… 45 unveränderte Absätze
Anlage A1B
Lehrplan der Handelsakademie für Berufstätige
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie für Berufstätige vermittelt Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben oder in das Berufsleben eingetreten sind, in integrierter Form umfassende Allgemeinbildung und höhere kaufmännische Bildung, die zur Ausübung von gehobenen Berufen in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung befähigen. Die Handelsakademie für Berufstätige schließt mit einer Reife- und Diplomprüfung ab und führt zur Universitätsreife.
In den ersten beiden Semestern erwerben die Studierenden eine allgemeine und wirtschaftliche kompetenzorientierte Grundbildung. Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Entrepreneurship Education.
Die Konzeption dieses, mit dem Lehrplan der Handelsschule abgestimmten Lehrplanes erlaubt es Studierenden, nach vier Semestern einen Handelsschulabschluss (Abschlussprüfung) anzustreben.
Im Übrigen findet das allgemeine Bildungsziel der Handelsakademie auf die Handelsakademie für Berufstätige Anwendung (siehe Anlage A1).
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1), mit Ausnahme des Teils „Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes“.
III. Unterrichtsprinzipien
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | | | Lehrver-pflich-tungs-gruppe |
A. | Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen | Wochenstunden Semester | |
| | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | Summe | |
A.1 | Stammbereich2 | | | | | | | | | | |
1. | Persönlichkeit und Bildungskarriere | | | | | | | | | 11 | |
1.1 | Religion | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 8 | (III) |
1.2 | Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz | 1 | - | - | - | - | - | - | - | 1 | III |
1.3 | Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour | - | 1 | - | - | 1 | - | - | - | 2 | II |
2. | Sprachen und Kommunikation | | | | | | | | | 62 | |
2.1 | Deutsch | 4 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 22 | (I) |
2.2 | Englisch einschließlich Wirtschaftssprache | 3 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 2 | 22 | I |
2.3 | Lebende Fremdsprache3 | - | - | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 18 | (I) |
3. | Entrepreneurship – Wirtschaft und Management | | | | | | | | | 74 | |
3.1 | Betriebswirtschaft | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 22 | I |
3.2 | Unternehmensrechnung4 | 3 | 4 | 4 | 2 | 3 | 2 | 2 | 2 | 22 | I |
3.3 | Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies4 | - | 1 | 1 | 3 | - | - | 1 | 1 | 7 | I |
3.4 | Wirtschaftsinformatik | - | - | - | - | 2 | 2 | 1 | - | 5 | I |
3.5 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | 3 | 4 | 2 | 1 | - | - | - | - | 10 | II |
3.6 | Recht | 2 | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 4 | III |
3.7 | Volkswirtschaft | 2 | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 4 | III |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | | | | | | 10 | |
4.1 | Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) | - | 3 | - | - | - | 2 | - | - | 5 | III |
4.2 | Geografie (Wirtschaftsgeografie) | 3 | - | - | - | - | - | - | - | 3 | III |
4.3 | Internationale Wirtschafts- und Kulturräume | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | | | | 30 | |
5.1 | Mathematik und angewandte Mathematik | - | - | 3 | 4 | 3 | 4 | 3 | 3 | 20 | I |
5.2 | Naturwissenschaften | - | - | 2 | 2 | 2 | 2 | - | - | 8 | III |
5.3 | Technologie, Ökologie und Warenlehre | - | - | - | - | - | - | 2 | - | 2 | III |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 25 | 25 | 25 | 25 | 22 | 23 | 23 | 19 | 187 | |
A.2 | Schulautonomer Erweiterungsbereich5 | | | | | | | | | | |
2.1 | Ausbildungsschwerpunkt6 7 | - | - | - | - | 2 | 2 | 2 | - | 6 | I |
2.2 | Seminar(e)8 | - | - | - | - | - | - | - | - | 0-10 | I/III9 |
A.3 | Verbindliche Übungen5 | - | - | - | - | - | - | - | - | 0-10 | I-III |
Gesamtwochenstundenzahl (max. 25 pro Sem.) | 25 | 25 | 25 | 25 | 24 | 25 | 25 | 19 | 193 | |
B. | Freigegenstände5 | | | | | | | | | | |
C. | Unverbindliche Übungen5 | | | | | | | | | | |
D. | Förderunterricht | | | | | | | | | | |
| | | | | | | | | | | |
_______________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des II. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Der Lehrstoff der im Abschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich) angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Semester für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.
7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.
8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.
9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Allgemeine Bestimmungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (Anlage A 1).
Zusätzlich:
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im Bereich der Pflichtgegenstände festgelegt werden, dass die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgt. In diesem Fall ist das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen.
Die Ausbildung unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.
Die Anzahl der Wochenstunden, die in Form der Sozialphase geführt wird, hat mindestens 50 % der Gesamtwochenstunden pro Semester und Ausbildungsgang zu betragen. Eine diesbezügliche Aufteilung in Sozialphase und Individualphase ist der zuständigen Schulbehörde vorzulegen.
Besondere Bestimmungen:
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Semesterwochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
1. Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die dafür vorgesehenen sechs Semesterwochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.
2. Eine Verschiebung von Pflichtgegenständen in Semester, in denen sie im Lehrplan nicht vorgesehen sind, ist insoweit zulässig, als die Übereinstimmung mit dem Lehrplan der Handelsschule gewährleistet ist. Wird das Semesterwochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen verändert, so sind schulautonom jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff entsprechend zu adaptieren.
a) Diese Veränderungen unterliegen der Beschränkung, dass Pflichtgegenstände mit bis zu acht Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Semesterwochenstunden und Pflichtgegenstände mit neun bis zwanzig Gesamtwochenstunden um höchstens vier Semesterwochenstunden sowie Pflichtgegenstände mit mehr als 20 Gesamtwochenstunden um höchstens sechs Semesterwochenstunden verändert werden dürfen.
b) Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf insgesamt bis zu zwölf Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß kann eine weitere lebende Fremdsprache vorgesehen werden.
3. Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Punkt 2, Absatz b.
4. Die Gesamtwochenstunden des Pflichtgegenstandes „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ dürfen nicht vermindert werden.
5. Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, unter Bedachtnahme auf regionale Gegebenheiten geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
6. Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 10 Semesterwochenstunden (eine oder zwei Semesterwochenstunden pro Seminar) angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder sechs Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
7. Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 10 Semesterwochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches zu reduzieren und/oder sechs Semesterwochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.
8. Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein dem Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.
Die Semesterwochenstundenzahl von 25 pro Semester (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 193 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 36/2012)
1. Katholischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. in der geltenden Fassung
2. Evangelischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. in der geltenden Fassung
3. Altkatholischer Religionsunterricht
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4. Islamischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. in der geltenden Fassung
5. Israelitischer Religionsunterricht
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
6. Neuapostolischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004. in der geltenden Fassung
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
10. Buddhistischer Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. in der geltenden Fassung
11. Freikirchlicher Religionsunterricht
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. in der geltenden Fassung
VII 12. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Alevitischer Religionsunterricht
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
A VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A.1 Stammbereich Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
1 A. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE Pflichtgegenstände
Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: A.1 Stammbereich
Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“. 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
1.1 Religion Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Kundenorientierung und Verkauf, Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.
1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 1.1 Religion
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
Bildungs- 1.2 Persönlichkeitsbildung und Lehraufgabe: soziale Kompetenz
Die Studierenden können 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen Bildungs- und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen, Lehraufgabe:
- die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren, Die Studierenden können
- eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, - ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen,
- an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren, - die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,
- die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und Funktionen einnehmen dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
- Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden, - an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren,
- mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und wertschätzend kommunizieren Funktionen einnehmen,
- mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten Konflikte identifizieren, ansprechen und einen kooperativen Umgang pflegen Strategien der Konfliktlösung anwenden,
- sich selbst mit anderen, persönlich und in der Öffentlichkeit positiv darstellen digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,
- bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Anspruch nehmen Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,
- gesellschaftliche Werte beschreiben und reflektieren sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen,
- verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,
- eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen. gesellschaftliche Werte beschreiben und reflektieren,
Lehrstoff: - verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen,
Personale Kompetenz: - eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen.
Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen Lehrstoff:
Soziale Personale Kompetenz:
Erstellen und Einhalten von Regeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und –bewältigung Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen
Methodenkompetenz Soziale Kompetenz:
Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen Erstellen und Einhalten von Regeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und –bewältigung
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft Methodenkompetenz:
Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen
1.3 Kundenorientierung Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verkauf, Business Behaviour Verantwortung für die Gemeinschaft:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel
Bildungs- 1.3 Kundenorientierung und Lehraufgabe: Verkauf, Business Behaviour
Die Studierenden können 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- die Charakteristika von Unternehmen Bildungs- und Branchen einschätzen, Lehraufgabe:
- die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten, Die Studierenden können
- die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,
- Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren, - die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,
- Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen,
- Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren. Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,
Lehrstoff: - Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden,
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben - Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.
Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
Bildungs- Vorbereitung, Leitung und Lehraufgabe: Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen
Die Studierenden können 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- unterschiedliche Kundentypen klassifizieren Bildungs- und mit ihnen adäquat umgehen, Lehraufgabe:
- sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen, Die Studierenden können
- Verkaufsgespräche strukturiert unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und kundenzentriert führen mit ihnen adäquat umgehen,
- besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,
- Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen Verkaufsgespräche strukturiert und durchführen kundenzentriert führen,
- Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,
- mit nationalen Maßnahmen zur Erhaltung und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen. Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen,
Lehrstoff: - Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen,
Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung - mit nationalen und Produktpräsentationen internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen.
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache Lehrstoff:
Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance Kundenadäquates Verhalten, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, interkulturelle Do‘s und Dont’s, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation, bei Bedarf in einer Fremdsprache
Bildungsziele des Clusters „Sprachen Berufsfelder und Kommunikation“: deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und –entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance
Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“. 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Die Studierenden Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:
- gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen Der Cluster „Sprachen und nutzen die Sprache für Kommunikation“ beinhaltet die gesamte Lernkarriere Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.
- verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben, Die Studierenden
- können in der gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich allen Unterrichtsgegenständen und mündlich kommunizieren (Sprachregister) nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
- können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie kritisch bewerten als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und daraus Entscheidungen reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik) beruflichen Leben,
- können über die in der Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
- zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), - können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
- können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, - können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
- verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
- erkennen die Notwendigkeit können den Wert von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache: - verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
Die Studierenden - erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
- können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:
- können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Die Studierenden
- können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, - können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
- zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. - können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über - können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
- ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, - zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
- ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen, Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
- einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, - ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
- ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, - ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
- eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. - einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Die Studierenden - ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können in der Fertigkeit „Hören“,
- die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, - eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
- Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen, Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“
- längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, - die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
- audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man Fachdiskussionen im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, eigenen Ausbildungsbereich und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt beruflichen Umfeld verstehen, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
Die Studierenden können in - längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Fertigkeit „Lesen“ Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
- selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, - audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
- Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, Die Studierenden können in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, der Fertigkeit „Lesen“
- berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, - selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
- komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können. - Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ - berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
- die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, - komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
- sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“
- die Bedeutung von Ereignissen Sprache fließend, korrekt und Erfahrungen für sich selbst hervorheben wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und Standpunkte durch relevante Erklärungen berufsbezogener Themen einsetzen und Argumente klar begründen dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und verteidigen Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
- aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, - sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
- wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, die Bedeutung von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen Ereignissen und nachfragen Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
- ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. - aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ - wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
- zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, - ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
- Die Studierenden können in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
- etwas klar beschreiben oder erzählen zu vielen Themen aus ihren Interessens- und dabei wichtige Aspekte anführen Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie mit relevanten Details Vor- und Beispielen stützen Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
- eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, - in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
- verschiedenste Abläufe etwas klar beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, sodass andere danach handeln können.
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ - eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
- strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, - verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
- zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung Die Studierenden können in Absätze einhalten, der Fertigkeit „Schreiben“
- sich in den für das strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken verfassen und sich dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen auf darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die jeweiligen Adressateninnen Vor- und Adressaten beziehen Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
- berufliche Korrespondenz zusammenhängend und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie verständlich schreiben und dabei die Regeln üblichen Konventionen der entsprechenden Textsorten beachten. Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
Lebende Fremdsprache: - sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
Die Studierenden - berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
- können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren, Lebende Fremdsprache:
- können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, Die Studierenden
- können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, - können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,
- zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren. - können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über - können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
- einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, - zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
- einen guten Grundwortschatz, Die Studierenden verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
- ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, - einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
- eine verständliche Aussprache einen guten Grundwortschatz,
- sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren. - ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Hören“ - eine verständliche Aussprache,
- den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird, - sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren.
- verstehen, was Die Studierenden können in einem Alltagsgespräch gesagt wird, der Fertigkeit „Hören“
- das Wesentliche den Hauptpunkten von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen längeren Gesprächen folgen, wenn sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,
- Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen. - verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,
Die Studierenden können - das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in der Fertigkeit „Lesen“ Standardsprache gesprochen wird,
- einen klar strukturierten Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.
- Die Studierenden können in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, der Fertigkeit „Lesen“
- in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu lösen komplexen Text global verstehen,
- klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen, um angemessen zu reagieren.
Die Studierenden können - in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
- Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden, - klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.
- sich aktiv an formellen und informellen Die Studierenden können in der Fertigkeit „An Gesprächen und Diskussionen beteiligen. teilnehmen“
Die Studierenden können - Gespräche in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,
- Erlebnisse, Sachverhalte sich aktiv an formellen und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen, informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.
- vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen. Die Studierenden können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“ - Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,
- Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen, - vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.
- die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren, Die Studierenden können in der Fertigkeit „Schreiben“
- berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen,
- einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen. die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren,
2.1 Deutsch - berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,
Didaktische Grundsätze: - einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben. 2.1 Deutsch
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und Lehraufgabe: „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache situationsangemessen gebrauchen mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
- Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache situationsangemessen gebrauchen,
- unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen, - Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
- Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
- Texte adressatenadäquat formulieren, Bereich Schreiben
- Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen,
- Schreiben als Hilfsmittel einsetzen Texte adressatenadäquat formulieren, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
- Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
- Bereich Reflexion über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren. gesellschaftliche Realität
Bereich Sprachbewusstsein - Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen,
- grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln über Aspekte der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden, eigenen Lebenswelt reflektieren.
- einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Bereich Sprachbewusstsein
- mit Fehlern konstruktiv umgehen grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und häufige Fehlerquellen Zeichensetzung erkennen. und anwenden,
Lehrstoff: - einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren,
Zuhören - mit Fehlern konstruktiv umgehen und Sprechen: häufige Fehlerquellen erkennen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien Lehrstoff:
Grundlagen der Kommunikation, Zuhören und Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur:
Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Lesen: Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und –auswertung Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Bereich Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und –auswertung
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln Bereich Schreiben:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine einstündige Schularbeit Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
- Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
- Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, - Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
- sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
- Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen, Bereich Schreiben
- Texte redigieren mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, indem sie diese formal bearbeiten.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,
- unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
- Bereich Reflexion über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, gesellschaftliche Realität
- zu Problemen aus Gesellschaft, Politik unterschiedliche Kulturen und Wirtschaft Stellung nehmen. Lebenswelten beschreiben
Bereich Sprachbewusstsein - über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
- grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, - zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.
- einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, Bereich Sprachbewusstsein
- Strategien zur Fehlervermeidung grundlegende Sprachnormen anwenden., indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lehrstoff: - einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Zuhören und Sprechen: - Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien Lehrstoff:
Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau Zuhören und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien Sprechen:
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Lesen: Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Schreibhandlungen Schreiben: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
- Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
- Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen, - Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
- sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
- Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
- Texte redigieren mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, indem sie diese formal bearbeiten.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
- Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
- Bereich Reflexion über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, gesellschaftliche Realität
- zu Problemen aus Gesellschaft, Politik Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Wirtschaft Stellung nehmen Lebenswelten beschreiben,
- den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher über Aspekte der Berufs- und politischer Hinsicht erkennen. Arbeitswelt reflektieren,
Bereich Sprachbewusstsein - zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, - den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
- einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, Bereich Sprachbewusstsein
- Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lehrstoff: - einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Zuhören und Sprechen: - Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Argumentieren, Diskutieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien
Schreibhandlungen Schreiben: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren, - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen, Bereich Schreiben
- Texte redigieren, indem sie diese formal mit unterschiedlicher Intention verfassen und inhaltlich bearbeiten. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen,
- unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
- Bereich Reflexion über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, gesellschaftliche Realität
- zu Problemen aus Gesellschaft, Politik unterschiedlich Kulturen und Wirtschaft Stellung nehmen Lebenswelten beschreiben,
- den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher über Aspekte der Berufs- und politischer Hinsicht bewerten. Arbeitswelt reflektieren,
Bereich Sprachbewusstsein - zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, - den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
- Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lehrstoff: - Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Zuhören und Sprechen: - Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Schreibhandlungen Schreiben: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Erwerb interkultureller Kompetenz, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
- Texte redigieren mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, indem sie diese formal bearbeiten.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
- unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
- Bereich Reflexion über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren, gesellschaftliche Realität
- gesellschaftliche, politische unterschiedliche Kulturen und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen Lebenswelten beschreiben und Wertvorstellungen in Beziehung setzen analysieren,
- den Informations-, Bildungs- über Aspekte der Berufs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen. Arbeitswelt reflektieren,
Bereich Sprachbewusstsein - gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, - den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lehrstoff: - Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Zuhören und Sprechen: - Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren
Lesen: Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Schreibhandlungen Schreiben: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
- Texte redigieren, indem sie diese formal mit unterschiedlicher Intention verfassen und inhaltlich bearbeiten. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
- unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
- Bereich Reflexion über gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, Realität
- über den Informations-, Bildungs- unterschiedliche Kulturen und Unterhaltungswert von Medien reflektieren Lebenswelten beschreiben und analysieren,
- typische Merkmale von Gattungen gesellschaftliche, politische und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten. wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Bereich Sprachbewusstsein - über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie typische Merkmale von Gattungen und Zeichensetzung anwenden, Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lehrstoff: - Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Zuhören und Sprechen: - Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Lehrstoff:
Argumentationsstrategien entwickeln Zuhören und Sprechen:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen,
Lesen: Argumentationsstrategien entwickeln
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und –auswertung Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und –auswertung
Schreibhandlungen Schreiben: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
- Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
- typische Merkmale von Gattungen Texte redigieren, indem sie diese formal und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen inhaltlich bearbeiten und Intentionen erfassen, dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
- zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
- durch typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
- Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, - zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
- den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Bereich Sprachbewusstsein - Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten den Kunst- und Wortbildungsmuster sowie Regeln Literaturbetrieb als Mittel der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
- innere Fachtermini text- und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen situationsadäquat einsetzen,
- die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Lehrstoff: - innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Zuhören - die deutsche Sprache und Sprechen: ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
Schreibhandlungen Schreiben: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden können im 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
- mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Die Studierenden können im
Bereich Sprechen Zuhören
- Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, - mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. Bereich Sprechen
Bereich Lesen - Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
- sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, - öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
- Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Lesen
Bereich Schreiben - sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Schreiben
- Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten mit unterschiedlicher Intention verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität - Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
- typische Merkmale von Gattungen Texte redigieren, indem sie diese formal und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen inhaltlich bearbeiten und Intentionen erfassen, dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
- zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
- durch typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
- Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen, - zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
- den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
Bereich Sprachbewusstsein - Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
- Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten den Kunst- und Wortbildungsmuster sowie Regeln Literaturbetrieb als Mittel der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
- Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
- Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, - Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
- innere Fachtermini text- und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen situationsadäquat einsetzen,
- die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Lehrstoff: - innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Zuhören - die deutsche Sprache und Sprechen: ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen Lehrstoff:
Sprechhandlungen Zuhören und Sprechen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Lesen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Schreiben Lesen:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schreibhandlungen Schreiben: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Schularbeiten Sprachbewusstsein:
Eine dreistündige Schularbeit Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine dreistündige Schularbeit
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und Lehraufgabe: jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
Die Studierenden 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
- beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Die Studierenden
- verstehen können einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird sprachliche Strukturen anwenden,
- verstehen einfache beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und kurze Alltagstexte schriftlicher Kommunikation,
- können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
- können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und kurze Alltagstexte,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. sich in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,
Lehrstoff: - können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,
Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: - können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Erste Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Arbeitswelt Gesellschaft
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Brief, E-Mail, Textmessage, Notiz, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax Brief, E-Mail, Textmessage, Notiz, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung
Schularbeiten Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Eine einstündige Schularbeit Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
- beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Die Studierenden
- verstehen können einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird sprachliche Strukturen anwenden,
- verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
- können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht, - verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
- können sich verstehen Texte, in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,
- können Texte zu vertrauten Themen verfassen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. sich in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Lehrstoff: - können Texte zu vertrauten Themen verfassen,
Festigung - können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und kontinuierliche Progression einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben Festigung und kontinuierliche Progression in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Modalverben, Passiv, Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede, Syntax Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Schularbeiten Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Eine einstündige Schularbeit Modalverben, Passiv, Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede, Syntax
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
- beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, Die Studierenden
- kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
- verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, - beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
- verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, - kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
- verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante Sachtexte mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
- verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache berufsbezogene Korrespondenz Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und verstehen einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten berufsrelevante Sachtexte,
- können auf verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.,
Lehrstoff: - können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: - können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
Privater und öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und öffentlicher Bereich:
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und dialogisches Sprechen mündliche Kommunikation
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage Domänenbezogenes monologisches und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Gerundium, Partizipialkonstruktionen Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Schularbeiten Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Eine einstündige Schularbeit Gerundium, Partizipialkonstruktionen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, die nicht sinnstörend sind, kommen vor. Bildungs- und Lehraufgabe:
- beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Die Studierenden
- verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, - beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut, Fehler, die nicht sinnstörend sind, kommen vor.
- verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und können diese auf ihre Relevanz untersuchen routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
- verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, - verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
- verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache berufsbezogene Korrespondenz Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
- bewältigen verstehen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Sachtexte, die Bilder und schriftliche Kommunikation Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
- können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und Erfahrungen detailliert beschreiben schriftliche Kommunikation,
- können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- in einer kurzen und situationsadäquat reagieren. vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
Lehrstoff: - können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Festigung - können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: situationsadäquat reagieren.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Diversität Festigung und kontinuierliche Progression in der Gesellschaft, Tourismus, Medien den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches schriftliche und dialogisches Sprechen mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung, Auftragsbestätigung ), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung, Bezahlung, Auftragsbestätigung ), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen Bildungs- und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, Lehraufgabe:
- beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Die Studierenden
- können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, - beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
- verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist, - beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,
- verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, - können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
- verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, - verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
- verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
- können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, - verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
- können auf einfache verstehen berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Standardsituationen und situationsadäquat reagieren berufsbezogene Korrespondenz,
- können detaillierte Texte eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Themen verfassen. berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Lehrstoff: - können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: - können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Politik Festigung und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und dialogisches Sprechen mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen Bildungs- und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Lehraufgabe:
- beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Die Studierenden
- können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, - können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
- können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
- verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, - können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
- verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
- verstehen mühelos Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute berufsbezogene Korrespondenz oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, - verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
- können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
- können detaillierte Texte sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen aus Alltag Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Berufswelt verfassen Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
- können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- vorbereitete Präsentationen durchführen und situationsadäquat auf Fragen reagieren.,
Lehrstoff: - können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen,
Festigung - können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: situationsadäquat reagieren.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge Festigung und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen) kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Entrepreneurship, Nationale und dialogisches Sprechen internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog, Report, Appell
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen Bildungs- und berufliche Situationen zu bewältigen, Lehraufgabe:
- verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, Die Studierenden
- können komplexere grammatische Strukturen gut ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
- verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und der Ausbildung geht grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
- verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird können komplexere grammatische Strukturen gut anwenden,
- verstehen mühelos Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute berufsbezogene Korrespondenz oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
- können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- verstehen Sachtexte und situationsadäquat reagieren Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
- können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Empfehlungen abgeben situationsadäquat reagieren,
- können vorbereitete Präsentationen routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,
- können klare und strukturierte Texte sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Berufswelt verfassen Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. Empfehlungen abgeben,
Lehrstoff: - können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,
Festigung - können klare und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Gesellschaftliche Entwicklungen Festigung und Trends, Diversität kontinuierliche Progression in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Bankwesen, Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations, berufsbezogene schriftliche und dialogisches Sprechen mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Bildungs- und etwas zu erörtern, Lehraufgabe:
- beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Die Studierenden
- beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, - beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
- verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, - beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
- verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, - beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
- verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, - verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
- verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
- können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
- können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
- können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
- können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, - können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
- können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. situationsadäquat reagieren,
Lehrstoff: - können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Festigung - können klare und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler Festigung und internationaler Ebene kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich:
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und Arbeiten im Ausland internationaler Ebene
Beruflicher Bereich:
Mündliche Kommunikation: Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Beruflicher Bereich:
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Festigung der schriftlichen Textsorten Domänenbezogenes monologisches und Formate dialogisches Sprechen
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Schriftliche Textsorten und –formate:
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache schriftlichen Textsorten und Formate
Schularbeiten Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
2.3 Lebende Fremdsprache Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen. 2.3 Lebende Fremdsprache
Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird. Didaktische Grundsätze:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Studierenden sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Erwachsenen ist zu berücksichtigen.
Bildungs- Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Studierenden ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und Lehraufgabe: ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird.
Die Studierenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
- verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Die Studierenden
- verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, - verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
- können elementare Informationen über sich und andere schriftlich verstehen ganz einfache, kurze Texte und mündlich weitergeben schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
- können elementare sprachliche Strukturen anwenden verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
- können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge elementare Informationen über sich und Bedürfnisse konkreter Art anwenden andere schriftlich und mündlich weitergeben,
- können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze elementare sprachliche Strukturen anwenden, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: - können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen - können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä. Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Themen aus dem vertrauten Umfeld wie Familie, Freunde und dialogisches Sprechen soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Einkaufen uä.
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen Domänenbezogenes monologisches und Notizen uä. dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
- verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Die Studierenden
- verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, - verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
- können elementare Informationen über sich und andere schriftlich verstehen ganz einfache, kurze Texte und mündlich weitergeben schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
- können elementare sprachliche Strukturen anwenden verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
- können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge elementare Informationen über sich und Bedürfnisse konkreter Art anwenden andere schriftlich und mündlich weitergeben,
- können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze elementare sprachliche Strukturen anwenden, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: - können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen - können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen und Trinken, Reisen uä. Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches Themen aus dem Umfeld wie Tagesablauf, Wohnen und dialogisches Sprechen Umwelt, Gesundheit und Aussehen, Essen und Trinken, Reisen uä.
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen Domänenbezogenes monologisches und Notizen uä. dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen uä.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- verstehen Fragen Bildungs- und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
- verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Die Studierenden
- können verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Informationen Dialoge über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
- können Gegenwärtiges verstehen einfache Anleitungen und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
- können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden Informationen über sich und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,
- können einfache sprachliche Strukturen anwenden Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
- können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Lehrstoff: - können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: - können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Urlaub, Leben Festigung und kontinuierliche Progression in der Stadt, Gesundheit, Erinnerungen an Vergangenes uä. den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Mündliche Kommunikation Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Urlaub, Leben in der Stadt, Gesundheit, Erinnerungen an Vergangenes uä.
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Einfache Alltags- Domänenbezogenes monologisches und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken uä.) dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine zweistündige Schularbeit Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken uä.)
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
- verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen, Die Studierenden
- können verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über einige vertraute Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
- können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen, - verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,
- können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu über einige Themen des unmittelbaren Alltags verfassen. täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben,
Lehrstoff: - können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,
Festigung - können mit einem begrenzten Wortschatz und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä. Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Ausbildung und Berufe Zwischenmenschliche Beziehungen, Lebensabschnitte, Wohnen, Medien uä.
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Ausbildung und dialogisches Sprechen Berufe
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken Domänenbezogenes monologisches und Zeitschriften uä.) dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine zweistündige Schularbeit Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften uä.)
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen Bildungs- und Arbeitsabläufen folgen, Lehraufgabe:
- verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht, Die Studierenden
- können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen, - verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,
- können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten, - verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht,
- können mit an einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und vergleichen andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,
- können kurze eingeübte Präsentationen vortragen über Pläne, Ereignisse und einige einfache Nachfragen dazu beantworten Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,
- können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und Vermutungen äußern vergleichen,
- können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen kurze eingeübte Präsentationen vortragen und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden einige einfache Nachfragen dazu beantworten,
Lehrstoff: - können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E-Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern,
Festigung - können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Leben Festigung und kontinuierliche Progression in der Gesellschaft, Medien uä. den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung Leben in der Gesellschaft, Medien uä.
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise, Unternehmen, Werbung
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails Domänenbezogenes monologisches und Briefe, Artikel in Zeitungen uä. dialogisches Sprechen
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und –formate:
Eine zweistündige Schularbeit Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe, Artikel in Zeitungen uä.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- Bildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse, Lehraufgabe:
- können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen, Die Studierenden
- können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen, - verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,
- können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht, - können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,
- können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden, - können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,
- können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen, - können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,
- können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind. - können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,
Lehrstoff: - können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen,
Festigung und kontinuierliche Progression - können detaillierte zusammenhängende Texte in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.
Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung Lehrstoff:
Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends Festigung und Entwicklungen uä. kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Beruflicher Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:
Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen uä.
Mündliche Kommunikation Beruflicher Bereich:
Domänenbezogenes monologisches Arbeitswelt und dialogisches Sprechen Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme
Schriftliche Textsorten und –formate Mündliche Kommunikation:
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen Domänenbezogenes monologisches und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken, dialogisches Sprechen
Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo Schriftliche Textsorten und –formate:
Schularbeiten: Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken,
Eine dreistündige Schularbeit Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben uä.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo
3. ENTREPRENEURSHIP – Wirtschaft und Management Schularbeiten:
Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“: Eine dreistündige Schularbeit
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau 3. ENTREPRENEURSHIP – Wirtschaft und Management
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen Bildungsziele des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“ steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
Die Studierenden können im Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Bereich Personale Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und soziale Kompetenzen Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
- die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, Die Studierenden können im
- die Grundsätze Bereich Personale und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, soziale Kompetenzen
- sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,
- eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere die Grundsätze und Ressourcen übernehmen Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
- sich selbst Ziele setzen sowie eigene in wirtschaftlichen, betrieblichen und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen. gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,
Bereich Arbeitstechniken - eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
- fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vernetzt verarbeiten, vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
- sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren, Bereich Arbeitstechniken
- Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen, - fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,
- Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren sich selbst und argumentieren. ihr Arbeitsumfeld organisieren,
Bereich Entrepreneurship - Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
- die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche Arbeitsergebnisse situationsbezogen und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen zielgruppenorientiert präsentieren und reflektieren, argumentieren.
- eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, Bereich Entrepreneurship
- die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen Wichtigkeit von Unternehmen anführen Innovationen für die wirtschaftliche und deren Vor- gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und Nachteile beurteilen reflektieren,
- einen Businessplan erstellen eine Geschäftsidee entwickeln und analysieren auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
- rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und –führung anwenden deren Vor- und Nachteile beurteilen,
- Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen einen Businessplan erstellen und interpretieren analysieren,
- unternehmerisch denken rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und handeln. –führung anwenden,
Bereich Management - Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
- die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten unternehmerisch denken und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen, handeln.
- die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, Bereich Management
- die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und Schwächen beurteilen geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
- betriebliche Abläufe planen die Grundsätze und organisieren Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
- unternehmerische Zielbündel entwickeln die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen,
- aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen betriebliche Abläufe planen und argumentieren organisieren,
- die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen unternehmerische Zielbündel entwickeln,
- Managementtechniken anwenden. aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
Bereich Leistungserstellung - die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und –verwertung die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
- strategische und operative Marketinginstrumente Managementtechniken anwenden,.
- Beschaffungsvorgänge anbahnen Bereich Leistungserstellung und abwickeln, –verwertung
- Absatzvorgänge anbahnen strategische und abwickeln. operative Marketinginstrumente anwenden,
Bereich Personalmanagement - Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
- Lohn- Absatzvorgänge anbahnen und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,.
- rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, Bereich Personalmanagement
- Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- Lohn- und Nachteile beurteilen Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
- Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
- sich in geeigneter Form bewerben und Methoden der Personalauswahl im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,
Bereich Finanzierung - Ziele, Methoden und Investition Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
- Investitionsentscheidungen treffen sich in geeigneter Form bewerben und argumentieren, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
- die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Bereich Finanzierung und Nachteile beurteilen, Investition
- Finanzierungsentscheidungen Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,
- Finanzpläne erstellen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und interpretieren. Nachteile beurteilen,
Bereich Unternehmensrechnung - Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,
- laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Finanzpläne erstellen und der Doppelten Buchführung verbuchen, interpretieren.
- unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, Bereich Unternehmensrechnung
- den Gewinn oder Verlust laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Unternehmen mit Hilfe Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und der Doppelten Buchführung verbuchen,
- Jahresabschlüsse erstellen unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,
- den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
- Kosten- und Preiskalkulationen durchführen Jahresabschlüsse erstellen,
- Deckungsbeiträge ermitteln den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen beurteilen,
- eine Betriebsabrechnung Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,
- Kosten analysieren Deckungsbeiträge ermitteln und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
- die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. eine Betriebsabrechnung durchführen,
Bereich Recht - Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
- einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin die wesentlichen Steuern anführen und Konsumenten klären deren Auswirkungen erläutern.
Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie Recht
- Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen), - einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
- mit Publikation Bereich Informations- und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, Kommunikationstechnologie
- kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten), - Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
- eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
- im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. - kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
3.1 Betriebswirtschaft - eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
Didaktische Grundsätze: - im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. 3.1 Betriebswirtschaft
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. Didaktische Grundsätze:
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
1. Semester –Kompetenzmodul 1: Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
Bildungs- Anleitende und Lehraufgabe: offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
Die Studierenden können im 1. Semester –Kompetenzmodul 1:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden, Die Studierenden können im
- die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren Bereich Wirtschaft und Konsequenzen daraus ableiten, Gesellschaft
- unternehmerische, ökonomische, ökologische Wirtschaftssektoren und soziale Wechselwirkungen darstellen Betriebsarten unterscheiden,
- Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Arbeitnehmer, Unternehmerin Umfeld interpretieren und Unternehmer Konsequenzen daraus ableiten, Konsumentin und Konsument) bewerten.
Bereich Vertragswesen - unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
- Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten.
- die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen, Bereich Vertragswesen
- die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,
- einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- die Bedeutung und Arbeitnehmersicht – erklären. Konsequenzen von Verträgen kennen,
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr - die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
- gesetzliche einen Dienstzettel lesen und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen, Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
- Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen, Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
- Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung gesetzliche und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen. kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
Lehrstoff: - Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
Wirtschaft - Grundlagen des Marketings und Gesellschaft: der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen.
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld Lehrstoff:
Vertragswesen Wirtschaft und Gesellschaft:
Vertragstypen Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Vertragswesen:
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe) Vertragstypen
Schularbeit Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
Eine einstündige Schularbeit Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe)
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeit:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Businessplan Bildungs- und Lehraufgabe:
- eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln, Die Studierenden können im
- die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen, Bereich Businessplan
- den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen. eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln,
Bereich Rechtliche - die rechtlichen Grundlagen des eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,
- für Unternehmerinnen und Unternehmer und für Unternehmen, Einzelunternehmen darstellen den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
- alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens für Unternehmerinnen und der Konsumenten Unternehmer und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren für Unternehmen, Einzelunternehmen darstellen.
- die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren. Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
durch den Einsatz von Fallstudien - alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Businessplan: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen Lehrstoff:
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens Businessplan:
Unternehmerinnen und Unternehmer, Unternehmen, Einzelunternehmen Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr: Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
Ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz Unternehmerinnen und Unternehmer, Unternehmen, Einzelunternehmen
Rechtliche Grundlagen Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:
Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen Ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
Fallstudien Rechtliche Grundlagen:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen
Schularbeit Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeit:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen: Die Studierenden können im
- Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren Bereich Wirtschaft und beurteilen, Gesellschaft
- die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären. Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens - Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
- für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
- für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
- in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
- für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen. Informationen entnehmen,
Bereich Unternehmensgründung - in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
- die für die Gründung wesentliche Punkte eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
- Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Bereich Unternehmensgründung
- situativ Rechtsform- die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und Standortentscheidungen begründet treffen. betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Bereich Kaufvertrag - Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
- die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern situativ Rechtsform- und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Standortentscheidungen begründet treffen.
- die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. Bereich Kaufvertrag
Bereich Marketing - die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
- für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
- Methoden der Marktanalyse einsetzen, Bereich Marketing
- eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren, für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
- verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen Methoden der Marktanalyse einsetzen,
- einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin eine Marketingstrategie entwickeln und des Konsumenten kritisch hinterfragen. Marketingziele operationalisieren,
Bereich Leistungserstellung im Handel - verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Fertigungsbetrieb Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
- die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und bewerten des Konsumenten kritisch hinterfragen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing Lehrstoff:
Rechtliche Grundlagen Wirtschaft und Gesellschaft:
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing
Unternehmensgründung Rechtliche Grundlagen:
Neugründung, Unternehmensübernahme Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Kaufvertrag Unternehmensgründung:
Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit Neugründung, Unternehmensübernahme
Marketing Kaufvertrag:
Ziele des Marketings, Arten Dokumente sowie Liefer- und Instrumente Zahlungsbedingungen in der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement internationalen Geschäftstätigkeit
Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb Marketing:
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
Fallstudien Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
Schularbeit Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeit:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen, Die Studierenden können im
- Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik Bereich Wirtschaft und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Gesellschaft
- Überlegungen zur Standortwahl Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren. Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen,
Bereich Materialwirtschaft - Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
- Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren.
- Beschaffungsprozesse optimieren, Bereich Materialwirtschaft
- ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
- verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden Beschaffungsprozesse optimieren,
- die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
- eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen verschiedene Strategien der Beschaffung und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen. Lagerorganisation unterscheiden,
Bereich Logistik - die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und Supply-Chain Management deren Zusammenhänge beschreiben,
- Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
Bereich Logistikbetriebe Logistik und Supply-Chain Management
- das Angebot verschiedener Logistikbetriebe Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren,.
- die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren, Bereich Logistikbetriebe
- die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
Bereich Handel - die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
- die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
- die verschiedenen Betriebsformen im Bereich Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
- die Bedeutung verschiedenen Funktionsbereiche des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen darstellen,
- Entwicklungstendenzen die verschiedenen Betriebsformen im Handel beschreiben. und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Bereich Fertigungsbetriebe - die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,
- das Management und die Funktionsbereiche reflektieren: Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
- Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Bereich Fertigungsbetriebe
- die Bedeutung von Forschung das Management und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, die Funktionsbereiche reflektieren:
- die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
- die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
- das Marketing die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
- die Bedeutung von Qualitätsmanagement Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb erläutern charakterisieren,
- die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
- Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
Bereich Businessplan - die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
- auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Businessplan
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz vernetzt anwenden. - auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten, einfachen Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenz vernetzt anwenden.
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik sowie in der Fertigung Lehrstoff:
Materialwirtschaft Wirtschaft und Gesellschaft:
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung Ethik und Lagerorganisation, Kosten Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen und Logistik sowie in der Materialwirtschaft Fertigung
Logistik und Supply-Chain Management Materialwirtschaft:
Logistik, Supply-Chain Management Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Logistikbetriebe Logistik und Supply-Chain Management:
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Logistik, Supply-Chain Management
Handel Logistikbetriebe:
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Fertigungsbetriebe Handel:
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Businessplan Fertigungsbetriebe:
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Fallstudien Businessplan:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Die Studierenden können im
- Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen Bereich Wirtschaft und Arbeitgebern hinterfragen, Gesellschaft
- die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
- in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und nachhaltig handeln. Arbeitgebern hinterfragen,
Bereich Management - die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren,
- die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Reichweiten der Umsetzung reflektieren: Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
- Inhalte des normativen Managements charakterisieren, Bereich Management
- die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
- den Zusammenhang zwischen normativem Inhalte des normativen Managements charakterisieren, strategischem und operativem Management darstellen.
Bereich Planung - die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
- den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
- die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, Bereich Planung
- Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
- die strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
- die Strategieentwicklung eines Unternehmens Prognosen mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen verschiedenen Instrumenten erstellen,
- die Bedeutung eines Budgets strategische und operative Ziele für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen. formulieren,
Bereich Personalmanagement - die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,
- verschiedene Motivationstheorien reflektieren, die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
- die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen, Bereich Personalmanagement
- Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
- Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,
- die Aufgaben Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements erläutern reflektieren,
- verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern, Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
- verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
- Methoden der Personalplanung verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und –freisetzung Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
- Methoden der Personalanwerbung und –auswahl einsetzen verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
- Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung Personalplanung und –auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. –freisetzung erläutern,
Bereich Führung - Methoden der Personalanwerbung und –auswahl einsetzen,
- verschiedene Führungstheorien identifizieren, Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und –auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
- verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren. Bereich Führung
Bereich Organisation - verschiedene Führungstheorien identifizieren,
- Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren.
- Elemente der Aufbauorganisation analysieren, Bereich Organisation
- Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen, Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
- Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
- verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
- den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation Aspekte informeller Organisation und Aufbauorganisation erläutern Kommunikation reflektieren,
- die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Bereich Kontrolle - den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,
- Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement Kontrolle
- Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren, ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.
- Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit Bereich Ökomanagement und ökologische Verträglichkeit beurteilen, Qualitätsmanagement
- Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
- die Grundsätze Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen ökologische Verträglichkeit beurteilen,
- Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements Maßnahmen eines Unternehmens in einem Unternehmen beschreiben, Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
- Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten die Grundsätze und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen. Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
durch den Einsatz von Fallstudien - Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ethik in der Unternehmensführung Lehrstoff:
Management Wirtschaft und Gesellschaft:
Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell Ethik in der Unternehmensführung
Planung Management:
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Personalmanagement Planung:
Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Führung Personalmanagement:
Führungstheorien, Führungskonzepte Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Organisation Führung:
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Führungstheorien, Führungskonzepte
Kontrolle Organisation:
Bereiche Zusammenhang zwischen Ablauf- und Instrumente Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Kontrolle Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Ökomanagement und Qualitätsmanagement Kontrolle:
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Bereiche und Instrumente des Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente der Kontrolle
Fallstudien Ökomanagement und Qualitätsmanagement:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Ökomanagements PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln, Die Studierenden können im
- Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Bereich Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben.
Bereich Finanzmanagement - in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln,
- finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Steuerungsvorgänge in Unternehmen reflektiert entwickeln: (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben.
- die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen, Bereich Finanzmanagement
- Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren, finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
- Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
- die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
- einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
- Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden: die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
- eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einen einfachen Finanzplan für den privaten Bereich ein Unternehmen erstellen,
- Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen, Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:
- Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen. eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,
Bereich Investitionsmanagement - Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
- Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und Privatbereich aufbereiten, durchführen.
- Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen, Bereich Investitionsmanagement
- Grenzen Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren: Privatbereich aufbereiten,
- Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
- den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung Grenzen und Investition erläutern, Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
- Arten der Investitionen unterscheiden Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren,
- Investitionen steuern den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und kontrollieren. Investition erläutern,
Bereich Businessplan - Arten der Investitionen unterscheiden,
- die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- Investitionen steuern und Investitionsplanung beurteilen, kontrollieren.
- die Finanz- und Investitionsplanung für einen Bereich Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
- als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Prozesse reflektiert gestalten. Investitionsplanung beurteilen,
Bereich Unternehmenssteuerung - die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
- Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und anwenden, Prozesse reflektiert gestalten.
- Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Bereich Unternehmenssteuerung
- Arten Controllinginstrumente der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und vergleichen anwenden,
- die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben.,
durch den Einsatz von Fallstudien - Arten der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Prozesse der freiwilligen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement Lehrstoff:
Finanzmanagement Wirtschaft und Gesellschaft:
Anlässe der Finanzierung, Arten Ethik und Nachhaltigkeit in der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement
Investitionsmanagement Finanzmanagement:
Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Businessplan Investitionsmanagement:
Finanz- Arten der Investitionen, qualitative und Investitionsplanung quantitative Entscheidungsmethoden
Unternehmenssteuerung Businessplan:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen Finanz- und –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Investitionsplanung
Fallstudien Unternehmenssteuerung:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und Management“ –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen Die Studierenden können im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
- die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie Bereich Wirtschaft und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Gesellschaft
- Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. - Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
Bereich Internationale Geschäftstätigkeit - die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
- Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
- Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Bereich Internationale Geschäftstätigkeit
- Besonderheiten des Managements internationaler Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren einschätzen,
- finanz- und risikopolitische Maßnahmen für Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die internationale Geschäftstätigkeit Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens empfehlen in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
- die für die internationale Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
- finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen internationale Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren. eines Unternehmens empfehlen,
Bereich Dienstleistungsbetriebe - die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
- die volkswirtschaftliche Bedeutung des Dienstleistungssektors der internationalen Geschäftstätigkeit für die Wirtschaft einschätzen Österreich interpretieren.
Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe Dienstleistungsbetriebe
- die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.
- das Leistungsangebot von Bereich Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten, Versicherungsbetriebe
- die Bedeutung des Ratings erläutern, betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:
- den Jahresabschluss das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von anderen Branchen abgrenzen Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
- die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären Bedeutung des Ratings erläutern,
- die Abwicklung den Jahresabschluss von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
- die Funktion und Rolle Besonderheiten von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
- die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,
Bereich Risikomanagement - die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
- risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen, die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
- das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, Bereich Risikomanagement
- die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,
Bereich Wertpapiere - das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen, Derivate und Börse
- eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse
- Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln:
- verschiedene Formen der Veranlagung das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien klassifizieren bestimmen,
- verschiedene Wertpapierarten erläutern, Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
- Derivate charakterisieren verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
- das Börsengeschäft verschiedene Wertpapierarten erläutern,
- Arten der Börse unterscheiden. Derivate charakterisieren,
durch den Einsatz von Fallstudien - das Börsengeschäft erläutern,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Arten der Börse unterscheiden.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage Lehrstoff:
Internationale Geschäftstätigkeit Wirtschaft und Gesellschaft:
Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Dienstleistungsbetriebe Internationale Geschäftstätigkeit:
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Bank- und Versicherungsbetriebe Dienstleistungsbetriebe:
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, Ratingagenturen CRM
Risikomanagement Bank- und Versicherungsbetriebe:
Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Wertpapiere, Derivate und Börse Risikomanagement:
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
Fallstudien Wertpapiere, Derivate und Börse:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Wertpapiere, Derivate und Management“ sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
Schularbeiten Fallstudien:
Eine zweistündige Schularbeit Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Studierenden können im 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren, Die Studierenden können im
- die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen Bereich Wirtschaft und reflektieren, Gesellschaft
- die Bedeutung sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
Bereich Unternehmensgründung - die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,
- die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
- Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Bereich Unternehmensgründung
- situativ Rechtsform- die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und Standortentscheidungen begründet treffen. betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,
Bereich Unternehmenssteuerung - Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
- Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen situativ Rechtsform- und anwenden, Standortentscheidungen begründet treffen.
- Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Bereich Unternehmenssteuerung
- Arten Controllinginstrumente der Unternehmenskooperation und –zusammenschlüsse beschreiben jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und vergleichen anwenden,
- die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben.,
Bereich Non-Profit-Organisationen - Arten der Unternehmenskooperation und Öffentliche Verwaltung –zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
- die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten Prozesse der Leistungserstellung freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Unternehmen beschreiben.
- die Bedeutung und Ziele von Bereich Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen und Öffentliche Verwaltung erläutern,
- moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Öffentlichen Verwaltung (e-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
- Beschaffungsprozesse in die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden. erläutern,
Bereich Finanz- - moderne Informations- und Investitionsmanagement Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (e-Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,
- Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und argumentieren: in privaten Unternehmen unterscheiden.
- Grenzen Bereich Finanz- und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, Investitionsmanagement
- den Unterschied zwischen statischen und Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern, durchführen und argumentieren:
- Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in Grenzen und Reichweiten der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
Bereich Freizeitwirtschaft - den Unterschied zwischen statischen und Tourismus dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,
- Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben Informationen aus der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.
- Marketingstrategien entwickeln, Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus
- die wirtschaftliche Bedeutung Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen. Tourismusbetrieben beschreiben:
Bereich Businessplan - Marketingstrategien entwickeln,
- die für die Internationalisierung nötige Markt- wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und Risikoanalyse durchführen des Tourismus in Österreich und deren Ergebnisse kritisch reflektieren, weltweit darstellen.
- einen Bereich Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen,
- einen komplexen Businessplan die für eine Geschäftsidee erstellen die Internationalisierung nötige Markt- und bewerten. Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
durch den Einsatz von Fallstudien - einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden bewerten.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Wirtschaft - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Gesellschaft: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte Lehrstoff:
Unternehmensgründung Wirtschaft und Gesellschaft:
Neugründung, Unternehmensübernahme Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen, Stakeholder-Management, Corporate-Governance-Konzepte
Unternehmenssteuerung Unternehmensgründung:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Neugründung, Unternehmensübernahme
Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung Unternehmenssteuerung:
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und –zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
Finanz- Non-Profit-Organisationen und Investitionsmanagement Öffentliche Verwaltung:
Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E-Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen
Freizeitwirtschaft Finanz- und Tourismus Investitionsmanagement:
Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G&V, Plan-Bilanz
Businessplan Freizeitwirtschaft und Tourismus:
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion) Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.):
Fallstudien: Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse etc.)
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung Fallstudien:
Schularbeiten: Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Eine zweistündige Schularbeit Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung
3.2 Unternehmensrechnung Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.2 Unternehmensrechnung
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Didaktische Grundsätze:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
Bildungs- So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlagen des Rechnungswesens Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Die Studierenden können im
- Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Bereich Grundlagen des Rechnungswesens
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung - die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
- grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
- Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
- eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
- Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und Umsatzsteuer in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
- eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Zahllast ermitteln Belege prüfen und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen aufbewahren,
- die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen,
- die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
- den Erfolg ermitteln. die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
Bereich Doppelte Buchführung in - die mit der Praxis Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,
- die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden, den Erfolg ermitteln.
- den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden, Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
- Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in die Systematik der Doppelten Buchführung erfassen. anwenden,
durch - den Einsatz von Fallstudien Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. - Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Grundlagen des Rechnungswesens: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften Lehrstoff:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Grundlagen des Rechnungswesens:
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der erforderlichen Auswertungen Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Doppelte Buchführung in der Praxis: Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Systematik Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der doppelten Buchführung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan Doppelte Buchführung in der Praxis:
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung Systematik der Umsatzsteuer Fallstudien: doppelten Buchführung
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Kontenrahmen (ÖPWZ) und Management“ Kontenplan
Schularbeiten Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen, Die Studierenden können im
- Bezugs- und Versandkosten verbuchen, Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
- Preisnachlässe den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,
- den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto Bezugs- und Versandkosten verbuchen,
- die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
- Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
- die Summen- und Saldenbilanz Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Bereich Sonstige Geschäftsfälle - Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen,
- die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. - die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Sonstige Geschäftsfälle
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. - die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen, Leasing sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Doppelte Buchführung in der Praxis: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Lehrstoff:
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Doppelte Buchführung in der Praxis:
Sonstige Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle: anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
Schularbeiten Sonstige Geschäftsfälle:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Waren- Bildungs- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Lehraufgabe:
- die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Die Studierenden können im
Bereich Personalverrechnung Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
- laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, - die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
- Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Bereich Personalverrechnung
- außerbetriebliche Abrechnungen durchführen laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
- die erforderlichen Aufzeichnungen führen Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
- die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
- die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen erforderlichen Aufzeichnungen führen,
- den Schriftverkehr mit Sozialversicherung die Verbuchung von Lohn- und Finanzamt abwickeln. Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen - die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
- die Stammdatenpflege durchführen, den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
- laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
- einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen Stammdatenpflege durchführen,
- die Auswirkung der Buchungen auf laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die Bilanz und USt-Zahllast ermitteln, die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
- einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die erforderlichen Auswertungen erstellen lohn- und interpretieren gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
- Datensicherung vornehmen. die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
durch den Einsatz von Fallstudien - die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Datensicherung vornehmen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Waren- - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft Lehrstoff:
Personalverrechnung Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:
Abrechnung Verbuchung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung Auslandsgeschäften mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Computerunterstütztes Rechnungswesen Personalverrechnung:
Verbuchung Abrechnung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge Computerunterstütztes Rechnungswesen:
Auswertungen Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
Stammdatenpflege, Datensicherung Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge
Fallstudien: Auswertungen
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“ Stammdatenpflege, Datensicherung
Schularbeiten Fallstudien:
Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
- Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Die Studierenden können im
- die Stellung Bereich Grundlagen der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
- Kostenrechnungssysteme unterscheiden. Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
Bereich Kostenrechnung als Grundlage - die Stellung der Preisbildung Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
- die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
- mit Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Preisbildung
- Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
- Kosten auf Kostenstellen zurechnen mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die Selbstkosten ermitteln entsprechenden Buchungen vornehmen,
- Kostenträgerstück- Aufwendungen zu Kosten und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen Erträge zu Leistungen überleiten,
- den Verkaufspreis berechnen Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen Selbstkosten ermitteln,
- mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
- mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument - mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
- Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
- Deckungsbeiträge ermitteln, Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
- unternehmerische Entscheidungen treffen. Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,
Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung - Deckungsbeiträge ermitteln,
- den Betriebserfolg ermitteln unternehmerische Entscheidungen treffen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden den Betriebserfolg ermitteln.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Grundlagen der Kostenrechnung: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen Lehrstoff:
Kostenrechnung als Grundlage Grundlagen der Preisbildung Kostenrechnung:
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Grundlage der Preisbildung:
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Entscheidungsinstrument:
Betriebserfolgsermittlung Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
Schularbeiten Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebserfolgsermittlung
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Die Studierenden können im
- Inventur und Inventar unterscheiden, Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
- die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
- die Bewertungsregeln für das Anlage- Inventur und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen. Inventar unterscheiden,
Bereich Anlagenbewertung - die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
- die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen, Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
- weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen, Bereich Anlagenbewertung
- die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,
- das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
- die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Bilanzansatz Umbau und die Erweiterung von Anlagegütern ermitteln Anlagen vornehmen,
- die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,
Bereich Waren- und Materialbewertung - den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,
- Methoden die Auswirkung der Verbrauchsermittlung einsetzen, Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
- Bewertungsverfahren anwenden, Bereich Waren- und Materialbewertung
- daraus resultierende Verbuchungen vornehmen Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
- die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. Bewertungsverfahren anwenden,
Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen - daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
- die Herstellungskosten ermitteln Auswirkung der Waren- und die Bewertung vornehmen, Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
- die Auswirkung der Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Bereich Bewertung von Forderungen - die Herstellungskosten ermitteln und Verbindlichkeiten die Bewertung vornehmen,
- die Aufgabe Auswirkung der Forderungsbewertung nennen, Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
- die Bereich Bewertung von Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, und Verbindlichkeiten
- die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen Aufgabe der Forderungsbewertung berücksichtigen nennen,
- Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
- Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,
- die Auswirkung der Bewertung Einzelbewertungen von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- vornehmen und Verlustrechnung ermitteln. die erforderlichen Buchungen erstellen,
Bereich Rechnungsabgrenzung - Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
- die Aufgabe Auswirkung der Rechnungsabgrenzung nennen, Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
- beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, Bereich Rechnungsabgrenzung
- die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung Aufgabe der Rechnungsabgrenzungen durchführen Rechnungsabgrenzung nennen,
- die Auswirkung von beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln. erforderlich sind,
Bereich Rückstellungen - die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,
- die Aufgabe Auswirkung von Rückstellungen nennen, Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
- den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. Bereich Rückstellungen
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses - die Aufgabe von Rückstellungen nennen,
- den Rückstellungsbetrag ermitteln und die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen, erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen.
- Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen, Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
- Bilanzierungsgrundsätze anwenden die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,
- die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
- die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
- den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen, - die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
- die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen Bilanz und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln die Gewinn- und verbuchen, Verlustrechnung nach den Jahresabschluss erstellen Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
- die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben. - den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
durch - die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Einsatz von Fallstudien Jahresabschluss erstellen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. - die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung Lehrstoff:
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Waren- Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Materialbewertung Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln Anlagenbewertung:
Bewertung von unfertigen Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und fertigen Erzeugnissen Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
Bewertung von Forderungen Waren- und Verbindlichkeiten Materialbewertung:
Einzelbewertung Bewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Rechnungsabgrenzung Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten:
Bildung und Verbuchung Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Rückstellungen Rechnungsabgrenzung:
Bildung und Verbuchung
Aufstellung des Jahresabschlusses Rückstellungen:
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- Bildung und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Verbuchung
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften Aufstellung des Jahresabschlusses:
Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
Abschluss der kleinen GmbH von Einzelunternehmen und Personengesellschaften:
Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung
Fallstudien Abschluss der kleinen GmbH:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Management“ Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Steuerlehre Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren, Die Studierenden können im
- die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Bereich Steuerlehre
- die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Erklärung ausfertigen Gesellschaft reflektieren,
- vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Umsatzsteuererklärung ausfüllen Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
- weitere Verkehrssteuern die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und sonstige Steuern erläutern die Erklärung ausfertigen,
- den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
- den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten weitere Verkehrssteuern und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. sonstige Steuern erläutern,
Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses - den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
- das steuerliche Ergebnis mit Hilfe den Ablauf des Verfahrens von der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln, Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
- die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen. Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
Bereich Internationale Rechnungslegung - das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
- für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen GmbH ausstellen.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Internationale Rechnungslegung
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Steuerlehre: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht Lehrstoff:
Aufstellung des Jahresabschlusses Steuerlehre:
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
Internationale Rechnungslegung Aufstellung des Jahresabschlusses:
Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen) Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
Fallstudien Internationale Rechnungslegung:
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)
Schularbeiten Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Jahresabschlussanalyse Bildungs- und Jahresabschlusskritik Lehraufgabe:
- das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, Die Studierenden können im
- finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Bereich Jahresabschlussanalyse und interpretieren, Jahresabschlusskritik
- Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
- die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, – eine Jahresabschlusskritik erstellen finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
- eine Jahresabschlusskritik Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen.,
Bereich Controlling - die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, – eine Jahresabschlusskritik erstellen,
- Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren, eine Jahresabschlusskritik erstellen.
- die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen, Bereich Controlling
- Abweichungsanalysen interpretieren Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
durch den Einsatz von Fallstudien - die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Abweichungsanalysen interpretieren und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Jahresabschlussanalyse - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Jahresabschlusskritik: Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen Lehrstoff:
Controlling Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:
Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Controlling:
Schularbeiten: Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Bildungs- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Studierenden können
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Im Rahmen Entrepreneurship Education sowie der Übungsfirma Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind Vernetzungen wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
2. Semester: Kompetenzmodul 2: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- und Lehraufgabe: Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Die Studierenden können im 2. Semester: Kompetenzmodul 2:
Bereich Kommunikation-Präsentation Bildungs- und Lehraufgabe:
- Gespräche Die Studierenden können im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten,
- kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen, Bereich Kommunikation-Präsentation
- Präsentationstechniken anwenden Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und deren Auswirkungen beurteilen nachbereiten,
- Feedback annehmen kundenorientiert telefonieren und geben. Gesprächsnotizen erstellen,
Bereich Lernfirma - Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
- Beschaffungsvorgänge anbahnen Feedback annehmen und abwickeln, geben.
- Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln, Bereich Lernfirma
- bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,
- laufende Geschäftsfälle bearbeiten. Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
Lehrstoff: - bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Schriftverkehr - laufende Geschäftsfälle bearbeiten.
Präsentationstechniken Lehrstoff:
Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung Kommunikation im betrieblichen Bereich einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Schriftverkehr
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Präsentationstechniken
Bildungs- Selbstorganisation und Lehraufgabe: Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Laufende Geschäftsfälle inkl. Belegbearbeitung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Projektmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
- Projektwürdigkeitsanalysen durchführen, Die Studierenden können im
- Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen, Bereich Projektmanagement
- Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,
- Projektabgrenzungen durchführen Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
- Teams bilden Projektziele definieren und eine Projektkultur entwickeln Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
- mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln Projektabgrenzungen durchführen,
- unterschiedliche Projektphasen definieren Teams bilden und bearbeiten eine Projektkultur entwickeln,
- Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und abschließen verhandeln,
- Projekte laufend evaluieren unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,
- die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,
Lehrstoff: - Projekte laufend evaluieren,
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss - die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Lehraufgabe: Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling), Projektdurchführung, Projektabschluss
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Übungsfirma Bildungs- und Lehraufgabe:
- die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: Die Studierenden können im
- strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten, Bereich Übungsfirma
- betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Prozessverfolgung durchführen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
- eine Plangewinn- und Verlustrechnung strategische Ziele entwickeln und eine Investitionsplanung erstellen davon operative Ziele ableiten,
- grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten, - betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,
- anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren eine Plangewinn- und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,
- betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, - grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
- mit gegebenen Daten Kosten- anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und Preiskalkulationen durchführen unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
- Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,
- Verbuchung von Lohn- mit gegebenen Daten Kosten- und Gehaltszahlungen vornehmen Preiskalkulationen durchführen,
- unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
- Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
- interne unternehmensrelevante Steuern und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher Abgaben berechnen und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
- Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
- aktuelle Informationstechnologien zielorientiert interne und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
- die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand Geschäftsfeldbezogene Strategien und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen Instrumente des Marketings anwenden und analysieren richtig einsetzen,
- Unternehmensanalysen durchführen. aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,
Bereich Kommunikation, Präsentation - die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und Konfliktmanagement die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
- Führungstechniken anwenden, Unternehmensanalysen durchführen.
- Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
- Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen Führungstechniken anwenden,
- Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und vertiefen Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
- Konflikte nach den Grundsätzen Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Konfliktmanagements lösen Betätigungsfeldes einsetzen,
- sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen vertiefen,
- Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen, -
- kundenorientiertes Verhalten entwickeln sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und entsprechend handeln. wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Bereich Zeitmanagement - Kooperationsfähigkeit entwickeln und Organisation erfolgreich im Team zusammenarbeiten, -
- Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.
- zuverlässig handeln Bereich Zeitmanagement und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, Organisation
- ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Lehrstoff: - zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge - ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Bildungs- Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Lehraufgabe: Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Case Studies Bildungs- und Lehraufgabe:
- ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Die Studierenden können im
- betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Case Studies
Lehrstoff: - ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: - betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehrstoff:
Einbeziehung Vertiefende Wiederholung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Aktualisierung:
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
Schularbeiten Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig) Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig)
Die Studierenden können im 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Case Studies Bildungs- und Lehraufgabe:
- ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, Die Studierenden können im
- betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten. Bereich Case Studies
Lehrstoff: - ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung: - betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Lehrstoff:
Einbeziehung Vertiefende Wiederholung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma Aktualisierung:
Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien: Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma
Schularbeiten Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig) Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen
3.4 Wirtschaftsinformatik Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zwei- bis dreistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. 3.4 Wirtschaftsinformatik
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu üben logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und Lehraufgabe: sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme Bildungs- und Lehraufgabe:
- aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. Die Studierenden können im
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen Diagramme
- Auswertungen mit Funktionen durchführen aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
- passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Datumsfunktionen einsetzen. Entscheidungsfunktionen
Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch - Auswertungen mit Funktionen durchführen,
- Daten importieren passende Funktionen bestimmen, anwenden und exportieren kombinieren (SummeWenn, MittelwertWenn, ZählenWenn, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, Sverweis, Und, Oder), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung Datenaustausch
- Daten gruppieren, filtern importieren und (Teil-)Ergebnisse berechnen, exportieren.
- Daten mit Pivot-Tabellen auswerten. Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung
Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf - Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
- Berechnungsmodelle Daten mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.) Pivot-Tabellen auswerten.
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) Tabellenkalkulation – Kaufentscheidung, Fehleranalyse Tabellenentwurf
- gängige Hardwarekomponenten Berechnungsmodelle mit Ein- und Peripheriegeräte auswählen Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
- Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten, Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung, Fehleranalyse
- auftretende Fehler in Computersystemen erkennen gängige Hardwarekomponenten und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden Peripheriegeräte auswählen,
- Hilfssysteme nutzen Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten,
- Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren. auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,
Bereich Informationstechnologie - Hilfssysteme nutzen, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit
- unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren, Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren.
- automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen, Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit
- Antivirenprogramme und Firewalls unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen. und diese sicher verwahren,
Lehrstoff: - automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,
Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben - Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Lehrstoff:
Schularbeiten: Diagramme, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
6.Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 6.Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Datenbanken – Tabellen Bildungs- und Lehraufgabe:
- Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben, Die Studierenden können im
- Datensätze in bestehenden Bereich Datenbanken – Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,
- nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,
- optimal aufbereitete Daten importieren Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und exportieren filtern,
Bereich Datenbanken – Abfragen - nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,
- einfache Abfragen erstellen. optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren,
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Abfragen
- einfache Formulare Abfragen erstellen,.
- Daten in ein Formular eingeben Bereich Datenbanken – Formulare und sortieren, Berichte
- einfache Berichte Formulare erstellen und ändern.,
Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen - Daten in ein Formular eingeben und sortieren,
- Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, einfache Berichte erstellen und ändern.
- Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
- Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen Gruppierungen zusammenfassen,
- Parameterabfragen Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
- Berechnungen in Abfragen vornehmen. Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,
Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte - Parameterabfragen erstellen,
- Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen, in Abfragen vornehmen.
- Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen. Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte
Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement - Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
- die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
- Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen, Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement
- Dateneingaben absichern die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste diesen aufgabengerecht setzen, Kombinationsfelder).
Bereich Datenbanken – Import und Export - Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,
- Daten aufbereiten Dateneingaben absichern und importieren vereinfachen (unterschiedliche Datenformate)Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).
- Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren). Bereich Datenbanken – Import und Export
Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung - Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),
- ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden, Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
- unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden, Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung
- aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und ein bestehendes Datenmodell in Beziehung setzen. der Datenbank abbilden,
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration - unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden,
- im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und nutzen, in Beziehung setzen.
- Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen. Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration
Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration - im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und nutzen,
- einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen.
Lehrstoff: Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration
Einsatz und Aufbau von Datenbanken ( -einfache Datenbankabfragen Netzwerkprobleme untersuchen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen beheben.
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, Abfragen Lehrstoff:
Datenmodellierung, Reporting und Datenmanagement Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen
Netzwerkressourcen nutzen Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, Abfragen
Betriebswirtschaftliche Anwendungen Datenmodellierung, Reporting und Datenmanagement
Schularbeiten: Netzwerkressourcen nutzen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Betriebswirtschaftliche Anwendungen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz Bildungs- und Recht Lehraufgabe:
- mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen, Die Studierenden können im
- grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden Bereich Informationstechnologie, Mensch und grobe Verstöße dagegen aufzeigen Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht
- beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
- die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und Daten sicher übertragen grobe Verstöße dagegen aufzeigen,
- E-Business-Anwendungen nutzen. beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
Bereich Tabellenkalkulation - die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen Daten sicher übertragen,
- komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen E-Business-Anwendungen nutzen.
Lehrstoff: Bereich Tabellenkalkulation und Datenbanken – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz) - komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen.
Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen Lehrstoff:
Schularbeiten: IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
Eine einstündige Schularbeit Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (bei Bedarf zweistündigTabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen
3.5 Officemanagement und angewandte Informatik Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden 3.5 Officemanagement und Handeln führen. angewandte Informatik
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Übungsfirmenarbeit Studierenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
Bildungs- und Lehraufgaben: Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Informatiksysteme – Hardware Bildungs- und Netzwerk Lehraufgaben:
- Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben), Die Studierenden können im
- Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden Bereich Informatiksysteme – Hardware und deren Funktionen erklären. Netzwerk
Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem - Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
- Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen Hardware-Komponenten und kontrollieren, Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.
- Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren, Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem
- Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen, - Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,
- Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen, - Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
- Drucker installieren Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und einrichten mit Dateigrößen rechnen,
- einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.), - Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
- einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen Drucker installieren und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen einrichten,
- sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren, - einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
- Lernplattformen bzw. Lernprogramme einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen.,
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft - sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
- sichere Passwörter wählen, Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
- Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren, im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
- lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden sichere Passwörter wählen,
- sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung - lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
- mit dem 10-Finger-System blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen, sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
- Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- Bereich Publikation und Seitenumbrüche), Kommunikation – Textverarbeitung
- Druckoptionen festlegen mit dem 10-Finger-System blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen,
- Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen, - Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
- Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate) Druckoptionen festlegen,
- kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
- Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate),
- Formulare kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche).
Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation - Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
- einfache Präsentationen Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche).
- anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate). Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
Lehrstoff: - einfache Präsentationen erstellen,
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk) - anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen Lehrstoff:
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk)
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet) Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle. Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet)
Schularbeiten: 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Formulare, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate, multimediale Präsentation, Protokolle.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgaben: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bereich Publikation Bildungs- und Kommunikation – Textverarbeitung Lehraufgaben:
- mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen, Die Studierenden können im
- mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen Bereich Publikation und neue Vorlagen anlegen, Kommunikation – Textverarbeitung
- kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben, - mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen,
- Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
- einfache Phonogramme kaufmännische Schriftstücke (FließtexteBrief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben.,
Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente - Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten,
- umfangreiche Dokumente bearbeiten einfache Phonogramme (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und FußzeilenFließtexte), schreiben.
- Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen. Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente
Bereich Publikation - umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Kommunikation – Internet Fußzeilen),
- im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen, - Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
- mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren Bereich Publikation und verwalten), Kommunikation – Internet
- Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren). - im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
Bereich Publikation - mittels E-Mail kommunizieren und Kommunikation – Datenverknüpfungen diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und Seriendokumente verwalten),
- ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
- Seriendokumente erstellen (einfache Bereich Publikation und verschachtelte Bedingungen, Etiketten), Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente
- Seriendruckfunktionen anwenden. ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,
Bereich Publikation - Seriendokumente erstellen (einfache und Kommunikation – Webpublishing verschachtelte Bedingungen, Etiketten),
- mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten Seriendruckfunktionen anwenden.
Lehrstoff: Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- und Aufgabenverwaltung - mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten.
Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen Lehrstoff:
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, Termin- und Aufgabenverwaltung
Schularbeiten: Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, umfassende Dokumente, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich „Publikation Bildungs- und Kommunikation – Textverarbeitung Lehraufgabe:
- mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen, Die Studierenden können im
- komplexe Tabellen erstellen, Bereich „Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung
- eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen,
- Bilder bearbeiten. komplexe Tabellen erstellen,
- bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis eigenständig Textbausteine und andere Verzeichnisse Dokumentvorlagen erstellen,
- fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen, Bilder bearbeiten.
- Schriftstücke nach Phonogramm schreiben. bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen,
Bereich Publikation - fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und Kommunikation – Präsentation formal richtig erstellen,
- zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen, Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.
- eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen, Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
- ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen.,
Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing - eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
- im Internet gefundene Informationen aufgaben- ein Leistungs-Portfolio schriftlich und adressatengerecht aufbereiten, elektronisch erstellen.
- im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen), Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing
Lehrstoff: - im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolios, umfangreiche Dokumente, Fallbeispiele, Formulieren, Corporate Design, Webpublishing - im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen),
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen Lehrstoff:
Schularbeiten: Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolios, umfangreiche Dokumente, Fallbeispiele, Formulieren, Corporate Design, Webpublishing
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Bildungs- und Lehraufgabe:
- Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen, Die Studierenden können im
- Daten in Registerblättern organisieren. Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe
Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung - Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
- Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen, Daten in Registerblättern organisieren.
- benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden. Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung
Bereich Tabellenkalkulation – Drucken - Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
- Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken), - benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
- beim Bereich Tabellenkalkulation – Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen - Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
- einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, - beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
- einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden). Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen
Lehrstoff: - einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
Dateneingabe und –bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, - einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, Mittelwert, Minimum, Maximum, Anzahl, Runden).
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Lehrstoff:
Schularbeiten: Dateneingabe und –bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
3.6 Recht Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden. 3.6 Recht
Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen. Didaktische Grundsätze:
Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten. Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Studierenden sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.
Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen. Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.
Bildungs- Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und Lehraufgabe: dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Rechtsordnung Bildungs- und Lehraufgabe:
- die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären, Die Studierenden können im
- die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen, Bereich Rechtsordnung
- bei beruflichen die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen. die strukturellen Zusammenhänge erklären,
Bereich Österreichisches - die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und Europäisches Recht den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,
- die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes bei beruflichen und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben, privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
- den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten Bereich Österreichisches und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben, Europäisches Recht
- die Rolle Grundprinzipien der Sozialpartner im staatlichen Gefüge Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben,
- die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten, - den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,
- die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,
- die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen Idee und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen internationalen Kontext erklären und bewerten,
- die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird. - die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,
Bereich Unternehmerin und Unternehmer - die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht zur europäischen Idee und Wirtschaft zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,
- beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, - die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.
- Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie gegen den Marken-, Muster- Arbeitnehmerin und Patentschutz verstoßen, erkennen Arbeitnehmer in Recht und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen, Wirtschaft
- darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern, - beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
- Handlungen, die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Produkthaftungsgesetz vergleichen Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,
- die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren, - darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,
- analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen Produkthaftungsgesetz vergleichen,
- einzelne Bereiche die Struktur des Arbeitnehmerschutzes darstellen arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Vertretungskörperschaften Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern. Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,
Bereich Rechtsdurchsetzung - analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,
- die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären, Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.
- die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen. Bereich Rechtsdurchsetzung
Lehrstoff: - die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären,
Rechtsordnung: - die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government Lehrstoff:
Österreichisches und Europäisches Recht Rechtsordnung:
Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E-Government
Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin Österreichisches und Arbeitnehmer in Europäisches Recht und Wirtschaft:
Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bundes und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU
Rechtsdurchsetzung Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Rechtsdurchsetzung:
Bildungs- Verwaltungs- und Lehraufgabe: Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Bearbeitung Bildungs- und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Lehraufgabe:
- jene Rechtsgrundlagen (insbesondere Die Studierenden können im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
- ihr Wissen über die Rechts- Bereich Bearbeitung und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden, alltäglicher Rechtsprobleme
- die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen, - jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,
- zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden ihr Wissen über die Rechts- und deren Folgen analysieren Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,
- die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten, - die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,
- Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen deren Folgen analysieren,
- die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,
- vernetzend Besitz und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit Eigentum an beweglichen und deren Ausnahmen nennen unbeweglichen Sachen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,
- die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
- Möglichkeiten vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren Vertragsfreiheit und bewerten deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,
- Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten,
- Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden Möglichkeiten und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und Mietersicht beurteilen bewerten,
- Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes Haftungsformen für eigenes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen fremdes Handeln (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklageinklusive verschuldensunabhängiger Haftung) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer benennen, Konsumentin und Konsument) analysieren.
Bereich Rechtsdurchsetzung - Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen,
- die Zuständigkeit der Zivil- Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und Strafgerichte die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und den entsprechenden Instanzenzug darstellen Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren.
- die wichtigsten Schritte der Bereich Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
Lehrstoff: - die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,
Bearbeitung - die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.
ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht Lehrstoff:
Rechtsdurchsetzung Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Rechtsdurchsetzung:
Bildungs- Überblick über Zivil- und Lehraufgabe: Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung
Die Studierenden können im 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Bearbeitung Bildungs- und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme Lehraufgabe:
- die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden, Die Studierenden können im
- die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen, Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme
- die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen. Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden,
Lehrstoff: - die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen,
Bearbeitung - die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme: Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.
E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz Lehrstoff:
3.7 Volkswirtschaft Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:
Didaktische Grundsätze: E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, häufigsten (strafsatzbestimmende) Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. 3.7 Volkswirtschaft
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen. Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
1 Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Lehraufgabe: eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Studierenden aufzubauen.
Die Studierenden können im 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
- die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Die Studierenden können im
- die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern, Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
- volkswirtschaftliche Größen erklären. die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme - die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,
- die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, volkswirtschaftliche Größen erklären.
- die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
- die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen. ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
Bereich Markt und Preisbildung - die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
- das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern die Träger, Ziele und seine Grenzen aufzeigen Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.
Bereich Wohlstand Markt und Lebensqualität Preisbildung
- den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren seine Grenzen aufzeigen.
Bereich Arbeit Wohlstand und Soziales Lebensqualität
- häufig verwendete Methoden der Erhebung den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären, ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.
- wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle Bereich Arbeit und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, Soziales
- den Zusammenhang zwischen Ursachen häufig verwendete Methoden der Arbeitslosigkeit Erhebung und darauf abgestimmte Instrumente Berechnung der Bekämpfung analysieren und argumentieren. Arbeitslosenzahlen erklären,
Bereich Geld - wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und Finanzwirtschaft bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
- die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben, darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
- die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern Bereich Geld und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten, Finanzwirtschaft
- die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern, - die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
- die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt Geldpolitik und Realwirtschaft erklären. Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
Lehrstoff: - die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,
Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft: - die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären.
Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz Lehrstoff:
Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder) Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Markt Wirtschaftstheorien und Preisbildung Wirtschaftssysteme:
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Wohlstand Markt und Lebensqualität Preisbildung:
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Arbeit Wohlstand und Soziales Lebensqualität:
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
Geld Arbeit und Finanzwirtschaft Soziales:
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Geld und Finanzwirtschaft:
Bildungs- Entstehung, Arten und Lehraufgabe: Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Konjunktur Bildungs- und Budget Lehraufgabe:
- die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, Die Studierenden können im
- angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden Bereich Konjunktur und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, Budget
- die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen Messgrößen zur Bestimmung der Budgetpolitik jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft konjunkturelle Schwankungen erläutern. und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
Bereich Europäische Wirtschaft - angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
- wichtige Meilensteine in die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären, einer Volkswirtschaft erläutern.
- die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Bereich Europäische Union liegen werden. Wirtschaft
Lehrstoff: - wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
Konjunktur - die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und Budget: reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.
Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik Lehrstoff:
Europäische Wirtschaft Konjunktur und Budget:
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
8. Semester Kompetenzmodul 8 Europäische Wirtschaft:
Bildungs- Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Lehraufgabe: Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
Die Studierenden können im 8. Semester Kompetenzmodul 8:
Bereich Internationale Wirtschaft Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten, Die Studierenden können im
- die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten. Bereich Internationale Wirtschaft
Lehrstoff: - den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Internationale Wirtschaft: - die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten.
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit Lehrstoff:
4. Gesellschaft und Kultur Internationale Wirtschaft:
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft Außenhandel und Kultur“: Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. 4. Gesellschaft und Kultur
4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Sozialgeschichte) Kultur“:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
Bildungs- 4.1 Politische Bildung und Lehraufgabe: Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
Die Studierenden können 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
- sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen Bildungs- und die Gesellschaft einschätzen, Lehraufgabe:
- unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen, politische Herausforderungen analysieren, Die Studierenden können
- die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese sich kritisch mit anderen Modellen vergleichen politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft einschätzen,
- sich unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen beurteilen, politische Herausforderungen analysieren,
- Unterschiede zwischen Information die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und Manipulation wahrnehmen diese mit anderen Modellen vergleichen,
- österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen,
- eigene politische Meinungen entwickeln, begründen Unterschiede zwischen Information und verteidigen. Manipulation wahrnehmen,
- Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,
- Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.
- Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren und erörtern,
- friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen Gefahren einschätzen,
- die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische Ursachen, Motive und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,
- das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und europäischer Integration aufzeigen deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen,
- unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen die Herausbildung einer bipolaren Welt und Faktoren für Erfolg deren Mechanismen als ideologische und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren. machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
Lehrstoff: - das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen,
Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, - unterschiedliche politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Wertekonflikte, politische Differenzierung Faktoren für Erfolg und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren.
Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft Lehrstoff:
Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen
Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien) Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas
Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien)
Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution
Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung
Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd
Bildungs- Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und Lehraufgabe: der arabischen Welt
Die Studierenden können 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion Bildungs- und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen, Lehraufgabe:
- den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben, Die Studierenden können
- unterschiedliche historische Epochen nennen Quellen zur kritischen Rekonstruktion und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,
- wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären, - den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,
- grundlegende Formen der Staatenbildung unterschiedliche historische Epochen nennen, diese vergleichen und diskutieren ihre wesentlichen Merkmale identifizieren,
- Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren, - wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären,
- unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und Gesellschaft erörtern diskutieren,
- zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
- gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren unterschiedliche Herrschaftsformen und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,
- idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen,
- kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen gesellschaftliche Entwicklungen erkennen darstellen, analysieren und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,
- Motive für Nationalismen idealtypische Modelle und Ausgrenzung identifizieren reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und diese kritisch hinterfragen vergleichen,
- Verläufe von Konflikten darlegen kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären,
- die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch beurteilen. hinterfragen,
Lehrstoff: - Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten,
Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft - die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte Lehrstoff: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen
Zeitenwenden Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und Epochen am Beispiel deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Wende Mittelalter-Neuzeit Gesellschaft
Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen
Die Aufklärung Zeitenwenden und deren Bedeutung für den modernen Staat Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie Die Aufklärung und Nachfolgestaaten deren Bedeutung für den modernen Staat
Veränderungen der Arbeitswelt Grundlagen des modernen Staates und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Globalisierung Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten
Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre
Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und des Zeitgeistes Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft
4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie) Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und des Zeitgeistes
Bildungs- und Lehraufgabe: 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
Die Studierenden können 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
- die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen Bildungs- und erklären, Lehraufgabe:
- Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden, Die Studierenden können
- kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden erklären,
- sich weltweit topografisch orientieren Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
- Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,
- ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen sich weltweit topografisch orientieren und exogenen Kräften erklären topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,
- naturräumliche Nutzungspotenziale Ursachen und Grenzen analysieren Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,
- demografische Prozesse ökologische und ihre gesellschaftliche Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren von endogenen und exogenen Kräften erklären,
- Unterschiede in der wirtschaftlichen naturräumliche Nutzungspotenziale und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären Grenzen analysieren,
- Probleme von Entwicklungs- demografische Prozesse und Schwellenländern ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren,
- bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume Unterschiede in der wirtschaftlichen und ihre Steuerungszentralen analysieren gesellschaftlichen Entwicklung sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen Ursachen auf globaler Ebene erklären,
- Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Probleme von Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren Schwellenländern analysieren,
- ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf und ihre eigenen Lebenswelten wechselseitigen Beziehungen einschätzen,
- naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs Konvergenzen und ihre regionale Differenzierung erklären Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,
- demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre Auswirkungen analysieren eigenen Lebenswelten einschätzen,
- die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre Instrumente regionale Differenzierung erklären,
- sozioökonomische Disparitäten demografische Strukturen und Prozesse Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten ihre Auswirkungen analysieren,
- die Wechselwirkungen zwischen städtischem Notwendigkeit von Raumordnung und ländlichem Raum darstellen Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,
- den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,
- die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen Wechselwirkungen zwischen städtischem und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen. ländlichem Raum darstellen,
Lehrstoff: - den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,
Räumliche Orientierung: - die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen Lehrstoff:
Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen Räumliche Orientierung:
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung) Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen
Weltbevölkerung Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen:
Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)
Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen Weltbevölkerung:
Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und sozialer Disparitäten Bevölkerungsverteilung
Entwicklungs- Globale Zentrums- und Schwellenländer Peripheriestrukturen:
Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten
Zentren der Weltwirtschaft Entwicklungs- und Schwellenländer:
Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien
Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsräume Zentren der Weltwirtschaft:
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse
Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsraum Europa Wirtschaftsräume:
Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen
Wirtschafts- Lebens- und Lebensraum Österreich Wirtschaftsraum Europa:
Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU
Internationalisierung Wirtschafts- und Globalisierung Lebensraum Österreich:
Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten
4.3 Internationale Wirtschafts- Internationalisierung und Kulturräume Globalisierung
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur
Bildungs- 4.3 Internationale Wirtschafts- und Lehraufgabe: Kulturräume
Die Studierenden können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Bildungs- und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden, Lehraufgabe:
- unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten, Die Studierenden können
- die Prozesse der Globalisierung darlegen in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und ihrer sozialen, ökonomischen „Politische Bildung und ökologischen Auswirkungen erklären Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,
- die wirtschafts- unterschiedliche Wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären Kulturraumkonzepte vergleichen und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden ihre politische und soziale Relevanz bewerten,
- wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen. - die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,
Lehrstoff: - die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz - wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.
Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung Lehrstoff: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
Bildungs- Weltwirtschaft und Lehraufgabe Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele
Die Studierenden können 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren Bildungs- und ihre Auswirkungen bewerten, Lehraufgabe:
- Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen, Die Studierenden können
- ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. - aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten,
Lehrstoff: - Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln - ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft Lehrstoff: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
5. Mathematik und Naturwissenschaften Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
Bildungsziele des Clusters „Mathematik Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Naturwissenschaften“ Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken. 5. Mathematik und Naturwissenschaften
Die Studierenden Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“
- kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
- können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren, Die Studierenden
- können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, - kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
- können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen, - können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,
- sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln. - können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,
- können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und angewandte Mathematik: Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,
Die Studierenden - sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
- die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden Mathematik und Denkweisen anwenden, angewandte Mathematik:
- einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, Die Studierenden können
- unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, - die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
- die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
- allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, - unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
- zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre: - allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
Die Studierenden können - zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
- Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern, Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre:
- die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen, Die Studierenden können
- aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren, - Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
- einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, - die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
- gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, - aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
- die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, - einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,
- die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben, - gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
- anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen Schlussfolgerungen daraus ziehen,
- naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, - die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,
- durch Untersuchen anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften Waren erklären und Qualitäten ermitteln Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen,
- das Marktangebot naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen Technologien erfassen und bewerten. in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
5.1 Mathematik - durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und angewandte Mathematik Qualitäten ermitteln,
Didaktische Grundsätze: - das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. 5.1 Mathematik und angewandte Mathematik
Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. Der Unterricht soll die Studierenden dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Studierenden die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
Bildungs- Die Studierenden sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lehraufgabe: Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
Die Studierenden können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche Bildungs- und Zahlenmengen Lehraufgabe:
- die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen, Die Studierenden können im
- die Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
- die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
- die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären. auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen und Umwandlungen - die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
- Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und damit rechnen, erklären.
- grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- Bereich Zahlen und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen Maße – Berechnungen und damit rechnen, Umwandlungen
- beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,
- Ergebnisse von Berechnungen abschätzen grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
- Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
- Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden. von Berechnungen abschätzen,
Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen - Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
- die Rechengesetze von Potenzen Berechnungen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten anwenden sinnvoller Genauigkeit durchführen und begründen, Ergebnisse angemessen runden.
- mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen, Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen
- Potenz- die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen und Wurzelschreibweise ineinander überführen rationalen Exponenten anwenden und begründen,
- die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können, - mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,
- lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung Potenz- und Bewegung aufstellen Wurzelschreibweise ineinander überführen,
- lineare Gleichungen in einer Variablen lösen die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
- die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren Bewegung aufstellen,
- lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären Variablen lösen,
- in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren. - die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische - lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären,
- quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.
- die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren Bereich Algebra und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren. Geometrie – Quadratische Gleichungen
Lehrstoff: - quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen,
Zahlen - die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und Maße: in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten Lehrstoff:
Algebra Zahlen und Geometrie Maße:
Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
Schularbeiten Algebra und Geometrie:
Eine einstündige Schularbeit Potenzen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten (bei Bedarf zweistündiginkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Zahlen Bildungs- und Maße – Winkelmaße Lehraufgabe:
- die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen. Die Studierenden können im
Bereich Algebra Zahlen und Geometrie Maße – Lineare Gleichungssysteme Winkelmaße
- lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung die verschiedenen Winkelmaße nennen und Bewegung aufstellen, mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.
- verschiedene Lösungsverfahren für lineare Bereich Algebra und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
- lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
- die Lösungsmenge linearer verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren zwei Variablen anführen,
- Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren in zwei Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.,
Bereich Algebra - die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und Geometrie – Matrizen in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
- die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten, - Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.
- lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen Bereich Algebra und technologieunterstützt lösen, Geometrie – Matrizen
- Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen, - die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
- die lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden umformen und Gozintographen deuten. technologieunterstützt lösen,
Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck - Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
- Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und argumentieren, Gozintographen deuten.
- zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff, lineare Funktionen und lineare Gleichungen - Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
- die Definition zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben, Winkelfunktionen auflösen.
- Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff, lineare Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und erklären, lineare Gleichungen
- Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
- das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden erklären,
- lineare Funktionen implizit und explizit in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen und zwischen diesen wechseln,
- die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“, - das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
- den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
- den Zusammenhang zwischen die Darstellungsformen linearer Funktion Funktionen interpretieren und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
- die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren. den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom-, - den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und Winkelfunktionen linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
- Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte zweier Geraden interpretieren,.
- quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom-, und Winkelfunktionen
- die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
- den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und damit argumentieren einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,
- das Modell die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere f mit Wirtschaftsbezug, anwenden f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren,
- mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und grafisch darstellen. damit argumentieren,
Lehrstoff: - das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
Zahlen - mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Maße: Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Altgrad und Bogenmaß (rad) Lehrstoff:
Algebra Zahlen und Geometrie Maße:
Lineare Gleichungssysteme in zwei Altgrad und mehreren Variablen, Matrizen Bogenmaß (rad)
Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck Algebra und Geometrie:
Funktionale Zusammenhänge: Lineare Gleichungssysteme in zwei und mehreren Variablen, Matrizen
Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis rechtwinkeligen Dreieck
Schularbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen, Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen Bildungs- und Exponentialgleichungen Lehraufgabe:
- den Begriff des Logarithmus beschreiben, Die Studierenden können im
- logarithmische Rechengesetze anwenden, Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen und Exponentialgleichungen
- mit Hilfe den Begriff des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen beschreiben,
- komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen. logarithmische Rechengesetze anwenden,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Abnahmeprozesse - mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,
- den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben, komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.
- den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und ihre Eigenschaften beschreiben, Abnahmeprozesse
- Exponentialfunktionen grafisch darstellen den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,
- Exponentialfunktionen den Begriff der Logarithmusfunktion als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und damit Berechnungen durchführen ihre Eigenschaften beschreiben,
- die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben grafisch darstellen, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle - Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,
- die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben, - die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren.
- mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten, Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle
- die verschiedenen stetigen Modelle strukturell vergleichen für lineares, exponentielles und die Angemessenheit bewerten logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- - mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und Zinseszinsrechnung im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
- die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben, Angemessenheit bewerten.
- diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Zinseszinsrechnung
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung - die einfache dekursive Verzinsung und Schuldentilgung die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
- den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben, diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
- die charakteristischen Größen der Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, Schuldentilgung
- den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und das Ergebnis interpretieren der Rentenrechnung beschreiben,
- Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,
- die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden das Ergebnis interpretieren,
- Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Zahlungsströme grafisch darstellen und deren Ergebnisse gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren.,
Lehrstoff: - die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,
Algebra - Rentenumwandlungen und Geometrie: Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen Lehrstoff:
Funktionale Zusammenhänge Algebra und Geometrie:
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung) Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
Rentenrechnung, Schuldentilgung Funktionale Zusammenhänge:
Schularbeiten: Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Rentenrechnung, Schuldentilgung
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Analysis – Differenzen- Bildungs- und Differentialquotient Lehraufgabe:
- die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren, Die Studierenden können im
- den Zusammenhang zwischen Bereich Analysis – Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren, Differentialquotient
- den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren,
Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen - den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Ableitungsregeln Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
- den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten, - den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
- Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren, Ableitungsregeln
- mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, - den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
- Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen. - Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,
Bereich Analysis – Optimierung - mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Regressionsrechnung Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
- die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen, - Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.
- das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern Bereich Analysis – Optimierung und die Güte der Ergebnisse bewerten, Regressionsrechnung
- mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode die Idee der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
Bereich Analysis – Kosten- Preistheorie - das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,
- Nachfrage- und Angebotsfunktionen mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,.
- die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären, Bereich Analysis – Kosten- Preistheorie
- Elastizitäten berechnen Nachfrage- und die Ergebnisse Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
- den Begriff und die Eigenschaften Begriffe der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben (Punkt-)Elastizität und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
- die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren,
- typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren, - den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
- den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden. - die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
Bereich Analysis – Stammfunktionen - typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
- den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben, - den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.
- den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben, Bereich Analysis – Stammfunktionen
- Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie den Begriff der Funktionen f mit f(x)=1/x Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen. ihrer grafischen Darstellung beschreiben,
Bereich Analysis – Integral - den Begriff des unbestimmten Integrals und Integralrechnung den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,
- den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe Stammfunktionen von Produkten deuten Potenz- und beschreiben, Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
- das bestimmte Bereich Analysis – Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen, Integralrechnung
- die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren. - den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,
Lehrstoff: - das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,
Analysis: - die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Integralrechnung Lehrstoff:
Schularbeiten Analysis:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie Integralrechnung
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
- verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben, Die Studierenden können im
- mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten. Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- - verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Rentabilitätsrechnung Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
- die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und damit argumentieren, Investitionen bewerten.
- Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und im Kontext deuten. Rentabilitätsrechnung
Bereich Stochastik – Daten - die Begriffe der Kurs- und Darstellung von Daten Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,
- die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen, - Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
- Bereich Stochastik – Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren, Darstellung von Daten
- die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen,
Bereich Stochastik – Zentral - Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und Streumaße relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
- verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren,.
- unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen Bereich Stochastik – Zentral und interpretieren, Streumaße
- Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren. - verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Bereich Stochastik – Korrelations- - unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Gini-Koeffizient Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
- den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren,.
- die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen Bereich Stochastik – Korrelations- und die Ergebnisse im Kontext deuten. Gini-Koeffizient
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung - den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
- den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten, - die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
- die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren, Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung
- die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. - den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,
Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion - die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,
- den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären, - die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
- die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren, Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
- die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben den Unterschied zwischen diskreten und die Binomialverteilung in kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Normalverteilung überführen Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
- die Auswirkung von Erwartungswert Modelle der Binomial- und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve Normalverteilung erklären, anwenden und damit argumentieren. interpretieren,
Lehrstoff: - die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,
Funktionale Zusammenhänge: - die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren.
Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung Lehrstoff:
Stochastik Funktionale Zusammenhänge:
Beschreibende Statistik Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung
Wahrscheinlichkeitsrechnung Stochastik:
Schularbeiten: Beschreibende Statistik
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Wahrscheinlichkeitsrechnung
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden können im 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Bildungs- und Lehraufgabe:
- einfache Sachverhalte, Die Studierenden können im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
- unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
- die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
- allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
- zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Lehrstoff: - allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden,
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen - zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
5.2 Naturwissenschaften Schularbeiten:
Didaktische Grundsätze: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Studierenden sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist. 5.2 Naturwissenschaften
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. Didaktische Grundsätze:
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können. Die Studierenden sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Projekte und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden kann.
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Studierenden eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
Bildungs- Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Studierenden eine Betrachtung der Welt in analytischer und Lehraufgabe: rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Studierenden auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
Die Studierenden können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen Bildungs- und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, Lehraufgabe:
- den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden, Die Studierenden können
- den Aufbau der Atome mit Modellen erklären naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
- einfache chemische Formeln erklären den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden,
- Gefahrensymbole kennen benennen und Produkte des täglichen Gebrauchs den Aufbau der Atome mit diesem Wissen bewerten können Modellen erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
- die Entstehung von chemischen Bindungen einfache chemische Formeln erklären und den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen,
- chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) Gefahrensymbole kennen benennen und auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen) Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten können,
- eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen die Entstehung von chemischen Bindungen erklären und dokumentieren den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen,
- die Methoden chemische Reaktionen beschreiben (Energiebilanz) und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen auf Teilchenebene erklären (Redoxreaktionen, Säure-Basen-Reaktionen),
- die Grundgrößen eine einfache naturwissenschaftliche Untersuchung durchführen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen dokumentieren,
- die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft Methoden und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Tabellen Beispielen erklären, Diagrammen und Gleichungen herstellen.
Lehrstoff: - die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen,
Grundlagen: - die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kraft und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen.
Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik) Lehrstoff:
Grundlagen der Chemie:
Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen; Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik)
Atome, Moleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise und Nomenklatur Grundlagen der Chemie:
Chemische Bindungen und Reaktion: Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen;
Chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, Säuren und Basen Atome, Moleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise und Nomenklatur
Methoden Chemische Bindungen und Prinzipien der Naturwissenschaften Reaktion:
Beobachtungen, Experimente, Messungen Chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, Säuren und Basen
Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften:
Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder Beobachtungen, Experimente, Messungen
Mechanik: Größen, Einheiten, Größenordnungen, Internationales Einheitensystem
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft (Newtonsche Gesetze) Gesetze, Hypothesen, Modellbildung, Theorien, Weltbilder
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Mechanik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft (Newtonsche Gesetze)
Die Studierenden können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen Bildungs- und Organsystemen beschreiben, Lehraufgabe:
- die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, Die Studierenden können
- den Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,
- sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren Kennzeichen des Lebens beschreiben und bewerten Lebewesen von Viren abgrenzen,
- Bau- Aufbau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben und ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren Ökosystemen erklären,
- sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig aus Medien Informationen über anorganische und organische Rohstoffe beschaffen und, die Ergebnisse bewerten dokumentieren und präsentieren bewerten,
- den Produktlebenszyklus anhand Bau- und Funktionsweise von Beispielen erklären. exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben und ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
Lehrstoff: - Informationen über anorganische und organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und präsentieren,
Allgemeine Biologie: - den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären.
Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchung biologischer Objekte (Mikroskopieren), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen Lehrstoff:
Ökologie Allgemeine Biologie:
Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Ökosphäre, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchung biologischer Objekte (Mikroskopieren), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen
Organsysteme des Menschen Ökologie:
Atmungssysteme, Immunsystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem, Fortpflanzungssystem, Bewegungsapparat usw. Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Ökosphäre, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft
Gesundheit und Krankheit Organsysteme des Menschen:
Abhängigkeit, Suchtmittel, Stress, Ergonomie Atmungssysteme, Immunsystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem, Fortpflanzungssystem, Bewegungsapparat usw.
Produktlebenszyklus anorganischer Gesundheit und organischer Waren anhand ausgewählter Beispiele Krankheit:
Metalle, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren, Textilien, Holz, Papier usw. Abhängigkeit, Suchtmittel, Stress, Ergonomie
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Produktlebenszyklus anorganischer und organischer Waren anhand ausgewählter Beispiele:
Bildungs- Metalle, Salze und Lehraufgabe: Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren, Textilien, Holz, Papier usw.
Die Studierenden können 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären Bildungs- und die Regeln der Nomenklatur anwenden, Lehraufgabe:
- funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen, Die Studierenden können
- den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden,
- Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen funktionelle Gruppen erkennen und dokumentieren Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
- die für den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau von biologischen Strukturen wesentlichen biochemischen Moleküle erklären organischer Stoffe und vergleichen deren Eigenschaften erklären,
- Zellatmung und Fotosynthese Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,
- die Bedeutung des Hormon- und Nervensystems zur Steuerung für den Aufbau von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper biologischen Strukturen wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
- Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen Zellatmung und eigenen Gesichtspunkten beurteilen Fotosynthese erklären,
- die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft des Hormon- und Umwelt erläutern Nervensystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
- wesentliche Aussagen Methoden der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen. Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen,
Lehrstoff: - die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,
Organische Chemie: - wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen.
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Kunststoffe Lehrstoff:
Biochemie Organische Chemie:
Fette, Proteine, Kohlenhydrate Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Kunststoffe
Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose) Biochemie:
Fotosynthese, Atmung, Kohlenstoffkreislauf Fette, Proteine, Kohlenhydrate
Biologische Steuerung beim Menschen: Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose)
Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem Fotosynthese, Atmung, Kohlenstoffkreislauf
Genetik und Evolution Biologische Steuerung beim Menschen:
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Hormonsystem
Reproduktionsbiologie Genetik und Evolution:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik
Bildungs- und Lehraufgabe: Reproduktionsbiologie
Die Studierenden können 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die Größen Arbeit, Energie und Leistung und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen Bildungs- und Gleichungen herstellen, Lehraufgabe:
- aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren, Die Studierenden können
- die wichtigsten Energieformen Größen Arbeit, Energie und Energieumwandlungen beschreiben Leistung und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen,
- die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Experimente beschreiben Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
- aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik und Informationstechnologie erklären die wichtigsten Energieformen und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren Energieumwandlungen beschreiben,
- die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen elektrischer und Wellen magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente beschreiben,
- einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik und Natur Informationstechnologie erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
- einige Phänomene des Mikro- die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Makrokosmos physikalisch erklären. Wellen benennen und dazu passende Experimente beschreiben,
Lehrstoff:. - einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären,
Mechanik: - einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären.
Arbeit, Energie, Leistung Lehrstoff:.
Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad Mechanik:
Elektrizität und Magnetismus: Arbeit, Energie, Leistung
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter; technische Anwendungen Energieformen, Energieerhaltung, Energieumwandlung, Wirkungsgrad
Schwingungen Elektrizität und Wellen Magnetismus:
Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter; technische Anwendungen
Mikro- Schwingungen und Makrokosmus Wellen:
Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze, Relativitätstheorie usw. Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum
5.3 Technologie, Ökologie Mikro- und Warenlehre Makrokosmus:
Didaktische Grundsätze: Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Gravitation, Kepler’sche Gesetze, Relativitätstheorie usw.
Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht 5.3 Technologie, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind. Didaktische Grundsätze:
Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden. Den Studierenden ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.
Bildungs- Die Studierenden sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und Lehraufgabe: der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.
Die Studierenden können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und zur Interpretation Bildungs- und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen, Lehraufgabe:
- nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten, Die Studierenden können
- ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden und Schlüsse für sich zur Interpretation und die Gesellschaft daraus ziehen Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen,
- naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus nachhaltige Entwicklungen der angewandten Warenlehre verknüpfen Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten,
- die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen, - ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen,
- einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert und Qualität beurteilen. naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen,
Lehrstoff: - die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,
Ökologisches Wirtschaften: - einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Wert und Qualität beurteilen.
Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung Lehrstoff:
Landwirtschaft und Ernährung Ökologisches Wirtschaften:
Formen der Landwirtshaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao, alkoholische Getränke) Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung
Angewandte Ökologie Landwirtschaft und Ernährung:
Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden) Formen der Landwirtshaft, Nahrungs- und Genussmittel (zB Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao, alkoholische Getränke)
Angewandte Technologie Ökologie:
Ausgewählte Beispiele alternativer Energieformen: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)
Angewandte Warenlehre Technologie:
Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft alternativer Energieformen
Themenfelder zur Wahl Angewandte Warenlehre:
Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation Ausgewählte Beispiele: Lebens- und Genussmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft
A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Themenfelder zur Wahl:
Didaktische Grundsätze: Energieträger und Energiewirtschaft, Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Didaktische Grundsätze:
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
2.1.1 Informations- Soweit als möglich und Kommunikationstechnologie – E-Business zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
5 A. Semester – Kompetenzmodul 5: 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt
Bildungs- 2.1.1 Informations- und Lehraufgabe: Kommunikationstechnologie – E-Business
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Social Media Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben, Die Studierenden können im
- einen Überblick über gängige Bereich Social Media Plattformen geben,
- Inhalte plattformübergreifend bereitstellen die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,
- eine einen Überblick über gängige Social Media Kampagne planen. Plattformen geben,
Bereich Fotografie und Bildbearbeitung - Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,
- Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, eine Social Media Kampagne planen.
- vorhandenes Bildmaterial bearbeiten Bereich Fotografie und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Bildbearbeitung
Bereich Webdesign - Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
- HTML-Quelltext interpretieren vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und manuell erstellen, für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
- HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Bereich Webdesign
Lehrstoff: - HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung - HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung
Bildungs- und Lehraufgabe: HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Web-Projekte mit CMS Bildungs- und Lehraufgabe:
- einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben, Die Studierenden können im
- ein Bereich Web-Projekte mit CMS redaktionell bedienen,
- Anforderungen analysieren und dokumentieren einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
- ein Web-Projekt mit CMS planen redaktionell bedienen,
- einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen analysieren und dokumentieren,
- das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen ein Web-Projekt mit CMS planen,
- das Web-Projekt publizieren. einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
Bereich Audio-, Videobearbeitung - das Layout und Animation Design des CMS-Frontends anpassen,
- Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen, das Web-Projekt publizieren.
- Ton aufnehmen und bearbeiten Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation
- Animationen für Webseiten erstellen Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,
- ein Multimediaprojekt planen Ton aufnehmen und umsetzen. bearbeiten,
Lehrstoff: - Animationen für Webseiten erstellen,
Web-Projekt mit CMS - ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.
Audio-, Videobearbeitung und Animation Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Web-Projekt mit CMS
Bildungs- Audio-, Videobearbeitung und Lehraufgabe: Animation
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Webserver Bildungs- und Domain Lehraufgabe:
- einen Webspace einrichten und verwalten, Die Studierenden können im
- eine Website bereitstellen, Bereich Webserver und Domain
- eine Domain einen Webspace einrichten und verwalten.,
Bereich Websites mit dynamischen Elementen - eine Website bereitstellen,
- einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen Domain verwalten.
Bereich Websites mit Datenbankanbindung dynamischen Elementen
- Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und einen bestehenden Skriptcode in bestehende Webprojekte integrieren eine Website einbinden und anpassen.
Bereich Websites mit Datenbankanbindung
- Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
Bereich Security Websites mit Datenbankanbindung
- Webseiten mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern, Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.
- durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben. Bereich Security
Lehrstoff: - mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,
Webserver - durch Sicherheitseinstellungen und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.
Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen Lehrstoff:
2.1.2 Management, Controlling und Accounting Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung
Didaktische Grundsätze: Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen
Der Ausbildungsschwerpunkt „Management 2.1.2 Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“. Accounting
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Lehraufgabe: Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings Bildungs- und Lehraufgabe:
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Die Studierenden können im
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings
- die Anforderungen an die Controllerin notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und an den Controller systematisiert darstellen zielorientiert handeln,
- das Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling im Unternehmen einordnen gegenüberstellen,
- Teilbereiche des Controllings definieren die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,
- Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
- den Stellenwert Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. definieren,
Bereich Grundlagen des strategischen Controllings - Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.
- Unternehmensleitbilder analysieren, Bereich Grundlagen des strategischen Controllings
- strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
- Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln. Unternehmensleitbilder analysieren,
Bereich Accounting - strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,
- die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- Instrumente der internen und Verlustrechnung externen Analysen anwenden, und Entscheidungsalternativen entwickeln.
- englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden, Bereich Accounting
- beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen formalen Vorschriften entsprechen für die Bilanz und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen. staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,
Bereich Operative Planung - englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,
- Investitionsentscheidungen analysieren beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und interpretieren die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.
Bereich Operative Steuerung Planung
- Stundensätze berechnen Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Lehrstoff: Bereich Operative Steuerung
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings: - Stundensätze berechnen.
Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings Lehrstoff:
Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des strategischen Controllings:
Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings
Accounting Grundlagen des strategischen Controllings:
Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle
Operative Planung Accounting:
Investitionscontrolling Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung
Operative Steuerung Planung:
Stundensätze berechnen Investitionscontrolling
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Operative Steuerung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Stundensätze berechnen
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
- Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Die Studierenden können im
- die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Bereich Operative Planung
- die Liquidität berechnen und deren Bedeutung Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und beurteilen. analysieren,
Bereich Operative Steuerung - die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
- Soll-Ist-Vergleiche durchführen, die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
- Abweichungsanalysen interpretieren, Bereich Operative Steuerung
- Korrekturmaßnahmen entwickeln Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
- die Zuständigkeiten zuordnen. Abweichungsanalysen interpretieren,
Bereich Accounting - Korrekturmaßnahmen entwickeln,
- einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), die Zuständigkeiten zuordnen.
- Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Bereich Accounting
- aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, - einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
- reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit Kenntnisse des Unternehmens- und Bereitschaft zur Kommunikation Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kooperation voraussetzt. anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung - aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
- ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Lehrstoff: Bereich Internationale Rechnungslegung
Operative Planung: - ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Lehrstoff:
Operative Steuerung Planung:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Accounting Operative Steuerung:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Accounting:
Internationale Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung:, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Berechnung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Internationale Rechnungslegung:
Bildungs- Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Lehraufgabe: Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Reporting Bildungs- und Lehraufgabe:
- Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen. Die Studierenden können im
Bereich Instrumente des strategischen Controllings Reporting
- Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.
- die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten, Bereich Instrumente des strategischen Controllings
- unterschiedliche Instrumente des Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,
- die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen. laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,
durch - unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den Einsatz von Fallstudien verwendeten Konzepten ableiten,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- die Verbindung zwischen Strategie und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden operativer Unternehmenssteuerung herstellen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Reporting: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Informationen aufbereiten und bereitstellen Lehrstoff:
Instrumente des strategischen Controllings Reporting:
Strategieplanungsprozess, interne Informationen aufbereiten und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.) bereitstellen
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung Instrumente des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung strategischen Controllings:
2.1.3 Finanz- Strategieplanungsprozess, interne und Risikomanagement externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma 2.1.3 Finanz- und Case Studies“. Risikomanagement
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Lehraufgabe: Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären, Die Studierenden können im
- die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen, Bereich Grundlagen
- einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben. Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,
Bereich Zahlungsverkehr - die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,
- die Bedeutung einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Merkmale des Girokontos nennen, Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.
- die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen, Bereich Zahlungsverkehr
- die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden Bedeutung und begründen die Merkmale des Girokontos nennen,
- einen Kontoauszug interpretieren die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,
- Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und Drittland) durchführen begründen,
- Devisen und Valuta erklären und abrechnen. einen Kontoauszug interpretieren,
Bereich Spareinlagen - Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,
- die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft Devisen und Valuta erklären, und abrechnen.
- Sparbuchtypen und –arten unterscheiden und zuordnen, Bereich Spareinlagen
- Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären.,
Bereich Finanzierung - Sparbuchtypen und –arten unterscheiden und zuordnen,
- die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären,.
- Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden, Bereich Finanzierung
- Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,
- die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen Finanzierungsformen inklusive Leasing und zielorientiert Bausparkredit erklären und anwenden,
- Kreditgespräche vorbereiten und die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,
- den Stellenwert die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen zielorientiert anwenden,
- die Instrumente der Kreditüberwachung nennen. adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,
Lehrstoff: - den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,
Grundlagen: - die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.
Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen Lehrstoff:
Zahlungsverkehr Grundlagen:
Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen
Spareinlagen Zahlungsverkehr:
Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten
Finanzierung Spareinlagen:
Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Finanzierung:
Bildungs- Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Lehraufgabe: Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und –fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Lehraufgabe:
- die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären, Die Studierenden können im
- die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden, Bereich Grundlagen
- wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,
- den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und an konkreten Beispielen anwenden.,
Bereich Versicherungsvertrag und Personen - wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,
- die einschlägigen Formulare (Antrag den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und Polizze) interpretieren, an konkreten Beispielen anwenden.
- eine Schadensmeldung erstellen, Bereich Versicherungsvertrag und Personen
- den Zusammenhang zwischen Leistung die einschlägigen Formulare (Antrag und Prämie aufzeigen Polizze) interpretieren,
- den Sinn der Obliegenheiten erklären eine Schadensmeldung erstellen,
- Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren den Zusammenhang zwischen Leistung und anwenden Prämie aufzeigen,
- den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen Sinn der Obliegenheiten erklären,
- die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen. Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,
Bereich Haftpflichtsparten - den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
- die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären, beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.
- die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
- am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,
- die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären verschiedenen Haftpflichtformen nennen und sinnvoll anwenden erklären,
- die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin am konkreten Versicherungsfall Deckung und als Konsument durchführen Haftung unterscheiden,
- das Bonus-Malus-System die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und sinnvoll anwenden,
- die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen. Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,
Bereich Personenversicherung - das Bonus-Malus-System anwenden,
- die Grundzüge Einsatzmöglichkeiten der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern, Rechtsschutzversicherung nennen.
- die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären, Bereich Personenversicherung
- die gesetzliche Sozialversicherung von Grundzüge der privaten Personenversicherung unterscheiden gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,
- eine Personenversicherungspolizze interpretieren die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,
- die Leistungen gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen Personenversicherung unterscheiden,
- die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung eine Personenversicherungspolizze interpretieren,
- Ausschlüsse benennen die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und begründen vergleichen,
- die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen. wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,
Bereich Sachversicherung - Ausschlüsse benennen und begründen,
- die Sparten benennen, unterteilen Obliegenheiten von Versicherer und unterscheiden, Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.
- die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen, Bereich Sachversicherung
- die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden benennen, unterteilen und erläutern unterscheiden,
- die Obliegenheiten Zweckmäßigkeit der Bündelung von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen Sparten beurteilen,
- die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und begründen erläutern,
- in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,
- die Leistungen der Haushalts- am konkreten Beispiel interpretieren und Eigenheimversicherung zuordnen. begründen,
Lehrstoff: - in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,
Grundlagen: - die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen.
Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz Lehrstoff:
Versicherungsvertrag und Personen Grundlagen:
Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz
Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung Versicherungsvertrag und Rechtsschutz Personen:
Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers
Personenversicherung: Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz
Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz
Sachversicherung Personenversicherung:
Haushaltsversicherung Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Eigenheimversicherung Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Sachversicherung:
Bildungs- Haushaltsversicherung und Lehraufgabe: Eigenheimversicherung
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Veranlagung Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären, Die Studierenden können im
- die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden, Bereich Veranlagung
- ein Wertpapierprospekt interpretieren die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,
- die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,
- die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und ein Wertpapierprospekt interpretieren,
- einen Kauf die Vor- und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,
- zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,
- die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern einen Kauf und anwenden Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,
- das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,
- die Vorteile Grundzüge des Bausparens Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären anwenden,
- einen Überblick über das Börsengeschäft geben Bausparprinzip und deren Bedeutung die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären.,
Bereich Finanz- - die Vorteile des Bausparens und Risikomanagement die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,
- vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.
Lehrstoff: Bereich Finanz- und Risikomanagement
Veranlagung: - vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.
Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen Lehrstoff:
Vernetzung anhand von Fallbeispielen Veranlagung:
2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen
Didaktische Grundsätze: Vernetzung anhand von Fallbeispielen
Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling 2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen. Steuern
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Lehraufgabe: Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren, Die Studierenden können im
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln, Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings
- die Anforderungen an die Controllerin Berufsbilder der Controllerinnen und den Controller systematisiert darstellen, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,
- das Controlling im Unternehmen einordnen notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,
- Teilbereiche des Controllings definieren die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,
- Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen das Controlling im Unternehmen einordnen,
- den Stellenwert Teilbereiche des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen. definieren,
Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts - Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,
- notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und anwenden, beurteilen.
- Beiträge Bereich Grundlagen des Arbeits- und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen, Sozialrechts
- Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden,
- Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten Beiträge und beurteilen Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,
- mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen,
- komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen. Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen,
Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung - mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,
- die formalen Vorschriften für die Erstellung komplexe Aufgaben der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden, Personalverrechnung lösen.
- alle mit der Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
- das Umsatzsteuerrecht die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,
- die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen. alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,
Bereich Operative Planung - das Umsatzsteuerrecht anwenden,
- Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.
Lehrstoff: Bereich Operative Planung
Grundlagen: - Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.
Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten Lehrstoff:
Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen Grundlagen:
Grundlagen des Arbeits- Berufsbild Controllerin und Sozialrechts: Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten
Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen
Besondere Fälle der Personalverrechnung Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern
Operative Planung: Besondere Fälle der Personalverrechnung
Investitionscontrolling Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Operative Planung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Investitionscontrolling
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Operative Planung Bildungs- und Lehraufgabe:
- Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren, Die Studierenden können im
- die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren, Bereich Operative Planung
- die Liquidität berechnen und deren Bedeutung Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und beurteilen. analysieren,
Bereich Operative Steuerung - die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,
- Soll-Ist-Vergleiche durchführen, die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.
- Abweichungsanalysen interpretieren, Bereich Operative Steuerung
- Korrekturmaßnahmen entwickeln Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
- die Zuständigkeiten zuordnen. Abweichungsanalysen interpretieren,
Bereich Accounting - Korrekturmaßnahmen entwickeln,
- einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung), die Zuständigkeiten zuordnen.
- Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden, Bereich Accounting
- aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen, - einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),
- reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit Kenntnisse des Unternehmens- und Bereitschaft zur Kommunikation Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und Kooperation voraussetzt. anwenden,
Bereich Internationale Rechnungslegung - aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,
- ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.
Lehrstoff: Bereich Internationale Rechnungslegung
Operative Planung: - ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.
Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung Lehrstoff:
Operative Steuerung Planung:
Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung
Accounting Operative Steuerung:
Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen
Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen Accounting:
Internationale Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung:, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung
Begriffe der internationalen Rechnungslegung Berechnung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Internationale Rechnungslegung:
Bildungs- Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Lehraufgabe: Unterschiede zur österreichischen Rechtslage
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Steuerrecht Bildungs- und Lehraufgabe:
- mit Online-Informationssystemen arbeiten, Die Studierenden können im
- Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen, Bereich Steuerrecht
- laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen mit Online-Informationssystemen arbeiten,
- Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden, - Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,
- die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und Konsequenzen abschätzen abstimmen,
- die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,
- Steuererklärungen erstellen. die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,
durch den Einsatz von Fallstudien - die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Steuererklärungen erstellen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Steuerrecht: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen Lehrstoff:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Steuerrecht:
2.1.5 Entrepreneurship und Management Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen
Didaktische Grundsätze: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
2.1.5 Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik). Management
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und Lehraufgabe: die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns Bildungs- und Lehraufgabe:
- unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren, Die Studierenden können im
- Wege in die Selbstständigkeit analysieren. Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns
Bereich Wirtschafts- - unternehmerische Persönlichkeiten und gesellschaftspolitisches Umfeld ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,
- die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für Wege in die wirtschaftliche Entwicklung Selbstständigkeit analysieren,.
- zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden, Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld
- die Marktchancen Relevanz neuer Geschäftsideen und von nachhaltigem Wirtschaften erläutern. KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,
Bereich Unternehmerische Haltung - zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,
- mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln, die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.
- mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen. Bereich Unternehmerische Haltung
Bereich Vorgründungsphase - mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,
- den Unterschied zwischen Geschäftsidee mit Verkaufstechniken Kundinnen und Marktchance erläutern, Kunden gewinnen.
- eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen. Bereich Vorgründungsphase
Bereich Gründungsphase - den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,
- aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln, Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.
- die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen, Gründungsphase
- einen Businessplan formulieren. aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,
- die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Marketing in der Gründungsphase Unternehmensgründung treffen,
- die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen, einen Businessplan formulieren.
- ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen, Bereich Marketing in der Gründungsphase
- Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten. die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase - ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,
- die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren, Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.
- sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen. Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase
Bereich Finanzierung in - die rechtlichen Aspekte der Gründungsphase Unternehmensgründung diskutieren,
- im Internet geeignete Softwaretools finden, die sich für die Erstellung eines Finanzplans unterstützen, eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.
- Finanzierungsalternativen analysieren. Bereich Finanzierung in der Gründungsphase
Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase - im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,
- eine SWOT-Analyse erstellen, Finanzierungsalternativen analysieren.
- Businesspläne analysieren. Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen - eine SWOT-Analyse erstellen,
- ihren Businessplan präsentieren und argumentieren, Businesspläne analysieren.
- Networking erläutern und anwenden. Bereich Unternehmerische Haltungen
Lehrstoff: - ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,
Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns: - Networking erläutern und anwenden.
Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit Lehrstoff:
Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:
Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit
Unternehmerische Haltung Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:
Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung
Vorgründungsphase Unternehmerische Haltung:
Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken
Gründungsphase Vorgründungsphase:
Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile
Marketing in der Gründungsphase:
Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung
Rechtliche Rahmenbedingungen Marketing in der Gründungsphase:
Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen) Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs
Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:
Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)
Chancen und Risiken Finanzierung in der Gründungsphase:
Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung
Unternehmerische Haltungen Chancen und Risiken in der Gründungsphase:
Präsentation- und Argumentationstraining, Networking Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Unternehmerische Haltungen:
Bildungs- Präsentation- und Lehraufgabe: Argumentationstraining, Networking
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Strategien in der Wachstumsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
- Wachstumsstrategien entwickeln, Die Studierenden können im
- eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, Bereich Strategien in der Wachstumsphase
- einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen. Wachstumsstrategien entwickeln,
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase - eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
- die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.
Bereich Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase
- unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.
Bereich Chancen und Risiken Finanzierung in der Wachstumsphase
- unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten, unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
- die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben, Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase
- die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens unternehmerische Risiken erkennen, analysieren. und bewerten,
Bereich Unternehmerische Haltungen - die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,
- Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln, die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.
- für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen, Bereich Unternehmerische Haltungen
- Planungstechniken einsetzen Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,
- Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,
- Netzwerke analysieren Planungstechniken einsetzen, aufbauen und pflegen.
Bereich Strukturen in der Wachstumsphase - Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,
- Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.
- Informations- und Steuerungsinstrumente Bereich Strukturen in der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, Wachstumsphase
- Veränderung als Managementaufgabe erkennen Managementkonzeptionen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben Managementtechniken anwenden,
- die Verantwortung erkennen Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Lehrstoff: - Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,
Strategien in der Wachstumsphase: - die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.
Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan Lehrstoff:
Rechtliche Rahmenbedingungen Strategien in der Wachstumsphase:
Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE) Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan
Finanzierung Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:
Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel) Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)
Chancen und Risiken Finanzierung in der Wachstumsphase:
Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)
Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:
Unternehmerische Haltungen: Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung
Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.) Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen
Konfliktmanagement, Social Networking Unternehmerische Haltungen:
Strukturen in der Wachstumsphase: Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)
Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene) Konfliktmanagement, Social Networking
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Strukturen in der Wachstumsphase:
Bildungs- Personalentwicklung und Lehraufgabe: Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase Bildungs- und Lehraufgabe:
- Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren, Die Studierenden können im
- ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren. Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase
Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase - Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,
- mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren,.
- unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen. Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase
Bereich Unternehmerische Haltungen - mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,
- die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren, unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
- die Eigenwirksamkeit reflektieren, Bereich Unternehmerische Haltungen
- Entscheidungen im Rahmen die Rolle von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
- für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen die Eigenwirksamkeit reflektieren,
- die Rolle Entscheidungen im Rahmen von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
- die Eigenwirksamkeit reflektieren für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen,
- Entscheidungen im Rahmen die Rolle von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,
- für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. die Eigenwirksamkeit reflektieren,
Bereich Unternehmenslebenszyklus - Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,
- das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen. anwenden,
- alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen. Bereich Unternehmenslebenszyklus
Lehrstoff: - das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,
Strategien in - alternative Formen der Konsolidierungsphase: Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.
Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation Lehrstoff:
Finanzierung Strategien in der Konsolidierungsphase:
Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation
Unternehmerische Haltungen Finanzierung in der Konsolidierungsphase:
Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity
Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung Unternehmerische Haltungen:
Unternehmenslebenszyklus: Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching
Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.) Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung
2.1.6 Internationale Wirtschaft Unternehmenslebenszyklus:
Didaktische Grundsätze: Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)
Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – 2.1.6 Internationale Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Lehraufgabe: Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Grundlagen Bildungs- und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit Lehraufgabe:
- Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen, Die Studierenden können im
- volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären Bereich Grundlagen und interpretieren, Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit
- Formen des Außenhandels Bedeutung, Struktur sowie Chancen und deren Unterschiede beschreiben. Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,
Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit - volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,
- die Entwicklung Formen des Außenhandels und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen, deren Unterschiede beschreiben.
- Bereich Institutioneller Rahmen für die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben, internationale Geschäftstätigkeit
- zur Bedeutung die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen in Grundzügen anführen,
- die Aufgaben Grundlagen der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen Europäischen Union und aktuelle Entwicklungen reflektieren. des EU-Rechts beschreiben,
Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen - zur Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,
- die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen, aktuelle Entwicklungen reflektieren.
- die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern, Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit
- das Konzept die für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und zielgruppenadäquat kommunizieren. als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,
Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts - die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,
- den strategischen das Konzept für ein Markt- und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.
- die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt Bereich Vorbereitung eines international tätigen Unternehmens analysieren, Auslandsgeschäfts
- strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden den strategischen und die Ergebnisse bewerten operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,
- aus den Ergebnissen die Einflussfaktoren der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,
- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,
Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte - aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,
- die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- den Prozess der Marktauswahl beschreiben und Nachteile gegenüber stellen, reflektieren.
- die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern. Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte
Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte - die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen,
- Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung Bedeutung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.
- Maßnahmen Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln. Auslandsgeschäfte
Bereich Ethische Grundsätze - Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in einer globalen Wirtschaft der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
- zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.
- Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen, Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft
- Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,
- den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkung Auswirkungen auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren. Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,
Lehrstoff: - Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,
Grundlagen - den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der internationalen Geschäftstätigkeit: globalen Wirtschaft reflektieren.
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen Lehrstoff:
Institutioneller Rahmen für die internationale Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen
Informationsbeschaffung im Institutioneller Rahmen der internationalen für die internationale Geschäftstätigkeit:
Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen
Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:
Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung
Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:
Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte
Innerbetriebliche Rahmenbedingungen Markteintrittsentscheidungen für Auslandsgeschäfte internationale Märkte:
Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition
Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:
Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:
Bildungs- Nachhaltigkeit und Lehraufgabe: CSR, Marketingphilosophien
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts Bildungs- und Lehraufgabe:
- die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben, Die Studierenden können im
- die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren, Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts
- die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen die Geschäftsanbahnung und reflektiert empfehlen Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,
- die für internationale den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren Entscheidungsfelder definieren,
- die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und deren Unterschiede beschreiben reflektiert empfehlen,
- die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern. für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,
Bereich Risikomanagement - die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben,
- Risiken die Bedeutung der Bankgarantie im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen Auslandsgeschäft erläutern.
Bereich Finanzmanagement Risikomanagement
- die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden, Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.
- die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären. Bereich Finanzmanagement
Bereich Exportförderung - die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,
- Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.
Bereich Cross Cultural Management Exportförderung
- die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern, Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.
- unterschiedliche Kulturmodelle anführen, Bereich Cross Cultural Management
- kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen. die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,
Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten - unterschiedliche Kulturmodelle anführen,
- Faktoren des Käuferinnenverhaltens kulturelle Rahmenbedingungen und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen.
Bereich Internationales Marketing Käuferinnenverhalten und Marketing-Mix Käuferverhalten in internationalen Märkten
- verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben Faktoren des Käuferinnenverhaltens und ein Praxisbeispiel argumentieren, des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.
- im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
- eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,
- eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,
- am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Bereich Ökomarketing - eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,
- die Instrumente des Ökomarketings erklären am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.
Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten Ökomarketing
- die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren Instrumente des Ökomarketings erklären.
Lehrstoff: Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten
Durchführung - die Internationalisierung eines Auslandsgeschäfts: Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Lehrstoff:
Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Durchführung eines Auslandsgeschäfts:
Zahlungsabwicklung Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,
Risikomanagement: Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente Zahlungsabwicklung
Finanzmanagement Risikomanagement:
Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Exportförderung Finanzmanagement:
Exportgarantiesystem Instrumente der Außenhandelsfinanzierung
Cross Cultural Management Exportförderung:
Kulturkreise, Kulturmodelle Exportgarantiesystem
Käuferverhalten in internationalen Märkten Cross Cultural Management:
Internationales Marketing und Marketing-Mix: Kulturkreise, Kulturmodelle
Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik Käuferverhalten in internationalen Märkten
Ökomarketing Internationales Marketing und Marketing-Mix:
Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten: Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik
Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien Ökomarketing
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte Bildungs- und Lehraufgabe:
- die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen, Die Studierenden können im
- die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten. Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte
Bereich Fremdwährungsmanagement - die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,
- die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern, Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.
- Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben. Bereich Fremdwährungsmanagement
Bereich Organisationsformen - die wirtschaftliche Bedeutung des internationalen Marktes Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,
- die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- Kurssicherungsentscheidungen treffen und Beschaffungsmarkt sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben,.
- die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren. Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes
Bereich Unternehmerisches Handeln auf - die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Märkten Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.
Bereich Trends in der Unternehmerisches Handeln auf internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Märkten
- weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren. - praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.
Lehrstoff: Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung
Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte: - weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.
Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz Lehrstoff:
Fremdwährungsmanagement Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:
Kurssicherung Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz
Organisationsformen des internationalen Marktes Fremdwährungsmanagement:
Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen Kurssicherung
Unternehmerisches Handeln auf Organisationsformen des internationalen Märkten Marktes:
Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen
Trends in der Unternehmerisches Handeln auf internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen Märkten:
2.1.7 Kommunikationsmanagement Praxisorientierte Vernetzung und Marketing Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens
Didaktische Grundsätze: Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement 2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen. Marketing
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind. Didaktische Grundsätze:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Studierenden Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Studierenden können im erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.
Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die Grundlagen der Kommunikation benennen, Die Studierenden können im
- den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
- Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern. die Grundlagen der Kommunikation benennen,
Bereich Medien - den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Medienarbeit Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,
- Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung Umfeldanalysen zur Identifikation von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen, Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.
- quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Bereich Medien benennen, und Medienarbeit
- Medienprofile erstellen, um die Arbeitsweise Arten und Wirkung von Zeitungs- verschiedenen klassischen und Onlineredaktionen verstehen. nicht-klassischen Medien darzustellen,
Bereich Markt- - quantitative und Meinungsforschung qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,
- die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- Arbeitsweise von Zeitungs- und Meinungsforschung benennen, Onlineredaktionen verstehen.
- die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Bereich Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen, Meinungsforschung
- die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren vielfältigen Methoden der Markt- und zielgruppenadäquat präsentieren Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,
- die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren verschiedenen Arten von Fragen und auf geeignete Art Fragetechniken nennen und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren. selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,
Bereich Strategische Analyse - die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren,
- mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen, auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.
- Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren. Bereich Strategische Analyse
Lehrstoff: - mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,
Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen - Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.
Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image) Lehrstoff:
Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen
Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber
Bildungs- und Lehraufgabe: Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften Bildungs- und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit Lehraufgabe:
- für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren, Die Studierenden können im
- für Unternehmen und Organisationen Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften skizzieren, und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit
- die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen für reale Produkte und Dienstleistungen den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen Grund- und evaluieren Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,
- die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen für Unternehmen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,
- unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und externe Kommunikationspartner gestalten Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,
- einfache Mediapläne entwickeln die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen. E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,
Bereich Planung und Umsetzung - unter Zuhilfenahme von Events professioneller Software Newsletter für interne und Kampagnen externe Kommunikationspartner gestalten,
- unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache Mediapläne entwickeln und komplexe Events sowie Kampagnen ihre Gesamtkosten im schulischen Alltag planen, Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.
- adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
- die geplanten Events unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren im schulischen Alltag planen,
- die adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
- Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen die geplanten Events und reflektieren. Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,
Bereich Entscheidungsfelder im Marketing - die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,
- produktpolitische Strategien beschreiben, Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.
- für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen, Bereich Entscheidungsfelder im Marketing
- wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen produktpolitische Strategien beschreiben,
- vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,
- Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und der Werbewirkung benennen Preiskalkulationen durchführen,
- in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,
- anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen,
Lehrstoff: - in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,
Grund- und Zusatznutzen - anhand von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing Lehrstoff:
E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)
Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing
Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets
Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle
Bildungs- Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Lehraufgabe: Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E-Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen, Die Studierenden können im
- die Besonderheiten in der Bereich Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen - die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und Werteorientierung präzise zusammenführen,
- die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und Besonderheiten in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren, der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.
- die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und medienethische Kodizes erläutern, Werteorientierung
- die Bedeutung Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von Lobbying darlegen aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,
- die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und daraus ein Leitbild entwickeln Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,
- sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten Bedeutung von Lobbying darlegen,
- die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,
Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements - sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,
- die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen, Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.
- die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements
- die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und Wirtschaft reflektieren anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,
- die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Werbewirtschaft Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Lehrstoff: - die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,
Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings - die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.
Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility Lehrstoff:
Lobbying, Interkulturelle Kommunikation Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings
Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility
2.1.8 Logistikmanagement Lobbying, Interkulturelle Kommunikation
Didaktische Grundsätze: Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien
2.1.8 Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Lehraufgabe: Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Leistungserstellung Bildungs- und Lehraufgabe:
- die anfallenden Geschäftsprozesse Die Studierenden können im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
- die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären, Bereich Leistungserstellung
- die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen. sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,
Bereich Grundlagen - die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,
- die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.
- die Ziele Bereich Grundlagen der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
- die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,
- spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden. die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,
Bereich Distributionslogistik - die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,
- die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen, spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.
- den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten. Bereich Distributionslogistik
Bereich Transportlogistik - die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,
- geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten,.
- unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen, Bereich Transportlogistik
- für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen. geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,
Bereich Umschlag - unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und Lagerung den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,
- geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden, für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.
- Kennzahlen auswählen, interpretieren Bereich Umschlag und Maßnahmen ableiten. Lagerung
Lehrstoff: - geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,
Leistungserstellung: - Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.
Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung Lehrstoff:
Grundlagen der Logistik Leistungserstellung:
Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und –funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung
Distributionslogistik Grundlagen der Logistik:
Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und -übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte
Transportlogistik Distributionslogistik:
Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution
Umschlag und Lagerung Transportlogistik:
Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Umschlag und Lagerung:
Bildungs- Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Lehraufgabe: Ausgangsprozesse
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Produktionslogistik Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und –steuerung erläutern, Die Studierenden können im
- Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen, Bereich Produktionslogistik
- den Bedarf an Roh-, Hilfs- die Aufgaben und Betriebsstoffen berechnen Ziele der Produktionsplanung und –steuerung erläutern,
- den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen Absatz- und Kapazitäten planen Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,
- Prozessanalysen durchführen den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Maßnahmen zur Optimierung planen. Betriebsstoffen berechnen,
Bereich Beschaffung - den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,
- die Aufgaben, Ziele Prozessanalysen durchführen und Bedeutung aller Vorgänge, die Maßnahmen zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen, Optimierung planen.
- geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen, Bereich Beschaffung
- situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den geeigneten Kenngrößen steuern notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,
- Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten. Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen,
Lehrstoff: - situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern,
Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste - Analysemethoden anwenden und Gozintograph, Losgrößen- bzw daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Beschaffungsziele und –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozintograph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme
Bildungs- Beschaffungsziele und Lehraufgabe: –aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und –strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und –auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Logistikcontrolling Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern, Die Studierenden können im
- die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen, Bereich Logistikcontrolling
- geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen die Ziele, Aufgaben und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden. Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,
Bereich Supply Chain Management - die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,
- unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Lösungsvorschläge entwickeln Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.
durch den Einsatz von Fallstudien Bereich Supply Chain Management
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Lösungsvorschläge entwickeln.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Logistikcontrolling: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung Lehrstoff:
Supply Chain Management Logistikcontrolling:
Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Supply Chain Management:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme
2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Didaktische Grundsätze: Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement 2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden. Managementsysteme
Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten. Didaktische Grundsätze:
Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern. Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Studierenden sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.
Bildungs- Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und Lehraufgabe: integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements Bildungs- und Lehraufgabe:
- qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden, Die Studierenden können im
- Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Interessenspartner darstellen, Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements
- Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben, - qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,
- die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich aus der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und analysieren. Interessenspartner darstellen,
Bereich Konzepte - Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Denker des Qualitätsmanagements Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,
- den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren, - die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.
- den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewhart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären Bereich Konzepte und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen. Denker des Qualitätsmanagements
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements - den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,
- den Taylorismus, die sieben elementaren QM-Werkzeuge Null-Fehler-Strategie (Q7Crosby) und, die sieben Managementwerkzeuge Kontinuierliche Verbesserung (M7Shewhart, Deming) erklären, den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.
- ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Bereich Werkzeuge anwenden. des Qualitätsmanagements
Bereich Management - die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,
- die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären, - ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.
- auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren, Bereich Management
- die Balanced Scorecard Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären.,
Bereich Prozessmanagement - auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,
- den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren, die Balanced Scorecard erklären.
- die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Bereich Prozessmanagement) erklären,
- einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen den Zusammenhang zwischen Aufbau- und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen Ablauforganisation demonstrieren,
- Prozesse analysieren die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,
- den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement einen Prozess (Prozesslandkarte,Prozesse realisieren identifizieren und ständig verbessern abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) anwenden. darstellen,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements - Prozesse analysieren,
- unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreibenProzesse realisieren und zumindest zwei davon ständig verbessern) anwenden.
Lehrstoff: Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
Grundlagen des Qualitätsmanagements: - unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.
Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen Lehrstoff:
Konzepte und Denker Grundlagen des Qualitätsmanagements:
Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen
Werkzeuge Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:
Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel
Management Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge
Prozessmanagement Management:
Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Prozessmanagement:
Arten der Prozessdokumentation Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Bildungs- und Lehraufgabe: Arten der Prozessdokumentation
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Qualitätsbezogene Normen Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Bedeutung von Normen erklären, Die Studierenden können im
- die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären, Bereich Qualitätsbezogene Normen
- die Bedeutung von Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen erklären,
- Aufbau die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und Vorteil eines Integrierten Managementsystems 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,
- den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten, - Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,
- wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,
- den Audit- Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Zertifizierungsprozess darlegen Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,
- einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 entwickeln. erklären,
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements - den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,
- die Fehlermöglichkeits- einfache Dokumente und Einflussanalyse (FMEA) anwenden, Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.
- das Quality Function Deployment (QFD) erklären, Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements
- Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- die Fehlermöglichkeits- und Nachteilen darlegen Einflussanalyse (FMEA) anwenden,
- ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden das Quality Function Deployment (QFD) erklären,
- die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,
- komplexe Aufgaben ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen. Toyota Production System anwenden,
Bereich Total Quality Management - die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,
- den Begriff TQM erklären, komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen.
- die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern, Bereich Total Quality Management
- die Grundprinzipien des den Begriff TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren erklären,
- die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung Grundpfeiler von TQM nennen und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben erläutern,
- Selbst- die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,
- die RADAR-Logik Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells anwenden. (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,
Lehrstoff: - Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären,
Qualitätsbezogene Normen: - die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.
Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 Lehrstoff:
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Qualitätsbezogene Normen:
Fehlermöglichkeits- Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Einflussanalyse Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
Total Quality Management: Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Total Quality Management:
Bildungs- und Lehraufgabe: Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Umweltmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
- wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären, Die Studierenden können im
- die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben, Bereich Umweltmanagement
- die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement darlegen erklären,
- Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen die Rollen von Umweltbeauftragten und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten. Abfallbeauftragten beschreiben,
Bereich Sicherheits- - die wichtigsten Gesetze und Gesundheitsmanagement (SIGE) Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,
- die wichtigsten SIGE-Normen nennen, Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.
- wichtige Fachbegriffe aus dem Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären, Gesundheitsmanagement (SIGE)
- den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben. wichtigsten SIGE-Normen nennen,
Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS) - wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,
- vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.
Bereich Management Integrierte Managementsysteme (IMS)
- ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.
Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements Management
- das GAP-Modell erklären ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.
- den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Bereich Werkzeuge anwenden, des Qualitätsmanagements
- praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen. das GAP-Modell erklären,
durch - den Einsatz von Fallstudien Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,
-ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. - praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Umweltmanagement: -ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept Lehrstoff:
Sicherheits- und Gesundheitsmanagement Umweltmanagement:
Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept
Integrierte Managementsysteme Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:
Bestandteile Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems Implementierung von SIGE-Managementsystemen
Management Integrierte Managementsysteme:
Trends Bestandteile und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems
Werkzeuge des Qualitätsmanagements Management:
GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen
Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung Werkzeuge des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM Qualitätsmanagements:
2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen
Didaktische Grundsätze: Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM
Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen. 2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen. Didaktische Grundsätze:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen. Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.
Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen. Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.
Bildungs- Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Lehraufgabe: eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.
Die Studierenden können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
- die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen, Die Studierenden können im
- die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
- die unzureichende Entwicklung Beiträge von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben Staat, privater Wirtschaft und die Möglichkeiten Konsumenten zur Ökologisierung der Dematerialisierung Ökonomie erläutern und der Immaterialisierung aufzeigen. hinterfragen,
- die aktuellen Entwicklungen im Bereich Regenerative Energieformen Nachhaltigkeit kritisch betrachten,
- die Arten unzureichende Entwicklung von der regenerativen Energieformen Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung die Möglichkeiten der aktuellen Entwicklungen beschreiben, Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.
- Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen. Bereich Regenerative Energieformen
Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management) - die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,
- an einer betrieblichen Organisation Strategien zur Steigerung der Abfallwirtschaft mitwirken, Energieeffizienz aufzeigen.
- das Abfallwirtschaftsgesetz Bereich Abfallwirtschaft (AWGWaste Management) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
- die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung an einer betrieblichen Organisation der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben Abfallwirtschaft mitwirken,
- das elektronische Datenmanagement Abfallwirtschaftsgesetz (EDMAWG) nutzen und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,
- die grundsätzlichen grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Verpackungsverordnung beschreiben. Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,
Bereich Wasserwirtschaft - das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,
- hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten, die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.
- in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern, Bereich Wasserwirtschaft
- die ökonomischen und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen. hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,
Bereich Logistik - in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern,
- Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung die ökonomischen und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben, ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
- Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen, Bereich Logistik
- die Tendenzen Kriterien der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen ökologisch orientierten Beschaffung und reflektieren. Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,
Lehrstoff: - Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,
Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft - die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und Gesellschaft (Makro- ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und Mikroprozesse): reflektieren.
Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen Lehrstoff:
Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien) Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):
Regenerative Energieformen: Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen
Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)
Abfallwirtschaft (Waste Management) Regenerative Energieformen:
Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz
Wasserwirtschaft Abfallwirtschaft (Waste Management):
Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe
Logistik Wasserwirtschaft:
Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Logistik:
Bildungs- Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lehraufgabe: Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen
Die Studierenden können im 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereich Ökomarketing Bildungs- und Lehraufgabe:
- auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen, Die Studierenden können im
- Bereich Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.
Bereich Ökocontrolling - auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,
- die Internalisierung und Externalisierung Ökomarketing anhand von Umweltkosten gegenüberstellen, Best-Practice-Beispielen beschreiben.
- die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen, Bereich Ökocontrolling
- die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer Internalisierung und sozialer Kosten darstellen Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen,
- die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen. Vorteile aufzeigen,
Bereich Verpackung - die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,
- den Zweck von Verpackung die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und den Vergleich anhand von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen, Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.
- die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen, Bereich Verpackung
- die Vor- und Nachteile den Zweck von Einweg- Verpackung und Mehrwegsystemen gegenüberstellen den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,
- das Modell des Ökopfandsystems präsentieren. die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,
Bereich Umweltzertifizierungen - die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,
- die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.
Bereich Investitionsrechnung Umweltzertifizierungen
- mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.
Bereich Anlagenbewertung Investitionsrechnung
- umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.) Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.
Bereich Tourismus Anlagenbewertung
- Kennzeichen umweltrelevante Anlagen identifizieren und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).
- Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Bereich Tourismus präsentieren.
Bereich Landwirtschaftliche Betriebe - Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,
- Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.
- Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen, Bereich Landwirtschaftliche Betriebe
- Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen. Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,
Lehrstoff: - Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,
Ökomarketing: - Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.
Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Lehrstoff:
Ökocontrolling Ökomarketing:
Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik
Verpackung Ökocontrolling:
Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA) Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse
Umweltzertifizierungen Verpackung:
Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)
Investitionsrechnung Umweltzertifizierungen:
Fallbeispiele zu Solaranlagen Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen
Anlagenbewertung Investitionsrechnung:
Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse) Fallbeispiele zu Solaranlagen
Tourismus Anlagenbewertung:
Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)
Landwirtschaftliche Betriebe Tourismus:
Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte Nachhaltigkeit im Hinblick auf EU-Förderprogramme Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Landwirtschaftliche Betriebe:
Bildungs- Organisch-biologische Landwirtschaft und Lehraufgabe: Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme
Die Studierenden können im 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich Umweltrecht Bildungs- und Lehraufgabe:
- die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden, Die Studierenden können im
- den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren. Bereich Umweltrecht
Bereich Unternehmensgründung - die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,
- zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.
- Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen. Bereich Unternehmensgründung
Bereich Globalisierung - zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und Ethik des Wirtschaftens rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,
- die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben, Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.
- mögliche Lösungsstrategien Bereich Globalisierung und Ethik des oben angeführten Dilemmas diskutieren, Wirtschaftens
- das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren. ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,
durch den Einsatz von Fallstudien - mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren,
- ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.
Lehrstoff: durch den Einsatz von Fallstudien
Umweltrecht: - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG) Lehrstoff:
Unternehmensgründung Umweltrecht:
Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens Umweltverträglichkeitsprüfung (UmweltrechtUVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)
Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens Unternehmensgründung:
Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge Globalisierung und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen Ethik des Wirtschaftens:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien
2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld) Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen
Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren. Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien
2.2 Seminare 2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)
Wie im Lehrplan Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Handelsakademie (siehe Anlage A1) Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.
A. 3 Verbindliche Übungen 2.2 Seminare
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
B A. Freigegenstände 3 Verbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
C B. Unverbindliche Übungen Freigegenstände
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
D C. Förderunterricht Unverbindliche Übungen
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).
D. Förderunterricht
Wie im Lehrplan der Handelsakademie (siehe Anlage A1).