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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 30 § 0↗RIS↗
Anl. 1/7geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text, Schlussteil · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · I. Jahrgang: Überschrift · 1. Semester – Kompetenzmodul 1: Überschrift · 2. Semester – Kompetenzmodul 2: Überschrift · II. Jahrgang: Überschrift · 3. Semester – Kompetenzmodul 3: Überschrift · 4. Semester – Kompetenzmodul 4: Überschrift · III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Überschrift · 5. Semester: Überschrift · 6. Semester: Überschrift, Text · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III: Überschrift, Text · III 3. WIRTSCHAFT: Überschrift · III 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · III 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND …: Überschrift · III 6. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift, Text · III 7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREI…: Überschrift · III 7a. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE: Überschrift · III 7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMA…: Überschrift · III B. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu) · III C. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · III D. Förderunterricht: Überschrift (neu) · III E. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · III 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · III 2. Religion: Überschrift (neu) · III 3. Weitere Pflichtgegenstände: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/7↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/7↗RIS↗
… 3 unveränderte Absätze
Anlage A7
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE – AUFBAULEHRGANG FÜR HÖRBEEINTRÄCHTIGTE
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
1.
Religion Religion/Ethik12
2
2
2
6
(III)III)/III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch2
2
2
2
6
(I)
2.2
Englisch
3
3
3
9
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache3- ÖGS
4
4
4
12
(I)
3.
Wirtschaft
3.1
Globalwirtschaft, Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeographie
3
0
0
3
III
3.2
Betriebswirtschaft und Projektmanagement4
0
2
3
5
I
3.3
Rechnungswesen und Controlling4
2
2
2
6
I
3.4
Officemanagement und angewandte Informatik4
0
0
2
2
II
4.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
4.1
Geschichte, Politische Bildung und Recht
2
2
0
4
III
4.2
Psychologie und Philosophie
0
0
2
2
III
4.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck
2
2
0
4
IVa
5.
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
5.1
Angewandte Mathematik5
4
3
3
10
(I)
5.2
Naturwissenschaften6
0
2
2
4
III
5.3
Ernährung und Lebensmitteltechnologie
0
2
2
4
III
6.
Bewegung und Sport
2
2
1
5
(IVa)
7.
Alternativer Pflichtgegenstandsbereich
7a.
Gastronomie und Hotellerie
7a.1
Küchen- und Restaurantmanagement4 7
6
5
5
16
IVa
7a.2
Ernährung4
1
0
0
1
III
7a.3
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 8
0
2
0
2
I
7b.
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare
7b.1
Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement4 9 10
2
3
3
8
I
7b.2
Schulautonome Seminare11
4
3
4
11
I-IV
Gesamtwochenstundenzahl:
Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7a
33
35
33
101
Mit alternativem Pflichtgegenstandsbereich 7b
32
34
35
101
B. Pflichtpraktikum
Mindestens 8 Wochen vor Eintritt in den III. Jahrgang
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen11
D. Förderunterricht11
_______________________
… 10 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Inklusive Kommunikation und Präsentation.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Mit Technologieunterstützung.
6 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 13-15 Wochenstunden festgelegt werden.
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 0-2 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Inklusive Service-Design.
10 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 4-8 Wochenstunden festgelegt werden.
11 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
E. Deutschförderklasse 12 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
E. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Aufbaulehrgang für Hörbeeinträchtigte. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule gemäß SchOG (Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Fachschule für Mode, technische und kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für Sozialberufe) oder die Gastgewerbefachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung, soweit sie einen Vorbereitungslehrgang erfolgreich abgeschlossen haben. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Absolventinnen und Absolventen der Tourismusfachschulen, der Fachschulen für Mode, der technischen und kunstgewerblichen Fachschulen, der Handelsschulen und der Fachschulen für Sozialberufe sowie Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe Köchin bzw. Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule gemäß SchOG (Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Fachschule für Mode, technische und kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für Sozialberufe) oder die Gastgewerbefachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie“ besuchen. Restaurantfachfrauen und Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant“ befreit, Köchinnen und Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche“ befreit. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung, soweit sie einen Vorbereitungslehrgang erfolgreich abgeschlossen haben.
Absolventinnen und Absolventen der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und der Hotelfachschulen sowie Absolventinnen und Absolventen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ besuchen. Absolventinnen und Absolventen der Tourismusfachschulen, der Fachschulen für Mode, der technischen und kunstgewerblichen Fachschulen, der Handelsschulen und der Fachschulen für Sozialberufe sowie Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie“ besuchen. Restaurantfachfrauen und Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant“ befreit, Köchinnen und Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche“ befreit.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Absolventinnen und Absolventen der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und der Hotelfachschulen sowie Absolventinnen und Absolventen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau bzw. Gastronomiefachmann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ besuchen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen)und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen)und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können bewusst mit Medien umgehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Zusammenhängend kommunizieren – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend kommunizieren
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 3. Pragmatische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend gebärden – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend gebärden
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge unter Verwendung aktiv gestaltbaren Teil der Fachsprache erklären Gesellschaft wahrnehmen und argumentieren zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge unter Verwendung der Fachsprache erklären und hinterfragen argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Führungskraft, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte strukturieren, lösungsorientiert bearbeiten und präsentieren; – in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Führungskraft, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren; – wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte strukturieren, lösungsorientiert bearbeiten und präsentieren;
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst, effektiv und rechtskonform einsetzen. – wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst, effektiv und rechtskonform einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– mit unterschiedlichen Kulturen gesellschaftliche, politische, künstlerische und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben; – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen sowie deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten; – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen sowie deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und begründen. im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE – können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– können die fachtheoretischen Grundlagen der Berufsfelder der Gastronomie, Hotellerie Die Schülerinnen und Ernährung beschreiben; Schüler
– können in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit und der Gesundheitsorientierung anwenden; – können die fachtheoretischen Grundlagen der Berufsfelder der Gastronomie, Hotellerie und Ernährung beschreiben;
– können relevante Gesetze und Vorschriften in ihrem beruflichen Handeln die Prinzipien der betrieblichen Situation Wirtschaftlichkeit, der Nachhaltigkeit und der Gesundheitsorientierung anwenden;
– können Bedeutung relevante Gesetze und Maßnahmen Vorschriften in der Qualitätssicherung erläutern und betrieblichen Situation anwenden;
– beherrschen die Fachsprache und können diese in Bedeutung und Maßnahmen der betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen Qualitätssicherung erläutern und anwenden;
– können Aufgaben beherrschen die Fachsprache und Verantwortung entsprechend können diese in der geforderten beruflichen Position übernehmen betrieblichen Kommunikation richtig einsetzen;
– können Aufgaben sorgfältig und verlässlich unter Berücksichtigung Verantwortung entsprechend der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen geforderten beruflichen Position übernehmen;
– können kreativ, flexibel Aufgaben sorgfältig und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen;
– können Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen, Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen und spezifische Ernährungsempfehlungen in betrieblichen Situationen geben; – können kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen;
– können theoretisches Fachwissen in die Praxis Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen, Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen. und spezifische Ernährungsempfehlungen in betrieblichen Situationen geben;
III – können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“ können schulautonom im Ausmaß Schulautonome Abweichungen von mindestens 13 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln. Stundentafel:
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Gastronomie und Hotellerie“ können schulautonom im Ausmaß von 0 bis maximal 2 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 13 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement „Gastronomie und Seminare“ Hotellerie“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 4 0 bis maximal 8 2 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.
Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind, ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler, für die Erhöhung der Pflichtgegenstände der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung zu verwenden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement und Seminare“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 4 bis maximal 8 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieses Pflichtgegenstandes sind an das festgelegte Stundenausmaß anzupassen.
Die 11 schulautonomen Stunden aus dem alternativen Pflichtgegenstandsbereich 7b sind zur Erhöhung des Pflichtgegenstandes „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und/oder zur Schaffung von maximal 2 neuen Pflichtgegenständen mit mindestens je 2 Wochenstunden und/oder von maximal 2 Verbindlichen Übungen mit mindestens je 2 Wochenstunden (schulautonome Seminare) zu verwenden, wobei ein Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ gegeben sein muss. Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind, ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler, für die Erhöhung der Pflichtgegenstände der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung zu verwenden.
Stundenerhöhungen Die 11 schulautonomen Stunden aus dem alternativen Pflichtgegenstandsbereich 7b sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich zur Erhöhung des Pflichtgegenstandes „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und/oder zur Schaffung von maximal 2 neuen Pflichtgegenständen mit mindestens je 2 Wochenstunden und/oder von maximal 2 Verbindlichen Übungen mit mindestens je 2 Wochenstunden (schulautonome Seminare) zu verwenden, wobei ein Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ gegeben sein muss.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände Stundenerhöhungen sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung von 101 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende einschließlich einer allfälligen Verbindlichen Übung von 101 Wochenstunden darf nicht über- oder erweiternde Kompetenzen). Die Lernergebnisse des Clusters sind zugrunde zu legen unterschritten werden.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand und/oder eine Verbindliche Übung eingeführt, sind die nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Die Lernergebnisse des Clusters sind zugrunde zu legen.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird ein neuer Pflichtgegenstand und/oder eine Verbindliche Übung eingeführt, sind die nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Der Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe baut auf den im allgemeinen Bildungsziel genannten Ausbildungen auf. Die dort erworbenen Kompetenzen sind möglichst früh zu diagnostizieren und diese Ergebnisse im Unterricht zu berücksichtigen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. Der Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe baut auf den im allgemeinen Bildungsziel genannten Ausbildungen auf. Die dort erworbenen Kompetenzen sind möglichst früh zu diagnostizieren und diese Ergebnisse im Unterricht zu berücksichtigen.
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgeganen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgeganen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich.Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich.Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Um gesellschaftlichen und Zweite Lebende globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache: als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Lesen, Zusammenhängend sprechen/gebärden, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheLesen, Zusammenhängend sprechen/gebärden, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck: Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und bildnerische Praxis. kreativer Ausdruck:
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden musikalische und bildnerische Praxis.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten: Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches Gastronomie Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und Hotellerie: ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung Didaktische Grundsätze des alternativen Pflichtgegenstandsbereiches Gastronomie und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln. Hotellerie:
Auf organisatorische Besonderheiten Zur Sicherung der Pflichtgegenstände „Küchen- Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und Betriebsorganisation“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für professionelles Handeln.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- Auf organisatorische Besonderheiten der Pflichtgegenstände „Küchen- und Dienstleistungsmanagement: Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmens- und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen. Dienstleistungsmanagement:
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben sowie Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
– Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können, Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden
– das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
– prozess- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
– Aufgaben genau, formal richtig prozess- und termingerecht bearbeiten ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
– betriebliche Abläufe Aufgaben genau, formal richtig und Strukturen kennen lernen termingerecht bearbeiten können,
– betriebliche Abläufe und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können Strukturen kennen lernen,
– Situationen analysieren, Strukturen Abläufe und Lösungswege erkennen Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
– moderne Technologien nutzen Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen,
– Entscheidungen treffen moderne Technologien nutzen,
– kommunikations- und teamfähig arbeiten Entscheidungen treffen,
– eigenverantwortlich lernen kommunikations- und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen teamfähig arbeiten,
– Führungsaufgaben eigenverantwortlich lernen und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
– ihre Rolle im Arbeitsleben und in Hierarchien kennen lernen Führungsaufgaben übernehmen,
– ihre persönlichen Möglichkeiten Rolle im Arbeitsleben und Grenzen erfahren können. in Hierarchien kennen lernen,
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen – ihre persönlichen Möglichkeiten und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert Grenzen erfahren können.
Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
Didaktische Grundsätze Die Auswahl der schulautonomen Seminare: Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Schulen für wirtschaftliche Berufe zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
Die gute Vernetzung mit dem Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und somit mit allen anderen Unterrichtgegenständen ist bei Didaktische Grundsätze der Planung und Durchführung des Unterrichts zu gewährleisten. schulautonomen Seminare:
Unterrichtsmethoden: Die gute Vernetzung mit dem Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ und somit mit allen anderen Unterrichtgegenständen ist bei der Planung und Durchführung des Unterrichts zu gewährleisten.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Ein Bezug zur beruflichen Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind.
Die Zuordnung Das in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in den Pflichtgegenständen „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Ernährung und Betriebsorganisation“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in Die Zuordnung der Unterrichtsorganisation vorzunehmen Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Unterricht, aber auch Hausübungen Pflichtgegenständen „Küchen- und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden Restaurantmanagement“ sowie den Mitschülerinnen „Ernährung und Mitschülern elektronisch Kontakt halten Betriebsorganisation“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im III. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im III. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1.Semester – Kompetenzmodul 1: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler können gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– Sachtexte, vorwiegend zu Themen aus ihrem Lebensalltag, sinnerfassend lesen, deren Kerninformationen erkennen und schriftlich sowie mündlich zusammenfassen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Fachbegriffe Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Fremdwörter korrekt verwenden; Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– Thesen und Argumente formulieren Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und Stellungnahmen abgeben; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– Kerninformationen in Infografiken erkennen und verbalisieren; Zentrale fachliche Konzepte
– Texte planen, schreiben und überarbeiten; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– Zusammenfassungen Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und Erörterungen schreiben; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen und beschreiben; personale Perspektive:
– Hier wird die Inhalte von Texten Frage nach der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Werke in den historischen Kontext einordnen Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Lehrstoff Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Sprachbewusstsein: Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, Fachbegriffe Wirkmächtige Leitvorstellungen und Fremdwörter. Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Zuhören und Sprechen: Didaktische Grundsätze
Berichten, Zusammenfassen, Erzählen und Erklären von Sachverhalten. Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Stellungnahmen. Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Thesen Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Argumente Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Lesen: Diskursorientierung
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen, Entnahme von Informationen aus Texten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Textsortenwissen (Sachtexte, Informationsgrafiken, literarische Beispiele, Gattungsbeispiele). Diversitätsgebot
Schreiben: Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Planen, Schreiben und Überarbeitung von Texten. Fachdidaktische Aufbereitung
Textsortenwissen (Zusammenfassung, Erörterung). Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Reflexion: Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; einfache Regeln der Textinterpretation. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Bildungs- Wahrnehmen und Lehraufgabe: Perspektiven einnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können
– grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren; – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
– Fachbegriffe sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Fremdwörter korrekt verwenden; Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
– Thesen und Argumente formulieren Analysieren und Stellungnahmen abgeben; Reflektieren
– Texte planen, schreiben Die Schülerinnen und überarbeiten; Schüler können
– journalistische Textsorten ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und die wichtigsten österreichischen Printmedien nennen; Methoden erschließen und verfassen und
– die wesentlichen Informationen Wissen und Erfahrungen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren. zusammenfassen;
– zu aktuellen Problemen Argumentieren und Medienberichten Stellung nehmen; Urteilen
– Leserbriefe, offene Briefe Die Schülerinnen und Stellungnahmen schreiben; Schüler können
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen. – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Lehrstoff: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Sprachbewusstsein: Interagieren und Sich-Mitteilen
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, rhetorische Figuren, Fachbegriffe Die Schülerinnen und Fremdwörter. Schüler können
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
Zuhören – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und Sprechen: dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
Stellungnahme, Thesen und Argumente. Handlungsoptionen entwickeln
Wahrnehmen von Redeabsichten. Die Schülerinnen und Schüler können
Kurzpräsentationen. – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
Gedichte, Balladen, Fabeln usw – die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
Lesen: Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen I. Jahrgang
Textsortenwissen (journalistische Textsorten, literarische Beispiele). 1. Semester – Kompetenzmodul 1
Schreiben: Positionen und Begriffe der Ethik
Planung von Texten Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Ordnen von Argumenten. Gesinnungsethik
Schreiben Moral und Überarbeiten von Texten. Recht
Textsortenwissen (Leserbrief, offener Brief, Stellungnahme). Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
Reflexion: 2. Semester – Kompetenzmodul 2
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen Religions- und Epochen. Moralkritik
Merkmale journalistischer Texte. Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Funktion von Medien. Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Technik und Lehraufgabe: Wissenschaft
Die Schülerinnen Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und Schüler können -bewertung, Trans- und Posthumanismus
– Stil und Wortschatz adressaten- Positionen und anlassorientiert verwenden; Begriffe der Ethik
Fähigkeitenansatz – Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden; gutes Leben, feministische Ethik
– Texte planen, schreiben und überarbeiten; 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– die Argumentationsmuster Krieg und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben; Frieden
– Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern; Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
– fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben Vertiefung: Festigung und analysieren; Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
III. Jahrgang – ihre Meinung zu aktuellen Themen und Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen; Kompetenzmodul 5
– an Diskussionen teilnehmen; 5. Semester
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen. Sport
Lehrstoff: erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Sprachbewusstsein: Humanismus
Stil und Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter. säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. 6. Semester
Zuhören und Sprechen Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
Teilnahme an Diskussionen 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Präsentationen. 2.1 DEUTSCH
Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte. I. Jahrgang:
Lesen 1.Semester – Kompetenzmodul 1:
Entnahme von Informationen aus Texten Bildungs- und Gliederung nach Relevanz. Lehraufgabe:
Analyse von Textmerkmalen. Die Schülerinnen und Schüler können
Textsortenwissen (Meinungstexte, Sachtexte, literarische Beispiele). – Sachtexte, vorwiegend zu Themen aus ihrem Lebensalltag, sinnerfassend lesen, deren Kerninformationen erkennen und schriftlich sowie mündlich zusammenfassen;
Schreiben: – grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren;
Fiktionale – Fachbegriffe und nichtfiktionale Texte. Fremdwörter korrekt verwenden;
Textsortenwissen (Kommentar, Textanalyse). – Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
Reflexion: – Kerninformationen in Infografiken erkennen und verbalisieren;
Literarische – Texte aus unterschiedlichen Kulturen planen, schreiben und Epochen. überarbeiten;
Merkmale von Meinungstexten – Zusammenfassungen und Funktion von Medien. Erörterungen schreiben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen und beschreiben;
Bildungs- – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen und Lehraufgabe: die Werke in den historischen Kontext einordnen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Sprachbewusstsein:
– komplexere argumentative Texte planen, schreiben und überarbeiten; Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale, Fachbegriffe und Fremdwörter.
– die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung von Reden beschreiben; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
– ihre Meinung in Redebeiträgen Zuhören und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen; Sprechen:
– die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen. Berichten, Zusammenfassen, Erzählen und Erklären von Sachverhalten.
Lehrstoff: Stellungnahmen.
Sprachbewusstsein: Thesen und Argumente.
Stil und Wortschatz. Lesen:
Zuhören Verständliches Vorlesen und Sprechen: sinnerfassendes Lesen, Entnahme von Informationen aus Texten.
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen Textsortenwissen (Sachtexte, Informationsgrafiken, literarische Beispiele, Gattungsbeispiele).
Rhetorische Mittel. Schreiben:
Statements, Reden. Planen, Schreiben und Überarbeitung von Texten.
Lesen: Textsortenwissen (Zusammenfassung, Erörterung).
Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten. Reflexion:
Analyse Grundlegende literarische Gattungen anhand von Textmerkmalen Beispielen.
Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele). Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; einfache Regeln der Textinterpretation.
Schreiben 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Strukturierung von Argumenten, Schreiben komplexerer argumentativer Texte. Bildungs- und Lehraufgabe:
Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede, Empfehlung). Die Schülerinnen und Schüler können
Reflexion: – grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren;
Literarische Texte, Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik – Fachbegriffe und Kultur. Fremdwörter korrekt verwenden;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
5. Semester: – Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Bildungs- – journalistische Textsorten und Lehraufgabe: die wichtigsten österreichischen Printmedien nennen;
Die Schülerinnen und Schüler – die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher zu aktuellen Problemen und beruflicher Kommunikationssituationen Medienberichten Stellung nehmen;
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren Leserbriefe, offene Briefe und öffentlich sprechen Stellungnahmen schreiben;
– können sich mit die Inhalte von Texten der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Unterschiede erkennen; Texte sinnbetont vortragen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen; Lehrstoff:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Sprachbewusstsein:
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und adressatengerecht verfassen Stilmerkmale, rhetorische Figuren, Fachbegriffe und gestalten; Fremdwörter.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können Texte überarbeiten; Stellungnahme, Thesen und Argumente.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren); Wahrnehmen von Redeabsichten.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen Kurzpräsentationen.
Lehrstoff: Gedichte, Balladen, Fabeln usw.
Sprachbewusstsein Lesen:
Stil und Wortschatz in fiktionalen Verständliches Vorlesen und nichtfiktionalen Texten sinnerfassendes Lesen.
Zuhören und Sprechen: Textsortenwissen (journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Schreiben:
Einsatz Planung von rhetorischen Mitteln Texten und Ordnen von Argumenten.
Diskussion Schreiben und Moderation Überarbeiten von Texten.
Aktuelle Themen, literarische Texte. Textsortenwissen (Leserbrief, offener Brief, Stellungnahme).
Lesen Reflexion:
Vergleichendes Lesen Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Merkmale journalistischer Texte.
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele) Funktion von Medien.
Schreiben II. Jahrgang:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben). Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler können
Eigenständiges Lesen – Stil und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart. Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – Fachbegriffe und Epochen. Fremdwörter korrekt verwenden;
Medienkritik. – Texte planen, schreiben und überarbeiten;
6. Semester: – die Argumentationsmuster und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben;
Bildungs- – Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und Lehraufgabe: erläutern;
Die Schülerinnen – fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte beschreiben und analysieren;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher ihre Meinung zu aktuellen Themen und beruflicher Kommunikationssituationen Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen;
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen an Diskussionen teilnehmen;
– können sich mit die Inhalte von Texten der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Unterschiede erkennen; Texte sinnbetont vortragen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen; Lehrstoff:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Sprachbewusstsein:
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen Stil und adressatengerecht verfassen Wortschatz, Fachbegriffe und gestalten; Fremdwörter.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können Texte überarbeiten; Teilnahme an Diskussionen.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren); Präsentationen.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte und Medien kritisch beurteilen.
Lehrstoff Lesen:
Sprachbewusstsein: Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten Analyse von Textmerkmalen.
Zuhören und Sprechen: Textsortenwissen (Meinungstexte, Sachtexte, literarische Beispiele).
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Schreiben:
Einsatz von rhetorischen Mitteln Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Aktuelle Themen, literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart. Textsortenwissen (Kommentar, Textanalyse).
Lesen Reflexion:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen Literarische Texte aus linearen unterschiedlichen Kulturen und nichtlinearen Texten Epochen.
Synchron Merkmale von Meinungstexten und diachron vergleichendes Lesen Funktion von Medien.
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Textsorten (Thesenpapier). Die Schülerinnen und Schüler können
Reflexion: – Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
Eigenständiges Lesen – komplexere argumentative Texte planen, schreiben und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart. überarbeiten;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung von Reden beschreiben;
Medienkritik. – ihre Meinung in Redebeiträgen und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen;
Schularbeiten: – die Inhalte von Texten der deutschsprachigen Literatur zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen.
I. Jahrgang Lehrstoff: 1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II. Jahrgang Sprachbewusstsein: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten Stil und Wortschatz.
2.2 ENGLISCH Zuhören und Sprechen:
I Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Jahrgang:
1 Rhetorische Mittel. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe: Statements, Reden.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen:
– können einfachen Alltags- Entnahme, Strukturierung und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Organisation von Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; aus Texten.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Analyse von Textmerkmalen.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele).
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schreiben:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; Strukturierung von Argumenten, Schreiben komplexerer argumentativer Texte.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede, Empfehlung).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Reflexion:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Literarische Texte, Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; 5. Semester:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Bildungs- und pragmatischen Kompetenzen; Lehraufgabe:
– können die erworbenen sprachlichen Die Schülerinnen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Schüler
Lehrstoff: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können Informationen gliedern und Schüler wiedergeben sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche komplexe Inhalte präsentieren und berufliche Themen: öffentlich sprechen;
zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Mündliche – können fiktionale und schriftliche Kommunikation: nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen;
Vertiefung – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Erweiterung. historischen Kontexten;
Einfache mündliche – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: adressatengerecht verfassen und gestalten;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung – verfügen über das nötige Textsortenwissen; Bewerbung.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können lineare und der Qualität des sprachlichen Repertoires. nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: können Texte überarbeiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Die Schülerinnen – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Schüler Texte und Medien kritisch beurteilen.
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehrstoff:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Sprachbewusstsein:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich Stil und Wortschatz in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- fiktionalen und situationsadäquat darauf reagieren; nichtfiktionalen Texten.
– können digitale Zuhören und gedruckte Nachschlagewerke selektiv nutzen; Sprechen:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Adressatenorientiertes und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; anlassbezogenes Sprechen.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch Einsatz von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; rhetorischen Mitteln.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Diskussion und zu beenden; Moderation.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Aktuelle Themen, literarische Texte.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; Lesen:
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Vergleichendes Lesen.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Entnehmen, Strukturieren und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; nichtlinearen Texten.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Schreiben:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Fiktionale und pragmatischen Kompetenzen; nichtfiktionale Texte.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben).
Lehrstoff Reflexion:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche Eigenständiges Lesen und berufliche Themen: Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation: Medienkritik.
Vertiefung und Erweiterung 6. Semester:
Einfache mündliche Bildungs- und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus Lehraufgabe:
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung. Die Schülerinnen und Schüler
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion). – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können Informationen gliedern und der Qualität des sprachlichen Repertoires. wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
II. Jahrgang: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen;
Bildungs- – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Lehraufgabe: historischen Kontexten;
Die Schülerinnen – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Schüler adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
– verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen können Texte überarbeiten;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
– können digitale sich in der Medienlandschaft orientieren und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Texte und Medien kritisch beurteilen.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehrstoff:
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; Sprachbewusstsein:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, Stil und Wortschatz in Gang zu halten fiktionalen und zu beenden; nichtfiktionalen Texten.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Zuhören und Erfahrungen berichten; Sprechen:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen Adressatenorientiertes und Argumente begründen; anlassbezogenes Sprechen.
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren; Einsatz von rhetorischen Mitteln.
– können detaillierte Texte zu vertrauten Aktuelle Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;, literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; Lesen:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Synchron und pragmatischen Kompetenzen; diachron vergleichendes Lesen.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten).
Lehrstoff Schreiben:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: Textsorten (Thesenpapier).
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. Reflexion:
Mündliche Eigenständiges Lesen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw Medienkritik.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Schularbeiten:
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). I. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
4 III. Semester – Kompetenzmodul 4: Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe: 2.2 ENGLISCH
Die Schülerinnen und Schüler I. Jahrgang:
1. Semester – können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 1:
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen Bildungs- und Standpunkte erfassen; Lehraufgabe:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Die Schülerinnen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Schüler
– verstehen klar formulierte Vorschriften können einfachen Alltags- und Anleitungen Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und situationsadäquat darauf reagieren Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können digitale adressaten- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen situationsadäquat darauf reagieren;
– können bewusst mit Medien umgehen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und berufsspezifische Sprach- Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis aktuelles Geschehen geht;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können vorbereitete Präsentationen durchführen unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und auf Fragen reagieren dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben die erworbenen sprachlichen und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; Lehrstoff:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
Lehrstoff Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Vertiefung und wirtschaftliche Themen: Erweiterung.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit Einfache mündliche und Arbeitswelt, Marketing. schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Beschreiben Bildungs- und Kommentieren von Grafiken. Lehraufgabe:
Darlegen Die Schülerinnen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). Schüler
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können Alltags- und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
5. Semester: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Bildungs- – können digitale und Lehraufgabe: gedruckte Nachschlagewerke selektiv nutzen;
Die Schülerinnen – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Schüler berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sehr selbstständig lesen sowie Lesestil sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Tempo verschiedenen Texten Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und Zwecken anpassen aktuelles Geschehen geht;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
– können digitale unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können bewusst ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit Medien umgehen anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können kulturelle und berufsspezifische Sprach- geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen erworbenen sprachlichen und verteidigen; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren; Lehrstoff:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie zB Tourismus, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
– kennen die Bedeutung der inneren Mündliche und äußeren Mehrsprachigkeit; schriftliche Kommunikation:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Vertiefung und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; Erweiterung.
– können als Sprachmittlerinnen Einfache mündliche und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die schriftliche berufsbezogene Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; im Bereich Tourismus:
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion).
– können Die Kommunikationssituationen bilden die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Lehrstoff II. Jahrgang:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst Bildungs- und Kultur. Lehraufgabe:
Mündliche Die Schülerinnen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: Schüler
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Bewerbung – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Motivationsschreiben. Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Mündliche – verstehen klar formulierte Vorschriften und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. Anleitungen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Beschreiben – können digitale und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, PräsentationEmployability). über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
6. Semester: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Schüler Argumente begründen;
-- – können sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten vorbereitete Präsentationen durchführen und Zwecken anpassen auf Fragen reagieren;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte verfassen und Haltungen erfassen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen können sich mit der eigenen und beruflichen Bereich mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und können adressaten- Unterschiede erkennen und situationsadäquat darauf reagieren entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können digitale verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen pragmatischen Kompetenzen;
– können bewusst mit Medien umgehen; die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehrstoff:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen Mündliche und verteidigen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Fragen reagieren; Beschwerden.
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Mündliche und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Kommentieren von Grafiken.
– kennen die Bedeutung der inneren Darlegen und äußeren Mehrsprachigkeit; Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und Die Kommunikationssituationen bilden die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Bildungs- und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Lehraufgabe:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern Lesestil und Umschreibungen führen können Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache verstehen klar formulierte Vorschriften und eine natürliche Intonation Anleitungen;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und Zeichensetzung, es beruflichen Bereich und können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden digitale und Synergien mit anderen Fachgebieten gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen.;
Lehrstoff: – können bewusst mit Medien umgehen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – verfügen im Sinne der Schülerinnen Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale berufsspezifische Sprach- und wirtschaftliche Themen: Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Mündliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Mündliche – können vorbereitete Präsentationen durchführen und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw. auf Fragen reagieren;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- – können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Freizeitmessen. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Beschreiben – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Kommentieren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine Reihe von Grafiken, Rückschlüsse. Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation). – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und – können sich mit der Qualität des sprachlichen Repertoires. eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Schularbeiten: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
II. Jahrgang Lehrstoff: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE – ÖSTERREICHISCHE GEBÄRDENSPRACHE zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
I. Jahrgang Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe: schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
Die Schülerinnen Beschreiben und Schüler Kommentieren von Grafiken.
– verstehen einfache Gebärden Darlegen und können sich dadurch auf einfache Art verständigen; Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gebärdet wird Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
III. Jahrgang – können einfache Videosequenzen analysieren; Kompetenzmodul 5:
– können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache, sowie deutsche Redewendungen und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden; 5. Semester:
– können die Gehörlosengeschichte Bildungs- und –kultur erläutern; Lehraufgabe:
– können Analogien Die Schülerinnen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– kennen Institutionen der Gehörlosengemeinschaft können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– kennen die Rechte der Gehörlosen auf dem Arbeitsmarkt. verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Geschichtliche Aspekte der Gebärdensprache – Gehörlosenkultur. können bewusst mit Medien umgehen;
Technische Hilfsmittel. – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Grundlagen der Kommunikation – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in der ÖGS: Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Grammatikalische Grundstrukturen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
Einfache Kommunikation. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
Zeitangaben, Vokabel, Zahlen. – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
Personalpronomen, Possessivpronomen. – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Einfache Bildgeschichten – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Texte. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem persönlichen Umfeld – kennen die Bedeutung der Schülerinnen inneren und Schüler: äußeren Mehrsprachigkeit;
zB Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Vorstellen (sich selbst oder andere); einfache Gruß- und Abschiedsformeln. – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Stellen – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Beantworten einfacher Fragen (Namen, Wohnort, Hobbys, Befinden). als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Lehraufgabe: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gebärdet wird; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
– können einfache Satzstrukturen Mündliche und Satztypen anwenden; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können einfache Dialogmuster verstehen und anwenden; zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– können sich auf einfache Art verständigen; Bewerbung und Motivationsschreiben.
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
– können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache sowie deutsche Redewendungen Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden; Freizeitmessen.
– können die horizontale, vertikale und diagonale Zeitachse zur Lokalisation im dreidimensionalen Raum umsetzen; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
Lehrstoff: Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen: 6. Semester:
Einführung in die horizontale Bildungs- und vertikale Zeitachse. Lehraufgabe:
Modalverben. Die Schülerinnen und Schüler
Verneinungsformen. – können sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Lokalisation im dreidimensionalen Raum. – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
Klassifikationen. – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Inkorporationen. – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Direkte – können digitale und indirekte Rede. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Ikonizität. – können bewusst mit Medien umgehen;
Einfache Diskussionen – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Präsentationen zu fachbezogenen Themen: berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Gestik, Mimik und Körpersprache. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Dialogmuster im beruflichen – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und privaten Umfeld. Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
Analyse von einfachen Videosequenzen (Rollenspiel). – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
Die im 1. Semester erarbeiteten – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen unter Einbeziehung von Familie, Einkaufen, Unterkunft, Freizeit, Sport, Reisen, Hotellerie verfassen und Gastronomie. dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Einfache alltägliche Kommunikation: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
zB persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – kennen die Bedeutung der inneren und Treffen, Wegbeschreibung. äußeren Mehrsprachigkeit;
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Basis für Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
II. Jahrgang: – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Bildungs- – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Lehraufgabe: Umschreibungen führen können;
Die Schülerinnen – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und Schüler falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
– verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gebärdet wird; – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen in der Gebärdensprache; – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können aus einfachen Videosequenzen konkrete Informationen entnehmen sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
– können Satzstrukturen und Satztypen die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden; und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können unterschiedliche Dialogmuster verstehen und anwenden; Lehrstoff:
– können sich situationsmäßig durch den Einsatz von Spezialgebärden verständigen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können Fragen stellen und beantworten, Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
– können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache sowie deutsche Redewendungen Mündliche und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können die horizontale, vertikale und diagonale Zeitachse zur Lokalisation im dreidimensionalen Raum umsetzen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– können die erworbenen sprachlichen Mündliche und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht usw.
Lehrstoff: Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen: Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Einführung in die horizontale Darlegen, Begründen und vertikale Zeitachse Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
Modalverben Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Verneinungsformen. Schularbeiten:
Lokalisation I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im dreidimensionalen Raum 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
Klassifikationen II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Inkorporationen III. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
Direkte und indirekte Rede. 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE – ÖSTERREICHISCHE GEBÄRDENSPRACHE
Ikonizität I. Jahrgang:
Glossen 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Einfache Diskussionen Bildungs- und Präsentationen zu fachbezogenen Themen Lehraufgabe:
Gestik, Mimik Die Schülerinnen und Körpersprache. Schüler
Dialogmuster im beruflichen – verstehen einfache Gebärden und privaten Umfeld. können sich dadurch auf einfache Art verständigen;
Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden. – verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gebärdet wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
Analyse von – können einfache Videosequenzen. analysieren;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode, Reisen, Hotellerie und Gastronomie. – können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache, sowie deutsche Redewendungen und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden;
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere Reisen, Hotellerie – können die Gehörlosengeschichte und Gastronomie. –kultur erläutern;
Erstellen einfacher visueller Informationsmaterialien – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einfache Fragen stellen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – kennen Institutionen der Gehörlosengemeinschaft;
Die Schülerinnen und Schüler – kennen die Rechte der Gehörlosen auf dem Arbeitsmarkt.
– verstehen visuelle Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen; Lehrstoff:
Geschichtliche Aspekte der Gebärdensprache – verstehen die wesentlichen Informationen einfacher Videoaufnahmen über vertraute Themen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gebärdet wird; Gehörlosenkultur.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; Technische Hilfsmittel.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Grundlagen der Kommunikation in der ÖGS:
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; Grammatikalische Grundstrukturen.
– können aus einfachen Videosequenzen konkrete Informationen entnehmen; Einfache Kommunikation.
– können Satzstrukturen und Satztypen anwenden; Zeitangaben, Vokabel, Zahlen.
– können unterschiedliche Dialogmuster verstehen und anwenden; Personalpronomen, Possessivpronomen.
– einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Einfache Bildgeschichten und zu beenden; Texte.
– können einfache Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Erfahrungen berichten; Schüler:
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden zB Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
Lehrstoff: Vorstellen (sich selbst oder andere); einfache Gruß- und Abschiedsformeln.
Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gesundheit, Ernährung, Freizeitwirtschaft, Verkehrsmittel, Bildung und Arbeitswelt. Stellen und Beantworten einfacher Fragen (Namen, Wohnort, Hobbys, Befinden).
Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen: 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Einführung in die horizontale Bildungs- und vertikale Zeitachse. Lehraufgabe:
Modalverben. Die Schülerinnen und Schüler
Verneinungsformen. – verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gebärdet wird;
Lokalisation im dreidimensionalen Raum. – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
Klassifikationen. – können einfache Satzstrukturen und Satztypen anwenden;
Inkorporationen. – können einfache Dialogmuster verstehen und anwenden;
Direkte und indirekte Rede. – können sich auf einfache Art verständigen;
Ikonizität. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Idiome. – können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache sowie deutsche Redewendungen und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden;
Glossen. – können die horizontale, vertikale und diagonale Zeitachse zur Lokalisation im dreidimensionalen Raum umsetzen;
Einfache fachbezogene Diskussionen und Präsentationen: – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Gestik, Mimik und Körpersprache. Lehrstoff:
Dialogmuster im beruflichen und privaten Umfeld. Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen:
Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden Einführung in die horizontale und vertikale Zeitachse.
Analyse von Videosequenzen. Transkription Modalverben.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Verneinungsformen.
III Lokalisation im dreidimensionalen Raum. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 Klassifikationen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Inkorporationen.
Die Schülerinnen Direkte und Schüler indirekte Rede.
– verstehen visuelle Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gebärdet wird; Ikonizität.
– verstehen die wichtigsten Informationen in Videos über vertraute Einfache Diskussionen und Präsentationen zu fachbezogenen Themen, wenn deutlich gebärdet wird;:
– kennen die Ordnungsprinzipien von Gebärdenlexika; Gestik, Mimik und Körpersprache.
– können gebärdensprachliche Medien herstellen Dialogmuster im beruflichen und beurteilen; privaten Umfeld.
– können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen; Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Analyse von einfachen Videosequenzen (Rollenspiel).
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Die im 1. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Familie, Einkaufen, Unterkunft, Freizeit, wirtschaftlichen Sport, Reisen, Hotellerie und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; Gastronomie.
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; Einfache alltägliche Kommunikation:
– können unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; zB persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit; II. Jahrgang:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Bildungs- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – verstehen visuelle Kommunikation, zB bekannte Wörter, Wendungen und Schüler sowie aktuelle Themen: einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gebärdet wird;
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen in der Gebärdensprache;
Übungsdialoge, Rollenspiele, Präsentation, Diskussion: – können aus einfachen Videosequenzen konkrete Informationen entnehmen;
Graphiken – können Satzstrukturen und Statistiken. Satztypen anwenden;
Spezialgebärden, Fachgebärden, Raumorientierung. – können unterschiedliche Dialogmuster verstehen und anwenden;
Äußern und Begründen – können sich situationsmäßig durch den Einsatz von Überzeugungen und Meinungen. Spezialgebärden verständigen;
Analyse – können Fragen stellen und Interpretation von anspruchsvollen Videosequenzen. beantworten, Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Transkription – Übersetzung können die Grammatik der deutschen Lautsprache und der österreichischen Gebärdensprache sowie deutsche Redewendungen und Spezialgebärden fachlich richtig anwenden; Glossen.
Einsatz von Dolmetscherinnen oder Dolmetschern. – können die horizontale, vertikale und diagonale Zeitachse zur Lokalisation im dreidimensionalen Raum umsetzen;
6 – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen:
– verstehen visuelle Kommunikation Einführung in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert die horizontale und mit vertrautem Akzent gebärdet wird; vertikale Zeitachse.
– verstehen die wichtigsten Informationen in Videos über vertraute Themen, wenn deutlich gebärdet wird; Modalverben.
– kennen die Ordnungsprinzipien von Gebärdenlexika; Verneinungsformen.
– können gebärdensprachliche Medien herstellen und beurteilen; Lokalisation im dreidimensionalen Raum.
– können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen; Klassifikationen.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Inkorporationen.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Direkte und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; indirekte Rede.
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; Ikonizität.
– können unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Glossen.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; Einfache Diskussionen und Präsentationen zu fachbezogenen Themen:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Gestik, Mimik und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Körpersprache.
– kennen die Bedeutung der inneren Dialogmuster im beruflichen und äußeren Mehrsprachigkeit; privaten Umfeld.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Analyse von Videosequenzen.
Lehrstoff: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung und Mode, Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Situationen der Arbeitswelt, insbesondere Reisen, Hotellerie und Gastronomie.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt Erstellen einfacher visueller Informationsmaterialien.
Übungsdialoge, Rollenspiele, Präsentation, Diskussion: Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Graphiken und Statistiken 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Spezialgebärden, Fachgebärden, Raumorientierung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Äußern und Begründen von Überzeugungen Die Schülerinnen und Meinungen. Schüler
Ikonizität. – verstehen visuelle Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen;
Glossen. – verstehen die wesentlichen Informationen einfacher Videoaufnahmen über vertraute Themen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gebärdet wird;
Analyse und Interpretation – verstehen das Wesentliche von anspruchsvollen Videosequenzen. kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
Einsatz von Dolmetscherinnen oder Dolmetschern – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
3. WIRTSCHAFT – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, VOLKSWIRTSCHAFT UND WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE – können aus einfachen Videosequenzen konkrete Informationen entnehmen;
I. Jahrgang: – können Satzstrukturen und Satztypen anwenden;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: können unterschiedliche Dialogmuster verstehen und anwenden;
Bildungs- – einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Lehraufgabe: zu beenden;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– kartografische Medien anwenden können die erworbenen sprachlichen und besitzen topografische Kenntnisse; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären; Lehrstoff:
– Grundlagen der Klimageografie erklären; Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gesundheit, Ernährung, Freizeitwirtschaft, Verkehrsmittel, Bildung und Arbeitswelt.
– wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren; Satzstrukturen, Satztypen, Satzübungen:
– Einführung in die Entwicklungen der globalen Bevölkerung analysieren; horizontale und vertikale Zeitachse.
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren und anhand von Kennzahlen interpretieren; Modalverben.
– Strukturen in ländlichen und städtischen Regionen gegenüberstellen; Verneinungsformen.
– ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen; Lokalisation im dreidimensionalen Raum.
– die Naturräume Österreichs und Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen; Klassifikationen.
– die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben und interpretieren Inkorporationen.
Lehrstoff: Direkte und indirekte Rede.
Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen) Ikonizität.
Nutzung von Naturräumen Idiome.
Globale Bevölkerungsentwicklung Glossen.
Entwicklungs- und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede, Bedeutung und Entwicklung in der Landwirtschaft Einfache fachbezogene Diskussionen und im Bergbau). Präsentationen:
Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. Gestik, Mimik und Körpersprache.
Ökonomischer Wandel Dialogmuster im beruflichen und Fortschritte in ausgewählten Staaten privaten Umfeld.
Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum Simultangebärden, Vokabel, Spezialgebärden, Fachgebärden.
Ökonomische und regionale Entwicklungen in Industrieländern Analyse von Videosequenzen. Transkription.
Österreich Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Europa: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Bevölkerungsentwicklung – Migration 5. Semester:
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Die Schülerinnen – verstehen visuelle Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und Schüler beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gebärdet wird;
– die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden; – verstehen die wichtigsten Informationen in Videos über vertraute Themen, wenn deutlich gebärdet wird;
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären kennen die Ordnungsprinzipien von Gebärdenlexika;
– die Markt, Marktformen können gebärdensprachliche Medien herstellen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie die Gründe für Marktversagen erläutern beurteilen;
– volkswirtschaftliche Messgrößen erklären können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und begründen Anleitungen;
– die Grundlagen des Geld- können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Währungswesens erklären Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– die europäische Integration an Beispielen erklären können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären können unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– Arten und Folgen der Globalisierung bewerten können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben. Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftstheorien können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen. Lehrstoff:
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
Österreich und Europa (Sozialpolitik und Arbeitsmarkt, Geld- und Währungspolitik, außenwirtschaftliche Beziehungen). zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen. Übungsdialoge, Rollenspiele, Präsentation, Diskussion:
3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT Graphiken und Statistiken.
II. Jahrgang: Spezialgebärden, Fachgebärden, Raumorientierung.
3 Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Analyse und Lehraufgabe: Interpretation von anspruchsvollen Videosequenzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Transkription – Übersetzung; Glossen.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben; Einsatz von Dolmetscherinnen oder Dolmetschern.
– die Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden; 6. Semester:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung Bildungs- und Realisierung beschreiben; Lehraufgabe:
– eine einfache Geschäftsidee entwickeln; Die Schülerinnen und Schüler
– einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen verstehen visuelle Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und präsentieren beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gebärdet wird;
– im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden verstehen die wichtigsten Informationen in Videos über vertraute Themen, wenn deutlich gebärdet wird;
– Marketingmaßnahmen kennen die Ordnungsprinzipien von Unternehmen analysieren Gebärdenlexika;
– die Grundzüge der Marktforschung können gebärdensprachliche Medien herstellen und Marktforschungsmethoden erläutern beurteilen;
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
– Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen. verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Lehrstoff: – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
Grundlagen – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Besonderheiten des Dienstleistungssektors. zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
Inhalte des Businessplans: – können unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Entwicklung eines Businessplans inklusive Marketing und Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Bildungs- – kennen die Bedeutung der inneren und Lehraufgabe: äußeren Mehrsprachigkeit;
Die Schülerinnen und Schüler – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und qualitativer Kriterien treffen; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– den Prozess und die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden; Lehrstoff:
– die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements erläutern; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– die strategische zB politische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden; gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
– die Managementfunktionen beschreiben; Übungsdialoge, Rollenspiele, Präsentation, Diskussion:
– Managementkonzepte analysieren Graphiken und Statistiken.
Lehrstoff: Spezialgebärden, Fachgebärden, Raumorientierung.
Grundlagen der Investition Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen.
Personalmanagement inklusive Personalentwicklung Ikonizität.
Unternehmensführung: Glossen.
Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte Analyse und Interpretation von anspruchsvollen Videosequenzen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Einsatz von Dolmetscherinnen oder Dolmetschern
5 3. Semester: WIRTSCHAFT
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.1 GLOBALWIRTSCHAFT, VOLKSWIRTSCHAFT UND WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang:
1. Semester – die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; Kompetenzmodul 1:
– die Rolle Bildungs- und Funktionen von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben; Lehraufgabe:
– Risiken von Kreditgeschäften im Privatbereich Die Schülerinnen und im Unternehmen einschätzen; Schüler können
– Möglichkeiten aufzeigen, um sich vor Risiken zu schützen kartografische Medien anwenden und besitzen topografische Kenntnisse;
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
– einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben Grundlagen der Klimageografie erklären;
– Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
– Trends in die Entwicklungen der Geldanlage beschreiben und Anlageformen kritisch hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit hinterfragen globalen Bevölkerung analysieren;
– die grundlegende Funktionsweise wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren und anhand von Börsen beschreiben Kennzahlen interpretieren;
– das Zusammenspiel von Planung Strukturen in ländlichen und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern städtischen Regionen gegenüberstellen;
– ausgewählte Controllinginstrumente beschreiben ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen die Naturräume Österreichs und Controlling“ lösen. Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen;
Lehrstoff: – die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben und interpretieren.
Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling). Lehrstoff:
Fachspezifische Standardsoftware Grundlagen der Geografie (Tabellenkalkulations- und PräsentationsprogrammeOrientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen).
Kreditinstitute Nutzung von Naturräumen.
Kapitalmarkt, Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und ethischen Aspekten Globale Bevölkerungsentwicklung.
6. Semester: Entwicklungs- und Schwellenländer (Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede, Bedeutung und Entwicklung in der Landwirtschaft und im Bergbau).
Bildungs- und Lehraufgabe: Modelle des ökonomischen Aufstiegs anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
Die Schülerinnen Ökonomischer Wandel und Schüler können Fortschritte in ausgewählten Staaten.
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren; Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.
– Chancen Ökonomische und Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern; regionale Entwicklungen in Industrieländern.
– das Zusammenspiel von Planung Österreich und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern; Europa:
– die Aufgaben einer Controllerin Naturräumliche Voraussetzungen und eines Controllers beschreiben; Nutzung.
Bevölkerungsentwicklung – die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern; Migration.
2. Semester – Controllinginstrumente einsetzen; Kompetenzmodul 2:
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen Bildungs- und Controlling“ lösen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Versicherungen. – die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden;
Unternehmenszusammenschlüsse. – volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären;
Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling). – die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie die Gründe für Marktversagen erläutern;
Fachspezifische Standardsoftware. – volkswirtschaftliche Messgrößen erklären;
Wiederholung, Vertiefung – die Zusammenhänge und Vernetzung aller Bereiche der Betriebswirtschaft. Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
Case Studies. – die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
Schularbeiten: – die europäische Integration an Beispielen erklären;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen – Arten und Controlling“. Folgen der Globalisierung bewerten;
3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1 Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftstheorien.
Die Schülerinnen Marktformen, vollkommener Markt und Schüler können Marktversagen.
– die rechtlichen Grundlagen der Buchführung anwenden; Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; Österreich und Europa (Sozialpolitik und Arbeitsmarkt, Geld- und Währungspolitik, außenwirtschaftliche Beziehungen).
Globalisierung und Nachhaltigkeit – Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen; Chancen, Risiken und Folgen.
– ein Kassabuch führen; 3.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND PROJEKTMANAGEMENT
– ein Wareneingangsbuch führen; II. Jahrgang:
3. Semester – die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden; Kompetenzmodul 3:
– ein Anlagenverzeichnis führen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Erfolg in der EAR ermitteln die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung beschreiben;
– laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe erfassen sowie die Gewinnauswirkung interpretieren Grundlagen kunden- und marktgerechter Dienstleistungsgestaltung anwenden;
– Fremdwährungen umrechnen und Auslandgeschäfte verbuchen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben;
Lehrstoff: – eine einfache Geschäftsidee entwickeln;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – einen Businessplan (inklusive Gründungskosten) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung. – im Rahmen der Entwicklung des Businessplans Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
Doppelte Buchführung. – Marketingmaßnahmen von Unternehmen analysieren;
Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften – die Grundzüge der Marktforschung und Fremdwährungsumrechnung. Marktforschungsmethoden erläutern;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Marketingmaßnahmen kritisch beurteilen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grundlagen und Schüler können Besonderheiten des Dienstleistungssektors.
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung Inhalte des Jahresabschlusses beschreiben; Businessplans:
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften Entwicklung eines Businessplans inklusive Marketing und Bewertungsgrundsätze anwenden; Gründungskosten mit Hilfe der Methoden des Projektmanagements.
4. Semester – Zu- und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen; Kompetenzmodul 4:
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung Bildungs- und Instandsetzung durchführen; Lehraufgabe:
– die Waren- und Vorratsbewertungen durchführen Die Schülerinnen und die erforderlichen Buchungen tätigen; Schüler können
– Forderungen bewerten Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und die erforderlichen Buchungen durchführen qualitativer Kriterien treffen;
– Aufwände und Erträge periodenrein abgrenzen den Prozess und verbuchen die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden;
– die Notwendigkeit der Rückstellungsbildung erkennen und die erforderlichen Buchungen durchführen wesentlichen Instrumente des Personalmanagements erläutern;
– die Auswirkungen von Abschlussbuchungen auf den Jahreserfolg interpretieren. strategische und die operative Ebene in Unternehmen unterscheiden;
Lehrstoff: – die Managementfunktionen beschreiben;
Jahresabschluss (Grundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln) – Managementkonzepte analysieren.
Anlagenbewertung. Lehrstoff:
Bewertung des Umlaufvermögens – Material bzw. Waren (einfache Bewertung, Bestandsveränderung, indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung) Grundlagen der Investition.
Forderungen Personalmanagement inklusive Personalentwicklung.
Rechnungsabgrenzungen. Unternehmensführung:
Rückstellungen Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
II 5. Jahrgang: Semester:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
– den Erfolg für ein Einzelunternehmen bzw. eine Personengesellschaft ermitteln die Rolle und Funktionen von Kreditinstituten in der Volkswirtschaft beschreiben;
– eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen Risiken von Kreditgeschäften im Privatbereich und kontieren im Unternehmen einschätzen;
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären Möglichkeiten aufzeigen, um sich vor Risiken zu schützen;
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
– Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben;
– Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen. Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen;
Lehrstoff: – Trends in der Geldanlage beschreiben und Anlageformen kritisch hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit hinterfragen;
Jahresabschluss (Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung). – die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben;
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). das Zusammenspiel von Planung und Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
Kostenrechnung (Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, Kalkulationen für Handels- und Produktionsbetriebe, Hotel- und Gastgewerbe). – ausgewählte Controllinginstrumente beschreiben;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Controlling als Basis für Unternehmensentscheidungen, Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Personalcontrolling).
Die Schülerinnen Fachspezifische Standardsoftware (Tabellenkalkulations- und Schüler können Präsentationsprogramme).
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese begründen; Kreditinstitute.
– Jahresabschlüsse lesen Kapitalmarkt, Geldanlage unter Berücksichtigung von aktuellen Trends und analysieren; ethischen Aspekten.
– wichtige finanz- und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; 6. Semester:
– komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Teilkostenrechnung (operative Unternehmensentscheidungen). – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren;
Jahresabschlussanalyse – Chancen und Controlling. Risiken von Unternehmenszusammenschlüssen erläutern;
Darstellung und Interpretation – das Zusammenspiel von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen Planung und Personengesellschaften). Controlling für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung erläutern;
Errechnung – die Aufgaben einer Controllerin und Interpretation von Kennzahlen, Liquiditätsanalyse. eines Controllers beschreiben;
Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen. – die Vernetzung zwischen Controlling und anderen Fachabteilungen erläutern;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Controllinginstrumente einsetzen;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zum Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Versicherungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Unternehmenszusammenschlüsse.
– laufende Bezüge Controllinginstrumente (zB Balanced Scorecard inklusive Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen abrechnen; Personalcontrolling).
– den Auszahlungsbetrag und die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben berechnen und verbuchen; Fachspezifische Standardsoftware.
– die Arbeitnehmerveranlagung erstellen; Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Betriebswirtschaft.
– das System der Einkommensteuer erläutern; Case Studies.
– die Einkommensteuer berechnen; Schularbeiten:
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
Lehrstoff: 3.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
Personalverrechnung I. Jahrgang:
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Berechnung und Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Lohn- Bildungs- und Gehaltsnebenkosten. Lehraufgabe:
Steuerrecht: Die Schülerinnen und Schüler können
Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung). – die rechtlichen Grundlagen der Buchführung anwenden;
Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen. – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
Case Studies. – Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen;
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. ein Kassabuch führen;
6. Semester: – ein Wareneingangsbuch führen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – ein Anlagenverzeichnis führen;
– Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung und Kostenrechnung erfassen eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten. den Erfolg in der EAR ermitteln;
Lehrstoff: – laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe erfassen sowie die Gewinnauswirkung interpretieren;
Wiederholung, Vertiefung und Vernetzung aller Bereiche der Buchführung – Fremdwährungen umrechnen und Kostenrechnung Auslandgeschäfte verbuchen.
Case Studies. Lehrstoff:
Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Schularbeiten: Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa- und Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester Doppelte Buchführung.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, in Produktionsbetrieben und im Hotel- und Gastgewerbe inklusive Verbuchung von Auslandsgeschäften und Fremdwährungsumrechnung.
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
3.4 OFFICEMANAGEMENT UND ANGEWANDTE INFORMATIK 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
Die Schülerinnen – die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Schüler können Bewertungsgrundsätze anwenden;
– Bilder Zu- und Grafiken für den professionellen Druck aufbereiten Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Bildern und Grafiken die Verbuchung von Aufwendungen für den professionellen Druck erstellen Instandhaltung und Instandsetzung durchführen;
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten die Waren- und Vorratsbewertungen durchführen und die erforderlichen Buchungen tätigen;
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten. Forderungen bewerten und die erforderlichen Buchungen durchführen;
Lehrstoff: – Aufwände und Erträge periodenrein abgrenzen und verbuchen;
Bildbearbeitung (Grundlagen). – die Notwendigkeit der Rückstellungsbildung erkennen und die erforderlichen Buchungen durchführen;
Desktop-Publishing (Vertiefung) – die Auswirkungen von Abschlussbuchungen auf den Jahreserfolg interpretieren.
Präsentation (Präsentationstechniken und Präsentationsrichtlinien). Lehrstoff:
Online-Publishing Jahresabschluss (Content Management SystemGrundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln).
6 Anlagenbewertung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bewertung des Umlaufvermögens – Material bzw. Waren (einfache Bewertung, Bestandsveränderung, indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung).
Die Schülerinnen und Schüler können Forderungen.
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen; Rechnungsabgrenzungen.
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Rückstellungen.
Fachspezifische Software – die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm.
– Daten online nutzen und verwalten; II. Jahrgang:
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz, Verschlüsselung und Firewall beurteilen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– neue IT-Technologien Die Schülerinnen und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen. Schüler können
Lehrstoff: – den Erfolg für ein Einzelunternehmen bzw. eine Personengesellschaft ermitteln;
Internet – eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und Internetdienste (fortgeschrittene Techniken). kontieren;
Sicherheit – Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Netzwerken. Grundzügen erklären;
Datenschutz – Zusammenhang und Datensicherheit. Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
E-Government, digitale Signatur, Verschlüsselung. – Kosten ermitteln und auf Kostenstellen verteilen;
Neue Medien und Technologien – Kalkulationen auf Basis eines Betriebsabrechnungsbogens für unterschiedliche Branchen durchführen.
Schularbeiten Lehrstoff:
III. Jahrgang: 2 zweistündige Schularbeiten. Jahresabschluss (Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung).
4 Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
4.1 GESCHICHTE, POLITISCHE BILDUNG UND RECHT Kostenrechnung (Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, Kalkulationen für Handels- und Produktionsbetriebe, Hotel- und Gastgewerbe).
I Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulationsprogramm. Jahrgang:
1 4. Semester – Kompetenzmodul 1 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und Phänomene beschreiben diese begründen;
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen Jahresabschlüsse lesen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen analysieren;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische wichtige finanz- und soziale Situationen erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und Vorgänge beurteilen interpretieren;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen in der jeweiligen Zeit verstehen; Doppelten Buchführung erfassen.
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern; Lehrstoff:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen und sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen; Teilkostenrechnung (operative Unternehmensentscheidungen).
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Jahresabschlussanalyse und Medien zielgerichtet nutzen Controlling.
Lehrstoff: Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften).
Aufgaben Errechnung und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: Interpretation von Kennzahlen, Liquiditätsanalyse.
Quellen und Methoden Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.
Orientierung in der Zeit: Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung. III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung Österreichs und Europas 5. Semester:
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – laufende Bezüge inklusive Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge und Schüler können Sonderzahlungen abrechnen;
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft den Auszahlungsbetrag und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben berechnen und verbuchen;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen und rechtlichen Systems beschreiben und als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln Arbeitnehmerveranlagung erstellen;
– die Merkmale das System der österreichischen Verfassung beschreiben Einkommensteuer erläutern;
– sozial-rechtliche und demokratiepolitische Situationen einschätzen, kritisch beurteilen und Differenzen akzeptieren die Einkommensteuer berechnen;
– die österreichische Rechtsordnung auf supranationaler Ebene einordnen, sachlich diskutieren, kritisch beurteilen und die Meinungsvielfalt akzeptieren Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– sich mit der gesellschaftlichen und rechtlichen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.
Lehrstoff:
Österreichische Verfassung Personalverrechnung:
Aufgaben des Staates, österreichischer Parlamentarismus und Formen der direkten Demokratie. Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Zuschläge und Zulagen, Sachbezüge und Sonderzahlungen.
Österreichische Bundesverfassung in Gesetzgebung Berechnung und Vollziehung Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten.
Europäische Union Steuerrecht:
Entstehung, geschichtliche Entwicklung. Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung).
Institutionen, Aufgabenbereiche, Gesetzgebungskompetenz Komplexe Geschäftsfälle anhand von Belegen.
Verflechtungen von Politik und Wirtschaft Case Studies.
Grund- und Menschenrechte Fachspezifische Software – Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
NGOs 6. Semester:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Geschäftsfälle anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung und Lehraufgabe: Kostenrechnung erfassen;
Die Schülerinnen und Schüler können – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) bearbeiten.
– ausgewählte kulturelle und gesellschaftliche Erscheinungen sowie künstlerische Werke der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Lehrstoff:
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen Wiederholung, Vertiefung und Ziele Vernetzung aller Bereiche der historischen Arbeit erläutern; Buchführung und Kostenrechnung.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Case Studies.
Fachspezifische Software – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Buchführungssoftware und/oder Tabellenkalkulation.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; Schularbeiten:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentumes auswerten und richtig zitieren. II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Lehrstoff III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.
Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung – ausgewählte Beispiele: 3.4 OFFICEMANAGEMENT UND ANGEWANDTE INFORMATIK
Frühe Hochkulturen, griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus, Staatsformen in der Neuzeit, demokratische Verfassungen und totalitäre Ideologien im europäischen und globalen Kontext. III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
4 5. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Bilder und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Grafiken für den professionellen Druck aufbereiten;
– rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Bildern und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und auswerten; in einem Content Management System redaktionell arbeiten.
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen, politischen, kulturellen und rechtlichen Systems beschreiben; Lehrstoff:
– sich am politischen Geschehen beteiligen Bildbearbeitung (Grundlagen).
Lehrstoff: Desktop-Publishing (Vertiefung).
Privatrecht im Kontext zur Praxis Präsentation (Präsentationstechniken und Präsentationsrichtlinien).
Strafrecht im Kontext zur Praxis Online-Publishing (Content Management System).
Wirtschaftsrecht im Kontext zur Praxis 6. Semester:
4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester: – kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen sowie Erkenntnistheorie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren Daten online nutzen und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt) verwalten;
– Verknüpfungen zwischen Psychologie die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz, Verschlüsselung und Philosophie herstellen Firewall beurteilen;
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich nennen;
– Argumente begründet austauschen; neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen.
– ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; Lehrstoff:
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen; Internet und Internetdienste (fortgeschrittene Techniken).
– fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren Sicherheit in Netzwerken.
Lehrstoff: Datenschutz und Datensicherheit.
Grundlagen der Psychologie (Richtungen und Methoden) E-Government, digitale Signatur, Verschlüsselung.
Biologische Psychologie Neue Medien und Technologien.
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und Grundlagen des philosophischen Denkens. Schularbeiten:
Gedächtnis und Lernen, Intelligenz. III. Jahrgang: 2 zweistündige Schularbeiten.
Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen, Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Wissen). 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung. 4.1 GESCHICHTE, POLITISCHE BILDUNG UND RECHT
Problemlösen, Kreativität. I. Jahrgang:
Konflikte, Aggression, Emotion, Motivation. 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – gesellschaftliche, politische, künstlerische und Schüler können kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
– psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Entwicklungspsychologie, Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt); – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– Verknüpfungen zwischen Psychologie anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Philosophie herstellen soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie ausgewählte kulturelle und Philosophie als Chance erkennen künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
– Argumente begründet austauschen Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern;
– ausgehend die Qualität von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- Informationsquellen beurteilen und Kreativitätsstrategien anwenden sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen;
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen; ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.
– fachspezifische Terminologie anwenden und fachspezifische Texte analysieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
Entwicklungspsychologie (Sprach-, Denk-, Sozial- und Moralentwicklung; Zusammenhang zwischen Entwicklungspsychologie Quellen und Erkenntnistheorie) Methoden.
Zusammenhang zwischen Sozialpsychologie und Politischer Philosophie. Orientierung in der Zeit:
Persönlichkeitspsychologie Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.
Tiefenpsychologie Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und deren Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung Österreichs und Europas.
Psychische Störungen 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Ethik (Theorie Bildungs- und angewandte Ethik). Lehraufgabe:
Philosophische Anthropologie. Die Schülerinnen und Schüler können
4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
I. Jahrgang: – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen und rechtlichen Systems beschreiben und als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: die Merkmale der österreichischen Verfassung beschreiben;
Bildungs- – sozial-rechtliche und Lehraufgabe: demokratiepolitische Situationen einschätzen, kritisch beurteilen und Differenzen akzeptieren;
Die Schülerinnen – die österreichische Rechtsordnung auf supranationaler Ebene einordnen, sachlich diskutieren, kritisch beurteilen und Schüler können die Meinungsvielfalt akzeptieren;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren sich mit der gesellschaftlichen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; rechtlichen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Lehrstoff:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Österreichische Verfassung:
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Aufgaben des Staates, österreichischer Parlamentarismus und Formen der direkten Demokratie.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Österreichische Bundesverfassung in Gesetzgebung und Materialien umgehen; Vollziehung.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; Europäische Union:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern; Entstehung, geschichtliche Entwicklung.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Institutionen, Aufgabenbereiche, Gesetzgebungskompetenz.
– mit Bildern Verflechtungen von Politik und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Wirtschaft.
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Grund- und präsentieren Menschenrechte.
Lehrstoff: NGOs.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. II. Jahrgang:
Musikalische Formen und Gattungen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Gestaltungsgrundlagen der Malerei Bildungs- und Lehraufgabe:
Farbe, Form, Raum, Material. Die Schülerinnen und Schüler können
Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle – ausgewählte kulturelle und malerische Techniken. gesellschaftliche Erscheinungen sowie künstlerische Werke der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Exemplarische Bild- – Ereignisse Epochen begründend zuordnen sowie Grundlagen und Werkbetrachtung: Ziele der historischen Arbeit erläutern;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
Kontakt mit dem Original. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentumes auswerten und richtig zitieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens und Schüler können deren Entwicklung – ausgewählte Beispiele:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Frühe Hochkulturen, griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus, Staatsformen in der Neuzeit, demokratische Verfassungen und totalitäre Ideologien im europäischen und globalen Kontext.
4. Semester – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Kompetenzmodul 4:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch Bildungs- und bildnerisch ausdrücken; Lehraufgabe:
– experimentell, improvisatorisch Die Schülerinnen und spielerisch handeln; Schüler können
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und beschreiben die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und mediale Besonderheiten erläutern die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässig Informationen beschaffen und akustische Ausdrucksformen umsetzen auswerten;
– mit Bildern Strukturen und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Funktionsweisen des österreichischen, politischen, kulturellen und rechtlichen Systems beschreiben;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren; sich am politischen Geschehen beteiligen.
– den Stellenwert Österreichs als Kunst- und Kulturland beschreiben; Lehrstoff:
– gemeinsam Projekte planen und durchführen Privatrecht im Kontext zur Praxis.
Lehrstoff: Strafrecht im Kontext zur Praxis.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires Wirtschaftsrecht im Kontext zur Praxis.
Musikgeschichtlicher Überblick. 4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben 5. Semester:
Perspektive, räumliche Bildungs- und körperhafte Darstellung. Lehraufgabe:
Exemplarische Bild- Die Schülerinnen und Werkbetrachtung: Schüler können
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik. – psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen sowie Erkenntnistheorie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – Verknüpfungen zwischen Psychologie und kulturelle Bezüge. Philosophie herstellen;
Kontakt mit dem Original. – die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
II. Jahrgang: – Argumente begründet austauschen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
Die Schülerinnen – fachspezifische Terminologie anwenden und Schüler können fachspezifische Texte analysieren.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Lehrstoff:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Grundlagen der Psychologie (Richtungen und Methoden).
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Biologische Psychologie.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und Grundlagen des philosophischen Denkens.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Gedächtnis und Lernen, Intelligenz.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Erkenntnistheorie (erkenntnistheoretische Positionen, Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Wissen).
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte Wahrnehmung und mediale Besonderheiten erläutern; soziale Wahrnehmung.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Problemlösen, Kreativität.
– mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren; Konflikte, Aggression, Emotion, Motivation.
– die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen; 6. Semester:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen Die Schülerinnen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Schüler können
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen psychologische und beschreiben philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Entwicklungspsychologie, Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründet diskutieren (Reflexionsaspekt);
– kulturelle Einrichtungen nutzen Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
– gemeinsam Projekte planen die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und durchführen. Philosophie als Chance erkennen;
Lehrstoff: – Argumente begründet austauschen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – ausgehend von ihrer Lebenssituation Problemlösungs- und Gestaltungsrepertoires. Kreativitätsstrategien anwenden;
Einsatz – sich ausgehend von Musik in Video, Film und elektronischen Medien. ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
Wirkungen – fachspezifische Terminologie anwenden und Funktionen von Musik fachspezifische Texte analysieren.
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung Lehrstoff:
Bewegung, Proportion, Deformation. Entwicklungspsychologie (Sprach-, Denk-, Sozial- und Moralentwicklung; Zusammenhang zwischen Entwicklungspsychologie und Erkenntnistheorie).
Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt Zusammenhang zwischen Sozialpsychologie und Politischer Philosophie.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: Persönlichkeitspsychologie.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance Tiefenpsychologie.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Psychische Störungen.
4 Ethik (Theorie und angewandte Ethik). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Philosophische Anthropologie.
Die Schülerinnen und Schüler können 4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; I. Jahrgang:
1. Semester – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Kompetenzmodul 1:
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch Bildungs- und bildnerisch ausdrücken; Lehraufgabe:
– experimentell, improvisatorisch Die Schülerinnen und spielerisch handeln; Schüler können
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte experimentell, improvisatorisch und akustische Ausdrucksformen umsetzen spielerisch handeln;
– verantwortungsvoll mit Bildern Werkzeugen, Instrumenten und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren Materialien umgehen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren bewusst und präsentieren differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
– die gesellschaftliche und politische Funktion Beobachtungen und Wirkung von optischem Wahrnehmungen in bildhafte und akustischem Material erkennen akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und beschreiben; präsentieren.
– kulturelle Einrichtungen nutzen; Lehrstoff:
– gemeinsam Projekte planen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und durchführen Gestaltungsrepertoires.
Lehrstoff: Musikalische Formen und Gattungen.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft. Farbe, Form, Raum, Material.
Themenzentrierte Querschnitte Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken.
Freie bildnerische Arbeit Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation. Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: Schwerpunkte Bildmanipulation, Werbung, Games.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Kontakt mit dem Original.
Kontakt mit dem Original 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG Bildungs- und Lehraufgabe:
5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Bildungs- – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und Lehraufgabe: bildnerisch ausdrücken;
Zahlen – experimentell, improvisatorisch und Maße spielerisch handeln;
Die Schülerinnen – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Schüler können Materialien umgehen;
– die Bezeichnungen, den Aufbau bewusst und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen differenziert sinnlich wahrnehmen und auf der Zahlengeraden darstellen beschreiben;
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und umgekehrt stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
– mit Zahlen Beobachtungen und Wahrnehmungen in Gleitkommadarstellung mit bildhafte und ohne Technologieeinsatz operieren akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Prozentrechnung verstehen mit Bildern und als Zahlen angeben mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße Stellenwert Österreichs als Kunst- und Maßeinheiten anwenden Kulturland beschreiben;
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- gemeinsam Projekte planen und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln; durchführen.
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; Lehrstoff:
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und damit Rechenoperationen durchführen; Gestaltungsrepertoires.
– Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen Musikgeschichtlicher Überblick.
Algebra Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Geometrie Ausstellungsgeschehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben.
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung.
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– folgende binomische Formeln (a ± b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Design, Installation, Zeichen, Alltagsästhetik, Raumklang und Musik.
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren; Kontakt mit dem Original.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren; II. Jahrgang:
3. Semester – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Kompetenzmodul 3:
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren Bildungs- und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen; Lehraufgabe:
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Zusammenhänge Darstellungs- und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und argumentieren dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Funktionale Zusammenhänge – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Die Schülerinnen – bewusst und Schüler können differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
– die Variablen Beobachtungen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen mit Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
– die Nullstelle Ergebnisse der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und ohne Technologieeinsatz bestimmen präsentieren;
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und interpretieren Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen kulturelle Einrichtungen nutzen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); gemeinsam Projekte planen und durchführen.
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten; Lehrstoff:
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen Einsatz von Musik in Video, Film und elektronischen Medien.
Lehrstoff: Wirkungen und Funktionen von Musik.
Zahlen und Maße Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung:
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen. Bewegung, Proportion, Deformation.
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. Wege zur Abstraktion in Grafik, Malerei, Installation oder Objekt.
Maßzahlen Exemplarische Bild- und Maßeinheiten. Werkbetrachtung:
Algebra Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Video, Film und Geometrie: elektronische Medien, Alltagsästhetik, Musik und Performance.
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Lineare Gleichung mit einer Variablen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Funktionale Zusammenhänge: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Bildungs- – bewusst und Lehraufgabe: differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Algebra – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Geometrie stilistisch zuordnen sowie lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
Die Schülerinnen – Beobachtungen und Schüler können Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen Bildern und mittels musikalischer Aktivitäten kommunizieren;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
– die Zielfunktion für Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln gesellschaftliche und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material erkennen;
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden Rolle von Musik als Wirtschaftsfaktor einschätzen;
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und umgekehrt beschreiben;
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen kulturelle Einrichtungen nutzen;
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln gemeinsam Projekte planen und interpretieren; durchführen.
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren; Lehrstoff:
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– Daten in Matrixform darstellen; Musik und Gesellschaft bzw. Wirtschaft.
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen; Themenzentrierte Querschnitte.
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären; Freie bildnerische Arbeit:
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen Themenzentrierte Aufgaben mit Matrizen beschreiben der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch die Schülerinnen und durchführen Schüler, arbeitsbegleitende Dokumentation.
Funktionale Zusammenhänge Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
Die Schülerinnen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Schüler können Musik.
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren; Kontakt mit dem Original.
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– diese Werte kontextbezogen interpretieren; 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren. I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Algebra Bildungs- und Geometrie Lehraufgabe:
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Zahlen und Maße
Lineare Optimierung mit zwei Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und reellen Lösungen. umgekehrt;
Matrizenrechnung: – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. – die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben;
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. – die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
Trigonometrische Funktionen (Grad- – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und Bogenmaß, Einheitskreis). damit Rechenoperationen durchführen;
II – Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Algebra und Geometrie
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Algebra – mit Variablen und Geometrie mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Begriffe natürlicher folgende binomische Formeln (a ± b)² und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren;
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen. diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren;
Funktionale Zusammenhänge – lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
– Eigenschaften das problembezogene Modell der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen Formeln aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Begriffe „Halbwertszeit Zusammenhänge und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und Abnahmeprozesse in mehr Variablen mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben Technologieeinsatz lösen;
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und können Ergebnisse grafisch interpretieren und argumentieren;
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge
– mit Folgen Die Schülerinnen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen; Schüler können
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- den Anstieg und Abzinsen die Werte (Punkte) anwenden einer Geraden berechnen;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und vergleichen rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und vergleichen interpretieren;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen den Schnittpunkt zweier Geraden mit und die Ergebnisse interpretieren. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Stochastik – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Die Schülerinnen und Schüler können – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
– die Grundbegriffe der Statistik nennen Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren;
– statistische Daten erheben oder recherchieren; einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben; Lehrstoff:
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen; Zahlen und Maße:
– Daten Aufbau und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und interpretieren; reellen Zahlen.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren Maßzahlen und interpretieren Maßeinheiten.
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Algebra Variable und Geometrie: Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
Rechengesetze für Logarithmen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen) Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Funktionale Zusammenhänge: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Eigenschaften der Exponentialfunktionen Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. Funktionale Zusammenhänge:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Zinseszinsrechnung Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Rentenrechnung 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Sparformen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kredite Algebra und Schuldtilgung. Geometrie
Stochastik: Die Schülerinnen und Schüler können
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. – die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Bildungs- – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Lehraufgabe: interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
Stochastik – die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
Die Schülerinnen – Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und Schüler können umgekehrt;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Quartile in Boxplots darstellen argumentieren;
– die Lösungswege Sinus, Cosinus und Lösungen in der beschreibenden Statistik Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und dokumentieren für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären in Matrixform darstellen;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; – Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und argumentieren. erklären;
Analysis – einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
– Grenzwert Die Schülerinnen und Stetigkeit intuitiv deuten; Schüler können
– die Definitionen des Differenzenquotienten quadratische Funktionen, Potenz- und des Differentialquotienten wiedergeben Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– Differenzenquotient quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren diese Werte kontextbezogen interpretieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion Sinus-, Cosinus- und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Lehrstoff:
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Algebra und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen; Geometrie:
– Wendepunkte berechnen; Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
– das Modell der Kostentheorie erklären; Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext Rechnen mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
– Berechnungen Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen; reellen Lösungen.
– die Modelle der Preistheorie erklären; Matrizenrechnung:
– die Ableitungsfunktion in Anwendung der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren; Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
Stochastik: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Regression von zweidimensionalen Datenmengen II. Jahrgang:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Analysis Bildungs- und Lehraufgabe:
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Algebra und Geometrie
Differenzenquotient Die Schülerinnen und Differentialquotient, Änderungsrate. Schüler können
Differenzieren von Potenz-, Polynom- – die Begriffe natürlicher und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln – Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). Funktionale Zusammenhänge
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point Die Schülerinnen und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). Schüler können
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
5. Semester: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Bildungs- – die Begriffe „Halbwertszeit und Lehraufgabe: Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
Analysis – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Die Schülerinnen – zur Berechnung von Wachstums- und Schüler Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und können Ergebnisse interpretieren;
– die Stammfunktion der Potenz- das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln Reihen verstehen;
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– die Bedeutung des unbestimmten mit Folgen und des bestimmten Integrals erklären Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
Stochastik: – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden;
Die Schülerinnen – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und Schüler können vergleichen;
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und deuten erklären;
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw Ergebnisse interpretieren. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; Stochastik
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Die Schülerinnen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Schüler können
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung Grundbegriffe der Statistik nennen;
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren statistische Daten erheben oder recherchieren;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens Unterschiede bei der Bearbeitung von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen quantitativen und interpretieren von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– die Auswirkung von Erwartungswert Daten und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren Darstellungsformen kritisch hinterfragen und erklären interpretieren;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Zahlen – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen: können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Geometrie:
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen Rechengesetze für Logarithmen.
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Stochastik b sind positive reelle Zahlen).
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen Eigenschaften der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Exponentialfunktionen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und gezielt einsetzen logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Lehrstoff: Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Analysis: Zinseszinsrechnung.
Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung Rentenrechnung.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen Sparformen.
Stochastik: Kredite und Schuldtilgung.
Begriff der Wahrscheinlichkeit. Stochastik:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Qualitative und unabhängige Ereignisse quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Binomialverteilung und Normalverteilung Häufigkeiten (Erwartungswertabsolute, relative und Standardabweichung prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). Bildungs- und Lehraufgabe:
Matrizen: Stochastik
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester: – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Bildungs- – Lage- und Lehraufgabe: Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
Die Schülerinnen – die Lösungswege und Schüler können Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Lösungen Ergebnisse interpretieren und argumentieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren;.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; Analysis
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Die Schülerinnen und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Schüler können
Lehrstoff: – Grenzwert und Stetigkeit intuitiv deuten;
Gleichungs- – die Definitionen des Differenzenquotienten und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: des Differentialquotienten wiedergeben;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Zinseszins- – Potenz-, Polynom- und Rentenrechnung: Exponentialfunktionen differenzieren;
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Differenzieren – den Zusammenhang zwischen Funktion und Integrieren: ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- – grafisch und Preistheorie. rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Stochastik: – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. – Wendepunkte berechnen;
Schularbeiten: – das Modell der Kostentheorie erklären;
I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester. – Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
III. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit. – die Modelle der Preistheorie erklären;
5.2 NATURWISSENSCHAFTEN – die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren;
II. Jahrgang: – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Beobachten und Erfassen Stochastik:
Die Schülerinnen Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Schüler können Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben; Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben verwenden; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen; Analysis:
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
– die Grundbegriffe der Radioaktivität Differenzenquotient und die Gefahrenpotentiale nennen; Differentialquotient, Änderungsrate.
– die aktuell gültigen Mechanismen der Evolution unter Anwendung Differenzieren von Fachvokabular erklären sowie Belege für die Evolution anführen; Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– Beispiele nennen, anhand derer die Evolution gut zu veranschaulichen ist; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– die Merkmale des Lebens Differenzieren von Potenz-, Polynom- und die Voraussetzungen der Lebensentwicklung beschreiben Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
– im Überblick die Mechanismen Kostentheorie (Analyse der Stromerzeugung Gesamt- und Stromleitung erklären; der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
– die organischen Grundlagen des Nerven- Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Hormonsystems beschreiben; Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erklären III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Untersuchen und Bearbeiten 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern; Analysis
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit Die Schülerinnen und Masse durchführen sowie grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; Schüler können
– Lebewesen auf Grund ihrer Organisationsstruktur zeitlich einordnen die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
– die unterschiedlichen Evolutionstheorien historisch einordnen und die wesentlichen Unterschiede erklären den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
– Nervensysteme unterschiedlicher Organisationshöhe in Bau die Bedeutung des unbestimmten und Funktion differenzieren des bestimmten Integrals erklären;
– einfache Versuche zur Reizleitung (zB Reflextests) durchführen den Zusammenhang zwischen Funktion und deren Ergebnisse Stammfunktion erklären., beschreiben und grafisch deuten;
Bewerten und Anwenden – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
Die Schülerinnen – Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und Schüler können ohne Technologieeinsatz berechnen.
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken sowie häufig gebrauchte Vorsilben verwenden; Stochastik:
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen; Die Schülerinnen und Schüler können
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei den Begriff der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren Wahrscheinlichkeit erläutern;
– die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung interpretieren deuten;
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller (bzw. zum echten Gewebe) evolutiv begründen; – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
– die gewonnenen physikalischen Wissensinhalte der Elektrizität auf Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Funktionen des Nervensystems übertragen Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
– die Funktionsweise von Nerven- Grundvoraussetzung und Hormonsystem die Parameter für eine Binomial- und deren Zusammenspiel erklären eine Normalverteilung nennen;
– die Bedeutung der Regelkreise im menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren;
Lehrstoff: – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Schwerpunktthema: „Evolution – Erwartungswert und Universum“: Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Grundbegriffe der Mechanik. – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
Entstehung des Universums, Urknall, Planetensystem, Eigenschaften der Himmelskörper. – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
Keplersche Gesetze. Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen:
Radioaktivität. Die Schülerinnen und Schüler können
Entstehung des Lebens auf der Erde – physikalische, chemische, biotische Evolution, Evolutionstheorien. – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Erdzeitalter – Entstehung wichtiger Lebensformen Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Überblick Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Vom Einzeller zum Vielzeller, Gewebe. Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Schwerpunktthema: „Informationssysteme“: Die Schülerinnen und Schüler können
Elektrizität. – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Bau und Funktion – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von Steuerungssystemen: anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Nerven- und Hormonsystem. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Analysis:
Bildungs- Unbestimmte und Lehraufgabe: bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
Beobachten und Erfassen Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik:
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung Begriff der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben; Wahrscheinlichkeit.
– Schall als mechanische Welle sowie die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse. beschreiben;
– beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet; Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
– effiziente Schallschutzmaßnahmen in Beruf Lineare Funktionen, Potenz- und Alltag nennen; Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Licht als elektromagnetische Welle sowie die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung und Beugung beschreiben; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen beschreiben; Matrizen:
– das optische System des Auges beschreiben; Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
– die wichtigsten Formen von Energie beschreiben; 6. Semester:
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten Bildungs- und die Energiearten benennen; Lehraufgabe:
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben; Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
– den Bau Die Schülerinnen und die ökologischen Funktionen mikrobiologischer Organismen erläutern; Schüler können
– unterschiedliche Ursachen Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von Erkrankungen anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und wichtige Krankheitstypen nennen. mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Untersuchen – Gleichungen- und Bearbeiten Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Die Schülerinnen – Zinseszins- und Schüler können Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen Differenzial- und beschreiben Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
– einfache Freihandexperimente sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Physik des Lichts durchführen Lösung und dokumentieren; Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben sowie ihre Bedeutung erörtern; Lehrstoff:
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen Gleichungs- und protokollieren; Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen in geeigneter grafischer Darstellung aufzeigen; Zinseszins- und Rentenrechnung:
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten; Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
– einfache Untersuchungen zu Wasser Differenzieren und Luft als Lebensgrundlage durchführen. Integrieren:
Bewerten Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Anwenden Preistheorie.
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik:
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten; zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten; Schularbeiten:
– Vor- und Nachteile bei der Nutzung der unterschiedlichen Energieformen bewerten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie setzen; I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.
– den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und Technik anwenden; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern III. Jahrgang: 1 zweistündige und bewerten; 1 dreistündige Schularbeit.
– Eigenschaften und Merkmale von Organismen als Anpassung an deren Lebensraum erkennen und begründen; 5.2 NATURWISSENSCHAFTEN
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen; II. Jahrgang:
3. Semester – die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Energieflüssen beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– den Prozess der Fotosynthese Bildungs- und ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern; Lehraufgabe:
– den Prozess der Zellatmung Beobachten und seine Bedeutung im Rahmen der Energiebereitstellung der Organismen erläutern; Erfassen
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- Die Schülerinnen und Wassergüte angeben; Schüler können
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und bewerten Beispiele für deren Anwendung geben;
– die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens beschreiben Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und in ihre eigene Lebenssituation transferieren Maßeinheiten nennen sowie häufig verwendete Vorsilben verwenden;
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen sich Größenverhältnisse erschließen und daraus folgend nachhaltig Dimensionen im Mikro- und umweltgerecht handeln Makrokosmos einordnen;
– die verschiedenen Methoden der Krankheitsprophylaxe und deren Vor- und Nachteile beurteilen Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
– die biotischen und abiotischen Faktoren in einem konkreten Ökosystem definieren sowie deren Auswirkungen Grundbegriffe der Radioaktivität und Zusammenhänge erläutern. die Gefahrenpotentiale nennen;
Lehrstoff: – die aktuell gültigen Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären sowie Belege für die Evolution anführen;
Schwerpunktthema: „Sinne und Wahrnehmung“: – Beispiele nennen, anhand derer die Evolution gut zu veranschaulichen ist;
Strahlen – die Merkmale des Lebens und Wellen. die Voraussetzungen der Lebensentwicklung beschreiben;
Bau und Funktion – im Überblick die Mechanismen der Sinnesorgane. Stromerzeugung und Stromleitung erklären;
Schwerpunktthema: „Energie – die organischen Grundlagen des Nerven- und Umwelt“: Hormonsystems beschreiben;
Energie, Energietechnik – Regelkreise in der Natur anhand eines Beispiels erklären.
Allgemeine Grundlagen der Ökologie. Untersuchen und Bearbeiten:
Einflüsse des Menschen auf Ökosysteme, regionale Die Schülerinnen und globale Auswirkungen. Schüler können
Nachhaltiges Wirtschaften. – die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
Fotosynthese bzw. Atmung – Bau- und Betriebsstoffwechsel der Pflanze. – einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen sowie grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
Fotovoltaik. – Lebewesen auf Grund ihrer Organisationsstruktur zeitlich einordnen;
Mikrobiologie, ökologische Lebensformen. – die unterschiedlichen Evolutionstheorien historisch einordnen und die wesentlichen Unterschiede erklären;
Konkretes Beispiel für ein Ökosystem. – Nervensysteme unterschiedlicher Organisationshöhe in Bau und Funktion differenzieren;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: einfache Versuche zur Reizleitung (zB Reflextests) durchführen und deren Ergebnisse erklären.
5. Semester: Bewerten und Anwenden
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Beobachten und Erfassen – die Grundidee des internationalen Einheitensystems erfassen, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken sowie häufig gebrauchte Vorsilben verwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen sowie die Formelsprache Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Chemie erläutern Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren;
– wichtige funktionelle Gruppen erkennen die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden und die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung interpretieren;
– die Zusammensetzung Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe deren Ursprung erklären;
– einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben; – die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller (bzw. zum echten Gewebe) evolutiv begründen;
– die Grundlagen gewonnenen physikalischen Wissensinhalte der klassischen Genetik nennen Elektrizität auf die Funktionen des Nervensystems übertragen;
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden die Funktionsweise von Nerven- und Hormonsystem und deren Zusammenspiel erklären;
– den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code sowie den Ablauf und die Bedeutung der identischen Reduplikation Regelkreise im Zellzyklus beschreiben; menschlichen Körper anhand ausgewählter Beispiele erklären.
– die Vorgänge und die funktionelle Bedeutung der Mitose und Meiose erläutern; Lehrstoff:
– die Struktur des menschlichen Erbgutes Schwerpunktthema: „Evolution und die Vorgänge der Vererbung beschreiben; Universum“:
– die wichtigsten analytischen und manipulativen Methoden Grundbegriffe der Genetik in Grundzügen erläutern; Mechanik.
– unterschiedliche Formen Entstehung des Universums, Urknall, Planetensystem, Eigenschaften der Fortpflanzung bei Pro- und Eukaryoten nennen; Himmelskörper.
– die Bedeutung und die wesentlichen Regelkreise des weiblichen Zyklus beschreiben; Keplersche Gesetze.
– die wichtigsten Schritte der Embryogenese und deren Bedeutung für die Entwicklung des Organismus erklären Radioaktivität.
Untersuchen und Bearbeiten Entstehung des Lebens auf der Erde – physikalische, chemische, biotische Evolution, Evolutionstheorien.
Die Schülerinnen und Schüler können Erdzeitalter – Entstehung wichtiger Lebensformen im Überblick.
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften der Elemente erfassen und nutzen; Vom Einzeller zum Vielzeller, Gewebe.
– zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren; Schwerpunktthema: „Informationssysteme“:
– anhand einfacher Versuche (zB Flugobjekte, Stabilität unterschiedlicher Formen) die Sinnhaftigkeit der Bionik ersichtlich machen; Elektrizität.
– den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation Bau und Transkription einordnen; Funktion von Steuerungssystemen:
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben Nerven- und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen; Hormonsystem.
4. Semester – Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen; Kompetenzmodul 4:
– die funktionelle Bedeutung sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten tierischer Bildungs- und pflanzlicher Fortpflanzungsvarianten beschreiben. Lehraufgabe:
Bewerten Beobachten und Anwenden Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben und ihre Stellung in Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Biochemie bewerten Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben;
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Alltag im Überblick zusammenstellen und diese bewerten; – Schall als mechanische Welle sowie die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und reflektieren; – beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) effiziente Schallschutzmaßnahmen in Beruf und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden Alltag nennen;
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen. – Licht als elektromagnetische Welle sowie die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion, Brechung und Beugung beschreiben;
Lehrstoff: – die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen beschreiben;
Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“: – das optische System des Auges beschreiben;
Grundlagen der organischen Chemie, Nomenklatur, Systematik. – die wichtigsten Formen von Energie beschreiben;
Synthetische Stoffe. – das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
Nanotechnologie, Bionik. – ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe beschreiben;
Grundbegriffe der Vererbungslehre. – den Bau und die ökologischen Funktionen mikrobiologischer Organismen erläutern;
Molekulargenetik, DNA, RNA – Bau unterschiedliche Ursachen von Erkrankungen und Funktion, Eiweißsynthese, Mitose, Meiose wichtige Krankheitstypen nennen.
Humangenetik, genetische Erkrankungen. Untersuchen und Bearbeiten
Gentechnik, Gentherapie, Stammzellenforschung. Die Schülerinnen und Schüler können
Ethische Aspekte. – einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und beschreiben;
Fortpflanzung und Entwicklung im Tier- – einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und Pflanzenreich. dokumentieren;
6. Semester: – Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben sowie ihre Bedeutung erörtern;
Bildungs- – einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen und Lehraufgabe: protokollieren;
Beobachten – Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und Erfassen konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
Die Schülerinnen und Schüler können – Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen in geeigneter grafischer Darstellung aufzeigen;
– die grundlegenden Begriffe Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus dem Bereich der Verhaltensforschung erklären verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten sowie mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten;
– wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen einfache Untersuchungen zu Wasser und ihre Wirkung beschreiben; Luft als Lebensgrundlage durchführen.
– die Einflüsse körperfremder Substanzen auf Entwicklung Bewerten und Gesundheit beschreiben; Anwenden
– die wesentlichen Stoffkreisläufe in der Industrie sowie die Bedeutung der Wiederverwertung von Rohstoffen erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können
Untersuchen – Schallgeber und Bearbeiten Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
Die Schülerinnen – einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und Schüler können die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten;
– Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren Vor- und gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen Nachteile bei der Nutzung der unterschiedlichen Energieformen bewerten und selbst Maßnahmen zur Einsparung von Energie setzen;
– einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen den Energiesatz bei der Beschreibung von Energieumwandlungen anhand von Beispielen aus Alltag und protokollieren Technik anwenden;
– verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben Auswirkungen der abiotischen Umweltfaktoren erläutern und tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen bewerten;
– zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „bioaktive Stoffe“ referieren Eigenschaften und Merkmale von Organismen als Anpassung an deren Lebensraum erkennen und begründen;
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose von Krankheiten geben. die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen;
Bewerten – die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Anwenden Energieflüssen beschreiben;
Die Schülerinnen – den Prozess der Fotosynthese und Schüler können ihre Bedeutung als Grundlage allen Lebens erläutern;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) den Prozess der Zellatmung und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden seine Bedeutung im Rahmen der Energiebereitstellung der Organismen erläutern;
– die Erkenntnisse beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen Luft- und Wassergüte angeben;
– anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten beschreiben mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und bewerten;
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für Grundlagen und die Optimierung des eigenen Lernverhaltens nützen Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens beschreiben und in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils beschreiben ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und Risikofaktoren beurteilen daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
– das Suchtpotenzial unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen die verschiedenen Methoden der Krankheitsprophylaxe und Vermeidungsstrategien nennen deren Vor- und Nachteile beurteilen;
– Recyclingpotentiale die biotischen und abiotischen Faktoren in der Praxis erkennen einem konkreten Ökosystem definieren sowie deren Auswirkungen und auf Grund theoretischer Kenntnisse optimieren Zusammenhänge erläutern.
Lehrstoff:
Schwerpunktthema: „Ethologie „Sinne und Soziobiologie“ Wahrnehmung“:
Grundlagen der Verhaltensforschung Strahlen und Wellen.
Bioaktive Stoffe (Drogen, Arzneimittel) Bau und Funktion der Sinnesorgane.
Medizinische Diagnosetechniken. Schwerpunktthema: „Energie und Umwelt“:
Produktion und Recycling-Stoffkreisläufe anhand ausgewählter Beispiele Energie, Energietechnik.
5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE Allgemeine Grundlagen der Ökologie.
II. Jahrgang: Einflüsse des Menschen auf Ökosysteme, regionale und globale Auswirkungen.
3 Nachhaltiges Wirtschaften. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Fotosynthese bzw. Atmung – Bau- und Lehraufgabe: Betriebsstoffwechsel der Pflanze.
Die Schülerinnen und Schüler Fotovoltaik.
– können anhand der Grundlagen der Ernährung den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit beschreiben; Mikrobiologie, ökologische Lebensformen.
– können das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten; Konkretes Beispiel für ein Ökosystem.
III. Jahrgang – haben fundierte Kenntnisse über Wasser und die energieliefernden Nährstoffe; Kompetenzmodul 5:
– können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; 5. Semester:
– können relevante Informationen beschaffen Bildungs- und auswerten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Beobachten und Erfassen
Grundlagen der Ernährung. Die Schülerinnen und Schüler können
Wasser und energieliefernde Inhaltsstoffe – die Formelsprache der Nahrung: Chemie erläutern;
Aufbau, Arten und Vorkommen. – wichtige funktionelle Gruppen erkennen;
Ernährungsphysiologische – die Zusammensetzung und küchentechnische Bedeutung. ausgewählter synthetischer Stoffe erklären;
Bedarf und Bedarfsdeckung – einen Überblick über Bionik bzw. Nanotechnologie geben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
Die Schülerinnen – den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code sowie den Ablauf und Schüler die Bedeutung der identischen Reduplikation im Zellzyklus beschreiben;
– haben fundierte Kenntnisse über energiefreie Inhaltsstoffe die Vorgänge und die funktionelle Bedeutung der Nahrung Mitose und Meiose erläutern;
– können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
– können Stoffwechselabläufe im gesunden Organismus beschreiben die wichtigsten analytischen und manipulativen Methoden der Genetik in Grundzügen erläutern;
– können wesentliche Verfahren unterschiedliche Formen der Lebensmitteltechnologie beschreiben sowie deren Nutzen Fortpflanzung bei Pro- und Risiken einschätzen Eukaryoten nennen;
– können Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen die Bedeutung und die wesentlichen Regelkreise des weiblichen Zyklus beschreiben;
– können lebensmittelrechtliche Grundlagen anwenden; die wichtigsten Schritte der Embryogenese und deren Bedeutung für die Entwicklung des Organismus erklären.
– können relevante Informationen beschaffen Untersuchen und auswerten. Bearbeiten
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Energiefreie Inhaltsstoffe – die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften der Nahrung: Elemente erfassen und nutzen;
Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung). – zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren;
Verdauung und Stoffwechsel. – anhand einfacher Versuche (zB Flugobjekte, Stabilität unterschiedlicher Formen) die Sinnhaftigkeit der Bionik ersichtlich machen;
Lebensmittelqualität – den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Lebensmitteltechnologie: Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe. – verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
Lebensmittelproduktion (konventionelle – Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und biologische Landwirtschaft). gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie – die funktionelle Bedeutung sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten tierischer und pflanzlicher Fortpflanzungsvarianten beschreiben.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bewerten und Anwenden
5. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben und Lehraufgabe: ihre Stellung in der Biochemie bewerten;
Die Schülerinnen – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Nanotechnologie in Technik, Medizin und Schüler Alltag im Überblick zusammenstellen und diese bewerten;
– können Argumente für bzw. gegen die Grundlagen der Sensorik nennen und ausgewählte Lebensmittel anhand Nutzung von Kriterien sensorisch beurteilen Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und reflektieren;
– haben fundierte Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und können eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
– können sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Themen (wie zu Medizin, Biotechnik und Gentechnik) unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen.
– können facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Schwerpunktthema: „Biochemie und Genetik“:
Grundlagen der Sensorik organischen Chemie, Nomenklatur, Systematik.
Lebensmittel: Synthetische Stoffe.
Nahrungsmittel und Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung). Nanotechnologie, Bionik.
6 Grundbegriffe der Vererbungslehre. Semester:
Bildungs- Molekulargenetik, DNA, RNA – Bau und Lehraufgabe: Funktion, Eiweißsynthese, Mitose, Meiose.
Die Schülerinnen und Schüler können Humangenetik, genetische Erkrankungen.
– Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern; Gentechnik, Gentherapie, Stammzellenforschung.
– ernährungsmitbedingte Krankheiten beschreiben und vorbeugende Maßnahmen setzen sowie entsprechende Diätempfehlungen geben; Ethische Aspekte.
– psychisch bedingte Extremstörungen Fortpflanzung und Entwicklung im Essverhalten nennen; Tier- und Pflanzenreich.
– Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten nennen sowie das eigene Verhalten analysieren und kritisch bewerten; 6. Semester:
– facheinschlägige Berichte, Statistiken Bildungs- und Grafiken interpretieren; Lehraufgabe:
– ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren Beobachten und präsentieren; Erfassen
– Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Ernährungswissen nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundlagen grundlegenden Begriffe aus dem Bereich der Ernährungsberatung beschreiben Verhaltensforschung erklären;
– Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben wichtige Gruppen bioaktiver Stoffe nennen und bewerten ihre Wirkung beschreiben;
– die soziologischen, ökologischen Einflüsse körperfremder Substanzen auf Entwicklung und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation erläutern sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten. Gesundheit beschreiben;
Lehrstoff: – die wesentlichen Stoffkreisläufe in der Industrie sowie die Bedeutung der Wiederverwertung von Rohstoffen erläutern.
Ernährung in Prävention Untersuchen und Therapie: Bearbeiten
Ernährung verschiedener Zielgruppen. Die Schülerinnen und Schüler können
Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen – Sachinformationen zu den Schwerpunktthemen sortieren und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. gewichten sowie in geeigneter Weise darstellen;
Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen – einfache ethologische Beobachtungsaufgaben durchführen und Diäten. protokollieren;
Erstellen von Speiseplänen – verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben und Speiseplananalyse. tierisches Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;
Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software) – zu gesellschafts- bzw. alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „bioaktive Stoffe“ referieren;
Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten – eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose von Krankheiten geben.
Alternative Ernährungsformen. Bewerten und Anwenden
Außer-Haus-Verpflegung. Die Schülerinnen und Schüler können
Ernährungs- – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und Konsumverhalten: normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Einflüsse, Verbraucherstatistik. – die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen;
Österreichischer Lebensmittelbericht. – anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten beschreiben;
Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht. – die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für die Optimierung des eigenen Lernverhaltens nützen;
Ernährungstrends. – die Bedeutung eines gesunden Lebensstils beschreiben und Risikofaktoren beurteilen;
Ernährungsaufklärung – das Suchtpotenzial unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und -information im öffentlichen Bereich: Vermeidungsstrategien nennen;
Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung – Recyclingpotentiale in der Praxis erkennen und auf Grund theoretischer Kenntnisse optimieren.
Persönliches Ernährungsverhalten Lehrstoff:
Ernährungserziehung, Ernährungsberatung. Schwerpunktthema: „Ethologie und Soziobiologie“:
Ernährungsökologie und Welternährung: Grundlagen der Verhaltensforschung.
Nachhaltiger Ernährungsstil Bioaktive Stoffe (Drogen, Arzneimittel).
6 Medizinische Diagnosetechniken. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung Produktion und Recycling-Stoffkreisläufe anhand ausgewählter Beispiele.
7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREICH 5.3 ERNÄHRUNG UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE
7a II. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE Jahrgang:
7a.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können anhand der Grundlagen der Ernährung den Zusammenhang zwischen Ernährung und Lehraufgabe: Gesundheit beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in Kleidung haben fundierte Kenntnisse über Wasser und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen die energieliefernden Nährstoffe;
– können konkrete Empfehlungen für die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie und Abfallbewirtschaftung in der betrieblichen Situation umsetzen Bedarfsdeckung geben;
– die Warenbewirtschaftung im Küchenbetrieb mit Hilfe branchenspezifischer Software selbstständig durchführen; können relevante Informationen beschaffen und auswerten.
– das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen; Lehrstoff:
– die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und Speisenzubereitung beschreiben; Ernährung.
– wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung Wasser und energieliefernde Inhaltsstoffe der verwendeten Lebensmittel erklären; Nahrung:
– grundlegende Vor- Aufbau, Arten und Zubereitungstechniken anwenden; Vorkommen.
– Grundrezepturen standardmäßig sowie nach den Grundsätzen der Vollwertküche fachgerecht zubereiten Ernährungsphysiologische und grundlegende Garmethoden anwenden; küchentechnische Bedeutung.
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer Bedarf und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; Bedarfsdeckung.
4. Semester – die Qualität von Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen; Kompetenzmodul 4:
– Portionier- Bildungs- und Anrichtetechniken anwenden; Lehraufgabe:
– einfache Arbeitsabläufe organisieren Die Schülerinnen und durchführen; Schüler
– wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen haben fundierte Kenntnisse über energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung;
– einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben können konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
– Betriebsarten und -formen können Stoffwechselabläufe im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen erläutern. gesunden Organismus beschreiben;
Lehrstoff: – können wesentliche Verfahren der Lebensmitteltechnologie beschreiben sowie deren Nutzen und Risiken einschätzen;
Küche – können Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit nennen;
Erscheinungsbild. – können lebensmittelrechtliche Grundlagen anwenden;
Arbeitssicherheit – können relevante Informationen beschaffen und auswerten.
Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung. Lehrstoff:
Qualitätskontrolle. Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung:
Arbeitsorganisation Mineralstoffe, Vitamine, bioaktive Substanzen (Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung).
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung Verdauung und Stoffwechsel.
Küchenausstattung. Lebensmittelqualität und Lebensmitteltechnologie:
Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Zusatzstoffe.
Lebensmittelverarbeitung Lebensmittelproduktion (konventionelle und Speisenproduktion: biologische Landwirtschaft).
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen. Lebensmittelhygiene, Lebensmitteltoxikologie.
Betriebsorganisation III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe 5. Semester:
Betriebsarten und –formen, Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche, Anforderungsprofile), österreichische Hotelklassifizierung Bildungs- und weitere Auszeichnungen. Lehraufgabe:
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können die Grundlagen der Sensorik nennen und Lehraufgabe: ausgewählte Lebensmittel anhand von Kriterien sensorisch beurteilen;
Die Schülerinnen – haben fundierte Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel und Schüler können eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
– erweiterte fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik können sich am Markt orientieren sowie als mündige Konsumentinnen und Speisenzubereitung umsetzen Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen; – können facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren.
– die ökologische und ökonomische Bedeutung regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern; Lehrstoff:
– Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden; Grundlagen der Sensorik.
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; Lebensmittel:
– Portionier- Nahrungsmittel und Anrichtetechniken anwenden; Genussmittel (Arten, Zusammensetzung, technologische Verfahren, Handelsformen, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte und deren Bedeutung).
– Servicegrundtechniken und einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen; 6. Semester:
– Arbeitsabläufe organisieren Bildungs- und durchführen; Lehraufgabe:
– die Grundlagen des Umgangs mit dem Gast anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen Kostformen verschiedener Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologische Bewertung erläutern;
– die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen ernährungsmitbedingte Krankheiten beschreiben und organisieren vorbeugende Maßnahmen setzen sowie Ergebnisse evaluieren entsprechende Diätempfehlungen geben;
– die Grundlagen einer ökologischen und nachhaltigen Betriebsführung erläutern. psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten nennen;
Lehrstoff: – Einflüsse auf das Ernährungs- und Konsumverhalten nennen sowie das eigene Verhalten analysieren und kritisch bewerten;
Küche – facheinschlägige Berichte, Statistiken und Grafiken interpretieren;
Lebensmittelverarbeitung – ernährungsrelevante Problemstellungen mit geeigneter Software bearbeiten sowie die Ergebnisse interpretieren und Speisenproduktion: präsentieren;
Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten – Möglichkeiten der beruflichen Anwendung von Speisen. Arbeitsorganisation. Ernährungswissen nennen;
Qualitätskriterien von Speisen und Lebensmitteln. – die Grundlagen der Ernährungsberatung beschreiben;
Restaurant – Formen der Außer-Haus-Verpflegung beschreiben und bewerten;
Erscheinungsbild, Personal- und Arbeitshygiene. – die soziologischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der globalen Ernährungssituation erläutern sowie Maßnahmen für das eigene Handeln ableiten.
Arbeitssicherheit. Lehrstoff:
Ess- Ernährung in Prävention und Tischkultur. Therapie:
Servicevorbereitung: Ernährung verschiedener Zielgruppen.
Raumvorbereitung, Tisch- und Servierinventar, Mise en place, Gedeckarten, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln. Folgen der Über- und Unterversorgung, Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten.
Servicetechniken Grundlagen der Diätetik, spezielle Kostformen und -abläufe: Diäten.
Tragetechnik, Vorlegen, Organisation und Durchführung Erstellen von Servierabläufen Speiseplänen und Speiseplananalyse.
Getränke und Getränkeservice: Nährwertberechnungen (branchenspezifische Software).
Alkoholfreie Getränke Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten.
Betriebsorganisation Alternative Ernährungsformen.
Arbeitsorganisation: Außer-Haus-Verpflegung.
Planungsinstrumente, Arbeitsplanung und Evaluierung betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement, ökologische Betriebsführung Ernährungs- und Nachhaltigkeit. Konsumverhalten:
II. Jahrgang: Einflüsse, Verbraucherstatistik.
3 Österreichischer Lebensmittelbericht. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ernährungserhebung, Österreichischer Ernährungsbericht.
Die Schülerinnen und Schüler können Ernährungstrends.
– die fachtheoretischen Grundlagen der Warenbewirtschaftung Ernährungsaufklärung und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; -information im öffentlichen Bereich:
– entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Persönliches Ernährungsverhalten:
– das Inventar und die Geräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen; Ernährungserziehung, Ernährungsberatung.
– ihr grundlegendes Wissen über Rezepturen Ernährungsökologie und Speisenzubereitung nutzen; Welternährung:
– die ökologische und ökonomische Bedeutung sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben; Nachhaltiger Ernährungsstil.
– Vor- und Zubereitungstechniken anwenden; 6. BEWEGUNG UND SPORT
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen; Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen; 7. ALTERNATIVER PFLICHTGEGENSTANDSBEREICH
– Convenience-Produkte bedarfsgerecht einsetzen und kritisch bewerten; 7a. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden; 7a.1 KÜCHEN- UND RESTAURANTMANAGEMENT
– Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen; I. Jahrgang:
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen sowie die Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung anwenden; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– Heißgetränke zubereiten Bildungs- und servieren; Lehraufgabe:
– ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– Tische betriebsgerecht eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und professionell gestalten in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder entsprechen;
– in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten, Planungsinstrumente einsetzen sowie entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen; – die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie und Abfallbewirtschaftung in der betrieblichen Situation umsetzen;
– die Warenbewirtschaftung im Küchenbetrieb mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern situationsgerecht kommunizieren. Hilfe branchenspezifischer Software selbstständig durchführen;
Lehrstoff: – das Grundinventar und die Standardgeräte in Küche und Restaurant fachgerecht einsetzen;
Küche – die fachtheoretischen Grundlagen der Küchentechnik und Speisenzubereitung beschreiben;
Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung: – wesentliche Qualitätskriterien zur Beurteilung der verwendeten Lebensmittel erklären;
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und Speiseplanerstellung. Portionsgrößen – grundlegende Vor- und Mengenerstellung. Zubereitungstechniken anwenden;
Küchenbrigade. – Grundrezepturen standardmäßig sowie nach den Grundsätzen der Vollwertküche fachgerecht zubereiten und grundlegende Garmethoden anwenden;
Gute Hygienepraxis. – ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
Einrichtung – die Qualität von Speisen und Inventar der Küche. Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen – Portionier- und Arbeitsabläufen. Anrichtetechniken anwenden;
Lebensmittelverarbeitung – einfache Arbeitsabläufe organisieren und Speisenproduktion, Convenience Produkte. durchführen;
Nationale Küchen. – wertschätzend mit den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen;
Speisenausgabesysteme. – einfache Betriebsstrukturen und Betriebsabläufe in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben erkennen sowie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abteilungen beschreiben;
Restaurant – Betriebsarten und -formen im Hotel- und Gastgewerbe sowie die Österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen erläutern.
Arbeitsorganisation, Servierbrigaden. Lehrstoff:
Arbeits- und Servierabläufe: Küche
Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten Erscheinungsbild.
Tischgestaltung, Speise- und Getränkekarten Arbeitssicherheit.
Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung Gute Hygienepraxis, Abfallbewirtschaftung.
Bonier- und Abrechnungssystem Qualitätskontrolle.
Getränke und Getränkeservice: Arbeitsorganisation.
Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier IT-unterstützte Warenbewirtschaftung.
4 Küchenausstattung. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- Qualitätskriterien von Speisen und Lehraufgabe: Lebensmitteln.
Die Schülerinnen Lebensmittelverarbeitung und Schüler können Speisenproduktion:
– die Warenbewirtschaftung Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen; Anrichten von Speisen.
– im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen; Betriebsorganisation
– das Inventar Beherbergungs- und die Geräte in der Küche fachgerecht einsetzen; Verpflegungsbetriebe:
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen Betriebsarten und Speisenzubereitung nutzen; –formen, Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation (Abteilungen, Funktionen, Arbeitsbereiche, Anforderungsprofile), österreichische Hotelklassifizierung und weitere Auszeichnungen.
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen; 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
– die Bedeutung und Wichtigkeit der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler Bildungs- und saisonaler Lebensmittel beschreiben; Lehraufgabe:
– Vor- und Zubereitungstechniken sowie spezielle Garmethoden anwenden Die Schülerinnen und dabei Geräte fachgerecht einsetzen; Schüler können
– Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie erweiterte fachtheoretischen Grundlagen der Hygiene-Leitlinie herstellen Küchentechnik und Speisenzubereitung umsetzen;
– betriebliche Portionier- die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Anrichtetechniken professionell anwenden Getränken optisch und sensorisch beurteilen;
– Qualitätskontrollen durchführen die ökologische und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen ökonomische Bedeutung regionaler und saisonaler Lebensmittel erläutern;
– ihre grundlegende Kenntnisse zu den Mahlzeiten des Tages nutzen Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und ein Frühstücksservice durchführen grundlegende Garmethoden anwenden;
– das Kaffeehaus- ausgewählte Speisen und Bankettservice Getränke unter Anleitung durchführen Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
– die Grundlagen der Produktion, die Lagerung und Ausschankmaße alkoholfreier Portionier- und alkoholischer Getränke beschreiben Anrichtetechniken anwenden;
– eine grundlegende Getränkeempfehlung geben Servicegrundtechniken und das Flaschenweinservice einfache Servierabläufe fachgerecht durchführen;
– bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen Arbeitsabläufe organisieren und durchführen;
– betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durchführen. die Grundlagen des Umgangs mit dem Gast anwenden;
Lehrstoff: – unterschiedliche betriebliche Planungsinstrumente zielorientiert einsetzen;
Küche – die Umsetzung von Arbeitsaufträgen aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung eines guten Zeitmanagements planen und organisieren sowie Ergebnisse evaluieren;
Küchenmanagement – die Grundlagen einer ökologischen und Rezepturenverwaltung: nachhaltigen Betriebsführung erläutern.
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung. Lehrstoff:
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion: Küche
Vorbereitungstechniken, Abwandlungen, Verfeinerungen. Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
Nationale Küchen Vorbereitungstechniken, Grundrezepturen, Garmethoden, Portionieren und Anrichten von Speisen. Arbeitsorganisation.
Qualitätssicherung und -kontrolle Qualitätskriterien von Speisen und Arbeitsabläufen Lebensmitteln.
Restaurant
Mahlzeiten des Tages Erscheinungsbild, Personal- und Arbeitshygiene.
Serviertechniken und-abläufe: Arbeitssicherheit.
Kaffeehausservice Ess- und Tischkultur.
Bankettservice. Servicevorbereitung:
Menü- Raumvorbereitung, Tisch- und À-la-carte-Service Servierinventar, Mise en place, Gedeckarten, Decken des Tisches, einfache Menügedecke, Servierregeln.
Arbeits- Servicetechniken und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung. -abläufe:
Gästebetreuung Tragetechnik, Vorlegen, Organisation und -beratung: Durchführung von Servierabläufen.
Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement. Getränke und Getränkeservice:
Alkoholfreie Getränke und Getränkeservice:.
Bier. Betriebsorganisation
Wein. Schaumweine und versetzte Weine. Arbeitsorganisation:
Basisspirituosen Planungsinstrumente, Arbeitsplanung und Evaluierung betrieblicher Einsätze, Zeitmanagement, ökologische Betriebsführung und Nachhaltigkeit.
III II. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Aufgaben aus den Bereichen die fachtheoretischen Grundlagen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung Warenbewirtschaftung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
– im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– das Spezialinventar und die Geräte im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der gehobenen Kategorie fachgerecht einsetzen Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
– ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen das Inventar und Speisenzubereitung der die Geräte in Küche der gehobenen Kategorie nutzen und Restaurant fachgerecht einsetzen;
– Möglichkeiten des Einsatzes regionaler ihr grundlegendes Wissen über Rezepturen und saisonaler Spezialitäten erläutern Speisenzubereitung nutzen;
– Vor- die ökologische und Zubereitungstechniken der Küche der gehobenen Kategorie anwenden ökonomische Bedeutung sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben;
– Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen Vor- und Qualitätskontrollen durchführen Zubereitungstechniken anwenden;
– die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen; – Speisen und Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
– die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
– attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen Convenience-Produkte bedarfsgerecht einsetzen und kritisch bewerten;
– bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen betriebliche Portionier- und Anrichtetechniken professionell anwenden;
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell Qualitätskontrollen durchführen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
– eine professionelle Gästebetreuung die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke Servierabläufe im Restaurant vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen sowie die Grundlagen der Gästebetreuung und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen -beratung anwenden;
– die Grundlagen der Arbeiten am Tisch des Gastes anwenden Heißgetränke zubereiten und einschlägige Tätigkeiten unter Anleitung durchführen servieren;
– ihr Grundwissen der Bar nutzen ihre grundlegenden Kenntnisse ausgewählter Getränke erläutern und ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung professionell herstellen sowie das Service durchführen. nutzen;
Lehrstoff: – Tische betriebsgerecht und professionell gestalten;
Küche – in der betrieblichen Situation unterschiedliche Rollen übernehmen, Arbeitsprozesse anleiten, Planungsinstrumente einsetzen sowie entsprechende Aufgaben selbstständig und im Team durchführen;
Selbstständige Planung – mit den Mitarbeiterinnen und Umsetzung von Arbeitsaufträgen Mitarbeitern situationsgerecht kommunizieren.
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion Lehrstoff:
Menüzubereitung, À-la-carte-Küche. Küche
Trends Küchenmanagement und Innovationen in der Gastronomie. Rezepturenverwaltung:
Qualitätssicherung IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menü- und -kontrolle von Speisen Speiseplanerstellung. Portionsgrößen und Arbeitsabläufen Mengenerstellung.
Restaurant Küchenbrigade.
Selbstständige Planung und Umsetzung von Arbeitsaufträgen Gute Hygienepraxis.
Präsentation Einrichtung und Service von Spezialitäten Inventar der Küche.
Arbeiten am Tisch des Gastes Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Buffet Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion, Convenience Produkte.
Gästebetreuung und -beratung: Nationale Küchen.
Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf, Verkaufsgespräch Speisenausgabesysteme.
Bar: Restaurant
Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe. Bargetränke. Arbeitsorganisation, Servierbrigaden.
Getränke Arbeits- und Getränkeservice Servierabläufe:
Aperitif, Digestif. Serviersysteme, Servierarten, Vorlegen, Gedeckarten.
Korrespondierende Getränke Tischgestaltung, Speise- und Getränkeempfehlung Getränkekarten.
Degustation Grundlagen der Gästebetreuung und -beratung.
6 Bonier- und Abrechnungssystem. Semester:
Bildungs- Getränke und Lehraufgabe Getränkeservice:
Die Schülerinnen und Schüler können Alkoholfreie Getränke, Heißgetränke, Bier.
4. Semester – Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren; Kompetenzmodul 4:
– im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit Bildungs- und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden; Lehraufgabe:
– bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten Warenbewirtschaftung und Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie professionell durchführen. die personelle Organisation des Küchenbetriebes umreißen;
Lehrstoff: – im betrieblichen Einsatz in der Küche Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement umsetzen;
Küche – das Inventar und Restaurant: die Geräte in der Küche fachgerecht einsetzen;
Selbstständige Planung – ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen. Speisenzubereitung nutzen;
7a.2 ERNÄHRUNG UND BETRIEBSORGANISATION – die Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken sensorisch und optisch beurteilen;
I. Jahrgang: – die Bedeutung und Wichtigkeit der Regionalität und Saisonalität in der Produkt-, Speisen- und Getränkeauswahl sowie die Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und saisonaler Lebensmittel beschreiben;
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Vor- und Zubereitungstechniken sowie spezielle Garmethoden anwenden und dabei Geräte fachgerecht einsetzen;
Bildungs- – Speisen und Lehraufgabe: Getränke unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen;
Die Schülerinnen – betriebliche Portionier- und Schüler können Anrichtetechniken professionell anwenden;
– die Grundlagen der Ernährung beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung Qualitätskontrollen durchführen und Gesundheit einschätzen gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen setzen;
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren ihre grundlegende Kenntnisse zu den Mahlzeiten des Tages nutzen und bewerten ein Frühstücksservice durchführen;
– die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben. das Kaffeehaus- und Bankettservice unter Anleitung durchführen;
Lehrstoff: – die Grundlagen der Produktion, die Lagerung und Ausschankmaße alkoholfreier und alkoholischer Getränke beschreiben;
Grundlagen der Ernährung: – eine grundlegende Getränkeempfehlung geben und das Flaschenweinservice durchführen;
Ernährungsverhalten. – bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Zusammenhang zwischen Ernährung – betriebliche Aufgaben unter Anwendung von Fachkenntnissen und Gesundheit Fertigkeiten selbstständig durchführen.
Nährstoffbildung. Lehrstoff:
Aufgaben und Bestandteile der Nahrung. Küche
2. Semester – Kompetenzmodul 2 Küchenmanagement und Rezepturenverwaltung:
Bildungs- und Lehraufgabe: IT-unterstützte Warenbewirtschaftung, IT-unterstützte Menüerstellung.
Die Schülerinnen Lebensmittelverarbeitung und Schüler können Speisenproduktion:
– die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben; Vorbereitungstechniken, Abwandlungen, Verfeinerungen.
– Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben Nationale Küchen.
Lehrstoff: Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Grundlagen der Ernährung: Restaurant
Aufgaben und Bestandteile der Nahrung Mahlzeiten des Tages.
Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf. Serviertechniken und-abläufe:
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen Kaffeehausservice.
7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT Bankettservice.
II Menü- und À-la-carte-Service. Jahrgang:
3 Arbeits- und Servierabläufe vom Empfang bis zur Verabschiedung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Gästebetreuung und Lehraufgabe -beratung:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen, Beschwerdemanagement.
Die Schülerinnen Getränke und Schüler können Getränkeservice:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Bier.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; Wein. Schaumweine und versetzte Weine.
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); Basisspirituosen.
III. Jahrgang – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 5:
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen; 5. Semester:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Bildungs- und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Lehraufgabe:
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Die Schülerinnen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Schüler können
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen Aufgaben aus den Bereichen der gehobenen Gastronomie unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen Anwendung von Fachkenntnissen und organisieren Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – Organisation professionell durchführen. sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
Fach- – das Spezialinventar und Methodenkompetenz: die Geräte in der Küche der gehobenen Kategorie fachgerecht einsetzen;
Die Schülerinnen – ihr grundlegendes theoretisches Wissen über Rezepturen und Schüler können Speisenzubereitung der Küche der gehobenen Kategorie nutzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Möglichkeiten des Einsatzes regionaler und dokumentieren saisonaler Spezialitäten erläutern;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen Vor- und Zubereitungstechniken der Küche der gehobenen Kategorie anwenden;
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden; – Speisen und Getränke der Küche der gehobenen Kategorie unter Berücksichtigung ernährungsphysiologischer, ergonomischer, ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse sowie der Hygiene-Leitlinie herstellen und Qualitätskontrollen durchführen;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden Qualität von Lebensmitteln, Speisen und Getränken optisch und sensorisch beurteilen;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen die Grundlagen der À-la-carte Küche in der Praxis umsetzen;
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren. attraktive Anrichtemöglichkeiten der Küche der gehobenen Kategorie professionell umsetzen;
Personale und soziale Kompetenzen: – bei der betrieblichen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
Die Schülerinnen – die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und Schüler können Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie vom Empfang bis zur Verabschiedung professionell durchführen;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren eine professionelle Gästebetreuung und neue Strategien entwickeln -beratung einschließlich der Empfehlung korrespondierender Getränke durchführen und verkaufsfördernde Maßnahmen umsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- die Grundlagen der Arbeiten am Tisch des Gastes anwenden und ergebnisorientiert arbeiten einschlägige Tätigkeiten unter Anleitung durchführen;
– im Team arbeiten und Prozesse ihr Grundwissen der Bar nutzen und Interaktionen in Gruppen erkennen; ausgewählte Standardrezepturen unter Anleitung professionell herstellen sowie das Service durchführen.
– sorgfältig und verlässlich arbeiten; Lehrstoff:
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; Küche
– Konfliktsituationen erkennen Selbstständige Planung und lösungsorientiert handeln; Umsetzung von Arbeitsaufträgen.
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion:
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren; Menüzubereitung, À-la-carte-Küche.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Trends und entsprechend handeln Innovationen in der Gastronomie.
Lehrstoff: Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Restaurant
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Selbstständige Planung und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Umsetzung von Arbeitsaufträgen.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Präsentation und Service von Spezialitäten.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Arbeiten am Tisch des Gastes.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen Buffet.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. Gästebetreuung und -beratung:
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets Verkaufsfördernde Maßnahmen, aktiver Verkauf, Verkaufsgespräch.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Bar:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Arten, Grundausstattung, Barstock, Mise en place, Arbeitsabläufe. Bargetränke.
Bildungs- Getränke und Lehraufgabe Getränkeservice:
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) Aperitif, Digestif.
Die Schülerinnen Korrespondierende Getränke und Schüler können Getränkeempfehlung.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Degustation.
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten; 6. Semester:
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design); Bildungs- und Lehraufgabe:
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Aufgaben aus den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von Bereichen der Ideenfindung gehobenen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und -bewertung über die Entwicklung Fertigkeiten selbstständig einschließlich Planung und Realisierung beschreiben Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und organisatorisch umsetzen evaluieren;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten im betrieblichen Einsatz in der Küche der gehobenen Kategorie Richtlinien der Arbeitssicherheit und daraus Verbesserungsansätze ableiten Ergonomie sowie das betriebliche Hygienemanagement anwenden;
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in bei der betrieblichen Organisationen erledigen Arbeit entsprechende Planungsinstrumente situationsgerecht einsetzen;
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren die Arbeitstechniken, Vorbereitungsarbeiten und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – Servierabläufe im Restaurant der gehobenen Kategorie professionell durchführen.
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern Lehrstoff:
Fach- Küche und Methodenkompetenz Restaurant:
Die Schülerinnen Selbstständige Planung und Schüler können Umsetzung von komplexen Arbeitsaufträgen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren; 7a.2 ERNÄHRUNG UND BETRIEBSORGANISATION
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen; I. Jahrgang:
– standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden; 1. Semester – Kompetenzmodul 1:
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken Die Schülerinnen und Medien situationsgerecht einsetzen; Schüler können
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren die Grundlagen der Ernährung beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung und präsentieren. Gesundheit einschätzen;
Personale – das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und soziale Kompetenzen: bewerten;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben.
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und neue Strategien entwickeln; Lehrstoff:
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; Grundlagen der Ernährung:
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen; Ernährungsverhalten.
– sorgfältig Zusammenhang zwischen Ernährung und verlässlich arbeiten; Gesundheit.
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; Nährstoffbildung.
– Konfliktsituationen erkennen Aufgaben und lösungsorientiert handeln; Bestandteile der Nahrung.
2. Semester – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Kompetenzmodul 2:
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Bildungs- und aktiv kommunizieren; Lehraufgabe:
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Die Schülerinnen und entsprechend handeln. Schüler können
Lehrstoff: – die Grundlagen der Inhaltsstoffe der Nahrung beschreiben;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team – Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Lehrstoff:
Ausgewählte Aufgaben Grundlagen der Unternehmensführung. Ernährung:
Entwicklung Aufgaben und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote Bestandteile der Nahrung.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. 7a.3 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) II. Jahrgang:
7b 3. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE Semester – Kompetenzmodul 3:
7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Lehraufgabe: Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Die Schülerinnen und Schüler können – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Realisierung beschreiben organisieren und organisatorisch umsetzen; diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Fach- und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Methodenkompetenz:
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren Die Schülerinnen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Schüler können
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
Fach- und Methodenkompetenz: – betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
– standard- bzw situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren. branchenspezifische Software anwenden;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; Personale und soziale Kompetenzen:
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken Die Schülerinnen und Medien situationsgerecht einsetzen; Schüler können
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren auf geänderte Situationen flexibel reagieren und präsentieren. neue Strategien entwickeln;
Personale – strukturiert, prozess- und soziale Kompetenzen: dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Die Schülerinnen – im Team arbeiten und Schüler können Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren sorgfältig und neue Strategien entwickeln verlässlich arbeiten;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– sorgfältig und verlässlich arbeiten das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und neue Lösungswege finden aktiv kommunizieren;
– Konfliktsituationen erkennen die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und lösungsorientiert entsprechend handeln;.
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Lehrstoff:
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Praxisorientierte und aktiv kommunizieren; reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
– Vernetzte Nutzung der für die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und entsprechend handeln fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Lehrstoff: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Entwicklung und im Team Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Entwicklung Nutzung von standard- und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote branchenspezifischer Software und des Internets.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software Bildungs- und des Internets. Lehraufgabe:
Situationsadäquater Einsatz Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der Fremdsprache(n betrieblichen Praxis anwenden;*).
2. Semester – Kompetenzmodul 2: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Lehraufgabe: Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*) steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Die Schülerinnen und Schüler können – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Realisierung beschreiben organisieren und organisatorisch umsetzen; diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst Fach- und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen; Methodenkompetenz:
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren Die Schülerinnen und diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Schüler können
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
Fach- und Methodenkompetenz: – betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
– standard- bzw situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren. branchenspezifische Software anwenden;
– die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden; Personale und soziale Kompetenzen:
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken Die Schülerinnen und Medien situationsgerecht einsetzen; Schüler können
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren auf geänderte Situationen flexibel reagieren und präsentieren. neue Strategien entwickeln;
Personale – strukturiert, prozess- und soziale Kompetenzen: dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Die Schülerinnen – im Team arbeiten und Schüler können Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren sorgfältig und neue Strategien entwickeln verlässlich arbeiten;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten; – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
– sorgfältig und verlässlich arbeiten das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und neue Lösungswege finden aktiv kommunizieren;
– Konfliktsituationen erkennen die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und lösungsorientiert entsprechend handeln;.
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Lehrstoff:
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Praxisorientierte und aktiv kommunizieren; reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
– Vernetzte Nutzung der für die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und entsprechend handeln fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Lehrstoff: Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Entwicklung und im Team Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Entwicklung Nutzung von standard- und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote branchenspezifischer Software und des Internets.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements. 7b. UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENTUNDSEMINARE
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. 7b.1 UNTERNEHMENS- UND DIENSTLEISTUNGSMANAGEMENT
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) I. Jahrgang:
II 1. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 1:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Schüler können Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und organisatorisch umsetzen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Verantwortungsbereiche übernehmen und daraus Verbesserungsansätze ableiten Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Aufgaben verantwortungsbewusst organisieren und eigenständig entsprechend ihrer Rolle diese – in betrieblichen Organisationen erledigen; Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Clustern:
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern Fach- und Methodenkompetenz:
Fach- Die Schülerinnen und Methodenkompetenz: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer standard- bzw. branchenspezifische Software einsetzen anwenden;
– standard- bzw. branchenspezifische Software die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– die Fremdsprache(n) unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht anwenden einsetzen;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Personale und präsentieren. soziale Kompetenzen:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Schüler können neue Strategien entwickeln;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren strukturiert, prozess- und neue Strategien entwickeln dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– strukturiert, prozess- im Team arbeiten und dienstleistungsorientiert, markt- Prozesse und ergebnisorientiert arbeiten Interaktionen in Gruppen erkennen;
– im Team arbeiten und Prozesse sorgfältig und Interaktionen in Gruppen erkennen verlässlich arbeiten;
– sorgfältig mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und verlässlich arbeiten neue Lösungswege finden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler Konfliktsituationen erkennen und neue Lösungswege finden lösungsorientiert handeln;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und aktiv kommunizieren; entsprechend handeln.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und im Team fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Vernetzte Nutzung Ausgewählte Aufgaben der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Unternehmensführung.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Anwendung Nutzung von Methoden standard- und branchenspezifischer Software und des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements Internets.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) 2. Semester – Kompetenzmodul 2:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Schüler können Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und organisatorisch umsetzen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Verantwortungsbereiche übernehmen und daraus Verbesserungsansätze ableiten Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Aufgaben verantwortungsbewusst organisieren und eigenständig entsprechend ihrer Rolle diese – in betrieblichen Organisationen erledigen; Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Clustern:
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern Fach- und Methodenkompetenz:
Fach- Die Schülerinnen und Methodenkompetenz: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer standard- bzw. branchenspezifische Software einsetzen anwenden;
– standard- bzw. branchenspezifische Software die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– die Fremdsprache(n) unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht anwenden einsetzen;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Personale und präsentieren. soziale Kompetenzen:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Schüler können neue Strategien entwickeln;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren strukturiert, prozess- und neue Strategien entwickeln dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– strukturiert, prozess- im Team arbeiten und dienstleistungsorientiert, markt- Prozesse und ergebnisorientiert arbeiten Interaktionen in Gruppen erkennen;
– im Team arbeiten und Prozesse sorgfältig und Interaktionen in Gruppen erkennen verlässlich arbeiten;
– sorgfältig mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und verlässlich arbeiten neue Lösungswege finden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler Konfliktsituationen erkennen und neue Lösungswege finden lösungsorientiert handeln;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und aktiv kommunizieren; entsprechend handeln.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und im Team fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Vernetzte Nutzung Ausgewählte Aufgaben der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Unternehmensführung.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Anwendung Nutzung von Methoden standard- und branchenspezifischer Software und des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements Internets.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) II. Jahrgang:
III 3. Jahrgang Semester – Kompetenzmodul 5 3:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Schüler können Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und organisatorisch umsetzen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Verantwortungsbereiche übernehmen und daraus Verbesserungsansätze ableiten Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Aufgaben verantwortungsbewusst organisieren und eigenständig entsprechend ihrer Rolle diese – in betrieblichen Organisationen erledigen; Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Clustern:
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern Fach- und Methodenkompetenz:
Fach- Die Schülerinnen und Methodenkompetenz: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer standard- bzw. branchenspezifische Software einsetzen anwenden;
– standard- bzw. branchenspezifische Software die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– die Fremdsprache(n) unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht anwenden einsetzen;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Personale und präsentieren. soziale Kompetenzen:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Schüler können neue Strategien entwickeln;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren strukturiert, prozess- und neue Strategien entwickeln dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– strukturiert, prozess- im Team arbeiten und dienstleistungsorientiert, markt- Prozesse und ergebnisorientiert arbeiten Interaktionen in Gruppen erkennen;
– im Team arbeiten und Prozesse sorgfältig und Interaktionen in Gruppen erkennen verlässlich arbeiten;
– sorgfältig mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und verlässlich arbeiten neue Lösungswege finden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler Konfliktsituationen erkennen und neue Lösungswege finden lösungsorientiert handeln;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und aktiv kommunizieren; entsprechend handeln.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und im Team fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Vernetzte Nutzung Ausgewählte Aufgaben der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Unternehmensführung.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Anwendung Nutzung von Methoden standard- und branchenspezifischer Software und des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements Internets.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Schüler können Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
– kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design) geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die Entwicklung und Realisierung beschreiben realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und organisatorisch umsetzen daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten Verantwortungsbereiche übernehmen und daraus Verbesserungsansätze ableiten Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– Verantwortungsbereiche übernehmen gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Aufgaben verantwortungsbewusst organisieren und eigenständig entsprechend ihrer Rolle diese – in betrieblichen Organisationen erledigen; Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren und diese – in Zusammenarbeit mit *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen. Clustern:
*) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern Fach- und Methodenkompetenz:
Fach- Die Schülerinnen und Methodenkompetenz: Schüler können
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und dokumentieren betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer standard- bzw. branchenspezifische Software einsetzen anwenden;
– standard- bzw. branchenspezifische Software die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
– die Fremdsprache(n) unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht anwenden einsetzen;
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen; und in angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Personale und präsentieren. soziale Kompetenzen:
Personale Die Schülerinnen und soziale Kompetenzen: Schüler können
Die Schülerinnen – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Schüler können neue Strategien entwickeln;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren strukturiert, prozess- und neue Strategien entwickeln dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
– strukturiert, prozess- im Team arbeiten und dienstleistungsorientiert, markt- Prozesse und ergebnisorientiert arbeiten Interaktionen in Gruppen erkennen;
– im Team arbeiten und Prozesse sorgfältig und Interaktionen in Gruppen erkennen verlässlich arbeiten;
– sorgfältig mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und verlässlich arbeiten neue Lösungswege finden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler Konfliktsituationen erkennen und neue Lösungswege finden lösungsorientiert handeln;
– Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und aktiv kommunizieren; entsprechend handeln.
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und im Team fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Vernetzte Nutzung Ausgewählte Aufgaben der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster Unternehmensführung.
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote. Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Anwendung Nutzung von Methoden standard- und branchenspezifischer Software und des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements Internets.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
7b.2 SCHULAUTONOME SEMINARE 5. Semester:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
1. Semester – Kompetenzmodul 1: Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen Querverbindungen herstellen und Schüler Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
– ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln. kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Lehrstoff: – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
Inhalte, – den kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ideenfindung und -bewertung über die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- Entwicklung und Dienstleistungsmanagement“ stehen. Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
2. Semester – Kompetenzmodul 2: – realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
Bildungs- – Verantwortungsbereiche übernehmen und Lehraufgabe: Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- – gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen organisieren und Schüler diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Fachgebieten erwerben; Clustern:
– ihr kreatives Fach- und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln. Methodenkompetenz:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Inhalte, die – betriebswirtschaftliche Abläufe in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- Unternehmen beschreiben und Dienstleistungsmanagement“ stehen. dokumentieren;
II. Jahrgang: – betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen – unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Schüler Medien situationsgerecht einsetzen;
– Haltungen, Kenntnisse situationsgerecht und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben; angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
– ihr kreatives Personale und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln. soziale Kompetenzen:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Dienstleistungsmanagement“ stehen. neue Strategien entwickeln;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Bildungs- – im Team arbeiten und Lehraufgabe: Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen – sorgfältig und Schüler verlässlich arbeiten;
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben; – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
– ihr kreatives Konfliktsituationen erkennen und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln. lösungsorientiert handeln;
Lehrstoff: – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Inhalte, – die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und Dienstleistungsmanagement“ stehen. aktiv kommunizieren;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Praxisorientierte und Lehraufgabe: reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team.
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können Vernetzte Nutzung der für die Schülerinnen Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Schüler fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben; Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung.
– ihr kreatives Entwicklung und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Lehrstoff: Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen. Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
6 Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler 6. Semester:
– Haltungen, Kenntnisse Bildungs- und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben; Lehraufgabe:
– ihr kreatives Die Schülerinnen und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln. Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;*)
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen. – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
B. Pflichtpraktikum – die steigende Bedeutung des Dienstleistungssektors richtig bewerten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – kundenorientierte Dienstleistungsangebote gestalten (Service Design);
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
– ergänzend zu den in kontinuierlichen Prozess einer Dienstleistungsentwicklung von der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen Ideenfindung und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben des Tourismus oder der Ernährung) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, -bewertung über die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Entwicklung und Absolventen der Schulart entspricht Realisierung beschreiben und organisatorisch umsetzen;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– einen umfassenden Einblick Verantwortungsbereiche übernehmen und Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in die Organisation von Betrieben erhalten betrieblichen Organisationen erledigen;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen gastronomische und/oder andere Veranstaltungen unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und Arbeitnehmer umreißen organisieren und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; diese – in Zusammenarbeit mit anderen Unterrichtsgegenständen – durchführen.
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; *) Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Fach- und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Methodenkompetenz:
Zeitlicher Die Schülerinnen und sachlicher Rahmen: Schüler können
Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von mindestens 8 Wochen (Vollzeit) – betriebswirtschaftliche Abläufe in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung. Unternehmen beschreiben und dokumentieren;
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. – betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – standard- bzw. branchenspezifische Software anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: – die Fremdsprache(n) situationsgerecht anwenden;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß. – unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen;
Eine Blockung – situationsgerecht und in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren.
D. Förderunterricht Personale und soziale Kompetenzen:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen – auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Schüler sollen jene Kompetenzen neue Strategien entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.;
Lehrstoff: – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Wie – im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen Team arbeiten und Übungen erforderlich sind. Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
E. Deutschförderklasse – sorgfältig und verlässlich arbeiten;
Pflichtgegenstände – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden;
1. Deutsch in der Deutschförderklasse – Konfliktsituationen erkennen und lösungsorientiert handeln;
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 – das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
2. Religion – die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und aktiv kommunizieren;
Wie Abschnitt V – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
3. Weitere Pflichtgegenstände Lehrstoff:
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben Praxisorientierte und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden reale Aufgaben unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers im Team.
Freigegenstände Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Unverbindliche Übungen fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen Ausgewählte Aufgaben der Schülerin bzw. des Schülers Unternehmensführung.
Entwicklung und Realisierung standortspezifischer bzw. regionaler Serviceangebote.
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch, Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Anwendung von Methoden des Service-Designs bzw. Dienstleistungsinnovationsmanagements.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
7b.2 SCHULAUTONOME SEMINARE
I. Jahrgang:
1. Semester – Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
– ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.
Lehrstoff:
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.
2. Semester – Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
– ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.
Lehrstoff:
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
– ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.
Lehrstoff:
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
– ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.
Lehrstoff:
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
– ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.
Lehrstoff:
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.
6. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Mit Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ können die Schülerinnen und Schüler
– Haltungen, Kenntnisse und Fertigkeiten in anderen Fachgebieten erwerben;
– ihr kreatives und kommunikatives Potenzial weiterentwickeln.
Lehrstoff:
Inhalte, die in Bezug zum Pflichtgegenstand „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ stehen.
B. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben des Tourismus oder der Ernährung) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von mindestens 8 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung, des Tourismus oder der Ernährung.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
D. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
E. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.