Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule 5 § 0↗RIS↗
Anl. 1/1DBgeändertTabelle · V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen: Überschrift, Text · Überschrift, Text · VI. Lehrpläne für den Religionsunterric…: Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2 bis Z 12 · VII. Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrsto…: Überschrift, Text · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE: Überschrift, Text · 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION: Überschrift, Text · 3. Entrepreneurship – Wirtschaft und Ma…: Überschrift, Text · 4. Gesellschaft und Kultur: Überschrift, Text · 5. Mathematik und Naturwissenschaften: Überschrift, Text · B. Pflichtpraktikum: Überschrift, Text · C. Freigegenstände: Überschrift, Text · 1. Mathematische Grundlagen der Informa…: Überschrift · D. Unverbindliche Übungen: Überschrift · 1. Unterstützendes Sprachtraining Deuts…: Überschrift · 2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwo…: Überschrift · E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 2. Religion: Überschrift (neu) · 3. Weitere Pflichtgegenstände: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 24.05.2018 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 105/2018 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 1/1DB↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 1/1DB↗RIS↗
… 129 unveränderte Absätze
Anlage A1DB
Lehrplan der Handelsakademie Digital Business
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsakademie Digital Business umfasst fünf Schulstufen und dient gemäß § 65 und § 74 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG), BGBl. Nr. 242/1962, der Erwerbung höherer kaufmännischer Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie Digital Business wird in integrierter Form Allgemeinbildung, kaufmännische und IT-spezifische Bildung vermittelt. Die Ausbildung an der Handelsakademie Digital Business wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet, führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem und digitalem Gebiet.
Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studiability). Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schülerinnen und Schüler befähigt, als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten.
Nach Abschluss der Handelsakademie Digital Business verfügen die Schülerinnen und Schüler über die Kompetenz,
– ihr umfassendes und vernetztes wirtschaftliches Wissen sowie ihre praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer persönlichen Lebenssituation einzusetzen,
– eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,
– kreative und anspruchsvolle Lösungen für wirtschaftliche und spezifische informationstechnologische Problemstellungen zu erarbeiten,
– die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen und zu bewerten sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen,
– rechtliche Fragestellungen, die sich insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung ergeben, zB zu geistigem Eigentum/Intellectual Property, kompetent zu analysieren,
– im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen,
– in korrektem Deutsch sowie in den besuchten Fremdsprachen situationsadäquat zu kommunizieren,
– sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinanderzusetzen, am Kulturleben teilzunehmen sowie Verständnis und Achtung für andere aufzubringen,
– wirtschaftsethische Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Moral und Wettbewerb reflektiert zu beantworten,
– sich mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,
– unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte zu handeln,
– die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu setzen,
– sozial verantwortlich zu agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,
– ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, nonverbal, schriftlich) einzusetzen,
– sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einzubringen,
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen,
– Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zu zeigen,
– Arbeitskontexte zu leiten und zu beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,
– situationsgerecht in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in der ihnen zukommenden Rolle aufzutreten,
– kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld zu gestalten,
– Aufgaben systematisch zu entwickeln, strukturiert umzusetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herzustellen,
– lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung umzusetzen,
– durch integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbständige und unselbständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).
Zudem verfügen die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Handelsakademie Digital Business über umfassende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich auf gehobenem Niveau mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“
Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, ihre individuelle Berufskarriere zu gestalten und sich situationsadäquat in Gesellschaft und Öffentlichkeit zu verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Kompetenz, sich selbst zu organisieren.
Sie können soziale Situationen in Beruf und Gesellschaft analysieren und sich sowohl als Gruppenmitglied als auch in Führungspositionen rollengerecht verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können die Charakteristika von Unternehmen und Branchen auch in verschiedenen Kulturen beschreiben, typische Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale akzeptieren und mitgestalten. Sie können sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens im In- und Ausland angemessen verhalten und ihre Sprachkompetenz nutzen.
Sie können netzbasierte kollaborative Arbeitstechniken (Einsatz von Lernplattformen, webbasierten Social Media Tools für Mindmapping, Blogs, Wikis, Cloudservices etc.) einbeziehen wie mobile Anwendungen auf Smartphones oder Tablets sowie IKT-Kompetenzen und kollaboratives Lernen trainieren.
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachen und Kommunikation“
Im Cluster „Sprachen und Kommunikation“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, die Unterrichtssprache als Basis aller Lernprozesse einzusetzen. Sie erwerben außerdem eine profunde praxisorientierte Sprachkompetenz, die auch als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gesehen wird.
In der Unterrichtssprache Deutsch erwerben die Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in privaten und beruflichen Sprechsituationen anwenden. Sie können Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden und haben einen umfassenden Wortschatz. Sie können Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. Sie können Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie die Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).
Die Schülerinnen und Schüler können in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache auf dem Niveau B2 laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat kommunizieren. Sie können die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich als auch mündlich praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen. Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und der fremden Kultur bewusst sind, kulturspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale und soziale Kompetenzen wie Lösungs- und Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Ausdauer, Belastbarkeit, Hands-on-Mentalität, Konfliktlösungskompetenz, Leistungsbereitschaft und Engagement .
Arbeitstechniken wie die Beschaffung und Bewertung fachspezifischer Informationen sowie vernetztes Denken und Arbeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Projektmanagement, Networking, analytisches Denken, Präsentationsfähigkeit und Argumentationsfähigkeit werden im Unterricht laufend trainiert und sind im Repertoire der Schülerinnen und Schüler vorhanden.
Die Schülerinnen und Schüler haben Entrepreneurshipkompetenzen aufgebaut, das sind zentrale Kompetenzen wie Kreativität und Innovationsbereitschaft, unternehmerisches Denken, Markt- und Branchenwissen, Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung und Unternehmensführung. Dazu gehört es, die Folgen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen abschätzen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen zu können, die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen zu können, die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme darstellen, und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen zu können sowie in der Lage zu sein Managementtechniken anzuwenden.
Im Rahmen der Leistungserstellung und -verwertung können die Schülerinnen und Schüler Marketingkonzepte analysieren, strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Beschaffungsprozesse komplett durchführen und optimieren, Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln sowie vertragsrechtliche Fragen klären und Markteintrittsmaßnahmen vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Management und Intrapreneurship strategische und operative Planungsprozesse durchführen, evaluieren und bewerten, Aufgaben im Personalmanagement inkl. Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Ethik und Nachhaltigkeit bewerten.
Im Bereich Finanz- und Investitionsmanagement können die Schülerinnen und Schüler, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Finanzpläne erstellen und Finanzkennzahlen interpretieren, Bank-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäfte durchführen und diesbezüglich beraten sowie Steuerungsvorgänge im Unternehmen bewerten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmensrechnung laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen, unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Jahresabschlüsse erstellen, interpretieren und beurteilen, Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, eine Betriebsabrechnung durchführen, Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen.
In den Bereichen Recht und Volkswirtschaft können die Schülerinnen und Schüler einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären. Sie sind in der Lage, als mündige Staatsbürgerin bzw. mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz zu agieren, sich Informationen zu beschaffen, kritisch zu analysieren sowie eine eigene Position zu ökonomischen Fragestellungen zu entwickeln.
Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können die Schülerinnen und Schüler Informatiksysteme einsetzen, mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen, eine Datenbank erstellen sowie Daten verwalten, sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Kultur“
Im Cluster „Gesellschaft und Kultur“ wird der Aufbau einer ganzheitlichen Ausbildung fokussiert, durch die das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozessen sowie auch ein umfassendes Demokratieverständnis gefördert wird.
Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur kritisch reflektieren, kontroverse Positionen analysieren und ideologischen Positionen zuordnen, fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Übereinstimmungen mit demokratisch-humanistischen Werten prüfen sowie ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Gesellschaft und Politik reflektieren.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“
Die Schülerinnen und Schüler können im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“ die für weiterführende Ausbildungen und für die Berufspraxis notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben, analysieren und interpretieren.
Sie können mathematische und naturwissenschaftliche Modelle beschreiben und analysieren sowie in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren und interpretieren. Sie können zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert für ihre Rechenverfahren einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können außerdem Zusammenhänge zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Erweiterungsbereich „Digital Business“
Im Erweiterungsbereich „Digital Business“ erwerben die Schülerinnen und Schüler, entsprechend den Anforderungen der Wirtschaft, neben kaufmännischer Fachkompetenz auch besondere Kompetenzen im Bereich der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologie.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich der Betriebssysteme und Netzwerkmanagement eine bestehende Netzwerkinfrastruktur verstehen und beurteilen, Netzwerkinstallationen und -administrationen vornehmen, digitale Sicherheitskonzepte entwickeln und anpassen und geeignete Betriebssysteme auswählen, installieren, konfigurieren und in eine bestehende Netzwerkinfrastruktur integrieren.
Sie können im Bereich Internet, Multimedia und Contentmanagement den Einsatz und Nutzung vielseitiger Kommunikationsmedien (Webauftritt, soziale Medien, Printmaterialien) nennen und beurteilen. Zusätzlich können sie entsprechend gestalterischer Überlegungen (Mediengestaltung) digitale Kommunikationsmedien entwickeln (Medientechnik) und den aktuellen Anforderungen anpassen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich E-Business und E-Business-Center, Case Studies Geschäftsprozesse inklusive deren digitalen Belegflüsse verstehen, optimieren und weiterentwickeln. Sie können unternehmensübergreifende Informationsflüsse durch automatisierte Schnittstellen verstehen und definieren.
Sie können im Bereich angewandte Programmierung und Softwareentwicklung Front- und Backendapplikationen basierend auf praxisnahen Frameworks sowie universelle Anwendungen und Apps plattformunabhängig konzipieren und programmieren.
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Lehr- und Lernziele:
Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Die Betriebswirtschaft steht als Leitfach im Zentrum der Ausbildung. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kompetenzen dient das didaktische Konzept der Übungsfirma dem Erwerb einer ganzheitlich-integrativen Handlungsfähigkeit.
Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit integriertem Fremdsprachenlernen (Content Integrated Learning – CLIL) von großer Wichtigkeit. Unter CLIL versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Pflichtgegenstandes Englisch unter Einbeziehung von Elementen der Fremdsprachendidaktik.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.
Unterrichtsplanung:
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie weiters die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
Eine möglichst enge Vernetzung zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist anzustreben, wobei der Betriebswirtschaft als Leitfach der Ausbildung eine besondere Bedeutung zukommt.
Der Aufbau einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist durch die Berücksichtigung des Bezuges zu einer Übungsfirma und zu Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
Der gründlichen Erarbeitung von Basiskenntnissen und dem Training grundlegender Fähigkeiten ist der Vorzug vor einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung bzw. Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Teambesprechungen (auch in Form von Fach- oder Klassenlehrerkonferenzen) sind im Sinne der Vernetzung der Unterrichtsgegenstände abzuhalten, wenn es für die Lehrstoffplanung durch die betreffenden Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig ist.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung, BGBl. Nr. 371/1974, maßgeblich.
Dem Aufbau von personalen und sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist in allen Unterrichtsgegenständen besonderes Augenmerk zu schenken.
Unterrichtsmethoden:
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
– Es ist ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion einzusetzen. Besonderer Wert ist auch auf den Aufbau von Methodenkompetenz zu legen.
– Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt wird.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sind anzustreben.
– Lernarrangements sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln und aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen.
– Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Einrichtungen der Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Geeignete Arten von Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben.
– Die Vermittlung des Integrierten Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalen Arbeitsmarkt gestärkt wird.
– Die Organisation künstlerischer und kultureller Aktivitäten und der Besuch künstlerischer und kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
Business Training und Übungsfirma:
Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenter und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt.
Im Betriebswirtschaftlichen Zentrum wird die Arbeit in einem Unternehmen in verschiedenen Abteilungen und unterschiedlichen Positionen trainiert und die Praxis realitätsgetreu simuliert. Der Einsatz der Fremdsprache soll durch den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Übungsfirmen forciert werden.
Der Pflichtgegenstand „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ bildet durch seine Vernetzung mit allen anderen Unterrichtsgegenständen die Grundlage für die Umsetzung des Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Education in allen Jahrgängen.
Unterrichtsorganisation:
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Einzelne Unterrichtsgegenstände können teilweise in Form von Blockunterricht abgehalten werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Unterrichtsqualität und Evaluation:
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Unterrichtstechnologie:
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Reife- und Diplomprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:
Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ sowie „Business Behaviour“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung, Bezug nehmend auf das zu erstellende Praxisportfolio, vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantin oder als Praktikant zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer der entsprechenden Unterrichtsgegenstände sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten. Auslandspraktika sind in Hinblick auf (fremd)sprachliche Kompetenzen empfehlenswert, wobei vor allem die Eignung ausländischer Praxisstellen nach Möglichkeit zu überprüfen ist.
III. Unterrichtsprinzipien
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
– Entrepreneurship Education - Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,
– Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung - kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,
– Umwelterziehung - Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Politische Bildung - Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,
– Europapolitische Bildungsarbeit - Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),
– Gender Mainstreaming - Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
– Medienbildung - Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Gesundheitserziehung - Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe
A.
Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
Summe
A.1
Stammbereich2
1.
Persönlichkeit und Bildungskarriere
22
1.1
Religion
2
2
2
2
2
10
(III)
1.2
Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
2
-
-
-
-
2
III
1.3
Business Behaviour
-
1
-
1
-
2
II
1.4
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
(IVa)
2.
Sprachen und Kommunikation
26
2.1
Deutsch
3
3
2
2
3
13
(I)
2.2
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
3
3
2
2
3
13
I
3.
Entrepreneurship -
Wirtschaft und Management
40
3.1
Betriebswirtschaft
3
3
2
2
2
12
I
3.2
Unternehmensrechnung3
3
3
2
2
2
12
I
3.3
Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme
2
2
2
-
-
6
I
3.4
Officemanagement und angewandte Informatik3
2
2
2
-
-
6
II
3.5
Recht
-
-
-
2
-
2
III
3.6
Volkswirtschaft
-
-
-
-
2
2
III
4.
Gesellschaft und Kultur
8
4.1
Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
-
1
1
1
-
3
III
4.2
Geografie (Wirtschaftsgeografie)
2
2
-
-
-
4
III
4.3
Internationale Wirtschafts- und Kulturräume
-
-
-
-
1
1
III
5.
Mathematik und Naturwissenschaften
19
5.1
Mathematik und angewandte Mathematik
2
2
2
3
2
11
I
5.2
Naturwissenschaften
2
2
2
2
-
8
III
Wochenstundenzahl Stammbereich
28
27
22
20
18
115
A.2
Erweiterungsbereich – Digital Business
43
2.1
Betriebssysteme und Netzwerkmanagement
-
-
2
2
2
6
I
2.2
Internet, Multimedia und Contentmanagement
2
2
3
2
2
11
I
2.3
E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies3
-
-
3
4
2
9
I
2.4
Angewandte Programmierung
2
3
3
-
-
8
I
2.5
Softwareentwicklung und Projektmanagement
-
-
1
4
4
9
I
Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.)
32
33
33
32
28
158
B.
Pflichtpraktikum
3004
C.
1.
Freigegenstände5
Mathematischen Grundlagen
der Informatik
-
-
1
-
-
1
I
D.
Unverbindliche Übungen6
1.
Unterstützendes Sprachtraining
Deutsch
2
2
2
-
-
6
III
2.
Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
0-5
0-5
0-5
-
-
0-15
IVa
E.
Förderunterricht
____________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.
6 Siehe V. Abschnitt Schulautonome Lehrplanbestimmungen.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen Stundentafel der Deutschförderklasse
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes. ______________________________
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Handelsakademie Digital Business; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie Digital Business zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
In 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Schulautonomie können weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen Stundentafel der Handelsakademie Digital Business.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) 4 Wie Stundentafel der Handelsakademie Digital Business.
Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten V. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz, BGBl. Nr. 472/1986.
VI Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen. Lehrpläne für den Religionsunterricht
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
1. Katholischer Religionsunterricht Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie Digital Business zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
2. Evangelischer Religionsunterricht In der Schulautonomie können weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL)
3. Altkatholischer Religionsunterricht Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz, BGBl. Nr. 472/1986.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt VI. Demgemäß ist der Lehrplan Lehrpläne für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4. Islamischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 2. Evangelischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung 3. Altkatholischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 4. Islamischer Religionsunterricht
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 5. Israelitischer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. 10. Buddhistischer Religionsunterricht
A. Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
A.1 Stammbereich 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“: 12. Alevitischer Religionsunterricht
Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
1.1 Religion VII. Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz A. Pflichtgegenstände
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): A.1 Stammbereich
Bildungs- und Lehraufgabe: 1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE
Die Schülerinnen Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Persönlichkeit und Schüler können Bildungskarriere“:
– ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur persönlichen Weiterentwicklung einsetzen, Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.
– die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren, 1.1 Religion
– eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
– an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen 1.2 Persönlichkeitsbildung und das Ergebnis evaluieren, soziale Kompetenz
– die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen I. Jahrgang (1. und Funktionen einnehmen, 2. Semester):
– Konflikte identifizieren, ansprechen Bildungs- und Strategien der Konfliktlösung anwenden, Lehraufgabe:
– mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert Die Schülerinnen und wertschätzend kommunizieren, Schüler können
– mit einer Gruppe ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten diesen umgehen und einen kooperativen Umgang pflegen die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur persönlichen Weiterentwicklung einsetzen,
– die Bedeutung von Regeln erkennen, sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,
– bei persönlichen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
– gesellschaftliche Werte beschreiben an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und reflektieren. das Ergebnis evaluieren,
Lehrstoff: – die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen,
Personale Kompetenz – Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden,
Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen – mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,
Soziale Kompetenz – mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,
Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen – sich selbst in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation der Öffentlichkeit positiv darstellen, Konfliktphasen und -bewältigung
Methodenkompetenz – bei persönlichen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,
Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im privaten – gesellschaftliche Werte beschreiben und schulischen Bereich reflektieren.
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft Lehrstoff:
Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel Personale Kompetenz
1.3 Business Behaviour Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen
II. Jahrgang: Soziale Kompetenz
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung
Bildungs- und Lehraufgabe: Methodenkompetenz
Die Schülerinnen Lern- und Schüler können Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im privaten und schulischen Bereich
– die Charakteristika von Unternehmen Gesellschaftliche Mitgestaltung und Branchen einschätzen, Verantwortung für die Gemeinschaft
– die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten, Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel
– sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten, 1.3 Business Behaviour
– das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement). II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben Bildungs- und Lehraufgabe:
Angeleitete Vorbereitung Die Schülerinnen und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,
Bildungs- – die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Lehraufgabe: Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten,
Die Schülerinnen und Schüler können – sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten,
– Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement).
– Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren, Lehrstoff:
– Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben
– die Chancen und Schwierigkeiten von Arbeiten Angeleitete Vorbereitung und Studieren Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Ausland abschätzen. Portfolio
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung Bildungs- und Moderation in englischer Sprache Lehraufgabe:
Fachsprache für die Kundenberatung Die Schülerinnen und Produktpräsentation in englischer Sprache Schüler können
Wohnen – Verkaufs- und Arbeiten im Ausland Verhandlungstechniken anwenden,
Kulturschock und Reintegration – Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren,
IV. Jahrgang: – Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Chancen und Schwierigkeiten von Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Gesellschaft, Kultur und Schüler können Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in englischer Sprache
– unterschiedliche Kundentypen und -gruppen klassifizieren Fachsprache für die Kundenberatung und mit ihnen adäquat umgehen, Produktpräsentation in englischer Sprache
– Verkaufsgespräche strukturiert Wohnen und kundenzentriert führen, Arbeiten im Ausland
– besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen, Kulturschock und Reintegration
– Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen, IV. Jahrgang:
7. Semester – ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und in ihrem persönlichen Umgang berücksichtigen, Kompetenzmodul 7:
– Diversity Management im beruflichen Bildungs- und privaten Leben anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– unterschiedliche Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung -gruppen klassifizieren und Produktpräsentationen mit ihnen adäquat umgehen, auch in einer Fremdsprache
Formen der Verschiedenheit – Verkaufsgespräche strukturiert und deren gesellschaftliche Relevanz kundenzentriert führen, Diversity-Management
Begleitung bzw. Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum – besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen,
Bildungs- – ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und Lehraufgabe: in ihrem persönlichen Umgang berücksichtigen,
Die Schülerinnen – Diversity Management im beruflichen und Schüler können privaten Leben anwenden.
– die wachsende Bedeutung von digitalen Informationen für den Wandel zur Informationsgesellschaft beschreiben und reflektieren, Lehrstoff:
– ethische Aspekte der digitalen Informationsverarbeitung beschreiben Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und diskutieren Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache
– wirtschaftsethische Fragestellungen und Problembereiche Formen der zunehmenden Digitalisierung erkennen Verschiedenheit und reflektiert beurteilen deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management
– das wirtschaftsethische Spannungsfeld „Wettbewerb/Moral“ erkennen und anhand konkreter Beispiele erläutern, Begleitung bzw. Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum
8. Semester – die eigene Mediennutzung kritisch reflektieren, Kompetenzmodul 8:
– Begrifflichkeiten wie Netiquette, Sharerity, eGovernment, eDemocracy erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten Die Schülerinnen und Erwartungen in Beziehung setzen, Schüler können
– Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen wachsende Bedeutung von digitalen Informationen für den Wandel zur Informationsgesellschaft beschreiben und reflektieren,
– mit nationalen ethische Aspekte der digitalen Informationsverarbeitung beschreiben und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen diskutieren,
– geeignete Maßnahmen zur Erhaltung wirtschaftsethische Fragestellungen und Problembereiche der Berufsfähigkeit ergreifen. zunehmenden Digitalisierung erkennen und reflektiert beurteilen,
Lehrstoff: – das wirtschaftsethische Spannungsfeld „Wettbewerb/Moral“ erkennen und anhand konkreter Beispiele erläutern,
Wirtschafts- und Informationsethik (Informationsfreiheit, digitale Kluft, informationelle Selbstbestimmung), Wahrung der Privatsphäre und Überwachung im Netz, Beschränkung der Verbreitung von Informationen (Jugendschutz, Zensur) im Kontext von Netz-, Medien-, Technik-, Zukunfts- und Computerethik – die eigene Mediennutzung kritisch reflektieren, Technikfolgeabschätzung
Gefahren durch Automatismen und Manipulationen im Netz – Cyberkriminalität, eGovernment und eDemocracy – Begrifflichkeiten wie Netiquette, Sharerity, eGovernment, eDemocracy erklären,
Berufsfelder – die Tätigkeitsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und Assessment für Beruf mit den eigenen Fähigkeiten und Studium Erwartungen in Beziehung setzen, Work-Life-Balance
Nachbereitung – Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfeldern, Rechtsform, Organisation, Produktpalette eigenen Berufskarriere nutzen, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
1.4 Bewegung – mit nationalen und Sport internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in – geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der geltenden Fassung Berufsfähigkeit ergreifen.
2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION Lehrstoff:
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Sprachen Wirtschafts- und Kommunikation“: Informationsethik (Informationsfreiheit, digitale Kluft, informationelle Selbstbestimmung), Wahrung der Privatsphäre und Überwachung im Netz, Beschränkung der Verbreitung von Informationen (Jugendschutz, Zensur) im Kontext von Netz-, Medien-, Technik-, Zukunfts- und Computerethik, Technikfolgeabschätzung
Der Cluster „Sprachen Gefahren durch Automatismen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ Manipulationen im Netz – Cyberkriminalität, eGovernment und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ eDemocracy
Die Schülerinnen Berufsfelder und Schüler deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf und Studium, Work-Life-Balance
– gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfeldern, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen 1.4 Bewegung und beruflichen Leben, Sport
– können Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister), geltenden Fassung
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), 2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
– können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens einer Fremdsprache auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees Allgemeines Bildungsziel des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich Clusters „Sprachen und mündlich kommunizieren, Kommunikation“:
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur Der Cluster „Sprachen und fremden Kulturen erkennen Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz), „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
– können den Wert von Sprachen erkennen Die Schülerinnen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Schüler
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und gebrauchen die Unterrichtssprache als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie Basis für Lernprozesse in einer plurikulturellen Gesellschaft allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,
– erkennen die Notwendigkeit verstehen den Aufbau von Mehrsprachigkeit für die berufliche Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung. sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache – können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Die Schülerinnen – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und Schüler daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
– können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachermittler zu agieren, – können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens einer Fremdsprache auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,
– können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),
– können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und verstehen den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren Einsatz von Sprachen als Bereicherung und agieren. als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
– ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen Die Schülerinnen und Standpunkte darzulegen, Schüler
– einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, – können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachermittler zu agieren,
– ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können, – können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– eine klare, natürliche Aussprache und Intonation. – können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Die Schülerinnen – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und Schüler können in den Unterschieden zwischen der Fertigkeit „Hören“ eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten Die Schülerinnen und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird, Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über
– Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und beruflichen Umfeld verstehen den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, – ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,
– audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden. – einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
Die Schülerinnen – ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und Schüler mündlich kommunizieren zu können in der Fertigkeit „Lesen“,
– selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz, – eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.
– Texte zu aktuellen Fragen lesen Die Schülerinnen und verstehen, Schüler können in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, der Fertigkeit „Hören“
– berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen, – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,
– komplexe Anleitungen Fachdiskussionen im eigenen Fachgebiet Ausbildungsbereich und detaillierte Vorschriften oder Warnungen beruflichen Umfeld verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Die Schülerinnen – längeren Redebeiträgen und Schüler können in komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“ Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,
– die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist, – audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern Die Schülerinnen und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist, Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“
– die Bedeutung von Ereignissen selbstständig lesen, Lesestil und Erfahrungen für sich selbst hervorheben -tempo verschiedenen Texten und Standpunkte durch relevante Erklärungen Zwecken anpassen und Argumente klar begründen geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und verteidigen sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,
– aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren, – Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
– wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen, – berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,
– ein Alltagsproblem oder berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen. – komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“ „An Gesprächen teilnehmen“
– zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben, – die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,
– in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen, – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,
– etwas klar beschreiben oder erzählen die Bedeutung von Ereignissen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Beispielen stützen Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,
– eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren, – aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,
– verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können. – wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,
Die Schülerinnen – ein Alltagsproblem oder berufsbezogenes Problem erläutern und Schüler können zielorientierte Gespräche führen, in der Fertigkeit „Schreiben“ denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.
– strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- Die Schülerinnen und Nachteile verschiedener Optionen erläutern, Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“
– zusammenhängend zu vielen Themen aus ihren Interessens- und klar verständlich schreiben Fachgebieten eine klare und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und der Gliederung in Absätze einhalten Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,
– berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, etwas klar formulieren beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
2.1 Deutsch – eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,
Didaktische Grundsätze: – verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Die Schülerinnen und Schüler können in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, der Fertigkeit „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,
Bildungs- – zusammenhängend und Lehraufgabe: klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,
Die Schülerinnen – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und Schüler können sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,
im Bereich Zuhören – berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. 2.1 Deutsch
im Bereich Sprechen Didaktische Grundsätze:
– Sprache situationsangemessen gebrauchen Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.
– Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen, im Bereich Sprechen
– Texte adressatenadäquat formulieren Sprache situationsangemessen gebrauchen,
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten, – Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben. im Bereich Lesen
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten gewinnen inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
– über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren. im Bereich Schreiben
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,
– grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden Texte adressatenadäquat formulieren,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
– mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Lehrstoff: im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Zuhören – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Sprechen Lebenswelten gewinnen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei – über Aspekte der Rezeption von Medien eigenen Lebenswelt reflektieren.
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur im Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Zusammenfassen – grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden, Präsentieren
Lesen – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren,
Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung – mit Fehlern konstruktiv umgehen und -auswertung häufige Fehlerquellen erkennen.
Schreiben Lehrstoff:
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende Zuhören und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen Sprechen
Gestaltung Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Texte mit informationstechnologischen Mitteln Rezeption von Medien
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Reflexion über gesellschaftliche Realität Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio Lesen
Bereich Sprachbewusstsein Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Schreiben
Schularbeiten: Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen
Zwei einstündige Schularbeiten Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
II. Jahrgang: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bildungs- Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Lehraufgabe: Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Sprachbewusstsein
im Bereich Zuhören Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Schularbeiten:
im Bereich Sprechen Zwei einstündige Schularbeiten
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, II. Jahrgang:
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, Schüler können
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, im Bereich Sprechen
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten beschreiben inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
– über Aspekte sich in der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen. im Bereich Schreiben
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster Texte situationsbezogen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden sachlich richtig verfassen,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– Strategien zur Fehlervermeidung anwenden. im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Lehrstoff: – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
Zuhören – über Aspekte der Berufs- und Sprechen Arbeitswelt reflektieren,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und bei der Rezeption von Medien Wirtschaft Stellung nehmen.
Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien im Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesen – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
Schreiben Lehrstoff:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende Zuhören und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten Sprechen
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien
Reflexion über gesellschaftliche Realität Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
Sprachbewusstsein Lesen
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Schularbeiten: Schreiben
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren
Bildungs- und Lehraufgabe: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Die Schülerinnen Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
im Bereich Zuhören Sprachbewusstsein
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen. Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
im Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, Eine zweistündige Schularbeit
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten Die Schülerinnen und deren strukturelle Merkmale erkennen, Schüler können
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, im Bereich Sprechen
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und geschlechtergerecht Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten beschreiben inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
– über Aspekte sich in der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, im Bereich Schreiben
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, psychologischer, wirtschaftlicher Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und politischer Hinsicht erkennen. die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Sprechen Wirtschaft Stellung nehmen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, psychologischer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren im Bereich Sprachbewusstsein
Lesen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Schreiben – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Zuhören und Sprechen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
Sprachbewusstsein Lesen
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien
Schularbeiten: Schreiben
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
III. Jahrgang: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bildungs- Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Lehraufgabe: Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können Sprachbewusstsein
im Bereich Zuhören Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. Schularbeiten:
im Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren, III. Jahrgang:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten Die Schülerinnen und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren, Schüler können
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedlich Kulturen sich kritisch mit literarischen Texten und Lebenswelten beschreiben Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, im Bereich Schreiben
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und politischer Hinsicht bewerten. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben,
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Sprechen Wirtschaft Stellung nehmen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren im Bereich Sprachbewusstsein
Lesen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sicherung der Lesekompetenz – Fachtermini text- und des Textsortenwissens situationsadäquat einsetzen, Lesestrategien
Schreiben – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren Zuhören und Sprechen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Sprachbewusstsein Lesen
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Schularbeiten: Schreiben
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren
Bildungs- und Lehraufgabe: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Die Schülerinnen Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
im Bereich Zuhören Sprachbewusstsein
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
im Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Eine zweistündige Schularbeit
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten Die Schülerinnen und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und geschlechtergerecht formulieren Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, im Bereich Schreiben
– den Informations-, Bildungs- Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Unterhaltungswert von Medien erkennen. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – gesellschaftliche, politische und Sprechen wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren im Bereich Sprachbewusstsein
Lesen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sicherung der Lese- – Fachtermini text- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) situationsadäquat einsetzen, Informationsbeschaffung
Schreiben – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Zuhören und Sprechen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren
Sprachbewusstsein Lesen
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung
Schularbeiten: Schreiben
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
IV. Jahrgang: Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bildungs- Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Lehraufgabe: Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können Sprachbewusstsein
im Bereich Zuhören Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schularbeiten:
im Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, IV. Jahrgang:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und geschlechtergerecht formulieren minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– unterschiedliche Kulturen sich kritisch mit literarischen Texten und Lebenswelten beschreiben Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren, im Bereich Schreiben
– typische Merkmale von Gattungen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten. die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.
– Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Sprachmuster unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Lehrstoff: – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Zuhören – über den Informations-, Bildungs- und Sprechen Unterhaltungswert von Medien reflektieren,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption – typische Merkmale von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- Gattungen und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren im Bereich Sprachbewusstsein
Lesen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sicherung der Lese- – Fachtermini text- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung) situationsadäquat einsetzen, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schreiben – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren Zuhören und Sprechen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln
Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren
Sprachbewusstsein Lesen
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von persönlichem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung
Schularbeiten: Schreiben
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren
Bildungs- und Lehraufgabe: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Die Schülerinnen und Schüler können Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio
im Bereich Zuhören Sprachbewusstsein
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von persönlichem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
im Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und geschlechtergerecht formulieren abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Merkmale von Gattungen sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und Intentionen erfassen inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, im Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. geschlechtergerecht formulieren,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Fachtermini text- typische Merkmale von Gattungen und situationsadäquat einsetzen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in ihrer Bedeutung erfassen unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
– die deutsche Sprache Medien, Kunst- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Lehrstoff: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Zuhören und Sprechen im Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Appellieren
Lesen – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Sicherung der Lese- – innere und Textsortenkompetenz äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
Schreiben – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren Zuhören und Sprechen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren
Sprachbewusstsein Lesen
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)
Schularbeiten: Schreiben
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (bei Bedarf dreistündigUmgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren
9. Semester: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Bildungs- Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Lehraufgabe: Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
Die Schülerinnen und Schüler können Sprachbewusstsein
im Bereich Zuhören Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Schularbeiten:
im Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. 9. Semester:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und geschlechtergerecht formulieren minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Merkmale von Gattungen sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und Intentionen erfassen inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, im Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. geschlechtergerecht formulieren,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Fachtermini text- typische Merkmale von Gattungen und situationsadäquat einsetzen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in ihrer Bedeutung erfassen unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
– die deutsche Sprache Medien, Kunst- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Lehrstoff: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Zuhören und Sprechen im Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Argumentieren
Lesen – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung – innere und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schreiben – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Zuhören und Sprechen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren
Sprachbewusstsein Lesen
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten
Schularbeiten: Schreiben
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
10. Semester: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Bildungs- und Lehraufgabe: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Die Schülerinnen Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Schüler können Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio
im Bereich Zuhören Sprachbewusstsein
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
im Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen. 10. Semester:
im Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Die Schülerinnen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Schüler können
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. im Bereich Zuhören
im Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Sprechen
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und geschlechtergerecht formulieren minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.
im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– typische Merkmale von Gattungen sich kritisch mit literarischen Texten und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und Intentionen erfassen inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, im Bereich Schreiben
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Wirtschaftsfaktoren verstehen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– den Kunst- Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. geschlechtergerecht formulieren,
im Bereich Sprachbewusstsein – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Fachtermini text- typische Merkmale von Gattungen und situationsadäquat einsetzen Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,
– innere und äußere Mehrsprachigkeit durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in ihrer Bedeutung erfassen unterschiedliche Kunstformen gewinnen,
– die deutsche Sprache Medien, Kunst- und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,
Lehrstoff: – den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Zuhören und Sprechen im Bereich Sprachbewusstsein
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen, Präsentieren
Lesen – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung – innere und -auswertung äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,
Schreiben – die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Zuhören und Sprechen
Reflexion über gesellschaftliche Realität Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren
Sprachbewusstsein Lesen
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung
Schularbeiten: Schreiben
Eine dreistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte
2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Didaktische Grundsätze: Reflexion über gesellschaftliche Realität
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können. Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): Sprachbewusstsein
Bildungs- Sicherung der grammatischen, orthographischen und Lehraufgabe: stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Die Schülerinnen und Schüler Schularbeiten:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Eine dreistündige Schularbeit
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, 2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, Didaktische Grundsätze:
– verstehen einfache Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und kurze Alltagstexte Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.
– können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über persönliche Erlebnisse Die Schülerinnen und Erfahrungen berichten. Schüler
Lehrstoff: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Privater – verstehen einfache, alltägliche und Öffentlicher Bereich: vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien – verstehen einfache und Feiertage kurze Alltagstexte, Leben in der Gesellschaft
Beruflicher Bereich – können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,
Übungsfirmenbezug (Junior- – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen, Miniübungs- sowie Übungsfirma)
Mündliche Kommunikation – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten und -formate Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Broschüre, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation Privater und Öffentlicher Bereich:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft
Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma)
Zwei einstündige Schularbeiten Mündliche Kommunikation
II. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Schriftliche Textsorten und -formate
Bildungs- und Lehraufgabe: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Broschüre, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Schularbeiten:
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, Zwei einstündige Schularbeiten
– verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, II. Jahrgang:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Texte zu vertrauten Themen verfassen, Die Schülerinnen und Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse sprachliche Strukturen anwenden, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Lehrstoff: – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Festigung – verstehen einfache, alltägliche und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Privater und Öffentlicher Bereich – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht,
Beruflicher Bereich – können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,
Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung – können Texte zu vertrauten Themen verfassen, Übungsfirmenbezug
Mündliche Kommunikation – können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens Privater und Öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe: -formate
Die Schülerinnen und Schüler Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
– können grundlegende sprachliche Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen anwenden,
– beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen, Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede
– kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen, Schularbeiten:
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine einstündige Schularbeit
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren. beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,
Lehrstoff: – kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,
Festigung – verstehen einfache, alltägliche und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Privater – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und öffentlicher Bereich erkennen die wesentlichen Informationen,
Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, Ausbildung
Beruflicher Bereich – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
Mündliche Kommunikation – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage Privater und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung
Gerundium, Partizipialkonstruktionen Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation
III. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Schriftliche Textsorten und -formate
Bildungs- Aufbau und Lehraufgabe: Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut Gerundium, Partizipialkonstruktionen
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Schularbeiten:
– verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine einstündige Schularbeit
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, III. Jahrgang:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz, Bildungs- und Lehraufgabe:
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche Die Schülerinnen und schriftliche Kommunikation, Schüler
– können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und Erfahrungen detailliert beschreiben schriftlicher Kommunikation,
– können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- verstehen alltägliche und situationsadäquat reagieren. vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Lehrstoff: – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Festigung – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,
Privater und Öffentlicher Bereich – verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,
Diversität in der Gesellschaft, Tourismus – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation, Medien
Beruflicher Bereich – können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,
Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken – können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,
Mündliche Kommunikation – können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf Privater und Öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mündliche Kommunikation
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe: -formate
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
– beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Schularbeiten:
– verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet, 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen Bildungs- und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen, Lehraufgabe:
– verstehen berufsbezogene Standardsituationen Die Schülerinnen und berufsbezogene Korrespondenz, Schüler
– können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen, – beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,
– beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
Lehrstoff: – verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
Festigung und kontinuierliche Progression – verstehen die Hauptpunkte in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,
Privater – verstehen unkomplizierte Sachtexte und Öffentlicher Bereich Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,
Politik – verstehen berufsbezogene Standardsituationen und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt berufsbezogene Korrespondenz, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Bereich – können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,
Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), – können auf einfache berufsbezogene schriftliche Korrespondenz adressaten- und mündliche Kommunikation situationsadäquat reagieren, Übungsfirmenbezug
Mündliche Kommunikation – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog Privater und Öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Mündliche Kommunikation
IV. Jahrgang: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Schriftliche Textsorten und -formate
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen, Schularbeiten:
– können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, IV. Jahrgang:
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und auf Fragen reagieren grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren. routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,
Lehrstoff: – verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,
Festigung und kontinuierliche Progression – verstehen Texte über aktuelle Themen, in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Privater und Öffentlicher Bereich – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessensvertretungen, humanitäre Organisationen) – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Beruflicher Bereich – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren,
Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Analyse von Infografiken Berufswelt verfassen, Messen und Ausstellungen
Mündliche Kommunikation – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog Privater und Öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessensvertretungen, humanitäre Organisationen)
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen
Eine zweistündige Schularbeit Mündliche Kommunikation
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe: -formate
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog
– können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen Festigung und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll, Schularbeiten:
– verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht, Eine zweistündige Schularbeit
– verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Bildungs- und Lehraufgabe:
– können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat reagieren, Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und Empfehlungen abgeben grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,
– können klare verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden. der Ausbildung geht,
Lehrstoff: – verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater – können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und Öffentlicher Bereich situationsadäquat reagieren,
Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen, Corporate Social Responsibility
Beruflicher Bereich – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere – können vorbereitete Präsentationen durchführen und Karriereplanung (Letter of Motivation) spontan auf Fragen reagieren, Corporate Blogs
Mündliche Kommunikation – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Broschüre Privater und Öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
9. Semester: Schriftliche Textsorten und -formate
Bildungs- und Lehraufgabe: Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Broschüre
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Schularbeiten:
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 9. Semester:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte Bildungs- und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- beherrschen die Grammatik gut und situationsadäquat reagieren machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– können klare und strukturierte verstehen Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen über allgemeine und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Lehrstoff: – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater und Öffentlicher Bereich – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations – können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Beruflicher Bereich – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Mündliche Kommunikation – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten Festigung und -formate kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs Privater und Öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation
10. Semester: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe: -formate
Die Schülerinnen und Schüler Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs
– beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern, Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
– beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
– beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen, Schularbeiten:
– verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird, 10. Semester:
– verstehen anspruchsvollere Sachtexte Bildungs- und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind, Lehraufgabe:
– verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz, Die Schülerinnen und Schüler
– können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,
– können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren, – beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,
– können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- beherrschen die Grammatik gut und situationsadäquat reagieren machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,
– können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben, – verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,
– können klare und strukturierte verstehen Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen über allgemeine und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden. berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,
Lehrstoff: – verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,
Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen: – verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,
Privater und Öffentlicher Bereich – können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,
Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler – können eine klare und internationaler Ebene systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,
Beruflicher Bereich – können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland – können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,
Mündliche Kommunikation – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten und -formate Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen:
Festigung der schriftlichen Textsorten Privater und -formate Öffentlicher Bereich
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene
Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache Beruflicher Bereich
Schularbeiten: Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Mündliche Kommunikation
3. Entrepreneurship – Wirtschaft Domänenbezogenes monologisches und Management dialogisches Sprechen
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Schriftliche Textsorten und Management“: -formate
Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Festigung der schriftlichen Textsorten und -formate
Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“. Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
im Bereich Persönliche und soziale Kompetenzen Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
3. Entrepreneurship – die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren, Wirtschaft und Management
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Entrepreneurship – die Grundsätze Wirtschaft und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden, Management“:
– sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren, Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.
– eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere Die Orientierung an nationalen und Ressourcen übernehmen, europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.
– sich selbst Ziele setzen sowie eigene Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Wirtschaftsinformatik und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen Datenbanksysteme“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.
im Bereich Arbeitstechniken Die Schülerinnen und Schüler können
– fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten im Bereich Persönliche und vernetzt verarbeiten, soziale Kompetenzen
– sich selbst und die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Arbeitsumfeld organisieren Umfeld kritisch reflektieren,
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen die Grundsätze und abschließen Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,
– Arbeitsergebnisse situationsbezogen sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und zielgruppenorientiert präsentieren gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und argumentieren. zielorientiert agieren,
im Bereich Entrepreneurship – eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,
– die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen sich selbst Ziele setzen sowie eigene und reflektieren, vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.
– eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen, im Bereich Arbeitstechniken
– die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und Nachteile beurteilen vernetzt verarbeiten,
– einen Businessplan erstellen sich selbst und analysieren ihr Arbeitsumfeld organisieren,
– rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und -führung anwenden abschließen,
– Chancen Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen zielgruppenorientiert präsentieren und interpretieren, argumentieren.
– unternehmerisch denken und handeln. im Bereich Entrepreneurship
im Bereich Management – die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,
– die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten eine Geschäftsidee entwickeln und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,
– die Grundsätze wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken einen Businessplan erstellen und Schwächen beurteilen analysieren,
– betriebliche Abläufe planen rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und organisieren -führung anwenden,
– unternehmerische Zielbündel entwickeln Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,
– aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen unternehmerisch denken und argumentieren, handeln.
– die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen, im Bereich Management
– Managementtechniken anwenden. die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,
im Bereich Leistungserstellung – die Grundsätze und -verwertung Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
– strategische die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und operative Marketinginstrumente anwenden Schwächen beurteilen,
– Beschaffungsvorgänge anbahnen betriebliche Abläufe planen und abwickeln organisieren,
– Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln. unternehmerische Zielbündel entwickeln,
im Bereich Personalmanagement – aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,
– Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und interpretieren die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,
– rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen, Managementtechniken anwenden.
– Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- Bereich Leistungserstellung und Nachteile beurteilen, -verwertung
– Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung strategische und des Personaleinsatzes erklären operative Marketinginstrumente anwenden,
– sich in geeigneter Form bewerben Beschaffungsvorgänge anbahnen und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren. abwickeln,
im Bereich Finanzierung – Absatzvorgänge anbahnen und Investition abwickeln.
– Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren, im Bereich Personalmanagement
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- Lohn- und Nachteile beurteilen Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,
– Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,
– Finanzpläne erstellen Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und interpretieren. Nachteile beurteilen,
im Bereich Unternehmensrechnung – Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,
– laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen sich in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung geeigneter Form bewerben und der Doppelten Buchführung verbuchen, im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.
– unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen im Bereich Finanzierung und deren Abfuhr abwickeln, Investition
– den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,
– Jahresabschlüsse erstellen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen,
– den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren Finanzierungsentscheidungen treffen und beurteilen argumentieren,
– Kosten- Finanzpläne erstellen und Preiskalkulationen durchführen, interpretieren.
– Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, im Bereich Unternehmensrechnung
– eine Betriebsabrechnung durchführen laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,
– Kosten analysieren unternehmensrelevante Steuern und deren Auswirkungen auf Preise Abgaben berechnen und Betriebsergebnis beurteilen deren Abfuhr abwickeln,
– die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern. den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,
im Bereich Recht – Jahresabschlüsse erstellen,
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und des Unternehmers beurteilen, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
im Bereich Informations- – Kosten- und Kommunikationstechnologie Preiskalkulationen durchführen,
– Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren Deckungsbeiträge ermitteln und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen) auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,
– mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen eine Betriebsabrechnung durchführen,
– kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten) Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen, die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.
– im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen. Recht
3.1 Betriebswirtschaft – einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.
Didaktische Grundsätze: im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern. – Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),
Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen. – mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,
Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar. – kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),
Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien – eine Datenbank zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen. Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.1 Betriebswirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
im Bereich Wirtschaft Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Gesellschaft Werten zu fördern.
– Wirtschaftssektoren Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und Betriebsarten unterscheiden sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.
– die Wechselwirkungen zwischen Betrieb Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und Umfeld interpretieren der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und Konsequenzen daraus ableiten, im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.
– unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen, Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.
– Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Unternehmerin/Unternehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten. I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
im Bereich Businessplan Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln, Die Schülerinnen und Schüler können
– die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen, im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen. Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden,
im Bereich Vertragswesen – die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,
– Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,
– die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Unternehmerin/Unternehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten.
– die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen, im Bereich Businessplan
– eine Geschäftsidee für einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären. Businessplan entwickeln,
im Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr – die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,
– gesetzliche und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen, den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.
– Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen, im Bereich Vertragswesen
– Grundlagen des Marketings und der Beschaffung Bedingungen für die Anbahnung und Abwicklung das Zustandekommen von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen Verträgen erläutern,
– alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten die Bedeutung und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren Konsequenzen von Verträgen kennen,
– die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,
durch den Einsatz von Fallstudien – einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. im Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
Lehrstoff: – gesetzliche und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,
Wirtschaft – Ein- und Gesellschaft Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,
Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen/Wirtschaftsteilnehmer), – Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche) umsetzen, Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Rechtliche Grundlagen – alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,
Unternehmerinnen – die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und Unternehmer der Konsumentin und Unternehmen, Einzelunternehmen des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.
Businessplan durch den Einsatz von Fallstudien
Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Vertragswesen Lehrstoff:
Vertragstypen Wirtschaft und Gesellschaft
Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen/Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld
Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz Rechtliche Grundlagen
Fallstudien Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Businessplan
Schularbeiten: Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen
Zwei einstündige Schularbeiten Vertragswesen
II. Jahrgang: Vertragstypen
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr
Bildungs- Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und Lehraufgabe: sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen Schularbeiten:
– Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen, Zwei einstündige Schularbeiten
– die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären II. Jahrgang:
im Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- Bildungs- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben, Lehraufgabe:
– für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung Die Schülerinnen und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen, Schüler können
– in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen im Bereich Wirtschaft und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern, Gesellschaft
– wesentliche Punkte eines Dienstvertrages die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus Arbeitgebersicht beurteilen. der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:
im Bereich Kaufvertrag – Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,
– die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen, Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.
– die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden. im Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens
im Bereich Marketing – für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,
– für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen: Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,
– Methoden der Marktanalyse einsetzen in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,
– eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren, wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.
– verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen, im Bereich Kaufvertrag
– einen Marketing-Mix aus Sicht die in der Konsumentin internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und des Konsumenten kritisch hinterfragen. realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,
im Bereich Leistungserstellung im Handel – die wichtigsten Liefer- und Fertigungsbetrieb Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.
– die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten. im Bereich Marketing
durch den Einsatz von Fallstudien – für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- Methoden der Marktanalyse einsetzen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,
Wirtschaft – verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Gesellschaft Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung – einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und Marketing des Konsumenten kritisch hinterfragen.
Rechtliche Grundlagen im Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb
Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura – die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.
Kaufvertrag durch den Einsatz von Fallstudien
Dokumente sowie Liefer- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Marketing Lehrstoff:
Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- Wirtschaft und Kommunikationsmanagement Gesellschaft
Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb Marketing
Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung Rechtliche Grundlagen
Fallstudien Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Kaufvertrag
Schularbeiten: Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit
Eine einstündige Schularbeit Marketing
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement
Bildungs- Leistungserstellung im Handel und Lehraufgabe: Fertigungsbetrieb
Die Schülerinnen und Schüler können Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung
im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren Wirtschaft und beurteilen. Management“
im Bereich Materialwirtschaft Schularbeiten:
– Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Beschaffungsprozesse optimieren, Kompetenzmodul 4:
– ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– verschiedene Strategien der Beschaffung Die Schülerinnen und Lagerorganisation unterscheiden, Schüler können
– die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft im Bereich Wirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben, Gesellschaft
– eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen Materialwirtschaft und Methoden durchführen Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen.
im Bereich Logistik und Supply-Chain Management Materialwirtschaft
– Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren. Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,
im Bereich Logistikbetriebe – Beschaffungsprozesse optimieren,
– das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,
– die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,
– die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen. deren Zusammenhänge beschreiben,
im Bereich Handel – eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.
– die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, im Bereich Logistik und Supply-Chain Management
– die verschiedenen Betriebsformen Maßnahmen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern, Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.
– die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen, Bereich Logistikbetriebe
– Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben. das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,
im Bereich Businessplan – die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,
– auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.
durch den Einsatz von Fallstudien im Bereich Handel
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,
Wirtschaft – die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und Gesellschaft sozialen Kontext einschätzen,
Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik – Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.
Materialwirtschaft im Bereich Businessplan
Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft – auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.
Logistik und Supply-Chain Management durch den Einsatz von Fallstudien
Logistik, Supply-Chain Management – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Logistikbetriebe Lehrstoff:
Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr Wirtschaft und Gesellschaft
Handel Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik
Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
Businessplan Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft
Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren Logistik und Supply-Chain Management
Fallstudien Logistik, Supply-Chain Management
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Logistikbetriebe
Schularbeiten: Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr
Eine einstündige Schularbeit Handel
III. Jahrgang: Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Businessplan
Bildungs- und Lehraufgabe: Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Schularbeiten:
– Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen, Eine einstündige Schularbeit
– in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln. III. Jahrgang:
im Bereich Management 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen Bildungs- und Reichweiten der Umsetzung reflektieren Lehraufgabe:
– Inhalte des normativen Managements charakterisieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren, im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem Gesichtspunkten der Ethik und operativem Management darstellen. der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– Maßnahmen im Bereich Planung Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,
– den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden: in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen, im Bereich Management
– Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen, die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:
– strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren Inhalte des normativen Managements charakterisieren,
– die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,
– die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.
im Bereich Personalmanagement Planung
– verschiedene Motivationstheorien reflektieren, den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:
– die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,
– Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,
– Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen: strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,
– die Aufgaben Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des Personalmanagements erläutern strategischen Managements durchführen,
– verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern, die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.
– verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen, im Bereich Personalmanagement
– Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern verschiedene Motivationstheorien reflektieren,
– Methoden die Humanisierung der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen Arbeit kritisch hinterfragen,
– Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung Personalbeurteilung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen. Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,
im Bereich Führung – Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:
– verschiedene Führungstheorien identifizieren die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,
– verschiedene Führungskonzepte darstellen rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und reflektieren. Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,
im Bereich Organisation – verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,
– Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln: Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern,
– Elemente Methoden der Aufbauorganisation analysieren Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,
– Organisationsgrundsätze Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und Prinzipien beurteilen, -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.
– Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren, im Bereich Führung
– verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten Führungstheorien identifizieren,
– den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation verschiedene Führungskonzepte darstellen und Aufbauorganisation erläutern, reflektieren.
– die Prozesse eines Unternehmens beschreiben. im Bereich Organisation
im Bereich Kontrolle – Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:
– Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Elemente der Aufbauorganisation analysieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Aspekte informeller Organisation und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Kommunikation reflektieren,
Lehrstoff: – verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,
Wirtschaft – den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Gesellschaft Aufbauorganisation erläutern,
Ethik in der Unternehmensführung – die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.
Management im Bereich Kontrolle
Managementlehre, Normatives Management wie das St – Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben. Galler Management-Modell
Planung durch den Einsatz von Fallstudien
Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Personalmanagement Lehrstoff:
Personalplanung, Personalanwerbung Wirtschaft und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung Gesellschaft
Führung Ethik in der Unternehmensführung
Führungstheorien, Führungskonzepte Management
Organisation Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell
Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement Planung
Kontrolle Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements
Bereiche und Instrumente der Kontrolle Personalmanagement
Fallstudien Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Führung
Schularbeiten: Führungstheorien, Führungskonzepte
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Organisation
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe: Kontrolle
Die Schülerinnen Bereiche und Schüler können Instrumente der Kontrolle
im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien
– Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gesichtspunkten der Ethik Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten, Management“
– Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren, Schularbeiten:
– in verschiedenen Rollen Eine einstündige Schularbeit (Konsumentin/Konsumenten, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer und Unternehmerin/Unternehmerbei Bedarf zweistündig) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
im Bereich Fertigungsbetriebe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– das Management Bildungs- und die Funktionsbereiche reflektieren Lehraufgabe:
– Fertigungsverfahren begründet empfehlen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung von Forschung im Bereich Wirtschaft und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern, Gesellschaft
– die Bedeutung Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,
– die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren,
– das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen in verschiedenen Rollen (Konsumentin/Konsumenten, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer und Unternehmerin/Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.
– die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern, Bereich Fertigungsbetriebe
– die Bedeutung des Fertigungssektors für das Management und die Wirtschaft einschätzen, Funktionsbereiche reflektieren:
– Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren. Fertigungsverfahren begründet empfehlen,
im Bereich Finanzmanagement – die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,
– finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln: die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren,
– Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,
– die Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,
– die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,
– einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.
– Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden: Bereich Finanzmanagement
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung finanzwirtschaftliche Maßnahmen für den privaten Bereich erstellen, ein Unternehmen reflektiert entwickeln:
– Finanzierungsmöglichkeiten die Einhaltung von Privathaushalten darstellen Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,
– Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen. Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,
im Bereich Investitionsmanagement – Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Privatbereich aufbereiten Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,
– Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen.) begründet treffen,
– Grenzen und Reichweiten Kenntnisse aus der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:
– Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,
– den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,
– Arten der Investitionen unterscheiden, Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.
– Investitionen steuern und kontrollieren. im Bereich Investitionsmanagement
– Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Bereich Businessplan Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,
– die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,
– die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- Grenzen und Leistungsrechnung anstellen, Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:
– als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und Prozesse reflektiert gestalten. argumentieren,
durch – den Einsatz von Fallstudien Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- Arten der Investitionen unterscheiden, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – Investitionen steuern und kontrollieren.
Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Businessplan
Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- – die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Finanzmanagement Investitionsplanung beurteilen,
Fertigungsbetriebe – die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,
Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben – als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.
Finanzmanagement durch den Einsatz von Fallstudien
Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Investitionsmanagement Lehrstoff:
Arten der Investitionen, qualitative Wirtschaft und quantitative Entscheidungsmethoden Gesellschaft
Businessplan Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement
Finanz- und Investitionsplanung Fertigungsbetriebe
Fallstudien Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Finanzmanagement
Schularbeiten: Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Investitionsmanagement
IV. Jahrgang: Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Businessplan
Bildungs- Finanz- und Lehraufgabe: Investitionsplanung
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln, Schularbeiten:
– die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen. IV. Jahrgang:
im Bereich Internationale Geschäftstätigkeit 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Chancen und Risiken sowie hemmende Bildungs- und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen, Lehraufgabe:
– Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten, Die Schülerinnen und Schüler können
– Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren, im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– finanz- Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und risikopolitische Maßnahmen Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,
– die für Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,
– die volkswirtschaftliche Bedeutung Chancen und Risiken der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.
im Bereich Dienstleistungsbetriebe Internationale Geschäftstätigkeit
– die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen.,
im Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe – Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,
– die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden: Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,
– das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen finanz- und Konsumenten bewerten risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,
– die Bedeutung des Ratings erläutern für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,
– den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen, die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.
– die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären, im Bereich Dienstleistungsbetriebe
– die Abwicklung von Schadensfällen sowie Bedeutung des Dienstleistungssektors für die damit verbundene Kommunikation erledigen, Wirtschaft einschätzen.
– die Funktion und Rolle von im Bereich Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren, und Versicherungsbetriebe
– die Rolle der OeNB betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen. Versicherungsbetrieben unterscheiden:
im Bereich Risikomanagement – das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,
– risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen die Bedeutung des Ratings erläutern,
– das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,
– die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben. Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,
durch den Einsatz – die Abwicklung von Fallstudien Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,
Lehrstoff: – die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.
Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Risikomanagement
Bedeutung des Außenhandels – risikopolitische Maßnahmen für die Wirtschaft, Globalisierung ein Unternehmen empfehlen, ethische Geldanlage
Internationale Geschäftstätigkeit – das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,
Kaufvertrag im Außenhandel, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft – die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.
Dienstleistungsbetriebe durch den Einsatz von Fallstudien
Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bank- und Versicherungsbetriebe Lehrstoff:
Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank Wirtschaft und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen Gesellschaft
Risikomanagement Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage
Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements Internationale Geschäftstätigkeit
Fallstudien Kaufvertrag im Außenhandel, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Dienstleistungsbetriebe
Schularbeiten: Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Bank- und Versicherungsbetriebe
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen
Bildungs- und Lehraufgabe: Risikomanagement
Die Schülerinnen Risiko und Schüler können Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements
im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft Fallstudien
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – sich der Rolle als aktive Bürgerin/aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein Wirtschaft und diese reflektieren, Management“
– die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren, Schularbeiten:
– die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
im Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln Bildungs- und Lehraufgabe: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
– Wertpapiere Die Schülerinnen und Derivate nach Kriterien analysieren: Schüler können
– verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren, im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft
– verschiedene Wertpapierarten erläutern sich der Rolle als aktive Bürgerin/aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,
– Derivate charakterisieren die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,
– das Börsengeschäft erläutern, die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.
– Arten der im Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse unterscheiden.
im Bereich Non-Profit-Organisationen – eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,
– die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren, Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:
– die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. verschiedene Formen der Öffentlichen Verwaltung erläutern. Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,
im Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement – verschiedene Wertpapierarten erläutern,
– Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren Derivate charakterisieren,
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen das Börsengeschäft erläutern,
– Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: Arten der Börse unterscheiden.
– die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen, im Bereich Non-Profit-Organisationen
– Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,
– Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten die Bedeutung und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern.
im Bereich Businessplan Ökomanagement und Qualitätsmanagement
– die für die Internationalisierung nötige Markt- Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Risikoanalyse durchführen Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und deren Ergebnisse kritisch gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,
– einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie Maßnahmen eines Unternehmens ergänzen. in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,
durch den Einsatz von Fallstudien – Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- die Grundsätze und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,
Lehrstoff: – Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,
Wirtschaft – Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und Gesellschaft rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.
Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen im Bereich Businessplan
Wertpapiere, Derivate – die für die Internationalisierung nötige Markt- und Börse Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,
Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten – einen Businessplan im Rahmen der Börse Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.
Non-Profit-Organisationen durch den Einsatz von Fallstudien
Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Ökomanagement und Qualitätsmanagement Lehrstoff:
Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagement Wirtschaft und Gesellschaft
PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen
Businessplan Wertpapiere, Derivate und Börse
Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion) Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse
Fallstudien Non-Profit-Organisationen
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft Bedeutung und Management“ Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung.
Schularbeiten: Ökomanagement und Qualitätsmanagement
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagement
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente
9. Semester: Businessplan
Bildungs- und Lehraufgabe: Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Gesellschaft Management“
– Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben, Schularbeiten:
– die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen. Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
im Bereich Businessplan V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten 9. Semester:
im Bereich Unternehmensgründung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen Die Schülerinnen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben, Schüler können
– Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen im Bereich Wirtschaft und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten, Gesellschaft
– situativ Rechtsform- Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten und Standortentscheidungen begründet treffen. die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,
im Bereich Unternehmenssteuerung – die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.
– Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden, im Bereich Businessplan
– Krisen in Unternehmen erkennen einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, bewerten.
– Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen, im Bereich Unternehmensgründung
– die Prozesse der freiwilligen für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben.,
durch den Einsatz von Fallstudien – Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- situativ Rechtsform- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden Standortentscheidungen begründet treffen.
Lehrstoff: im Bereich Unternehmenssteuerung
Wirtschaft – Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und Gesellschaft anwenden,
Stakeholder-Management – Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben, Corporate Governance-Konzepte
Businessplan – Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,
Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw – die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.)
Unternehmensgründung durch den Einsatz von Fallstudien
Neugründung, Unternehmensübernahme – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Unternehmenssteuerung Lehrstoff:
Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen Wirtschaft und -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung Gesellschaft
Fallstudien Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Businessplan
Schularbeiten: Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Unternehmensgründung
10. Semester: Neugründung, Unternehmensübernahme
Bildungs- und Lehraufgabe: Unternehmenssteuerung
Die Schülerinnen Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und Schüler können -zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung
durch den Einsatz von Fallstudien
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Wirtschaft und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Management“
Lehrstoff Schularbeiten:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven Eine zweistündige Schularbeit (Unternehmerin/Unternehmen, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsumentenbei Bedarf dreistündig), Aktualisierung.
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ 10. Semester:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) Die Schülerinnen und Schüler können
3.2 Unternehmensrechnung durch den Einsatz von Fallstudien
Didaktische Grundsätze: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. Lehrstoff:
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmen, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsumenten), Aktualisierung.
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können 3.2 Unternehmensrechnung
im Bereich Wirtschaftliches Rechnen Didaktische Grundsätze:
– Grundrechnungsarten sicher anwenden Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Ergebnisse schätzen Wirtschaft und deren Plausibilität beurteilen Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
im Bereich Grundlagen des Rechnungswesen I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– die Gliederung Bildungs- und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen, Lehraufgabe:
– Buchführungs- Die Schülerinnen und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen. Schüler können
im Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Wirtschaftliches Rechnen
– grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts Grundrechnungsarten sicher anwenden,
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen Ergebnisse schätzen und ablegen deren Plausibilität beurteilen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren, – einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen.
– Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen, im Bereich Grundlagen des Rechnungswesen
– die Zahllast ermitteln Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,
– die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.
– die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, im Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– den Erfolg ermitteln. grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
im Bereich Doppelte Buchführung – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in der Praxis einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,
– eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden Belege prüfen und aufbewahren,
– den Kontenrahmen Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Kontenplan anwenden Umsatzsteuer erfassen,
– Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung die Zahllast ermitteln und Banküberweisung in der Buchführung erfassen. die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,
durch den Einsatz von Fallstudien – die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – den Erfolg ermitteln.
Wirtschaftliches Rechnen im Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert – die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden, Währungsumrechnungen
Grundlagen des Rechnungswesens – den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,
Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften – Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durch den Einsatz von Fallstudien
Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung Lehrstoff:
Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen Wirtschaftliches Rechnen
Doppelte Buchführung in der Praxis Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
Systematik der doppelten Buchführung Grundlagen des Rechnungswesens
Kontenrahmen (ÖPWZ) Begriff, Gliederung und Kontenplan Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften
Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Fallstudien Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft
Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung
Schularbeiten: Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen
Zwei einstündige Schularbeiten Doppelte Buchführung in der Praxis
II. Jahrgang: Systematik der doppelten Buchführung
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan
Bildungs- Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und Lehraufgabe: dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“
– den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, Schularbeiten:
– Bezugs- und Versandkosten verbuchen, Zwei einstündige Schularbeiten
– Preisnachlässe in der Buchführung erfassen, II. Jahrgang:
– den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Steuern Die Schülerinnen und Umlagen in der Buchführung erfassen, Schüler können
– die Summen- und Saldenbilanz ermitteln. im Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis
im Bereich Sonstige Geschäftsfälle – den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen,
– die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien Bezugs- und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen. Versandkosten verbuchen,
Lehrstoff: – Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,
Doppelte Buchführung in der Praxis – den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,
– die Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen, Summen- und Saldenbilanz
Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- – Steuern und Saldenbilanz Umlagen in der Buchführung erfassen,
Sonstige Geschäftsfälle – die Summen- und Saldenbilanz ermitteln.
Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen im Bereich Sonstige Geschäftsfälle
Schularbeiten: – die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.
Eine einstündige Schularbeit Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Doppelte Buchführung in der Praxis
Bildungs- Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Lehraufgabe: Saldenbilanz
Die Schülerinnen Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Schüler können Saldenbilanz
im Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland Sonstige Geschäftsfälle
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen. Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen
im Bereich Personalverrechnung Schularbeiten:
– laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen, Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen, Kompetenzmodul 4:
– außerbetriebliche Abrechnungen durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die erforderlichen Aufzeichnungen führen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Verbuchung von Lohn- im Bereich Waren- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen, Zahlungsverkehr mit dem Ausland
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln. im Bereich Personalverrechnung
im Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen – laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,
– die Stammdatenpflege durchführen Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,
– laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,
– einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen Aufzeichnungen führen,
– die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- Verbuchung von Lohn- und Verlustrechnung erkennen Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,
– die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,
– Datensicherung vornehmen den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.
durch den Einsatz von Fallstudien im Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen
– ihre erworbenen Fach-, Methoden- die Stammdatenpflege durchführen, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Lehrstoff: – laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,
Waren- – einfache Lohn- und Zahlungsverkehr Gehaltsabrechnungen mit dem Ausland einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,
Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft – die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,
Personalverrechnung – die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren,
Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung – Datensicherung vornehmen.
Computerunterstütztes Rechnungswesen durch den Einsatz von Fallstudien
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge Lehrstoff:
Auswertungen Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland
Stammdatenpflege, Datensicherung Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft
Fallstudien Personalverrechnung
Betriebswirtschaftliche Fallstudien Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft der Krankenkasse, dem Finanzamt und Management“ der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung
Schularbeiten: Computerunterstütztes Rechnungswesen
Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Bereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“) Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung
III. Jahrgang: Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Auswertungen
Bildungs- und Lehraufgabe: Stammdatenpflege, Datensicherung
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Grundlagen der Kostenrechnung Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“
– Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen, Schularbeiten:
– die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen, Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Bereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)
– Kostenrechnungssysteme unterscheiden III. Jahrgang:
im Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern, Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln Die Schülerinnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Schüler können
– Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten, im Bereich Grundlagen der Kostenrechnung
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und die Selbstkosten ermitteln Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,
– Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,
– den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen, Kostenrechnungssysteme unterscheiden.
– mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten, im Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
– mit Hilfe die Schritte von der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln. Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,
im Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument – mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
– Aufwendungen zu Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden und Erträge zu Leistungen überleiten,
– Deckungsbeiträge Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln,
– unternehmerische Entscheidungen treffen. Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,
im Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung – den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,
– den Betriebserfolg ermitteln. mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,
Lehrstoff: – mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.
Grundlagen der im Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick – Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung – Deckungsbeiträge ermitteln,
Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung – unternehmerische Entscheidungen treffen.
im Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument Ergebnisrechnung
Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing – den Betriebserfolg ermitteln.
Kostenrechnung als Ergebnisrechnung Lehrstoff:
Betriebserfolgsermittlung Grundlagen der Kostenrechnung
Schularbeiten: Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung
Bildungs- und Lehraufgabe: Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
Die Schülerinnen und Schüler können Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing
im Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten Kostenrechnung als Ergebnisrechnung
– die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen, Betriebserfolgsermittlung
– Inventur und Inventar unterscheiden, Schularbeiten:
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
im Bereich Anlagenbewertung Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen, Die Schülerinnen und Schüler können
– weitere Zugänge des Anlagevermögens in im Bereich Grundlagen der Buchführung erfassen, Jahresabschlussarbeiten
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,
– das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen Inventur und Inventar unterscheiden,
– den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- Bewertungsregeln für das Anlage- und Verlustrechnung ermitteln Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.
im Bereich Waren- und Materialbewertung Anlagenbewertung
– Methoden die Aufgabe der Verbrauchsermittlung einsetzen Anlagenbewertung nennen,
– Bewertungsverfahren anwenden weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,
– daraus resultierende Verbuchungen die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,
– die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen. das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,
im Bereich Bewertung – den Bilanzansatz von unfertigen und fertigen Erzeugnissen Anlagegütern ermitteln,
– die Herstellungskosten ermitteln Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und die Bewertung vornehmen, Verlustrechnung ermitteln.
– die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- im Bereich Waren- und Verlustrechnung ermitteln. Materialbewertung
durch den Einsatz von Fallstudien – Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt Bewertungsverfahren anwenden.,
Lehrstoff: – daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,
Grundlagen – die Auswirkung der Jahresabschlussarbeiten Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur im Bereich Bewertung von unfertigen und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln fertigen Erzeugnissen
Anlagenbewertung – die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen,
Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden – die Auswirkung der Bewertung von Anlagegegenständen unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
Waren- und Materialbewertung durch den Einsatz von Fallstudien
Bewertung von unfertigen – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und fertigen Erzeugnissen Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Buchungsübungen Lehrstoff:
Fallstudien Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship Abschlussarbeiten – Wirtschaft Reihenfolge, Inventur und Management“ Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln
Schularbeiten: Anlagenbewertung
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen
IV. Jahrgang Waren- und Materialbewertung
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen
Bildungs- und Lehraufgabe: Buchungsübungen
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Bewertung von Forderungen Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Verbindlichkeiten Management“
– die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen, Schularbeiten:
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen, IV. Jahrgang
7. Semester – Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen, Kompetenzmodul 7:
– Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten Bildungs- und die erforderliche Verbuchung durchführen, Lehraufgabe:
– die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- Die Schülerinnen und Verlustrechnung ermitteln. Schüler können
im Bereich Rechnungsabgrenzung Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung Forderungsbewertung nennen,
– beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,
– die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Rechnungsabgrenzungen durchführen Forderungsbewertung berücksichtigen,
– die Auswirkung Einzelbewertungen von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- Forderungen vornehmen und Verlustrechnung ermitteln. die erforderlichen Buchungen erstellen,
im Bereich Rückstellungen – Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,
– die Aufgabe Auswirkung der Bewertung von Rückstellungen nennen, Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen. im Bereich Rechnungsabgrenzung
im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,
– die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,
– Jahresabschlussarbeiten in die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der richtigen Reihenfolge Rechnungsabgrenzungen durchführen,
– Bilanzierungsgrundsätze anwenden, die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.
– die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen, im Bereich Rückstellungen
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern Aufgabe von Rückstellungen nennen,
– den Erfolg von Einzelunternehmen Rückstellungsbetrag ermitteln, und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt-Rückstellung) vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,.
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen, im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses
– die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Lehrstoff: – Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,
Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten – Bilanzierungsgrundsätze anwenden,
Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten – die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,
Rechnungsabgrenzung – die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,
Bildung und Verbuchung – den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,
Rückstellungen – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,
Bildung – die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Verbuchung Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.
Aufstellung des Jahresabschlusses Lehrstoff:
Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- Bewertung von Forderungen und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges Verbindlichkeiten
Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung) Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten
Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang) Rechnungsabgrenzung
Schularbeiten: Bildung und Verbuchung
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Rückstellungen
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bildung und Verbuchung
Bildungs- und Lehraufgabe: Aufstellung des Jahresabschlusses
Die Schülerinnen Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und Schüler können steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges
im Bereich Steuerlehre Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung)
– die Bedeutung von Steuerehrlichkeit Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (Tax Compliancesamt Anhang) für die Gesellschaft reflektieren,
– die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen, Schularbeiten:
– die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
8. Semester – vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, Kompetenzmodul 8:
– weitere Verkehrsteuern Bildungs- und sonstige Steuern erläutern, Lehraufgabe:
– den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen, Die Schülerinnen und Schüler können
– den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden. im Bereich Steuerlehre
im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses – die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,
– die Einkünfte und das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,
– die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und der GmbH ausstellen. die Erklärung ausfertigen,
durch den Einsatz von Fallstudien – vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- weitere Verkehrsteuern und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. sonstige Steuern erläutern,
Lehrstoff: – den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,
Steuerlehre – den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.
Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrsteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge im Bereich Aufstellung des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht Jahresabschlusses
Aufstellung des Jahresabschlusses – das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,
Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen – die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.
durch den Einsatz von Fallstudien
Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Management“ Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine zweistündige Schularbeit Steuerlehre
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrsteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht
9. Semester: Aufstellung des Jahresabschlusses
Bildungs- und Lehraufgabe: Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien
im Bereich Jahresabschlussanalyse Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Jahresabschlusskritik Management“
– das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten, Schularbeiten:
– finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren, Eine zweistündige Schularbeit
V. Jahrgang – Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen, Kompetenzmodul 9:
– die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten, 9. Semester:
– eine Jahresabschlusskritik erstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Controlling Die Schülerinnen und Schüler können
– Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen im Bereich Jahresabschlussanalyse und die Ergebnisse interpretieren, Jahresabschlusskritik
– die Liquidität berechnen das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und beurteilen Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,
– Abweichungsanalysen interpretieren finanzwirtschaftliche und Korrekturmaßnahmen vorschlagen. erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,
durch den Einsatz von Fallstudien – Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. – die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,
Lehrstoff: – eine Jahresabschlusskritik erstellen.
Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik im Bereich Controlling
Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen – Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,
Controlling – die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,
Strategisches – Abweichungsanalysen interpretieren und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse Korrekturmaßnahmen vorschlagen.
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung durch den Einsatz von Fallstudien
Schularbeiten: – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Eine zweistündige Schularbeit Lehrstoff:
10. Semester: Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik
Bildungs- Aufbereitung und Lehraufgabe: Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen
Die Schülerinnen und Schüler können Controlling
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse
Lehrstoff: Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung Schularbeiten:
Schularbeiten: Eine zweistündige Schularbeit
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) 10. Semester:
3.3 Wirtschaftsinformatik Bildungs- und Datenbanksysteme Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoff:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
Die Schülerinnen 3.3 Wirtschaftsinformatik und Schüler können Datenbanksysteme
im Bereich Informatiksysteme Didaktische Grundsätze:
– Einsatzgebiete Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von verschiedenen Zahlensystemen erläutern Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
– zwischen den Zahlensystemen (Binär-, Dezimal- und Hexadezimal) umrechnen. So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
im Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.
– Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– Daten in Registerblättern organisieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung Die Schülerinnen und Schüler können
– Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen, im Bereich Informatiksysteme
– benutzerdefinierte Formate erstellen Einsatzgebiete von verschiedenen Zahlensystemen erläutern, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
im Bereich Tabellenkalkulation – Drucken zwischen den Zahlensystemen (Binär-, Dezimal- und Hexadezimal) umrechnen.
im Bereich Tabellenkalkulation – Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken), Dateneingabe
– beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen. – Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,
im Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen Daten in Registerblättern organisieren.
im Bereich Tabellenkalkulation – einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen, Formatierung
– einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion), – Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,
– Auswertungen mit Funktionen durchführen benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.
im Bereich Tabellenkalkulation – passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen. Drucken
im Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),
– aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen. – beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.
im Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch Berechnungen und Entscheidungsfunktionen
– Daten importieren einfache Berechnungen durchführen und exportieren. dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,
im Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion),
– Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen Auswertungen mit Funktionen durchführen,
– Daten mit Pivot-Tabellen auswerten passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.
im Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf Diagramme
– Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.). – aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.
Lehrstoff: im Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch
Ergänzende Zahlensysteme (Binär- – Daten importieren und Hexadezimalsystem) exportieren.
Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme im Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen – Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,
Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben – Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.
Betriebswirtschaftliche Anwendungen im Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf
Schularbeiten: – Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) Lehrstoff:
II. Jahrgang: Ergänzende Zahlensysteme (Binär- und Hexadezimalsystem)
3.Semester – Kompetenzmodul 3: Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme
Bildungs- und Lehraufgabe: Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
Die Schülerinnen und Schüler können Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben
im Bereich Datenbanken – Tabellen Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben, Schularbeiten:
– Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern, Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
– nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen, II. Jahrgang:
3.Semester – optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren. Kompetenzmodul 3:
im Bereich Datenbanken – Abfragen Bildungs- und Lehraufgabe:
– einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Tabellen
– einfache Formulare erstellen Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,
– Daten Datensätze in ein Formular eingeben und bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,
– einfache Berichte nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und ändern. Primärschlüssel setzen,
im Bereich Datenmodellierung – optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren.
– Fremd- und Primärschlüssel verstehen und im Rahmen der Datenmodellierung aufgabengerecht anwenden, um Beziehungen unterschiedlicher Art (1:1, 1:n, n:m, is-a) zwischen den Tabellen herzustellen, Bereich Datenbanken – Abfragen
– referentielle Integrität verstehen und im Rahmen der Modellierung anwenden, einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen.
– Normalformen (bis zur 3. Normalform) im Rahmen der Modellierung anwenden, um Redundanzen Bereich Datenbanken – Formulare und Datenanomalien im Datenmodell zu vermeiden, Berichte
– ein gegebenes Datenmodell (zB fertiges ER-Diagramm oder Relationenschema) in einer Datenbank abbilden einfache Formulare erstellen,
– aufgrund einer Aufgabenstellung über die Verwendung von ER-Diagrammen und deren Ableitung Daten in Form von Relationenschemata selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren ein Formular eingeben und diese entsprechend in Beziehung setzen sortieren, sowie die entsprechenden Felddatentypen festlegen.
Lehrstoff: – einfache Berichte erstellen und ändern.
Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte), im Bereich Datenmodellierung
Datenmodellierung – Fremd- und Datenbankerstellung Primärschlüssel verstehen und im Rahmen der Datenmodellierung aufgabengerecht anwenden, um Beziehungen unterschiedlicher Art (1:1, 1:n, n:m, is-a) zwischen den Tabellen herzustellen,
Betriebswirtschaftliche Anwendungen – referentielle Integrität verstehen und im Rahmen der Modellierung anwenden,
Schularbeiten: – Normalformen (bis zur 3. Normalform) im Rahmen der Modellierung anwenden, um Redundanzen und Datenanomalien im Datenmodell zu vermeiden,
Eine einstündige Schularbeit – ein gegebenes Datenmodell (bei Bedarf zweistündigzB fertiges ER-Diagramm oder Relationenschema) in einer Datenbank abbilden,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – aufgrund einer Aufgabenstellung über die Verwendung von ER-Diagrammen und deren Ableitung in Form von Relationenschemata selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und diese entsprechend in Beziehung setzen, sowie die entsprechenden Felddatentypen festlegen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Einsatz und Schüler können Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte),
im Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen Datenmodellierung und Datenbankerstellung,
– Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen, Betriebswirtschaftliche Anwendungen
– Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, Schularbeiten:
– Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
4. Semester – Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen, Kompetenzmodul 4:
– Parameterabfragen erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Berechnungen in Abfragen vornehmen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte Datenauswertung durch Abfragen
– Berichte Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
– Daten in Formularen darstellen, filtern mittels Gruppierungen zusammenfassen, Berechnungen durchführen.
im Bereich Datenbanken – Import und Export Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,
– Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate) mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,
– Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren). Parameterabfragen erstellen,
Lehrstoff: – Berechnungen in Abfragen vornehmen.
Daten aufbereiten, auswerten, analysieren im Bereich Datenbanken – Formulare und darstellen, komplexe Abfragen, Berichte
Betriebswirtschaftliche Anwendungen. – Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,
Schularbeiten: – Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) im Bereich Datenbanken – Import und Export
III. Jahrgang: – Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und Schüler können darstellen, komplexe Abfragen,
im Bereich Datenbanken – DQL Betriebswirtschaftliche Anwendungen.
– mit einer standardisierten Datenbanksprache (wie SQL) Datenauswertungen und Datenabfragen in umfangreichen Datenständen durchführen, im Speziellen Schularbeiten:
– Abfragen mit komplexen Kriterien Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– Abfragen über mehrere Tabellen III. Jahrgang:
5. Semester – Funktionen Kompetenzmodul 5:
– Gruppierungen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Sortierungen Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Datenbanken – Limitierungen DQL
im Bereich Datenbanken – DML, DDL, DCL – mit einer standardisierten Datenbanksprache (wie SQL) Datenauswertungen und Datenabfragen in umfangreichen Datenständen durchführen, im Speziellen:
– Abfragen mit einer standardisierten Datenbanksprache Datensätze einfügen, ändern, löschen, komplexen Kriterien
– Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zur Erstellung, Änderung und zum Löschen von Abfragen über mehrere Tabellen bzw. Datenbanken erklären,
– Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zum Setzen von Berechtigungen erklären, Funktionen
Lehrstoff: – Gruppierungen
Standardisierte Datenbanksprache – Sortierungen
Auswertung von umfangreichen Datenständen – Limitierungen
Betriebswirtschaftliche Anwendungen im Bereich Datenbanken – DML, DDL, DCL
Schularbeiten: – mit einer standardisierten Datenbanksprache Datensätze einfügen, ändern, löschen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zur Erstellung, Änderung und zum Löschen von Tabellen bzw. Datenbanken erklären,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zum Setzen von Berechtigungen erklären,
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Standardisierte Datenbanksprache
im Bereich Datenbanken – Datenaustauschformate Auswertung von umfangreichen Datenständen
– gängige Datenaustauschformate für Datenbanken (u.a. XML, CSV) verstehen und erläutern. Betriebswirtschaftliche Anwendungen
im Bereich Tabellenkalkulation und Datenbanken Schularbeiten:
– komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen mit Hilfe eines geeigneten Datenbankmanagementsystems lösen (Modellierung, Implementierung, Datenerfassung und Auswertung), 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen, die den integrativen Einsatz der erlernten Werkzeuge (Tabellenkalkulation Bildungs- und Datenbankmanagementsystem) erfordern. Lehraufgabe:
– Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: im Bereich Datenbanken – Datenaustauschformate
Datenaustauschformate, Betriebswirtschaftliche Anwendungen (Tabellenkalkulation, Datenbanken) – gängige Datenaustauschformate für Datenbanken (u.a. XML, CSV) verstehen und erläutern.
Schularbeiten: im Bereich Tabellenkalkulation und Datenbanken
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen,
3.4 Officemanagement – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen mit Hilfe eines geeigneten Datenbankmanagementsystems lösen (Modellierung, Implementierung, Datenerfassung und angewandte Informatik Auswertung),
Didaktische Grundsätze: – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen, die den integrativen Einsatz der erlernten Werkzeuge (Tabellenkalkulation und Datenbankmanagementsystem) erfordern.
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken – Makros zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile Rationalisierung von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen Arbeitsschritten einsetzen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Lehrstoff:
Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Datenaustauschformate, Betriebswirtschaftliche Anwendungen (Tabellenkalkulation, Datenbanken)
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgaben: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Die Schülerinnen 3.4 Officemanagement und Schüler können angewandte Informatik
im Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk Didaktische Grundsätze:
– Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben), Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden Wirtschaft und deren Funktionen erklären Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
– gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. anschließen,
– Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– auftretende Fehler in Computersystemen erkennen Bildungs- und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden, Lehraufgaben:
im Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Informatiksysteme – Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen Hardware und kontrollieren, Netzwerk
– Hilfssysteme nutzen Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),
– Daten aufgrund von gestellten Anforderungen lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken Hardware-Komponenten und in der Cloud sinnvoll organisieren, Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.
– Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen, – gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen,
– Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen, – Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten,
– Drucker installieren auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und einrichten eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,
im Bereich Informatiksysteme – einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.), Betriebssystem
– einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen kontrollieren,
– sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren Hilfssysteme nutzen,
– Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen. – Daten aufgrund von gestellten Anforderungen lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,
– unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und diese sicher verwahren Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,
– automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen Drucker installieren und einrichten,
– Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery), – einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),
– die Sicherheit von Daten gewährleisten einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,
– Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,
– sichere Passwörter wählen, Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.
– Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren, im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
– lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren,
– sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen. automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery),
– mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute) die Sicherheit von Daten gewährleisten,
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- Antivirenprogramme und Seitenumbrüche), Firewalls einsetzen.
– Druckoptionen festlegen sichere Passwörter wählen,
– Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen, – Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,
– Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate) lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,
– einfache Präsentationen erstellen, sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.
im Bereich Publikation und Kommunikation – kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen. Textverarbeitung
Lehrstoff: – mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute),
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk) – Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung – Druckoptionen festlegen, Lernplattformen
IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen – Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,
Datensicherheit – Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate),
Informationstechnologie – einfache Präsentationen erstellen, Mensch und Gesellschaft
Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung – kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen.
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet) Lehrstoff:
10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk)
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen
Schularbeiten: IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) Datensicherheit
II. Jahrgang: Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung
Bildungs- Publikation und Lehraufgaben: Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet)
Die Schülerinnen 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Schüler können Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute, Schularbeiten:
– mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen, Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
– kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben, II. Jahrgang:
– Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
im Bereich Publikation Bildungs- und Kommunikation – Präsentation Lehraufgaben:
– anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate). Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Publikation und Kommunikation – Internet Textverarbeitung
– im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen, – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute,
– mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten), – mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,
– Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren). – kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,
Lehrstoff: – Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten.
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation Bereich Publikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Kommunikation – Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung
Schularbeiten: – anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) im Bereich Publikation und Kommunikation – Internet
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,
Bildungs- – mittels E-Mail kommunizieren und Lehraufgabe: diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),
Die Schülerinnen – Termine und Schüler können Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Lehrstoff:
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute, Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung
– einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben. Schularbeiten:
im Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen), 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Publikation Die Schülerinnen und Kommunikation – Seriendokumente Schüler können
– Seriendokumente erstellen (einfache im Bereich Publikation und verschachtelte Bedingungen, Etiketten). Kommunikation – Textverarbeitung
Lehrstoff: – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,
Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen – einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen im Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente
Schularbeiten: – umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen),
Eine einstündige Schularbeit – Verzeichnisse (bei Bedarf zweistündigInhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.
III. Jahrgang: im Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendokumente
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten).
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und Schüler können diversen Vorlagen
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute, Schularbeiten:
– komplexe Tabellen erstellen, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen, III. Jahrgang:
– Bilder bearbeiten 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
im Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen Bildungs- und Seriendokumente Lehraufgabe:
– ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen, Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendruckfunktionen anwenden. Textverarbeitung
im Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute,
– zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen komplexe Tabellen erstellen,
– eine Bewerbungsmappe versandbereit eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
– ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen Bilder bearbeiten.
Lehrstoff: im Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis der ÖNORM A 1080 – ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen, Bewerbungsunterlagen und Portfolien
Schularbeiten: – Seriendruckfunktionen anwenden.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) im Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,
Die Schülerinnen – ein Leistungs-Portfolio schriftlich und Schüler können elektronisch erstellen.
im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung Lehrstoff:
– mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit auf annähernd 220 Anschläge pro Minute erhöhen, Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis der ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolien
– Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben, Schularbeiten:
– Formulare erstellen Eine einstündige Schularbeit (Steuerelemente, geschützte Bereichebei Bedarf zweistündig),
6. Semester – im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten, Kompetenzmodul 6:
– bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis Bildungs- und andere Verzeichnisse erstellen, Lehraufgabe:
– fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich Die Schülerinnen und formal richtig erstellen, Schüler können
im Bereich Publikation und Kommunikation – Schriftstücke nach Phonogramm schreiben. Textverarbeitung
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht – mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit auf annähernd 220 Anschläge pro Minute erhöhen,
– mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,
– Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche),
– grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,
– grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen,
– beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen,
– die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen, Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.
im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – E-Business-Anwendungen nutzen. Datensicherheit, Datenschutz und Recht
Lehrstoff: – mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,
Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design – Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren, Webpublishing
Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen – grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden,
IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht – grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen, Datenschutz)
Schularbeiten: – beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen,
3.5 Recht – E-Business-Anwendungen nutzen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Das Schwergewicht des Unterrichts soll – ausgehend von aktuellen Fallbeispielen – in der selbsttätigen Erschließung von einschlägigen Rechtsquellen liegen. Dabei soll sowohl das österreichische als auch das europäische Normensystem behandelt werden. Die Schulung in der Kommunikation mit Behörden, Interessensvereinigungen und Rechtsabteilungen von Unternehmen – vor allem mit Hilfe elektronischer Medien – hat dabei Vorrang vor der bloßen Anhäufung von theoretischem Basiswissen in rechtlichen Belangen. Gefördert werden soll insbesondere die Methodenkompetenz im Umgang mit digitalisierter Rechtsinformation. Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing
IV. Jahrgang: Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen
7. Semester – Kompetenzmodul 7: IT und Recht (E-Commerce, E-Government, Urheberrecht, Datenschutz)
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge zwischen Rechtsnormen erklären, 3.5 Recht
– die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) benennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen, Didaktische Grundsätze:
Das Schwergewicht des Unterrichts soll – die wichtigsten Schritte ausgehend von aktuellen Fallbeispielen – in der Rechtsdurchsetzung selbsttätigen Erschließung von einschlägigen Rechtsquellen liegen. Dabei soll sowohl das österreichische als auch das europäische Normensystem behandelt werden. Die Schulung in behördlichen und gerichtlichen Verfahren erklären der Kommunikation mit Behörden, Interessensvereinigungen und Rechtsabteilungen von Unternehmen – vor allem mit Hilfe elektronischer Medien – hat dabei Vorrang vor der bloßen Anhäufung von theoretischem Basiswissen in rechtlichen Belangen. Gefördert werden soll insbesondere die Methodenkompetenz im Umgang mit digitalisierter Rechtsinformation.
– unter Anwendung elektronischer Hilfsmittel selbsttätig neue Rechtsbereiche erschließen (beispielsweise RIS, EUR-LEX), IV. Jahrgang:
– mit den zuständigen Beratungsstellen, Körperschaften öffentlichen Rechts (Bund, Länder, Gemeinden) und Behörden erfolgreich – vor allem auf elektronischem Weg – kommunizieren, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Serviceangebote für Jungunternehmerinnen Bildungs- und Jungunternehmer (beispielsweise aus den Bereichen Gewerberecht, Betriebsanlagengenehmigung, Unternehmensgründung) nutzen, Lehraufgabe:
– Firmenbuch-, Gewerberegister-, Grundstücksdaten und Daten aus der gerichtlichen Ediktsdatei beschaffen Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können
– erklären, welche rechtlichen Bestimmungen bei Erstellung einer Website beachtet werden müssen die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und welche Bedeutung das E-Commerce-Gütezeichen hat die strukturellen Zusammenhänge zwischen Rechtsnormen erklären,
– in Grundzügen darlegen, welche rechtlichen Bestimmungen im rechtsgeschäftlichen Online-Verkehr eingehalten werden müssen (beispielsweise Fernabsatz, Online-Auktionen), und ihre Rechte in konkreten Fällen durchsetzen, – die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) benennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen,
– sich eine digitale Signatur beschaffen und diese in die wichtigsten Schritte der beruflichen Praxis einsetzen Rechtsdurchsetzung in behördlichen und gerichtlichen Verfahren erklären,
– die Grundregeln des Domainrechts erklären und demonstrieren, wie man sich eine Domain beschafft, – unter Anwendung elektronischer Hilfsmittel selbsttätig neue Rechtsbereiche erschließen (beispielsweise RIS, EUR-LEX),
– die wichtigsten Bestimmungen des Datenschutzgesetzes charakterisieren und darstellen, wie man sich gegen Datenschutzverletzungen zur Wehr setzt, – mit den zuständigen Beratungsstellen, Körperschaften öffentlichen Rechts (Bund, Länder, Gemeinden) und Behörden erfolgreich – vor allem auf elektronischem Weg – kommunizieren,
– den Begriff „Inline-link“ definieren Serviceangebote für Jungunternehmerinnen und zu dessen rechtlicher Problematik Stellung nehmen Jungunternehmer (beispielsweise aus den Bereichen Gewerberecht, Betriebsanlagengenehmigung, Unternehmensgründung) nutzen,
– erklären, welche rechtlichen Nachteile mit Online-Tauschbörsen und Online-Auktionen verbunden sind. – Firmenbuch-, Gewerberegister-, Grundstücksdaten und Daten aus der gerichtlichen Ediktsdatei beschaffen und interpretieren,
Lehrstoff: – erklären, welche rechtlichen Bestimmungen bei Erstellung einer Website beachtet werden müssen und welche Bedeutung das E-Commerce-Gütezeichen hat,
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid und Urteil), Rechtsdurchsetzung in Grundzügen (Beteiligte, Abläufe, Fristen, Kosten) – in Grundzügen darlegen, welche rechtlichen Bestimmungen im rechtsgeschäftlichen Online-Verkehr eingehalten werden müssen (beispielsweise Fernabsatz, Online-Auktionen), und ihre Rechte in konkreten Fällen durchsetzen,
Gesetzgebung – sich eine digitale Signatur beschaffen und Rechtsinformationssystem, E-Government, gesetzliche Interessensvertretungen diese in der beruflichen Praxis einsetzen, Zugang zu Unternehmensinformationen für Start-ups
E-Commerce-Richtlinie, E-Commerce-Gesetz, E-Commerce-Gütesiegel, Funktion des Internet-Ombudsmannes in Österreich, gesetzliche Bestimmungen über den Fernabsatz – die Grundregeln des Domainrechts erklären und demonstrieren, wie man sich eine Domain beschafft,
Gesetzliche Bestimmungen über die digitale Signatur, Zertifizierungsdienste und Zertifikatstypen, Telekommunikationsgesetz – die wichtigsten Bestimmungen des Datenschutzgesetzes charakterisieren und darstellen, wie man sich gegen Datenschutzverletzungen zur Wehr setzt,
Konsumenten- – den Begriff „Inline-link“ definieren und Datenschutzrecht, Rechtsschutzinstrumente im Konsumenten Datenschutz, Domainrecht (Vergabestellen, Vergabevorgang zu dessen rechtlicher Problematik Stellung nehmen, Verfahren bei Domainstreitigkeiten)
Links (Inline-Links, Links auf rechtswidrige Seiten, Kopie von Linksammlungen) – erklären, welche rechtlichen Nachteile mit Online-Tauschbörsen und Online-Auktionen verbunden sind.
Tauschbörsen und Online-Auktionen und ihre rechtliche Problematik (Erfüllung, Leistungsstörungen, Schadenersatz) Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid und Urteil), Rechtsdurchsetzung in Grundzügen (Beteiligte, Abläufe, Fristen, Kosten)
Bildungs- Gesetzgebung und Lehraufgabe: Rechtsinformationssystem, E-Government, gesetzliche Interessensvertretungen, Zugang zu Unternehmensinformationen für Start-ups
Die Schülerinnen und Schüler können E-Commerce-Richtlinie, E-Commerce-Gesetz, E-Commerce-Gütesiegel, Funktion des Internet-Ombudsmannes in Österreich, gesetzliche Bestimmungen über den Fernabsatz
– Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur Gesetzliche Bestimmungen über die digitale Signatur, Zertifizierungsdienste und Bedeutung des Grundbuchs erklären Zertifikatstypen, Telekommunikationsgesetz
– einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen Konsumenten- und Datenschutzrecht, Rechtsschutzinstrumente im Konsumenten Datenschutz, Domainrecht (Vergabestellen, Vergabevorgang, Verfahren bei Domainstreitigkeiten)
– die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen sowie einige wichtige Vertragsarten erläutern, Links (Inline-Links, Links auf rechtswidrige Seiten, Kopie von Linksammlungen)
– Vertragsstörungen (insbesondere Verzug, Gewährleistung und Garantie) charakterisieren, Tauschbörsen und Online-Auktionen und ihre rechtliche Problematik (Erfüllung, Leistungsstörungen, Schadenersatz)
8. Semester – Wesen und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen untersuchen, Kompetenzmodul 8:
– Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche benennen Bildungs- und die Haftungsformen für eigenes, fremdes sowie ohne Verschulden vergleichen, Lehraufgabe:
– die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes Die Schülerinnen und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen erklären, Schüler können
– die Ansprüche aus der Produkthaftung erklären Besitz und sie von den Gewährleistungsansprüchen abgrenzen Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären,
– die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren einen Besitzstörungsfall erläutern sowie Konkurs und Sanierungsplan vergleichen nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,
– die Merkmale einer gewerbsmäßigen Tätigkeit, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern, – die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen sowie einige wichtige Vertragsarten erläutern,
– Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken- und Musterschutz verstoßen, nennen, – Vertragsstörungen (insbesondere Verzug, Gewährleistung und Garantie) charakterisieren,
– erklären, was unter einem Patent zu verstehen ist Wesen und wie dieses geschützt wird Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen untersuchen,
– untersuchen, was im Urheberrecht unter einer „geistigen Schöpfung“ zu verstehen ist und wie diese geschützt wird, – Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche benennen und die Haftungsformen für eigenes, fremdes sowie ohne Verschulden vergleichen,
– den Begriff „Geistiges Eigentum/Intellectual Property“ erklären sowie dessen Historie und aktuelle Bedeutung erkennen die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und reflektieren die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen erklären,
– Begriffe (Urheberrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Namensrecht, …) im Zusammenhang mit geistigem Eigentum verstehen die Ansprüche aus der Produkthaftung erklären und erläutern sie von den Gewährleistungsansprüchen abgrenzen,
– legale die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie illegalen Handlungen in Bezug auf geistiges Eigentum erkennen Konkurs und beurteilen Sanierungsplan vergleichen,
– Voraussetzungen der gerichtlichen Strafbarkeit nennen die Merkmale einer gewerbsmäßigen Tätigkeit, die Arten von Gewerbebetrieben und häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,
– Handlungen, die wichtigsten Pflichten des Medieninhabers aus dem Mediengesetz gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken- und Musterschutz verstoßen, nennen.,
Lehrstoff: – erklären, was unter einem Patent zu verstehen ist und wie dieses geschützt wird,
Grundzüge des Privatrechts (Sachenrecht, Vertragsrecht, Schadenersatzrecht, Produkthaftung, Konsumentenschutzrecht) – untersuchen, was im Urheberrecht unter einer „geistigen Schöpfung“ zu verstehen ist und wie diese geschützt wird,
Grundzüge des Gewerberechts – den Begriff „Geistiges Eigentum/Intellectual Property“ erklären sowie dessen Historie und des gewerblichen Rechtsschutzes (Urheberrecht, Marken-, Namens- aktuelle Bedeutung erkennen und Patentrecht), des Wettbewerbsrechts reflektieren, des Insolvenzrechts
Grundlagen des Strafrechts, Wirtschaftskriminalität (Verbreitung von Computerviren, Hackerangriffe, Software- und Musikpiraterie, Spamming), Medienrecht (Impressum, Offenlegung, Kennzeichnung) – Begriffe (Urheberrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Namensrecht, …) im Zusammenhang mit geistigem Eigentum verstehen und erläutern,
Grundlagen des geistigen Eigentums (Intellectual Property) – legale sowie illegalen Handlungen in Bezug auf geistiges Eigentum erkennen und beurteilen,
3.6 Volkswirtschaft – Voraussetzungen der gerichtlichen Strafbarkeit nennen und häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren,
Didaktische Grundsätze: – die wichtigsten Pflichten des Medieninhabers aus dem Mediengesetz nennen.
Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen. Lehrstoff:
Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Grundzüge des Privatrechts (Sachenrecht, Vertragsrecht, Schadenersatzrecht, Produkthaftung, Konsumentenschutzrecht)
Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen. Grundzüge des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes (Urheberrecht, Marken-, Namens- und Patentrecht), des Wettbewerbsrechts, des Insolvenzrechts
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Grundlagen des Strafrechts, Wirtschaftskriminalität (Verbreitung von Computerviren, Hackerangriffe, Software- und Musikpiraterie, Spamming), Medienrecht (Impressum, Offenlegung, Kennzeichnung)
9. Semester: Grundlagen des geistigen Eigentums (Intellectual Property)
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.6 Volkswirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
im Bereich Grundlegende Fragestellungen Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Volkswirtschaft Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.
– die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben, Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.
– die Bedeutung von Modellen für die Erklärung Mit Hilfe komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.
– volkswirtschaftliche Größen erklären V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
im Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme 9. Semester:
– die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier Bildungs- und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen, Lehraufgabe:
– die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Träger, Ziele und Aufgabenfelder im Bereich Grundlegende Fragestellungen der Wirtschaftspolitik erklären. Volkswirtschaft
im Bereich Markt – die zentralen Aufgaben und Preisbildung die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,
– das Angebot-Nachfrage-Modell die Bedeutung von Modellen für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern und seine Grenzen aufzeigen.,
im Bereich Wohlstand und Lebensqualität – volkswirtschaftliche Größen erklären.
– Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen, im Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme
– den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren. ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,
im Bereich Arbeit und Soziales – die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,
– häufig verwendete Methoden der Erhebung die Träger, Ziele und Berechnung Aufgabenfelder der Arbeitslosenzahlen Wirtschaftspolitik erklären,.
– wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle im Bereich Markt und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen, Preisbildung
– den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und argumentieren seine Grenzen aufzeigen.
im Bereich Geld Wohlstand und Finanzwirtschaft Lebensqualität
– die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen,
– die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Inflation Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und wichtige Instrumente der Geldpolitik ökologische Perspektive) kritisch bewerten, reflektieren.
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion im Bereich Arbeit und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern, Soziales
– die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt häufig verwendete Methoden der Erhebung und Realwirtschaft Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären.,
Lehrstoff: – wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,
Grundlegende Fragestellungen – den Zusammenhang zwischen Ursachen der Volkswirtschaft Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren und argumentieren.
Aufgaben, Teilgebiete im Bereich Geld und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz Finanzwirtschaft
Wirtschaftstheorien – die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und Wirtschaftssysteme Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft – die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele Inflation erläutern und Aufgabenfelder) wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,
Markt – die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Preisbildung Organe der Europäischen Währungsunion und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern,
Angebot und Nachfrage, Preismechanismus – die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Preispolitik Realwirtschaft erklären.
Wohlstand und Lebensqualität Lehrstoff:
Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft
Arbeit Aufgaben, Teilgebiete und Soziales Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik Wirtschaftstheorien und sozialer Wandel Wirtschaftssysteme
Geld Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und Finanzwirtschaft ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)
Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt Markt und Realwirtschaft Preisbildung
10. Semester: Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik
Bildungs- Wohlstand und Lehraufgabe: Lebensqualität
Die Schülerinnen Messung, Verteilung und Schüler können Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften
im Bereich Konjunktur Arbeit und Budget Soziales
– die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage benennen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben, Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel
– angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden Geld und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen, Finanzwirtschaft
– die Erstellung Entstehung, Arten und Funktionen des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern. Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft
im Bereich Europäische Wirtschaft 10. Semester:
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen Bildungs- und erklären, Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben Die Schülerinnen und reflektieren sowie erkennen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen. Schüler können
im Bereich Internationale Wirtschaft Konjunktur und Budget
– den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten, – die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage benennen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,
– die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen angebots- und bewerten. nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,
Lehrstoff: – die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.
Konjunktur und Budget: im Bereich Europäische Wirtschaft
Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik – wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,
– die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren sowie erkennen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Wirtschaft Union liegen.
Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik im Bereich Internationale Wirtschaft
Internationale Wirtschaft – den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,
Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale – die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer darstellen und Entwicklungszusammenarbeit bewerten.
4. Gesellschaft und Kultur Lehrstoff:
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Gesellschaft Konjunktur und Kultur“ Budget:
Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen. Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik
4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) Europäische Wirtschaft
II. Jahrgang: Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Internationale Wirtschaft
Bildungs- Außenhandel und Lehraufgabe: Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit
Die Schülerinnen 4. Gesellschaft und Schüler können Kultur
– sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Gesellschaft und die Gesellschaft einschätzen, Kultur“:
– unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.
– politische Herausforderungen analysieren, 4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
– die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung Bildungs- und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und Lehraufgabe: deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft einschätzen,
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen,
– die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese mit anderen Modellen vergleichen politische Herausforderungen analysieren,
– bei Entscheidungen ihre Meinung begründen, die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren.
– sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen, Lehrstoff:
– Unterschiede zwischen Information Politischen Parteien und Manipulation wahrnehmen ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen
– österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– eigene politische Meinungen entwickeln, begründen Bildungs- und verteidigen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten – die Funktionsweise der Interessensvertretung und Lobbyismus, Populismus österreichischen Demokratie erklären und Politik, Medien diese mit anderen Modellen vergleichen, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
III. Jahrgang: – bei Entscheidungen ihre Meinung begründen,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen,
Bildungs- – Unterschiede zwischen Information und Lehraufgabe: Manipulation wahrnehmen,
Die Schülerinnen – österreichische und Schüler können europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,
– historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.
– den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben, Lehrstoff:
– unterschiedliche historische Epochen nennen Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessensvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft
– wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären, III. Jahrgang:
– grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat Bildungs- und Gesellschaft erörtern, Lehraufgabe:
– zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,
Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft – den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,
Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle sowie mikroelektronische Revolution, kulturelle – unterschiedliche historische Epochen nennen und zivilisatorische Leistungen ihre wesentlichen Merkmale identifizieren, Innovationen
Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung – wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,
Bildungs- – unterschiedliche Herrschaftsformen und Lehraufgabe: Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,
Die Schülerinnen und Schüler können – zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.
– gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen, Lehrstoff:
– idealtypische Modelle Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und vergleichen, Identitäten innerhalb der Gesellschaft
– kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle sowie mikroelektronische Revolution, kulturelle und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären zivilisatorische Leistungen, Innovationen
– Motive für Nationalismen Grundlagen des modernen Staates und Ausgrenzung identifizieren Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und diese kritisch hinterfragen Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung
– Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung Die Schülerinnen und Globalisierung Schüler können
Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre – gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,
Idealtypische – idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen, Marktwirtschaft
Zusammengehörigkeit – kausale Zusammenhänge zwischen historischen und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären, Antisemitismus
Nationalitäten- – Motive für Nationalismen und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie Ausgrenzung identifizieren und Nachfolgestaaten diese kritisch hinterfragen,
IV – Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- Veränderungen der Arbeitswelt und Lehraufgabe: der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung
Die Schülerinnen Wirtschaftsordnungen und Schüler können deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre
– Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren, Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus
– Phänomene politischer Instrumentalisierung Nationalitäten- und deren Gefahren einschätzen Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten
– Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern, IV. Jahrgang:
– friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Staat Die Schülerinnen und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen Schüler können
Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen – Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,
Totalitäre und – Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme, Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg analysieren, Holocaust
Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozesse – Phänomene politischer Instrumentalisierung und Konfliktlösungsstrategien) deren Gefahren einschätzen,
Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution – Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Staat und Schüler können Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen
– unterschiedliche historische Die Aufklärung und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen, den modernen Staat
– die Herausbildung einer bipolaren Welt Totalitäre und deren Mechanismen als ideologische autoritäre Systeme, Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust
– das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozesse und Konfliktlösungsstrategien)
– unterschiedliche politische Transformationsprozesse Verantwortung im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution
– aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren, 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen Bildungs- und kritisch beurteilen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung – unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen,
Bipolare – die Herausbildung einer bipolaren Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,
Blockfreie – das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag europäischer Integration aufzeigen, internationale Rolle Österreichs
Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China – unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und der arabischen Welt Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,
Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming – aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren,
4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie) – die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Lehrstoff:
Bildungs- Europäisierung und Lehraufgabe: Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung
Die Schülerinnen Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Schüler können Abrüstung
– die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen Blockfreie und erklären neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs
– Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden, Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt
– kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden, Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming
– sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden, 4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)
– Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen I. Jahrgang (1. und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln, 2. Semester):
– ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen Bildungs- und exogenen Kräften erklären, Lehraufgabe:
– naturräumliche Nutzungspotenziale Die Schülerinnen und Grenzen analysieren, Schüler können
– demografische Prozesse die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren erklären,
– Unterschiede in der wirtschaftlichen und Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,
– Probleme von Entwicklungs- kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und Schwellenländern analysieren. für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,
Lehrstoff: – sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,
Räumliche Orientierung – Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,
Kartografie – ökologische und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und Orientierungswissen exogenen Kräften erklären,
Geoökologische Wirkungsgefüge – naturräumliche Nutzungspotenziale und wirtschaftliche Auswirkungen Grenzen analysieren,
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen – demografische Prozesse und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren, Ressourcenverteilung)
Weltbevölkerung – Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären,
Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) – Probleme von Entwicklungs- und Bevölkerungsverteilung Schwellenländern analysieren.
Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen Lehrstoff:
Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten Räumliche Orientierung
Entwicklungs- Kartografie und Schwellenländer geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen
Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen
II. Jahrgang: Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Weltbevölkerung
Bildungs- Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Lehraufgabe: Bevölkerungsverteilung
Die Schülerinnen Globale Zentrums- und Schüler können Peripheriestrukturen
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden Ursachen und für Problemdarstellungen nutzen, Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten
– topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen, Entwicklungs- und Schwellenländer
– bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien
– Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren, II. Jahrgang:
– ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Räumliche Orientierung Die Schülerinnen und Schüler können
Topografische Grundlagen – kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,
Zentren der Weltwirtschaft – topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen,
– bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen der Weltwirtschaft analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen, Wirtschaftsbündnisse
Außereuropäische Lebens- – Konvergenzen und Wirtschaftsräume Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen – ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.
Lebens- und Wirtschaftsraum Europa Lehrstoff:
Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU Räumliche Orientierung
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Topografische Grundlagen
Bildungs- und Lehraufgabe: Zentren der Weltwirtschaft
Die Schülerinnen und Schüler können Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse
– kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden Außereuropäische Lebens- und für Problemdarstellungen nutzen, Wirtschaftsräume
– topografische Kenntnisse erweitern Wirtschaftliche und für unterschiedliche Anwendungen nutzen gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen
– naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs Lebens- und ihre regionale Differenzierung erklären, Wirtschaftsraum Europa
– demografische Strukturen Divergenzen und Prozesse Österreichs Konvergenzen europäischer Regionen und ihre Auswirkungen analysieren Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU
4. Semester – die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären, Kompetenzmodul 4:
– sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen Bildungs- und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten, Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen zwischen städtischem Die Schülerinnen und ländlichem Raum darstellen, Schüler können
– den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen für Problemdarstellungen nutzen,
– die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen topografische Kenntnisse erweitern und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen. unterschiedliche Anwendungen nutzen,
Lehrstoff: – naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre regionale Differenzierung erklären,
Räumliche Orientierung – demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren,
Topografische Grundlagen – die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,
Wirtschafts- – sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und Lebensraum Österreich deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,
Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- – die Wechselwirkungen zwischen städtischem und Verkehrspolitik, Tourismus ländlichem Raum darstellen, sozioökonomische Disparitäten
Internationalisierung – den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Globalisierung Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,
Prozesse – die Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren und ihre Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft einzelne Länder beurteilen und Kultur deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
4.3 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Räumliche Orientierung
9. Semester: Topografische Grundlagen
Bildungs- Wirtschafts- und Lehraufgabe: Lebensraum Österreich
Die Schülerinnen Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Schüler können Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten
– die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- Internationalisierung und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden, Globalisierung
– unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische Prozesse der Internationalisierung und soziale Relevanz bewerten Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur
– die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen 4.3 Internationale Wirtschafts- und ökologischen Auswirkungen erklären Kulturräume
V. Jahrgang – die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden, Kompetenzmodul 9:
– wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren. 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische Die Schülerinnen und soziale Relevanz Schüler können
Aspekte der Internationalisierung – die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische „Politische Bildung und kulturelle Zusammenhänge Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,
Weltwirtschaft – unterschiedliche Wirtschafts- und Weltpolitik: Entwicklung Kulturraumkonzepte vergleichen und Akteure ihre politische und aktuelle Fallbeispiele soziale Relevanz bewerten,
10. Semester: – die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären
Bildungs- – die wirtschafts- und Lehraufgabe: sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,
Die Schülerinnen – wichtige Akteure der Weltwirtschaft und Schüler können der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren.
– aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Ökologie strukturieren, analysieren und kritisch reflektieren, Lehrstoff:
– kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysieren und bewerten, Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz
– Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Basis von Demokratie Aspekte der Internationalisierung und Menschenrechten überprüfen Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge
– ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren. Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure und aktuelle Fallbeispiele
Lehrstoff 10. Semester:
Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Bildungs- und ihre historischen Wurzeln Lehraufgabe:
Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender Die Schülerinnen und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration Schüler können
5. Mathematik und Naturwissenschaften – aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Ökologie strukturieren, analysieren und kritisch reflektieren,
Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Mathematik – kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Naturwissenschaften“ Gesellschaft analysieren und bewerten,
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ – Verständnis für fremde Kulturen und „Naturwissenschaften“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Wirtschaft Lebensweisen verstehen und Management“ fördert das interdisziplinäre auf Basis von Demokratie und vernetzte Denken. Menschenrechten überprüfen,
Die Schülerinnen – ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Schüler Politik reflektieren.
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden, Lehrstoff:
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren, Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln
– können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren, Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration
– können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen, 5. Mathematik und Naturwissenschaften
– sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Mathematik und nachhaltig handeln. Naturwissenschaften“
im Bereich Mathematik Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik Mathematik“ und „Naturwissenschaften“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.
Die Schülerinnen und Schüler können
– kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,
– können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren analysieren,
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, kritisieren Ergebnisse dokumentieren und beurteilen interpretieren,
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen,
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden, – sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. im Bereich Mathematik und angewandte Mathematik
im Bereich Naturwissenschaften Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen – die für die Berufspraxis und Schüler können für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern, – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen, – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
– aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren, – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,
– gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen, zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
– die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen, im Bereich Naturwissenschaften
– die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen Die Schülerinnen und diese beschreiben. Schüler können
5.1 Mathematik – Vorgänge und angewandte Mathematik Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,
Didaktische Grundsätze: – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,
Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. – aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,
Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen. – gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,
Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen. – die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben.
Bildungs- 5.1 Mathematik und Lehraufgabe: angewandte Mathematik
Die Schülerinnen und Schüler können Didaktische Grundsätze:
im Bereich Zahlen und Maße Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
– die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen, Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
– Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen, Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.
– die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.
– die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen I. Jahrgang (1. und erklären, 2. Semester):
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln Bildungs- und damit rechnen, Lehraufgabe:
– grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen Die Schülerinnen und damit rechnen, Schüler können
– beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln, im Bereich Zahlen und Maße
– Ergebnisse von Berechnungen abschätzen die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,
– Berechnungen die Zahlenmengen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden. Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,
im Bereich Algebra – die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und Geometrie erklären,
– Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden Darstellungsform wechseln und begründen damit rechnen,
– mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen, – grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,
– die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,
– lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,
– lineare Gleichungen Zahlenangaben in einer Variablen lösen Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,
– die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Ergebnisse angemessen runden.
– lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren im Bereich Algebra und erklären. Geometrie
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und begründen,
– die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und erklären jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,
– Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
– das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden Gleichungen in einer Variablen lösen,
– lineare Funktionen implizit und explizit darstellen die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und zwischen diesen wechseln in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“, – lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.
– den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden. im Bereich Funktionale Zusammenhänge
Lehrstoff: – die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,
Zahlen – Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und Maße erklären,
Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung – Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen, Maßeinheiten
Algebra – das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Geometrie Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, – lineare Gleichungen Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,
Funktionale Zusammenhänge – die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,
Funktionsbegriff, – den Begriff der Umkehrfunktion, auf lineare Funktionen anwenden.
Schularbeiten Lehrstoff:
Zwei einstündige Schularbeiten Zahlen und Maße
II. Jahrgang: Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Algebra und Geometrie
Bildungs- und Lehraufgabe: Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
im Bereich „Algebra und Geometrie“ Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen
– die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen, Schularbeiten:
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen, Zwei einstündige Schularbeiten
– in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren, II. Jahrgang:
3. Semester – lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen, Kompetenzmodul 3:
– verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) im Bereich „Algebra und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, Geometrie“
– Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren, – die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,
– die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren Potenz- und deuten Wurzelschreibweise ineinander überführen,
– lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen, – in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren,
– Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,
– die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten. verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,
– den Zusammenhang zwischen die Lösungsmenge linearer Funktion Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in zwei lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen als Schnittpunkte linearer Funktionen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren. und argumentieren,
Lehrstoff: – die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,
Algebra – lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und Geometrie technologieunterstützt lösen,
Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen – Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,
Funktionale Zusammenhänge – die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten.
Lineare Funktionen im Bereich Funktionale Zusammenhänge
Schularbeiten: – den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,
Eine einstündige Schularbeit – die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte linearer Funktionen interpretieren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe: Geometrie
Die Schülerinnen und Schüler können Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen
im Bereich Zahlen und Maße Funktionale Zusammenhänge
– die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen. Lineare Funktionen
im Bereich Algebra und Geometrie Schularbeiten:
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen, Eine einstündige Schularbeit
– die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren Bildungs- und argumentieren, Lehraufgabe:
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Funktionale Zusammenhänge Zahlen und Maße
– Potenz- die verschiedenen Winkelmaße nennen und Polynomfunktionen grafisch darstellen mit Altgrad und ihre Eigenschaften interpretieren, Bogenmaß rechnen.
– quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel im Bereich Algebra und einem weiteren Punkt aufstellen, Geometrie
– die Auswirkungen der einzelnen Koeffizienten quadratische Gleichungen in einer Polynomfunktion 2. Grades der Form f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf beschreiben und diese interpretieren Variablen lösen,
– den Zusammenhang zwischen der die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen in einer quadratischen Funktion Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und damit in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,
– das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden, – Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,
– zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen der Winkelfunktionen auflösen.
Lehrstoff: im Bereich Funktionale Zusammenhänge
Zahlen – Potenz- und Maße Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,
Altgrad – quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und Bogenmaß (rad) einem weiteren Punkt aufstellen,
Algebra – die Auswirkungen der einzelnen Koeffizienten einer Polynomfunktion 2. Grades der Form f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf beschreiben und Geometrie diese interpretieren,
Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus – den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Funktionale Zusammenhänge – das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,
Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis – mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit Zahlen und Maße
III. Jahrgang: Altgrad und Bogenmaß (rad)
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Algebra und Geometrie
Bildungs- und Lehraufgabe: Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
im Bereich Algebra Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Geometrie Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis
– den Begriff des Logarithmus beschreiben, Schularbeiten:
– logarithmische Rechengesetze anwenden, Eine einstündige Schularbeit
– mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen, III. Jahrgang:
– komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
im Bereich Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Begriff der Exponentialfunktion Die Schülerinnen und deren Eigenschaften beschreiben, Schüler können
– den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion im Bereich Algebra und ihre Eigenschaften beschreiben, Geometrie
– Exponentialfunktionen grafisch darstellen den Begriff des Logarithmus beschreiben,
– Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen logarithmische Rechengesetze anwenden,
– die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren Variablen x auflösen,
– die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
– mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten, Bereich Funktionale Zusammenhänge
– die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen den Begriff der Exponentialfunktion und die Angemessenheit bewerten deren Eigenschaften beschreiben,
– die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung ihre Eigenschaften beschreiben,
– diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden. Exponentialfunktionen grafisch darstellen,
Lehrstoff: – Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,
Algebra – die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und Geometrie damit argumentieren,
Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen – die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(-lambda*x) beschreiben,
Funktionale Zusammenhänge – mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins die Angemessenheit bewerten, stetige Verzinsung)
Schularbeiten: – die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe: Geometrie
Die Schülerinnen Logarithmen und Schüler können zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldtilgung
Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen ganzjährige und der Rentenrechnung beschreiben unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)
– die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten, Schularbeiten:
– den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
6. Semester – Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren, Kompetenzmodul 6:
– die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben Bildungs- und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, Lehraufgabe:
– Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen Die Schülerinnen und deren Ergebnisse interpretieren. Schüler können
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung Rentenrechnung und Schuldtilgung
– verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und Methode des modifizierten internen Zinssatzes der Rentenrechnung beschreiben,
– mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und Investitionen bewerten. im Kontext deuten,
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und Rentabilitätsrechnung das Ergebnis interpretieren,
– die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären Zahlungsströme grafisch darstellen und damit argumentieren gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,
– Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, Schuldtilgung beschreiben und diese auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden, interpretieren und im Kontext deuten.
Lehrstoff: – Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.
im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung
Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung – verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,
Schularbeiten: – mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten.
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung
IV. Jahrgang: – die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
im Bereich Analysis – Differenzen- Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Differentialquotient Rentabilitätsrechnung
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren, Schularbeiten:
– den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren. IV. Jahrgang:
im Bereich Analysis 7. Semester – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln Kompetenzmodul 7:
– den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen Bildungs- und deren Verlauf deuten, Lehraufgabe:
– Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können
im Bereich Analysis – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e Differenzen- und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten, Differentialquotient
– Eigenschaften die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären intuitiv erfassen und berechnen. damit argumentieren,
im Bereich Analysis – Optimierung den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Regressionsrechnung Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,
– die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen, – den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.
im Bereich Analysis – das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern Ableitungsfunktionen und die Güte der Ergebnisse bewerten, Ableitungsregeln
– mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode den Begriff der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen. Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,
im Bereich Analysis – Kosten- Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und Preistheorie interpretieren,
– Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren, – mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,
– die Begriffe der (Punkt-)Elastizität Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären, und berechnen.
im Bereich Analysis – Elastizitäten berechnen Optimierung und die Ergebnisse interpretieren, Regressionsrechnung
– den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen, – die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,
– das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben zugrundeliegenden Ideen erläutern und interpretieren die Güte der Ergebnisse bewerten,
– typische Begriffe mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren, Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.
– den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären Bereich Analysis – Kosten- und anwenden. Preistheorie
Lehrstoff: – Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,
Analysis – die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,
Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- – Elastizitäten berechnen und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung die Ergebnisse interpretieren, Kosten- und Preistheorie
Schularbeiten: – den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,
Eine einstündige Schularbeit – die typischen Kostenverläufe (bei Bedarf zweistündigdegressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,
Bildungs- – den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und Lehraufgabe: anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich Analysis – Stammfunktionen
– den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben, Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie
– den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben, Schularbeiten:
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktion f(x)=1/x und f(x)=a*e^(k*x Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
im Bereich Analysis 8. Semester – Integral und Integralrechnung Kompetenzmodul 8:
– den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten Bildungs- und beschreiben, Lehraufgabe:
– das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten Die Schülerinnen und damit Berechnungen durchführen, Schüler können
im Bereich Analysis – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
im Bereich Stochastik – Daten den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung von Daten beschreiben,
– die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben den Begriff des unbestimmten Integrals und erhobene Daten entsprechend zuordnen den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,
– Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute Stammfunktionen von Potenz- und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen Polynomfunktionen sowie der Funktion f(x)=1/x und interpretieren, f(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.
im Bereich Analysis – die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren. Integral und Integralrechnung
im Bereich Stochastik – Zentral- den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und Streumaße beschreiben,
– verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren damit Berechnungen durchführen,
– unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren, – die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.
im Bereich Stochastik – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen Daten und interpretieren. Darstellung von Daten
im Bereich Stochastik – Korrelations- die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und Gini-Koeffizient erhobene Daten entsprechend zuordnen,
– den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,
– die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.
Lehrstoff: im Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße
Analysis – verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,
Integralrechnung – unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,
Stochastik – Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.
Beschreibende Statistik im Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient
Schularbeiten: – den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) – die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9. Semester: Analysis
Bildungs- und Lehraufgabe: Integralrechnung
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik
im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung Beschreibende Statistik
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten, Schularbeiten:
– die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion 9. Semester:
– den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz Bildungs- und Standardabweichung erklären, Lehraufgabe:
– die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden Die Schülerinnen und interpretieren, Schüler können
im Bereich Stochastik – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen, Wahrscheinlichkeitsrechnung
– die Auswirkung von Erwartungswert den klassischen und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und damit argumentieren. deuten,
Lehrstoff: – die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,
Stochastik – die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.
Wahrscheinlichkeitsrechnung im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen – den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,
Schularbeiten: – die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,
10 – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik
im Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen Wahrscheinlichkeitsrechnung
– einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus Wiederholende Aufgabenstellungen der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren, vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
– unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen, Schularbeiten:
– die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten, Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
– allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden, 10. Semester:
– zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Wiederholende Aufgabenstellungen im Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Schularbeiten: – einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,
Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig) – unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,
5.2 Naturwissenschaften – die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,
Didaktische Grundsätze: – allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden,
Die Schülerinnen und Schülern sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist – zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.
Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden. Lehrstoff:
Aspekte von Biologie, Chemie, Physik und Ökologie sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in Wiederholende Aufgabenstellungen der Natur erkennen können. vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen
Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann. Schularbeiten:
Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher ist das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und ist deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen. Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): 5.2 Naturwissenschaften
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen und Schüler können Schülern sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen, Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.
– einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren, Aspekte von Biologie, Chemie, Physik und Ökologie sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.
– die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Internationalen Einheitensystems anwenden Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.
– Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Aufbau Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Materie aus Teilchen verstehen Welt in analytischer und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher ist das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und ist deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.
– Eigenschaften von Stoffen beschreiben, I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– den Aufbau der Atome erklären Bildungs- und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen, Lehraufgabe:
– einfache chemische Formeln erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und die entsprechenden Informationen aus deren Phänomene den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,
– den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben, – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben Grundgrößen und Lebewesen von Viren abgrenzen die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems anwenden,
– den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und Funktionsweise von Ökosystemen erklären dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden,
– sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig Daten mit Hilfe Eigenschaften von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen Stoffen beschreiben, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Lehrstoff: – den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften – einfache chemische Formeln erklären,
Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen – Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten, internationales Einheitensystem
Grundlagen der Physik – den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,
Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung – die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen, Stromkreis anhand einfacher Experimente
Grundlagen der Chemie – Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,
Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen – sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig Daten mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.
Allgemeine Biologie Lehrstoff:
Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren Arbeitsweise und Menschen Methoden in den Naturwissenschaften
Ökologie Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem
Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen Grundlagen der Physik
II. Jahrgang: Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung, Stromkreis anhand einfacher Experimente
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grundlagen der Chemie
Bildungs- Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Lehraufgabe: Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
Die Schülerinnen und Schüler können Allgemeine Biologie
– den Aufbau der Atome mit Modellen erklären Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen
– die Entstehung von chemischen Bindungen erklären, Ökologie
– den Zusammenhang von chemischer Bindung Ökosysteme, Nahrungsketten und Stoffeigenschaften erkennen Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen
– die Veränderungen von Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben, II. Jahrgang:
3. Semester – Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Kompetenzmodul 3:
– Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben Bildungs- und in Form von chemischen Gleichungen darstellen, Lehraufgabe:
– einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen Die Schülerinnen und dokumentieren, Schüler können
– ihr Wissen über chemische Bindungen und chemische Reaktionen bei den Aufbau der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden Atome mit Modellen erklären,
– Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen, die Ergebnisse bewerten und präsentieren. Entstehung von chemischen Bindungen erklären,
Lehrstoff: – den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen,
Chemische Bindungen – die Veränderungen von Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben,
Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, – Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren als Aufnahme und Basen Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Anorganische Rohstoffe – Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,
Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw. – einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: ihr Wissen über chemische Bindungen und chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden,
Bildungs- – Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen, die Ergebnisse bewerten und Lehraufgabe: präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären Chemische Bindungen und die Regeln der Nomenklatur anwenden, Reaktionen
– funktionelle Gruppen erkennen Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen
– den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären, Anorganische Rohstoffe
– Produkte der Erdölchemie Metallgewinnung und fossile Rohstoffe (Erdgas Metallindustrie, Salze und Rohöl) als beschränkte Ressourcen interpretieren Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw.
4. Semester – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären sowie dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren, Kompetenzmodul 4:
– die Eigenschaften Bildungs- und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten, Lehraufgabe:
– ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe Die Schülerinnen und deren Nutzung anwenden, Schüler können
– Informationen über organische Rohstoffe beschaffen sowie die Ergebnisse interpretieren den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und präsentieren. die Regeln der Nomenklatur anwenden,
Lehrstoff: – funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,
Grundlagen der organischen Chemie – den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären,
Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate – Produkte der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren Erdölchemie und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen fossile Rohstoffe (Erdgas und Reinigungsmittel Rohöl) als beschränkte Ressourcen interpretieren,
Organische Rohstoffe – Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären sowie dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,
Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe – die Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten, Farbstoffe usw.
III. Jahrgang: – ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe und deren Nutzung anwenden,
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Informationen über organische Rohstoffe beschaffen sowie die Ergebnisse interpretieren und präsentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der organischen Chemie
– die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und vergleichen Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel
– Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen, Organische Rohstoffe
– die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen, Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw.
– einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen, III. Jahrgang:
– verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und deren Auswirkungen reflektieren, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen Bildungs- und die Ergebnisse dokumentieren, Lehraufgabe:
– funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die persönliche Lebensweise ziehen. für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,
Lehrstoff: – Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,
Biochemie – die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,
Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung – einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen, Verdauung)
Landwirtschaft – verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und Ernährung deren Auswirkungen reflektieren,
Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen – Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
Organsysteme – funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen erklären,
Atmungssystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw. – humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die persönliche Lebensweise ziehen.
Gesamtsicht und funktionelle Zusammenhänge Lehrstoff:
Humanökologie Biochemie
Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw. Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung)
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Landwirtschaft und Ernährung
Bildungs- Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Lehraufgabe: Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen
Die Schülerinnen und Schüler können Organsysteme des Menschen
– die Methoden Atmungssystem, Verdauungs- und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw.
– die wichtigsten Größen der Mechanik Gesamtsicht und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren funktionelle Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen bzw. dazu passende Experimente planen,
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden, Humanökologie
– die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw.
6. Semester – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Kompetenzmodul 6:
– die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik Die Schülerinnen und Wirtschaft begründen, Schüler können
– Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen sowie mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln und für die Gesellschaft daraus ziehen Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,
– einige Phänomene des Mikro- die wichtigsten Größen der Mechanik und Makrokosmos physikalisch die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen bzw. dazu passende Experimente planen,
Lehrstoff: – mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden,
Methoden und Prinzipien – die Relativitätstheorie als Erweiterung der Naturwissenschaften: klassischen Mechanik erkennen,
Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien – die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben, Weltbilder
Mechanik – die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze – die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik und Wirtschaft begründen, Relativitätstheorie
Energie – Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen sowie mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln und Energiewirtschaft für die Gesellschaft daraus ziehen,
Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile – einige Phänomene des Mikro- und regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit Makrokosmos physikalisch erklären.
Mikro- und Makrokosmos Lehrstoff:
Kern- Methoden und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw. Prinzipien der Naturwissenschaften:
IV. Jahrgang: Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Mechanik
Bildungs- und Lehraufgabe: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie
Die Schülerinnen Energie und Schüler können Energiewirtschaft
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene anwenden Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und dazu passende Experimente durchführen regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit
– aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären Mikro- und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren, Makrokosmos
– die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen anwenden Kern- und dazu passende Experimente durchführen Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.
– einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären, IV. Jahrgang:
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen anwenden, 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie Bildungs- und deren Bedeutung für ihr persönliches Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren, Lehraufgabe:
– die Funktionsweise von Nervensystem Die Schülerinnen und Sinnesorganen erklären, Schüler können
– biophysikalische Phänomene erklären die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und Zusammenhänge mit medizinischen magnetischer Phänomene anwenden und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren. dazu passende Experimente durchführen,
Lehrstoff: – aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,
Elektrizität – die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Magnetismus Wellen anwenden und dazu passende Experimente durchführen,
Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden – einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Transistoren) Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären, technische Anwendungen
– mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen anwenden,
Grundbegriffe – aktuelle Entwicklungen der Wellenlehre (Optik, Akustik) Informationstechnologie und deren Bedeutung für ihr persönliches Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren, elektromagnetisches Spektrum
Biologische Steuerung beim Menschen – die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären,
Nervensystem, Bau – biophysikalische Phänomene erklären und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- Elektrizität und Lehraufgabe: Magnetismus
Die Schülerinnen Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Schüler können Transistoren), technische Anwendungen
– die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären, Schwingungen und Wellen
– Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum
– Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen sowie persönlichen Gesichtspunkten erklären und beurteilen, Biologische Steuerung beim Menschen
– die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt reflektieren, Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik
8. Semester – wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen, Kompetenzmodul 8:
– für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären Bildungs- und diese zueinander in Beziehung setzen, Lehraufgabe:
– den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären, Die Schülerinnen und Schüler können
– die wichtigsten Bestimmungen Bedeutung des Konsumentenschutzes nennen facheinschlägig recherchieren und anwenden. Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,
Lehrstoff: – Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen,
Biologische Steuerung beim Menschen – Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen sowie persönlichen Gesichtspunkten erklären und beurteilen,
Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie – die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt reflektieren,
Genetik und Evolution – wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,
DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie – für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und Evolution diese zueinander in Beziehung setzen, Gentechnik
Ökosysteme – den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,
Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- – die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen facheinschlägig recherchieren und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität anwenden.
Waren Lehrstoff:
Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz Biologische Steuerung beim Menschen
A.2 Erweiterungsbereich – Digital Business Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie
Didaktische Grundsätze: Genetik und Evolution
Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten. DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik
Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit. Ökosysteme
Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern. Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität
2.1 Betriebssysteme und Netzwerkmanagement Waren
Didaktische Grundsätze: Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
Im Teilbereich Betriebssysteme sollen Kenntnisse in zwei unterschiedlichen Betriebssystemen erworben und vertieft werden. Weiters sollen aktuelle Sicherungs- und Sicherheitskonzepte umgesetzt werden. A.2 Erweiterungsbereich – Digital Business
Im Teilbereich Netzwerkmanagement sollen Grundlagen der Netzwerktechnik, die Installation von Einzelkomponenten und die Wartung des Gesamtsystems gezeigt und vermittelt werden. Der Schwerpunkt soll die Bereiche File-, Druck-, FTP- und Web-Server umfassen. Didaktische Grundsätze:
III. Jahrgang: Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.
Bildungs- Soweit als möglich und Lehraufgabe: zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.
Die Schülerinnen 2.1 Betriebssysteme und Schüler können Netzwerkmanagement
im Bereich Betriebssysteme Didaktische Grundsätze:
– Unterschiede von Client/Server erklären, Im Teilbereich Betriebssysteme sollen Kenntnisse in zwei unterschiedlichen Betriebssystemen erworben und vertieft werden. Weiters sollen aktuelle Sicherungs- und Sicherheitskonzepte umgesetzt werden.
– den Nutzen Im Teilbereich Netzwerkmanagement sollen Grundlagen der Netzwerktechnik, die Installation von Virtualisierungen erklären Einzelkomponenten und die Wartung des Gesamtsystems gezeigt und vermittelt werden. Der Schwerpunkt soll die Bereiche File-, Druck-, FTP- und Web-Server umfassen.
– eine virtuelle Umgebung erzeugen und nutzen, III. Jahrgang:
5. Semester – ein Betriebssystem installieren, Kompetenzmodul 5:
– Bildungs- und für den Praxiseinsatz konfigurieren, Lehraufgabe:
– Die Schülerinnen und auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen. Schüler können
im Bereich Netzwerk – Grundlagen Betriebssysteme
– Netzwerkhardware und Netzwerktopologien Unterschiede von Client/Server erklären,
– den Aufbau Nutzen von IP-Adressen erläutern Virtualisierungen erklären,
– Subnetting erklären eine virtuelle Umgebung erzeugen und nutzen,
– Netzwerkadressierung erläutern ein Betriebssystem installieren,
– Netzwerkprotokolle erklären und für den Praxiseinsatz konfigurieren,
– Mac-Adressen erläutern, und auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen.
im Bereich Netzwerk – Gateways erklären, Grundlagen
– Namensauflösungen erläutern. Netzwerkhardware und Netzwerktopologien erklären,
im Bereich Netzwerk – Konfiguration den Aufbau von IP-Adressen erläutern,
– Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren Subnetting erklären,
– überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind Netzwerkadressierung erläutern,
– Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen Netzwerkprotokolle erklären,
– einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben. Mac-Adressen erläutern,
Lehrstoff: – Gateways erklären,
Client/Server-Betriebssysteme, Virtualisierung, Netzwerkhardware, Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkonfiguration – Namensauflösungen erläutern.
6. Semester im Bereich Netzwerk – Kompetenzmodul 6: Konfiguration
Bildungs- – Ressourcen im Netzwerk freigeben und Lehraufgabe: diese über Zugriffsrechte konfigurieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,
im Bereich Betriebssysteme – Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,
– Serverdienste (DNS, DHCP, Dateifreigabe, Druck) einrichten, einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben.
– ein weiteres Betriebssystem installieren, Lehrstoff:
– und für den Praxiseinsatz konfigurieren Client/Server-Betriebssysteme, Virtualisierung, Netzwerkhardware, Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkonfiguration
– und auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
im Bereich Netzwerk – Administration Bildungs- und Lehraufgabe:
– serverseitig auftretende technische Probleme lösen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: im Bereich Betriebssysteme
Client/Server-Betriebssysteme, Serverdienste, Sicherungskonzepte, Fehlerbehebung – Serverdienste (DNS, DHCP, Dateifreigabe, Druck) einrichten,
IV. Jahrgang: – ein weiteres Betriebssystem installieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: und für den Praxiseinsatz konfigurieren,
Bildungs- – und Lehraufgabe: auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Netzwerk – Administration
im Bereich Betriebssysteme – serverseitig auftretende technische Probleme lösen.
– einen Domänencontroller einrichten und einsetzen, Lehrstoff:
– Domänenbenutzer einrichten Client/Server-Betriebssysteme, Serverdienste, Sicherungskonzepte, Fehlerbehebung
– Arbeitsstationen in die Domäne aufnehmen, IV. Jahrgang:
– Gruppenrichtlinien erarbeiten, zuordnen und verwalten. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
im Bereich Netzwerk – Konfiguration Bildungs- und Lehraufgabe:
– im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden Die Schülerinnen und nutzen, Schüler können
– Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen, im Bereich Betriebssysteme
– Cloud-Services einen Domänencontroller einrichten und anwenden. einsetzen,
im Bereich Netzwerk – Administration Domänenbenutzer einrichten,
– client- und/oder serverseitig auftretende technische Probleme lösen. Arbeitsstationen in die Domäne aufnehmen,
Lehrstoff: – Gruppenrichtlinien erarbeiten, zuordnen und verwalten.
Verzeichnisdienst, Gruppenrichtlinien, Cloud-Services im Bereich Netzwerk – Konfiguration
8. Semester – Kompetenzmodul 8: im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und nutzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,
Die Schülerinnen – Cloud-Services einrichten und Schüler können im anwenden.
im Bereich Betriebssysteme Netzwerk – Administration
– zwei unterschiedliche FTP- und Webserver installieren, konfigurieren und vergleichen client- und/oder serverseitig auftretende technische Probleme lösen.
im Bereich Netzwerk Lehrstoff:
– Drahtlosnetzwerke planen und einrichten Verzeichnisdienst, Gruppenrichtlinien, Cloud-Services
8. Semester – ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen, Kompetenzmodul 8:
– Konzepte für die zentrale Integration und Verwaltung von mobilen Devices in Computernetzwerken entwickeln Bildungs- und umsetzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Serverdienste, Drahtlosnetzwerke, Client/Server-Netzwerke, Mobile Device Management im Bereich Betriebssysteme
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – zwei unterschiedliche FTP- und Webserver installieren, konfigurieren und vergleichen.
9. Semester: im Bereich Netzwerk
Bildungs- – Drahtlosnetzwerke planen und Lehraufgabe: einrichten,
Die Schülerinnen – ein Small Office/Home Office technisch und Schüler können wirtschaftlich planen,
im Bereich Betriebssysteme – Konzepte für die zentrale Integration und Verwaltung von mobilen Devices in Computernetzwerken entwickeln und umsetzen.
– Firewall einrichten und Sicherheitskonzepte (NAT, DMZ, Portfilter) umsetzen, Lehrstoff:
– praxistaugliches Netzwerk unter Einsatz der erworbenen Kenntnisse planen und umsetzen. Serverdienste, Drahtlosnetzwerke, Client/Server-Netzwerke, Mobile Device Management
im Bereich Netzwerktechnik V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Techniken und Werkzeuge einsetzen, um Computernetzwerke (auch remote) zu inventarisieren, zu bewerten, zu überwachen und zu betreiben. 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, Infrastruktur-Assessement, Monitoring, Remote-Management Die Schülerinnen und Schüler können
10. Semester: im Bereich Betriebssysteme
Bildungs- – Firewall einrichten und Lehraufgabe: Sicherheitskonzepte (NAT, DMZ, Portfilter) umsetzen,
Die Schülerinnen – praxistaugliches Netzwerk unter Einsatz der erworbenen Kenntnisse planen und Schüler können umsetzen.
im Bereich Betriebssysteme Netzwerktechnik
– vertiefende Sicherheitskonzepte planen Techniken und umsetzen Werkzeuge einsetzen, um Computernetzwerke (auch remote) zu inventarisieren, zu bewerten, zu überwachen und zu betreiben.
– aktuelle Trends im Bereich Betriebssysteme aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen. Lehrstoff:
im Bereich Netzwerk – Infrastruktur Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, Infrastruktur-Assessement, Monitoring, Remote-Management
– einfache Infrastrukturen nach der DevOps-Philosophie und unter Anwendung entsprechender Werkzeuge bzw. Techniken aufbauen und anwenden, 10. Semester:
– aktuelle Trends im Bereich Netzwerktechnik aufgreifen, analysieren Bildungs- und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, aktuelle Entwicklungen und neue Konzepte, DevOps (Containertechnologien, Continuous Integration, Continuous Deployment, Configuration Management, Infrastructure as Code, Virtualisierungsplattformen) im Bereich Betriebssysteme
2.2 Internet, Multimedia – vertiefende Sicherheitskonzepte planen und Contentmanagement umsetzen,
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): – aktuelle Trends im Bereich Betriebssysteme aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen.
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Netzwerk – Infrastruktur
Die Schülerinnen – einfache Infrastrukturen nach der DevOps-Philosophie und Schüler können unter Anwendung entsprechender Werkzeuge bzw. Techniken aufbauen und anwenden,
– aktuelle Trends im Bereich Layout Netzwerktechnik aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen.
– die Grundregeln des Designs anwenden, Lehrstoff:
– typografische Kenntnisse im Screendesign anwenden Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, aktuelle Entwicklungen und neue Konzepte, DevOps (Containertechnologien, Continuous Integration, Continuous Deployment, Configuration Management, Infrastructure as Code, Virtualisierungsplattformen)
– Erkenntnisse der Farbpsychologie im Screendesign umsetzen. 2.2 Internet, Multimedia und Contentmanagement
im Bereich Webdesign I. Jahrgang (1. und 2. Semester):
– HTML-Quelltext interpretieren Bildungs- und manuell erstellen, Lehraufgabe:
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Webserver und Domain Layout
– die Kommunikation zwischen Browser und Webserver verstehen Grundregeln des Designs anwenden,
– einen Webspace einrichten und verwalten typografische Kenntnisse im Screendesign anwenden,
– eine Website unter Berücksichtigung rechtlicher Aspekte veröffentlichen und warten, Erkenntnisse der Farbpsychologie im Screendesign umsetzen.
– eine Domain verwalten. im Bereich Webdesign
Lehrstoff: – HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
Gestaltungsprinzipien, Farbpsychologie, Farbsysteme und Symbolik, Typografie, HTML, – HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS, Internet, Domain, Webserver formatieren.
II. Jahrgang: im Bereich Webserver und Domain
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Kommunikation zwischen Browser und Webserver verstehen,
Bildungs- – einen Webspace einrichten und Lehraufgabe: verwalten,
Die Schülerinnen – eine Website unter Berücksichtigung rechtlicher Aspekte veröffentlichen und Schüler können warten,
im Bereich Fotografie – eine Domain verwalten.
– Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen, Lehrstoff:
– Prinzipien der Bildgestaltung anwenden Gestaltungsprinzipien, Farbpsychologie, Farbsysteme und Symbolik, Typografie, HTML, CSS, Internet, Domain, Webserver
– einfache Postproduktionen vornehmen II. Jahrgang:
im Bereich Bildbearbeitung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Bildmaterial bearbeiten Bildungs- und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Fotografie, Bildbearbeitung, Komprimierungstechniken, Dateiformate
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Prinzipien der Bildgestaltung anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Postproduktionen vornehmen.
im Bereich Bildbearbeitung
– grafische Elemente als Vektorgrafiken erstellen Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
im Bereich Grafische Benutzeroberfläche (GUI) Lehrstoff:
– benutzerfreundliche und barrierefreie Websites (Screendesign) konzipieren Fotografie, Bildbearbeitung, Komprimierungstechniken, Dateiformate
– und in eine statische Website (HTML, CSS) umsetzen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildbearbeitung, Grafische Benutzeroberfläche Die Schülerinnen und Schüler können
III. Jahrgang im Bereich Bildbearbeitung
5. Semester – Kompetenzmodul 5: grafische Elemente als Vektorgrafiken erstellen.
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Grafische Benutzeroberfläche (GUI)
Die Schülerinnen – benutzerfreundliche und Schüler können barrierefreie Websites (Screendesign) konzipieren
im Bereich Web-Projekte mit CMS – und in eine statische Website (HTML, CSS) umsetzen.
– einen lokalen Webserver für Testzwecke einrichten, Lehrstoff:
– einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben Bildbearbeitung, Grafische Benutzeroberfläche
– ein CMS redaktionell bedienen, III. Jahrgang
5. Semester – Anforderungen analysieren und dokumentieren, Kompetenzmodul 5:
– ein Web-Projekt mit CMS planen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen, Die Schülerinnen und Schüler können
– das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen, im Bereich Web-Projekte mit CMS
– das Web-Projekt publizieren. einen lokalen Webserver für Testzwecke einrichten,
Lehrstoff: – einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,
Web-Projekt mit – ein CMS redaktionell bedienen,
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Anforderungen analysieren und dokumentieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Web-Projekt mit CMS planen,
Die Schülerinnen und Schüler können – einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,
im Bereich Web-Projekte – CMS das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen,
– Erweiterungen installieren und konfigurieren, das Web-Projekt publizieren.
– individuelle Templates entwickeln und einbinden. Lehrstoff:
im Bereich Web-Projekte – Webshop Web-Projekt mit CMS
6. Semester – einen Überblick über die gängige Webshop-Systeme geben, Kompetenzmodul 6:
– Anforderungen analysieren Bildungs- und dokumentieren, Lehraufgabe:
– ein Web-Projekt mit Webshop planen, Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Web-Projekte – einen Webshop installieren und konfigurieren, CMS
– das Layout Erweiterungen installieren und Design des Webshops anpassen konfigurieren,
– einen Webshop administrieren individuelle Templates entwickeln und einbinden.
Lehrstoff: im Bereich Web-Projekte – Webshop
Web-Projekte mit CMS und Webshop – einen Überblick über die gängige Webshop-Systeme geben,
IV. Jahrgang – Anforderungen analysieren und dokumentieren,
7. Semester – Kompetenzmodul 7: ein Web-Projekt mit Webshop planen,
Bildungs- – einen Webshop installieren und Lehraufgabe: konfigurieren,
Die Schülerinnen – das Layout und Schüler können Design des Webshops anpassen,
im Bereich Websites mit dynamischen Elementen – einen Webshop administrieren.
– bestehenden Scriptcode in eine Website einbinden und anpassen, Lehrstoff:
– clientseitigen Scriptcode erstellen. Web-Projekte mit CMS und Webshop
Lehrstoff: IV. Jahrgang
Websites mit dynamischen Elementen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Websites mit dynamischen Elementen
im Bereich Audio- – bestehenden Scriptcode in eine Website einbinden und Videobearbeitung anpassen,
– Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen, clientseitigen Scriptcode erstellen.
– Videos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen produzieren, Lehrstoff:
– Ton aufnehmen und bearbeiten, Websites mit dynamischen Elementen
8. Semester – Videos mit visuellen Effekten in der Postproduktion versehen, Kompetenzmodul 8:
– Videos für unterschiedliche Plattformen bereitstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Multimediaprojekt planen Die Schülerinnen und umsetzen. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich Audio- und Videobearbeitung
Audio- – Videomaterial bearbeiten und Videobearbeitung mit Tonelementen versehen,
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Videos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen produzieren,
9. Semester: – Ton aufnehmen und bearbeiten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Videos mit visuellen Effekten in der Postproduktion versehen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Videos für unterschiedliche Plattformen bereitstellen,
im Bereich Webprojekt – ein Multimediaprojekt planen und Multimediaproduktion umsetzen.
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen, Lehrstoff:
– Entwicklungen Audio- und Trends analysieren. Videobearbeitung
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen (zB 3D-Modellierung, 3D-Druck) 9. Semester:
10. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich Webprojekt und Schüler können Multimediaproduktion
im Bereich Webprojekt – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Multimediaproduktion Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen,
– ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- Entwicklungen und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen, Trends analysieren.
– Entwicklungen und Trends analysieren und anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff: Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen (zB 3D-Modellierung, 3D-Druck)
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen, Aktualisierung 10. Semester:
2.3 E-Business Bildungs- und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden Bereich Webprojekt und Handeln führen. Multimediaproduktion
So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen der Cluster „Entrepreneurship, Wirtschaft und Management“ und „Erweiterungsbereich“, Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. – ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen,
Der kompetenzorientierte Unterricht soll in allen Modulen die notwendigen Veränderungen der gesamten Unternehmensorganisation (Struktur – Entwicklungen und Abläufe) für Digital-Business-Lösungen aufzeigen Trends analysieren und Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme bringen anwenden.
Es werden neue Berufsbilder, neue Arbeits- und Wirtschaftsformen und die Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Bereich des Digital-Business dargestellt. Lehrstoff:
Die gesellschaftliche und individuelle Verantwortung, die mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden ist, sowie die Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung im Bereich des Digital-Business werden verständlich gemacht. Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen, Aktualisierung
Maßnahmen zur Qualitätssicherung 2.3 E-Business und E-Business-Center (QS ZertifizierungÜbungsfirma) werden gesetzt., Case Studies
Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software zB SAP) einzusetzen. Didaktische Grundsätze:
Im Rahmen Entrepreneurship Education sowie der Übungsfirma Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind Vernetzungen wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.
III. Jahrgang: So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen der Cluster „Entrepreneurship, Wirtschaft und Management“ und „Erweiterungsbereich“, Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.
5 Der kompetenzorientierte Unterricht soll in allen Modulen die notwendigen Veränderungen der gesamten Unternehmensorganisation (Struktur und Abläufe) für Digital-Business-Lösungen aufzeigen und Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme bringen. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- Es werden neue Berufsbilder, neue Arbeits- und Lehraufgabe: Wirtschaftsformen und die Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Bereich des Digital-Business dargestellt.
Die Schülerinnen gesellschaftliche und Schüler können individuelle Verantwortung, die mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden ist, sowie die Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung im Bereich des Digital-Business werden verständlich gemacht.
im Bereich Grundlagen E-Business Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QS Zertifizierung) werden gesetzt.
– grundlegende Begriffe des E-Business erklären Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software zB SAP) einzusetzen.
– das Potential des E-Business für die Marktteilnehmer beschreiben, Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– die mit der Digitalisierung verbundenen Veränderungen der ökonomischen Abläufe erklären, III. Jahrgang:
– die mit dem digitalen Wandel verbundenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychologischen Auswirkungen bzw. sozioökonomischen und psychologische Konsequenzen der Arbeitswelt 4.0 beschreiben, 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– einen Webauftritt einer Firma analysieren (Erfolgsfaktoren, Funktionen, Usability, Barrierefreiheit, weitere Analysefaktoren), Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Marktübersicht von E-Business-Anwendungen erstellen Die Schülerinnen und bewerten, Schüler können
– Möglichkeiten der Erfassung und Verwertung von Kundendaten erkennen. im Bereich Grundlagen E-Business
im Bereich ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung – grundlegende Begriffe des E-Business erklären,
– Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Hauptbuch durchführen das Potential des E-Business für die Marktteilnehmer beschreiben,
– Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Kreditorenbuch durchführen die mit der Digitalisierung verbundenen Veränderungen der ökonomischen Abläufe erklären,
– Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Debitorenbuch durchführen, – die mit dem digitalen Wandel verbundenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychologischen Auswirkungen bzw. sozioökonomischen und psychologische Konsequenzen der Arbeitswelt 4.0 beschreiben,
– Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Anlagenbuch durchführen, – einen Webauftritt einer Firma analysieren (Erfolgsfaktoren, Funktionen, Usability, Barrierefreiheit, weitere Analysefaktoren),
– Kassabuch führen. eine Marktübersicht von E-Business-Anwendungen erstellen und bewerten,
im Bereich ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen – Möglichkeiten der Erfassung und Verwertung von Kundendaten erkennen.
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern, im Bereich ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung
– die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern Stammdatenpflege, Buchungen und auswerten Auswertungen im Hauptbuch durchführen,
– einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden, – Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Kreditorenbuch durchführen,
– Artikelbestände analysieren Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Debitorenbuch durchführen,
– Umbuchungen am Lager abwickeln Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Anlagenbuch durchführen,
– Stornierungen der Wareneingänge durchführen, Kassabuch führen.
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung), im Bereich ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen
– den aktuellen Stand die relevanten Stammdaten des Einkaufsprozesses feststellen Einkaufs (Lieferantinnen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und interpretieren. auswerten,
im Bereich ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen – einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern Artikelbestände analysieren,
– die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten Umbuchungen am Lager abwickeln,
– einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden Stornierungen der Wareneingänge durchführen,
– die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, LieferscheinAnfrage, Faktura Bestellung) des Vertriebs ausdrucken,
– Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
– den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren, Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.
– Vertriebsbelege stornieren, im Bereich ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen
– offene Posten zum die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden auswerten, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,
– die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und interpretieren. auswerten,
Lehrstoff: – einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,
Grundlagen E-Business – die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,
Begriffe (Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeitswelt 4.0, ERP), E-Business Potentiale, Geschäftsprozessbeschreibung, -analyse und -optimierung, Rationalisierungsprozesse, Webauftritt, Marktübersicht, Verwertungsmöglichkeiten – Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,
ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung – den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,
Stammdaten – Vertriebsbelege stornieren, Buchungen und Auswertungen in den Büchern der Finanzbuchhaltung
ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen – offene Posten zum Kunden auswerten,
Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- – die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.
ERP-Systeme Lehrstoff: Vertrieb Grundlagen
Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen Grundlagen E-Business
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Begriffe (Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeitswelt 4.0, ERP), E-Business Potentiale, Geschäftsprozessbeschreibung, -analyse und -optimierung, Rationalisierungsprozesse, Webauftritt, Marktübersicht, Verwertungsmöglichkeiten
Bildungs- und Lehraufgabe ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung
Die Schülerinnen Stammdaten, Buchungen und Schüler können Auswertungen in den Büchern der Finanzbuchhaltung
im Bereich E-Marketing ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen
– Grundlagen Stammdaten des E-Marketing verstehen Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen
– Übersicht über die E-Marketing-Werkzeuge erstellen (zB E-Mail, Newsletter, Social Media, Videomarketing, Mobile Marketing, Cross-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, affiliate Marketing, weitere neue Entwicklungen), ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen
– den Erfolg von E-Marketing-Maßnahmen kaufmännisch beurteilen (Web-Analytics, weitere Beurteilungsmaßnahmen). Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen
– gesellschaftliche und psychologische Auswirkungen von E-Marketing (E-Mail, Newsletter, Social Media etc.) 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
im Bereich E-Recht Bildungs- und Lehraufgabe:
– gesetzliche Informationspflichten eines Webauftrittes einhalten (Kaufvertrag, Informationspflichten, AGB, Preisauszeichnung, weitere gesetzliche Regelungen), Die Schülerinnen und Schüler können
– verschiedene Gütesiegel kennen, im Bereich E-Marketing
– einen Webauftritt anhand von Gütesiegelkriterien analysieren. Grundlagen des E-Marketing verstehen,
im Bereich E-Payment – Übersicht über die E-Marketing-Werkzeuge erstellen (zB E-Mail, Newsletter, Social Media, Videomarketing, Mobile Marketing, Cross-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, affiliate Marketing, weitere neue Entwicklungen),
– eine Übersicht über die verschiedenen E-Payment-Methoden erstellen den Erfolg von E-Marketing-Maßnahmen kaufmännisch beurteilen (Web-Analytics, weitere Beurteilungsmaßnahmen).
– einzelne E-Payment-Methoden im Ablauf darstellen (Online-Banking, Mobile-Banking, Kreditkarte, weitere Methoden), – gesellschaftliche und psychologische Auswirkungen von E-Marketing (E-Mail, Newsletter, Social Media etc.)
– verschiedene E-Payment-Methoden aus Kunden- und Unternehmersicht beurteilen. im Bereich E-Recht
im Bereich E-Rechnung – gesetzliche Informationspflichten eines Webauftrittes einhalten (Kaufvertrag, Informationspflichten, AGB, Preisauszeichnung, weitere gesetzliche Regelungen),
– die gesetzlichen Anforderungen wiedergeben verschiedene Gütesiegel kennen,
– eine E-Rechnung erstellen (via ebInterface, weitere neue Technologien), einen Webauftritt anhand von Gütesiegelkriterien analysieren.
– Einsparungspotential erkennen. im Bereich E-Payment
im Bereich E-Sicherheit – eine Übersicht über die verschiedenen E-Payment-Methoden erstellen,
– einen Überblick über Sicherheitskonzepte einzelne E-Payment-Methoden im Unternehmen geben Ablauf darstellen (Online-Banking, Mobile-Banking, Kreditkarte, weitere Methoden),
– einzelne Sicherungskonzepte erklären (Verschlüsselungstechniken, Digitale Signatur, Digitale Zertifikate, Zugriffskontrollen, weitere neue Technologien) verschiedene E-Payment-Methoden aus Kunden- und Unternehmersicht beurteilen.
im Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit E-Rechnung
– fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren die gesetzlichen Anforderungen wiedergeben,
– Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen eine E-Rechnung erstellen (via ebInterface, weitere neue Technologien),
– betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren, Einsparungspotential erkennen.
– sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren (Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch, Webauftritt, Bewerbungsvideo, weitere Varianten), Bereich E-Sicherheit
– arbeitsrechtliche Inhalte einen Überblick über Sicherheitskonzepte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden. Unternehmen geben,
Lehrstoff: – einzelne Sicherungskonzepte erklären (Verschlüsselungstechniken, Digitale Signatur, Digitale Zertifikate, Zugriffskontrollen, weitere neue Technologien).
E-Marketing im Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit
Grundlagen, Werkzeuge, Erfolgskontrolle – fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,
E-Recht – Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,
Rechtliche Grundlagen, Webauftritt (Impressum, Datenschutz, etc.) und Gütesiegel – betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren,
E-Payment – sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren (Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch, Webauftritt, Bewerbungsvideo, weitere Varianten),
Übersicht, Methoden, Ablauf, Beurteilung – arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden.
E-Rechnung Lehrstoff:
Gesetzliche Bestandteile, Erstellung, Einsparungspotential E-Marketing
E-Sicherheit Grundlagen, Werkzeuge, Erfolgskontrolle
Überblick, Sicherheitskonzepte E-Recht
Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit Rechtliche Grundlagen, Webauftritt (Impressum, Datenschutz, etc.) und Gütesiegel
Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma, Bewerbungstraining und Bewerbung E-Payment
IV. Jahrgang: Übersicht, Methoden, Ablauf, Beurteilung
7. Semester – Kompetenzmodul 7: E-Rechnung
Bildungs- und Lehraufgabe: Gesetzliche Bestandteile, Erstellung, Einsparungspotential
Die Schülerinnen und Schüler können E-Sicherheit
im Bereich E-Business-Center (Übungsfirma) Überblick, Sicherheitskonzepte
– die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten Vorbereitung auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: die Übungsfirmenarbeit
– strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma, Bewerbungstraining und Bewerbung
– betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen, IV. Jahrgang:
7. Semester – eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen, Kompetenzmodul 7:
– grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, eventuell auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert Bildungs- und eigenverantwortlich bearbeiten, Lehraufgabe:
– anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren Die Schülerinnen und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen, Schüler können
– betriebliche und persönliche Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen, Bereich E-Business-Center (Übungsfirma)
– mit gegebenen Daten Kosten- die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Preiskalkulationen durchführen, Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten,
– Verbuchung von Lohn- betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Gehaltszahlungen vornehmen Prozessverfolgung durchführen,
– unternehmensrelevante Steuern eine Plangewinn- und Abgaben berechnen Verlustrechnung und deren Abfuhr termingerecht abwickeln eine Investitionsplanung erstellen,
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, eventuell auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,
– interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,
– Geschäftsfeldbezogene Strategien betriebliche und Instrumente des Marketings anwenden persönliche Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und richtig einsetzen bei Bedarf anpassen,
– aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen mit gegebenen Daten Kosten- und anwenden Preiskalkulationen durchführen,
– die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– Unternehmensanalysen durchführen. Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,
im Bereich E-Business – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,
– einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen) Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,
– Angebote aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des E-Government jeweiligen Falles entsprechend einsetzen. und anwenden,
im Bereich Kommunikation, Präsentation – die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und Konfliktmanagement die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,
– Führungstechniken anwenden, Unternehmensanalysen durchführen.
– Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen, im Bereich E-Business
– Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen,
– Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben,
– Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen),
– sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit Angebote des E-Government einsetzen,.
– Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement
– kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln. Führungstechniken anwenden,
im Bereich Zeitmanagement – Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Organisation Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,
– Zeitmanagement-Tools in mein Arbeitsverhalten integrieren Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,
– zuverlässig handeln Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen vertiefen,
– ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Lehrstoff: – sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import – Kooperationsfähigkeit entwickeln und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro- erfolgreich im Team zusammenarbeiten, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management – kundenorientiertes Verhalten entwickeln und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard) entsprechend handeln.
Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E-Government im Bereich Zeitmanagement und Organisation
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Zeitmanagement-Tools in mein Arbeitsverhalten integrieren,
Bildungs- – zuverlässig handeln und Lehraufgabe: das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,
Die Schülerinnen – ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und Schüler können genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
im Bereich Übungsfirma Lehrstoff:
– die Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in anderen Unterrichtsgegenständen verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich: der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
– Personalverrechnung unter Anwendung Kommunikation in einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)
– Verbuchung Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E-Government
8. Semester – unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln, Kompetenzmodul 8:
– Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise Die Schülerinnen und Betriebsergebnis beurteilen, Schüler können
– Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren, im Bereich Übungsfirma
– Qualität die in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen, anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:
– strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– unternehmerische Anpassungs- Verbuchung von Lohn- und Optimierungsprozesse durchführen Gehaltszahlungen vornehmen,
– nationale und internationale Beschaffungs- unternehmensrelevante Steuern und Absatzvorgänge anbahnen Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,
– bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,
– ein Leistungsportfolio erstellen Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,
– Jahresabschlussarbeiten durchführen Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und Steuererklärungen ausfertigen argumentieren,
– Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,
– Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account-Management anwenden,
– Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten unternehmerische Anpassungs- und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management). Optimierungsprozesse durchführen,
im Bereich Management – nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,
– Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,
– Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten ein Leistungsportfolio erstellen,
– die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen. Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,
im Bereich E-Business – Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,
– E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,
– ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben, Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).
– einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen), im Bereich Management
– Angebote des E-Government einsetzen. Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,
Lehrstoff: – Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten,
Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge – die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.
Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management im Bereich E-Business
E-Business – E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen,
Funktion IT: Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen – ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben, E-Government
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen),
9 – Angebote des E-Government einsetzen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Schüler können Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge
im Bereich E-Government Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management
– einen Überblick über die aktuellen Angebote aus dem Bereich E-Government geben, E-Business
– ausgewählte Behördenwege online abwickeln und präsentieren (Bürgerkarte, Steuererklärungen mit FinanzOnline als CBT, weitere Technologien). Funktion IT: Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E-Government
im Bereich E-Procurement V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– einen Überblick über elektronische Beschaffungswege geben (Ausschreibung, Auktion, weitere Technologien), 9. Semester:
– Potenziale des E-Procurement erläutern (Einsparungspotenzial, weitere Potenziale). Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Supply-Chain-Management Die Schülerinnen und Schüler können
– den Begriff erklären, im Bereich E-Government
– einen Überblick über die wirtschaftlichen Vorteile erkennen (Tracking & Tracing, weitere Messgrößen) aktuellen Angebote aus dem Bereich E-Government geben,
– den Ablauf des SCM reflektieren ausgewählte Behördenwege online abwickeln und präsentieren (Bürgerkarte, Steuererklärungen mit FinanzOnline als CBT, weitere Technologien).
im Bereich Business Analytics/Intelligence E-Procurement
– den Begriff und Werkzeuge erklären einen Überblick über elektronische Beschaffungswege geben (Ausschreibung, Auktion, weitere Technologien),
– Unternehmensdaten als Grundlage für Unternehmensentscheidungen systematisch auswerten und darstellen Potenziale des E-Procurement erläutern (Einsparungspotenzial, weitere Potenziale).
– statistische Methoden auf große Datenbestände anwenden, um neue Querverbindungen und Trends zu ermitteln im Bereich Supply-Chain-Management
im Bereich Case Studies – den Begriff erklären,
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen, – die wirtschaftlichen Vorteile erkennen (Tracking & Tracing, weitere Messgrößen),
– Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma IT-unterstützt bearbeiten den Ablauf des SCM reflektieren.
Lehrstoff: im Bereich Business Analytics/Intelligence
E-Government – den Begriff und Werkzeuge erklären,
Überblick, Behördenwege – Unternehmensdaten als Grundlage für Unternehmensentscheidungen systematisch auswerten und darstellen, Präsentation
E-Procurement – statistische Methoden auf große Datenbestände anwenden, um neue Querverbindungen und Trends zu ermitteln
Überblick, Potenziale im Bereich Case Studies
Supply-Chain-Management – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
Begriff, wirtschaftliche Vorteile, Ablauf – Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma IT-unterstützt bearbeiten.
Business Analytics/Intelligence Lehrstoff:
Big Data, Data Analytics, Data Mining E-Government
Case Studies Überblick, Behördenwege, Präsentation
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen E-Procurement
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Überblick, Potenziale
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit Supply-Chain-Management
Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business10. Semester: Begriff, wirtschaftliche Vorteile, Ablauf
Bildungs- und Lehraufgabe: Business Analytics/Intelligence
Die Schülerinnen und Schüler können Big Data, Data Analytics, Data Mining
im Bereich Case Studies
– ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
– betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus einer den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center ( Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
Lehrstoff: Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit
Case Studies Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business10. Semester:
Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business Die Schülerinnen und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete Schüler können
Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit im Bereich Case Studies
Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business – ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,
2.4 Angewandte Programmierung – betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma. Case Studies
Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung Fallbeispiele/Fallstudien mit einschlägigen Internetquellen. integrierten Aufgabenstellungen
Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches. Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete
I. Jahrgang (1. Einbeziehung und 2. Semester): Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit
Bildungs- und Lehraufgabe: Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business
Die Schülerinnen und Schüler können 2.4 Angewandte Programmierung
im Bereich Grundlagen der Programmierung Didaktische Grundsätze:
– eine Entwicklungsumgebung verwenden Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma.
– die Konzepte einer Programmiersprache (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Operatoren, Kontrollstrukturen, Prozeduren, Funktionen und Arrays) nutzen, Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen.
– syntaktische Fehler erkennen Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und beheben fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches.
– Algorithmen in Programmen umsetzen I. Jahrgang (1. und grafisch darstellen 2. Semester):
im Bereich Objektorientierte Programmierung Bildungs- und Lehraufgabe:
– objektorientierte Konzepte verstehen (Klassen- Die Schülerinnen und Objekt-Begriff, Elementvariablen, Methoden) erläutern. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich Grundlagen der Programmierung
Grundlagen der Programmierung, Algorithmen – eine Entwicklungsumgebung verwenden, Grundlagen der objektorientierten Programmierung
II. Jahrgang: – die Konzepte einer Programmiersprache (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Operatoren, Kontrollstrukturen, Prozeduren, Funktionen und Arrays) nutzen,
3.Semester – Kompetenzmodul 3: syntaktische Fehler erkennen und beheben,
Bildungs- – Algorithmen in Programmen umsetzen und Lehraufgabe: grafisch darstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Objektorientierte Programmierung
im Bereich Grundlagen der Programmierung – objektorientierte Konzepte verstehen (Klassen- und Objekt-Begriff, Elementvariablen, Methoden) erläutern.
– algorithmische Fehler erkennen und beheben. Lehrstoff:
im Bereich Objektorientierte Grundlagen der Programmierung, Algorithmen, Grundlagen der objektorientierten Programmierung
– Klassen und Objekte, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) sowie deren Zugriffsmodifikatoren einsetzen, II. Jahrgang:
3.Semester – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden), Kompetenzmodul 3:
– fertige Klassenbibliotheken einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– generische Datenstrukturen anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich Benutzerschnittstellen Grundlagen der Programmierung
– Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche erstellen, algorithmische Fehler erkennen und beheben.
– ereignisgesteuerte im Bereich Objektorientierte Programmierung erklären.
Lehrstoff: – Klassen und Objekte, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) sowie deren Zugriffsmodifikatoren einsetzen,
Fehlerbehebung, objektorientierte Programmierung, Klassenbibliotheken und Datenstrukturen, grafische Benutzeroberfläche – mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden),
4.Semester – Kompetenzmodul 4: fertige Klassenbibliotheken einsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – generische Datenstrukturen anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Benutzerschnittstellen
im Bereich Grundlagen der Programmierung – Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche erstellen,
– programmatische Fehlerbehandlungen einsetzen (Exception-Handling), ereignisgesteuerte Programmierung erklären.
– Ereignisgesteuert programmieren (Event-Handling). Lehrstoff:
im Bereich Benutzerschnittstellen Fehlerbehebung, objektorientierte Programmierung, Klassenbibliotheken und Datenstrukturen, grafische Benutzeroberfläche
4.Semester – programmatisch Steuerelemente verwenden, Kompetenzmodul 4:
– Steuerelemente zur Darstellung komplexer Daten nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich Persistente Datenspeicherung Die Schülerinnen und Schüler können
– Datenspeicherungsformen verstehen und vergleichen, im Bereich Grundlagen der Programmierung
– für das Einbinden von Datenquellen die entsprechende Technologie nutzen programmatische Fehlerbehandlungen einsetzen (Exception-Handling),
– eingebundene Datenquellen lesend und schreibend nutzen, Ereignisgesteuert programmieren (Event-Handling).
– eingelesene Daten aufbereiten. im Bereich Benutzerschnittstellen
Lehrstoff: – programmatisch Steuerelemente verwenden,
Fehlerbehandlung, Ereignisgesteuerte Programmierung, – Steuerelemente, Datenspeicherung und Datenmanipulation zur Darstellung komplexer Daten nutzen.
III. Jahrgang: im Bereich Persistente Datenspeicherung
5.Semester – Kompetenzmodul 5: Datenspeicherungsformen verstehen und vergleichen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – für das Einbinden von Datenquellen die entsprechende Technologie nutzen,
Die Schülerinnen – eingebundene Datenquellen lesend und Schüler können schreibend nutzen,
im Bereich Objektorientierte Programmierung – eingelesene Daten aufbereiten.
– komplexe objektorientierte Konzepte (Vererbung, abstrakte Klassen, Polymorphismus, Schnittstellen) einsetzen Lehrstoff:
– wesentliche objektorientierte Entwurfsprinzipien erklären (Zuständigkeitsprinzip, Open/Closed-Prinzip) Fehlerbehandlung, Ereignisgesteuerte Programmierung, Steuerelemente, Datenspeicherung und Datenmanipulation
im Bereich Persistente Datenspeicherung III. Jahrgang:
5.Semester – verschiedene Datenformate nutzen, Kompetenzmodul 5:
– Datenbanken mittels SQL-Statements (Select, Insert, Update, Delete) nutzen Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
objektorientierte Konzepte, Entwurfsprinzipien, Datenaustauschformate (zB csv, xml, Office Dokumente), Datenbanken im Bereich Objektorientierte Programmierung
III. Jahrgang: – komplexe objektorientierte Konzepte (Vererbung, abstrakte Klassen, Polymorphismus, Schnittstellen) einsetzen
6.Semester – Kompetenzmodul 6: wesentliche objektorientierte Entwurfsprinzipien erklären (Zuständigkeitsprinzip, Open/Closed-Prinzip)
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich Persistente Datenspeicherung
Die Schülerinnen und Schüler können – verschiedene Datenformate nutzen,
im Bereich Persistente Datenspeicherung – Datenbanken mittels SQL-Statements (Select, Insert, Update, Delete) nutzen
– eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung erläutern, Lehrstoff:
– eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung unter Anwendung der Instrumente des Projektmanagements konzipieren und implementieren. objektorientierte Konzepte, Entwurfsprinzipien, Datenaustauschformate (zB csv, xml, Office Dokumente), Datenbanken
Lehrstoff III. Jahrgang:
Datenbankapplikationen 6.Semester – Kompetenzmodul 6:
2.5 Softwareentwicklung Bildungs- und Projektmanagement Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma. Bereich Persistente Datenspeicherung
Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf – eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit einschlägigen Internetquellen. Datenbankanbindung erläutern,
Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen – eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer Datenbankanbindung unter Anwendung der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden Instrumente des Faches Projektmanagements konzipieren und implementieren.
Die Kooperation und der Austausch mit der Softwareindustrie fördern die Praxisnähe und Aktualität der Unterrichtsinhalte und -methoden. Auf den Einsatz vielseitiger, situationsadäquater Instruktionsdesigns (Projektunterricht (Beispielprojekte, Referenzprojekte), problembasiertes und kooperatives Lernen, Peer-Lernen, Peer-Tutoring, Peer-Feedback, Worked-Examples, Cognitive-Apprenticeship, direkte Instruktion) ist zu achten. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Datenbankapplikationen
5. Semester – Kompetenzmodul 5: 2.5 Softwareentwicklung und Projektmanagement
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Schüler können Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma.
Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Bereich Allgemeines Projektmanagement Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen.
– Projektwürdigkeitsanalysen durchführen Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches.
– Rollen im Projekt definieren Die Kooperation und kompetenzorientiert besetzen der Austausch mit der Softwareindustrie fördern die Praxisnähe und Aktualität der Unterrichtsinhalte und -methoden. Auf den Einsatz vielseitiger, situationsadäquater Instruktionsdesigns (Projektunterricht (Beispielprojekte, Referenzprojekte), problembasiertes und kooperatives Lernen, Peer-Lernen, Peer-Tutoring, Peer-Feedback, Worked-Examples, Cognitive-Apprenticeship, direkte Instruktion) ist zu achten.
– Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren, III. Jahrgang:
5. Semester – Projektabgrenzungen durchführen, Kompetenzmodul 5:
– Teams bilden Bildungs- und eine Projektkultur entwickeln, Lehraufgabe:
– mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren Die Schülerinnen und verhandeln, Schüler können
– unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten, im Bereich Allgemeines Projektmanagement
– Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, Projektwürdigkeitsanalysen durchführen und abschließen,
– Projekte laufend evaluieren Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,
– die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,
Lehrstoff: – Projektabgrenzungen durchführen,
Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen – Teams bilden und Funktionen im Projekt, eine Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse entwickeln, Projektcontrolling)
6. Semester – Kompetenzmodul 6: mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,
Bildungs- – unterschiedliche Projektphasen definieren und Lehraufgabe: bearbeiten,
Die Schülerinnen – Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und Schüler können abschließen,
im Bereich Software Projektmanagement – Projekte laufend evaluieren,
– Phasen des Projektmanagements in der Softwareentwicklung erläutern, die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
– phasenbezogene Dokumente – in Abhängigkeit vom Projekt – unterscheiden und erklären, Lehrstoff:
– die zyklische Sichtweise des Phasenmodells zur Fehlerbereinigung Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Sinne einer umfassenden Qualitätssicherung darlegen Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)
– und auf eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation aus „Angewandter Programmierung“ anwenden 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Planungsphase (Machbarkeitsstudie, Lastenheft), Definitionsphase (Produktspezifikation unter Berücksichtigung ergonomischer Anforderungen, Pflichtenheft), Entwurfsphase (Produktentwurf, Prototyping), Implementierungsphase (Modellierung, Programmierung, Technische Dokumentation, Test und Qualitätssicherung, Testprotokoll, Produkt), Abnahme (Übergabe, Abnahmetest, Abnahmeprotokolle), Einführungsphase (Schulung, Manual), Wartungs- Die Schülerinnen und Pflegephase (Helpdesk). Schüler können
IV. Jahrgang: im Bereich Software Projektmanagement
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Phasen des Projektmanagements in der Softwareentwicklung erläutern,
Bildungs- – phasenbezogene Dokumente – in Abhängigkeit vom Projekt – unterscheiden und Lehraufgabe: erklären,
Die Schülerinnen und Schüler können – die zyklische Sichtweise des Phasenmodells zur Fehlerbereinigung im Sinne einer umfassenden Qualitätssicherung darlegen,
im Bereich Projektmanagement – und auf eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation aus „Angewandter Programmierung“ anwenden.
– die Instrumente des allgemeinen Projektmanagements anhand eines Referenzprojektes anwenden, Lehrstoff:
– die Instrumente des softwarespezifischen Projektmanagements in diesem Referenzprojekt anwenden Planungsphase (Machbarkeitsstudie, Lastenheft), Definitionsphase (Produktspezifikation unter Berücksichtigung ergonomischer Anforderungen, Pflichtenheft), Entwurfsphase (Produktentwurf, Prototyping), Implementierungsphase (Modellierung, Programmierung, Technische Dokumentation, Test und Qualitätssicherung, Testprotokoll, Produkt), Abnahme (Übergabe, Abnahmetest, Abnahmeprotokolle), Einführungsphase (Schulung, Manual), Wartungs- und Pflegephase (Helpdesk).
im Bereich Softwareentwicklung IV. Jahrgang:
7. Semester – objektorientierte Entwurfsprinzipien nutzen, Kompetenzmodul 7:
– N-Tier Architekturen charakterisieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Kriterien zur Wahl der Technologie eines bestimmten Tiers (Backend, Business-Layer, Frontend) anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können
– Client/Server-Anwendungen umsetzen, im Bereich Projektmanagement
– das Referenzprojekt aus dem Bereich Projektmanagement entwerfen die Instrumente des allgemeinen Projektmanagements anhand eines Referenzprojektes anwenden, implementieren und testen.
Lehrstoff: – die Instrumente des softwarespezifischen Projektmanagements in diesem Referenzprojekt anwenden.
Instrumente des Projektmanagements, objektorientierte Entwurfsprinzipien, N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen, Client/Server-Anwendungen, Referenzprojekt im Bereich Softwareentwicklung
8. Semester – Kompetenzmodul 8: objektorientierte Entwurfsprinzipien nutzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – N-Tier Architekturen charakterisieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – Kriterien zur Wahl der Technologie eines bestimmten Tiers (Backend, Business-Layer, Frontend) anwenden,
im Bereich Softwareentwicklung – Client/Server-Anwendungen umsetzen,
– N-Tier Architekturen umsetzen das Referenzprojekt aus dem Bereich Projektmanagement entwerfen, implementieren und testen.
– serverseitige Schnittstellen definieren und implementieren, Lehrstoff:
– komplexe Instrumente des Projektmanagements, objektorientierte Entwurfsprinzipien, N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen, Client/Server-Anwendungen umsetzen., Referenzprojekt
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen (zB REST), Client/Server-Anwendungen, Moderne Webframeworks Bildungs- und Lehraufgabe:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester: im Bereich Softwareentwicklung
Bildungs- und Lehraufgabe: – N-Tier Architekturen umsetzen,
Die Schülerinnen – serverseitige Schnittstellen definieren und Schüler können implementieren,
im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement – komplexe Client/Server-Anwendungen umsetzen.
– praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Methoden und Instrumente erstellen, Lehrstoff:
– aktuelle Technologien der Softwaretechnik nutzen. N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen (zB REST), Client/Server-Anwendungen, Moderne Webframeworks
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik (zB IoT, AR/VR, KI) 9. Semester:
10. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich Softwareentwicklung und Schüler können Projektmanagement
im Bereich Softwareentwicklung – praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Methoden und Projektmanagement Instrumente erstellen,
– praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz aktuelle Technologien der erworbenen Methoden und Instrumente erstellen, Softwaretechnik nutzen.
– aktuelle Technologien der Softwaretechnik nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik (zB IoT, AR/VR, KI)
Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik 10. Semester:
B. Pflichtpraktikum Bildungs- und Lehraufgabe:
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, Die Schülerinnen und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Anwendung. Schüler können
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen. im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung – praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse Methoden und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation. Instrumente erstellen,
Die Schülerinnen und Schüler sollen – aktuelle Technologien der Softwaretechnik nutzen.
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen, Lehrstoff:
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können, B. Pflichtpraktikum
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Kollegen gegenüber korrekt Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und selbstsicher verhalten ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Anwendung.
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
– unternehmerisches Denken Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Handeln Vertiefung der in ihre Tätigkeit einbringen, den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler sollen
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern das Verständnis für persönliche Situationen in der Arbeitswelt vermitteln. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden. – nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung – über Rechte und Pflichten der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen – sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C. Freigegenstände – eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. – unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
1. Mathematische Grundlagen der Informatik – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
III – die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. Jahrgang:
Kompetenzmodul 5 oder 6: Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern das Verständnis für persönliche Situationen in der Arbeitswelt vermitteln. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Bildungs- und Lehraufgabe: Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
– das Binärsystem und das Hexadezimalsystem als unterschiedliche Zahlensysteme beschreiben, C. Freigegenstände
– in diesen Zahlensystemen Zahlen umrechnen, Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
– die Grundbegriffe der Aussagenlogik und 1. Mathematische Grundlagen der Boolschen Algebra anführen und anwenden, Informatik
– Modelle zur Verschlüsselung von Informationen beschreiben, erklären und mit Hilfe von Technologieeinsatz anwenden. III. Jahrgang:
Lehrstoff Kompetenzmodul 5 oder 6:
Zahlensysteme, Aussagen-Logik und Boolsche Algebra, Kryptografie Bildungs- und Codierungstheorie Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
Eine einstündige Schularbeit – das Binärsystem und das Hexadezimalsystem als unterschiedliche Zahlensysteme beschreiben,
D. Unverbindliche Übungen – in diesen Zahlensystemen Zahlen umrechnen,
1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch – die Grundbegriffe der Aussagenlogik und der Boolschen Algebra anführen und anwenden,
Didaktische Grundsätze: – Modelle zur Verschlüsselung von Informationen beschreiben, erklären und mit Hilfe von Technologieeinsatz anwenden.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden. Lehrstoff:
Lehrstoff: Zahlensysteme, Aussagen-Logik und Boolsche Algebra, Kryptografie und Codierungstheorie
I. Jahrgang (1. und 2. Semester) Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“. D. Unverbindliche Übungen
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden, Didaktische Grundsätze:
– ihre schriftliche Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Lehrstoff:
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche I. Jahrgang (1. und berufsorientierte Sprechakte realisieren 2. Semester):
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereiche Zuhören Die Schülerinnen und Sprechen Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Aktives Zuhören Die Schülerinnen und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis Schüler können
Bereich Lesen – die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien – ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Lesetechniken
Bereich Schreiben – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Bereich Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Bereiche Zuhören und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Sprechen
II. Jahrgang: Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bereich Lesen
Bildungs- und Lehraufgabe: Lesestrategien, Lesetechniken
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Schreiben
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und mündlich einsetzen Zeichensetzungen, Fehleranalyse
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereiche Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Aktives Zuhören Die Schülerinnen und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis Schüler können
Bereich Lesen – die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und Beruf berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Zusammenfassen, Erzählen
Bereich Sprachbewusstsein Bereiche Zuhören und Sprechen
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Aktives Zuhören und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Lesen
Bildungs- Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und Lehraufgabe: lautes, gestaltendes Lesen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Schreiben
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit Vertiefendes Training der Redemittel sowie Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche Rechtschreibregeln und berufsorientierte Sprechakte realisieren. Zeichensetzungen, Fehleranalyse
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereiche Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Lesen – die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
Bereich Sprachbewusstsein Bereiche Zuhören und Sprechen
Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen
III. Jahrgang: Bereich Lesen
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Schreiben
Die Schülerinnen Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Schüler können Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und mündlich einsetzen Zeichensetzungen, Fehleranalyse
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereiche Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Aktives Zuhören Die Schülerinnen und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Schüler können
Bereich Lesen – die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und fremder Texte berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Informieren, Analysieren und Interpretieren
Bereich Sprachbewusstsein Bereiche Zuhören und Sprechen
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Bereich Lesen
Bildungs- Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und Lehraufgabe: lautes, gestaltendes Lesen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich Schreiben
– die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
– ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren
– schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen, Bereich Sprachbewusstsein
– unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie Sicherung der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche grammatischen, orthografischen und berufsorientierte Sprechakte realisieren. stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bereiche Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Lesen – die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,
Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles – ihre schriftliche und lautes mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen, gestaltendes Lesen
Bereich Schreiben – schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,
Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener – unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und fremder Texte berufsorientierte Sprechakte realisieren.
Training der Schreibhaltungen Lehrstoff: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
Bereich Sprachbewusstsein Bereiche Zuhören und Sprechen
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen Bereich Lesen
Bildungs- Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und Lehraufgabe: lautes, gestaltendes Lesen
Die Schülerinnen und Schüler Bereich Schreiben
– vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
– trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten, Training der Schreibhaltungen: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren
– können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, Bereich Sprachbewusstsein
– erwerben die für die persönliche Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- Sicherung der grammatischen, orthografischen und Lesekompetenzen stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
– trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen, 2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
– können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien Bildungs- und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken – vertiefen ihre Kenntnisse und Lernstrategien, Zeitmanagement Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen, Arbeit mit Kompetenzrastern
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen – trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Kommunikation“ Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln,
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen – erwerben die für die persönliche Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen, Simulationen
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen – trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,
E – können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
Lehrstoff: Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“
Wie im jeweiligen Jahrgang Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Übungen erforderlich sind. Management“
Schlagworte
Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen
Leistungsverwertung, Netzwerkadministrationen, Konfliktbewältigung, Kundengruppe, Arbeitsmarktentwicklung, Lesetempo, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Datenbericht, Einkaufskondition, Geschäftsanalyse, Geschäftsoptimierung, Unterrichtsmethode, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Frontapplikation, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Lehrprozess, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Lehrform, Schulebene, Landesebene, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Selbstbild, Klassenregeln, Lerntechnik, Verkaufstechnik, Importland, Wirtschaftsethik, Netzethik, Medienethik, Technikethik, Zukunftsethik, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 und A.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Leistungsverwertung, Netzwerkadministrationen, Konfliktbewältigung, Kundengruppe, Arbeitsmarktentwicklung, Lesetempo, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Datenbericht, Einkaufskondition, Geschäftsanalyse, Geschäftsoptimierung, Unterrichtsmethode, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Frontapplikation, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Lehrprozess, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Lehrform, Schulebene, Landesebene, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Selbstbild, Klassenregeln, Lerntechnik, Verkaufstechnik, Importland, Wirtschaftsethik, Netzethik, Medienethik, Technikethik, Zukunftsethik, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene