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BGBl. I Nr. 109/1997

kundgemacht 19.08.1997 RIS↗Parlament↗
109. Bundesgesetz: 2. BDG-Novelle 1997, Änderung des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, des Gehaltsgesetzes 1956, des Pensionsgesetzes 1965, der Reisegebührenvorschrift 1955, des Bundes-Personalvertretungsgesetzes, des Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen, des Universitäts-Organisationsgesetzes, des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985 und des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 148/1988
Bundesgesetz, mit dem das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 (2. BDG-Novelle 1997), das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Gehaltsgesetz 1956, das Pensionsgesetz 1965, die Reisegebührenvorschrift 1955, das Bundes-Personalvertretungsgesetz, das Bundesgesetz über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen, das Universitäts- Organisationsgesetz, das Staatsbürgerschaftsgesetz 1985 und das Bundesgesetz BGBl. Nr. 148/1988 geändert werden
Kundmachung BGBl. I Nr. 109/1997× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 (BDG 1979) 7341 § 0↗RIS↗
Anl. 1/20geändertlit a, lit b
in Kraft 01.01.1994 – 30.09.1997 · idF BGBl. Nr. 389/1994 · danach: BGBl. I Nr. 109/1997 Anl. 1/20↗RIS↗
in Kraft 01.10.1997 – 30.09.1999 · idF BGBl. I Nr. 109/1997 · danach: BGBl. I Nr. 127/1999 Anl. 1/20↗RIS↗
20. AUSSERORDENTLICHE UNIVERSITÄTSPROFESSOREN Universitäts(Hochschul)dozenten
Ernennungserfordernisse:
20.1. Für Universitätsdozenten (§ 154 Z 1 lit. b):
a) Das Doktorat einer eine der Verwendung entsprechenden Fachrichtung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung,
b) Lehrbefugnis als Universitätsdozent eine an einer österreichischen Universität oder an der Akademie der bildenden Künste in Wien erworbene oder gleichwertige ausländische Lehrbefugnis (gleichwertige hochschulrechtliche Qualifikationvenia docendi) aus einem vom § 4 Abs. 1 Z 1 lit. b erfaßten Land und
c) eine Tätigkeit durch mindestens drei Jahre, die den Beamten zur Ausübung einer Funktion im Sinne des § 31 Abs. 3 bis 6 UOG geeignet erscheinen läßt. 20.2. Für Hochschuldozenten (§ 154 Z 2 lit. b):
a) eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung,
b) eine an der Akademie der bildenden Künste in Wien oder an einer österreichischen Universität erworbene oder gleichwertige ausländische Lehrbefugnis (venia docendi).