Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 395/2019

kundgemacht 10.12.2019 RIS↗
Lehrpläne für den Evangelischen Religionsunterricht sowie Änderung der Bekanntmachungen der Lehrpläne für den Religionsunterricht an der Volksschule und an Sonderschulen, an allgemeinbildenden höheren Schulen, an Berufsschulen, an technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen, an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe, an gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen, Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und Fachschulen für Sozialberufe sowie Höheren gewerblichen und kunstgewerblichen Lehranstalten und Höheren Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, an der Handelsakademie und der Handelsschule, an Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten, an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, an Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, an Höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten sowie an der zweijährigen Forstfachschule
Bekanntmachung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung betreffend die Lehrpläne für den Evangelischen Religionsunterricht sowie Änderung der Bekanntmachungen der Lehrpläne für den Religionsunterricht an der Volksschule und an Sonderschulen, an allgemeinbildenden höheren Schulen, an Berufsschulen, an technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen, an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe, an gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen, Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und Fachschulen für Sozialberufe sowie Höheren gewerblichen und kunstgewerblichen Lehranstalten und Höheren Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, an der Handelsakademie und der Handelsschule, an Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten, an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, an Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, an Höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten sowie an der zweijährigen Forstfachschule
Kundmachung BGBl. II Nr. 395/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 29 § 0↗RIS↗
Anl. 1/6geändertText, Überschrift · I. STUNDENTAFEL1: Überschrift, Text, Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III: Überschrift, Text · III 3. WIRTSCHAFT: Überschrift · III 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · III 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND …: Überschrift · III 6. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift, Text · III 7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREI…: Überschrift · III 7a. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE: Überschrift · III 7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMA…: Überschrift · III C. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · III D. Förderunterricht: Überschrift · III E. Deutschförderklasse: Überschrift · III 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift · III 2. Religion: Überschrift · III 3. Weitere Pflichtgegenstände: Überschrift, Text
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 1/6↗RIS↗
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/6↗RIS↗
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE – Anlage A6
AUFBAULEHRGANG HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE –
I. STUNDENTAFEL1 AUFBAULEHRGANG
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände) I. STUNDENTAFEL1
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
1.
Religion
2
2
2
6
(III)
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch2
2
2
2
6
(I)
2.2
Englisch
3
3
3
9
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache3
4
4
4
12
(I)
3.
Wirtschaft
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaft
3
0
0
3
III
3.2
Betriebswirtschaft und Projektmanagement4
0
2
3
5
I
3.3
Rechnungswesen und Controlling4
2
2
2
6
I
3.4
Officemanagement und angewandte Informatik4
0
0
2
2
II
4.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
4.1
Geschichte, Politische Bildung und Recht
2
2
0
4
III
4.2
Psychologie und Philosophie
0
0
2
2
III
4.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck
2
2
0
4
IVa
5.
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
5.1
Angewandte Mathematik5
4
3
3
10
(I)
5.2
Naturwissenschaften6
0
2
2
4
III
5.3
Ernährung und Lebensmitteltechnologie
0
2
2
4
III
6.
Bewegung und Sport
2
2
1
5
(IVa)
7.
Alternativer Pflichtgegenstandsbereich
7a.
Gastronomie und Hotellerie
7a.1
Küchen- und Restaurantmanagement4 7
6
5
5
16
IVa
7a.2
Ernährung4
1
0
0
1
III
7a.3
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 8
0
2
0
2
I
7b.
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare
7b.1
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 9 10
2
3
3
8
I
7b.2
Schulautonome Seminare11
4
3
4
11
I-IV
Gesamtwochenstundenzahl
Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7a
33
35
33
101
Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7b
32
34
35
101
B. Pflichtpraktikum
Mindestens 8 Wochen vor Eintritt in den III. Jahrgang
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen11
D. Förderunterricht11
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
________________________
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
1.
Religion
2
2
2
6
(III)
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch2
2
2
2
6
(I)
2.2
Englisch
3
3
3
9
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache3
4
4
4
12
(I)
3.
Wirtschaft
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaft
3
0
0
3
III
3.2
Betriebswirtschaft und Projektmanagement4
0
2
3
5
I
3.3
Rechnungswesen und Controlling4
2
2
2
6
I
3.4
Officemanagement und angewandte Informatik4
0
0
2
2
II
4.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
4.1
Geschichte, Politische Bildung und Recht
2
2
0
4
III
4.2
Psychologie und Philosophie
0
0
2
2
III
4.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck
2
2
0
4
IVa
5.
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
5.1
Angewandte Mathematik5
4
3
3
10
(I)
5.2
Naturwissenschaften6
0
2
2
4
III
5.3
Ernährung und Lebensmitteltechnologie
0
2
2
4
III
6.
Bewegung und Sport
2
2
1
5
(IVa)
7.
Alternativer Pflichtgegenstandsbereich
7a.
Gastronomie und Hotellerie
7a.1
Küchen- und Restaurantmanagement4 7
6
5
5
16
IVa
7a.2
Ernährung4
1
0
0
1
III
7a.3
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 8
0
2
0
2
I
7b.
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare
7b.1
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 9 10
2
3
3
8
I
7b.2
Schulautonome Seminare11
4
3
4
11
I-IV
Gesamtwochenstundenzahl
Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7a
33
35
33
101
Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7b
32
34
35
101
B. Pflichtpraktikum
Mindestens 8 Wochen vor Eintritt in den III. Jahrgang
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen11
D. Förderunterricht11
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden. ________________________
2 Inklusive Kommunikation und Präsentation 1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen 2 Inklusive Kommunikation und Präsentation.
4 Mit Computerunterstützung 3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
5 4 Mit Technologieunterstützung Computerunterstützung.
6 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik 5 Mit Technologieunterstützung.
7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 14 bis 16 Wochenstunden festgelegt werden 6 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
8 7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 0-2 14 bis 16 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Inklusive Service-Design 8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 0-2 Wochenstunden festgelegt werden.
10 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 4-8 Wochenstunden festgelegt werden 9 Inklusive Service-Design.
11 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt 10 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III) schulautonom mit 4-8 Wochenstunden festgelegt werden.
E 11 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III). Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
E. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule gemäß SchOG (Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Fachschule für Mode, technische und kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für Sozialberufe) oder die Gastgewerbefachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung, soweit sie einen Vorbereitungslehrgang erfolgreich abgeschlossen haben. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Absolventinnen und Absolventen der Tourismusfachschulen, der Fachschulen für Mode, der technischen und kunstgewerblichen Fachschulen, der Handelsschulen und der Fachschulen für Sozialberufe sowie Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe Köchin und Koch, Restaurantfachfrau und Restaurantfachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin und. Hotel- und Gastgewerbeassistent sowie Reisebüroassistentin und Reisebüroassistent müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie“ besuchen. Restaurantfachfrauen und Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant“ befreit, Köchinnen und Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche“ befreit. Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule gemäß SchOG (Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Fachschule für Mode, technische und kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für Sozialberufe) oder die Gastgewerbefachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung, soweit sie einen Vorbereitungslehrgang erfolgreich abgeschlossen haben.
Absolventinnen und Absolventen der Tourismusfachschulen, der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe Mode, der technischen und kunstgewerblichen Fachschulen, der Hotelfachschulen Handelsschulen und der Fachschulen für Sozialberufe sowie Absolventinnen und Absolventen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau der Lehrberufe Köchin und Gastronomiefachmann Koch, Restaurantfachfrau und Restaurantfachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin und. Hotel- und Gastgewerbeassistent sowie Reisebüroassistentin und Reisebüroassistent müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement „Gastronomie und Seminare“ Hotellerie“ besuchen. Restaurantfachfrauen und Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant“ befreit, Köchinnen und Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche“ befreit.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Absolventinnen und Absolventen der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und der Hotelfachschulen sowie Absolventinnen und Absolventen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau und Gastronomiefachmann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ besuchen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen)und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen)und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können bewusst mit Medien umgehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge unter Verwendung aktiv gestaltbaren Teil der Fachsprache erklären Gesellschaft wahrnehmen und argumentieren zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge unter Verwendung der Fachsprache erklären und hinterfragen argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Führungskraft, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte strukturieren, lösungsorientiert bearbeiten und präsentieren; – in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Führungskraft, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren; – wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte strukturieren, lösungsorientiert bearbeiten und präsentieren;
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst, effektiv und rechtskonform einsetzen. – wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst, effektiv und rechtskonform einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– mit unterschiedlichen Kulturen gesellschaftliche, politische, künstlerische und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben; – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen sowie deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten; – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen sowie deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und begründen. im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE – können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– können die fachtheoretischen Grundlagen der Berufsfelder der Gastronomie, Hotellerie Die Schülerinnen und Ernährung beschreiben; Schüler
– können in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit und der Gesundheitsorientierung anwenden; – können die fachtheoretischen Grundlagen der Berufsfelder der Gastronomie, Hotellerie und Ernährung beschreiben;
– können relevante Gesetze und Vorschriften in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der betrieblichen Situation Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit und der Gesundheitsorientierung anwenden;
– können Bedeutung relevante Gesetze und Maßnahmen Vorschriften in der Qualitätssicherung erläutern und betrieblichen Situation anwenden;
– beherrschen die Fachsprache und können diese in Bedeutung und Maßnahmen der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen Qualitätssicherung erläutern und anwenden;
– können Aufgaben beherrschen die Fachsprache und Verantwortung entsprechend können diese in der geforderten beruflichen Position übernehmen betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen;
– können Aufgaben sorgfältig und verlässlich unter Berücksichtigung Verantwortung entsprechend der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen geforderten beruflichen Position übernehmen;
– können kreativ, flexibel Aufgaben sorgfältig und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen;
– können Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen, Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen und spezifische Ernährungsempfehlungen in betrieblichen Situationen geben; – können kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen;
– können theoretisches Fachwissen in die Praxis Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen, Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen. und spezifische Ernährungsempfehlungen in betrieblichen Situationen geben;
III – können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“ können schulautonom im Ausmaß Schulautonome Abweichungen von mindestens 14 bis maximal 16 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln. Stundentafel:
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Gastronomie und Hotellerie“ können schulautonom im Ausmaß von 0 bis maximal 2 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 14 bis maximal 16 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement „Gastronomie und Seminare“ Hotellerie“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 4 0 bis maximal 8 2 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.
Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind, ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler, für die Erhöhung der Pflichtgegenstände der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung zu verwenden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 4 bis maximal 8 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.
Die 11 schulautonomen Stunden aus dem alternativen Pflichtgegenstandsbereich 7b sind zur Erhöhung des Pflichtgegenstandes „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und/oder zur Schaffung von maximal 2 neuen Pflichtgegenständen mit mindestens je 2 Wochenstunden und/oder von maximal 2 Verbindlichen Übungen mit mindestens je 2 Wochenstunden (schulautonome Seminare) zu verwenden, wobei ein Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ gegeben sein muss. Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind, ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler, für die Erhöhung der Pflichtgegenstände der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung zu verwenden.
Stundenerhöhungen Die 11 schulautonomen Stunden aus dem alternativen Pflichtgegenstandsbereich 7b sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich zur Erhöhung des Pflichtgegenstandes „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und/oder zur Schaffung von maximal 2 neuen Pflichtgegenständen mit mindestens je 2 Wochenstunden und/oder von maximal 2 Verbindlichen Übungen mit mindestens je 2 Wochenstunden (schulautonome Seminare) zu verwenden, wobei ein Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ gegeben sein muss.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände Stundenerhöhungen sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung von 101 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung von 101 Wochenstunden darf nicht über- oder erweiternde Kompetenzen). Die Lernergebnisse des Clusters sind zugrunde zu legen unterschritten werden.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand und/oder eine Verbindliche Übung eingeführt, sind die nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Die Lernergebnisse des Clusters sind zugrunde zu legen.
Pro Jahrgang kann nur 1. schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird ein neuer Pflichtgegenstand und/oder eine Verbindliche Übung eingeführt, sind die nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1. schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Der Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe baut auf den im allgemeinen Bildungsziel genannten Ausbildungen auf. Die dort erworbenen Kompetenzen sind möglichst früh zu diagnostizieren und diese Ergebnisse im Unterricht zu berücksichtigen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. Der Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe baut auf den im allgemeinen Bildungsziel genannten Ausbildungen auf. Die dort erworbenen Kompetenzen sind möglichst früh zu diagnostizieren und diese Ergebnisse im Unterricht zu berücksichtigen.
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. folgende Punkte zu beachten:
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich..Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich..Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Um gesellschaftlichen und Zweite Lebende globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache: als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck: Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und bildnerische Praxis. kreativer Ausdruck:
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden musikalische und bildnerische Praxis.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten: Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches Gastronomie Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und Hotellerie: ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung Didaktische Grundsätze des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches Gastronomie und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln. Hotellerie:
Auf organisatorische Besonderheiten Zur Sicherung der Pflichtgegenstände „Küchen- Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und Betriebsorganisation“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- Auf organisatorische Besonderheiten der Pflichtgegenstände „Küchen- und Dienstleistungsmanagement: Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen. Dienstleistungsmanagement:
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
– Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können, Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden
– das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
– prozess- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
– Aufgaben genau, formal richtig prozess- und termingerecht bearbeiten ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
– betriebliche Abläufe Aufgaben genau, formal richtig und Strukturen kennen lernen termingerecht bearbeiten können,
– betriebliche Abläufe und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können Strukturen kennen lernen,
– Situationen analysieren, Strukturen Abläufe und Lösungswege erkennen Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
– moderne Technologien nutzen Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen,
– Entscheidungen treffen moderne Technologien nutzen,
– kommunikations- und teamfähig arbeiten Entscheidungen treffen,
– eigenverantwortlich lernen kommunikations- und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen teamfähig arbeiten,
– Führungsaufgaben eigenverantwortlich lernen und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
– ihre Rolle im Arbeitsleben und in Hierarchien kennen lernen Führungsaufgaben übernehmen,
– ihre persönlichen Möglichkeiten Rolle im Arbeitsleben und Grenzen erfahren können. in Hierarchien kennen lernen,
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen – ihre persönlichen Möglichkeiten und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert Grenzen erfahren können.
Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
Didaktische Grundsätze Die Auswahl der schulautonomen Seminare: Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
Die gute Vernetzung mit dem Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und somit mit allen anderen Unterrichtgegenständen ist bei Didaktische Grundsätze der Planung und Durchführung des Unterrichts zu gewährleisten. schulautonomen Seminare:
Unterrichtsmethoden: Die gute Vernetzung mit dem Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und somit mit allen anderen Unterrichtgegenständen ist bei der Planung und Durchführung des Unterrichts zu gewährleisten.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Ein Bezug zur beruflichen Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind.
Die Zuordnung Das in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in den Pflichtgegenständen „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in Die Zuordnung der Unterrichtsorganisation vorzunehmen Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Unterricht, aber auch Hausübungen Pflichtgegenständen „Küchen- und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden Restaurantmanagement“ sowie den Mitschülerinnen „Ernährung und Mitschülern elektronisch Kontakt halten Betriebsorganisation“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im III. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im III. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. b) Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
I. Jahrgang: 2.1 DEUTSCH
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Sachtexte, vorwiegend zu Themen aus ihrem Lebensalltag, sinnerfassend lesen, deren Kerninformationen erkennen Die Schülerinnen und schriftlich sowie mündlich zusammenfassen; Schüler können
– grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren; – Sachtexte, vorwiegend zu Themen aus ihrem Lebensalltag, sinnerfassend lesen, deren Kerninformationen erkennen und schriftlich sowie mündlich zusammenfassen;
– Fachbegriffe grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Fremdwörter korrekt verwenden Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren;
– Thesen und Argumente formulieren Fachbegriffe und Stellungnahmen abgeben Fremdwörter korrekt verwenden;
– Kerninformationen in Infografiken erkennen Thesen und verbalisieren Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
– Texte planen, schreiben Kerninformationen in Infografiken erkennen und überarbeiten verbalisieren;
– Zusammenfassungen und Erörterungen Texte planen, schreiben und überarbeiten;
– wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen Zusammenfassungen und beschreiben Erörterungen schreiben;
– die Inhalte wesentliche Merkmale von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen Gattungen erfassen und die Werke in den historischen Kontext einordnen. beschreiben;
Lehrstoff: – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen und die Werke in den historischen Kontext einordnen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, Fachbegriffe und Fremdwörter. Sprachbewusstsein:
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, Fachbegriffe und Fremdwörter.
Zuhören und Sprechen: Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Berichten, Zusammenfassen, Erzählen Zuhören und Erklären von Sachverhalten. Sprechen:
Stellungnahmen Berichten, Zusammenfassen, Erzählen und Erklären von Sachverhalten.
Thesen und Argumente Stellungnahmen.
Lesen: Thesen und Argumente.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen, Entnahme von Informationen aus Texten.:
Textsortenwissen (Sachtexte, Informationsgrafiken, literarische Beispiele, Gattungsbeispiele). Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen, Entnahme von Informationen aus Texten.
Schreiben: Textsortenwissen (Sachtexte, Informationsgrafiken, literarische Beispiele, Gattungsbeispiele).
Planen, Schreiben und Überarbeitung von Texten.:
Textsortenwissen (Zusammenfassung, Erörterung). Planen, Schreiben und Überarbeitung von Texten.
Reflexion: Textsortenwissen (Zusammenfassung, Erörterung).
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Reflexion:
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; einfache Regeln der Textinterpretation Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; einfache Regeln der Textinterpretation.
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– grammatikalische Strukturen, Wortschatz Die Schülerinnen und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren; Schüler können
– Fachbegriffe grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Fremdwörter korrekt verwenden Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren;
– Thesen und Argumente formulieren Fachbegriffe und Stellungnahmen abgeben Fremdwörter korrekt verwenden;
– Texte planen, schreiben Thesen und überarbeiten Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
– journalistische Textsorten Texte planen, schreiben und die wichtigsten österreichischen Printmedien nennen überarbeiten;
– journalistische Textsorten und die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen wichtigsten österreichischen Printmedien nennen;
– zu aktuellen Problemen und Medienberichten Stellung nehmen die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen;
– Leserbriefe, offene Briefe zu aktuellen Problemen und Stellungnahmen schreiben Medienberichten Stellung nehmen;
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen. – Leserbriefe, offene Briefe und Stellungnahmen schreiben;
Lehrstoff: – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, rhetorische Figuren, Fachbegriffe und Fremdwörter. Sprachbewusstsein:
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, rhetorische Figuren, Fachbegriffe und Fremdwörter.
Zuhören und Sprechen: Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Stellungnahme, Thesen Zuhören und Argumente. Sprechen:
Wahrnehmen von Redeabsichten Stellungnahme, Thesen und Argumente.
Kurzpräsentationen Wahrnehmen von Redeabsichten.
Gedichte, Balladen, Fabeln usw Kurzpräsentationen.
Lesen: Gedichte, Balladen, Fabeln usw.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.:
Textsortenwissen (journalistische Textsorten, literarische Beispiele) Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Schreiben: Textsortenwissen (journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Schreiben:
Schreiben und Überarbeiten Planung von Texten und Ordnen von Argumenten.
Textsortenwissen (Leserbrief, offener Brief, Stellungnahme) Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Reflexion: Textsortenwissen (Leserbrief, offener Brief, Stellungnahme).
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Reflexion:
Merkmale journalistischer Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Funktion von Medien Merkmale journalistischer Texte.
II Funktion von Medien. Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Stil und Wortschatz adressaten- Die Schülerinnen und anlassorientiert verwenden; Schüler können
– Fachbegriffe Stil und Fremdwörter korrekt Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– Texte planen, schreiben Fachbegriffe und überarbeiten Fremdwörter korrekt verwenden;
– die Argumentationsmuster Texte planen, schreiben und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben überarbeiten;
– Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen die Argumentationsmuster und erläutern sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben;
– fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und analysieren erläutern;
– ihre Meinung zu aktuellen Themen fiktionale und Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen nichtfiktionale Texte beschreiben und analysieren;
– an Diskussionen teilnehmen ihre Meinung zu aktuellen Themen und Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen;
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen. an Diskussionen teilnehmen;
Lehrstoff: – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Stil und Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter. Sprachbewusstsein:
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. Stil und Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter.
Zuhören und Sprechen: Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Teilnahme an Diskussionen. Zuhören und Sprechen:
Präsentationen Teilnahme an Diskussionen.
Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte Präsentationen.
Lesen: Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte.
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Lesen:
Analyse Entnahme von Textmerkmalen Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Textsortenwissen (Meinungstexte, Sachtexte, literarische Beispiele) Analyse von Textmerkmalen.
Schreiben: Textsortenwissen (Meinungstexte, Sachtexte, literarische Beispiele).
Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Schreiben:
Textsortenwissen (Kommentar, Textanalyse) Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (Kommentar, Textanalyse).
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Reflexion:
Merkmale von Meinungstexten Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Funktion von Medien Epochen.
4 Merkmale von Meinungstexten und Funktion von Medien. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Stil und Wortschatz adressaten- Die Schülerinnen und anlassorientiert verwenden; Schüler können
– komplexere argumentative Texte planen, schreiben Stil und überarbeiten Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung von Reden beschreiben; – komplexere argumentative Texte planen, schreiben und überarbeiten;
– ihre Meinung in Redebeiträgen die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung von Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen beschreiben;
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke ihre Meinung in den historischen Kontext einordnen Redebeiträgen und Texte sinnbetont vortragen. Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen;
Lehrstoff: – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Stil und Wortschatz. Sprachbewusstsein:
Zuhören Stil und Sprechen: Wortschatz.
Adressatenorientiertes Zuhören und anlassbezogenes Sprechen.:
Rhetorische Mittel Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Statements, Reden Rhetorische Mittel.
Lesen: Statements, Reden.
Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten. Lesen:
Analyse Entnahme, Strukturierung und Organisation von Textmerkmalen Informationen aus Texten.
Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele) Analyse von Textmerkmalen.
Schreiben: Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele).
Strukturierung von Argumenten, Schreiben komplexerer argumentativer Texte.:
Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede, Empfehlung). Strukturierung von Argumenten, Schreiben komplexerer argumentativer Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede, Empfehlung).
Literarische Texte, Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur. Reflexion:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Literarische Texte, Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur.
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Die Schülerinnen und beruflicher Kommunikationssituationen; Schüler
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und öffentlich sprechen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen Informationen gliedern und Gemeinsamkeiten wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können fiktionale sich mit der eigenen und nichtfiktionale Texte formal mit anderen Kulturen auseinandersetzen und inhaltlich erschließen Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verstehen können fiktionale und nichtfiktionale Texte in soziokulturellen Zusammenhängen formal und historischen Kontexten inhaltlich erschließen;
– können verstehen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen in soziokulturellen Zusammenhängen und gestalten historischen Kontexten;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können lineare und nichtlineare Texte überarbeiten beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren) Texte überarbeiten;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen. einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Lehrstoff: – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. Sprachbewusstsein:
Zuhören Stil und Sprechen: Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.
Adressatenorientiertes Zuhören und anlassbezogenes Sprechen.:
Einsatz von rhetorischen Mitteln Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Diskussion und Moderation Einsatz von rhetorischen Mitteln.
Aktuelle Themen, literarische Texte Diskussion und Moderation.
Lesen: Aktuelle Themen, literarische Texte.
Vergleichendes Lesen.:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Vergleichendes Lesen.
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele). Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Schreiben: Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Schreiben:
Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben) Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben).
Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart. Reflexion:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik Eigenständiges Lesen und Wirtschaft anhand Interpretation von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Literatur bis zur Gegenwart.
Medienkritik Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
6 Medienkritik. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Die Schülerinnen und beruflicher Kommunikationssituationen; Schüler
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und öffentlich sprechen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen Informationen gliedern und Gemeinsamkeiten wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können fiktionale sich mit der eigenen und nichtfiktionale Texte formal mit anderen Kulturen auseinandersetzen und inhaltlich erschließen Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verstehen können fiktionale und nichtfiktionale Texte in soziokulturellen Zusammenhängen formal und historischen Kontexten inhaltlich erschließen;
– können verstehen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen in soziokulturellen Zusammenhängen und gestalten historischen Kontexten;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können lineare und nichtlineare Texte überarbeiten beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren) Texte überarbeiten;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen. einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Lehrstoff: – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. Sprachbewusstsein:
Zuhören Stil und Sprechen: Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.
Adressatenorientiertes Zuhören und anlassbezogenes Sprechen.:
Einsatz von rhetorischen Mitteln Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Aktuelle Themen, literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart Einsatz von rhetorischen Mitteln.
Lesen: Aktuelle Themen, literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Lesen:
Synchron Entnehmen, Strukturieren und diachron vergleichendes Lesen Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten) Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Schreiben: Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten).
Textsorten (Thesenpapier). Schreiben:
Reflexion: Textsorten (Thesenpapier).
Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart. Reflexion:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik Eigenständiges Lesen und Wirtschaft anhand Interpretation von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Literatur bis zur Gegenwart.
Medienkritik Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Schularbeiten: Medienkritik.
I. Jahrgang Schularbeiten: 1. zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II I. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 3 1. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 4 2. Semester.
III II. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten 1. zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
2.2 ENGLISCH III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
I. Jahrgang: 2.2 ENGLISCH
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und wichtige Einzelinformationen beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und verstehen in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die wesentlichen Punkte erfassen Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können einfachen Alltags- und Anleitungen Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- alltäglichen Bereich und Sachkompetenzen für die Bewältigung in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen Situationen der beruflichen Praxis Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit berufsspezifische Sprach- und aktuelles Geschehen geht Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– verfügen über können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Erstsprache und pragmatischen Kompetenzen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können verfügen über die erworbenen sprachlichen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und fachlichen pragmatischen Kompetenzen vernetzt anwenden.;
Lehrstoff: – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen Lehrstoff:
zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Mündliche und schriftliche Kommunikation: zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
Vertiefung Mündliche und Erweiterung. schriftliche Kommunikation:
Einfache mündliche Vertiefung und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: Erweiterung.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung. Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
2 Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und wichtige Einzelinformationen beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke selektiv nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können digitale und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis gedruckte Nachschlagewerke selektiv nutzen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit berufsspezifische Sprach- und aktuelles Geschehen geht Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können kulturelle ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und in ein Besichtigungsprogramm einbetten verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können verfügen über die erworbenen sprachlichen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und fachlichen pragmatischen Kompetenzen vernetzt anwenden.;
Lehrstoff: – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen Lehrstoff:
zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Mündliche und schriftliche Kommunikation: zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
Vertiefung Mündliche und Erweiterung. schriftliche Kommunikation:
Einfache mündliche Vertiefung und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: Erweiterung.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung. Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion). zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Darlegen und der Qualität des sprachlichen Repertoires einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion).
II Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen klar strukturierte Vorträge mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und Präsentationen zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen klar strukturierte Vorträge und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird Präsentationen;
– können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Grafiken verstehen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe in Zeitungsartikeln zu lösen sowie einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen Punkte erfassen;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Anleitungen Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- klar formulierte Vorschriften und situationsadäquat darauf reagieren Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können digitale und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit berufsspezifische Sprach- und aktuelles Geschehen geht Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu einer Reihe von verschiedenen vertrauten Themen Standpunkte darlegen geben sowie durch relevante Erklärungen detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Argumente begründen Erfahrungen berichten;
– können vorbereitete Präsentationen durchführen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und auf Fragen reagieren Argumente begründen;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen vorbereitete Präsentationen durchführen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden auf Fragen reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können verfügen über die erworbenen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen vernetzt anwenden.;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen Lehrstoff:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Mündliche zB politische und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Beschreiben Mündliche und Kommentieren schriftliche Präsentation von Grafiken zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
Darlegen Beschreiben und Begründen Kommentieren von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion) Grafiken.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Darlegen und der Qualität des sprachlichen Repertoires Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
4 Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen klar strukturierte Vorträge mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und Präsentationen zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen klar strukturierte Vorträge und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird Präsentationen;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und Zwecken anpassen wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können Grafiken verstehen Lesestil und in unterschiedlichen Arten von Tempo verschiedenen Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen Zwecken anpassen;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Anleitungen Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- klar formulierte Vorschriften und situationsadäquat darauf reagieren Anleitungen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– können bewusst mit Medien umgehen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis können bewusst mit Medien umgehen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und zu beenden berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– können vorbereitete Präsentationen durchführen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und auf Fragen reagieren Argumente begründen;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen vorbereitete Präsentationen durchführen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden auf Fragen reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und in ein Besichtigungsprogramm einbetten verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können verfügen über die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. pragmatischen Kompetenzen;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen Lehrstoff:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Mündliche zB politische und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Beschreiben Mündliche und Kommentieren schriftliche Präsentation von Grafiken zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
Darlegen Beschreiben und Begründen Kommentieren von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion) Grafiken.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Darlegen und der Qualität des sprachlichen Repertoires Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
III Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können sehr selbstständig lesen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Lesestil Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Tempo verschiedenen Texten dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Zwecken anpassen Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte Tempo verschiedenen Texten und Haltungen erfassen Zwecken anpassen;
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- lange und situationsadäquat darauf reagieren komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– können bewusst mit Medien umgehen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis können bewusst mit Medien umgehen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können vorbereitete Präsentationen durchführen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und auf Fragen reagieren Argumente begründen und verteidigen;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen vorbereitete Präsentationen durchführen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden auf Fragen reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache klare und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– kennen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Bedeutung der inneren Erstsprache und äußeren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit kennen die Bedeutung der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen inneren und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation äußeren Mehrsprachigkeit;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können verfügen über die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. pragmatischen Kompetenzen;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen Lehrstoff:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Mündliche zB politische und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Bewerbung und Motivationsschreiben zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Mündliche Bewerbung und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw Motivationsschreiben.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation). Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Darlegen, Begründen und der Qualität des sprachlichen Repertoires Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
6 Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Schüler
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können sehr selbstständig lesen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Lesestil Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Tempo verschiedenen Texten dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Zwecken anpassen Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte Tempo verschiedenen Texten und Haltungen erfassen Zwecken anpassen;
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- lange und situationsadäquat darauf reagieren komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– können bewusst mit Medien umgehen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis können bewusst mit Medien umgehen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können vorbereitete Präsentationen durchführen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und auf Fragen reagieren Argumente begründen und verteidigen;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen vorbereitete Präsentationen durchführen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden auf Fragen reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache klare und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– kennen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Bedeutung der inneren Erstsprache und äußeren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit kennen die Bedeutung der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen inneren und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln äußeren Mehrsprachigkeit;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und in den meisten allgemeinen Themenbereichen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen können Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen Lehrstoff:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Mündliche zB politische und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation). Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Darlegen, Begründen und der Qualität des sprachlichen Repertoires Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
Schularbeiten: Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
I. Jahrgang Schularbeiten: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4 2. Semester.
III II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige und Schularbeit im 3. Semester, 1 dreistündige zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE III. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
I. Jahrgang: 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird Die Schülerinnen und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Schüler
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verstehen einfache Zahlen können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen einfache Zahlen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Sätze schreiben. pragmatischen Kompetenzen;
Lehrstoff: – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
zB Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler:
Kurze Mitteilungen, Notizen, Checklisten. zB Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln Kurze Mitteilungen, Notizen, Checklisten.
Stellen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Beantworten Gebrauch einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys Gruß- und Befinden Abschiedsformeln.
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
2 Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird Die Schülerinnen und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Schüler
– können sich allmählich auf natürliche Intonation verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen können sich allmählich auf natürliche Intonation und Anweisungen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können eine Reihe einfacher sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Sätze schreiben Orte äußern;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können eine Reihe einfacher Wendungen und pragmatischen Kompetenzen Sätze schreiben;
– können verfügen über die erworbenen sprachlichen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.;
Lehrstoff: – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die im 1. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Einkaufen, Unterkunft, Freizeit, Sport, Reisen, Hotellerie und Gastronomie. Lehrstoff:
Geografische Grundkenntnisse über das Zielland Die im 1. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Einkaufen, Unterkunft, Freizeit, Sport, Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation: Geografische Grundkenntnisse über das Zielland.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Einladungen, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen Einfache mündliche und Treffen, Wegbeschreibung, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt). schriftliche Kommunikation:
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie. zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Einladungen, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung, Ausfüllen von Formularen (auch bereits medienunterstützt).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Situationen der Qualität des sprachlichen Repertoires Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
II Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Jahrgang
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation Die Schülerinnen und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; Schüler
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können sich mit einfachen Wendungen über Menschen einfache Fragen stellen und Orte äußern beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können eine Reihe einfacher sich mit einfachen Wendungen über Menschen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden Orte äußern;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen eine Reihe einfacher Wendungen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen einige Strategien zum Spracherwerb;
– können verfügen über die erworbenen sprachlichen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und fachlichen pragmatischen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.;
Lehrstoff: – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode, Reisen, Hotellerie und Gastronomie. Lehrstoff:
Geografische Grundkenntnisse über das Zielland Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode, Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation: Geografische Grundkenntnisse über das Zielland.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen Einfache mündliche und Treffen, Wegbeschreibung. schriftliche Kommunikation:
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie. zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt) Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
4 Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird Die Schülerinnen und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn sehr klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und sprachentypisches Sprechtempo einstellen nicht zu schnell gesprochen wird;
– verstehen komplexere Zahlen können sich allmählich auf natürliche Intonation und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Alltagstexten allgemeinen und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw. können einfachen Alltagstexten und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Erfahrungen berichten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verfügen über können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Erstsprache und pragmatischen Kompetenzen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können verfügen über die erworbenen sprachlichen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und fachlichen pragmatischen Kompetenzen vernetzt anwenden.;
Lehrstoff: – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gesundheit, Ernährung, Freizeitwirtschaft, Verkehrsmittel, Bildung und Arbeitswelt. Lehrstoff:
Einfache berufsbezogene schriftliche Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gesundheit, Ernährung, Freizeitwirtschaft, Verkehrsmittel, Bildung und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus: Arbeitswelt.
zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Behandlung der Hotelkorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos. Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus:
Bewerbung zB Telefonate, einfache Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, Behandlung der Hotelkorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos.
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation: Bewerbung.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld Einfache schriftliche und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der mündliche Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Qualität des sprachlichen Repertoires Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
III Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert Die Schülerinnen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Schüler
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und verstehen in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die wesentlichen Punkte erfassen Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können einfachen Alltags- und Anleitungen Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– können bewusst mit Medien umgehen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis können bewusst mit Medien umgehen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen berufsspezifische Sprach- und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– kennen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Bedeutung der inneren Erstsprache und äußeren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben kennen die Bedeutung der inneren und in ein Besichtigungsprogramm einbetten äußeren Mehrsprachigkeit;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können verfügen über die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. pragmatischen Kompetenzen;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen Lehrstoff:
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und sprachliche Vielfalt Schüler sowie interkulturelle Beziehungen. aktuelle Themen:
Ausgewählte Bereiche der mündlichen zB politische und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte. Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Kommunikation in sozialen Netzwerken zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Äußern Einfache Beschreibungen und Begründen von Überzeugungen Kommentare zu Grafiken und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Gespräch) Statistiken.
6. Semester: Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Gespräch).
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert Die Schülerinnen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Schüler
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und verstehen in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die wesentlichen Punkte erfassen Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können einfachen Alltags- und Anleitungen Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– können bewusst mit Medien umgehen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis können bewusst mit Medien umgehen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen berufsspezifische Sprach- und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und ihre Erfahrungen dabei die Sätze mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– kennen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Bedeutung der inneren Erstsprache und äußeren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben kennen die Bedeutung der inneren und in ein Besichtigungsprogramm einbetten äußeren Mehrsprachigkeit;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Situationen zu bewältigen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. – zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
– verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen; – können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden.
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden zeigen eine Rechtschreibung und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen Lehrstoff:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (wie zB Rundreisen) mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen (wie zB Rundreisen) mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Statistiken Freizeitmessen.
Ausgewählte Bereiche der Handels- Einfache Beschreibungen und Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden) Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
Motivationsschreiben Ausgewählte Bereiche der Handels- und Hotelkorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Korrespondenz, Diskussion) Motivationsschreiben.
Schularbeiten: Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Korrespondenz, Diskussion).
I. Jahrgang Schularbeiten: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4 2. Semester.
III II. Jahrgang: 2 zwei- 1 ein- oder dreistündige Schularbeiten zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
3 III. WIRTSCHAFT Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT 3. WIRTSCHAFT
I. Jahrgang: 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– kartografische Medien anwenden Die Schülerinnen und besitzen topografische Kenntnisse; Schüler können
– geologische und geomorphologische Kräfte kartografische Medien anwenden und ihre Auswirkungen erklären besitzen topografische Kenntnisse;
– Grundlagen der Klimageografie geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
– wirtschaftliche Nutzungsformen Grundlagen der landschaftsökologischen Zonen analysieren Klimageografie erklären;
– die Entwicklungen wirtschaftliche Nutzungsformen der globalen Bevölkerung landschaftsökologischen Zonen analysieren;
– wirtschaftliche und soziale die Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern der globalen Bevölkerung analysieren und anhand von Kennzahlen interpretieren;
– Strukturen wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in ländlichen Entwicklungs- und städtischen Regionen gegenüberstellen Schwellenländern analysieren und anhand von Kennzahlen interpretieren;
– ökonomische Entwicklungen Strukturen in Industrieländern einschätzen ländlichen und städtischen Regionen gegenüberstellen;
– die Naturräume Österreichs und Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen;
– die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich Naturräume Österreichs und Europa Europas beschreiben und interpretieren. deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen;
Lehrstoff: – die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben und interpretieren.
Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen). Lehrstoff:
Nutzung von Naturräumen Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen).
Globale Bevölkerungsentwicklung Nutzung von Naturräumen.
Entwicklungs- und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede, Bedeutung und Entwicklung in der Landwirtschaft und im Bergbau) Globale Bevölkerungsentwicklung.
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. Entwicklungs- und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede, Bedeutung und Entwicklung in der Landwirtschaft und im Bergbau).
Ökonomischer Wandel und Fortschritte in ausgewählten Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
Lebenswelten im ländlichen Ökonomischer Wandel und städtischen Raum Fortschritte in ausgewählten Staaten.
Ökonomische Lebenswelten im ländlichen und regionale Entwicklungen in Industrieländern städtischen Raum.
Österreich Ökonomische und Europa: regionale Entwicklungen in Industrieländern.
Naturräumliche Voraussetzungen Österreich und Nutzung. Europa:
Bevölkerungsentwicklung – Migration Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung.
2 Bevölkerungsentwicklung – Migration. Semester– Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester– Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären Die Schülerinnen und unterscheiden; Schüler können
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden;
– die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie die Gründe für Marktversagen erläutern volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären;
– volkswirtschaftliche Messgrößen erklären die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie die Gründe für Marktversagen erläutern;
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen volkswirtschaftliche Messgrößen erklären;
– die Grundlagen des Geld- Zusammenhänge und Währungswesens erklären Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
– die europäische Integration an Beispielen Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen europäische Integration an Beispielen erklären;
– Arten und Folgen der Globalisierung bewerten die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund Arten und Folgen der Ressourcenverknappung beschreiben. Globalisierung bewerten;
Lehrstoff: – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben.
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. Lehrstoff:
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftstheorien Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen. Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftstheorien.
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient). Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen.
Österreich und Europa (Sozialpolitik und Arbeitsmarkt, Geld- und Währungspolitik, außenwirtschaftliche Beziehungen). Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen. Österreich und Europa (Sozialpolitik und Arbeitsmarkt, Geld- und Währungspolitik, außenwirtschaftliche Beziehungen).
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen.
II. Jahrgang: 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung Grundlagen kunden- und Realisierung beschreiben marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
– einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine einfache Geschäftsidee erstellen und präsentieren entwickeln;
– im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
– Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
– die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden erläutern;
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen. ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
Lehrstoff: – Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.
Grundlagen und Besonderheiten des Dienstleistungssektors. Lehrstoff:
Inhalte Grundlagen und Besonderheiten des Businessplans: Dienstleistungssektors.
Entwicklung eines Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden Inhalte des Projektmanagements. Businessplans:
4 Entwicklung eines Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung Die Schülerinnen und qualitativer Kriterien treffen; Schüler können
– den Prozess und die Verfahren Investitionsentscheidungen auf Basis der Personalauswahl unterscheiden Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen;
– den Prozess und die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements erläutern Verfahren der Personalauswahl unterscheiden;
– die strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden wesentlichen Instrumente des Personalmanagements erläutern;
– die Managementfunktionen beschreiben strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden;
– Managementkonzepte analysieren. die Managementfunktionen beschreiben;
Lehrstoff: – Managementkonzepte analysieren.
Grundlagen der Investition. Lehrstoff:
Personalmanagement inklusive Personalentwicklung Grundlagen der Investition.
Unternehmensführung: Personalmanagement inklusive Personalentwicklung.
Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte. Unternehmensführung:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Rolle und Funktionen Geschäftsfelder von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben erläutern;
– Risiken von Kreditgeschäften im Privatbereich die Rolle und im Unternehmen einschätzen Funktionen von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
– Möglichkeiten aufzeigen, um sich vor Risiken zu schützen von Kreditgeschäften im Privatbereich und im Unternehmen einschätzen;
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben Möglichkeiten aufzeigen, um sich vor Risiken zu schützen;
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
– Überlegungen anstellen, welche einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen geben;
– Trends in der Geldanlage beschreiben und Überlegungen anstellen, welche Anlageformen kritisch hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit hinterfragen zu welcher Anlagestrategie passen;
– die grundlegende Funktionsweise von Börsen Trends in der Geldanlage beschreiben und Anlageformen kritisch hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit hinterfragen;
– das Zusammenspiel die grundlegende Funktionsweise von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern Börsen beschreiben;
– ausgewählte Controllinginstrumente beschreiben das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen. ausgewählte Controllinginstrumente beschreiben;
Lehrstoff: – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.
Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling). Lehrstoff:
Fachspezifische Standardsoftware Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (Tabellenkalkulations- und PräsentationsprogrammezB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
Kreditinstitute Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme).
Kapitalmarkt, Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten Kreditinstitute.
6. Semester: Kapitalmarkt, Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– Chancen und Risiken Versicherungen auswählen, um die Folgen von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern Risiken zu minimieren;
– das Zusammenspiel von Planung Chancen und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern;
– die Aufgaben einer Controllerin das Zusammenspiel von Planung und eines Controllers beschreiben Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
– die Vernetzung zwischen Controlling Aufgaben einer Controllerin und anderen Fachabteilungen erläutern eines Controllers beschreiben;
– Controllinginstrumente einsetzen die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen. Controllinginstrumente einsetzen;
Lehrstoff: – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.
Versicherungen. Lehrstoff:
Unternehmenszusammenschlüsse Versicherungen.
Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling) Unternehmenszusammenschlüsse.
Fachspezifische Standardsoftware Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Betriebswirtschaft Fachspezifische Standardsoftware.
Case Studies Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Betriebswirtschaft.
Schularbeiten: Case Studies.
II. Jahrgang Schularbeiten: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
III II. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
I. Jahrgang: 3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die rechtlichen Grundlagen der Buchführung anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren die rechtlichen Grundlagen der Buchführung anwenden;
– Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
– ein Kassabuch führen Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen;
– ein Wareneingangsbuch Kassabuch führen;
– die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden ein Wareneingangsbuch führen;
– ein Anlagenverzeichnis führen die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden;
– eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen ein Anlagenverzeichnis führen;
– den Erfolg in der EAR ermitteln eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
– laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, den Erfolg in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe erfassen sowie die Gewinnauswirkung interpretieren der EAR ermitteln;
– Fremdwährungen umrechnen laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und Auslandgeschäfte verbuchen. im Hotel- und Gastgewerbe erfassen sowie die Gewinnauswirkung interpretieren;
Lehrstoff: – Fremdwährungen umrechnen und Auslandgeschäfte verbuchen.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Lehrstoff:
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Doppelte Buchführung Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.
Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung Doppelte Buchführung.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung.
2. Semester Fachspezifische Software – Kompetenzmodul 2: Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
– Zu- und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen die grundlegenden Bewertungsvorschriften und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen Bewertungsgrundsätze anwenden;
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung Zu- und Instandsetzung durchführen Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
– die Waren- Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Vorratsbewertungen Instandsetzung durchführen und die erforderlichen Buchungen tätigen;
– Forderungen bewerten die Waren- und Vorratsbewertungen durchführen und die erforderlichen Buchungen durchführen tätigen;
– Aufwände und Erträge periodenrein abgrenzen Forderungen bewerten und verbuchen die erforderlichen Buchungen durchführen;
– die Notwendigkeit der Rückstellungsbildung erkennen Aufwände und die erforderlichen Buchungen durchführen Erträge periodenrein abgrenzen und verbuchen;
– die Auswirkungen von Abschlussbuchungen auf den Jahreserfolg interpretieren. Notwendigkeit der Rückstellungsbildung erkennen und die erforderlichen Buchungen durchführen;
Lehrstoff: – die Auswirkungen von Abschlussbuchungen auf den Jahreserfolg interpretieren.
Jahresabschluss (Grundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln). Lehrstoff:
Anlagenbewertung Jahresabschluss (Grundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln).
Bewertung des Umlaufvermögens – Material bzw. Waren (einfache Bewertung, Bestandsveränderung, indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung) Anlagenbewertung.
Forderungen Bewertung des Umlaufvermögens – Material bzw. Waren (einfache Bewertung, Bestandsveränderung, indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung).
Rechnungsabgrenzungen Forderungen.
Rückstellungen Rechnungsabgrenzungen.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm Rückstellungen.
II Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– den Erfolg für ein Einzelunternehmen bzw. eine Personengesellschaft ermitteln; Die Schülerinnen und Schüler können
– eine Erfolgsverteilung den Erfolg für ein Einzelunternehmen bzw. eine Gesellschaftsform erstellen und kontieren Personengesellschaft ermitteln;
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären kontieren;
– Zusammenhang Unterschiede und Unterschied Zusammenhänge zwischen Finanzbuchführung Unternehmensrecht und Kostenrechnung Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
– Kosten ermitteln Zusammenhang und auf Kostenstellen verteilen Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
– Kalkulationen Kosten ermitteln und auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen. Kostenstellen verteilen;
Lehrstoff: – Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen.
Jahresabschluss (Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung). Lehrstoff:
Unternehmensrecht – Steuerrecht Jahresabschluss (in GrundzügenErfolgsermittlung, Erfolgsverteilung).
Kostenrechnung Unternehmensrecht – Steuerrecht (Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, Kalkulationen für Handels- und Produktionsbetriebe, Hotel- und Gastgewerbein Grundzügen).
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm Kostenrechnung (Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, Kalkulationen für Handels- und Produktionsbetriebe, Hotel- und Gastgewerbe).
4. Semester Fachspezifische Software – Kompetenzmodul 4: Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen Die Schülerinnen und diese begründen; Schüler können
– Jahresabschlüsse lesen Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und analysieren diese begründen;
– wichtige finanz- und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Jahresabschlüsse lesen und interpretieren analysieren;
– komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. wichtige finanz- und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Lehrstoff: – komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Teilkostenrechnung (operative Unternehmensentscheidungen). Lehrstoff:
Jahresabschlussanalyse und Controlling Teilkostenrechnung (operative Unternehmensentscheidungen).
Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen Jahresabschlussanalyse und Personengesellschaften) Controlling.
Errechnung Darstellung und Interpretation von Kennzahlen, Liquiditätsanalyse Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften).
Komplexe Geschäftsfälle anhand Errechnung und Interpretation von Belegen Kennzahlen, Liquiditätsanalyse.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.
III. Jahrgang Fachspezifische Software – Kompetenzmodul 5: Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge Die Schülerinnen und Sonderzahlungen abrechnen; Schüler können
– den Auszahlungsbetrag und die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben berechnen laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge und verbuchen Sonderzahlungen abrechnen;
– den Auszahlungsbetrag und die Arbeitnehmerveranlagung erstellen lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben berechnen und verbuchen;
– das System der Einkommensteuer erläutern die Arbeitnehmerveranlagung erstellen;
– die das System der Einkommensteuer berechnen erläutern;
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen die Einkommensteuer berechnen;
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten. Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Lehrstoff: – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.
Personalverrechnung Lehrstoff:
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen. Personalverrechnung:
Berechnung und Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen.
Steuerrecht: Berechnung und Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten.
Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung). Steuerrecht:
Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung).
Case Studies Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation Case Studies.
6 Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung Die Schülerinnen und Kostenrechnung erfassen; Schüler können
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten. Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung und Kostenrechnung erfassen;
Lehrstoff: – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.
Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Buchführung und Kostenrechnung. Lehrstoff:
Case Studies Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Buchführung und Kostenrechnung.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation Case Studies.
Schularbeiten: Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
I. Jahrgang Schularbeiten: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4 2. Semester.
III II. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
3.4 OFFICEMANAGEMENT UND ANGEWANDTE INFORMATIK III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: 3.4 OFFICEMANAGEMENT UND ANGEWANDTE INFORMATIK
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Bilder Die Schülerinnen und Grafiken für den professionellen Druck aufbereiten; Schüler können
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Bildern Bilder und Grafiken für den professionellen Druck erstellen aufbereiten;
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Bildern und Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten. Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten;
Lehrstoff: – in einem Content Management System redaktionell arbeiten.
Bildbearbeitung (Grundlagen). Lehrstoff:
Desktop-Publishing Bildbearbeitung (VertiefungGrundlagen).
Präsentation Desktop-Publishing (Präsentationstechniken und PräsentationsrichtlinienVertiefung).
Online-Publishing Präsentation (Content Management SystemPräsentationstechniken und Präsentationsrichtlinien).
6 Online-Publishing (Content Management System). Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten Die Schülerinnen und Mind-Maps, nutzen; Schüler können
– Netzwerke sicherheitsbewusst kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
– Daten online nutzen und verwalten die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz, Verschlüsselung Daten online nutzen und Firewall beurteilen verwalten;
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich nennen die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz, Verschlüsselung und Firewall beurteilen;
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen. unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich nennen;
Lehrstoff: – neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen.
Internet und Internetdienste (fortgeschrittene Techniken). Lehrstoff:
Sicherheit in Netzwerken Internet und Internetdienste (fortgeschrittene Techniken).
Datenschutz und Datensicherheit Sicherheit in Netzwerken.
E-Government, digitale Signatur, Verschlüsselung Datenschutz und Datensicherheit.
Neue Medien und Technologien E-Government, digitale Signatur, Verschlüsselung.
Schularbeiten: Neue Medien und Technologien.
III. Jahrgang: 2 zweistündige Schularbeiten.:
4 III. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR Jahrgang: 2 zweistündige Schularbeiten.
4.1 GESCHICHTE, POLITISCHE BILDUNG UND RECHT 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
I. Jahrgang: 4.1 GESCHICHTE, POLITISCHE BILDUNG UND RECHT
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene beschreiben; Schüler können
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und historische Vorgänge beurteilen erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– ausgewählte kulturelle anhand von historischen Modellen aktuelle politische und künstlerische Produkte der behandelten Epochen soziale Situationen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen Vorgänge beurteilen;
– Ereignisse ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele Kulturen im Kontext der historischen Arbeit erläutern jeweiligen Zeit verstehen;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Ziele der historischen Arbeit erläutern;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen die Qualität von Informationsquellen beurteilen und Medien zielgerichtet nutzen. sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen;
Lehrstoff: – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.
Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft Lehrstoff:
Quellen Aufgaben und Methoden. Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
Orientierung in der Zeit: Quellen und Methoden.
Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten Orientierung in der Gliederung. Zeit:
Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung Österreichs Historische Kulturräume, Epochen und Europas andere Möglichkeiten der Gliederung.
2 Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung Österreichs und Europas. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Die Schülerinnen und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Schüler können
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen und rechtlichen Systems beschreiben und als mündige EU-Bürgerinnen aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und -Bürger handeln Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– die Merkmale der österreichischen Verfassung Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen und rechtlichen Systems beschreiben und als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln;
– sozial-rechtliche und demokratiepolitische Situationen einschätzen, kritisch beurteilen und Differenzen akzeptieren die Merkmale der österreichischen Verfassung beschreiben;
– die österreichische Rechtsordnung auf supranationaler Ebene einordnen, sachlich diskutieren, kritisch beurteilen und die Meinungsvielfalt akzeptieren; – sozial-rechtliche und demokratiepolitische Situationen einschätzen, kritisch beurteilen und Differenzen akzeptieren;
– sich mit der gesellschaftlichen die österreichische Rechtsordnung auf supranationaler Ebene einordnen, sachlich diskutieren, kritisch beurteilen und rechtlichen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen. die Meinungsvielfalt akzeptieren;
Lehrstoff: – sich mit der gesellschaftlichen und rechtlichen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen.
Österreichische Verfassung Lehrstoff:
Aufgaben des Staates, österreichischer Parlamentarismus und Formen der direkten Demokratie. Österreichische Verfassung:
Österreichische Bundesverfassung in Gesetzgebung Aufgaben des Staates, österreichischer Parlamentarismus und Vollziehung Formen der direkten Demokratie.
Europäische Union: Österreichische Bundesverfassung in Gesetzgebung und Vollziehung.
Entstehung, geschichtliche Entwicklung. Europäische Union:
Institutionen, Aufgabenbereiche, Gesetzgebungskompetenz. Entstehung, geschichtliche Entwicklung.
Verflechtungen von Politik und Wirtschaft Institutionen, Aufgabenbereiche, Gesetzgebungskompetenz.
Grund- Verflechtungen von Politik und Menschenrechte Wirtschaft.
NGOs Grund- und Menschenrechte.
II NGOs. Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ausgewählte kulturelle und gesellschaftliche Erscheinungen sowie künstlerische Werke der behandelten Epochen Die Schülerinnen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Schüler können
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen ausgewählte kulturelle und gesellschaftliche Erscheinungen sowie Grundlagen künstlerische Werke der behandelten Epochen und Ziele Kulturen im Kontext der historischen Arbeit erläutern Zeit verstehen;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Wirtschaft im Ziele der historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Arbeit erläutern;
– anhand Wechselwirkungen von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Kultur, Gesellschaft und Vorgänge beurteilen Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentumes auswerten und richtig zitieren. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Lehrstoff: – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentumes auswerten und richtig zitieren.
Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung – ausgewählte Beispiele Lehrstoff:
Frühe Hochkulturen, griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus, Staatsformen in der Neuzeit, demokratische Verfassungen und totalitäre Ideologien im europäischen Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und globalen Kontext. deren Entwicklung – ausgewählte Beispiele:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Frühe Hochkulturen, griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus, Staatsformen in der Neuzeit, demokratische Verfassungen und totalitäre Ideologien im europäischen und globalen Kontext.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Die Schülerinnen und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Schüler können
– rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– die jeweilige Rechtslage rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und auswerten die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen, politischen, kulturellen und rechtlichen Systems beschreiben; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und auswerten;
– sich am Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen, politischen Geschehen beteiligen., kulturellen und rechtlichen Systems beschreiben;
Lehrstoff: – sich am politischen Geschehen beteiligen.
Privatrecht im Kontext zur Praxis. Lehrstoff:
Strafrecht Privatrecht im Kontext zur Praxis.
Wirtschaftsrecht Strafrecht im Kontext zur Praxis.
4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE Wirtschaftsrecht im Kontext zur Praxis.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: 4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen sowie Erkenntnistheorie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Die Schülerinnen und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Schüler können
– Verknüpfungen zwischen psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie herstellen, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen sowie Erkenntnistheorie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie als Chance erkennen herstellen;
– Argumente begründet austauschen die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
– ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden Argumente begründet austauschen;
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
– fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren. sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
Lehrstoff: – fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren.
Grundlagen der Psychologie (Richtungen und Methoden). Lehrstoff:
Biologische Grundlagen der Psychologie (Richtungen und Methoden).
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und Grundlagen des philosophischen Denkens Biologische Psychologie.
Gedächtnis und Lernen, Intelligenz. Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und Grundlagen des philosophischen Denkens.
Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen, Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Wissen). Gedächtnis und Lernen, Intelligenz.
Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen, Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Wissen).
Problemlösen, Kreativität Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung.
Konflikte, Aggression, Emotion, Motivation. Problemlösen, Kreativität.
6. Semester: Konflikte, Aggression, Emotion, Motivation.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Entwicklungspsychologie, Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Die Schülerinnen und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); Schüler können
– Verknüpfungen zwischen Psychologie psychologische und Philosophie herstellen philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Entwicklungspsychologie, Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie als Chance erkennen herstellen;
– Argumente begründet austauschen die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
– ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden Argumente begründet austauschen;
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
– fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren. sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
Lehrstoff: – fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren.
Entwicklungspsychologie (Sprach-, Denk-, Sozial- und Moralentwicklung; Zusammenhang zwischen Entwicklungspsychologie und Erkenntnistheorie). Lehrstoff:
Entwicklungspsychologie (Sprach-, Denk-, Sozial- und Moralentwicklung; Zusammenhang zwischen Sozialpsychologie Entwicklungspsychologie und Politischer Philosophie Erkenntnistheorie).
Persönlichkeitspsychologie Zusammenhang zwischen Sozialpsychologie und Politischer Philosophie.
Tiefenpsychologie Persönlichkeitspsychologie.
Psychische Störungen Tiefenpsychologie.
Ethik (Theorie und angewandte Ethik) Psychische Störungen.
Philosophische Anthropologie Ethik (Theorie und angewandte Ethik).
4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK Philosophische Anthropologie.
I. Jahrgang: 4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Die Schülerinnen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Schüler können
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und beschreiben Materialien umgehen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen bewusst und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte differenziert sinnlich wahrnehmen und mediale Besonderheiten erläutern beschreiben;
– Beobachtungen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Wahrnehmungen in bildhafte stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und akustische Ausdrucksformen umsetzen mediale Besonderheiten erläutern;
– mit Bildern Beobachtungen und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren mit Bildern und präsentieren. mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
Lehrstoff: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehrstoff:
Musikalische Formen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gattungen Gestaltungsrepertoires.
Gestaltungsgrundlagen der Malerei: Musikalische Formen und Gattungen.
Farbe, Form, Raum, Material. Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken. Farbe, Form, Raum, Material.
Exemplarische Bild- Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und Werkbetrachtung: malerische Techniken.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik Exemplarische Bild- und Musik. Werkbetrachtung:
Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games. Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games.
Kontakt mit dem Original Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
2 Kontakt mit dem Original. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Die Schülerinnen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Schüler können
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und beschreiben Materialien umgehen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen bewusst und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte differenziert sinnlich wahrnehmen und mediale Besonderheiten erläutern beschreiben;
– Beobachtungen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Wahrnehmungen in bildhafte stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und akustische Ausdrucksformen umsetzen mediale Besonderheiten erläutern;
– mit Bildern Beobachtungen und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren mit Bildern und präsentieren mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– den Stellenwert Österreichs als Kunst- die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Kulturland beschreiben präsentieren;
– gemeinsam Projekte planen den Stellenwert Österreichs als Kunst- und durchführen. Kulturland beschreiben;
Lehrstoff: – gemeinsam Projekte planen und durchführen.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehrstoff:
Musikgeschichtlicher Überblick Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen Musikgeschichtlicher Überblick.
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen.
Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben.
Exemplarische Bild- Perspektive, räumliche und Werkbetrachtung: körperhafte Darstellung.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang Exemplarische Bild- und Musik. Werkbetrachtung:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik.
Kontakt mit dem Original Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
II Kontakt mit dem Original. Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Die Schülerinnen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Schüler können
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern; – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– Beobachtungen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Wahrnehmungen in bildhafte stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und akustische Ausdrucksformen umsetzen mediale Besonderheiten erläutern;
– mit Bildern Beobachtungen und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und beschreiben Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– kulturelle Einrichtungen nutzen gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
– gemeinsam Projekte planen und durchführen. kulturelle Einrichtungen nutzen;
Lehrstoff: – gemeinsam Projekte planen und durchführen.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehrstoff:
Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Wirkungen und Funktionen Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien.
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung: Wirkungen und Funktionen von Musik.
Bewegung, Proportion, Deformation. Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung:
Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt. Bewegung, Proportion, Deformation.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik Exemplarische Bild- und Performance. Werkbetrachtung:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Die Schülerinnen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Schüler können
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern; – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– Beobachtungen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Wahrnehmungen in bildhafte stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und akustische Ausdrucksformen umsetzen mediale Besonderheiten erläutern;
– mit Bildern Beobachtungen und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren mit Bildern und präsentieren mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
– die gesellschaftliche und politische Funktion Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Wirkung von optischem Körper erforschen und akustischem Material erkennen die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– die Rolle gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen optischem und akustischem Material erkennen;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen;
– kulturelle Einrichtungen nutzen gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
– gemeinsam Projekte planen und durchführen. kulturelle Einrichtungen nutzen;
Lehrstoff: – gemeinsam Projekte planen und durchführen.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Lehrstoff:
Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Themenzentrierte Querschnitte Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft.
Freie bildnerische Arbeit: Themenzentrierte Querschnitte.
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation. Freie bildnerische Arbeit:
Exemplarische Bild- Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Werkbetrachtung: Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik Exemplarische Bild- und Musik. Werkbetrachtung:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Kontakt mit dem Original Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
5 Kontakt mit dem Original. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
5.1 ANGEWANDTE 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
I. Jahrgang: 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Zahlen Bildungs- und Maße Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Zahlen und Schüler können Maße
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen Die Schülerinnen und auf der Zahlengeraden darstellen; Schüler können
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln diesen Mengen zuordnen und umgekehrt auf der Zahlengeraden darstellen;
– mit Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung mit umwandeln und ohne Technologieeinsatz operieren umgekehrt;
– die Prozentrechnung verstehen und als mit Zahlen angeben in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben;
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Kenntnisse über Fest- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
– Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang Maßeinheiten mit Anwendungen abschätzen. Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
Algebra – Zahlen runden und Geometrie die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche Die Schülerinnen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; Schüler können
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– folgende binomische Formeln (a ± b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen folgende binomische Formeln (a ± b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– lineare Gleichungen und Ungleichungen diese Rechengesetze argumentieren, sie in einer Variablen mit geeigneten Aufgaben anwenden und ohne Technologieeinsatz lösen interpretieren und die Lösungsmenge interpretieren Ergebnisse kommunizieren;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen modellieren mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
– Formeln das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus verschiedenen unterschiedlichen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen heranziehen;
– die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen interpretieren und argumentieren umformen;
– ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz die Zusammenhänge und in mehr Abhängigkeiten der einzelnen Variablen mit Technologieeinsatz lösen interpretieren und argumentieren;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und argumentieren in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
Funktionale Zusammenhänge – ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer eine Funktion argumentieren als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– eine lineare die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen argumentieren;
– den Anstieg und die Werte eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (PunkteTabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) einer Geraden berechnen darstellen;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit den Anstieg und ohne Technologieeinsatz bestimmen die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder Nullstelle der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen linearen Funktion grafisch und interpretieren rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
– Problemstellungen die Lage zweier Geraden aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren ( denSchnittpunkt, parallele Geraden, identische zweier Geraden) mit und ohne Technologieeinsatz berechnen;
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines anwendungsorientierten Problems deuten Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen. die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren;
Lehrstoff: – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen. und Maße:
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
Maßzahlen Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Maßeinheiten Prozentdarstellung.
Algebra Maßzahlen und Geometrie: Maßeinheiten.
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen Algebra und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). Geometrie:
Lineare Gleichung Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit einer Variablen ganzzahligen Exponenten).
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Lineare Gleichungssysteme Ungleichungen mit zwei einer Variablen.
Funktionale Zusammenhänge: Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Algebra Bildungs- und Geometrie Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Die Schülerinnen und Schüler können
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen modellieren mit Technologieeinsatz bestimmen;
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
– die Lösung Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären formulieren;
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen Lösung einer linearen Optimierung mit gebrochenen Hochzahlen anwenden Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Wurzeln als gebrochene die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen darstellen und umgekehrt anwenden;
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt;
– reelle Lösungen quadratischer quadratische Gleichungen ermitteln und interpretieren in einer Variablen lösen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und argumentieren interpretieren;
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen argumentieren;
– Daten Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen in Matrixform darstellen rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen Daten in Matrixform darstellen;
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Summe, Differenz und erklären Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen;
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen beschreiben interpretieren und durchführen. erklären;
Funktionale Zusammenhänge – einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren; – quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; – quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– diese gesuchte Werte kontextbezogen interpretieren von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren. diese Werte kontextbezogen interpretieren;
Lehrstoff: – Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Algebra und Geometrie Lehrstoff:
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Algebra und Geometrie:
Lineare Optimierung Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Rechnen Lineare Optimierung mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln zwei Variablen.
Quadratische Gleichungen Rechnen mit einer Variablen und reellen Lösungen Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Matrizenrechnung: Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen.
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Matrizenrechnung:
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
Funktionale Zusammenhänge: Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis). Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
II. Jahrgang: Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Algebra Bildungs- und Geometrie Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– die Begriffe natürlicher Die Schülerinnen und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Schüler können
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen. die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
Funktionale Zusammenhänge: – Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– Eigenschaften der Exponentialfunktion Die Schülerinnen und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Schüler können
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– die Begriffe „Halbwertszeit Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen Wissenschaft interpretieren;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- die Begriffe „Halbwertszeit und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– zur Berechnung von Wachstums- kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen logistische Zu- und können Ergebnisse interpretieren Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen zur Berechnung von Wachstums- und Reihen verstehen Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und können Ergebnisse interpretieren;
– die Summenformel das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
– mit Folgen und die Summenformel endlicher geometrischer Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen verstehen;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen mit Folgen modellieren und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen; – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen Geldflüsse bei Krediten unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen Rückzahlungen und erklären die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und die Ergebnisse interpretieren. erklären;
Stochastik: – Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik:
– die Grundbegriffe der Statistik nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– statistische Daten erheben oder recherchieren die Grundbegriffe der Statistik nennen;
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben statistische Daten erheben oder recherchieren;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren in unterschiedlichen Formen darstellen;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren. ermitteln;
Lehrstoff: – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren.
Algebra und Geometrie Lehrstoff:
Rechengesetze für Logarithmen. Algebra und Geometrie:
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen) Rechengesetze für Logarithmen.
Funktionale Zusammenhänge: Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen).
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. Funktionale Zusammenhänge:
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Zinseszinsrechnung Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Rentenrechnung Zinseszinsrechnung.
Sparformen Rentenrechnung.
Kredite und Schuldtilgung Sparformen.
Stochastik: Kredite und Schuldtilgung.
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Stochastik:
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen Die Schülerinnen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; Schüler können
– Lage- die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum Lage- und Quartile in Boxplots darstellen Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
– die Lösungswege Median, Minimum, Maximum und Lösungen Quartile in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren Boxplots darstellen;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren;
– die Regressionslinie Regression zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren erklären;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und argumentieren. die Ergebnisse interpretieren;
Analysis – die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Analysis
– Grenzwert Die Schülerinnen und Stetigkeit intuitiv deuten; Schüler können
– die Definitionen des Differenzenquotienten Grenzwert und des Differentialquotienten wiedergeben Stetigkeit intuitiv deuten;
– Differenzenquotient die Definitionen des Differenzenquotienten und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren des Differentialquotienten wiedergeben;
– Potenz-, Polynom- Differenzenquotient und Exponentialfunktionen differenzieren Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und ihrer Ableitungsfunktion erkennen Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden den Zusammenhang zwischen Funktion und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung grafisch und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
– Wendepunkte berechnen das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
– das Modell der Kostentheorie erklären Wendepunkte berechnen;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren das Modell der Kostentheorie erklären;
– Berechnungen und grafische Darstellungen Aufgaben in der Kostentheorie durchführen wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
– die Modelle Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie erklären Kostentheorie durchführen;
– die Ableitungsfunktion in Modelle der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren; – die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Berechnungen und grafische Darstellungen in Aufgabenstellungen aus der Preistheorie durchführen. Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
Lehrstoff: – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen.
Stochastik Lehrstoff:
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Stochastik:
Regression von zweidimensionalen Datenmengen Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag) Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
Analysis: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Analysis:
Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate. Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate.
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln. Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Analysis Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Analysis
– die Stammfunktion der Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; Schüler können
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
– die Bedeutung den Begriff des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären erläutern;
– den Zusammenhang zwischen Funktion die Bedeutung des unbestimmten und Stammfunktion des bestimmten Integrals erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– Flächeninhalte mit Hilfe den Begriff des bestimmten Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. zur Berechnung von Flächen heranziehen;
Stochastik: – Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik:
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die den Begriff der Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten erläutern;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; – die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und die Ergebnisse Baumdiagramme interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
– die Grundvoraussetzung Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung grafisch skizzieren nennen;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und interpretieren Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären der beiden Verteilungen berechnen;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag die Auswirkung von Erwartungswert und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und Normalverteilung lösen. erklären;
Zahlen – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
Die Schülerinnen Zahlen und Schüler können Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen Die Schülerinnen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Schüler können
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen Die Schülerinnen und einsetzen; Schüler können
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und gezielt einsetzen.;
Lehrstoff: – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Analysis Lehrstoff:
Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. Analysis:
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
Stochastik: Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
Begriff der Wahrscheinlichkeit. Stochastik:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse Begriff der Wahrscheinlichkeit.
Binomialverteilung Additions- und Normalverteilung (Erwartungswert Multiplikationsregel auf einander ausschließende und Standardabweichung) unabhängige Ereignisse.
Lineare Funktionen, Potenz- Binomialverteilung und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- Normalverteilung (Erwartungswert und Zerfallsfunktionen: Standardabweichung).
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
Matrizen: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Matrizen:
6 Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Bildungs- und Stochastik Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Schüler können Stochastik
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft Die Schülerinnen und Wissenschaft bearbeiten; Schüler können
– Gleichungen- Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung Stochastik bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und gezielt einsetzen mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und die Lösungen interpretieren Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und argumentieren Wissenschaft bearbeiten;
– Zinseszins- Gleichungen- und Rentenrechnung Ungleichungssysteme im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen linearen Optimierung bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und Schultilgung kompetent zur Modellbildung gezielt einsetzen und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. – Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Lehrstoff: – sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung Lehrstoff:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Zinseszins- und Rentenrechnung: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten Zinseszins- und Schuldtilgung. Rentenrechnung:
Differenzieren Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Integrieren: Schuldtilgung.
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- Differenzieren und Preistheorie. Integrieren:
Stochastik: Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Stochastik:
Schularbeiten: Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
I. Jahrgang Schularbeiten: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.
II I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3 1. Semester, 1 zweistündige einstündige Schularbeit im 4 2. Semester.
III II. Jahrgang: 1 zweistündige und einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 dreistündige zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
5.2 NATURWISSENSCHAFTEN III. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
II. Jahrgang: 5.2 NATURWISSENSCHAFTEN
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen Die Schülerinnen und Beispiele für deren Anwendung geben; Schüler können
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen sowie häufig verwendete Vorsilben verwenden und Beispiele für deren Anwendung geben;
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Makrokosmos einordnen Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben verwenden;
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
– die Grundbegriffe der Radioaktivität und die Gefahrenpotentiale nennen Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
– die aktuell gültigen Mechanismen Grundbegriffe der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären sowie Belege für Radioaktivität und die Evolution anführen Gefahrenpotentiale nennen;
– Beispiele nennen, anhand derer die aktuell gültigen Mechanismen der Evolution gut zu veranschaulichen ist unter Anwendung von Fachvokabular erklären sowie Belege für die Evolution anführen;
– die Merkmale des Lebens und Beispiele nennen, anhand derer die Voraussetzungen der Lebensentwicklung beschreiben Evolution gut zu veranschaulichen ist;
– im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung Merkmale des Lebens und Stromleitung erklären die Voraussetzungen der Lebensentwicklung beschreiben;
– im Überblick die organischen Grundlagen des Nerven- Mechanismen der Stromerzeugung und Hormonsystems beschreiben Stromleitung erklären;
– Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erklären. die organischen Grundlagen des Nerven- und Hormonsystems beschreiben;
Untersuchen und Bearbeiten – Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erklären.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen sowie grundlegende Aussagen über die Genauigkeit Arbeitsweise der Physik anhand von Messungen tätigen ausgewählten Beispielen erläutern;
– Lebewesen auf Grund ihrer Organisationsstruktur zeitlich einordnen einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen sowie grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
– die unterschiedlichen Evolutionstheorien historisch Lebewesen auf Grund ihrer Organisationsstruktur zeitlich einordnen und die wesentlichen Unterschiede erklären;
– Nervensysteme unterschiedlicher Organisationshöhe in Bau die unterschiedlichen Evolutionstheorien historisch einordnen und Funktion differenzieren die wesentlichen Unterschiede erklären;
– einfache Versuche zur Reizleitung (zB Reflextests) durchführen Nervensysteme unterschiedlicher Organisationshöhe in Bau und deren Ergebnisse erklären. Funktion differenzieren;
Bewerten – einfache Versuche zur Reizleitung (zB Reflextests) durchführen und Anwenden deren Ergebnisse erklären.
Die Schülerinnen Bewerten und Schüler können Anwenden
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken sowie häufig gebrauchte Vorsilben verwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen die Grundidee des internationalen Einheitensystems erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken sowie häufig gebrauchte Vorsilben verwenden;
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung interpretieren Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren;
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden und deren Ursprung erklären die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung interpretieren;
– die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller (bzw. zum echten Gewebe) evolutiv begründen Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären;
– die gewonnenen physikalischen Wissensinhalte der Elektrizität auf die Funktionen des Nervensystems übertragen Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller (bzw. zum echten Gewebe) evolutiv begründen;
– die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären gewonnenen physikalischen Wissensinhalte der Elektrizität auf die Funktionen des Nervensystems übertragen;
– die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären.;
Lehrstoff: – die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären.
Schwerpunktthema: „Evolution und Universum“ Lehrstoff:
Grundbegriffe der Mechanik. Schwerpunktthema: „Evolution und Universum“:
Entstehung des Universums, Urknall, Planetensystem, Eigenschaften Grundbegriffe der Himmelskörper Mechanik.
Keplersche Gesetze Entstehung des Universums, Urknall, Planetensystem, Eigenschaften der Himmelskörper.
Radioaktivität Keplersche Gesetze.
Entstehung des Lebens auf der Erde – physikalische, chemische, biotische Evolution, Evolutionstheorien Radioaktivität.
Erdzeitalter – Entstehung wichtiger Lebensformen im Überblick des Lebens auf der Erde – physikalische, chemische, biotische Evolution, Evolutionstheorien.
Vom Einzeller zum Vielzeller, Gewebe Erdzeitalter – Entstehung wichtiger Lebensformen im Überblick.
Schwerpunktthema: „Informationssysteme“: Vom Einzeller zum Vielzeller, Gewebe.
Elektrizität. Schwerpunktthema: „Informationssysteme“:
Bau und Funktion von Steuerungssystemen: Elektrizität.
Nerven- Bau und Hormonsystem. Funktion von Steuerungssystemen:
4 Nerven- und Hormonsystem. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau Die Schülerinnen und Funktion beschreiben; Schüler können
– Schall als mechanische Welle sowie die wichtigsten Eigenschaften Beispiele für verschiedene Typen von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben;
– beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet; – Schall als mechanische Welle sowie die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
– effiziente Schallschutzmaßnahmen in Beruf und Alltag nennen beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
– Licht als elektromagnetische Welle sowie die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung effiziente Schallschutzmaßnahmen in Beruf und Beugung beschreiben Alltag nennen;
– Licht als elektromagnetische Welle sowie die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung und Beugung beschreiben;
– das optische System des Auges die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen beschreiben;
– die wichtigsten Formen von Energie das optische System des Auges beschreiben;
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen wichtigsten Formen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen Energie beschreiben;
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe das Prinzip der entsprechenden Fachbegriffe Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
– den Bau und die ökologischen Funktionen mikrobiologischer Organismen erläutern ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben;
– unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen den Bau und wichtige Krankheitstypen nennen. die ökologischen Funktionen mikrobiologischer Organismen erläutern;
Untersuchen – unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen und Bearbeiten wichtige Krankheitstypen nennen.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler können
– einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und dokumentieren beschreiben;
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und Alltag beobachten, beschreiben sowie ihre Bedeutung erörtern dokumentieren;
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen Wärmeleitung, Wärmeströmung und protokollieren Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben sowie ihre Bedeutung erörtern;
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und beantworten protokollieren;
– Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen in geeigneter grafischer Darstellung aufzeigen Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen in geeigneter grafischer Darstellung aufzeigen;
– einfache Untersuchungen Informationen zu Wasser und Luft als Lebensgrundlage durchführen biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten;
Bewerten – einfache Untersuchungen zu Wasser und Anwenden Luft als Lebensgrundlage durchführen.
Die Schülerinnen Bewerten und Schüler können Anwenden
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz Die Schülerinnen und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten; Schüler können
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) Schallgeber und die Verbesserung Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Reizaufnahme Lärmbelastung bewerten;
– Vor- einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und Nachteile bei der Nutzung die Verbesserung der unterschiedlichen Energieformen Reizaufnahme bewerten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie setzen;
– den Energiesatz Vor- und Nachteile bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag Nutzung der unterschiedlichen Energieformen bewerten und Technik anwenden selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie setzen;
– Auswirkungen den Energiesatz bei der abiotischen Umweltfaktoren erläutern Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und bewerten Technik anwenden;
– Eigenschaften und Merkmale von Organismen als Anpassung an deren Lebensraum erkennen Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und begründen bewerten;
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen Eigenschaften und Merkmale von Organismen als Anpassung an deren Lebensraum erkennen und begründen;
– die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Energieflüssen beschreiben Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen;
– den Prozess der Fotosynthese die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern Energieflüssen beschreiben;
– den Prozess der Zellatmung Fotosynthese und seine ihre Bedeutung im Rahmen der Energiebereitstellung der Organismen als Grundlage allen Lebens erläutern;
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung den Prozess der Luft- Zellatmung und Wassergüte angeben seine Bedeutung im Rahmen der Energiebereitstellung der Organismen erläutern;
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- und bewerten Wassergüte angeben;
– die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens beschreiben mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und in ihre eigene Lebenssituation transferieren bewerten;
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen die Grundlagen und daraus folgend nachhaltig die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens beschreiben und umweltgerecht handeln in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
– die verschiedenen Methoden der Krankheitsprophylaxe ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und deren Vor- daraus folgend nachhaltig und Nachteile beurteilen umweltgerecht handeln;
– die biotischen verschiedenen Methoden der Krankheitsprophylaxe und abiotischen Faktoren in einem konkreten Ökosystem definieren sowie deren Auswirkungen Vor- und Zusammenhänge erläutern. Nachteile beurteilen;
Lehrstoff: – die biotischen und abiotischen Faktoren in einem konkreten Ökosystem definieren sowie deren Auswirkungen und Zusammenhänge erläutern.
Schwerpunktthema: „Sinne und Wahrnehmung“ Lehrstoff:
Strahlen Schwerpunktthema: „Sinne und Wellen. Wahrnehmung“:
Bau Strahlen und Funktion der Sinnesorgane Wellen.
Schwerpunktthema: „Energie Bau und Umwelt“: Funktion der Sinnesorgane.
Energie, Energietechnik. Schwerpunktthema: „Energie und Umwelt“:
Allgemeine Grundlagen der Ökologie Energie, Energietechnik.
Einflüsse des Menschen auf Ökosysteme, regionale und globale Auswirkungen Allgemeine Grundlagen der Ökologie.
Nachhaltiges Wirtschaften Einflüsse des Menschen auf Ökosysteme, regionale und globale Auswirkungen.
Fotosynthese bzw. Atmung – Bau- und Betriebsstoffwechsel der Pflanze Nachhaltiges Wirtschaften.
Fotovoltaik Fotosynthese bzw. Atmung – Bau- und Betriebsstoffwechsel der Pflanze.
Mikrobiologie, ökologische Lebensformen Fotovoltaik.
Konkretes Beispiel für ein Ökosystem Mikrobiologie, ökologische Lebensformen.
III Konkretes Beispiel für ein Ökosystem. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– die Formelsprache der Chemie erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– wichtige funktionelle Gruppen erkennen die Formelsprache der Chemie erläutern;
– die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erklären wichtige funktionelle Gruppen erkennen;
– einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erklären;
– die Grundlagen der klassischen Genetik nennen einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben;
– das Grundvokabular die Grundlagen der Molekulargenetik anwenden klassischen Genetik nennen;
– den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code sowie den Ablauf und die Bedeutung das Grundvokabular der identischen Reduplikation im Zellzyklus beschreiben Molekulargenetik anwenden;
– die Vorgänge den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code sowie den Ablauf und die funktionelle Bedeutung der Mitose und Meiose erläutern identischen Reduplikation im Zellzyklus beschreiben;
– die Struktur des menschlichen Erbgutes Vorgänge und die Vorgänge funktionelle Bedeutung der Vererbung beschreiben Mitose und Meiose erläutern;
– die wichtigsten analytischen Struktur des menschlichen Erbgutes und manipulativen Methoden die Vorgänge der Genetik in Grundzügen erläutern Vererbung beschreiben;
– unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- die wichtigsten analytischen und Eukaryoten nennen manipulativen Methoden der Genetik in Grundzügen erläutern;
– die Bedeutung unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- und die wesentlichen Regelkreise des weiblichen Zyklus beschreiben Eukaryoten nennen;
– die wichtigsten Schritte der Embryogenese und deren Bedeutung für und die Entwicklung wesentlichen Regelkreise des Organismus erklären. weiblichen Zyklus beschreiben;
Untersuchen – die wichtigsten Schritte der Embryogenese und Bearbeiten deren Bedeutung für die Entwicklung des Organismus erklären.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften der Elemente erfassen Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften der Elemente erfassen und nutzen;
– anhand einfacher Versuche (zB Flugobjekte, Stabilität unterschiedlicher Formen) die Sinnhaftigkeit der Bionik ersichtlich machen; – zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren;
– den Weg von anhand einfacher Versuche (zB Flugobjekte, Stabilität unterschiedlicher Formen) die Sinnhaftigkeit der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen Bionik ersichtlich machen;
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
– die funktionelle Bedeutung sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten tierischer Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und pflanzlicher Fortpflanzungsvarianten beschreiben. gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
Bewerten – die funktionelle Bedeutung sowie Unterschiede und Anwenden Gemeinsamkeiten tierischer und pflanzlicher Fortpflanzungsvarianten beschreiben.
Die Schülerinnen Bewerten und Schüler können Anwenden
– einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben Die Schülerinnen und ihre Stellung in der Biochemie bewerten; Schüler können
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im einen Überblick zusammenstellen über die wichtigsten Makromoleküle geben und diese ihre Stellung in der Biochemie bewerten;
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und reflektieren; gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen und diese bewerten;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und reflektieren;
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen zwischen beschreibenden (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechniknaturwissenschaftlichen) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen. normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Lehrstoff: – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“ Lehrstoff:
Grundlagen der organischen Chemie, Nomenklatur, Systematik. Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“:
Synthetische Stoffe Grundlagen der organischen Chemie, Nomenklatur, Systematik.
Nanotechnologie, Bionik Synthetische Stoffe.
Grundbegriffe der Vererbungslehre Nanotechnologie, Bionik.
Molekulargenetik, DNA, RNA – Bau und Funktion, Eiweißsynthese, Mitose, Meiose Grundbegriffe der Vererbungslehre.
Humangenetik, genetische Erkrankungen. Molekulargenetik, DNA, RNA – Bau und Funktion, Eiweißsynthese, Mitose, Meiose.
Gentechnik, Gentherapie, Stammzellenforschung. Humangenetik, genetische Erkrankungen.
Ethische Aspekte Gentechnik, Gentherapie, Stammzellenforschung.
Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich Ethische Aspekte.
6 Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- und Pflanzenreich. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– die grundlegenden Begriffe aus dem Bereich der Verhaltensforschung erklären; Die Schülerinnen und Schüler können
– wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und ihre Wirkung beschreiben die grundlegenden Begriffe aus dem Bereich der Verhaltensforschung erklären;
– die Einflüsse körperfremder Substanzen auf Entwicklung wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und Gesundheit ihre Wirkung beschreiben;
– die wesentlichen Stoffkreisläufe in der Industrie sowie die Bedeutung der Wiederverwertung von Rohstoffen erläutern. Einflüsse körperfremder Substanzen auf Entwicklung und Gesundheit beschreiben;
Untersuchen und Bearbeiten – die wesentlichen Stoffkreisläufe in der Industrie sowie die Bedeutung der Wiederverwertung von Rohstoffen erläutern.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren Die Schülerinnen und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen; Schüler können
– einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und protokollieren gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
– verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen protokollieren;
– zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „bioaktive Stoffe“ referieren verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose von Krankheiten geben zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „bioaktive Stoffe“ referieren;
Bewerten und Anwenden – eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose von Krankheiten geben.
Die Schülerinnen Bewerten und Schüler können Anwenden
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Die Schülerinnen und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden; Schüler können
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
– anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten beschreiben die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen;
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für die Optimierung des eigenen Lernverhaltens nützen anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten beschreiben;
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils beschreiben und Risikofaktoren beurteilen Erkenntnisse der Verhaltensforschung für die Optimierung des eigenen Lernverhaltens nützen;
– das Suchtpotenzial unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen die Bedeutung eines gesunden Lebensstils beschreiben und Vermeidungsstrategien nennen Risikofaktoren beurteilen;
– Recyclingpotentiale in der Praxis erkennen das Suchtpotenzial unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und auf Grund theoretischer Kenntnisse optimieren. Vermeidungsstrategien nennen;
Lehrstoff: – Recyclingpotentiale in der Praxis erkennen und auf Grund theoretischer Kenntnisse optimieren.
Schwerpunktthema: „Ethologie und Soziobiologie“ Lehrstoff:
Grundlagen der Verhaltensforschung. Schwerpunktthema: „Ethologie und Soziobiologie“:
Bioaktive Stoffe (Drogen, Arzneimittel) Grundlagen der Verhaltensforschung.
Medizinische Diagnosetechniken Bioaktive Stoffe (Drogen, Arzneimittel).
Produktion und Recycling-Stoffkreisläufe anhand ausgewählter Beispiele Medizinische Diagnosetechniken.
5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE Produktion und Recycling-Stoffkreisläufe anhand ausgewählter Beispiele.
II. Jahrgang: 5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– können anhand der Grundlagen der Ernährung den Zusammenhang zwischen Ernährung Die Schülerinnen und Gesundheit beschreiben; Schüler
– können das eigene Ernährungsverhalten reflektieren anhand der Grundlagen der Ernährung den Zusammenhang zwischen Ernährung und bewerten Gesundheit beschreiben;
– haben fundierte Kenntnisse über Wasser können das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und die energieliefernden Nährstoffe bewerten;
– können konkrete Empfehlungen für haben fundierte Kenntnisse über Wasser und die Bedarfsdeckung geben energieliefernden Nährstoffe;
– können relevante Informationen beschaffen und auswerten. konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Lehrstoff: – können relevante Informationen beschaffen und auswerten.
Grundlagen der Ernährung. Lehrstoff:
Wasser und energieliefernde Inhaltsstoffe Grundlagen der Nahrung: Ernährung.
Aufbau, Arten Wasser und Vorkommen. energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung:
Ernährungsphysiologische Aufbau, Arten und küchentechnische Bedeutung Vorkommen.
Bedarf Ernährungsphysiologische und Bedarfsdeckung küchentechnische Bedeutung.
4 Bedarf und Bedarfsdeckung. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– haben fundierte Kenntnisse über energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung; Die Schülerinnen und Schüler
– können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben haben fundierte Kenntnisse über energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung;
– können Stoffwechselabläufe im gesunden Organismus beschreiben konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
– können wesentliche Verfahren der Lebensmitteltechnologie Stoffwechselabläufe im gesunden Organismus beschreiben sowie deren Nutzen und Risiken einschätzen;
– können Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen wesentliche Verfahren der Lebensmitteltechnologie beschreiben sowie deren Nutzen und Risiken einschätzen;
– können lebensmittelrechtliche Grundlagen anwenden Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen;
– können relevante Informationen beschaffen und auswerten. lebensmittelrechtliche Grundlagen anwenden;
Lehrstoff: – können relevante Informationen beschaffen und auswerten.
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung Lehrstoff:
Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung). Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung:
Verdauung Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Stoffwechsel Bedarfsdeckung).
Lebensmittelqualität Verdauung und Lebensmitteltechnologie: Stoffwechsel.
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe. Lebensmittelqualität und Lebensmitteltechnologie:
Lebensmittelproduktion (konventionelle und biologische Landwirtschaft) Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe.
Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie Lebensmittelproduktion (konventionelle und biologische Landwirtschaft).
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie.
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– können die Grundlagen der Sensorik nennen Die Schülerinnen und ausgewählte Lebensmittel anhand von Kriterien sensorisch beurteilen; Schüler
– haben fundierte Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel und können eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen die Grundlagen der Sensorik nennen und ausgewählte Lebensmittel anhand von Kriterien sensorisch beurteilen;
– können sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit haben fundierte Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln können eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
– können facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren. – können sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
Lehrstoff: – können facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren.
Grundlagen der Sensorik. Lehrstoff:
Lebensmittel: Grundlagen der Sensorik.
Nahrungsmittel und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung). Lebensmittel:
6. Semester: Nahrungsmittel und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen Die Schülerinnen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern; Schüler können
– ernährungsmitbedingte Krankheiten beschreiben und vorbeugende Maßnahmen setzen Kostformen verschiedener Personengruppen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern;
– psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen ernährungsmitbedingte Krankheiten beschreiben und vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben;
– Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen sowie das eigene Verhalten analysieren und kritisch bewerten;
– facheinschlägige Berichte, Statistiken Einflüsse auf das Ernährungs- und Grafiken interpretieren Konsumverhalten nennen sowie das eigene Verhalten analysieren und kritisch bewerten;
– ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren facheinschlägige Berichte, Statistiken und präsentieren Grafiken interpretieren;
– Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und präsentieren;
– die Grundlagen Möglichkeiten der Ernährungsberatung beschreiben beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen;
– Formen die Grundlagen der Außer-Haus-Verpflegung Ernährungsberatung beschreiben und bewerten;
– die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte Formen der globalen Ernährungssituation erläutern sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten. Außer-Haus-Verpflegung beschreiben und bewerten;
Lehrstoff: – die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation erläutern sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten.
Ernährung in Prävention und Therapie Lehrstoff:
Ernährung verschiedener Zielgruppen. in Prävention und Therapie:
Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten Ernährung verschiedener Zielgruppen.
Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Diäten. Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.
Erstellen von Speiseplänen Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und Speiseplananalyse Diäten.
Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software) Erstellen von Speiseplänen und Speiseplananalyse.
Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software).
Alternative Ernährungsformen Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten.
Außer-Haus-Verpflegung Alternative Ernährungsformen.
Ernährungs- und Konsumverhalten: Außer-Haus-Verpflegung.
Einflüsse, Verbraucherstatistik. Ernährungs- und Konsumverhalten:
Österreichischer Lebensmittelbericht Einflüsse, Verbraucherstatistik.
Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht Lebensmittelbericht.
Ernährungstrends Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht.
Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich: Ernährungstrends.
Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung. Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich:
Persönliches Ernährungsverhalten: Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.
Ernährungserziehung, Ernährungsberatung. Persönliches Ernährungsverhalten:
Ernährungsökologie und Welternährung: Ernährungserziehung, Ernährungsberatung.
Nachhaltiger Ernährungsstil. Ernährungsökologie und Welternährung:
6 Nachhaltiger Ernährungsstil. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. 6. BEWEGUNG UND SPORT
7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREICH Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
7a 7. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREICH
7a.1 KÜCHEN- 7a. GASTRONOMIE UND RESTAURANTMANAGEMENT HOTELLERIE
I. Jahrgang: 7a.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in Kleidung Die Schülerinnen und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen; Schüler können
– die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und Abfallbewirtschaftung in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der betrieblichen Situation umsetzen Berufsfelder entsprechen;
– die Warenbewirtschaftung im Küchenbetrieb mit Hilfe branchenspezifischer Software selbstständig durchführen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie und Abfallbewirtschaftung in der betrieblichen Situation umsetzen;
– das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen Warenbewirtschaftung im Küchenbetrieb mit Hilfe branchenspezifischer Software selbstständig durchführen;
– das Grundinventar und die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik Standardgeräte in Küche und Speisenzubereitung beschreiben Restaurant fachgerecht einsetzen;
– wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung die fachtheoretischen Grundlagen der verwendeten Lebensmittel erklären Küchentechnik und Speisenzubereitung beschreiben;
– grundlegende Vor- und Zubereitungstechniken anwenden wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung der verwendeten Lebensmittel erklären;
– Grundrezepturen standardmäßig sowie nach den Grundsätzen der Vollwertküche fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden Vor- und Zubereitungstechniken anwenden;
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer Grundrezepturen standardmäßig sowie nach den Grundsätzen der Vollwertküche fachgerecht zubereiten und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen grundlegende Garmethoden anwenden;
– die Qualität von ausgewählte Speisen und Getränken sensorisch Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und optisch beurteilen wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
– Portionier- die Qualität von Speisen und Anrichtetechniken anwenden Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– einfache Arbeitsabläufe organisieren Portionier- und durchführen Anrichtetechniken anwenden;
– wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln einfache Arbeitsabläufe organisieren und Geräten umgehen durchführen;
– einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen wertschätzend mit den einzelnen Abteilungen beschreiben eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen;
– Betriebsarten einfache Betriebsstrukturen und -formen im Hotel- Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Gastgewerbe Verpflegungsbetrieben erkennen sowie die Österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen erläutern. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
Lehrstoff: – Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen erläutern.
Küche Lehrstoff:
Erscheinungsbild. Küche
Arbeitssicherheit Erscheinungsbild.
Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung Arbeitssicherheit.
Qualitätskontrolle Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung.
Arbeitsorganisation Qualitätskontrolle.
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung Arbeitsorganisation.
Küchenausstattung IT-unterstützte Warenbewirtschaftung.
Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln Küchenausstattung.
Lebensmittelverarbeitung Qualitätskriterien von Speisen und Speisenproduktion: Lebensmitteln.
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren Lebensmittelverarbeitung und Anrichten von Speisen. Speisenproduktion:
Betriebsorganisation Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen.
Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe: Betriebsorganisation
Betriebsarten und –formen, Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche, Anforderungsprofile), österreichische Hotelklassifizierung Beherbergungs- und weitere Auszeichnungen. Verpflegungsbetriebe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Betriebsarten und –formen, Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche, Anforderungsprofile), österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen.
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– erweiterte fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik Die Schülerinnen und Speisenzubereitung umsetzen; Schüler können
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch erweiterte fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und sensorisch beurteilen Speisenzubereitung umsetzen;
– die ökologische Qualität von Lebensmitteln, Speisen und ökonomische Bedeutung regionaler Getränken optisch und saisonaler Lebensmittel erläutern sensorisch beurteilen;
– Grundrezepturen fachgerecht zubereiten die ökologische und grundlegende Garmethoden anwenden ökonomische Bedeutung regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen grundlegende Garmethoden anwenden;
– Portionier- ausgewählte Speisen und Anrichtetechniken anwenden Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
– Servicegrundtechniken Portionier- und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen Anrichtetechniken anwenden;
– Arbeitsabläufe organisieren Servicegrundtechniken und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen;
– die Grundlagen des Umgangs mit dem Gast anwenden Arbeitsabläufe organisieren und durchführen;
– unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen die Grundlagen des Umgangs mit dem Gast anwenden;
– die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen;
– die Grundlagen einer ökologischen Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern. organisieren sowie Ergebnisse evaluieren;
Lehrstoff: – die Grundlagen einer ökologischen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern.
Küche Lehrstoff:
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion: Küche
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren Lebensmittelverarbeitung und Anrichten von Speisen. Arbeitsorganisation. Speisenproduktion:
Qualitätskriterien Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen und Lebensmitteln. Arbeitsorganisation.
Restaurant Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln.
Erscheinungsbild, Personal- und Arbeitshygiene. Restaurant
Arbeitssicherheit Erscheinungsbild, Personal- und Arbeitshygiene.
Ess- und Tischkultur Arbeitssicherheit.
Servicevorbereitung: Ess- und Tischkultur.
Raumvorbereitung, Tisch- und Servierinventar, Mise en place, Gedeckarten, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln. Servicevorbereitung:
Servicetechniken Raumvorbereitung, Tisch- und -abläufe: Servierinventar, Mise en place, Gedeckarten, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln.
Tragetechnik, Vorlegen, Organisation Servicetechniken und Durchführung von Servierabläufen. -abläufe:
Getränke Tragetechnik, Vorlegen, Organisation und Getränkeservice: Durchführung von Servierabläufen.
Alkoholfreie Getränke. und Getränkeservice:
Betriebsorganisation Alkoholfreie Getränke.
Arbeitsorganisation: Betriebsorganisation
Planungsinstrumente, Arbeitsplanung und Evaluierung betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement, ökologische Betriebsführung und Nachhaltigkeit. Arbeitsorganisation:
II. Jahrgang: Planungsinstrumente, Arbeitsplanung und Evaluierung betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement, ökologische Betriebsführung und Nachhaltigkeit.
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die fachtheoretischen Grundlagen der Warenbewirtschaftung Die Schülerinnen und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; Schüler können
– entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen die fachtheoretischen Grundlagen der Warenbewirtschaftung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– das Inventar und die Geräte im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Restaurant fachgerecht einsetzen Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
– ihr grundlegendes Wissen über Rezepturen das Inventar und Speisenzubereitung nutzen die Geräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
– die ökologische und ökonomische Bedeutung sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler ihr grundlegendes Wissen über Rezepturen und saisonaler Lebensmittel beschreiben Speisenzubereitung nutzen;
– Vor- die ökologische und Zubereitungstechniken anwenden ökonomische Bedeutung sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben;
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer Vor- und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen Zubereitungstechniken anwenden;
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen; – Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– Convenience-Produkte bedarfsgerecht einsetzen die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und kritisch bewerten Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– betriebliche Portionier- Convenience-Produkte bedarfsgerecht einsetzen und Anrichtetechniken professionell anwenden kritisch bewerten;
– Qualitätskontrollen durchführen betriebliche Portionier- und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen Anrichtetechniken professionell anwenden;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell Qualitätskontrollen durchführen sowie die Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung anwenden gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
– Heißgetränke zubereiten die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und servieren Servierabläufe im Restaurant vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen sowie die Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung anwenden;
– ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern Heißgetränke zubereiten und nutzen servieren;
– Tische betriebsgerecht ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern und professionell gestalten nutzen;
– in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten, Planungsinstrumente einsetzen sowie entsprechende Aufgaben selbstständig Tische betriebsgerecht und im Team durchführen professionell gestalten;
– mit den Mitarbeiterinnen in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten, Planungsinstrumente einsetzen sowie entsprechende Aufgaben selbstständig und Mitarbeitern situationsgerecht kommunizieren. im Team durchführen;
Lehrstoff: – mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern situationsgerecht kommunizieren.
Küche Lehrstoff:
Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung: Küche
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen Küchenmanagement und Mengenerstellung. Rezepturenverwaltung:
Küchenbrigade IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Mengenerstellung.
Gute Hygienepraxis Küchenbrigade.
Einrichtung und Inventar der Küche Gute Hygienepraxis.
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen Einrichtung und Arbeitsabläufen Inventar der Küche.
Lebensmittelverarbeitung Qualitätssicherung und Speisenproduktion, Convenience Produkte -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Nationale Küchen Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience Produkte.
Speisenausgabesysteme Nationale Küchen.
Restaurant Speisenausgabesysteme.
Arbeitsorganisation, Servierbrigaden. Restaurant
Arbeits- und Servierabläufe: Arbeitsorganisation, Servierbrigaden.
Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten. Arbeits- und Servierabläufe:
Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten. Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten.
Grundlagen der Gästebetreuung Tischgestaltung, Speise- und -beratung Getränkekarten.
Bonier- Grundlagen der Gästebetreuung und Abrechnungssystem -beratung.
Getränke Bonier- und Getränkeservice: Abrechnungssystem.
Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier. und Getränkeservice:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Warenbewirtschaftung Die Schülerinnen und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; Schüler können
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit die Warenbewirtschaftung und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
– das Inventar und die Geräte im betrieblichen Einsatz in der Küche fachgerecht einsetzen Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen das Inventar und Speisenzubereitung nutzen die Geräte in der Küche fachgerecht einsetzen;
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und optisch beurteilen Speisenzubereitung nutzen;
– die Bedeutung und Wichtigkeit der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben; – die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– Vor- die Bedeutung und Zubereitungstechniken Wichtigkeit der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl sowie spezielle Garmethoden anwenden die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und dabei Geräte fachgerecht einsetzen saisonaler Lebensmittel beschreiben;
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer Vor- und wirtschaftlicher Erfordernisse Zubereitungstechniken sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen spezielle Garmethoden anwenden und dabei Geräte fachgerecht einsetzen;
– betriebliche Portionier- Speisen und Anrichtetechniken professionell anwenden Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– Qualitätskontrollen durchführen betriebliche Portionier- und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen Anrichtetechniken professionell anwenden;
– ihre grundlegende Kenntnisse zu den Mahlzeiten des Tages nutzen und ein Frühstücksservice Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
– das Kaffeehaus- ihre grundlegende Kenntnisse zu den Mahlzeiten des Tages nutzen und Bankettservice unter Anleitung ein Frühstücksservice durchführen;
– die Grundlagen der Produktion, die Lagerung und Ausschankmaße alkoholfreier das Kaffeehaus- und alkoholischer Getränke beschreiben Bankettservice unter Anleitung durchführen;
– eine grundlegende Getränkeempfehlung geben die Grundlagen der Produktion, die Lagerung und das Flaschenweinservice durchführen Ausschankmaße alkoholfreier und alkoholischer Getränke beschreiben;
– bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen eine grundlegende Getränkeempfehlung geben und das Flaschenweinservice durchführen;
– betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen. bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Lehrstoff: – betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen.
Küche Lehrstoff:
Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung: Küche
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung. Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion: IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung.
Vorbereitungstechniken, Abwandlungen, Verfeinerungen. Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Nationale Küchen Vorbereitungstechniken, Abwandlungen, Verfeinerungen.
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen Nationale Küchen.
Restaurant Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Mahlzeiten des Tages. Restaurant
Serviertechniken und-abläufe: Mahlzeiten des Tages.
Kaffeehausservice. Serviertechniken und-abläufe:
Bankettservice Kaffeehausservice.
Menü- und À-la-carte-Service Bankettservice.
Arbeits- Menü- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung À-la-carte-Service.
Gästebetreuung Arbeits- und -beratung: Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung.
Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement. Gästebetreuung und -beratung:
Getränke und Getränkeservice: Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement.
Bier. Getränke und Getränkeservice:
Wein. Schaumweine und versetzte Weine Bier.
Basisspirituosen Wein. Schaumweine und versetzte Weine.
III Basisspirituosen. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten Die Schülerinnen und evaluieren; Schüler können
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Ergonomie Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
– das Spezialinventar und die Geräte im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie fachgerecht einsetzen Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen das Spezialinventar und Speisenzubereitung die Geräte in der Küche der gehobenen Kategorie nutzen fachgerecht einsetzen;
– Möglichkeiten des Einsatzes regionaler ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und saisonaler Spezialitäten erläutern Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen;
– Vor- Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und Zubereitungstechniken der Küche der gehobenen Kategorie anwenden saisonaler Spezialitäten erläutern;
– Speisen Vor- und Getränke Zubereitungstechniken der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen und Qualitätskontrollen durchführen anwenden;
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen; – Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen und Qualitätskontrollen durchführen;
– die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen;
– attraktive Anrichtemöglichkeiten die Grundlagen der À-la-carte Küche in der gehobenen Kategorie professionell Praxis umsetzen;
– bei attraktive Anrichtemöglichkeiten der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant bei der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– eine professionelle Gästebetreuung die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und -beratung einschließlich Servierabläufe im Restaurant der Empfehlung korrespondierender Getränke gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen;
– die Grundlagen der Arbeiten am Tisch des Gastes anwenden eine professionelle Gästebetreuung und einschlägige Tätigkeiten unter Anleitung -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen;
– ihr Grundwissen die Grundlagen der Bar nutzen Arbeiten am Tisch des Gastes anwenden und ausgewählte Standardrezepturen einschlägige Tätigkeiten unter Anleitung professionell herstellen sowie das Service durchführen.;
Lehrstoff: – ihr Grundwissen der Bar nutzen und ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung professionell herstellen sowie das Service durchführen.
Küche Lehrstoff:
Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen. Küche
Lebensmittelverarbeitung Selbstständige Planung und Speisenproduktion: Umsetzung von Arbeitsaufträgen.
Menüzubereitung, À-la-carte-Küche. Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Trends und Innovationen in der Gastronomie Menüzubereitung, À-la-carte-Küche.
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen Trends und Arbeitsabläufen Innovationen in der Gastronomie.
Restaurant Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen. Restaurant
Präsentation Selbstständige Planung und Service Umsetzung von Spezialitäten Arbeitsaufträgen.
Arbeiten am Tisch des Gastes Präsentation und Service von Spezialitäten.
Buffet Arbeiten am Tisch des Gastes.
Gästebetreuung und -beratung: Buffet.
Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf, Verkaufsgespräch. Gästebetreuung und -beratung:
Bar: Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf, Verkaufsgespräch.
Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe. Bargetränke. Bar:
Getränke und Getränkeservice: Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe. Bargetränke.
Aperitif, Digestif. Getränke und Getränkeservice:
Korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung Aperitif, Digestif.
Degustation Korrespondierende Getränke und Getränkeempfehlung.
6 Degustation. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten Die Schülerinnen und evaluieren; Schüler können
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Ergonomie Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
– bei der im betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant bei der gehobenen Kategorie professionell durchführen. betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Lehrstoff: – die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie professionell durchführen.
Küche und Restaurant Lehrstoff:
Selbstständige Planung Küche und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen. Restaurant
7a.2 ERNÄHRUNG Selbstständige Planung und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen.
I. Jahrgang: 7a.2 ERNÄHRUNG
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Ernährung beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung Die Schülerinnen und Gesundheit einschätzen; Schüler können
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren die Grundlagen der Ernährung beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung und bewerten Gesundheit einschätzen;
– die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben. das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
Lehrstoff: – die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben.
Grundlagen der Ernährung Lehrstoff:
Ernährungsverhalten. Grundlagen der Ernährung:
Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit Ernährungsverhalten.
Nährstoffbildung Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit.
Aufgaben und Bestandteile der Nahrung Nährstoffbildung.
2 Aufgaben und Bestandteile der Nahrung. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben. Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben;
Lehrstoff: – Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben.
Grundlagen der Ernährung Lehrstoff:
Aufgaben und Bestandteile Grundlagen der Nahrung. Ernährung:
Energie-, Nährstoff- Aufgaben und Flüssigkeitsbedarf Bestandteile der Nahrung.
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung Energie-, Nährstoff- und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen Flüssigkeitsbedarf.
7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
II. Jahrgang: 7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
4 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
7b Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
7b.1 7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
I. Jahrgang: 7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
2 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
II Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
4 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
III Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
6 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
II. Jahrgang: 7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
4 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
7b Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
7b.1 7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
I. Jahrgang: 7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
1 I. Semester – Kompetenzmodul 1: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
2 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
II Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
4 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
III Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 III. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
6 Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler können
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und daraus Verbesserungsansätze ableiten -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Verantwortungsbereiche übernehmen und organisieren Aufgaben verantwortungsbewusst und diese – eigenständig entsprechend ihrer Rolle in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. betrieblichen Organisationen erledigen;
*) Anwendung von Kompetenzen aus – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Clustern: Unterrichtsgegenständen – durchführen.
Fach- und Methodenkompetenz *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
Die Schülerinnen Fach- und Schüler können Methodenkompetenz:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
– standard- bzw. branchenspezifische betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software anwenden einsetzen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien die Fremdsprache(n) situationsgerecht einsetzen anwenden;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und präsentieren. Medien situationsgerecht einsetzen;
Personale – situationsgerecht und soziale Kompetenzen: in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
Die Schülerinnen Personale und Schüler können soziale Kompetenzen:
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren Die Schülerinnen und neue Strategien entwickeln; Schüler können
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- auf geänderte Situationen flexibel reagieren und ergebnisorientiert arbeiten neue Strategien entwickeln;
– im Team arbeiten strukturiert, prozess- und Prozesse dienstleistungsorientiert, markt- und Interaktionen in Gruppen erkennen ergebnisorientiert arbeiten;
– sorgfältig und verlässlich im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen sorgfältig und neue Lösungswege finden verlässlich arbeiten;
– Konfliktsituationen mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und lösungsorientiert handeln neue Lösungswege finden;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und entsprechend handeln. aktiv kommunizieren;
Lehrstoff: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Lehrstoff:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Praxisorientierte und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Ausgewählte Aufgaben Vernetzte Nutzung der Unternehmensführung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Nutzung Anwendung von standard- und branchenspezifischer Software und Methoden des Internets Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in Situationsadäquater Einsatz der Berufsrealität umsetzen; Fremdsprache(n).
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und einen umfassenden Einblick in die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen Organisation von Betrieben erhalten;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen Pflichten und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt Rechte der Arbeitnehmerinnen und selbstsicher präsentieren Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. selbstsicher präsentieren;
Zeitlicher – aus der Zusammenschau der Unterrichts- und sachlicher Rahmen: Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von mindestens 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung. Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von mindestens 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung.
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist möglich gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß.
D Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: D. Förderunterricht
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.:
Lehrstoff: Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Lehrstoff:
E. Deutschförderklasse Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Pflichtgegenstände E. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse Pflichtgegenstände
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1. Deutsch in der Deutschförderklasse
2. Religion Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
Wie Abschnitt V 2. Religion
3. Weitere Pflichtgegenstände Wie Abschnitt V
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. 3. Weitere Pflichtgegenstände
Freigegenstände Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Unverbindliche Übungen Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.