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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 30 § 0↗RIS↗
Anl. 1/8geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Abs 1; Abs 2 Z 4, Schlussteil · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text, Schlussteil · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · III · IV · V: Überschrift, Text · II 4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR: Überschrift · II: Überschrift, Text · II 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND …: Überschrift · V 6. KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN: Überschrift · V 7. ANGEWANDTES PROJEKT- UND CATERINGMAN…: Überschrift · V 8. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift (neu), Text (neu) · V B. Verbindliche Übung: Überschrift (neu) · V C. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu) · V D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · V E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/8↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1/8↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
Anlage A8
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE –
FACHRICHTUNG „KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN“
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion Religion/Ethik10
2
2
2
2
2
10
(III)III)/III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
3
3
2
2
3
13
(I)
2.2
Englisch
3
3
3
3
3
15
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2
2
2
2
2
2
10
(I)
3.
Wirtschaft
3.1
Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft
0
0
2
2
3
7
III
3.2
Betriebswirtschaft und Projektmanagement3
2
2
2
2
2
10
I
3.3
Rechnungswesen und Controlling3
3
2
2
2
2
11
I
3.4
Recht
0
0
0
0
3
3
III
3.5
Officemanagement3
2
2
0
0
0
4
III
4.
Gesellschaft, Kunst und Kultur
4.1
Geschichte und Politische Bildung
0
2
2
1
0
5
III
4.2
Psychologie und Philosophie
0
0
0
2
2
4
III
4.3
Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck4
2
2
2
2
0
8
IVa
5.
Mathematik, Naturwissenschaften und Ernährung
5.1
Angewandte Mathematik5
2
2
2
2
2
10
(I)
5.2
Naturwissenschaften6 und Ernährung
2
4
2
2
2
12
III
6.
Kommunikations- und Mediendesign3
6.1
Kommunikations- und Mediendesign7
3
4
4
4
3
18
I
6.2
Angewandte Informatik
0
0
2
2
2
6
I
7.
Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement3 8
3
3
3
3
3
15
III
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
(IVa)
Wochenstundenzahl
31
35
34
35
35
170
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation
2
0
0
0
0
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
33
35
34
35
35
172
C. Pflichtpraktikum
8 Wochen zwischen dem II. und dem V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen9
E. Förderunterricht9
______________________
… 8 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
5 Mit Technologieunterstützung.
6 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
7 Der Pflichtgegenstand besteht aus 12 Wochenstunden gemeinsamen Grundlagen und 6 Wochenstunden Vertiefungsbereich (je 2 Wochenstunden im III., IV. und V. Jahrgang).
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 5-15 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
F. Deutschförderklasse 10 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
F. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- und Mediendesign“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- und Mediendesign“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß Festlegung der Stundentafel Anzahl der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Mediendesign“ die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- und Mediendesign“.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Kommunikations- und Mediendesign“. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Kommunikations- und Medienwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Informationstechnologie, gehobener Dienstleistungssektor und Verwaltung sowie im Kreativ- und Kulturbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign führt zur Universitätsreife. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign dient im Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Kommunikations- und Medienwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Informationstechnologie, gehobener Dienstleistungssektor und Verwaltung sowie im Kreativ- und Kulturbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign führt zur Universitätsreife.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Allgemeinbildung einschließlich kultureller Bildung, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– Sprache und Kommunikation Allgemeinbildung einschließlich kultureller Bildung,
– wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- Sprache und globalwirtschaftlich) Kommunikation,
– Naturwissenschaften einschließlich Ernährung wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich),
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien Naturwissenschaften einschließlich Ernährung,
– multimediale Aufbereitung Medien, Informations- und Gestaltung von Information Kommunikationstechnologien,
– berufsorientierte Praxis multimediale Aufbereitung und Gestaltung von Information,
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. – berufsorientierte Praxis
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: zu kritischem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Die Absolventinnen und Fachpraxis (Fachkompetenz); Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– ein breites Spektrum von kognitiven das für weiterführende Studien und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und sich neues konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren sowie spezialisierte Kenntnisse und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz);
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- die Überprüfung und Mediendesign können Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort Die Absolventinnen und Schrift ausdrücken, argumentieren Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und situationsadäquat kommunizieren; Mediendesign können
– neue Entwicklungen in den Bereichen Kommunikations-, Medien- und Informationstechnologie wahrnehmen und reflektieren sowie situationsbezogen umsetzen; – Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
– durch Begegnung neue Entwicklungen in den Bereichen Kommunikations-, Medien- und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Informationstechnologie wahrnehmen und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen reflektieren sowie situationsbezogen umsetzen;
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Handeln anderer kritisch gegenwärtigen und verantwortungsbewusst auseinander setzen vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen;
– Aufgaben im Lern- komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und Arbeitsumfeld selbstständig dem Handeln anderer kritisch und im Team ausführen verantwortungsbewusst auseinander setzen;
– ihre eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie Aufgaben im Lern- und Kreativität nützen Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– ihre gestalterischen eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen Kreativität nützen;
– grundlegende wissenschaftliche Methoden ihre gestalterischen und Arbeitstechniken anwenden musischen Fähigkeiten im beruflichen Kontext zum Einsatz bringen;
– andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten grundlegende wissenschaftliche Methoden und Projekte koordinieren Arbeitstechniken anwenden;
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden andere Menschen in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren ihren Arbeitsprozessen anleiten und präsentieren. Projekte koordinieren;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- Sachverhalte des Alltags und Mediendesign verfügen insbesondere über des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – betriebs-, volks- Fachrichtung Kommunikations- und globalwirtschaftliche Kompetenzen; Mediendesign verfügen insbesondere über
– breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften; – betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen;
– Kompetenzen in den Bereichen Kommunikations- und Medienwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing sowie Informationstechnologie; – breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften;
– Fähigkeiten, Informationen logisch zu strukturieren und Lösungswege zu entwickeln; – Kompetenzen in den Bereichen Kommunikations- und Medienwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing sowie Informationstechnologie;
– kreatives Gestaltungsvermögen und die Kenntnisse, dieses umzusetzen; – Fähigkeiten, Informationen logisch zu strukturieren und Lösungswege zu entwickeln;
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen; – kreatives Gestaltungsvermögen und die Kenntnisse, dieses umzusetzen;
– entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz. Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem entsprechende Handlungs- und nachhaltigem Handeln befähigt Kommunikationskompetenz.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb sie anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können als persönliche Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt einsetzen nutzen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge erklären aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und argumentieren zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge erklären und hinterfragen argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und lösungsorientiert bearbeiten Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und kommunizieren lösungsorientiert bearbeiten;
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst wirtschaftliche und rechtskonform einsetzen politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– mit unterschiedlichen Kulturen gesellschaftliche, politische, künstlerische und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien praxisbezogen anwenden;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben; – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten; – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben;
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und begründen. im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN – können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN
– können aktuelle Entwicklungen im Bereich der neuen Medien, insbesondere im Kommunikations- und Mediendesign, beschreiben Die Schülerinnen und deren Bedeutung für die berufliche Praxis einschätzen; Schüler
– können kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten; – können aktuelle Entwicklungen im Bereich der neuen Medien, insbesondere im Kommunikations- und Mediendesign, beschreiben und deren Bedeutung für die berufliche Praxis einschätzen;
– können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen und ihre Kenntnisse kreativ, flexibel und Fertigkeiten vernetzt einsetzen. lösungsorientiert arbeiten;
III – können theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen und ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vernetzt einsetzen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ können schulautonom im Ausmaß Schulautonome Abweichungen von mindestens 5 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind an das schulautonom festgelegte Stundenausmaß anzupassen, wobei die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff der ersten 3 Semester nicht verändert werden dürfen. Kürzungen sind vom höchsten Semester absteigend vorzunehmen. Stundentafel:
Die dadurch gegebenenfalls frei werdenden Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 5 bis maximal 10 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen: an das schulautonom festgelegte Stundenausmaß anzupassen, wobei die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff der ersten 3 Semester nicht verändert werden dürfen. Kürzungen sind vom höchsten Semester absteigend vorzunehmen.
1. Schulautonome Vertiefung Die dadurch gegebenenfalls frei werdenden maximal 10 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Es muss entweder 1. Schulautonome Vertiefung:
– innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 6 Wochenstunden eingeführt werden oder Es muss entweder
– das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder des Pflichtgegenstandes „Bewegung und Sport“ um ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 6 Wochenstunden erhöht eingeführt werden. oder
2. Darüber hinaus muss mit den allenfalls verbleibenden schulautonomen Wochenstunden – das Wochenstundenausmaß anderer Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) bzw. der Verbindlichen Übung Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder des Pflichtgegenstandes „Bewegung und Sport“ um mindestens 6 Wochenstunden erhöht werden.
3 2. Im Rahmen der schulautonomen Abweichungen bestehen darüber hinaus ab dem II. Jahrgang folgende Bestimmungen zur Gestaltung von Wahlpflichtbereichen für die Schülerinnen und Schüler (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie): Darüber hinaus muss mit den allenfalls verbleibenden schulautonomen Wochenstunden das Wochenstundenausmaß anderer Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“) bzw. der Verbindlichen Übung erhöht werden.
3. Im Rahmen der schulautonomen Abweichungen bestehen darüber hinaus ab dem II. Jahrgang folgende Bestimmungen zur Gestaltung von Wahlpflichtbereichen für die Schülerinnen und Schüler (1Schülerinnen- und Schüler-Autonomie) Von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden können maximal 3 Wochenstunden zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden und/oder:
(21) Von den gemäß Z 2 1 verwendeten Wochenstunden können bis zu maximal 3 Wochenstunden – maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden. und/oder
4. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich (2) Von den gemäß Z 2 verwendeten Wochenstunden können bis zu 3 Wochenstunden – maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. 4. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 172 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Im Pflichtgegenstand „Kommunikations- und Mediendesign“ sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Lehrstoff für 12 Wochenstunden verbindlich vorgegeben. Für die verbleibenden 6 Verbindlichen Übung von 172 Wochenstunden ist schulautonom festzulegen, ob die Vertiefung im Bereich „Kreatives Design“ darf nicht über- oder im Bereich „Technisches Design“ erfolgt. Innerhalb des Bereiches „Kreatives Design“ müssen mindestens 4 der im Lehrplan definierten 6 Wahlbereiche schulautonom festgelegt unterschritten werden. Die allenfalls verbleibenden maximal 2 Jahreswochenstunden (= 4 Semesterwochenstunden) sind für eine weitere Vertiefung in mindestens einem der gewählten Wahlbereiche zu verwenden. In diesem Fall sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu ergänzen.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen. Im Pflichtgegenstand „Kommunikations- und Mediendesign“ sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie der Lehrstoff für 12 Wochenstunden verbindlich vorgegeben. Für die verbleibenden 6 Wochenstunden ist schulautonom festzulegen, ob die Vertiefung im Bereich „Kreatives Design“ oder im Bereich „Technisches Design“ erfolgt. Innerhalb des Bereiches „Kreatives Design“ müssen mindestens 4 der im Lehrplan definierten 6 Wahlbereiche schulautonom festgelegt werden. Die allenfalls verbleibenden maximal 2 Jahreswochenstunden (= 4 Semesterwochenstunden) sind für eine weitere Vertiefung in mindestens einem der gewählten Wahlbereiche zu verwenden. In diesem Fall sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu ergänzen.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenz). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters schulautonom festzulegen.
Pro Jahrgang kann nur 1. schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. . Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenz). Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1. schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. .
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Um gesellschaftlichen und Zweite Lebende globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache: als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung Orientierung des Unterrichts an der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck: Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die musikalische Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Musik, Bildnerische Erziehung und bildnerische Praxis. kreativer Ausdruck:
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und Wesentlicher Bestandteil aller unterrichtlichen Aktivitäten ist die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden musikalische und bildnerische Praxis.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Schüler zu achten: Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften und Ernährung: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren. und Ernährung:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Clusters Kommunikations- Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und Mediendesign: ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Die Abstimmung der Lehrstoffverteilungen der Pflichtgegenstände „Kommunikations- und Mediendesign“ sowie „Angewandte Informatik“ ist in Bezug auf die inhaltliche Didaktische Grundsätze des Clusters Kommunikations- und zeitliche Unterrichtsplanung unabdingbar. Weiters sind in beiden Gegenständen Mediendesign:
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen, Die Abstimmung der Lehrstoffverteilungen der Pflichtgegenstände „Kommunikations- und Mediendesign“ sowie „Angewandte Informatik“ ist in Bezug auf die inhaltliche und zeitliche Unterrichtsplanung unabdingbar. Weiters sind in beiden Gegenständen
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
zentrale Elemente – die Orientierung des Unterrichts. an der Realsituation
Innerhalb zentrale Elemente des Pflichtgegenstandes „Kommunikations- und Mediendesign“ sind eine Abstimmung der schulautonomen Ergänzungsmöglichkeiten mit dem Grundlehrplan und ein entsprechend ganzheitlich ausgerichteter Unterricht sowie eine den gesamten Unterrichtsgegenstand umfassende einheitliche Leistungsbeurteilung sicherzustellen Unterrichts.
Didaktische Grundsätze Innerhalb des Pflichtgegenstandes Angewandtes Projekt- „Kommunikations- und Cateringmanagement: Mediendesign“ sind eine Abstimmung der schulautonomen Ergänzungsmöglichkeiten mit dem Grundlehrplan und ein entsprechend ganzheitlich ausgerichteter Unterricht sowie eine den gesamten Unterrichtsgegenstand umfassende einheitliche Leistungsbeurteilung sicherzustellen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Angewandtes Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ wird dem unternehmerischen und kreativ-multimedialen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen. Cateringmanagement:
Zur Festigung und Vernetzung der vor allem im I. Jahrgang und teilweise im 3. Semester vermittelten Grundlagen des Catering sowie der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen betriebswirtschaftlichen, kreativen und medialen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ wird dem unternehmerischen und kreativ-multimedialen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
Wesentlich sind dabei die Schaffung von Projektstrukturen und die Einbettung des Unterrichts in einen unternehmerischen Kontext bzw. in den organisatorischen Kontext des jeweiligen Auftraggebers. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Zur Festigung und Vernetzung der vor allem im I. Jahrgang und teilweise im 3. Semester vermittelten Grundlagen des Catering sowie der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen betriebswirtschaftlichen, kreativen und medialen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
– Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können, Wesentlich sind dabei die Schaffung von Projektstrukturen und die Einbettung des Unterrichts in einen unternehmerischen Kontext bzw. in den organisatorischen Kontext des jeweiligen Auftraggebers. Durch die Planung und Durchführung vor allem realer aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden
– das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden Problemstellungen unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten bearbeiten können,
– prozess- und ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten das bisher erworbene Wissen praktisch anwenden können,
– Aufgaben genau, formal richtig prozess- und termingerecht bearbeiten ergebnisorientiert unter Berücksichtigung von Projektmanagementtools arbeiten können,
– betriebliche Abläufe Aufgaben genau, formal richtig und Strukturen kennen lernen termingerecht bearbeiten können,
– betriebliche Abläufe und Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können Strukturen kennen lernen,
– Situationen analysieren, Strukturen Abläufe und Lösungswege erkennen Ergebnisse im Sinne eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements reflektieren können,
– moderne Technologien nutzen Situationen analysieren, Strukturen und Lösungswege erkennen,
– Entscheidungen treffen moderne Technologien nutzen,
– kommunikations- und teamfähig arbeiten Entscheidungen treffen,
– eigenverantwortlich lernen kommunikations- und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen teamfähig arbeiten,
– Führungsaufgaben eigenverantwortlich lernen und für das eigene Handeln Verantwortung übernehmen,
– ihre Rolle im Arbeitsleben und in Hierarchien kennen lernen Führungsaufgaben übernehmen,
– ihre persönlichen Möglichkeiten Rolle im Arbeitsleben und Grenzen erfahren können. in Hierarchien kennen lernen,
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen – ihre persönlichen Möglichkeiten und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert Grenzen erfahren können.
Die Auswahl der Handlungs- und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Angewandtes Projekt- Die Auswahl der Handlungs- und Cateringmanagement“ wird Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und an der speziellen Ausprägung der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung Kommunikations- und Mediendesign zu orientieren. Um eine rechtzeitige Planung der entsprechenden Lehrfächerverteilung zu ermöglichen, sind diese im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen Regelfall bereits spätestens am Ende des vorhergehenden Unterrichtsjahres festzulegen.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Angewandtes Projekt- und Kommunikation: Cateringmanagement“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
In Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung Persönlichkeitsentwicklung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Kommunikation:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten, sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten, sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zur beruflichen Praxis ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Ein Bezug zur beruflichen Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“. – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck“.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“), – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ eignen.),
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ eignen.
Die Zuordnung Das in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Angewandtes Projekt- und Cateringmanagement“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in Die Zuordnung der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen Bildungs- und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden Lehraufgabe sowie den Mitschülerinnen des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Angewandtes Projekt- und Mitschülern elektronisch Kontakt halten Cateringmanagement“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich möglicher Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich möglicher Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeiter- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und vertrauensfördernde Beratung der Praxisstätten, an denen die Lernenden durch Direktorin ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Direktor Arbeiter- sowie Arbeitnehmerinnen- und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten.
V Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabular Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über die Lebenssituation. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Formen von Familie, Partnerschaft und gestalten; Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen erläutern. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundkonzepte der Ethik
Die Schülerinnen und Schüler Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können Inhalte präsentieren Entwicklung und vor Publikum sprechen aktuelle Situation;
– können an Diskussionen teilnehmen; Diversität und Diskriminierung:
– können Stellungnahmen abgeben Integration und einfache Argumente formulieren Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Sprachnormen beschreiben Krankheit und sie anwenden; Gesundheit, Ende des Lebens
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Identitäten und Satzzeichen richtig setzen; Moralentwicklung
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Wirtschaft und Konsum
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Markt und Unterschiede erkennen; Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können Texte formal Fernöstliche Religionen und inhaltlich erschließen; Weltanschauungen
– können Informationen gliedern Glaubensgrundlagen und wiedergeben; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Texte sprachsensibel verfassen; Kompetenzmodul 7:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Positionen und kommentieren; Begriffe der Ethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten; Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen; Moral und Recht
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können die Funktionen von Medien erläutern. Sport
Lehrstoff: Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Sprachbewusstsein 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Religions- und Fremdwörter. Moralkritik
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Nebensätze Technik und entsprechende Konjunktionen im Kontext. Wissenschaft
Rechtschreiben Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und Satzzeichen. -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Sprachliche Varietäten des Deutschen. Schultypenspezifische Vertiefung
Zuhören und Sprechen: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Diskussion 9. Semester:
Kurzpräsentationen. Positionen und Begriffe der Ethik
Lesen: Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Entnahme von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Frieden
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken Ursachen von Krieg und Tabellen). Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Schultypenspezifische Vertiefung
Schreiben: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten 10. Semester:
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Humanismus
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme; Leserbrief). Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Einfache nichtlineare Texte 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Reflexion: 2.1 DEUTSCH
Literarische Textsorten, Stoffe und Motive. I. Jahrgang:
Medien 1. und ihre Funktionen 2. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Lehraufgabe: beruflicher Kommunikationssituationen;
Die Schülerinnen – können grundlegende Sprachnormen beschreiben und Schüler sie anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– können Inhalte präsentieren grundlegende Regeln der Zeichensetzung und vor Publikum sprechen Rechtschreibung anwenden;
– können Sprachnormen beschreiben gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen einfache Texte formal und vergleichen inhaltlich erschließen;
– können die Erstsprache Informationen ordnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen Fragen verständlich und Gemeinsamkeiten angemessen in Standardsprache formulieren und Unterschiede erkennen beantworten;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und bewusst einsetzen erklären;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen sinnerfassend lesen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können nichtlineare Texte lesen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen können eigene Texte in soziokulturellen Zusammenhängen planen, schreiben und historischen Kontexten überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– können Argumente formulieren, ordnen grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und für kohärente Texte nutzen; den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
– können einfache Grundlegende Regeln der Textinterpretation anwenden; Rechtschreibung.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Gängige Fremdwörter.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Wesentliches Fachvokabular.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Aktives Zuhören.
Lehrstoff: Fragen in Standardsprache.
Sprachbewusstsein: Einfache Sachverhalte.
Berufsbezogene Fachbegriffe Erkennen einfacher para- und Fremdwörter nonverbaler Äußerungen.
Textsortenadäquater Stil. Lesen:
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) Lesetechniken und -strategien.
Zuhören und Sprechen: Herausfiltern von Einzelinformationen.
Kommentieren und Appellieren Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Grundlegende rhetorische Mittel Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Lesen: Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Schreiben:
Merkmale fiktionaler Planen, Schreiben und nichtfiktionaler Texte Überarbeiten von Texten.
Nichtlineare Texte Informieren und Dokumentieren.
Schreiben: Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung).
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Reflexion:
Strukturierung von Argumenten Reflexion über die Lebenssituation.
Lineare und nichtlineare Texte Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Medienkonsum.
Reflexion II. Jahrgang:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Einfache Regeln der Textinterpretation. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medien als Informationsquellen. – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
Bildungs- – verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Lehraufgabe: Fremdwörter und können diese anwenden;
Die Schülerinnen – können Wortarten, Satzglieder und Schüler Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können weitgehend sicher rechtschreiben und beruflicher Kommunikationssituationen Satzzeichen richtig setzen;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen Redeabsichten wahrnehmen;
– können Sprachnormen anwenden einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; – können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können Veränderungen in Sprachnormen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Wortschatz wahrnehmen adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten lineare und Unterschiede erkennen nichtlineare Texte beschreiben;
– können Argumente ordnen, Texte formal planen, schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– können wesentliche Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren literarischer Gattungen erfassen;
– können nichtlineare Texte lesen grundlegende Merkmale der Medien und analysieren; ihre Funktionen erläutern.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Lehrstoff:
– können Informationen gliedern und wiedergeben; Sprachbewusstsein:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben Nebensätze und analysieren; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Zuhören und Konzepte von Realität äußern; Sprechen:
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Wahrnehmen von Redeabsichten.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Einfache Argumente.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Kerninformationen aus Medien.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Lesen:
Lehrstoff: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Sprachbewusstsein: Herausfiltern von Detailinformationen.
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils. Schreiben:
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.
Zuhören Schreiben und Sprechen: Überarbeiten von Texten.
Präsentationen mit Medienunterstützung Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung).
Lesen Reflexion:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
Merkmale fiktionaler Medien und nichtfiktionaler Texte ihre Funktionen.
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Strukturierung von Argumenten. – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Komplexere argumentative Texte. – können an Diskussionen teilnehmen;
Adressatenorientiertes – können Stellungnahmen abgeben und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). einfache Argumente formulieren;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung). – können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
Reflexion: – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Fiktionale – können Wortarten, Satzglieder und nichtfiktionale Texte. Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
Medien als Informationsquellen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
IV. Jahrgang: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können Informationen gliedern und wiedergeben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte sprachsensibel verfassen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können lineare und beruflicher Kommunikationssituationen nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– können komplexere Inhalte präsentieren Texte adressatengerecht planen, schreiben und vor Publikum sprechen überarbeiten;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
– können Sprachnormen anwenden literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; die Funktionen von Medien erläutern.
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehrstoff:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen; Sprachbewusstsein:
– können Veränderungen in Sprachnormen Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Wortschatz wahrnehmen; Fremdwörter.
– können Texte formal Wortarten, Satzglieder und inhaltlich erschließen; Satzarten im Kontext.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Nebensätze und historischen Kontexten; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können Informationen entnehmen, gliedern Rechtschreiben und wiedergeben; Satzzeichen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Zuhören und Sprechen:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren Stellungnahme und interpretieren; Formulierung einfacher Argumente.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren; Diskussion.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Kurzpräsentationen.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Lesen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte Entnahme von Realität Informationen aus Texten und kreative Ausdrucksformen äußern; Gliederung nach Relevanz.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und deren Entwicklung beschreiben; Tabellen).
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Schreiben:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Planung von Texten und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Ordnen von Argumenten.
Lehrstoff: Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme; Leserbrief).
Stil und Wortschatz Einfache nichtlineare Texte.
Zuhören und Sprechen Reflexion:
Adressatenorientiert Literarische Textsorten, Stoffe und anlassbezogenes Sprechen Motive.
Vermittlung von Informationen Medien und ihre Funktionen.
Lesen III. Jahrgang:
Vergleichendes Lesen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Bildungs- und nichtlinearen Texten. Lehraufgabe:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten). Die Schülerinnen und Schüler
Schreiben: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Lineare – können Inhalte präsentieren und nichtlineare Texte. vor Publikum sprechen;
Fiktionale – können Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionale Texte. anwenden;
Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse). – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Reflexion: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Fiktionale – können die Erstsprache und nichtfiktionale Texte. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und Epochen. bewusst einsetzen;
Medien als Informationsquellen. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
Bildungs- – können nichtlineare Texte lesen und Lehraufgabe: analysieren;
Die Schülerinnen – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Schüler historischen Kontexten;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Informationen gliedern und beruflicher Kommunikationssituationen wiedergeben;
– können komplexe Inhalte präsentieren Argumente formulieren, ordnen und öffentlich sprechen für kohärente Texte nutzen;
– können Sprachnormen anwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede reflektieren überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– können Texte formal ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und inhaltlich erschließen Konzepte von Realität äußern;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen sich in der Medienlandschaft orientieren und gestalten; Medien zielorientiert nutzen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Textsortenadäquater Stil.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Kommentieren und kreative Ausdrucksformen äußern; Appellieren.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Grundlegende rhetorische Mittel.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Nichtlineare Texte.
Sprachbewusstsein Schreiben:
Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Zuhören und Sprechen: Strukturierung von Argumenten.
Adressatenorientiertes Lineare und anlassbezogenes Sprechen nichtlineare Texte.
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Lesen Reflexion:
Vergleichendes Lesen Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Einfache Regeln der Textinterpretation.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Schreiben: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Lineare und nichtlineare Texte Medien als Informationsquellen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können Sprachnormen anwenden;
Medien als Informationsquellen. – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
9. Semester: – können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – können die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Texte formal und beruflicher Kommunikationssituationen inhaltlich erschließen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Merkmale fiktionaler und öffentlich sprechen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können rhetorische Mittel beurteilen nichtlineare Texte lesen und bewusst einsetzen analysieren;
– können Gespräche moderieren verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen gliedern und anwenden wiedergeben;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede erkennen überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Wortschatz wahrnehmen Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Berufsbezogene Fachbegriffe und interpretieren; Fremdwörter.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Sprachbewusstsein Schreiben:
Variation in Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Eigener und fremder Sprachgebrauch Strukturierung von Argumenten.
Zuhören und Sprechen: Komplexere argumentative Texte.
Rhetorische Mittel Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Moderation von Gesprächen Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
Lesen Reflexion:
Synchron Fiktionale und diachron vergleichendes Lesen nichtfiktionale Texte.
Schreiben: Einfache Regeln der Textinterpretation.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Rhetorische Mittel Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Medien als Informationsquellen.
Textsortenüberblick IV. Jahrgang:
Reflexion 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Literatur bis zur Gegenwart. Bildungs- und Lehraufgabe:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Die Schülerinnen und Epochen. Schüler
Medienkritik. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
10. Semester: – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Die Schülerinnen und Schüler – können Sprachnormen anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Stil und beruflicher Kommunikationssituationen Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können komplexe Inhalte präsentieren die Erstsprache und öffentlich sprechen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können rhetorische Mittel beurteilen sich mit der eigenen und bewusst einsetzen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können Gespräche moderieren Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können Sprachnormen beschreiben Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und anlassorientiert variieren historischen Kontexten;
– können über den eigenen Informationen entnehmen, gliedern und fremden Sprachgebrauch reflektieren wiedergeben;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Texte sprachsensibel verfassen;
– können Veränderungen in Sprachnormen lineare und Wortschatz wahrnehmen nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und inhaltlich erschließen kommentieren;
– können auch komplexere argumentative Texte in soziokulturellen Zusammenhängen adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und historischen Kontexten verstehen überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verfügen können ihre Meinung über das nötige Textsortenwissen gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können Texte sprachsensibel verfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare sich in der Medienlandschaft orientieren und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Lehrstoff:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprachbewusstsein:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Stil und deren Entwicklung beschreiben; Wortschatz.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Adressatenorientiert und Medien kritisch beurteilen; anlassbezogenes Sprechen.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Vermittlung von Informationen.
Lehrstoff Lesen:
Sprachbewusstsein: Vergleichendes Lesen.
Variation in Stil Entnehmen, Strukturieren und Wortschatz Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Reflexion über den eigenen und fremden Sprachgebrauch Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Zuhören und Sprechen Schreiben:
Rhetorischer Mittel Lineare und nichtlineare Texte.
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).
Schreiben Reflexion:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Rhetorische Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Textsortenüberblick Medien als Informationsquellen.
Reflexion 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Literatur bis zur Gegenwart. Bildungs- und Lehraufgabe:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Die Schülerinnen und Epochen. Schüler
Medienkritik. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Schularbeiten: – können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können Sprachnormen anwenden;
II. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
III. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
IV. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
2.2 ENGLISCH – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
I. Jahrgang: – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
1. – können Informationen gliedern und 2. Semester: wiedergeben;
Bildungs- – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Lehraufgabe: adressatengerecht verfassen und gestalten;
Die Schülerinnen und Schüler – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird können Texte sprachsensibel verfassen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können einfachen Alltagstexten lineare und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und einfache Geschichten verstehen interpretieren;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten wesentliche Merkmale von Gattungen und zu beenden Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Erfahrungen berichten analysieren;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Medien, Kunst- und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehrstoff:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Sprachbewusstsein:
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Stil und Wortschatz.
3.5 OFFICEMANAGEMENT Zuhören und Sprechen:
I Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Jahrgang:
1. und 2 Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lesen:
Die Schülerinnen und Schüler können Vergleichendes Lesen.
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben; Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
– Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten; Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
– einfache Fehler erkennen und sie beheben; Schreiben:
– Hilfequellen nutzen; Lineare und nichtlineare Texte.
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
– sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen; Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen; Reflexion:
– der Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz Fiktionale und Firewall einschätzen; nichtfiktionale Texte.
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– persönliche Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung); Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– Daten zügig über die Tastatur eingeben; Medien als Informationsquellen.
V. Jahrgang – die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden; Kompetenzmodul 9:
– Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen; 9. Semester:
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Bilder in Dokumente einbinden Die Schülerinnen und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; Schüler
– private verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und betriebliche Schriftstücke erstellen beruflicher Kommunikationssituationen;
– Dokumente für die digitale Weitergabe können komplexe Inhalte präsentieren und den Druck optimieren öffentlich sprechen;
– Grundzüge des Urheberrechts erläutern können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen;
– unterschiedliche Lizenzmodelle beschreiben können Gespräche moderieren;
– sicher im Internet agieren können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
– gezielt online recherchieren können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– Informationen auf Plausibilität können über den eigenen und Authentizität prüfen fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– verantwortungsbewusst, effizient können die Erstsprache und zielgerichtet online kommunizieren ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen. können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Lehrstoff: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
Grundlagen der Informationstechnologie. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
Betriebssystem und Arbeiten im Netzwerk – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). historischen Kontexten;
Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit. – können Informationen gliedern und wiedergeben;
Wissensmanagement. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Textverarbeitung. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Bildbearbeitung. – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts. Lizenzmodelle). – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Internet – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Internetdienste. überarbeiten;
II. Jahrgang: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
Bildungs- – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Lehraufgabe: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– Schriftstücke erstellen können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen; Lehrstoff:
– Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen; Sprachbewusstsein:
– grundlegende Funktionen Variation in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient nutzen; Stil und Wortschatz.
– Zellenformatierungen Eigener und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden; fremder Sprachgebrauch.
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen; Zuhören und Sprechen:
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten Rhetorische Mittel.
Lehrstoff: Moderation von Gesprächen.
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). Lesen:
Tabellenkalkulation Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Präsentation Schreiben:
Präsentationsrichtlinien Fiktionale und fortgeschrittene Präsentationstechniken nichtfiktionale Texte.
4 Rhetorische Mittel. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Die Schülerinnen und Schüler können Textsortenüberblick.
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen; Reflexion:
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; Literatur bis zur Gegenwart.
– individuelle Vorlagen erstellen; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Medienkritik.
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden; 10. Semester:
– erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogramms effizient einsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Daten aufbereiten, sortieren, filtern Die Schülerinnen und analysieren; Schüler
– umfangreiche Daten grafisch darstellen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen können komplexe Inhalte präsentieren und Personengruppen verwalten. öffentlich sprechen;
Lehrstoff: – können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen;
Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung). – können Gespräche moderieren;
Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation – können Sprachnormen beschreiben und Datenanalyse). anwenden;
Adress-, Aufgaben- – können Stil und Terminverwaltung. Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
Schularbeiten: – können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
II. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
4. GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
II. Jahrgang: – können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verstehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können Informationen gliedern und wiedergeben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte sprachsensibel verfassen;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und beurteilen überarbeiten;
– ausgewählte kulturelle können fiktionale und künstlerische Produkte der behandelten Epochen nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen interpretieren;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen und kennen Grundlagen können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Ziele der historischen Arbeit kreative Ausdrucksformen äußern;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen können wesentliche Merkmale von Gattungen und Medien zielgerichtet nutzen Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- können sich in der Medienlandschaft orientieren und Regierungsformen beschreiben Texte und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Medien kritisch beurteilen;
Lehrstoff: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft Lehrstoff:
Quellen und Methoden. Sprachbewusstsein:
Orientierung Variation in der Zeit: Stil und Wortschatz.
Historische Kulturräume. Epochen Reflexion über den eigenen und andere Möglichkeiten der Gliederung fremden Sprachgebrauch.
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens Zuhören und Sprechen:
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw Rhetorischer Mittel.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit Lesen:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation Synchron und ihre Folgen diachron vergleichendes Lesen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schreiben:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler können Rhetorische Mittel.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Textsortenüberblick.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Reflexion:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben; Literatur bis zur Gegenwart.
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Medienkritik.
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen; Schularbeiten:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. II. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Lehrstoff III. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte). IV. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Entwicklung des modernen Staates V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Grundlagen und Aufgaben des Staates (Verfassungsprinzipien). 2.2 ENGLISCH
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich I. Jahrgang:
Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure. 1. und 2. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und Lehraufgabe: vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Schülerinnen – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und Schüler können deutlich gesprochen wird;
– gesellschaftliche, soziale, politische können einfachen Alltagstexten und kulturelle Entwicklungen beschreiben unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und in den historischen Kontext einordnen einfache Geschichten verstehen;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Vorgänge beurteilen zu beenden;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben Erfahrungen berichten;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und können auf sehr einfache Art ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben Meinung ausdrücken;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und diese anhand von Fallbeispielen erklären dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Europa und – können die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus) erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen. 3.5 OFFICEMANAGEMENT
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914 I. Jahrgang:
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution. 1. und 2. Semester:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben Computersysteme unterscheiden und in den historischen Kontext einordnen daraus Kaufentscheidungen ableiten;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten einfache Fehler erkennen und bearbeiten sie beheben;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Hilfequellen nutzen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen sichere Passwörter erstellen und Vorgänge beurteilen damit verantwortungsvoll umgehen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe der Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Entwicklungen beschreiben Firewall einschätzen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und diese anhand von Fallbeispielen erklären Daten online verwalten;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – persönliche Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
Lehrstoff: – Daten zügig über die Tastatur eingeben;
Österreich 1918 bis 1945. – die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten – Zeichen- und Unterschiede. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus). Absatzformate effizient einsetzen;
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. – Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
Zweiter Weltkrieg – Bilder in Dokumente einbinden und seine direkten Folgen. mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
IV. Jahrgang: – private und betriebliche Schriftstücke erstellen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Lizenzmodelle beschreiben;
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen sicher im Internet agieren;
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen gezielt online recherchieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten auf Plausibilität und bearbeiten Authentizität prüfen;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; soziale Netzwerke verantwortungsbewusst nutzen.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Lehrstoff:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis Grundlagen der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Informationstechnologie.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische Betriebssystem und soziale Situationen Arbeiten im Netzwerk und Vorgänge beurteilen; ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext Aktuelle Eingabesysteme, Training der Zeit erläutern; Schreibfertigkeit.
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Wissensmanagement.
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und EU-Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen Textverarbeitung.
Lehrstoff: Bildbearbeitung.
Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung – Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung. Österreichischer und europäischer Parlamentarismus. Rolle der Medien). Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts. Lizenzmodelle).
Internationale Geschichte ab 1945 Internet und Internetdienste.
8 II. Semester – Kompetenzmodul 8: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben Die Schülerinnen und in den historischen Kontext einordnen; Schüler können
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen Schriftstücke erstellen;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – kollaborative Techniken, zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps, nutzen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient nutzen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Zellenformatierungen und Vorgänge beurteilen Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext Präsentationen unter Berücksichtigung der Zeit beschreiben und kritisch bewerten Präsentationsrichtlinien erstellen;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären; Lehrstoff:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren; Tabellenkalkulation.
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und EU-Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen. Präsentation:
Lehrstoff: Präsentationsrichtlinien und fortgeschrittene Präsentationstechniken.
Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen). 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Österreich ab 1945. Bildungs- und Lehraufgabe:
Aktuelle Entwicklungen. Die Schülerinnen und Schüler können
4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE – Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
IV. Jahrgang: – Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: individuelle Vorlagen erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – umfangreiche Schriftstücke erstellen;
Die Schülerinnen und Schüler – Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
– können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt) erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogramms effizient einsetzen;
– können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie Daten aufbereiten, sortieren, filtern und Philosophie als Chance erkennen analysieren;
– können Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen umfangreiche Daten grafisch darstellen;
– können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; – Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Lehrstoff:
– können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen Textverarbeitung (fortgeschrittene Textverarbeitung).
Lehrstoff: Tabellenkalkulation (fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse).
Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie. Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft. Schularbeiten:
Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Gedächtnis und Lernen II. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
8 4. Semester – Kompetenzmodul 8: GESELLSCHAFT, KUNST UND KULTUR
Bildungs- und Lehraufgabe: 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
Die Schülerinnen und Schüler II. Jahrgang:
– können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt); 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie Bildungs- und Philosophie als Chance erkennen; Lehraufgabe:
– können Verknüpfungen zwischen Psychologie Die Schülerinnen und Philosophie herstellen; Schüler können
– können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– können Problemlösungs- historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Kreativitätsstrategien anwenden sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
– können eigene Stärken ausgewählte kulturelle und Schwächen erkennen künstlerische Produkte der behandelten Epochen und diese richtig einschätzen. Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Lehrstoff: – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und kennen Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit;
Erkenntnistheorie (Erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen). Medien zielgerichtet nutzen;
Problemlösen, Kreativität. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.). – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
9 Quellen und Methoden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Orientierung in der Zeit:
Die Schülerinnen Historische Kulturräume. Epochen und Schüler andere Möglichkeiten der Gliederung.
– können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren Frühe (Reflexionsaspekt);vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
– können Problemlösungs- Änderung des Welt- und Kreativitätsstrategien anwenden; Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
4. Semester – können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen; Kompetenzmodul 4:
– können sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer Bildungs- und philosophischer Erkenntnisse auseinander setzen; Lehraufgabe:
– Die Schülerinnen und Schüler können sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinander setzen;
– können die Reflexion über Identität gesellschaftliche, politische, künstlerische und Werthaltungen als Bereicherung ansehen kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– können die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiter entwickeln. – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Sozialpsychologie. – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
Politische Philosophie. – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Persönlichkeitspsychologie. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Tiefenpsychologie. – Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
Psychische Störungen. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
10. Semester: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Schüler Aufklärung (Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte).
– können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt); Entwicklung des modernen Staates.
– können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen; Grundlagen und Aufgaben des Staates (Verfassungsprinzipien).
– können Problemlösungs- und Kreativitätsstrategien anwenden; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren; Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.
– können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen; III. Jahrgang:
– können sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinander setzen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können die Reflexion über Identität Bildungs- und Werthaltungen als Bereicherung ansehen; Lehraufgabe:
– können die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis Die Schülerinnen und Kontemplation weiter entwickeln; Schüler können
– können moralisch verbindliche Grundpositionen gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und moralische Urteile begründen. in den historischen Kontext einordnen;
Lehrstoff: – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Ethik (Ethische Theorien, angewandte Ethik). – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Philosophische Anthropologie. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
I. Jahrgang: – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
1. und 2. Semester: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller und Schüler können historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und bildnerisch ausdrücken; Lehrstoff:
– Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen; Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
– experimentell und spielerisch handeln; Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.
6. Semester – differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– moderne Medien einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– kreative Ideen entwickeln gesellschaftliche, soziale, politische und umsetzen kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– grundlegende Gestaltungskriterien erkennen die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und anwenden diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– Beobachtungen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren anhand von historischen Modellen aktuelle politische und präsentieren soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– Unterschiede ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der einzelnen Kunstsparten erkennen. behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Lehrstoff: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Grundlagen der allgemeinen Musiklehre – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Instrumente und Stimme im Überblick. Lehrstoff:
Orchester und Ensembles Österreich 1918 bis 1945.
Gestaltungsgrundlagen: Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus).
Farbe, Form, Raum, Material. Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
Grafisches Gestalten – skizzierend, dokumentierend Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen.
Musikalische Parameter IV. Jahrgang:
Dreidimensionales Gestalten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Entwurf, Funktion, Material, Form. Bildungs- und Lehraufgabe:
Exemplarische Bild- Die Schülerinnen und Werkbetrachtung: Schüler können
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. – gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – sich mit der gesellschaftlichen und kulturelle Bezüge. kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
II. Jahrgang: – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Bildungs- – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Lehraufgabe: sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Die Schülerinnen – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Schüler können Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– ästhetische Strukturen und formale Unterschiede erkennen Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und interpretieren sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– Form anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Farbe auf Grund gestalterischer soziale Situationen und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen Vorgänge beurteilen;
– Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen ausgewählte kulturelle und dabei Material, Verfahrung künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken; die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und EU-Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Lehrstoff:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung – Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung. Österreichischer und europäischer Parlamentarismus. Rolle der Medien).
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben; Internationale Geschichte ab 1945.
8. Semester – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen; Kompetenzmodul 8:
– lokale, zeitbedingte Bildungs- und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Lehraufgabe:
– Informationstechnologien Die Schülerinnen und audiovisuelle Medien einsetzen; Schüler können
– künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– kreative Ideen entwickeln sich mit der gesellschaftlichen und umsetzen kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– grundlegende Gestaltungskriterien erkennen die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und anwenden diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und präsentieren Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– einfache harmonische Strukturen erkennen. historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Gestaltungsrepertoires. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Schallaufzeichnung – ausgewählte kulturelle und Aufnahmetechnik. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben und kritisch bewerten;
Grafisches Gestalten: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Schriftgestaltung, Kombination von Schrift und Bild. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Grafik. Grundlagen der digitalen Grafik. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Gestaltungsgrundlagen: – zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren;
Farbe, Form, Raum, Material. – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und EU-Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen.
Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien. Lehrstoff:
Exemplarische Bild- Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Werkbetrachtung: Entwicklung, Institutionen).
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik Österreich ab 1945.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Aktuelle Entwicklungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: 4.2 PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– ästhetische und formale Unterschiede erkennen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Die Schülerinnen und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen; Schüler
– unterschiedliche Techniken bewusst einsetzen können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie und Philosophie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in Psychologie und Philosophie als Chance erkennen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken können Verknüpfungen zwischen Psychologie und Philosophie herstellen;
– experimentell arbeiten und kreative Ideen entwickeln können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– bewusst können eigene Stärken und differenziert sinnlich wahrnehmen Schwächen erkennen und beschreiben; diese richtig einschätzen.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Lehrstoff:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Grundlagen der Psychologie, Richtungen und stilistisch zuordnen; Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Grundlagen der Philosophie, philosophische Fragen und philosophisches Denken, Philosophie und Wissenschaft.
– Informationstechnologien Wahrnehmung und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen; soziale Wahrnehmung.
– künstlerische Werke auf Grund formaler und inhaltlicher Merkmale interpretieren Gedächtnis und stilistisch zuordnen; Lernen.
8. Semester – künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen; Kompetenzmodul 8:
– Informationstechnologien Bildungs- und audiovisuelle Medien einsetzen; Lehraufgabe:
– kreative Ideen entwickeln Die Schülerinnen und umsetzen; Schüler
– grundlegende Gestaltungskriterien nennen können psychologische und sie philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Erkenntnistheorie und Entwicklungspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
– können die Ergebnisse der praktischen Arbeit Vielfalt von Erklärungsansätzen in geeigneter Form dokumentieren Psychologie und präsentieren Philosophie als Chance erkennen;
– einfache harmonische Strukturen erkennen können Verknüpfungen zwischen Psychologie und harmonische Schemata anwenden. Philosophie herstellen;
Lehrstoff: – können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – können Problemlösungs- und Gestaltungsrepertoires. Kreativitätsstrategien anwenden;
Gestaltungsgrundlagen der Malerei (Farbe, Form, Raum, Material. Farbe als Ausdrucksträger; experimentelle und malerische Techniken). – verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Objektkunst – können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.
Experimentelles und plastisches Gestalten. Lehrstoff:
Grafisches Gestalten (Zusammenhänge von Schrift, Layout, Logodesign). Erkenntnistheorie (Erkenntnistheoretische Positionen und Methoden, Grundlagen der Logik und Argumentationstechniken, wissenschaftliche Erkenntnis. Wahrheit, Wissen, Scheinwissen).
Musikalische Formen und Gattungen Problemlösen, Kreativität.
Vertonung von Bildern und Texten Entwicklungspsychologie (Sprachentwicklung, Denkentwicklung, Moralentwicklung ua.).
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. 9. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können psychologische und Lehraufgabe: philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Sozialpsychologie, politische Philosophie, Persönlichkeitspsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
Die Schülerinnen und Schüler – können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
– ästhetische und formale Unterschiede erkennen können Problemlösungs- und interpretieren Kreativitätsstrategien anwenden;
– Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen; – verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
– Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen können eigene Stärken und dabei Material, Verfahren Schwächen erkennen und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen diese richtig einschätzen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden können sich mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung vor dem Hintergrund psychologischer und philosophischer Erkenntnisse auseinander setzen;
– können sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinander setzen;
– experimentell, improvisatorisch können die Reflexion über Identität und spielerisch handeln Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – können die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiter entwickeln.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; Lehrstoff:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen; Sozialpsychologie.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; Politische Philosophie.
– Informationstechnologien, digitale und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen; Persönlichkeitspsychologie.
– mit digitalen Medien experimentieren; Tiefenpsychologie.
– kreative Ideen entwickeln und umsetzen; Psychische Störungen.
– mit digitalen Medien arbeiten und damit experimentieren; 10. Semester:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
– künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler
– Musik visuell darstellen. können psychologische und philosophische Theorien, Sachverhalte und Phänomene aus den Themengebieten Ethik und philosophische Anthropologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und begründend diskutieren (Reflexionsaspekt);
Lehrstoff: – können begründend argumentieren, Argumente austauschen, prüfen, logisch schließen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – können Problemlösungs- und Gestaltungsrepertoires. Kreativitätsstrategien anwenden;
Grundlagen unterschiedlicher Musikprogramme. – verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie Texte fachspezifisch analysieren;
Musikgeschichtlicher Überblick. – können eigene Stärken und Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen;
Grafische und malerische Gestaltungsaufgaben. – können sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz (zB Sinn, Tod, Glück) auseinander setzen;
Perspektive, räumliche – können die Reflexion über Identität und körperhafte Darstellung. Werthaltungen als Bereicherung ansehen;
Grafische Darstellungsgrundlagen. – können die Fähigkeit zum offenen Gespräch, zur Selbsterkenntnis und Kontemplation weiter entwickeln;
Bewegungsabläufe, Storyboards, Trickfilm – können moralisch verbindliche Grundpositionen beschreiben und moralische Urteile begründen.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Lehrstoff:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Ethik (Ethische Theorien, angewandte Ethik).
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Philosophische Anthropologie.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: 4.3 MUSIK, BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND KREATIVER AUSDRUCK
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
– ästhetische und formale Unterschiede erkennen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Die Schülerinnen und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen; Schüler können
– Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen bildnerisch ausdrücken;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren beschreiben;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen die Gefahr von Hörschäden im Zusammenhang mit Musikkonsum abschätzen;
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern moderne Medien einsetzen;
– Informationstechnologien, digitale kreative Ideen entwickeln und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen umsetzen;
– mit digitalen Medien experimentieren grundlegende Gestaltungskriterien erkennen und anwenden;
– kreative Ideen entwickeln und umsetzen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Beobachtungen und präsentieren Wahrnehmungen in bildhafte Ausdrucksformen umsetzen;
– künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
– unterschiedliche Arten Unterschiede der Druckgrafik einzelnen Kunstsparten erkennen und technisch umsetzen;.
– für Gestaltungs- und Produktionsprozesse Qualitätskriterien festlegen und Reflexionsmethoden anwenden; Lehrstoff:
– Musik visuell darstellen; Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– kulturelle Einrichtungen nutzen Grundlagen der allgemeinen Musiklehre.
Lehrstoff: Instrumente und Stimme im Überblick.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- Orchester und Gestaltungsrepertoires Ensembles.
Ausgewählte Musikprogramme. Gestaltungsgrundlagen:
Vertiefung Tontechnik Farbe, Form, Raum, Material.
Kunstland Österreich Grafisches Gestalten – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen skizzierend, dokumentierend.
Fotografie, Medienkunst, Video- und Computerkunst Musikalische Parameter.
Drucktechniken. Dreidimensionales Gestalten:
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit Schwerpunkt Fotografie, Medienkunst, Video- und Computerkunst. Entwurf, Funktion, Material, Form.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Exemplarische Bild- und kulturelle Bezüge. Werkbetrachtung:
IV. Jahrgang: Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– ästhetische und formale Unterschiede erkennen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer Die Schülerinnen und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen; Schüler können
– Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen ästhetische und dabei Material, Verfahren formale Unterschiede erkennen und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen interpretieren;
– unterschiedliche Techniken Form und Farbe auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
– fachtheoretische Kenntnisse anwenden Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahrung und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren; – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen bewusst und stilistisch zuordnen differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
– lokale, zeitbedingte exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern stilistisch zuordnen;
– kreative Inhalte in Gesamtkonzepten umsetzen lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
– Informationstechnologien, digitale und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
– mit digitalen Medien experimentieren künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
– Möglichkeiten optischer und akustischer Manipulation erläutern kreative Ideen entwickeln und diesen bewusst begegnen umsetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren grundlegende Gestaltungskriterien erkennen und präsentieren anwenden;
– künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
– kulturelle Einrichtungen nutzen einfache harmonische Strukturen erkennen.
– Projekte planen und durchführen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- Schallaufzeichnung und Gestaltungsrepertoires Aufnahmetechnik.
Einsatz von Musik in Video, Film und Werbung. Wirkung und Funktionen von Musik. Grafisches Gestalten:
Elektronische Musik Schriftgestaltung, Kombination von Schrift und Bild.
Corporate Design. Einblicke in die Werbepsychologie. Grafik. Grundlagen der digitalen Grafik.
Künstlerisches Projekt inkl. Dokumentation und Präsentation. Gestaltungsgrundlagen:
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: Farbe, Form, Raum, Material.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Grafik, Zeichen, Plastik, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Schwerpunkte Werbung, Bildmanipulation. Musikalische Formelemente, Gestaltungsprinzipien.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Exemplarische Bild- und kulturelle Bezüge. Werkbetrachtung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Bildungs- Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und Lehraufgabe: kulturelle Bezüge.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– ästhetische und formale Unterschiede erkennen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer Die Schülerinnen und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen; Schüler können
– Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen ästhetische und dabei Material, Verfahrung formale Unterschiede erkennen und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen interpretieren;
– fachtheoretische Kenntnisse anwenden Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
– sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken unterschiedliche Techniken bewusst einsetzen;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben experimentell arbeiten und analysieren kreative Ideen entwickeln;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und stilistisch zuordnen Materialien umgehen;
– lokale, zeitbedingte bewusst und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen spielerisch handeln;
– kreative Inhalte in Gesamtkonzepten umsetzen exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
– mit digitalen Medien arbeiten lokale, zeitbedingte und damit experimentieren mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Informationstechnologien und präsentieren audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
– künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen Werke auf Grund formaler und inhaltlicher Merkmale interpretieren und stilistisch zuordnen;
– Möglichkeiten optischer und akustischer Manipulation erläutern und diesen bewusst begegnen künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
– die gesellschaftliche und politische Funktion und Wirkung von optischem Informationstechnologien und akustischem Material einschätzen audiovisuelle Medien einsetzen;
– kulturelle Einrichtungen nutzen kreative Ideen entwickeln und umsetzen;
– gemeinsame Projekte planen grundlegende Gestaltungskriterien nennen und durchführen. sie anwenden;
Lehrstoff: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – einfache harmonische Strukturen erkennen und Gestaltungsrepertoires harmonische Schemata anwenden.
Musikpsychologie. Musik und Markt. Lehrstoff:
Künstlerisches Projekt Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Abstraktion, Installation, neue Medien. Gestaltungsgrundlagen der Malerei (Farbe, Form, Raum, Material. Farbe als Ausdrucksträger; experimentelle und malerische Techniken).
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: Objektkunst.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik Experimentelles und Musik plastisches Gestalten.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Grafisches Gestalten (Zusammenhänge von Schrift, Layout, Logodesign).
5 Musikalische Formen und Gattungen. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK Vertonung von Bildern und Texten.
I. Jahrgang Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
1. und 2. Semester: Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Alltagsästhetik und Musik.
Bildungs- Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und Lehraufgabe: kulturelle Bezüge.
Zahlen und Maße III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen Bildungs- und auf der Zahlengeraden darstellen; Lehraufgabe:
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln Die Schülerinnen und umgekehrt; Schüler können
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit ästhetische und ohne Technologieeinsatz operieren formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
– die Prozentrechnung verstehen Form, Farbe und als Zahlen angeben Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel bewusst einsetzen;
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– Maßeinheiten verantwortungsvoll mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Werkzeugen, Instrumenten und damit Rechenoperationen durchführen Materialien umgehen;
– Zahlen runden bewusst und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen. differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Algebra – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Geometrie stilistisch zuordnen;
Die Schülerinnen – lokale, zeitbedingte und Schüler können mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; – Informationstechnologien, digitale und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben mit digitalen Medien experimentieren;
– folgende binomische Formeln (a∓b)² und a² – b² anwenden kreative Ideen entwickeln und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren umsetzen;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen digitalen Medien arbeiten und damit experimentieren;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und kommunizieren präsentieren;
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Musik visuell darstellen.
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen; Lehrstoff:
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren; Grundlagen unterschiedlicher Musikprogramme.
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen; Musikgeschichtlicher Überblick.
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren Grafische und argumentieren; malerische Gestaltungsaufgaben.
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung.
Funktionale Zusammenhänge Grafische Darstellungsgrundlagen.
Die Schülerinnen und Schüler können Bewegungsabläufe, Storyboards, Trickfilm.
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– die Variablen und den Zusammenhang zwischen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den beiden Variablen einer Funktion argumentieren; Bereichen Malerei, Grafik, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
6. Semester – den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen; Kompetenzmodul 6:
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit Bildungs- und ohne Technologieeinsatz bestimmen; Lehraufgabe:
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit Darstellungs- und ohne Technologieeinsatz berechnen Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); – Form, Farbe und Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren. sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen. experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Lehrstoff: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Zahlen – bewusst und Maße: differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und reellen Zahlen. stilistisch zuordnen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Maßzahlen – Informationstechnologien, digitale und Maßeinheiten. audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
Algebra und Geometrie: – mit digitalen Medien experimentieren;
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen – kreative Ideen entwickeln und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). umsetzen;
Lineare Gleichung mit einer Variablen. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. – künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. – unterschiedliche Arten der Druckgrafik erkennen und technisch umsetzen;
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. – für Gestaltungs- und Produktionsprozesse Qualitätskriterien festlegen und Reflexionsmethoden anwenden;
Funktionale Zusammenhänge: – Musik visuell darstellen;
Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander – kulturelle Einrichtungen nutzen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Lehrstoff:
II. Jahrgang: Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
3 Ausgewählte Musikprogramme. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Vertiefung Tontechnik.
Algebra Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Geometrie Ausstellungsgeschehen.
Die Schülerinnen Fotografie, Medienkunst, Video- und Schüler können Computerkunst.
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Drucktechniken.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung mit zwei Variablen modellieren; Schwerpunkt Fotografie, Medienkunst, Video- und Computerkunst.
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Kompetenzmodul 7:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Bildungs- und umgekehrt; Lehraufgabe:
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen Form, Farbe und argumentieren. Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
Funktionale Zusammenhänge – Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Techniken bewusst einsetzen;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären fachtheoretische Kenntnisse anwenden;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– diese Werte kontextbezogen interpretieren. verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Lehrstoff: – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Algebra – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Geometrie: stilistisch zuordnen;
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Lineare Optimierung mit zwei Variablen. – kreative Inhalte in Gesamtkonzepten umsetzen;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. Informationstechnologien, digitale und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
Quadratische Gleichungen – mit einer Variablen und reellen Lösungen. digitalen Medien experimentieren;
Funktionale Zusammenhänge: – Möglichkeiten optischer und akustischer Manipulation erläutern und diesen bewusst begegnen;
Quadratische Funktionen, Potenz- – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Polynomfunktionen. präsentieren;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: kulturelle Einrichtungen nutzen.
Bildungs- – Projekte planen und Lehraufgabe: durchführen.
Algebra und Geometrie Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Schüler können Gestaltungsrepertoires.
– die Begriffe natürlicher Einsatz von Musik in Video, Film und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Werbung. Wirkung und Funktionen von Musik.
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Elektronische Musik.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Corporate Design. Einblicke in die Werbepsychologie.
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; Künstlerisches Projekt inkl. Dokumentation und Präsentation.
– Daten in Matrixform darstellen; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Grafik, Zeichen, Plastik, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Schwerpunkte Werbung, Bildmanipulation.
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und erklären; kulturelle Bezüge.
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Lehrstoff: – ästhetische und formale Unterschiede erkennen und interpretieren;
Algebra – Form, Farbe und Geometrie: Klang auf Grund gestalterischer und psychologischer Wirkung bewusst einsetzen;
Rechengesetze für Logarithmen. – Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahrung und Gestaltungsmittel zielgerichtet einsetzen;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen). – fachtheoretische Kenntnisse anwenden;
Matrizenrechnung: – sich einzeln und/oder gemeinsam künstlerisch ausdrücken;
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Funktionale Zusammenhänge: – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, beschreiben und analysieren;
Trigonometrische Funktionen (Grad- – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Bogenmaß, Einheitskreis). stilistisch zuordnen;
III. Jahrgang: – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Informationstechnologien und audiovisuelle Medien kriteriengeleitet einsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – kreative Inhalte in Gesamtkonzepten umsetzen;
Funktionale Zusammenhänge – mit digitalen Medien arbeiten und damit experimentieren;
Die Schülerinnen – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und Schüler können präsentieren;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren künstlerische Gestaltungsformen als Kommunikationsmittel einsetzen;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag Möglichkeiten optischer und Wissenschaft interpretieren akustischer Manipulation erläutern und diesen bewusst begegnen;
– die Begriffe „Halbwertszeit gesellschaftliche und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen politische Funktion und Wirkung von optischem und akustischem Material einschätzen;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben kulturelle Einrichtungen nutzen;
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen gemeinsame Projekte planen und Ergebnisse interpretieren; durchführen.
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Lehrstoff:
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– mit Folgen Musikpsychologie. Musik und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen; Markt.
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren; Künstlerisches Projekt.
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren; Abstraktion, Installation, neue Medien.
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, auf- und abzinsen) anwenden. Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Lehrstoff: Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Funktionale Zusammenhänge: 5. MATHEMATIK, NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. I. Jahrgang:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. 1. und 2. Semester:
Zinseszinsrechnung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Rentenrechnung. Zahlen und Maße
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Bezeichnungen, den Aufbau und Lehraufgabe: die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Funktionale Zusammenhänge – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
Die Schülerinnen – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und Schüler können ohne Technologieeinsatz operieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen die Prozentrechnung verstehen und vergleichen als Zahlen angeben;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen die Kenntnisse über Fest- und erklären Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– Technologie die Maßeinheiten für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und die Ergebnisse interpretieren. Zeiteinheiten nennen;
Stochastik – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
Die Schülerinnen – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und Schüler können damit Rechenoperationen durchführen;
– Zahlen runden und die Grundbegriffe der Statistik nennen; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– statistische Daten erheben oder recherchieren; Algebra und Geometrie
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen Die Schülerinnen und von qualitativen Merkmalen beschreiben; Schüler können
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; – folgende binomische Formeln (a∓b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– Lage- lineare Gleichungen und Streuungsmaße Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz ermitteln lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum und Quartile schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in Boxplots darstellen einer Variablen modellieren;
– die Lösungswege und Lösungen in das problembezogene Modell der beschreibenden Statistik linearen Gleichung interpretieren und dokumentieren. argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
Lehrstoff: – Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
Funktionale – die Zusammenhänge: und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
Sparformen; Kredite – ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und Schuldtilgung. in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
Stochastik: – unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit – ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Funktionale Zusammenhänge
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) Die Schülerinnen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
IV. Jahrgang: – die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
Bildungs- – den Anstieg und Lehraufgabe: die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
Stochastik – die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Die Schülerinnen – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und Schüler können interpretieren;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (oder zweier MerkmaleSchnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden) erklären und argumentieren.;
Analysis – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Die Schülerinnen – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Schüler können kommunizieren.
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben; Lehrstoff:
– Differenzenquotient Zahlen und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren; Maße:
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– den Zusammenhang zwischen Funktion Maßzahlen und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Maßeinheiten.
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Algebra und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Geometrie:
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen; Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
– Wendepunkte berechnen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Lehrstoff: Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Stochastik: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Regression von zweidimensionalen Datenmengen Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Funktionale Zusammenhänge:
Analysis: Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate. II. Jahrgang:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten Bildungs- und Wendepunkte. Lehraufgabe:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt Algebra und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln. Geometrie
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Analysis – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
– das Modell der Kostentheorie die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext die Gesetze für das Rechnen mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Berechnungen Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen umgekehrt;
– die Modelle der Preistheorie erklären quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Gewinnfunktion modellieren; argumentieren.
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Funktionale Zusammenhänge
– die Stammfunktion der Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; Schüler können
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– die Bedeutung des unbestimmten quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und des bestimmten Integrals erklären Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; diese Werte kontextbezogen interpretieren.
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Lehrstoff:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Analysis: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion Lineare Optimierung mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze) zwei Variablen.
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen Rechnen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournotscher Punkt, Gewinnmaximum) Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten Quadratische Gleichungen mit Integralrechnung einer Variablen und reellen Lösungen.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Funktionale Zusammenhänge:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
9. Semester: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Begriffe natürlicher und deuten dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) Gleichungen vom Typ aλx = b mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren Hilfe des Logarithmus lösen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Sinus, Cosinus und die Ergebnisse Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen Daten in Matrixform darstellen;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion Multiplikation einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen Ergebnisse der Berechnungen mit Technologieeinsatz berechnen und Matrizen interpretieren und erklären;
– Erwartungswert einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen; zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären; Funktionale Zusammenhänge
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Lehrstoff:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Rechengesetze für Logarithmen.
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Berechnungen durchführen b sind positive reelle Zahlen).
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik Matrizenrechnung:
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Stochastik III. Jahrgang:
Begriff der Wahrscheinlichkeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Bildungs- und unabhängige Ereignisse. Lehraufgabe:
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Funktionale Zusammenhänge
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- Die Schülerinnen und Zerfallsfunktionen: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
Matrizen: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. – die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
10. Semester: – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Bildungs- – zur Berechnung von Wachstums- und Lehraufgabe: Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Stochastik Reihen verstehen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- mit Folgen und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten durchführen;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren geometrischen Folgen modellieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, auf- und abzinsen) anwenden.
Lehrstoff:
Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Zinseszins- Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Rentenrechnung: logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Differenzieren und Integrieren: Zinseszinsrechnung.
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie Rentenrechnung.
Stochastik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik Bildungs- und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Funktionale Zusammenhänge
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
III. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
IV. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
V. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 9. Semester, 1. dreistündige Schularbeit – Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.
5.2 NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG Stochastik
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Beobachten – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Erfassen von qualitativen Merkmalen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– die Definitionen von häufig benötigte Messgrößen Daten und Maßeinheiten wiedergeben Darstellungsformen kritisch hinterfragen und häufig verwendete Vorsilben benutzen interpretieren;
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
– die Grundlagen der Newtonschen Mechanik beschreiben Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Beispiele für deren Anwendung geben können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die wichtigsten Formen von Energie Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten Lage- und die Energiearten benennen Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
– die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion Brechung, Beugung und Dispersion beschreiben; – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
– das optische System des Auges beschreiben; die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
– die Bildentstehung bei optischen Geräten beschreiben und darstellen. Lehrstoff:
Untersuchen und Bearbeiten Funktionale Zusammenhänge:
Die Schülerinnen Sparformen; Kredite und Schüler können Schuldtilgung.
– die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern; Stochastik:
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
– einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen Häufigkeiten (absolute, relative und sie dokumentieren prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Bewerten Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Anwenden Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
Die Schülerinnen und Schüler können Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und häufig gebrauchte Vorsilben benützen; IV. Jahrgang:
7. Semester – mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen; Kompetenzmodul 7:
– einfache optische Geräte anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Zusammenhang zwischen Kenngrößen optischer Geräte und deren Auswirkungen auf die Bildqualität bewerten. Stochastik
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundbegriffe, Grundgrößen: – die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz. – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
Das internationale Einheitensystem – die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.
Physikalische Größen (Grundgrößen und einige abgeleiteten Größen), Maßeinheiten. Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos. Bewegung, Klassischer Kraftbegriff, Energiebegriff, Leistung. Analysis
Optik: Die Schülerinnen und Schüler können
Licht (Entstehung – Grenzwert- und Ausbreitung). Stetigkeit intuitiv deuten;
Reflexion, Brechung, Optische Geräte, Beugung, Interferenzerscheinungen, Polarisation. – die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
II. Jahrgang: – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Bildungs- – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Lehraufgabe: Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Beobachten – den Zusammenhang zwischen Funktion und Erfassen ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Die Schülerinnen – grafisch und Schüler rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
– die verschiedenen Arten mechanischer Wellen das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und deren Kenngrößen nennen mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
– Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall beschreiben; Wendepunkte berechnen.
– beschreiben, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet; Lehrstoff:
– die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben; Stochastik:
– die Formelsprache der Chemie erläutern; Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie beschreiben; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erläutern. Analysis:
Untersuchen und Bearbeiten Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Die Schülerinnen Differenzenquotient und Schüler können Differentialquotient; Änderungsrate.
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und beschreiben; Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und nutzen; Wendepunkte.
– einfache chemische Gleichungen aufstellen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
– unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– einfache Untersuchungen zu den Themen Wasser Bildungs- und Luft durchführen; Lehraufgabe:
– grundlegende chemische Reaktionen beschreiben und einfache Experimente dazu ausführen. Analysis
Bewerten Die Schülerinnen und Anwenden Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – das Modell der Kostentheorie erklären;
– Schallgeber und Schallempfänger Aufgaben in ihrem Einsatz wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten Gewinnfunktionen modellieren;
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung Berechnungen und Wirklichkeit unterscheiden grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
– Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen die Modelle der Preistheorie erklären;
– den Einsatz von ausgewählten Elementen im Umfeld von Kommunikations- die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Mediendesign Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Eigenschaften Aufgabenstellungen aus der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erläutern Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Gewinnfunktion modellieren;
– die Struktur und Funktion ausgewählter Moleküle des Alltags beschreiben und ihren Einsatz im Bereich von Kommunikations- Berechnungen und Mediendesign bewerten. grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Lehrstoff: – die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Schwingungen und Wellen (Grundgrößen, Wellengleichung, Erscheinungen). – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Akustik (Schall – Entstehung die Bedeutung des unbestimmten und Ausbreitung, Reflexion, Interferenz, Resonanz). des bestimmten Integrals erklären;
Arbeitsweise – den Zusammenhang zwischen Funktion und Formelsprache der Chemie. Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Bausteine der Materie. – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
Atommodelle – Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
Periodensystem. Lehrstoff:
Ausgewählte Elemente und Stoffgruppen (zB Metalle, Halbleiter, Kohlenstoff). Analysis:
Chemische Bindungen Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Struktur von Molekülen anhand anorganischer Alltagsstoffe Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournotscher Punkt, Gewinnmaximum).
Wasser Unbestimmte und Luft als Lebensgrundlage bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion) Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
4 V. Semester Jahrgang – Kompetenzmodul 4 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Stochastik
– im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung Die Schülerinnen und Stromleitung erklären; Schüler können
– die wichtigsten Gesetze und Zusammenhänge zwischen den Größen beschreiben Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
– die Funktionsweise des Mikrofons Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und Lautsprechers beschreiben deuten;
– verschiedene Speichermedien nennen die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und die damit verbundenen Eigenschaften beschreiben; – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
– einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
– wichtige Alkohole benennen die Grundvoraussetzung und ihre Bedeutung erfassen die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Fetten beschreiben. Normalverteilung grafisch skizzieren;
Untersuchen – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und Bearbeiten interpretieren;
Die Schülerinnen – Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
– einfache Stromkreise die Auswirkung von Erwartungswert und Schaltungen bauen Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– in Stromkreisen Messungen durchführen; praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– Berechnungen Zahlen und Maße in Stromkreisen durchführen; unterschiedlichen Anwendungsbereichen
– Recherchen zu relevanten organischen Stoffen aus dem Bereich Kommunikationstechnik durchführen Die Schülerinnen und ihre Anwendungsmöglichkeiten nennen; Schüler können
– Sachinformationen zu Nährstoffen sammeln, sortieren und auswerten; – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
– Fragestellungen zum Auf- Maße und Abbau von Nährstoffen bearbeiten Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Bewerten Algebra und Anwenden Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Funktionsweise elektrischer Maschinen (Generator, Elektromotor, Transformator) beschreiben; – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
– die Vor- und Nachteile erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von Gleichstrom anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und Wechselstrom gegenüberstellen; gezielt einsetzen.
– die Zusammensetzung wichtiger synthetischer Stoffe und ihre Bedeutung für die moderne Kommunikationstechnologie beschreiben; Lehrstoff:
– die Bedeutung von Ethanol erläutern und das gesundheitliche Risiko beurteilen; Stochastik:
– Nährstoffe experimentell nachweisen Begriff der Wahrscheinlichkeit.
Lehrstoff: Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Elektrizität, Magnetismus Binomialverteilung und Normalverteilung (Grundgrößen, Gesetze – Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Regeln usw.Erwartungswert und Standardabweichung).
Elektromagnetismus (Wechselstromkreise, Speichermedien, Lautsprecher, Mikrofon). Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen). Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Aufbau und Bedeutung ausgewählter organischer Werkstoffe der Kommunikationstechnik. Matrizen:
Alkohole Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
Aufbau und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette). 10. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Schüler können Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
– die Grundlagen Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der Ernährung linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und den Zusammenhang zwischen Ernährung gezielt einsetzen und Gesundheit beschreiben die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren Zinseszins- und bewerten Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– die energieliefernden Inhaltsstoffe Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Nahrung Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und handelsübliche Lebensmittel Lösungen dokumentieren, interpretieren und Getränke nennen erklären;
– den ernährungsphysiologischen Wert von Inhaltsstoffen sowohl die Kenntnisse aus der Nahrung Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von ausgewählten Lebensmitteln beurteilen; praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
– die Grundlagen der Sensorik nennen und Lebensmittel sensorisch beurteilen; Lehrstoff:
– das theoretische Wissen über Ernährung Gleichungs- und Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen. Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Lehrstoff: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
Ernährungsverhalten, Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit; Nährstoffbildung, Aufgaben und Inhaltsstoffe der Nahrung; Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf; Richtlinien einer vollwertigen Ernährung Zinseszins- und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen. Rentenrechnung:
Inhaltstoffe der Nahrung (energieliefernde Inhaltsstoffe – Aufbau, Arten, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung. Verdauung und Stoffwechsel). Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
Grundlagen der Sensorik. Differenzieren und Integrieren:
Ausgewählte Lebensmittel und Getränke (Arten, Zusammensetzung, ernährungsphysiologische Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte) Preistheorie.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Stochastik:
Bildungs- Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und Lehraufgabe: zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– die energiefreien Inhaltsstoffe der Nahrung und handelsübliche Lebensmittel und Getränke beschreiben und deren ernährungsphysiologischen Wert beurteilen; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– den ernährungsphysiologischen Wert von Inhaltsstoffen der Nahrung und von ausgewählten Lebensmitteln beurteilen; II. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– zeitgemäße Ernährungsformen sowie gebräuchliche Diätformen beschreiben; III. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1. einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– sich am Markt orientieren und als mündige Konsumentinnen und Konsumenten verhalten; IV. Jahrgang: 1. einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1. zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– sich bei der Lebensmittelauswahl hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und ethischer Grundsätze verantwortungsbewusst verhalten; V. Jahrgang: 1. zweistündige Schularbeit im 9. Semester, 1. dreistündige Schularbeit.
– das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen. 5.2 NATURWISSENSCHAFTEN UND ERNÄHRUNG
Lehrstoff I. Jahrgang:
Inhaltstoffe der Nahrung 1. und 2. Semester:
Energiefreie Inhaltsstoffe (Arten, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung, ernährungsphysiologische Bildungs- und küchentechnische Bedeutung). Lehraufgabe:
Ausgewählte Lebensmittel Beobachten und Getränke: Erfassen
Arten, Zusammensetzung, ernährungsphysiologische Die Schülerinnen und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte, sensorische Beurteilung. Schüler können
Lebensmittelqualität: – die Definitionen von häufig benötigte Messgrößen und Maßeinheiten wiedergeben und häufig verwendete Vorsilben benutzen;
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelhygiene. – sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
Ernährung verschiedener Personengruppen: – die Grundlagen der Newtonschen Mechanik beschreiben und Beispiele für deren Anwendung geben;
Ernährungserziehung. – die wichtigsten Formen von Energie nennen;
Alternative Ernährungsformen. – das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben, die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen;
Ernährung – die wichtigsten Phänomene des Lichts wie Ausbreitung, Reflexion Brechung, Beugung und Krankheit. Dispersion beschreiben;
Nachhaltiger Ernährungsstil. – das optische System des Auges beschreiben;
Außer-Haus-Verpflegung – die Bildentstehung bei optischen Geräten beschreiben und darstellen.
IV. Jahrgang: Untersuchen und Bearbeiten
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
Beobachten – einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Erfassen Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
Die Schülerinnen – einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und Schüler können sie dokumentieren.
– die Merkmale des Lebens beschreiben; Bewerten und Anwenden
– die wichtigsten Bestandteile pflanzlicher und tierischer Zellen Die Schülerinnen und deren Funktionen erläutern. Schüler können
Untersuchen – die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und Bearbeiten häufig gebrauchte Vorsilben benützen;
Die Schülerinnen und Schüler können – mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– sachgerecht und sorgsam mit dem Mikroskop arbeiten einfache optische Geräte anwenden;
– unter Anleitung beobachten, experimentieren den Zusammenhang zwischen Kenngrößen optischer Geräte und einfache Protokolle verfassen deren Auswirkungen auf die Bildqualität bewerten.
Bewerten und Anwenden Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung wichtiger biologischer Prozesse beschreiben. Grundbegriffe, Grundgrößen:
Lehrstoff: Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
Kennzeichen des Lebens Das internationale Einheitensystem.
Zelle als Grundeinheit des Lebens Physikalische Größen (Grundgrößen und einige abgeleiteten Größen), Maßeinheiten. Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos. Bewegung, Klassischer Kraftbegriff, Energiebegriff, Leistung.
Zellteilung von der ungeschlechtlichen Vermehrung bis zur Entstehung von Krebs. Optik:
Assimilation Licht (Entstehung und Dissimilation Ausbreitung).
Enzyme und ihre Bedeutung im Stoffwechsel Reflexion, Brechung, Optische Geräte, Beugung, Interferenzerscheinungen, Polarisation.
8 II. Semester – Kompetenzmodul 8: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Beobachten Bildungs- und Erfassen Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– die Bau- Die Schülerinnen und Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären; Schüler können
– unterschiedliche Stoffwechselzyklen die verschiedenen Arten mechanischer Wellen und Transportwege beschreiben deren Kenngrößen nennen;
– Schall als mechanische Welle und die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen Eigenschaften von Schall beschreiben;
– Bau und Funktion von Steuerungssystemen beschreiben., wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
Untersuchen und Bearbeiten – die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Formelsprache der Chemie erläutern;
– einfache Versuche und Modelle zur Erklärung modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Organsysteme nennen Materie beschreiben;
– die Funktion Bedeutung von Organsystemen beschreiben Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erläutern.
Bewerten Untersuchen und Anwenden Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehr darstellen.
Lehrstoff: – einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und beschreiben;
Ausgewählte Organsysteme des Stoffwechsels und – die Systematik des Stofftransports (zB Verdauung, Atmung, Herz Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und Kreislaufsystem). nutzen;
Immunsystem und Infektionskrankheiten. – einfache chemische Gleichungen aufstellen;
Bau und Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- – unter Anleitung beobachten, experimentieren und Hormonsystem). einfache Protokolle verfassen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: einfache Untersuchungen zu den Themen Wasser und Luft durchführen;
9 – grundlegende chemische Reaktionen beschreiben und einfache Experimente dazu ausführen. Semester:
Bildungs-und Lehraufgabe: Bewerten und Anwenden
Beobachten Die Schülerinnen und Erfassen Schüler können
Die Schülerinnen – Schallgeber und Schüler können Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
– die Funktionsweise bei der Bildung von Diode Modellen zwischen Modellvorstellung und Transistor erklären Wirklichkeit unterscheiden;
– Anwendungsgebiete der Halbleitertechnik nennen Sicherheitsbestimmungen beachten und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen;
– das elektromagnetische Spektrum beschreiben den Einsatz von ausgewählten Elementen im Umfeld von Kommunikations- und Mediendesign erklären;
– das Prinzip Eigenschaften der Informationsaufzeichnung, Informationsübertragung, Informationswiedergabe beschreiben Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erläutern;
– die Grundlagen der klassischen Genetik nennen; Struktur und Funktion ausgewählter Moleküle des Alltags beschreiben und ihren Einsatz im Bereich von Kommunikations- und Mediendesign bewerten.
– die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben; Lehrstoff:
– das Grundvokabular der Molekulargenetik wiedergeben; Schwingungen und Wellen (Grundgrößen, Wellengleichung, Erscheinungen).
– den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code beschreiben; Akustik (Schall – Entstehung und Ausbreitung, Reflexion, Interferenz, Resonanz).
– die wichtigsten Methoden Arbeitsweise und Formelsprache der Genetik in ihren Grundzügen erläutern Chemie.
Untersuchen und Bearbeiten Bausteine der Materie.
Die Schülerinnen und Schüler können Atommodelle.
– Versuche mit Halbleiterelementen durchführen und protokollieren; Periodensystem.
– den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation Ausgewählte Elemente und Transkription einordnen; Stoffgruppen (zB Metalle, Halbleiter, Kohlenstoff).
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und ihre Vererbung nachvollziehen; Chemische Bindungen.
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen ausverschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten Struktur von Molekülen anhand anorganischer Alltagsstoffe.
Bewerten Wasser und Anwenden Luft als Lebensgrundlage.
Die Schülerinnen Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Schüler können Reduktion).
4. Semester – den Einsatz und die Funktionsweise von Halbleitern bei der Energiegewinnung erklären; Kompetenzmodul 4:
– den Einsatz von Halbleiterbauteilen in elektronischen Geräten bewerten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik gegenüberstellen; Beobachten und Erfassen
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Bereichen der Medizin, Biotechnik und Gentechnik unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben Die Schülerinnen und beurteilen; Schüler können
– komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel beschreiben. im Überblick die Mechanismen der Stromerzeugung und Stromleitung erklären;
Lehrstoff: – die wichtigsten Gesetze und Zusammenhänge zwischen den Größen beschreiben;
Halbleiter ( – dieFunktionsweise, Dotierung, Diode, Transistor, Solarzelle, LED, Flashspeicher). des Mikrofons und Lautsprechers beschreiben;
Klassische Genetik und Humangenetik. – verschiedene Speichermedien nennen;
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation). – den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und die damit verbundenen Eigenschaften beschreiben;
Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein). – einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
Aktuelle Forschungsergebnisse. – wichtige Alkohole benennen und ihre Bedeutung erfassen;
Grundlagen und Methoden sowie Chancen – den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Risiken der Gentechnologie Fetten beschreiben.
10. Semester: Untersuchen und Bearbeiten
Bildungs-und Lehraufgabe: Die Schülerinnen und Schüler können
Beobachten – einfache Stromkreise und Erfassen Schaltungen bauen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in Stromkreisen Messungen durchführen;
– das elektromagnetische Spektrum beschreiben Berechnungen in Stromkreisen durchführen;
– die Prinzipien der Informationsaufzeichnung, der Informationsübertragung Recherchen zu relevanten organischen Stoffen aus dem Bereich Kommunikationstechnik durchführen und der Informationswiedergabe beschreiben ihre Anwendungsmöglichkeiten nennen;
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe darstellen Sachinformationen zu Nährstoffen sammeln, sortieren und auswerten;
– die Entstehung der Arten Fragestellungen zum Auf- und ihrer Vielfalt auf Grund evolutionärer Prozesse beschreiben; Abbau von Nährstoffen bearbeiten.
– das Spannungsfeld Globalisierung Bewerten und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären. Anwenden
Untersuchen Die Schülerinnen und Bearbeiten Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Funktionsweise elektrischer Maschinen (Generator, Elektromotor, Transformator) beschreiben;
– elektromagnetische Wellen anhand ihrer Kenngrößen im elektromagnetischen Spektrum einordnen die Vor- und Nachteile von Gleichstrom und Wechselstrom gegenüberstellen;
– Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen graphisch darstellen die Zusammensetzung wichtiger synthetischer Stoffe und ihre Bedeutung für die moderne Kommunikationstechnologie beschreiben;
– Sachinformationen zu ökologischen Themen ordnen, gewichten die Bedeutung von Ethanol erläutern und sie in geeigneter Weise darstellen das gesundheitliche Risiko beurteilen;
– Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten Nährstoffe experimentell nachweisen.
Bewerten und Anwenden Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Elektrizität, Magnetismus (Grundgrößen, Gesetze – Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Regeln usw.).
– den Einsatz und die Funktionsweise von Halbleitern bei der Energiegewinnung erklären; Elektromagnetismus (Wechselstromkreise, Speichermedien, Lautsprecher, Mikrofon).
– den Einsatz von Halbleiterbauteilen in elektronischen Geräten bewerten; Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen).
– die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen bewerten; Aufbau und Bedeutung ausgewählter organischer Werkstoffe der Kommunikationstechnik.
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären; Alkohole.
– die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens erläutern Aufbau und diese auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren; chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette).
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln; III. Jahrgang:
– komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Elektromagnetische Schwingungen Die Schülerinnen und Wellen (Informationsübertragung, Schwingkreis. Elektromagnetisches Spektrum, Radioaktivität). Schüler können
Ökologische – die Grundlagen (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische der Ernährung und abiotische Faktoren, Stoff- den Zusammenhang zwischen Ernährung und Energiebilanz). Gesundheit beschreiben;
Evolution, Ursprung des Lebens – das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und der Artenvielfalt. bewerten;
Natur- und Umweltschutz an ausgewählten Beispielen (zB Prinzip – die energieliefernden Inhaltsstoffe der Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck, Biodiversität). Nahrung und handelsübliche Lebensmittel und Getränke nennen;
Regionalität – den ernährungsphysiologischen Wert von Inhaltsstoffen der Nahrung und Globalisierung. von ausgewählten Lebensmitteln beurteilen;
Ursachen (zB Treibhausgase) – die Grundlagen der Sensorik nennen und Folgen des Klimawandels. Lebensmittel sensorisch beurteilen;
6 – das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen. KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN
6.1 KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN Lehrstoff:
I. Jahrgang: Ernährungsverhalten, Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit; Nährstoffbildung, Aufgaben und Inhaltsstoffe der Nahrung; Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf; Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
1. und 2. Semester: Inhaltstoffe der Nahrung (energieliefernde Inhaltsstoffe – Aufbau, Arten, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung. Verdauung und Stoffwechsel).
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der Sensorik.
Die Schülerinnen Ausgewählte Lebensmittel und Schüler Getränke (Arten, Zusammensetzung, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte).
6. Semester – können den Aufbau und die Funktionsweise einer Fotokamera erklären; Kompetenzmodul 6:
– können den Einfluss von Brennweite, Belichtungszeit, Blende, Lichtempfindlichkeit (ISO), Weißabgleich und Blitzlicht erklären Bildungs- und diese situativ richtig einsetzen; Lehraufgabe:
– können mit aktuellen Kameras korrekt umgehen Die Schülerinnen und die wichtigsten Einstellungen vornehmen; Schüler können
– können Fotomotive erkennen und diese unter Berücksichtigung die energiefreien Inhaltsstoffe der Grundsätze des Bildaufbaus umsetzen Nahrung und handelsübliche Lebensmittel und Getränke beschreiben und deren ernährungsphysiologischen Wert beurteilen;
– können ihre künstlerischen Vorstellungen fotografisch umsetzen den ernährungsphysiologischen Wert von Inhaltsstoffen der Nahrung und von ausgewählten Lebensmitteln beurteilen;
– können zeitgemäße Ernährungsformen sowie gebräuchliche Farbmodelle erklären Diätformen beschreiben;
– können die Eigenschaften gebräuchlicher Dateiformate erklären sich am Markt orientieren und diese je nach Situation richtig auswählen als mündige Konsumentinnen und Konsumenten verhalten;
– beherrschen wesentliche Werkzeuge eines Bildbearbeitungsprogramms sich bei der Lebensmittelauswahl hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und ethischer Grundsätze verantwortungsbewusst verhalten;
– können mit Ebenentechniken, Filtern das theoretische Wissen über Ernährung und Effekten aufgabenspezifisch arbeiten; Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen.
– können Pfadwerkzeuge einsetzen; Lehrstoff:
– können den Begriff des Alphakanals erklären und darauf aufbauend Ebenenmasken verwenden; Inhaltstoffe der Nahrung:
– können einfache Fotomontagen Energiefreie Inhaltsstoffe (Arten, Vorkommen, Bedarf und Retuschierungen durchführen; Bedarfsdeckung, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung).
– können die Grundzüge des Internets mit seinen Diensten Ausgewählte Lebensmittel und Protokollen erklären; Getränke:
– können gezielt online recherchieren; Arten, Zusammensetzung, ernährungsphysiologische und volkswirtschaftliche Bedeutung, ökologische Aspekte, sensorische Beurteilung.
– können Webseiten standardkonform und nach den neuesten Techniken erstellen; Lebensmittelqualität:
– können Bilder in Webseiten einbetten und Webseiten über Hyperlinks verknüpfen; Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelhygiene.
– können selbst erstellte Webseiten im Internet veröffentlichen. Ernährung verschiedener Personengruppen:
Lehrstoff: Ernährungserziehung.
Fotografie: Alternative Ernährungsformen.
Wesentliche Grundbegriffe der Fotografie, Aufbau digitaler Kameras, Bildaufbau. Licht, Beleuchtung, Blitzfotografie, Farben Ernährung und Formen, Motivbewusstsein Krankheit.
Praktisches Fotografieren Nachhaltiger Ernährungsstil.
Bildbearbeitung: Außer-Haus-Verpflegung.
Additive und subtraktive Farbmodelle, Farbtiefe, Dateiformate. IV. Jahrgang:
Zeichen- und Malwerkzeuge, Auswahlwerkzeuge, Transformationen, Ebenen, Texte, Bildausschnitte, Helligkeit, Kontrast, Tonwerte, Farben und Verläufe, nondestruktive Bildkorrekturen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Einfache Fotomontagen, Masken und Kanäle, Fotoretusche, Pfade, Filter Bildungs- und Effekte. Lehraufgabe:
Webdesign: Beobachten und Erfassen
Grundlagen des Web, Standards, Netzwerke, Internet, Browser, Struktur von Websites, Erstellen einfacher Webseiten, grundlegende Strukturelemente, Bilder Die Schülerinnen und Hyperlinks, grundlegende Formatierungen in CSS, Webhosting. Schüler können
II. Jahrgang: – die Merkmale des Lebens beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die wichtigsten Bestandteile pflanzlicher und tierischer Zellen und deren Funktionen erläutern.
Bildungs- Untersuchen und Lehraufgabe: Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– können Tabellen in Webseiten ordnungsgemäß einsetzen, bearbeiten sachgerecht und formatieren sorgsam mit dem Mikroskop arbeiten;
– können komplexe Formulare barrierefrei erstellen unter Anleitung beobachten, experimentieren und formatieren; einfache Protokolle verfassen.
– können Hyperlinks für die Navigation gezielt einsetzen; Bewerten und Anwenden
– Die Schülerinnen und Schüler können komplexe Navigationen in Webseiten barrierefrei einfügen; die Bedeutung wichtiger biologischer Prozesse beschreiben.
– beherrschen Definition und Einsatz von Inline-Styles sowie internen und externen Stylesheets; Lehrstoff:
– können die geläufigsten Selektoren ordnungsgemäß einsetzen; Kennzeichen des Lebens.
– können das Boxmodell sowie Layoutvorlagen einsetzen und anpassen; Zelle als Grundeinheit des Lebens.
– können multimediale Inhalte in Webseiten einbinden; Zellteilung von der ungeschlechtlichen Vermehrung bis zur Entstehung von Krebs.
– können Scripts und Frameworks in Webseiten einfügen Assimilation und adaptieren; Dissimilation.
– können mit einem professionellen Web-Editor arbeiten; Enzyme und ihre Bedeutung im Stoffwechsel.
– können Webprojekte planen, realisieren, testen, veröffentlichen und verwalten. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Webdesign: Beobachten und Erfassen
Tabellen, Formulare, Navigation, Cascading Style Sheets, Boxmodell, mehrspaltige Layoutformen. Die Schülerinnen und Schüler können
Professioneller Web-Editor, Vorlagen, Hotspots und Image-Maps, Einbinden von Multimedia – die Bau- und Scripts. Webprojekte. Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: unterschiedliche Stoffwechselzyklen und Transportwege beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die wichtigsten physiologischen Kennzahlen nennen;
Die Schülerinnen – Bau und Schüler Funktion von Steuerungssystemen beschreiben.
– können Dokumente erstellen, verwalten Untersuchen und bearbeiten; Bearbeiten
– können das Dokumentenlayout erstellen, verwalten Die Schülerinnen und anpassen; Schüler können
– können Mustervorlagen anzeigen, anwenden einfache Versuche und erstellen Modelle zur Erklärung der Organsysteme nennen;
– können Textrahmen erstellen, bearbeiten und verknüpfen; die Funktion von Organsystemen beschreiben.
– beherrschen die Eingabe Bewerten und den Import von Texten; Anwenden
– können Tabellen erstellen Die Schülerinnen und bearbeiten; Schüler können die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehr darstellen.
– können die Grundformen zeichnen und bearbeiten; Lehrstoff:
– können Farben ordnungsgemäß einsetzen; Ausgewählte Organsysteme des Stoffwechsels und des Stofftransports (zB Verdauung, Atmung, Herz und Kreislaufsystem).
– können Grafiken importieren Immunsystem und in das Layout einfügen; Infektionskrankheiten.
– können Zeichen- Bau und Absatzformate erzeugen Funktion von Steuerungssystemen (Nerven- und entsprechend einsetzen; Hormonsystem).
V. Jahrgang – können Dokumente zur Reproduktion vorbereiten; Kompetenzmodul 9:
– können Dokumente für den professionellen Druck vorbereiten; 9. Semester:
– können recherchieren und Inhalte zielgruppenbezogen in Text und Bild aufbereiten; Bildungs-und Lehraufgabe:
– können den Ablauf von Beiträgen von der Idee bis zur Veröffentlichung beschreiben; Beobachten und Erfassen
– Die Schülerinnen und Schüler können die Redaktionsarbeit erläutern.
Lehrstoff: – die Funktionsweise von Diode und Transistor erklären;
Printdesign: – Anwendungsgebiete der Halbleitertechnik nennen;
Arbeiten mit einem professionellen DTP-Programm, Dokumente erstellen, Layout einrichten, Text und Typografie, grafische Elemente, Formate, Druckvorstufe und Druck. – das elektromagnetische Spektrum beschreiben;
Journalismus: – das Prinzip der Informationsaufzeichnung, Informationsübertragung, Informationswiedergabe beschreiben;
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Beiträge, Zielgruppen, Gestaltungsrichtlinien, Redaktionsarbeit, journalistische Darstellungsformen. – die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
III. Jahrgang: – die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: das Grundvokabular der Molekulargenetik wiedergeben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Aufbau der Nukleinsäuren, den genetischen Code beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren Grundzügen erläutern.
– einfache Filmprojekte planen Untersuchen und durchführen; Bearbeiten
– ihre Ideen in Form von Exposés, Treatments Die Schülerinnen und Drehbüchern konkretisieren; Schüler können
– schriftliche Aufzeichnungen in Storyboards Versuche mit Halbleiterelementen durchführen und Shotlists umsetzen protokollieren;
– grundlegende Kamerafunktionen bedarfsgerecht anwenden den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
– grundlegende Kenntnisse der Bildgestaltung verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben und Bildkomposition nutzen ihre Vererbung nachvollziehen;
– Bild- Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen ausverschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und Tonaufnahmen aufgabenspezifisch herstellen; diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.
– die wesentlichen Grundbegriffe der Videotechnik anwenden; Bewerten und Anwenden
– Videoclips, Bilder, Audiomaterial oder Grafiken in eine Videoschnitt-Software importieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– Videoclips framegenau zuschneiden, anordnen den Einsatz und gezielt bearbeiten die Funktionsweise von Halbleitern bei der Energiegewinnung erklären;
– Titelsequenzen für einen adäquaten Vor- bzw. Nachspann erstellen den Einsatz von Halbleiterbauteilen in elektronischen Geräten bewerten;
– Filme in geeigneter Form veröffentlichen Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik gegenüberstellen;
Lehrstoff: – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Bereichen der Medizin, Biotechnik und Gentechnik unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte beschreiben und beurteilen;
Die Entstehung eines Films: – komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel beschreiben.
Filmsprache, Exposé, Drehbuch, Shotlist. Lehrstoff:
Praktische Umsetzung bei Interviews, Reportagen, Dokumentationen, Kurz- und Werbefilmen. Halbleiter (Funktionsweise, Dotierung, Diode, Transistor, Solarzelle, LED, Flashspeicher).
Videotechnik Klassische Genetik und Schnitt: Humangenetik.
Grundbegriffe der Videotechnik, Aufbau digitaler Videokameras. Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
Kameratypen und Zubehör, gängige Videoformate, Verwaltung von Videoclips, einfache Schnitttechniken, Übergänge, Effekte, Vor- und Nachspann, Filmexport Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).
6 Aktuelle Forschungsergebnisse. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Grundlagen und Lehraufgabe: Methoden sowie Chancen und Risiken der Gentechnologie.
Die Schülerinnen und Schüler können 10. Semester:
– Grundformen und einfache Illustrationen als Vektorgrafiken erstellen; Bildungs-und Lehraufgabe:
– Form, Größe Beobachten und Position von Vektorgrafiken animieren; Erfassen
– Pixelgrafiken Die Schülerinnen und Musik in Animationen einbinden; Schüler können
– ihre Ergebnisse in den gängigen Dateiformaten veröffentlichen das elektromagnetische Spektrum beschreiben;
– Interviews technisch und organisatorisch planen sowie strukturiert durchführen die Prinzipien der Informationsaufzeichnung, der Informationsübertragung und aufzeichnen der Informationswiedergabe beschreiben;
– Interviews im geforderten Format für die Veröffentlichung aufbereiten. ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe darstellen;
Lehrstoff: – die Entstehung der Arten und ihrer Vielfalt auf Grund evolutionärer Prozesse beschreiben;
Animationen: – das Spannungsfeld Globalisierung und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erklären.
Animationsarten, Einzel- Untersuchen und Schlüsselbilder, Zeitleiste, Tweenings. Bearbeiten
Grundformen, Werkzeuge, Farben und Verläufe, Einbinden von Bildern Die Schülerinnen und Musik. Schüler können
Reportage und Dokumentation: – elektromagnetische Wellen anhand ihrer Kenngrößen im elektromagnetischen Spektrum einordnen;
Setting für Interviews, technische Ausrüstung, Tonaufnahme, filmische Aufbereitung. – Beziehungen zwischen Lebewesen in Lebensräumen graphisch darstellen;
IV. Jahrgang: – Sachinformationen zu ökologischen Themen ordnen, gewichten und sie in geeigneter Weise darstellen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Informationen zu biologischen bzw. ökologischen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.
Bildungs- Bewerten und Lehraufgabe: Anwenden
Die Schülerinnen und Schüler können
– die physikalisch-akustischen den Einsatz und psychoakustischen Grundlagen die Funktionsweise von Halbleitern bei der Audiotechnik nennen Energiegewinnung erklären;
– mit gängigen Audioformaten arbeiten den Einsatz von Halbleiterbauteilen in elektronischen Geräten bewerten;
– ein Multitrackprogramm für Audioaufnahmen und -bearbeitungen verwenden die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen bewerten;
– unterschiedliche Produktionstechniken anwenden mögliche Folgen des Klimawandels erklären;
– Audiomaterial bearbeiten die Grundlagen und optimieren die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens erläutern und diese auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren;
– Soundmaterial klanggerecht abmischen ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend nachhaltig und umweltgerecht handeln;
– Audiomaterial für die jeweiligen Anforderungen und Einsatzzwecke exportieren komplexere Zusammenhänge in Wirtschaft bzw. Gesellschaft auch unter einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel sehen.
Lehrstoff:
Audio: Elektromagnetische Schwingungen und Wellen (Informationsübertragung, Schwingkreis. Elektromagnetisches Spektrum, Radioaktivität).
Audiotechnik, Audioformate, Sampling und Quantisieren, Aufnahme und Bearbeitung in einem Multitrackprogramm, Hüllkurven, Loops, Effekte und Filter, Optimieren von Audiomaterial, Equalizing, Abmischen von Soundmaterial, Effekte- und Bus-Mischer, Audioexport. Ökologische Grundlagen (Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungsnetze, Nahrungspyramide, biotische und abiotische Faktoren, Stoff- und Energiebilanz).
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Evolution, Ursprung des Lebens und der Artenvielfalt.
Bildungs- Natur- und Lehraufgabe: Umweltschutz an ausgewählten Beispielen (zB Prinzip der Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck, Biodiversität).
Die Schülerinnen Regionalität und Schüler Globalisierung.
– können komplexe Exposés, Treatments oder Drehbücher, Storyboards Ursachen (zB Treibhausgase) und Shotlists erstellen; Folgen des Klimawandels.
– können eine Videoproduktion planen und durchführen; 6. KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN
– können gestalterische Gesichtspunkte bei der Planung, Produktion und Postproduktion berücksichtigen; 6.1 KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENDESIGN
– können sowohl selbstständig als auch im Team an der kreativen Umsetzung eines Projekts arbeiten; I. Jahrgang:
– können fortgeschrittene Videoschnitttechniken anwenden; 1. und 2. Semester:
– können entsprechende Farbkorrekturen Bildungs- und Farbbearbeitungen vornehmen; Lehraufgabe:
– beherrschen die wichtigsten Möglichkeiten der Transparenz-Bearbeitung Die Schülerinnen und können diese aufgabenspezifisch einsetzen; Schüler
– können Animationen planen den Aufbau und diese mittels Keyframes umsetzen. die Funktionsweise einer Fotokamera erklären;
Lehrstoff: – können den Einfluss von Brennweite, Belichtungszeit, Blende, Lichtempfindlichkeit (ISO), Weißabgleich und Blitzlicht erklären und diese situativ richtig einsetzen;
Video: – können mit aktuellen Kameras korrekt umgehen und die wichtigsten Einstellungen vornehmen;
Aufnahme von Bild und Ton, gängige Videoformate, Exposé, Drehbuch und Shotlist, fortgeschrittener Videoschnitt, Überblendungen, Farbe und Transparenz, Animationen mittels Keyframes, Multipunktbearbeitung, Import von Bildern – können Fotomotive erkennen und Audiomaterial, Export von Filmmaterial. diese unter Berücksichtigung der Grundsätze des Bildaufbaus umsetzen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können ihre künstlerischen Vorstellungen fotografisch umsetzen;
9. Semester: – können gebräuchliche Farbmodelle erklären;
Bildungs- – können die Eigenschaften gebräuchlicher Dateiformate erklären und Lehraufgabe: diese je nach Situation richtig auswählen;
Die Schülerinnen und Schüler können – beherrschen wesentliche Werkzeuge eines Bildbearbeitungsprogramms;
– die Arbeitsumgebung eines 3D-Grafikprogramms an ihre Bedürfnisse anpassen können mit Ebenentechniken, Filtern und Effekten aufgabenspezifisch arbeiten;
– geometrische Basisformen können Pfadwerkzeuge einsetzen;
– mit der Kombination von Bool’schen Operationen neue 3D-Modelle erstellen können den Begriff des Alphakanals erklären und darauf aufbauend Ebenenmasken verwenden;
– mit Extrusions- können einfache Fotomontagen und Rotationstechniken neue 3D-Objekte modellieren Retuschierungen durchführen;
– Techniken zur Bearbeitung dreidimensionaler Objekte verwenden können die Grundzüge des Internets mit seinen Diensten und Protokollen erklären;
– die richtigen Eigenschaften realer Oberflächenstrukturen für ihre 3D-Modelle festlegen können gezielt online recherchieren;
– Lichtquellen bewusst einsetzen können Webseiten standardkonform und nach den neuesten Techniken erstellen;
– Konzepte für einfache Produktvisualisierungen erstellen können Bilder in Webseiten einbetten und zielgerichtet umsetzen. Webseiten über Hyperlinks verknüpfen;
Lehrstoff: – können selbst erstellte Webseiten im Internet veröffentlichen.
3D-Grafiken Lehrstoff:
Arbeitsumgebung eines 3D-Grafikprogramms, geometrische Basisformen, Bool’sche Operationen, Extrusion und Rotation, Techniken zur Bearbeitung dreidimensionaler Objekte, Texturing und Farben, Licht, Rendering und Export. Fotografie:
10. Semester: Wesentliche Grundbegriffe der Fotografie, Aufbau digitaler Kameras, Bildaufbau. Licht, Beleuchtung, Blitzfotografie, Farben und Formen, Motivbewusstsein.
Bildungs- und Lehraufgabe: Praktisches Fotografieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Konzepte für einfache Produktvisualisierungen erstellen und zielgerichtet umsetzen. Bildbearbeitung:
Lehrstoff: Additive und subtraktive Farbmodelle, Farbtiefe, Dateiformate.
Gesamtprojekte zum Webdesign Zeichen- und Printdesign Malwerkzeuge, Auswahlwerkzeuge, Transformationen, Ebenen, Texte, Bildausschnitte, Helligkeit, Kontrast, Tonwerte, Farben und Verläufe, nondestruktive Bildkorrekturen.
Vertiefungsbereich „Kreatives Design“ Einfache Fotomontagen, Masken und Kanäle, Fotoretusche, Pfade, Filter und Effekte.
(Jeder Wahlbereich umfasst 2 Semesterwochenstunden) Webdesign:
Wahlbereich WEBDESIGN: Grundlagen des Web, Standards, Netzwerke, Internet, Browser, Struktur von Websites, Erstellen einfacher Webseiten, grundlegende Strukturelemente, Bilder und Hyperlinks, grundlegende Formatierungen in CSS, Webhosting.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Bilder mittels Masken manipulieren Bildungs- und erstellen; Lehraufgabe:
– einen grafischen Webseitenentwurf zu einer Webseite transferieren; Die Schülerinnen und Schüler
– professionelle Weblayouts erstellen können Tabellen in Webseiten ordnungsgemäß einsetzen, bearbeiten und umsetzen formatieren;
– Webseiten für unterschiedliche Endgeräte konzipieren können komplexe Formulare barrierefrei erstellen und formatieren;
– können Hyperlinks für die Usability-Grundsätze nennen und diese auf bestehende Webseiten übertragen Navigation gezielt einsetzen;
– können komplexe Webprojekte veröffentlichen und verwalten. Navigationen in Webseiten barrierefrei einfügen;
Lehrstoff: – beherrschen Definition und Einsatz von Inline-Styles sowie internen und externen Stylesheets;
Erweiterte Bildbearbeitung und Webdesign: – können die geläufigsten Selektoren ordnungsgemäß einsetzen;
Fortgeschrittene Bildkomposition mit Masken, grafische Weblayouts, Slices. – können das Boxmodell sowie Layoutvorlagen einsetzen und anpassen;
Professionelle Layouts, medienspezifische Darstellung. Usability. – können multimediale Inhalte in Webseiten einbinden;
Veröffentlichung – können Scripts und Verwaltung eines grafisch orientierten Webprojekts unter Einbindung diverser Scriptsprachen. Frameworks in Webseiten einfügen und adaptieren;
Wahlbereich CONTENT-MANAGEMENT-SYSTEM (CMS): – können mit einem professionellen Web-Editor arbeiten;
Bildungs- – können Webprojekte planen, realisieren, testen, veröffentlichen und Lehraufgabe: verwalten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ein CMS in produktiven Umgebungen installieren, verwalten und sichern; Webdesign:
– zu einem CMS Funktionalität mit Hilfe von Erweiterungen hinzufügen; Tabellen, Formulare, Navigation, Cascading Style Sheets, Boxmodell, mehrspaltige Layoutformen.
– das Rechtemanagement für ein CMS basierend auf unterschiedlichen Zugriffszenarien planen Professioneller Web-Editor, Vorlagen, Hotspots und umsetzen; Image-Maps, Einbinden von Multimedia und Scripts. Webprojekte.
– bestehende Templates mit den gängigen Webtechnologien adaptieren bzw. eigene erstellen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Content Management Systeme: Die Schülerinnen und Schüler
Installation und Administration eines CMS, Inhalts- und Userverwaltung, Erweiterung durch Module, Einbinden von Bildbibliotheken und Editoren, Einrichten und Verwalten von Foren mit Rechtevergabe, Anpassung des Layouts. – können Dokumente erstellen, verwalten und bearbeiten;
Wahlbereich PRINTDESIGN: – können das Dokumentenlayout erstellen, verwalten und anpassen;
Bildungs- – können Mustervorlagen anzeigen, anwenden und Lehraufgabe: erstellen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Textrahmen erstellen, bearbeiten und verknüpfen;
– Logos mittels Vektorgrafiken erstellen beherrschen die Eingabe und den Import von Texten;
– Folder können Tabellen erstellen und komplexe Layout-Strukturen entwickeln bearbeiten;
– können die Regeln der Typografie anwenden Grundformen zeichnen und bearbeiten;
– bei umfangreichen Dokumenten Inhaltsverzeichnisse erstellen können Farben ordnungsgemäß einsetzen;
– können Grafiken importieren und in praxisorientieren Projekten diverse Corporate-Identity-orientierte Drucksorten für ein Unternehmen entwickeln. das Layout einfügen;
Lehrstoff: – können Zeichen- und Absatzformate erzeugen und entsprechend einsetzen;
Erweitertes Printdesign: – können Dokumente zur Reproduktion vorbereiten;
Vektorgrafiken, Folder und Logos, komplexe Layout-Strukturen, Typografie, Inhaltsverzeichnisse. Praxisorientierte Projekte. – können Dokumente für den professionellen Druck vorbereiten;
Wahlbereich AUDIO UND VIDEO: – können recherchieren und Inhalte zielgruppenbezogen in Text und Bild aufbereiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können den Ablauf von Beiträgen von der Idee bis zur Veröffentlichung beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die Redaktionsarbeit erläutern.
– Exposés, Treatments, Drehbücher oder Storyboards erstellen und eine größere Videoproduktion planen; Lehrstoff:
– sowohl selbstständig als auch im Team an der kreativen Umsetzung eines größeren Videoprojekts arbeiten; Printdesign:
– wesentliche Grundlagen der Lichttechnik Arbeiten mit einem professionellen DTP-Programm, Dokumente erstellen, Layout einrichten, Text und Gestaltung anwenden; Typografie, grafische Elemente, Formate, Druckvorstufe und Druck.
– kreative und ansprechende Titel erstellen; Journalismus:
– Bewegungspfade erstellen Presse- und bearbeiten; Öffentlichkeitsarbeit, Beiträge, Zielgruppen, Gestaltungsrichtlinien, Redaktionsarbeit, journalistische Darstellungsformen.
– den Aufwand und die Kosten von Videoproduktionen schätzen; III. Jahrgang:
5. Semester – die Problematik rund um das Urheberrecht erläutern; Kompetenzmodul 5:
– die Grundzüge der Mediengeschichte Bildungs- und Medientheorie erklären; Lehraufgabe:
– die Struktur Die Schülerinnen und Entwicklung der Medien in Österreich darstellen. Schüler können
Lehrstoff: – einfache Filmprojekte planen und durchführen;
Projektmanagement – ihre Ideen in Form von der Idee zum fertigen Film. Exposés, Treatments und Drehbüchern konkretisieren;
Fortgeschrittene Audio- – schriftliche Aufzeichnungen in Storyboards und Videotechniken: Shotlists umsetzen;
Multitrackrecording, Werbespots, verschachtelte Sequenzen, ausgewählte Beispiele wie Dokumentationen, Reportagen, Kurzfilme, Musikvideos. – grundlegende Kamerafunktionen bedarfsgerecht anwenden;
Wahlbereich ANIMATION: – grundlegende Kenntnisse der Bildgestaltung und Bildkomposition nutzen;
Bildungs- – Bild- und Lehraufgabe: Tonaufnahmen aufgabenspezifisch herstellen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die wesentlichen Grundbegriffe der Videotechnik anwenden;
– komplexe geometrische Formen für wirklichkeitsnahe Darstellungen erstellen Videoclips, Bilder, Audiomaterial oder Grafiken in eine Videoschnitt-Software importieren;
– virtuelle Umgebungen nachstellen Videoclips framegenau zuschneiden, anordnen und realistisch beleuchten gezielt bearbeiten;
– unterschiedliche Animationskonzepte anwenden Titelsequenzen für einen adäquaten Vor- bzw. Nachspann erstellen;
– zwei- oder dreidimensionale Animationsfilme planen und erstellen Filme in geeigneter Form veröffentlichen.
Lehrstoff:
Geometrische Formen wie Splines und Nurbs; Darstellung lebendiger Wesen und Strukturen wie Haare und Pflanzen; professionelle Ausleuchtung von Szenen. Die Entstehung eines Films:
Bewegung von Objekten, Schlüsselbilder, Aufbau von Szenarien, Animationsfilme. Filmsprache, Exposé, Drehbuch, Shotlist.
Wahlbereich AKTUELLE ENTWICKLUNG UND MEDIEN: Praktische Umsetzung bei Interviews, Reportagen, Dokumentationen, Kurz- und Werbefilmen.
Bildungs- Videotechnik und Lehraufgabe Schnitt:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundbegriffe der Videotechnik, Aufbau digitaler Videokameras.
– aktuelle Entwicklungen Kameratypen und Trends in der Kommunikationstechnologie Zubehör, gängige Videoformate, Verwaltung von Videoclips, einfache Schnitttechniken, Übergänge, Effekte, Vor- und im Mediendesign beschreiben; Nachspann, Filmexport.
– verschiedene Informationsmedien zur Aktualisierung ihrer Kenntnisse auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und des Mediendesigns nutzen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Aktuelle Entwicklungen und Trends in der Kommunikationstechnologie Die Schülerinnen und im Mediendesign. Schüler können
Vertiefungsbereich „Technisches Design“ – Grundformen und einfache Illustrationen als Vektorgrafiken erstellen;
III. Jahrgang: – Form, Größe und Position von Vektorgrafiken animieren;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Pixelgrafiken und Musik in Animationen einbinden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ihre Ergebnisse in den gängigen Dateiformaten veröffentlichen;
Die Schülerinnen – Interviews technisch und Schüler können organisatorisch planen sowie strukturiert durchführen und aufzeichnen;
– Interviews im geforderten Format für die aktuellen Kommunikationstechnologien situationsgerecht einsetzen; Veröffentlichung aufbereiten.
– den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise von Netzwerken, das OSI und TCP/IP-Modell und die wichtigsten Protokolle der unteren Schichten des OSI-Modells erklären; Lehrstoff:
– ausgewählte Protokolle der Anwendungsschicht des OSI-Modells nennen und erklären, wofür diese verwendet werden; Animationen:
– Sicherheitsrisiken in Bezug auf Netzwerkprotokolle abschätzen; Animationsarten, Einzel- und Schlüsselbilder, Zeitleiste, Tweenings.
– für den SOHO-Bereich kabellose Netzwerke herstellen Grundformen, Werkzeuge, Farben und absichern Verläufe, Einbinden von Bildern und Musik.
Lehrstoff Reportage und Dokumentation:
Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten. Setting für Interviews, technische Ausrüstung, Tonaufnahme, filmische Aufbereitung.
Netzwerkstandards, Topologien, OSI-Referenzmodell. IV. Jahrgang:
Grundlegende Netzwerkprotokolle der unteren Schichten des OSI-Modells 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Implementierung eines kabellosen SOHO-Netzwerkes. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die physikalisch-akustischen und Lehraufgabe: psychoakustischen Grundlagen der Audiotechnik nennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – mit gängigen Audioformaten arbeiten;
– ein Multitrackprogramm für den SOHO-Bereich kabelgebundene Netzwerke herstellen Audioaufnahmen und -bearbeitungen verwenden;
– komplexere Netzwerke designen, realisieren und absichern unterschiedliche Produktionstechniken anwenden;
– grundlegende Konzepte des Routings Audiomaterial bearbeiten und Switchings implementieren. optimieren;
Lehrstoff: – Soundmaterial klanggerecht abmischen;
Netzwerkkomponenten, Verkabelung – Audiomaterial für die jeweiligen Anforderungen und Einsatzzwecke exportieren.
Erweiterte Adresskonzepte. Lehrstoff:
Übungen zu Routing, Switching und VLANs. Audio:
IV. Jahrgang: Audiotechnik, Audioformate, Sampling und Quantisieren, Aufnahme und Bearbeitung in einem Multitrackprogramm, Hüllkurven, Loops, Effekte und Filter, Optimieren von Audiomaterial, Equalizing, Abmischen von Soundmaterial, Effekte- und Bus-Mischer, Audioexport.
7 8. Semester – Kompetenzmodul 7 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die grundlegenden Konzepte der objektorientierten Programmierung erklären können komplexe Exposés, Treatments oder Drehbücher, Storyboards und umsetzen Shotlists erstellen;
– können eine grafische Modellierungssprache anwenden Videoproduktion planen und durchführen;
– grundlegende Algorithmen erklären, entwickeln und diese in Programmen umsetzen; – können gestalterische Gesichtspunkte bei der Planung, Produktion und Postproduktion berücksichtigen;
– das Konzept können sowohl selbstständig als auch im Team an der Rekursion erklären und beim Programmieren anwenden kreativen Umsetzung eines Projekts arbeiten;
– Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung einer objektorientierten Programmiersprache, einfacher Datenstrukturen und Algorithmen lösen können fortgeschrittene Videoschnitttechniken anwenden;
– selbstständig in APIs recherchieren. können entsprechende Farbkorrekturen und Farbbearbeitungen vornehmen;
Lehrstoff: – beherrschen die wichtigsten Möglichkeiten der Transparenz-Bearbeitung und können diese aufgabenspezifisch einsetzen;
Übersetzungsvorgang, Interpreter vs. Compiler, Heap, Stack – können Animationen planen und diese mittels Keyframes umsetzen.
Grundlagen der objektorientierten Programmierung. Lehrstoff:
Rekursionen. Video:
UML Modellierung Aufnahme von Bild und Ton, gängige Videoformate, Exposé, Drehbuch und Shotlist, fortgeschrittener Videoschnitt, Überblendungen, Farbe und Transparenz, Animationen mittels Keyframes, Multipunktbearbeitung, Import von Bildern und Audiomaterial, Export von Filmmaterial.
Sortieralgorithmen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
8 9. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– fortgeschrittene Konzepte der objektorientierten Programmierung erklären und umsetzen die Arbeitsumgebung eines 3D-Grafikprogramms an ihre Bedürfnisse anpassen;
– Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung einer objektorientierten Programmiersprache und Algorithmen lösen geometrische Basisformen einsetzen;
– den Aufbau und Anwendungsbereich wichtiger Datenstrukturen erklären und diese situativ richtig – gegebenenfalls unter Anwendung spezifischer Algorithmen – einsetzen mit der Kombination von Bool’schen Operationen neue 3D-Modelle erstellen;
– auf das Dateisystem mit Extrusions- und Datenbanken zugreifen. Rotationstechniken neue 3D-Objekte modellieren;
Lehrstoff: – Techniken zur Bearbeitung dreidimensionaler Objekte verwenden;
Interfaces, Abstrakte Klassen. – die richtigen Eigenschaften realer Oberflächenstrukturen für ihre 3D-Modelle festlegen;
Listen, Baumstrukturen, Binäre Suchbäume. – Lichtquellen bewusst einsetzen;
Umgang mit dem Dateisystem, Streams – Konzepte für einfache Produktvisualisierungen erstellen und zielgerichtet umsetzen.
Zugriff auf Datenbanken. Lehrstoff:
Datenspeicherung (XML und Serialisierung). 3D-Grafiken:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Arbeitsumgebung eines 3D-Grafikprogramms, geometrische Basisformen, Bool’sche Operationen, Extrusion und Rotation, Techniken zur Bearbeitung dreidimensionaler Objekte, Texturing und Farben, Licht, Rendering und Export.
9 10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Konzepte für einfache Produktvisualisierungen erstellen und zielgerichtet umsetzen.
– können die Grundzüge des Projekt- und Programmmanagements und deren Fachterminologie erklären; Lehrstoff:
– können die Besonderheiten des Managements von IT-Projekten gegenüber dem allgemeinen Projektmanagement beschreiben; Gesamtprojekte zum Webdesign und Printdesign.
– können die einzelnen Projektphasen beschreiben und grundlegende Methoden und Werkzeuge darauf anwenden; Vertiefungsbereich „Kreatives Design“
– können vorliegende Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen; (Jeder Wahlbereich umfasst 2 Semesterwochenstunden)
– können unterschiedliche Projektmanagement-Modelle und deren Eigenheiten beschreiben; Wahlbereich WEBDESIGN:
– beherrschen alle wichtigen Formen der Projektdokumentation und Dokumentarten Bildungs- und können ein Projekthandbuch führen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Fachterminologie. – Bilder mittels Masken manipulieren und erstellen;
Einteilung in Projektphasen. – einen grafischen Webseitenentwurf zu einer Webseite transferieren;
Projektplanung mit Erstellung der Basisdokumente (BigProjectPicture, Projektbeschreibung, Formulierung der Projektziele, Kostenplan, Projektauftrag, Projektstrukturplan, Projektablaufplan usw.). – professionelle Weblayouts erstellen und umsetzen;
Grundlegende Methoden der Aufwandschätzung. – Webseiten für unterschiedliche Endgeräte konzipieren;
Laufende Erstellung von Statusberichten. – die Usability-Grundsätze nennen und diese auf bestehende Webseiten übertragen;
Wasserfallmodell – komplexe Webprojekte veröffentlichen und verwalten.
Anwendung von Softwaretools zur Unterstützung des Projektmanagement-Prozesses. Lehrstoff:
10. Semester Erweiterte Bildbearbeitung und Webdesign:
Bildungs- und Lehraufgabe: Fortgeschrittene Bildkomposition mit Masken, grafische Weblayouts, Slices.
Die Schülerinnen und Schüler Professionelle Layouts, medienspezifische Darstellung. Usability.
– können die Grundzüge des Projekt- und Programmmanagements Veröffentlichung und deren Fachterminologie erklären; Verwaltung eines grafisch orientierten Webprojekts unter Einbindung diverser Scriptsprachen.
– können die Besonderheiten des Managements von IT-Projekten gegenüber dem allgemeinen Projektmanagement beschreiben; Wahlbereich CONTENT-MANAGEMENT-SYSTEM (CMS):
– können die einzelnen Projektphasen beschreiben und grundlegende Methoden Bildungs- und Werkzeuge darauf anwenden; Lehraufgabe:
– können vorliegende Projektaufgaben analysieren, auswerten Die Schülerinnen und darstellen; Schüler können
– können unterschiedliche Projektmanagement-Modelle ein CMS in produktiven Umgebungen installieren, verwalten und deren Eigenheiten beschreiben sichern;
– beherrschen alle wichtigen Formen der Projektdokumentation und Dokumentarten und können ein Projekthandbuch führen zu einem CMS Funktionalität mit Hilfe von Erweiterungen hinzufügen;
– können vollständige IT-Projekte selbstständig in der Praxis umsetzen das Rechtemanagement für ein CMS basierend auf unterschiedlichen Zugriffszenarien planen und im Team durchführen umsetzen;
– können verfeinerte Konzepte des Projektmanagements in allen Phasen des Projektmanagements nutzen; bestehende Templates mit den gängigen Webtechnologien adaptieren bzw. eigene erstellen.
– können Zeitaufwand, Ressourcen und Kosten abschätzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Content Management Systeme:
Führen Installation und Administration eines Projekthandbuches CMS, Inhalts- und Userverwaltung, Erweiterung durch Module, Einbinden von Bildbibliotheken und Editoren, Einrichten und Verwalten von Foren mit Rechtevergabe, Anpassung des Layouts.
Zweck von Meetings und Mitführen von Besprechungsprotokollen. Wahlbereich PRINTDESIGN:
Erstellung von Projektdokumenten (wie zB Pflichtenheft, Lastenheft, Analysedokument, Designdokument, Spezifikation, Abschlussbericht, Übergabebericht). Bildungs- und Lehraufgabe:
Stärken Die Schülerinnen und Schwächen unterschiedlicher Projektmanagement-Methoden. Schüler können
Methoden der Aufwandschätzung. – Logos mittels Vektorgrafiken erstellen;
Konkrete Umsetzung von IT-Projekten. – Folder und komplexe Layout-Strukturen entwickeln;
Schularbeiten: – die Regeln der Typografie anwenden;
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten. – bei umfangreichen Dokumenten Inhaltsverzeichnisse erstellen;
II. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester – in praxisorientieren Projekten diverse Corporate-Identity-orientierte Drucksorten für ein Unternehmen entwickeln.
III. Jahrgang Lehrstoff: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang Erweitertes Printdesign: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten. Vektorgrafiken, Folder und Logos, komplexe Layout-Strukturen, Typografie, Inhaltsverzeichnisse. Praxisorientierte Projekte.
6.2 ANGEWANDTE INFORMATIK Wahlbereich AUDIO UND VIDEO:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Exposés, Treatments, Drehbücher oder Storyboards erstellen und Lehraufgabe: eine größere Videoproduktion planen;
Die Schülerinnen und Schüler können – sowohl selbstständig als auch im Team an der kreativen Umsetzung eines größeren Videoprojekts arbeiten;
– den Aufbau wesentliche Grundlagen der Lichttechnik und die Funktionsweise einer Datenbank erklären Gestaltung anwenden;
– Informationen analysieren kreative und daraus eine Datenbank modellieren ansprechende Titel erstellen;
– Daten aufgabenspezifisch manipulieren Bewegungspfade erstellen und abfragen bearbeiten;
– Daten professionell und anschaulich aufbereiten den Aufwand und darstellen die Kosten von Videoproduktionen schätzen;
– mit der die Problematik unterschiedlicher Formate und Datenquellen beim Im- und Export umgehen. rund um das Urheberrecht erläutern;
Lehrstoff: – die Grundzüge der Mediengeschichte und Medientheorie erklären;
Datenbanken: – die Struktur und Entwicklung der Medien in Österreich darstellen.
Verwaltung von Daten, relationale Datenbanken, Tabellen, Datentypen, Ein- und Ausgabeformate, Sortieren und Filtern, Auswahlabfragen, Aggregatfunktionen, Formulare, Berichte, Spezialabfragen, Import und Export. Lehrstoff:
6 Projektmanagement von der Idee zum fertigen Film. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Fortgeschrittene Audio- und Lehraufgabe Videotechniken:
Die Schülerinnen und Schüler können Multitrackrecording, Werbespots, verschachtelte Sequenzen, ausgewählte Beispiele wie Dokumentationen, Reportagen, Kurzfilme, Musikvideos.
– selbstständig die Installation eines Betriebssystems durchführen; Wahlbereich ANIMATION:
– das Betriebssystem zu administrieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– auf Hard- oder Software beruhende Probleme lokalisieren Die Schülerinnen und darauf reagieren; Schüler können
– die Grundlagen eines Netzwerks beschreiben und selbstständig ein kleines Netzwerk einrichten sowie Daten im Internet bereitstellen komplexe geometrische Formen für wirklichkeitsnahe Darstellungen erstellen;
– Daten sichern bzw. wiederherstellen virtuelle Umgebungen nachstellen und realistisch beleuchten;
– ihre Termine und Kontakte mittels geeigneter Software verwalten. unterschiedliche Animationskonzepte anwenden;
Lehrstoff: – zwei- oder dreidimensionale Animationsfilme planen und erstellen.
Betriebssysteme Lehrstoff:
Installation und Konfiguration, Wartung, Software-Administration. Geometrische Formen wie Splines und Nurbs; Darstellung lebendiger Wesen und Strukturen wie Haare und Pflanzen; professionelle Ausleuchtung von Szenen.
Netzwerke: Bewegung von Objekten, Schlüsselbilder, Aufbau von Szenarien, Animationsfilme.
Hardware – Hub, Switch, Router, Verkabelung, Protokolle, IP-Adressen, LAN/WLAN, Webhosting. Wahlbereich AKTUELLE ENTWICKLUNG UND MEDIEN:
Datensicherheit und-sicherung. Bildungs- und Lehraufgabe
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester – Kompetenzmodul 7: aktuelle Entwicklungen und Trends in der Kommunikationstechnologie und im Mediendesign beschreiben;
Bildungs- – verschiedene Informationsmedien zur Aktualisierung ihrer Kenntnisse auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und Lehraufgabe: des Mediendesigns nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Grundlagen Aktuelle Entwicklungen und Trends in der Programmierung erklären Kommunikationstechnologie und anwenden; im Mediendesign.
– das Variablenkonzept mit den entsprechenden Datentypen situativ richtig einsetzen; Vertiefungsbereich „Technisches Design“
– Kontrollstrukturen aufgabenspezifisch korrekt anwenden; III. Jahrgang:
– Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung moderner Programmierparadigmen und Algorithmen lösen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen des Programmierens: Die Schülerinnen und Schüler können
EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe), Datentypen, Variablen, Kontrollstrukturen, Schleifen und Entscheidungen, Funktionen, Programmierparadigmen, Arrays. – die aktuellen Kommunikationstechnologien situationsgerecht einsetzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise von Netzwerken, das OSI und TCP/IP-Modell und die wichtigsten Protokolle der unteren Schichten des OSI-Modells erklären;
Bildungs- – ausgewählte Protokolle der Anwendungsschicht des OSI-Modells nennen und Lehraufgabe: erklären, wofür diese verwendet werden;
Die Schülerinnen und Schüler können – Sicherheitsrisiken in Bezug auf Netzwerkprotokolle abschätzen;
– eine WEB-Datenbank erstellen, bearbeiten für den SOHO-Bereich kabellose Netzwerke herstellen und löschen; absichern.
– Tabellen und Abfragen erstellen; Lehrstoff:
– eine strukturierte Abfragesprache anwenden; Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten.
– einen lokalen Webserver für Testzwecke betreiben und Inhalte auf einem öffentlichen Webspace hosten; Netzwerkstandards, Topologien, OSI-Referenzmodell.
– eine zeitgemäße dynamische Website planen, erstellen und verwalten Grundlegende Netzwerkprotokolle der unteren Schichten des OSI-Modells.
Lehrstoff: Implementierung eines kabellosen SOHO-Netzwerkes.
SQL–Anweisungen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Datenbankstruktur, Tabellen Bildungs- und Abfragen. Lehraufgabe:
Serverseitige Programmiersprache: Die Schülerinnen und Schüler können
Installation und Administration eines lokalen Webservers, Formmailer, Cookies, Datenbankzugriff und -manipulation. – für den SOHO-Bereich kabelgebundene Netzwerke herstellen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – komplexere Netzwerke designen, realisieren und absichern;
9 – grundlegende Konzepte des Routings und Switchings implementieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Netzwerkkomponenten, Verkabelung.
– moderne dynamische Webseiten den Anforderungen entsprechend planen und erstellen; Erweiterte Adresskonzepte.
– grundlegende Komponenten von Content-Managementsystemen eigenständig programmieren; Übungen zu Routing, Switching und VLANs.
– dynamische Webseiten auf einem Webserver veröffentlichen IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Dynamische Webseiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Passwortschutz mit Cookies, User-Login, Registrierung Die Schülerinnen und Userprofile, Authentifizierung durch Sessions, Layout mit CSS. Schüler können
10. Semester: – die grundlegenden Konzepte der objektorientierten Programmierung erklären und umsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine grafische Modellierungssprache anwenden;
Die Schülerinnen – grundlegende Algorithmen erklären, entwickeln und Schüler diese in Programmen umsetzen;
– können die rechtlichen Grundlagen das Konzept der IT erläutern Rekursion erklären und beim Programmieren anwenden;
– können geeignete Software für das Projektmanagement auswählen bzw. in der Praxis einsetzen; – Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung einer objektorientierten Programmiersprache, einfacher Datenstrukturen und Algorithmen lösen;
– können Informationen hinsichtlich ihrer Qualität und Quantität beurteilen; selbstständig in APIs recherchieren.
– können E-Learning-Plattformen für die adäquate Zusammenarbeit im Team nutzen; Lehrstoff:
– beherrschen die Abläufe im E-Commerce und können mögliche Problematiken beschreiben Übersetzungsvorgang, Interpreter vs. Compiler, Heap, Stack.
Lehrstoff: Grundlagen der objektorientierten Programmierung.
Rechtliche Grundlagen der IT, E-Commerce und E-Learning, E-Government, Projektmanagement, Informationsanalyse Rekursionen.
Schularbeiten: UML Modellierung.
III. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester Sortieralgorithmen.
IV. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – Kompetenzmodul 8:
V. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
7. ANGEWANDTES PROJEKT- UND CATERINGMANAGEMENT Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – fortgeschrittene Konzepte der objektorientierten Programmierung erklären und umsetzen;
1. – Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung einer objektorientierten Programmiersprache und 2. Semester: Algorithmen lösen;
Bildungs- – den Aufbau und Lehraufgabe: Anwendungsbereich wichtiger Datenstrukturen erklären und diese situativ richtig – gegebenenfalls unter Anwendung spezifischer Algorithmen – einsetzen;
Die Schülerinnen – auf das Dateisystem und Schüler können Datenbanken zugreifen.
– eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in ihrem Erscheinungsbild den beruflichen Anforderungen entsprechen; Lehrstoff:
– die theoretischen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie umsetzen; Interfaces, Abstrakte Klassen.
– branchenspezifische Software und Tools zur Warenbewirtschaftung situationsgerecht einsetzen; Listen, Baumstrukturen, Binäre Suchbäume.
– ausgewählte Speisen und Getränke unter Berücksichtigung der Produktionstechniken der Systemgastronomie bereit stellen; Umgang mit dem Dateisystem, Streams.
– die Grundausstattung im Cateringbereich beschreiben; Zugriff auf Datenbanken.
– ein einfaches Speisen- Datenspeicherung (XML und Getränkeangebot für verschiedene Veranstaltungen erstellen; Serialisierung).
V. Jahrgang – Servicevorbereitung und einfache Servierabläufe im Cateringbereich fachgerecht durchführen; Kompetenzmodul 9:
– die Grundlagen der Gastlichkeit, Gästebetreuung und des Beschwerdemanagements erläutern; 9. Semester:
– unterschiedliche Veranstaltungsarten sowie die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben, diese dokumentieren Die Schülerinnen und Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Schüler
– können die wesentlichen Instrumente Grundzüge des Personalmanagements sowie die Grundlagen der Mitarbeiterinnen- Projekt- und Mitarbeiterführung anwenden Programmmanagements und deren Fachterminologie erklären;
– verkaufsfördernde Maßnahmen und eine fachgerechte Verkaufsberatung durchführen können die Besonderheiten des Managements von IT-Projekten gegenüber dem allgemeinen Projektmanagement beschreiben;
– ein Gesamtangebot erstellen können die einzelnen Projektphasen beschreiben und grundlegende Methoden und Werkzeuge darauf anwenden;
– unterschiedliche Methoden von Kreativitätstechniken zur Ideenfindung einsetzen können vorliegende Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen;
– entsprechende Software für die Planung können unterschiedliche Projektmanagement-Modelle und Umsetzung von Projekten verwenden deren Eigenheiten beschreiben;
– den kontinuierlichen Prozess von beherrschen alle wichtigen Formen der Ideenfindung über die Entwicklung Projektdokumentation und Realisierung zur organisatorischen Umsetzung beschreiben; Dokumentarten und können ein Projekthandbuch führen.
– kleinere Veranstaltungen unter Einbeziehung des Cateringbereiches und unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Fachterminologie.
Food & Beverage: Einteilung in Projektphasen.
Sicherheitsmanagement, Ergonomie. Hygienemanagement, Gute Hygienepraxis. Projektplanung mit Erstellung der Basisdokumente (BigProjectPicture, Projektbeschreibung, Formulierung der Projektziele, Kostenplan, Projektauftrag, Projektstrukturplan, Projektablaufplan usw.).
IT-unterstützte Warenbewirtschaftung und Mengenermittlung Grundlegende Methoden der Aufwandschätzung.
Speisen- und Getränkeangebot für verschiedene Veranstaltungen Laufende Erstellung von Statusberichten.
Inhaltliche Gestaltung von Speisen- und Getränkekarten Wasserfallmodell.
Catering: Anwendung von Softwaretools zur Unterstützung des Projektmanagement-Prozesses.
Berufs- und Erscheinungsbild, Arbeitshaltung und Umgangsformen. 10. Semester:
Gast Bildungs- und Gastlichkeit (Gästebetreuung). Lehraufgabe:
Tischoptik Die Schülerinnen und Raumgestaltung. Schüler
Cateringequipment. – können die Grundzüge des Projekt- und Programmmanagements und deren Fachterminologie erklären;
Servicevorbereitung und -abläufe im Cateringbereich. – können die Besonderheiten des Managements von IT-Projekten gegenüber dem allgemeinen Projektmanagement beschreiben;
Getränke- – können die einzelnen Projektphasen beschreiben und Speisenservice. grundlegende Methoden und Werkzeuge darauf anwenden;
Veranstaltungsmanagement: – können vorliegende Projektaufgaben analysieren, auswerten und darstellen;
Veranstaltungsarten. – können unterschiedliche Projektmanagement-Modelle und deren Eigenheiten beschreiben;
Planungsinstrumente im Veranstaltungsbereich. – beherrschen alle wichtigen Formen der Projektdokumentation und Dokumentarten und können ein Projekthandbuch führen;
Zeitmanagement. – können vollständige IT-Projekte selbstständig in der Praxis umsetzen und im Team durchführen;
Personalmanagement, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung. – können verfeinerte Konzepte des Projektmanagements in allen Phasen des Projektmanagements nutzen;
Verkaufsfördernde Maßnahmen: – können Zeitaufwand, Ressourcen und Kosten abschätzen.
Verkaufsgespräch. Lehrstoff:
Cateringmappe Führen eines Projekthandbuches.
Displaytische für verschiedene Anlässe Zweck von Meetings und Mitführen von Besprechungsprotokollen.
Veranstaltungsplanung Erstellung von Projektdokumenten (wie zB Pflichtenheft, Lastenheft, Analysedokument, Designdokument, Spezifikation, Abschlussbericht, Übergabebericht).
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur allein Stärken und im Team Schwächen unterschiedlicher Projektmanagement-Methoden.
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken der Aufwandschätzung.
Branchenspezifische Software Konkrete Umsetzung von IT-Projekten.
II. Jahrgang Schularbeiten:
3 I. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden; IV. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– anlassbezogene Arbeitsaufgaben im Rahmen von Veranstaltungen selbstständig V. Jahrgang: 2 ein- oder im Team einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Ergebnisse evaluieren; zweistündige Schularbeiten.
– ein Gesamtangebot erstellen; 6.2 ANGEWANDTE INFORMATIK
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – aktuelle multimediale Marketingmaßnahmen einsetzen; Kompetenzmodul 5:
– ihre mediale Aufbereitungs- Bildungs- und Beratungskompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Mitarbeiter den Aufbau und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen die Funktionsweise einer Datenbank erklären;
– ihr Auftreten Informationen analysieren und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen daraus eine Datenbank modellieren;
– selbstständig, sorgfältig Daten aufgabenspezifisch manipulieren und verlässlich arbeiten abfragen;
– bei ihren Projekten unterschiedliche Kulturen, Sprachen Daten professionell und Wertvorstellungen berücksichtigen anschaulich aufbereiten und darstellen;
– Planungsinstrumente, Methoden des Zeitmanagements mit der Problematik unterschiedlicher Formate und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen; Datenquellen beim Im- und Export umgehen.
– ihre Kenntnisse aus dem Cateringmanagement im Veranstaltungsbereich anwenden; Lehrstoff:
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren. Datenbanken:
Lehrstoff: Verwaltung von Daten, relationale Datenbanken, Tabellen, Datentypen, Ein- und Ausgabeformate, Sortieren und Filtern, Auswahlabfragen, Aggregatfunktionen, Formulare, Berichte, Spezialabfragen, Import und Export.
Grundlagen des Service-Designs 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Praxisorientierte Bildungs- und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. Lehraufgabe:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen Die Schülerinnen und fachpraktischen Kenntnisse. Schüler können
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. – selbstständig die Installation eines Betriebssystems durchführen;
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten. – das Betriebssystem zu administrieren;
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten – auf Hard- oder Software beruhende Probleme lokalisieren und Kreativitätstechniken. darauf reagieren;
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software – die Grundlagen eines Netzwerks beschreiben und des Internets. selbstständig ein kleines Netzwerk einrichten sowie Daten im Internet bereitstellen;
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) – Daten sichern bzw. wiederherstellen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: ihre Termine und Kontakte mittels geeigneter Software verwalten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Betriebssysteme:
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden; Installation und Konfiguration, Wartung, Software-Administration.
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten; Netzwerke:
Hardware – die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden; Hub, Switch, Router, Verkabelung, Protokolle, IP-Adressen, LAN/WLAN, Webhosting.
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen; Datensicherheit und-sicherung.
– Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen; IV. Jahrgang:
7. Semester – ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen; Kompetenzmodul 7:
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die erforderliche Software für die Durchführung Die Schülerinnen und Auswertung des Projekts verwenden; Schüler können
– ein Projekt planen, organisieren, bei die Grundlagen der Durchführung mitwirken Programmierung erklären und evaluieren. anwenden;
Lehrstoff: – das Variablenkonzept mit den entsprechenden Datentypen situativ richtig einsetzen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. – Kontrollstrukturen aufgabenspezifisch korrekt anwenden;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – Programmieraufgaben selbstständig unter Anwendung moderner Programmierparadigmen und fachpraktischen Kenntnisse Algorithmen lösen.
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Lehrstoff:
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten. Grundlagen des Programmierens:
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken. EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe), Datentypen, Variablen, Kontrollstrukturen, Schleifen und Entscheidungen, Funktionen, Programmierparadigmen, Arrays.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – eine WEB-Datenbank erstellen, bearbeiten und löschen;
Bildungs- – Tabellen und Lehraufgabe: Abfragen erstellen;
Die Schülerinnen und Schüler können – eine strukturierte Abfragesprache anwenden;
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden einen lokalen Webserver für Testzwecke betreiben und Inhalte auf einem öffentlichen Webspace hosten;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten; eine zeitgemäße dynamische Website planen, erstellen und verwalten.
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden; Lehrstoff:
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen; SQL–Anweisungen.
– Mitarbeiter Datenbankstruktur, Tabellen und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen; Abfragen.
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen; Serverseitige Programmiersprache:
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren; Installation und Administration eines lokalen Webservers, Formmailer, Cookies, Datenbankzugriff und -manipulation.
V. Jahrgang – die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden; Kompetenzmodul 9:
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren. 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Praxisorientierte Die Schülerinnen und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. Schüler können
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – moderne dynamische Webseiten den Anforderungen entsprechend planen und fachpraktischen Kenntnisse. erstellen;
Planung, Organisation und Durchführung – grundlegende Komponenten von Veranstaltungen. Content-Managementsystemen eigenständig programmieren;
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten – dynamische Webseiten auf einem Webserver veröffentlichen.
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken. Lehrstoff:
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Dynamische Webseiten:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Passwortschutz mit Cookies, User-Login, Registrierung und Userprofile, Authentifizierung durch Sessions, Layout mit CSS.
6 10. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– können die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei rechtlichen Grundlagen der Projektdurchführung anwenden IT erläutern;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten können geeignete Software für das Projektmanagement auswählen bzw. in der Praxis einsetzen;
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden können Informationen hinsichtlich ihrer Qualität und Quantität beurteilen;
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen können E-Learning-Plattformen für die adäquate Zusammenarbeit im Team nutzen;
– Mitarbeiter beherrschen die Abläufe im E-Commerce und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen; können mögliche Problematiken beschreiben.
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen; Lehrstoff:
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren; Rechtliche Grundlagen der IT, E-Commerce und E-Learning, E-Government, Projektmanagement, Informationsanalyse.
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden; Schularbeiten:
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren. III. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Lehrstoff IV. Jahrgang: 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1. ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität V. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse 7. ANGEWANDTES PROJEKT- UND CATERINGMANAGEMENT
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. I. Jahrgang:
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen 1. und Experten 2. Semester:
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten Bildungs- und Kreativitätstechniken. Lehraufgabe:
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software Die Schülerinnen und des Internets. Schüler können
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). – eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung vorweisen und in ihrem Erscheinungsbild den beruflichen Anforderungen entsprechen;
IV. Jahrgang: – die theoretischen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie umsetzen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: branchenspezifische Software und Tools zur Warenbewirtschaftung situationsgerecht einsetzen;
Bildungs- – ausgewählte Speisen und Lehraufgabe: Getränke unter Berücksichtigung der Produktionstechniken der Systemgastronomie bereit stellen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundausstattung im Cateringbereich beschreiben;
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden ein einfaches Speisen- und Getränkeangebot für verschiedene Veranstaltungen erstellen;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten Servicevorbereitung und einfache Servierabläufe im Cateringbereich fachgerecht durchführen;
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden Gastlichkeit, Gästebetreuung und des Beschwerdemanagements erläutern;
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen unterschiedliche Veranstaltungsarten sowie die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements erläutern;
– Mitarbeiter betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben, diese dokumentieren und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen wesentlichen Instrumente des Personalmanagements sowie die Grundlagen der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung anwenden;
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren verkaufsfördernde Maßnahmen und eine fachgerechte Verkaufsberatung durchführen;
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden ein Gesamtangebot erstellen;
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren. unterschiedliche Methoden von Kreativitätstechniken zur Ideenfindung einsetzen;
Lehrstoff: – entsprechende Software für die Planung und Umsetzung von Projekten verwenden;
Praxisorientierte – den kontinuierlichen Prozess von der Ideenfindung über die Entwicklung und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. Realisierung zur organisatorischen Umsetzung beschreiben;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – kleinere Veranstaltungen unter Einbeziehung des Cateringbereiches und fachpraktischen Kenntnisse unter Berücksichtigung eines professionellen Zeitmanagements planen und organisieren.
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Lehrstoff:
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten. Food & Beverage:
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken. Sicherheitsmanagement, Ergonomie. Hygienemanagement, Gute Hygienepraxis.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software IT-unterstützte Warenbewirtschaftung und des Internets Mengenermittlung.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Speisen- und Getränkeangebot für verschiedene Veranstaltungen.
8 Inhaltliche Gestaltung von Speisen- und Getränkekarten. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe Catering:
Die Schülerinnen Berufs- und Schüler können Erscheinungsbild, Arbeitshaltung und Umgangsformen.
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw Gast und Gastlichkeit (Gästebetreuung). bei der Projektdurchführung anwenden;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten; Tischoptik und Raumgestaltung.
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden; Cateringequipment.
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen; Servicevorbereitung und -abläufe im Cateringbereich.
– Mitarbeiter Getränke- und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen; Speisenservice.
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen; Veranstaltungsmanagement:
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren; Veranstaltungsarten.
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden; Planungsinstrumente im Veranstaltungsbereich.
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren Zeitmanagement.
Lehrstoff: Personalmanagement, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung.
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. Verkaufsfördernde Maßnahmen:
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse Verkaufsgespräch.
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen Cateringmappe.
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten Displaytische für verschiedene Anlässe.
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken Veranstaltungsplanung.
Nutzung von standard- Praxisorientierte und branchenspezifischer Software reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur allein und des Internets im Team.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
V Branchenspezifische Software. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 II. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
– anlassbezogene Arbeitsaufgaben im Rahmen von Veranstaltungen selbstständig oder im Team einschließlich Planung und Organisation professionell durchführen sowie die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden Ergebnisse evaluieren;
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen ein Gesamtangebot erstellen;
– Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen aktuelle multimediale Marketingmaßnahmen einsetzen;
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren ihre mediale Aufbereitungs- und Beratungskompetenz nutzen;
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken Mitarbeiter und evaluieren. Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
Lehrstoff: – ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
Praxisorientierte – selbstständig, sorgfältig und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – bei ihren Projekten unterschiedliche Kulturen, Sprachen und fachpraktischen Kenntnisse. Wertvorstellungen berücksichtigen;
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. – Planungsinstrumente, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Software situationsgerecht einsetzen;
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten. – ihre Kenntnisse aus dem Cateringmanagement im Veranstaltungsbereich anwenden;
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken. – ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Lehrstoff:
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n) Grundlagen des Service-Designs.
10 Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. Semester:
Bildungs- Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Lehraufgabe: fachpraktischen Kenntnisse.
Die Schülerinnen Planung, Organisation und Schüler können Durchführung von Veranstaltungen.
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten. bei der Projektdurchführung anwenden;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten; Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
– die Grundlagen Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden; Internets.
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
4. Semester – Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen; Kompetenzmodul 4:
– ihr Auftreten Bildungs- und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen; Lehraufgabe:
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren. kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
Lehrstoff: – die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur – Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in unterschiedlicher Komplexität. betrieblichen Organisationen übernehmen;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – Mitarbeiter und fachpraktischen Kenntnisse. Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
Planung, Organisation – ihr Auftreten und Durchführung von Veranstaltungen. ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten. – flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten – die erforderliche Software für die Durchführung und Kreativitätstechniken. Auswertung des Projekts verwenden;
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software – ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und des Internets evaluieren.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Lehrstoff:
8 Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in Vernetzte Nutzung der jeweils geltenden Fassung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.
B. Verbindliche Übung Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.
I. Jahrgang: Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
1. Nutzung von standard- und 2 branchenspezifischer Software und des Internets. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang:
5. Semester – grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten anwenden; Kompetenzmodul 5:
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– verständlich und situationsadäquat die bisher in Standardsprache formulieren und argumentieren allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
– unterschiedliche Formen die Grundlagen des Konfliktmanagements beschreiben Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation nennen Mitarbeiter und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
– Techniken des Lernens für sich anwenden; ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben; Lehrstoff:
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entgegenbringen; Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.
– Vernetzte Nutzung der für die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und entsprechend handeln fachpraktischen Kenntnisse.
Lehrstoff: Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen Kooperationen mit Betrieben und nonverbalen Kommunikation) Expertinnen und Experten.
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren Nutzung von standard- und Arbeiten im Team) branchenspezifischer Software und des Internets.
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation; Medieneinsatz; rhetorische Mittel). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements; Ziele Bildungs- und Strategien zur Zielerreichung; Möglichkeiten der Stressbewältigung). Lehraufgabe:
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens). Die Schülerinnen und Schüler können
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen; Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen; zum Mitgestalten anregen und anleiten; Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). – die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
C. Pflichtpraktikum – kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Mitarbeiter und Absolventen der Schulart entspricht Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen jeweilige Situation abstimmen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; – ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Lehrstoff:
Zeitlicher Praxisorientierte und sachlicher Rahmen: reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.
Zwischen dem II. und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 8 Wochen (Vollzeit) in einem Unternehmen oder in Vernetzte Nutzung der Verwaltung. Davon sind mindestens 4 Wochen im Bereich des Kommunikations- für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Mediendesigns zu absolvieren fachpraktischen Kenntnisse.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
D. Freigegenstände Kooperationen mit Betrieben und Unverbindliche Übungen Expertinnen und Experten.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
Freigegenstände Nutzung von standard- und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden branchenspezifischer Software und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen des Internets.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
E IV. Förderunterricht Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. – die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
F. Deutschförderklasse – kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
1. Deutsch – Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in der Deutschförderklasse betrieblichen Organisationen übernehmen;
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 – Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
2. Religion – ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
Wie Abschnitt V – flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Lehrstoff:
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe Praxisorientierte und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden reale Aufgaben unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
– Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.
Lehrstoff:
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
– Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.
Lehrstoff:
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die bisher in allen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis bzw. bei der Projektdurchführung anwenden;
– kundenorientierte mediale Serviceangebote gestalten;
– die Grundlagen des Service-Designs in der betrieblichen Praxis anwenden;
– Verantwortungsbereiche entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen übernehmen;
– Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend ihren Fähigkeiten einsetzen;
– ihr Auftreten und ihre Umgangsformen auf die jeweilige Situation abstimmen;
– flexibel auf geänderte Situationen reagieren;
– die erforderliche Software für die Durchführung und Auswertung des Projekts verwenden;
– ein Projekt planen, organisieren, bei der Durchführung mitwirken und evaluieren.
Lehrstoff:
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur in unterschiedlicher Komplexität.
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse.
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten.
Anwendung von Projektmanagement-Tools, Methoden des Service-Designs, Organisationsinstrumenten und Kreativitätstechniken.
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
8. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
B. Verbindliche Übung
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten anwenden;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation nennen und diese mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
– ihr Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entgegenbringen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialem Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).
Präsentation (inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation; Medieneinsatz; rhetorische Mittel).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements; Ziele und Strategien zur Zielerreichung; Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen; Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen; zum Mitgestalten anregen und anleiten; Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
C. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Zwischen dem II. und V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt 8 Wochen (Vollzeit) in einem Unternehmen oder in der Verwaltung. Davon sind mindestens 4 Wochen im Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns zu absolvieren.
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.