… 16 unveränderte Absätze
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE –
AUFBAULEHRGANG
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände | Wochenstunden | Lehrverpflichtungsgruppe |
Jahrgang | Summe |
I. | II. | III. | |
1. | Religion | 2 | 2 | 2 | 6 | (III) |
2. | Sprache und Kommunikation | | | | | |
2.1 | Deutsch2 | 2 | 2 | 2 | 6 | (I) |
2.2 | Englisch | 3 | 3 | 3 | 9 | (I) |
2.3 | Zweite lebende Fremdsprache3 | 4 | 4 | 4 | 12 | (I) |
3. | Wirtschaft | | | | | |
3.1 | Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaft | 3 | 0 | 0 | 3 | III |
3.2 | Betriebswirtschaft und Projektmanagement4 | 0 | 2 | 3 | 5 | I |
3.3 | Rechnungswesen und Controlling4 | 2 | 2 | 2 | 6 | I |
3.4 | Officemanagement und angewandte Informatik4 | 0 | 0 | 2 | 2 | II |
4. | Gesellschaft, Kunst und Kultur | | | | | |
4.1 | Geschichte, Politische Bildung und Recht | 2 | 2 | 0 | 4 | III |
4.2 | Psychologie und Philosophie | 0 | 0 | 2 | 2 | III |
4.3 | Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck | 2 | 2 | 0 | 4 | IVa |
5. | Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung | | | | | |
5.1 | Angewandte Mathematik5 | 4 | 3 | 3 | 10 | (I) |
5.2 | Naturwissenschaften6 | 0 | 2 | 2 | 4 | III |
5.3 | Ernährung und Lebensmitteltechnologie | 0 | 2 | 2 | 4 | III |
6. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 1 | 5 | (IVa) |
7. | Alternativer Pflichtgegenstandsbereich | | | | | |
7a. | Gastronomie und Hotellerie | | | | | |
7a.1 | Küchen- und Restaurantmanagement4 7 | 6 | 5 | 5 | 16 | IVa |
7a.2 | Ernährung4 | 1 | 0 | 0 | 1 | III |
7a.3 | Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 8 | 0 | 2 | 0 | 2 | I |
7b. | Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare | | | | | |
7b.1 | Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 9 10 | 2 | 3 | 3 | 8 | I |
7b.2 | Schulautonome Seminare11 | 4 | 3 | 4 | 11 | I-IV |
Gesamtwochenstundenzahl | | | | | |
| Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7a | 33 | 35 | 33 | 101 | |
| Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7b | 32 | 34 | 35 | 101 | |
B. Pflichtpraktikum Mindestens 8 Wochen vor Eintritt in den III. Jahrgang | | | | | |
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen11 | | | | | |
D. Förderunterricht11 | | | | | |
| | | | | | |
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1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Inklusive Kommunikation und Präsentation.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Mit Technologieunterstützung.
6 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 14 bis 16 Wochenstunden festgelegt werden.
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 0-2 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Inklusive Service-Design.
10 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 4-8 Wochenstunden festgelegt werden.
11 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
II E. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Deutschförderklasse
Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule gemäß SchOG (Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Fachschule für Mode, technische und kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für Sozialberufe) oder die Gastgewerbefachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung, soweit sie einen Vorbereitungslehrgang erfolgreich abgeschlossen haben.
Pflichtgegenstände | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (I) |
2. Religion | 2 | (III) |
3. Weitere Pflichtgegenstände1 | x2 | Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand |
Gesamtwochenstundenzahl | x3 | |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4 | | |
| | |
Absolventinnen und Absolventen der Tourismusfachschulen, der Fachschulen für Mode, der technischen und kunstgewerblichen Fachschulen, der Handelsschulen und der Fachschulen für Sozialberufe sowie Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe Köchin und Koch, Restaurantfachfrau und Restaurantfachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin und. Hotel- und Gastgewerbeassistent sowie Reisebüroassistentin und Reisebüroassistent müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie“ besuchen. Restaurantfachfrauen und Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant“ befreit, Köchinnen und Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche“ befreit. ______________________________
Absolventinnen und Absolventen 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Fachschulen Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und – Aufbaulehrgang; die Festlegung der Hotelfachschulen sowie Absolventinnen und Absolventen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau und Gastronomiefachmann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ besuchen weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Schülerinnen und Schüler Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang.
– verfügen im Sinne 4 Gemäß Stundentafel der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen Höheren Lehranstalt für die Bewältigung von Routinesituationen; wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang.
– können Informationen gliedern und wiedergeben; II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
– können Sachverhalte adressatenbezogen Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und situationsgerecht darstellen 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule gemäß SchOG (Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Fachschule für Mode, technische und argumentieren; kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für Sozialberufe) oder die Gastgewerbefachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung, soweit sie einen Vorbereitungslehrgang erfolgreich abgeschlossen haben.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können; Absolventinnen und Absolventen der Tourismusfachschulen, der Fachschulen für Mode, der technischen und kunstgewerblichen Fachschulen, der Handelsschulen und der Fachschulen für Sozialberufe sowie Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe Köchin und Koch, Restaurantfachfrau und Restaurantfachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin und. Hotel- und Gastgewerbeassistent sowie Reisebüroassistentin und Reisebüroassistent müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie“ besuchen. Restaurantfachfrauen und Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant“ befreit, Köchinnen und Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche“ befreit.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen Absolventinnen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen Absolventen der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und adressatengerecht gestalten; der Hotelfachschulen sowie Absolventinnen und Absolventen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau und Gastronomiefachmann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ besuchen.
– können Texte überarbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Sprachnormen beschreiben Die Schülerinnen und anwenden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Strategien zum Spracherwerb allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale Informationen gliedern und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen)und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten Sachverhalte adressatenbezogen und Unterschiede erkennen situationsgerecht darstellen und interkulturell kommunizieren argumentieren;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen adressatengerecht gestalten;
– können bewusst mit Medien umgehen Texte überarbeiten;
– können digitale Sprachnormen beschreiben und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen anwenden;
– können die erworbenen ihre sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Fähigkeiten einschätzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen)und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können die erworbenen Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen;
Hören – können bewusst mit Medien umgehen;
Die Schülerinnen und Schüler – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- Die Schülerinnen und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Schüler
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Hören
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; Die Schülerinnen und Schüler können
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen im eigenen Interessens- und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
An Gesprächen teilnehmen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – können sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
Zusammenhängend sprechen – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren; An Gesprächen teilnehmen
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern Die Schülerinnen und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; Schüler können
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Schreiben – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen – sich so spontan und Schüler können fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen; Zusammenhängend sprechen
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen Die Schülerinnen und gegeneinander abwägen; Schüler können
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Adressatinnen beziehen; Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schreiben
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und Gliederung einhalten. Schüler können
Umfang – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Qualität des sprachlichen Repertoires Fachgebiet verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
1. Linguistische Kompetenzen: – in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und verwenden einige komplexe Satzstrukturen Gliederung einhalten.
Lexikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; 1. Linguistische Kompetenzen:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen; Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen Die Schülerinnen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. Schüler
Grammatikalische Kompetenz – verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Phonologische Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Orthographische Kompetenz – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
2. Soziolinguistische Kompetenzen: – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. Grammatikalische Kompetenz
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um Phonologische Kompetenz
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
– in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Orthographische Kompetenz
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen Die Schülerinnen und das Wort zu behalten Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
Hören – in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
– auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– eigene Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, um dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Pragmatische Kompetenzen:
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge unter Verwendung der Fachsprache erklären einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und argumentieren zu beenden;
– politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen; – das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen beim Formulieren Zeit zu gewinnen und danach handeln; das Wort zu behalten.
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Führungskraft, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte strukturieren, lösungsorientiert bearbeiten und präsentieren; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Die Schülerinnen und kommunizieren; Schüler können
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst, effektiv und rechtskonform einsetzen. – die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge unter Verwendung der Fachsprache erklären und argumentieren;
Die Schülerinnen – politische und Schüler können wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– mit unterschiedlichen Kulturen in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Führungskraft, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– sich mit der gesellschaftlichen wirtschaftliche und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen rechtliche Sachverhalte strukturieren, lösungsorientiert bearbeiten und präsentieren;
– sich in der Kunst- wirtschaftliche und Kulturlandschaft Österreichs orientieren politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst, effektiv und rechtskonform einsetzen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– bewusst mit Medien umgehen. gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG – mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
Die Schülerinnen – sich mit der gesellschaftlichen und Schüler kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– haben grundlegende Kenntnisse sich in allen Fachbereichen des Clusters der Kunst- und naturwissenschaftliches Verständnis Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– beherrschen die Fachsprache Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und können sie situationsgerecht anwenden diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und bewusst mit geeigneten Mitteln dokumentieren; Medien umgehen.
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen sowie deren Nutzen und Risiken beschreiben Die Schülerinnen und bewerten; Schüler
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen naturwissenschaftliches Verständnis;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren fachspezifische Methoden sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen. Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE – beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht anwenden;
Die Schülerinnen – können Vorgänge und Schüler Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können die fachtheoretischen Grundlagen der Berufsfelder der Gastronomie, Hotellerie und Ernährung beschreiben; – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit und der Gesundheitsorientierung anwenden; – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– können relevante Gesetze sich über neue Entwicklungen und Vorschriften in der betrieblichen Situation anwenden Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen sowie deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können Bedeutung und Maßnahmen der Qualitätssicherung erläutern das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und anwenden im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
– beherrschen die Fachsprache und können diese in der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen; fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.
– können Aufgaben und Verantwortung entsprechend der geforderten beruflichen Position übernehmen; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– können Aufgaben sorgfältig Die Schülerinnen und verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen; Schüler
– können kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen; – können die fachtheoretischen Grundlagen der Berufsfelder der Gastronomie, Hotellerie und Ernährung beschreiben;
– können Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen, Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen und spezifische Ernährungsempfehlungen in betrieblichen Situationen geben; – können in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit und der Gesundheitsorientierung anwenden;
– können theoretisches Fachwissen relevante Gesetze und Vorschriften in die Praxis umsetzen. der betrieblichen Situation anwenden;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – können Bedeutung und Maßnahmen der Qualitätssicherung erläutern und anwenden;
Allgemeine Bestimmungen: – beherrschen die Fachsprache und können diese in der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen – können Aufgaben und Schüler, Verantwortung entsprechend der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. geforderten beruflichen Position übernehmen;
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den – können Aufgaben sorgfältig und verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten. Ressourcen erledigen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes – können kreativ, flexibel und insbesondere auf lösungsorientiert arbeiten sowie die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen. Qualität ihrer Leistung einschätzen;
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. – können Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen, Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen und spezifische Ernährungsempfehlungen in betrieblichen Situationen geben;
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel: – können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 14 bis maximal 16 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln. III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Gastronomie und Hotellerie“ können schulautonom im Ausmaß von 0 bis maximal 2 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen. Allgemeine Bestimmungen:
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 4 bis maximal 8 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind, ausgehend von schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den Vorkenntnissen der Schülerinnen zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Schüler, für Lehrerwochenstunden und die Erhöhung der Pflichtgegenstände Möglichkeiten der schriftlichen Reife- räumlichen und Diplomprüfung der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu verwenden beachten.
Die 11 schulautonomen Stunden aus dem alternativen Pflichtgegenstandsbereich 7b sind zur Erhöhung Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Pflichtgegenstandes „Unternehmens- Lehrplanes und Dienstleistungsmanagement“ und/oder zur Schaffung von maximal 2 neuen Pflichtgegenständen mit mindestens je 2 Wochenstunden und/oder von maximal 2 Verbindlichen Übungen mit mindestens je 2 Wochenstunden insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (schulautonome Seminare§ 3 SchOG) Bedacht zu verwenden, wobei ein Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ gegeben sein muss nehmen.
Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung Schulautonome Abweichungen von der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Stundentafel:
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 14 bis maximal 16 Wochenstunden nicht überschreiten festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln.
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Gastronomie und Hotellerie“ können schulautonom im Ausmaß von 101 0 bis maximal 2 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Die Lernergebnisse des Clusters sind zugrunde zu legen. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 4 bis maximal 8 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand und/oder eine Verbindliche Übung eingeführt, sind die nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen. Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind, ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler, für die Erhöhung der Pflichtgegenstände der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung zu verwenden.
Pro Jahrgang kann nur 1. schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Die 11 schulautonomen Stunden aus dem alternativen Pflichtgegenstandsbereich 7b sind zur Erhöhung des Pflichtgegenstandes „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und/oder zur Schaffung von maximal 2 neuen Pflichtgegenständen mit mindestens je 2 Wochenstunden und/oder von maximal 2 Verbindlichen Übungen mit mindestens je 2 Wochenstunden (schulautonome Seminare) zu verwenden, wobei ein Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ gegeben sein muss.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Schulautonome Verteilung Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und des Lehrstoffes: nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung von 101 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Die Lernergebnisse des Clusters sind zugrunde zu legen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): Wird ein neuer Pflichtgegenstand und/oder eine Verbindliche Übung eingeführt, sind die nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. Pro Jahrgang kann nur 1. schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Der Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe baut auf den im allgemeinen Bildungsziel genannten Ausbildungen auf. Die dort erworbenen Kompetenzen sind möglichst früh zu diagnostizieren Schulautonome Verteilung der Bildungs- und diese Ergebnisse im Unterricht zu berücksichtigen. Lehraufgaben und des Lehrstoffes:
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Unterrichtsqualität Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Der Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe baut auf den im allgemeinen Bildungsziel genannten Ausbildungen auf. Die dort erworbenen Kompetenzen sind möglichst früh zu diagnostizieren und diese Ergebnisse im Unterricht zu berücksichtigen.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
In allen Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind folgende Punkte. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu beachten: berücksichtigen.
– Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Unterrichtsqualität:
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Unterrichtsplanung:
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. beachten:
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz Die Individualität der Lernenden ist besonderes Augenmerk nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu legen berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich..Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen.
– Um gesellschaftlichen Auf den Erwerb von Präsentations- und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, Medienkompetenz ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so besonderes Augenmerk zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden legen.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Der Einsatz von Informations- und Zweite Lebende Fremdsprache: Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– In Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Impulse Schrift (besondersStandardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich..Lernende mit Defiziten in englischer Sprache der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu nutzen fördern.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die – Die Entwicklung eines Verständnisses für fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der Chancen von Frauen sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Männern) als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
Im Mittelpunkt steht – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen, – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– die Orientierung des Unterrichts an Vorrangiges Ziel der Realsituation. wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen. – betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und kreativer Ausdruck: Männern).
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische und bildnerische Praxis. Im Mittelpunkt steht
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und – die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden. Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
Didaktische Grundsätze – die Fähigkeit zur Einordnung des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
Grundlage bilden – die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Dokumentieren, Modellieren Fertigkeiten und Transferieren.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und – die Förderung folgender Kompetenzen Orientierung des Unterrichts an der Lernenden zu achten: Realsituation.
– Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
– selbstständiges logisches Denken Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck:
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische und bildnerische Praxis.
– Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Schritt-für-Schritt-Analysen Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Es sind moderne Technologien einzusetzen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
Die Arbeitsweise Bei der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) Unterrichtsplanung und -gestaltung ist durchgängig in den Unterricht insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu integrieren. achten:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen – Kenntnisse der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
Didaktische Grundsätze des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches Gastronomie und Hotellerie: – selbstständiges logisches Denken,
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln. – Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Auf organisatorische Besonderheiten der Pflichtgegenstände „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften:
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist Die Zusammenhänge zwischen den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist ermöglichen so zu gestalten, dass die Lernenden eine ganzheitliche Wahrnehmung.
– Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen Didaktische Grundsätze des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches Gastronomie und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können, Hotellerie:
– das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können, Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln.
– prozess- Auf organisatorische Besonderheiten der Pflichtgegenstände „Küchen- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können, Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
– Aufgaben genau, formal richtig Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- und termingerecht bearbeiten können, Dienstleistungsmanagement:
– betriebliche Abläufe Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Strukturen kennen lernen, Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
– Abläufe Zur Festigung und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
– Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen, Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden
– moderne Technologien nutzen Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
– Entscheidungen treffen das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
– kommunikations- prozess- und teamfähig ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
– eigenverantwortlich lernen Aufgaben genau, formal richtig und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen termingerecht bearbeiten können,
– Führungsaufgaben übernehmen betriebliche Abläufe und Strukturen kennen lernen,
– ihre Rolle im Arbeitsleben Abläufe und in Hierarchien kennen lernen Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
– ihre persönlichen Möglichkeiten Situationen analysieren, Strukturen und Grenzen erfahren können. Lösungswege erkennen,
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert. – moderne Technologien nutzen,
Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen – Entscheidungen treffen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
Didaktische Grundsätze der schulautonomen Seminare: – kommunikations- und teamfähig arbeiten,
Die gute Vernetzung mit dem Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und somit mit allen anderen Unterrichtgegenständen ist bei der Planung – eigenverantwortlich lernen und Durchführung des Unterrichts zu gewährleisten. für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
Unterrichtsmethoden: – Führungsaufgaben übernehmen,
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen – ihre Rolle im Arbeitsleben und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen. in Hierarchien kennen lernen,
Bei der Auswahl der Lehr- – ihre persönlichen Möglichkeiten und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen: Grenzen erfahren können.
– Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern. Didaktische Grundsätze der schulautonomen Seminare:
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- Die gute Vernetzung mit dem Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Dienstleistungsmanagement“ und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- somit mit allen anderen Unterrichtgegenständen ist bei der Planung und besonders Teamarbeit Durchführung des Unterrichts zu befähigen gewährleisten.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Unterrichtsmethoden:
– Ein Bezug zur beruflichen Praxis Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus Bei der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu geben. berücksichtigen:
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden Formen des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Kompetenzerwerb zu erleichtern Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
Unterrichtsorganisation: – Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine – Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. Unterrichtsorganisation:
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im III. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
Pflichtpraktikum: – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind.
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel Die Zuordnung der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Lernenden abzuleisten Pflichtgegenständen „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im III. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Pflichtpraktikum:
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
a) Katholischer Religionsunterricht Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
b) Evangelischer Religionsunterricht Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
c) Altkatholischer Religionsunterricht Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden. Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
d) Islamischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. a) Katholischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. b) Evangelischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. c) Altkatholischer Religionsunterricht
g) Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Kirche Jesu Christi Lehrplan für den Religionsunterricht der Heiligen Oberstufe der Letzten Tage allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. d) Islamischer Religionsunterricht
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. e) Israelitischer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
A. Pflichtgegenstände k) Buddhistischer Religionsunterricht
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
2.1 DEUTSCH l) Freikirchlicher Religionsunterricht
I. Jahrgang: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: m) Alevitischer Religionsunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
Die Schülerinnen und Schüler können VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
– Sachtexte, vorwiegend zu Themen aus ihrem Lebensalltag, sinnerfassend lesen, deren Kerninformationen erkennen und schriftlich sowie mündlich zusammenfassen; A. Pflichtgegenstände
– grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden; 2.1 DEUTSCH
– Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben; I. Jahrgang:
1. Semester – Kerninformationen in Infografiken erkennen und verbalisieren; Kompetenzmodul 1:
– Texte planen, schreiben Bildungs- und überarbeiten; Lehraufgabe:
– Zusammenfassungen Die Schülerinnen und Erörterungen schreiben; Schüler können
– wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen Sachtexte, vorwiegend zu Themen aus ihrem Lebensalltag, sinnerfassend lesen, deren Kerninformationen erkennen und beschreiben schriftlich sowie mündlich zusammenfassen;
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen grammatikalische Strukturen, Wortschatz und die Werke Stilmerkmale vorwiegend in den historischen Kontext einordnen. Sachtexten analysieren;
Lehrstoff: – Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden;
Sprachbewusstsein: – Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, Fachbegriffe – Kerninformationen in Infografiken erkennen und Fremdwörter. verbalisieren;
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. – Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Zuhören – Zusammenfassungen und Sprechen: Erörterungen schreiben;
Berichten, Zusammenfassen, Erzählen und Erklären – wesentliche Merkmale von Sachverhalten. Gattungen erfassen und beschreiben;
Stellungnahmen – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen und die Werke in den historischen Kontext einordnen.
Thesen und Argumente. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen, Entnahme von Informationen aus Texten. Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, Fachbegriffe und Fremdwörter.
Textsortenwissen (Sachtexte, Informationsgrafiken, literarische Beispiele, Gattungsbeispiele). Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Planen, Schreiben und Überarbeitung von Texten. Berichten, Zusammenfassen, Erzählen und Erklären von Sachverhalten.
Textsortenwissen (Zusammenfassung, Erörterung) Stellungnahmen.
Reflexion: Thesen und Argumente.
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Lesen:
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; einfache Regeln der Textinterpretation. Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen, Entnahme von Informationen aus Texten.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Textsortenwissen (Sachtexte, Informationsgrafiken, literarische Beispiele, Gattungsbeispiele).
Bildungs- und Lehraufgabe Schreiben:
Die Schülerinnen Planen, Schreiben und Schüler können Überarbeitung von Texten.
– grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren; Textsortenwissen (Zusammenfassung, Erörterung).
– Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden; Reflexion:
– Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben; Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
– Texte planen, schreiben und überarbeiten; Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; einfache Regeln der Textinterpretation.
2. Semester – journalistische Textsorten und die wichtigsten österreichischen Printmedien nennen; Kompetenzmodul 2:
– die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– zu aktuellen Problemen Die Schülerinnen und Medienberichten Stellung nehmen; Schüler können
– Leserbriefe, offene Briefe und Stellungnahmen schreiben; – grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren;
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen Fachbegriffe und Texte sinnbetont vortragen. Fremdwörter korrekt verwenden;
Lehrstoff: – Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
Sprachbewusstsein: – Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, rhetorische Figuren, Fachbegriffe – journalistische Textsorten und Fremdwörter. die wichtigsten österreichischen Printmedien nennen;
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. – die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen;
Zuhören – zu aktuellen Problemen und Sprechen: Medienberichten Stellung nehmen;
Stellungnahme, Thesen und Argumente. – Leserbriefe, offene Briefe und Stellungnahmen schreiben;
Wahrnehmen – die Inhalte von Redeabsichten Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.
Kurzpräsentationen. Lehrstoff:
Gedichte, Balladen, Fabeln usw. Sprachbewusstsein:
Lesen: Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, rhetorische Figuren, Fachbegriffe und Fremdwörter.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Textsortenwissen (journalistische Textsorten, literarische Beispiele). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Stellungnahme, Thesen und Argumente.
Planung von Texten und Ordnen Wahrnehmen von Argumenten Redeabsichten.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kurzpräsentationen.
Textsortenwissen (Leserbrief, offener Brief, Stellungnahme). Gedichte, Balladen, Fabeln usw.
Reflexion Lesen:
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen Verständliches Vorlesen und Epochen sinnerfassendes Lesen.
Merkmale journalistischer Texte Textsortenwissen (journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
Funktion von Medien. Schreiben:
II Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Jahrgang:
3 Schreiben und Überarbeiten von Texten. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Leserbrief, offener Brief, Stellungnahme).
Die Schülerinnen und Schüler können Reflexion:
– Stil und Wortschatz adressaten- Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und anlassorientiert verwenden; Epochen.
– Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden; Merkmale journalistischer Texte.
– Texte planen, schreiben und überarbeiten; Funktion von Medien.
– die Argumentationsmuster und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben; II. Jahrgang:
– Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– ihre Meinung zu aktuellen Themen Die Schülerinnen und Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen; Schüler können
– an Diskussionen teilnehmen Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen Fachbegriffe und Texte sinnbetont vortragen. Fremdwörter korrekt verwenden;
Lehrstoff: – Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – die Argumentationsmuster und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben;
Stil und Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter. – Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern;
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. – fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben und analysieren;
Zuhören – ihre Meinung zu aktuellen Themen und Sprechen: Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen;
Teilnahme – an Diskussionen. teilnehmen;
Präsentationen – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.
Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Stil und Gliederung nach Relevanz Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter.
Analyse von Textmerkmalen Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Textsortenwissen (Meinungstexte, Sachtexte, literarische Beispiele). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Teilnahme an Diskussionen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Präsentationen.
Textsortenwissen (Kommentar, Textanalyse). Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte.
Reflexion Lesen:
Literarische Texte Entnahme von Informationen aus unterschiedlichen Kulturen Texten und Epochen Gliederung nach Relevanz.
Merkmale von Meinungstexten und Funktion Analyse von Medien Textmerkmalen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Textsortenwissen (Meinungstexte, Sachtexte, literarische Beispiele).
Bildungs- und Lehraufgabe Schreiben:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler können nichtfiktionale Texte.
– Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Textsortenwissen (Kommentar, Textanalyse).
– komplexere argumentative Texte planen, schreiben und überarbeiten; Reflexion:
– die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Wirkung von Reden beschreiben; Epochen.
– ihre Meinung in Redebeiträgen Merkmale von Meinungstexten und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen; Funktion von Medien.
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Sprachbewusstsein: Die Schülerinnen und Schüler können
– Stil und Wortschatz. adressaten- und anlassorientiert verwenden;
Zuhören – komplexere argumentative Texte planen, schreiben und Sprechen: überarbeiten;
Adressatenorientiertes – die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und anlassbezogenes Sprechen. Wirkung von Reden beschreiben;
Rhetorische Mittel. – ihre Meinung in Redebeiträgen und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen;
Statements, Reden. – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.
Lesen Lehrstoff:
Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten. Sprachbewusstsein:
Analyse von Textmerkmalen Stil und Wortschatz.
Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Strukturierung von Argumenten, Schreiben komplexerer argumentativer Texte Rhetorische Mittel.
Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede, Empfehlung). Statements, Reden.
Reflexion Lesen:
Literarische Texte, Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur. Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten.
III Analyse von Textmerkmalen. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester: Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele).
Bildungs- und Lehraufgabe Schreiben:
Die Schülerinnen und Schüler Strukturierung von Argumenten, Schreiben komplexerer argumentativer Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede, Empfehlung).
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Reflexion:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Literarische Texte, Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Unterschiede erkennen; Kultur.
III. Jahrgang – können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen; Kompetenzmodul 5:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; 5. Semester:
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Bildungs- und gestalten; Lehraufgabe:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Die Schülerinnen und Schüler
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte überarbeiten Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren) sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und Medien kritisch beurteilen. inhaltlich erschließen;
Lehrstoff: – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
Sprachbewusstsein: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Zuhören – können lineare und Sprechen: nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. – können Texte überarbeiten;
Einsatz von rhetorischen Mitteln. – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Diskussion – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Moderation Texte und Medien kritisch beurteilen.
Aktuelle Themen, literarische Texte. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Vergleichendes Lesen Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Zuhören und nichtlinearen Texten. Sprechen:
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele) Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Schreiben: Einsatz von rhetorischen Mitteln.
Fiktionale Diskussion und nichtfiktionale Texte Moderation.
Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben). Aktuelle Themen, literarische Texte.
Reflexion Lesen:
Eigenständiges Vergleichendes Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Medienkritik Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
6. Semester Schreiben:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben).
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren Eigenständiges Lesen und öffentlich sprechen; Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
– können sich mit der eigenen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und mit anderen Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen; Epochen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen; Medienkritik.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; 6. Semester:
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Bildungs- und gestalten; Lehraufgabe:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Die Schülerinnen und Schüler
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte überarbeiten Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren) sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und Medien kritisch beurteilen. inhaltlich erschließen;
Lehrstoff: – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
Sprachbewusstsein: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Zuhören – können lineare und Sprechen: nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. – können Texte überarbeiten;
Einsatz von rhetorischen Mitteln. – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Aktuelle Themen, literarische – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart und Medien kritisch beurteilen.
Lesen Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Synchron Stil und diachron vergleichendes Lesen Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Textsorten (Thesenpapier) Einsatz von rhetorischen Mitteln.
Reflexion: Aktuelle Themen, literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart.
Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Medienkritik Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Schularbeiten: Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten).
I. Jahrgang Schreiben: 1. zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 4. Semester Textsorten (Thesenpapier).
III. Jahrgang Reflexion: 2 dreistündige Schularbeiten.
2.2 ENGLISCH Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
I. Jahrgang: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
1 Medienkritik. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler I. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; II. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuelles Geschehen geht; Schüler
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Lehrstoff: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Mündliche – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Erweiterung. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Einfache mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: pragmatischen Kompetenzen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen Vertiefung und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Erweiterung.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke selektiv nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache digitale und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit gedruckte Nachschlagewerke selektiv nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Vertiefung – können sich mit der eigenen und Erweiterung. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Einfache mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: pragmatischen Kompetenzen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion). Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
II. Jahrgang: zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung.
– verstehen klar strukturierte Vorträge Darlegen und Präsentationen; einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; II. Jahrgang:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen klar strukturierte Vorträge und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Präsentationen;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu beenden einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale – können vorbereitete Präsentationen durchführen und wirtschaftliche Themen: auf Fragen reagieren;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Arbeitswelt, Marketing. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Mündliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
– verstehen klar strukturierte Vorträge Beschreiben und Präsentationen; Kommentieren von Grafiken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation im Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Lesestil und berufsspezifische Sprach- Tempo verschiedenen Texten und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit die Erstsprache und Arbeitswelt, Marketing. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Beschreiben – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Kommentieren von Grafiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
5. Semester Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
– verstehen inhaltlich Beschreiben und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe Kommentieren von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Grafiken.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
III. Jahrgang – können sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 5:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 5. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sehr selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können vorbereitete Präsentationen durchführen und pragmatischen Kompetenzen auf Fragen reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – kennen die Bedeutung der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale inneren und wirtschaftliche Themen: äußeren Mehrsprachigkeit;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Bewerbung – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Motivationsschreiben. pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. Lehrstoff:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation). zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
6. Semester: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- Bewerbung und Lehraufgabe: Motivationsschreiben.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
– können sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 6. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sehr selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet können vorbereitete Präsentationen durchführen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen auf Fragen reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz klare und strukturierte Texte zu Zögern einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Umschreibungen führen können dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gute Beherrschung kennen die Bedeutung der Grammatik inneren und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen äußeren Mehrsprachigkeit;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können die erworbenen Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden als Bereicherung und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Lehrstoff: – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
Mündliche – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Freizeitmessen Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Lehrstoff:
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Schularbeiten Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester. zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
III. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
I. Jahrgang: Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
1 Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; III. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
– verstehen einfache Zahlen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; I. Jahrgang:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfache Fragen stellen Die Schülerinnen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Schüler
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben. verstehen einfache Zahlen;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze Mitteilungen, Notizen, Checklisten. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Vorstellen ( – könnensich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Abschiedsformeln. Orte äußern;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben.
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: zB Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurze Mitteilungen, Notizen, Checklisten.
Die Schülerinnen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Schüler Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen allmählich auf natürliche Intonation und Orte äußern sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die im 1. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Einkaufen, Unterkunft, Freizeit, Sport, Reisen, Hotellerie und Gastronomie. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Geografische Grundkenntnisse über das Zielland. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Einfache mündliche – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und schriftliche Kommunikation: Orte äußern;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Einladungen, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen, Wegbeschreibung, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt). Sätze schreiben;
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3 Die im 1. Semester – Kompetenzmodul 3: erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Einkaufen, Unterkunft, Freizeit, Sport, Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
Bildungs- und Lehraufgabe: Geografische Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Einladungen, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt).
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. II. Jahrgang
3. Semester – können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 3:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– können sich mit verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Wendungen über Menschen Mitteilungen und Orte äußern Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben und Sätze zu einem kurzen Text verbinden Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen Analogien und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode, Reisen, Hotellerie und Gastronomie. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Geografische Grundkenntnisse – können sich mit einfachen Wendungen über das Zielland. Menschen und Orte äußern;
Einfache mündliche – können eine Reihe einfacher Wendungen und schriftliche Kommunikation: Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Treffen, Wegbeschreibung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt) – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode, Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
Bildungs- und Lehraufgabe: Geografische Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen einfachen Alltagstexten und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
– können die erworbenen sprachlichen Analogien und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gesundheit, Ernährung, Freizeitwirtschaft, Verkehrsmittel, Bildung und Arbeitswelt. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus: Erfahrungen berichten;
zB Telefonate, – können einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Behandlung der Hotelkorrespondenz (medienunterstützt Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos.
Bewerbung. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Einfache schriftliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und mündliche Kommunikation: pragmatischen Kompetenzen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit – können die erworbenen sprachlichen und Ernährung) fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gesundheit, Ernährung, Freizeitwirtschaft, Verkehrsmittel, Bildung und Arbeitswelt.
5. Semester Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Behandlung der Hotelkorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos.
Die Schülerinnen und Schüler Bewerbung.
– verstehen Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 5. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten einfachen Alltags- und Sachtexten zu beenden sowie vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in Diskussionen auf einfache Art das Wort unkomplizierten Zeitungsartikeln zu ergreifen vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Erstsprache und Synergien ihre Erfahrungen mit anderen Fachgebieten Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen. und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können kulturelle und Schüler sowie aktuelle Themen: geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können als Sprachmittlerinnen und schriftlichen berufsbezogenen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Gespräch). Lehrstoff:
6. Semester Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
Bildungs- zB politische und Lehraufgabe: gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Die Schülerinnen Ausgewählte Bereiche der mündlichen und Schüler schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn Kommunikation in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; sozialen Netzwerken.
– können einfachen Alltags- Einfache Beschreibungen und Sachtexten Kommentare zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen Grafiken und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Statistiken.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Gespräch).
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 6. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten einfachen Alltags- und Sachtexten zu beenden sowie vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in Diskussionen auf einfache Art das Wort unkomplizierten Zeitungsartikeln zu ergreifen vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird kennen die Bedeutung der inneren und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen äußeren Mehrsprachigkeit;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sich mit der eigenen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Lehrstoff: – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und berufliche Themen: als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (wie zB Rundreisen) mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. – können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. – verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – zeigen eine Rechtschreibung und Statistiken. Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Ausgewählte Bereiche der Handels- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Motivationsschreiben. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Korrespondenz, Diskussion). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Schularbeiten: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (wie zB Rundreisen) mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
III. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
3. WIRTSCHAFT Ausgewählte Bereiche der Handels- und Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT Motivationsschreiben.
I. Jahrgang: Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Korrespondenz, Diskussion).
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– kartografische Medien anwenden und besitzen topografische Kenntnisse; III. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären; 3. WIRTSCHAFT
– Grundlagen der Klimageografie erklären; 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren; I. Jahrgang:
1. Semester – die Entwicklungen der globalen Bevölkerung analysieren; Kompetenzmodul 1:
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren Bildungs- und anhand von Kennzahlen interpretieren; Lehraufgabe:
– Strukturen in ländlichen Die Schülerinnen und städtischen Regionen gegenüberstellen; Schüler können
– ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen kartografische Medien anwenden und besitzen topografische Kenntnisse;
– die Naturräume Österreichs geologische und Europas beschreiben geomorphologische Kräfte und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen ihre Auswirkungen erklären;
– die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben und interpretieren. Grundlagen der Klimageografie erklären;
Lehrstoff: – wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
Grundlagen – die Entwicklungen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen). globalen Bevölkerung analysieren;
Nutzung – wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren und anhand von Naturräumen. Kennzahlen interpretieren;
Globale Bevölkerungsentwicklung. – Strukturen in ländlichen und städtischen Regionen gegenüberstellen;
Entwicklungs- und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede, Bedeutung und Entwicklung – ökonomische Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Bergbau). Industrieländern einschätzen;
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. – die Naturräume Österreichs und Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen;
Ökonomischer Wandel – die Bevölkerungsentwicklungen und Fortschritte -bewegungen in ausgewählten Staaten Österreich und Europa beschreiben und interpretieren.
Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum. Lehrstoff:
Ökonomische und regionale Entwicklungen in Industrieländern Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen).
Österreich und Europa: Nutzung von Naturräumen.
Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung Globale Bevölkerungsentwicklung.
Bevölkerungsentwicklung – Migration Entwicklungs- und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede, Bedeutung und Entwicklung in der Landwirtschaft und im Bergbau).
2. Semester– Kompetenzmodul 2: Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
Bildungs- Ökonomischer Wandel und Lehraufgabe: Fortschritte in ausgewählten Staaten.
Die Schülerinnen Lebenswelten im ländlichen und Schüler können städtischen Raum.
– die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären Ökonomische und unterscheiden; regionale Entwicklungen in Industrieländern.
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären; Österreich und Europa:
– die Markt, Marktformen Naturräumliche Voraussetzungen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie die Gründe für Marktversagen erläutern; Nutzung.
Bevölkerungsentwicklung – volkswirtschaftliche Messgrößen erklären; Migration.
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen; 2. Semester– Kompetenzmodul 2:
– die Grundlagen des Geld- Bildungs- und Währungswesens erklären; Lehraufgabe:
– die europäische Integration an Beispielen erklären; Die Schülerinnen und Schüler können
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden;
– Arten und Folgen der Globalisierung bewerten volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären;
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben. Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie die Gründe für Marktversagen erläutern;
Lehrstoff: – volkswirtschaftliche Messgrößen erklären;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. – die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftstheorien. die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen. – die europäische Integration an Beispielen erklären;
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient). – die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
Österreich und Europa (Sozialpolitik und Arbeitsmarkt, Geld- – Arten und Währungspolitik, außenwirtschaftliche Beziehungen). Folgen der Globalisierung bewerten;
Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben.
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT Lehrstoff:
II Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftstheorien.
Bildungs- Marktformen, vollkommener Markt und Lehraufgabe: Marktversagen.
Die Schülerinnen und Schüler können Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben; Österreich und Europa (Sozialpolitik und Arbeitsmarkt, Geld- und Währungspolitik, außenwirtschaftliche Beziehungen).
Globalisierung und Nachhaltigkeit – die Grundlagen kunden- Chancen, Risiken und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden; Folgen.
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben; 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln; II. Jahrgang:
3. Semester – einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren; Kompetenzmodul 3:
– im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
Lehrstoff: – eine einfache Geschäftsidee entwickeln;
Grundlagen – einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und Besonderheiten des Dienstleistungssektors. präsentieren;
Inhalte – im Rahmen der Entwicklung des Businessplans: Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
Entwicklung eines Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements. – Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
Die Schülerinnen und Schüler können – Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen; Lehrstoff:
– den Prozess Grundlagen und die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden; Besonderheiten des Dienstleistungssektors.
– die wesentlichen Instrumente Inhalte des Personalmanagements erläutern; Businessplans:
– die strategische Entwicklung eines Businessplans inklusive Marketing und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden; Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.
4. Semester – die Managementfunktionen beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– Managementkonzepte analysieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen – Investitionsentscheidungen auf Basis der Investition. Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen;
Personalmanagement inklusive Personalentwicklung. – den Prozess und die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden;
Unternehmensführung: – die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements erläutern;
Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte. – die strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: die Managementfunktionen beschreiben;
5 – Managementkonzepte analysieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Investition.
– die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; Personalmanagement inklusive Personalentwicklung.
– die Rolle und Funktionen von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben; Unternehmensführung:
– Risiken von Kreditgeschäften im Privatbereich und im Unternehmen einschätzen; Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
– Möglichkeiten aufzeigen, um sich vor Risiken zu schützen; III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben; 5. Semester:
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Trends in der Geldanlage beschreiben und Anlageformen kritisch hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit hinterfragen die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
– die grundlegende Funktionsweise Rolle und Funktionen von Börsen Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
– das Zusammenspiel Risiken von Planung Kreditgeschäften im Privatbereich und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern im Unternehmen einschätzen;
– ausgewählte Controllinginstrumente beschreiben Möglichkeiten aufzeigen, um sich vor Risiken zu schützen;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen. die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
Lehrstoff: – einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben;
Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling). – Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- – Trends in der Geldanlage beschreiben und Präsentationsprogramme). Anlageformen kritisch hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit hinterfragen;
Kreditinstitute. – die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben;
Kapitalmarkt, Geldanlage unter Berücksichtigung – das Zusammenspiel von aktuellen Trends Planung und ethischen Aspekten. Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
6. Semester: – ausgewählte Controllinginstrumente beschreiben;
Bildungs- – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Lehraufgabe: Controlling“ lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren; Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
– Chancen Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern; Präsentationsprogramme).
– das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern; Kreditinstitute.
– die Aufgaben einer Controllerin Kapitalmarkt, Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und eines Controllers beschreiben; ethischen Aspekten.
– die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern; 6. Semester:
– Controllinginstrumente einsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen Die Schülerinnen und Controlling“ lösen. Schüler können
Lehrstoff: – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
Versicherungen. – Chancen und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern;
Unternehmenszusammenschlüsse. – das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling). – die Aufgaben einer Controllerin und eines Controllers beschreiben;
Fachspezifische Standardsoftware. – die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern;
Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Betriebswirtschaft. – Controllinginstrumente einsetzen;
Case Studies – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.
Schularbeiten Lehrstoff:
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester Versicherungen.
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ Unternehmenszusammenschlüsse.
3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
I Fachspezifische Standardsoftware. Jahrgang:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Betriebswirtschaft.
Bildungs- und Lehraufgabe: Case Studies.
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– die rechtlichen Grundlagen der Buchführung anwenden; II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
– Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen; 3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
– ein Kassabuch führen; I. Jahrgang:
1. Semester – ein Wareneingangsbuch führen; Kompetenzmodul 1:
– die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Anlagenverzeichnis führen; Die Schülerinnen und Schüler können
– eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen die rechtlichen Grundlagen der Buchführung anwenden;
– den Erfolg in der EAR ermitteln Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
– laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen sowie die Gewinnauswirkung interpretieren;
– Fremdwährungen umrechnen und Auslandgeschäfte verbuchen. ein Kassabuch führen;
Lehrstoff: – ein Wareneingangsbuch führen;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden;
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung. – ein Anlagenverzeichnis führen;
Doppelte Buchführung. – eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, – den Erfolg in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung. der EAR ermitteln;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe erfassen sowie die Gewinnauswirkung interpretieren;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Fremdwährungen umrechnen und Auslandgeschäfte verbuchen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden; Doppelte Buchführung.
– Zu- und Abgänge des Anlagevermögens Geschäftsfälle in der Buchführung erfassen Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen; Hotel- und Gastgewerbe inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung.
Fachspezifische Software – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
2. Semester – die Waren- und Vorratsbewertungen durchführen und die erforderlichen Buchungen tätigen; Kompetenzmodul 2:
– Forderungen bewerten Bildungs- und die erforderlichen Buchungen durchführen; Lehraufgabe:
– Aufwände und Erträge periodenrein abgrenzen Die Schülerinnen und verbuchen; Schüler können
– die Notwendigkeit der Rückstellungsbildung erkennen und die erforderlichen Buchungen durchführen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
– die Auswirkungen von Abschlussbuchungen auf den Jahreserfolg interpretieren. grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden;
Lehrstoff: – Zu- und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
Jahresabschluss (Grundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und -regeln). Instandsetzung durchführen;
Anlagenbewertung. – die Waren- und Vorratsbewertungen durchführen und die erforderlichen Buchungen tätigen;
Bewertung des Umlaufvermögens – Material bzw. Waren (einfache Bewertung, Bestandsveränderung, indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung). Forderungen bewerten und die erforderlichen Buchungen durchführen;
Forderungen. – Aufwände und Erträge periodenrein abgrenzen und verbuchen;
Rechnungsabgrenzungen. – die Notwendigkeit der Rückstellungsbildung erkennen und die erforderlichen Buchungen durchführen;
Rückstellungen – die Auswirkungen von Abschlussbuchungen auf den Jahreserfolg interpretieren.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. Lehrstoff:
II. Jahrgang: Jahresabschluss (Grundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln).
3 Anlagenbewertung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bewertung des Umlaufvermögens – Material bzw. Waren (einfache Bewertung, Bestandsveränderung, indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung).
Die Schülerinnen und Schüler können Forderungen.
– den Erfolg für ein Einzelunternehmen bzw Rechnungsabgrenzungen. eine Personengesellschaft ermitteln;
– eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und kontieren; Rückstellungen.
Fachspezifische Software – Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären; II. Jahrgang:
3. Semester – Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen; Kompetenzmodul 3:
– Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Jahresabschluss (Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung). – den Erfolg für ein Einzelunternehmen bzw. eine Personengesellschaft ermitteln;
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und kontieren;
Kostenrechnung (Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, Kalkulationen für Handels- – Unterschiede und Produktionsbetriebe, Hotel- Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Gastgewerbe). Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese begründen; Jahresabschluss (Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung).
Unternehmensrecht – Jahresabschlüsse lesen und analysieren; Steuerrecht (in Grundzügen).
– wichtige finanz- Kostenrechnung (Kostenarten- und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Kostenstellenrechnung, Kalkulationen für Handels- und interpretieren; Produktionsbetriebe, Hotel- und Gastgewerbe).
Fachspezifische Software – komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Teilkostenrechnung (operative Unternehmensentscheidungen). Bildungs- und Lehraufgabe:
Jahresabschlussanalyse Die Schülerinnen und Controlling. Schüler können
Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und Personengesellschaften). diese begründen;
Errechnung – Jahresabschlüsse lesen und Interpretation von Kennzahlen, Liquiditätsanalyse. analysieren;
Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen. – wichtige finanz- und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5 Teilkostenrechnung (operative Unternehmensentscheidungen). Semester:
Bildungs- Jahresabschlussanalyse und Lehraufgabe: Controlling.
Die Schülerinnen Darstellung und Schüler können Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften).
– laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen abrechnen; Errechnung und Interpretation von Kennzahlen, Liquiditätsanalyse.
– den Auszahlungsbetrag und die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben berechnen und verbuchen; Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.
Fachspezifische Software – die Arbeitnehmerveranlagung erstellen; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
III. Jahrgang – das System der Einkommensteuer erläutern; Kompetenzmodul 5:
– die Einkommensteuer berechnen; 5. Semester:
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen abrechnen;
Personalverrechnung: – den Auszahlungsbetrag und die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben berechnen und verbuchen;
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen. – die Arbeitnehmerveranlagung erstellen;
Berechnung und Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten. – das System der Einkommensteuer erläutern;
Steuerrecht: – die Einkommensteuer berechnen;
Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung). – Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.
Case Studies. Lehrstoff:
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Personalverrechnung:
6. Semester: Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen.
Bildungs- Berechnung und Lehraufgabe: Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten.
Die Schülerinnen und Schüler können Steuerrecht:
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung und Kostenrechnung erfassen; Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung).
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.
Lehrstoff: Case Studies.
Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Buchführung und Kostenrechnung Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
Case Studies 6. Semester:
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester. – Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung und Kostenrechnung erfassen;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.
III. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.
3.4 OFFICEMANAGEMENT UND ANGEWANDTE INFORMATIK Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Buchführung und Kostenrechnung.
III Case Studies. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– Bilder und Grafiken für den professionellen Druck aufbereiten; II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– umfangreiche mehrseitige Publikationen III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit Bildern dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Grafiken für den professionellen Druck erstellen; Projektmanagement“.
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten; 3.4 OFFICEMANAGEMENT UND ANGEWANDTE INFORMATIK
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Bildbearbeitung (Grundlagen). Bildungs- und Lehraufgabe:
Desktop-Publishing (Vertiefung). Die Schülerinnen und Schüler können
Präsentation (Präsentationstechniken – Bilder und Präsentationsrichtlinien). Grafiken für den professionellen Druck aufbereiten;
Online-Publishing (Content Management System). – umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Bildern und Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
6. Semester: – Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – in einem Content Management System redaktionell arbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen; Bildbearbeitung (Grundlagen).
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Desktop-Publishing (Vertiefung).
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Präsentation (Präsentationstechniken und Präsentationsrichtlinien).
– Daten online nutzen und verwalten; Online-Publishing (Content Management System).
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz, Verschlüsselung und Firewall beurteilen; 6. Semester:
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– neue IT-Technologien Die Schülerinnen und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen. Schüler können
Lehrstoff: – kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
Internet und Internetdienste (fortgeschrittene Techniken). – Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
Sicherheit in Netzwerken. – die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
Datenschutz – Daten online nutzen und Datensicherheit. verwalten;
E-Government, digitale Signatur – die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz, Verschlüsselung. und Firewall beurteilen;
Neue Medien und Technologien. – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich nennen;
Schularbeiten: – neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen.
III. Jahrgang Lehrstoff: 2 zweistündige Schularbeiten.
4 Internet und Internetdienste (fortgeschrittene Techniken). GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
4.1 GESCHICHTE, POLITISCHE BILDUNG UND RECHT Sicherheit in Netzwerken.
I Datenschutz und Datensicherheit. Jahrgang:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: E-Government, digitale Signatur, Verschlüsselung.
Bildungs- Neue Medien und Lehraufgabe: Technologien.
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; III. Jahrgang: 2 zweistündige Schularbeiten.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; 4.1 GESCHICHTE, POLITISCHE BILDUNG UND RECHT
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; I. Jahrgang:
1. Semester – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern; Kompetenzmodul 1:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen Bildungs- und sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen; Lehraufgabe:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Die Schülerinnen und Medien zielgerichtet nutzen. Schüler können
Lehrstoff: – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Aufgaben – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Quellen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Methoden. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Orientierung in – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit: verstehen;
Historische Kulturräume, – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und andere Möglichkeiten Ziele der Gliederung. historischen Arbeit erläutern;
Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung Österreichs – die Qualität von Informationsquellen beurteilen und Europas. sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Aufgaben und Schüler können Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Quellen und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Methoden.
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen und rechtlichen Systems beschreiben und als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln; Orientierung in der Zeit:
– die Merkmale Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der österreichischen Verfassung beschreiben; Gliederung.
– sozial-rechtliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und demokratiepolitische Situationen einschätzen, kritisch beurteilen deren Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung Österreichs und Differenzen akzeptieren; Europas.
– die österreichische Rechtsordnung auf supranationaler Ebene einordnen, sachlich diskutieren, kritisch beurteilen und die Meinungsvielfalt akzeptieren; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– sich mit der gesellschaftlichen Bildungs- und rechtlichen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Österreichische Verfassung: – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Aufgaben – die Strukturen und Funktionsweisen des Staates, österreichischer Parlamentarismus europäischen politischen und Formen der direkten Demokratie. rechtlichen Systems beschreiben und als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln;
Österreichische Bundesverfassung in Gesetzgebung und Vollziehung. – die Merkmale der österreichischen Verfassung beschreiben;
Europäische Union: – sozial-rechtliche und demokratiepolitische Situationen einschätzen, kritisch beurteilen und Differenzen akzeptieren;
Entstehung, geschichtliche Entwicklung. – die österreichische Rechtsordnung auf supranationaler Ebene einordnen, sachlich diskutieren, kritisch beurteilen und die Meinungsvielfalt akzeptieren;
Institutionen, Aufgabenbereiche, Gesetzgebungskompetenz – sich mit der gesellschaftlichen und rechtlichen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen.
Verflechtungen von Politik und Wirtschaft. Lehrstoff:
Grund- und Menschenrechte. Österreichische Verfassung:
NGOs Aufgaben des Staates, österreichischer Parlamentarismus und Formen der direkten Demokratie.
II Österreichische Bundesverfassung in Gesetzgebung und Vollziehung. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Europäische Union:
Bildungs- und Lehraufgabe: Entstehung, geschichtliche Entwicklung.
Die Schülerinnen und Schüler können Institutionen, Aufgabenbereiche, Gesetzgebungskompetenz.
– ausgewählte kulturelle und gesellschaftliche Erscheinungen sowie künstlerische Werke der behandelten Epochen Verflechtungen von Politik und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Wirtschaft.
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen Grund- und Ziele der historischen Arbeit erläutern; Menschenrechte.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; NGOs.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; II. Jahrgang:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben Bildungs- und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Lehraufgabe:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentumes auswerten Die Schülerinnen und richtig zitieren. Schüler können
Lehrstoff: – ausgewählte kulturelle und gesellschaftliche Erscheinungen sowie künstlerische Werke der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung – ausgewählte Beispiele: Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern;
Frühe Hochkulturen, griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus, Staatsformen in der Neuzeit, demokratische Verfassungen und totalitäre Ideologien im europäischen und globalen Kontext. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller und Schüler können historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentumes auswerten und richtig zitieren.
– rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Lehrstoff:
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden; deren Entwicklung – ausgewählte Beispiele:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und auswerten; Frühe Hochkulturen, griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus, Staatsformen in der Neuzeit, demokratische Verfassungen und totalitäre Ideologien im europäischen und globalen Kontext.
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen, politischen, kulturellen und rechtlichen Systems beschreiben; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– sich am politischen Geschehen beteiligen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Privatrecht – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext zur Praxis. erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Strafrecht im Kontext zur Praxis. – rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Wirtschaftsrecht im Kontext zur Praxis. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und auswerten;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen, politischen, kulturellen und rechtlichen Systems beschreiben;
5 – sich am politischen Geschehen beteiligen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Privatrecht im Kontext zur Praxis.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen sowie Erkenntnistheorie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Strafrecht im Kontext zur Praxis.
– Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen; Wirtschaftsrecht im Kontext zur Praxis.
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen; 4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
III. Jahrgang – Argumente begründet austauschen; Kompetenzmodul 5:
– ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; 5. Semester:
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– fachspezifische Terminologie anwenden Die Schülerinnen und fachspezifische Texte analysieren. Schüler können
Lehrstoff: – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen sowie Erkenntnistheorie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Grundlagen der – Verknüpfungen zwischen Psychologie (Richtungen und Methoden). Philosophie herstellen;
Biologische – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie. und Philosophie als Chance erkennen;
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und Grundlagen des philosophischen Denkens. – Argumente begründet austauschen;
Gedächtnis – ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Lernen, Intelligenz. Kreativitätsstrategien anwenden;
Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen, Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Wissen). – sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
Wahrnehmung – fachspezifische Terminologie anwenden und soziale Wahrnehmung fachspezifische Texte analysieren.
Problemlösen, Kreativität. Lehrstoff:
Konflikte, Aggression, Emotion, Motivation Grundlagen der Psychologie (Richtungen und Methoden).
6 Biologische Psychologie. Semester:
Bildungs- Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und Lehraufgabe: Grundlagen des philosophischen Denkens.
Die Schülerinnen Gedächtnis und Schüler können Lernen, Intelligenz.
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Entwicklungspsychologie, Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen, Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Wissen).
– Verknüpfungen zwischen Psychologie Wahrnehmung und Philosophie herstellen; soziale Wahrnehmung.
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen; Problemlösen, Kreativität.
– Argumente begründet austauschen; Konflikte, Aggression, Emotion, Motivation.
– ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; 6. Semester:
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– fachspezifische Terminologie anwenden Die Schülerinnen und fachspezifische Texte analysieren. Schüler können
Lehrstoff: – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Entwicklungspsychologie, Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Entwicklungspsychologie (Sprach-, Denk-, Sozial- und Moralentwicklung; Zusammenhang – Verknüpfungen zwischen Entwicklungspsychologie Psychologie und Erkenntnistheorie). Philosophie herstellen;
Zusammenhang zwischen Sozialpsychologie – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Politischer Philosophie. als Chance erkennen;
Persönlichkeitspsychologie. – Argumente begründet austauschen;
Tiefenpsychologie. – ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Psychische Störungen. – sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
Ethik (Theorie – fachspezifische Terminologie anwenden und angewandte Ethik) fachspezifische Texte analysieren.
Philosophische Anthropologie. Lehrstoff:
4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK Entwicklungspsychologie (Sprach-, Denk-, Sozial- und Moralentwicklung; Zusammenhang zwischen Entwicklungspsychologie und Erkenntnistheorie).
I Zusammenhang zwischen Sozialpsychologie und Politischer Philosophie. Jahrgang:
1 Persönlichkeitspsychologie. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe: Tiefenpsychologie.
Die Schülerinnen und Schüler können Psychische Störungen.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Ethik (Theorie und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; angewandte Ethik).
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Philosophische Anthropologie.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; 4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; I. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten erläutern; Schüler können
– Beobachtungen Darstellungs- und Wahrnehmungen in bildhafte Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und akustische Ausdrucksformen umsetzen dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und präsentieren. bildnerisch ausdrücken;
Lehrstoff: – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Musikalische Formen – bewusst und Gattungen. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Gestaltungsgrundlagen der Malerei: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
Farbe, Form, Raum, Material. – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle – mit Bildern und malerische Techniken. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Exemplarische Bild- – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Werkbetrachtung: präsentieren.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Lehrstoff:
Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Musikalische Formen und kulturelle Bezüge Gattungen.
Kontakt mit dem Original. Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Farbe, Form, Raum, Material.
Bildungs- Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und Lehraufgabe: malerische Techniken.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Kontakt mit dem Original.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten erläutern; Schüler können
– Beobachtungen Darstellungs- und Wahrnehmungen in bildhafte Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und akustische Ausdrucksformen umsetzen dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und präsentieren bildnerisch ausdrücken;
– den Stellenwert Österreichs als Kunst- experimentell, improvisatorisch und Kulturland beschreiben spielerisch handeln;
– gemeinsam Projekte planen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und durchführen. Materialien umgehen;
Lehrstoff: – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
Musikgeschichtlicher Überblick. – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- mit Bildern und Ausstellungsgeschehen. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Perspektive, räumliche – den Stellenwert Österreichs als Kunst- und körperhafte Darstellung. Kulturland beschreiben;
Exemplarische Bild- – gemeinsam Projekte planen und Werkbetrachtung: durchführen.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik. Lehrstoff:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Kontakt mit dem Original Musikgeschichtlicher Überblick.
II Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen. Jahrgang:
3 Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Perspektive, räumliche und Lehraufgabe: körperhafte Darstellung.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Kontakt mit dem Original.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; II. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten erläutern; Schüler können
– Beobachtungen Darstellungs- und Wahrnehmungen in bildhafte Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und akustische Ausdrucksformen umsetzen dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren experimentell, improvisatorisch und präsentieren spielerisch handeln;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– kulturelle Einrichtungen nutzen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
– gemeinsam Projekte planen Beobachtungen und durchführen. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Lehrstoff: – mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
Einsatz von Musik – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in Video, Film geeigneter Form dokumentieren und elektronischen Medien. präsentieren;
Wirkungen – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Funktionen von Musik. Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung: – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
Bewegung, Proportion, Deformation. – kulturelle Einrichtungen nutzen;
Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt – gemeinsam Projekte planen und durchführen.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Lehrstoff:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien.
4 Wirkungen und Funktionen von Musik. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung:
Die Schülerinnen und Schüler können Bewegung, Proportion, Deformation.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten erläutern; Schüler können
– Beobachtungen Darstellungs- und Wahrnehmungen in bildhafte Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und akustische Ausdrucksformen umsetzen dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und präsentieren bildnerisch ausdrücken;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und akustischem Material erkennen Materialien umgehen;
– die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und beschreiben stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
– kulturelle Einrichtungen nutzen Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– gemeinsam Projekte planen mit Bildern und durchführen. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Lehrstoff: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Musik – die gesellschaftliche und Gesellschaft bzw. Wirtschaft. politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
Themenzentrierte Querschnitte. – die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen;
Freie bildnerische Arbeit: – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation. – kulturelle Einrichtungen nutzen;
Exemplarische Bild- – gemeinsam Projekte planen und Werkbetrachtung: durchführen.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Lehrstoff:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Kontakt mit dem Original Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft.
5 Themenzentrierte Querschnitte. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK Freie bildnerische Arbeit:
I. Jahrgang: Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation.
1. Semester – Kompetenzmodul 1 Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
Bildungs- Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Lehraufgabe: Musik.
Zahlen Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und Maße kulturelle Bezüge.
Die Schülerinnen und Schüler können Kontakt mit dem Original.
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt; 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; I. Jahrgang:
1. Semester – die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben; Kompetenzmodul 1:
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; Maße
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Die Schülerinnen und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln; Schüler können
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und damit Rechenoperationen durchführen umgekehrt;
– mit Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang in Gleitkommadarstellung mit Anwendungen abschätzen. und ohne Technologieeinsatz operieren;
Algebra – die Prozentrechnung verstehen und Geometrie als Zahlen angeben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– mit Variablen die Kenntnisse über Fest- und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche Gleitkommadarstellung von großen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln;
– folgende binomische Formeln (a ± b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren; – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen Maßeinheiten mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren Zahlen runden und die Ergebnisse kommunizieren; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Algebra und die Lösungsmenge interpretieren; Geometrie
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren mit Variablen und argumentieren mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Zusammenhänge folgende binomische Formeln (a ± b)² und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren a² – b² anwenden und argumentieren damit Terme auflösen bzw. faktorisieren;
– ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen die Rechengesetze für das Rechnen mit Technologieeinsatz lösen Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
Die Schülerinnen – das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und Schüler können argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Variablen Zusammenhänge und den Zusammenhang zwischen den beiden Abhängigkeiten der einzelnen Variablen einer Funktion interpretieren und argumentieren;
– eine lineare Funktion ein lineares Gleichungssystem in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
– den Anstieg und die Werte unterschiedliche Lösungsfälle (Punkteeine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) einer Geraden berechnen rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren; Funktionale Zusammenhänge
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Grafik Funktion argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– zwei eine lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– den Anstieg und die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen Werte (Wirtschaft, Alltag, WissenschaftPunkte) argumentieren und kommunizieren einer Geraden berechnen;
– einfache Formen die Nullstelle der mathematischen Modellbildung durchführen. linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Lehrstoff: – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
Zahlen und Maße: – Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und reellen Zahlen. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Maßzahlen und Maßeinheiten. – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Algebra – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Geometrie: kommunizieren;
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Lineare Gleichung mit einer Variablen. Lehrstoff:
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Zahlen und Maße:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
Funktionale Zusammenhänge: Maßzahlen und Maßeinheiten.
Definition Algebra und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Geometrie:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
2 Lineare Gleichung mit einer Variablen. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe: Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Algebra und Geometrie Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Funktionale Zusammenhänge:
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Variablen modellieren; Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
2. Semester – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Kompetenzmodul 2:
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Algebra und umgekehrt; Geometrie
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und die Zielfunktion für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
– Daten in Matrixform darstellen die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix Gesetze für das Rechnen mit einem Skalar Potenzen auf Potenzen mit Technologieeinsatz berechnen gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und erklären umgekehrt;
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen. quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
Funktionale Zusammenhänge – reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
Die Schülerinnen – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Schüler können argumentieren;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; – Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren Daten in Matrixform darstellen;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; – Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen;
– diese Werte kontextbezogen Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären;
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen einen Produktionsprozess ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und argumentieren zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge
Algebra Die Schülerinnen und Geometrie: Schüler können
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen – quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
Lineare Optimierung mit zwei Variablen. – quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen. – diese Werte kontextbezogen interpretieren;
Matrizenrechnung: – Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Lehrstoff:
Sinus, Cosinus Algebra und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. Geometrie:
Funktionale Zusammenhänge: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag) Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Trigonometrische Funktionen (Grad- Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und Bogenmaß, Einheitskreis) reellen Lösungen.
II. Jahrgang Matrizenrechnung:
3 Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Sinus, Cosinus und Lehraufgabe: Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
Algebra und Geometrie Funktionale Zusammenhänge:
Die Schülerinnen Quadratische Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen.
– die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen II. Jahrgang:
Funktionale Zusammenhänge 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Eigenschaften der Exponentialfunktion Algebra und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Geometrie
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag Die Schülerinnen und Wissenschaft interpretieren; Schüler können
– die Begriffe „Halbwertszeit natürlicher und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und können Ergebnisse interpretieren; Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen.
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge:
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Folgen Eigenschaften der Exponentialfunktion und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Eigenschaften der geometrischen Folgen modellieren Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- zur Berechnung von Wachstums- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Abzinsen) anwenden können Ergebnisse interpretieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und vergleichen Reihen verstehen;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen mit Folgen und erklären Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
– Technologie für Berechnungen in Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren. geometrischen Folgen modellieren;
Stochastik: – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– die Grundbegriffe das Grundvokabular der Statistik nennen Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden;
– statistische Daten erheben oder recherchieren Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
– Rückzahlungen und die Unterschiede unterschiedlichen Konditionen bei der Bearbeitung von quantitativen Krediten berechnen, beurteilen und von qualitativen Merkmalen beschreiben vergleichen;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren;.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Stochastik:
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen Die Schülerinnen und Schüler können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren.
Lehrstoff: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
Algebra und Geometrie: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Rechengesetze für Logarithmen. – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen). – Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
Funktionale Zusammenhänge: – Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und logistische Zu- können diese Darstellungen argumentieren und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen interpretieren.
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. Lehrstoff:
Zinseszinsrechnung. Algebra und Geometrie:
Rentenrechnung Rechengesetze für Logarithmen.
Sparformen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen).
Kredite und Schuldtilgung. Funktionale Zusammenhänge:
Stochastik: Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
4 Zinseszinsrechnung. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Rentenrechnung.
Stochastik Sparformen.
Die Schülerinnen Kredite und Schüler können Schuldtilgung.
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; Stochastik:
– Lage- Qualitative und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln; quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
– Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen; Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
4. Semester – die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren; Kompetenzmodul 4:
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; Stochastik
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären Die Schülerinnen und argumentieren. Schüler können
Analysis – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Die Schülerinnen – Lage- und Schüler können Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
– Grenzwert Median, Minimum, Maximum und Stetigkeit intuitiv deuten Quartile in Boxplots darstellen;
– die Definitionen des Differenzenquotienten Lösungswege und des Differentialquotienten wiedergeben Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren;
– Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (Summen-, Produkt- und Kettenregeloder zweier Merkmale) Summen, Produkte erklären und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; argumentieren.
– den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Analysis
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Die Schülerinnen und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Schüler können
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Grenzwert und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen Stetigkeit intuitiv deuten;
– Wendepunkte berechnen die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
– das Modell Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Kostentheorie erklären Änderungsrate argumentieren;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
– Berechnungen und grafische Darstellungen in mit Hilfe der Kostentheorie durchführen Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
– die Modelle der Preistheorie erklären den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- grafisch und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Lösungswege erklären und dokumentieren Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren; – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen. Wendepunkte berechnen;
Lehrstoff: – das Modell der Kostentheorie erklären;
Stochastik: – Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) – Berechnungen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. – die Modelle der Preistheorie erklären;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren;
Analysis: – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen.
Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate. Lehrstoff:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Stochastik:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung Regression von Funktionen; Ableitungsregeln zweidimensionalen Datenmengen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). Analysis:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
5. Semester: Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate.
Bildungs- Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Lehraufgabe: Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
Analysis Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
Die Schülerinnen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Schüler können Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
– die Stammfunktion Kostentheorie (Analyse der Potenz- Gesamt- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern; Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
III. Jahrgang – die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären; Kompetenzmodul 5:
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; 5. Semester:
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Analysis
Stochastik: Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen – die Stammfunktion der Potenz- und Schüler können Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit des unbestimmten Integrals erläutern;
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Bedeutung des unbestimmten und deuten des bestimmten Integrals erklären;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; ohne Technologieeinsatz berechnen.
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen; Stochastik:
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Die Schülerinnen und Normalverteilung grafisch skizzieren; Schüler können
– die den Begriff der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren erläutern;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– die Auswirkung Regeln zur Berechnung von Erwartungswert und Standardabweichung Wahrscheinlichkeiten auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Zahlen – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen – die Grundvoraussetzung und Schüler können die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und mit ihnen Berechnungen durchführen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis – Erwartungswert und Stochastik Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – die Auswirkung von Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Zahlen und gezielt einsetzen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis: sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Stochastik: Die Schülerinnen und Schüler können
Begriff – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Wahrscheinlichkeit. Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und unabhängige Ereignisse gezielt einsetzen.
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Lehrstoff:
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen Analysis:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
Matrizen: Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Stochastik:
6 Begriff der Wahrscheinlichkeit. Semester:
Bildungs- Additions- und Lehraufgabe: Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Binomialverteilung und Stochastik Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
Die Schülerinnen Lineare Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren; Matrizen:
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; im Wirtschaftsbereich.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; 6. Semester:
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Bildungs- und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Gleichungs- Die Schülerinnen und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Zinseszins- – Gleichungen- und Rentenrechnung: Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Schulartenspezifische – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Differenzieren – Differenzial- und Integrieren: Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Schulartenspezifische Anwendungen in – sowohl die Kenntnisse aus der Kosten- Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Preistheorie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Stochastik Lehrstoff:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Schularbeiten: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
I. Jahrgang Zinseszins- und Rentenrechnung: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
III. Jahrgang: 1 zweistündige Differenzieren und 1 dreistündige Schularbeit. Integrieren:
5.2 NATURWISSENSCHAFTEN Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.
II. Jahrgang Stochastik:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Beobachten und Erfassen I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen III. Jahrgang: 1 zweistündige und Beispiele für deren Anwendung geben; 1 dreistündige Schularbeit.
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben verwenden; 5.2 NATURWISSENSCHAFTEN
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen; II. Jahrgang:
3. Semester – die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– die Grundbegriffe der Radioaktivität Bildungs- und die Gefahrenpotentiale nennen; Lehraufgabe:
– die aktuell gültigen Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären sowie Belege für die Evolution anführen; Beobachten und Erfassen
– Beispiele nennen, anhand derer die Evolution gut zu veranschaulichen ist; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Merkmale des Lebens und die Voraussetzungen Grundlagen der Lebensentwicklung beschreiben Newtonschen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben;
– im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Stromleitung erklären Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben verwenden;
– die organischen Grundlagen des Nerven- sich Größenverhältnisse erschließen und Hormonsystems beschreiben Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
– Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erklären. die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
Untersuchen – die Grundbegriffe der Radioaktivität und Bearbeiten die Gefahrenpotentiale nennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die aktuell gültigen Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären sowie Belege für die Evolution anführen;
– die Arbeitsweise der Physik Beispiele nennen, anhand von ausgewählten Beispielen erläutern derer die Evolution gut zu veranschaulichen ist;
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit die Merkmale des Lebens und Masse durchführen sowie grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen Voraussetzungen der Lebensentwicklung beschreiben;
– Lebewesen auf Grund ihrer Organisationsstruktur zeitlich einordnen im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Stromleitung erklären;
– die unterschiedlichen Evolutionstheorien historisch einordnen organischen Grundlagen des Nerven- und die wesentlichen Unterschiede erklären Hormonsystems beschreiben;
– Nervensysteme unterschiedlicher Organisationshöhe Regelkreise in Bau und Funktion differenzieren; der Natur anhand eines Beispiels erklären.
– einfache Versuche zur Reizleitung (zB Reflextests) durchführen Untersuchen und deren Ergebnisse erklären. Bearbeiten
Bewerten Die Schülerinnen und Anwenden Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken sowie häufig gebrauchte Vorsilben verwenden; – einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen sowie grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen Lebewesen auf Grund ihrer Organisationsstruktur zeitlich einordnen;
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- unterschiedlichen Evolutionstheorien historisch einordnen und Mikrokosmos reflektieren die wesentlichen Unterschiede erklären;
– die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden Nervensysteme unterschiedlicher Organisationshöhe in Bau und die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung interpretieren Funktion differenzieren;
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen einfache Versuche zur Reizleitung (zB Reflextests) durchführen und deren Ursprung Ergebnisse erklären;.
– die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller (bzw. zum echten Gewebe) evolutiv begründen; Bewerten und Anwenden
– die gewonnenen physikalischen Wissensinhalte der Elektrizität auf die Funktionen des Nervensystems übertragen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären Grundidee des internationalen Einheitensystems erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken sowie häufig gebrauchte Vorsilben verwenden;
– die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären. mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
Lehrstoff: – durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren;
Schwerpunktthema: „Evolution – die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden und Universum“: die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung interpretieren;
Grundbegriffe der Mechanik. – Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären;
Entstehung des Universums, Urknall, Planetensystem, Eigenschaften der Himmelskörper. – die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller (bzw. zum echten Gewebe) evolutiv begründen;
Keplersche Gesetze. – die gewonnenen physikalischen Wissensinhalte der Elektrizität auf die Funktionen des Nervensystems übertragen;
Radioaktivität. – die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären;
Entstehung des Lebens auf der Erde – physikalische, chemische, biotische Evolution, Evolutionstheorien die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären.
Erdzeitalter – Entstehung wichtiger Lebensformen im Überblick. Lehrstoff:
Vom Einzeller zum Vielzeller, Gewebe. Schwerpunktthema: „Evolution und Universum“:
Schwerpunktthema: „Informationssysteme“: Grundbegriffe der Mechanik.
Elektrizität Entstehung des Universums, Urknall, Planetensystem, Eigenschaften der Himmelskörper.
Bau und Funktion von Steuerungssystemen: Keplersche Gesetze.
Nerven- und Hormonsystem Radioaktivität.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entstehung des Lebens auf der Erde – physikalische, chemische, biotische Evolution, Evolutionstheorien.
Bildungs- und Lehraufgabe: Erdzeitalter – Entstehung wichtiger Lebensformen im Überblick.
Beobachten und Erfassen Vom Einzeller zum Vielzeller, Gewebe.
Die Schülerinnen und Schüler können Schwerpunktthema: „Informationssysteme“:
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben; Elektrizität.
– Schall als mechanische Welle sowie die wichtigsten Eigenschaften Bau und Funktion von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben; Steuerungssystemen:
– beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet; Nerven- und Hormonsystem.
4. Semester – effiziente Schallschutzmaßnahmen in Beruf und Alltag nennen; Kompetenzmodul 4:
– Licht als elektromagnetische Welle sowie die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung Bildungs- und Beugung beschreiben; Lehraufgabe:
– die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen beschreiben; Beobachten und Erfassen
– das optische System des Auges beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die wichtigsten Formen Beispiele für verschiedene Typen von Energie Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben;
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen; – Schall als mechanische Welle sowie die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
– den Bau effiziente Schallschutzmaßnahmen in Beruf und die ökologischen Funktionen mikrobiologischer Organismen erläutern Alltag nennen;
– unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen Licht als elektromagnetische Welle sowie die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung und wichtige Krankheitstypen nennen. Beugung beschreiben;
Untersuchen und Bearbeiten – die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – das optische System des Auges beschreiben;
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und die wichtigsten Formen von Energie beschreiben;
– einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und dokumentieren die Energiearten benennen;
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben sowie ihre Bedeutung erörtern;
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen den Bau und protokollieren die ökologischen Funktionen mikrobiologischer Organismen erläutern;
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen und beantworten; wichtige Krankheitstypen nennen.
– Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen in geeigneter grafischer Darstellung aufzeigen; Untersuchen und Bearbeiten
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- Die Schülerinnen und situationsgerecht verarbeiten; Schüler können
– einfache Untersuchungen zu Wasser akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und Luft als Lebensgrundlage durchführen. beschreiben;
Bewerten – einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und Anwenden dokumentieren;
Die Schülerinnen – Wärmeleitung, Wärmeströmung und Schüler können Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben sowie ihre Bedeutung erörtern;
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten protokollieren;
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
– Vor- und Nachteile bei der Nutzung der unterschiedlichen Energieformen bewerten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie setzen Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen in geeigneter grafischer Darstellung aufzeigen;
– den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus Alltag verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie mithilfe verschiedener Techniken und Technik anwenden Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten;
– Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern einfache Untersuchungen zu Wasser und bewerten; Luft als Lebensgrundlage durchführen.
– Eigenschaften und Merkmale von Organismen als Anpassung an deren Lebensraum erkennen Bewerten und begründen; Anwenden
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die grundlegenden Zusammenhänge Schallgeber und Schallempfänger in Stoffkreisläufen ihrem Einsatz und Energieflüssen beschreiben hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
– den Prozess der Fotosynthese einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten;
– den Prozess der Zellatmung Vor- und seine Bedeutung im Rahmen Nachteile bei der Energiebereitstellung Nutzung der Organismen erläutern unterschiedlichen Energieformen bewerten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie setzen;
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung den Energiesatz bei der Luft- Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und Wassergüte angeben Technik anwenden;
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und bewerten;
– die Grundlagen Eigenschaften und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens beschreiben Merkmale von Organismen als Anpassung an deren Lebensraum erkennen und in ihre eigene Lebenssituation transferieren begründen;
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen;
– die verschiedenen Methoden der Krankheitsprophylaxe und deren Vor- grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Nachteile beurteilen Energieflüssen beschreiben;
– die biotischen und abiotischen Faktoren in einem konkreten Ökosystem definieren sowie deren Auswirkungen den Prozess der Fotosynthese und Zusammenhänge ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern.;
Lehrstoff: – den Prozess der Zellatmung und seine Bedeutung im Rahmen der Energiebereitstellung der Organismen erläutern;
Schwerpunktthema: „Sinne – beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- und Wahrnehmung“: Wassergüte angeben;
Strahlen – mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und Wellen. bewerten;
Bau – die Grundlagen und Funktion der Sinnesorgane. die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens beschreiben und in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
Schwerpunktthema: „Energie und Umwelt“: – ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
Energie, Energietechnik. – die verschiedenen Methoden der Krankheitsprophylaxe und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
Allgemeine Grundlagen der Ökologie – die biotischen und abiotischen Faktoren in einem konkreten Ökosystem definieren sowie deren Auswirkungen und Zusammenhänge erläutern.
Einflüsse des Menschen auf Ökosysteme, regionale und globale Auswirkungen. Lehrstoff:
Nachhaltiges Wirtschaften. Schwerpunktthema: „Sinne und Wahrnehmung“:
Fotosynthese bzw. Atmung – Bau- Strahlen und Betriebsstoffwechsel der Pflanze Wellen.
Fotovoltaik Bau und Funktion der Sinnesorgane.
Mikrobiologie, ökologische Lebensformen. Schwerpunktthema: „Energie und Umwelt“:
Konkretes Beispiel für ein Ökosystem Energie, Energietechnik.
III Allgemeine Grundlagen der Ökologie. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester: Einflüsse des Menschen auf Ökosysteme, regionale und globale Auswirkungen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Nachhaltiges Wirtschaften.
Beobachten Fotosynthese bzw. Atmung – Bau- und Erfassen Betriebsstoffwechsel der Pflanze.
Die Schülerinnen und Schüler können Fotovoltaik.
– die Formelsprache der Chemie erläutern; Mikrobiologie, ökologische Lebensformen.
– wichtige funktionelle Gruppen erkennen; Konkretes Beispiel für ein Ökosystem.
III. Jahrgang – die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erklären; Kompetenzmodul 5:
– einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben; 5. Semester:
– die Grundlagen der klassischen Genetik nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden; Beobachten und Erfassen
– den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code sowie den Ablauf Die Schülerinnen und die Bedeutung der identischen Reduplikation im Zellzyklus beschreiben; Schüler können
– die Vorgänge und die funktionelle Bedeutung Formelsprache der Mitose und Meiose Chemie erläutern;
– die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben wichtige funktionelle Gruppen erkennen;
– die wichtigsten analytischen Zusammensetzung und manipulativen Methoden der Genetik in Grundzügen erläutern Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erklären;
– unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- und Eukaryoten nennen einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben;
– die Bedeutung und die wesentlichen Regelkreise des weiblichen Zyklus beschreiben Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
– die wichtigsten Schritte das Grundvokabular der Embryogenese und deren Bedeutung für die Entwicklung des Organismus erklären. Molekulargenetik anwenden;
Untersuchen – den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code sowie den Ablauf und Bearbeiten die Bedeutung der identischen Reduplikation im Zellzyklus beschreiben;
Die Schülerinnen – die Vorgänge und Schüler können die funktionelle Bedeutung der Mitose und Meiose erläutern;
– die Systematik Struktur des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften der Elemente erfassen menschlichen Erbgutes und nutzen die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
– zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren die wichtigsten analytischen und manipulativen Methoden der Genetik in Grundzügen erläutern;
– anhand einfacher Versuche (zB Flugobjekte, Stabilität unterschiedlicher unterschiedliche Formen) die Sinnhaftigkeit der Bionik ersichtlich machen Fortpflanzung bei Pro- und Eukaryoten nennen;
– den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation die Bedeutung und Transkription einordnen die wesentlichen Regelkreise des weiblichen Zyklus beschreiben;
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben die wichtigsten Schritte der Embryogenese und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen; deren Bedeutung für die Entwicklung des Organismus erklären.
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren Untersuchen und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen; Bearbeiten
– die funktionelle Bedeutung sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten tierischer Die Schülerinnen und pflanzlicher Fortpflanzungsvarianten beschreiben. Schüler können
Bewerten – die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften der Elemente erfassen und Anwenden nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren;
– einen Überblick über anhand einfacher Versuche (zB Flugobjekte, Stabilität unterschiedlicher Formen) die wichtigsten Makromoleküle geben und ihre Stellung in Sinnhaftigkeit der Biochemie bewerten Bionik ersichtlich machen;
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung den Weg von Nanotechnologie in Technik, Medizin der DNA zum Protein beschreiben und Alltag im Überblick zusammenstellen Begriffe wie Translation und diese bewerten Transkription einordnen;
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und reflektieren Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
– Erkenntnisse die funktionelle Bedeutung sowie Unterschiede und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik Gemeinsamkeiten tierischer und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte pflanzlicher Fortpflanzungsvarianten beschreiben und beurteilen.
Lehrstoff: Bewerten und Anwenden
Schwerpunktthema: „Biochemie Die Schülerinnen und Genetik“: Schüler können
Grundlagen – einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben und ihre Stellung in der organischen Chemie, Nomenklatur, Systematik. Biochemie bewerten;
Synthetische Stoffe – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen und diese bewerten;
Nanotechnologie, Bionik. – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und reflektieren;
Grundbegriffe der Vererbungslehre. – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Molekulargenetik, DNA, RNA – Bau und Funktion, Eiweißsynthese, Mitose, Meiose. – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
Humangenetik, genetische Erkrankungen. Lehrstoff:
Gentechnik, Gentherapie, Stammzellenforschung. Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“:
Ethische Aspekte Grundlagen der organischen Chemie, Nomenklatur, Systematik.
Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich Synthetische Stoffe.
6. Semester: Nanotechnologie, Bionik.
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundbegriffe der Vererbungslehre.
Beobachten Molekulargenetik, DNA, RNA – Bau und Erfassen Funktion, Eiweißsynthese, Mitose, Meiose.
Die Schülerinnen und Schüler können Humangenetik, genetische Erkrankungen.
– die grundlegenden Begriffe aus dem Bereich der Verhaltensforschung erklären; Gentechnik, Gentherapie, Stammzellenforschung.
– wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und ihre Wirkung beschreiben; Ethische Aspekte.
– die Einflüsse körperfremder Substanzen auf Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Gesundheit beschreiben; Pflanzenreich.
– die wesentlichen Stoffkreisläufe in der Industrie sowie die Bedeutung der Wiederverwertung von Rohstoffen erläutern 6. Semester:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren Die Schülerinnen und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen; Schüler können
– einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und protokollieren die grundlegenden Begriffe aus dem Bereich der Verhaltensforschung erklären;
– verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen ihre Wirkung beschreiben;
– zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „bioaktive Stoffe“ referieren die Einflüsse körperfremder Substanzen auf Entwicklung und Gesundheit beschreiben;
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose die wesentlichen Stoffkreisläufe in der Industrie sowie die Bedeutung der Wiederverwertung von Krankheiten geben Rohstoffen erläutern.
Bewerten Untersuchen und Anwenden Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und protokollieren;
– anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für die Optimierung des eigenen Lernverhaltens nützen zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „bioaktive Stoffe“ referieren;
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils beschreiben und Risikofaktoren beurteilen; eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose von Krankheiten geben.
– das Suchtpotenzial unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen Bewerten und Vermeidungsstrategien nennen; Anwenden
– Recyclingpotentiale in der Praxis erkennen Die Schülerinnen und auf Grund theoretischer Kenntnisse optimieren. Schüler können
Lehrstoff: – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Schwerpunktthema: „Ethologie und Soziobiologie“: – die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen;
Grundlagen der Verhaltensforschung. – anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten beschreiben;
Bioaktive Stoffe (Drogen, Arzneimittel). – die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für die Optimierung des eigenen Lernverhaltens nützen;
Medizinische Diagnosetechniken. – die Bedeutung eines gesunden Lebensstils beschreiben und Risikofaktoren beurteilen;
Produktion – das Suchtpotenzial unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und Recycling-Stoffkreisläufe anhand ausgewählter Beispiele. Vermeidungsstrategien nennen;
5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE – Recyclingpotentiale in der Praxis erkennen und auf Grund theoretischer Kenntnisse optimieren.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Schwerpunktthema: „Ethologie und Soziobiologie“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der Verhaltensforschung.
Die Schülerinnen und Schüler Bioaktive Stoffe (Drogen, Arzneimittel).
– können anhand der Grundlagen der Ernährung den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit beschreiben; Medizinische Diagnosetechniken.
– können das eigene Ernährungsverhalten reflektieren Produktion und bewerten; Recycling-Stoffkreisläufe anhand ausgewählter Beispiele.
– haben fundierte Kenntnisse über Wasser und die energieliefernden Nährstoffe; 5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE
– können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; II. Jahrgang:
– können relevante Informationen beschaffen und auswerten 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Ernährung. Die Schülerinnen und Schüler
Wasser und energieliefernde Inhaltsstoffe – können anhand der Nahrung: Grundlagen der Ernährung den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit beschreiben;
Aufbau, Arten – können das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und Vorkommen. bewerten;
Ernährungsphysiologische – haben fundierte Kenntnisse über Wasser und küchentechnische Bedeutung. die energieliefernden Nährstoffe;
Bedarf und – können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung. geben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können relevante Informationen beschaffen und auswerten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler Grundlagen der Ernährung.
– haben fundierte Kenntnisse über energiefreie Wasser und energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung;:
– können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Aufbau, Arten und Vorkommen.
– können Stoffwechselabläufe im gesunden Organismus beschreiben; Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung.
– können wesentliche Verfahren der Lebensmitteltechnologie beschreiben sowie deren Nutzen Bedarf und Risiken einschätzen; Bedarfsdeckung.
4. Semester – können Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen; Kompetenzmodul 4:
– können lebensmittelrechtliche Grundlagen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können relevante Informationen beschaffen Die Schülerinnen und auswerten. Schüler
Lehrstoff: – haben fundierte Kenntnisse über energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung;
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung: – können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung). – können Stoffwechselabläufe im gesunden Organismus beschreiben;
Verdauung – können wesentliche Verfahren der Lebensmitteltechnologie beschreiben sowie deren Nutzen und Stoffwechsel. Risiken einschätzen;
Lebensmittelqualität und Lebensmitteltechnologie: – können Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen;
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe. – können lebensmittelrechtliche Grundlagen anwenden;
Lebensmittelproduktion (konventionelle – können relevante Informationen beschaffen und biologische Landwirtschaft) auswerten.
Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie. Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung:
5. Semester: Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung).
Bildungs- Verdauung und Lehraufgabe: Stoffwechsel.
Die Schülerinnen Lebensmittelqualität und Schüler Lebensmitteltechnologie:
– können die Grundlagen der Sensorik nennen und ausgewählte Lebensmittel anhand von Kriterien sensorisch beurteilen; Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe.
– haben fundierte Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel Lebensmittelproduktion (konventionelle und können eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen; biologische Landwirtschaft).
– können sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie.
– können facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren. III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Grundlagen der Sensorik. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lebensmittel: Die Schülerinnen und Schüler
Nahrungsmittel und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte – können die Grundlagen der Sensorik nennen und deren Bedeutung). ausgewählte Lebensmittel anhand von Kriterien sensorisch beurteilen;
6. Semester: – haben fundierte Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel und können eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
Bildungs- – können sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Lehraufgabe: Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
Die Schülerinnen und Schüler – können facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren.
– Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern; Lehrstoff:
– ernährungsmitbedingte Krankheiten beschreiben und vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben; Grundlagen der Sensorik.
– psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen; Lebensmittel:
– Einflüsse auf das Ernährungs- Nahrungsmittel und Konsumverhalten nennen sowie das eigene Verhalten analysieren Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und kritisch bewerten; wirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).
– facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren; 6. Semester:
– ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
– Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundlagen der Ernährungsberatung beschreiben Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern;
– Formen der Außer-Haus-Verpflegung ernährungsmitbedingte Krankheiten beschreiben und bewerten vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben;
– die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation erläutern sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten. psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen;
Lehrstoff: – Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten nennen sowie das eigene Verhalten analysieren und kritisch bewerten;
Ernährung in Prävention – facheinschlägige Berichte, Statistiken und Therapie: Grafiken interpretieren;
Ernährung verschiedener Zielgruppen. – ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und präsentieren;
Folgen – Möglichkeiten der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen;
– die Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten. Ernährungsberatung beschreiben;
Erstellen von Speiseplänen – Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben und Speiseplananalyse. bewerten;
Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software) – die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation erläutern sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten.
Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten. Lehrstoff:
Alternative Ernährungsformen. Ernährung in Prävention und Therapie:
Außer-Haus-Verpflegung Ernährung verschiedener Zielgruppen.
Ernährungs- Folgen der Über- und Konsumverhalten: Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.
Einflüsse, Verbraucherstatistik. Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten.
Österreichischer Lebensmittelbericht Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse.
Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software).
Ernährungstrends Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten.
Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich: Alternative Ernährungsformen.
Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung Außer-Haus-Verpflegung.
Persönliches Ernährungsverhalten Ernährungs- und Konsumverhalten:
Ernährungserziehung, Ernährungsberatung. Einflüsse, Verbraucherstatistik.
Ernährungsökologie und Welternährung: Österreichischer Lebensmittelbericht.
Nachhaltiger Ernährungsstil Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht.
6 Ernährungstrends. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich:
7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREICH Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.
7a. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE Persönliches Ernährungsverhalten:
7a.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT Ernährungserziehung, Ernährungsberatung.
I. Jahrgang Ernährungsökologie und Welternährung:
1 Nachhaltiger Ernährungsstil. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe: 6. BEWEGUNG UND SPORT
Die Schülerinnen und Schüler können Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen; 7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREICH
– die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie und Abfallbewirtschaftung in der betrieblichen Situation umsetzen; 7a. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– die Warenbewirtschaftung im Küchenbetrieb mit Hilfe branchenspezifischer Software selbstständig durchführen; 7a.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT
– das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen; I. Jahrgang:
1. Semester – die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und Speisenzubereitung beschreiben; Kompetenzmodul 1:
– wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung der verwendeten Lebensmittel erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– grundlegende Vor- Die Schülerinnen und Zubereitungstechniken anwenden; Schüler können
– Grundrezepturen standardmäßig sowie nach eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in Kleidung und Erscheinungsbild den Grundsätzen Anforderungen der Vollwertküche fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden Berufsfelder entsprechen;
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; – die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie und Abfallbewirtschaftung in der betrieblichen Situation umsetzen;
– die Qualität von Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen Warenbewirtschaftung im Küchenbetrieb mit Hilfe branchenspezifischer Software selbstständig durchführen;
– Portionier- das Grundinventar und Anrichtetechniken anwenden die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
– einfache Arbeitsabläufe organisieren die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und durchführen Speisenzubereitung beschreiben;
– wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung der verwendeten Lebensmittel erklären;
– einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- grundlegende Vor- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben Zubereitungstechniken anwenden;
– Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe Grundrezepturen standardmäßig sowie die Österreichische Hotelklassifizierung nach den Grundsätzen der Vollwertküche fachgerecht zubereiten und weitere Auszeichnungen erläutern. grundlegende Garmethoden anwenden;
Lehrstoff: – ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
Küche – die Qualität von Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
Erscheinungsbild. – Portionier- und Anrichtetechniken anwenden;
Arbeitssicherheit. – einfache Arbeitsabläufe organisieren und durchführen;
Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung. – wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen;
Qualitätskontrolle. – einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
Arbeitsorganisation – Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen erläutern.
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung. Lehrstoff:
Küchenausstattung. Küche
Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln Erscheinungsbild.
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion: Arbeitssicherheit.
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen. Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung.
Betriebsorganisation Qualitätskontrolle.
Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe: Arbeitsorganisation.
Betriebsarten und –formen, Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche, Anforderungsprofile), österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen IT-unterstützte Warenbewirtschaftung.
2 Küchenausstattung. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- Qualitätskriterien von Speisen und Lehraufgabe: Lebensmitteln.
Die Schülerinnen Lebensmittelverarbeitung und Schüler können Speisenproduktion:
– erweiterte fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Speisenzubereitung umsetzen; Anrichten von Speisen.
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen; Betriebsorganisation
– die ökologische und ökonomische Bedeutung regionaler Beherbergungs- und saisonaler Lebensmittel erläutern; Verpflegungsbetriebe:
– Grundrezepturen fachgerecht zubereiten Betriebsarten und grundlegende Garmethoden anwenden; –formen, Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche, Anforderungsprofile), österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen.
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– Portionier- Bildungs- und Anrichtetechniken anwenden; Lehraufgabe:
– Servicegrundtechniken Die Schülerinnen und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen; Schüler können
– Arbeitsabläufe organisieren erweiterte fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und durchführen Speisenzubereitung umsetzen;
– die Grundlagen des Umgangs mit dem Gast anwenden Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen;
– unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen die ökologische und ökonomische Bedeutung regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
– die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren grundlegende Garmethoden anwenden;
– die Grundlagen einer ökologischen ausgewählte Speisen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern. Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
Lehrstoff: – Portionier- und Anrichtetechniken anwenden;
Küche – Servicegrundtechniken und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen;
Lebensmittelverarbeitung – Arbeitsabläufe organisieren und Speisenproduktion: durchführen;
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen. Arbeitsorganisation. – die Grundlagen des Umgangs mit dem Gast anwenden;
Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln. – unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen;
Restaurant – die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren;
Erscheinungsbild, Personal- – die Grundlagen einer ökologischen und Arbeitshygiene nachhaltigen Betriebsführung erläutern.
Arbeitssicherheit. Lehrstoff:
Ess- und Tischkultur. Küche
Servicevorbereitung Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Raumvorbereitung, Tisch- und Servierinventar, Mise en place, Gedeckarten, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln. Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen. Arbeitsorganisation.
Servicetechniken Qualitätskriterien von Speisen und -abläufe: Lebensmitteln.
Tragetechnik, Vorlegen, Organisation und Durchführung von Servierabläufen. Restaurant
Getränke Erscheinungsbild, Personal- und Getränkeservice: Arbeitshygiene.
Alkoholfreie Getränke Arbeitssicherheit.
Betriebsorganisation Ess- und Tischkultur.
Arbeitsorganisation Servicevorbereitung:
Planungsinstrumente, Arbeitsplanung und Evaluierung betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement, ökologische Betriebsführung und Nachhaltigkeit. Raumvorbereitung, Tisch- und Servierinventar, Mise en place, Gedeckarten, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln.
II. Jahrgang Servicetechniken und -abläufe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Tragetechnik, Vorlegen, Organisation und Durchführung von Servierabläufen.
Bildungs- Getränke und Lehraufgabe Getränkeservice:
Die Schülerinnen und Schüler können Alkoholfreie Getränke.
– die fachtheoretischen Grundlagen der Warenbewirtschaftung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; Betriebsorganisation
– entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Arbeitsorganisation:
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit Planungsinstrumente, Arbeitsplanung und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Evaluierung betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement, ökologische Betriebsführung und Nachhaltigkeit.
– das Inventar und die Geräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen; II. Jahrgang:
3. Semester – ihr grundlegendes Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung nutzen; Kompetenzmodul 3:
– die ökologische und ökonomische Bedeutung sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler Bildungs- und saisonaler Lebensmittel beschreiben; Lehraufgabe:
– Vor- Die Schülerinnen und Zubereitungstechniken anwenden; Schüler können
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie die fachtheoretischen Grundlagen der Hygiene-Leitlinie herstellen Warenbewirtschaftung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– Convenience-Produkte bedarfsgerecht einsetzen im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und kritisch bewerten Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
– betriebliche Portionier- das Inventar und Anrichtetechniken professionell anwenden die Geräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
– Qualitätskontrollen durchführen ihr grundlegendes Wissen über Rezepturen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen Speisenzubereitung nutzen;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten ökologische und Servierabläufe im Restaurant vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen ökonomische Bedeutung sowie die Grundlagen der Gästebetreuung Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und -beratung anwenden saisonaler Lebensmittel beschreiben;
– Heißgetränke zubereiten Vor- und servieren Zubereitungstechniken anwenden;
– ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Speisen und Getränke erläutern unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und nutzen wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– Tische betriebsgerecht die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und professionell gestalten Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten, Planungsinstrumente Convenience-Produkte bedarfsgerecht einsetzen sowie entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen kritisch bewerten;
– mit den Mitarbeiterinnen betriebliche Portionier- und Mitarbeitern situationsgerecht kommunizieren. Anrichtetechniken professionell anwenden;
Lehrstoff: – Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
Küche – die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen sowie die Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung anwenden;
Küchenmanagement – Heißgetränke zubereiten und Rezepturenverwaltung: servieren;
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen – ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern und Mengenerstellung. nutzen;
Küchenbrigade. – Tische betriebsgerecht und professionell gestalten;
Gute Hygienepraxis. – in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten, Planungsinstrumente einsetzen sowie entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen;
Einrichtung – mit den Mitarbeiterinnen und Inventar der Küche Mitarbeitern situationsgerecht kommunizieren.
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen. Lehrstoff:
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience Produkte. Küche
Nationale Küchen. Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:
Speisenausgabesysteme IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Mengenerstellung.
Restaurant Küchenbrigade.
Arbeitsorganisation, Servierbrigaden Gute Hygienepraxis.
Arbeits- Einrichtung und Servierabläufe: Inventar der Küche.
Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten. Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience Produkte.
Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung Nationale Küchen.
Bonier- und Abrechnungssystem Speisenausgabesysteme.
Getränke und Getränkeservice: Restaurant
Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier. Arbeitsorganisation, Servierbrigaden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Arbeits- und Servierabläufe:
Bildungs- und Lehraufgabe: Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten.
Die Schülerinnen Tischgestaltung, Speise- und Schüler können Getränkekarten.
– die Warenbewirtschaftung Grundlagen der Gästebetreuung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; -beratung.
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit Bonier- und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Abrechnungssystem.
– das Inventar Getränke und die Geräte in der Küche fachgerecht einsetzen; Getränkeservice:
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung nutzen; Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier.
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Bedeutung und Wichtigkeit der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler Bildungs- und saisonaler Lebensmittel beschreiben; Lehraufgabe:
– Vor- und Zubereitungstechniken sowie spezielle Garmethoden anwenden Die Schülerinnen und dabei Geräte fachgerecht einsetzen; Schüler können
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer die Warenbewirtschaftung und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
– betriebliche Portionier- im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Anrichtetechniken professionell anwenden Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
– Qualitätskontrollen durchführen das Inventar und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen die Geräte in der Küche fachgerecht einsetzen;
– ihre grundlegende Kenntnisse zu den Mahlzeiten des Tages nutzen ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und ein Frühstücksservice durchführen Speisenzubereitung nutzen;
– das Kaffeehaus- die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Bankettservice unter Anleitung durchführen Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– die Grundlagen der Produktion, die Lagerung und Ausschankmaße alkoholfreier und alkoholischer Getränke beschreiben; – die Bedeutung und Wichtigkeit der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben;
– eine grundlegende Getränkeempfehlung geben Vor- und das Flaschenweinservice durchführen Zubereitungstechniken sowie spezielle Garmethoden anwenden und dabei Geräte fachgerecht einsetzen;
– bei Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen Hygiene-Leitlinie herstellen;
– betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen Portionier- und Fertigkeiten selbstständig durchführen. Anrichtetechniken professionell anwenden;
Lehrstoff: – Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
Küche – ihre grundlegende Kenntnisse zu den Mahlzeiten des Tages nutzen und ein Frühstücksservice durchführen;
Küchenmanagement – das Kaffeehaus- und Rezepturenverwaltung: Bankettservice unter Anleitung durchführen;
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung. – die Grundlagen der Produktion, die Lagerung und Ausschankmaße alkoholfreier und alkoholischer Getränke beschreiben;
Lebensmittelverarbeitung – eine grundlegende Getränkeempfehlung geben und Speisenproduktion: das Flaschenweinservice durchführen;
Vorbereitungstechniken, Abwandlungen, Verfeinerungen. – bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Nationale Küchen – betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen.
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen. Lehrstoff:
Restaurant Küche
Mahlzeiten des Tages. Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:
Serviertechniken und-abläufe: IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung.
Kaffeehausservice. Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Bankettservice Vorbereitungstechniken, Abwandlungen, Verfeinerungen.
Menü- und À-la-carte-Service Nationale Küchen.
Arbeits- Qualitätssicherung und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Gästebetreuung und -beratung: Restaurant
Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement Mahlzeiten des Tages.
Getränke und Getränkeservice Serviertechniken und-abläufe:
Bier Kaffeehausservice.
Wein. Schaumweine und versetzte Weine Bankettservice.
Basisspirituosen Menü- und À-la-carte-Service.
III Arbeits- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester Gästebetreuung und -beratung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement.
Die Schülerinnen Getränke und Schüler können Getränkeservice:
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren; Bier.
– im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit Wein. Schaumweine und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden; versetzte Weine.
– das Spezialinventar und die Geräte in der Küche der gehobenen Kategorie fachgerecht einsetzen; Basisspirituosen.
III. Jahrgang – ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen; Kompetenzmodul 5:
– Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Spezialitäten erläutern; 5. Semester:
– Vor- Bildungs- und Zubereitungstechniken der Küche der gehobenen Kategorie anwenden; Lehraufgabe:
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen Die Schülerinnen und Qualitätskontrollen durchführen; Schüler können
– die Qualität Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Lebensmitteln, Speisen Fachkenntnissen und Getränken optisch Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und sensorisch beurteilen Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
– die Grundlagen im betrieblichen Einsatz in der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
– attraktive Anrichtemöglichkeiten das Spezialinventar und die Geräte in der Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen fachgerecht einsetzen;
– bei ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Speisenzubereitung der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen Küche der gehobenen Kategorie nutzen;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen saisonaler Spezialitäten erläutern;
– eine professionelle Gästebetreuung Vor- und -beratung einschließlich Zubereitungstechniken der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen Küche der gehobenen Kategorie anwenden;
– die Grundlagen der Arbeiten am Tisch des Gastes anwenden Speisen und einschlägige Tätigkeiten Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Anleitung Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen und Qualitätskontrollen durchführen;
– ihr Grundwissen der Bar nutzen die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung professionell herstellen sowie das Service durchführen. Getränken optisch und sensorisch beurteilen;
Lehrstoff: – die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen;
– attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen;
Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen. – bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Lebensmittelverarbeitung – die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Speisenproduktion: Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen;
Menüzubereitung, À-la-carte-Küche. – eine professionelle Gästebetreuung und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen;
Trends und Innovationen in – die Grundlagen der Gastronomie. Arbeiten am Tisch des Gastes anwenden und einschlägige Tätigkeiten unter Anleitung durchführen;
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen – ihr Grundwissen der Bar nutzen und Arbeitsabläufen ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung professionell herstellen sowie das Service durchführen.
Restaurant Lehrstoff:
Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen. Küche
Präsentation Selbstständige Planung und Service Umsetzung von Spezialitäten Arbeitsaufträgen.
Arbeiten am Tisch des Gastes. Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Buffet Menüzubereitung, À-la-carte-Küche.
Gästebetreuung Trends und -beratung: Innovationen in der Gastronomie.
Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf, Verkaufsgespräch Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Bar: Restaurant
Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe. Bargetränke Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen.
Getränke Präsentation und Getränkeservice: Service von Spezialitäten.
Aperitif, Digestif Arbeiten am Tisch des Gastes.
Korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung Buffet.
Degustation. Gästebetreuung und -beratung:
6. Semester: Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf, Verkaufsgespräch.
Bildungs- und Lehraufgabe Bar:
Die Schülerinnen und Schüler können Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe. Bargetränke.
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten Getränke und evaluieren; Getränkeservice:
– im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden; Aperitif, Digestif.
– bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung.
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie professionell durchführen Degustation.
Lehrstoff 6. Semester:
Küche Bildungs- und Restaurant Lehraufgabe:
Selbstständige Planung Die Schülerinnen und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen. Schüler können
7a.2 ERNÄHRUNG – Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
I. Jahrgang: – im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Bildungs- – die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Lehraufgabe: Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie professionell durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Grundlagen der Ernährung beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung Küche und Gesundheit einschätzen; Restaurant
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren Selbstständige Planung und bewerten; Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen.
– die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben. 7a.2 ERNÄHRUNG
Lehrstoff I. Jahrgang:
Grundlagen der Ernährung 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Ernährungsverhalten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Zusammenhang zwischen Ernährung Die Schülerinnen und Gesundheit. Schüler können
Nährstoffbildung. – die Grundlagen der Ernährung beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit einschätzen;
Aufgaben – das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und Bestandteile der Nahrung. bewerten;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Ernährung:
– die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben; Ernährungsverhalten.
– Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit.
Lehrstoff: Nährstoffbildung.
Grundlagen Aufgaben und Bestandteile der Ernährung: Nahrung.
Aufgaben und Bestandteile der Nahrung 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Energie-, Nährstoff- Bildungs- und Flüssigkeitsbedarf. Lehraufgabe:
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung Die Schülerinnen und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen. Schüler können
7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT – die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben;
II – Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der Ernährung:
Die Schülerinnen Aufgaben und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in Bestandteile der betrieblichen Praxis anwenden;*) Nahrung.
Die Schülerinnen Energie-, Nährstoff- und Schüler können Flüssigkeitsbedarf.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; 7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); II. Jahrgang:
3. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
4 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
4. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 4:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
7b Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
I. Jahrgang: Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Die Schülerinnen Nutzung von standard- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) branchenspezifischer Software und des Internets.
Die Schülerinnen und Schüler können Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; 7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; 7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); I. Jahrgang:
1. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 1:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
2 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
2. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 2:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
II Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Jahrgang:
3 Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Entwicklung und Lehraufgabe: Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge Nutzung von standard- und Querverbindungen herstellen branchenspezifischer Software und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; des Internets.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); II. Jahrgang:
3. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
4 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
4. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 4:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
III Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. Semester:
Bildungs- Entwicklung und Lehraufgabe: Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge Nutzung von standard- und Querverbindungen herstellen branchenspezifischer Software und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; des Internets.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
III. Jahrgang – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); Kompetenzmodul 5:
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; 5. Semester:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
6 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; 6. Semester:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
II Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Bildungs- und Lehraufgabe: Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Die Schülerinnen Nutzung von standard- und Schüler können branchenspezifischer Software und des Internets.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten Situationsadäquater Einsatz der Steuerung erkennen; Fremdsprache(n).
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; 7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); II. Jahrgang:
3. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
4 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
4. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 4:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
7b Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
I. Jahrgang: Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Die Schülerinnen Nutzung von standard- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) branchenspezifischer Software und des Internets.
Die Schülerinnen und Schüler können Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; 7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; 7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); I. Jahrgang:
1. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 1:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
2 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
2. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 2:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
II Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Jahrgang:
3 Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Entwicklung und Lehraufgabe: Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge Nutzung von standard- und Querverbindungen herstellen branchenspezifischer Software und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; des Internets.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); II. Jahrgang:
3. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
4 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
4. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 4:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
III Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. Semester:
Bildungs- Entwicklung und Lehraufgabe: Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge Nutzung von standard- und Querverbindungen herstellen branchenspezifischer Software und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; des Internets.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
III. Jahrgang – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); Kompetenzmodul 5:
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; 5. Semester:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
6 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Die Schülerinnen Entwicklung und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
– die steigende Bedeutung Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Internets.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n);.
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; 6. Semester:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben Bildungs- und organisatorisch umsetzen; Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Die Schülerinnen und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und organisieren Querverbindungen herstellen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Fach- und Methodenkompetenz: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und dokumentieren organisatorisch umsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren. Methodenkompetenz:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– sorgfältig unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und verlässlich arbeiten Medien situationsgerecht einsetzen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen situationsgerecht und neue Lösungswege finden; in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren neue Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung. – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in Vernetzte Nutzung der Berufsrealität umsetzen; für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen Entwicklung und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Zeitlicher Nutzung von standard- und sachlicher Rahmen: branchenspezifischer Software und des Internets.
Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von mindestens 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder Situationsadäquater Einsatz der Ernährung Fremdsprache(n).
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder – die in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese der Schule erworbenen Sachkompetenzen in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. der Berufsrealität umsetzen;
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
Bildungs- – Pflichten und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß. – sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich – aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
D. Förderunterricht Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von mindestens 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
Lehrstoff: C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
D. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
E. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.