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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 30 § 0↗RIS↗
Anl. 1/5geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Abs 1; Abs 2 Z 4, Schlussteil · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III · V: Überschrift, Text · V 3. WIRTSCHAFT: Überschrift · IV 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · IV: Überschrift, Text · IV 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND …: Überschrift · V 6. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE: Überschrift · V 8. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift (neu), Text (neu) · V B. Verbindliche Übung: Überschrift (neu) · V C. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu) · V D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · V E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/5↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/5↗RIS↗
… 3 unveränderte Absätze
Anlage A5
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion Religion/Ethik11
2
2
2
2
2
10
(III)III)/III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
3
3
2
2
3
13
(I)
2.2
Englisch2
3
3
3
3
3
15
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2 3
3
3
2
2
3
13
(I)
3.
Wirtschaft
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft
0
0
2
2
3
7
III
3.2
Betriebswirtschaft und Projektmanagement4
2
2
2
2
2
10
I
3.3
Rechnungswesen und Controlling4
3
2
2
2
2
11
I
3.4
Recht
0
0
0
0
3
3
III
3.5
Angewandtes Informationsmanagement4
2
2
2
2
0
8
II
4.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
4.1
Geschichte und Politische Bildung
0
2
2
2
0
6
III
4.2
Psychologie und Philosophie
0
0
0
2
2
4
III
4.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck5
2
2
2
2
2
10
IVa
5.
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
5.1
Angewandte Mathematik6
2
2
2
2
2
10
(I)
5.2
Naturwissenschaften7
2
2
2
2
2
10
III
5.3
Ernährung und Lebensmitteltechnologie
0
2
2
2
0
6
III
6.
Gastronomie und Hotellerie4
6.1
Küchen- und Restaurantmanagement
3
4
3
4
0
14
IVa
6.2
Betriebsorganisation (mit Übungen)
1
1
0
0
0
2
II
7.
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 8 9
0
3
3
3
3
12
I
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
(IVa)
Wochenstundenzahl
30
37
35
38
33
173
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation
2
0
0
0
0
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
32
37
35
38
33
175
C. Pflichtpraktikum
3 Monate zwischen dem III. und IV. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen10
E. Förderunterricht10
__________________
… 9 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und Zweite lebende Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften mit dem Ziel der mehrsprachigen Kompetenzerweiterung gemeinsam unterrichtet.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
6 Mit Technologieunterstützung.
7 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
8 Inklusive Service-Design.
9 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 2-12 Wochenstunden festgelegt werden.
10 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
F. Deutschförderklasse 11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
F. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände und der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft (insbesondere im Bereich des gehobenen Dienstleistungssektors und des Service-Designs), Verwaltung (auch im Sozial-und Gesundheitsbereich), Ernährung, Tourismus (insbesondere Hotellerie und Gastronomie) und Kultur befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe führt zur Universitätsreife. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft (insbesondere im Bereich des gehobenen Dienstleistungssektors und des Service-Designs), Verwaltung (auch im Sozial-und Gesundheitsbereich), Ernährung, Tourismus (insbesondere Hotellerie und Gastronomie) und Kultur befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe führt zur Universitätsreife.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Sprache und Kommunikation, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- Sprache und globalwirtschaftlich) Kommunikation,
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien, – wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich),
– Allgemeinbildung: Mathematik, Geistes- und Naturwissenschaften und kulturelle Bildung, – Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien,
– Ernährung, Gastronomie und Hotellerie sowie – Allgemeinbildung: Mathematik, Geistes- und Naturwissenschaften und kulturelle Bildung,
– berufsorientierte Praxis Ernährung, Gastronomie und Hotellerie sowie
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. – berufsorientierte Praxis
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: zu kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Die Absolventinnen und Fachpraxis (Fachkompetenz); Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– ein breites Spektrum von kognitiven das für weiterführende Studien und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und sich neues konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren sowie spezialisierte Kenntnisse und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz);
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für wirtschaftliche Berufe können die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren Die Absolventinnen und situationsadäquat kommunizieren; Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe können
– durch Begegnung Sachverhalte des Alltags- und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Handeln anderer kritisch gegenwärtigen und verantwortungsbewusst auseinander setzen vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen;
– Aufgaben im Lern- komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und Arbeitsumfeld selbstständig dem Handeln anderer kritisch und im Team ausführen verantwortungsbewusst auseinander setzen;
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie Aufgaben im Lern- und Kreativität nützen Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre gestalterischen Phantasie und musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen Kreativität nützen;
– grundlegende wissenschaftliche Methoden ihre gestalterischen und Arbeitstechniken anwenden musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen;
– andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten grundlegende wissenschaftliche Methoden und Projekte koordinieren Arbeitstechniken anwenden;
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden andere Menschen in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren ihren Arbeitsprozessen anleiten und präsentieren. Projekte koordinieren;
Absolventinnen – Sachverhalte des Alltags und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe verfügen insbesondere über des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
– betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen sowie Kompetenzen im Bereich Ernährung, Gastronomie Absolventinnen und Hotellerie; Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe verfügen insbesondere über
– betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen zur Gründung sowie Kompetenzen im Bereich Ernährung, Gastronomie und Führung eines eigenen Unternehmens Hotellerie;
– umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- Kompetenzen zur Gründung und Organisationskompetenz Führung eines eigenen Unternehmens;
– breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften; – umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz;
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen; – breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften;
– entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz. Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem – entsprechende Handlungs- und nachhaltigem Handeln befähigt Kommunikationskompetenz.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb sie anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh., die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh., die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt einsetzen nutzen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge erklären aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und argumentieren zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge erklären und hinterfragen argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und rechtliche Sachverhalte strukturieren Unternehmer, Arbeitnehmerin und lösungsorientiert bearbeiten Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen rechtliche Sachverhalte strukturieren und kommunizieren lösungsorientiert bearbeiten;
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst wirtschaftliche und rechtskonform einsetzen politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– mit unterschiedlichen Kulturen gesellschaftliche, politische, künstlerische und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben; – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten; – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und begründen. im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE – können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– zeigen eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung Die Schülerinnen und entsprechen in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder; Schüler
– können berufsspezifische Aufgaben lösen sowie ihre erworbenen Fachkenntnisse zeigen eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung und entsprechen in ihrem Erscheinungsbild den einschlägigen Berufsfeldern anwenden Anforderungen der Berufsfelder;
– können in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit der Regionalität berufsspezifische Aufgaben lösen sowie der Gesundheitsorientierung ihre erworbenen Fachkenntnisse in den einschlägigen Berufsfeldern anwenden;
– können relevante Gesetze und Vorschriften in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der betrieblichen Situation Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit der Regionalität sowie der Gesundheitsorientierung anwenden;
– können Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements relevante Gesetze und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen Vorschriften in der betrieblichen Situation anwenden;
– können Bedeutung und Maßnahmen Instrumente der Qualitätssicherung erläutern Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements und anwenden branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen;
– beherrschen die Fachsprache können Bedeutung und setzen diese in Maßnahmen der betrieblichen Kommunikation richtig ein Qualitätssicherung erläutern und anwenden;
– können Aufgaben beherrschen die Fachsprache und Verantwortung entsprechend setzen diese in der geforderten beruflichen Position übernehmen betrieblichen Kommunikation richtig ein;
– können Arbeitsprozesse anleiten Aufgaben und diese evaluieren Verantwortung entsprechend der geforderten beruflichen Position übernehmen;
– können korrekte Umgangsformen anwenden Arbeitsprozesse anleiten und diese evaluieren;
– können einen wertschätzenden Umgang und eine situationsgerechte Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pflegen sowie Gäste professionell betreuen und beraten korrekte Umgangsformen anwenden;
– können Aufgaben sorgfältig einen wertschätzenden Umgang und verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen eine situationsgerechte Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pflegen sowie Gäste professionell betreuen und beraten;
– verfügen über Teamfähigkeit sowie Problemlösungskompetenz, können eigenverantwortlich handeln, Feedback geben Aufgaben sorgfältig und annehmen verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen;
– verfügen über Teamfähigkeit sowie Problemlösungskompetenz, können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen. eigenverantwortlich handeln, Feedback geben und annehmen;
III – können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Lehrerwochenstunden Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Möglichkeiten Orientierung an der räumlichen jeweiligen Bedarfs- und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden sowie die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können schulautonom im Ausmaß Schulautonome Abweichungen von mindestens 2 bis maximal 12 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind an das schulautonom festgelegte Stundenausmaß anzupassen. Stundentafel:
Die gegebenenfalls frei werdenden Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 2 bis maximal 10 12 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen: an das schulautonom festgelegte Stundenausmaß anzupassen.
1. Schulautonome Vertiefung Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 10 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Es muss entweder 1. Schulautonome Vertiefung:
– innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 6 Wochenstunden eingeführt werden oder Es muss entweder
– das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder des Pflichtgegenstandes „Bewegung und Sport“ um ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 6 Wochenstunden erhöht eingeführt werden. oder
2. Darüber hinaus muss mit den allenfalls verbleibenden schulautonomen Wochenstunden – das Wochenstundenausmaß anderer Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) und/oder der Verbindlichen Übung Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder des Pflichtgegenstandes „Bewegung und Sport“ um mindestens 6 Wochenstunden erhöht werden.
3 2. Im Rahmen der schulautonomen Abweichungen bestehen darüber hinaus ab dem II. Jahrgang folgende Bestimmungen zur Gestaltung von Wahlpflichtbereichen für die Schülerinnen und Schüler (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie): Darüber hinaus muss mit den allenfalls verbleibenden schulautonomen Wochenstunden das Wochenstundenausmaß anderer Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) und/oder der Verbindlichen Übung erhöht werden.
3. Im Rahmen der schulautonomen Abweichungen bestehen darüber hinaus ab dem II. Jahrgang folgende Bestimmungen zur Gestaltung von Wahlpflichtbereichen für die Schülerinnen und Schüler (1Schülerinnen- und Schüler-Autonomie) Von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden können maximal 3 Wochenstunden zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden und/oder:
(21) von Von den gemäß Z 2 1 verwendeten Wochenstunden können bis zu maximal 3 Wochenstunden – maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden. und/oder
4. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich (2) von den gemäß Z 2 verwendeten Wochenstunden können bis zu 3 Wochenstunden – maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. 4. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Um gesellschaftlichen und Zweite Lebende globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache: als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, zusammenhängend sprechen, an Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, zusammenhängend sprechen, an Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck: Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und bildnerische Praxis. kreativer Ausdruck:
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden musikalische und bildnerische Praxis.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten: Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Clusters Gastronomie Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und Hotellerie: ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung Didaktische Grundsätze des Clusters Gastronomie und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln. Hotellerie:
Auf organisatorische Besonderheiten Zur Sicherung der Pflichtgegenstände „Küchen- Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und Restaurantmanagement“ sowie „Betriebsorganisation ( -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagenmit Übungen)“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- Auf organisatorische Besonderheiten der Pflichtgegenstände „Küchen- und Dienstleistungsmanagement: Restaurantmanagement“ sowie „Betriebsorganisation (mit Übungen)“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen. Dienstleistungsmanagement:
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
– Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können, Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden
– das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
– prozess- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
– Aufgaben genau, formal richtig prozess- und termingerecht bearbeiten ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
– betriebliche Abläufe Aufgaben genau, formal richtig und Strukturen kennen lernen termingerecht bearbeiten können,
– betriebliche Abläufe und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können Strukturen kennen lernen,
– Situationen analysieren, Strukturen Abläufe und Lösungswege erkennen Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
– moderne Technologien nutzen Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen,
– Entscheidungen treffen moderne Technologien nutzen,
– kommunikations- und teamfähig arbeiten Entscheidungen treffen,
– eigenverantwortlich lernen kommunikations- und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen teamfähig arbeiten,
– Führungsaufgaben eigenverantwortlich lernen und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
– ihre Rolle im Arbeitsleben und in Hierarchien kennen lernen Führungsaufgaben übernehmen,
– ihre persönlichen Möglichkeiten Rolle im Arbeitsleben und Grenzen erfahren können. in Hierarchien kennen lernen,
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen – ihre persönlichen Möglichkeiten und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert Grenzen erfahren können.
Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
Didaktische Grundsätze Die Auswahl der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung Handlungs- und Kommunikation: Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
In Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung Persönlichkeitsentwicklung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Kommunikation:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zum fachpraktischen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement), – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Unternehmens- in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ eignen. Dienstleistungsmanagement),
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ eignen.
Die Zuordnung Das in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in den Pflichtgegenständen „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Betriebsorganisation (mit Übungen)“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in Die Zuordnung der Unterrichtsorganisation vorzunehmen Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Unterricht, aber auch Hausübungen Pflichtgegenständen „Küchen- und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden Restaurantmanagement“ sowie den Mitschülerinnen „Betriebsorganisation (mit Übungen)“ nach räumlichen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabular Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über die Lebenssituation. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Formen von Familie, Partnerschaft und gestalten; Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen erläutern. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundkonzepte der Ethik
Die Schülerinnen und Schüler Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können Inhalte präsentieren Entwicklung und vor Publikum sprechen aktuelle Situation;
– können an Diskussionen teilnehmen; Diversität und Diskriminierung:
– können Stellungnahmen abgeben Integration und einfache Argumente formulieren Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Sprachnormen beschreiben Krankheit und sie anwenden; Gesundheit, Ende des Lebens
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Identitäten und Satzzeichen richtig setzen; Moralentwicklung
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Wirtschaft und Konsum
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Markt und Unterschiede erkennen; Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können Texte formal Fernöstliche Religionen und inhaltlich erschließen; Weltanschauungen
– können Informationen gliedern Glaubensgrundlagen und wiedergeben; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Texte sprachsensibel verfassen; Kompetenzmodul 7:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Positionen und kommentieren; Begriffe der Ethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten; Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Moral und Recht
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können die Funktionen von Medien erläutern. Sport
Lehrstoff: Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Sprachbewusstsein 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Religions- und Fremdwörter. Moralkritik
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Nebensätze Technik und entsprechende Konjunktionen im Kontext. Wissenschaft
Rechtschreiben Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und Satzzeichen. -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Sprachliche Varietäten des Deutschen. Schultypenspezifische Vertiefung
Zuhören und Sprechen: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Diskussion 9. Semester:
Kurzpräsentationen. Positionen und Begriffe der Ethik
Lesen: Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Entnahme von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Frieden
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken Ursachen von Krieg und Tabellen). Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Schultypenspezifische Vertiefung
Schreiben: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten 10. Semester:
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Humanismus
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief). Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Einfache nichtlineare Texte 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Reflexion: 2.1 DEUTSCH
Literarische Textsorten, Stoffe und Motive. I. Jahrgang:
Medien 1. und ihre Funktionen 2. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Lehraufgabe: beruflicher Kommunikationssituationen;
Die Schülerinnen – können grundlegende Sprachnormen beschreiben und Schüler sie anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– können Inhalte präsentieren grundlegende Regeln der Zeichensetzung und vor Publikum sprechen Rechtschreibung anwenden;
– können Sprachnormen beschreiben gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen sowie sprachliche Varietäten erkennen einfache Texte formal und vergleichen inhaltlich erschließen;
– können die Erstsprache Informationen ordnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen Fragen verständlich und Gemeinsamkeiten angemessen in Standardsprache formulieren und Unterschiede erkennen beantworten;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und bewusst einsetzen erklären;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen sinnerfassend lesen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Informationen gliedern eigene Texte planen, schreiben und wiedergeben überarbeiten;
– können Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Sprachbewusstsein:
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können einfache Grundlegende Regeln der Textinterpretation anwenden; Zeichensetzung.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Gängige Fremdwörter.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Wesentliches Fachvokabular.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren Zuhören und Medien zielorientiert nutzen. Sprechen:
Lehrstoff: Aktives Zuhören.
Sprachbewusstsein: Fragen in Standardsprache.
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Einfache Sachverhalte.
Textsortenadäquater Stil Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte). Lesen:
Zuhören Lesetechniken und Sprechen: -strategien.
Kommentieren und Appellieren Herausfiltern von Einzelinformationen.
Grundlegende rhetorische Mittel Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen:.
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte).
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte. Schreiben:
Nichtlineare Texte Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Schreiben: Informieren und Dokumentieren.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung).
Strukturierung von Argumenten. Reflexion:
Lineare und nichtlineare Texte Reflexion über die Lebenssituation.
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
Reflexion: Medienkonsum.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte II. Jahrgang:
Einfache Regeln der Textinterpretation 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Bildungs- und Lehraufgabe:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Die Schülerinnen und Epochen. Schüler
Medien als Informationsquellen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Bildungs- – können Sprachnormen beschreiben und Lehraufgabe: sie anwenden;
Die Schülerinnen – verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Schüler Fremdwörter und können diese anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren weitgehend sicher rechtschreiben und vor Publikum sprechen Satzzeichen richtig setzen;
– können Sprachnormen anwenden Redeabsichten wahrnehmen;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben einfache Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– können Veränderungen in Sprachnormen Informationen aus elektronischen Medien und Wortschatz wahrnehmen Texten entnehmen, gliedern und beschreiben wiedergeben;
– können sprachliche Varietäten erkennen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Texte formal lineare und inhaltlich erschließen nichtlineare Texte beschreiben;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Argumente ordnen, Texte analysieren planen, schreiben und überarbeiten;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
– können Informationen gliedern grundlegende Merkmale der Medien und wiedergeben; ihre Funktionen erläutern.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben Berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren; Fremdwörter.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Nebensätze und Konzepte von Realität äußern; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Zuhören und deren Entwicklung beschreiben; Sprechen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Wahrnehmen von Redeabsichten.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Einfache Argumente.
Lehrstoff: Kerninformationen aus Medien.
Sprachbewusstsein Lesen:
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils Herausfiltern von Detailinformationen.
Sprachliche Varietäten Textsortenwissen (zB Dialekte, Soziolektemeinungsbetonte journalistische Textsorten), historische Entwicklungen an Beispielen.
Zuhören und Sprechen Schreiben:
Präsentationen mit Medienunterstützung Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.
Lesen: Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung).
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte. Reflexion:
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Erkennen literarischer Textsorten) an Beispielen.
Schreiben: Medien und ihre Funktionen.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Strukturierung von Argumenten. Die Schülerinnen und Schüler
Komplexere argumentative Texte. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Adressatenorientiertes – können Inhalte präsentieren und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). vor Publikum sprechen;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung). – können an Diskussionen teilnehmen;
Reflexion: – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Fiktionale – können Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionale Texte. sie anwenden;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Kontext erkennen und verwenden;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können weitgehend sicher rechtschreiben und Epochen. Satzzeichen richtig setzen;
Medien als Informationsquellen. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
IV. Jahrgang: – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Bildungs- – können Texte formal und Lehraufgabe: inhaltlich erschließen;
Die Schülerinnen – können Informationen gliedern und Schüler wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen das nötige Textsortenwissen;
– können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln lineare und nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– können Sprachnormen anwenden Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
– können die Erstsprache literarische Textsorten, Stoffe und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Motive an Beispielen erkennen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen; die Funktionen von Medien erläutern.
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen; Lehrstoff:
– können Texte formal und inhaltlich erschließen; Sprachbewusstsein:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und historischen Kontexten; Fremdwörter.
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Rechtschreiben und Satzzeichen.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und kommentieren; Sprechen:
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Stellungnahme und überarbeiten; Formulierung einfacher Argumente.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Diskussion.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Kurzpräsentationen.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Lesen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Entnahme von Informationen aus Texten und analysieren; Gliederung nach Relevanz.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Medien kritisch beurteilen; Tabellen).
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Lehrstoff Schreiben:
Sprachbewusstsein: Planung von Texten und Ordnen von Argumenten.
Stil Schreiben und Wortschatz Überarbeiten von Texten.
Zuhören und Sprechen: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief).
Adressatenorientiert und anlassbezogenes Sprechen Einfache nichtlineare Texte.
Vermittlung von Informationen. Reflexion:
Lesen: Literarische Textsorten, Stoffe und Motive.
Vergleichendes Lesen Medien und ihre Funktionen.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. III. Jahrgang:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Lineare Die Schülerinnen und nichtlineare Texte. Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse). – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Reflexion: – können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Fiktionale – können berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionale Texte. Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen sowie sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können die Erstsprache und Epochen. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Medien als Informationsquellen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
Bildungs- – können Texte formal und Lehraufgabe: inhaltlich erschließen;
Die Schülerinnen – können Merkmale fiktionaler und Schüler nichtfiktionaler Texte analysieren;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und beruflicher Kommunikationssituationen historischen Kontexten;
– können komplexe Inhalte präsentieren Informationen gliedern und öffentlich sprechen wiedergeben;
– können Sprachnormen anwenden Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen lineare und Gemeinsamkeiten nichtlineare Texte lesen, beschreiben und Unterschiede reflektieren analysieren;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und beschreiben überarbeiten;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und historischen Kontexten Konzepte von Realität äußern;
– können Informationen gliedern wesentliche Merkmale von Gattungen und wiedergeben Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen der deutschsprachigen Literatur einordnen und gestalten analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Berufsbezogene Fachbegriffe und interpretieren; Fremdwörter.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Textsortenadäquater Stil.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Kommentieren und deren Entwicklung beschreiben; Appellieren.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Grundlegende rhetorische Mittel.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Lesen:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Entnahme von Informationen aus Texten und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Gliederung nach Relevanz.
Lehrstoff: Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Sprachbewusstsein: Nichtlineare Texte.
Stil und Wortschatz. Schreiben:
Zuhören und Sprechen: Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen Strukturierung von Argumenten.
Vermittlung von Informationen Lineare und nichtlineare Texte.
Lesen: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Vergleichendes Lesen. Reflexion:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Fiktionale und nichtlinearen Texten nichtfiktionale Texte.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Einfache Regeln der Textinterpretation.
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Lineare Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtlineare Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Fiktionale Die Schülerinnen und nichtfiktionale Texte. Schüler
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und Epochen. vor Publikum sprechen;
Medien als Informationsquellen. – können Sprachnormen anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
9. Semester: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
Bildungs- – können sprachliche Varietäten erkennen und Lehraufgabe: vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
Die Schülerinnen – können die Erstsprache und Schüler ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können sich mit der eigenen und beruflicher Kommunikationssituationen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Texte formal und öffentlich sprechen inhaltlich erschließen;
– können rhetorische Mittel beurteilen Merkmale fiktionaler und bewusst einsetzen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können Gespräche moderieren verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen gliedern und anwenden wiedergeben;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede erkennen überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Wortschatz wahrnehmen Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Berufsbezogene Fachbegriffe und interpretieren; Fremdwörter.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Sprachbewusstsein Schreiben:
Variation in Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Eigener und fremder Sprachgebrauch Strukturierung von Argumenten.
Zuhören und Sprechen: Komplexere argumentative Texte.
Rhetorische Mittel Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Moderation von Gesprächen Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
Lesen Reflexion:
Synchron Fiktionale und diachron vergleichendes Lesen nichtfiktionale Texte.
Schreiben: Einfache Regeln der Textinterpretation.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Rhetorische Mittel Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Medien als Informationsquellen.
Textsortenüberblick IV. Jahrgang:
Reflexion 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Literatur bis zur Gegenwart. Bildungs- und Lehraufgabe:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Die Schülerinnen und Epochen. Schüler
Medienkritik. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
10. Semester: – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Die Schülerinnen und Schüler – können Sprachnormen anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Stil und beruflicher Kommunikationssituationen Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können komplexe Inhalte präsentieren die Erstsprache und öffentlich sprechen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können rhetorische Mittel beurteilen sich mit der eigenen und bewusst einsetzen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können Gespräche moderieren Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können Sprachnormen beschreiben Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und anlassorientiert variieren historischen Kontexten;
– können über den eigenen Informationen entnehmen, gliedern und fremden Sprachgebrauch reflektieren wiedergeben;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und inhaltlich erschließen kommentieren;
– können auch komplexere argumentative Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verstehen adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und diese erläutern überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verfügen können ihre Meinung über das nötige Textsortenwissen gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können Texte sprachsensibel verfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare sich in der Medienlandschaft orientieren und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Lehrstoff:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprachbewusstsein:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Stil und deren Entwicklung beschreiben; Wortschatz.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Adressatenorientiert und Medien kritisch beurteilen; anlassbezogenes Sprechen.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Vermittlung von Informationen.
Lehrstoff Lesen:
Sprachbewusstsein: Vergleichendes Lesen.
Variation in Stil Entnehmen, Strukturieren und Wortschatz Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Eigener und fremder Sprachgebrauch Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Zuhören und Sprechen Schreiben:
Rhetorische Mittel Lineare und nichtlineare Texte.
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse).
Schreiben Reflexion:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Rhetorische Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Reflexion: Medien als Informationsquellen.
Literatur bis zur Gegenwart 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Bildungs- und Epochen. Lehraufgabe:
Medienkritik. Die Schülerinnen und Schüler
Schularbeiten: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können Sprachnormen anwenden;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
2.2 ENGLISCH – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
I. Jahrgang: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
1. – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und 2. Semester: historischen Kontexten;
Bildungs- – können Informationen gliedern und Lehraufgabe: wiedergeben;
Die Schülerinnen – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Schüler adressatengerecht verfassen und gestalten;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird können Texte sprachsensibel verfassen;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung wesentliche Merkmale von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Gattungen und Erfahrungen berichten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können einfache sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Medien kritisch beurteilen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Lehrstoff:
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Sprachbewusstsein:
Lehrstoff: Stil und Wortschatz.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Zuhören und Schüler Sprechen:
zB Familie, Freundeskreis Adressatenorientiertes und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe anlassbezogenes Sprechen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation: Vermittlung von Informationen.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarungen von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. Lesen:
Alltagstexte: Vergleichendes Lesen.
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Einfache Formulare: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Schreiben:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Lineare und der Qualität des sprachlichen Repertoires nichtlineare Texte.
II Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; Medien als Informationsquellen.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 9. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen rhetorische Mittel beurteilen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden bewusst einsetzen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen Gespräche moderieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können Sprachnormen beschreiben und pragmatischen Kompetenzen anwenden;
– können die erworbenen sprachlichen Stil und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
Lehrstoff: – können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können die Erstsprache und berufliche Themen: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen – können sich mit der eigenen und Ernährung, Gesundheit. mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Mündliche – können Veränderungen in Sprachnormen und schriftliche Kommunikation: Wortschatz wahrnehmen;
Vertiefung – können Texte formal und Erweiterung. inhaltlich erschließen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation – verstehen Texte in einfachen Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie soziokulturellen Zusammenhängen und Gastronomie: historischen Kontexten;
Einfache Telefonate. – können Informationen gliedern und wiedergeben;
Erstellen einfacher Informationsmaterialen (zB Flugblatt). – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können Texte sprachsensibel verfassen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Bildungs- – können lineare und Lehraufgabe: nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Die Schülerinnen – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Schüler überarbeiten;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können einfachen Alltagstexten wesentliche Merkmale von Gattungen und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Stilrichtungen erfassen und einfache Geschichten verstehen haben Einblick in deren Entwicklung;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und können sich in einfachen Situationen der Arbeitswelt Medienlandschaft orientieren und können adressaten- Texte und situationsadäquat darauf reagieren Medien kritisch beurteilen;
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; Lehrstoff:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Sprachbewusstsein:
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Variation in Stil und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; Wortschatz.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Eigener und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; fremder Sprachgebrauch.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhören und pragmatischen Kompetenzen; Sprechen:
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Rhetorische Mittel.
Lehrstoff: Moderation von Gesprächen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen Lesen:
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen Synchron und Ernährung, Gesundheit diachron vergleichendes Lesen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Schreiben:
Vertiefung Fiktionale und Erweiterung nichtfiktionale Texte.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen) Rhetorische Mittel.
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Einfache Telefonate Textsortenüberblick.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Reflexion:
III Literatur bis zur Gegenwart. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Medienkritik.
Die Schülerinnen und Schüler 10. Semester:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld Bildungs- und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehraufgabe:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Die Schülerinnen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können komplexe Inhalte präsentieren und Anleitungen öffentlich sprechen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- rhetorische Mittel beurteilen und situationsadäquat darauf reagieren bewusst einsetzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis können Gespräche moderieren;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Sprachnormen beschreiben und aktuelles Geschehen geht anwenden;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Stil und zu beenden Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse den eigenen und Erfahrungen berichten fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen sich mit der eigenen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Veränderungen in Sprachnormen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Wortschatz wahrnehmen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb beschreiben;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können Texte formal und pragmatischen Kompetenzen inhaltlich erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. historischen Kontexten verstehen und diese erläutern;
Lehrstoff: – können Informationen gliedern und wiedergeben;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Vertiefung – können lineare und Erweiterung. nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Einfache mündliche – können fiktionale und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Bewerbung. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können wesentliche Merkmale von Gattungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
Bildungs- – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Lehraufgabe: Texte und Medien kritisch beurteilen;
Die Schülerinnen – können Medien, Kunst- und Schüler Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Sprachbewusstsein:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und Variation in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Stil und Wortschatz.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Eigener und Anleitungen; fremder Sprachgebrauch.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Zuhören und situationsadäquat darauf reagieren; Sprechen:
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Rhetorische Mittel.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lesen:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Synchron und aktuelles Geschehen geht; diachron vergleichendes Lesen.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Schreiben:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Fiktionale und Erfahrungen berichten; nichtfiktionale Texte.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Rhetorische Mittel.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über einige Strategien zum Spracherwerb verfügen; Reflexion:
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Literatur bis zur Gegenwart.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Medienkritik.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Schularbeiten:
Lehrstoff I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Mündliche und schriftliche Kommunikation IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Vertiefung und Erweiterung V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion). 2.2 ENGLISCH
Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus (medienunterstützt) I. Jahrgang:
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. 1. und 2. Semester:
Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bildungs- und Lehraufgabe:
Bewerbung. Die Schülerinnen und Schüler
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
IV. Jahrgang: – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
Bildungs- – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Lehraufgabe: Anleitungen;
Die Schülerinnen – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Schüler Erlebnisse beschrieben werden;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Präsentationen zu beenden;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln einfache Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die wesentlichen Punkte erfassen Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen klar formulierte Vorschriften verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Anleitungen pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehrstoff:
– verfügen im Sinne Themen aus dem Erfahrungsbereich der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler:
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; Einkaufen, Berufe.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Mündliche und zu beenden; schriftliche Kommunikation:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarungen von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; Alltagstexte:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Einfache Formulare:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben Umfangs und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; II. Jahrgang:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Bildungs- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Mündliche – können einfachen Alltagstexten und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Beschreiben – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Kommentieren von Grafiken. zu beenden;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Bildungs- – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Die Schülerinnen – können Analogien und Schüler erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können die erworbenen sprachlichen und Präsentationen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– können Lesestil Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Tempo verschiedenen Texten Schüler und Zwecken anpassen; einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Mündliche und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; schriftliche Kommunikation:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Vertiefung und Anleitungen; Erweiterung.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld Mündliche und dem beruflichen schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich und können adressaten- Reisen, Hotellerie und situationsadäquat darauf reagieren; Gastronomie:
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Einfache Telefonate.
– können mit Medien bewusst umgehen; Erstellen einfacher Informationsmaterialen (zB Flugblatt).
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen systematische Erweiterung des Umfangs und der beruflichen Praxis; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Bildungs- und die Bedeutung hervorheben; Lehraufgabe:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen Die Schülerinnen und Argumente begründen; Schüler
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und Zuhörer adäquat reagieren vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie die für Videos über vertraute Themen die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache einfachen Alltagstexten und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb einfache Geschichten verstehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. zu beenden;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitswelt, Marketing. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): pragmatischen Kompetenzen;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). Lehrstoff:
Mündliche Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
Beschreiben zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Kommentieren von Grafiken Ernährung, Gesundheit.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche Kommunikation:
V Vertiefung und Erweiterung. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). Semester:
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie:
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Telefonate.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; III. Jahrgang:
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Bildungs- und Zwecken anpassen; Lehraufgabe:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte Die Schülerinnen und Haltungen erfassen; Schüler
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und situationsadäquat darauf reagieren wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale einfachen Alltags- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Sachkompetenzen für die Bewältigung in einer Reihe von Routinesituationen Situationen der beruflichen Praxis Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können vorbereitete Präsentationen ( sowohl mündlich alsauch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und spontan reagieren Erfahrungen berichten;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Bedeutung der inneren Erstsprache und äußeren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit beschreiben nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Lehrstoff:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
Lehrstoff Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Vertiefung und wirtschaftliche Themen: Erweiterung.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
Mündliche Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Reservierung, Bewerbung.
Bewerbung Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Motivationsschreiben der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Mündliche Bildungs- und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. Lehraufgabe:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- Die Schülerinnen und Freizeitmessen. Schüler
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die systematische Erweiterung des Umfangs Hauptaussagen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
10. Semester: – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Bildungs- – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Lehraufgabe: Anleitungen;
Die Schülerinnen – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Schüler in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld können digitale und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten berufsspezifische Sprach- und Präsentationen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Zwecken anpassen zu beenden;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und situationsadäquat darauf reagieren dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können digitale ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und gedruckte Nachschlagewerke gezielt ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über einige Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– können mit Medien bewusst umgehen kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– verfügen im Sinne können sich mit der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine eigenen und berufsspezifische Sprach- mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Sachkompetenzen für Unterschiede erkennen und die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten die erworbenen sprachlichen und deren Bedeutung hervorheben; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; Lehrstoff:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Zuhörerinnen Schülerinnen und Zuhörer flüssig Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und spontan reagieren; berufliche Themen:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Mündliche und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; schriftliche Kommunikation:
– können die Bedeutung der inneren Vertiefung und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; Erweiterung.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– können als Sprachmittlerinnen Einfache mündliche und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die schriftliche berufsbezogene Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; im Bereich Tourismus (medienunterstützt):
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder).
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können; Bewerbung.
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch Die Kommunikationssituationen bilden die Kommunikation zu behindern; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; IV. Jahrgang:
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung Bildungs- und Zeichensetzung, wobei sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen können; Lehraufgabe:
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Die Schülerinnen und die betreffenden Personen angemessen ist; Schüler
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Lehrstoff: – verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle – können Lesestil und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst Tempo verschiedenen Texten und Kultur. Zwecken anpassen;
Mündliche – können Grafiken verstehen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Darlegen, Begründen – verstehen klar formulierte Vorschriften und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). Anleitungen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- – können digitale und Freizeitmessen. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Beschreiben – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Kommentieren berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Grafiken, Rückschlüsse. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Schularbeiten: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
I. Jahrgang: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
1. und 2. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Lehraufgabe: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen Mündliche und Anweisungen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen Beschreiben und Kommentieren von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Grafiken.
– können einfache Fragen stellen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können eine Reihe einfacher Wendungen Bildungs- und Sätze schreiben; Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – verstehen klar strukturierte Vorträge und Schüler: Präsentationen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch bereits medienunterstützt). – können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) – können Grafiken verstehen und Gebrauch einfacher Gruß- in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Abschiedsformeln. Standpunkte erfassen;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Einfache Einkaufsgespräche. – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können mit Medien bewusst umgehen;
II. Jahrgang: – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
Die Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Schüler Argumente begründen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird der Zuhörerinnen und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen Zuhörer adäquat reagieren;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Lehrstoff:
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
– können eine Reihe einfacher Wendungen Mündliche und Sätze schreiben; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
Lehrstoff: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung Beschreiben und Kommentieren von Freizeit, Sport, Kleidung Grafiken.
Geografische Grundkenntnisse über das Zielland Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. 9. Semester:
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie Bildungs- und Gastronomie. Lehraufgabe:
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Die Schülerinnen und Schüler
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen inhaltlich und der Qualität des sprachlichen Repertoires. sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Bildungs- – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Lehraufgabe: dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Die Schülerinnen – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Schüler Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen dem beruflichen Bereich und eventuell mehrmals gehört werden können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen mit Medien bewusst umgehen;
– können Analogien verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können sich mit einfachen Wendungen über Menschen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Orte äußern Argumente begründen und verteidigen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können eine Reihe einfacher Wendungen klare und Sätze strukturierte Texte zu einem kurzen Text verbinden breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über können die Bedeutung der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen inneren und pragmatischen Kompetenzen äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können die erworbenen sprachlichen sich mit der eigenen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Lehrstoff: – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Mode. Geografische Grundkenntnisse über das Zielland. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Einfache mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche Kommunikation: pragmatischen Kompetenzen;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Treffen, Wegbeschreibung Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie. Lehrstoff:
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
III. Jahrgang Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- Bewerbung und Lehraufgabe: Motivationsschreiben.
Die Schülerinnen Darlegen, Begründen und Schüler Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Beschreiben und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– verstehen komplexere Zahlen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 10. Semester:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben selbstständig lesen sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Lesestil und Erfahrungen berichten Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können einfache lange und komplexe Texte zu vertrauten Themen verfassen nach gewünschten Informationen durchsuchen und dabei Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen dem beruflichen Bereich und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können digitale und pragmatischen Kompetenzen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. mit Medien bewusst umgehen;
Lehrstoff: – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus: Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Hotelkorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
Bewerbung. – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
Einfache schriftliche – können klare und mündliche Kommunikation: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der alltäglichen Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung). – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und Bedeutung der Qualität des sprachlichen Repertoires. inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Bildungs- – können als Sprachmittlerinnen und Lehraufgabe: Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Die Schülerinnen – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Schüler als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– verstehen mündliche Kommunikation verfügen über einen großen Wortschatz in alltäglichen ihrem Interessens- und vertrauten Situationen Fachgebiet und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache und nicht zu schnell gesprochen wird; – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
– können einfachen Alltagstexten verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und unkomplizierten Sachtexten machen keine Fehler, die zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Missverständnissen führen;
– verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz; – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, wobei sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen können;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können sich in formellem und berufsspezifische Sprach- informellem Stil überzeugend, klar und Sachkompetenzen höflich ausdrücken, wie es für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang Synergien mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; anderen Fachgebieten nutzen.
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; Lehrstoff:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Mündliche und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
– können die erworbenen sprachlichen Mündliche und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal usw.
Lehrstoff: Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Einfache berufsbezogene schriftliche Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Hotelkorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos. Schularbeiten:
Bewerbung I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Themen aus dem Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der alltäglichen Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung). III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
IV V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler 2. Semester:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich Bildungs- und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Lehraufgabe:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Die Schülerinnen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können digitale verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Zeitangaben;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und berufsspezifische Sprach- verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze sich mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen eine Reihe einfacher Wendungen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Sätze schreiben;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen: zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch bereits medienunterstützt).
Ausgewählte Bereiche der mündlichen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte. Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Kommunikation in sozialen Netzwerken Einfache Einkaufsgespräche.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch) Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
8 II. Semester – Kompetenzmodul 8: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich Die Schülerinnen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Schüler
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen sich allmählich auf natürliche Intonation und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können digitale sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei verfügen über die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Lehrstoff:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung.
– verfügen Geografische Grundkenntnisse über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; das Zielland.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Einfache mündliche und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. schriftliche Kommunikation:
Lehrstoff: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Themen aus dem Erfahrungsbereich Situationen der Schülerinnen Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Schüler sowie aktuelle Themen: Gastronomie.
Erstellen einfacher Informationsmaterialien ( zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen Flugblatt).
Ausgewählte Bereiche der mündlichen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Kommunikation in sozialen Netzwerken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken Die Schülerinnen und Statistiken. Schüler
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch). – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Anweisungen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
9. Semester: – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
Die Schülerinnen – können Analogien und Schüler erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können sich mit einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen Wendungen über Menschen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen Orte äußern;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- eine Reihe einfacher Wendungen und situationsadäquat darauf reagieren Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
– können digitale ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können bewusst mit Medien umgehen verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für können die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; Lehrstoff:
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode. Geografische Grundkenntnisse über das Zielland.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Einfache mündliche und Erfahrungen berichten; schriftliche Kommunikation:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, alltägliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Bedeutung der inneren Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; III. Jahrgang:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können als Sprachmittlerinnen Bildungs- und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Lehraufgabe:
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Die Schülerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren; Schüler
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. nicht zu schnell gesprochen wird;
Lehrstoff: – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
Mündliche – können einfachen Alltagstexten und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – können Analogien und Statistiken erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Ausgewählte Bereiche der Handels- und Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden). – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Motivationsschreiben. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, alltägliche Korrespondenz, Diskussion). – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
10. Semester: – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Bildungs- – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Die Schülerinnen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert die erworbenen sprachlichen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; touristische Verkehrsmittel.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Einfache berufsbezogene schriftliche und Anleitungen; mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Hotelkorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos.
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Bewerbung.
– können bewusst mit Medien umgehen; Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
– verfügen im Sinne Themen aus dem Erfahrungsbereich der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Schülerinnen und berufsspezifische Sprach- Schüler und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der beruflichen Praxis; alltäglichen Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Bildungs- und Erfahrungen berichten; Lehraufgabe:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Die Schülerinnen und Schüler
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Erstsprache Hauptpunkte und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb nicht zu schnell gesprochen wird;
– können die Bedeutung der inneren sich allmählich auf natürliche Intonation und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben einfachen Alltagstexten und in ein Besichtigungsprogramm einbetten unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und handeln entsprechend dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Erstsprache und Synergien ihre Erfahrungen mit anderen Fachgebieten Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen. und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche – können die erworbenen sprachlichen und berufliche Themen: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. Lehrstoff:
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristische Verkehrsmittel.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- Einfache berufsbezogene schriftliche und Freizeitmessen. mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus:
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Hotelkorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos.
Ausgewählte Bereiche der Handels- und Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden) Bewerbung.
Motivationsschreiben. Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, alltägliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation). Themen aus dem Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der alltäglichen Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Schularbeiten IV. Jahrgang:
I 7. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Semester – Kompetenzmodul 7:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Die Schülerinnen und Schüler
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
3. WIRTSCHAFT – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
VOLKSWIRTSCHAFT – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
III. Jahrgang: – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Bildungs- – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Lehraufgabe: direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– kartografische Medien anwenden können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– geologische und geomorphologische Kräfte können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Auswirkungen erklären dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– Grundlagen der Klimageografie erklären können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– wirtschaftliche Nutzungsformen verfügen über die der landschaftsökologischen Zonen analysieren Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Lehrstoff:
Grundlagen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen). Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
Nutzung von Naturräumen zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Globale Bevölkerungstendenzen inklusive Migration. Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte.
Bildungs- und Lehraufgabe: Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Die Schülerinnen Einfache Beschreibungen und Schüler können Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– Gründe der Unterentwicklung anhand Äußern und Begründen von Kennzahlen interpretieren; Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schwellenländern analysieren; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen vergleichen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwicklungsländer Die Schülerinnen und Schwellenländer: Schüler
Indikatoren – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und Gründe der Unterentwicklung. beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Entwicklungen in der Landwirtschaft – können einfachen Alltags- und im Bergbau (Rohstoffökonomien). Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Ökonomischer Wandel – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Fortschritte in ausgewählten Staaten. Anleitungen;
Lebenswelten im ländlichen – können digitale und städtischen Raum. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
IV. Jahrgang: – können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Bildungs- – können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und Lehraufgabe: kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht;
Die Schülerinnen und Schüler – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Messgrößen erklären Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– den Konjunkturablauf beschreiben können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und globaler Ebene analysieren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– die Ziele und Zielkonflikte können sich mit der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verfügen über die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes und der Sozialpolitik bewerten Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Unternehmen analysieren Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Lehrstoff:
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Marktformen, vollkommener Markt Ausgewählte Bereiche der mündlichen und Marktversagen, Preis. schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Konjunkturpolitik zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient) Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch).
Bildungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Lehraufgabe: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären; 9. Semester:
– die Rahmenbedingungen des Budgets erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern Die Schülerinnen und begründen; Schüler
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären Hauptpunkte und reflektieren. wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Lehrstoff: – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Geld- und Währungspolitik (Geldwertstabilität usw.). – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Wirtschaftswachstum – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Außenwirtschaftliche Beziehungen – können digitale und Zahlungsbilanz. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Europäische Wirtschaft. – können bewusst mit Medien umgehen;
Budget- – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Budgetpolitik. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Ökonomische – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und ökologische Nachhaltigkeit. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
Wirtschaftstheorien. – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
9. Semester: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Bildungs- – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Die Schülerinnen und Schüler – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– die europäische Integration und können die Erweiterung Bedeutung der EU anhand von Beispielen analysieren inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen können kulturelle und Kooperationen vergleichen geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen können sich mit der Welt erläutern eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– Arten können als Sprachmittlerinnen und Folgen der Globalisierung bewerten Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen. Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren;
Lehrstoff: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Industrieländer – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Ökonomische und regionale Entwicklungen in Europa, Nordamerika, in der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum. Lehrstoff:
Europäische Integration, europäische Staaten innerhalb und außerhalb der EU. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Globalisierung zB politische und Nachhaltigkeit: gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Chancen Mündliche und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
10 Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken. Semester:
Bildungs- Ausgewählte Bereiche der Handels- und Lehraufgabe: Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
Die Schülerinnen und Schüler können Motivationsschreiben.
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs Äußern und der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren; Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, alltägliche Korrespondenz, Diskussion).
– Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Wirtschaftssektoren Österreichs (inklusive Tourismus) bewerten; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; 10. Semester:
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Österreich: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Naturräumliche Voraussetzungen – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und Nutzungen. wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt. – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr). – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Raumordnung und Raumplanung – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
I. Jahrgang: – können bewusst mit Medien umgehen;
1. – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und 2. Semester: berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Bildungs- – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Lehraufgabe: Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
Die Schülerinnen und Schüler – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen Erfahrungen berichten;
– den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Gütern erklären können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– das ökonomische Prinzip erklären können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– Marktmechanismen erklären können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– das Prinzip der Arbeitsteilung erklären können kulturelle und kritisch beurteilen geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren können sich mit der eigenen und deren Zusammenwirken analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– Kaufverträge analysieren können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und inhaltlich gestalten als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren;
– ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Berufsleben situationsgerecht anwenden Situationen zu bewältigen;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die optimale Zahlungsform für unterschiedliche an eher vorhersehbare Situationen auswählen; gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden.
– die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und online) manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
– Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen können eine Rechtschreibung und Konsumenten beschreiben Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
– rechtskonforme können zwischen formellem und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend;
– im Geschäftsleben richtig kommunizieren können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten. Lehrstoff:
Lehrstoff Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Grundlagen der Wirtschaft: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Wirtschaftsteilnehmer, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
Unternehmen: Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
Kaufvertrag: Ausgewählte Bereiche der Handels- und Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile) Motivationsschreiben.
Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz. Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, alltägliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation).
Kaufvertragsverletzungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Schriftverkehr beim Kaufvertrag. Schularbeiten:
II I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten; 3. WIRTSCHAFT
– Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen; 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND
– einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen; VOLKSWIRTSCHAFT
– die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben; III. Jahrgang:
– die Grundlagen des Projektmanagements erläutern 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Unternehmensgründung: Die Schülerinnen und Schüler können
Entwicklung einer Geschäftsidee, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Gründung von Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten, Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts). – kartografische Medien anwenden;
Grundlagen des Projektmanagements. – geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundlagen der Klimageografie erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben; Lehrstoff:
– die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden; der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen).
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung Nutzung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben; Naturräumen.
– einen Businessplan ( Globale Bevölkerungstendenzeninklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren; Migration.
6. Semester – im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden; Kompetenzmodul 6:
– Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge der Marktforschung Die Schülerinnen und Marktforschungsmethoden erläutern; Schüler können
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln Gründe der Unterentwicklung anhand von Kennzahlen interpretieren;
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen. wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Lehrstoff: – Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen vergleichen.
Inhalte des Businessplans Lehrstoff:
Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing Entwicklungsländer und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements. Schwellenländer:
Besonderheiten des Dienstleistungssektors: Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung.
Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service-Design Unterschiedliche Entwicklungsniveaus.
III Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Bergbau (Rohstoffökonomien). Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
Bildungs- Ökonomischer Wandel und Lehraufgabe: Fortschritte in ausgewählten Staaten.
Die Schülerinnen Lebenswelten im ländlichen und Schüler können städtischen Raum.
– die grundlegenden Aufgaben des Personalmanagements beschreiben; IV. Jahrgang:
7. Semester – den Personalbedarf näherungsweise ermitteln; Kompetenzmodul 7:
– Bewerbungsunterlagen erstellen Bildungs- und sich professionell bewerben; Lehraufgabe:
– Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– die rechtlichen Bestimmungen für das Pflichtpraktikum erläutern volkswirtschaftliche Grundbegriffe und diese im Rahmen des Praktikums einfordern. Messgrößen erklären;
Lehrstoff: – verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären;
Personalmanagement (Aufgaben, Ermittlung des Personalbedarfs, Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung). – den Konjunkturablauf beschreiben;
Grundlagen des Arbeitsrechts, arbeitsrechtliche Bestimmungen für das Pflichtpraktikum. – Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene analysieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
Bildungs- – die Ziele und Lehraufgabe: Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
Die Schülerinnen – die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes und Schüler können der Sozialpolitik bewerten;
– die strategische Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden; analysieren.
– die Managementfunktionen beschreiben; Lehrstoff:
– Managementkonzepte analysieren; Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Wirtschaftssysteme – die Bedeutung des Tourismus für die Wirtschaft einschätzen; Wirtschaftsordnungen.
– Trends im Tourismus identifizieren Marktformen, vollkommener Markt und analysieren; Marktversagen, Preis.
– Vorschläge und Maßnahmen entwickeln, die zu einer größeren Nachhaltigkeit im Tourismus führen; Konjunkturpolitik.
– das eigene Reiseverhalten hinsichtlich Nachhaltigkeit hinterfragen Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.
Lehrstoff: Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
Unternehmensführung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte. Bildungs- und Lehraufgabe:
Wirtschaftsfaktor Tourismus: Die Schülerinnen und Schüler können
Trends im Tourismus (inklusive Nachhaltigkeit im Tourismus). – die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
Innovationsmanagement im Tourismus. – die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
IV. Jahrgang: – die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
Bildungs- – die wesentlichen Wirtschaftstheorien erklären und Lehraufgabe: reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; Geld- und Währungspolitik (Geldwertstabilität usw.).
– die Rolle von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben; Wirtschaftswachstum.
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen Außenwirtschaftliche Beziehungen und Unternehmen tätigen, durchführen; Zahlungsbilanz.
– Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen; Europäische Wirtschaft.
– Möglichkeiten aufzeigen Budget- und eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen; Budgetpolitik.
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren; Ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben; Wirtschaftstheorien.
V. Jahrgang – Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen; Kompetenzmodul 9:
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt. Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Finanzierung – die europäische Integration und Investition. die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Beispiele europäischer Wirtschaftsstrukturen und Kooperationen vergleichen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern;
Die Schülerinnen – Arten und Schüler können Folgen der Globalisierung bewerten;
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben; Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen.
– Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen; Lehrstoff:
– Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen; Industrieländer.
– Anlageformen hinsichtlich Ethik Ökonomische und Nachhaltigkeit analysieren; regionale Entwicklungen in Europa, Nordamerika, in der Russischen Föderation und im westpazifischen Raum.
– die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben; Europäische Integration, europäische Staaten innerhalb und außerhalb der EU.
– Chancen Globalisierung und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern; Nachhaltigkeit:
– die Chancen und Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren; unterschiedlicher Formen der Globalisierung.
– Liefer- Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen; wirtschaftliche Systeme.
– die Auswirkungen betrieblicher und privater Entscheidungen auf die Volkswirtschaft nachvollziehen 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends Die Schülerinnen und ethischen Aspekten. Schüler können
Unternehmenszusammenschlüsse – Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs und Kaufverträge im Außenhandel. der Migration hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt analysieren;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Wirtschaftssektoren Österreichs (inklusive Tourismus) bewerten;
9. Semester: – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung verstehen; Österreich:
– die Aufgaben einer Controllerin Naturräumliche Voraussetzungen und eines Controllers beschreiben; Nutzungen.
– die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern; Bevölkerungsentwicklung, Migration, Arbeitsmarkt.
– Controllinginstrumente einsetzen; Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen Raumordnung und Controlling lösen Raumplanung.
Lehrstoff: 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT
Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling). I. Jahrgang:
Nutzung der fachspezifischen Standardsoftware (Tabellenkalkulations- 1. und Präsentationsprogramme) 2. Semester:
Case Studies. Bildungs- und Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – den Einfluss und Lehraufgabe: die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen – den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Controlling lösen. Gütern erklären;
Lehrstoff: – das ökonomische Prinzip erklären und mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden;
Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme). – die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben;
Schularbeiten: – Marktmechanismen erklären;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – das Prinzip der Arbeitsteilung erklären und kritisch beurteilen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen identifizieren und deren Zusammenwirken analysieren;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – einfache Unternehmensumfeldanalysen durchführen;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen – ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- und Controlling“. Berufsleben situationsgerecht anwenden;
3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING – die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen auswählen;
I. Jahrgang: – die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und online);
1. – Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und 2. Semester: Konsumenten beschreiben;
Bildungs- – rechtskonforme und Lehraufgabe: betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
Die Schülerinnen – im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Schüler können Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären; Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten.
– einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen; Lehrstoff:
– Maßnahmen identifizieren, mit denen ein Fehlbetrag in Finanzplänen gedeckt und ein Überschuss verwendet werden kann; Grundlagen der Wirtschaft:
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; Wirtschaftsteilnehmer, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
– das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären; Unternehmen:
– beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen; Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Prozesse in Unternehmen.
– Belege für die EAR prüfen und organisieren; Kaufvertrag:
– Belege und Geschäftsfälle in einer EAR erfassen; Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Mindestbestandteile).
– ein Kassabuch führen; Bestandteile inklusive Zahlungsformen, E-Commerce und Konsumentenschutz.
– ein Wareneingangsbuch führen; Kaufvertragsverletzungen.
– die Grundzüge der Anlagenverrechnung anwenden; Schriftverkehr beim Kaufvertrag.
– ein Anlagenverzeichnis führen; II. Jahrgang:
3. Semester – eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Kompetenzmodul 3:
– den Erfolg in der EAR ermitteln Bildungs- und analysieren. Lehraufgabe:
– einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– eine einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese Konten abschließen Geschäftsidee entwickeln;
– Buchungssätze bilden rechtliche und die Gewinnauswirkung von Geschäftsfällen beurteilen organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung erläutern und daraus Entscheidungen ableiten;
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen Ursachen für Unternehmenskrisen erkennen;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen. einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen;
Lehrstoff: – die Grundlagen des Insolvenzrechts beschreiben;
Erstellung von einfachen Finanzplänen (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich – die Grundlagen des Projektmanagements erläutern.
Beleg, Belegorganisation inkl. Formvorschriften. Lehrstoff:
EAR inklusive Nebenbücher. Unternehmensgründung:
Grundzüge der Anlagenverrechnung (Ermittlung der Abschreibung und des Restbuchwerts). Geringwertige Wirtschaftsgüter, Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA). Entwicklung einer Geschäftsidee, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Gründung von Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen (Gewerberecht, Firma, Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten, Krisenmanagement inklusive Grundlagen des Insolvenzrechts).
Einführung in die Doppelte Buchführung (Inventar, Bilanzerstellung und einfache Bilanzen) Grundlagen des Projektmanagements.
Einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss auch anhand von Originalbelegen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Kontenrahmen, Kontenplan. Bildungs- und Lehraufgabe:
Umsatzsteuer. Die Schülerinnen und Schüler können
Laufende Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) einschließlich Umsatzsteuer in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Warenkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung). – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
II. Jahrgang: – die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
Bildungs- – einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und Lehraufgabe: präsentieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
– laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen Grundzüge der Marktforschung und interpretieren. Marktforschungsmethoden erläutern;
Lehrstoff: – ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
Laufende Geschäftsfälle mit dem Schwerpunkt Tourismus – Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Inhalte des Businessplans:
Bildungs- Entwicklung eines Core-Businessplans inklusive Marketing und Lehraufgabe: Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.
Die Schülerinnen und Schüler können Besonderheiten des Dienstleistungssektors:
– laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge und Zulagen sowie Sachbezüge abrechnen; Dienstleistungs-Innovationsmanagement, Service-Design.
– den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln; III. Jahrgang:
5. Semester – Löhne und Gehälter verbuchen; Kompetenzmodul 5:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Personalverrechnung: – die grundlegenden Aufgaben des Personalmanagements beschreiben;
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen. – den Personalbedarf näherungsweise ermitteln;
Verbuchung von Löhnen – Bewerbungsunterlagen erstellen und Gehältern. sich professionell bewerben;
Lohn- und Gehaltsnebenkosten. – Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung – die rechtlichen Bestimmungen für das Pflichtpraktikum erläutern und diese im Rahmen des Praktikums einfordern.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Personalmanagement (Aufgaben, Ermittlung des Personalbedarfs, Personalauswahl mit Schwerpunkt Bewerbung).
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Grundlagen des Arbeitsrechts, arbeitsrechtliche Bestimmungen für das Pflichtpraktikum.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– das System der Kostenrechnung anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– Kosten ermitteln die strategische und auf Kostenstellen verteilen die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden;
– Zuschlagssätze und Selbstkosten ermitteln die Managementfunktionen beschreiben;
– Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen Managementkonzepte analysieren;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen. die Bedeutung des Tourismus für die Wirtschaft einschätzen;
Lehrstoff: – Trends im Tourismus identifizieren und analysieren;
Kostenrechnung (System, Ermittlung von Gemeinkostenzuschlägen, Stundensätzen, Selbstkosten). – Vorschläge und Maßnahmen entwickeln, die zu einer größeren Nachhaltigkeit im Tourismus führen;
Einfache Kalkulationen für unterschiedliche Branchen – das eigene Reiseverhalten hinsichtlich Nachhaltigkeit hinterfragen.
Verbuchung von Geschäftsfällen. Lehrstoff:
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Unternehmensführung:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
Bildungs- und Lehraufgabe Wirtschaftsfaktor Tourismus:
Die Schülerinnen und Schüler können Trends im Tourismus (inklusive Nachhaltigkeit im Tourismus).
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Innovationsmanagement im Tourismus.
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen; IV. Jahrgang:
7. Semester – Fremdwährungen umrechnen; Kompetenzmodul 7:
– Auslandsgeschäfte verbuchen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
Unternehmensentscheidungen auf Basis – die Rolle von Kreditinstituten in der Teilkostenrechnung. Volkswirtschaft beschreiben;
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung – die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulation und/oder Buchführungssoftware. Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen;
IV. Jahrgang: – Möglichkeiten aufzeigen und eine Strategie entwickeln, um sich vor Risiken zu schützen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
Die Schülerinnen – Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und Schüler können qualitativer Kriterien treffen;
– die Grundlagen des Jahresabschlusses beschreiben; Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen.
– Handlungsfelder beim Jahresabschluss identifizieren; Lehrstoff:
– Bewertungsprinzipien anwenden; Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalmarkt.
– Anlagenzugänge erfassen Grundlagen der Finanzierung und den Anschaffungswert ermitteln; Investition.
8. Semester – laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; Kompetenzmodul 8:
– Anlagengegenstände im Anlagenverzeichnis erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Abschreibungen ermitteln Die Schülerinnen und verbuchen; Schüler können
– Anlagenabgänge verbuchen einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben;
– eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen. Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
Lehrstoff: – Trends in der Geldanlage beschreiben und diese kritisch hinterfragen;
Jahresabschluss: – Anlageformen hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit analysieren;
Grundlagen, Bilanzierungsvorschriften, Anlagenverrechnung, Bewertung – die grundlegende Funktionsweise von Vorräten. Börsen beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Chancen und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
Die Schülerinnen – Liefer- und Schüler können Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen;
– Bewertungsprinzipien anwenden; die Auswirkungen betrieblicher und privater Entscheidungen auf die Volkswirtschaft nachvollziehen.
– Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen; Lehrstoff:
– Aufwände Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen; ethischen Aspekten.
– die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen Unternehmenszusammenschlüsse und erforderliche Buchungen Kaufverträge im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Außenhandel.
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen und Personengesellschaften durchführen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Jahresabschluss Bildungs- und Lehraufgabe:
Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen. Die Schülerinnen und Schüler können
Abschluss – das Zusammenspiel von Einzelunternehmen Planung und Personengesellschaften. Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung verstehen;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – die Aufgaben einer Controllerin und eines Controllers beschreiben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern;
9. Semester: – Controllinginstrumente einsetzen;
Bildungs- – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Lehraufgabe: Controlling lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären; Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
– Jahresabschlüsse lesen Nutzung der fachspezifischen Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und analysieren; Präsentationsprogramme).
– wichtige Kennzahlen berechnen, interpretieren und kritisch hinterfragen; Case Studies.
– Grundlagen des Steuerrechts anwenden; 10. Semester:
– eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Die Schülerinnen und Schüler können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Projektmanagement bearbeiten. Lehrstoff:
Lehrstoff: Case Studies unter Nutzung fachspezifischer Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
Jahresabschlussanalyse und Controlling. Schularbeiten:
Rücklagen (Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht). I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Steuerlehre. Arbeitnehmerveranlagung. II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Case Studies V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
10. Semester: 3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
– laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft Die Schülerinnen und Projektmanagement bearbeiten. Schüler können
Lehrstoff: – die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Präsentationsprogramme. Unternehmensbereich erstellen;
Case Studies. – Maßnahmen identifizieren, mit denen ein Fehlbetrag in Finanzplänen gedeckt und ein Überschuss verwendet werden kann;
Schularbeiten: – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Belege für die EAR prüfen und organisieren;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – Belege und Geschäftsfälle in einer EAR erfassen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1. davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“. – ein Kassabuch führen;
3.4 RECHT – ein Wareneingangsbuch führen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Grundzüge der Anlagenverrechnung anwenden;
9. Semester: – ein Anlagenverzeichnis führen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Die Schülerinnen – den Erfolg in der EAR ermitteln und Schüler können analysieren.
– konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz prüfen einfache Bilanzen und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen und erklären;
– die für die Beurteilung eines Sachverhaltes grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese bei der Lösung von Fallbeispielen anwenden Konten abschließen;
– Buchungssätze bilden und die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden. Gewinnauswirkung von Geschäftsfällen beurteilen;
Lehrstoff: – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
Einführung in das Bürgerliche Recht – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.
Personen- und Familienrecht. Lehrstoff:
Erbrecht Erstellung von einfachen Finanzplänen (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich.
Sachenrecht Beleg, Belegorganisation inkl. Formvorschriften.
Grund- und Menschenrechte EAR inklusive Nebenbücher.
NGOs Grundzüge der Anlagenverrechnung (Ermittlung der Abschreibung und des Restbuchwerts). Geringwertige Wirtschaftsgüter, Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA).
10. Semester: Einführung in die Doppelte Buchführung (Inventar, Bilanzerstellung und einfache Bilanzen).
Bildungs- und Lehraufgabe: Einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss auch anhand von Originalbelegen.
Die Schülerinnen und Schüler können Kontenrahmen, Kontenplan.
– konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz prüfen und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Umsatzsteuer.
– die für die Beurteilung eines Sachverhaltes grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen und diese bei Laufende Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) einschließlich Umsatzsteuer in der Lösung Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Warenkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Fallbeispielen anwenden; Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung).
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Schuldrecht. Bildungs- und Lehraufgabe:
Zivilgerichtsverfahren. Die Schülerinnen und Schüler können
Exekutionsrecht. – laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
Insolvenzrecht – die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren.
Schadenersatzrecht. Lehrstoff:
Mietrecht Laufende Geschäftsfälle mit dem Schwerpunkt Tourismus.
Arbeits- und Sozialrecht Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
Internetrecht 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Strafrecht Bildungs- und Strafprozessrecht. Lehraufgabe:
3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge und Zulagen sowie Sachbezüge abrechnen;
1. und 2. Semester: – den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln;
Bildungs- – Löhne und Lehraufgabe: Gehälter verbuchen;
Die Schülerinnen und Schüler können – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen.
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben; Lehrstoff:
– Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten; Personalverrechnung:
– einfache Fehler erkennen Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und sie beheben; Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen.
– Hilfsquellen nutzen; Verbuchung von Löhnen und Gehältern.
– die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen Lohn- und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB); Gehaltsnebenkosten.
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Fachspezifische Software – sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen; III. Jahrgang:
5. Semester – die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall beurteilen; Kompetenzmodul 5:
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen Bildungs- und Daten online verwalten; Lehraufgabe:
– Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen Die Schülerinnen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung); Schüler können
– Daten zügig über die Tastatur eingeben das System der Kostenrechnung anwenden;
– die Grundbegriffe von Typografie Kosten ermitteln und Farbgestaltung anwenden auf Kostenstellen verteilen;
– die Layout- Zuschlagssätze und Designprinzipien anwenden Selbstkosten ermitteln;
– die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen;
– Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen; komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen.
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Lehrstoff:
– Bilder in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; Kostenrechnung (System, Ermittlung von Gemeinkostenzuschlägen, Stundensätzen, Selbstkosten).
– Schriftstücke erstellen; Einfache Kalkulationen für unterschiedliche Branchen.
– Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren; Verbuchung von Geschäftsfällen.
Fachspezifische Software – Grundzüge des Urheberrechts erläutern; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
6. Semester – unterschiedliche Lizenzmodelle nennen; Kompetenzmodul 6:
– sicher im Internet agieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– gezielt online recherchieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– Informationen auf Plausibilität zwischen fixen und Authentizität prüfen variablen Kosten unterscheiden;
– verantwortungsbewusst, effizient Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und zielgerichtet online kommunizieren diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
– soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen. Fremdwährungen umrechnen;
Lehrstoff: – Auslandsgeschäfte verbuchen;
Grundlagen – Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Informationstechnologie Doppelten Buchführung erfassen.
Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). Lehrstoff:
Aktuelle Eingabesysteme, Training Unternehmensentscheidungen auf Basis der Schreibfertigkeit Teilkostenrechnung.
Wissensmanagement Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung.
Typografie und Layout Fachspezifische Software – Tabellenkalkulation und/oder Buchführungssoftware.
Bildbearbeitung IV. Jahrgang:
Textverarbeitung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle). Bildungs- und Lehraufgabe:
Internet Die Schülerinnen und Internetdienste. Schüler können
II. Jahrgang: – die Grundlagen des Jahresabschlusses beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsfelder beim Jahresabschluss identifizieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Bewertungsprinzipien anwenden;
Die Schülerinnen – Anlagenzugänge erfassen und Schüler können den Anschaffungswert ermitteln;
– geschäftliche und alltägliche Schriftstücke erstellen laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen Anlagengegenstände im Anlagenverzeichnis erfassen;
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten Abschreibungen ermitteln und Mind-Maps nutzen verbuchen;
– Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen Anlagenabgänge verbuchen;
– grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen; eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen.
– Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden; Lehrstoff:
– mit Listen arbeiten; Jahresabschluss:
– Daten für den Druck aufbereiten; Grundlagen, Bilanzierungsvorschriften, Anlagenverrechnung, Bewertung von Vorräten.
8. Semester – Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen; Kompetenzmodul 8:
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – Bewertungsprinzipien anwenden;
Tabellenkalkulation. – Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen;
Präsentation: – Aufwände und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen;
Präsentationsrichtlinien – die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung. erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: den Jahresabschluss für Einzelunternehmen und Personengesellschaften durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Jahresabschluss:
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen; Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen.
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
V. Jahrgang – Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden; Kompetenzmodul 9:
– Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden; 9. Semester:
– Bilder digitalisieren Bildungs- und erstellen; Lehraufgabe:
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren Die Schülerinnen und optimieren; Schüler können
– das Ebenenkonzept verstehen den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und mit Ebenen arbeiten Rückständen erklären;
– Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen Jahresabschlüsse lesen und analysieren;
– mit Masken wichtige Kennzahlen berechnen, interpretieren und Kanälen arbeiten. kritisch hinterfragen;
Lehrstoff: – Grundlagen des Steuerrechts anwenden;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen;
Dateiformate. – laufende Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Grafik- – Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Bildbearbeitung: Projektmanagement bearbeiten.
Fortgeschrittene Bildbearbeitung. Lehrstoff:
III Jahresabschlussanalyse und Controlling. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Rücklagen (Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht).
Bildungs- und Lehraufgabe: Steuerlehre. Arbeitnehmerveranlagung.
Die Schülerinnen und Schüler können Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen anhand von Belegen.
Fachspezifische Software – erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen; Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware.
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und analysieren; Case Studies.
– umfangreiche Daten grafisch darstellen; 10. Semester:
– einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken; Die Schülerinnen und Schüler können
– Adressen, Aufgaben und Termine laufende Geschäftsfälle anhand von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten. Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Lehrstoff: – Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft und Projektmanagement bearbeiten.
Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse). Lehrstoff:
Desktop Publishing (Grundlagen) Fachspezifische Software – Tabellenkalkulationsprogramm und/oder Buchführungssoftware und Präsentationsprogramme.
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung Case Studies.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– die Grundstruktur einer Webseite erklären; III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1. davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten; 3.4 RECHT
V. Jahrgang – unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben; Kompetenzmodul 9:
– die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben; 9. Semester:
– die wirtschaftliche Bildungs- und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Online-Publishing: – konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz prüfen und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Content Management System, soziale Netzwerke. – die für die Beurteilung eines Sachverhaltes grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen und diese bei der Lösung von Fallbeispielen anwenden;
IV – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Einführung in das Bürgerliche Recht.
Die Schülerinnen Personen- und Schüler können Familienrecht.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Erbrecht.
– individuelle Vorlagen erstellen; Sachenrecht.
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen; Grund- und Menschenrechte.
– unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen; NGOs.
– Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und deren Nutzen und Risiken erläutern 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). Die Schülerinnen und Schüler können
Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing). – konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz prüfen und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). – die für die Beurteilung eines Sachverhaltes grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen und diese bei der Lösung von Fallbeispielen anwenden;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Schuldrecht.
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen; Zivilgerichtsverfahren.
– gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben; Exekutionsrecht.
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Insolvenzrecht.
– Datenbankstrukturen erklären; Schadenersatzrecht.
– Datenbanken erstellen und bearbeiten; Mietrecht.
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern; Arbeits- und Sozialrecht.
– die Methoden der Verschlüsselung nennen; Internetrecht.
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen; Strafrecht und Strafprozessrecht.
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen; 3.5 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
– die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern; I. Jahrgang:
– die aktuellen IT-Technologien 1. und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Informationsethik. Die Schülerinnen und Schüler können
Datenschutz und Datensicherheit. – die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
Datenbanken. – Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten;
E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung. – einfache Fehler erkennen und sie beheben;
Neue Medien und Technologien. – Hilfsquellen nutzen;
Schularbeiten: – die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB);
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten. – Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall beurteilen;
4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten;
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG – Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
II. Jahrgang: – Daten zügig über die Tastatur eingeben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Grundbegriffe von Typografie und Farbgestaltung anwenden;
Bildungs- – die Layout- und Lehraufgabe: Designprinzipien anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Zeichen- und Phänomene beschreiben Absatzformate effizient einsetzen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bilder in Dokumente einbinden und Vorgänge beurteilen mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen Schriftstücke erstellen;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen Dokumente für die digitale Weitergabe und Ziele der historischen Arbeit erläutern den Druck optimieren;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. sicher im Internet agieren;
Lehrstoff: – gezielt online recherchieren;
Aufgaben – Informationen auf Plausibilität und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: Authentizität prüfen;
Quellen – verantwortungsbewusst, effizient und Methoden. zielgerichtet online kommunizieren;
Orientierung in der Zeit: – soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen.
Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Lehrstoff:
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: Grundlagen der Informationstechnologie.
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw. Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn Aktuelle Eingabesysteme, Training der Neuzeit: Schreibfertigkeit.
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen Wissensmanagement.
4 Typografie und Layout. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bildbearbeitung.
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle).
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Internet und diskutieren; Internetdienste.
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; II. Jahrgang:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Strukturen Bildungs- und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben; Lehraufgabe:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler können
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen geschäftliche und Vorgänge kritisch beurteilen alltägliche Schriftstücke erstellen;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps nutzen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
Lehrstoff: – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – Zellenformatierungen und Aufklärung: Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte. – mit Listen arbeiten;
Entwicklung des modernen Staates. – Daten für den Druck aufbereiten;
Grundlagen und Aufgaben des Staates: – Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen;
Verfassungsprinzipien – Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich Lehrstoff:
Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation, politische Parteien und andere Akteure Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
III Tabellenkalkulation. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Präsentation:
Bildungs- Präsentationsrichtlinien und Lehraufgabe: fortgeschrittene Präsentationsgestaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben Bildungs- und in den historischen Kontext einordnen; Lehraufgabe:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Die Schülerinnen und bearbeiten; Schüler können
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Dateiformate erklären und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben ausgabeorientiert verwenden;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe Farbmodi unterscheiden und Entwicklungen beschreiben zielgerichtet anwenden;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen Bilder digitalisieren und diese anhand von Fallbeispielen erklären erstellen;
– die Merkmale verschiedener aktueller mit einem Grafik- und historischer Herrschafts-, Staats- Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. optimieren;
Lehrstoff: – das Ebenenkonzept verstehen und mit Ebenen arbeiten;
Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus). – Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen;
Industrialisierung, Soziale Frage – mit Masken und Lösungsideen Kanälen arbeiten.
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. Lehrstoff:
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
6 Dateiformate. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Grafik- und Lehraufgabe Bildbearbeitung:
Die Schülerinnen und Schüler können Fortgeschrittene Bildbearbeitung.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; III. Jahrgang:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Bildungs- und bearbeiten; Lehraufgabe:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Die Schülerinnen und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Schüler können
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und Vorgänge beurteilen analysieren;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben umfangreiche Daten grafisch darstellen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen;
– die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
Lehrstoff:
Österreich 1918 bis 1945 Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse).
Totalitäre Ideologien: Desktop Publishing (Grundlagen).
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Bildungs- und Lehraufgabe:
Zweiter Weltkrieg Die Schülerinnen und seine direkten Folgen. Schüler können
IV. Jahrgang: – die Grundstruktur einer Webseite erklären;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einem Content Management System redaktionell arbeiten;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen unterschiedliche Soziale Netzwerke und Phänomene deren Einsatzbereiche beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– sich mit die Notwendigkeit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne regelmäßigen Betreuung eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen betrieblichen Online-Auftritts beschreiben;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen die wirtschaftliche und diskutieren; gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Lehrstoff:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Online-Publishing:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Content Management System, soziale Netzwerke.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; IV. Jahrgang:
7. Semester – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Kompetenzmodul 7:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Die Schülerinnen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen umfangreiche Schriftstücke erstellen;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen. individuelle Vorlagen erstellen;
Lehrstoff: – umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
Österreichische Verfassung: – unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen;
Gewaltenteilung – Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (Grundzüge der Gesetzgebung und VollziehungzB Cloud-Dienste) und deren Nutzen und Risiken erläutern.
Österreichischer und europäischer Parlamentarismus. Lehrstoff:
Rolle der Medien Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
Europäische Union: Desktop Publishing (fortgeschrittenes Desktop Publishing).
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
Internationale Geschichte ab 1945 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – neue IT-Technologien und Schüler können deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren Datenbankstrukturen erklären;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Datenbanken erstellen und bearbeiten;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen die Methoden der Verschlüsselung nennen;
– Strukturen und Funktionsweisen die Notwendigkeit des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen Einsatzes von Verschlüsselung begründen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte die Bedeutung der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext digitalen Signatur einschließlich der Zeit gesetzlichen Basis erläutern;
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe die aktuellen IT-Technologien und Entwicklungen analysieren; entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Lehrstoff:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Informationsethik.
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen Datenschutz und Standpunkte argumentieren Datensicherheit.
Lehrstoff: Datenbanken.
Österreich ab 1945 E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
Aktuelle Entwicklungen Neue Medien und Technologien.
Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte. Schularbeiten:
4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
IV II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
7 III. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen; II. Jahrgang:
3. Semester – Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; Kompetenzmodul 3:
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen Bildungs- und logisch schließen; Lehraufgabe:
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– eigene Stärken gesellschaftliche, politische, künstlerische und Schwächen erkennen kulturelle Entwicklungen und richtig einschätzen. Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Grundlagen der Psychologie, Richtungen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen – ausgewählte kulturelle und philosophisches Denken, Philosophie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Wissenschaft. Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Wahrnehmung – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und soziale Wahrnehmung. Ziele der historischen Arbeit erläutern;
Gedächtnis – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Lernen. Medien zielgerichtet nutzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8 : – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller und Lehraufgabe: historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Aufgaben und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie Quellen und Philosophie als Chance erkennen; Methoden.
– Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; Orientierung in der Zeit:
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen; Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.
– Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden; Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
– eigene Stärken und Schwächen erkennen Änderung des Welt- und richtig einschätzen. Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
Lehrstoff: Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen). 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Problemlösen, Kreativität. Bildungs- und Lehraufgabe:
Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.). Die Schülerinnen und Schüler können
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
9. Semester: – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Bildungs- – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Lehraufgabe: sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Die Schülerinnen – Strukturen und Schüler können Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), sich aktiv auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Basis der Bürger- und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt) Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen anhand von historischen Modellen aktuelle politische und logisch schließen soziale Situationen und Vorgänge kritisch beurteilen;
– Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– eigene Stärken die Merkmale verschiedener aktueller und Schwächen erkennen historischer Herrschafts-, Staats- und richtig einschätzen; Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen; Lehrstoff:
– die Reflexion über Identität Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Aufklärung:
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln. Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte.
Lehrstoff: Entwicklung des modernen Staates.
Sozialpsychologie. Grundlagen und Aufgaben des Staates:
Politische Philosophie Verfassungsprinzipien.
Persönlichkeitspsychologie. Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
Tiefenpsychologie Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation, politische Parteien und andere Akteure.
Psychische Störungen III. Jahrgang:
10 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– Problemlösungs- Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Kreativitätsstrategien anwenden Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– eigene Stärken anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Schwächen erkennen soziale Situationen und richtig einschätzen Vorgänge beurteilen;
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
– die Reflexion über Identität historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Werthaltungen Familienmodelle als Bereicherung ansehen solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln; – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben die Merkmale verschiedener aktueller und moralische Urteile begründen historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Lehrstoff:
Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik). Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).
Philosophische Anthropologie Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914.
I. Jahrgang: Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.
1. und 2 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und bildnerisch ausdrücken kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– experimentell Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und spielerisch handeln Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– differenziert sinnlich wahrnehmen anhand von historischen Modellen aktuelle politische und beschreiben soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– Beobachtungen ausgewählte kulturelle und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Wechselwirkungen und präsentieren. Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären;
Lehrstoff: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehrstoff:
Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre Österreich 1918 bis 1945.
Instrumente und Stimme im Überblick. Totalitäre Ideologien:
Orchester Entstehung, Gemeinsamkeiten und Ensembles Unterschiede.
Gestaltungsgrundlagen: Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus.
Farbe, Form, Raum, Material. Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen.
Musikalische Parameter IV. Jahrgang:
Dreidimensionales Gestalten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Entwurf, Funktion, Material, Form. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Schriftgestaltung. Die Schülerinnen und Schüler können
Exemplarische Bild- – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Werkbetrachtung: kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Auseinandersetzung – sich mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik der gesellschaftlichen und Musik. kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Kontakt mit dem Original. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
II. Jahrgang: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Bildungs- – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Lehraufgabe: Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Die Schülerinnen – Strukturen und Schüler können Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch anhand von historischen Modellen aktuelle politische und bildnerisch ausdrücken soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen ausgewählte kulturelle und dabei Material, Verfahren künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Gestaltungsmittel einsetzen Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Lehrstoff:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; Österreichische Verfassung:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und mediale Besonderheiten erläutern; Vollziehung).
– Beobachtungen Österreichischer und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen; europäischer Parlamentarismus.
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Rolle der Medien.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Europäische Union:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und präsentieren; Entwicklung, Institutionen.
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und in Projekte einbringen Internationale Geschichte ab 1945.
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- Bildungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehraufgabe:
Schallaufzeichnung Die Schülerinnen und Aufnahmetechnik. Schüler können
Grafisches Gestalten: – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Vervielfältigbare Bildproduktion. – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Kombination von Schrift – Ideen und Bild. Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Gestaltungsgrundlagen: – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Farbe, Form, Raum, Material. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Medium Fotografie. – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Exemplarische Bild- – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Bild, Ton und Musik – Medien ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der Kommunikation, Dokumentation behandelten Epochen und Manipulation. Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen analysieren;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller und Schüler können historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Gestaltungsmittel einsetzen; Standpunkte argumentieren.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Lehrstoff:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Österreich ab 1945.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Aktuelle Entwicklungen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; 4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern; IV. Jahrgang:
7. Semester – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen; Kompetenzmodul 7:
– mit Bildern Bildungs- und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Lehraufgabe:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– Arbeiten psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und nach Möglichkeit in Projekte einbringen. Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Lehrstoff: – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – Verknüpfungen zwischen Psychologie und Gestaltungsrepertoires. Philosophie herstellen;
Musikalische Formen – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und Gattungen. logisch schließen;
Gestaltungsgrundlagen der Malerei: – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Farbe, Form, Raum, Material – eigene Stärken und Schwächen erkennen und richtig einschätzen.
Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken. Lehrstoff:
Exemplarische Bild- Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Werkbetrachtung: Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik. Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Wahrnehmung und kulturelle Bezüge soziale Wahrnehmung.
III Gedächtnis und Lernen. Jahrgang:
5 8. Semester – Kompetenzmodul 5 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch Verknüpfungen zwischen Psychologie und bildnerisch ausdrücken Philosophie herstellen;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen eigene Stärken und stilistisch zuordnen; Schwächen erkennen und richtig einschätzen.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Lehrstoff:
– Beobachtungen Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen und Wahrnehmungen in bildhafte Methoden, Grundlagen der Logik und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen).
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Problemlösen, Kreativität.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.).
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren; Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
– gemeinsam Projekte planen und durchführen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- Bildungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehraufgabe:
Musik Die Schülerinnen und Computer. Schüler können
Vertonung von Bildern – psychologische und Texten. philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Zielgruppenorientierte Gestaltung von gebrauchsgrafischen Produkten. – begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und logisch schließen;
Layout-Grundlagen. – Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Digitale Bildbearbeitung. – eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Exemplarische Bild- – eigene Stärken und Werkbetrachtung: Schwächen erkennen und richtig einschätzen;
Auseinandersetzung – sich mit Beispielen aus den Bereichen Grafik, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und Musik. philosophischer Erkenntnisse auseinandersetzen;
Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games. – die Reflexion über Identität und Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiterentwickeln.
Kontakt mit dem Original. Lehrstoff:
6 Sozialpsychologie. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Politische Philosophie.
Die Schülerinnen und Schüler können Persönlichkeitspsychologie.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Tiefenpsychologie.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Psychische Störungen.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; 10. Semester:
– experimentell, improvisatorisch Bildungs- und spielerisch handeln; Lehraufgabe:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Die Schülerinnen und Materialien umgehen; Schüler können
– bewusst psychologische und differenziert sinnlich wahrnehmen philosophische Theorien, Sachverhalte und beschreiben Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen begründet argumentieren, Argumente austauschen, prüfen und stilistisch zuordnen logisch schließen;
– lokale, zeitbedingte Problemlösungs- und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern Kreativitätsstrategien anwenden;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen eine fachspezifische Terminologie verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– mit Bildern eigene Stärken und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Schwächen erkennen und richtig einschätzen;
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinandersetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Reflexion über Identität und präsentieren Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
– den Stellenwert Österreichs als Kunst- die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kulturland beschreiben Kontemplation weiterentwickeln;
– gemeinsam Projekte planen moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und durchführen moralische Urteile begründen.
Lehrstoff:
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Ethik (ethische Theorien, angewandte Ethik).
Musikgeschichtlicher Überblick Philosophische Anthropologie.
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen. 4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben I. Jahrgang:
Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung. 1. und 2. Semester:
Exemplarische Bild- Bildungs- und Werkbetrachtung Lehraufgabe:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang Die Schülerinnen und Musik. Schüler können
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und kulturelle Bezüge. bildnerisch ausdrücken;
Kontakt mit dem Original. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
IV. Jahrgang: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: experimentell und spielerisch handeln;
Bildungs- – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Lehraufgabe: Materialien umgehen;
Die Schülerinnen – differenziert sinnlich wahrnehmen und Schüler können beschreiben;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und bildnerisch ausdrücken; präsentieren.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Lehrstoff:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Instrumente und stilistisch zuordnen; Stimme im Überblick.
– lokale, zeitbedingte Orchester und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Ensembles.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Gestaltungsgrundlagen:
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Farbe, Form, Raum, Material.
Grafisches Gestalten – die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen; skizzierend, dokumentierend.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Musikalische Parameter.
– kulturelle Einrichtungen nutzen; Dreidimensionales Gestalten:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Entwurf, Funktion, Material, Form dokumentieren und präsentieren;.
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Grundlagen der Schriftgestaltung.
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem Exemplarische Bild- und akustischem Material erkennen; Werkbetrachtung:
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und beschreiben; Musik.
– gemeinsam Projekte planen Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und durchführen kulturelle Bezüge.
Lehrstoff: Kontakt mit dem Original.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. II. Jahrgang:
Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Wirkungen Bildungs- und Funktionen von Musik. Lehraufgabe:
Trickfilm, Film Die Schülerinnen und Video. Schüler können
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung: – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Bewegung, Proportion, Deformation. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Bildungs- – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Lehraufgabe: lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
Die Schülerinnen – Beobachtungen und Schüler können Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren mit Bildern und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und bildnerisch ausdrücken präsentieren;
– experimentell, improvisatorisch Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und spielerisch handeln; in Projekte einbringen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Lehrstoff:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Schallaufzeichnung und stilistisch zuordnen; Aufnahmetechnik.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Grafisches Gestalten:
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Vervielfältigbare Bildproduktion.
– mit Bildern Kombination von Schrift und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Bild.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Gestaltungsgrundlagen:
– kulturelle Einrichtungen nutzen; Farbe, Form, Raum, Material.
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren; Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien.
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Medium Fotografie.
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem Exemplarische Bild- und akustischem Material erkennen; Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Werbung, Printmedien.
Bild, Ton und Musik – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Medien der Kommunikation, Dokumentation und beschreiben; Manipulation.
– gemeinsam Projekte planen und durchführen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- Die Schülerinnen und Gestaltungsrepertoires. Schüler können
Musik, Bild und Sprache. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Gestaltungsaufgaben: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt. – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Exemplarische Bild- – experimentell, improvisatorisch und Werkbetrachtung: spielerisch handeln;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – bewusst und kulturelle Bezüge. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Kontakt mit dem Original. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
9. Semester: – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Bildungs- – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Lehraufgabe: präsentieren;
Die Schülerinnen – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Schüler können nach Möglichkeit in Projekte einbringen.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Lehrstoff:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch Musikalische Formen und bildnerisch ausdrücken; Gattungen.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Farbe, Form, Raum, Material.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Exemplarische Bild- und stilistisch zuordnen; Werkbetrachtung:
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und akustische Ausdrucksformen umsetzen; kulturelle Bezüge.
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; III. Jahrgang:
5. Semester – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien Kriterien geleitet einsetzen; Kompetenzmodul 5:
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen experimentell, improvisatorisch und beschreiben spielerisch handeln;
– gemeinsam Projekte planen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und durchführen. Materialien umgehen;
Lehrstoff: – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Gestaltungsrepertoires. stilistisch zuordnen;
Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Freie bildnerische Arbeit: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Themenzentrierte Aufgaben – mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen Bildern und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Exemplarische Bild- – Informationstechnologien und Werkbetrachtung: audiovisuelle Medien einsetzen;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Musik. präsentieren;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – gemeinsam Projekte planen und kulturelle Bezüge durchführen.
Kontakt mit dem Original. Lehrstoff:
10. Semester: Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Bildungs- Musik und Lehraufgabe: Computer.
Die Schülerinnen Vertonung von Bildern und Schüler können Texten.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Zielgruppenorientierte Gestaltung von gebrauchsgrafischen Produkten.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Layout-Grundlagen.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Digitale Bildbearbeitung.
– experimentell, improvisatorisch Exemplarische Bild- und spielerisch handeln; Werkbetrachtung:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Grafik, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und stilistisch zuordnen; kulturelle Bezüge.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Kontakt mit dem Original.
6. Semester – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Kompetenzmodul 6:
– mit Bildern Bildungs- und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Lehraufgabe:
– Informationstechnologien Die Schülerinnen und audiovisuelle Medien Kriterien geleitet einsetzen; Schüler können
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem experimentell, improvisatorisch und akustischem Material erkennen spielerisch handeln;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und beschreiben Materialien umgehen;
– gemeinsam Projekte planen bewusst und durchführen. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Themenzentrierte Querschnitte. – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Freie bildnerische Arbeit: – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen – Informationstechnologien und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation. audiovisuelle Medien einsetzen;
Exemplarische Bild- – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Werkbetrachtung: präsentieren;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus – den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik Stellenwert Österreichs als Kunst- und Musik. Kulturland beschreiben;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – gemeinsam Projekte planen und kulturelle Bezüge durchführen.
Kontakt mit dem Original. Lehrstoff:
5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK Musikgeschichtlicher Überblick.
I Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen. Jahrgang:
1. und 2. Semester Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben:
Bildungs- Perspektive, räumliche und Lehraufgabe: körperhafte Darstellung.
Zahlen Exemplarische Bild- und Maße Werkbetrachtung:
Die Schülerinnen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Schüler können Musik.
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt; Kontakt mit dem Original.
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben; Kompetenzmodul 7:
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße Die Schülerinnen und Maßeinheiten anwenden; Schüler können
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und damit Rechenoperationen durchführen bildnerisch ausdrücken;
– Zahlen runden experimentell, improvisatorisch und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen. spielerisch handeln;
Algebra – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Geometrie Materialien umgehen;
Die Schülerinnen – bewusst und Schüler können differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren stilistisch zuordnen;
– die Regeln zum Auflösen lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Klammern beschreiben Bildgestaltung erläutern;
– folgende binomische Formeln (a±b)² Beobachtungen und a² – b² anwenden Wahrnehmungen in bildhafte und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Informationstechnologien und die Lösungsmenge interpretieren audiovisuelle Medien einsetzen;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren kulturelle Einrichtungen nutzen;
– das problembezogene Modell die Ergebnisse der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen präsentieren;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– die Zusammenhänge gesellschaftliche und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren politische Funktion und argumentieren Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen beschreiben;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren gemeinsam Projekte planen und argumentieren; durchführen.
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. Lehrstoff:
Funktionale Zusammenhänge Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Die Schülerinnen Einsatz von Musik in Video, Film und Schüler können elektronischen Medien.
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben; Wirkungen und Funktionen von Musik.
– die Variablen Trickfilm, Film und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren; Video.
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen; Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung:
– den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen; Bewegung, Proportion, Deformation.
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit Exemplarische Bild- und ohne Technologieeinsatz bestimmen; Werkbetrachtung:
– die Lage zweier Geraden Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und interpretieren; elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance.
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
8. Semester – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen; Kompetenzmodul 8:
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); Bildungs- und Lehraufgabe:
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen. fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Lehrstoff: – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Zahlen – experimentell, improvisatorisch und Maße: spielerisch handeln;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Maßzahlen – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Maßeinheiten. stilistisch zuordnen;
Algebra – lokale, zeitbedingte und Geometrie: mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Variable – Beobachtungen und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen Wahrnehmungen in bildhafte und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Lineare Gleichung – mit einer Variablen. Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. – kulturelle Einrichtungen nutzen;
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Funktionale – Zusammenhänge: zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Definition – die gesellschaftliche und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen politische Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit und Wirkung von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle) optischem und akustischem Material erkennen; Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
II – gemeinsam Projekte planen und durchführen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Lehraufgabe: Gestaltungsrepertoires.
Algebra Musik, Bild und Geometrie Sprache.
Die Schülerinnen und Schüler können Gestaltungsaufgaben:
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen Wege zur Abstraktion in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Grafik, Malerei, Installation oder Objekt.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; kulturelle Bezüge.
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen Kontakt mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; dem Original.
V. Jahrgang – Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt; Kompetenzmodul 9:
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; 9. Semester:
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen Die Schülerinnen und argumentieren. Schüler können
Funktionale Zusammenhänge – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– diese Werte kontextbezogen interpretieren. bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Algebra – lokale, zeitbedingte und Geometrie: mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Lineare Optimierung – mit zwei Variablen. Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. Informationstechnologien und audiovisuelle Medien Kriterien geleitet einsetzen;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen. – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen;
Bildungs- – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und Lehraufgabe: beschreiben;
Algebra – gemeinsam Projekte planen und Geometrie durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Begriffe natürlicher Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Gestaltungsrepertoires.
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Freie bildnerische Arbeit:
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation.
– Daten in Matrixform darstellen; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und erklären; kulturelle Bezüge.
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen Kontakt mit Matrizen beschreiben und durchführen dem Original.
Funktionale Zusammenhänge 10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen Bildungs- und argumentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Algebra – Darstellungs- und Geometrie: Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Rechengesetze für Logarithmen. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und b sind positive reelle Zahlen). bildnerisch ausdrücken;
Matrizenrechnung: – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Funktionale Zusammenhänge: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis). – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
III. Jahrgang: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Bildungs- – Informationstechnologien und Lehraufgabe: audiovisuelle Medien Kriterien geleitet einsetzen;
Funktionale Zusammenhänge – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Die Schülerinnen – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Schüler können präsentieren;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag die gesellschaftliche und Wissenschaft interpretieren politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
– die Begriffe „Halbwertszeit gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen beschreiben;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- gemeinsam Projekte planen und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; durchführen.
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren; Lehrstoff:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Reihen verstehen; Gestaltungsrepertoires.
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Themenzentrierte Querschnitte.
– mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen; Freie bildnerische Arbeit:
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Themenzentrierte Aufgaben mit der geometrischen Folgen modellieren; Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation.
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren Exemplarische Bild- und die Ergebnisse interpretieren; Werkbetrachtung:
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden. Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Lehrstoff: Kontakt mit dem Original.
Funktionale Zusammenhänge: 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. I. Jahrgang:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. 1. und 2. Semester:
Zinseszinsrechnung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Rentenrechnung. Zahlen und Maße
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Bezeichnungen, den Aufbau und Lehraufgabe: die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Funktionale Zusammenhänge – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
Die Schülerinnen – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und Schüler können ohne Technologieeinsatz operieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen die Prozentrechnung verstehen und vergleichen als Zahlen angeben;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen die Kenntnisse über Fest- und erklären Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– Technologie die Maßeinheiten für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und die Ergebnisse interpretieren. Zeiteinheiten nennen;
Stochastik – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
Die Schülerinnen – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und Schüler können damit Rechenoperationen durchführen;
– Zahlen runden und die Grundbegriffe der Statistik nennen; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– statistische Daten erheben oder recherchieren; Algebra und Geometrie
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen Die Schülerinnen und von qualitativen Merkmalen beschreiben; Schüler können
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; – folgende binomische Formeln (a±b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– Lage- lineare Gleichungen und Streuungsmaße Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz ermitteln lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum und Quartile schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in Boxplots darstellen einer Variablen modellieren;
– die Lösungswege und Lösungen in das problembezogene Modell der beschreibenden Statistik linearen Gleichung interpretieren und dokumentieren. argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
Lehrstoff: – Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
Funktionale – die Zusammenhänge: und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
Sparformen; Kredite – ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und Schuldtilgung. in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
Stochastik: – unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit – ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Funktionale Zusammenhänge
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) Die Schülerinnen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
IV. Jahrgang: – die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
Bildungs- – den Anstieg und Lehraufgabe: die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
Stochastik – die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Die Schülerinnen – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und Schüler können interpretieren;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (oder zweier MerkmaleSchnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden) erklären und argumentieren.;
Analysis – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Die Schülerinnen – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Schüler können kommunizieren.
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben; Lehrstoff:
– Differenzenquotient Zahlen und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren; Maße:
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– den Zusammenhang zwischen Funktion Maßzahlen und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Maßeinheiten.
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Algebra und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Geometrie:
– das Krümmungsverhalten der Funktion anhand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen; Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
– Wendepunkte berechnen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Lehrstoff: Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Stochastik: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Regression von zweidimensionalen Datenmengen Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Funktionale Zusammenhänge:
Analysis: Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate. II. Jahrgang:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten Bildungs- und Wendepunkte. Lehraufgabe:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt Algebra und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln. Geometrie
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Analysis – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
– das Modell der Kostentheorie die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext die Gesetze für das Rechnen mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Berechnungen Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen umgekehrt;
– die Modelle der Preistheorie erklären quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Gewinnfunktion modellieren; argumentieren.
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Funktionale Zusammenhänge
– die Stammfunktion der Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; Schüler können
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– die Bedeutung des unbestimmten quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und des bestimmten Integrals erklären Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; diese Werte kontextbezogen interpretieren.
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Lehrstoff:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Analysis: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion Lineare Optimierung mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze) zwei Variablen.
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen Rechnen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum) Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten Quadratische Gleichungen mit Integralrechnung einer Variablen und reellen Lösungen.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Funktionale Zusammenhänge:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
9. Semester: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Begriffe natürlicher und deuten dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) Gleichungen vom Typ aλx = b mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren Hilfe des Logarithmus lösen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Sinus, Cosinus und die Ergebnisse Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen Daten in Matrixform darstellen;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion Multiplikation einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen Ergebnisse der Berechnungen mit Technologieeinsatz berechnen und Matrizen interpretieren und erklären;
– Erwartungswert einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen; zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären; Funktionale Zusammenhänge
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Lehrstoff:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Rechengesetze für Logarithmen.
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Berechnungen durchführen b sind positive reelle Zahlen).
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik Matrizenrechnung:
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Stochastik III. Jahrgang:
Begriff der Wahrscheinlichkeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Bildungs- und unabhängige Ereignisse. Lehraufgabe:
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Funktionale Zusammenhänge
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- Die Schülerinnen und Zerfallsfunktionen: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
Matrizen: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. – die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
10. Semester: – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Bildungs- – zur Berechnung von Wachstums- und Lehraufgabe: Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Stochastik Reihen verstehen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- mit Folgen und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten durchführen;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren geometrischen Folgen modellieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
Lehrstoff:
Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Zinseszins- Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Rentenrechnung: logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Differenzieren und Integrieren: Zinseszinsrechnung.
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie Rentenrechnung.
Stochastik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik Bildungs- und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Funktionale Zusammenhänge
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
V. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 dreistündige Schularbeit – Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.
5.2 NATURWISSENSCHAFTEN Stochastik
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Beobachten – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Erfassen von qualitativen Merkmalen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
– die Formelsprache der Chemie erläutern absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die Merkmale des Lebens Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- Lage- und Eukaryoten nennen. Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Untersuchen – Median, Minimum, Maximum und Bearbeiten Quartile in Boxplots darstellen;
Die Schülerinnen – die Lösungswege und Schüler können Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und nutzen; Lehrstoff:
– einfache chemische Gleichungen aufstellen; Funktionale Zusammenhänge:
– Lebewesen aufgrund ihrer Organisationsstruktur einordnen Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit dem Mikroskop arbeiten; Stochastik:
– unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen. Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Bewerten Häufigkeiten (absolute, relative und Anwenden prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Die Schülerinnen Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Schüler können Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen; IV. Jahrgang:
7. Semester – Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären; Kompetenzmodul 7:
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Methoden der Familienplanung beschreiben, deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern. Stochastik
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Schwerpunktthema: „Vom Atom zum Organismus“: – die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
Alltagschemie – die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.
Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole. Analysis
Bausteine der Materie. Die Schülerinnen und Schüler können
Atommodelle. – Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten;
Periodensystem. – die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
Kennzeichen des Lebens. – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Zelle als Grundeinheit des Lebens. – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Organisationsstruktur – mit Hilfe der Lebewesen. Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Überblick über unterschiedliche Lebensformen. – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Schwerpunktthema: „(Ver)bindung schafft Neues“: – grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz). – das Krümmungsverhalten der Funktion anhand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Chemische Bindungen – Wendepunkte berechnen.
Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion, Fotosynthese). Lehrstoff:
Mitose, Meiose und ihre Bedeutung für Wachstum und Fortpflanzung. Stochastik:
Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
Menschliche Sexualität (Aufbau und Funktion der Geschlechtsorgane, Zyklus der Frau, sexuelles Erleben, Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt). Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
II. Jahrgang Analysis:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Bildungs- Differenzenquotient und Lehraufgabe: Differentialquotient; Änderungsrate.
Beobachten Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Erfassen Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
Die Schülerinnen Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Schüler können Wendepunkte.
– den Aufbau Differenzieren von Kohlenwasserstoffen beschreiben Potenz-, Polynom- und die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und die damit verbundenen Eigenschaften nennen Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen; Kompetenzmodul 8:
– den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten Bildungs- und Fetten beschreiben; Lehraufgabe:
– die Bau- und Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären; Analysis
– unterschiedliche Stoffwechselzyklen Die Schülerinnen und Transportwege beschreiben; Schüler können
– die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen. das Modell der Kostentheorie erklären;
Untersuchen – Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Bearbeiten Gewinnfunktionen modellieren;
Die Schülerinnen – Berechnungen und Schüler können grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
– einfache Versuche zur Erklärung der Organsysteme durchführen und die Modelle beschreiben der Preistheorie erklären;
– Fragestellungen zum Auf- die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Abbau von Nährstoffen bearbeiten. Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
Bewerten – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Anwenden Gewinnfunktion modellieren;
Die Schülerinnen – Berechnungen und Schüler können grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
– Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen die Stammfunktion der Potenz- und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
– beispielhaft Stoffkreisläufe und deren Bedeutung darstellen. den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Lehrstoff: – die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären;
Schwerpunktthema: „Stoffe im Wandel“: – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen). – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
Aufbau – Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette) ohne Technologieeinsatz berechnen.
Stoffkreisläufe (Kohlenstoffdioxid, Stickstoff). Lehrstoff:
Organsysteme des Stoffwechsels und des Stofftransports. Analysis:
Verdauung, Exkretion, Atmung, Herz- und Kreislaufsystem, Lymphsystem. Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
Bildungs- Unbestimmte und Lehraufgabe: bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
Beobachten und Erfassen Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe beschreiben; 9. Semester:
– wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen Bildungs- und ihre Wirkung erfassen; Lehraufgabe:
– die Einflüsse von Stoffwechselprozessen auf Entwicklung und Gesundheit erfassen; Stochastik
– unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen Die Schülerinnen und wichtige Krankheitstypen nennen; Schüler können
– die Arbeitsweise den Begriff der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben. Wahrscheinlichkeit erläutern;
Untersuchen – die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und Bearbeiten deuten;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– über gesundheitsrelevante Stoffe einen Überblick geben, indem sie Sachinformationen sammeln, sortieren, gewichten und auswerten; – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
– zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen aus Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Bereichen bioaktive Stoffe bzw. synthetische Stoffe referieren. Lösungsweg argumentieren;
Bewerten – die Grundvoraussetzung und Anwenden die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
Die Schülerinnen – die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Schüler können Normalverteilung grafisch skizzieren;
– verschiedene Methoden der Krankheitsprophylaxe und deren Vor- die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und Nachteile beschreiben interpretieren;
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils darstellen Erwartungswert und Risikofaktoren beurteilen Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
– im Alltag gebräuchliche medizinische Kenngrößen erklären die Auswirkung von Erwartungswert und qualitativ Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Vermeidungsstrategien benennen Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
Lehrstoff: Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Schwerpunktthema: „Gesunder Mensch?!“: Die Schülerinnen und Schüler können
Bioaktive Stoffe (zB Arzneimittel, sekundäre Pflanzenstoffe, Gifte, legale und illegale Drogen). – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe). – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Abwehrsysteme, Krankheitserreger, Infektionskrankheiten. Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Zivilisationskrankheiten (zB im Bereich des Herz-Kreislaufsystems Die Schülerinnen und des Stoffwechselgeschehens). Schüler können
Sucht – Algebra und Suchtprävention. Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
III – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Beobachten und Erfassen Begriff der Wahrscheinlichkeit.
Die Schülerinnen Additions- und Schüler können Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen Binomialverteilung und Maßeinheiten nennen Normalverteilung (Erwartungswert und häufig verwendete Vorsilben benutzen; Standardabweichung).
– sich Größenverhältnisse erschließen Lineare Funktionen, Potenz- und Dimensionen im Mikro- Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Makrokosmos einordnen; Zerfallsfunktionen:
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds Praxisorientierte Anwendungen aus historischer Sicht beschreiben; unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– die Grundlagen der Newton‘schen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben; Matrizen:
– die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären und Belege für die Evolution anführen Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
Untersuchen und Bearbeiten 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern; Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen Die Schülerinnen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; Schüler können
– einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und protokollieren Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
– verschiedene Formen des Verhaltens erläutern Gleichungen- und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen. Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Bewerten – Zinseszins- und Anwenden Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Die Schülerinnen – Differenzial- und Schüler können Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
– das internationale Einheitensystem in sowohl die Kenntnisse aus der Grundidee erfassen Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken; zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen; Lehrstoff:
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen und die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- Gleichungs- und Mikrokosmos reflektieren; Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen; Zinseszins- und Rentenrechnung:
– soziobiologisches Verhalten anhand von Beispielen beschreiben Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
Lehrstoff Differenzieren und Integrieren:
Schwerpunktthema: „Entwicklung Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Weltanschauung“: Preistheorie.
Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz. Stochastik:
Das internationale Einheitensystem (physikalische Größen, Grundgrößen und einige abgeleiteten Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos). Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Klassischer Kraftbegriff (Newton‘sche Axiome, Gravitation). Schularbeiten:
Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Aufbau und Entwicklung des Universums II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Evolutionstheorien aus historischer Sicht III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Ursprung und Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Mechanismen und Belege für die Evolution V. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 dreistündige Schularbeit.
Evolution und Verhalten. 5.2 NATURWISSENSCHAFTEN
Grundlagen der Ethologie I. Jahrgang:
Soziobiologie (zB Aggression, Kommunikation). 1. und 2. Semester:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Beobachten und Lehraufgabe: Erfassen
Beobachten Die Schülerinnen und Erfassen Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben;
– die wichtigsten Arten von Wechselwirkungen (elektromagnetische, starke und schwache Wechselwirkung) nennen Formelsprache der Chemie erläutern;
– die wichtigsten Formen von Energie beschreiben modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen;
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen Merkmale des Lebens nennen;
– im Überblick die Mechanismen unterschiedliche Formen der Stromerzeugung Fortpflanzung bei Pro- und Stromleitung erklären; Eukaryoten nennen.
– ein einfaches ökologischen System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben; Untersuchen und Bearbeiten
– Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Untersuchen – die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und Bearbeiten nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache chemische Gleichungen aufstellen;
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten Lebewesen aufgrund ihrer Organisationsstruktur einordnen;
– Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen grafisch darstellen sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit dem Mikroskop arbeiten;
– ihr Verständnis über Assimilation unter Anleitung beobachten, experimentieren und Dissimilation mit einfachen Versuchen vertiefen einfache Protokolle verfassen.
Bewerten und Anwenden
Die Schülerinnen und Schüler können
– Vor- und Nachteile bewerten, die bei der Nutzung unterschiedlicher Energieformen jeweils auftreten und selbst Maßnahmen zur Einsparung Bildung von Energie anwenden Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden;
– den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag Sicherheitsbestimmungen beachten und Technik anwenden aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen;
– Auswirkungen Eigenschaften der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und bewerten Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
– die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Energieflüssen Methoden der Familienplanung beschreiben;, deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern.
– den Prozess der Fotosynthese und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern. Lehrstoff:
Lehrstoff Schwerpunktthema: „Vom Atom zum Organismus“:
Schwerpunktthema: „Energie und Umwelt“: Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Überblick über elektromagnetische, schwache und starke Wechselwirkung Alltagschemie.
Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung. Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole.
Energietechnik: Bausteine der Materie.
Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung Atommodelle.
Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms Periodensystem.
Maßnahmen zur Einsparung von Energie Kennzeichen des Lebens.
Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen Zelle als Grundeinheit des Lebens.
Ökologische Grundbegriffe (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und abiotische Faktoren) Organisationsstruktur der Lebewesen.
Stoff- und Energiebilanz von Ökosystemen an ausgewählten Beispielen Überblick über unterschiedliche Lebensformen.
Assimilation und Dissimilation. Schwerpunktthema: „(Ver)bindung schafft Neues“:
IV. Jahrgang: Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz).
7 Chemische Bindungen. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Lehraufgabe: Reduktion, Fotosynthese).
Beobachten Mitose, Meiose und Erfassen ihre Bedeutung für Wachstum und Fortpflanzung.
Die Schülerinnen Fortpflanzung und Schüler können Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich.
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Menschliche Sexualität ( Aufbau und Funktion beschreiben; der Geschlechtsorgane, Zyklus der Frau, sexuelles Erleben, Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt).
– Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben; II. Jahrgang
3. Semester – die akustische Reizverarbeitung des Ohrs aus physikalischer Sicht beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung, Beugung Bildungs- und Dispersion beschreiben; Lehraufgabe:
– das optische System des Auges beschreiben; Beobachten und Erfassen
– die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler können
Untersuchen – den Aufbau von Kohlenwasserstoffen beschreiben und Bearbeiten die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und die damit verbundenen Eigenschaften nennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten beschreiben;
– einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen die Bau- und dokumentieren Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären;
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur unterschiedliche Stoffwechselzyklen und Alltag beobachten, Transportwege beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
– die Veränderung der Aggregatzustände eines Stoffes untersuchen und erklären; wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen.
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen Untersuchen und protokollieren. Bearbeiten
Bewerten Die Schülerinnen und Anwenden Schüler können
Die Schülerinnen – einfache Versuche zur Erklärung der Organsysteme durchführen und Schüler können Modelle beschreiben;
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz Fragestellungen zum Auf- und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten; Abbau von Nährstoffen bearbeiten.
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) Bewerten und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten; Anwenden
– Zustandsgrößen, Prozesse oder Phänomen der Thermodynamik durch Modelle veranschaulichen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen und deren Zusammenspiel erklären Eigenschaften organischer Stoffe herstellen;
– die beispielhaft Stoffkreisläufe und deren Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären darstellen.
Lehrstoff:
Schwerpunktthema: „Sinne und Wahrnehmung“ „Stoffe im Wandel“:
Informationen aus Grundlagen der Umwelt: organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen).
Akustische Reize (Schall Aufbau und Akustik – Grundlagen chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette).
Optische Reize Stoffkreisläufe (Licht und Optik – GrundlagenKohlenstoffdioxid, Stickstoff).
Thermische Reize (Temperatur, Wärme Organsysteme des Stoffwechsels und Wärmeübertragung – Grundlagen) des Stofftransports.
Aufbau Verdauung, Exkretion, Atmung, Herz- und Funktion der Sinnesorgane Kreislaufsystem, Lymphsystem.
Bau und Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- und Hormonsystem) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Beobachten und Lehraufgabe: Erfassen
Beobachten Die Schülerinnen und Erfassen Schüler können
Die Schülerinnen – die Zusammensetzung und Schüler können Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe beschreiben;
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen und ihren biologischen bzw. physikalischen Grundlagen (Bionik, Nanotechnologie, moderne Therapie wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und Diagnoseverfahren) sammeln ihre Wirkung erfassen;
– einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben die Einflüsse von Stoffwechselprozessen auf Entwicklung und Gesundheit erfassen;
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose und Therapie unterschiedliche Ursachen von Krankheiten geben. Erkrankungen und wichtige Krankheitstypen nennen;
Untersuchen und Bearbeiten – die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– Sachinformationen zu Bionik bzw. Nanotechnologie ihren biologischen Die Schülerinnen und physikalischen Grundlagen zuordnen; Schüler können
– komplexe Themengebiete über gesundheitsrelevante Stoffe einen Überblick geben, indem sie Sachinformationen sammeln, sortieren, gewichten und Sachverhalte in einfache Teilgebiete gliedern auswerten;
– Analogien aus Natur und Technik in geeigneter Weise darstellen (zB durch vergleichende Tabellen, Grafiken usw.); – zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen aus den Bereichen bioaktive Stoffe bzw. synthetische Stoffe referieren.
– die einzelnen Teilgebiete aus biologischer Bewerten und physikalischer Sicht bearbeiten; Anwenden
– die Ergebnisse ihrer Arbeit dokumentieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Bewerten – verschiedene Methoden der Krankheitsprophylaxe und Anwenden: deren Vor- und Nachteile beschreiben;
Die Schülerinnen – die Bedeutung eines gesunden Lebensstils darstellen und Schüler können Risikofaktoren beurteilen;
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen Alltag gebräuchliche medizinische Kenngrößen erklären und bewerten qualitativ interpretieren;
– ihre Rechercheergebnisse zur adressatengerechten Präsentation nutzen; das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und Vermeidungsstrategien benennen.
– im Team arbeiten und Kooperations- und Kommunikationsformen für zielgerichtetes Arbeiten anwenden; Lehrstoff:
– in verschiedenen Sozialformen kommunizieren und argumentieren. Schwerpunktthema: „Gesunder Mensch?!“:
Lehrstoff: Bioaktive Stoffe (zB Arzneimittel, sekundäre Pflanzenstoffe, Gifte, legale und illegale Drogen).
Schwerpunktthema: „Biophysikalische Trends“: Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe).
Chancen und Gefahren in Bionik und Nanotechnologie anhand ausgewählter aktueller Beispiele (zB Entwicklung technischer Bauten nach biologischen Vorbildern, Entwicklung von Oberflächen mit verbesserten Eigenschaften, Entwicklung von Robotern, Laufen, Schwimmen und Fliegen, Sensorik und Kommunikation, Optimierung von Leichtbaukonstruktionen, Materialien mit neuen Eigenschaften usw.). Abwehrsysteme, Krankheitserreger, Infektionskrankheiten.
Diagnose und Therapie von Krankheiten Zivilisationskrankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen im Bereich des Herz-Kreislaufsystems und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser des Stoffwechselgeschehens) und deren Einfluss auf den Organismus.
V Sucht und Suchtprävention. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 III. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code, den Ablauf und die Bedeutung der identischen Replikation im Zellzyklus beschreiben Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen und häufig verwendete Vorsilben benutzen;
– die Grundlagen der klassischen Genetik nennen sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
– die Struktur Entwicklung des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
– die wichtigsten Methoden Grundlagen der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern. Newton‘schen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben;
Untersuchen – die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären und Bearbeiten Belege für die Evolution anführen.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation Die Schülerinnen und Transkription einordnen; Schüler können
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und in geeigneter Weise darstellen; – einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und situationsgerecht verarbeiten. protokollieren;
Bewerten – verschiedene Formen des Verhaltens erläutern und Anwenden tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen.
Die Schülerinnen Bewerten und Schüler können Anwenden
– die wichtigsten Makromoleküle benennen Die Schülerinnen und deren Stellung in der Biochemie bewerten; Schüler können
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung das internationale Einheitensystem in geeigneter Weise einander gegenüberstellen der Grundidee erfassen und reflektieren Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken;
– komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden Entwicklung des Universums gewinnen und die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren;
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und beurteilen. deren Ursprung erklären;
Lehrstoff: – die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen;
Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“: – soziobiologisches Verhalten anhand von Beispielen beschreiben.
Makromoleküle. Lehrstoff:
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation). Schwerpunktthema: „Entwicklung und Weltanschauung“:
Proteinbiosynthese (vom Gen Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum Protein) physikalischen Gesetz.
Klassische Genetik Das internationale Einheitensystem (physikalische Größen, Grundgrößen und einige abgeleiteten Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos).
Mutationen Klassischer Kraftbegriff (Newton‘sche Axiome, Gravitation).
Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden) Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht.
Aktuelle Forschungsergebnisse (zB Epigenetik, mitochondriale DNA) Aufbau und Entwicklung des Universums.
Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken von Gentechnologie, Klonierung und Stammzellenforschung Evolutionstheorien aus historischer Sicht.
10 Ursprung und Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt. Semester:
Bildungs- Mechanismen und Lehraufgabe: Belege für die Evolution.
Beobachten Evolution und Erfassen Verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Ethologie.
– die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erklären; Soziobiologie (zB Aggression, Kommunikation).
6. Semester – Parameter der Luft- und Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe und deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen; Kompetenzmodul 6:
– die globale Problematik des Klimawandels sowie dessen Ursachen beschreiben und die wichtigsten Treibhausgase Bildungs- und ihre Bedeutung für das Klima angeben; Lehraufgabe:
– das Spannungsfeld Globalisierung Beobachten und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären. Erfassen
Untersuchen Die Schülerinnen und Bearbeiten Schüler können
Die Schülerinnen – die wichtigsten Arten von Wechselwirkungen (elektromagnetische, starke und Schüler können schwache Wechselwirkung) nennen;
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und in geeigneter Weise darstellen die wichtigsten Formen von Energie beschreiben;
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten; – das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
– einfache Untersuchungen im Bereich Wasser Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Luft als Lebensgrundlage durchführen. Stromleitung erklären;
Bewerten und Anwenden – ein einfaches ökologischen System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erfassen.
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- Untersuchen und Wassergüte angeben; Bearbeiten
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– die Grundlagen Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens darstellen konventionelle Energienutzung recherchieren und auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren beantworten;
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen grafisch darstellen;
– komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft ihr Verständnis über Assimilation und Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen; Dissimilation mit einfachen Versuchen vertiefen.
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Bewerten und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden; Anwenden
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben Die Schülerinnen und beurteilen. Schüler können
Lehrstoff: – Vor- und Nachteile bewerten, die bei der Nutzung unterschiedlicher Energieformen jeweils auftreten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden;
Schwerpunktthema: „Naturwissenschaft – den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und Gesellschaft“: Technik anwenden;
Wasser – Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden). bewerten;
Klima im Wandel (Ursachen – zB Treibhausgase – und Folgen des Klimawandels). die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen;
Humanökologie (zB Ressourcen, Abfall, Biodiversität, ökologischer Fußabdruck). – die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Energieflüssen beschreiben;
Regionalität – den Prozess der Fotosynthese und Globalisierung: ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern.
Nachhaltiges Wirtschaften (zB alternative Energien, biologischer Landbau). Lehrstoff:
5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE Schwerpunktthema: „Energie und Umwelt“:
II. Jahrgang: Überblick über elektromagnetische, schwache und starke Wechselwirkung.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung.
Bildungs- und Lehraufgabe Energietechnik:
Die Schülerinnen Energieträger, regenerative und Schüler können konventionelle Energienutzung.
– die Grundlagen der Ernährung beschreiben und den Zusammenhang zwischen Ernährung Erzeugung, Weiterleitung und Gesundheit einschätzen; Nutzung des elektrischen Stroms.
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten; Maßnahmen zur Einsparung von Energie.
– Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische Vor- und küchentechnische Bedeutung Nachteile der Kohlenhydrate und Fette erläutern; Nutzung unterschiedlicher Energieformen.
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Ökologische Grundbegriffe (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und abiotische Faktoren).
– relevante Informationen beschaffen Stoff- und auswerten Energiebilanz von Ökosystemen an ausgewählten Beispielen.
Lehrstoff: Assimilation und Dissimilation.
Grundlagen der Ernährung IV. Jahrgang:
Ernährungsverhalten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Zusammenhang zwischen Ernährung Bildungs- und Gesundheit. Lehraufgabe:
Nährstoffbildung. Beobachten und Erfassen
Aufgaben Die Schülerinnen und Bestandteile der Nahrung. Schüler können
Energie-, Nährstoff- – Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Flüssigkeitsbedarf. Funktion beschreiben;
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung – Schall als mechanische Welle und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
Energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung (Kohlenhydrate, Fette): – die akustische Reizverarbeitung des Ohrs aus physikalischer Sicht beschreiben;
Aufbau, Arten und Vorkommen. – Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung, Beugung und Dispersion beschreiben;
Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung. – das optische System des Auges beschreiben;
Bedarf und Bedarfsdeckung – die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Untersuchen und Bearbeiten
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und Schüler können beschreiben;
– Eiweiß, Wasser, Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen auflisten einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und beschreiben dokumentieren;
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
– Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben die Veränderung der Aggregatzustände eines Stoffes untersuchen und erklären;
– relevante Informationen beschaffen einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und auswerten protokollieren.
Lehrstoff: Bewerten und Anwenden
Energieliefernde Inhaltstoffe (Eiweiß): Die Schülerinnen und Schüler können
Aufbau, Arten – Schallgeber und Vorkommen. Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
Ernährungsphysiologische – einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und küchentechnische Bedeutung. die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten;
Bedarf und Bedarfsdeckung. – Zustandsgrößen, Prozesse oder Phänomen der Thermodynamik durch Modelle veranschaulichen;
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung: – die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären;
Wasser (Trinkwasser, Eigenschaften, ernährungsphysiologische und küchentechnische – die Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung) der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären.
Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung). Lehrstoff:
Verdauung Schwerpunktthema: „Sinne und Stoffwechsel. Wahrnehmung“:
III. Jahrgang Informationen aus der Umwelt:
5. Semester Akustische Reize (Schall und Akustik – Kompetenzmodul 5: Grundlagen).
Bildungs- Optische Reize (Licht und Lehraufgabe: Optik – Grundlagen).
Die Schülerinnen Thermische Reize (Temperatur, Wärme und Schüler können Wärmeübertragung – Grundlagen).
– spezifische Produktionsformen sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben und deren Nutzen Aufbau und Risiken einschätzen; Funktion der Sinnesorgane.
– Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen; Bau und Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- und Hormonsystem).
8. Semester – die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden; Kompetenzmodul 8:
– handelsübliche Fette Bildungs- und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel fachlich ausführlich beschreiben sowie eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen; Lehraufgabe:
– sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit Beobachten und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; Erfassen
– das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Fachpraxis verknüpfen Die Schülerinnen und anwenden; Schüler können
– die Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen und ihren biologischen bzw. physikalischen Grundlagen der Sensorik nennen (Bionik, Nanotechnologie, moderne Therapie und Lebensmittel sensorisch beurteilen Diagnoseverfahren) sammeln;
– relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten. – einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben;
Lehrstoff: – eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose und Therapie von Krankheiten geben.
Lebensmittelqualität Untersuchen und Lebensmitteltechnologie: Bearbeiten
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe. Die Schülerinnen und Schüler können
Lebensmittelverarbeitung und technologische Verfahren, Lebensmittelproduktion, Haltbarmachung und Lagerung. – Sachinformationen zu Bionik bzw. Nanotechnologie ihren biologischen und physikalischen Grundlagen zuordnen;
Lebensmittelqualität, Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie. – komplexe Themengebiete und Sachverhalte in einfache Teilgebiete gliedern;
Grundlagen der Sensorik – Analogien aus Natur und Technik in geeigneter Weise darstellen (zB durch vergleichende Tabellen, Grafiken usw.);
Lebensmittel: – die einzelnen Teilgebiete aus biologischer und physikalischer Sicht bearbeiten;
Fette und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung) – die Ergebnisse ihrer Arbeit dokumentieren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bewerten und Anwenden:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Schüler können Alltag im Überblick zusammenstellen und bewerten;
– eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel sowie handelsübliche Getränke fachlich ausführlich beschreiben sowie eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen ihre Rechercheergebnisse zur adressatengerechten Präsentation nutzen;
– spezifische Produktionsformen sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben im Team arbeiten und deren Nutzen Kooperations- und Risiken einschätzen Kommunikationsformen für zielgerichtetes Arbeiten anwenden;
– Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit beschreiben; in verschiedenen Sozialformen kommunizieren und argumentieren.
– die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden; Lehrstoff:
– sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; Schwerpunktthema: „Biophysikalische Trends“:
– das theoretische Wissen über Ernährung Chancen und Lebensmittel Gefahren in Bionik und Nanotechnologie anhand ausgewählter aktueller Beispiele (zB Entwicklung technischer Bauten nach biologischen Vorbildern, Entwicklung von Oberflächen mit der Fachpraxis verknüpfen verbesserten Eigenschaften, Entwicklung von Robotern, Laufen, Schwimmen und anwenden; Fliegen, Sensorik und Kommunikation, Optimierung von Leichtbaukonstruktionen, Materialien mit neuen Eigenschaften usw.).
– Lebensmittel an Hand Diagnose und Therapie von Kriterien sensorisch beurteilen; Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus.
V. Jahrgang – spezifische Lebensmittelgruppen ernährungsphysiologisch bewerten; Kompetenzmodul 9:
– relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten. 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Lebensmittel: Beobachten und Erfassen
Eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte Die Schülerinnen und deren Bedeutung). Schüler können
Getränke: – das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
Alkoholfreie Getränke, alkaloidhaltige Getränke. – den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code, den Ablauf und die Bedeutung der identischen Replikation im Zellzyklus beschreiben;
Alkoholische Getränke, Gefahren des Alkohols. – die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
Spezifische Lebensmittelgruppen: – die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
Funktionelle Lebensmittel, Convenience Food, Lebensmittelimitate, Novel Food – die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern.
IV. Jahrgang: Untersuchen und Bearbeiten
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Lehraufgabe: Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
Die Schülerinnen – verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und Schüler können Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
– Einflüsse auf das Konsumverhalten nennen Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und das eigene Verhalten kritisch bewerten in geeigneter Weise darstellen;
– facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren; – Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.
– Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen Bewerten und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern; Anwenden
– Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie die wichtigsten Makromoleküle benennen und deren mögliche Folgen beschreiben Stellung in der Biochemie bewerten;
– prophylaktische Maßnahmen setzen Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und entsprechende Diätempfehlungen geben Stammzellenforschung in geeigneter Weise einander gegenüberstellen und reflektieren;
– psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen;
– das theoretische Wissen über Kostformen mit den Kenntnissen über Ernährung und Lebensmittel verknüpfen zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und mit der Fachpraxis vernetzen normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
– alternative Ernährungsformen bewerten; Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
– ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und präsentieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“:
Ernährungs- und Konsumverhalten: Makromoleküle.
Einflüsse, Verbraucherstatistik. Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
Österreichischer Lebensmittelbericht Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).
Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht Klassische Genetik.
Ernährungstrends Mutationen.
Ernährung in Prävention und Therapie: Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden).
Ernährung verschiedener Zielgruppen Aktuelle Forschungsergebnisse (zB Epigenetik, mitochondriale DNA).
Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken von Gentechnologie, Klonierung und Stammzellenforschung.
Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten. 10. Semester:
Erstellen von Speiseplänen Bildungs- und Speiseplananalyse. Lehraufgabe:
Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software). Beobachten und Erfassen
Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten. Die Schülerinnen und Schüler können
Alternative Ernährungsformen. – die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erklären;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Parameter der Luft- und Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe und deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen;
Bildungs- – die globale Problematik des Klimawandels sowie dessen Ursachen beschreiben und Lehraufgabe: die wichtigsten Treibhausgase und ihre Bedeutung für das Klima angeben;
Die Schülerinnen – das Spannungsfeld Globalisierung und Schüler können Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären.
– Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen; Untersuchen und Bearbeiten
– verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten nennen Die Schülerinnen und auf Grund dieser die eigene Ernährungsbiografie analysieren; Schüler können
– Formen Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und Grundtechniken der Ernährungsberatung beschreiben in geeigneter Weise darstellen;
– Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und bewerten auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten;
– die erworbenen Fachkenntnisse der Ernährung einfache Untersuchungen im Bereich Wasser und Lebensmitteltechnologie umsetzen; Luft als Lebensgrundlage durchführen.
– die soziologischen, ökologischen Bewerten und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation analysieren sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten; Anwenden
– die Grundsätze eines nachhaltigen Ernährungsstils beschreiben Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Umsetzung erläutern; Schüler können
– relevante Informationen beschaffen, analysieren beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- und bewerten. Wassergüte angeben;
Lehrstoff: – mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und bewerten;
Außer-Haus-Verpflegung. – die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens darstellen und auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
Ernährungsaufklärung – ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und -information im öffentlichen Bereich: daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung. – komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft und Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen;
Persönliches Ernährungsverhalten: – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten. – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
Ernährungserziehung, Ernährungsberatung. Lehrstoff:
Ernährungsökologie Schwerpunktthema: „Naturwissenschaft und Welternährung Gesellschaft“:
Globale Folgen der Über- Wasser und Unterernährung Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden).
Nachhaltiger Ernährungsstil Klima im Wandel (Ursachen – zB Treibhausgase – und Folgen des Klimawandels).
6. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE Humanökologie (zB Ressourcen, Abfall, Biodiversität, ökologischer Fußabdruck).
6.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT Regionalität und Globalisierung:
I. Jahrgang: Nachhaltiges Wirtschaften (zB alternative Energien, biologischer Landbau).
1. und 2. Semester: 5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen Bildungs- und in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen; Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene Die Schülerinnen und Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen; Schüler können
– das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche Grundlagen der Ernährung beschreiben und Restaurant fachgerecht einsetzen den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit einschätzen;
– die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und Speisenzubereitung beschreiben bewerten;
– wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung der verwendeten Lebensmittel erklären Kohlenhydrate und Fette erläutern;
– konkrete Empfehlungen für die Bedeutung regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern Bedarfsdeckung geben;
– grundlegende Vor- und Zubereitungstechniken anwenden relevante Informationen beschaffen und dabei Geräte fachgerecht einsetzen; auswerten.
– Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden; Lehrstoff:
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; Grundlagen der Ernährung:
– einfache Portionier- und Anrichtetechniken anwenden; Ernährungsverhalten.
– einfache Arbeitsabläufe organisieren Zusammenhang zwischen Ernährung und durchführen; Gesundheit.
– die Fachsprache in der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen; Nährstoffbildung.
– Servicegrundtechniken Aufgaben und einfache Servierabläufe unter Anleitung fachgerecht durchführen; Bestandteile der Nahrung.
– die grundlegenden Umfangsformen mit dem Gast anwenden; Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf.
– wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und Geräten umgehen lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
Lehrstoff Energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung (Kohlenhydrate, Fette):
Küche Aufbau, Arten und Vorkommen.
Berufsbild Köchin Ernährungsphysiologische und Koch küchentechnische Bedeutung.
Arbeitssicherheit Bedarf und Bedarfsdeckung.
Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Qualitätskontrolle. Bildungs- und Lehraufgabe:
Arbeitsorganisation. Die Schülerinnen und Schüler können
Küchenausstattung. – Eiweiß, Wasser, Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen auflisten und beschreiben;
Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln. – konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion: – Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben;
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren – relevante Informationen beschaffen und Anrichten von Speisen auswerten.
Restaurant Lehrstoff:
Berufsbild Restaurantfachfrau und Restaurantfachmann, Personal- und Arbeitshygiene. Energieliefernde Inhaltstoffe (Eiweiß):
Arbeitssicherheit Aufbau, Arten und Vorkommen.
Ess- Ernährungsphysiologische und Tischkultur küchentechnische Bedeutung.
Servicevorbereitung: Bedarf und Bedarfsdeckung.
Raumvorbereitung, Tisch- und Servierinventar, Mise en place, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln. Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung:
Servicetechniken Wasser (Trinkwasser, Eigenschaften, ernährungsphysiologische und -abläufe: küchentechnische Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung).
Tragetechnik, Organisation und Durchführung von einfachen Servierabläufen. Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung).
Getränke Verdauung und Getränkeservice: Stoffwechsel.
Alkoholfreie Getränke III. Jahrgang:
II 5. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 5:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – spezifische Produktionsformen sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben und Schüler können deren Nutzen und Risiken einschätzen;
– die Grundlagen der Warenbewirtschaftung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes beschreiben Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen;
– entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden;
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit handelsübliche Fette und Ergonomie kohlenhydratreiche Nahrungsmittel fachlich ausführlich beschreiben sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
– das Inventar sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
– grundlegendes theoretisches das theoretische Wissen über Rezepturen Ernährung und Speisenzubereitung Lebensmittel mit der Fachpraxis verknüpfen und anwenden;
– die ökologische und ökonomische Bedeutung und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler Grundlagen der Sensorik nennen und saisonaler Lebensmittel erläutern sensorisch beurteilen;
– Convenience-Produkte bewerten relevante Informationen beschaffen, analysieren und fachgerecht einsetzen; bewerten.
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Lehrstoff:
– die Qualität von Speisen und Lebensmitteln sensorisch Lebensmittelqualität und optisch beurteilen; Lebensmitteltechnologie:
– betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden; Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe.
– Qualitätskontrollen durchführen Lebensmittelverarbeitung und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen; technologische Verfahren, Lebensmittelproduktion, Haltbarmachung und Lagerung.
– in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen sowie die Ergebnisse bewerten. Lebensmittelqualität, Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie.
Lehrstoff: Grundlagen der Sensorik.
Küche Lebensmittel:
Küchenmanagement Fette und Rezepturenverwaltung: kohlenhydratreiche Nahrungsmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Mengenerstellung. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Küchenbrigade. Bildungs- und Lehraufgabe:
Gute Hygienepraxis. Die Schülerinnen und Schüler können
Einrichtung – eiweiß-, vitamin- und Inventar. mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel sowie handelsübliche Getränke fachlich ausführlich beschreiben sowie eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
Qualitätssicherung – spezifische Produktionsformen sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben und -kontrolle von Speisen deren Nutzen und Arbeitsabläufen. Risiken einschätzen;
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience-Produkte. – Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit beschreiben;
Speisenausgabesysteme. – die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4 : – sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
Bildungs- – das theoretische Wissen über Ernährung und Lehraufgabe: Lebensmittel mit der Fachpraxis verknüpfen und anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – Lebensmittel an Hand von Kriterien sensorisch beurteilen;
– das Inventar und die Geräte des Restaurants benennen und diese fachgerecht einsetzen spezifische Lebensmittelgruppen ernährungsphysiologisch bewerten;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen; – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
– Tische betriebsgerecht und professionell gestalten; Lehrstoff:
– ein professionelles Getränkeservice durchführen; Lebensmittel:
– Heißgetränke zubereiten Eiweiß-, vitamin- und servieren; mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).
– die Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung in der betrieblichen Situation anwenden; Getränke:
– in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Planungsinstrumente einsetzen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig oder im Team durchführen; Alkoholfreie Getränke, alkaloidhaltige Getränke.
– die Mahlzeiten Alkoholische Getränke, Gefahren des Tages beschreiben; Alkohols.
– ein Frühstücksservice durchführen; Spezifische Lebensmittelgruppen:
– ihre grundlegenden Kenntnisse über ausgewählte Getränke nutzen Funktionelle Lebensmittel, Convenience Food, Lebensmittelimitate, Novel Food.
Lehrstoff IV. Jahrgang:
Restaurant 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Arbeitsorganisation, Servierbrigaden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Arbeits- Die Schülerinnen und Servierabläufe: Schüler können
Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten. – Einflüsse auf das Konsumverhalten nennen und das eigene Verhalten kritisch bewerten;
Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten. – facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren;
Grundlagen der Gästebetreuung – Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und -beratung. deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern;
Bonier- und Abrechnungssysteme. – Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben;
Mahlzeiten des Tages. – ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie deren mögliche Folgen beschreiben;
Getränke – prophylaktische Maßnahmen setzen und Getränkeservice: entsprechende Diätempfehlungen geben;
Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier, Wein, Schaumweine und versetzte Weine. – psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen;
III. Jahrgang: – das theoretische Wissen über Kostformen mit den Kenntnissen über Ernährung und Lebensmittel verknüpfen und mit der Fachpraxis vernetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: alternative Ernährungsformen bewerten;
Bildungs- – ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und Lehraufgabe: präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Warenbewirtschaftung Ernährungs- und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; Konsumverhalten:
– bei der betrieblichen Arbeit in der Küche und im Restaurant entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Einflüsse, Verbraucherstatistik.
– in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Österreichischer Lebensmittelbericht.
– das Inventar sowie die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen; Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht.
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung nutzen; Ernährungstrends.
– die Bedeutung der Regionalität und Saisonalität Ernährung in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler Prävention und saisonaler Lebensmittel erläutern; Therapie:
– spezielle Garmethoden anwenden; Ernährung verschiedener Zielgruppen.
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.
– die Qualität von Speisen und Getränken sensorisch Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und optisch beurteilen; Diäten.
– betriebliche Portionier- Erstellen von Speiseplänen und Anrichtetechniken professionell anwenden; Speiseplananalyse.
– Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen; Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software).
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe Psychisch bedingte Extremstörungen im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen; Essverhalten.
– eine professionelle Gästebetreuung und -beratung durchführen; Alternative Ernährungsformen.
8. Semester – betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen; Kompetenzmodul 8:
– ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern Bildungs- und nutzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Küche – Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen;
Küchenmanagement – verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten nennen und Rezepturenverwaltung: auf Grund dieser die eigene Ernährungsbiografie analysieren;
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung – Formen und Speiseplanerstellung, nationale Küchen. Grundtechniken der Ernährungsberatung beschreiben;
Gute Hygienepraxis. – Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben und bewerten;
Lebensmittelverarbeitung – die erworbenen Fachkenntnisse der Ernährung und Speisenproduktion: Lebensmitteltechnologie umsetzen;
Vorbereitungstechniken, Garmethoden, Abwandlungen, Verfeinerungen. – die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation analysieren sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten;
Restaurant – die Grundsätze eines nachhaltigen Ernährungsstils beschreiben und Möglichkeiten der Umsetzung erläutern;
Servicemanagement: – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
Menü- und À-la-carte-Service, Arbeits- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung. Lehrstoff:
Gästebetreuung und -beratung: Außer-Haus-Verpflegung.
Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement. Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich:
Getränke und Getränkeservice: Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.
Weinservice, Schaumweinservice. Persönliches Ernährungsverhalten:
Degustation Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Ernährungserziehung, Ernährungsberatung.
Bildungs- Ernährungsökologie und Lehraufgabe Welternährung:
Die Schülerinnen Globale Folgen der Über- und Schüler können Unterernährung.
– in der gehobenen Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Nachhaltiger Ernährungsstil.
– Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Spezialitäten wiedergeben; 6. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– das Inventar sowie die Geräte der gehobenen Gastronomie fachgerecht einsetzen und spezielle Arbeitstechniken durchführen; 6.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen; I. Jahrgang:
– spezielle Garmethoden der Küche der gehobenen Kategorie anwenden; 1. und 2. Semester:
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer Bildungs- und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Lehraufgabe:
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch Die Schülerinnen und optisch beurteilen; Schüler können
– attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der gehobenen Kategorie professionell umsetzen Berufsfelder entsprechen;
– das Kaffeehaus- die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Bankettservice unter Anleitung durchführen Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen;
– ein professionelles Flaschenweinservice unter Anleitung durchführen das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
– Buffetarten benennen und Buffets professionell vorbereiten die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und betreuen Speisenzubereitung beschreiben;
– bei der betrieblichen Arbeit in wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen verwendeten Lebensmittel erklären;
– eine professionelle Gästebetreuung und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke die Bedeutung regionaler und Verkaufsgespräche durchführen saisonaler Lebensmittel erläutern;
– einfache Arbeiten am Tisch des Gastes unter Anleitung durchführen. grundlegende Vor- und Zubereitungstechniken anwenden und dabei Geräte fachgerecht einsetzen;
Lehrstoff: – Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden;
Küche – ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
Inventar – einfache Portionier- und Geräte der gehobenen Gastronomie. Anrichtetechniken anwenden;
Lebensmittelverarbeitung – einfache Arbeitsabläufe organisieren und Speisenproduktion: durchführen;
Menüzubereitung, À-la-carte-Küche. – die Fachsprache in der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen;
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen – Servicegrundtechniken und Arbeitsabläufen. einfache Servierabläufe unter Anleitung fachgerecht durchführen;
Restaurant – die grundlegenden Umfangsformen mit dem Gast anwenden;
Serviertechniken – wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und -abläufe: Geräten umgehen.
Arbeiten am Tisch des Gastes. Lehrstoff:
Bankettservice. Küche
Buffet Berufsbild Köchin und Koch.
Kaffeehausservice Arbeitssicherheit.
Gästebetreuung und -beratung: Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung.
Verkaufsgespräch, korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung Qualitätskontrolle.
Getränke und Getränkeservice: Arbeitsorganisation.
Aperitif, Digestif Küchenausstattung.
IV Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Bildungs- Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Lehraufgabe: Anrichten von Speisen.
Die Schülerinnen und Schüler können Restaurant
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung der bereits erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung Berufsbild Restaurantfachfrau und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten Restaurantfachmann, Personal- und evaluieren; Arbeitshygiene.
– bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Arbeitssicherheit.
– die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen; Ess- und Tischkultur.
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Servicevorbereitung:
– eine professionelle Gästebetreuung und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen Raumvorbereitung, Tisch- und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen; Servierinventar, Mise en place, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln.
– Spezialitäten professionell präsentieren Servicetechniken und servieren sowie spezielle Arbeiten am Tisch des Gastes fachgerecht durchführen; -abläufe:
– das Grundwissen über die Bar einsetzen, ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung herstellen und das Service durchführen. Tragetechnik, Organisation und Durchführung von einfachen Servierabläufen.
Lehrstoff Getränke und Getränkeservice:
Küche: Alkoholfreie Getränke.
Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen II. Jahrgang:
À-la-carte-Küche, Menüzubereitung. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Restaurant Bildungs- und Lehraufgabe:
Selbstständige Planung Die Schülerinnen und Umsetzung von Arbeitsaufträgen. Schüler können
Menü- – die Grundlagen der Warenbewirtschaftung und À-la-carte-Service. die personelle Organisation des Küchenbetriebes beschreiben;
Präsentation und Service von Spezialitäten. – entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Gästebetreuung – im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und -beratung: Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf. – das Inventar und die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen;
Bar – grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung anwenden;
Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe, Bargetränke – die ökologische und Spirituosen. ökonomische Bedeutung und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Convenience-Produkte bewerten und fachgerecht einsetzen;
Bildungs- – Speisen und Lehraufgabe: Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
Die Schülerinnen – die Qualität von Speisen und Schüler können Lebensmitteln sensorisch und optisch beurteilen;
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung der bereits erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten einschließlich Planung betriebliche Portionier- und Organisation selbststständig Anrichtetechniken professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren anwenden;
– bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Küche entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; – in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen sowie die Ergebnisse bewerten.
– aktuelle Entwicklungen und Trends in der Gastronomie beschreiben; Lehrstoff:
– selbstständig sowie im Team exemplarisch kreative Produkte bzw. Konzepte entwickeln. Küche
Lehrstoff Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:
Küche IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Restaurant Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Mengenerstellung.
Selbstständige Planung und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen Küchenbrigade.
Trends und Innovationen in der Gastronomie Gute Hygienepraxis.
6.2 BETRIEBSORGANISATION (mit Übungen) Einrichtung und Inventar.
I Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen. Jahrgang:
1. und 2. Semester: Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience-Produkte.
Bildungs- und Lehraufgabe: Speisenausgabesysteme.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4 :
– die Berufsbilder der Lehrberufe im Hotel- Bildungs- und Gastgewerbe beschreiben; Lehraufgabe:
– eine professionelle Einstellung gegenüber dem Gast vorweisen Die Schülerinnen und die Grundlagen der Gästebetreuung richtig einsetzen; Schüler können
– das Inventar und die Grundlagen der Ergonomie Geräte des Restaurants benennen und Arbeitssicherheit anwenden diese fachgerecht einsetzen;
– die Grundlagen der Küchenhygiene Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Abfallbewirtschaftung praktisch umsetzen Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen;
– einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- Tische betriebsgerecht und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben professionell gestalten;
– Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung erläutern ein professionelles Getränkeservice durchführen;
– einfache betriebliche Planungsinstrumente einsetzen Heißgetränke zubereiten und servieren;
– die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen Grundlagen der Gästebetreuung und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren. -beratung in der betrieblichen Situation anwenden;
Lehrstoff: – in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Planungsinstrumente einsetzen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig oder im Team durchführen;
Berufsbilder im Hotel- und Gastgewerbe. – die Mahlzeiten des Tages beschreiben;
Gast und Gastlichkeit (Umgang mit dem Gast, Ambiente im Gästebereich). – ein Frühstücksservice durchführen;
Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung – ihre grundlegenden Kenntnisse über ausgewählte Getränke nutzen.
Ergonomie. Lehrstoff:
Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe: Restaurant
Betriebsarten und -formen, Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche und Anforderungsprofile), Österreichische Hotelklassifizierung. Arbeitsorganisation, Servierbrigaden.
Arbeitsorganisation Arbeits- und Servierabläufe:
Einfache Planungsinstrumente (zB Checklisten, Ablaufanalysen). Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten.
Arbeitsplanung und Evaluierung einfacher betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement. Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten.
II Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung. Jahrgang:
3 Bonier- und Abrechnungssysteme. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Mahlzeiten des Tages.
Die Schülerinnen Getränke und Schüler können Getränkeservice:
– die Grundlagen des betrieblichen Hygienemanagements beschreiben und die Gute Hygienepraxis Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier, Wein, Schaumweine und das HACCP-Konzept exemplarisch anwenden; versetzte Weine.
– die Richtlinien der Arbeitssicherheit und die Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Schutzbestimmungen erläutern; III. Jahrgang:
5. Semester – Merkmale und Bedürfnisse unterschiedlicher Gästetypen beschreiben; Kompetenzmodul 5:
– die Grundlagen des Beschwerdemanagements in ausgewählten Beispielen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– komplexe Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Beherbergungs- Die Schülerinnen und Verpflegungsbetrieben sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben; Schüler können
– die personelle Struktur Warenbewirtschaftung und die betrieblichen Prozesse in Betrieben der Berufsfelder beschreiben, Aufgabenbereiche zuordnen und Zusammenhänge verstehen personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
– besondere Auszeichnungen für Hotel- bei der betrieblichen Arbeit in der Küche und Gastgewerbebetriebe nennen im Restaurant entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– die Grundlagen einer ökologischen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern und Maßnahmen in der Umsetzung vorschlagen Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
– unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert das Inventar sowie die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen;
– einfache gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und mit Hilfe branchenspezifischer Software planen, organisieren ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und evaluieren. Speisenzubereitung nutzen;
Lehrstoff: – die Bedeutung der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
Hygiene- und Sicherheitsmanagement im gastronomischen Betrieb: – spezielle Garmethoden anwenden;
Hygiene-Leitlinie, Gute Hygienepraxis, Sicherheitsmanagement, Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutz. – Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
Gast – die Qualität von Speisen und Gastlichkeit: Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
Gästetypologie, Beschwerdemanagement. – betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden;
Beherbergungs- – Qualitätskontrollen durchführen und Verpflegungsbetriebe: gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
Aufbau- und Ablauforganisation (Organigramme und Stellenbeschreibungen), besondere Auszeichnungen für Hotel- und Gastgewerbebetriebe. – die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen;
Ökologische Betriebsführung – eine professionelle Gästebetreuung und Nachhaltigkeit. -beratung durchführen;
Arbeitsorganisation: – betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen;
Planungsinstrumente (zB Checklisten, Aufgabenanalysen, Organisationsplan, Terminplan). Arbeitsplanung für spezifische betriebliche Einsätze – ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern und deren Evaluierung, Zeitmanagement nutzen.
Branchenspezifische Software. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Küche
Bildungs- Küchenmanagement und Lehraufgabe Rezepturenverwaltung:
Die Schülerinnen IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung und Schüler können Speiseplanerstellung, nationale Küchen.
– unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben und die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements anwenden; Gute Hygienepraxis.
– spezielle gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und mit Hilfe branchenspezifischer Software planen, organisieren Lebensmittelverarbeitung und evaluieren; Speisenproduktion:
– die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements beschreiben, die Personaleinsatzplanung durchführen sowie Arbeiten anleiten; Vorbereitungstechniken, Garmethoden, Abwandlungen, Verfeinerungen.
– die Grundlagen der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Teilbereichen anwenden; Restaurant
– aktuelle Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe benennen. Servicemanagement:
Lehrstoff: Menü- und À-la-carte-Service, Arbeits- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung.
Veranstaltungsmanagement Gästebetreuung und -beratung:
Arten, Organisation, Durchführung und Evaluierung von gastronomischen Veranstaltungen. Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement.
Personalmanagement Getränke und Getränkeservice:
Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung. Weinservice, Schaumweinservice.
Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe Degustation.
Branchenspezifische Software 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE Bildungs- und Lehraufgabe:
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
3. Semester – Kompetenzmodul 3: in der gehobenen Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
Bildungs- – Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und Lehraufgabe: saisonaler Spezialitäten wiedergeben;
Die Schülerinnen – das Inventar sowie die Geräte der gehobenen Gastronomie fachgerecht einsetzen und Schüler können spezielle Arbeitstechniken durchführen;
– die Grundlagen der Ernährung beschreiben und den Zusammenhang zwischen Ernährung ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Gesundheit einschätzen Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen;
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten spezielle Garmethoden der Küche der gehobenen Kategorie anwenden;
– Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung der Kohlenhydrate und Fette erläutern; – Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– relevante Informationen beschaffen und auswerten. attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen;
Lehrstoff: – das Kaffeehaus- und Bankettservice unter Anleitung durchführen;
Grundlagen der Ernährung: – ein professionelles Flaschenweinservice unter Anleitung durchführen;
Ernährungsverhalten. – Buffetarten benennen und Buffets professionell vorbereiten und betreuen;
Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit. – bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Nährstoffbildung. – eine professionelle Gästebetreuung und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke und Verkaufsgespräche durchführen;
Aufgaben und Bestandteile der Nahrung – einfache Arbeiten am Tisch des Gastes unter Anleitung durchführen.
Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf. Lehrstoff:
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen. Küche
Energieliefernde Inhaltsstoffe Inventar und Geräte der Nahrung (Kohlenhydrate, Fette): gehobenen Gastronomie.
Aufbau, Arten Lebensmittelverarbeitung und Vorkommen. Speisenproduktion:
Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung Menüzubereitung, À-la-carte-Küche.
Bedarf Qualitätssicherung und Bedarfsdeckung -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Restaurant
Bildungs- Serviertechniken und Lehraufgabe -abläufe:
Die Schülerinnen und Schüler können Arbeiten am Tisch des Gastes.
– Eiweiß, Wasser, Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen auflisten und beschreiben; Bankettservice.
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Buffet.
– Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben; Kaffeehausservice.
– relevante Informationen beschaffen Gästebetreuung und auswerten. -beratung:
Lehrstoff: Verkaufsgespräch, korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung.
Energieliefernde Inhaltstoffe (Eiweiß) Getränke und Getränkeservice:
Aufbau, Arten und Vorkommen. Aperitif, Digestif.
Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung IV. Jahrgang:
Bedarf und Bedarfsdeckung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung Bildungs- und Lehraufgabe:
Wasser (Trinkwasser, Eigenschaften, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung, Bedarf Die Schülerinnen und Bedarfsdeckung). Schüler können
Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf – Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung der bereits erworbenen Fachkenntnisse und Bedarfsdeckung). Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
Verdauung und Stoffwechsel. – bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
III. Jahrgang: – die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
Bildungs- – eine professionelle Gästebetreuung und Lehraufgabe: -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen;
Die Schülerinnen – Spezialitäten professionell präsentieren und Schüler können servieren sowie spezielle Arbeiten am Tisch des Gastes fachgerecht durchführen;
– spezifische Produktionsformen sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben und deren Nutzen das Grundwissen über die Bar einsetzen, ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung herstellen und Risiken einschätzen; das Service durchführen.
– Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen; Lehrstoff:
– die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden; Küche:
– handelsübliche Fette Selbstständige Planung und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel fachlich ausführlich beschreiben sowie eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen; Umsetzung von Arbeitsaufträgen.
– sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; À-la-carte-Küche, Menüzubereitung.
– das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Fachpraxis verknüpfen und anwenden; Restaurant
– die Grundlagen der Sensorik nennen Selbstständige Planung und Lebensmittel sensorisch beurteilen; Umsetzung von Arbeitsaufträgen.
– relevante Informationen beschaffen, analysieren Menü- und bewerten À-la-carte-Service.
Lehrstoff: Präsentation und Service von Spezialitäten.
Lebensmittelqualität Gästebetreuung und Lebensmitteltechnologie -beratung:
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe. Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf.
Lebensmittelverarbeitung und technologische Verfahren, Lebensmittelproduktion, Haltbarmachung und Lagerung. Bar
Lebensmittelqualität, Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie. Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe, Bargetränke und Spirituosen.
Grundlagen der Sensorik 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lebensmittel Bildungs- und Lehraufgabe:
Fette und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte Die Schülerinnen und deren Bedeutung). Schüler können
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung der bereits erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten einschließlich Planung und Organisation selbststständig professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Küche entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Die Schülerinnen – Speisen und Schüler können Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- aktuelle Entwicklungen und Genussmittel sowie handelsübliche Getränke fachlich ausführlich Trends in der Gastronomie beschreiben sowie eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
– spezifische Produktionsformen selbstständig sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben und deren Nutzen und Risiken einschätzen; im Team exemplarisch kreative Produkte bzw. Konzepte entwickeln.
– Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit beschreiben; Lehrstoff:
– die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden; Küche und Restaurant
– sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit Selbstständige Planung und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen.
– das theoretische Wissen über Ernährung Trends und Lebensmittel mit Innovationen in der Fachpraxis verknüpfen und anwenden; Gastronomie.
– Lebensmittel an Hand von Kriterien sensorisch beurteilen; 6.2 BETRIEBSORGANISATION (mit Übungen)
– spezifische Lebensmittelgruppen ernährungsphysiologisch bewerten; I. Jahrgang:
– relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten. 1. und 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Lebensmittel: Die Schülerinnen und Schüler können
Eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte – die Berufsbilder der Lehrberufe im Hotel- und deren Bedeutung). Gastgewerbe beschreiben;
Getränke: – eine professionelle Einstellung gegenüber dem Gast vorweisen und die Grundlagen der Gästebetreuung richtig einsetzen;
Alkoholfreie Getränke, alkaloidhaltige Getränke. – die Grundlagen der Ergonomie und Arbeitssicherheit anwenden;
Alkoholische Getränke, Gefahren des Alkohols. – die Grundlagen der Küchenhygiene und Abfallbewirtschaftung praktisch umsetzen;
Spezifische Lebensmittelgruppen: – einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
Funktionelle Lebensmittel, Convenience Food, Lebensmittelimitate, Novel Food. – Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung erläutern;
IV. Jahrgang: – einfache betriebliche Planungsinstrumente einsetzen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Berufsbilder im Hotel- und Schüler können Gastgewerbe.
– Einflüsse auf das Konsumverhalten nennen Gast und das eigene Verhalten kritisch bewerten; Gastlichkeit (Umgang mit dem Gast, Ambiente im Gästebereich).
– facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren; Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung.
– Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern; Ergonomie.
– Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben; Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe:
– ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie deren mögliche Folgen beschreiben; Betriebsarten und -formen, Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche und Anforderungsprofile), Österreichische Hotelklassifizierung.
– prophylaktische Maßnahmen setzen und entsprechende Diätempfehlungen geben; Arbeitsorganisation:
– psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen; Einfache Planungsinstrumente (zB Checklisten, Ablaufanalysen).
– das theoretische Wissen über Kostformen mit den Kenntnissen über Ernährung und Lebensmittel verknüpfen Arbeitsplanung und mit der Fachpraxis vernetzen; Evaluierung einfacher betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement.
– alternative Ernährungsformen bewerten; II. Jahrgang:
– ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und präsentieren 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Ernährungs- Die Schülerinnen und Konsumverhalten: Schüler können
Einflüsse, Verbraucherstatistik. – die Grundlagen des betrieblichen Hygienemanagements beschreiben und die Gute Hygienepraxis und das HACCP-Konzept exemplarisch anwenden;
Österreichischer Lebensmittelbericht. – die Richtlinien der Arbeitssicherheit und die Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Schutzbestimmungen erläutern;
Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht. – Merkmale und Bedürfnisse unterschiedlicher Gästetypen beschreiben;
Ernährungstrends. – die Grundlagen des Beschwerdemanagements in ausgewählten Beispielen anwenden;
Ernährung – komplexe Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Prävention Beherbergungs- und Therapie: Verpflegungsbetrieben sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
Ernährung verschiedener Zielgruppen. – die personelle Struktur und die betrieblichen Prozesse in Betrieben der Berufsfelder beschreiben, Aufgabenbereiche zuordnen und Zusammenhänge verstehen;
Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen – besondere Auszeichnungen für Hotel- und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. Gastgewerbebetriebe nennen;
– die Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen einer ökologischen und Diäten. nachhaltigen Betriebsführung erläutern und Maßnahmen der Umsetzung vorschlagen;
Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse. – unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen;
Nährwertberechnungen (branchenspezifische – einfache gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und mit Hilfe branchenspezifischer Software) planen, organisieren und evaluieren.
Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten. Lehrstoff:
Alternative Ernährungsformen. Hygiene- und Sicherheitsmanagement im gastronomischen Betrieb:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Hygiene-Leitlinie, Gute Hygienepraxis, Sicherheitsmanagement, Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutz.
Bildungs- Gast und Lehraufgabe Gastlichkeit:
Die Schülerinnen und Schüler können Gästetypologie, Beschwerdemanagement.
– Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen; Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe:
– verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten nennen Aufbau- und auf Grund dieser die eigene Ernährungsbiografie analysieren; Ablauforganisation (Organigramme und Stellenbeschreibungen), besondere Auszeichnungen für Hotel- und Gastgewerbebetriebe.
– Formen Ökologische Betriebsführung und Grundtechniken der Ernährungsberatung beschreiben; Nachhaltigkeit.
– Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben und bewerten; Arbeitsorganisation:
– die erworbenen Fachkenntnisse der Ernährung Planungsinstrumente (zB Checklisten, Aufgabenanalysen, Organisationsplan, Terminplan). Arbeitsplanung für spezifische betriebliche Einsätze und Lebensmitteltechnologie umsetzen; deren Evaluierung, Zeitmanagement.
– die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation analysieren sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten; Branchenspezifische Software.
4. Semester – die Grundsätze eines nachhaltigen Ernährungsstils beschreiben und Möglichkeiten der Umsetzung erläutern; Kompetenzmodul 4:
– relevante Informationen beschaffen, analysieren Bildungs- und bewerten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Außer-Haus-Verpflegung. – unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben und die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements anwenden;
Ernährungsaufklärung – spezielle gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und -information im öffentlichen Bereich: mit Hilfe branchenspezifischer Software planen, organisieren und evaluieren;
Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung. – die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements beschreiben, die Personaleinsatzplanung durchführen sowie Arbeiten anleiten;
Persönliches Ernährungsverhalten: – die Grundlagen der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Teilbereichen anwenden;
Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten – aktuelle Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe benennen.
Ernährungserziehung, Ernährungsberatung. Lehrstoff:
Ernährungsökologie und Welternährung Veranstaltungsmanagement:
Globale Folgen der Über- Arten, Organisation, Durchführung und Unterernährung Evaluierung von gastronomischen Veranstaltungen.
Nachhaltiger Ernährungsstil. Personalmanagement:
6. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung.
6.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe.
I Branchenspezifische Software. Jahrgang:
1. und 2. Semester: 5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen Bildungs- und in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen; Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene Die Schülerinnen und Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen; Schüler können
– das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche Grundlagen der Ernährung beschreiben und Restaurant fachgerecht einsetzen den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit einschätzen;
– die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und Speisenzubereitung beschreiben bewerten;
– wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung Aufbau, Arten und Vorkommen, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung der verwendeten Lebensmittel erklären Kohlenhydrate und Fette erläutern;
– konkrete Empfehlungen für die Bedeutung regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern Bedarfsdeckung geben;
– grundlegende Vor- und Zubereitungstechniken anwenden relevante Informationen beschaffen und dabei Geräte fachgerecht einsetzen; auswerten.
– Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden; Lehrstoff:
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; Grundlagen der Ernährung:
– einfache Portionier- und Anrichtetechniken anwenden; Ernährungsverhalten.
– einfache Arbeitsabläufe organisieren Zusammenhang zwischen Ernährung und durchführen; Gesundheit.
– die Fachsprache in der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen; Nährstoffbildung.
– Servicegrundtechniken Aufgaben und einfache Servierabläufe unter Anleitung fachgerecht durchführen; Bestandteile der Nahrung.
– die grundlegenden Umfangsformen mit dem Gast anwenden; Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf.
– wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und Geräten umgehen lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
Lehrstoff Energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung (Kohlenhydrate, Fette):
Küche Aufbau, Arten und Vorkommen.
Berufsbild Köchin Ernährungsphysiologische und Koch küchentechnische Bedeutung.
Arbeitssicherheit Bedarf und Bedarfsdeckung.
Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Qualitätskontrolle. Bildungs- und Lehraufgabe:
Arbeitsorganisation. Die Schülerinnen und Schüler können
Küchenausstattung. – Eiweiß, Wasser, Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen auflisten und beschreiben;
Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln. – konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion: – Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben;
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren – relevante Informationen beschaffen und Anrichten von Speisen auswerten.
Restaurant Lehrstoff:
Berufsbild Restaurantfachfrau und Restaurantfachmann, Personal- und Arbeitshygiene. Energieliefernde Inhaltstoffe (Eiweiß):
Arbeitssicherheit Aufbau, Arten und Vorkommen.
Ess- Ernährungsphysiologische und Tischkultur küchentechnische Bedeutung.
Servicevorbereitung: Bedarf und Bedarfsdeckung.
Raumvorbereitung, Tisch- und Servierinventar, Mise en place, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln. Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung:
Servicetechniken Wasser (Trinkwasser, Eigenschaften, ernährungsphysiologische und -abläufe: küchentechnische Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung).
Tragetechnik, Organisation und Durchführung von einfachen Servierabläufen. Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung).
Getränke Verdauung und Getränkeservice: Stoffwechsel.
Alkoholfreie Getränke III. Jahrgang:
II 5. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 5:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – spezifische Produktionsformen sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben und Schüler können deren Nutzen und Risiken einschätzen;
– die Grundlagen der Warenbewirtschaftung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes beschreiben Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen;
– entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden;
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit handelsübliche Fette und Ergonomie kohlenhydratreiche Nahrungsmittel fachlich ausführlich beschreiben sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
– das Inventar sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
– grundlegendes theoretisches das theoretische Wissen über Rezepturen Ernährung und Speisenzubereitung Lebensmittel mit der Fachpraxis verknüpfen und anwenden;
– die ökologische und ökonomische Bedeutung und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler Grundlagen der Sensorik nennen und saisonaler Lebensmittel erläutern sensorisch beurteilen;
– Convenience-Produkte bewerten relevante Informationen beschaffen, analysieren und fachgerecht einsetzen; bewerten.
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Lehrstoff:
– die Qualität von Speisen und Lebensmitteln sensorisch Lebensmittelqualität und optisch beurteilen; Lebensmitteltechnologie:
– betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden; Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe.
– Qualitätskontrollen durchführen Lebensmittelverarbeitung und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen; technologische Verfahren, Lebensmittelproduktion, Haltbarmachung und Lagerung.
– in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen sowie die Ergebnisse bewerten. Lebensmittelqualität, Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie.
Lehrstoff: Grundlagen der Sensorik.
Küche Lebensmittel:
Küchenmanagement Fette und Rezepturenverwaltung: kohlenhydratreiche Nahrungsmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Mengenerstellung. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Küchenbrigade. Bildungs- und Lehraufgabe:
Gute Hygienepraxis. Die Schülerinnen und Schüler können
Einrichtung – eiweiß-, vitamin- und Inventar. mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel sowie handelsübliche Getränke fachlich ausführlich beschreiben sowie eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
Qualitätssicherung – spezifische Produktionsformen sowie lebensmitteltechnologische Verfahren beschreiben und -kontrolle von Speisen deren Nutzen und Arbeitsabläufen. Risiken einschätzen;
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience-Produkte. – Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit beschreiben;
Speisenausgabesysteme. – die grundlegenden lebensmittelrechtlichen Grundlagen anwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4 : – sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
Bildungs- – das theoretische Wissen über Ernährung und Lehraufgabe: Lebensmittel mit der Fachpraxis verknüpfen und anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – Lebensmittel an Hand von Kriterien sensorisch beurteilen;
– das Inventar und die Geräte des Restaurants benennen und diese fachgerecht einsetzen spezifische Lebensmittelgruppen ernährungsphysiologisch bewerten;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen; – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
– Tische betriebsgerecht und professionell gestalten; Lehrstoff:
– ein professionelles Getränkeservice durchführen; Lebensmittel:
– Heißgetränke zubereiten Eiweiß-, vitamin- und servieren; mineralstoffreiche Nahrungsmittel, Würz- und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).
– die Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung in der betrieblichen Situation anwenden; Getränke:
– in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Planungsinstrumente einsetzen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig oder im Team durchführen; Alkoholfreie Getränke, alkaloidhaltige Getränke.
– die Mahlzeiten Alkoholische Getränke, Gefahren des Tages beschreiben; Alkohols.
– ein Frühstücksservice durchführen; Spezifische Lebensmittelgruppen:
– ihre grundlegenden Kenntnisse über ausgewählte Getränke nutzen Funktionelle Lebensmittel, Convenience Food, Lebensmittelimitate, Novel Food.
Lehrstoff IV. Jahrgang:
Restaurant 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Arbeitsorganisation, Servierbrigaden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Arbeits- Die Schülerinnen und Servierabläufe: Schüler können
Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten. – Einflüsse auf das Konsumverhalten nennen und das eigene Verhalten kritisch bewerten;
Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten. – facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren;
Grundlagen der Gästebetreuung – Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und -beratung. deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern;
Bonier- und Abrechnungssysteme. – Stoffwechselabläufe im Organismus beschreiben;
Mahlzeiten des Tages. – ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie deren mögliche Folgen beschreiben;
Getränke – prophylaktische Maßnahmen setzen und Getränkeservice: entsprechende Diätempfehlungen geben;
Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier, Wein, Schaumweine und versetzte Weine. – psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen;
III. Jahrgang: – das theoretische Wissen über Kostformen mit den Kenntnissen über Ernährung und Lebensmittel verknüpfen und mit der Fachpraxis vernetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: alternative Ernährungsformen bewerten;
Bildungs- – ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und Lehraufgabe: präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Warenbewirtschaftung Ernährungs- und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; Konsumverhalten:
– bei der betrieblichen Arbeit in der Küche und im Restaurant entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Einflüsse, Verbraucherstatistik.
– in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Österreichischer Lebensmittelbericht.
– das Inventar sowie die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen; Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht.
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung nutzen; Ernährungstrends.
– die Bedeutung der Regionalität und Saisonalität Ernährung in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler Prävention und saisonaler Lebensmittel erläutern; Therapie:
– spezielle Garmethoden anwenden; Ernährung verschiedener Zielgruppen.
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.
– die Qualität von Speisen und Getränken sensorisch Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und optisch beurteilen; Diäten.
– betriebliche Portionier- Erstellen von Speiseplänen und Anrichtetechniken professionell anwenden; Speiseplananalyse.
– Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen; Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software).
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe Psychisch bedingte Extremstörungen im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen; Essverhalten.
– eine professionelle Gästebetreuung und -beratung durchführen; Alternative Ernährungsformen.
8. Semester – betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen; Kompetenzmodul 8:
– ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern Bildungs- und nutzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Küche – Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen;
Küchenmanagement – verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten nennen und Rezepturenverwaltung: auf Grund dieser die eigene Ernährungsbiografie analysieren;
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung – Formen und Speiseplanerstellung, nationale Küchen. Grundtechniken der Ernährungsberatung beschreiben;
Gute Hygienepraxis. – Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben und bewerten;
Lebensmittelverarbeitung – die erworbenen Fachkenntnisse der Ernährung und Speisenproduktion: Lebensmitteltechnologie umsetzen;
Vorbereitungstechniken, Garmethoden, Abwandlungen, Verfeinerungen. – die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation analysieren sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten;
Restaurant – die Grundsätze eines nachhaltigen Ernährungsstils beschreiben und Möglichkeiten der Umsetzung erläutern;
Servicemanagement: – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
Menü- und À-la-carte-Service, Arbeits- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung. Lehrstoff:
Gästebetreuung und -beratung: Außer-Haus-Verpflegung.
Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement. Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich:
Getränke und Getränkeservice: Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.
Weinservice, Schaumweinservice. Persönliches Ernährungsverhalten:
Degustation Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Ernährungserziehung, Ernährungsberatung.
Bildungs- Ernährungsökologie und Lehraufgabe Welternährung:
Die Schülerinnen Globale Folgen der Über- und Schüler können Unterernährung.
– in der gehobenen Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Nachhaltiger Ernährungsstil.
– Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Spezialitäten wiedergeben; 6. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– das Inventar sowie die Geräte der gehobenen Gastronomie fachgerecht einsetzen und spezielle Arbeitstechniken durchführen; 6.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen; I. Jahrgang:
– spezielle Garmethoden der Küche der gehobenen Kategorie anwenden; 1. und 2. Semester:
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer Bildungs- und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Lehraufgabe:
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch Die Schülerinnen und optisch beurteilen; Schüler können
– attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in ihrem Erscheinungsbild den Anforderungen der gehobenen Kategorie professionell umsetzen Berufsfelder entsprechen;
– das Kaffeehaus- die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Bankettservice unter Anleitung durchführen Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen;
– ein professionelles Flaschenweinservice unter Anleitung durchführen das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
– Buffetarten benennen und Buffets professionell vorbereiten die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und betreuen Speisenzubereitung beschreiben;
– bei der betrieblichen Arbeit in wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen verwendeten Lebensmittel erklären;
– eine professionelle Gästebetreuung und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke die Bedeutung regionaler und Verkaufsgespräche durchführen saisonaler Lebensmittel erläutern;
– einfache Arbeiten am Tisch des Gastes unter Anleitung durchführen. grundlegende Vor- und Zubereitungstechniken anwenden und dabei Geräte fachgerecht einsetzen;
Lehrstoff: – Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden;
Küche – ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
Inventar – einfache Portionier- und Geräte der gehobenen Gastronomie. Anrichtetechniken anwenden;
Lebensmittelverarbeitung – einfache Arbeitsabläufe organisieren und Speisenproduktion: durchführen;
Menüzubereitung, À-la-carte-Küche. – die Fachsprache in der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen;
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen – Servicegrundtechniken und Arbeitsabläufen. einfache Servierabläufe unter Anleitung fachgerecht durchführen;
Restaurant – die grundlegenden Umfangsformen mit dem Gast anwenden;
Serviertechniken – wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und -abläufe: Geräten umgehen.
Arbeiten am Tisch des Gastes. Lehrstoff:
Bankettservice. Küche
Buffet Berufsbild Köchin und Koch.
Kaffeehausservice Arbeitssicherheit.
Gästebetreuung und -beratung: Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung.
Verkaufsgespräch, korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung Qualitätskontrolle.
Getränke und Getränkeservice: Arbeitsorganisation.
Aperitif, Digestif Küchenausstattung.
IV Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Bildungs- Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Lehraufgabe: Anrichten von Speisen.
Die Schülerinnen und Schüler können Restaurant
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung der bereits erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung Berufsbild Restaurantfachfrau und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten Restaurantfachmann, Personal- und evaluieren; Arbeitshygiene.
– bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Arbeitssicherheit.
– die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen; Ess- und Tischkultur.
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Servicevorbereitung:
– eine professionelle Gästebetreuung und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen Raumvorbereitung, Tisch- und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen; Servierinventar, Mise en place, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln.
– Spezialitäten professionell präsentieren Servicetechniken und servieren sowie spezielle Arbeiten am Tisch des Gastes fachgerecht durchführen; -abläufe:
– das Grundwissen über die Bar einsetzen, ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung herstellen und das Service durchführen. Tragetechnik, Organisation und Durchführung von einfachen Servierabläufen.
Lehrstoff Getränke und Getränkeservice:
Küche: Alkoholfreie Getränke.
Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen II. Jahrgang:
À-la-carte-Küche, Menüzubereitung. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Restaurant Bildungs- und Lehraufgabe:
Selbstständige Planung Die Schülerinnen und Umsetzung von Arbeitsaufträgen. Schüler können
Menü- – die Grundlagen der Warenbewirtschaftung und À-la-carte-Service. die personelle Organisation des Küchenbetriebes beschreiben;
Präsentation und Service von Spezialitäten. – entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Gästebetreuung – im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und -beratung: Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf. – das Inventar und die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen;
Bar – grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung anwenden;
Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe, Bargetränke – die ökologische und Spirituosen. ökonomische Bedeutung und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Convenience-Produkte bewerten und fachgerecht einsetzen;
Bildungs- – Speisen und Lehraufgabe: Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
Die Schülerinnen – die Qualität von Speisen und Schüler können Lebensmitteln sensorisch und optisch beurteilen;
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung der bereits erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten einschließlich Planung betriebliche Portionier- und Organisation selbststständig Anrichtetechniken professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren anwenden;
– bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Küche entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; – in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen sowie die Ergebnisse bewerten.
– aktuelle Entwicklungen und Trends in der Gastronomie beschreiben; Lehrstoff:
– selbstständig sowie im Team exemplarisch kreative Produkte bzw. Konzepte entwickeln. Küche
Lehrstoff Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:
Küche IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Restaurant Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Mengenerstellung.
Selbstständige Planung und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen Küchenbrigade.
Trends und Innovationen in der Gastronomie Gute Hygienepraxis.
6.2 BETRIEBSORGANISATION (mit Übungen) Einrichtung und Inventar.
I Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen. Jahrgang:
1. und 2. Semester: Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience-Produkte.
Bildungs- und Lehraufgabe: Speisenausgabesysteme.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4 :
– die Berufsbilder der Lehrberufe im Hotel- Bildungs- und Gastgewerbe beschreiben; Lehraufgabe:
– eine professionelle Einstellung gegenüber dem Gast vorweisen Die Schülerinnen und die Grundlagen der Gästebetreuung richtig einsetzen; Schüler können
– das Inventar und die Grundlagen der Ergonomie Geräte des Restaurants benennen und Arbeitssicherheit anwenden diese fachgerecht einsetzen;
– die Grundlagen der Küchenhygiene Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Abfallbewirtschaftung praktisch umsetzen Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen;
– einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- Tische betriebsgerecht und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben professionell gestalten;
– Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung erläutern ein professionelles Getränkeservice durchführen;
– einfache betriebliche Planungsinstrumente einsetzen Heißgetränke zubereiten und servieren;
– die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen Grundlagen der Gästebetreuung und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren. -beratung in der betrieblichen Situation anwenden;
Lehrstoff: – in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Planungsinstrumente einsetzen, Arbeitsprozesse anleiten und entsprechende Aufgaben selbstständig oder im Team durchführen;
Berufsbilder im Hotel- und Gastgewerbe. – die Mahlzeiten des Tages beschreiben;
Gast und Gastlichkeit (Umgang mit dem Gast, Ambiente im Gästebereich). – ein Frühstücksservice durchführen;
Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung – ihre grundlegenden Kenntnisse über ausgewählte Getränke nutzen.
Ergonomie. Lehrstoff:
Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe: Restaurant
Betriebsarten und -formen, Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche und Anforderungsprofile), Österreichische Hotelklassifizierung. Arbeitsorganisation, Servierbrigaden.
Arbeitsorganisation Arbeits- und Servierabläufe:
Einfache Planungsinstrumente (zB Checklisten, Ablaufanalysen). Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten.
Arbeitsplanung und Evaluierung einfacher betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement. Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten.
II Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung. Jahrgang:
3 Bonier- und Abrechnungssysteme. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Mahlzeiten des Tages.
Die Schülerinnen Getränke und Schüler können Getränkeservice:
– die Grundlagen des betrieblichen Hygienemanagements beschreiben und die Gute Hygienepraxis Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier, Wein, Schaumweine und das HACCP-Konzept exemplarisch anwenden; versetzte Weine.
– die Richtlinien der Arbeitssicherheit und die Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Schutzbestimmungen erläutern; III. Jahrgang:
5. Semester – Merkmale und Bedürfnisse unterschiedlicher Gästetypen beschreiben; Kompetenzmodul 5:
– die Grundlagen des Beschwerdemanagements in ausgewählten Beispielen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– komplexe Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Beherbergungs- Die Schülerinnen und Verpflegungsbetrieben sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben; Schüler können
– die personelle Struktur Warenbewirtschaftung und die betrieblichen Prozesse in Betrieben der Berufsfelder beschreiben, Aufgabenbereiche zuordnen und Zusammenhänge verstehen personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
– besondere Auszeichnungen für Hotel- bei der betrieblichen Arbeit in der Küche und Gastgewerbebetriebe nennen im Restaurant entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– die Grundlagen einer ökologischen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern und Maßnahmen in der Umsetzung vorschlagen Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
– unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert das Inventar sowie die Geräte der Küche fachgerecht einsetzen;
– einfache gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und mit Hilfe branchenspezifischer Software planen, organisieren ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und evaluieren. Speisenzubereitung nutzen;
Lehrstoff: – die Bedeutung der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl und die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
Hygiene- und Sicherheitsmanagement im gastronomischen Betrieb: – spezielle Garmethoden anwenden;
Hygiene-Leitlinie, Gute Hygienepraxis, Sicherheitsmanagement, Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutz. – Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
Gast – die Qualität von Speisen und Gastlichkeit: Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
Gästetypologie, Beschwerdemanagement. – betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden;
Beherbergungs- – Qualitätskontrollen durchführen und Verpflegungsbetriebe: gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
Aufbau- und Ablauforganisation (Organigramme und Stellenbeschreibungen), besondere Auszeichnungen für Hotel- und Gastgewerbebetriebe. – die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen;
Ökologische Betriebsführung – eine professionelle Gästebetreuung und Nachhaltigkeit. -beratung durchführen;
Arbeitsorganisation: – betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen;
Planungsinstrumente (zB Checklisten, Aufgabenanalysen, Organisationsplan, Terminplan). Arbeitsplanung für spezifische betriebliche Einsätze – ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern und deren Evaluierung, Zeitmanagement nutzen.
Branchenspezifische Software. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Küche
Bildungs- Küchenmanagement und Lehraufgabe Rezepturenverwaltung:
Die Schülerinnen IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung und Schüler können Speiseplanerstellung, nationale Küchen.
– unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben und die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements anwenden; Gute Hygienepraxis.
– spezielle gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und mit Hilfe branchenspezifischer Software planen, organisieren Lebensmittelverarbeitung und evaluieren; Speisenproduktion:
– die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements beschreiben, die Personaleinsatzplanung durchführen sowie Arbeiten anleiten; Vorbereitungstechniken, Garmethoden, Abwandlungen, Verfeinerungen.
– die Grundlagen der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Teilbereichen anwenden; Restaurant
– aktuelle Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe benennen. Servicemanagement:
Lehrstoff: Menü- und À-la-carte-Service, Arbeits- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung.
Veranstaltungsmanagement Gästebetreuung und -beratung:
Arten, Organisation, Durchführung und Evaluierung von gastronomischen Veranstaltungen. Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement.
Personalmanagement Getränke und Getränkeservice:
Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung. Weinservice, Schaumweinservice.
Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe Degustation.
Branchenspezifische Software 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
8. BEWEGUNG UND SPORT Bildungs- und Lehraufgabe:
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Die Schülerinnen und Schüler können
B. Verbindliche Übung – in der gehobenen Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION – Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Spezialitäten wiedergeben;
I. Jahrgang: – das Inventar sowie die Geräte der gehobenen Gastronomie fachgerecht einsetzen und spezielle Arbeitstechniken durchführen;
1. – ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und 2. Semester: Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – spezielle Garmethoden der Küche der gehobenen Kategorie anwenden;
Die Schülerinnen – Speisen und Schüler können Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen;
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden das Kaffeehaus- und Bankettservice unter Anleitung durchführen;
– verständlich und situationsadäquat in Standardspracheformulieren und argumentieren ein professionelles Flaschenweinservice unter Anleitung durchführen;
– Grundkenntnisse der verbalen Buffetarten benennen und nonverbalen Kommunikation anwenden Buffets professionell vorbereiten und betreuen;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen eine professionelle Gästebetreuung und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke und Verkaufsgespräche durchführen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen; einfache Arbeiten am Tisch des Gastes unter Anleitung durchführen.
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; Lehrstoff:
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen; Küche
– Möglichkeiten Inventar und Geräte der Stressbewältigung individuell einsetzen; gehobenen Gastronomie.
– Techniken des Lernens für sich anwenden; Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben; Menüzubereitung, À-la-carte-Küche.
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen; Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Restaurant
Lehrstoff Serviertechniken und -abläufe:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation) Arbeiten am Tisch des Gastes.
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung) Bankettservice.
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team) Buffet.
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten) Kaffeehausservice.
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung Gästebetreuung und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel). -beratung:
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). Verkaufsgespräch, korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung.
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). Getränke und Getränkeservice:
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). Aperitif, Digestif.
C IV. Pflichtpraktikum Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben des Tourismus oder der Ernährung) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Die Schülerinnen und Absolventen der Schulart entspricht; Schüler können
– die in Aufgaben aus den Bereichen der Schule erworbenen Sachkompetenzen in gehobenen Gastronomie unter Anwendung der Berufsrealität umsetzen bereits erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
– einen umfassenden Einblick bei der betrieblichen Arbeit in die Organisation von Betrieben erhalten der gehobenen Gastronomie entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; – Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt professionelle Gästebetreuung und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen;
Zeitlicher – Spezialitäten professionell präsentieren und sachlicher Rahmen: servieren sowie spezielle Arbeiten am Tisch des Gastes fachgerecht durchführen;
Zwischen dem III. und IV. Jahrgang im Ausmaß von 3 Monaten (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung. – das Grundwissen über die Bar einsetzen, ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung herstellen und das Service durchführen.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. Lehrstoff:
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Küche:
Bildungs- Selbstständige Planung und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Umsetzung von Arbeitsaufträgen.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. À-la-carte-Küche, Menüzubereitung.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. Restaurant
E Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen. Förderunterricht
Bildungs- Menü- und Lehraufgabe: À-la-carte-Service.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- Präsentation und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen Service von Spezialitäten.
Lehrstoff Gästebetreuung und -beratung:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf.
F. Deutschförderklasse Bar
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe, Bargetränke und Spirituosen.
1 8. Deutsch in der Deutschförderklasse Semester – Kompetenzmodul 8:
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Religion Die Schülerinnen und Schüler können
Wie Abschnitt V – Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung der bereits erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten einschließlich Planung und Organisation selbststständig professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – bei der betrieblichen Arbeit in der gehobenen Küche entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
Freigegenstände – aktuelle Entwicklungen und Unverbindliche Übungen Trends in der Gastronomie beschreiben;
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – selbstständig sowie im Team exemplarisch kreative Produkte bzw. Konzepte entwickeln.
Lehrstoff:
Küche und Restaurant
Selbstständige Planung und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen.
Trends und Innovationen in der Gastronomie.
6.2 BETRIEBSORGANISATION (mit Übungen)
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Berufsbilder der Lehrberufe im Hotel- und Gastgewerbe beschreiben;
– eine professionelle Einstellung gegenüber dem Gast vorweisen und die Grundlagen der Gästebetreuung richtig einsetzen;
– die Grundlagen der Ergonomie und Arbeitssicherheit anwenden;
– die Grundlagen der Küchenhygiene und Abfallbewirtschaftung praktisch umsetzen;
– einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
– Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung erläutern;
– einfache betriebliche Planungsinstrumente einsetzen;
– die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren.
Lehrstoff:
Berufsbilder im Hotel- und Gastgewerbe.
Gast und Gastlichkeit (Umgang mit dem Gast, Ambiente im Gästebereich).
Hygiene- und Sicherheitsmanagement, Abfallbewirtschaftung.
Ergonomie.
Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe:
Betriebsarten und -formen, Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche und Anforderungsprofile), Österreichische Hotelklassifizierung.
Arbeitsorganisation:
Einfache Planungsinstrumente (zB Checklisten, Ablaufanalysen).
Arbeitsplanung und Evaluierung einfacher betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement.
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundlagen des betrieblichen Hygienemanagements beschreiben und die Gute Hygienepraxis und das HACCP-Konzept exemplarisch anwenden;
– die Richtlinien der Arbeitssicherheit und die Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Schutzbestimmungen erläutern;
– Merkmale und Bedürfnisse unterschiedlicher Gästetypen beschreiben;
– die Grundlagen des Beschwerdemanagements in ausgewählten Beispielen anwenden;
– komplexe Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
– die personelle Struktur und die betrieblichen Prozesse in Betrieben der Berufsfelder beschreiben, Aufgabenbereiche zuordnen und Zusammenhänge verstehen;
– besondere Auszeichnungen für Hotel- und Gastgewerbebetriebe nennen;
– die Grundlagen einer ökologischen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern und Maßnahmen der Umsetzung vorschlagen;
– unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen;
– einfache gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und mit Hilfe branchenspezifischer Software planen, organisieren und evaluieren.
Lehrstoff:
Hygiene- und Sicherheitsmanagement im gastronomischen Betrieb:
Hygiene-Leitlinie, Gute Hygienepraxis, Sicherheitsmanagement, Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutz.
Gast und Gastlichkeit:
Gästetypologie, Beschwerdemanagement.
Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe:
Aufbau- und Ablauforganisation (Organigramme und Stellenbeschreibungen), besondere Auszeichnungen für Hotel- und Gastgewerbebetriebe.
Ökologische Betriebsführung und Nachhaltigkeit.
Arbeitsorganisation:
Planungsinstrumente (zB Checklisten, Aufgabenanalysen, Organisationsplan, Terminplan). Arbeitsplanung für spezifische betriebliche Einsätze und deren Evaluierung, Zeitmanagement.
Branchenspezifische Software.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– unterschiedliche Veranstaltungsarten beschreiben und die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements anwenden;
– spezielle gastronomische Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements und mit Hilfe branchenspezifischer Software planen, organisieren und evaluieren;
– die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements beschreiben, die Personaleinsatzplanung durchführen sowie Arbeiten anleiten;
– die Grundlagen der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Teilbereichen anwenden;
– aktuelle Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe benennen.
Lehrstoff:
Veranstaltungsmanagement:
Arten, Organisation, Durchführung und Evaluierung von gastronomischen Veranstaltungen.
Personalmanagement:
Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung.
Entwicklungen und Trends im Hotel- und Gastgewerbe.
Branchenspezifische Software.
8. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
B. Verbindliche Übung
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– verständlich und situationsadäquat in Standardspracheformulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
C. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben des Tourismus oder der Ernährung) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Zwischen dem III. und IV. Jahrgang im Ausmaß von 3 Monaten (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.