen
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern Die Schülerinnen und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; Schüler können
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Schreiben – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen – sich so spontan und Schüler können fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen; Zusammenhängend sprechen
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen Die Schülerinnen und gegeneinander abwägen; Schüler können
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Adressatinnen beziehen; Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schreiben
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und Gliederung einhalten. Schüler können
Umfang – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Qualität des sprachlichen Repertoires Fachgebiet verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
1. Linguistische Kompetenzen: – in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und verwenden einige komplexe Satzstrukturen Gliederung einhalten.
Lexikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; 1. Linguistische Kompetenzen:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen; Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen Die Schülerinnen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. Schüler
Grammatikalische Kompetenz – verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Phonologische Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Orthographische Kompetenz – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
2. Soziolinguistische Kompetenzen: – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. Grammatikalische Kompetenz
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um Phonologische Kompetenz
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
– in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Orthographische Kompetenz
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen Die Schülerinnen und das Wort zu behalten Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
Hören – in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen)über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
– auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen)über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– eigene Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, um die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
Hören – das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– eigene Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, um dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Pragmatische Kompetenzen:
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und argumentieren zu beenden;
– politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen; – das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen beim Formulieren Zeit zu gewinnen und danach handeln; das Wort zu behalten.
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Die Schülerinnen und kommunizieren; Schüler können
– berufsspezifische Informations- die Wirtschaft und Kommunikationstechnologien effizient nutzen ihre Rahmenbedingungen als positiv und verantwortungsbewusst aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und rechtskonform einsetzen. zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KULTUR-, KONGRESS-, EVENTMANAGEMENT – internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären und argumentieren;
Die Schülerinnen – politische und Schüler können wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– gesellschaftliche Entwicklungen wahrnehmen, diese reflektieren und sich im Sinne von Active Citizenship in die Gesellschaft einbringen; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und organisieren Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen sowie die spezifische Rolle des Marketings im Kultur- wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und Tagungsbereich beschreiben lösungsorientiert bearbeiten;
– Bedeutung und Rolle öffentlicher Förderungen in Österreich und Europa beschreiben sowie die Bedeutung von Fundraising, Sponsoring und anderer Finanzierungsmöglichkeiten für Kultur und Wirtschaft erläutern; – wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
– Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- berufsspezifische Informations- und Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen beschreiben; Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
– neue Entwicklungen im Veranstaltungsbereich erläutern sowie Veranstaltungen verschiedener Art entsprechend planen und umsetzen; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KULTUR-, KONGRESS-, EVENTMANAGEMENT
– die Berufsbilder im Event-, Kongress- Die Schülerinnen und Kulturmanagement beschreiben; Schüler können
– die Bedeutung der Kultur gesellschaftliche Entwicklungen wahrnehmen, diese reflektieren und des Kongresswesens für den Tourismus erläutern sich im Sinne von Active Citizenship in die Gesellschaft einbringen;
– die Komplexität des Kulturbegriffs ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und seine gesellschaftspolitische Relevanz erläutern organisieren;
– Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen sowie die spezifische Rolle des Marketings im europäischen Kultur- und internationalen Kontext agieren. Tagungsbereich beschreiben;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – Bedeutung und Rolle öffentlicher Förderungen in Österreich und Europa beschreiben sowie die Bedeutung von Fundraising, Sponsoring und anderer Finanzierungsmöglichkeiten für Kultur und Wirtschaft erläutern;
Die Schülerinnen – Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- und Schüler können Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen beschreiben;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle neue Entwicklungen im Veranstaltungsbereich erläutern sowie Veranstaltungen verschiedener Art entsprechend planen und Phänomene reflektieren umsetzen;
– mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen die Berufsbilder im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen Event-, Kongress- und Kulturmanagement beschreiben;
– sich mit die Bedeutung der gesellschaftlichen Kultur und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen des Kongresswesens für den Tourismus erläutern;
– sich in der Kunst- die Komplexität des Kulturbegriffs und Kulturlandschaft Österreichs orientieren seine gesellschaftspolitische Relevanz erläutern;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen im europäischen und diskutieren; internationalen Kontext agieren.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– bewusst mit Medien umgehen. gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG – mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
Die Schülerinnen – sich mit der gesellschaftlichen und Schüler kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– haben grundlegende Kenntnisse sich in allen Fachbereichen des Clusters der Kunst- und naturwissenschaftliches Verständnis Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– beherrschen die Fachsprache Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und können sie situationsgerecht anwenden diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und bewusst mit geeigneten Mitteln dokumentieren; Medien umgehen.
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben Die Schülerinnen und bewerten; Schüler
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen naturwissenschaftliches Verständnis;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren fachspezifische Methoden sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen. Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht anwenden;
Allgemeine Bestimmungen: – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen – können Strukturen, Zusammenhänge und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten. Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes – können sich über neue Entwicklungen und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen. Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. – können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel: – können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.
Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden der folgenden Pflichtgegenstände kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
1. „Dritte lebende Fremdsprache“ Allgemeine Bestimmungen: mindestens 9 bis maximal 10 Wochenstunden.
2. „Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft“: mindestens 7 bis maximal 11 Wochenstunden. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
3. „Kultur- Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Eventmanagement“: mindestens 6 bis maximal 10 Wochenstunden Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
4. „Tagungs-, Seminar- Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und Kongressmanagement“: mindestens 4 bis 6 Wochenstunden insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
5. „Food, Beverage und Cateringmanagement“: mindestens 5 bis maximal 9 Wochenstunden. Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Wochenstunden Schulautonome Abweichungen von der in Z 2 bis Z 5 genannten Pflichtgegenstände können im angeführten Rahmen untereinander verschoben werden. Weiters können im angeführten Rahmen bei den Pflichtgegenständen „Dritte lebende Fremdsprache“ sowie „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ je 1 Wochenstunde, beim Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ 2 Wochenstunden für weitere schulautonome Veränderungen frei werden. Stundentafel:
Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie Das Ausmaß der Lehrstoff Gesamtwochenstunden der in Z 1 bis Z 5 genannten folgenden Pflichtgegenstände sind jeweils auf das Wochenstundenausmaß der Normstundentafel ausgelegt. Bei Veränderung des Stundenausmaßes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen. kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden:
Die bei den Pflichtgegenständen 1. „Dritte lebende Fremdsprache“, „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ sowie „Food, Beverage und Cateringmanagement“ gegebenenfalls frei werdenden: mindestens 9 bis maximal 4 10 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:.
1 2. Es muss entweder „Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft“: mindestens 7 bis maximal 11 Wochenstunden.
a) innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt werden oder 3. „Kultur- und Eventmanagement“: mindestens 6 bis maximal 10 Wochenstunden.
b) 4. das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Food, Beverage und Cateringmanagement“ oder „Bewegung und Sport“ oder der Verbindlichen Übung erhöht werden. „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“: mindestens 4 bis 6 Wochenstunden.
2 5. Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie). „Food, Beverage und Cateringmanagement“: mindestens 5 bis maximal 9 Wochenstunden.
Stundenausmaßveränderungen sind grundsätzlich nur Die Wochenstunden der in ganzen Jahreswochenstunden möglich Z 2 bis Z 5 genannten Pflichtgegenstände können im angeführten Rahmen untereinander verschoben werden. Weiters können im angeführten Rahmen bei den Pflichtgegenständen „Dritte lebende Fremdsprache“ sowie „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ je 1 Wochenstunde, beim Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ 2 Wochenstunden für weitere schulautonome Veränderungen frei werden.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff der in Z 1 bis Z 5 genannten Pflichtgegenstände sind jeweils auf das Wochenstundenausmaß der Normstundentafel ausgelegt. Bei Veränderung des Stundenausmaßes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in bei den einzelnen Jahrgängen darf 38 Pflichtgegenständen „Dritte lebende Fremdsprache“, „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ sowie „Food, Beverage und Cateringmanagement“ gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden nicht überschreiten. sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden 1. Es muss entweder
Wird a) innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen. werden oder
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen. b) das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Food, Beverage und Cateringmanagement“ oder „Bewegung und Sport“ oder der Verbindlichen Übung erhöht werden.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. 2. Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie).
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten Stundenausmaßveränderungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Schulautonome Verteilung Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und des Lehrstoffes: nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Aufteilung Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (Content and Language Integrated Learning – CLILvertiefende oder erweiternde Kompetenzen):. Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. des Lehrstoffes:
Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw. Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Unterrichtsqualität: Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
In allen Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind folgende Punkte. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu beachten: berücksichtigen.
– Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. Unterrichtsqualität:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Unterrichtsplanung:
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in In allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk sind folgende Punkte zu schenken. beachten:
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz Die Individualität der Lernenden ist besonderes Augenmerk nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu legen berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Um gesellschaftlichen Auf den Erwerb von Präsentations- und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, Medienkompetenz ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so besonderes Augenmerk zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden legen.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache – Der Einsatz von Informations- und Dritte Lebende Fremdsprache: Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann; – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien Um gesellschaftlichen und Impulse globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (besonders in englischer SpracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu nutzen erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache und Dritte Lebende Fremdsprache:
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
Vorrangiges – Ziel der wirtschaftlichen Bildung des Unterrichts ist die Entwicklung eines Verständnisses für der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann;
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der Chancen zweiten lebenden Fremdsprache von Frauen den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Männern) Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten.
Im Mittelpunkt steht – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen, – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– die Orientierung des Unterrichts an Vorrangiges Ziel der Realsituation. wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen. – betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Didaktische Grundsätze des Clusters Kultur-, Kongress-, Eventmanagement: – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung sind insbesondere praxisbezogene Lernanlässe, Aufgabenstellungen und Projekte vorzusehen, welche den Lernenden Gelegenheit bieten Im Mittelpunkt steht
– das kulturelle Erbe und neue Formen des kulturellen Lebens für sich zu nützen und für die Gesellschaft aufzubereiten Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen zu können und die spezifische Rolle Fähigkeit zur Einordnung des Marketings im Kulturbereich beurteilen zu können Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Kulturpolitik in Österreich sowie Bedeutung praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Rolle staatlicher Kulturförderung in Österreich Fertigkeiten und Europa kennen zu lernen,
– die Bedeutung Orientierung des Unterrichts an der wechselseitigen Beziehung zwischen Kultur und Wirtschaft zu verstehen, Realsituation.
– sich mit Fragen der Ästhetik Vertiefend sollen die sozialen und Kulturtheorien auseinanderzusetzen, ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
– ihre Kulturinteressen und ihre Möglichkeiten in der Kulturlandschaft kennen und nützen zu lernen Didaktische Grundsätze des Clusters Kultur-, Kongress-, Eventmanagement:
– Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- Bei der Unterrichtsplanung und Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen zu erkennen; -gestaltung sind insbesondere praxisbezogene Lernanlässe, Aufgabenstellungen und Projekte vorzusehen, welche den Lernenden Gelegenheit bieten
– Projekte im Bereich des Kultur- das kulturelle Erbe und Eventmanagements neue Formen des kulturellen Lebens für sich zu planen nützen und durchzuführen. für die Gesellschaft aufzubereiten,
Didaktische Grundsätze – Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen zu können und die spezifische Rolle des Pflichtgegenstandes Musik Marketings im Kulturbereich beurteilen zu können, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck:
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist – die musikalische Kulturpolitik in Österreich sowie Bedeutung und bildnerische Praxis. Rolle staatlicher Kulturförderung in Österreich und Europa kennen zu lernen,
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und – die Teilnahme Bedeutung der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden. wechselseitigen Beziehung zwischen Kultur und Wirtschaft zu verstehen,
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: – sich mit Fragen der Ästhetik und Kulturtheorien auseinanderzusetzen,
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren – ihre Kulturinteressen und Technologieeinsatz, Interpretieren ihre Möglichkeiten in der Kulturlandschaft kennen und Dokumentieren nützen zu lernen, Modellieren und Transferieren.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen – Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen zu achten: erkennen;
– Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Projekte im Bereich des Kultur- und Eventmanagements zu planen und durchzuführen.
– selbstständiges logisches Denken Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck:
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische und bildnerische Praxis.
– Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Schritt-für-Schritt-Analysen Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Es sind moderne Technologien einzusetzen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
Die Arbeitsweise Bei der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) Unterrichtsplanung und -gestaltung ist durchgängig in den Unterricht insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu integrieren. achten:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen – Kenntnisse der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstands Food – selbstständiges logisches Denken, Beverage und Cateringmanagement:
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln. – Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Food, Beverage und Cateringmanagement“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften:
Unterrichtsmethoden: Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Bei der Auswahl der Lehr- Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstands Food, Beverage und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen Cateringmanagement:
– Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln.
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Food, Beverage und Cateringmanagement“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung und Reflexionsprozesse fördern. Kommunikation:
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen. In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Unterrichtsmethoden:
– Ein Bezug zur beruflichen Praxis Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus Bei der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu geben. berücksichtigen:
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden Formen des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Kompetenzerwerb zu erleichtern Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
Unterrichtsorganisation: – Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine – Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Cluster „Kultur-, Kongress-, Eventmanagement“ eignen. – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. Unterrichtsorganisation:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Pflichtpraktikum: – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind,
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Cluster „Kultur-, Kongress-, Eventmanagement“ eignen.
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Pflichtpraktikum:
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorstand und Fachvorständin und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
a) Katholischer Religionsunterricht Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
b) Evangelischer Religionsunterricht Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
c) Altkatholischer Religionsunterricht Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden. Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorstand und Fachvorständin und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
d) Islamischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. a) Katholischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. b) Evangelischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. c) Altkatholischer Religionsunterricht
g) Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Kirche Jesu Christi Lehrplan für den Religionsunterricht der Heiligen Oberstufe der Letzten Tage allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. d) Islamischer Religionsunterricht
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. e) Israelitischer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
A. Pflichtgegenstände k) Buddhistischer Religionsunterricht
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
2.1 DEUTSCH l) Freikirchlicher Religionsunterricht
I. Jahrgang: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
1. und 2. Semester: m) Alevitischer Religionsunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
Die Schülerinnen und Schüler VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; A. Pflichtgegenstände
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und anwenden; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden; 2.1 DEUTSCH
– können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden; I. Jahrgang:
– können gängige Fremdwörter verstehen 1. und richtig anwenden; 2. Semester:
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfache Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen; Schüler
– können Informationen ordnen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und wiedergeben beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Fragen verständlich und angemessen in Standardsprache formulieren grundlegende Sprachnormen beschreiben und beantworten anwenden;
– können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden;
– können sinnerfassend lesen grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen gängige Fremdwörter verstehen und gestalten richtig anwenden;
– verfügen über können das nötige Textsortenwissen wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können eigene einfache Texte planen, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen Informationen ordnen und wiedergeben;
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Fragen verständlich und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
Lehrstoff: – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären;
Sprachbewusstsein: – können sinnerfassend lesen;
Wortarten, Satzglieder – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Satzarten. adressatengerecht verfassen und gestalten;
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung. – können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Gängige Fremdwörter. – können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
Wesentliches Fachvokabular – können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören. Sprachbewusstsein:
Fragen in Standardsprache Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
Einfache Sachverhalte Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
Lesen: Gängige Fremdwörter.
Lesetechniken und -strategien Wesentliches Fachvokabular.
Herausfiltern von Einzelinformationen. Zuhören und Sprechen:
Erfassen der wichtigsten Inhalte Aktives Zuhören.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen Fragen in Standardsprache.
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte) Einfache Sachverhalte.
Schreiben: Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten. Lesen:
Informieren Lesetechniken und Dokumentieren -strategien.
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung) Herausfiltern von Einzelinformationen.
Reflexion: Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Reflexion über die Lebenssituation Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).
Medienkonsum. Schreiben:
II. Jahrgang: Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
3 Informieren und Dokumentieren. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Lehraufgabe: Inhaltsangabe; Brief und Erzählung).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen Reflexion über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die Lebenssituation.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; Medienkonsum.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; II. Jahrgang:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Bildungs- und Satzzeichen richtig setzen; Lehraufgabe:
– können Redeabsichten wahrnehmen; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern Stellungnahmen abgeben und wiedergeben einfache Argumente formulieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Sprachnormen beschreiben und gestalten anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können lineare weitgehend sicher rechtschreiben und nichtlineare Texte beschreiben Satzzeichen richtig setzen;
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten Redeabsichten wahrnehmen;
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können grundlegende Merkmale der Informationen aus elektronischen Medien und ihre Funktionen erläutern. Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
Sprachbewusstsein: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wortarten, Satzglieder – können lineare und Satzarten im Kontext. nichtlineare Texte beschreiben;
Nebensätze – können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und entsprechende Konjunktionen im Kontext. überarbeiten;
Rechtschreibung, Satzzeichen. – können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
Zuhören – können grundlegende Merkmale der Medien und Sprechen: ihre Funktionen erläutern.
Wahrnehmen von Redeabsichten. Lehrstoff:
Einfache Argumente. Sprachbewusstsein:
Kerninformationen aus Medien Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Lesen: Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Herausfiltern von Detailinformationen Rechtschreibung, Satzzeichen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Wahrnehmen von Redeabsichten.
Planen von Texten und Ordnen von Argumenten Einfache Argumente.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kerninformationen aus Medien.
Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung). Lesen:
Reflexion: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen Herausfiltern von Detailinformationen.
Medien und ihre Funktionen Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schreiben:
Die Schülerinnen Planen von Texten und Schüler Ordnen von Argumenten.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Schreiben und beruflicher Kommunikationssituationen; Überarbeiten von Texten.
– können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung).
– können an Diskussionen teilnehmen; Reflexion:
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben Medien und anwenden; ihre Funktionen.
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen Die Schülerinnen und verwenden; Schüler
– können weitgehend sicher rechtschreiben verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Satzzeichen richtig setzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können die Erstsprache Inhalte präsentieren und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen vor Publikum sprechen;
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen an Diskussionen teilnehmen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Stellungnahmen abgeben und Unterschiede erkennen einfache Argumente formulieren;
– können Texte formal Sprachnormen beschreiben und inhaltlich erschließen anwenden;
– können Informationen gliedern wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und wiedergeben Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben die Erstsprache und kommentieren ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können literarische Textsorten, Stoffe Texte formal und Motive an Beispielen erkennen inhaltlich erschließen;
– können die Funktionen von Medien erläutern. Informationen gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Sprachbewusstsein: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe – können lineare und Fremdwörter. nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. – können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext. – können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
Rechtschreibung – können literarische Textsorten, Stoffe und Satzzeichen. Motive an Beispielen erkennen;
Sprachliche Varietäten des Deutschen – können die Funktionen von Medien erläutern.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente. Sprachbewusstsein:
Diskussion Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Kurzpräsentationen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Lesen: Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Entnahme von Informationen aus Texten Rechtschreibung und Gliederung nach Relevanz Satzzeichen.
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen) Sprachliche Varietäten des Deutschen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten Diskussion.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kurzpräsentationen.
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme, Leserbrief). Lesen:
Einfache nichtlineare Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen).
Literarische Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten, Stoffe und Motive).
Medien und ihre Funktionen. Schreiben:
III Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Jahrgang:
5 Schreiben und Überarbeiten von Texten. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme, Leserbrief).
Die Schülerinnen und Schüler Einfache nichtlineare Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Inhalte präsentieren Literarische Textsorten, Stoffe und vor Publikum sprechen; Motive.
– können Sprachnormen beschreiben Medien und anwenden; ihre Funktionen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen; Kompetenzmodul 5:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können grundlegende rhetorische verfügen über angemessene sprachliche Mittel erkennen zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und bewusst einsetzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionaler Texte analysieren anwenden;
– können nichtlineare Texte lesen berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verstehen Texte können Veränderungen in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen und historischen Kontexten Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
– können Informationen gliedern die Erstsprache und wiedergeben ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Argumente formulieren, ordnen sich mit der eigenen und für kohärente Texte nutzen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen formal und inhaltlich erschließen;
– können lineare Merkmale fiktionaler und nichtlineare nichtfiktionaler Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können nichtlineare Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben lesen und überarbeiten analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Informationen gliedern und Konzepte von Realität äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Argumente formulieren, ordnen und deren Entwicklung beschreiben für kohärente Texte nutzen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Textsortenadäquater Stil. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte). – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Kommentieren – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Appellieren Medien zielorientiert nutzen.
Grundlegende rhetorische Mittel. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Berufsbezogene Fachbegriffe und Gliederung nach Relevanz Fremdwörter.
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte Textsortenadäquater Stil.
Nichtlineare Texte Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten) Kommentieren und Appellieren.
Strukturierung von Argumenten Grundlegende rhetorische Mittel.
Lineare und nichtlineare Texte. Lesen:
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Fiktionale und nichtfiktionale Nichtlineare Texte.
Einfache Regeln der Textinterpretation. Schreiben:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand Strukturierung von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Argumenten.
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Einfache Regeln der Textinterpretation.
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Medien als Informationsquellen.
6. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen; Kompetenzmodul 6:
– können sprachliche Varietäten erkennen Bildungs- und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– können die Erstsprache Die Schülerinnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Schüler
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Unterschiede erkennen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren Sprachnormen anwenden;
– können nichtlineare Texte lesen berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verstehen Texte können Veränderungen in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen und historischen Kontexten Wortschatz wahrnehmen;
– können Informationen gliedern sprachliche Varietäten erkennen und wiedergeben vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben formal und analysieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Merkmale fiktionaler und überarbeiten nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität nichtlineare Texte lesen und Konzepte von Realität äußern analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Informationen gliedern und deren Entwicklung beschreiben wiedergeben;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Fremdwörter. Konzepte von Realität äußern;
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; historische Entwicklungen an Beispielen.
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Präsentationen mit Medienunterstützung – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
Lesen Lehrstoff:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Sprachbewusstsein:
Merkmale fiktionaler Berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionaler Texte Fremdwörter.
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
Schreiben: Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Zuhören und Sprechen:
Strukturierung von Argumenten Präsentationen mit Medienunterstützung.
Komplexere argumentative Texte. Lesen:
Adressatenorientiertes Entnahme von Informationen aus Texten und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell) Gliederung nach Relevanz.
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung) Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Schreiben:
Einfache Regeln der Textinterpretation Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand Strukturierung von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Argumenten.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Komplexere argumentative Texte.
Medien als Informationsquellen Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
IV. Jahrgang: Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Reflexion:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Regeln der Textinterpretation.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexere Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und vor Publikum sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln; Medien als Informationsquellen.
– können Sprachnormen anwenden; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Kompetenzmodul 7:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können Veränderungen in Sprachnormen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Wortschatz wahrnehmen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Veränderungen in Sprachnormen und kommentieren Wortschatz wahrnehmen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; – können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und Medien kritisch beurteilen interpretieren;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiertes – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiertes und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen.
Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
8 Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Fiktionale und beruflicher Kommunikationssituationen; nichtfiktionale Texte.
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Medien als Informationsquellen.
8. Semester – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Kompetenzmodul 8:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Bildungs- und Unterschiede reflektieren; Lehraufgabe:
– können Veränderungen in Sprachnormen Die Schülerinnen und Wortschatz wahrnehmen; Schüler
– können Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können komplexe Inhalte präsentieren und historischen Kontexten öffentlich sprechen;
– können Informationen gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen Stil und adressatengerecht verfassen Wortschatz adressaten- und gestalten anlassorientiert verwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Texte mit unterschiedlichen Intentionen und kreative Ausdrucksformen äußern adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiertes – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiertes und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
V Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexe Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und öffentlich sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen; Medien als Informationsquellen.
V. Jahrgang – können Gespräche moderieren; Kompetenzmodul 9:
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; 9. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung verfügen über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern das nötige Textsortenwissen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben Texte sprachsensibel verfassen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Moderation von Gesprächen – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Lesen Lehrstoff:
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Schreiben: Variation in Stil und Wortschatz.
Fiktionale Eigener und nichtfiktionale Texte fremder Sprachgebrauch.
Rhetorische Mittel. Zuhören und Sprechen:
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Rhetorische Mittel.
Textsortenüberblick Moderation von Gesprächen.
Reflexion Lesen:
Literatur bis zur Gegenwart Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medienkritik Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
10 Rhetorische Mittel. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenüberblick.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Literatur bis zur Gegenwart.
– können rhetorische Mittel beurteilen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und bewusst einsetzen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Gespräche moderieren; Medienkritik.
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; 10. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten verstehen anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten verstehen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung verfügen über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern das nötige Textsortenwissen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben Texte sprachsensibel verfassen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Reflexion über den eigenen – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremden Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Schreiben Sprachbewusstsein:
Fiktionale Variation in Stil und nichtfiktionale Texte Wortschatz.
Rhetorische Mittel Reflexion über den eigenen und fremden Sprachgebrauch.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Zuhören und Sprechen:
Reflexion: Rhetorische Mittel.
Literatur bis zur Gegenwart. Lesen:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Synchron und Epochen diachron vergleichendes Lesen.
Medienkritik. Schreiben:
Schularbeiten: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Rhetorische Mittel.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
III. Jahrgang Reflexion: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Literatur bis zur Gegenwart.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
2.2 ENGLISCH Medienkritik.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; 1. und 2. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler: Erfahrungen berichten;
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. – können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Formulare Lehrstoff:
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei Themen aus dem Erfahrungsbereich der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Login auf einer Website. Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Familie, Freundeskreis und der Qualität des sprachlichen Repertoires soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
II. Jahrgang Mündliche und schriftliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Bildungs- und Lehraufgabe Alltagstexte:
Die Schülerinnen und Schüler zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Formulare:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Login auf einer Website.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und einfache Geschichten verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; II. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache gesellschaftliche Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und berufliche Themen: Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können Analogien und Erweiterung erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen – verfügen über die der Arbeitswelt. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Telefonate – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Mündliche und schriftliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten einfachen Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Arbeitswelt.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Telefonate.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen einfachen Alltagstexten und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen sprachlichen adressaten- und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und berufliche Themen: zu beenden;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Mündliche – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Erweiterung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Telefonate. Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
III. Jahrgang: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen mündliche Mündliche und schriftliche Kommunikation in einer Reihe von einfachen Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Arbeitswelt.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Telefonate.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; III. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuelles Geschehen geht; Schüler
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Lehrstoff: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Mündliche – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Erweiterung. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache digitale und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Vertiefung – können sich mit der eigenen und Erweiterung. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
IV. Jahrgang: zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– verstehen Einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Kompetenzmodul 7:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Bewältigung von Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen Lesestil und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Tempo verschiedenen Texten und aktuelles Geschehen geht Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu beenden einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und auf Fragen in einer Reihe von Situationen der Zuhörerinnen Arbeitswelt und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Schülerinnen und Schüler zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– verstehen klar strukturierte Vorträge Mündliche und Präsentationen; schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen Beschreiben und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Kommentieren von Grafiken.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen Themen aus ihrem Lebensumfeld und im dem beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Lesestil und berufsspezifische Sprach- Tempo verschiedenen Texten und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und auf Fragen der Zuhörerinnen im beruflichen Bereich und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
9. Semester Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Bildungs- und Lehraufgabe: zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten Beschreiben und Präsentationen; Kommentieren von Grafiken.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 9:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 9. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und im beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und auf Fragen der Zuhörerinnen im beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhörerinnen und pragmatischen Kompetenzen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – können die Bedeutung der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale inneren und wirtschaftliche Themen: äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Bewerbung – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Motivationsschreiben. pragmatischen Kompetenzen;
Darlegen, Begründen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. Lehrstoff:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
10. Semester: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- Bewerbung und Lehraufgabe: Motivationsschreiben.
Die Schülerinnen Darlegen, Begründen und Schüler Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 10. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und im beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und auf Fragen der Zuhörerinnen im beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Fachgebiet auf Fragen der Zuhörerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz klare und strukturierte Texte zu Zögern einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Umschreibungen führen können dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gute Beherrschung können die Bedeutung der Grammatik inneren und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für erfahren die jeweilige Situation Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Lehrstoff: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Mündliche – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: eine natürliche Intonation;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw. Lehrstoff:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Schularbeiten Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; I. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 1. und 2. Semester:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Vorstellen ( – könnensich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Abschiedsformeln. Orte äußern;
Stellen und Beantworten – können eine Reihe einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys Wendungen und Befinden. Sätze schreiben;
Einfache Einkaufsgespräche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. Lehrstoff:
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
II. Jahrgang: Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt).
3 Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Stellen und Lehraufgabe: Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Einkaufsgespräche.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anweisungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; II. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen allmählich auf natürliche Intonation und Orte äußern sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben und Sätze schreiben Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Einfache mündliche – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und schriftliche Kommunikation: Orte äußern;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
Situationen der Arbeitswelt. – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Situationen der Arbeitswelt.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.;
4. Semester – können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 4:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– können sich mit verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Wendungen über Menschen Mitteilungen und Orte äußern Anweisungen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Lehrstoff: – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geographische Grundkenntnisse – können sich mit einfachen Wendungen über das Zielland. Menschen und Orte äußern;
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation: – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen, Wegbeschreibung. Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
Situationen der Arbeitswelt. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
Bildungs- Einfache mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Schüler Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; der Arbeitswelt.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; III. Jahrgang:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden konkrete Informationen entnehmen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
zB Telefonate, – können einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
Einfache schriftliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und mündliche Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und Lehraufgabe: touristische Verkehrsmittel.
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache Einfache schriftliche und nicht zu schnell gesprochen wird; mündliche Kommunikation:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
– können einfachen Alltagstexten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie sich allmählich auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse natürliche Intonation und Erfahrungen berichten sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden berufsbezogener Korrespondenz;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
zB Telefonate, – können einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
Einfache schriftliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und mündliche Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel.
Bildungs- Einfache berufsbezogene schriftliche und Lehraufgabe mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus:
Die Schülerinnen und Schüler zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
– verstehen Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; IV. Jahrgang
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
– können unkomplizierte Texte zu verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und vertrauten Themen verfassen Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Erlebnisse beschrieben werden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können digitale und pragmatischen Kompetenzen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Lehrstoff: – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Schüler sowie aktuelle Themen: zu beenden;
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte.
Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Bildungs- Ausgewählte Bereiche der mündlichen und Lehraufgabe schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; sozialen Netzwerken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache Beschreibungen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen einigermaßen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler sowie aktuelle Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können kulturelle und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
9. Semester Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich Einfache Beschreibungen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert Kommentare zu Grafiken und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Statistiken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 9. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten einfachen Alltags- und Sachtexten zu beenden sowie vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in Diskussionen auf einfache Art das Wort unkomplizierten Zeitungsartikeln zu ergreifen vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Erstsprache und Synergien ihre Erfahrungen mit anderen Fachgebieten Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen. und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Freizeitmessen usw. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Statistiken. pragmatischen Kompetenzen;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden) – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Motivationsschreiben. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
10. Semester: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
Bildungs- Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- und Lehraufgabe: Freizeitmessen usw.
Die Schülerinnen Einfache Beschreibungen und Schüler Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Motivationsschreiben.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld Äußern und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen Begründen von Überzeugungen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion).
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 10. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten einfachen Alltags- und Sachtexten zu beenden sowie vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in Diskussionen auf einfache Art das Wort unkomplizierten Zeitungsartikeln zu ergreifen vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird können die Bedeutung der inneren und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können entsprechend handeln; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden als Sprachmittlerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Lehrstoff: – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. – verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw. – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Einfache Beschreibungen – können zwischen formellem und Kommentare zu Grafiken informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und Statistiken. können entsprechend handeln;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden) – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Motivationsschreiben. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion, Präsentation). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Schularbeiten: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Motivationsschreiben.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion, Präsentation).
2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
III. Jahrgang Schularbeiten:
5 I. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; III. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Vorstellen ( – könnensich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Abschiedsformeln. Orte äußern;
Stellen und Beantworten – können eine Reihe einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys Wendungen und Befinden. Sätze schreiben;
Einfache Einkaufsgespräche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. Lehrstoff:
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt).
Bildungs- Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Lehraufgabe: Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Die Schülerinnen Stellen und Schüler Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Einfache Einkaufsgespräche.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es um sehr vertraute Formulierungen handelt; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anweisungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Sätze schreiben Zeitangaben;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geografische Grundkenntnisse über das Zielland. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Einfache mündliche – können einfache Fragen stellen und schriftliche Kommunikation: beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Bildgeschichten, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Sehr einfache Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie – können eine Reihe einfacher Wendungen und Gastronomie. Sätze schreiben;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Die im 5. Semester – Kompetenzmodul 7: erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geografische Grundkenntnisse über das Zielland.
Bildungs- Einfache mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Bildgeschichten, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Schüler Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Sehr einfache Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; IV. Jahrgang:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Sätze einfachen Alltagstexten und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie gesellschaftliche und berufliche Themen: auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Einfache schriftliche – können einfache Sätze und mündliche Kommunikation zu allgemeinen Themen. Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Tagungs- ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Kongresswesen (medienunterstützt): verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung. Telefonate. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bewerbung (Bewerbungsschreiben, CV-Europass) – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche und berufliche Themen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft.
Bildungs- Einfache schriftliche und Lehraufgabe: mündliche Kommunikation zu allgemeinen Themen.
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus und Tagungs- und Kongresswesen (medienunterstützt):
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung. Telefonate.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Bewerbung (Bewerbungsschreiben, CV-Europass).
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können einfachen Alltagstexten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie sich allmählich auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse natürliche Intonation und Erfahrungen berichten sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden berufsbezogener Korrespondenz;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie gesellschaftliche auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und berufliche Themen: Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation – können einfache Texte zu allgemeinen vertrauten Themen. verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Tagungs- ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Kongresswesen (medienunterstützt): verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bewerbung – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche und berufliche Themen:
9. Semester: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft.
Bildungs- Einfache schriftliche und Lehraufgabe: mündliche Kommunikation zu allgemeinen Themen.
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus und Tagungs- und Kongresswesen (medienunterstützt):
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Bewerbung.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; 9. Semester:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit Die Schülerinnen und aktuellem Geschehen geht; Schüler
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte Texte zu verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Themen verfassen Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache digitale und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Synergien direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit anderen Fachgebieten nutzen. Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
Lehrstoff: – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitsmarkt. – können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt): dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Bewerbung. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Kommunikation in sozialen Netzwerken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und der Qualität des sprachlichen Repertoires wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitsmarkt.
10. Semester: Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt):
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte.
Die Schülerinnen und Schüler Bewerbung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; sozialen Netzwerken.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Einfache Beschreibungen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation).
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; 10. Semester:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit Die Schülerinnen und aktuellem Geschehen geht; Schüler
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte Texte zu verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Themen verfassen Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache digitale und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen allgemeine und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
– können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten; – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar; – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Synergien dabei die Sätze mit anderen Fachgebieten nutzen. einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen;
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitsmarkt. – beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt): – können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte. – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Bewerbung. – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Kommunikation in sozialen Netzwerken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und der Qualität des sprachlichen Repertoires wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitsmarkt.
Schularbeiten Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt):
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Bewerbung.
V. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige und 1 zweistündige Schularbeit Kommunikation in sozialen Netzwerken.
3 Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken. WIRTSCHAFT
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation).
III Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– kartografische Medien anwenden; V. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige und 1 zweistündige Schularbeit.
– geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären; 3. WIRTSCHAFT
– Grundlagen der Klimageografie erklären; 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren; III. Jahrgang:
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien; physiogeografische Grundlagen). Die Schülerinnen und Schüler können
Nutzung von Naturräumen. – kartografische Medien anwenden;
Globale Bevölkerungstendenzen inklusive Migration. – geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Grundlagen der Klimageografie erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren.
– Gründe der Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren; Lehrstoff:
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien; physiogeografische Grundlagen).
– Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen vergleichen; Nutzung von Naturräumen.
– die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Ferntourismus analysieren und anhand von Beispielen beurteilen Globale Bevölkerungstendenzen inklusive Migration.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Entwicklungsländer und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung. Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Entwicklungen in der Landwirtschaft Bildungs- und im Bergbau – Rohstoffökonomien). Lehraufgabe:
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. Die Schülerinnen und Schüler können
Ökonomischer Wandel und Fortschritte in ausgewählten Staaten. – Gründe der Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren;
Lebenswelten im ländlichen – wirtschaftliche und städtischen Raum. soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
IV. Jahrgang: – Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen vergleichen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Ferntourismus analysieren und anhand von Beispielen beurteilen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Entwicklungsländer und Schüler können Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung. Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Bergbau – Rohstoffökonomien).
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen erklären; Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen Ökonomischer Wandel und -theorien erklären; Fortschritte in ausgewählten Staaten.
– den Konjunkturablauf beschreiben; Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene analysieren; IV. Jahrgang:
– die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die Ziele Bildungs- und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren; Lehraufgabe:
– die Bedingungen des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Vollbeschäftigung und einer gerechten Einkommensverteilung erklären Die Schülerinnen und die Rahmenbedingungen der Sozialpolitik bewerten; Schüler können
– die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Unternehmen analysieren. Messgrößen erklären;
Lehrstoff: – verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. – den Konjunkturablauf beschreiben;
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene analysieren;
Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen, Preis. – die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
Konjunkturpolitik. – die Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
Sozialpolitik – die Bedingungen des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Vollbeschäftigung und Arbeitsmarkt. einer gerechten Einkommensverteilung erklären und die Rahmenbedingungen der Sozialpolitik bewerten;
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient) – die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen analysieren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Die Schülerinnen und Schüler können Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen.
– die Grundlagen des Geld- Marktformen, vollkommener Markt und Währungswesens erklären; Marktversagen, Preis.
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären und die Bedeutung der Außenwirtschaft beurteilen; Konjunkturpolitik.
– die Rahmenbedingungen des Budgets erklären; Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen; Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
– die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und kritisch reflektieren 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Geld- Die Schülerinnen und Währungspolitik. Schüler können
Außenwirtschaftliche Beziehungen – die Grundlagen des Geld- und Zahlungsbilanz. Währungswesens erklären;
Armutsbegriff – die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären und die Bedeutung der Außenwirtschaft beurteilen; soziale Sicherungssysteme.
Ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. – die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
Wirtschaftstheorien. – die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und kritisch reflektieren.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Geld- und Lehraufgabe: Währungspolitik.
Die Schülerinnen Außenwirtschaftliche Beziehungen und Schüler können Zahlungsbilanz.
– die europäische Integration und die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren Armutsbegriff; soziale Sicherungssysteme.
– Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen Ökonomische und Kooperation inklusive des Tourismus vergleichen; ökologische Nachhaltigkeit.
– ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern; Wirtschaftstheorien.
V. Jahrgang – Arten und Folgen der Globalisierung bewerten; Kompetenzmodul 9:
– die soziale und ökologische Verantwortung des Managements beurteilen; 9. Semester:
– die Bedeutung interkulturellen Managements bei einer verantwortungsbewussten, nachhaltigen Entwicklung erkennen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Industrieländer. – die europäische Integration und die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren;
Ökonomische und regionale Entwicklungen in Europa, in Nordamerika, in der Russischen Föderation – Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen und im westpazifischen Raum. Kooperation inklusive des Tourismus vergleichen;
Europäische Integration; Europäische Staaten innerhalb und außerhalb – ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der EU. Welt erläutern;
Globalisierung – Arten und Nachhaltigkeit: Folgen der Globalisierung bewerten;
Chancen – die soziale und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung. ökologische Verantwortung des Managements beurteilen;
Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme. – die Bedeutung interkulturellen Managements bei einer verantwortungsbewussten, nachhaltigen Entwicklung erkennen.
Verantwortungsdimensionen der Corporate Responsibility, von Global Citizenship und Global Governance. Lehrstoff:
10 Industrieländer. Semester:
Bildungs- Ökonomische und Lehraufgabe: regionale Entwicklungen in Europa, in Nordamerika, in der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum.
Die Schülerinnen Europäische Integration; Europäische Staaten innerhalb und Schüler können außerhalb der EU.
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; Globalisierung und Nachhaltigkeit:
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs Chancen und Risiken unterschiedlicher Formen der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren; Globalisierung.
– die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme.
Lehrstoff: Verantwortungsdimensionen der Corporate Responsibility, von Global Citizenship und Global Governance.
Österreich 10. Semester:
Naturräumliche Voraussetzungen Bildungs- und Nutzungen. Lehraufgabe:
Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt. Die Schülerinnen und Schüler können
Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr). – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
Raumordnung – Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs und Raumplanung. der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren;
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT – die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. und 2. Semester Österreich:
Bildungs- Naturräumliche Voraussetzungen und Lehraufgabe: Nutzungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt.
– den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben Wirtschaftsregionen und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen; Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
– den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen Raumordnung und Gütern erklären; Raumplanung.
– das ökonomische Prinzip erklären und mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden; 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT
– die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben; I. Jahrgang:
– Marktmechanismen erklären; 1. und 2. Semester:
– Arbeitsteilung erklären Bildungs- und kritisch beurteilen; Lehraufgabe:
– Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren Die Schülerinnen und deren Zusammenwirken analysieren; Schüler können
– einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
– Kaufverträge analysieren den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und inhaltlich gestalten Gütern erklären;
– ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- das ökonomische Prinzip erklären und Berufsleben situationsgerecht anwenden mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden;
– die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben;
– die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und online) Marktmechanismen erklären;
– Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen Arbeitsteilung erklären und Konsumenten beschreiben kritisch beurteilen;
– rechtskonforme Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden deren Zusammenwirken analysieren;
– im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen;
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten. Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten;
Lehrstoff: – ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- und Berufsleben situationsgerecht anwenden;
Grundlagen der Wirtschaft: – die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen;
Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise – die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und Formen von Märkten online); Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
Unternehmen: – Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten beschreiben;
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen. – rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
Kaufvertrag: – im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile) – einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten.
Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz. Kaufvertragsverletzungen. Lehrstoff:
Schriftverkehr beim Kaufvertrag. Grundlagen der Wirtschaft:
II. Jahrgang: Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise und Formen von Märkten; Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Unternehmen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können Kaufvertrag:
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln; Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile).
– rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und daraus Entscheidungen ableiten; Konsumentenschutz. Kaufvertragsverletzungen.
– Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen; Schriftverkehr beim Kaufvertrag.
– einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigen vorschlagen; II. Jahrgang:
– die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmensgründung: Die Schülerinnen und Schüler können
Entwicklung einer – eine einfache Geschäftsidee; rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung und der Gründung von Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Unternehmer, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten entwickeln; Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts).
4. Semester – Kompetenzmodul 4: rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigen vorschlagen;
– die steigende Bedeutung Grundlagen des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung Insolvenzrechts beschreiben;.
– die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden; Lehrstoff:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben; Unternehmensgründung:
– einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Entwicklung einer Geschäftsidee erstellen; rechtliche und präsentieren organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung und der Gründung von Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Unternehmer, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten; Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts).
4. Semester – im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden; Kompetenzmodul 4:
– Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge der Marktforschung Die Schülerinnen und Marktforschungsmethoden erläutern; Schüler können
– ein Marketingkonzept die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für eine Geschäftsidee entwickeln die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen. die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
Lehrstoff: – den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
Inhalte des Businessplans. Entwicklung eines Core-Businessplans – einen Businessplan ( inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
Besonderheiten – im Rahmen der Entwicklung des Dienstleistungssektors (Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service Design). Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
III. Jahrgang: – Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
Die Schülerinnen und Schüler können – Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.
– den Personalbedarf näherungsweise ermitteln; Lehrstoff:
– Bewerbungsunterlagen erstellen Inhalte des Businessplans. Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing und sich professionell bewerben; Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.
– Grundlagen Besonderheiten des Arbeitsrechts anwenden; Dienstleistungssektors (Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service Design).
– die rechtlichen Bestimmungen für das Pflichtpraktikum erläutern und diese im Rahmen des Praktikums einfordern III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Personalmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
Ermittlung des Personalbedarfs; Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung. Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Arbeitsrechts, arbeitsrechtliche Bestimmungen für das Pflichtpraktikum. – den Personalbedarf näherungsweise ermitteln;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bewerbungsunterlagen erstellen und sich professionell bewerben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden;
Die Schülerinnen – die rechtlichen Bestimmungen für das Pflichtpraktikum erläutern und Schüler können diese im Rahmen des Praktikums einfordern.
– die strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden; Lehrstoff:
– Managementfunktionen beschreiben; Personalmanagement:
– Managementkonzepte analysieren Ermittlung des Personalbedarfs; Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung.
– Chancen und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erkennen; Grundlagen des Arbeitsrechts, arbeitsrechtliche Bestimmungen für das Pflichtpraktikum.
6. Semester – die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren; Kompetenzmodul 6:
– Liefer- Bildungs- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Unternehmensführung (Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte). – die strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden;
Unternehmenszusammenschlüsse. – Managementfunktionen beschreiben;
Kaufverträge im Außenhandel. – Managementkonzepte analysieren;
IV. Jahrgang: – Chancen und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erkennen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
Bildungs- – Liefer- und Lehraufgabe: Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; Unternehmensführung (Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte).
– die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben; Unternehmenszusammenschlüsse.
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw Kaufverträge im Außenhandel. mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
– Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen; IV. Jahrgang:
– Möglichkeiten aufzeigen und eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen. die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
Lehrstoff: – die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt. – Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen;
Grundlagen der Finanzierung – Möglichkeiten aufzeigen und Investition. eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
Die Schülerinnen – Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und Schüler können qualitativer Kriterien treffen;
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben; Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen.
– Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen; Lehrstoff:
– Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen; Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt.
– Anlageformen hinsichtlich Ethik Grundlagen der Finanzierung und Nachhaltigkeit analysieren; Investition.
8. Semester – die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben; Kompetenzmodul 8:
– das Zusammenspiel von Planung Bildungs- und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung beschreiben; Lehraufgabe:
– die Aufgaben einer Controllerin Die Schülerinnen und eines Controllers beschreiben; Schüler können
– einen Überblick über die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen beschreiben verschiedenen Anlageformen geben;
– Controllinginstrumente beschreiben. Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
Lehrstoff: – Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen;
Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends – Anlageformen hinsichtlich Ethik und ethischen Aspekten. Nachhaltigkeit analysieren;
Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen – die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben; Controllinginstrumente.
Nutzung der fachspezifischen Standardsoftware (Tabellenkalkulations- – das Zusammenspiel von Planung und Präsentationsprogramme). Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung beschreiben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Aufgaben einer Controllerin und eines Controllers beschreiben;
9. Semester: – die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Controllinginstrumente beschreiben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Controllinginstrumente einsetzen; Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten.
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen als Basis für Unternehmensentscheidungen; Controllinginstrumente.
Lehrstoff: Nutzung der fachspezifischen Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling) V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme) 9. Semester:
Case Studies. Bildungs- und Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – Controllinginstrumente einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
Lehrstoff:
Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware Controllinginstrumente (Tabellenkalkulations- und PräsentationsprogrammezB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
Schularbeiten: Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Case Studies.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4 10. Semester.:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– einfache Finanzpläne aus dem Privat- V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und Unternehmensbereich erstellen mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen; Controlling“.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; 3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
– Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen; I. Jahrgang:
– den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln 1. und analysieren; 2. Semester:
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die Schülerinnen und Doppelter Buchführung erklären; Schüler können
– einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
– Buchungssätze auf Basis von Belegen einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden Unternehmensbereich erstellen und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen;
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und den Kontenplan einsetzen organisieren;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen Belege und verbuchen Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln. und analysieren;
Lehrstoff: – die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Aufgaben – die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens. Doppelter Buchführung erklären;
Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- – einfache Bilanzen und Unternehmensbereich. Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen und erklären;
Belege. Belegorganisation inklusive Formvorschriften. – Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer. Kassa- richtig berechnen und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung. verbuchen;
Einführung – einfache Geschäftsfälle in die Doppelte der Doppelten Buchführung: auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt ermitteln.
Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung. Lehrstoff:
Einfache Geschäftsfälle: Aufgaben und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens.
Kontenrahmen. Kontenplan Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich.
Umsatzsteuer Belege. Belegorganisation inklusive Formvorschriften.
Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung). Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
II. Jahrgang: Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer. Kassa- und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Einführung in die Doppelte Buchführung:
Bildungs- Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- und Lehraufgabe: Verlustrechnung.
Die Schülerinnen und Schüler können Einfache Geschäftsfälle:
– einfache und komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen; Kontenrahmen. Kontenplan.
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren Umsatzsteuer.
Lehrstoff: Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung).
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Monatsabrechnungsbogen, Zahlungsartenbericht, Emballagen, Reisebürogeschäfte aus Sicht des Hotels, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank). II. Jahrgang:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Branchenspezifische Software. Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – einfache und Lehraufgabe: komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
Die Schülerinnen – die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und Schüler können interpretieren.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen; Lehrstoff:
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und verbuchen; Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Monatsabrechnungsbogen, Zahlungsartenbericht, Emballagen, Reisebürogeschäfte aus Sicht des Hotels, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank).
– Sonderzahlungen abrechnen; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– einen Lohn- und Gehaltszettel erklären; Branchenspezifische Software.
4. Semester – Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen; Kompetenzmodul 4:
– eine Arbeitnehmerveranlagung mittels Finanzamt-Online durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte). – laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen;
Personalverrechnung (Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. – Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung). abrechnen;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – einen Lohn- und Gehaltszettel erklären;
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation. – eine Arbeitnehmerveranlagung mittels Finanzamt-Online durchführen;
III – den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte).
Die Schülerinnen Personalverrechnung (Abrechnung von Löhnen und Schüler können Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung).
– Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern; Doppelten Buchführung.
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten; Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation.
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und die Zuschlagsätze ermitteln; III. Jahrgang:
5. Semester – branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; Kompetenzmodul 5:
– das Betriebsergebnis ermitteln Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern;
Aufgaben – Zusammenhang und Stellung der Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung im Unternehmen. Grundbegriffe. erklären;
Vollkostenrechnung (Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung). – Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und die Zuschlagsätze ermitteln;
Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation. – branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: das Betriebsergebnis ermitteln und erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– zwischen fixen Aufgaben und variablen Kosten unterscheiden; Stellung der Kostenrechnung im Unternehmen. Grundbegriffe.
– Deckungsbeiträge ermitteln; Vollkostenrechnung (Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung).
– Unternehmensentscheidungen auf Basis Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Teilkostenrechnung treffen und begründen; Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation.
6. Semester – Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen; Kompetenzmodul 6:
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis). – zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Fremdwährungsgeschäfte, Warenverkehr mit dem Ausland, Steuern und Abgaben). – Deckungsbeiträge ermitteln;
IV. Jahrgang: – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und begründen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Bildungs- – Fremdwährungen (Valuten und Lehraufgabe: Devisen) umrechnen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Lehrstoff:
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden; Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis).
– die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären; Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Fremdwährungsgeschäfte, Warenverkehr mit dem Ausland, Steuern und Abgaben).
– Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen; Kompetenzmodul 7:
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz und Gewinn- Bildungs- und Verlustrechnung erklären; Lehraufgabe:
– Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inklusive Schwund und Abwertung verbuchen erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen. die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden;
Lehrstoff: – die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären;
Jahresabschluss (Grundlagen. Reihenfolge der Abschlussarbeiten. Inventur – Zugänge und Inventar. Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und -regeln. eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
Anlagenbewertung. – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen;
Bewertung des Umlaufvermögens – Material, Waren (einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung). die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inklusive Schwund und Abwertung verbuchen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Aufgaben Jahresabschluss (Grundlagen. Reihenfolge der Forderungsbewertung erklären; Abschlussarbeiten. Inventur und Inventar. Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln.
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Anlagenbewertung.
– die Bewertung von Verbindlichkeiten und die entsprechenden Buchungen vornehmen, deren Aufgabe erklären sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Bewertung des Umlaufvermögens – Material, Waren (einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung).
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung erklären, die Art der notwendigen Rechnungsabgrenzung erkennen, die entsprechenden Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
8. Semester – den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln; Kompetenzmodul 8:
– eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen Bildungs- und kontieren; Lehraufgabe:
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht Die Schülerinnen und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären; Schüler können
– komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in die Aufgaben der Doppelten Buchführung erfassen. Forderungsbewertung erklären;
Lehrstoff: – die Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Jahresabschluss (Bewertung des Umlaufvermögens – Forderungen. Bewertung der Verbindlichkeiten. Rechnungsabgrenzungen. Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung). – die Bewertung von Verbindlichkeiten und die entsprechenden Buchungen vornehmen, deren Aufgabe erklären sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung erklären, die Art der notwendigen Rechnungsabgrenzung erkennen, die entsprechenden Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele). – den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und kontieren;
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Jahresabschluss (Bewertung des Umlaufvermögens – Forderungen. Bewertung der Verbindlichkeiten. Rechnungsabgrenzungen. Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung).
Die Schülerinnen und Schüler können Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen).
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären; E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele).
– einen Jahresabschluss lesen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
V. Jahrgang – die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen aufzeigen; Kompetenzmodul 9:
– das System der Einkommensteuer erläutern; 9. Semester:
– die Einkommensteuer berechnen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Die Schülerinnen und Schüler können
– komplexe Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen. den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären;
Lehrstoff: – einen Jahresabschluss lesen;
Jahresabschluss (Rücklagen – Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht, Zuordnung). wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial – die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (insbesondere Einzelunternehmen und PersonengesellschaftenzB Quicktest). auswerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen aufzeigen;
Errechnung und Interpretation von Kennzahlen. – das System der Einkommensteuer erläutern;
Liquiditätsanalyse. – die Einkommensteuer berechnen;
Planungsrechnung (Budget). – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Steuerrecht (Einkommensteuer – Einkunftsarten, Berechnung komplexe Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
Case Studies (fächerübergreifend mit Betriebswirtschaft). Lehrstoff:
10. Semester: Jahresabschluss (Rücklagen – Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht, Zuordnung).
Bildungs- Darstellung und Lehraufgabe: Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften).
Die Schülerinnen Errechnung und Schüler können Interpretation von Kennzahlen.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Liquiditätsanalyse.
– komplexe Aufgabenstellungen Planungsrechnung (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller JahrgängeBudget) lösen.
Lehrstoff: Steuerrecht (Einkommensteuer – Einkunftsarten, Berechnung).
Steuerrecht Case Studies (aktuelle Entwicklungenfächerübergreifend mit Betriebswirtschaft).
Case Studies (fächerübergreifend mit Betriebswirtschaft) 10. Semester:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester – komplexe Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
IV. Jahrgang Lehrstoff: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein-oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ Steuerrecht (aktuelle Entwicklungen).
3.4 RECHT Case Studies (fächerübergreifend mit Betriebswirtschaft).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Schularbeiten:
9 I. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein-oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die grundlegenden Rechtsvorschriften V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und -quellen nennen; mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; 3.4 RECHT
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Einführung in das Bürgerliche Recht. Bildungs- und Lehraufgabe:
Personen-und Familienrecht. Die Schülerinnen und Schüler können
Erbrecht. – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Sachenrecht. – die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen;
Grund – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und Menschenrechte. sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
NGOs – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Einführung in das Bürgerliche Recht.
Die Schülerinnen und Schüler können Personen-und Familienrecht.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Erbrecht.
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen; Sachenrecht.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen Grund und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Menschenrechte.
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden NGOs.
Lehrstoff 10. Semester:
Schuldrecht. Bildungs- und Lehraufgabe:
Zivilgerichtsverfahren. Die Schülerinnen und Schüler können
Exekutionsrecht. – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Insolvenzrecht. – die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen;
Schadenersatzrecht. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Mietrecht – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Arbeits- und Sozialrecht. Lehrstoff:
Internetrecht Schuldrecht.
Strafrecht und Strafprozessrecht Zivilgerichtsverfahren.
3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT Exekutionsrecht.
I Insolvenzrecht. Jahrgang:
1. und 2 Schadenersatzrecht. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Mietrecht.
Die Schülerinnen Arbeits- und Schüler können Sozialrecht.
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben; Internetrecht.
– Computersysteme unterscheiden Strafrecht und daraus Kaufentscheidungen ableiten; Strafprozessrecht.
– einfache Fehler erkennen und beheben; 3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
– Hilfsquellen nutzen; I. Jahrgang:
– die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB); 1. und 2. Semester:
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– sichere Passwörter erstellen Die Schülerinnen und damit verantwortungsvoll umgehen; Schüler können
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz Computersysteme unterscheiden und Firewall beurteilen daraus Kaufentscheidungen ableiten;
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen einfache Fehler erkennen und Daten online verwalten beheben;
– Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung) Hilfsquellen nutzen;
– Daten zügig über die Tastatur eingeben wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB);
– die Grundbegriffe von Typographie und Farbgestaltung anwenden Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
– die Layout- sichere Passwörter erstellen und Designprinzipien anwenden damit verantwortungsvoll umgehen;
– die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
– Zeichen- die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Absatzformate effizient einsetzen Firewall beurteilen;
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten;
– Bilder in Dokumente einbinden Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und mit den vorhandenen Tools bearbeiten verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
– Schriftstücke erstellen Daten zügig über die Tastatur eingeben;
– Dokumente für die digitale Weitergabe Grundbegriffe von Typographie und den Druck optimieren Farbgestaltung anwenden;
– die Grundzüge des Urheberrechts erläutern Layout- und Designprinzipien anwenden;
– unterschiedliche Lizenzmodelle nennen die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
– sicher im Internet agieren Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen;
– gezielt online recherchieren Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– Informationen auf Plausibilität Bilder in Dokumente einbinden und Authentizität prüfen mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren Schriftstücke erstellen;
– soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen. Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren;
Lehrstoff: – die Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
Grundlagen der Informationstechnologie. – unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
Betriebssystem, Arbeiten – sicher im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). Internet agieren;
Wissensmanagement. – gezielt online recherchieren;
Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit. – Informationen auf Plausibilität und Authentizität prüfen;
Typographie – verantwortungsbewusst, effizient und Layout. zielgerichtet online kommunizieren;
Bildbearbeitung – soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen.
Textverarbeitung. Lehrstoff:
Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle) Grundlagen der Informationstechnologie.
Internet Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und Internetdienste ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
II Wissensmanagement. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.
Bildungs- Typographie und Lehraufgabe: Layout.
Die Schülerinnen und Schüler können Bildbearbeitung.
– unterschiedliche Lizenzmodelle nennen; Textverarbeitung.
– Schriftstücke erstellen; Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle).
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Internet und Internetdienste.
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen; II. Jahrgang:
3. Semester – Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen; Kompetenzmodul 3:
– grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zellenformatierungen Die Schülerinnen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden; Schüler können
– mit Listen arbeiten unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
– Daten für den Druck aufbereiten Schriftstücke erstellen;
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten. kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
Lehrstoff: – Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen;
Tabellenkalkulation. – Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
Präsentation: – mit Listen arbeiten;
Präsentationsrichtlinien und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung. – Daten für den Druck aufbereiten;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen; Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; Tabellenkalkulation.
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden; Präsentation:
– Dateiformate erklären Präsentationsrichtlinien und ausgabeorientiert verwenden; fortgeschrittene Präsentationsgestaltung.
4. Semester – Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden; Kompetenzmodul 4:
– Bilder digitalisieren Bildungs- und erstellen; Lehraufgabe:
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren Die Schülerinnen und optimieren; Schüler können
– das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
– Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– mit Masken und Kanälen arbeiten. Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
Lehrstoff: – Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden;
Dateiformate. – Bilder digitalisieren und erstellen;
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitung: Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und optimieren;
Fortgeschrittene Bildbearbeitung. – das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten;
III. Jahrgang: – Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: mit Masken und Kanälen arbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen; Dateiformate.
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern Grafik- und analysieren; Bildbearbeitung:
– umfangreiche Daten grafisch darstellen; Fortgeschrittene Bildbearbeitung.
– einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen; III. Jahrgang:
5. Semester – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken; Kompetenzmodul 5:
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen Bildungs- und Personengruppen verwalten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse). – erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen;
Desktop Publishing (Grundlagen). – umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und analysieren;
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung. – umfangreiche Daten grafisch darstellen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
Die Schülerinnen – Adressen, Aufgaben und Schüler können Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
– die Grundstruktur einer Webseite erklären; Lehrstoff:
– Grundfunktionen von HTML Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und CSS anwenden; Datenanalyse).
– die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern; Desktop Publishing (Grundlagen).
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten; Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
6. Semester – unterschiedliche soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wirtschaftliche Die Schülerinnen und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – die Grundstruktur einer Webseite erklären;
Online-Publishing: – Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden;
Content Management System, soziale Netzwerke. – die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern;
IV. Jahrgang: – in einem Content Management System redaktionell arbeiten;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: unterschiedliche soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben;
Die Schülerinnen – die wirtschaftliche und Schüler können gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Lehrstoff:
– individuelle Vorlagen erstellen; Online-Publishing:
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen; Content Management System, soziale Netzwerke.
– unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen; IV. Jahrgang:
– Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und deren Nutzen und Risiken erläutern 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). Die Schülerinnen und Schüler können
Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing). – umfangreiche Schriftstücke erstellen;
Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). – individuelle Vorlagen erstellen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen;
Die Schülerinnen – Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und Schüler können deren Nutzen und Risiken erläutern.
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen; Lehrstoff:
– gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben; Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing).
– Datenbankstrukturen erklären; Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
8. Semester – Datenbanken erstellen und bearbeiten; Kompetenzmodul 8:
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Methoden der Verschlüsselung nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen;
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben;
– die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– die aktuellen IT-Technologien und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben. Datenbankstrukturen erklären;
Lehrstoff: – Datenbanken erstellen und bearbeiten;
Informationsethik. – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern;
Datenschutz und Datensicherheit. – die Methoden der Verschlüsselung nennen;
Datenbanken. – die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen;
E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung. – Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen;
Neue Medien und Technologien. – die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern;
Schularbeiten: – die aktuellen IT-Technologien und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben.
I. Jahrgang Lehrstoff: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester Informationsethik.
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester Datenschutz und Datensicherheit.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Datenbanken.
4. KULTUR-, EVENT-, KONGRESSMANAGEMENT E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
4.1 KULTUR- UND EVENTMANAGEMENT Neue Medien und Technologien.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– ihr Grundverständnis für Kunst und Kultur erläutern; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– ihre Kulturinteressen entwickeln und kulturelle Angebote nützen; 4. KULTUR-, EVENT-, KONGRESSMANAGEMENT
– die wesentlichen Kultureinrichtungen in der Region beschreiben; 4.1 KULTUR- UND EVENTMANAGEMENT
– die unterschiedlichen Kunstsparten im Überblick beschreiben; I. Jahrgang:
– die Grundlagen des Veranstaltungsrechts erläutern; 1. und 2. Semester:
– ein Kulturprojekt im Team planen Bildungs- und organisieren sowie Werkzeuge des Projektmanagements nützen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kulturbegriff – ihr Grundverständnis für Kunst und Kultursoziologie: Kultur erläutern;
Kultur, Kunst, Kulturmanagement – Definition. ihre Kulturinteressen entwickeln und kulturelle Angebote nützen;
Bedeutung von Kunst und Kultur. – die wesentlichen Kultureinrichtungen in der Region beschreiben;
– die unterschiedlichen Kunstsparten: im Überblick beschreiben;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) von 2 Sparten aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. – die Grundlagen des Veranstaltungsrechts erläutern;
Kultureinrichtungen – ein Kulturprojekt im Überblick Team planen und organisieren sowie Werkzeuge des Projektmanagements nützen.
Projektmanagement Lehrstoff:
Grundlagen (Veranstaltungsplanung, Umsetzung in Handlungsabläufe, Budgetierung Kulturbegriff und Kostenmanagement). Kultursoziologie:
Location und Technik Kultur, Kunst, Kulturmanagement – Definition.
Recht Bedeutung von Kunst und Versicherung: Kultur.
Grundlagen des Veranstaltungsrechts. Kunstsparten:
II. Jahrgang: Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) von 2 Sparten aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
3 Kultureinrichtungen im Überblick. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe Projektmanagement:
Die Schülerinnen Grundlagen (Veranstaltungsplanung, Umsetzung in Handlungsabläufe, Budgetierung und Schüler können Kostenmanagement).
– ihr Grundverständnis für Kunst Location und Kultur erläutern; Technik.
– ihre Kulturinteressen vertiefen Recht und das kulturelle Angebot nützen; Versicherung:
– ihre Grundkenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern; Grundlagen des Veranstaltungsrechts.
– andere Kulturen beschreiben und mit der eigenen Kultur in Beziehung setzen und dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln; II. Jahrgang:
3. Semester – ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren; Kompetenzmodul 3:
– die Bedeutung des Urheberrechts Bildungs- und der Beachtung geistigen Eigentums erläutern. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kulturbegriff – ihr Grundverständnis für Kunst und Kultursoziologie: Kultur erläutern;
Mehrheitskultur versus Minderheitenkulturen. – ihre Kulturinteressen vertiefen und das kulturelle Angebot nützen;
– ihre Grundkenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten: erläutern;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur – andere Kulturen beschreiben und mit der eigenen Kultur in Beziehung setzen und dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln; Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Recht – ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und Versicherung: organisieren;
Urheberrecht – die Bedeutung des Urheberrechts und der Beachtung geistigen Eigentums erläutern.
Projektmanagement Lehrstoff:
Planung Kulturbegriff und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools. Kultursoziologie:
4 Mehrheitskultur versus Minderheitenkulturen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Kunstsparten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur; Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
– ihr Verständnis für Kunst Recht und Kultur erläutern; Versicherung:
– ihre Kulturinteressen vertiefen und das kulturelle Angebot nützen; Urheberrecht.
– andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen und dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln; Projektmanagement:
– Kultur unter Gender- Planung und Diversitätsaspekten betrachten; Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools.
4. Semester – ihre erweiterten Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben; Kompetenzmodul 4:
– ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen Bildungs- und organisieren; Lehraufgabe:
– Instrumente des Kulturmarketings nennen Die Schülerinnen und diese unter Anleitung einsetzen. Schüler können
Lehrstoff: – ihr Verständnis für Kunst und Kultur erläutern;
Kulturbegriff – ihre Kulturinteressen vertiefen und Kultursoziologie: das kulturelle Angebot nützen;
Kulturelles Leben unter Gender- – andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen und Diversitätsaspekten. dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln;
Kunstsparten: – Kultur unter Gender- und Diversitätsaspekten betrachten;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. – ihre erweiterten Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben;
Kulturmarketing, Werbung – ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und Öffentlichkeitsarbeit: organisieren;
Aufbau – Instrumente des Kulturmarketings nennen und Gestaltung von Drucksorten diese unter Anleitung einsetzen.
Aufgaben und Besonderheiten im Kulturmarketing. Lehrstoff:
Projektmanagement Kulturbegriff und Kultursoziologie:
Planung Kulturelles Leben unter Gender- und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools Diversitätsaspekten.
III. Jahrgang Kunstsparten:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Bildungs- Kulturmarketing, Werbung und Lehraufgabe Öffentlichkeitsarbeit:
Die Schülerinnen Aufbau und Schüler können Gestaltung von Drucksorten.
– ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst Aufgaben und Kultur beschreiben; Besonderheiten im Kulturmarketing.
– ihre Kulturinteressen vertiefen und das kulturelle Angebot nützen; Projektmanagement:
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben; Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools.
– eigenständig und in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren; III. Jahrgang:
– Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen und die spezifische Rolle des Marketings im Kulturbereich erläutern 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kunstsparten: Die Schülerinnen und Schüler können
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende – ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. und Kultur beschreiben;
Kulturmarketing, Werbung – ihre Kulturinteressen vertiefen und Öffentlichkeitsarbeit: das kulturelle Angebot nützen;
PR- und Werbekonzepte. – ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben;
Pressearbeit, Pressekonferenz. – eigenständig und in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren;
Projektmanagement: – Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen und die spezifische Rolle des Marketings im Kulturbereich erläutern.
Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Kunstsparten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Die Schülerinnen Kulturmarketing, Werbung und Schüler können Öffentlichkeitsarbeit:
– ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst PR- und Kultur veranschaulichen; Werbekonzepte.
– ihre Kulturinteressen erläutern und das kulturelle Angebot nützen; Pressearbeit, Pressekonferenz.
– andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen und verfügen über interkulturelle Sensibilität; Projektmanagement:
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben; Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools.
6. Semester – ihre grundlegenden Kenntnisse über Sponsoring und Fund Raising erläutern; Kompetenzmodul 6:
– eigenständig und in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen Bildungs- und organisieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kunstsparten: – ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur veranschaulichen;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. – ihre Kulturinteressen erläutern und das kulturelle Angebot nützen;
Projektmanagement: – andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen und verfügen über interkulturelle Sensibilität;
Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools. – ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben;
Kulturmarketing, Werbung – ihre grundlegenden Kenntnisse über Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit: Fund Raising erläutern;
Sponsoring – eigenständig und Fund Raising in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Kunstsparten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Die Schülerinnen und Schüler können Projektmanagement:
– ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst Planung und Kultur darstellen; Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools.
– ihre Kulturinteressen erläutern Kulturmarketing, Werbung und das kulturelle Angebot nützen; Öffentlichkeitsarbeit:
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern; Sponsoring und Fund Raising.
– Entwicklungen im Eventbereich erläutern; IV. Jahrgang:
7. Semester – ihre grundlegenden Kenntnisse im Eventmanagement erläutern; Kompetenzmodul 7:
– Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- Bildungs- und Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen beschreiben; Lehraufgabe:
– versicherungsrechtliche Grundlagen nennen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur darstellen;
Kunstsparten: – ihre Kulturinteressen erläutern und das kulturelle Angebot nützen;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. – ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern;
Eventmanagement: – Entwicklungen im Eventbereich erläutern;
Begriff, Erscheinungsformen. – ihre grundlegenden Kenntnisse im Eventmanagement erläutern;
Konzeption, Eventmarketing. – Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- und Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen beschreiben;
Recht und Versicherung: – versicherungsrechtliche Grundlagen nennen.
Versicherungsrecht. Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Kunstsparten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Die Schülerinnen und Schüler können Eventmanagement:
– ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur nachweisen; Begriff, Erscheinungsformen.
– ihre Kulturinteressen beschreiben und das kulturelle Angebot nützen; Konzeption, Eventmarketing.
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern; Recht und Versicherung:
– die Berufsbilder im Event- und Kulturmanagement beschreiben; Versicherungsrecht.
8. Semester – aktuelle Trends des Kulturtourismus beschreiben und seine Bedeutung für Österreich erläutern; Kompetenzmodul 8:
– im europäischen Bildungs- und internationalen Kontext agieren; Lehraufgabe:
– Mehrsprachigkeit als Teil der kulturellen Identität verstehen Die Schülerinnen und erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur nachweisen;
Kunstsparten: – ihre Kulturinteressen beschreiben und das kulturelle Angebot nützen;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. – ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern;
Kulturtourismus: – die Berufsbilder im Event- und Kulturmanagement beschreiben;
Begriffsdefinition, – aktuelle Trends. des Kulturtourismus beschreiben und seine Bedeutung für Österreich erläutern;
Spezielle Bedeutung für Österreich. – im europäischen und internationalen Kontext agieren;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Mehrsprachigkeit als Teil der kulturellen Identität verstehen und erläutern.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Kunstsparten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
– ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur nachweisen; Kulturtourismus:
– ihre Kulturinteressen erweitern und beschreiben und das kulturelle Angebot nützen; Begriffsdefinition, Trends.
– unterschiedliche Formen kulturellen Verhaltens in der Gesellschaft beschreiben; Spezielle Bedeutung für Österreich.
V. Jahrgang – die Möglichkeiten der Kulturberichterstattung erläutern und die Bedeutung der Medien für den Kulturbereich begründen; Kompetenzmodul 9:
– Zusammenhänge zwischen Kultur und Politik beschreiben und reflektieren; 9. Semester:
– die Möglichkeiten der Nutzung von Kunst- Bildungs- und Kulturförderung erläutern; Lehraufgabe:
– die Komplexität des Kulturbegriffs auf Basis von Kulturtheorien Die Schülerinnen und Ästhetik erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur nachweisen;
Kulturbegriff – ihre Kulturinteressen erweitern und Kultursoziologie: beschreiben und das kulturelle Angebot nützen;
Kulturtheorien und Ästhetik. – unterschiedliche Formen kulturellen Verhaltens in der Gesellschaft beschreiben;
Kulturelles Verhalten – die Möglichkeiten der Kulturberichterstattung erläutern und kulturelle Milieus. die Bedeutung der Medien für den Kulturbereich begründen;
Kulturmarketing, Werbung – Zusammenhänge zwischen Kultur und Öffentlichkeitsarbeit: Politik beschreiben und reflektieren;
Kultur in den Medien, Kulturjournalismus. – die Möglichkeiten der Nutzung von Kunst- und Kulturförderung erläutern;
Kulturpolitik – die Komplexität des Kulturbegriffs auf Basis von Kulturtheorien und Kulturförderung: Ästhetik erläutern.
Kulturelles Erbe – Österreich als Kulturnation (auch im internationalen Vergleich). Lehrstoff:
Kulturpolitik Kulturbegriff und staatliche Kulturförderung Kultursoziologie:
Kulturpolitische Konzepte Kulturtheorien und Ästhetik.
Kunst- Kulturelles Verhalten und Kulturförderung kulturelle Milieus.
10. Semester: Kulturmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kultur in den Medien, Kulturjournalismus.
Die Schülerinnen Kulturpolitik und Schüler können Kulturförderung:
Kulturelles Erbe – ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur nachweisen; Österreich als Kulturnation (auch im internationalen Vergleich).
– ihre Kulturinteressen erweitern und beschreiben Kulturpolitik und das kulturelle Angebot nutzen; staatliche Kulturförderung:
– Zusammenhänge zwischen Kultur und Wirtschaft beschreiben und reflektieren; Kulturpolitische Konzepte.
– die gesetzlichen Grundlagen der Kunst- und Kulturförderung erläutern;.
– Berufe im Eventmanagement und im Kulturbereich beschreiben 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kultur Die Schülerinnen und Wirtschaft: Schüler können
Standortfaktor – ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur. nachweisen;
Recht – ihre Kulturinteressen erweitern und Versicherung: beschreiben und das kulturelle Angebot nutzen;
Gesetzliche Grundlagen der Kunst- – Zusammenhänge zwischen Kultur und Kulturförderung. Wirtschaft beschreiben und reflektieren;
Berufe im Eventmanagement – die gesetzlichen Grundlagen der Kunst- und im Kulturbereich. Kulturförderung erläutern;
Vernetzung – Berufe im Eventmanagement und Zusammenschau im Kulturbereich beschreiben.
4.2 TAGUNGS-, SEMINAR- UND KONGRESSMANAGEMET Lehrstoff:
IV. Jahrgang Kultur und Wirtschaft:
7 Standortfaktor Kultur. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Recht und Lehraufgabe Versicherung:
Die Schülerinnen Gesetzliche Grundlagen der Kunst- und Schüler können Kulturförderung.
– die sozialen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Bedeutung von Tagungen, Kongressen, Messen, Kunden- Berufe im Eventmanagement und Mitarbeiterveranstaltungen erläutern; im Kulturbereich.
– wesentliche Teile des Tagungs- und Kongressmanagements in öffentlichen Einrichtungen und privaten Institutionen sowie Interessenvertretungen und Betrieben planen Vernetzung und durchführen; Zusammenschau.
– die Grundlagen der Akquisition von Kongressen sowie Expertinnen und Experten beschreiben. 4.2 TAGUNGS-, SEMINAR- UND KONGRESSMANAGEMET
Lehrstoff IV. Jahrgang:
Tagungs- und Kongresswesen in Österreich 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Voraussetzung; Infrastruktur; wirtschaftliche Auswirkungen; internationale Vergleiche. Bildungs- und Lehraufgabe:
Anbieter und Nutzer; Vor- Die Schülerinnen und Nachteile verschiedener Anbieter. Schüler können
Veranstaltungsarten: – die sozialen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Bedeutung von Tagungen, Kongressen, Messen, Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen erläutern;
Einteilung (Kongresse, Tagungen, Seminare, Messen, Konferenz, Event, Incentive usw.). – wesentliche Teile des Tagungs- und Kongressmanagements in öffentlichen Einrichtungen und privaten Institutionen sowie Interessenvertretungen und Betrieben planen und durchführen;
Tagungsräumlichkeiten: – die Grundlagen der Akquisition von Kongressen sowie Expertinnen und Experten beschreiben.
Ausstattung und Einrichtung; Bestuhlungsformen. Lehrstoff:
Technik. Tagungs- und Kongresswesen in Österreich:
Event- und Veranstaltungsmanagement: Voraussetzung; Infrastruktur; wirtschaftliche Auswirkungen; internationale Vergleiche.
Organisationsstruktur (Komitees, Kongresssekretariat). Anbieter und Nutzer; Vor- und Nachteile verschiedener Anbieter.
Akquirierung von Kongressen. Professional Congress Organizers (PCO). Veranstaltungsarten:
Referentinnen und Referenten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Einteilung (Kongresse, Tagungen, Seminare, Messen, Konferenz, Event, Incentive usw.).
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Tagungsräumlichkeiten:
Bildungs- Ausstattung und Lehraufgabe: Einrichtung; Bestuhlungsformen.
Die Schülerinnen und Schüler können Technik.
– die Grundlagen der ökonomischen Steuerung einer Veranstaltung anwenden; Event- und Veranstaltungsmanagement:
– die Bedeutung qualitätsvoller Veranstaltungsorganisation für den Tourismus erläutern; Organisationsstruktur (Komitees, Kongresssekretariat).
– verschiedene Tools des professionellen Projektmanagements anwenden Akquirierung von Kongressen. Professional Congress Organizers (PCO).
Lehrstoff: Referentinnen und Referenten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Event- und Veranstaltungsmanagement 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Rahmenprogramm. Bildungs- und Lehraufgabe:
Begleitausstellung, Poster Session, Kongressmessen. Die Schülerinnen und Schüler können
Budgetierung (Sponsoring, Fundraising, Förderungen). – die Grundlagen der ökonomischen Steuerung einer Veranstaltung anwenden;
Kongressdienstleister: – die Bedeutung qualitätsvoller Veranstaltungsorganisation für den Tourismus erläutern;
Nationale und internationale Verbände – verschiedene Tools des professionellen Projektmanagements anwenden.
Dolmetscherinnen. und Dolmetscher. Lehrstoff:
Österreich Werbung. Event- und Veranstaltungsmanagement:
Projektmanagement: Rahmenprogramm.
Grundlagen Begleitausstellung, Poster Session, Kongressmessen.
Konzept – Situationsanalyse, Umfeldanalyse, Ziele, Objektstruktur, Netzstruktur. Budgetierung (Sponsoring, Fundraising, Förderungen).
SWOT. Sinus Milieus. Kongressdienstleister:
Evaluierung Nationale und internationale Verbände.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Dolmetscherinnen. und Dolmetscher.
9 Österreich Werbung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Projektmanagement:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen.
– nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten und diese umsetzen; Konzept – Situationsanalyse, Umfeldanalyse, Ziele, Objektstruktur, Netzstruktur.
– Entwicklungen im Eventbereich beschreiben und verfügen über das nötige Fachvokabular; SWOT. Sinus Milieus.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors erläutern Evaluierung.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Event- und Veranstaltungsmarketing 9. Semester:
Pressearbeit; Pressekonferenzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Werbung Die Schülerinnen und Medienarbeit. Schüler können
Public Relations. – nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten und diese umsetzen;
Einsetzbarkeit verschiedener Werbemöglichkeiten bei Events, Kongressen – Entwicklungen im Eventbereich beschreiben und Tagungen. verfügen über das nötige Fachvokabular;
Gesellschaftliche Trends und ihre Auswirkung auf – die Veranstaltungsplanung steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors erläutern.
Messe Lehrstoff:
Einteilungsmöglichkeiten. Event- und Veranstaltungsmarketing:
Organisation, Aufbau, Stand, Betreuung, Nachbetreuung. Pressearbeit; Pressekonferenzen.
10 Werbung und Medienarbeit. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Public Relations.
Die Schülerinnen Einsetzbarkeit verschiedener Werbemöglichkeiten bei Events, Kongressen und Schüler können Tagungen.
– nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten Gesellschaftliche Trends und diese umsetzen; ihre Auswirkung auf die Veranstaltungsplanung.
– Entwicklungen im Eventbereich beschreiben und verfügen über das nötige Fachvokabular; Messe:
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors erläutern; Einteilungsmöglichkeiten.
– ihr Methodenrepertoire für den Trainerberuf umsetzen; Organisation, Aufbau, Stand, Betreuung, Nachbetreuung.
– Präsentations- und Moderationstechnik zielgruppenadäquat anwenden 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Corporate Meetings: Die Schülerinnen und Schüler können
Events; Meetings; Incentives. – nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten und diese umsetzen;
Kommunikation: – Entwicklungen im Eventbereich beschreiben und verfügen über das nötige Fachvokabular;
Formen; Moderation – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors erläutern; Methodenrepertoire für Seminartrainerinnen und Seminartrainer.
5. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – ihr Methodenrepertoire für den Trainerberuf umsetzen;
5.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG – Präsentations- und Moderationstechnik zielgruppenadäquat anwenden.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Corporate Meetings:
Bildungs- und Lehraufgabe: Events; Meetings; Incentives.
Die Schülerinnen und Schüler können Kommunikation:
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; Formen; Moderation; Methodenrepertoire für Seminartrainerinnen und Seminartrainer.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 5. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; 5.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; II. Jahrgang:
3. Semester – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern; Kompetenzmodul 3:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Bildungs- und Medien zielgerichtet nutzen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen Die Schülerinnen und historischen Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Aufgaben – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Quellen – ausgewählte kulturelle und Methoden. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Orientierung in – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der Zeit: historischen Arbeit erläutern;
Historische Kulturräume. Epochen – ausgewählte facheinschlägige Quellen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Medien zielgerichtet nutzen;
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit Lehrstoff:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation Aufgaben und ihre Folgen. Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
4 Quellen und Methoden. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Orientierung in der Zeit:
Die Schülerinnen Historische Kulturräume. Epochen und Schüler können andere Möglichkeiten der Gliederung.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Änderung des Welt- und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
4. Semester – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Bildungs- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehraufgabe:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge kritisch beurteilen; Schüler können
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – Strukturen und Aufklärung: Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
Umbrüche, Revolutionen, Grund- – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte. am politischen Geschehen beteiligen;
Entwicklung des modernen Staates. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge kritisch beurteilen;
Grundlagen und Aufgaben des Staates: – Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
Verfassungsprinzipien. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Moderne – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie am Beispiel Österreich: nennen.
Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure. Lehrstoff:
III. Jahrgang Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte.
Bildungs- und Lehraufgabe: Entwicklung des modernen Staates.
Die Schülerinnen Grundlagen und Schüler können Aufgaben des Staates:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Verfassungsprinzipien.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; III. Jahrgang:
5. Semester – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Kompetenzmodul 5:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Bildungs- und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Europa – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und die Welt von 1814 bis 1914: sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Industrialisierung, Soziale Frage – ausgewählte kulturelle und Lösungsideen. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Europa und Schüler können die Welt von 1814 bis 1914:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
– die Qualität Österreichische Geschichte von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; 1814 bis 1914.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– ausgewählte gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Phänomene beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit beschreiben einordnen;
– die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Österreich 1918 bis 1945. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Unterschiede. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus). soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Zweiter Weltkrieg – ausgewählte kulturelle und seine direkten Folgen. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
IV. Jahrgang: – die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Österreich 1918 bis 1945.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus).
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Zweiter Weltkrieg und diskutieren; seine direkten Folgen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; IV. Jahrgang:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– Strukturen gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben kulturelle Entwicklungen und sich aktiv auf Basis der Bürger- Phänomene beschreiben und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen in den historischen Kontext einordnen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen sich mit der gesellschaftlichen und Vorgänge beurteilen kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– ausgewählte kulturelle Ideen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Österreichische Verfassung: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Gewaltenteilung (Grundzüge – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Gesetzgebung Bürger- und Vollziehung). Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreichischer – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und europäischer Parlamentarismus. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Rolle – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der Medien. behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Europäische Union: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen. – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen.
Internationale Geschichte ab 1945. Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Österreichische Verfassung:
Bildungs- Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und Lehraufgabe: Vollziehung).
Die Schülerinnen Österreichischer und Schüler können europäischer Parlamentarismus.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Rolle der Medien.
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Europäische Union:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Internationale Geschichte ab 1945.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– Strukturen gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben kulturelle Entwicklungen und sich aktiv auf Basis der Bürger- Phänomene beschreiben und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen in den historischen Kontext einordnen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen sich mit der gesellschaftlichen und Vorgänge beurteilen kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– ausgewählte kulturelle Ideen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Standpunkte argumentieren. sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Österreich ab 1945. – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Aktuelle Entwicklungen. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik – ausgewählte kulturelle und Wirtschaft, Frauen in künstlerische Produkte der Geschichte, Religion behandelten Epochen und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte. Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
5.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
IV. Jahrgang: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Österreich ab 1945.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Aktuelle Entwicklungen.
– die Vielfalt Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Erklärungsansätzen Politik und Wirtschaft, Frauen in Psychologie der Geschichte, Religion und Philosophie als Chance erkennen; Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
– Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; 5.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; IV. Jahrgang:
7. Semester – fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Kompetenzmodul 7:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen Bildungs- und diese richtig einschätzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie. – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und philosophisches Denken, Philosophie versus Wissenschaft. als Chance erkennen;
Wahrnehmung – Verknüpfungen zwischen Psychologie und soziale Wahrnehmung. Philosophie herstellen;
Gedächtnis und Lernen. – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Bildungs- – eigene Stärken und Lehraufgabe: Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie als Chance erkennen; versus Wissenschaft.
– Verknüpfungen zwischen Psychologie Wahrnehmung und Philosophie herstellen; soziale Wahrnehmung.
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; Gedächtnis und Lernen.
8. Semester – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; Kompetenzmodul 8:
– fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen Die Schülerinnen und diese richtig einschätzen. Schüler können
Lehrstoff: – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Erkenntnistheorie (Erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen). Philosophie als Chance erkennen;
Problemlösen, Kreativität. – Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.). – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion. – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
9 – eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erkenntnistheorie (Erkenntnistheoretische Positionen und Schüler können Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen).
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Problemlösen, Kreativität.
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.).
– Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
V. Jahrgang – fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Kompetenzmodul 9:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen; 9. Semester:
– sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer Bildungs- und philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen; Lehraufgabe:
– die Reflexion über Identität Die Schülerinnen und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Schüler können
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln. – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Lehrstoff: – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
Sozialpsychologie. – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Politische Philosophie. – fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Persönlichkeitspsychologie. – eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen;
Tiefenpsychologie. – sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen;
Psychische Störungen. – die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
10. Semester: – die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Sozialpsychologie.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik, philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Politische Philosophie.
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; Persönlichkeitspsychologie.
– Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; Tiefenpsychologie.
– fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Psychische Störungen.
– eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen; 10. Semester:
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Reflexion über Identität Die Schülerinnen und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Schüler können
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln; – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik, philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und moralische Urteile begründen. begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
Lehrstoff: – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik). – fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Philosophische Anthropologie. – eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen;
5.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK – sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen;
I. Jahrgang: – die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
1. und 2. Semester: – die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln;
Bildungs- – moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und Lehraufgabe: moralische Urteile begründen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und bildnerisch ausdrücken; Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik).
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Philosophische Anthropologie.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; 5.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
– experimentell und spielerisch handeln; I. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 1. und 2. Semester:
– differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Beobachtungen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen bildnerisch ausdrücken;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Darstellungs- und präsentieren. Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Lehrstoff: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – experimentell und Gestaltungsrepertoires. spielerisch handeln;
Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Instrumente – differenziert sinnlich wahrnehmen und Stimme im Überblick. beschreiben;
Orchester und Ensembles. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
Gestaltungsgrundlagen: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Farbe, – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form, Raum, Material dokumentieren und präsentieren.
Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend. Lehrstoff:
Musikalische Parameter Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Dreidimensionales Gestalten: Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre.
Entwurf, Funktion, Material, Form Instrumente und Stimme im Überblick.
Grundlagen der Schriftgestaltung Orchester und Ensembles.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Gestaltungsgrundlagen:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Farbe, Form, Raum, Material.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend.
Kontakt mit dem Original Musikalische Parameter.
II. Jahrgang Dreidimensionales Gestalten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Entwurf, Funktion, Material, Form.
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der Schriftgestaltung.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Kontakt mit dem Original.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; II. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Schüler können
– Beobachtungen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen bildnerisch ausdrücken;
– mit Bildern Darstellungs- und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren experimentell, improvisatorisch und präsentieren spielerisch handeln;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und in Projekte einbringen. Materialien umgehen;
Lehrstoff: – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Schallaufzeichnung – Beobachtungen und Aufnahmetechnik. Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Grafisches Gestalten: – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Vervielfältigbare Bildproduktion. – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Kombination von Schrift – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Bild. präsentieren;
Gestaltungsgrundlagen: – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und in Projekte einbringen.
Farbe, Form, Raum, Material. Lehrstoff:
Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien. Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Medium Fotografie Schallaufzeichnung und Aufnahmetechnik.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien. Grafisches Gestalten:
Bild, Ton und Musik – Medien der Kommunikation, Dokumentation und Manipulation Vervielfältigbare Bildproduktion.
4 Kombination von Schrift und Bild. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Gestaltungsgrundlagen:
Die Schülerinnen und Schüler können Farbe, Form, Raum, Material.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Medium Fotografie.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Bild, Ton und Musik – Medien der Kommunikation, Dokumentation und Manipulation.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Schüler können
– Beobachtungen Darstellungs- und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und präsentieren bildnerisch ausdrücken;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln experimentell, improvisatorisch und in Projekte einbringen. spielerisch handeln;
Lehrstoff: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – bewusst und Gestaltungsrepertoires. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Musikalische Formen – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Gattungen. lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Gestaltungsgrundlagen der Malerei: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Farbe, Form, Raum, Material. – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Farbe als Ausdrucksträger; experimentelle – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und malerische Techniken. präsentieren;
Exemplarische Bild- – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Werkbetrachtung: in Projekte einbringen.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik. Lehrstoff:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
III Musikalische Formen und Gattungen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
Bildungs- und Lehraufgabe: Farbe, Form, Raum, Material.
Die Schülerinnen Farbe als Ausdrucksträger; experimentelle und Schüler können malerische Techniken.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Exemplarische Bild- und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Werkbetrachtung:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; III. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– mit Bildern sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren bildnerisch ausdrücken;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien einsetzen spielerisch handeln;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und präsentieren Materialien umgehen;
– gemeinsam Projekte planen bewusst und durchführen. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Musik – Beobachtungen und Computer. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Vertonung von – mit Bildern und Texten. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Zielgruppenorientierte Gestaltung von gebrauchsgrafischen Produkten. – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Layout-Grundlagen. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Digitale Bildbearbeitung – gemeinsam Projekte planen und durchführen.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Lehrstoff:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen, Grafik, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games Musik und Computer.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Vertonung von Bildern und kulturelle Bezüge Texten.
Kontakt mit dem Original Zielgruppenorientierte Gestaltung von gebrauchsgrafischen Produkten.
6 Layout-Grundlagen. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Digitale Bildbearbeitung.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen, Grafik, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Kontakt mit dem Original.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– mit Bildern sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren bildnerisch ausdrücken;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien einsetzen spielerisch handeln;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und präsentieren Materialien umgehen;
– den Stellenwert Österreichs als Kunst- bewusst und Kulturland differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
– gemeinsam Projekte planen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und durchführen. stilistisch zuordnen;
Lehrstoff: – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – Beobachtungen und Gestaltungsrepertoires. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Musikgeschichtlicher Überblick. – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- Informationstechnologien und Ausstellungsgeschehen. audiovisuelle Medien einsetzen;
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Perspektive, räumliche – den Stellenwert Österreichs als Kunst- und körperhafte Darstellung. Kulturland beschreiben;
Exemplarische Bild- – gemeinsam Projekte planen und Werkbetrachtung: durchführen.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik. Lehrstoff:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Kontakt mit dem Original Musikgeschichtlicher Überblick.
IV Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen. Jahrgang:
7 Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Perspektive, räumliche und Lehraufgabe: körperhafte Darstellung.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Kontakt mit dem Original.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; IV. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– mit Bildern sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren bildnerisch ausdrücken;
– die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– Informationstechnologien verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und audiovisuelle Medien einsetzen Materialien umgehen;
– kulturelle Einrichtungen nutzen bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und präsentieren stilistisch zuordnen;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
– die gesellschaftliche und politische Funktion Beobachtungen und Wirkung von optischem Wahrnehmungen in bildhafte und akustischem Material erkennen akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen mit Bildern und beschreiben mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– gemeinsam Projekte planen und durchführen. die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
Lehrstoff: – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – kulturelle Einrichtungen nutzen;
Einsatz von Musik – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in Video, Film geeigneter Form dokumentieren und elektronischen Medien. präsentieren;
Wirkungen – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Funktionen von Musik. Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Trickfilm, Film – die gesellschaftliche und Video. politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung (Bewegung, Proportion, Deformation). – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
Exemplarische Bild- – gemeinsam Projekte planen und Werkbetrachtung: durchführen.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance. Lehrstoff:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien.
Bildungs- Wirkungen und Lehraufgabe: Funktionen von Musik.
Die Schülerinnen Trickfilm, Film und Schüler können Video.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung (Bewegung, Proportion, Deformation).
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– mit Bildern sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren bildnerisch ausdrücken;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien einsetzen spielerisch handeln;
– kulturelle Einrichtungen nutzen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren bewusst und präsentieren differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen stilistisch zuordnen;
– die gesellschaftliche und politische Funktion lokale, zeitbedingte und Wirkung mediale Besonderheiten von optischem und akustischem Material erkennen Bildgestaltung erläutern;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Beobachtungen und beschreiben Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– gemeinsam Projekte planen mit Bildern und durchführen. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Lehrstoff: – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – kulturelle Einrichtungen nutzen;
Musik, Bild – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Sprache. präsentieren;
Gestaltungsaufgaben: – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt. – die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
Exemplarische Bild- – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und Werkbetrachtung: beschreiben;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – gemeinsam Projekte planen und Musik durchführen.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Lehrstoff:
Kontakt mit dem Original Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Musik, Bild und Sprache.
9. Semester Gestaltungsaufgaben:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Kontakt mit dem Original.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 9. Semester:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– mit Bildern sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren bildnerisch ausdrücken;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen spielerisch handeln;
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren bewusst und präsentieren differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen stilistisch zuordnen;
– die gesellschaftliche und politische Funktion lokale, zeitbedingte und Wirkung mediale Besonderheiten von optischem und akustischem Material erkennen Bildgestaltung erläutern;
– die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen mit Bildern und beschreiben mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– gemeinsam Projekte planen Informationstechnologien und durchführen. audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
Lehrstoff: – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Gestaltungsrepertoires. präsentieren;
Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft. – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Freie bildnerische Arbeit: – die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch – die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation. Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen;
Exemplarische Bild- – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und Werkbetrachtung: beschreiben;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – gemeinsam Projekte planen und Musik durchführen.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Lehrstoff:
Kontakt mit dem Original Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
10. Semester: Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft.
Bildungs- und Lehraufgabe Freie bildnerische Arbeit:
Die Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler können, arbeitsbegleitende Dokumentation.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Exemplarische Bild- und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Werkbetrachtung:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Kontakt mit dem Original.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 10. Semester:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– mit Bildern sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren bildnerisch ausdrücken;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen spielerisch handeln;
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren bewusst und präsentieren differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen stilistisch zuordnen;
– die gesellschaftliche und politische Funktion lokale, zeitbedingte und Wirkung mediale Besonderheiten von optischem und akustischem Material erkennen Bildgestaltung erläutern;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Beobachtungen und beschreiben Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– gemeinsam Projekte planen mit Bildern und durchführen. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Lehrstoff: – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Themenzentrierte Querschnitte. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Freie bildnerische Arbeit: – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch – die Schülerinnen gesellschaftliche und Schüler politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen; arbeitsbegleitende Dokumentation.
Exemplarische Bild- – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und Werkbetrachtung: beschreiben;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – gemeinsam Projekte planen und Musik durchführen.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Lehrstoff:
Kontakt mit dem Original Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
6 Themenzentrierte Querschnitte. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
6.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK Freie bildnerische Arbeit:
I. Jahrgang: Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler; arbeitsbegleitende Dokumentation.
1. Exemplarische Bild- und 2. Semester Werkbetrachtung:
Bildungs- Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Lehraufgabe: Musik.
Zahlen Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und Maße kulturelle Bezüge.
Die Schülerinnen und Schüler können Kontakt mit dem Original.
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; 6. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt; 6.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; I. Jahrgang:
– die Prozentrechnung verstehen 1. und als Zahlen angeben; 2. Semester:
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; Maße
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Die Schülerinnen und Zeiteinheiten nennen; Schüler können
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und damit Rechenoperationen durchführen umgekehrt;
– mit Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang in Gleitkommadarstellung mit Anwendungen abschätzen. und ohne Technologieeinsatz operieren;
Algebra – die Prozentrechnung verstehen und Geometrie als Zahlen angeben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– mit Variablen die Kenntnisse über Fest- und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche Gleitkommadarstellung von großen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen;
– folgende binomische Formeln (ab)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren; – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen Maßeinheiten mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden Zahlen runden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Algebra und die Lösungsmenge interpretieren; Geometrie
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren mit Variablen und argumentieren mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Zusammenhänge folgende binomische Formeln (ab)² und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren a² – b² anwenden und argumentieren damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen die Rechengesetze für das Rechnen mit Technologieeinsatz lösen Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
Die Schülerinnen – das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und Schüler können argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Variablen Zusammenhänge und den Zusammenhang zwischen den beiden Abhängigkeiten der einzelnen Variablen einer Funktion interpretieren und argumentieren;
– eine lineare Funktion ein lineares Gleichungssystem in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
– den Anstieg und die Werte unterschiedliche Lösungsfälle (Punkteeine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) einer Geraden berechnen rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren; Funktionale Zusammenhänge
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Grafik Funktion argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– zwei eine lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– den Anstieg und die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen Werte (Wirtschaft, Alltag, WissenschaftPunkte) argumentieren und kommunizieren einer Geraden berechnen;
– einfache Formen die Nullstelle der mathematischen Modellbildung durchführen. linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Lehrstoff: – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
Zahlen und Maße: – Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und reellen Zahlen. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Maßzahlen und Maßeinheiten. – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Algebra – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Geometrie: kommunizieren;
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Lineare Gleichung mit einer Variablen. Lehrstoff:
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Zahlen und Maße:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
Funktionale Zusammenhänge: Maßzahlen und Maßeinheiten.
Definition Algebra und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Geometrie:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
II Lineare Gleichung mit einer Variablen. Jahrgang:
3 Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Algebra und Geometrie Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Variablen Größen mit Technologieeinsatz bestimmen linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; II. Jahrgang:
3. Semester – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Kompetenzmodul 3:
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Algebra und umgekehrt; Geometrie
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren. schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Funktionale Zusammenhänge – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Die Schülerinnen – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Schüler können interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. die Gesetze für das Rechnen mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und ihre Lösungen interpretieren umgekehrt;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– diese Werte kontextbezogen reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren.;
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren.
Algebra und Geometrie: Funktionale Zusammenhänge
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lineare Optimierung mit zwei Variablen – quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und reellen Lösungen. Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
Funktionale Zusammenhänge: – diese Werte kontextbezogen interpretieren.
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. Lehrstoff:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Algebra und Geometrie:
4 Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Algebra und Geometrie Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Die Schülerinnen Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und Schüler können reellen Lösungen.
– die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Funktionale Zusammenhänge:
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Daten in Matrixform darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Summe, Differenz Algebra und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Geometrie
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben die Begriffe natürlicher und durchführen. dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
Funktionale Zusammenhänge – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend – Gleichungen vom Einheitskreis Typ aλx = b mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren. Hilfe des Logarithmus lösen;
Lehrstoff: – Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
Algebra und Geometrie: – Daten in Matrixform darstellen;
Rechengesetze für Logarithmen. – Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und b sind positive reelle Zahlen). erklären;
Matrizenrechnung: – einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Funktionale Zusammenhänge
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Trigonometrische Funktionen (Grad- Algebra und Bogenmaß, Einheitskreis). Geometrie:
III Rechengesetze für Logarithmen. Jahrgang:
5 Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen). Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Matrizenrechnung:
Funktionale Zusammenhänge Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
Die Schülerinnen Sinus, Cosinus und Schüler können Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Funktionale Zusammenhänge:
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren; Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
– die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen; III. Jahrgang:
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen Bildungs- und Ergebnisse interpretieren; Lehraufgabe:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Folgen Eigenschaften der Exponentialfunktion und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Eigenschaften der geometrischen Folgen modellieren Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- zur Berechnung von Wachstums- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Abzinsen) anwenden. Ergebnisse interpretieren;
Lehrstoff: – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. – mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. – Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
Zinseszinsrechnung. – Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
Rentenrechnung – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Funktionale Zusammenhänge:
Funktionale Zusammenhänge Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Die Schülerinnen Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Schüler können logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen; Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen; Zinseszinsrechnung.
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären; Rentenrechnung.
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
– die Grundbegriffe der Statistik nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– statistische Daten erheben oder recherchieren Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
– Rückzahlungen und die Unterschiede unterschiedlichen Konditionen bei der Bearbeitung von quantitativen Krediten berechnen, beurteilen und von qualitativen Merkmalen beschreiben vergleichen;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren;.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Stochastik
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen Die Schülerinnen und Schüler können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die Definitionen einzelner Begriffe Grundbegriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln statistische Daten erheben oder recherchieren;
– Median, Minimum, Maximum die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Quartile in Boxplots darstellen von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– die Lösungswege und Lösungen Daten in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren. unterschiedlichen Formen darstellen;
Lehrstoff: – Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge: – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Sparformen; Kredite – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Schuldtilgung. können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
Stochastik: – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Qualitative – Lage- und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) – die Lösungswege und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand) Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Lehrstoff:
IV. Jahrgang Funktionale Zusammenhänge:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Stochastik Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Die Schülerinnen Häufigkeiten (absolute, relative und Schüler können prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären; Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren IV. Jahrgang:
Analysis 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; Stochastik
– die Definitionen des Differenzenquotienten Die Schülerinnen und des Differentialquotienten wiedergeben; Schüler können
– Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (Summen-, Produkt- und Kettenregeloder zweier Merkmale) Summen, Produkte erklären und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; argumentieren.
– den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Analysis
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Die Schülerinnen und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Schüler können
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Grenzwert- und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen Stetigkeit intuitiv deuten;
– Wendepunkte berechnen. die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
Lehrstoff: – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Stochastik: – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Analysis: – grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate – Wendepunkte berechnen.
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Lehrstoff:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. Stochastik:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung Regression von Funktionen; Ableitungsregeln zweidimensionalen Datenmengen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Analysis Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Die Schülerinnen Differenzenquotient und Schüler können Differentialquotient; Änderungsrate.
– das Modell der Kostentheorie erklären; Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– Berechnungen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – die Modelle der Preistheorie erklären; Kompetenzmodul 8:
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären Bildungs- und dokumentieren; Lehraufgabe:
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- und Gewinnfunktion modellieren; Analysis
– Berechnungen Die Schülerinnen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Schüler können
– die Stammfunktion das Modell der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln Kostentheorie erklären;
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
– die Bedeutung des unbestimmten Berechnungen und des bestimmten Integrals erklären grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion die Modelle der Preistheorie erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- und ohne Technologieeinsatz berechnen. Gewinnfunktion modellieren;
Lehrstoff: – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Analysis: – die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point – die Bedeutung des unbestimmten und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). des bestimmten Integrals erklären;
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Stochastik Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Die Schülerinnen Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Schüler können Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; 9. Semester:
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Lehraufgabe:
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen; Stochastik
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Die Schülerinnen und Normalverteilung grafisch skizzieren; Schüler können
– die den Begriff der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren erläutern;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– die Auswirkung Regeln zur Berechnung von Erwartungswert und Standardabweichung Wahrscheinlichkeiten auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Zahlen – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen – die Grundvoraussetzung und Schüler können die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und mit ihnen Berechnungen durchführen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis – Erwartungswert und Stochastik Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – die Auswirkung von Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Zahlen und gezielt einsetzen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik: sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Begriff der Wahrscheinlichkeit – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Additions- Algebra und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und unabhängige Ereignisse. Stochastik
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert Die Schülerinnen und Standardabweichung). Schüler können
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Matrizen Lehrstoff:
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Stochastik:
10 Begriff der Wahrscheinlichkeit. Semester:
Bildungs- Additions- und Lehraufgabe: Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Binomialverteilung und Stochastik Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
Die Schülerinnen Lineare Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren; Matrizen:
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; im Wirtschaftsbereich.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; 10. Semester:
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Bildungs- und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Gleichungs- Die Schülerinnen und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Zinseszins- – Gleichungen- und Rentenrechnung: Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Schulartenspezifische – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Differenzieren – Differenzial- und Integrieren: Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Schulartenspezifische Anwendungen in – sowohl die Kenntnisse aus der Kosten- Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Preistheorie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Stochastik Lehrstoff:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Schularbeiten: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
I. Jahrgang Zinseszins- und Rentenrechnung: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
III. Jahrgang Differenzieren und Integrieren: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.
V. Jahrgang Stochastik: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
6.2 NATURWISSENSCHAFTEN Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Beobachten und Erfassen III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben; V. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
– die Formelsprache der Chemie erläutern; 6.2 NATURWISSENSCHAFTEN
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen; I. Jahrgang:
– die Merkmale des Lebens nennen; 1. und 2. Semester:
– unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- Bildungs- und Eukaryoten nennen. Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und nutzen Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben;
– einfache chemische Gleichungen aufstellen die Formelsprache der Chemie erläutern;
– Lebewesen aufgrund ihrer Organisationsstruktur einordnen modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen;
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit dem Mikroskop arbeiten die Merkmale des Lebens nennen;
– unter Anleitung beobachten, experimentieren unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- und einfache Protokolle verfassen Eukaryoten nennen.
Bewerten Untersuchen und Anwenden Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– bei der Bildung die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Modellen zwischen Modellvorstellung Stoffeigenschaften erfassen und Wirklichkeit unterscheiden nutzen;
– Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen einfache chemische Gleichungen aufstellen;
– Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären Lebewesen aufgrund ihrer Organisationsstruktur einordnen;
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit dem Mikroskop arbeiten;
– Methoden der Familienplanung beschreiben, deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern. – unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen.
Lehrstoff: Bewerten und Anwenden
Schwerpunktthema „Vom Atom zum Organismus“: Die Schülerinnen und Schüler können
Bedeutung – bei der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden;
Alltagschemie. – Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen;
Arbeitsweise und Formelsprache – Eigenschaften der Chemie, Gefahrensymbole. Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
Bausteine der Materie. – die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
Atommodelle – Methoden der Familienplanung beschreiben, deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern.
Periodensystem. Lehrstoff:
Kennzeichen des Lebens. Schwerpunktthema „Vom Atom zum Organismus“:
Zelle als Grundeinheit des Lebens Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Organisationsstruktur des Lebewesens Alltagschemie.
Überblick über unterschiedliche Lebensformen Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole.
Schwerpunktthema „(Ver)bindung schafft Neues“: Bausteine der Materie.
Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz) Atommodelle.
Chemische Bindungen Periodensystem.
Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion, Fotosynthese) Kennzeichen des Lebens.
Mitose, Meiose und ihre Bedeutung für Wachstum und Fortpflanzung Zelle als Grundeinheit des Lebens.
Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich Organisationsstruktur des Lebewesens.
Menschliche Sexualität (Aufbau und Funktion der Geschlechtsorgane, Zyklus der Frau, sexuelles Erleben, Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt) Überblick über unterschiedliche Lebensformen.
II. Jahrgang Schwerpunktthema „(Ver)bindung schafft Neues“:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz).
Bildungs- und Lehraufgabe: Chemische Bindungen.
Beobachten Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Erfassen Reduktion, Fotosynthese).
Die Schülerinnen Mitose, Meiose und Schüler können ihre Bedeutung für Wachstum und Fortpflanzung.
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen beschreiben sowie die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe Fortpflanzung und die damit verbundenen Eigenschaften nennen; Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich.
– einfache organische Stoffe gemäß Menschliche Sexualität (Aufbau und Funktion der IUPAC-Nomenklatur benennen; Geschlechtsorgane, Zyklus der Frau, sexuelles Erleben, Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt).
– den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – die Bau- und Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären; Kompetenzmodul 3:
– unterschiedliche Stoffwechselzyklen Bildungs- und Transportwege beschreiben; Lehraufgabe:
– die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen. Beobachten und Erfassen
Untersuchen Die Schülerinnen und Bearbeiten Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können Fragestellungen zum Auf- und Abbau – den Aufbau von Nährstoffen bearbeiten. Kohlenwasserstoffen beschreiben sowie die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und die damit verbundenen Eigenschaften nennen;
Bewerten und Anwenden – einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
Die Schülerinnen – den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Schüler können Fetten beschreiben;
– Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen die Bau- und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären;
– beispielhaft Stoffkreisläufe unterschiedliche Stoffwechselzyklen und deren Bedeutung darstellen. Transportwege beschreiben;
Lehrstoff: – die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen.
Schwerpunktthema „Stoffe im Wandel“: Untersuchen und Bearbeiten
Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen) Die Schülerinnen und Schüler können Fragestellungen zum Auf- und Abbau von Nährstoffen bearbeiten.
Aufbau Bewerten und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette). Anwenden
Stoffkreisläufe (Kohlenstoffdioxid, Stickstoff). Die Schülerinnen und Schüler können
Organsysteme des Stoffwechsels – Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen und des Stofftransports. Eigenschaften organischer Stoffe herstellen;
Verdauung, Exkretion, Atmung, Herz – beispielhaft Stoffkreisläufe und Kreislaufsystem, Lymphsystem deren Bedeutung darstellen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Schwerpunktthema „Stoffe im Wandel“:
Beobachten und Erfassen Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen).
Die Schülerinnen Aufbau und Schüler können chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette).
– die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe beschreiben; Stoffkreisläufe (Kohlenstoffdioxid, Stickstoff).
– wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen Organsysteme des Stoffwechsels und ihre Wirkung erfassen; des Stofftransports.
– die Einflüsse von Stoffwechselprozessen auf Entwicklung Verdauung, Exkretion, Atmung, Herz und Gesundheit erfassen; Kreislaufsystem, Lymphsystem.
4. Semester – unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen und wichtige Krankheitstypen nennen; Kompetenzmodul 4:
– die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– einen Überblick über gesundheitsrelevante Stoffe geben, indem sie Sachinformationen sammeln, sortieren, gewichten die Zusammensetzung und auswerten können Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe beschreiben;
– zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen aus den Bereichen bioaktive Stoffe bzw. synthetische wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe referieren. nennen und ihre Wirkung erfassen;
Bewerten – die Einflüsse von Stoffwechselprozessen auf Entwicklung und Anwenden Gesundheit erfassen;
Die Schülerinnen – unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen und Schüler können wichtige Krankheitstypen nennen;
– verschiedene Methoden die Arbeitsweise der Krankheitsprophylaxe sowie deren Vor- und Nachteile körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben;.
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils darstellen Untersuchen und Risikofaktoren beurteilen; Bearbeiten
– im Alltag gebräuchliche medizinische Kenngrößen erklären Die Schülerinnen und qualitativ interpretieren; Schüler können
– das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen einen Überblick über gesundheitsrelevante Stoffe geben, indem sie Sachinformationen sammeln, sortieren, gewichten und Vermeidungsstrategien benennen. auswerten können;
Lehrstoff: – zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen aus den Bereichen bioaktive Stoffe bzw. synthetische Stoffe referieren.
Schwerpunktthema „Gesunder Mensch?!“: Bewerten und Anwenden
Bioaktive Stoffe (zB Arzneimittel, sekundäre Pflanzenstoffe, Gifte, legale Die Schülerinnen und illegale Drogen). Schüler können
Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe). – verschiedene Methoden der Krankheitsprophylaxe sowie deren Vor- und Nachteile beschreiben;
Abwehrsysteme, Krankheitserreger, Infektionskrankheiten. – die Bedeutung eines gesunden Lebensstils darstellen und Risikofaktoren beurteilen;
Zivilisationskrankheiten (zB – im Bereich des Herz-Kreislaufsystems bzw. des Stoffwechselgeschehens). Alltag gebräuchliche medizinische Kenngrößen erklären und qualitativ interpretieren;
Sucht – das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und Suchtprävention Vermeidungsstrategien benennen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schwerpunktthema „Gesunder Mensch?!“:
Bildungs- Bioaktive Stoffe (zB Arzneimittel, sekundäre Pflanzenstoffe, Gifte, legale und Lehraufgabe: illegale Drogen).
Beobachten und Erfassen Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe).
Die Schülerinnen und Schüler können Abwehrsysteme, Krankheitserreger, Infektionskrankheiten.
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben benutzen; Zivilisationskrankheiten (zB im Bereich des Herz-Kreislaufsystems bzw. des Stoffwechselgeschehens).
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- Sucht und Makrokosmos einordnen; Suchtprävention.
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; III. Jahrgang:
5. Semester – die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben; Kompetenzmodul 5:
– die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären Bildungs- und Belege für die Evolution anführen. Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Arbeitsweise der Physik anhand Definitionen von ausgewählten Beispielen erläutern häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben benutzen;
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit sich Größenverhältnisse erschließen und Masse durchführen Dimensionen im Mikro- und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen Makrokosmos einordnen;
– einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und protokollieren die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
– verschiedene Formen des Verhaltens erläutern die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen. Beispiele für deren Anwendung geben;
Bewerten – die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären und Anwenden Belege für die Evolution anführen.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– das internationale Einheitensystems in der Grundidee erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken Die Schülerinnen und häufig gebrauchte Vorsilben benützen; Schüler können
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- Masse durchführen und Mikrokosmos reflektieren grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und deren Ursprung erklären protokollieren;
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen; verschiedene Formen des Verhaltens erläutern und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen.
– soziobiologisches Verhalten anhand von Beispielen beschreiben. Bewerten und Anwenden
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Schwerpunktthema „Entwicklung – das internationale Einheitensystems in der Grundidee erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und Weltanschauung“: häufig gebrauchte Vorsilben benützen;
Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum – mit den wichtigsten physikalischen Gesetz. Größen einfache Berechnungen durchführen;
Das internationale Einheitensystem (physikalische Größen – Grundgrößen durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und einige abgeleitete Größen, Maßeinheiten; Dimensionen im Mikro- Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Makrokosmos). Mikrokosmos reflektieren;
Klassischer Kraftbegriff (Newtonsche Axiome, Gravitation). – Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären;
Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht. – die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen;
Aufbau und Entwicklung des Universums – soziobiologisches Verhalten anhand von Beispielen beschreiben.
Evolutionstheorien aus historischer Sicht. Lehrstoff:
Ursprung und Entwicklung des Lebens Schwerpunktthema „Entwicklung und der Artenvielfalt. Weltanschauung“:
Mechanismen und Belege für die Evolution Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
Evolution Das internationale Einheitensystem (physikalische Größen – Grundgrößen und Verhalten einige abgeleitete Größen, Maßeinheiten; Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos).
Grundlagen der Ethologie Klassischer Kraftbegriff (Newtonsche Axiome, Gravitation).
Soziobiologie (zB Aggression, Kommunikation) Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht.
6 Aufbau und Entwicklung des Universums. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Evolutionstheorien aus historischer Sicht.
Beobachten Ursprung und Erfassen Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt.
Die Schülerinnen Mechanismen und Schüler können Belege für die Evolution.
– die wichtigsten Arten von Wechselwirkungen (elektromagnetische, starke Evolution und schwache Wechselwirkung) nennen; Verhalten.
– die wichtigsten Formen von Energie beschreiben; Grundlagen der Ethologie.
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen; Soziobiologie (zB Aggression, Kommunikation).
6. Semester – im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Stromleitung erklären; Kompetenzmodul 6:
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erfassen. Beobachten und Erfassen
Untersuchen Die Schülerinnen und Bearbeiten Schüler können
Die Schülerinnen – die wichtigsten Arten von Wechselwirkungen (elektromagnetische, starke und Schüler können schwache Wechselwirkung) nennen;
– Fragestellungen zu den die wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten Formen von Energie beschreiben;
– Beziehungen zwischen Lebewesen das Prinzip der Energieerhaltung in Lebensräumen grafisch darstellen abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
– ihr Verständnis über Assimilation im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Dissimilation mit einfachen Versuchen vertiefen. Stromleitung erklären;
Bewerten und Anwenden – ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erfassen.
– Vor- und Nachteile bewerten, die bei der Nutzung unterschiedlicher Energieformen jeweils auftreten, Untersuchen und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden; Bearbeiten
– den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag Die Schülerinnen und Technik anwenden; Schüler können
– Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und bewerten konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
– die Interaktionen Beziehungen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen in Lebensräumen grafisch darstellen;
– die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen ihr Verständnis über Assimilation und Energieflüssen beschreiben; Dissimilation mit einfachen Versuchen vertiefen.
– den Prozess der Photosynthese Bewerten und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern. Anwenden
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Schwerpunktthema „Energie – Vor- und Umwelt“: Nachteile bewerten, die bei der Nutzung unterschiedlicher Energieformen jeweils auftreten, und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden;
Überblick über elektromagnetische, schwache – den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und starke Wechselwirkung. Technik anwenden;
Energiebegriff, Formen von Energie – Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und Energieerhaltung. bewerten;
Energietechnik: – die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen;
Energieträger, regenerative – die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und konventionelle Energienutzung. Energieflüssen beschreiben;
Erzeugung, Weiterleitung – den Prozess der Photosynthese und Nutzung des elektrischen Stroms ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern.
Maßnahmen zur Einsparung von Energie. Lehrstoff:
Vor- Schwerpunktthema „Energie und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen. Umwelt“:
Ökologische Grundbegriffe (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und abiotische Faktoren). Überblick über elektromagnetische, schwache und starke Wechselwirkung.
Stoff- und Energiebilanz Energiebegriff, Formen von Ökosystemen an ausgewählten Beispielen Energie und Energieerhaltung.
Assimilation und Dissimilation. Energietechnik:
IV. Jahrgang: Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms.
Bildungs- und Lehraufgabe: Maßnahmen zur Einsparung von Energie.
Beobachten Vor- und Erfassen Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen.
Die Schülerinnen Ökologische Grundbegriffe (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und Schüler können abiotische Faktoren).
– Schall als mechanische Welle Stoff- und die wichtigsten Eigenschaften Energiebilanz von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw Ökosystemen an ausgewählten Beispielen. beschreiben;
– die akustische Reizverarbeitung des Ohrs aus physikalischer Sicht beschreiben; Assimilation und Dissimilation.
– Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung, Beugung und Dispersion beschreiben; IV. Jahrgang:
7. Semester – das optische System des Auges beschreiben; Kompetenzmodul 7:
– die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
– einfache Freihandexperimente zur Physik die akustische Reizverarbeitung des Lichts durchführen und sie dokumentieren Ohrs aus physikalischer Sicht beschreiben;
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern; – Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung, Beugung und Dispersion beschreiben;
– die Veränderung der Aggregatzustände eines Körpers untersuchen und erklären das optische System des Auges beschreiben;
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und protokollieren die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben.
Bewerten Untersuchen und Anwenden Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten beschreiben;
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten sie dokumentieren;
– Zustandsgrößen, Prozesse oder Phänomen der Thermodynamik durch Modelle veranschaulichen; – Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
– die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem Veränderung der Aggregatzustände eines Körpers untersuchen und deren Zusammenspiel erklären;
– die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und protokollieren.
Lehrstoff: Bewerten und Anwenden
Schwerpunktthema „Sinne Die Schülerinnen und Wahrnehmung“: Schüler können
Informationen aus – Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Umwelt: Lärmbelastung bewerten;
Akustische Reize (Schall und Akustik – Grundlagen einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen). und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten;
Optische Reize (Licht und Optik – Grundlagen). Zustandsgrößen, Prozesse oder Phänomen der Thermodynamik durch Modelle veranschaulichen;
Thermische Reize (Temperatur, Wärme und Wärmeübertragung – Grundlagen). die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären;
Aufbau und Funktion – die Bedeutung der Sinnesorgane Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären.
Bau und Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- und Hormonsystem). Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schwerpunktthema „Sinne und Wahrnehmung“:
Bildungs- und Lehraufgabe Informationen aus der Umwelt:
Beobachten Akustische Reize (Schall und Erfassen Akustik – Grundlagen).
Die Schülerinnen Optische Reize (Licht und Schüler können Optik – Grundlagen).
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen und ihren biologischen bzw. physikalischen Grundlagen (Bionik, Nanotechnologie, moderne Therapie und Diagnoseverfahren) sammeln; Thermische Reize (Temperatur, Wärme und Wärmeübertragung – Grundlagen).
– einen Überblick über Bionik bzw Aufbau und Funktion der Sinnesorgane. Nanotechnologie geben;
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose Bau und Therapie Funktion von Krankheiten geben Steuerungssystemen (Nerven- und Hormonsystem).
Untersuchen und Bearbeiten 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Sachinformationen zu Bionik bzw. Nanotechnologie ihren biologischen Beobachten und physikalischen Grundlagen zuordnen; Erfassen
– komplexe Themengebiete Die Schülerinnen und Sachverhalte in einfache Teilgebiete gliedern; Schüler können
– Analogien aus Natur und Technik in geeigneter Weise darstellen (zB durch vergleichende Tabellen, Graphiken usw.); – Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen und ihren biologischen bzw. physikalischen Grundlagen (Bionik, Nanotechnologie, moderne Therapie und Diagnoseverfahren) sammeln;
– die einzelnen Teilgebiete aus biologischer und physikalischer Sicht bearbeiten einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben;
– die Ergebnisse ihrer Arbeit dokumentieren eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose und Therapie von Krankheiten geben.
Bewerten Untersuchen und Anwenden Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen und bewerten; – Sachinformationen zu Bionik bzw. Nanotechnologie ihren biologischen und physikalischen Grundlagen zuordnen;
– ihre Rechercheergebnisse zur adressatengerechten Präsentation nutzen komplexe Themengebiete und Sachverhalte in einfache Teilgebiete gliedern;
– im Team arbeiten und Kooperations- Analogien aus Natur und Kommunikationsformen für zielgerichtetes Arbeiten anwenden Technik in geeigneter Weise darstellen (zB durch vergleichende Tabellen, Graphiken usw.);
– in verschiedenen Sozialformen kommunizieren die einzelnen Teilgebiete aus biologischer und argumentieren. physikalischer Sicht bearbeiten;
Lehrstoff: – die Ergebnisse ihrer Arbeit dokumentieren.
Schwerpunktthema „Biophysikalische Trends“: Bewerten und Anwenden
Chancen und Gefahren in Bionik und Nanotechnologie anhand ausgewählter aktueller Beispiele (zB Entwicklung technischer Bauten nach biologischen Vorbildern, Entwicklung von Oberflächen mit verbesserten Eigenschaften, Entwicklung von Robotern, Laufen, Schwimmen und Fliegen, Sensorik Die Schülerinnen und Kommunikation, Optimierung von Leichtbaukonstruktionen, Materialien mit neuen Eigenschaften usw.). Schüler können
Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus. – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen und bewerten;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: ihre Rechercheergebnisse zur adressatengerechten Präsentation nutzen;
9. Semester: – im Team arbeiten und Kooperations- und Kommunikationsformen für zielgerichtetes Arbeiten anwenden;
Bildungs- – in verschiedenen Sozialformen kommunizieren und Lehraufgabe: argumentieren.
Beobachten und Erfassen Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Schwerpunktthema „Biophysikalische Trends“:
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden; Chancen und Gefahren in Bionik und Nanotechnologie anhand ausgewählter aktueller Beispiele (zB Entwicklung technischer Bauten nach biologischen Vorbildern, Entwicklung von Oberflächen mit verbesserten Eigenschaften, Entwicklung von Robotern, Laufen, Schwimmen und Fliegen, Sensorik und Kommunikation, Optimierung von Leichtbaukonstruktionen, Materialien mit neuen Eigenschaften usw.).
– den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code, den Ablauf und die Bedeutung der identische Replikation im Zellzyklus beschreiben; Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus.
V. Jahrgang – die Grundlagen der klassischen Genetik nennen; Kompetenzmodul 9:
– die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben; 9. Semester:
– die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern. Bildungs- und Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– den Weg von das Grundvokabular der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen Molekulargenetik anwenden;
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code, den Ablauf und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen die Bedeutung der identische Replikation im Zellzyklus beschreiben;
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und in geeigneter Weise darstellen die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- die Struktur des menschlichen Erbgutes und situationsgerecht verarbeiten. die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
Bewerten und Anwenden – die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– die wichtigsten Makromoleküle benennen Die Schülerinnen und deren Stellung in der Biochemie bewerten; Schüler können
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung den Weg von Gentechnik, Klonen der DNA zum Protein beschreiben und Stammzellenforschung in geeigneter Weise einander gegenüberstellen Begriffe wie Translation und diese reflektieren Transkription einordnen;
– komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden in geeigneter Weise darstellen;
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen. – Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.
Lehrstoff: Bewerten und Anwenden
Schwerpunktthema „Biochemie Die Schülerinnen und Genetik“: Schüler können
– die wichtigsten Makromoleküle. benennen und deren Stellung in der Biochemie bewerten;
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation). – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung in geeigneter Weise einander gegenüberstellen und diese reflektieren;
Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein) – komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen;
Klassische Genetik. – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Mutationen – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden). Lehrstoff:
Aktuelle Forschungsergebnisse (zB Epigenetik, mitochondriale DNA). Schwerpunktthema „Biochemie und Genetik“:
Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken von Gentechnologie, Klonierung und Stammzellenforschung Makromoleküle.
10. Semester: Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
Bildungs- und Lehraufgabe: Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).
Beobachten und Erfassen Klassische Genetik.
Die Schülerinnen und Schüler können Mutationen.
– die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erklären; Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden).
– Parameter der Luft- und Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen; Aktuelle Forschungsergebnisse (zB Epigenetik, mitochondriale DNA).
– die globale Problematik des Klimawandels Grundlagen und dessen Ursachen beschreiben Methoden sowie die wichtigsten Treibhausgase Chancen und ihre Bedeutung für das Klima angeben; Risiken von Gentechnologie, Klonierung und Stammzellenforschung.
– das Spannungsfeld Globalisierung und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären 10. Semester:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten Die Schülerinnen und in geeigneter Weise darstellen; Schüler können
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- die Bedeutung von Wasser und situationsgerecht verarbeiten Luft als Grundlage des Lebens erklären;
– einfache Untersuchungen im Bereich Wasser Parameter der Luft- und Luft als Lebensgrundlage durchführen. Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen;
Bewerten – die globale Problematik des Klimawandels und Anwenden dessen Ursachen beschreiben sowie die wichtigsten Treibhausgase und ihre Bedeutung für das Klima angeben;
Die Schülerinnen – das Spannungsfeld Globalisierung und Schüler können Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären.
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben; Untersuchen und Bearbeiten
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens darstellen Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und diese in ihre eigene Lebenssituation transferieren geeigneter Weise darstellen;
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln; – Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten;
– komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw einfache Untersuchungen im Bereich Wasser und Luft als Lebensgrundlage durchführen. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Bewerten und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden; Anwenden
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben Die Schülerinnen und beurteilen. Schüler können
Lehrstoff: – beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben;
Schwerpunktthema “Naturwissenschaft – mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und Gesellschaft“: bewerten;
Wasser – die Grundlagen und Luft als Lebensgrundlage ( dieBedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden). nachhaltigen Wirtschaftens darstellen und diese in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
Klima im Wandel (Ursachen – zB Treibhausgase – ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und Folgen des Klimawandels). daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
Humanökologie (zB Ressourcen, Abfall, Biodiversität, ökologischer Fußabdruck). – komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen;
Regionalität – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und Globalisierung: normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Nachhaltiges Wirtschaften (zB alternative Energien, biologischer Landbau). – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
6.3 ERNÄHRUNG Lehrstoff:
I. Jahrgang Schwerpunktthema “Naturwissenschaft und Gesellschaft“:
1. und 2. Semester: Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden).
Bildungs- Klima im Wandel (Ursachen – zB Treibhausgase – und Lehraufgabe: Folgen des Klimawandels).
Die Schülerinnen und Schüler können Humanökologie (zB Ressourcen, Abfall, Biodiversität, ökologischer Fußabdruck).
– die Grundlagen der Ernährung erklären und den Zusammenhang zwischen Ernährung Regionalität und Gesundheit einschätzen; Globalisierung:
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten; Nachhaltiges Wirtschaften (zB alternative Energien, biologischer Landbau).
– Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben und das eigene Verhalten kritisch bewerten; 6.3 ERNÄHRUNG
– grundlegende Kenntnisse über Nahrungsinhaltsstoffe und handelsübliche Lebensmittel anwenden; I. Jahrgang:
– die ernährungsphysiologische Bedeutung einzelner Nährstoffe erläutern 1. und Zusammenhänge darstellen; 2. Semester:
– die Grundlagen der Sensorik erläutern Bildungs- und Lebensmittel sensorisch beurteilen; Lehraufgabe:
– sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit Die Schülerinnen und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; Schüler können
– Kostformen verschiedener Personengruppen die Grundlagen der Ernährung erklären und alternative Ernährungsformen beschreiben den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit einschätzen;
– ernährungsmitbedingte Krankheiten das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und deren mögliche Folgen beschreiben, vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben bewerten;
– Formen der Außer-Haus-Verpflegung erläutern Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben und das eigene Verhalten kritisch bewerten;
– die grundlegenden soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation darstellen grundlegende Kenntnisse über Nahrungsinhaltsstoffe und Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten. handelsübliche Lebensmittel anwenden;
Lehrstoff: – die ernährungsphysiologische Bedeutung einzelner Nährstoffe erläutern und Zusammenhänge darstellen;
– die Grundlagen der Ernährung: Sensorik erläutern und Lebensmittel sensorisch beurteilen;
Ernährungsverhalten. – sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
Zusammenhang zwischen Ernährung – Kostformen verschiedener Personengruppen und Gesundheit. alternative Ernährungsformen beschreiben;
Nährstoffbildung. – ernährungsmitbedingte Krankheiten und deren mögliche Folgen beschreiben, vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben;
Aufgaben und Bestandteile – Formen der Nahrung. Außer-Haus-Verpflegung erläutern;
Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf. – die grundlegenden soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation darstellen und Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten.
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen. Lehrstoff:
Inhaltsstoffe Grundlagen der Nahrung Ernährung:
Energieliefernde und energiefreie Inhaltsstoffe (Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung) Ernährungsverhalten.
Verdauung Zusammenhang zwischen Ernährung und Stoffwechsel Gesundheit.
Grundlagen der Sensorik Nährstoffbildung.
Lebensmittel: Aufgaben und Bestandteile der Nahrung.
Fette, kohlenhydrat-, eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen). Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf.
Getränke: Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
Alkoholfreie Getränke (Arten, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung). Inhaltsstoffe der Nahrung:
Alkaloidhältige Getränke (Arten, Herkunft, Produktion, Sorten, ernährungsphysiologische Bedeutung). Energieliefernde und energiefreie Inhaltsstoffe (Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung).
Alkoholische Getränke (ernährungsphysiologische Bedeutung) Verdauung und Stoffwechsel.
Lebensmittelqualität und Lebensmitteltechnologie: Grundlagen der Sensorik.
Rechtsgrundlagen. Lebensmittel:
Alternative Produktionsformen Fette, kohlenhydrat-, eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen).
Haltbarmachung. Getränke:
Lebensmitteltoxikologie Alkoholfreie Getränke (Arten, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung).
Ernährungs- und Konsumverhalten: Alkaloidhältige Getränke (Arten, Herkunft, Produktion, Sorten, ernährungsphysiologische Bedeutung).
Einflüsse und Ernährungstrends Alkoholische Getränke (ernährungsphysiologische Bedeutung).
Ernährung in Prävention Lebensmittelqualität und Therapie Lebensmitteltechnologie:
Ernährung verschiedener Zielgruppen Rechtsgrundlagen.
Folgen der Über- und Unterversorgung. Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten Alternative Produktionsformen.
Spezielle Kostformen und Diäten Haltbarmachung.
Erstellung und ernährungsphysiologische Bewertung von Speiseplänen Lebensmitteltoxikologie.
Alternative Ernährungsformen. Ernährungs- und Konsumverhalten:
Außer-Haus-Verpflegung Einflüsse und Ernährungstrends.
Ernährungsökologie Ernährung in Prävention und Welternährung. Therapie:
Nachhaltiger Ernährungsstil Ernährung verschiedener Zielgruppen.
7. FOOD, BEVERAGE UND CATERINGMANAGEMENT Folgen der Über- und Unterversorgung. Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.
II Spezielle Kostformen und Diäten. Jahrgang:
3 Erstellung und ernährungsphysiologische Bewertung von Speiseplänen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Alternative Ernährungsformen.
Die Schülerinnen und Schüler können Außer-Haus-Verpflegung.
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen Ernährungsökologie und in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen; Welternährung.
– die theoretischen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie in der betrieblichen Situationen anwenden; Nachhaltiger Ernährungsstil.
– die Warenbewirtschaftung mit branchenspezifischer Software selbstständig durchführen; 7. FOOD, BEVERAGE UND CATERINGMANAGEMENT
– das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen; II. Jahrgang:
3. Semester – ausgewählte Speisen- und Getränke herstellen; Kompetenzmodul 3:
– grundlegende Kenntnisse über alkoholfreie Getränke nachweisen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundlagen der Gastlichkeit eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der Gästebetreuung anwenden Berufsfelder entsprechen;
– Servicevorbereitung die theoretischen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen Ergonomie in der betrieblichen Situationen anwenden;
– die personelle und räumliche Struktur in Hotel- und Gastronomiebetrieben analysieren. Warenbewirtschaftung mit branchenspezifischer Software selbstständig durchführen;
Lehrstoff: – das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
Food – ausgewählte Speisen- und Beverage: Getränke herstellen;
Berufsbilder. – grundlegende Kenntnisse über alkoholfreie Getränke nachweisen;
Erscheinungsbild, Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung. – unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben;
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung. – die Grundlagen der Gastlichkeit und der Gästebetreuung anwenden;
Lebensmittelverarbeitung – Servicevorbereitung und Speisenproduktion im Rahmen des Veranstaltungswesens. einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen;
Regionale Küche; Convenienceprodukte – die personelle und räumliche Struktur in Hotel- und Gastronomiebetrieben analysieren.
Alkoholfreie Getränke und Heißgetränke. Lehrstoff:
Catering Food und Veranstaltungsmanagement Beverage:
Erscheinungsbild, Arbeitshaltung und Umgangsformen Berufsbilder.
Veranstaltungsarten Erscheinungsbild, Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung.
Gast und Gastlichkeit IT-unterstützte Warenbewirtschaftung.
Ess- und Tischkultur. Tischoptik Lebensmittelverarbeitung und Raumgestaltung Speisenproduktion im Rahmen des Veranstaltungswesens.
Cateringequipment und -ausstattung Regionale Küche; Convenienceprodukte.
Servicevorbereitung Alkoholfreie Getränke und -abläufe im Cateringbereich. Gedeckarten Heißgetränke.
Getränkeservice. Catering und Veranstaltungsmanagement:
Aufbau- und Ablauforganisation im Hotel- Erscheinungsbild, Arbeitshaltung und Gastgewerbe Umgangsformen.
4 Veranstaltungsarten. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- Gast und Lehraufgabe: Gastlichkeit.
Die Schülerinnen Ess- und Schüler können Tischkultur. Tischoptik und Raumgestaltung.
– ausgewählte Speisen Cateringequipment und Getränke herstellen; -ausstattung.
– Planungsinstrumente, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen; Servicevorbereitung und -abläufe im Cateringbereich. Gedeckarten.
– grundlegende Kenntnisse über alkoholische Getränke nachweisen; Getränkeservice.
– Grundkenntnisse über Servierarten, Buffet Aufbau- und Bankettservice praktisch umsetzen; Ablauforganisation im Hotel- und Gastgewerbe.
4. Semester – eine fachgerechte Gästeberatung durchführen und die Grundlagen des Beschwerdemanagements erläutern; Kompetenzmodul 4:
– anlassbezogene Arbeitsaufgaben im Veranstaltungsbereich planen Bildungs- und praktisch durchführen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Food – ausgewählte Speisen und Beverage: Getränke herstellen;
Menüerstellung; Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion im Veranstaltungsbereich. – Planungsinstrumente, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen;
Nationale Küchen. Alkoholische – grundlegende Kenntnisse über alkoholische Getränke. nachweisen;
Catering – Grundkenntnisse über Servierarten, Buffet und Veranstaltungsmanagement: Bankettservice praktisch umsetzen;
Servierarten. – eine fachgerechte Gästeberatung durchführen und die Grundlagen des Beschwerdemanagements erläutern;
Gästeberatung – anlassbezogene Arbeitsaufgaben im Veranstaltungsbereich planen und Beschwerdemanagement praktisch durchführen.
Buffet. Lehrstoff:
Bankett. Food und Beverage:
Veranstaltungsplanung. Planungsinstrumente. Menüerstellung; Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion im Veranstaltungsbereich.
III. Jahrgang: Nationale Küchen. Alkoholische Getränke.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Catering und Veranstaltungsmanagement:
Bildungs- und Lehraufgabe: Servierarten.
Die Schülerinnen Gästeberatung und Schüler können Beschwerdemanagement.
– aktuelle Entwicklungen und Trends im Catering beschreiben; Buffet.
– zielgruppenorientierte Speisen-, Menü- und Getränkeangebote erstellen; Bankett.
– auf Gästebedürfnisse professionell eingehen; Veranstaltungsplanung. Planungsinstrumente.
– verkaufsfördernde Maßnahmen im Betrieb planen, umsetzen und evaluieren; III. Jahrgang:
– Speisen-, Menü- und Getränkekarten fachlich richtig gestalten; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– grundlegende Kenntnisse über korrespondierende Getränke nachweisen Bildungs- und eine professionelle Gästeberatung durchführen; Lehraufgabe:
– Arbeitsaufgaben im Rahmen von Veranstaltungen selbstständig und im Team einschließlich Planung Die Schülerinnen und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse evaluieren; Schüler können
– ein Gesamtangebot erstellen. aktuelle Entwicklungen und Trends im Catering beschreiben;
Lehrstoff: – zielgruppenorientierte Speisen-, Menü- und Getränkeangebote erstellen;
Food und Beverage: – auf Gästebedürfnisse professionell eingehen;
Trends – verkaufsfördernde Maßnahmen im Betrieb planen, umsetzen und Innovationen in der Gastronomie. evaluieren;
– Speisen-, Menü- und Speisenangeboten für verschiedene Veranstaltungen und unterschiedliche Zielgruppen. Getränkekarten fachlich richtig gestalten;
Speisen-, Menü- – grundlegende Kenntnisse über korrespondierende Getränke nachweisen und Getränkekarten. eine professionelle Gästeberatung durchführen;
Korrespondierende Getränke. Aperitif – Arbeitsaufgaben im Rahmen von Veranstaltungen selbstständig und Digestif. im Team einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse evaluieren;
Degustation – ein Gesamtangebot erstellen.
Catering und Veranstaltungsmanagement Lehrstoff:
Verkaufsfördernde Maßnahmen Food und aktiver Verkauf. Beverage:
Cateringmappen. Kostenplanung Trends und Innovationen in der Gastronomie.
Marketing im Cateringbereich Menü- und Speisenangeboten für verschiedene Veranstaltungen und unterschiedliche Zielgruppen.
Veranstaltungsplanung, Durchführung und Evaluation. Speisen-, Menü- und Getränkekarten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Korrespondierende Getränke. Aperitif und Digestif.
Bildungs- und Lehraufgabe: Degustation.
Die Schülerinnen Catering und Schüler können Veranstaltungsmanagement:
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis umsetzen sowie die Ergebnisse evaluieren Verkaufsfördernde Maßnahmen und bewerten; aktiver Verkauf.
– Organisationsaufgaben mit branchenspezifischer Software planen sowie selbstständig und im Team durchführen und evaluieren; Cateringmappen. Kostenplanung.
– die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements sowie die Grundlagen der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung anwenden Marketing im Cateringbereich.
Lehrstoff: Veranstaltungsplanung, Durchführung und Evaluation.
Food und Beverage, Cateringmanagement: 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Komplexe Arbeitsaufträge. Bildungs- und Lehraufgabe:
Personalmanagement sowie Mitarbeiterinnen- Die Schülerinnen und Mitarbeiterführung. Schüler können
Einsatz fachspezifischer Software. – die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis umsetzen sowie die Ergebnisse evaluieren und bewerten;
8. BEWEGUNG UND SPORT – Organisationsaufgaben mit branchenspezifischer Software planen sowie selbstständig und im Team durchführen und evaluieren;
Siehe – die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in wesentlichen Instrumente des Personalmanagements sowie die Grundlagen der jeweils geltenden Fassung Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung anwenden.
B. Verbindliche Übung Lehrstoff:
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION Food und Beverage, Cateringmanagement:
I Komplexe Arbeitsaufträge. Jahrgang:
1. Personalmanagement sowie Mitarbeiterinnen- und 2 Mitarbeiterführung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Einsatz fachspezifischer Software.
Die Schülerinnen und Schüler können 8. BEWEGUNG UND SPORT
– grundlegende Kompetenzen Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in den Kommunikationsarten vorweisen; der jeweils geltenden Fassung.
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; B. Verbindliche Übung
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; I. Jahrgang:
– Grundkenntnisse der verbalen 1. und nonverbalen Kommunikation anwenden; 2. Semester:
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Die Schülerinnen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Schüler können
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Techniken des Lernens für sich Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– Im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und entsprechend handeln. diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
Lehrstoff: – ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – Ziele definieren und nonverbalen Kommunikation). Strategien zur Zielerreichung planen;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). – Techniken des Lernens für sich anwenden;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten). – Im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel). – Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). Lehrstoff:
Teamfähigkeit Kommunikationsarten (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, MöglichkeitenGrundkenntnisse der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen verbalen und anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt nonverbalen Kommunikation).
C. Pflichtpraktikum Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Bildungs- Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Lehraufgabe: Arbeiten im Team).
Die Schülerinnen und Schüler können Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht; Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel).
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Berufsrealität umsetzen; Stressbewältigung).
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
– Pflichten Teamfähigkeit (Eigen- und Rechte der Arbeitnehmerinnen Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Arbeitnehmer umreißen Stereotypen, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; C. Pflichtpraktikum
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Bildungs- und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Lehraufgabe:
Zeitlicher Die Schülerinnen und sachlicher Rahmen: Schüler können
Zwischen dem II. und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, im Speziellen im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus sowie im Event- und Veranstaltungsbereich. – ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder – die in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese der Schule erworbenen Sachkompetenzen in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. der Berufsrealität umsetzen;
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
Bildungs- – Pflichten und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. – sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich – aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
E. Förderunterricht Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Bildungs- Zwischen dem II. und Lehraufgabe: V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, im Speziellen im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus sowie im Event- und Veranstaltungsbereich.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
Lehrstoff: D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.