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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 30 § 0↗RIS↗
Anl. 1/11geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Z 4, Z 5, Z 1 lit a, lit b · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III · V: Überschrift, Text · V 3. WIRTSCHAFT: Überschrift · IV 4. KULTUR-, EVENT-, KONGRESSMANAGEMENT: Überschrift · IV: Überschrift, Text · SWOT: Text, Überschrift · SWOT 5. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · SWOT 6. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND …: Überschrift · V 7. FOOD, BEVERAGE UND CATERINGMANAGEMENT: Überschrift · V 8. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift (neu), Text (neu) · V B. Verbindliche Übung: Überschrift (neu) · V C. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu) · V D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · V E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/11↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/11↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
Anlage A11
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE –
FACHRICHTUNG „KULTUR- UND KONGRESSMANAGEMENT“
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
Summe
1.
Religion Religion/Ethik8
2
2
2
2
2
10
(III)III)/III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
3
3
2
2
3
13
(I)
2.2
Englisch2
3
3
3
3
3
15
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2 3
3
3
2
2
3
13
(I)
2.4
Dritte lebende Fremdsprache3 4
0
0
4
3
3
10
(I)
3.
Wirtschaft
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft5
0
0
2
2
3
7
III
3.2
Betriebswirtschaft
2
2
2
2
1
9
I
3.3
Rechnungswesen und Controlling6
3
2
2
2
2
11
I
3.4
Recht
0
0
0
0
3
3
III
3.5
Angewandtes Informationsmanagement6
2
2
2
2
0
8
II
4.
Kultur-, Kongress-, Eventmanagement7
4.1
Kultur- und Eventmanagement8
2
2
2
2
2
10
I
4.2
Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement9
0
0
0
3
2
5
I
5.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
5.1
Geschichte und Politische Bildung
0
2
2
2
0
6
III
5.2
Psychologie und Philosophie
0
0
0
2
2
4
III
5.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck10
2
2
2
2
2
10
IVa
6.
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
6.1
Angewandte Mathematik11
2
2
2
2
2
10
(I)
6.2
Naturwissenschaften12
2
2
2
2
2
10
III
6.3
Ernährung
3
0
0
0
0
3
III
7.
Food, Beverage und Cateringmanagement13
0
4
3
0
0
7
IVb
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
(IVa)
Wochenstundenzahl
31
33
36
37
36
173
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation
2
0
0
0
0
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
33
33
36
37
36
175
C. Pflichtpraktikum
8 Wochen zwischen dem II. und V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen14
E. Förderunterricht14
_____________________________
… 6 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und Zweite lebende Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften mit dem Ziel der mehrsprachigen Kompetenzerweiterung gemeinsam unterrichtet.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 9-10 Wochenstunden festgelegt werden.
5 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 7-11 Wochenstunden festgelegt werden.
6 Mit Computerunterstützung.
7 Inklusive angewandtes Projektmanagement.
8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen Stundenausmaß des Abschnittes III schulautonom mit 6-10 Wochenstunden festgelegt werden Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar. (Anm.: Fußnote zum Pflichtgegenstand Ethik)
9 8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 4-6 6-10 Wochenstunden festgelegt werden.
10 Inklusive Gestaltung 9 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit elektronischen Medien 4-6 Wochenstunden festgelegt werden.
11 Mit Technologieunterstützung 10 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
12 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik 11 Mit Technologieunterstützung.
13 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 5-9 Wochenstunden festgelegt werden 12 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
14 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt 13 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III) schulautonom mit 5-9 Wochenstunden festgelegt werden.
F 14 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III). Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
F. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kultur- und Kongressmanagement“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kultur- und Kongressmanagement“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß Festlegung der Stundentafel Anzahl der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kultur- Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Kongressmanagement“ die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kultur- und Kongressmanagement“.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kultur- und Kongressmanagement“. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft (insbesondere im Bereich des gehobenen Dienstleistungssektors und des Service-Designs), Verwaltung, Kultur, Tagungs- und Kongresswesen, Tourismus sowie im Event- und Veranstaltungsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement führt zur Universitätsreife. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft (insbesondere im Bereich des gehobenen Dienstleistungssektors und des Service-Designs), Verwaltung, Kultur, Tagungs- und Kongresswesen, Tourismus sowie im Event- und Veranstaltungsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement führt zur Universitätsreife.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Sprache und Kommunikation, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- Sprache und globalwirtschaftlich) Kommunikation,
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien, – wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich),
– Kunst und Kultur, Tagungs-, Kongress-, Event- und Veranstaltungsmanagement, – Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien,
– Allgemeinbildung: Mathematik, Geistes- und Naturwissenschaften und kulturelle Bildung, – Kunst und Kultur, Tagungs-, Kongress-, Event- und Veranstaltungsmanagement,
– Ernährung sowie Allgemeinbildung: Mathematik, Geistes- und Naturwissenschaften und kulturelle Bildung,
– berufsorientierte Praxis Ernährung sowie
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. – berufsorientierte Praxis
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: zu kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Die Absolventinnen und Fachpraxis (Fachkompetenz); Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– ein breites Spektrum von kognitiven das für weiterführende Studien und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und sich neues konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren sowie spezialisierte Kenntnisse und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz);
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- die Überprüfung und Kongressmanagement können Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort Die Absolventinnen und Schrift ausdrücken, argumentieren Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und situationsadäquat kommunizieren; Kongressmanagement können
– durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Sachverhalte des Alltags- und vergangenen Kunst- Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort und Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen Schrift ausdrücken, argumentieren und dieses mitgestalten situationsadäquat kommunizieren;
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln gegenwärtigen und dem Handeln anderer kritisch vergangenen Kunst- und verantwortungsbewusst auseinandersetzen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen und dieses mitgestalten;
– Aufgaben im Lern- komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und Arbeitsumfeld selbstständig dem Handeln anderer kritisch und im Team ausführen verantwortungsbewusst auseinandersetzen;
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie Aufgaben im Lern- und Kreativität nützen Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre gestalterischen Phantasie und musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen Kreativität nützen;
– grundlegende wissenschaftliche Methoden ihre gestalterischen und Arbeitstechniken anwenden musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen;
– andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten grundlegende wissenschaftliche Methoden und Projekte koordinieren Arbeitstechniken anwenden;
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden andere Menschen in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren ihren Arbeitsprozessen anleiten und präsentieren. Projekte koordinieren;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- Sachverhalte des Alltags und Kongressmanagement verfügen insbesondere über des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – betriebs-, volks- Fachrichtung Kultur- und globalwirtschaftliche Kompetenzen, Kongressmanagement verfügen insbesondere über
– Kompetenzen in den Bereichen Kunst und Kultur, Tagung und Kongress, Tourismus, Events und Veranstaltungen sowie Verwaltung, – betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen,
– Kompetenzen zur Gründung in den Bereichen Kunst und Führung eines Unternehmens Kultur, Tagung und Kongress, Tourismus, Events und Veranstaltungen sowie Verwaltung,
– interkulturelle Kompetenz Kompetenzen zur Gründung und Führung eines Unternehmens,
– kommunikative interkulturelle Kompetenz in mehreren Sprachen,
– umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz kommunikative Kompetenz in mehreren Sprachen,
– breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften, – umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz,
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen, – breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften,
– entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz. Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen,
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem entsprechende Handlungs- und nachhaltigem Handeln befähigt Kommunikationskompetenz.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kultur- und Kongressmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb sie anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Sprachmittler begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt einsetzen nutzen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen)über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen)über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge erklären aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und argumentieren zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge erklären und hinterfragen argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und lösungsorientiert bearbeiten Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und kommunizieren lösungsorientiert bearbeiten;
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst wirtschaftliche und rechtskonform einsetzen politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KULTUR-, KONGRESS-, EVENTMANAGEMENT – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KULTUR-, KONGRESS-, EVENTMANAGEMENT
– gesellschaftliche Entwicklungen wahrnehmen, diese reflektieren Die Schülerinnen und sich im Sinne von Active Citizenship in die Gesellschaft einbringen; Schüler können
– ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen gesellschaftliche Entwicklungen wahrnehmen, diese reflektieren und organisieren sich im Sinne von Active Citizenship in die Gesellschaft einbringen;
– Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen sowie die spezifische Rolle des Marketings ein Projekt im Kultur- Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und Tagungsbereich beschreiben organisieren;
– Bedeutung und Rolle öffentlicher Förderungen in Österreich Public Relations und Europa beschreiben Werbung für Projekte einsetzen sowie die Bedeutung von Fundraising, Sponsoring und anderer Finanzierungsmöglichkeiten für Kultur spezifische Rolle des Marketings im Kultur- und Wirtschaft erläutern Tagungsbereich beschreiben;
– Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- Bedeutung und Nonprofit-Unternehmen Rolle öffentlicher Förderungen in Österreich und Europa beschreiben sowie die Bedeutung von Fundraising, Sponsoring und anderer Finanzierungsmöglichkeiten für öffentliche Institutionen beschreiben Kultur und Wirtschaft erläutern;
– neue Entwicklungen im Veranstaltungsbereich erläutern sowie Veranstaltungen verschiedener Art entsprechend planen Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- und umsetzen Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen beschreiben;
– die Berufsbilder neue Entwicklungen im Event-, Kongress- Veranstaltungsbereich erläutern sowie Veranstaltungen verschiedener Art entsprechend planen und Kulturmanagement beschreiben umsetzen;
– die Bedeutung der Kultur Berufsbilder im Event-, Kongress- und des Kongresswesens für den Tourismus erläutern Kulturmanagement beschreiben;
– die Komplexität des Kulturbegriffs Bedeutung der Kultur und seine gesellschaftspolitische Relevanz des Kongresswesens für den Tourismus erläutern;
– im europäischen die Komplexität des Kulturbegriffs und internationalen Kontext agieren. seine gesellschaftspolitische Relevanz erläutern;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – im europäischen und internationalen Kontext agieren.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– mit unterschiedlichen Kulturen gesellschaftliche, politische, künstlerische und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben; – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten; – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und begründen. im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
III – können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden Schulautonome Abweichungen von der folgenden Pflichtgegenstände kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden Stundentafel:
1. „Dritte lebende Fremdsprache“ Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden der folgenden Pflichtgegenstände kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden: mindestens 9 bis maximal 10 Wochenstunden.
2 1. „Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft“: mindestens 7 bis maximal 11 Wochenstunden. „Dritte lebende Fremdsprache“: mindestens 9 bis maximal 10 Wochenstunden.
3 2. „Kultur- und Eventmanagement“: mindestens 6 bis maximal 10 Wochenstunden. „Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft“: mindestens 7 bis maximal 11 Wochenstunden.
4 3. „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“: mindestens 4 bis 6 Wochenstunden. „Kultur- und Eventmanagement“: mindestens 6 bis maximal 10 Wochenstunden.
5 4. „Food, Beverage und Cateringmanagement“: mindestens 5 bis maximal 9 Wochenstunden. „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“: mindestens 4 bis 6 Wochenstunden.
Die Wochenstunden der in Z 2 bis Z 5 genannten Pflichtgegenstände können im angeführten Rahmen untereinander verschoben werden. Weiters können im angeführten Rahmen bei den Pflichtgegenständen „Dritte lebende Fremdsprache“ sowie „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ je 1 Wochenstunde, beim Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ 2: mindestens 5 bis maximal 9 Wochenstunden für weitere schulautonome Veränderungen frei werden.
Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff der in Z 1 bis Z 5 genannten Pflichtgegenstände sind jeweils auf das Wochenstundenausmaß der Normstundentafel ausgelegt. Bei Veränderung des Stundenausmaßes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen. Die Wochenstunden der in Z 2 bis Z 5 genannten Pflichtgegenstände können im angeführten Rahmen untereinander verschoben werden. Weiters können im angeführten Rahmen bei den Pflichtgegenständen „Dritte lebende Fremdsprache“ sowie „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ je 1 Wochenstunde, beim Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ 2 Wochenstunden für weitere schulautonome Veränderungen frei werden.
Die bei den Pflichtgegenständen „Dritte lebende Fremdsprache“, „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ sowie „Food, Beverage und Cateringmanagement“ gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen: Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff der in Z 1 bis Z 5 genannten Pflichtgegenstände sind jeweils auf das Wochenstundenausmaß der Normstundentafel ausgelegt. Bei Veränderung des Stundenausmaßes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen.
1. Es muss entweder Die bei den Pflichtgegenständen „Dritte lebende Fremdsprache“, „Tagungs-, Seminar- und Kongressmanagement“ sowie „Food, Beverage und Cateringmanagement“ gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
a) innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt werden oder 1. Es muss entweder
b a) das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Food, Beverage und Cateringmanagement“ oder „Bewegung und Sport“ oder der Verbindlichen Übung erhöht ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt werden. oder
2. b) Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie). das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Food, Beverage und Cateringmanagement“ oder „Bewegung und Sport“ oder der Verbindlichen Übung erhöht werden.
Stundenausmaßveränderungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich 2. Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie).
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände Stundenausmaßveränderungen sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache und Dritte Lebende Fremdsprache: – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache und Dritte Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann; – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann;
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung Orientierung des Unterrichts an der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Clusters Kultur-, Kongress-, Eventmanagement: Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung sind insbesondere praxisbezogene Lernanlässe, Aufgabenstellungen und Projekte vorzusehen, welche den Lernenden Gelegenheit bieten Didaktische Grundsätze des Clusters Kultur-, Kongress-, Eventmanagement:
– das kulturelle Erbe Bei der Unterrichtsplanung und neue Formen des kulturellen Lebens für sich zu nützen -gestaltung sind insbesondere praxisbezogene Lernanlässe, Aufgabenstellungen und für die Gesellschaft aufzubereiten Projekte vorzusehen, welche den Lernenden Gelegenheit bieten
– Public Relations das kulturelle Erbe und Werbung neue Formen des kulturellen Lebens für Projekte einsetzen sich zu können nützen und für die spezifische Rolle des Marketings im Kulturbereich beurteilen zu können Gesellschaft aufzubereiten,
– die Kulturpolitik in Österreich sowie Bedeutung Public Relations und Rolle staatlicher Kulturförderung in Österreich Werbung für Projekte einsetzen zu können und Europa kennen die spezifische Rolle des Marketings im Kulturbereich beurteilen zu lernen können,
– die Kulturpolitik in Österreich sowie Bedeutung der wechselseitigen Beziehung zwischen Kultur und Wirtschaft Rolle staatlicher Kulturförderung in Österreich und Europa kennen zu verstehen lernen,
– sich mit Fragen die Bedeutung der Ästhetik wechselseitigen Beziehung zwischen Kultur und Kulturtheorien auseinanderzusetzen Wirtschaft zu verstehen,
– ihre Kulturinteressen und ihre Möglichkeiten in sich mit Fragen der Kulturlandschaft kennen Ästhetik und nützen zu lernen Kulturtheorien auseinanderzusetzen,
– Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- ihre Kulturinteressen und Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen ihre Möglichkeiten in der Kulturlandschaft kennen und nützen zu erkennen; lernen,
– Projekte im Bereich des Kultur- Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- und Eventmanagements Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen zu planen und durchzuführen. erkennen;
Didaktische Grundsätze – Projekte im Bereich des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung Kultur- und kreativer Ausdruck: Eventmanagements zu planen und durchzuführen.
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und bildnerische Praxis. kreativer Ausdruck:
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden musikalische und bildnerische Praxis.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten: Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstands Food, Beverage Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und Cateringmanagement: ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstands Food, Beverage und Cateringmanagement:
Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Food, Beverage und Cateringmanagement“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Food, Beverage und Kommunikation: Cateringmanagement“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen
In Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung Persönlichkeitsentwicklung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Kommunikation:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Ein Bezug zur beruflichen Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Cluster „Kultur-, Kongress- in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, Eventmanagement“ eignen.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Cluster „Kultur-, Kongress-, Eventmanagement“ eignen.
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Food, Beverage und Cateringmanagement“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorstand und Fachvorständin und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorstand und Fachvorständin und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabular Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über die Lebenssituation. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Formen von Familie, Partnerschaft und gestalten; Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen erläutern. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundkonzepte der Ethik
Die Schülerinnen und Schüler Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können Inhalte präsentieren Entwicklung und vor Publikum sprechen aktuelle Situation;
– können an Diskussionen teilnehmen; Diversität und Diskriminierung:
– können Stellungnahmen abgeben Integration und einfache Argumente formulieren Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Sprachnormen beschreiben Krankheit und anwenden; Gesundheit, Ende des Lebens
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Identitäten und Satzzeichen richtig setzen; Moralentwicklung
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Wirtschaft und Konsum
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Markt und Unterschiede erkennen; Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können Texte formal Fernöstliche Religionen und inhaltlich erschließen; Weltanschauungen
– können Informationen gliedern Glaubensgrundlagen und wiedergeben; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Texte sprachsensibel verfassen; Kompetenzmodul 7:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Positionen und kommentieren; Begriffe der Ethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten; Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen; Moral und Recht
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können die Funktionen von Medien erläutern. Sport
Lehrstoff: Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Sprachbewusstsein 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Religions- und Fremdwörter. Moralkritik
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Nebensätze Technik und entsprechende Konjunktionen im Kontext. Wissenschaft
Rechtschreibung Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und Satzzeichen. -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Sprachliche Varietäten des Deutschen. Schultypenspezifische Vertiefung
Zuhören und Sprechen: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Diskussion 9. Semester:
Kurzpräsentationen. Positionen und Begriffe der Ethik
Lesen: Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Entnahme von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Frieden
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken Ursachen von Krieg und Tabellen). Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Schultypenspezifische Vertiefung
Schreiben: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten 10. Semester:
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Humanismus
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme, Leserbrief). Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Einfache nichtlineare Texte 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Reflexion: 2.1 DEUTSCH
Literarische Textsorten, Stoffe und Motive. I. Jahrgang:
Medien 1. und ihre Funktionen 2. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Lehraufgabe: beruflicher Kommunikationssituationen;
Die Schülerinnen – können grundlegende Sprachnormen beschreiben und Schüler anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden;
– können Inhalte präsentieren grundlegende Regeln der Zeichensetzung und vor Publikum sprechen Rechtschreibung anwenden;
– können Sprachnormen beschreiben gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen einfache Texte formal und vergleichen inhaltlich erschließen;
– können die Erstsprache Informationen ordnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen Fragen verständlich und Gemeinsamkeiten angemessen in Standardsprache formulieren und Unterschiede erkennen beantworten;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und bewusst einsetzen erklären;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen sinnerfassend lesen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können nichtlineare Texte lesen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen können eigene Texte in soziokulturellen Zusammenhängen planen, schreiben und historischen Kontexten überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– können Argumente formulieren, ordnen grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und für kohärente Texte nutzen; den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
– können einfache Grundlegende Regeln der Textinterpretation anwenden; Rechtschreibung.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Gängige Fremdwörter.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Wesentliches Fachvokabular.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Aktives Zuhören.
Lehrstoff: Fragen in Standardsprache.
Sprachbewusstsein: Einfache Sachverhalte.
Berufsbezogene Fachbegriffe Erkennen einfacher para- und Fremdwörter nonverbaler Äußerungen.
Textsortenadäquater Stil. Lesen:
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) Lesetechniken und -strategien.
Zuhören und Sprechen: Herausfiltern von Einzelinformationen.
Kommentieren und Appellieren Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Grundlegende rhetorische Mittel Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Lesen: Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Schreiben:
Merkmale fiktionaler Planen, Schreiben und nichtfiktionaler Texte Überarbeiten von Texten.
Nichtlineare Texte Informieren und Dokumentieren.
Schreiben: Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung).
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Reflexion:
Strukturierung von Argumenten Reflexion über die Lebenssituation.
Lineare und nichtlineare Texte Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Medienkonsum.
Reflexion II. Jahrgang:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Einfache Regeln der Textinterpretation. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medien als Informationsquellen. – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Bildungs- – verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Lehraufgabe: Fremdwörter und können diese anwenden;
Die Schülerinnen – können Wortarten, Satzglieder und Schüler Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können weitgehend sicher rechtschreiben und beruflicher Kommunikationssituationen Satzzeichen richtig setzen;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen Redeabsichten wahrnehmen;
– können Sprachnormen anwenden einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; – können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können Veränderungen in Sprachnormen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Wortschatz wahrnehmen adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten lineare und Unterschiede erkennen nichtlineare Texte beschreiben;
– können Argumente ordnen, Texte formal planen, schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– können wesentliche Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren von literarischen Gattungen erfassen;
– können nichtlineare Texte lesen grundlegende Merkmale der Medien und analysieren; ihre Funktionen erläutern.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Lehrstoff:
– können Informationen gliedern und wiedergeben; Sprachbewusstsein:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben Nebensätze und analysieren; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Zuhören und Konzepte von Realität äußern; Sprechen:
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Wahrnehmen von Redeabsichten.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Einfache Argumente.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Kerninformationen aus Medien.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Lesen:
Lehrstoff: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Sprachbewusstsein: Herausfiltern von Detailinformationen.
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils. Schreiben:
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.
Zuhören Schreiben und Sprechen: Überarbeiten von Texten.
Präsentationen mit Medienunterstützung Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung).
Lesen Reflexion:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
Merkmale fiktionaler Medien und nichtfiktionaler Texte ihre Funktionen.
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Strukturierung von Argumenten. – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Komplexere argumentative Texte. – können an Diskussionen teilnehmen;
Adressatenorientiertes – können Stellungnahmen abgeben und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). einfache Argumente formulieren;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung). – können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Reflexion: – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Fiktionale – können Wortarten, Satzglieder und nichtfiktionale Texte. Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
Medien als Informationsquellen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
IV. Jahrgang: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können Informationen gliedern und wiedergeben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte sprachsensibel verfassen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können lineare und beruflicher Kommunikationssituationen nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– können komplexere Inhalte präsentieren Texte adressatengerecht planen, schreiben und vor Publikum sprechen überarbeiten;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
– können Sprachnormen anwenden literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; die Funktionen von Medien erläutern.
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehrstoff:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen; Sprachbewusstsein:
– können Veränderungen in Sprachnormen Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Wortschatz wahrnehmen; Fremdwörter.
– können Texte formal Wortarten, Satzglieder und inhaltlich erschließen; Satzarten im Kontext.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Nebensätze und historischen Kontexten; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können Informationen entnehmen, gliedern Rechtschreibung und wiedergeben; Satzzeichen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Zuhören und Sprechen:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren Stellungnahme und interpretieren; Formulierung einfacher Argumente.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren; Diskussion.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Kurzpräsentationen.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Lesen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte Entnahme von Realität Informationen aus Texten und kreative Ausdrucksformen äußern; Gliederung nach Relevanz.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und deren Entwicklung beschreiben; Tabellen).
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Schreiben:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Planung von Texten und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Ordnen von Argumenten.
Lehrstoff: Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme, Leserbrief).
Stil und Wortschatz Einfache nichtlineare Texte.
Zuhören und Sprechen Reflexion:
Adressatenorientiertes Literarische Textsorten, Stoffe und anlassbezogenes Sprechen Motive.
Vermittlung von Informationen Medien und ihre Funktionen.
Lesen III. Jahrgang:
Vergleichendes Lesen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Bildungs- und nichtlinearen Texten. Lehraufgabe:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten). Die Schülerinnen und Schüler
Schreiben: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Lineare – können Inhalte präsentieren und nichtlineare Texte. vor Publikum sprechen;
Fiktionale – können Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionale Texte. anwenden;
Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse). – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Reflexion: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Fiktionale – können die Erstsprache und nichtfiktionale Texte. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und Epochen. bewusst einsetzen;
Medien als Informationsquellen. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
Bildungs- – können nichtlineare Texte lesen und Lehraufgabe: analysieren;
Die Schülerinnen – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Schüler historischen Kontexten;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Informationen gliedern und beruflicher Kommunikationssituationen wiedergeben;
– können komplexe Inhalte präsentieren Argumente formulieren, ordnen und öffentlich sprechen für kohärente Texte nutzen;
– können Sprachnormen anwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede reflektieren überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– können Texte formal ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und inhaltlich erschließen Konzepte von Realität äußern;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen sich in der Medienlandschaft orientieren und gestalten; Medien zielorientiert nutzen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Textsortenadäquater Stil.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Kommentieren und kreative Ausdrucksformen äußern; Appellieren.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Grundlegende rhetorische Mittel.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Nichtlineare Texte.
Sprachbewusstsein Schreiben:
Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Zuhören und Sprechen: Strukturierung von Argumenten.
Adressatenorientiertes Lineare und anlassbezogenes Sprechen nichtlineare Texte.
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Lesen Reflexion:
Vergleichendes Lesen Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Einfache Regeln der Textinterpretation.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Schreiben: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Lineare und nichtlineare Texte Medien als Informationsquellen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können Sprachnormen anwenden;
Medien als Informationsquellen. – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
9. Semester: – können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – können die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Texte formal und beruflicher Kommunikationssituationen inhaltlich erschließen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Merkmale fiktionaler und öffentlich sprechen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können rhetorische Mittel beurteilen nichtlineare Texte lesen und bewusst einsetzen analysieren;
– können Gespräche moderieren verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen gliedern und anwenden wiedergeben;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede erkennen überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Wortschatz wahrnehmen Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Lesen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Entnahme von Informationen aus Texten und analysieren; Gliederung nach Relevanz.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte und Medien kritisch beurteilen;.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Lehrstoff Schreiben:
Sprachbewusstsein: Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Variation in Stil und Wortschatz Strukturierung von Argumenten.
Eigener und fremder Sprachgebrauch Komplexere argumentative Texte.
Zuhören Adressatenorientiertes und Sprechen: anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Rhetorische Mittel Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
Moderation von Gesprächen. Reflexion:
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Einfache Regeln der Textinterpretation.
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Fiktionale Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtfiktionale Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Rhetorische Mittel Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). IV. Jahrgang:
Textsortenüberblick 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Literatur bis zur Gegenwart. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medienkritik. – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
10. Semester: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Sprachnormen anwenden;
Die Schülerinnen – können Stil und Schüler Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können die Erstsprache und beruflicher Kommunikationssituationen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können komplexe Inhalte präsentieren sich mit der eigenen und öffentlich sprechen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können rhetorische Mittel beurteilen Veränderungen in Sprachnormen und bewusst einsetzen Wortschatz wahrnehmen;
– können Gespräche moderieren Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können Sprachnormen beschreiben verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und anwenden historischen Kontexten;
– können Stil und Wortschatz adressaten- Informationen entnehmen, gliedern und anlassorientiert variieren wiedergeben;
– können verfügen über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen lineare und Gemeinsamkeiten nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und Unterschiede erkennen interpretieren;
– können Veränderungen in Sprachnormen fiktionale und Wortschatz wahrnehmen nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
– können auch komplexere argumentative Texte formal adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verstehen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Informationen gliedern ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und wiedergeben kreative Ausdrucksformen äußern;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Texte sprachsensibel verfassen der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare sich in der Medienlandschaft orientieren und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Lehrstoff:
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachbewusstsein:
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Stil und interpretieren; Wortschatz.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Adressatenorientiertes und deren Entwicklung beschreiben; anlassbezogenes Sprechen.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; Vermittlung von Informationen.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Lesen:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Vergleichendes Lesen.
Lehrstoff: Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Variation in Stil und Wortschatz. Schreiben:
Reflexion über den eigenen Lineare und fremden Sprachgebrauch nichtlineare Texte.
Zuhören Fiktionale und Sprechen: nichtfiktionale Texte.
Rhetorische Mittel Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).
Lesen Reflexion:
Synchron Fiktionale und diachron vergleichendes Lesen nichtfiktionale Texte.
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Fiktionale Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtfiktionale Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Rhetorische Mittel Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Literatur bis zur Gegenwart. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medienkritik. – können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
Schularbeiten: – können Sprachnormen anwenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
2.2 ENGLISCH – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
I. Jahrgang: – können Informationen gliedern und wiedergeben;
1. – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und 2. Semester: adressatengerecht verfassen und gestalten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte sprachsensibel verfassen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und einfache Geschichten verstehen überarbeiten;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch wesentliche Merkmale von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Gattungen und Freizeit geht Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und zu beenden analysieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse sich in der Medienlandschaft orientieren und Erfahrungen berichten Texte und Medien kritisch beurteilen;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Lehrstoff:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Sprachbewusstsein:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Stil und pragmatischen Kompetenzen; Wortschatz.
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Zuhören und Sprechen:
Lehrstoff: Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler: Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. Lesen:
Mündliche und schriftliche Kommunikation: Vergleichendes Lesen.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Alltagstexte: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder. Schreiben:
Einfache Formulare: Lineare und nichtlineare Texte.
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Login auf einer Website Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
II. Jahrgang Reflexion:
3 Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Die Schülerinnen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Schüler Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Medien als Informationsquellen.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; 9. Semester:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich Die Schülerinnen und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; Schüler
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten komplexe Inhalte präsentieren und zu beenden öffentlich sprechen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse rhetorische Mittel beurteilen und Erfahrungen berichten bewusst einsetzen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken Gespräche moderieren;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Sprachnormen beschreiben und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden anwenden;
– können Analogien Stil und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen den eigenen und pragmatischen Kompetenzen fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können die erworbenen sprachlichen Erstsprache und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
Lehrstoff: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können Veränderungen in Sprachnormen und berufliche Themen: Wortschatz wahrnehmen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen – können Texte formal und Ernährung, Gesundheit. inhaltlich erschließen;
Mündliche – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und schriftliche Kommunikation: historischen Kontexten;
Vertiefung – können Informationen gliedern und Erweiterung. wiedergeben;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Einfache Telefonate. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien – können lineare und nichtlineare Texte (zB Flugblatt Filme, Bilder, Informationsgrafiken). beschreiben, analysieren und interpretieren;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Bildungs- – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Lehraufgabe: überarbeiten;
Die Schülerinnen – können fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte können wesentliche Merkmale von Gattungen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und einfache Geschichten verstehen analysieren;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können sich in der Medienlandschaft orientieren und Anleitungen Texte und Medien kritisch beurteilen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; Lehrstoff:
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; Sprachbewusstsein:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Variation in Stil und Erfahrungen berichten; Wortschatz.
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Eigener und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; fremder Sprachgebrauch.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Zuhören und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Sprechen:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Rhetorische Mittel.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Moderation von Gesprächen.
Lehrstoff Lesen:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche Synchron und berufliche Themen: diachron vergleichendes Lesen.
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Schreiben:
Mündliche Fiktionale und schriftliche Kommunikation: nichtfiktionale Texte.
Vertiefung und Erweiterung Rhetorische Mittel.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen Textsortenwissen (zB einfache DiskussionenThesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt Textsortenüberblick.
Einfache Telefonate. Reflexion:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Literatur bis zur Gegenwart.
III. Jahrgang: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
5 Medienkritik. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld Die Schülerinnen und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen komplexe Inhalte präsentieren und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen öffentlich sprechen;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können rhetorische Mittel beurteilen und Anleitungen bewusst einsetzen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren Gespräche moderieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können Sprachnormen beschreiben und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis anwenden;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen Stil und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Wortschatz adressaten- und aktuelles Geschehen geht anlassorientiert variieren;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten über den eigenen und zu beenden fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse die Erstsprache und ihre Erfahrungen berichten mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Veränderungen in Sprachnormen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Wortschatz wahrnehmen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Texte formal und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb inhaltlich erschließen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und pragmatischen Kompetenzen historischen Kontexten verstehen;
– können die erworbenen sprachlichen Informationen gliedern und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. wiedergeben;
Lehrstoff: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können Texte sprachsensibel verfassen;
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
Mündliche und schriftliche Kommunikation: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Vertiefung – können lineare und Erweiterung. nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Einfache mündliche – können fiktionale und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können wesentliche Merkmale von Gattungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
Bildungs- – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Lehraufgabe: Texte und Medien kritisch beurteilen;
Die Schülerinnen – können Medien, Kunst- und Schüler Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Sprachbewusstsein:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und Variation in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Stil und Wortschatz.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Reflexion über den eigenen und Anleitungen; fremden Sprachgebrauch.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Zuhören und situationsadäquat darauf reagieren; Sprechen:
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Rhetorische Mittel.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lesen:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Synchron und aktuelles Geschehen geht; diachron vergleichendes Lesen.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Schreiben:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Fiktionale und Erfahrungen berichten; nichtfiktionale Texte.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Rhetorische Mittel.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Reflexion:
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Literatur bis zur Gegenwart.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Medienkritik.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Schularbeiten:
Lehrstoff I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Mündliche und schriftliche Kommunikation IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Vertiefung und Erweiterung V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion). 2.2 ENGLISCH
Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt) I. Jahrgang:
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung. 1. und 2. Semester:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Bildungs- und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und Lehraufgabe: deutlich gesprochen wird;
Die Schülerinnen – können einfachen Alltagstexten und Schüler unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen klar strukturierte Vorträge E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Präsentationen Erlebnisse beschrieben werden;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Zwecken anpassen zu beenden;
– können Grafiken verstehen sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen Erfahrungen berichten;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Anleitungen dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können digitale verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen pragmatischen Kompetenzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für können die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; Lehrstoff:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und zu beenden; Schüler:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen Mündliche und Argumente begründen; schriftliche Kommunikation:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Zuhörer adäquat reagieren; Treffen, Wegbeschreibung.
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Alltagstexte:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Einfache Formulare:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Login auf einer Website.
– verfügen über Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und pragmatischen Kompetenzen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Bildungs- und wirtschaftliche Themen Lehraufgabe:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit Die Schülerinnen und Arbeitsmarkt, Marketing. Schüler
Mündliche und schriftliche berufsbezogene – verstehen mündliche Kommunikation (medienunterstützt): in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Darlegen – können einfachen Alltagstexten und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und können einfache Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld verfassen und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können Analogien und Präsentationen erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten die erworbenen sprachlichen und Zwecken anpassen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; Lehrstoff:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen Themen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
– verstehen klar formulierte Vorschriften zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Anleitungen; Ernährung, Gesundheit.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und im beruflichen Bereich und können adressaten- Mündliche und situationsadäquat darauf reagieren; schriftliche Kommunikation:
– können digitale Vertiefung und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Erweiterung.
– können mit Medien bewusst umgehen; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Einfache Telefonate.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Bedeutung hervorheben; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen Bildungs- und Zuhörer adäquat reagieren; Lehraufgabe:
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Die Schülerinnen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten einfachen Alltagstexten und Unterschiede erkennen unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln einfache Geschichten verstehen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden adressaten- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Mündliche – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
9. Semester Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen inhaltlich Mündliche und sprachlich komplexe mündliche schriftliche Kommunikation in einer Reihe von einfachen Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; der Arbeitswelt.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Einfache Telefonate.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; III. Jahrgang:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und im beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können einfachen Alltags- und berufsspezifische Sprach- Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und Sachkompetenzen für in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis wesentlichen Punkte erfassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Argumente begründen berufsspezifische Sprach- und verteidigen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Zuhörer flüssig Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und spontan reagieren aktuelles Geschehen geht;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten ein breites Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können verfügen über die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen pragmatischen Kompetenzen;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen erworbenen sprachlichen und pragmatischen fachlichen Kompetenzen; vernetzt anwenden.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst Mündliche und Kultur. schriftliche Kommunikation:
Mündliche Vertiefung und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: Erweiterung.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
Bewerbung Einfache mündliche und Motivationsschreiben. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
Mündliche Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Beschreiben Bildungs- und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Lehraufgabe:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
10. Semester: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und Lehraufgabe: wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Schülerinnen – können Alltags- und Schüler Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte digitale und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Tempo verschiedenen Texten berufsspezifische Sprach- und Zwecken anpassen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und im beruflichen Bereich und können adressaten- sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und situationsadäquat darauf reagieren Erfahrungen berichten;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit Medien bewusst umgehen einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und berufsspezifische Sprach- ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig die erworbenen sprachlichen und spontan reagieren; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Lehrstoff:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Mündliche und die Fähigkeit zur interkulturellen schriftliche Kommunikation entwickeln;:
– können als Sprachmittlerinnen Vertiefung und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Erweiterung.
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Darlegen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen; einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Einfache mündliche und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung.
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch Die Kommunikationssituationen bilden die Kommunikation zu behindern; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; IV. Jahrgang:
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung Bildungs- und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; Lehraufgabe:
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Die Schülerinnen und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist; Schüler
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Lehrstoff: – verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle – können Lesestil und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst Tempo verschiedenen Texten und Kultur. Zwecken anpassen;
Mündliche – können Grafiken verstehen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Darlegen, Begründen – verstehen klar formulierte Vorschriften und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). Anleitungen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- – können digitale und Freizeitmessen usw. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Beschreiben – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Kommentieren berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Grafiken, Rückschlüsse. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Schularbeiten: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
I. Jahrgang: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
1. und 2. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Lehraufgabe: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen Mündliche und Anweisungen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen Beschreiben und Kommentieren von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Grafiken.
– können einfache Fragen stellen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können eine Reihe einfacher Wendungen Bildungs- und Sätze schreiben; Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – verstehen klar strukturierte Vorträge und Schüler: Präsentationen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt). – können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) – können Grafiken verstehen und Gebrauch einfacher Gruß- in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Abschiedsformeln. Standpunkte erfassen;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Einfache Einkaufsgespräche. – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und im beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können mit Medien bewusst umgehen;
II. Jahrgang: – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
Die Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Schüler Argumente begründen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird der Zuhörerinnen und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen Zuhörer adäquat reagieren;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Lehrstoff:
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
– können eine Reihe einfacher Wendungen Mündliche und Sätze schreiben; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
Lehrstoff: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung Beschreiben und Kommentieren von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland Grafiken.
Einfache mündliche Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und schriftliche Kommunikation: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Situationen der Arbeitswelt 9. Semester:
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Bildungs- und Lehraufgabe:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und Lehraufgabe: sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Die Schülerinnen – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Schüler dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen können selbstständig lesen sowie Lesestil und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation Tempo verschiedenen Texten und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen Zwecken anpassen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und im beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen mit Medien bewusst umgehen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können sich mit einfachen Wendungen sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Menschen Ereignisse, Erlebnisse und Orte äußern Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen klare und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können die erworbenen sprachlichen Bedeutung der inneren und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Lehrstoff: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland. – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Einfache mündliche – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und schriftliche Kommunikation: als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Situationen der Arbeitswelt – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
III. Jahrgang: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Die Schülerinnen Bewerbung und Schüler Motivationsschreiben.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Freizeitmessen usw.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anweisungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 10. Semester:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Analogien Die Schülerinnen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schüler
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können einfache Texte in unterschiedlichen Arten von Texten zu vertrauten Themen verfassen einem breiten Spektrum an allgemeinen und dabei berufsspezifischen Themen die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache lange und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und pragmatischen Kompetenzen im beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können die erworbenen sprachlichen digitale und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Lehrstoff: – können mit Medien bewusst umgehen;
Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und touristische Verkehrsmittel. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und mündliche Kommunikation: zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
Einfache schriftliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und mündliche Kommunikation: Argumente begründen und verteidigen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen – können vorbereitete Präsentationen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formenauch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit Zuhörerinnen und Ernährung). Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Bildungs- – können die Bedeutung der inneren und Lehraufgabe: äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen erfahren die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und nicht zu schnell gesprochen wird als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und sprachentypisches Sprechtempo einstellen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
– verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz; – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- haben eine klare, gut verständliche Aussprache und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis eine natürliche Intonation;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Erfahrungen berichten; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Lehrstoff:
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache zB politische und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Mündliche und pragmatischen Kompetenzen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Lehrstoff: Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
Einfache berufsbezogene schriftliche Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Produkt-, Firmen- und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus: Freizeitmessen usw.
zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Einfache schriftliche Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und mündliche Kommunikation: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung). Schularbeiten:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
IV II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
7 III. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; I. Jahrgang:
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; 1. und 2. Semester:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche Bildungs- und Erlebnisse beschrieben werden; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können digitale verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können sich schrittweise auf natürliche Intonation und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können unkomplizierte Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden erschließen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien sich mit anderen Fachgebieten nutzen. einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Lehrstoff: – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – verfügen über die der Schülerinnen Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler sowie aktuelle Themen: pragmatischen Kompetenzen.
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. Lehrstoff:
Ausgewählte Bereiche Themen aus dem Erfahrungsbereich der mündlichen Schülerinnen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation Schüler:
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte. zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
Kommunikation in sozialen Netzwerken Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt).
Einfache Beschreibungen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Kommentare zu Grafiken Gebrauch einfacher Gruß- und Statistiken Abschiedsformeln.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Einfache Einkaufsgespräche.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; II. Jahrgang:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen Bildungs- und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können digitale sich allmählich auf natürliche Intonation und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine verstehen Zahlen, Preisangaben und berufsspezifische Sprach- Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis eventuell mehrmals gehört werden;
– können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze sich mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen auf sehr einfache Art über einige Strategien zum Spracherwerb Erlebnisse berichten;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in eine Reihe einfacher Form beschreiben Wendungen und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sätze schreiben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen erworbenen sprachlichen Kompetenzen; teilweise vernetzt anwenden.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler sowie aktuelle Themen schriftliche Kommunikation:
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Ausgewählte Bereiche Situationen der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: Arbeitswelt.
zB einfache Handelskorrespondenz Erstellen einfacher Informationsmaterialien (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf BeschwerdenzB Flugblatt), Berichte.
Kommunikation in sozialen Netzwerken Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Äußern und Begründen von Überzeugungen Bildungs- und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Lehraufgabe:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
9. Semester: – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
Bildungs- – verstehen Zahlen, Preisangaben und Lehraufgabe: Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Die Schülerinnen und Schüler – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die wesentlichen Punkte erfassen Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- sich mit einfachen Wendungen über Menschen und situationsadäquat darauf reagieren Orte äußern;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können bewusst mit Medien umgehen eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten die erworbenen sprachlichen und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lehrstoff:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Einfache mündliche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; schriftliche Kommunikation:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Treffen, Wegbeschreibung.
– können die Bedeutung Situationen der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; Arbeitswelt.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in Erstellen einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; III. Jahrgang:
5. Semester – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Kompetenzmodul 5:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Bildungs- und pragmatischen Kompetenzen; Lehraufgabe:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Die Schülerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit – können sich allmählich auf natürliche Intonation und Arbeitswelt. sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw. – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
Einfache Beschreibungen – können einfachen Alltagstexten und Kommentare einfachen Sachtexten zu Grafiken und Statistiken. vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden). – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
Motivationsschreiben – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion). – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. zu beenden;
10. Semester: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Die Schülerinnen – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit vertrautem Akzent gesprochen wird anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Lehrstoff:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel.
– können digitale Einfache berufsbezogene schriftliche und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; mündliche Kommunikation:
– können bewusst mit Medien umgehen zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Einfache schriftliche und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; mündliche Kommunikation:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Bildungs- und Lehraufgabe:
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Die Schülerinnen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen vertrauten Situationen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Bedeutung der inneren Hauptpunkte und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben sich allmählich auf natürliche Intonation und in ein Besichtigungsprogramm einbetten sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen einfachen Alltagstexten und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Anleitungen;
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Situationen zu bewältigen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können entsprechend handeln auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Synergien dabei die Sätze mit anderen Fachgebieten nutzen. den häufigsten Konnektoren verbinden;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit – können die erworbenen sprachlichen und Arbeitswelt fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. Lehrstoff:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw. Themen aus den Bereichen Kultur, Tagungen, Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken berufsbezogene schriftliche und Statistiken. mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus:
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
Motivationsschreiben. Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion, Präsentation). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Schularbeiten: IV. Jahrgang
I 7. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Semester – Kompetenzmodul 7:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Die Schülerinnen und Schüler
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
III. Jahrgang: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – können digitale und Lehraufgabe: gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Schüler berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Zeitangaben dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und einfachste Wendungen heraussuchen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Lehrstoff:
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Orte äußern; Schüler sowie aktuelle Themen:
– können eine Reihe einfacher Wendungen zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und Sätze schreiben; wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
– verfügen über die Ausgewählte Bereiche der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen mündlichen und pragmatischen Kompetenzen. schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Lehrstoff: zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler: Kommunikation in sozialen Netzwerken.
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt). Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Abschiedsformeln der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Einfache Einkaufsgespräche. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. Die Schülerinnen und Schüler
Einfache – verstehen mündliche Kommunikation in sozialen Netzwerken. einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die systematische Erweiterung des Umfangs Hauptaussagen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Lehraufgabe: Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Die Schülerinnen – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Schüler Anleitungen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird können digitale und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es um sehr vertraute Formulierungen handelt einigermaßen bewusst mit Medien umgehen;
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Zeitangaben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen handelt verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können sich ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Orte äußern verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können eine Reihe kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Wendungen Form beschreiben und Sätze schreiben in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geografische Grundkenntnisse über das Zielland. Lehrstoff:
Einfache mündliche Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und schriftliche Kommunikation Schüler sowie aktuelle Themen:
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Bildgeschichten, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Sehr einfache Situationen Ausgewählte Bereiche der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie mündlichen und Gastronomie. schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Kommunikation in sozialen Netzwerken.
IV Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
Bildungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Lehraufgabe: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Schülerinnen und Schüler V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; 9. Semester:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich Bildungs- und nicht zu schnell gesprochen wird; Lehraufgabe:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die Schülerinnen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Schüler
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfachen Alltagstexten Alltags- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule digitale und Freizeit geht gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden bewusst mit Medien umgehen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Erfahrungen berichten allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können einfache Sätze eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie die Erstsprache detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb berichten;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können die erworbenen sprachlichen unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – können die Bedeutung der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche inneren und berufliche Themen: äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft. – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Einfache schriftliche – können sich mit der eigenen und mündliche mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation zu allgemeinen Themen. entwickeln;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können als Sprachmittlerinnen und mündliche Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation im Bereich Tourismus und Tagungs- und Kongresswesen (medienunterstützt): zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung. Telefonate. – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Bewerbung (Bewerbungsschreiben, CV-Europass). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt) – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Bildungs- zB politische und Lehraufgabe: gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen usw.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich Einfache Beschreibungen und nicht Kommentare zu schnell gesprochen wird; Grafiken und Statistiken.
– können sich allmählich Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Beschwerden).
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Motivationsschreiben.
– verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion).
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; 10. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen aus ihrem Lebensumfeld und dabei dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden wesentlichen Punkte erfassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können die erworbenen sprachlichen digitale und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Lehrstoff: – können bewusst mit Medien umgehen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – verfügen im Sinne der Schülerinnen Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Schüler sowie gesellschaftliche berufsspezifische Sprach- und berufliche Themen: Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft. – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
Einfache schriftliche – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und mündliche Kommunikation zu allgemeinen Themen. beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus und Tagungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Kongresswesen (medienunterstützt): Erfahrungen berichten;
zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Bewerbung. – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die systematische Erweiterung des Umfangs Erstsprache und der Qualität des sprachlichen Repertoires. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
9. Semester: – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Bildungs- – können sich mit der eigenen und Lehraufgabe: mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die Schülerinnen – können als Sprachmittlerinnen und Schüler Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und mit vertrautem Akzent gesprochen wird als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; – können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren; – verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
– können digitale zeigen eine Rechtschreibung und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können zwischen formellem und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen informellem Register unterscheiden, sind sich der beruflichen Praxis wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können entsprechend handeln;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen in Zusammenhang Synergien mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit und aktuellem Geschehen geht; anderen Fachgebieten nutzen.
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; Lehrstoff:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Mündliche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie Tagungen, Kongressen, Produkt-, Firmen- und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Freizeitmessen usw.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Einfache Beschreibungen und pragmatischen Kompetenzen; Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
Lehrstoff: Motivationsschreiben.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion, Präsentation).
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Arbeitsmarkt der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt) Schularbeiten:
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte. I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bewerbung II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Kommunikation in sozialen Netzwerken III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation). V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. 2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
10 III. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich Die Schülerinnen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Schüler
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können digitale verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Zeitangaben;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und berufsspezifische Sprach- verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit und aktuellem Geschehen geht; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen eine Reihe einfacher Wendungen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden schreiben;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen; Lehrstoff:
– beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Situationen zu bewältigen; Schüler:
– können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten; zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar; Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt).
– zeigen eine Rechtschreibung Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Stellen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Lehrstoff: Einfache Einkaufsgespräche.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Einfache Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitsmarkt in sozialen Netzwerken.
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt): der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bewerbung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kommunikation in sozialen Netzwerken. Die Schülerinnen und Schüler
Einfache Beschreibungen – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und Kommentare einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu Grafiken schnell gesprochen wird und Statistiken. wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation). – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es um sehr vertraute Formulierungen handelt;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Zeitangaben;
Schularbeiten: – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
V. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige und 1 zweistündige Schularbeit. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
3. WIRTSCHAFT – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
III. Jahrgang: – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
Bildungs- – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Lehraufgabe: pragmatischen Kompetenzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– kartografische Medien anwenden; Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geografische Grundkenntnisse über das Zielland.
– geologische und geomorphologische Kräfte Einfache mündliche und ihre Auswirkungen erklären; schriftliche Kommunikation:
– Grundlagen der Klimageografie erklären; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Bildgeschichten, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– wirtschaftliche Nutzungsformen Sehr einfache Situationen der landschaftsökologischen Zonen analysieren; Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
Lehrstoff: Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien; physiogeografische Grundlagen). IV. Jahrgang:
Nutzung von Naturräumen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Globale Bevölkerungstendenzen inklusive Migration. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und Lehraufgabe: vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
Die Schülerinnen – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und Schüler können nicht zu schnell gesprochen wird;
– Gründe der Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- verstehen komplexere Zahlen und Schwellenländern analysieren Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– Lebenswelten in ländlichen verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und städtischen Regionen vergleichen berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Ferntourismus analysieren können einfachen Alltagstexten und anhand von Beispielen beurteilen. einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Lehrstoff: – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
Entwicklungsländer und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung. Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Bergbau – Rohstoffökonomien). – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. – können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Ökonomischer Wandel und Fortschritte – können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in ausgewählten Staaten. Gang zu halten und zu beenden;
Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
IV. Jahrgang: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können einfache Sätze und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Bildungs- – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Die Schülerinnen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler können pragmatischen Kompetenzen;
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe können die erworbenen sprachlichen und Messgrößen erklären; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären; Lehrstoff:
– den Konjunkturablauf beschreiben; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche und berufliche Themen:
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und globaler Ebene analysieren; Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft.
– die Markt, Marktformen Einfache schriftliche und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; mündliche Kommunikation zu allgemeinen Themen.
– die Ziele Einfache berufsbezogene schriftliche und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren; mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus und Tagungs- und Kongresswesen (medienunterstützt):
– die Bedingungen des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Vollbeschäftigung und einer gerechten Einkommensverteilung erklären und die Rahmenbedingungen der Sozialpolitik bewerten; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung. Telefonate.
– die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen analysieren Bewerbung (Bewerbungsschreiben, CV-Europass).
Lehrstoff: Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Marktformen, vollkommener Markt Bildungs- und Marktversagen, Preis. Lehraufgabe:
Konjunkturpolitik. Die Schülerinnen und Schüler
Sozialpolitik – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und Arbeitsmarkt. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient). – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Bildungs- – können einfachen Alltagstexten und Lehraufgabe: unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Die Schülerinnen – verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und Schüler können berufsbezogener Korrespondenz;
– die Grundlagen des Geld- verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Währungswesens erklären Anleitungen;
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bedeutung Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Außenwirtschaft beurteilen beruflichen Praxis;
– die Rahmenbedingungen des Budgets erklären können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und begründen zu beenden;
– die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und kritisch reflektieren können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Geld- – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Währungspolitik. dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Außenwirtschaftliche Beziehungen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Zahlungsbilanz. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Armutsbegriff; soziale Sicherungssysteme. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Ökonomische – können die erworbenen sprachlichen und ökologische Nachhaltigkeit fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Wirtschaftstheorien. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche und berufliche Themen:
9. Semester: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Bildung, Gesundheit und Ernährung, Feste und Traditionen, Tourismus und Reisen, Freizeitwirtschaft.
Bildungs- Einfache schriftliche und Lehraufgabe: mündliche Kommunikation zu allgemeinen Themen.
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler können mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus und Tagungs- und Kongresswesen (medienunterstützt):
– die europäische Integration und die Erweiterung der EU zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Beispielen analysieren; Musterbeispielen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen.
– Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen und Kooperation inklusive des Tourismus vergleichen; Bewerbung.
– ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Welt erläutern; Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – Arten und Folgen der Globalisierung bewerten; Kompetenzmodul 9:
– die soziale und ökologische Verantwortung des Managements beurteilen; 9. Semester:
– die Bedeutung interkulturellen Managements bei einer verantwortungsbewussten, nachhaltigen Entwicklung erkennen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Industrieländer. – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Ökonomische und regionale Entwicklungen in Europa, in Nordamerika, in der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum. – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Europäische Integration; Europäische Staaten innerhalb und außerhalb der EU. – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Globalisierung – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und Nachhaltigkeit: in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren;
Chancen – können digitale und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Folgen – verfügen im Sinne der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wirtschaftliche Systeme. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Verantwortungsdimensionen der Corporate Responsibility, von Global Citizenship und Global Governance. – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
10. Semester: – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und der Migration hinsichtlich ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten. der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Österreich Lehrstoff:
Naturräumliche Voraussetzungen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Nutzungen. Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt. zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitsmarkt.
Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr). Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt):
Raumordnung und Raumplanung zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte.
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT Bewerbung.
I Kommunikation in sozialen Netzwerken. Jahrgang:
1. Einfache Beschreibungen und 2 Kommentare zu Grafiken und Statistiken. Semester:
Bildungs- Äußern und Lehraufgabe: Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation).
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler können der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen; 10. Semester:
– den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen Bildungs- und Gütern erklären; Lehraufgabe:
– das ökonomische Prinzip erklären Die Schülerinnen und mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden; Schüler
– die grundlegende Funktionsweise verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Märkten beschreiben Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– Marktmechanismen erklären verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– Arbeitsteilung erklären können einfachen Alltags- und kritisch beurteilen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– Leistungsbereiche verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und deren Zusammenwirken analysieren in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und können situationsadäquat darauf reagieren;
– einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– Kaufverträge analysieren verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und inhaltlich gestalten berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Berufsleben situationsgerecht anwenden direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
– die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und online) Erfahrungen berichten;
– Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten beschreiben können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– rechtskonforme können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– im Geschäftsleben richtig kommunizieren können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten. ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen;
Lehrstoff: – beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
Grundlagen – können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Wirtschaft: Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten;
Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise und Formen von Märkten; Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren. – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Unternehmen: – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Kaufvertrag Lehrstoff:
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz. Kaufvertragsverletzungen. zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien und Kommunikation, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitsmarkt.
Schriftverkehr beim Kaufvertrag. Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus, im Event- und Veranstaltungsbereich (medienunterstützt):
II. Jahrgang: zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache Berichte.
3 Bewerbung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Die Schülerinnen Einfache Beschreibungen und Schüler können Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, Korrespondenz, Gespräch, Kurzpräsentation).
– rechtliche Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen; Schularbeiten:
– einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigen vorschlagen; III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Lehrstoff V. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige und 1 zweistündige Schularbeit.
Unternehmensgründung: 3. WIRTSCHAFT
Entwicklung einer Geschäftsidee; rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung und der Gründung von Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Unternehmer, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten; Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts). 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
4 III. Semester – Kompetenzmodul 4: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung kartografische Medien anwenden;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung geologische und -bewertung über die Entwicklung geomorphologische Kräfte und Realisierung beschreiben ihre Auswirkungen erklären;
– einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren Grundlagen der Klimageografie erklären;
– im Rahmen wirtschaftliche Nutzungsformen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden landschaftsökologischen Zonen analysieren;
– Marketingmaßnahmen von Unternehmen Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren;.
– die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern; Lehrstoff:
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien; physiogeografische Grundlagen).
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen Nutzung von Naturräumen.
Lehrstoff: Globale Bevölkerungstendenzen inklusive Migration.
Inhalte des Businessplans. Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Besonderheiten des Dienstleistungssektors (Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service Design). Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Gründe der Unterentwicklung an Hand von Kennzahlen interpretieren;
Bildungs- – wirtschaftliche und Lehraufgabe: soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Die Schülerinnen – Lebenswelten in ländlichen und Schüler können städtischen Regionen vergleichen;
– den Personalbedarf näherungsweise ermitteln; die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Ferntourismus analysieren und anhand von Beispielen beurteilen.
– Bewerbungsunterlagen erstellen und sich professionell bewerben; Lehrstoff:
Entwicklungsländer und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung. Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Bergbau – Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden; Rohstoffökonomien).
– die rechtlichen Bestimmungen für das Pflichtpraktikum erläutern und diese im Rahmen Modelle des Praktikums einfordern ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
Lehrstoff: Ökonomischer Wandel und Fortschritte in ausgewählten Staaten.
Personalmanagement: Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.
Ermittlung des Personalbedarfs; Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung. IV. Jahrgang:
Grundlagen des Arbeitsrechts, arbeitsrechtliche Bestimmungen für das Pflichtpraktikum. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Schüler können Messgrößen erklären;
– die strategische verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden -theorien erklären;
– Managementfunktionen den Konjunkturablauf beschreiben;
– Managementkonzepte Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene analysieren;
– Chancen die Markt, Marktformen und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erkennen Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
– die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
– Liefer- die Bedingungen des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Vollbeschäftigung und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen. einer gerechten Einkommensverteilung erklären und die Rahmenbedingungen der Sozialpolitik bewerten;
Lehrstoff: – die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen analysieren.
Unternehmensführung (Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte). Lehrstoff:
Unternehmenszusammenschlüsse Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Kaufverträge im Außenhandel Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen.
IV. Jahrgang: Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen, Preis.
7 Konjunkturpolitik. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Sozialpolitik und Lehraufgabe: Arbeitsmarkt.
Die Schülerinnen und Schüler können Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
8. Semester – die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; Kompetenzmodul 8:
– die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen Die Schülerinnen und Unternehmen tätigen, durchführen; Schüler können
– Risiken im Privatbereich die Grundlagen des Geld- und im Unternehmen erkennen Währungswesens erklären;
– Möglichkeiten aufzeigen die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären und eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen die Bedeutung der Außenwirtschaft beurteilen;
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und qualitativer Kriterien treffen; kritisch reflektieren.
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Geld- und Währungspolitik.
Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt Außenwirtschaftliche Beziehungen und Zahlungsbilanz.
Grundlagen der Finanzierung und Investition Armutsbegriff; soziale Sicherungssysteme.
8 Ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wirtschaftstheorien.
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben; 9. Semester:
– Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Trends in der Geldanlage beschreiben Die Schülerinnen und diese kritisch hinterfragen; Schüler können
– Anlageformen hinsichtlich Ethik die europäische Integration und Nachhaltigkeit die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren;
– die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen und Kooperation inklusive des Tourismus vergleichen;
– das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung beschreiben ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern;
– die Aufgaben einer Controllerin Arten und eines Controllers beschreiben Folgen der Globalisierung bewerten;
– die Vernetzung zwischen Controlling soziale und anderen Fachabteilungen beschreiben ökologische Verantwortung des Managements beurteilen;
– Controllinginstrumente beschreiben die Bedeutung interkulturellen Managements bei einer verantwortungsbewussten, nachhaltigen Entwicklung erkennen.
Lehrstoff:
Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten Industrieländer.
Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen; Controllinginstrumente. Ökonomische und regionale Entwicklungen in Europa, in Nordamerika, in der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum.
Nutzung der fachspezifischen Standardsoftware (Tabellenkalkulations- Europäische Integration; Europäische Staaten innerhalb und Präsentationsprogramme) außerhalb der EU.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Globalisierung und Nachhaltigkeit:
9 Chancen und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung. Semester:
Bildungs- Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und Lehraufgabe: wirtschaftliche Systeme.
Die Schülerinnen Verantwortungsdimensionen der Corporate Responsibility, von Global Citizenship und Schüler können Global Governance.
– Controllinginstrumente einsetzen; 10. Semester:
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen Bildungs- und Controlling lösen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling). – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- – Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs und Präsentationsprogramme). der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren;
Case Studies – die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Österreich:
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen Naturräumliche Voraussetzungen und Controlling lösen Nutzungen.
Lehrstoff: Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt.
Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- Wirtschaftsregionen und Präsentationsprogramme Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
Schularbeiten: Raumordnung und Raumplanung.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT
II I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6 und 2. Semester.:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen Die Schülerinnen und Controlling“. Schüler können
3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING – den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
I. Jahrgang: – den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Gütern erklären;
1. – das ökonomische Prinzip erklären und 2. Semester: mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Marktmechanismen erklären;
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis Arbeitsteilung erklären und kritisch beurteilen;
– einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren und erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen deren Zusammenwirken analysieren;
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen;
– Belege Kaufverträge analysieren und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen inhaltlich gestalten;
– ihr Wissen über den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln Kaufvertrag im Privat- und analysieren Berufsleben situationsgerecht anwenden;
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen;
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und Doppelter Buchführung erklären online);
– einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und erklären Konsumenten beschreiben;
– Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden rechtskonforme und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen im Geschäftsleben richtig kommunizieren und den Kontenplan einsetzen Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
– die Grundlagen einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen; Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten.
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt ermitteln. Lehrstoff:
Lehrstoff Grundlagen der Wirtschaft:
Aufgaben Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens Formen von Märkten; Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich. Unternehmen:
Belege. Belegorganisation inklusive Formvorschriften. Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Kaufvertrag:
Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer. Kassa- und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung. Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile).
Einführung in die Doppelte Buchführung: Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz. Kaufvertragsverletzungen.
Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung Schriftverkehr beim Kaufvertrag.
Einfache Geschäftsfälle II. Jahrgang:
Kontenrahmen. Kontenplan. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Umsatzsteuer. Bildungs- und Lehraufgabe:
Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung Die Schülerinnen und Banküberweisung). Schüler können
II. Jahrgang: – eine einfache Geschäftsidee entwickeln;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigen vorschlagen;
– einfache und komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen; die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben.
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Unternehmensgründung:
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Monatsabrechnungsbogen, Zahlungsartenbericht, Emballagen, Reisebürogeschäfte aus Sicht des Hotels, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank). Entwicklung einer Geschäftsidee; rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung und der Gründung von Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Unternehmer, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten; Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts).
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Branchenspezifische Software. Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
Die Schülerinnen – die Grundlagen kunden- und Schüler können marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
– laufende Bezüge einen Businessplan ( inklusive Überstunden abrechnen Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und verbuchen präsentieren;
– Sonderzahlungen abrechnen im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
– einen Lohn- und Gehaltszettel erklären Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
– Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln die Grundzüge der Marktforschung und verbuchen Marktforschungsmethoden erläutern;
– ein Marketingkonzept für eine Arbeitnehmerveranlagung mittels Finanzamt-Online durchführen Geschäftsidee entwickeln;
– den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.
Lehrstoff:
Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte) Inhalte des Businessplans. Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.
Personalverrechnung (Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung). Besonderheiten des Dienstleistungssektors (Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service Design).
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung III. Jahrgang:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation. Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: den Personalbedarf näherungsweise ermitteln;
Bildungs- – Bewerbungsunterlagen erstellen und Lehraufgabe: sich professionell bewerben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden;
– Stellenwert, Aufgaben die rechtlichen Bestimmungen für das Pflichtpraktikum erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung diese im Unternehmen erläutern; Rahmen des Praktikums einfordern.
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären; Lehrstoff:
– Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten; Personalmanagement:
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und die Zuschlagsätze ermitteln; Ermittlung des Personalbedarfs; Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung.
– branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; Grundlagen des Arbeitsrechts, arbeitsrechtliche Bestimmungen für das Pflichtpraktikum.
6. Semester – das Betriebsergebnis ermitteln und erklären; Kompetenzmodul 6:
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Aufgaben – die strategische und Stellung der Kostenrechnung im die operative Ebene in Unternehmen. Grundbegriffe. unterscheiden;
Vollkostenrechnung (Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung). – Managementfunktionen beschreiben;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – Managementkonzepte analysieren;
Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation. – Chancen und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erkennen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
Bildungs- – Liefer- und Lehraufgabe: Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Unternehmensführung (Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte).
– Deckungsbeiträge ermitteln; Unternehmenszusammenschlüsse.
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und begründen; Kaufverträge im Außenhandel.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; IV. Jahrgang:
7. Semester – Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen; Kompetenzmodul 7:
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis). – die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung – die Rolle von Kredit- und Bankomatkarten, Fremdwährungsgeschäfte, Warenverkehr mit dem Ausland, Steuern und Abgaben). Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
IV. Jahrgang: – die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen;
Bildungs- – Möglichkeiten aufzeigen und Lehraufgabe: eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen;
Die Schülerinnen und Schüler können – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung grundlegende Funktionsweise des Jahresabschlusses Kapitalmarkts beschreiben;
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und Bewertungsgrundsätze anwenden qualitativer Kriterien treffen;
– die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären; Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen.
– Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen; Lehrstoff:
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen; Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt.
– die Auswirkung Grundlagen der Anlagenbewertung auf Bilanz und Gewinn- Finanzierung und Verlustrechnung erklären; Investition.
8. Semester – Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen; Kompetenzmodul 8:
– die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inklusive Schwund Bildungs- und Abwertung verbuchen; Lehraufgabe:
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben;
Jahresabschluss (Grundlagen. Reihenfolge der Abschlussarbeiten. Inventur und Inventar. Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln. – Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
Anlagenbewertung. – Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen;
Bewertung des Umlaufvermögens – Material, Waren (einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung). Anlageformen hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit analysieren;
Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung beschreiben;
Bildungs- – die Aufgaben einer Controllerin und Lehraufgabe: eines Controllers beschreiben;
Die Schülerinnen – die Vernetzung zwischen Controlling und Schüler können anderen Fachabteilungen beschreiben;
– die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären; Controllinginstrumente beschreiben.
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Lehrstoff:
– die Bewertung Geldanlage unter Berücksichtigung von Verbindlichkeiten und die entsprechenden Buchungen vornehmen, deren Aufgabe erklären sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- aktuellen Trends und Verlustrechnung erläutern; ethischen Aspekten.
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung erklären, die Art der notwendigen Rechnungsabgrenzung erkennen, die entsprechenden Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen; Controllinginstrumente.
– den Erfolg unter Berücksichtigung Nutzung der Bewertungsarbeiten ermitteln; fachspezifischen Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
V. Jahrgang – eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und kontieren; Kompetenzmodul 9:
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären; 9. Semester:
– komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Jahresabschluss (Bewertung des Umlaufvermögens – Forderungen. Bewertung der Verbindlichkeiten. Rechnungsabgrenzungen. Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung). Controllinginstrumente einsetzen;
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen) Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele). Lehrstoff:
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
V Case Studies. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären; Lehrstoff:
– einen Jahresabschluss lesen; Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; Schularbeiten:
– die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen aufzeigen; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– das System der Einkommensteuer erläutern; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– die Einkommensteuer berechnen; III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– komplexe Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
Lehrstoff: 3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
Jahresabschluss (Rücklagen – Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht, Zuordnung). I. Jahrgang:
Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen 1. und Personengesellschaften) 2. Semester:
Errechnung Bildungs- und Interpretation von Kennzahlen. Lehraufgabe:
Liquiditätsanalyse. Die Schülerinnen und Schüler können
Planungsrechnung (Budget). – die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
Steuerrecht (Einkommensteuer – Einkunftsarten, Berechnung). einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen und erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen;
Case Studies (fächerübergreifend mit Betriebswirtschaft). – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
10. Semester: – Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
Bildungs- – den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und Lehraufgabe: analysieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Doppelter Buchführung erfassen erklären;
– komplexe Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen. einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen und erklären;
Lehrstoff: – Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
Steuerrecht (aktuelle Entwicklungen). – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
Case Studies (fächerübergreifend mit Betriebswirtschaft). – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen;
Schularbeiten: – einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt ermitteln.
I. Jahrgang Lehrstoff: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester Aufgaben und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein-oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. Belege. Belegorganisation inklusive Formvorschriften.
V. Jahrgang Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
3.4 RECHT Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer. Kassa- und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Einführung in die Doppelte Buchführung:
9. Semester: Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung.
Bildungs- und Lehraufgabe Einfache Geschäftsfälle:
Die Schülerinnen und Schüler können Kontenrahmen. Kontenplan.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Umsatzsteuer.
– die grundlegenden Rechtsvorschriften Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und -quellen nennen; Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung).
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; II. Jahrgang:
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Einführung in das Bürgerliche Recht. Die Schülerinnen und Schüler können
Personen-und Familienrecht. – einfache und komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
Erbrecht – die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren.
Sachenrecht. Lehrstoff:
Grund Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Menschenrechte Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Monatsabrechnungsbogen, Zahlungsartenbericht, Emballagen, Reisebürogeschäfte aus Sicht des Hotels, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank).
NGOs Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
10 Branchenspezifische Software. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten Die Schülerinnen und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Schüler können
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden verbuchen;
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden. Sonderzahlungen abrechnen;
Lehrstoff: – einen Lohn- und Gehaltszettel erklären;
Schuldrecht. – Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
Zivilgerichtsverfahren. – eine Arbeitnehmerveranlagung mittels Finanzamt-Online durchführen;
Exekutionsrecht – den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen.
Insolvenzrecht. Lehrstoff:
Schadenersatzrecht Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte).
Mietrecht Personalverrechnung (Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung).
Arbeits- und Sozialrecht Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Internetrecht Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
Strafrecht und Strafprozessrecht Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation.
3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT III. Jahrgang:
I 5. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 5:
1. Bildungs- und 2. Semester Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Stellenwert, Aufgaben und Schüler können Teilbereiche der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern;
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
– Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten;
– einfache Fehler erkennen Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und beheben die Zuschlagsätze ermitteln;
– Hilfsquellen nutzen branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
– die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen das Betriebsergebnis ermitteln und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB) erklären;
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
– sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen; Lehrstoff:
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen; Aufgaben und Stellung der Kostenrechnung im Unternehmen. Grundbegriffe.
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall beurteilen; Vollkostenrechnung (Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung).
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung); Branchenspezifische Software, Tabellenkalkulation.
6. Semester – Daten zügig über die Tastatur eingeben; Kompetenzmodul 6:
– die Grundbegriffe von Typographie Bildungs- und Farbgestaltung anwenden; Lehraufgabe:
– die Layout- Die Schülerinnen und Designprinzipien anwenden; Schüler können
– die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
– Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen Deckungsbeiträge ermitteln;
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und begründen;
– Bilder komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten der Doppelten Buchführung erfassen;
– Schriftstücke erstellen Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen;
– Dokumente für die digitale Weitergabe und Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Druck optimieren; Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– die Grundzüge des Urheberrechts erläutern; Lehrstoff:
– unterschiedliche Lizenzmodelle nennen; Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis).
– sicher im Internet agieren; Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Fremdwährungsgeschäfte, Warenverkehr mit dem Ausland, Steuern und Abgaben).
– gezielt online recherchieren; IV. Jahrgang:
7. Semester – Informationen auf Plausibilität und Authentizität prüfen; Kompetenzmodul 7:
– verantwortungsbewusst, effizient Bildungs- und zielgerichtet online kommunizieren; Lehraufgabe:
– soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
Grundlagen der Informationstechnologie. – die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden;
Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). – die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären;
Wissensmanagement. – Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit. – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen;
Typographie – die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz und Layout. Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
Bildbearbeitung. – Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen;
Textverarbeitung. – die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inklusive Schwund und Abwertung verbuchen;
Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle) – komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
Internet und Internetdienste. Lehrstoff:
II. Jahrgang: Jahresabschluss (Grundlagen. Reihenfolge der Abschlussarbeiten. Inventur und Inventar. Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln.
3 Anlagenbewertung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bewertung des Umlaufvermögens – Material, Waren (einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung).
Die Schülerinnen und Schüler können Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
8. Semester – unterschiedliche Lizenzmodelle nennen; Kompetenzmodul 8:
– Schriftstücke erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären;
– Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen die Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
– grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen die Bewertung von Verbindlichkeiten und die entsprechenden Buchungen vornehmen, deren Aufgabe erklären sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
– Zellenformatierungen die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung erklären, die Art der notwendigen Rechnungsabgrenzung erkennen, die entsprechenden Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
– mit Listen arbeiten den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln;
– Daten eine Erfolgsverteilung für den Druck aufbereiten eine Gesellschaftsform erstellen und kontieren;
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Lehrstoff:
Textverarbeitung Jahresabschluss (fortgeschrittene TextverarbeitungBewertung des Umlaufvermögens – Forderungen. Bewertung der Verbindlichkeiten. Rechnungsabgrenzungen. Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung).
Tabellenkalkulation Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen).
Präsentation: E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele).
Präsentationsrichtlinien und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
4 Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die Schülerinnen und Schüler können 9. Semester:
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären;
– Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden einen Jahresabschluss lesen;
– Farbmodi unterscheiden wichtige finanzwirtschaftliche und zielgerichtet anwenden erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
– Bilder digitalisieren die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten und erstellen mögliche Verbesserungsmaßnahmen aufzeigen;
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und optimieren das System der Einkommensteuer erläutern;
– das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten die Einkommensteuer berechnen;
– Werkzeuge komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen Doppelten Buchführung erfassen;
– mit Masken und Kanälen arbeiten komplexe Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
Lehrstoff:
Textverarbeitung Jahresabschluss (fortgeschrittene TextverarbeitungRücklagen – Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht, Zuordnung).
Dateiformate Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften).
Grafik- Errechnung und Bildbearbeitung: Interpretation von Kennzahlen.
Fortgeschrittene Bildbearbeitung Liquiditätsanalyse.
III Planungsrechnung (Budget). Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Steuerrecht (Einkommensteuer – Einkunftsarten, Berechnung).
Bildungs- und Lehraufgabe: Case Studies (fächerübergreifend mit Betriebswirtschaft).
Die Schülerinnen und Schüler können 10. Semester:
– erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern Die Schülerinnen und analysieren; Schüler können
– umfangreiche Daten grafisch darstellen komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen; komplexe Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
– Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken; Lehrstoff:
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten Steuerrecht (aktuelle Entwicklungen).
Lehrstoff: Case Studies (fächerübergreifend mit Betriebswirtschaft).
Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse). Schularbeiten:
Desktop Publishing (Grundlagen) I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung. II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
6 III. Semester – Kompetenzmodul 6: Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein-oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die Schülerinnen V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und Schüler können mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
– die Grundstruktur einer Webseite erklären; 3.4 RECHT
V. Jahrgang – Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden; Kompetenzmodul 9:
– die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern; 9. Semester:
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche soziale Netzwerke Die Schülerinnen und deren Einsatzbereiche beschreiben; Schüler können
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
– die wirtschaftliche grundlegenden Rechtsvorschriften und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern. -quellen nennen;
Lehrstoff: – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Online-Publishing: – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Content Management System, soziale Netzwerke. Lehrstoff:
IV Einführung in das Bürgerliche Recht. Jahrgang:
7 Personen-und Familienrecht. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Erbrecht.
Die Schülerinnen und Schüler können Sachenrecht.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Grund und Menschenrechte.
– individuelle Vorlagen erstellen; NGOs.
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen; 10. Semester:
– unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und deren Nutzen Die Schülerinnen und Risiken erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen;
Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing). – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing) – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Schuldrecht.
Die Schülerinnen und Schüler können Zivilgerichtsverfahren.
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen; Exekutionsrecht.
– gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben; Insolvenzrecht.
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Schadenersatzrecht.
– Datenbankstrukturen erklären; Mietrecht.
– Datenbanken erstellen Arbeits- und bearbeiten; Sozialrecht.
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern; Internetrecht.
– die Methoden der Verschlüsselung nennen; Strafrecht und Strafprozessrecht.
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen; 3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen; I. Jahrgang:
– die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern; 1. und 2. Semester:
– die aktuellen IT-Technologien Bildungs- und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Informationsethik. – die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
Datenschutz – Computersysteme unterscheiden und Datensicherheit. daraus Kaufentscheidungen ableiten;
Datenbanken. – einfache Fehler erkennen und beheben;
E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung. – Hilfsquellen nutzen;
Neue Medien – die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und Technologien. damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB);
Schularbeiten: – Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten. – sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall beurteilen;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten;
4. KULTUR-, EVENT-, KONGRESSMANAGEMENT – Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
4.1 KULTUR- UND EVENTMANAGEMENT – Daten zügig über die Tastatur eingeben;
I. Jahrgang: – die Grundbegriffe von Typographie und Farbgestaltung anwenden;
1. – die Layout- und 2. Semester: Designprinzipien anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
Die Schülerinnen – Zeichen- und Schüler können Absatzformate effizient einsetzen;
– ihr Grundverständnis für Kunst und Kultur erläutern Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– ihre Kulturinteressen entwickeln Bilder in Dokumente einbinden und kulturelle Angebote nützen mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– die wesentlichen Kultureinrichtungen in der Region beschreiben Schriftstücke erstellen;
– Dokumente für die unterschiedlichen Kunstsparten im Überblick beschreiben digitale Weitergabe und den Druck optimieren;
– die Grundlagen Grundzüge des Veranstaltungsrechts Urheberrechts erläutern;
– ein Kulturprojekt im Team planen und organisieren sowie Werkzeuge des Projektmanagements nützen. unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
Lehrstoff: – sicher im Internet agieren;
Kulturbegriff und Kultursoziologie: – gezielt online recherchieren;
Kultur, Kunst, Kulturmanagement – Definition. Informationen auf Plausibilität und Authentizität prüfen;
Bedeutung von Kunst – verantwortungsbewusst, effizient und Kultur. zielgerichtet online kommunizieren;
Kunstsparten: – soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen.
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) von 2 Sparten aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. Lehrstoff:
Kultureinrichtungen im Überblick Grundlagen der Informationstechnologie.
Projektmanagement: Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
Grundlagen (Veranstaltungsplanung, Umsetzung in Handlungsabläufe, Budgetierung und Kostenmanagement) Wissensmanagement.
Location und Technik Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.
Recht Typographie und Versicherung: Layout.
Grundlagen des Veranstaltungsrechts Bildbearbeitung.
II Textverarbeitung. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle).
Bildungs- Internet und Lehraufgabe: Internetdienste.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang:
3. Semester – ihr Grundverständnis für Kunst und Kultur erläutern; Kompetenzmodul 3:
– ihre Kulturinteressen vertiefen Bildungs- und das kulturelle Angebot nützen; Lehraufgabe:
– ihre Grundkenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– andere Kulturen beschreiben und mit der eigenen Kultur in Beziehung setzen und dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
– ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren Schriftstücke erstellen;
– die Bedeutung des Urheberrechts und der Beachtung geistigen Eigentums erläutern. Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
Lehrstoff: – kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
Kulturbegriff und Kultursoziologie: – Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
Mehrheitskultur versus Minderheitenkulturen. – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen;
Kunstsparten: – Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur – mit Listen arbeiten; Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Recht und Versicherung: – Daten für den Druck aufbereiten;
Urheberrecht. – Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen;
Projektmanagement: – Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools. Lehrstoff:
4 Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Tabellenkalkulation.
Die Schülerinnen und Schüler können Präsentation:
– ihr Verständnis für Kunst Präsentationsrichtlinien und Kultur erläutern; fortgeschrittene Präsentationsgestaltung.
4. Semester – ihre Kulturinteressen vertiefen und das kulturelle Angebot nützen; Kompetenzmodul 4:
– andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen Bildungs- und dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln; Lehraufgabe:
– Kultur unter Gender- Die Schülerinnen und Diversitätsaspekten betrachten; Schüler können
– ihre erweiterten Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
– ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– Instrumente des Kulturmarketings nennen und diese unter Anleitung einsetzen. Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
Lehrstoff: – Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden;
Kulturbegriff – Farbmodi unterscheiden und Kultursoziologie: zielgerichtet anwenden;
Kulturelles Leben unter Gender- – Bilder digitalisieren und Diversitätsaspekten. erstellen;
Kunstsparten: – mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und optimieren;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. – das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten;
Kulturmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit: – Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen;
Aufbau – mit Masken und Gestaltung von Drucksorten Kanälen arbeiten.
Aufgaben und Besonderheiten im Kulturmarketing. Lehrstoff:
Projektmanagement: Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools Dateiformate.
III. Jahrgang Grafik- und Bildbearbeitung:
5 Fortgeschrittene Bildbearbeitung. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst Bildungs- und Kultur beschreiben; Lehraufgabe:
– ihre Kulturinteressen vertiefen Die Schülerinnen und das kulturelle Angebot nützen; Schüler können
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen;
– eigenständig und in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und organisieren analysieren;
– Public Relations und Werbung für Projekte einsetzen und die spezifische Rolle des Marketings im Kulturbereich erläutern. umfangreiche Daten grafisch darstellen;
Lehrstoff: – einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen;
Kunstsparten: – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. – Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
Kulturmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit Lehrstoff:
PR- Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Werbekonzepte Datenanalyse).
Pressearbeit, Pressekonferenz Desktop Publishing (Grundlagen).
Projektmanagement: Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundstruktur einer Webseite erklären;
– ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung Grundfunktionen von Kunst HTML und Kultur veranschaulichen CSS anwenden;
– ihre Kulturinteressen die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern und das kulturelle Angebot nützen;
– andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen und verfügen über interkulturelle Sensibilität einem Content Management System redaktionell arbeiten;
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben;
– ihre grundlegenden Kenntnisse über Sponsoring und Fund Raising erläutern die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben;
– eigenständig und in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen die wirtschaftliche und organisieren gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern.
Lehrstoff:
Kunstsparten Online-Publishing:
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. Content Management System, soziale Netzwerke.
Projektmanagement IV. Jahrgang:
Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Kulturmarketing, Werbung Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit Lehraufgabe:
Sponsoring Die Schülerinnen und Fund Raising. Schüler können
IV. Jahrgang: – umfangreiche Schriftstücke erstellen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: individuelle Vorlagen erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen;
– ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und Kultur darstellen; deren Nutzen und Risiken erläutern.
– ihre Kulturinteressen erläutern und das kulturelle Angebot nützen; Lehrstoff:
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern; Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– Entwicklungen im Eventbereich erläutern; Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing).
– ihre grundlegenden Kenntnisse im Eventmanagement erläutern; Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
8. Semester – Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- und Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen beschreiben; Kompetenzmodul 8:
– versicherungsrechtliche Grundlagen nennen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kunstsparten: – neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen;
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue – gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien. erkennen und beschreiben;
Eventmanagement: – die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
Begriff, Erscheinungsformen. – Datenbankstrukturen erklären;
Konzeption, Eventmarketing. – Datenbanken erstellen und bearbeiten;
Recht und Versicherung: – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern;
Versicherungsrecht. – die Methoden der Verschlüsselung nennen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern;
– ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst aktuellen IT-Technologien und Kultur nachweisen; entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben.
– ihre Kulturinteressen beschreiben und das kulturelle Angebot nützen; Lehrstoff:
– ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern; Informationsethik.
– die Berufsbilder im Event- Datenschutz und Kulturmanagement beschreiben; Datensicherheit.
– aktuelle Trends des Kulturtourismus beschreiben und seine Bedeutung für Österreich erläutern; Datenbanken.
– im europäischen und internationalen Kontext agieren; E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
– Mehrsprachigkeit als Teil der kulturellen Identität verstehen Neue Medien und erläutern Technologien.
Lehrstoff Schularbeiten:
Kunstsparten I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien. II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Kulturtourismus III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Begriffsdefinition, Trends. IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Spezielle Bedeutung für Österreich 4. KULTUR-, EVENT-, KONGRESSMANAGEMENT
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: 4.1 KULTUR- UND EVENTMANAGEMENT
9 I. Semester: Jahrgang:
Bildungs- 1. und Lehraufgabe 2. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst Die Schülerinnen und Kultur nachweisen; Schüler können
– ihre Kulturinteressen erweitern und beschreiben ihr Grundverständnis für Kunst und das kulturelle Angebot nützen Kultur erläutern;
– unterschiedliche Formen kulturellen Verhaltens in der Gesellschaft beschreiben ihre Kulturinteressen entwickeln und kulturelle Angebote nützen;
– die Möglichkeiten der Kulturberichterstattung erläutern und die Bedeutung wesentlichen Kultureinrichtungen in der Medien für den Kulturbereich begründen Region beschreiben;
– Zusammenhänge zwischen Kultur und Politik die unterschiedlichen Kunstsparten im Überblick beschreiben und reflektieren;
– die Möglichkeiten der Nutzung von Kunst- und Kulturförderung Grundlagen des Veranstaltungsrechts erläutern;
– die Komplexität des Kulturbegriffs auf Basis von Kulturtheorien ein Kulturprojekt im Team planen und Ästhetik erläutern organisieren sowie Werkzeuge des Projektmanagements nützen.
Lehrstoff:
Kulturbegriff und Kultursoziologie:
Kulturtheorien und Ästhetik Kultur, Kunst, Kulturmanagement – Definition.
Kulturelles Verhalten Bedeutung von Kunst und kulturelle Milieus Kultur.
Kulturmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit Kunstsparten:
Kultur in den Medien, Kulturjournalismus. Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) von 2 Sparten aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Kulturpolitik und Kulturförderung: Kultureinrichtungen im Überblick.
Kulturelles Erbe – Österreich als Kulturnation (auch im internationalen Vergleich). Projektmanagement:
Kulturpolitik Grundlagen (Veranstaltungsplanung, Umsetzung in Handlungsabläufe, Budgetierung und staatliche Kulturförderung: Kostenmanagement).
Kulturpolitische Konzepte Location und Technik.
Kunst- Recht und Kulturförderung. Versicherung:
10 Grundlagen des Veranstaltungsrechts. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst Bildungs- und Kultur nachweisen; Lehraufgabe:
– ihre Kulturinteressen erweitern und beschreiben Die Schülerinnen und das kulturelle Angebot nutzen; Schüler können
– Zusammenhänge zwischen Kultur und Wirtschaft beschreiben ihr Grundverständnis für Kunst und reflektieren Kultur erläutern;
– die gesetzlichen Grundlagen der Kunst- ihre Kulturinteressen vertiefen und Kulturförderung erläutern das kulturelle Angebot nützen;
– Berufe im Eventmanagement und im Kulturbereich beschreiben. ihre Grundkenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern;
Lehrstoff: – andere Kulturen beschreiben und mit der eigenen Kultur in Beziehung setzen und dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln;
Kultur – ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und Wirtschaft: organisieren;
Standortfaktor Kultur – die Bedeutung des Urheberrechts und der Beachtung geistigen Eigentums erläutern.
Recht und Versicherung Lehrstoff:
Gesetzliche Grundlagen der Kunst- Kulturbegriff und Kulturförderung. Kultursoziologie:
Berufe im Eventmanagement und im Kulturbereich Mehrheitskultur versus Minderheitenkulturen.
Vernetzung und Zusammenschau. Kunstsparten:
4.2 TAGUNGS-, SEMINAR- UND KONGRESSMANAGEMET Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur; Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
IV. Jahrgang Recht und Versicherung:
7 Urheberrecht. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe Projektmanagement:
Die Schülerinnen Planung und Schüler können Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools.
– die sozialen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Bedeutung von Tagungen, Kongressen, Messen, Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen erläutern; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– wesentliche Teile des Tagungs- und Kongressmanagements in öffentlichen Einrichtungen und privaten Institutionen sowie Interessenvertretungen und Betrieben planen Bildungs- und durchführen; Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Akquisition von Kongressen sowie Expertinnen Die Schülerinnen und Experten beschreiben. Schüler können
Lehrstoff: – ihr Verständnis für Kunst und Kultur erläutern;
Tagungs- – ihre Kulturinteressen vertiefen und Kongresswesen in Österreich: das kulturelle Angebot nützen;
Voraussetzung; Infrastruktur; wirtschaftliche Auswirkungen – andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen und dadurch interkulturelle Sensibilität entwickeln; internationale Vergleiche.
Anbieter – Kultur unter Gender- und Nutzer Diversitätsaspekten betrachten; Vor- und Nachteile verschiedener Anbieter.
Veranstaltungsarten: – ihre erweiterten Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben;
Einteilung (Kongresse, Tagungen, Seminare, Messen, Konferenz, Event, Incentive usw.). – ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren;
Tagungsräumlichkeiten: – Instrumente des Kulturmarketings nennen und diese unter Anleitung einsetzen.
Ausstattung und Einrichtung; Bestuhlungsformen. Lehrstoff:
Technik. Kulturbegriff und Kultursoziologie:
Event- Kulturelles Leben unter Gender- und Veranstaltungsmanagement: Diversitätsaspekten.
Organisationsstruktur (Komitees, Kongresssekretariat). Kunstsparten:
Akquirierung von Kongressen. Professional Congress Organizers (PCO). Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Referentinnen und Referenten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Kulturmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit:
8 Aufbau und Gestaltung von Drucksorten. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- Aufgaben und Lehraufgabe: Besonderheiten im Kulturmarketing.
Die Schülerinnen und Schüler können Projektmanagement:
– die Grundlagen der ökonomischen Steuerung einer Veranstaltung anwenden; Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools.
– die Bedeutung qualitätsvoller Veranstaltungsorganisation für den Tourismus erläutern; III. Jahrgang:
– verschiedene Tools des professionellen Projektmanagements anwenden 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Event- Die Schülerinnen und Veranstaltungsmanagement: Schüler können
Rahmenprogramm. – ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur beschreiben;
Begleitausstellung, Poster Session, Kongressmessen. – ihre Kulturinteressen vertiefen und das kulturelle Angebot nützen;
Budgetierung (Sponsoring, Fundraising, Förderungen). – ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben;
Kongressdienstleister: – eigenständig und in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren;
Nationale – Public Relations und internationale Verbände Werbung für Projekte einsetzen und die spezifische Rolle des Marketings im Kulturbereich erläutern.
Dolmetscherinnen. und Dolmetscher. Lehrstoff:
Österreich Werbung. Kunstsparten:
Projektmanagement: Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Grundlagen. Kulturmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit:
Konzept – Situationsanalyse, Umfeldanalyse, Ziele, Objektstruktur, Netzstruktur PR- und Werbekonzepte.
SWOT. Sinus Milieus. Pressearbeit, Pressekonferenz.
Evaluierung. Projektmanagement:
V Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und diese umsetzen Kultur veranschaulichen;
– Entwicklungen im Eventbereich beschreiben ihre Kulturinteressen erläutern und verfügen über das nötige Fachvokabular kulturelle Angebot nützen;
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors erläutern. andere Kulturen mit der eigenen in Beziehung setzen und verfügen über interkulturelle Sensibilität;
Lehrstoff: – ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten wiedergeben;
Event- – ihre grundlegenden Kenntnisse über Sponsoring und Veranstaltungsmarketing: Fund Raising erläutern;
Pressearbeit; Pressekonferenzen – eigenständig und in Zusammenarbeit mit einem externen Partner ein Projekt im Team nach den Grundsätzen professionellen Projektmanagements planen und organisieren.
Werbung und Medienarbeit. Lehrstoff:
Public Relations. Kunstsparten:
Einsetzbarkeit verschiedener Werbemöglichkeiten bei Events, Kongressen und Tagungen. Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Gesellschaftliche Trends und ihre Auswirkung auf die Veranstaltungsplanung. Projektmanagement:
Messe: Planung und Durchführung eines Projekts mit Hilfe professioneller Tools.
Einteilungsmöglichkeiten. Kulturmarketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit:
Organisation, Aufbau, Stand, Betreuung, Nachbetreuung Sponsoring und Fund Raising.
10 IV. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten Die Schülerinnen und diese umsetzen; Schüler können
– Entwicklungen im Eventbereich beschreiben ihr umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und verfügen über das nötige Fachvokabular Kultur darstellen;
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors ihre Kulturinteressen erläutern und das kulturelle Angebot nützen;
– ihr Methodenrepertoire für den Trainerberuf umsetzen ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern;
– Präsentations- und Moderationstechnik zielgruppenadäquat anwenden. Entwicklungen im Eventbereich erläutern;
Lehrstoff: – ihre grundlegenden Kenntnisse im Eventmanagement erläutern;
Corporate Meetings: – Events als wichtiges Kommunikationsmittel für Profit- und Nonprofit-Unternehmen sowie für öffentliche Institutionen beschreiben;
Events; Meetings; Incentives – versicherungsrechtliche Grundlagen nennen.
Kommunikation Lehrstoff:
Formen; Moderation; Methodenrepertoire für Seminartrainerinnen und Seminartrainer. Kunstsparten:
5. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
5.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Eventmanagement:
II. Jahrgang: Begriff, Erscheinungsformen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Konzeption, Eventmarketing.
Bildungs- Recht und Lehraufgabe Versicherung:
Die Schülerinnen und Schüler können Versicherungsrecht.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge beurteilen; Schüler können
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen Kultur nachweisen;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen ihre Kulturinteressen beschreiben und Ziele der historischen Arbeit erläutern das kulturelle Angebot nützen;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen ihre Kenntnisse über unterschiedliche Kunstsparten erläutern;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen Berufsbilder im Event- und historischen Fallbeispielen erklären Kulturmanagement beschreiben;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen aktuelle Trends des Kulturtourismus beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. seine Bedeutung für Österreich erläutern;
Lehrstoff: – im europäischen und internationalen Kontext agieren;
Aufgaben und Grundlagen – Mehrsprachigkeit als Teil der Geschichtswissenschaft: kulturellen Identität verstehen und erläutern.
Quellen und Methoden. Lehrstoff:
Orientierung in der Zeit Kunstsparten:
Historische Kulturräume. Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Eingehende Behandlung (Inhaltliches, Organisatorisches, Institutionen) einer Sparte aus Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Film, Fotografie, Tanz, Neue Medien.
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens Kulturtourismus:
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw. Begriffsdefinition, Trends.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit: Spezielle Bedeutung für Österreich.
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
4 9. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– gesellschaftliche, politische, künstlerische ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und kulturelle Entwicklungen beschreiben Kultur nachweisen;
– Ideen ihre Kulturinteressen erweitern und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen beschreiben und diskutieren das kulturelle Angebot nützen;
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, unterschiedliche Formen kulturellen Verhaltens in der Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen beschreiben;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen die Möglichkeiten der Kulturberichterstattung erläutern und sie aus die Bedeutung der Medien für den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Kulturbereich begründen;
– Strukturen Zusammenhänge zwischen Kultur und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems Politik beschreiben und reflektieren;
– sich aktiv auf Basis die Möglichkeiten der Bürger- Nutzung von Kunst- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen Kulturförderung erläutern;
– anhand die Komplexität des Kulturbegriffs auf Basis von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Kulturtheorien und Vorgänge kritisch beurteilen; Ästhetik erläutern.
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen; Lehrstoff:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen Kulturbegriff und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Kultursoziologie:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- Kulturtheorien und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen Ästhetik.
Lehrstoff: Kulturelles Verhalten und kulturelle Milieus.
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus Kulturmarketing, Werbung und Aufklärung Öffentlichkeitsarbeit:
Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte. Kultur in den Medien, Kulturjournalismus.
Entwicklung des modernen Staates. Kulturpolitik und Kulturförderung:
Grundlagen und Aufgaben des Staates: Kulturelles Erbe – Österreich als Kulturnation (auch im internationalen Vergleich).
Verfassungsprinzipien. Kulturpolitik und staatliche Kulturförderung:
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich: Kulturpolitische Konzepte.
Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien Kunst- und andere Akteure Kulturförderung.
III 10. Jahrgang: Semester:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Schüler können Kultur nachweisen;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen ihre Kulturinteressen erweitern und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen das kulturelle Angebot nutzen;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Zusammenhänge zwischen Kultur und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Wirtschaft beschreiben und bearbeiten reflektieren;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft die gesetzlichen Grundlagen der Kunst- und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Kulturförderung erläutern;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Berufe im Eventmanagement und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; im Kulturbereich beschreiben.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Lehrstoff:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Kultur und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Wirtschaft:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Standortfaktor Kultur.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen Recht und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Versicherung:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- Gesetzliche Grundlagen der Kunst- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen Kulturförderung.
Lehrstoff: Berufe im Eventmanagement und im Kulturbereich.
Europa Vernetzung und die Welt von 1814 bis 1914: Zusammenschau.
Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus. 4.2 TAGUNGS-, SEMINAR- UND KONGRESSMANAGEMET
Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen. IV. Jahrgang:
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Erster Weltkrieg, Folgen Bildungs- und Russische Revolution. Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die sozialen Rahmenbedingungen und Lehraufgabe: die gesellschaftliche Bedeutung von Tagungen, Kongressen, Messen, Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen erläutern;
Die Schülerinnen – wesentliche Teile des Tagungs- und Schüler können Kongressmanagements in öffentlichen Einrichtungen und privaten Institutionen sowie Interessenvertretungen und Betrieben planen und durchführen;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen die Grundlagen der Akquisition von Kongressen sowie Expertinnen und Phänomene Experten beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Lehrstoff:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Tagungs- und bearbeiten; Kongresswesen in Österreich:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Voraussetzung; Infrastruktur; wirtschaftliche Auswirkungen; internationale Vergleiche.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Anbieter und Nutzer; Vor- und Nachteile verschiedener Anbieter.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Veranstaltungsarten:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Einteilung (Kongresse, Tagungen, Seminare, Messen, Konferenz, Event, Incentive usw.).
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Tagungsräumlichkeiten:
– die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; Ausstattung und Einrichtung; Bestuhlungsformen.
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen Technik.
Lehrstoff Event- und Veranstaltungsmanagement:
Österreich 1918 bis 1945 Organisationsstruktur (Komitees, Kongresssekretariat).
Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus). Akquirierung von Kongressen. Professional Congress Organizers (PCO).
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Referentinnen und Referenten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundlagen der ökonomischen Steuerung einer Veranstaltung anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Bedeutung qualitätsvoller Veranstaltungsorganisation für den Tourismus erläutern;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; verschiedene Tools des professionellen Projektmanagements anwenden.
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Lehrstoff:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Event- und diskutieren; Veranstaltungsmanagement:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Rahmenprogramm.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Begleitausstellung, Poster Session, Kongressmessen.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Budgetierung (Sponsoring, Fundraising, Förderungen).
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Kongressdienstleister:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- Nationale und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; internationale Verbände.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Dolmetscherinnen. und Vorgänge beurteilen; Dolmetscher.
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern; Österreich Werbung.
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Projektmanagement:
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen Grundlagen.
Lehrstoff: Konzept – Situationsanalyse, Umfeldanalyse, Ziele, Objektstruktur, Netzstruktur.
Österreichische Verfassung: SWOT. Sinus Milieus.
Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung) Evaluierung.
Österreichischer und europäischer Parlamentarismus V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Rolle der Medien 9. Semester:
Europäische Union Bildungs- und Lehraufgabe:
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung Die Schülerinnen und Entwicklung, Institutionen. Schüler können
Internationale Geschichte ab 1945. – nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten und diese umsetzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Entwicklungen im Eventbereich beschreiben und verfügen über das nötige Fachvokabular;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors erläutern.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben Event- und in den historischen Kontext einordnen; Veranstaltungsmarketing:
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen Pressearbeit; Pressekonferenzen.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Werbung und diskutieren; Medienarbeit.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Public Relations.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Einsetzbarkeit verschiedener Werbemöglichkeiten bei Events, Kongressen und Tagungen.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Gesellschaftliche Trends und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; ihre Auswirkung auf die Veranstaltungsplanung.
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Messe:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Einteilungsmöglichkeiten.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Organisation, Aufbau, Stand, Betreuung, Nachbetreuung.
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern; 10. Semester:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- Bildungs- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen Die Schülerinnen und anhand von Fallbeispielen erklären; Schüler können
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen nach betrieblichen, kollektiven, gesellschaftlichen und Standpunkte argumentieren. individuellen Bedürfnissen Tagungs-, Seminar- und Messekonzepte erarbeiten und diese umsetzen;
Lehrstoff: – Entwicklungen im Eventbereich beschreiben und verfügen über das nötige Fachvokabular;
Österreich ab 1945. – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors erläutern;
Aktuelle Entwicklungen. – ihr Methodenrepertoire für den Trainerberuf umsetzen;
Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion – Präsentations- und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte Moderationstechnik zielgruppenadäquat anwenden.
5.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE Lehrstoff:
IV. Jahrgang Corporate Meetings:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Events; Meetings; Incentives.
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikation:
Die Schülerinnen Formen; Moderation; Methodenrepertoire für Seminartrainerinnen und Schüler können Seminartrainer.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); 5. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen; 5.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; II. Jahrgang:
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen Die Schülerinnen und diese richtig einschätzen. Schüler können
Lehrstoff: – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und philosophisches Denken, Philosophie versus Wissenschaft. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Wahrnehmung – ausgewählte kulturelle und soziale Wahrnehmung. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Gedächtnis – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Lernen. Ziele der historischen Arbeit erläutern;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller und Schüler können historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Lehrstoff:
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie Aufgaben und Philosophie als Chance erkennen; Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
– Verknüpfungen zwischen Psychologie Quellen und Philosophie herstellen; Methoden.
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; Orientierung in der Zeit:
– Problemlösungs- Historische Kulturräume. Epochen und Kreativitätsstrategien anwenden; andere Möglichkeiten der Gliederung.
– fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
Lehrstoff Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
Erkenntnistheorie (Erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen). Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
Problemlösen, Kreativität. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.). Bildungs- und Lehraufgabe:
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion. Die Schülerinnen und Schüler können
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
9. Semester: – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Bildungs- – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Lehraufgabe: Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Die Schülerinnen – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Schüler können sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Strukturen und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt) Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– Problemlösungs- anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Kreativitätsstrategien anwenden soziale Situationen und Vorgänge kritisch beurteilen;
– fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
– eigene Stärken die Wechselwirkungen und Schwächen Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese richtig einschätzen anhand von Fallbeispielen erklären;
– sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer die Merkmale verschiedener aktueller und philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen; historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Lehrstoff:
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Kontemplation weiterentwickeln. Aufklärung:
Lehrstoff: Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte.
Sozialpsychologie Entwicklung des modernen Staates.
Politische Philosophie. Grundlagen und Aufgaben des Staates:
Persönlichkeitspsychologie Verfassungsprinzipien.
Tiefenpsychologie. Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
Psychische Störungen Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.
10 III. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik, philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Die Schülerinnen und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Schüler können
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– Problemlösungs- die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und Kreativitätsstrategien anwenden diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– fachspezifische Terminologie verwenden Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Texte fachspezifisch analysieren Querverbindungen herstellen;
– eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese historische Vorgänge erfassen, sie richtig einschätzen einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– sich ausgehend anhand von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– die Reflexion über Identität ausgewählte kulturelle und Werthaltungen als Bereicherung ansehen künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln; – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben die Wechselwirkungen und moralische Urteile begründen. Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Lehrstoff: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik). Lehrstoff:
Philosophische Anthropologie. Europa und die Welt von 1814 bis 1914:
5.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus.
I. Jahrgang: Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
1. und 2 Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. Semester:
Bildungs- Erster Weltkrieg, Folgen und Lehraufgabe: Russische Revolution.
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch Bildungs- und bildnerisch ausdrücken; Lehraufgabe:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren Die Schülerinnen und Gestaltungsmittel einsetzen; Schüler können
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– experimentell Ideen und spielerisch handeln Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– differenziert sinnlich wahrnehmen Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und beschreiben Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– Beobachtungen anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und präsentieren. Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Lehrstoff: – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Instrumente und Stimme im Überblick. Lehrstoff:
Orchester und Ensembles Österreich 1918 bis 1945.
Gestaltungsgrundlagen: Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus).
Farbe, Form, Raum, Material. Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen.
Musikalische Parameter IV. Jahrgang:
Dreidimensionales Gestalten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Entwurf, Funktion, Material, Form. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Schriftgestaltung. Die Schülerinnen und Schüler können
Exemplarische Bild- – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Werkbetrachtung: kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Auseinandersetzung – sich mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik der gesellschaftlichen und Musik. kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Kontakt mit dem Original. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
II. Jahrgang: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Bildungs- – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Lehraufgabe: Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Die Schülerinnen – Strukturen und Schüler können Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch anhand von historischen Modellen aktuelle politische und bildnerisch ausdrücken soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen ausgewählte kulturelle und dabei Material, Verfahren künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Gestaltungsmittel einsetzen Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Lehrstoff:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; Österreichische Verfassung:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Vollziehung).
– Beobachtungen Österreichischer und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen; europäischer Parlamentarismus.
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Rolle der Medien.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Europäische Union:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und präsentieren; Entwicklung, Institutionen.
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und in Projekte einbringen Internationale Geschichte ab 1945.
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- Bildungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehraufgabe:
Schallaufzeichnung Die Schülerinnen und Aufnahmetechnik. Schüler können
Grafisches Gestalten: – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Vervielfältigbare Bildproduktion. – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Kombination von Schrift – Ideen und Bild. Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Gestaltungsgrundlagen: – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Farbe, Form, Raum, Material. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Medium Fotografie. – gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Exemplarische Bild- – Strukturen und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Bild, Ton und Musik – Medien der Kommunikation, Dokumentation anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Manipulation. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller und Lehraufgabe: historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Die Schülerinnen – die Wechselwirkungen und Schüler können Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Gestaltungsmittel einsetzen; Standpunkte argumentieren.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Lehrstoff:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Österreich ab 1945.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Aktuelle Entwicklungen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; 5.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; IV. Jahrgang:
7. Semester – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen; Kompetenzmodul 7:
– mit Bildern Bildungs- und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Lehraufgabe:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– Arbeiten psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und in Projekte einbringen. Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Lehrstoff: – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – Verknüpfungen zwischen Psychologie und Gestaltungsrepertoires. Philosophie herstellen;
Musikalische Formen und Gattungen. – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
Gestaltungsgrundlagen der Malerei: – fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Farbe, Form, Raum, Material – eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.
Farbe als Ausdrucksträger; experimentelle und malerische Techniken. Lehrstoff:
Exemplarische Bild- Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Werkbetrachtung: Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik. Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie versus Wissenschaft.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Wahrnehmung und kulturelle Bezüge soziale Wahrnehmung.
III Gedächtnis und Lernen. Jahrgang:
5 8. Semester – Kompetenzmodul 5 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch Verknüpfungen zwischen Psychologie und bildnerisch ausdrücken Philosophie herstellen;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Problemlösungs- und Materialien umgehen Kreativitätsstrategien anwenden;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen eigene Stärken und stilistisch zuordnen; Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Lehrstoff:
– Beobachtungen Erkenntnistheorie (Erkenntnistheoretische Positionen und Wahrnehmungen in bildhafte Methoden, Grundlagen der Logik und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen).
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Problemlösen, Kreativität.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.).
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren; Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
– gemeinsam Projekte planen und durchführen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- Bildungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehraufgabe:
Musik Die Schülerinnen und Computer. Schüler können
Vertonung von Bildern – psychologische und Texten. philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Zielgruppenorientierte Gestaltung von gebrauchsgrafischen Produkten. – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
Layout-Grundlagen. – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Digitale Bildbearbeitung. – fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Exemplarische Bild- – eigene Stärken und Werkbetrachtung: Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen;
Auseinandersetzung – sich mit Beispielen aus den Bereichen, Grafik, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und Musik. philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen;
Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games. – die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln.
Kontakt mit dem Original. Lehrstoff:
6 Sozialpsychologie. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Politische Philosophie.
Die Schülerinnen und Schüler können Persönlichkeitspsychologie.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Tiefenpsychologie.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Psychische Störungen.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; 10. Semester:
– experimentell, improvisatorisch Bildungs- und spielerisch handeln; Lehraufgabe:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Die Schülerinnen und Materialien umgehen; Schüler können
– bewusst psychologische und differenziert sinnlich wahrnehmen philosophische Theorien, Sachverhalte und beschreiben Phänomene aus den Themengebieten Ethik, philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
– lokale, zeitbedingte Problemlösungs- und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern Kreativitätsstrategien anwenden;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– mit Bildern eigene Stärken und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen;
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Reflexion über Identität und präsentieren Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
– den Stellenwert Österreichs als Kunst- die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kulturland beschreiben Kontemplation weiterentwickeln;
– gemeinsam Projekte planen moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und durchführen moralische Urteile begründen.
Lehrstoff:
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik).
Musikgeschichtlicher Überblick Philosophische Anthropologie.
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen. 5.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben I. Jahrgang:
Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung. 1. und 2. Semester:
Exemplarische Bild- Bildungs- und Werkbetrachtung Lehraufgabe:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang Die Schülerinnen und Musik. Schüler können
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und kulturelle Bezüge. bildnerisch ausdrücken;
Kontakt mit dem Original. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
IV. Jahrgang: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: experimentell und spielerisch handeln;
Bildungs- – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Lehraufgabe: Materialien umgehen;
Die Schülerinnen – differenziert sinnlich wahrnehmen und Schüler können beschreiben;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und bildnerisch ausdrücken; präsentieren.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Lehrstoff:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Instrumente und stilistisch zuordnen; Stimme im Überblick.
– lokale, zeitbedingte Orchester und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Ensembles.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Gestaltungsgrundlagen:
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Farbe, Form, Raum, Material.
Grafisches Gestalten – die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen; skizzierend, dokumentierend.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Musikalische Parameter.
– kulturelle Einrichtungen nutzen; Dreidimensionales Gestalten:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Entwurf, Funktion, Material, Form dokumentieren und präsentieren;.
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Grundlagen der Schriftgestaltung.
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem Exemplarische Bild- und akustischem Material erkennen; Werkbetrachtung:
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und beschreiben; Musik.
– gemeinsam Projekte planen Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und durchführen kulturelle Bezüge.
Lehrstoff: Kontakt mit dem Original.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. II. Jahrgang:
Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Wirkungen Bildungs- und Funktionen von Musik. Lehraufgabe:
Trickfilm, Film Die Schülerinnen und Video. Schüler können
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung (Bewegung, Proportion, Deformation). – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Exemplarische Bild- – Darstellungs- und Werkbetrachtung: Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Bildungs- – bewusst und Lehraufgabe: differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Die Schülerinnen – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Schüler können lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Beobachtungen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch Informationstechnologien und bildnerisch ausdrücken audiovisuelle Medien einsetzen;
– experimentell, improvisatorisch die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und spielerisch handeln präsentieren;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Materialien umgehen; in Projekte einbringen.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Lehrstoff:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und stilistisch zuordnen; Gestaltungsrepertoires.
– lokale, zeitbedingte Schallaufzeichnung und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Aufnahmetechnik.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Grafisches Gestalten:
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Vervielfältigbare Bildproduktion.
– Informationstechnologien Kombination von Schrift und audiovisuelle Medien einsetzen; Bild.
– kulturelle Einrichtungen nutzen; Gestaltungsgrundlagen:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Farbe, Form dokumentieren und präsentieren;, Raum, Material.
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien.
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen; Medium Fotografie.
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Exemplarische Bild- und beschreiben; Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien.
Bild, Ton und Musik – gemeinsam Projekte planen Medien der Kommunikation, Dokumentation und durchführen Manipulation.
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- Bildungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehraufgabe:
Musik, Bild Die Schülerinnen und Sprache. Schüler können
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben: eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Exemplarische Bild- – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und Werkbetrachtung: bildnerisch ausdrücken;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Kontakt mit dem Original. – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
9. Semester: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
Bildungs- – mit Bildern und Lehraufgabe: mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Die Schülerinnen – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Schüler können präsentieren;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; in Projekte einbringen.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Lehrstoff:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– experimentell, improvisatorisch Musikalische Formen und spielerisch handeln; Gattungen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Farbe, Form, Raum, Material.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen Farbe als Ausdrucksträger; experimentelle und malerische Techniken.
– lokale, zeitbedingte Exemplarische Bild- und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Werkbetrachtung:
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Musik.
– mit Bildern Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; kulturelle Bezüge.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen; III. Jahrgang:
5. Semester – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen; Kompetenzmodul 5:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen Die Schülerinnen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Schüler können
– die gesellschaftliche und politische Funktion Darstellungs- und Wirkung von optischem Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und akustischem dabei Material erkennen, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und beschreiben bildnerisch ausdrücken;
– gemeinsam Projekte planen experimentell, improvisatorisch und durchführen. spielerisch handeln;
Lehrstoff: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- – bewusst und Gestaltungsrepertoires. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Musik – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Gesellschaft bzw. Wirtschaft. stilistisch zuordnen;
Freie bildnerische Arbeit: – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen – Beobachtungen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Exemplarische Bild- – mit Bildern und Werkbetrachtung: mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – Informationstechnologien und Musik. audiovisuelle Medien einsetzen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und kulturelle Bezüge. präsentieren;
Kontakt mit dem Original – gemeinsam Projekte planen und durchführen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Lehraufgabe: Gestaltungsrepertoires.
Die Schülerinnen Musik und Schüler können Computer.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Vertonung von Bildern und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Texten.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Zielgruppenorientierte Gestaltung von gebrauchsgrafischen Produkten.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Layout-Grundlagen.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Digitale Bildbearbeitung.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Exemplarische Bild- und Materialien umgehen; Werkbetrachtung:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen, Grafik, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen; Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Kontakt mit dem Original.
6. Semester – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Kompetenzmodul 6:
– Informationstechnologien Bildungs- und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen; Lehraufgabe:
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Darstellungs- und präsentieren Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und akustischem Material erkennen bildnerisch ausdrücken;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen experimentell, improvisatorisch und beschreiben spielerisch handeln;
– gemeinsam Projekte planen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und durchführen. Materialien umgehen;
Lehrstoff: – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Gestaltungsrepertoires. stilistisch zuordnen;
Themenzentrierte Querschnitte. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Freie bildnerische Arbeit: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Themenzentrierte Aufgaben – mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen Bildern und Schüler mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; arbeitsbegleitende Dokumentation.
Exemplarische Bild- – Informationstechnologien und Werkbetrachtung: audiovisuelle Medien einsetzen;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Musik. präsentieren;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – den Stellenwert Österreichs als Kunst- und kulturelle Bezüge. Kulturland beschreiben;
Kontakt mit dem Original – gemeinsam Projekte planen und durchführen.
6. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG Lehrstoff:
6.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
I Musikgeschichtlicher Überblick. Jahrgang:
1. Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und 2 Ausstellungsgeschehen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben.
Zahlen Perspektive, räumliche und Maße körperhafte Darstellung.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik.
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und umgekehrt; kulturelle Bezüge.
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung Kontakt mit und ohne Technologieeinsatz operieren; dem Original.
– die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben; IV. Jahrgang:
7. Semester – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Kompetenzmodul 7:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße Bildungs- und Maßeinheiten anwenden; Lehraufgabe:
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Die Schülerinnen und Zeiteinheiten nennen; Schüler können
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– Zahlen runden sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen. bildnerisch ausdrücken;
Algebra – experimentell, improvisatorisch und Geometrie spielerisch handeln;
Die Schülerinnen – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Schüler können Materialien umgehen;
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
– folgende binomische Formeln (ab)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren; – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen kulturelle Einrichtungen nutzen;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
– die Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren Körper erforschen und argumentieren die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz die gesellschaftliche und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und argumentieren beschreiben;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren gemeinsam Projekte planen und durchführen.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Schüler können Gestaltungsrepertoires.
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben; Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien.
– die Variablen Wirkungen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren; Funktionen von Musik.
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen; Trickfilm, Film und Video.
– den Anstieg und die Werte Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung (PunkteBewegung, Proportion, Deformation) einer Geraden berechnen;.
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit Exemplarische Bild- und ohne Technologieeinsatz bestimmen; Werkbetrachtung:
– die Lage zweier Geraden Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und interpretieren; elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance.
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
8. Semester – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen; Kompetenzmodul 8:
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); Bildungs- und Lehraufgabe:
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen. fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Lehrstoff: – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Zahlen – experimentell, improvisatorisch und Maße: spielerisch handeln;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Maßzahlen – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Maßeinheiten. stilistisch zuordnen;
Algebra – lokale, zeitbedingte und Geometrie: mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Variable – Beobachtungen und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen Wahrnehmungen in bildhafte und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Lineare Gleichung – mit einer Variablen. Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. – kulturelle Einrichtungen nutzen;
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Funktionale – Zusammenhänge: zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Definition – die gesellschaftliche und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen politische Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit und Wirkung von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle) optischem und akustischem Material erkennen; Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
II – gemeinsam Projekte planen und durchführen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und Lehraufgabe: Gestaltungsrepertoires.
Algebra Musik, Bild und Geometrie Sprache.
Die Schülerinnen und Schüler können Gestaltungsaufgaben:
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen Wege zur Abstraktion in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Grafik, Malerei, Installation oder Objekt.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; kulturelle Bezüge.
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen Kontakt mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; dem Original.
V. Jahrgang – Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt; Kompetenzmodul 9:
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; 9. Semester:
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen Die Schülerinnen und argumentieren. Schüler können
Funktionale Zusammenhänge – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– diese Werte kontextbezogen interpretieren. bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Algebra – lokale, zeitbedingte und Geometrie: mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Lineare Optimierung – mit zwei Variablen. Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. Informationstechnologien und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen. – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen;
Bildungs- – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und Lehraufgabe: beschreiben;
Algebra – gemeinsam Projekte planen und Geometrie durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Begriffe natürlicher Erweiterung des Vokal-, Musizier- Hör-, Bewegungs- und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Gestaltungsrepertoires.
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Freie bildnerische Arbeit:
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation.
– Daten in Matrixform darstellen; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und erklären; kulturelle Bezüge.
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen Kontakt mit Matrizen beschreiben und durchführen dem Original.
Funktionale Zusammenhänge 10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen Bildungs- und argumentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Algebra – Darstellungs- und Geometrie: Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Rechengesetze für Logarithmen. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und b sind positive reelle Zahlen). bildnerisch ausdrücken;
Matrizenrechnung: – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Funktionale Zusammenhänge: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis). – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
III. Jahrgang: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Bildungs- – Informationstechnologien und Lehraufgabe: audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
Funktionale Zusammenhänge – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Die Schülerinnen – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Schüler können präsentieren;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag die gesellschaftliche und Wissenschaft interpretieren politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
– die Begriffe „Halbwertszeit gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen beschreiben;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- gemeinsam Projekte planen und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; durchführen.
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren; Lehrstoff:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Reihen verstehen; Gestaltungsrepertoires.
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Themenzentrierte Querschnitte.
– mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen; Freie bildnerische Arbeit:
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Themenzentrierte Aufgaben mit der geometrischen Folgen modellieren Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler; arbeitsbegleitende Dokumentation.
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren Exemplarische Bild- und die Ergebnisse interpretieren; Werkbetrachtung:
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden. Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Lehrstoff: Kontakt mit dem Original.
Funktionale Zusammenhänge: 6. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. 6.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. I. Jahrgang:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. 1. und 2. Semester:
Zinseszinsrechnung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Rentenrechnung. Zahlen und Maße
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Bezeichnungen, den Aufbau und Lehraufgabe: die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Funktionale Zusammenhänge – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
Die Schülerinnen – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und Schüler können ohne Technologieeinsatz operieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen die Prozentrechnung verstehen und vergleichen als Zahlen angeben;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen die Kenntnisse über Fest- und erklären Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– Technologie die Maßeinheiten für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und die Ergebnisse interpretieren. Zeiteinheiten nennen;
Stochastik – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
Die Schülerinnen – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und Schüler können damit Rechenoperationen durchführen;
– Zahlen runden und die Grundbegriffe der Statistik nennen; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– statistische Daten erheben oder recherchieren; Algebra und Geometrie
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen Die Schülerinnen und von qualitativen Merkmalen beschreiben; Schüler können
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; – folgende binomische Formeln (ab)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– Lage- lineare Gleichungen und Streuungsmaße Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz ermitteln lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum und Quartile schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in Boxplots darstellen einer Variablen modellieren;
– die Lösungswege und Lösungen in das problembezogene Modell der beschreibenden Statistik linearen Gleichung interpretieren und dokumentieren. argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
Lehrstoff: – Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
Funktionale – die Zusammenhänge: und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
Sparformen; Kredite – ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und Schuldtilgung. in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
Stochastik: – unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit – ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Funktionale Zusammenhänge
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) Die Schülerinnen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
IV. Jahrgang: – die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
Bildungs- – den Anstieg und Lehraufgabe: die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
Stochastik – die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Die Schülerinnen – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und Schüler können interpretieren;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (oder zweier MerkmaleSchnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden) erklären und argumentieren.;
Analysis – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Die Schülerinnen – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Schüler können kommunizieren;
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben; Lehrstoff:
– Differenzenquotient Zahlen und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren; Maße:
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– den Zusammenhang zwischen Funktion Maßzahlen und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Maßeinheiten.
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Algebra und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Geometrie:
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen; Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
– Wendepunkte berechnen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Lehrstoff: Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Stochastik: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Regression von zweidimensionalen Datenmengen Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Funktionale Zusammenhänge:
Analysis: Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate. II. Jahrgang:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten Bildungs- und Wendepunkte. Lehraufgabe:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt Algebra und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln. Geometrie
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Analysis – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
– das Modell der Kostentheorie die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext die Gesetze für das Rechnen mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Berechnungen Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen umgekehrt;
– die Modelle der Preistheorie erklären quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Gewinnfunktion modellieren; argumentieren.
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Funktionale Zusammenhänge
– die Stammfunktion der Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; Schüler können
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– die Bedeutung des unbestimmten quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und des bestimmten Integrals erklären Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; diese Werte kontextbezogen interpretieren.
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Lehrstoff:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Analysis: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion Lineare Optimierung mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze) zwei Variablen.
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen Rechnen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum) Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten Quadratische Gleichungen mit Integralrechnung einer Variablen und reellen Lösungen.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Funktionale Zusammenhänge:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
9. Semester: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Begriffe natürlicher und deuten dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) Gleichungen vom Typ aλx = b mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren Hilfe des Logarithmus lösen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Sinus, Cosinus und die Ergebnisse Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen Daten in Matrixform darstellen;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion Multiplikation einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen Ergebnisse der Berechnungen mit Technologieeinsatz berechnen und Matrizen interpretieren und erklären;
– Erwartungswert einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen; zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären; Funktionale Zusammenhänge
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Lehrstoff:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Rechengesetze für Logarithmen.
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Berechnungen durchführen b sind positive reelle Zahlen).
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik Matrizenrechnung:
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Stochastik III. Jahrgang:
Begriff der Wahrscheinlichkeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Bildungs- und unabhängige Ereignisse. Lehraufgabe:
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Funktionale Zusammenhänge
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- Die Schülerinnen und Zerfallsfunktionen: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
Matrizen: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. – die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
10. Semester: – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Bildungs- – zur Berechnung von Wachstums- und Lehraufgabe: Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Stochastik Reihen verstehen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- mit Folgen und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten durchführen;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren geometrischen Folgen modellieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
Lehrstoff:
Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Zinseszins- Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Rentenrechnung: logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Differenzieren und Integrieren: Zinseszinsrechnung.
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie Rentenrechnung.
Stochastik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik Bildungs- und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Funktionale Zusammenhänge
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
V. Jahrgang: 1 zweistündige – Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und 1 dreistündige Schularbeit die Ergebnisse interpretieren.
6.2 NATURWISSENSCHAFTEN Stochastik
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Beobachten – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Erfassen von qualitativen Merkmalen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
– die Formelsprache der Chemie erläutern absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die Merkmale des Lebens Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- Lage- und Eukaryoten nennen. Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Untersuchen – Median, Minimum, Maximum und Bearbeiten Quartile in Boxplots darstellen;
Die Schülerinnen – die Lösungswege und Schüler können Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und nutzen; Lehrstoff:
– einfache chemische Gleichungen aufstellen; Funktionale Zusammenhänge:
– Lebewesen aufgrund ihrer Organisationsstruktur einordnen Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit dem Mikroskop arbeiten; Stochastik:
– unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen. Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Bewerten Häufigkeiten (absolute, relative und Anwenden prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Die Schülerinnen Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Schüler können Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen; IV. Jahrgang:
7. Semester – Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären; Kompetenzmodul 7:
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Methoden der Familienplanung beschreiben, deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern. Stochastik
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Schwerpunktthema „Vom Atom zum Organismus“: – die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
Alltagschemie – die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.
Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole. Analysis
Bausteine der Materie. Die Schülerinnen und Schüler können
Atommodelle. – Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten;
Periodensystem. – die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
Kennzeichen des Lebens. – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Zelle als Grundeinheit des Lebens. – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Organisationsstruktur des Lebewesens. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Überblick über unterschiedliche Lebensformen. – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Schwerpunktthema „(Ver)bindung schafft Neues“: – grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz). – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Chemische Bindungen – Wendepunkte berechnen.
Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion, Fotosynthese). Lehrstoff:
Mitose, Meiose und ihre Bedeutung für Wachstum und Fortpflanzung. Stochastik:
Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
Menschliche Sexualität (Aufbau und Funktion der Geschlechtsorgane, Zyklus der Frau, sexuelles Erleben, Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt). Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
II. Jahrgang Analysis:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Bildungs- Differenzenquotient und Lehraufgabe: Differentialquotient; Änderungsrate.
Beobachten Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Erfassen Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
Die Schülerinnen Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Schüler können Wendepunkte.
– den Aufbau Differenzieren von Kohlenwasserstoffen beschreiben sowie die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe Potenz-, Polynom- und die damit verbundenen Eigenschaften nennen Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen; Kompetenzmodul 8:
– den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten Bildungs- und Fetten beschreiben; Lehraufgabe:
– die Bau- und Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären; Analysis
– unterschiedliche Stoffwechselzyklen Die Schülerinnen und Transportwege beschreiben; Schüler können
– die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen. das Modell der Kostentheorie erklären;
Untersuchen – Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Bearbeiten Gewinnfunktionen modellieren;
Die Schülerinnen und Schüler können Fragestellungen zum Auf- – Berechnungen und Abbau von Nährstoffen bearbeiten. grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
Bewerten und Anwenden – die Modelle der Preistheorie erklären;
Die Schülerinnen – die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Schüler können Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen Gewinnfunktion modellieren;
– beispielhaft Stoffkreisläufe Berechnungen und deren Bedeutung darstellen. grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Lehrstoff: – die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Schwerpunktthema „Stoffe im Wandel“: – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen). – die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären;
Aufbau und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette). – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Stoffkreisläufe (Kohlenstoffdioxid, Stickstoff). – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
Organsysteme – Flächeninhalte mit Hilfe des Stoffwechsels Integrals mit und des Stofftransports ohne Technologieeinsatz berechnen.
Verdauung, Exkretion, Atmung, Herz und Kreislaufsystem, Lymphsystem. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Analysis:
Bildungs- Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und Lehraufgabe: der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Beobachten Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Erfassen Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
Die Schülerinnen Unbestimmte und Schüler können bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe beschreiben; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
V. Jahrgang – wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und ihre Wirkung erfassen; Kompetenzmodul 9:
– die Einflüsse von Stoffwechselprozessen auf Entwicklung und Gesundheit erfassen; 9. Semester:
– unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen Bildungs- und wichtige Krankheitstypen nennen; Lehraufgabe:
– die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben. Stochastik
Untersuchen Die Schülerinnen und Bearbeiten Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
– einen Überblick über gesundheitsrelevante Stoffe geben, indem sie Sachinformationen sammeln, sortieren, gewichten die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und auswerten können deuten;
– zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen aus den Bereichen bioaktive Stoffe bzw. synthetische Stoffe referieren. – die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
Bewerten – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Anwenden Baumdiagramme interpretieren;
Die Schülerinnen – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Schüler können die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
– verschiedene Methoden der Krankheitsprophylaxe sowie deren Vor- die Grundvoraussetzung und Nachteile beschreiben die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils darstellen Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Risikofaktoren beurteilen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– im Alltag gebräuchliche medizinische Kenngrößen erklären die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und qualitativ interpretieren;
– das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen Erwartungswert und Vermeidungsstrategien benennen. Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Lehrstoff: – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
Schwerpunktthema „Gesunder Mensch?!“: – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
Bioaktive Stoffe (zB Arzneimittel, sekundäre Pflanzenstoffe, Gifte, legale Zahlen und illegale Drogen). Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe). Die Schülerinnen und Schüler können
Abwehrsysteme, Krankheitserreger, Infektionskrankheiten. – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Zivilisationskrankheiten (zB im Bereich des Herz-Kreislaufsystems bzw. des Stoffwechselgeschehens). – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Sucht Algebra und Suchtprävention. Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Bildungs- – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und Lehraufgabe: gezielt einsetzen.
Beobachten und Erfassen Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik:
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben benutzen; Begriff der Wahrscheinlichkeit.
– sich Größenverhältnisse erschließen Additions- und Dimensionen im Mikro- Multiplikationsregel auf einander ausschließende und Makrokosmos einordnen; unabhängige Ereignisse.
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
– die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen Lineare Funktionen, Potenz- und Beispiele für deren Anwendung geben; Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären und Belege für die Evolution anführen Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Untersuchen und Bearbeiten Matrizen:
Die Schülerinnen und Schüler können Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
– die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern; 10. Semester:
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen Bildungs- und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; Lehraufgabe:
– einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen Funktionale Zusammenhänge, Analysis und protokollieren; Stochastik
– verschiedene Formen des Verhaltens erläutern Die Schülerinnen und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen. Schüler können
Bewerten – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Anwenden Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Die Schülerinnen – Gleichungen- und Schüler können Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– das internationale Einheitensystems in der Grundidee erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und häufig gebrauchte Vorsilben benützen; – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie sowohl die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei Kenntnisse aus der Untersuchung des Makro- Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Mikrokosmos reflektieren; zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären; Lehrstoff:
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen; Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
– soziobiologisches Verhalten anhand von Beispielen beschreiben Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Lehrstoff Zinseszins- und Rentenrechnung:
Schwerpunktthema „Entwicklung Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Weltanschauung“: Schuldtilgung.
Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz. Differenzieren und Integrieren:
Das internationale Einheitensystem (physikalische Größen – Grundgrößen und einige abgeleitete Größen, Maßeinheiten; Dimensionen im Mikro- Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Makrokosmos) Preistheorie.
Klassischer Kraftbegriff (Newtonsche Axiome, Gravitation). Stochastik:
Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds Praxisorientierte Problemstellungen aus historischer Sicht unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Aufbau und Entwicklung des Universums. Schularbeiten:
Evolutionstheorien aus historischer Sicht I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Ursprung und Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Mechanismen und Belege für die Evolution III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Evolution und Verhalten IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Grundlagen der Ethologie V. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
Soziobiologie (zB Aggression, Kommunikation). 6.2 NATURWISSENSCHAFTEN
6 I. Semester – Kompetenzmodul 6: Jahrgang:
Bildungs- 1. und Lehraufgabe 2. Semester:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– die wichtigsten Arten von Wechselwirkungen (elektromagnetische, starke Die Schülerinnen und schwache Wechselwirkung) nennen; Schüler können
– die wichtigsten Formen von Energie Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben;
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen Formelsprache der Chemie erläutern;
– im Überblick die Mechanismen modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Stromerzeugung und Stromleitung erklären Materie nennen;
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben die Merkmale des Lebens nennen;
– Regelkreise in unterschiedliche Formen der Natur anhand eines Beispiels erfassen Fortpflanzung bei Pro- und Eukaryoten nennen.
Untersuchen und Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und beantworten nutzen;
– Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen grafisch darstellen einfache chemische Gleichungen aufstellen;
– ihr Verständnis über Assimilation und Dissimilation mit einfachen Versuchen vertiefen. Lebewesen aufgrund ihrer Organisationsstruktur einordnen;
Bewerten – sachgerecht, sorgsam und Anwenden sicherheitsbewusst mit dem Mikroskop arbeiten;
Die Schülerinnen – unter Anleitung beobachten, experimentieren und Schüler können einfache Protokolle verfassen.
– Vor- und Nachteile bewerten, die bei der Nutzung unterschiedlicher Energieformen jeweils auftreten, Bewerten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden; Anwenden
– den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag Die Schülerinnen und Technik anwenden; Schüler können
– Auswirkungen bei der abiotischen Umweltfaktoren erläutern Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und bewerten Wirklichkeit unterscheiden;
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen;
– die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Energieflüssen beschreiben Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
– den Prozess der Photosynthese und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern. die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
Lehrstoff: – Methoden der Familienplanung beschreiben, deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern.
Schwerpunktthema „Energie und Umwelt“ Lehrstoff:
Überblick über elektromagnetische, schwache und starke Wechselwirkung. Schwerpunktthema „Vom Atom zum Organismus“:
Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Energietechnik: Alltagschemie.
Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung. Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole.
Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms Bausteine der Materie.
Maßnahmen zur Einsparung von Energie Atommodelle.
Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen Periodensystem.
Ökologische Grundbegriffe (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und abiotische Faktoren) Kennzeichen des Lebens.
Stoff- und Energiebilanz von Ökosystemen an ausgewählten Beispielen Zelle als Grundeinheit des Lebens.
Assimilation und Dissimilation Organisationsstruktur des Lebewesens.
IV Überblick über unterschiedliche Lebensformen. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schwerpunktthema „(Ver)bindung schafft Neues“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz).
Beobachten und Erfassen Chemische Bindungen.
Die Schülerinnen Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Schüler können Reduktion, Fotosynthese).
– Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben; Mitose, Meiose und ihre Bedeutung für Wachstum und Fortpflanzung.
– die akustische Reizverarbeitung des Ohrs aus physikalischer Sicht beschreiben; Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich.
– Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung, Beugung und Dispersion beschreiben; Menschliche Sexualität (Aufbau und Funktion der Geschlechtsorgane, Zyklus der Frau, sexuelles Erleben, Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt).
– das optische System des Auges beschreiben; II. Jahrgang:
– die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler können
– einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen den Aufbau von Kohlenwasserstoffen beschreiben sowie die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und sie dokumentieren die damit verbundenen Eigenschaften nennen;
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
– die Veränderung der Aggregatzustände eines Körpers untersuchen den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und erklären Fetten beschreiben;
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen die Bau- und protokollieren. Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären;
Bewerten – unterschiedliche Stoffwechselzyklen und Anwenden Transportwege beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen.
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz Untersuchen und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten; Bearbeiten
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) Die Schülerinnen und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten; Schüler können Fragestellungen zum Auf- und Abbau von Nährstoffen bearbeiten.
– Zustandsgrößen, Prozesse oder Phänomen der Thermodynamik durch Modelle veranschaulichen; Bewerten und Anwenden
– die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem Die Schülerinnen und deren Zusammenspiel erklären; Schüler können
– die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären. Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen;
Lehrstoff: – beispielhaft Stoffkreisläufe und deren Bedeutung darstellen.
Schwerpunktthema „Sinne und Wahrnehmung“ Lehrstoff:
Informationen aus der Umwelt Schwerpunktthema „Stoffe im Wandel“:
Akustische Reize (Schall und Akustik – Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen).
Optische Reize (Licht Aufbau und Optik – Grundlagen chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette).
Thermische Reize (Temperatur, Wärme und Wärmeübertragung – Grundlagen). Stoffkreisläufe (Kohlenstoffdioxid, Stickstoff).
Aufbau Organsysteme des Stoffwechsels und Funktion der Sinnesorgane des Stofftransports.
Bau und Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- Verdauung, Exkretion, Atmung, Herz und Hormonsystem) Kreislaufsystem, Lymphsystem.
8 4. Semester – Kompetenzmodul 8 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Beobachten und Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen und ihren biologischen bzw. physikalischen Grundlagen (Bionik, Nanotechnologie, moderne Therapie die Zusammensetzung und Diagnoseverfahren) sammeln Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe beschreiben;
– einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und ihre Wirkung erfassen;
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose und Therapie die Einflüsse von Krankheiten geben. Stoffwechselprozessen auf Entwicklung und Gesundheit erfassen;
Untersuchen – unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen und Bearbeiten wichtige Krankheitstypen nennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben.
– Sachinformationen zu Bionik bzw. Nanotechnologie ihren biologischen Untersuchen und physikalischen Grundlagen zuordnen; Bearbeiten
– komplexe Themengebiete Die Schülerinnen und Sachverhalte in einfache Teilgebiete gliedern; Schüler können
– Analogien aus Natur und Technik in geeigneter Weise darstellen (zB durch vergleichende Tabellen, Graphiken usw.); – einen Überblick über gesundheitsrelevante Stoffe geben, indem sie Sachinformationen sammeln, sortieren, gewichten und auswerten können;
– die einzelnen Teilgebiete zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen aus biologischer und physikalischer Sicht bearbeiten; den Bereichen bioaktive Stoffe bzw. synthetische Stoffe referieren.
– die Ergebnisse ihrer Arbeit dokumentieren. Bewerten und Anwenden
Bewerten Die Schülerinnen und Anwenden Schüler können
Die Schülerinnen – verschiedene Methoden der Krankheitsprophylaxe sowie deren Vor- und Schüler können Nachteile beschreiben;
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen Bedeutung eines gesunden Lebensstils darstellen und bewerten Risikofaktoren beurteilen;
– ihre Rechercheergebnisse zur adressatengerechten Präsentation nutzen im Alltag gebräuchliche medizinische Kenngrößen erklären und qualitativ interpretieren;
– im Team arbeiten und Kooperations- das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und Kommunikationsformen für zielgerichtetes Arbeiten anwenden; Vermeidungsstrategien benennen.
– in verschiedenen Sozialformen kommunizieren und argumentieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Schwerpunktthema „Gesunder Mensch?!“:
Schwerpunktthema „Biophysikalische Trends“: Bioaktive Stoffe (zB Arzneimittel, sekundäre Pflanzenstoffe, Gifte, legale und illegale Drogen).
Chancen und Gefahren in Bionik und Nanotechnologie anhand ausgewählter aktueller Beispiele (zB Entwicklung technischer Bauten nach biologischen Vorbildern, Entwicklung von Oberflächen mit verbesserten Eigenschaften, Entwicklung von Robotern, Laufen, Schwimmen und Fliegen, Sensorik und Kommunikation, Optimierung von Leichtbaukonstruktionen, Materialien mit neuen Eigenschaften usw.). Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe).
Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus. Abwehrsysteme, Krankheitserreger, Infektionskrankheiten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Zivilisationskrankheiten (zB im Bereich des Herz-Kreislaufsystems bzw. des Stoffwechselgeschehens).
9 Sucht und Suchtprävention. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang:
Beobachten und Erfassen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden; Beobachten und Erfassen
– den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code, den Ablauf Die Schülerinnen und die Bedeutung der identische Replikation im Zellzyklus beschreiben; Schüler können
– die Grundlagen der klassischen Genetik Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben benutzen;
– die Struktur des menschlichen Erbgutes sich Größenverhältnisse erschließen und die Vorgänge der Vererbung beschreiben Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
– die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern. Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
Untersuchen – die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Bearbeiten Beispiele für deren Anwendung geben;
Die Schülerinnen – die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären und Schüler können Belege für die Evolution anführen.
– den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation Untersuchen und Transkription einordnen; Bearbeiten
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben Die Schülerinnen und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen; Schüler können
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und in geeigneter Weise darstellen die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten. – einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
Bewerten – einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und Anwenden protokollieren;
Die Schülerinnen – verschiedene Formen des Verhaltens erläutern und Schüler können tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen.
– die wichtigsten Makromoleküle benennen Bewerten und deren Stellung in der Biochemie bewerten; Anwenden
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung in geeigneter Weise einander gegenüberstellen Die Schülerinnen und diese reflektieren; Schüler können
– komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen; – das internationale Einheitensystems in der Grundidee erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und häufig gebrauchte Vorsilben benützen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie durch Recherche grundlegende Informationen zu Medizin, Biotechnik Aufbau und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und beurteilen. Mikrokosmos reflektieren;
Lehrstoff: – Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären;
Schwerpunktthema „Biochemie und Genetik“: – die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen;
Makromoleküle – soziobiologisches Verhalten anhand von Beispielen beschreiben.
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation). Lehrstoff:
Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein). Schwerpunktthema „Entwicklung und Weltanschauung“:
Klassische Genetik Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
Mutationen Das internationale Einheitensystem (physikalische Größen – Grundgrößen und einige abgeleitete Größen, Maßeinheiten; Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos).
Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden). Klassischer Kraftbegriff (Newtonsche Axiome, Gravitation).
Aktuelle Forschungsergebnisse (zB Epigenetik, mitochondriale DNA) Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht.
Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken von Gentechnologie, Klonierung Aufbau und Stammzellenforschung Entwicklung des Universums.
10 Evolutionstheorien aus historischer Sicht. Semester:
Bildungs- Ursprung und Lehraufgabe: Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt.
Beobachten Mechanismen und Erfassen Belege für die Evolution.
Die Schülerinnen Evolution und Schüler können Verhalten.
– die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erklären; Grundlagen der Ethologie.
– Parameter der Luft- und Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen; Soziobiologie (zB Aggression, Kommunikation).
6. Semester – die globale Problematik des Klimawandels und dessen Ursachen beschreiben sowie die wichtigsten Treibhausgase und ihre Bedeutung für das Klima angeben; Kompetenzmodul 6:
– das Spannungsfeld Globalisierung Bildungs- und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären. Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und in geeigneter Weise darstellen; – die wichtigsten Arten von Wechselwirkungen (elektromagnetische, starke und schwache Wechselwirkung) nennen;
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten die wichtigsten Formen von Energie beschreiben;
– einfache Untersuchungen im Bereich Wasser das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und Luft als Lebensgrundlage durchführen. die Energiearten benennen;
Bewerten – im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Anwenden Stromleitung erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben;
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung Regelkreise in der Luft- bzw Natur anhand eines Beispiels erfassen. Wassergüte angeben;
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren Untersuchen und bewerten; Bearbeiten
– die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens darstellen Die Schülerinnen und diese in ihre eigene Lebenssituation transferieren; Schüler können
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und daraus folgend nachhaltig konventionelle Energienutzung recherchieren und umweltgerecht handeln beantworten;
– komplexere Zusammenhänge Beziehungen zwischen Lebewesen in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen Lebensräumen grafisch darstellen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) ihr Verständnis über Assimilation und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden; Dissimilation mit einfachen Versuchen vertiefen.
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben Bewerten und beurteilen. Anwenden
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Schwerpunktthema “Naturwissenschaft – Vor- und Gesellschaft“: Nachteile bewerten, die bei der Nutzung unterschiedlicher Energieformen jeweils auftreten, und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden;
Wasser – den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden). Technik anwenden;
Klima im Wandel (Ursachen – zB Treibhausgase – Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und Folgen des Klimawandels). bewerten;
Humanökologie (zB Ressourcen, Abfall, Biodiversität, ökologischer Fußabdruck). – die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen;
Regionalität – die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Globalisierung: Energieflüssen beschreiben;
Nachhaltiges Wirtschaften (zB alternative Energien, biologischer Landbau) – den Prozess der Photosynthese und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern.
6.3 ERNÄHRUNG Lehrstoff:
I. Jahrgang Schwerpunktthema „Energie und Umwelt“:
1. und 2. Semester: Überblick über elektromagnetische, schwache und starke Wechselwirkung.
Bildungs- Energiebegriff, Formen von Energie und Lehraufgabe: Energieerhaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können Energietechnik:
– die Grundlagen der Ernährung erklären und den Zusammenhang zwischen Ernährung Energieträger, regenerative und Gesundheit einschätzen; konventionelle Energienutzung.
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren Erzeugung, Weiterleitung und bewerten; Nutzung des elektrischen Stroms.
– Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben und das eigene Verhalten kritisch bewerten; Maßnahmen zur Einsparung von Energie.
– grundlegende Kenntnisse über Nahrungsinhaltsstoffe Vor- und handelsübliche Lebensmittel anwenden; Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen.
– die ernährungsphysiologische Bedeutung einzelner Nährstoffe erläutern Ökologische Grundbegriffe (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und Zusammenhänge darstellen; abiotische Faktoren).
– die Grundlagen der Sensorik erläutern Stoff- und Lebensmittel sensorisch beurteilen; Energiebilanz von Ökosystemen an ausgewählten Beispielen.
– sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit Assimilation und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; Dissimilation.
– Kostformen verschiedener Personengruppen und alternative Ernährungsformen beschreiben; IV. Jahrgang:
– ernährungsmitbedingte Krankheiten und deren mögliche Folgen beschreiben, vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Formen der Außer-Haus-Verpflegung erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die grundlegenden soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation darstellen Beobachten und Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten. Erfassen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Ernährung: – Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
Ernährungsverhalten. – die akustische Reizverarbeitung des Ohrs aus physikalischer Sicht beschreiben;
Zusammenhang zwischen Ernährung – Licht als elektromagnetische Welle und Gesundheit. die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung, Beugung und Dispersion beschreiben;
Nährstoffbildung. – das optische System des Auges beschreiben;
Aufgaben und Bestandteile der Nahrung – die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben.
Energie-, Nährstoff- Untersuchen und Flüssigkeitsbedarf. Bearbeiten
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung Die Schülerinnen und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen. Schüler können
Inhaltsstoffe der Nahrung: – einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und beschreiben;
Energieliefernde und energiefreie Inhaltsstoffe (Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung, Bedarf – einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und Bedarfsdeckung). sie dokumentieren;
Verdauung – Wärmeleitung, Wärmeströmung und Stoffwechsel. Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
Grundlagen – die Veränderung der Sensorik. Aggregatzustände eines Körpers untersuchen und erklären;
Lebensmittel: – einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und protokollieren.
Fette, kohlenhydrat-, eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- Bewerten und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen). Anwenden
Getränke: Die Schülerinnen und Schüler können
Alkoholfreie Getränke (Arten, Handelsformen, ernährungsphysiologische – Schallgeber und wirtschaftliche Bedeutung). Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
Alkaloidhältige Getränke – einfache optische Geräte anwenden (Arten, Herkunft, Produktion, Sorten, ernährungsphysiologische BedeutungzB Linsen). und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten;
Alkoholische Getränke (ernährungsphysiologische Bedeutung). – Zustandsgrößen, Prozesse oder Phänomen der Thermodynamik durch Modelle veranschaulichen;
Lebensmittelqualität – die Funktionsweise von Nerven- und Lebensmitteltechnologie: Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären;
Rechtsgrundlagen – die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären.
Alternative Produktionsformen. Lehrstoff:
Haltbarmachung. Schwerpunktthema „Sinne und Wahrnehmung“:
Lebensmitteltoxikologie. Informationen aus der Umwelt:
Ernährungs- Akustische Reize (Schall und Konsumverhalten: Akustik – Grundlagen).
Einflüsse Optische Reize (Licht und Ernährungstrends Optik – Grundlagen).
Ernährung in Prävention Thermische Reize (Temperatur, Wärme und Therapie: Wärmeübertragung – Grundlagen).
Ernährung verschiedener Zielgruppen Aufbau und Funktion der Sinnesorgane.
Folgen der Über- Bau und Unterversorgung. Ursachen Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten Hormonsystem).
Spezielle Kostformen und Diäten 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Erstellung Bildungs- und ernährungsphysiologische Bewertung von Speiseplänen. Lehraufgabe:
Alternative Ernährungsformen. Beobachten und Erfassen
Außer-Haus-Verpflegung. Die Schülerinnen und Schüler können
Ernährungsökologie – Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen und Welternährung ihren biologischen bzw. physikalischen Grundlagen (Bionik, Nanotechnologie, moderne Therapie und Diagnoseverfahren) sammeln;
Nachhaltiger Ernährungsstil – einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben;
7 – eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose und Therapie von Krankheiten geben. FOOD, BEVERAGE UND CATERINGMANAGEMENT
II. Jahrgang: Untersuchen und Bearbeiten
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Sachinformationen zu Bionik bzw. Nanotechnologie ihren biologischen und Lehraufgabe: physikalischen Grundlagen zuordnen;
Die Schülerinnen – komplexe Themengebiete und Schüler können Sachverhalte in einfache Teilgebiete gliedern;
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen Analogien aus Natur und Technik in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen geeigneter Weise darstellen (zB durch vergleichende Tabellen, Graphiken usw.);
– die theoretischen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene einzelnen Teilgebiete aus biologischer und Ergonomie in der betrieblichen Situationen anwenden physikalischer Sicht bearbeiten;
– die Warenbewirtschaftung mit branchenspezifischer Software selbstständig durchführen; Ergebnisse ihrer Arbeit dokumentieren.
– das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche Bewerten und Restaurant fachgerecht einsetzen; Anwenden
– ausgewählte Speisen- Die Schülerinnen und Getränke herstellen; Schüler können
– grundlegende Kenntnisse über alkoholfreie Getränke nachweisen Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen und bewerten;
– unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben ihre Rechercheergebnisse zur adressatengerechten Präsentation nutzen;
– die Grundlagen der Gastlichkeit im Team arbeiten und der Gästebetreuung Kooperations- und Kommunikationsformen für zielgerichtetes Arbeiten anwenden;
– Servicevorbereitung in verschiedenen Sozialformen kommunizieren und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen; argumentieren.
– die personelle und räumliche Struktur in Hotel- und Gastronomiebetrieben analysieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Schwerpunktthema „Biophysikalische Trends“:
Food Chancen und Beverage: Gefahren in Bionik und Nanotechnologie anhand ausgewählter aktueller Beispiele (zB Entwicklung technischer Bauten nach biologischen Vorbildern, Entwicklung von Oberflächen mit verbesserten Eigenschaften, Entwicklung von Robotern, Laufen, Schwimmen und Fliegen, Sensorik und Kommunikation, Optimierung von Leichtbaukonstruktionen, Materialien mit neuen Eigenschaften usw.).
Berufsbilder Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus.
Erscheinungsbild, Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung 9. Semester:
Lebensmittelverarbeitung Bildungs- und Speisenproduktion im Rahmen des Veranstaltungswesens. Lehraufgabe:
Regionale Küche; Convenienceprodukte. Beobachten und Erfassen
Alkoholfreie Getränke Die Schülerinnen und Heißgetränke. Schüler können
Catering und Veranstaltungsmanagement: – das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
Erscheinungsbild, Arbeitshaltung und Umgangsformen. – den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code, den Ablauf und die Bedeutung der identische Replikation im Zellzyklus beschreiben;
Veranstaltungsarten. – die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
Gast – die Struktur des menschlichen Erbgutes und Gastlichkeit. die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
Ess- und Tischkultur. Tischoptik und Raumgestaltung – die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern.
Cateringequipment Untersuchen und -ausstattung. Bearbeiten
Servicevorbereitung Die Schülerinnen und -abläufe im Cateringbereich. Gedeckarten. Schüler können
Getränkeservice. – den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
Aufbau- und Ablauforganisation im Hotel- – verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und Gastgewerbe. Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und in geeigneter Weise darstellen;
Bildungs- – Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und Lehraufgabe: diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.
Die Schülerinnen Bewerten und Schüler können Anwenden
– ausgewählte Speisen Die Schülerinnen und Getränke herstellen; Schüler können
– Planungsinstrumente, Methoden des Zeitmanagements die wichtigsten Makromoleküle benennen und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen deren Stellung in der Biochemie bewerten;
– grundlegende Kenntnisse über alkoholische Getränke nachweisen Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung in geeigneter Weise einander gegenüberstellen und diese reflektieren;
– Grundkenntnisse über Servierarten, Buffet und Bankettservice praktisch umsetzen; – komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen;
– eine fachgerechte Gästeberatung durchführen zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und die Grundlagen des Beschwerdemanagements erläutern normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
– anlassbezogene Arbeitsaufgaben im Veranstaltungsbereich planen Erkenntnisse und praktisch durchführen Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
Lehrstoff:
Food Schwerpunktthema „Biochemie und Beverage Genetik“:
Menüerstellung; Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion im Veranstaltungsbereich Makromoleküle.
Nationale Küchen. Alkoholische Getränke. Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
Catering und Veranstaltungsmanagement: Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).
Servierarten Klassische Genetik.
Gästeberatung und Beschwerdemanagement Mutationen.
Buffet Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden).
Bankett Aktuelle Forschungsergebnisse (zB Epigenetik, mitochondriale DNA).
Veranstaltungsplanung. Planungsinstrumente. Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken von Gentechnologie, Klonierung und Stammzellenforschung.
III 10. Jahrgang: Semester:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Beobachten und Lehraufgabe: Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– aktuelle Entwicklungen die Bedeutung von Wasser und Trends im Catering beschreiben Luft als Grundlage des Lebens erklären;
– zielgruppenorientierte Speisen-, Menü- Parameter der Luft- und Getränkeangebote erstellen Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen;
– auf Gästebedürfnisse professionell eingehen die globale Problematik des Klimawandels und dessen Ursachen beschreiben sowie die wichtigsten Treibhausgase und ihre Bedeutung für das Klima angeben;
– verkaufsfördernde Maßnahmen im Betrieb planen, umsetzen das Spannungsfeld Globalisierung und evaluieren; Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären.
– Speisen-, Menü- Untersuchen und Getränkekarten fachlich richtig gestalten; Bearbeiten
– grundlegende Kenntnisse über korrespondierende Getränke nachweisen Die Schülerinnen und eine professionelle Gästeberatung durchführen; Schüler können
– Arbeitsaufgaben im Rahmen von Veranstaltungen selbstständig und im Team einschließlich Planung Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse evaluieren in geeigneter Weise darstellen;
– ein Gesamtangebot erstellen Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten;
Lehrstoff: – einfache Untersuchungen im Bereich Wasser und Luft als Lebensgrundlage durchführen.
Food Bewerten und Beverage: Anwenden
Trends Die Schülerinnen und Innovationen in der Gastronomie. Schüler können
Menü- und Speisenangeboten für verschiedene Veranstaltungen und unterschiedliche Zielgruppen – beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben;
Speisen-, Menü- und Getränkekarten. – mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und bewerten;
Korrespondierende Getränke. Aperitif – die Grundlagen und Digestif. die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens darstellen und diese in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
Degustation. – ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
Catering und Veranstaltungsmanagement: – komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen;
Verkaufsfördernde Maßnahmen – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und aktiver Verkauf. normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Cateringmappen. Kostenplanung. – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
Marketing im Cateringbereich. Lehrstoff:
Veranstaltungsplanung, Durchführung Schwerpunktthema “Naturwissenschaft und Evaluation. Gesellschaft“:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden).
Bildungs- Klima im Wandel (Ursachen – zB Treibhausgase – und Lehraufgabe: Folgen des Klimawandels).
Die Schülerinnen und Schüler können Humanökologie (zB Ressourcen, Abfall, Biodiversität, ökologischer Fußabdruck).
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis umsetzen sowie die Ergebnisse evaluieren Regionalität und bewerten; Globalisierung:
– Organisationsaufgaben mit branchenspezifischer Software planen sowie selbstständig und im Team durchführen und evaluieren; Nachhaltiges Wirtschaften (zB alternative Energien, biologischer Landbau).
– die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements sowie die Grundlagen der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung anwenden. 6.3 ERNÄHRUNG
Lehrstoff I. Jahrgang:
Food und Beverage, Cateringmanagement: 1. und 2. Semester:
Komplexe Arbeitsaufträge. Bildungs- und Lehraufgabe:
Personalmanagement sowie Mitarbeiterinnen- Die Schülerinnen und Mitarbeiterführung. Schüler können
Einsatz fachspezifischer Software. – die Grundlagen der Ernährung erklären und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit einschätzen;
8. BEWEGUNG UND SPORT – das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. – Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben und das eigene Verhalten kritisch bewerten;
B. Verbindliche Übung – grundlegende Kenntnisse über Nahrungsinhaltsstoffe und handelsübliche Lebensmittel anwenden;
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION – die ernährungsphysiologische Bedeutung einzelner Nährstoffe erläutern und Zusammenhänge darstellen;
I. Jahrgang: – die Grundlagen der Sensorik erläutern und Lebensmittel sensorisch beurteilen;
1. und 2. Semester: – sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
Bildungs- – Kostformen verschiedener Personengruppen und Lehraufgabe: alternative Ernährungsformen beschreiben;
Die Schülerinnen – ernährungsmitbedingte Krankheiten und Schüler können deren mögliche Folgen beschreiben, vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben;
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen Formen der Außer-Haus-Verpflegung erläutern;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; die grundlegenden soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation darstellen und Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten.
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; Lehrstoff:
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; Grundlagen der Ernährung:
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden; Ernährungsverhalten.
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit.
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Nährstoffbildung.
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben Aufgaben und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen; Bestandteile der Nahrung.
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf.
– Ziele definieren Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und Strategien zur Zielerreichung planen; lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
– Möglichkeiten Inhaltsstoffe der Stressbewältigung individuell einsetzen; Nahrung:
– Techniken des Lernens für sich anwenden; Energieliefernde und energiefreie Inhaltsstoffe (Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung).
– Im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen Verdauung und beschreiben; Stoffwechsel.
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen; Grundlagen der Sensorik.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Lebensmittel:
Lehrstoff: Fette, kohlenhydrat-, eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen).
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation). Getränke:
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). Alkoholfreie Getränke (Arten, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). Alkaloidhältige Getränke (Arten, Herkunft, Produktion, Sorten, ernährungsphysiologische Bedeutung).
Umgang mit Konflikten Alkoholische Getränke (Grundkenntnisse im Umgang mit Konfliktenernährungsphysiologische Bedeutung).
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung Lebensmittelqualität und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel). Lebensmitteltechnologie:
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung) Rechtsgrundlagen.
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens) Alternative Produktionsformen.
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt) Haltbarmachung.
C Lebensmitteltoxikologie. Pflichtpraktikum
Bildungs- Ernährungs- und Lehraufgabe Konsumverhalten:
Die Schülerinnen Einflüsse und Schüler können Ernährungstrends.
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, Ernährung in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Prävention und Absolventen der Schulart entspricht; Therapie:
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen; Ernährung verschiedener Zielgruppen.
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Folgen der Über- und Unterversorgung. Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen Spezielle Kostformen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; Diäten.
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt Erstellung und selbstsicher präsentieren; ernährungsphysiologische Bewertung von Speiseplänen.
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben Alternative Ernährungsformen.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen: Außer-Haus-Verpflegung.
Zwischen dem II. und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, im Speziellen im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus sowie im Event- Ernährungsökologie und Veranstaltungsbereich Welternährung.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind Nachhaltiger Ernährungsstil.
D 7. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen FOOD, BEVERAGE UND CATERINGMANAGEMENT
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: II. Jahrgang:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. Bildungs- und Lehraufgabe:
E. Förderunterricht Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und Lehraufgabe: in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen;
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. – die theoretischen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie in der betrieblichen Situationen anwenden;
Lehrstoff: – die Warenbewirtschaftung mit branchenspezifischer Software selbstständig durchführen;
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen – das Grundinventar und Übungen erforderlich sind. die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
F. Deutschförderklasse – ausgewählte Speisen- und Getränke herstellen;
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – grundlegende Kenntnisse über alkoholfreie Getränke nachweisen;
1. Deutsch in der Deutschförderklasse – unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben;
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 – die Grundlagen der Gastlichkeit und der Gästebetreuung anwenden;
2. Religion – Servicevorbereitung und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen;
Wie Abschnitt V – die personelle und räumliche Struktur in Hotel- und Gastronomiebetrieben analysieren.
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung Lehrstoff:
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen Food und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Beverage:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Berufsbilder.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Erscheinungsbild, Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung.
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung.
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion im Rahmen des Veranstaltungswesens.
Regionale Küche; Convenienceprodukte.
Alkoholfreie Getränke und Heißgetränke.
Catering und Veranstaltungsmanagement:
Erscheinungsbild, Arbeitshaltung und Umgangsformen.
Veranstaltungsarten.
Gast und Gastlichkeit.
Ess- und Tischkultur. Tischoptik und Raumgestaltung.
Cateringequipment und -ausstattung.
Servicevorbereitung und -abläufe im Cateringbereich. Gedeckarten.
Getränkeservice.
Aufbau- und Ablauforganisation im Hotel- und Gastgewerbe.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ausgewählte Speisen und Getränke herstellen;
– Planungsinstrumente, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen;
– grundlegende Kenntnisse über alkoholische Getränke nachweisen;
– Grundkenntnisse über Servierarten, Buffet und Bankettservice praktisch umsetzen;
– eine fachgerechte Gästeberatung durchführen und die Grundlagen des Beschwerdemanagements erläutern;
– anlassbezogene Arbeitsaufgaben im Veranstaltungsbereich planen und praktisch durchführen.
Lehrstoff:
Food und Beverage:
Menüerstellung; Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion im Veranstaltungsbereich.
Nationale Küchen. Alkoholische Getränke.
Catering und Veranstaltungsmanagement:
Servierarten.
Gästeberatung und Beschwerdemanagement.
Buffet.
Bankett.
Veranstaltungsplanung. Planungsinstrumente.
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– aktuelle Entwicklungen und Trends im Catering beschreiben;
– zielgruppenorientierte Speisen-, Menü- und Getränkeangebote erstellen;
– auf Gästebedürfnisse professionell eingehen;
– verkaufsfördernde Maßnahmen im Betrieb planen, umsetzen und evaluieren;
– Speisen-, Menü- und Getränkekarten fachlich richtig gestalten;
– grundlegende Kenntnisse über korrespondierende Getränke nachweisen und eine professionelle Gästeberatung durchführen;
– Arbeitsaufgaben im Rahmen von Veranstaltungen selbstständig und im Team einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse evaluieren;
– ein Gesamtangebot erstellen.
Lehrstoff:
Food und Beverage:
Trends und Innovationen in der Gastronomie.
Menü- und Speisenangeboten für verschiedene Veranstaltungen und unterschiedliche Zielgruppen.
Speisen-, Menü- und Getränkekarten.
Korrespondierende Getränke. Aperitif und Digestif.
Degustation.
Catering und Veranstaltungsmanagement:
Verkaufsfördernde Maßnahmen und aktiver Verkauf.
Cateringmappen. Kostenplanung.
Marketing im Cateringbereich.
Veranstaltungsplanung, Durchführung und Evaluation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis umsetzen sowie die Ergebnisse evaluieren und bewerten;
– Organisationsaufgaben mit branchenspezifischer Software planen sowie selbstständig und im Team durchführen und evaluieren;
– die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements sowie die Grundlagen der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung anwenden.
Lehrstoff:
Food und Beverage, Cateringmanagement:
Komplexe Arbeitsaufträge.
Personalmanagement sowie Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung.
Einsatz fachspezifischer Software.
8. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
B. Verbindliche Übung
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– Im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
C. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Zwischen dem II. und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, im Speziellen im Kulturbereich, im Tagungs- und Kongresswesen, im Tourismus sowie im Event- und Veranstaltungsbereich.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Anmerkung
Die Fußnote 8 nach der Stundentafel wurde mit Novelle BGBl. II Nr. 250/2021 ein zweites Mal eingefügt.