… 16 unveränderte Absätze
Anlage A9
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE -
FACHRICHTUNG „SOZIALMANAGEMENT“
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | Wochenstunden | Lehrver- |
A. Pflichtgegenstände | | | | | | pflich- |
| | Jahrgang | Summe | tungs- |
| | I. | II. | III. | IV. | V. | | gruppe |
1. | Religion | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (III) |
2. | Sprache und Kommunikation | | | | | | | |
2.1 | Deutsch | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 13 | (I) |
2.2 | Englisch | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 15 | (I) |
2.3 | Zweite lebende Fremdsprache2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (I) |
3. | Kunst, Kultur und Politik | | | | | | | |
3.1 | Geschichte und Politische Bildung | 0 | 2 | 2 | 2 | 0 | 6 | III |
3.2 | Kreativer Ausdruck3 | 3 | 2 | 1 | 2 | 0 | 8 | IVa |
4. | Gesellschaft und Soziales | | | | | | | |
4.1 | Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement4 5 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 15 | I |
4.2 | Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Soziologie | 0 | 2 | 2 | 3 | 4 | 11 | III |
4.3 | Kommunikation, Supervision und Mediation6 | 0 | 0 | 1 | 2 | 1 | 4 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | | |
5.1 | Angewandte Mathematik7 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (I) |
5.2 | Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung8 | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 13 | III |
5.3 | Chemie und Physik | 2 | 2 | 2 | 2 | 0 | 8 | III |
6. | Wirtschaft | | | | | | | |
6.1 | Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaftslehre | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | 4 | III |
6.2 | Betriebswirtschaft | 0 | 2 | 1 | 1 | 2 | 6 | I |
6.3 | Rechnungswesen und Controlling4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 11 | I |
6.4 | Angewandtes Informationsmanagement4 | 2 | 2 | 2 | 2 | 0 | 8 | II |
6.5 | Recht | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 3 | III |
7. | Haushaltsökonomie | 4 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | IV |
8. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | 1 | 9 | (IVa) |
Wochenstundenanzahl | 36 | 36 | 31 | 34 | 31 | 168 | | |
B. Verbindliche Übung | | | | | | | | |
| Praxisreflexion6 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | IVb |
| Soziales Lernen | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | III |
C. Fachpraxis während des Unterrichtsjahres9 | | | 5 | | | 5 | |
Gesamtwochenstundenanzahl | 37 | 36 | 37 | 34 | 31 | 175 | |
D. Pflichtpraktikum (Ferialpraktikum) Je acht Wochen zwischen III. und IV. sowie zwischen IV. und V. Jahrgang |
E. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen10 |
F. Förderunterricht10 |
| | | | | | | | | | | | |
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1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 12-15 Wochenstunden festgelegt werden.
6 Einschließlich Übungen.
7 Mit Technologieunterstützung.
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 12-13 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Disloziert in Einrichtungen des sozialen Berufsfeldes.
10 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
II G. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Deutschförderklasse
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement dient Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung – insbesondere in Organisationen im Sozial- und Gesundheitsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement führt zur Universitätsreife.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (I) |
2. Religion | 2 | (III) |
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1 | x2 | Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung |
Gesamtwochenstundenanzahl | x3 | |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4 | | |
| | |
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. ______________________________
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Sozialmanagement“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
– Sprache 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Kommunikation die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Allgemeinbildung einschließlich kultureller Bildung, Fachrichtung „Sozialmanagement“.
4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Sozialmanagement und Gesellschaft, Fachrichtung „Sozialmanagement“.
– Mathematik, Naturwissenschaften, Gesundheit, Hygiene und Ernährung, II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
– wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich), Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement dient Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung – insbesondere in Organisationen im Sozial- und Gesundheitsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement führt zur Universitätsreife.
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– berufsorientierte Praxis und Supervision Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken – Sprache und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. Kommunikation,
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: – Allgemeinbildung einschließlich kultureller Bildung,
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Sozialmanagement und Fachpraxis (Fachkompetenz) Gesellschaft,
– ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz); – Mathematik, Naturwissenschaften, Gesundheit, Hygiene und Ernährung,
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich),
Die Absolventinnen – Medien, Informations- und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement können Kommunikationstechnologien sowie
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren berufsorientierte Praxis und situationsadäquat kommunizieren; Supervision
– durch Begegnung sollen die Absolventinnen und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Absolventen zu kritischem und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen; kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch Die Absolventinnen und verantwortungsbewusst auseinander setzen; Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– Aufgaben im Lern- das für weiterführende Studien und Arbeitsumfeld selbstständig für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und im Team ausführen; konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz),
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie ein breites Spektrum von kognitiven und Kreativität nützen praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
– grundlegende wissenschaftliche Methoden die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitstechniken anwenden; Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten Die Absolventinnen und Projekte koordinieren; Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement können
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren. – Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
Absolventinnen – durch Begegnung und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen insbesondere über Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen;
– die durch intensiven Praxiseinsatz in verschiedenen sozialen Berufsfeldern erworbene Fähigkeit, ihr Handeln kritisch zu reflektieren sowie fachtheoretisches Wissen verantwortungsbewusst und selbstständig einzusetzen; – komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinander setzen;
– betriebs-, volks- Aufgaben im Lern- und globalwirtschaftliche Kompetenzen Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– Kompetenzen zur Gründung und Führung eines die eigenen Unternehmens Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und Kreativität nützen;
– umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- grundlegende wissenschaftliche Methoden und Organisationskompetenz Arbeitstechniken anwenden;
– breites Basiswissen andere Menschen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften ihren Arbeitsprozessen anleiten und Projekte koordinieren;
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen; – Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
– entsprechende Handlungs- Absolventinnen und Kommunikationskompetenz. Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen insbesondere über
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt. – die durch intensiven Praxiseinsatz in verschiedenen sozialen Berufsfeldern erworbene Fähigkeit, ihr Handeln kritisch zu reflektieren sowie fachtheoretisches Wissen verantwortungsbewusst und selbstständig einzusetzen;
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. – betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION – Kompetenzen zur Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens;
Die Schülerinnen – umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Schüler Organisationskompetenz;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und berufsspezifische Sprach- Sozialwissenschaften und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Informationen gliedern und wiedergeben Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen entsprechende Handlungs- und argumentieren; Kommunikationskompetenz.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können; Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen anderen Kulturen und adressatengerecht mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten;.
– können Texte überarbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Sprachnormen beschreiben Die Schülerinnen und sie anwenden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Strategien zum Spracherwerb allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) Informationen gliedern und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten Sachverhalte adressatenbezogen und Unterschiede erkennen situationsgerecht darstellen und interkulturell kommunizieren argumentieren;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung verfügen über das nötige Textsortenwissen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können bewusst mit Medien umgehen Texte überarbeiten;
– können digitale Sprachnormen beschreiben und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sie anwenden;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
Die Schülerinnen – können als Sprachmittlerinnen und Schüler Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an verstehen die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben Verständnis anderer Denkweisen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. bewusst mit Medien umgehen;
Hören – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- Die Schülerinnen und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Schüler
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Hören
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; Die Schülerinnen und Schüler können
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen im eigenen Interessens- und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
An Gesprächen teilnehmen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
Zusammenhängend sprechen – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren; An Gesprächen teilnehmen
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern Die Schülerinnen und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; Schüler können
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Schreiben – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen – sich so spontan und Schüler können fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen; Zusammenhängend sprechen
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen Die Schülerinnen und gegeneinander abwägen; Schüler können
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Adressatinnen beziehen; Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schreiben
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und Gliederung einhalten. Schüler können
Umfang – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Qualität des sprachlichen Repertoires Fachgebiet verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
1. Linguistische Kompetenzen: – in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und verwenden einige komplexe Satzstrukturen Gliederung einhalten.
Lexikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; 1. Linguistische Kompetenzen:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen; Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen Die Schülerinnen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. Schüler
Grammatikalische Kompetenz – verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Phonologische Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Orthographische Kompetenz – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
2. Soziolinguistische Kompetenzen: – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. Grammatikalische Kompetenz
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um Phonologische Kompetenz
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
– in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Orthographische Kompetenz
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen Die Schülerinnen und das Wort zu behalten Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
Hören – in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
– auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– eigene Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, um die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Kunst, Kultur und Politik – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Pragmatische Kompetenzen:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit unterschiedlichen Kulturen Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen zu beenden;
– können sich mit dem geeinten Europa auseinandersetzen das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
– können Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen beim Formulieren Zeit zu gewinnen und diskutieren; das Wort zu behalten.
– Die Schülerinnen und Schüler können die Begegnung mit künstlerischen eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und kulturellen Angeboten als Ressource für das eigene Leben nutzen; einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– können bewusst mit Medien umgehen; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Kunst, Kultur und Politik
– Die Schülerinnen und Schüler können die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Gesellschaft – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Soziales kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
Die Schülerinnen – mit unterschiedlichen Kulturen und Schüler können Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– gesellschaftliche, politische, soziale und kulturelle Entwicklungen erfassen und reflektieren können sich mit dem geeinten Europa auseinandersetzen;
– Lösungsansätze für gesellschaftliche können Ideen und soziale Probleme nennen Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diese bewerten diskutieren;
– können die Begegnung mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung tolerant künstlerischen und respektvoll umgehen kulturellen Angeboten als Ressource für das eigene Leben nutzen;
– sich können bewusst mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne einer solidarischen Welt auseinandersetzen Medien umgehen;
– Ideen, Wertvorstellungen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; können die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Gesellschaft und die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden; Soziales
– fachspezifische Informationen (Medienberichte etc.) verstehen sowie analysieren, interpretieren Die Schülerinnen und kommunizieren; Schüler können
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden gesellschaftliche, politische, soziale und kulturelle Entwicklungen erfassen und reflektieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer Lösungsansätze für gesellschaftliche und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben soziale Probleme nennen und berücksichtigen diese bewerten;
– ethische Standards mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im sozialen Sinne einer demokratischen Grundhaltung tolerant und wirtschaftlichen Bereich erläutern respektvoll umgehen;
– die Möglichkeiten und Grenzen sich mit der professionellen Hilfe gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sozialbereich beschreiben Sinne einer solidarischen Welt auseinandersetzen;
– exemplarische Kenntnisse der Handlungsfelder der Sozialen Arbeit anwenden Ideen, Wertvorstellungen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Aufgaben und Anforderungen der Sozialberufe Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und ihrer Trägerorganisationen beschreiben die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden;
– nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen und interpretieren; – fachspezifische Informationen (Medienberichte etc.) verstehen sowie analysieren, interpretieren und kommunizieren;
– die Strukturen des österreichischen Sozialsystems, deren Entwicklung und Zielsetzung beschreiben und soziale Dienstleistungen daraus exemplarisch ableiten für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
– Ziele, Aufgaben und Methoden von Sozialmanagement darstellen und ihr Wissen praktisch anwenden; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und berücksichtigen;
– individuelle und strukturelle soziale Probleme erfassen ethische Standards im sozialen und darstellen sowie daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten wirtschaftlichen Bereich erläutern;
– Non-Profitorganisationen klassifizieren sowie deren Aufbau- und Ablauforganisation die Möglichkeiten und ihre Rolle Grenzen der professionellen Hilfe im Sozialsystem Sozialbereich beschreiben;
– anhand von konkreten Beispielen die Besonderheiten und speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren exemplarische Kenntnisse der Handlungsfelder der Sozialen Arbeit anwenden;
– Projekte im Sozialbereich mit den Methoden des Projektmanagements planen die Aufgaben und durchführen Anforderungen der Sozialberufe und ihrer Trägerorganisationen beschreiben;
– die Begriffe Gender Mainstreaming nationale, europäische und Diversity Management den relevanten Bereichen des Sozialmanagements zuordnen internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und ihre Bedeutung erläutern politischen Kontext vergleichen und interpretieren;
– die in den Praktika erworbenen Kenntnisse Strukturen des österreichischen Sozialsystems, deren Entwicklung und Erfahrungen anwenden Zielsetzung beschreiben und reflektieren soziale Dienstleistungen daraus exemplarisch ableiten;
– die im Ziele, Aufgaben und Methoden von Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings beschreiben darstellen und exemplarisch nutzen ihr Wissen praktisch anwenden;
– ihre Lernorganisation sowie ihr Zeit- individuelle und Selbstmanagement reflektieren strukturelle soziale Probleme erfassen und weiterentwickeln darstellen sowie daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten;
– fachspezifische Berufsfelder Non-Profitorganisationen klassifizieren sowie deren Aufbau- und Bildungsmöglichkeiten nennen Ablauforganisation und diese für ihre eigene Lebensplanung adaptieren Rolle im Sozialsystem beschreiben;
– anhand von konkreten Beispielen die Grundlagen relevanter Managementbereiche beschreiben. Besonderheiten und speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN – Projekte im Sozialbereich mit den Methoden des Projektmanagements planen und durchführen;
Die Schülerinnen – die Begriffe Gender Mainstreaming und Schüler Diversity Management den relevanten Bereichen des Sozialmanagements zuordnen und ihre Bedeutung erläutern;
– verfügen über grundlegende Kenntnisse die in allen Fachbereichen des Clusters den Praktika erworbenen Kenntnisse und naturwissenschaftliches Verständnis Erfahrungen anwenden und reflektieren;
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings beschreiben und exemplarisch nutzen;
– beherrschen die Fachsprache ihre Lernorganisation sowie ihr Zeit- und können sie situationsgerecht anwenden Selbstmanagement reflektieren und weiterentwickeln;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben fachspezifische Berufsfelder und durch einfache Modelle darstellen Bildungsmöglichkeiten nennen und erläutern diese für ihre eigene Lebensplanung adaptieren;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw die Grundlagen relevanter Managementbereiche beschreiben. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, können diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben Die Schülerinnen und bewerten; Schüler
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen verfügen über grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen naturwissenschaftliches Verständnis;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren fachspezifische Methoden sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
– können die Folgen menschlicher Eingriffe auf beherrschen die Umwelt abschätzen Fachsprache und in ökologischen Fragen verantwortungsbewusst entscheiden können sie situationsgerecht anwenden;
– können ihr kreatives Potential in Einzel- Vorgänge und Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und ihre sozialen Kompetenzen unter Beweis stellen. Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
Die Schülerinnen und Schüler – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, können diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und argumentieren im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
– politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und hinterfragen begründen;
– können die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben Folgen menschlicher Eingriffe auf die Umwelt abschätzen und danach handeln in ökologischen Fragen verantwortungsbewusst entscheiden;
– können ihr kreatives Potential in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin Einzel- und Bürger, Konsumentin Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen und Konsument, Teammitglied usw ihre sozialen Kompetenzen unter Beweis stellen.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Die Schülerinnen und diese kommunizieren; Schüler können
– berufsspezifische Informations- die Wirtschaft und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst ihre Rahmenbedingungen als positiv und rechtskonform einsetzen. aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären und argumentieren;
Allgemeine Bestimmungen: – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und danach handeln;
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- – in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Lehrerwochenstunden Unternehmer, Arbeitnehmerin und die Möglichkeiten der räumlichen Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten Bürger, Konsumentin und Konsument, Teammitglied usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes – wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen. lösungsorientiert bearbeiten;
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. – wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und diese kommunizieren;
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel: – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden der folgenden Pflichtgegenstände kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
1. „Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement“ Allgemeine Bestimmungen: mindestens 12 bis maximal 15
Wochenstunden Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
2. „Biologie, Gesundheit, Hygiene Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Ernährung“: mindestens 12 bis maximal 13 Wochenstunden Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff der in Z 1 bis Z 2 genannten Pflichtgegenstände sind jeweils Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei Veränderung in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Stundenausmaßes sind die Bildungs- Lehrplanes und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu verteilen: legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
1. Es muss entweder Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:
a) innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens zwei Wochenstunden eingeführt Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden der folgenden Pflichtgegenstände kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden oder:
b) 1. das Wochenstundenausmaß eines oder mehrerer Pflichtgegenstände bzw. der verbindlichen Übungen erhöht werden. „Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement“: mindestens 12 bis maximal 15
2. Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie). Dabei sind jedenfalls die geltenden Eröffnungs- und Teilungszahlen und die Möglichkeit einer übergreifenden Führung in Paralleljahrgängen zu berücksichtigen.
Stundenausmaßveränderungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich 2. „Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung“: mindestens 12 bis maximal 13 Wochenstunden.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff der in Z 1 bis Z 2 genannten Pflichtgegenstände sind jeweils auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei Veränderung des Stundenausmaßes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der verbindlichen Übungen und des Praktikums während des Unterrichtsjahres in den einzelnen Jahrgängen darf 38 gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden nicht überschreiten. sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übungen und des Praktikums während des Unterrichtsjahres von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden 1. Es muss entweder
Wird a) innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens zwei Wochenstunden eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen. werden oder
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übungen erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier ist die Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters zugrunde zu legen. b) das Wochenstundenausmaß eines oder mehrerer Pflichtgegenstände bzw. der verbindlichen Übungen erhöht werden.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. 2. Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie). Dabei sind jedenfalls die geltenden Eröffnungs- und Teilungszahlen und die Möglichkeit einer übergreifenden Führung in Paralleljahrgängen zu berücksichtigen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten Stundenausmaßveränderungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Schulautonome Verteilung Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und des Lehrstoffes: nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Aufteilung Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Bildungs- und Lehraufgaben verbindlichen Übungen und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit Praktikums während des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt Unterrichtsjahres in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
Freigegenstände, Unverbindliche Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übungen und Förderunterricht: des Praktikums während des Unterrichtsjahres von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übungen erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (Content and Language Integrated Learning – CLILvertiefende oder erweiternde Kompetenzen):. Auch hier ist die Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters zugrunde zu legen.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. des Lehrstoffes:
Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc. Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Unterrichtsqualität: Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ziele des Unterrichts Bildungs- und Lehraufgaben sind die Kriterien der Leistungsfeststellung Lehr- und Leistungsbeurteilung Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind allen Lernenden transparent. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu machen sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc.
In allen Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind folgende Punkte. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu beachten: berücksichtigen.
– Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. Unterrichtsqualität:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend Die Ziele des Unterrichts und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- die Kriterien der Leistungsfeststellung und Übungsphasen Leistungsbeurteilung sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen allen Lernenden transparent zu machen.
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Unterrichtsplanung:
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in In allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk sind folgende Punkte zu schenken. beachten:
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz Die Individualität der Lernenden ist besonderes Augenmerk nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu legen berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Um gesellschaftlichen Auf den Erwerb von Präsentations- und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, Medienkompetenz ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so besonderes Augenmerk zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden legen.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Der Einsatz von Informations- und Zweite Lebende Fremdsprache: Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien Um gesellschaftlichen und Impulse globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (besonders in englischer SpracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) zu nutzen anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden
– Im Sinne Didaktische Grundsätze der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst, Kultur und Politik: – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
Die Vernetzung folgender Themenbereiche in den Pflichtgegenständen Geschichte und politische Bildung – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Kreativer Ausdruck wird empfohlen: Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
Orientierung in – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der Zeit sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
Griechische Kultur bis Barock – Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten.
Aufklärung bis Imperialismus/Klassizismus bis Impressionismus – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
Erster Weltkrieg bis 1945 – Klassische Moderne – Zeitgenössische Kunst In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Durch die clusterinterne Abstimmung sowie jene mit den Pflichtgegenständen im Cluster Wirtschaft ist die ganzheitliche Sichtweise zu fördern Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst, Kultur und sind unbeabsichtigte Überschneidungen zu vermeiden. Politik:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Kommunikation, Supervision Die Vernetzung folgender Themenbereiche in den Pflichtgegenständen Geschichte und Mediation politische Bildung und Kreativer Ausdruck wird empfohlen:
Konkrete Kommunikationsformen und Settings sollen auch praktisch angewendet und trainiert werden Orientierung in der Zeit.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Griechische Kultur bis Barock.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren Aufklärung bis Imperialismus/Klassizismus bis Impressionismus.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten: Erster Weltkrieg bis 1945 – Klassische Moderne – Zeitgenössische Kunst.
– Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement:
– selbstständiges logisches Denken, Durch die clusterinterne Abstimmung sowie jene mit den Pflichtgegenständen im Cluster Wirtschaft ist die ganzheitliche Sichtweise zu fördern und sind unbeabsichtigte Überschneidungen zu vermeiden.
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Kommunikation, Supervision und Mediation:
– Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen Konkrete Kommunikationsformen und Settings sollen auch praktisch angewendet und trainiert werden.
Es sind moderne Technologien einzusetzen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung: Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
Die Arbeitsweise Bei der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) Unterrichtsplanung und -gestaltung ist durchgängig in den Unterricht insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu integrieren. achten:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. – Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: – selbstständiges logisches Denken,
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für – Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern) Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Im Mittelpunkt steht Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung:
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung. geänderte Rahmenbedingungen,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– die Orientierung des Unterrichts an Vorrangiges Ziel der Realsituation. wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Schülerinnen und Schülern ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen. – betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Eine gemeinsame Abstimmung – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Lehrstoffverteilungen mit dem Pflichtgegenstand „Sozialmanagement Chancen von Frauen und angewandtes Projektmanagement“ wird dringend empfohlen Männern).
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie: Im Mittelpunkt steht
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf eine gute Grundbildung und – die Anwendbarkeit in der beruflichen Praxis größter Wert zu legen. Die Vernetzung des fachtheoretischen Wissens mit der Praxis ist wesentliche Grundlage Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für ein professionelles Handeln. Zusammenhänge,
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Praxisreflexion: – die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
Es sollen zumindest zwei verschiedene Praktikumsfelder absolviert werden. – die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Die Vorbereitungen für – die Praktika haben in Vernetzung mit fachspezifischen Pflichtgegenständen (v.a. Orientierung des Unterrichts an der Cluster „Gesellschaft und Soziales“ und „Wirtschaft“ sowie mit „Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung“, „Kreativer Ausdruck“, „Deutsch“, „Chemie und Physik“ und „Bewegung und Sport“) zu erfolgen Realsituation.
Unterrichtsmethoden: Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Schülerinnen und Schülern ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Schülerinnen Eine gemeinsame Abstimmung der Lehrstoffverteilungen mit dem Pflichtgegenstand „Sozialmanagement und Schüler aufzuzeigen angewandtes Projektmanagement“ wird dringend empfohlen.
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie:
– Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf eine gute Grundbildung und die Anwendbarkeit in der beruflichen Praxis größter Wert zu legen. Die Vernetzung des fachtheoretischen Wissens mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für ein professionelles Handeln.
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Praxisreflexion:
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) Es sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern zumindest zwei verschiedene Praktikumsfelder absolviert werden.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen. Die Vorbereitungen für die Praktika haben in Vernetzung mit fachspezifischen Pflichtgegenständen (v.a. der Cluster „Gesellschaft und Soziales“ und „Wirtschaft“ sowie mit „Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung“, „Kreativer Ausdruck“, „Deutsch“, „Chemie und Physik“ und „Bewegung und Sport“) zu erfolgen.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Unterrichtsmethoden:
– Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Schülerinnen und Schüler aufzuzeigen.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus Bei der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu geben. berücksichtigen:
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Kreativer Ausdruck". – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden Formen des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Kompetenzerwerb zu erleichtern Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
Unterrichtsorganisation: – Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden – Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine ist in möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Kreativer Ausdruck".
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Gesundheit und Soziales, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-/Kompetenzerwerb sicherzustellen. – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.:
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
Pflichtpraktikum: – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Gesundheit und Soziales, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Die Betreuung und Reflexion der lehrplanmäßigen Praktika – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind von fachkompetenten Lehrkräften aus dem Bereich Sozialmanagement durchzuführen.
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-/Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb oder einer entsprechenden Institution und den Lernenden abzuleisten. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Pflichtpraktikum:
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor Betreuung und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit Reflexion der Gestaltung des Pflichtpraktikums lehrplanmäßigen Praktika sind von entscheidender Bedeutung fachkompetenten Lehrkräften aus dem Bereich Sozialmanagement durchzuführen.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
a) Katholischer Religionsunterricht Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb oder einer entsprechenden Institution und den Lernenden abzuleisten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
b) Evangelischer Religionsunterricht Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
c) Altkatholischer Religionsunterricht Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lehrplan für den Religionsunterricht Lernenden durch Direktorin und Direktor und die Lehrenden der Oberstufe Schule ist gerade im Zusammenhang mit der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
d) Islamischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. a) Katholischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. b) Evangelischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. c) Altkatholischer Religionsunterricht
g) Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Kirche Jesu Christi Lehrplan für den Religionsunterricht der Heiligen Oberstufe der Letzten Tage allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. d) Islamischer Religionsunterricht
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. e) Israelitischer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
A. Pflichtgegenstände k) Buddhistischer Religionsunterricht
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
2.1 DEUTSCH l) Freikirchlicher Religionsunterricht
I. Jahrgang: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
1. und 2. Klasse: m) Alevitischer Religionsunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
Die Schülerinnen und Schüler VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; A. Pflichtgegenstände
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und anwenden; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden; 2.1 DEUTSCH
– können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden; I. Jahrgang:
– können gängige Fremdwörter verstehen 1. und richtig anwenden; 2. Klasse:
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfache Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen; Schüler
– können Informationen ordnen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und wiedergeben beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Fragen verständlich und angemessen in Standardsprache formulieren grundlegende Sprachnormen beschreiben und beantworten anwenden;
– können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden;
– können sinnerfassend lesen grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen gängige Fremdwörter verstehen und gestalten richtig anwenden;
– verfügen über können das nötige Textsortenwissen wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können eigene einfache Texte planen, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen Informationen ordnen und wiedergeben;
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Fragen verständlich und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
Lehrstoff: – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären;
Sprachbewusstsein: – können sinnerfassend lesen;
Wortarten, Satzglieder – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Satzarten. adressatengerecht verfassen und gestalten;
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung. – können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Gängige Fremdwörter. – können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
Wesentliches Fachvokabular – können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören. Sprachbewusstsein:
Fragen in Standardsprache Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
Einfache Sachverhalte Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
Lesen: Gängige Fremdwörter.
Lesetechniken und -strategien Wesentliches Fachvokabular.
Herausfiltern von Einzelinformationen. Zuhören und Sprechen:
Erfassen der wichtigsten Inhalte Aktives Zuhören.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen Fragen in Standardsprache.
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte) Einfache Sachverhalte.
Schreiben: Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten. Lesen:
Informieren Lesetechniken und Dokumentieren -strategien.
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Privatbrief und Erzählung) Herausfiltern von Einzelinformationen.
Reflexion: Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Reflexion über die persönliche Lebenssituation Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).
Medienkonsum. Schreiben:
II. Jahrgang: Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
3 Informieren und Dokumentieren. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Lehraufgabe: Inhaltsangabe; Privatbrief und Erzählung).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen Reflexion über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung persönlicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die persönliche Lebenssituation.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; Medienkonsum.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; II. Jahrgang:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Bildungs- und Satzzeichen richtig setzen; Lehraufgabe:
– können Redeabsichten wahrnehmen; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung persönlicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern Stellungnahmen abgeben und wiedergeben einfache Argumente formulieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Sprachnormen beschreiben und gestalten anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können lineare weitgehend sicher rechtschreiben und nichtlineare Texte beschreiben Satzzeichen richtig setzen;
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten Redeabsichten wahrnehmen;
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können grundlegende Merkmale der Informationen aus elektronischen Medien und ihre Funktionen erläutern. Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
Sprachbewusstsein: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wortarten, Satzglieder – können lineare und Satzarten im Kontext. nichtlineare Texte beschreiben;
Nebensätze – können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und entsprechende Konjunktionen im Kontext. überarbeiten;
Rechtschreibung, Satzzeichen. – können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
Zuhören – können grundlegende Merkmale der Medien und Sprechen: ihre Funktionen erläutern.
Wahrnehmen von Redeabsichten. Lehrstoff:
Einfache Argumente. Sprachbewusstsein:
Kerninformationen aus Medien Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Lesen: Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Herausfiltern von Detailinformationen Rechtschreibung, Satzzeichen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Wahrnehmen von Redeabsichten.
Planen von Texten und Ordnen von Argumenten Einfache Argumente.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kerninformationen aus Medien.
Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung). Lesen:
Reflexion: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen Herausfiltern von Detailinformationen.
Medien und ihre Funktionen Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schreiben:
Die Schülerinnen Planen von Texten und Schüler können Ordnen von Argumenten.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Schreiben und beruflicher Kommunikationssituationen; Überarbeiten von Texten.
– können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung).
– können an Diskussionen teilnehmen; Reflexion:
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben Medien und anwenden; ihre Funktionen.
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen Die Schülerinnen und verwenden; Schüler können
– können weitgehend sicher rechtschreiben verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Satzzeichen richtig setzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können die Erstsprache Inhalte präsentieren und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen vor Publikum sprechen;
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen an Diskussionen teilnehmen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Stellungnahmen abgeben und Unterschiede erkennen einfache Argumente formulieren;
– können Texte formal Sprachnormen beschreiben und inhaltlich erschließen anwenden;
– können Informationen gliedern wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und wiedergeben Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben die Erstsprache und kommentieren ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können literarische Textsorten, Stoffe Texte formal und Motive an Beispielen erkennen inhaltlich erschließen;
– können die Funktionen von Medien erläutern. Informationen gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Sprachbewusstsein: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe – können lineare und Fremdwörter. nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.; – können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext. – können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
Rechtschreibung und Satzzeichen.; – können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
Sprachliche Varietäten des Deutschen – können die Funktionen von Medien erläutern.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.; Sprachbewusstsein:
Diskussion Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.;
Kurzpräsentationen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.;
Lesen: Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.;
Entnahme von Informationen aus Texten Rechtschreibung und Gliederung nach Relevanz Satzzeichen.;
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen) Sprachliche Varietäten des Deutschen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.;
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten Diskussion.;
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kurzpräsentationen.
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme; Leserbrief). Lesen:
Einfache nichtlineare Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen).
Literarische Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten, Stoffe und Motive).
Medien und ihre Funktionen. Schreiben:
III Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Jahrgang:
5 Schreiben und Überarbeiten von Texten. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme; Leserbrief).
Die Schülerinnen und Schüler Einfache nichtlineare Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Inhalte präsentieren Literarische Textsorten, Stoffe und vor Publikum sprechen; Motive.
– können Sprachnormen beschreiben Medien und anwenden; ihre Funktionen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen; Kompetenzmodul 5:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können grundlegende rhetorische verfügen über angemessene sprachliche Mittel erkennen zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und bewusst einsetzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionaler Texte analysieren anwenden;
– können nichtlineare Texte lesen berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verstehen Texte können Veränderungen in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen und historischen Kontexten Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
– können Informationen gliedern die Erstsprache und wiedergeben ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Argumente formulieren, ordnen sich mit der eigenen und für kohärente Texte nutzen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen formal und inhaltlich erschließen;
– können lineare Merkmale fiktionaler und nichtlineare nichtfiktionaler Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können nichtlineare Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben lesen und überarbeiten analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Informationen gliedern und Konzepte von Realität äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Argumente formulieren, ordnen und deren Entwicklung beschreiben für kohärente Texte nutzen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Textsortenadäquater Stil. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte). – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Kommentieren – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Appellieren Medien zielorientiert nutzen.;
Grundlegende rhetorische Mittel. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Berufsbezogene Fachbegriffe und Gliederung nach Relevanz Fremdwörter.;
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte Textsortenadäquater Stil.;
Nichtlineare Texte Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Kommentieren und Appellieren.;
Strukturierung von Argumenten Grundlegende rhetorische Mittel.;
Lineare und nichtlineare Texte.; Lesen:
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung). Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.;
Reflexion: Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.;
Fiktionale und nichtfiktionale Nichtlineare Texte.
Einfache Regeln der Textinterpretation. Schreiben:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; Strukturierung von Argumenten.;
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Einfache Regeln der Textinterpretation.
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Medien als Informationsquellen.
6. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen; Kompetenzmodul 6:
– können sprachliche Varietäten erkennen Bildungs- und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– können die Erstsprache Die Schülerinnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Schüler
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Unterschiede erkennen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren Sprachnormen anwenden;
– können nichtlineare Texte lesen berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verstehen Texte können Veränderungen in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen und historischen Kontexten Wortschatz wahrnehmen;
– können Informationen gliedern sprachliche Varietäten erkennen und wiedergeben vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben formal und analysieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Merkmale fiktionaler und überarbeiten nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität nichtlineare Texte lesen und Konzepte von Realität äußern analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Informationen gliedern und deren Entwicklung beschreiben wiedergeben;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. können Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Fremdwörter. Konzepte von Realität äußern;
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Sprachlicher Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; historische Entwicklungen an Beispielen.
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Präsentationen mit Medienunterstützung – sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
Lesen Lehrstoff:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Sprachbewusstsein:
Merkmale fiktionaler Berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionaler Texte Fremdwörter.;
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.;
Schreiben: Sprachlicher Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Zuhören und Sprechen:
Strukturierung von Argumenten Präsentationen mit Medienunterstützung.
Komplexere argumentative Texte. Lesen:
Adressatenorientiertes Entnahme von Informationen aus Texten und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell) Gliederung nach Relevanz.
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung) Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Fiktionale und nichtfiktionale Texte.; Schreiben:
Einfache Regeln der Textinterpretation.; Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand Strukturierung von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Argumenten.;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Komplexere argumentative Texte.;
Medien als Informationsquellen Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
IV. Jahrgang: Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Reflexion:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.;
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Regeln der Textinterpretation.;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.;
– können komplexere Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und vor Publikum sprechen Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln; Medien als Informationsquellen.
– können Sprachnormen anwenden; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Kompetenzmodul 7:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können Veränderungen in Sprachnormen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Wortschatz wahrnehmen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Veränderungen in Sprachnormen und kommentieren Wortschatz wahrnehmen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; – können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und Medien kritisch beurteilen interpretieren;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiert – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiert und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen.
Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
8 Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Fiktionale und beruflicher Kommunikationssituationen; nichtfiktionale Texte.
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Medien als Informationsquellen.
8. Semester – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Kompetenzmodul 8:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Bildungs- und Unterschiede reflektieren; Lehraufgabe:
– können Veränderungen in Sprachnormen Die Schülerinnen und Wortschatz wahrnehmen; Schüler
– können Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können komplexe Inhalte präsentieren und historischen Kontexten öffentlich sprechen;
– können Informationen gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen Stil und adressatengerecht verfassen Wortschatz adressaten- und gestalten anlassorientiert verwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Texte mit unterschiedlichen Intentionen und kreative Ausdrucksformen äußern adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiertes – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiertes und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
V Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexe Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und öffentlich sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen; Medien als Informationsquellen.
V. Jahrgang – können Gespräche moderieren; Kompetenzmodul 9:
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; 9. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung verfügen über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern das nötige Textsortenwissen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben Texte sprachsensibel verfassen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Moderation von Gesprächen – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Lesen Lehrstoff:
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Schreiben: Variation in Stil und Wortschatz.
Fiktionale Eigener und nichtfiktionale Texte fremder Sprachgebrauch.
Rhetorische Mittel. Zuhören und Sprechen:
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Rhetorische Mittel.
Textsortenüberblick Moderation von Gesprächen.
Reflexion Lesen:
Literatur bis zur Gegenwart Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medienkritik Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
10 Rhetorische Mittel. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenüberblick.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Literatur bis zur Gegenwart.
– können rhetorische Mittel beurteilen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und bewusst einsetzen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Gespräche moderieren; Medienkritik.
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; 10. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten verstehen anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten verstehen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung verfügen über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern das nötige Textsortenwissen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben Texte sprachsensibel verfassen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Schreiben Sprachbewusstsein:
Fiktionale Variation in Stil und nichtfiktionale Texte Wortschatz.
Rhetorische Mittel Eigener und fremder Sprachgebrauch.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Zuhören und Sprechen:
Reflexion: Rhetorische Mittel.
Literatur bis zur Gegenwart. Lesen:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Synchron und Epochen diachron vergleichendes Lesen.
Medienkritik. Schreiben:
Schularbeiten: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Rhetorische Mittel.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
III. Jahrgang Reflexion: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Literatur bis zur Gegenwart.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
2.2 ENGLISCH Medienkritik.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; 1. und 2. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler: Erfahrungen berichten;
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. – können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Persönliche mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Formulare Lehrstoff:
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei Themen aus dem Erfahrungsbereich der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Familie, Freundeskreis und der Qualität des sprachlichen Repertoires soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
II. Jahrgang Persönliche mündliche und schriftliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Bildungs- und Lehraufgabe Alltagstexte:
Die Schülerinnen und Schüler zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Formulare:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und einfache Geschichten verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; II. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache gesellschaftliche Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und berufliche Themen: Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Persönliche mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können Analogien und Erweiterung erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt. Einfache Telefonate. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die Schülerinnen zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Schüler Ernährung, Gesundheit.
– verstehen Persönliche mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche Kommunikation:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Vertiefung und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Erweiterung.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Mündliche und einfache Geschichten verstehen; schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt. Einfache Telefonate. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen in der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen einfachen Alltagstexten und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen in der Arbeitswelt und können die erworbenen sprachlichen adressaten- und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und berufliche Themen: zu beenden;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Persönliche mündliche – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Erweiterung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt. Einfache Telefonate fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
III. Jahrgang Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
Bildungs- Persönliche mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld Darlegen und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt. Einfache Telefonate.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; III. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuelles Geschehen geht; Schüler
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Lehrstoff: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Persönliche mündliche – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Erweiterung. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Reservierung; Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
Bildungs- Persönliche mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht, – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache digitale und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht,
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen lexikalischen, grammatikalischen, phonologischen und orthografischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Persönliche mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Vertiefung – können sich mit der eigenen und Erweiterung. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen lexikalischen, grammatikalischen, phonologischen und orthografischen Kompetenzen;
Einfache mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
IV. Jahrgang: zB Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Persönliche mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– verstehen Einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen klar strukturierte Vorträge zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Präsentationen; Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Kompetenzmodul 7:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Bewältigung von Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen Lesestil und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Tempo verschiedenen Texten und aktuelles Geschehen geht Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu beenden einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen in einer Reihe von Situationen der Zuhörerinnen Arbeitswelt und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Schülerinnen zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Schüler Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– verstehen klar strukturierte Vorträge Mündliche und Präsentationen; schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen Beschreiben und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Kommentieren von Grafiken.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Lesestil und berufsspezifische Sprach- Tempo verschiedenen Texten und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die persönliche Bedeutung hervorheben; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen der Zuhörerinnen beruflichen Bereich und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die persönliche Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
9. Semester Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Bildungs- und Lehraufgabe: zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten Beschreiben und Präsentationen; Kommentieren von Grafiken.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 9:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 9. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren persönliche Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen der Zuhörerinnen beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren persönliche Bedeutung hervorheben;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhörerinnen und pragmatischen Kompetenzen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – kennen die Bedeutung der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale inneren und wirtschaftliche Themen: äußeren Mehrsprachigkeit;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Bewerbung – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Motivationsschreiben. pragmatischen Kompetenzen;
Darlegen, Begründen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal. Lehrstoff:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
10. Semester: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- Bewerbung und Lehraufgabe: Motivationsschreiben.
Die Schülerinnen Darlegen, Begründen und Schüler Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 10. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren persönliche Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und auf Fragen der Zuhörerinnen beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren persönliche Bedeutung hervorheben;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Fachgebiet auf Fragen der Zuhörerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz klare und strukturierte Texte zu Zögern einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Umschreibungen führen können dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gute Beherrschung kennen die Bedeutung der Grammatik inneren und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen äußeren Mehrsprachigkeit;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für erfahren die jeweilige Situation Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und die betreffenden Personen angemessen ist als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Lehrstoff: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Mündliche – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: eine natürliche Intonation;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation). – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen. Lehrstoff:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Schularbeiten Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; I. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 1. und 2. Semester:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze persönliche Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Vorstellen ( – könnensich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Abschiedsformeln. Orte äußern;
Stellen und Beantworten – können eine Reihe einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys Wendungen und Befinden. Sätze schreiben;
Einfache Einkaufsgespräche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler:
II. Jahrgang: zB Familie, Freundeskreis, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kurze persönliche Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt).
Bildungs- Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Lehraufgabe: Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Die Schülerinnen Stellen und Schüler Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Einfache Einkaufsgespräche.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anweisungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; II. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben; – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben und Sätze schreiben Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Geographische Grundkenntnisse über das Zielland. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Einfache mündliche – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und schriftliche persönliche Kommunikation: Orte äußern;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können eine Reihe einfacher Wendungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Sätze schreiben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Einfache mündliche und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; schriftliche persönliche Kommunikation:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können kurzen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Analogien Die Schülerinnen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schüler
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sich mit verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Wendungen über Menschen Mitteilungen und Orte äußern Anweisungen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über persönliche Erlebnisse berichten; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb kurzen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Lehrstoff: – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. – können sich mit einfachen Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Grundkenntnisse über das Zielland – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über persönliche Erlebnisse berichten;
Einfache persönliche mündliche – können eine Reihe einfacher Wendungen und schriftliche Kommunikation: Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Treffen, Wegbeschreibung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien auch medienunterstützt (zB Einladungen, Programmabläufe). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung.
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache persönliche mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Erstellen einfacher Informationsmaterialien auch medienunterstützt (zB Einladungen, Programmabläufe).
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; III. Jahrgang:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Sätze einfachen Alltagstexten und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen und zu beenden;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung, Reisen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
Grundkenntnisse über das Zielland. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können einfache Sätze und mündliche Kommunikation im Bereich Reisen: Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos.
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation aus dem Erfahrungsbereich – verfügen über die der Schülerinnen Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler. pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung, Reisen.
Die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse über das Zielland.
– verstehen einfache Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; im Bereich Reisen:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Einfache schriftliche und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; mündliche Kommunikation aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler.
– können einfachen Alltagstexten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogene Korrespondenz; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie sich allmählich auf einfache Art über persönliche Erlebnisse natürliche Intonation und Erfahrungen berichten sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden berufsbezogene Korrespondenz;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Grundkenntnisse über das Zielland. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und mündliche Kommunikation im Bereich Reisen: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Bewerbung.
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation aus dem Erfahrungsbereich – verfügen über die der Schülerinnen Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Schüler. pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung.
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation im Bereich Reisen:
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Einfache schriftliche und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich mündliche Kommunikation aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und nicht zu schnell gesprochen wird; Schüler.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; IV. Jahrgang:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– können digitale Die Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
– können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden in vertrauten Situationen der Arbeitswelt;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können digitale und pragmatischen Kompetenzen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Lehrstoff: – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Schüler sowie aktuelle Themen: zu beenden;
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern. – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Angeboten, Bestellung), einfache Berichte. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Kommunikationssituationen. Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, persönliche Korrespondenz, Gespräch). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern.
Bildungs- Ausgewählte Bereiche der mündlichen und Lehraufgabe schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Die Schülerinnen zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Schüler Angeboten, Bestellung), einfache Berichte.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Kommunikationssituationen. Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache Beschreibungen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, persönliche Korrespondenz, Gespräch).
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen einigermaßen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren berufsspezifische Sprach- und in einfacher Form beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können einfache Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler sowie aktuelle Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Kommunikation, Marketing, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können kulturelle und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und in einfacher Form beschreiben;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden), Berichte. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Persönliche Kommunikation. Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Blog, persönliche Korrespondenz, Gespräch). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
9. Semester Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Bildungs- zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Lehraufgabe: Angeboten, Bestellung, Beschwerden), Berichte.
Die Schülerinnen und Schüler Persönliche Kommunikation. Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich Einfache Beschreibungen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert Kommentare zu Graphiken und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Statistiken.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Blog, persönliche Korrespondenz, Gespräch).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren; 9. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang Alltags- und Sachtexten zu halten vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu beenden vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und diese Meinungen in einfacher Form beschreiben Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und pragmatischen Kompetenzen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Erstsprache und Synergien ihre Erfahrungen mit anderen Fachgebieten Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen. und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können kulturelle und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche geografische Besonderheiten des eigenen Landes und berufliche Themen: exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage; einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Statistiken. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bewerbung – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Einfache persönliche schriftliche und mündliche Kommunikation Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
10. Semester: Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage; einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Bildungs- Einfache Beschreibungen und Lehraufgabe: Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
Die Schülerinnen Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Schüler Angeboten, Bestellung, Beschwerden).
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Bewerbung.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Einfache persönliche schriftliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; mündliche Kommunikation:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem Äußern und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen Begründen von Überzeugungen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation).
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren; 10. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang Alltags- und Sachtexten zu halten vertrauten Themen aus dem und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu beenden vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und diese Meinungen in einfacher Form beschreiben Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in können einfache Texte zu vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen. verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Situationen zu bewältigen. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, kennen die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in Bedeutung der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten. inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist eines Ziellandes identifizieren und öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. diese in einfacher Form beschreiben;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden als Sprachmittlerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Lehrstoff: – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und Statistiken öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden). – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Bewerbung – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Einfache persönliche schriftliche und mündliche Kommunikation Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
3. KUNST, KULTUR UND POLITIK Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
3.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
II. Jahrgang: Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden).
3 Bewerbung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Einfache persönliche schriftliche und Lehraufgabe mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Äußern und Schüler können Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation).
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Phänomene beschreiben; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 3. KUNST, KULTUR UND POLITIK
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; 3.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; II. Jahrgang:
3. Semester – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und kennen Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit; Kompetenzmodul 3:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Bildungs- und Medien zielgerichtet nutzen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen Die Schülerinnen und historischen Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Aufgaben – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Quellen – ausgewählte kulturelle und Methoden. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Orientierung in – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und kennen Grundlagen und Ziele der Zeit: historischen Arbeit;
Historische Kulturräume. Epochen – ausgewählte facheinschlägige Quellen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Medien zielgerichtet nutzen;
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit Lehrstoff:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation Aufgaben und ihre Folgen. Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
4 Quellen und Methoden. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Orientierung in der Zeit:
Die Schülerinnen Historische Kulturräume. Epochen und Schüler andere Möglichkeiten der Gliederung.
– können gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– können Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc.
– können aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Änderung des Welt- und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
– können historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
4. Semester – verstehen Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems; Kompetenzmodul 4:
– können sich aktiv auf Basis der Bürger- Bildungs- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehraufgabe:
– können anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge kritisch beurteilen; Schüler
– können Ereignisse Epochen begründet zuordnen gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– können die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären; – können Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– können die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – können aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – können historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – verstehen Strukturen und Aufklärung: Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems;
Umbrüche, Revolutionen, Grund – können sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte. am politischen Geschehen beteiligen;
Entwicklung des modernen Staates. – können anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge kritisch beurteilen;
Grundlagen und Aufgaben des Staates: – können Ereignisse Epochen begründet zuordnen;
Verfassungsprinzipien. – können die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Moderne – können die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie am Beispiel Österreich: nennen.
Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure. Lehrstoff:
III. Jahrgang Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte.
Bildungs- und Lehraufgabe: Entwicklung des modernen Staates.
Die Schülerinnen Grundlagen und Schüler können Aufgaben des Staates:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Verfassungsprinzipien.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; III. Jahrgang:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– ausgewählte gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Phänomene beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit beschreiben einordnen;
– die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Europa – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und die Welt von 1814 bis 1914: sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution. – die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Europa und Schüler können die Welt von 1814 bis 1914:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
– die Qualität Österreichische Geschichte von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; 1814 bis 1914.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– ausgewählte gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Phänomene beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit beschreiben einordnen;
– die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Österreich 1918 bis 1945. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Totalitäre Ideologien: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. – die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
Zweiter Weltkrieg – die Merkmale verschiedener aktueller und seine direkten Folgen historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Österreich 1918 bis 1945. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe Totalitäre Ideologien:
Die Schülerinnen Entstehung, Gemeinsamkeiten und Schüler können Unterschiede.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus.
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Zweiter Weltkrieg und diskutieren; seine direkten Folgen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; IV. Jahrgang:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– Strukturen gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben kulturelle Entwicklungen und sich aktiv auf Basis der Bürger- Phänomene beschreiben und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen in den historischen Kontext einordnen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen sich mit der gesellschaftlichen und Vorgänge beurteilen kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– ausgewählte kulturelle Ideen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern diskutieren;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Österreichische Verfassung: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Gewaltenteilung (Grundzüge – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Gesetzgebung Bürger- und Vollziehung). Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreichischer – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und europäischer Parlamentarismus. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Rolle – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der Medien. behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Europäische Union: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen. – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Österreichische Verfassung:
Die Schülerinnen Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und Schüler können Vollziehung).
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben Österreichischer und in den historischen Kontext einordnen; europäischer Parlamentarismus.
– sich mit Rolle der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Medien.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Europäische Union:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler können
– anhand von historischen Modellen aktuelle gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und soziale Situationen kulturelle Entwicklungen und Vorgänge beurteilen Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– können ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte sich mit der behandelten Epochen gesellschaftlichen und Kulturen kulturellen Vielfalt im Kontext der Zeit erläutern Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen analysieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Standpunkte argumentieren. sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Internationale Geschichte ab 1945. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Österreich ab 1945. – können ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Aktuelle – gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen. analysieren;
Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären;
3.2 KREATIVER AUSDRUCK – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen
I – zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren. Jahrgang:
1. und 2. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Internationale Geschichte ab 1945.
Die Schülerinnen und Schüler können Österreich ab 1945.
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch und bildnerisch ausdrücken; Aktuelle Entwicklungen.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; 3.2 KREATIVER AUSDRUCK
– experimentell und spielerisch handeln; I. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 1. und 2. Semester:
– differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und fachgerecht beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Beobachtungen sich einzeln und Wahrnehmungen in bildhafte gemeinsam musikalisch und akustische Ausdrucksformen umsetzen bildnerisch ausdrücken;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren. Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Lehrstoff: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – experimentell und Gestaltungsrepertoires. spielerisch handeln;
Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Instrumente/Stimme im Überblick. – differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
Akustische Grundlagen und Gehör. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
Orchester – Beobachtungen und Ensembles. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Gestaltungsgrundlagen: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren.
Farbe, Form, Raum, Material. Lehrstoff:
Grundlagen des grafischen Gestaltens Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Musikalische Parameter Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre.
Grundlagen der Schriftgestaltung und Layoutgrundlagen Instrumente/Stimme im Überblick.
Dreidimensionales Gestalten: Akustische Grundlagen und Gehör.
Entwurf, Funktion, Material, Form Orchester und Ensembles.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Gestaltungsgrundlagen:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Farbe, Form, Raum, Material.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Grundlagen des grafischen Gestaltens.
Kontakt mit dem Original Musikalische Parameter.
II Grundlagen der Schriftgestaltung und Layoutgrundlagen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Dreidimensionales Gestalten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Entwurf, Funktion, Material, Form.
Die Schülerinnen Exemplarische Bild- und Schüler können Werkbetrachtung:
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Kontakt mit dem Original.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; II. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten erläutern; Schüler können
– Beobachtungen sich einzeln und Wahrnehmungen in bildhafte gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und akustische Ausdrucksformen umsetzen; bildnerisch ausdrücken
– Informationstechnologien Darstellungs- und audiovisuelle Medien Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln experimentell, improvisatorisch und in Projekte einbringen. spielerisch handeln;
Lehrstoff: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – bewusst und Gestaltungsrepertoires. differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Orchester – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Ensembles. lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
Elektronische Instrumente im Überblick. – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Schallaufzeichnung – Informationstechnologien und Aufnahmetechnik. audiovisuelle Medien einsetzen;
Grafisches Gestalten: – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Vervielfältigbare Bildproduktion – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und in Projekte einbringen.
Kombination von Schrift und Bild. Lehrstoff:
Exemplarische Bild- Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Werkbetrachtung: Gestaltungsrepertoires.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik Orchester und Musik Ensembles.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Elektronische Instrumente im Überblick.
4 Schallaufzeichnung und Aufnahmetechnik. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Grafisches Gestalten:
Die Schülerinnen und Schüler können Vervielfältigbare Bildproduktion.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Kombination von Schrift und Gestaltungsmittel einsetzen; Bild.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und fachgerecht beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte Die Schülerinnen und mediale Besonderheiten erläutern; Schüler können
– Beobachtungen Darstellungs- und Wahrnehmungen in bildhafte Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und akustische Ausdrucksformen umsetzen dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks sich einzeln und gemeinsam entwickeln musikalisch, sprachlich, tänzerisch und nach Möglichkeit in Projekte einbringen. bildnerisch ausdrücken;
Lehrstoff: – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Tanz – bewusst und Bewegungsgestaltung. differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
Musikgeschichtlicher Überblick. – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
Musikalische Formen – Beobachtungen und Gestaltungsprinzipien. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Gestaltungsgrundlagen – die Ergebnisse der Malerei: praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und malerische Techniken nach Möglichkeit in Projekte einbringen.
Dreidimensionales Gestalten. Lehrstoff:
Exemplarische Bild- Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Werkbetrachtung: Gestaltungsrepertoires.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik Tanz und Musik Bewegungsgestaltung.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Musikgeschichtlicher Überblick.
III Musikalische Formen und Gestaltungsprinzipien. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
Bildungs- Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und Lehraufgabe: malerische Techniken.
Die Schülerinnen und Schüler können Dreidimensionales Gestalten.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Exemplarische Bild- und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Werkbetrachtung:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; III. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und fachgerecht beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien einsetzen spielerisch handeln;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und präsentieren Materialien umgehen;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln bewusst und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen. differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Tanz – Beobachtungen und Bewegungsgestaltung. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Musik und Computer. – die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben;
Vertonung von Bildern – Informationstechnologien und Texten. audiovisuelle Medien einsetzen;
Notationsformen. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und präsentieren;
Zielgruppenorientierte Gestaltung (Gebrauchsprodukte, grafische Produkte) – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
Digitale Bildbearbeitung. Lehrstoff:
Exemplarische Bild- Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Werkbetrachtung: Gestaltungsrepertoires.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik Tanz und Musik Bewegungsgestaltung.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Musik und kulturelle Bezüge Computer.
6 Vertonung von Bildern und Texten. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Notationsformen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zielgruppenorientierte Gestaltung (Gebrauchsprodukte, grafische Produkte).
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Digitale Bildbearbeitung.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Bildungs- und fachgerecht beschreiben; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– Informationstechnologien experimentell, improvisatorisch und audiovisuelle Medien einsetzen spielerisch handeln;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln bewusst und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen. differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
Lehrstoff: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Tanz – Beobachtungen und Bewegungsgestaltung. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Musikalische Gattungen. – die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben;
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- Informationstechnologien und Ausstellungsgeschehen. audiovisuelle Medien einsetzen;
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Perspektive, räumliche – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und körperhafte Darstellung nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Lehrstoff:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Tanz und kulturelle Bezüge Bewegungsgestaltung.
IV Musikalische Gattungen. Jahrgang:
7. Semester Kunstland Österreich – Kompetenzmodul 7: aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben.
Die Schülerinnen Perspektive, räumliche und Schüler können körperhafte Darstellung.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Exemplarische Bild- und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Werkbetrachtung:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; IV. Jahrgang:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– Informationstechnologien sich einzeln und audiovisuelle Medien einsetzen gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben und analysieren;
– die gesellschaftliche, soziale und politische Funktion exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Wirkung von Werken erkennen stilistisch zuordnen;
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Beobachtungen und beschreiben Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln Informationstechnologien und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen. audiovisuelle Medien einsetzen;
Lehrstoff: – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Tanz – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Bewegungsgestaltung. Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Wirkungen – die gesellschaftliche, soziale und Funktionen politische Funktion und Wirkung von Musik. Werken erkennen;
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung: – die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation erläutern;
Bewegung, Proportion, Deformation. – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
Fotografie – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
Trickfilm, Film/Video. Lehrstoff:
Freie bildnerische Arbeit: Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen Tanz und Schüler mit projektbegleitender Dokumentation Bewegungsgestaltung.
Exemplarische Bild- Wirkungen und Werkbetrachtung: Funktionen von Musik.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Bewegung, Proportion, Deformation.
8 Fotografie. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Trickfilm, Film/Video.
Die Schülerinnen und Schüler können Freie bildnerische Arbeit:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; Schüler mit projektbegleitender Dokumentation.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Die Schülerinnen und stilistisch zuordnen; Schüler können
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern; – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– Informationstechnologien sich einzeln und audiovisuelle Medien einsetzen gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; – bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben und analysieren;
– die gesellschaftliche, soziale und politische Funktion exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Wirkung von Kunstwerken erkennen stilistisch zuordnen;
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern;
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Beobachtungen und beschreiben Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln Informationstechnologien und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen. audiovisuelle Medien einsetzen;
Lehrstoff: – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Tanz – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Bewegungsgestaltung. Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. – die gesellschaftliche, soziale und politische Funktion und Wirkung von Kunstwerken erkennen;
Musik und Gesellschaft. – die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation erläutern;
Freie bildnerische Arbeit: – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und Schüler mit projektbegleitender Dokumentation nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung Lehrstoff:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Tanz und kulturelle Bezüge Bewegungsgestaltung.
4. GESELLSCHAFT UND SOZIALES Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
4.1 SOZIALMANAGEMENT UND ANGEWANDTES PROJEKTMANAGEMENT Musik und Gesellschaft.
I. Jahrgang Freie bildnerische Arbeit:
1. Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen und 2 Schüler mit projektbegleitender Dokumentation. Semester:
Bildungs- Exemplarische Bild- und Lehraufgabe Werkbetrachtung:
Die Schülerinnen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Schüler können Musik.
– einen Überblick über die Handlungsfelder im Sozialbereich geben; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– die Grundsätze der Berufsethik erläutern; 4. GESELLSCHAFT UND SOZIALES
– ihr Wertebewusstsein und ihre Werteorientierung v. a. in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde begründen; 4.1 SOZIALMANAGEMENT UND ANGEWANDTES PROJEKTMANAGEMENT
– die Begriffe Sozialmanagement und Sozialarbeit im Kontext der Sozialwirtschaft erklären; I. Jahrgang:
– das Zeit- 1. und Selbstmanagement für ihren persönlichen Bereich anwenden; 2. Semester:
– soziale Einrichtungen/Organisationen klassifizieren Bildungs- und exemplarisch darstellen; Lehraufgabe:
– die wichtigsten Merkmale von Non-Profitorganisationen und Non-Governmental- Organisationen beschreiben Die Schülerinnen und diese den Profitorganisationen gegenüberstellen; Schüler können
– einen Überblick über die Unterschiede der verschiedenen Berufsbilder und Tätigkeiten erklären und sie den einzelnen Sozialeinrichtungen zuordnen Handlungsfelder im Sozialbereich geben;
– die Grundsätze der professionellen Hilfe Berufsethik erläutern;
– die Bedeutung der Ehrenamtlichkeit für soziale Organisationen erklären ihr Wertebewusstsein und ihre Werteorientierung v. a. in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde begründen;
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Kinder, Jugend Begriffe Sozialmanagement und Familie Sozialarbeit im Kontext der Sozialwirtschaft erklären.;
Lehrstoff: – das Zeit- und Selbstmanagement für ihren persönlichen Bereich anwenden;
Überblick über die Handlungsfelder im Sozialbereich. – soziale Einrichtungen/Organisationen klassifizieren und exemplarisch darstellen;
Berufsethik. – die wichtigsten Merkmale von Non-Profitorganisationen und Non-Governmental- Organisationen beschreiben und diese den Profitorganisationen gegenüberstellen;
Wertebewusstsein – die Unterschiede der verschiedenen Berufsbilder und Werteorientierung v. a. in Bezug auf Menschenrechte Tätigkeiten erklären und Menschenwürde. sie den einzelnen Sozialeinrichtungen zuordnen;
Begriffsklärung Sozialmanagement und Sozialarbeit im Kontext – die Grundsätze der Sozialwirtschaft. professionellen Hilfe erläutern;
Soziale Einrichtungen/Organisationen: – die Bedeutung der Ehrenamtlichkeit für soziale Organisationen erklären;
Exemplarische Darstellung.; – die Grundzüge des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie erklären.
Non-Profitorganisationen/Non-Governmental-Organisationen – Profitorganisationen. Lehrstoff:
Berufsbilder und Tätigkeiten in Sozialeinrichtungen Überblick über die Handlungsfelder im Sozialbereich.
Professionalität (in) der Sozialen Arbeit: Berufsethik.
Grundsätze der professionellen Hilfe Wertebewusstsein und ihre Grenzen Werteorientierung v. a. in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde.
Ehrenamtlichkeit Begriffsklärung Sozialmanagement und Sozialarbeit im Kontext der Sozialwirtschaft.
Zeit- und Selbstmanagement. Soziale Einrichtungen/Organisationen:
Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie. Exemplarische Darstellung.;
II Non-Profitorganisationen/Non-Governmental-Organisationen – Profitorganisationen. Jahrgang:
3 Berufsbilder und Tätigkeiten in Sozialeinrichtungen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe Professionalität (in) der Sozialen Arbeit:
Die Schülerinnen Grundsätze der professionellen Hilfe und Schüler können ihre Grenzen.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie erklären; Ehrenamtlichkeit.
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Alter erklären; Zeit- und Selbstmanagement.
– die Entwicklung der sozialen Arbeit beschreiben; Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie.
– die Grundzüge des Projektmanagements erklären; II. Jahrgang:
3. Semester – die Besonderheiten des Personalmanagements in Non-Profitorganisationen erläutern; Kompetenzmodul 3:
– die Grundzüge der sozialen Sicherheit in Österreich erklären. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Geschichte – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Handlungsfelder der sozialen Arbeit. Familie erklären;
Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie. – die Grundzüge des Handlungsfeldes Alter erklären;
Handlungsfeld Alter. – die Entwicklung der sozialen Arbeit beschreiben;
Netz der sozialen Sicherheit in Österreich. – die Grundzüge des Projektmanagements erklären;
Projektmanagement. – die Besonderheiten des Personalmanagements in Non-Profitorganisationen erläutern;
Personalmanagement – die Grundzüge der sozialen Sicherheit in Österreich erklären.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Geschichte und Lehraufgabe: Handlungsfelder der sozialen Arbeit.
Die Schülerinnen Handlungsfeld Kinder, Jugend und Schüler können Familie.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie analysieren; Handlungsfeld Alter.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Alter erklären sowie analysieren; Netz der sozialen Sicherheit in Österreich.
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung erklären; Projektmanagement.
– ihre Grundkenntnisse über die soziale Sicherheit in Österreich mit praktischen Beispielen verknüpfen; Personalmanagement.
4. Semester – die Grundzüge des Projektmanagements exemplarisch anwenden; Kompetenzmodul 4:
– einen Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten in Non-Profitorganisationen geben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wesentlichen Merkmale eines Leitbildes erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie analysieren;
Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie. – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Alter erklären sowie analysieren;
Handlungsfeld Alter. – die Grundzüge des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung erklären;
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. – ihre Grundkenntnisse über die soziale Sicherheit in Österreich mit praktischen Beispielen verknüpfen;
Netz der sozialen Sicherheit in Österreich. – die Grundzüge des Projektmanagements exemplarisch anwenden;
Projektmanagement. – einen Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten in Non-Profitorganisationen geben;
Finanzierung in Non-Profitorganisationen – die wesentlichen Merkmale eines Leitbildes erläutern.
Leitbild. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie.
5 Handlungsfeld Alter. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung.
Die Schülerinnen und Schüler können Netz der sozialen Sicherheit in Österreich.
– auf fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung eingehen und diese erklären; Projektmanagement.
– Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit beschreiben; Finanzierung in Non-Profitorganisationen.
– die Grundzüge der helfenden Beziehung und ihre Grenzen beschreiben; Leitbild.
– die wesentlichen Anforderungen einer Bewerbung und deren Ablauf darstellen; III. Jahrgang:
5. Semester – sich professionell bewerben; Kompetenzmodul 5:
– die Grundlagen des Projektmanagements anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– Leitbilder analysieren. auf fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung eingehen und diese erklären;
Lehrstoff: – Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit beschreiben;
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. – die Grundzüge der helfenden Beziehung und ihre Grenzen beschreiben;
Methoden der Sozialarbeit. – die wesentlichen Anforderungen einer Bewerbung und deren Ablauf darstellen;
Helfende Beziehung. – sich professionell bewerben;
Personalmanagement – Bewerbung. die Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
– die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings. erläutern;
Leitbild – Leitbilder analysieren.
Angewandtes Projektmanagement. Lehrstoff:
6 Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Methoden der Sozialarbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können Helfende Beziehung.
Personalmanagement – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung analysieren; Bewerbung.
– die Grundzüge Instrumente des Handlungsfeldes Grundsicherung erklären; Marketings.
– ihr Wissen über Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit praktisch anwenden; Leitbild.
– die Grundzüge der helfenden Beziehung und ihre Grenzen beschreiben; Angewandtes Projektmanagement.
6. Semester – die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings nutzen; Kompetenzmodul 6:
– die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung analysieren;
Handlungsfeld – die Grundzüge des Handlungsfeldes Grundsicherung. erklären;
– ihr Wissen über Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit. praktisch anwenden;
Helfende – die Grundzüge der helfenden Beziehung. und ihre Grenzen beschreiben;
– die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings. nutzen;
Angewandtes Projektmanagement – die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Handlungsfeld Grundsicherung.
Die Schülerinnen und Schüler können Methoden der Sozialarbeit.
– Lösungsansätze zu Fallbeispielen aus dem Handlungsfeld Grundsicherung (Armut, Wohnungslosigkeit und Arbeit) vorschlagen; Helfende Beziehung.
– fachspezifische Problemstellungen Instrumente des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung analysieren; Marketings.
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Straffälligkeit erklären; Angewandtes Projektmanagement.
– die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden; IV. Jahrgang:
7. Semester – Methoden des Finanzierungsmanagements von Non-Profitorganisationen exemplarisch analysieren; Kompetenzmodul 7:
– die für Non-Profitorganisationen relevanten Rechtsformen erläutern Bildungs- und vergleichen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Lösungsansätze zu Fallbeispielen aus dem Handlungsfeld Grundsicherung (Armut, Wohnungslosigkeit, und Arbeit). vorschlagen;
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung analysieren;
Handlungsfeld – die Grundzüge des Handlungsfeldes Straffälligkeit. erklären;
Finanzierungsmanagement. – die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden;
Rechtsformen – Methoden des Finanzierungsmanagements von Non-Profitorganisationen. exemplarisch analysieren;
Angewandtes Projektmanagement – die für Non-Profitorganisationen relevanten Rechtsformen erläutern und vergleichen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Handlungsfeld Grundsicherung (Armut, Wohnungslosigkeit, Arbeit).
Die Schülerinnen und Schüler können Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Handlungsfeld Straffälligkeit analysieren;.
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Migration, Asyl und Integration erklären; Finanzierungsmanagement.
– einen Überblick über verschiedene Managementkonzeptionen geben; Rechtsformen von Non-Profitorganisationen.
– die Entwicklung von Zielsystemen in Non-Profitorganisationen und ihre Besonderheiten beschreiben; Angewandtes Projektmanagement.
8. Semester – verschiedene Modelle der Betriebsorganisation vergleichen; Kompetenzmodul 8:
– die Grundlagen des Veränderungsmanagements beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundzüge der Sozialpolitik erklären. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Straffälligkeit analysieren;
Handlungsfeld Straffälligkeit. – die Grundzüge des Handlungsfeldes Migration, Asyl und Integration erklären;
Handlungsfeld Migration, Asyl und Integration. – einen Überblick über verschiedene Managementkonzeptionen geben;
Managementkonzeptionen. – die Entwicklung von Zielsystemen in Non-Profitorganisationen und ihre Besonderheiten beschreiben;
Zielsysteme. – verschiedene Modelle der Betriebsorganisation vergleichen;
Betriebsorganisation, Veränderungsmanagement. – die Grundlagen des Veränderungsmanagements beschreiben;
– die Grundzüge der Sozialpolitik erklären.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9 Handlungsfeld Straffälligkeit. Semester:
Bildungs- Handlungsfeld Migration, Asyl und Lehraufgabe: Integration.
Die Schülerinnen und Schüler können Managementkonzeptionen.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Migration, Asyl und Integration analysieren; Zielsysteme.
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Entwicklungszusammenarbeit und der internationalen Sozialarbeit erklären; Betriebsorganisation, Veränderungsmanagement.
– sich Informationen über das Handlungsfeld Bildung und Beruf aneignen sowie vergleichen; Sozialpolitik.
– nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– sich kritisch mit der Ökonomisierung der Sozialen Arbeit auseinandersetzen; 9. Semester:
– ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundsätze Die Schülerinnen und die Bedeutung des Prozessmanagements erklären; Schüler können
– die Grundbegriffe fachspezifische Problemstellungen des Qualitätsmanagements erläutern Handlungsfeldes Migration, Asyl und exemplarische Modelle beurteilen Integration analysieren;
– die Begriffe Diversität und Gender Mainstreaming erklären Grundzüge des Handlungsfeldes Entwicklungszusammenarbeit und deren Bedeutung in der Praxis beschreiben. internationalen Sozialarbeit erklären;
Lehrstoff: – sich Informationen über das Handlungsfeld Bildung und Beruf aneignen sowie vergleichen;
Handlungsfeld Migration, Asyl und Integration. – nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen;
Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit. – sich kritisch mit der Ökonomisierung der Sozialen Arbeit auseinandersetzen;
Handlungsfeld Bildung und Beruf. – ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren;
Diversity Management – die Grundsätze und die Bedeutung des Prozessmanagements erklären; Gender Mainstreaming.
Sozialpolitik – Wohlfahrtsstaatmodelle. die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements erläutern und exemplarische Modelle beurteilen;
Ökonomisierung – die Begriffe Diversität und Gender Mainstreaming erklären und deren Bedeutung in der Sozialen Arbeit Praxis beschreiben.
Ethik. Lehrstoff:
Prozess- Handlungsfeld Migration, Asyl und Qualitätsmanagement Integration.
10 Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit. Semester:
Bildungs- Handlungsfeld Bildung und Lehraufgabe: Beruf.
Die Schülerinnen und Schüler können Diversity Management; Gender Mainstreaming.
Sozialpolitik – nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen; Wohlfahrtsstaatmodelle.
– ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren und begründen; Ökonomisierung der Sozialen Arbeit.
– Probleme der Entwicklungszusammenarbeit und der internationalen Sozialarbeit analysieren und daraus Schlussfolgerungen ziehen; Ethik.
– individuelle und strukturelle soziale Probleme erfassen, analysieren Prozess- und daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten; Qualitätsmanagement.
– anhand von konkreten Beispielen die Besonderheiten und speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit/Internationale Sozialarbeit. Die Schülerinnen und Schüler können
Sozialpolitik – Wohlfahrtsstaatsmodelle. nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen;
Case Studies. – ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren und begründen;
4.2 PSYCHOLOGIE, PÄDAGOGIK, PHILOSOPHIE UND SOZIOLOGIE – Probleme der Entwicklungszusammenarbeit und der internationalen Sozialarbeit analysieren und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
II. Jahrgang: – individuelle und strukturelle soziale Probleme erfassen, analysieren und daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: anhand von konkreten Beispielen die Besonderheiten und speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit/Internationale Sozialarbeit.
Sozialpolitik – die Grundbegriffe und Eigenart der Fachgebiete erläutern; Wohlfahrtsstaatsmodelle.
– Anwendungsgebiete und Berufsbilder beschreiben; Case Studies.
– Fragestellungen den Disziplinen zuordnen; 4.2 PSYCHOLOGIE, PÄDAGOGIK, PHILOSOPHIE UND SOZIOLOGIE
– Menschenbilder, Richtungen und Methoden unterscheiden und beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – die Funktion der Wahrnehmung exemplarisch erklären; Kompetenzmodul 3:
– Wahrnehmungsphänomene einordnen Bildungs- und die Relativität von Wahrnehmung erläutern. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Einführung: – die Grundbegriffe und Eigenart der Fachgebiete erläutern;
Grundlagen der Psychologie, Pädagogik – Anwendungsgebiete und Philosophie. Berufsbilder beschreiben;
Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung. – Fragestellungen den Disziplinen zuordnen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Menschenbilder, Richtungen und Methoden unterscheiden und beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Funktion der Wahrnehmung exemplarisch erklären;
Die Schülerinnen – Wahrnehmungsphänomene einordnen und Schüler können die Relativität von Wahrnehmung erläutern.
– Erziehungsprozesse reflektieren; Lehrstoff:
– Merkmale von Erziehungsstilen benennen; Einführung:
– Erziehungstechniken situationsadäquat Grundlagen der Psychologie, Pädagogik und begründet auswählen; Philosophie.
– entwicklungsbedingte Veränderungen im Verhalten Wahrnehmung und Erleben identifizieren; soziale Wahrnehmung.
– Erziehungsziele beschreiben und entsprechende Fördermöglichkeiten angeben 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Erziehung. Die Schülerinnen und Schüler können
Erziehungsstile. – Erziehungsprozesse reflektieren;
Entwicklung bis zum Schulalter. – Merkmale von Erziehungsstilen benennen;
III. Jahrgang: – Erziehungstechniken situationsadäquat und begründet auswählen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: entwicklungsbedingte Veränderungen im Verhalten und Erleben identifizieren;
Bildungs- – Erziehungsziele beschreiben und Lehraufgabe: entsprechende Fördermöglichkeiten angeben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die neurobiologischen Grundlagen psychischer Prozesse beschreiben; Erziehung.
– die Funktionen von Denken und Gedächtnis erklären; Erziehungsstile.
– Lerntheorien unterscheiden und ihr eigenes Lernverhalten reflektieren; Entwicklung bis zum Schulalter.
– den Begriff Intelligenz die Problematik des Intelligenzbegriffes erklären; III. Jahrgang:
5. Semester – den Begriff und die Funktion von Kreativität erklären; Kompetenzmodul 5:
– das eigene Kreativitätspotential einschätzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Emotions- Die Schülerinnen und Motivationstheorien unterscheiden; Schüler können
– aus ihrem emotionalen Handlungsrepertoire begründet auswählen die neurobiologischen Grundlagen psychischer Prozesse beschreiben;
– die persönliche Motivationslage reflektieren. Funktionen von Denken und Gedächtnis erklären;
Lehrstoff: – Lerntheorien unterscheiden und ihr eigenes Lernverhalten reflektieren;
Kognition: – den Begriff Intelligenz die Problematik des Intelligenzbegriffes erklären;
Lernen, Denken, Gedächtnis, Intelligenz, – den Begriff und die Funktion von Kreativität. erklären;
Emotion, Motivation. – das eigene Kreativitätspotential einschätzen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Emotions- und Motivationstheorien unterscheiden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – aus ihrem emotionalen Handlungsrepertoire begründet auswählen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die persönliche Motivationslage reflektieren.
– Entwicklung als lebenslangen Prozess erkennen und erläutern; Lehrstoff:
– Entwicklungsthemen und -aufgaben bestimmten Lebensabschnitten zuordnen; Kognition:
– unterschiedliche Aspekte des Begriffs der Beeinträchtigung anhand von Beispielen erörtern; Lernen, Denken, Gedächtnis, Intelligenz, Kreativität.
– über ein bewusstes Sprachempfinden verfügen und verwenden korrekte Begrifflichkeiten Emotion, Motivation.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Entwicklung ab dem Schulalter. Bildungs- und Lehraufgabe:
Beeinträchtigung. Die Schülerinnen und Schüler können
IV. Jahrgang: – Entwicklung als lebenslangen Prozess erkennen und erläutern;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Entwicklungsthemen und -aufgaben bestimmten Lebensabschnitten zuordnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – unterschiedliche Aspekte des Begriffs der Beeinträchtigung anhand von Beispielen erörtern;
Die Schülerinnen – über ein bewusstes Sprachempfinden verfügen und Schüler können verwenden korrekte Begrifflichkeiten.
– die bedeutendsten soziologischen Denkansätze und Methoden unterscheiden und beschreiben; Lehrstoff:
– soziologisch denken; Entwicklung ab dem Schulalter.
– das soziale Wissen zur Orientierung in der Gesellschaft verwenden; Beeinträchtigung.
– Gruppenprozesse identifizieren und reflektieren; IV. Jahrgang:
7. Semester – das menschliche Bedürfnis von Bindung und Autonomie erklären; Kompetenzmodul 7:
– Persönlichkeitsmodelle vergleichen und Selbst- Bildungs- und Fremdbezüge herstellen; Lehraufgabe:
– Beispiele aus der Persönlichkeitsdiagnostik kritisch reflektieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die bedeutendsten soziologischen Denkansätze und Methoden unterscheiden und beschreiben;
Grundlagen der Soziologie und soziologisches Denken. – soziologisch denken;
Soziale Prozesse. – das soziale Wissen zur Orientierung in der Gesellschaft verwenden;
Persönlichkeit. – Gruppenprozesse identifizieren und reflektieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: das menschliche Bedürfnis von Bindung und Autonomie erklären;
Bildungs- – Persönlichkeitsmodelle vergleichen und Lehraufgabe: Selbst- und Fremdbezüge herstellen;
Die Schülerinnen und Schüler können – Beispiele aus der Persönlichkeitsdiagnostik kritisch reflektieren.
– gesellschaftlich relevante Strukturen und Prozesse beschreiben; Lehrstoff:
– die vielfältigen Aspekte Grundlagen der sozialen Rolle reflektieren Soziologie und beispielhaft beschreiben; soziologisches Denken.
– Sozialisation als lebenslangem Prozess erläutern; Soziale Prozesse.
– die Geschlechterthematik analysieren; Persönlichkeit.
8. Semester – über eine reflektierte Begriffsverwendung bezüglich Gesundheit und Krankheit verfügen; Kompetenzmodul 8:
– einen Überblick über psychische Störungen geben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– einen Überblick über Psychotherapieformen geben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Bedeutung, Möglichkeiten gesellschaftlich relevante Strukturen und Grenzen von Psychotherapie Prozesse beschreiben;
– Maßnahmen der Psychohygiene und die vielfältigen Aspekte der Prävention benennen sozialen Rolle reflektieren und begründet auswählen. beispielhaft beschreiben;
Lehrstoff: – Sozialisation als lebenslangem Prozess erläutern;
Sozialisation. – die Geschlechterthematik analysieren;
Formen des menschlichen Zusammenlebens. – über eine reflektierte Begriffsverwendung bezüglich Gesundheit und Krankheit verfügen;
Psychische Aspekte von Gesundheit und Krankheit. – einen Überblick über psychische Störungen geben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: einen Überblick über Psychotherapieformen geben;
9. Semester: – Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen von Psychotherapie beschreiben;
Bildungs- – Maßnahmen der Psychohygiene und Lehraufgabe: der Prävention benennen und begründet auswählen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Phänomene sozialer Ungleichheit benennen und analysieren; Sozialisation.
– die wichtigsten gesellschaftlichen Konflikte und Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten beschreiben; Formen des menschlichen Zusammenlebens.
– gesellschaftliche Phänomene mithilfe Psychische Aspekte von Gesellschaftsdiagnosen diskutieren; Gesundheit und Krankheit.
– unterschiedliche ethische Grundprobleme und Argumentationsansätze beschreiben, können diese reflektieren und anwenden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen; 9. Semester:
– philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren Bildungs- und reflektieren; Lehraufgabe:
– die unterschiedlichen Zugänge und Rechtfertigungen von Wahrheits- Die Schülerinnen und Erkenntnisansprüchen beschreiben; Schüler können
– die Komplexität von Glaube, Religion Phänomene sozialer Ungleichheit benennen und Religionskritik darstellen. analysieren;
Lehrstoff: – die wichtigsten gesellschaftlichen Konflikte und Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten beschreiben;
Gesellschaft und Staat. – gesellschaftliche Phänomene mithilfe von Gesellschaftsdiagnosen diskutieren;
Werte – unterschiedliche ethische Grundprobleme und Normen. Argumentationsansätze beschreiben, können diese reflektieren und anwenden;
Kultur und Religion. – sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
Demografie – philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren und Migration. reflektieren;
Menschenbilder. – die unterschiedlichen Zugänge und Rechtfertigungen von Wahrheits- und Erkenntnisansprüchen beschreiben;
Wahrheit – die Komplexität von Glaube, Religion und Erkenntnis Religionskritik darstellen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Gesellschaft und Lehraufgabe: Staat.
Die Schülerinnen Werte und Schüler können Normen.
– philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren Kultur und reflektieren; Religion.
– gesellschaftliche und politische Fragestellungen aus philosophischer und soziologischer Perspektive betrachten Demografie und erläutern; Migration.
– Verknüpfungen zwischen psychologischen, pädagogischen, philosophischen und soziologischen Inhalten und Fragestellungen herstellen Menschenbilder.
Lehrstoff: Wahrheit und Erkenntnis.
Konkrete Beispiele zur Vernetzung und zum Transfer der Inhalte aus Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Soziologie. 10. Semester:
4.3 KOMMUNIKATION, SUPERVISION UND MEDIATION Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren und reflektieren;
Bildungs- – gesellschaftliche und Lehraufgabe: politische Fragestellungen aus philosophischer und soziologischer Perspektive betrachten und erläutern;
Die Schülerinnen – Verknüpfungen zwischen psychologischen, pädagogischen, philosophischen und Schüler können soziologischen Inhalten und Fragestellungen herstellen.
– die Grundbegriffe Kommunikation, Supervision und Mediation erläutern; Lehrstoff:
– kommunikative Kompetenzen anwenden; Konkrete Beispiele zur Vernetzung und zum Transfer der Inhalte aus Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Soziologie.
– den Unterschied zwischen Beobachtung und Bewertung erklären; 4.3 KOMMUNIKATION, SUPERVISION UND MEDIATION
– die Bedeutung professioneller Kommunikation im Bereich der sozialen Arbeit erläutern III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Grundlagen sozialer Interaktion. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Grundbegriffe Kommunikation, Supervision und Lehraufgabe: Mediation erläutern;
Die Schülerinnen und Schüler können – kommunikative Kompetenzen anwenden;
– unterschiedliche Kommunikationsmodelle beschreiben den Unterschied zwischen Beobachtung und Bewertung erklären;
– Praktikumserfahrungen mit die Bedeutung professioneller Kommunikation im Bereich der Theorie verknüpfen und reflektieren; sozialen Arbeit erläutern.
– Beobachtungsaufgaben durchführen und reflektieren; Lehrstoff:
– ihr Selbstmarketingvorhaben strategisch planen; Grundlagen sozialer Interaktion.
– Kreativitätstechniken zur Ideenfindung anwenden 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kommunikationsmodelle. Die Schülerinnen und Schüler können
Grundbegriffe und Planung des Selbstmarketings. – unterschiedliche Kommunikationsmodelle beschreiben;
Kreativitätstechniken zur Ideenfindung. – Praktikumserfahrungen mit der Theorie verknüpfen und reflektieren;
IV. Jahrgang: – Beobachtungsaufgaben durchführen und reflektieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: ihr Selbstmarketingvorhaben strategisch planen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kreativitätstechniken zur Ideenfindung anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche des Konfliktmanagements erläutern; Kommunikationsmodelle.
– die Bedeutung der Reflexion in der Konfliktbearbeitung beschreiben; Grundbegriffe und Planung des Selbstmarketings.
– das eigene Konfliktverhalten reflektieren und ihre Ressourcen erkennen; Kreativitätstechniken zur Ideenfindung.
– Instrumente der Psychohygiene unterscheiden und beschreiben; IV. Jahrgang:
– Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche von Supervision und Coaching darstellen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Konflikt Die Schülerinnen und Konfliktmanagement. Schüler können
Mediation. – Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche des Konfliktmanagements erläutern;
Supervision und Coaching. – die Bedeutung der Reflexion in der Konfliktbearbeitung beschreiben;
Instrumente der Psychohygiene. – das eigene Konfliktverhalten reflektieren und ihre Ressourcen erkennen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Instrumente der Psychohygiene unterscheiden und beschreiben;
Bildungs- – Konzepte, Ziele, Methoden und Lehraufgabe: Anwendungsbereiche von Supervision und Coaching darstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Strukturen und die Funktionsweise von Gruppen Konflikt und Teams erläutern; Konfliktmanagement.
– die Dynamik in Teams erkennen und beschreiben; Mediation.
– kooperativ eine Aufgabenstellung bearbeiten Supervision und lösen; Coaching.
– eine Arbeitsgruppe leiten; Instrumente der Psychohygiene.
– Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche des Krisenmanagements beschreiben. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Gruppen Die Schülerinnen und Teamarbeit. Schüler können
Moderation. – Strukturen und die Funktionsweise von Gruppen und Teams erläutern;
Krisenmanagement. – die Dynamik in Teams erkennen und beschreiben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: kooperativ eine Aufgabenstellung bearbeiten und lösen;
9. Semester: – eine Arbeitsgruppe leiten;
Bildungs- – Konzepte, Ziele, Methoden und Lehraufgabe: Anwendungsbereiche des Krisenmanagements beschreiben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Konzepte, Ziele, Methoden Gruppen und Anwendungsbereiche der Psychohygiene beschreiben; Teamarbeit.
– einzelne Techniken der Psychohygiene anwenden; Moderation.
– Praktikumserfahrungen aus der Metaperspektive reflektieren Krisenmanagement.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Psychohygiene 9. Semester:
Fallbeispiele Bildungs- und Übungssituationen. Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Konzepte, Ziele, Methoden und Lehraufgabe: Anwendungsbereiche der Psychohygiene beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – einzelne Techniken der Psychohygiene anwenden;
– die Grundbegriffe des Kommunikationsmanagements erläutern; Praktikumserfahrungen aus der Metaperspektive reflektieren.
– Kommunikationsmuster einer Organisation erkennen; Lehrstoff:
– die Bedeutung der Kommunikation als gesteuerten Prozess in einem organisatorischen Rahmen erläutern Psychohygiene.
Lehrstoff: Fallbeispiele und Übungssituationen.
Kommunikation und Organisation 10. Semester:
Fallbeispiele Bildungs- und Übungssituationen. Lehraufgabe:
5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN Die Schülerinnen und Schüler können
5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK – die Grundbegriffe des Kommunikationsmanagements erläutern;
I. Jahrgang: – Kommunikationsmuster einer Organisation erkennen;
1. und 2 – die Bedeutung der Kommunikation als gesteuerten Prozess in einem organisatorischen Rahmen erläutern. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Zahlen Kommunikation und Maße Organisation.
Die Schülerinnen Fallbeispiele und Schüler können Übungssituationen.
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt; 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; I. Jahrgang:
– die Prozentrechnung verstehen 1. und als Zahlen angeben; 2. Semester:
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; Maße
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Die Schülerinnen und Zeiteinheiten nennen; Schüler können
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und damit Rechenoperationen durchführen umgekehrt;
– mit Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang in Gleitkommadarstellung mit Anwendungen abschätzen. und ohne Technologieeinsatz operieren;
Algebra – die Prozentrechnung verstehen und Geometrie als Zahlen angeben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– mit Variablen die Kenntnisse über Fest- und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche Gleitkommadarstellung von großen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen;
– folgende binomische Formeln (a
b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren; – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen Maßeinheiten mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden Zahlen runden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Algebra und die Lösungsmenge interpretieren; Geometrie
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren mit Variablen und argumentieren mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
–
die Zusammenhänge folgende binomische Formeln (a
b)² und
Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren a² – b² anwenden und
argumentieren damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen die Rechengesetze für das Rechnen mit Technologieeinsatz lösen Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
Die Schülerinnen – das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und Schüler können argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Variablen Zusammenhänge und den Zusammenhang zwischen den beiden Abhängigkeiten der einzelnen Variablen einer Funktion interpretieren und argumentieren;
– eine lineare Funktion ein lineares Gleichungssystem in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
– den Anstieg und die Werte unterschiedliche Lösungsfälle (Punkteeine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) einer Geraden berechnen rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren; Funktionale Zusammenhänge
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Grafik Funktion argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– zwei eine lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– den Anstieg und die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen Werte (Wirtschaft, Alltag, WissenschaftPunkte) argumentieren und kommunizieren einer Geraden berechnen;
– einfache Formen die Nullstelle der mathematischen Modellbildung durchführen. linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Lehrstoff: – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
Zahlen und Maße: – Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und reellen Zahlen. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Maßzahlen und Maßeinheiten. – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Algebra – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Geometrie: kommunizieren
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Lineare Gleichung mit einer Variablen. Lehrstoff:
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Zahlen und Maße:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
Funktionale Zusammenhänge: Maßzahlen und Maßeinheiten.
Definition Algebra und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Geometrie:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
II Lineare Gleichung mit einer Variablen. Jahrgang:
3 Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Algebra und Geometrie Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Variablen Größen mit Technologieeinsatz bestimmen linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; II. Jahrgang:
3. Semester – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Kompetenzmodul 3:
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Algebra und umgekehrt; Geometrie
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren. schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Funktionale Zusammenhänge – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Die Schülerinnen – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Schüler können interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. die Gesetze für das Rechnen mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und ihre Lösungen interpretieren umgekehrt;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– diese Werte kontextbezogen reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren.;
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren.
Algebra und Geometrie: Funktionale Zusammenhänge
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lineare Optimierung mit zwei Variablen – quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und reellen Lösungen. Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
Funktionale Zusammenhänge: – diese Werte kontextbezogen interpretieren.
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. Lehrstoff:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Algebra und Geometrie:
4 Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Algebra und Geometrie Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Die Schülerinnen Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und Schüler können reellen Lösungen.
– die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Funktionale Zusammenhänge:
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Daten in Matrixform darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Summe, Differenz Algebra und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Geometrie
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben die Begriffe natürlicher und durchführen. dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
Funktionale Zusammenhänge – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend – Gleichungen vom Einheitskreis Typ aλx = b mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren. Hilfe des Logarithmus lösen;
Lehrstoff: – Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
Algebra und Geometrie: – Daten in Matrixform darstellen;
Rechengesetze für Logarithmen. – Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und b sind positive reelle Zahlen). erklären;
Matrizenrechnung: – einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Funktionale Zusammenhänge
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Trigonometrische Funktionen (Grad- Algebra und Bogenmaß, Einheitskreis). Geometrie:
III Rechengesetze für Logarithmen. Jahrgang:
5 Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen). Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Matrizenrechnung:
Funktionale Zusammenhänge Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
Die Schülerinnen Sinus, Cosinus und Schüler können Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Funktionale Zusammenhänge:
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren; Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
– die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen; III. Jahrgang:
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen Bildungs- und Ergebnisse interpretieren; Lehraufgabe:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Folgen Eigenschaften der Exponentialfunktion und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Eigenschaften der geometrischen Folgen modellieren Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- zur Berechnung von Wachstums- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Abzinsen) anwenden. Ergebnisse interpretieren;
Lehrstoff: – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. – mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. – Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
Zinseszinsrechnung. – Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
Rentenrechnung – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Funktionale Zusammenhänge:
Funktionale Zusammenhänge Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Die Schülerinnen Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Schüler können logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen; Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen; Zinseszinsrechnung.
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären; Rentenrechnung.
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
– die Grundbegriffe der Statistik nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– statistische Daten erheben oder recherchieren Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
– Rückzahlungen und die Unterschiede unterschiedlichen Konditionen bei der Bearbeitung von quantitativen Krediten berechnen, beurteilen und von qualitativen Merkmalen beschreiben vergleichen;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren;.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Stochastik
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen Die Schülerinnen und Schüler können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die Definitionen einzelner Begriffe Grundbegriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln statistische Daten erheben oder recherchieren;
– Median, Minimum, Maximum die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Quartile in Boxplots darstellen von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– die Lösungswege und Lösungen Daten in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren. unterschiedlichen Formen darstellen;
Lehrstoff: – Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge: – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Sparformen; Kredite – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Schuldtilgung. können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
Stochastik: – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Qualitative – Lage- und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) – die Lösungswege und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand) Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Lehrstoff:
IV. Jahrgang Funktionale Zusammenhänge:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Stochastik Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Die Schülerinnen Häufigkeiten (absolute, relative und Schüler können prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären; Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren IV. Jahrgang:
Analysis 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; Stochastik
– die Definitionen des Differenzenquotienten Die Schülerinnen und des Differentialquotienten wiedergeben; Schüler können
– Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (Summen-, Produkt- und Kettenregeloder zweier Merkmale) Summen, Produkte erklären und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; argumentieren.
– den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Analysis
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Die Schülerinnen und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Schüler können
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Grenzwert- und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen Stetigkeit intuitiv deuten;
– Wendepunkte berechnen. die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
Lehrstoff: – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Stochastik: – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Analysis: – grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate – Wendepunkte berechnen.
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Lehrstoff:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. Stochastik:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung Regression von Funktionen; Ableitungsregeln zweidimensionalen Datenmengen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Analysis Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Die Schülerinnen Differenzenquotient und Schüler können Differentialquotient; Änderungsrate.
– das Modell der Kostentheorie erklären; Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– Berechnungen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – die Modelle der Preistheorie erklären; Kompetenzmodul 8:
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären Bildungs- und dokumentieren; Lehraufgabe:
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- und Gewinnfunktion modellieren; Analysis
– Berechnungen Die Schülerinnen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Schüler können
– die Stammfunktion das Modell der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln Kostentheorie erklären;
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
– die Bedeutung des unbestimmten Berechnungen und des bestimmten Integrals erklären grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion die Modelle der Preistheorie erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- und ohne Technologieeinsatz berechnen. Gewinnfunktion modellieren;
Lehrstoff: – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Analysis: – die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point – die Bedeutung des unbestimmten und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). des bestimmten Integrals erklären;
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Stochastik Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Die Schülerinnen Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Schüler können Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; 9. Semester:
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Lehraufgabe:
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen; Stochastik
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Die Schülerinnen und Normalverteilung grafisch skizzieren; Schüler können
– die den Begriff der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren erläutern;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– die Auswirkung Regeln zur Berechnung von Erwartungswert und Standardabweichung Wahrscheinlichkeiten auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Zahlen – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen – die Grundvoraussetzung und Schüler können die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und mit ihnen Berechnungen durchführen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis – Erwartungswert und Stochastik Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – die Auswirkung von Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Zahlen und gezielt einsetzen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik: sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Begriff der Wahrscheinlichkeit – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Additions- Algebra und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und unabhängige Ereignisse. Stochastik
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert Die Schülerinnen und Standardabweichung). Schüler können
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Matrizen Lehrstoff:
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Stochastik:
10 Begriff der Wahrscheinlichkeit. Semester:
Bildungs- Additions- und Lehraufgabe: Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Binomialverteilung und Stochastik Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
Die Schülerinnen Lineare Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren; Matrizen:
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; im Wirtschaftsbereich.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; 10. Semester:
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Bildungs- und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Gleichungs- Die Schülerinnen und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Zinseszins- – Gleichungen- und Rentenrechnung: Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Schulartenspezifische – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Differenzieren – Differenzial- und Integrieren: Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Schulartenspezifische Anwendungen in – sowohl die Kenntnisse aus der Kosten- Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Preistheorie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Stochastik Lehrstoff:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Schularbeiten: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
I. Jahrgang Zinseszins- und Rentenrechnung: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
III. Jahrgang Differenzieren und Integrieren: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.
V. Jahrgang Stochastik: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
5.2 BIOLOGIE, GESUNDHEIT, HYGIENE UND ERNÄHRUNG Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– die Merkmale des Lebens beschreiben; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- V. Jahrgang: 1 zweistündige und Eukaryoten beschreiben; 1 dreistündige Schularbeit.
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen; 5.2 BIOLOGIE, GESUNDHEIT, HYGIENE UND ERNÄHRUNG
– Zusammenhänge zwischen Form und Funktion biologischer Systeme von der molekularbiologischen Ebene bis zur Ebene der Organsysteme herstellen; I. Jahrgang:
– Methoden der Familienplanung, können deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern; 1. und 2. Semester:
– die Verantwortung für die eigene Gesundheit Bildungs- und für die Gesundheit anderer übernehmen; Lehraufgabe:
– Ursachen, Ablauf und Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erkennen Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler können
– Infektionsquellen und -wege die Merkmale des Lebens beschreiben;
– die Bedeutung unterschiedliche Formen der Hygienemaßnahmen in den sozialen Institutionen erklären Fortpflanzung bei Pro- und Eukaryoten beschreiben;
– die Bedeutung von Hygienemaßnahmen und Impfungen erklären Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
– die Zusammensetzung des Blutes Zusammenhänge zwischen Form und den Aufbau bzw. die Funktion des Herz- und Kreislaufsystems beschreiben biologischer Systeme von der molekularbiologischen Ebene bis zur Ebene der Organsysteme herstellen;
– Aufbau Methoden der Familienplanung, können deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und die Funktion des Atmungssystems beschreiben. verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern;
Lehrstoff: – die Verantwortung für die eigene Gesundheit und für die Gesundheit anderer übernehmen;
Kennzeichen des Lebens. – Ursachen, Ablauf und Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erkennen und beschreiben;
Zellbiologie ( Bau der Zelle, DNS, Chromosomen, Mitose, Meiose). – Infektionsquellen und -wege beschreiben;
Gewebe/ Gewebetypen, Organsysteme, Gesamtorganismus. – die Bedeutung der Hygienemaßnahmen in den sozialen Institutionen erklären;
Sexualität: – die Bedeutung von Hygienemaßnahmen und Impfungen erklären;
Geschlechtsorgane – die Zusammensetzung des Blutes und den Aufbau bzw. die Funktion des Herz- und Kreislaufsystems beschreiben;
Empfängnisverhütung – Aufbau und Familienplanung die Funktion des Atmungssystems beschreiben.
Ontogenese, Schwangerschaft, Geburt. Lehrstoff:
Mensch und Gesundheit: Kennzeichen des Lebens.
Salutogenese-Modell Zellbiologie ( Bau der Zelle, DNS, Chromosomen, Mitose, Meiose).
Gesundheit und Hygiene (Krankheitserreger, Infektionen und Infektionskrankheiten). Gewebe/ Gewebetypen, Organsysteme, Gesamtorganismus.
Blut, Herz-Kreislauf-System. Sexualität:
Aufbau und Funktion des Atmungssystems Geschlechtsorgane.
II Empfängnisverhütung und Familienplanung. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Ontogenese, Schwangerschaft, Geburt.
Bildungs- Mensch und Lehraufgabe Gesundheit:
Die Schülerinnen und Schüler können Salutogenese-Modell.
– die Bau- Gesundheit und Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären; Hygiene (Krankheitserreger, Infektionen und Infektionskrankheiten).
– über unterschiedliche Stoffwechselzyklen und Transportwege Auskunft geben; Blut, Herz-Kreislauf-System.
– die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben; Aufbau und Funktion des Atmungssystems.
– den Aufbau und die Funktion des passiven und aktiven Bewegungsapparates beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – ihr eigenes Umfeld nach ergonomischen Richtlinien gestalten; Kompetenzmodul 3:
– ihre persönliche Lebensführung entsprechend den physiologischen Anforderungen anpassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Grundlagen der Ernährung und den Zusammenhang zwischen Ernährung Die Schülerinnen und Gesundheit erläutern; Schüler können
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren die Bau- und bewerten Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären;
– grundlegende Kenntnisse über Kohlenhydrate darstellen unterschiedliche Stoffwechselzyklen und Transportwege Auskunft geben;
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben;
– relevante Informationen beschaffen den Aufbau und auswerten. die Funktion des passiven und aktiven Bewegungsapparates beschreiben;
Lehrstoff: – ihr eigenes Umfeld nach ergonomischen Richtlinien gestalten;
Gesunder Mensch: – ihre persönliche Lebensführung entsprechend den physiologischen Anforderungen anpassen;
Verdauungssystem – die Grundlagen der Ernährung und Störungen. den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit erläutern;
Exkretionssystem. – das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
Passiver und aktiver Bewegungsapparat sowie deren Erkrankungen, Ergonomie. – grundlegende Kenntnisse über Kohlenhydrate darstellen;
Immunsystem, Allergien und Impfungen. – konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Grundlagen der Ernährung: – relevante Informationen beschaffen und auswerten.
Ernährungsverhalten. Lehrstoff:
Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit. Gesunder Mensch:
Nährstoffbildung Verdauungssystem und Störungen.
Aufgaben und Bestandteile der Nahrung Exkretionssystem.
Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf. Passiver und aktiver Bewegungsapparat sowie deren Erkrankungen, Ergonomie.
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung Immunsystem, Allergien und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen Impfungen.
Energieliefernde Inhaltsstoffe Grundlagen der Nahrung (Kohlenhydrate) Ernährung:
Aufbau, Arten und Vorkommen. Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung Ernährungsverhalten.
Bedarf Zusammenhang zwischen Ernährung und Bedarfsdeckung Gesundheit.
4 Nährstoffbildung. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- Aufgaben und Lehraufgabe: Bestandteile der Nahrung.
Die Schülerinnen Energie-, Nährstoff- und Schüler können Flüssigkeitsbedarf.
– die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und Belege für die Evolution anführen; lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären; Energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung (Kohlenhydrate):
– verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben Aufbau, Arten und in Beziehung zur Umwelt setzen; Vorkommen. Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung.
– anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten erklären; Bedarf und Bedarfsdeckung.
– grundlegende Kenntnisse über Fett, Eiweiß und Wasser darstellen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– relevante Informationen beschaffen Die Schülerinnen und auswerten. Schüler können
Lehrstoff: – die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären und Belege für die Evolution anführen;
Entwicklung – Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und Weltanschauung: deren Ursprung erklären;
Evolutionstheorien. – verschiedene Formen des Verhaltens beschreiben und in Beziehung zur Umwelt setzen;
Ursprung und Entwicklung des Lebens (Artenvielfalt). – anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten erklären;
Verhaltensforschung. – grundlegende Kenntnisse über Fett, Eiweiß und Wasser darstellen;
Grundlagen der Ethologie. – konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Energieliefernde Inhaltstoffe (Fett, Eiweiß): – relevante Informationen beschaffen und auswerten.
Aufbau, Arten und Vorkommen. Lehrstoff:
Ernährungsphysiologische Entwicklung und küchentechnische Bedeutung. Weltanschauung:
Bedarf und Bedarfsdeckung Evolutionstheorien.
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung Ursprung und Entwicklung des Lebens (WasserArtenvielfalt):.
Trinkwasser Verhaltensforschung.
Eigenschaften, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung Grundlagen der Ethologie.
III. Jahrgang: Energieliefernde Inhaltstoffe (Fett, Eiweiß):
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Aufbau, Arten und Vorkommen.
Bildungs- Ernährungsphysiologische und Lehraufgabe: küchentechnische Bedeutung.
Die Schülerinnen Bedarf und Schüler können Bedarfsdeckung.
– grundlegende Kenntnisse über Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen darstellen; Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung (Wasser):
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Trinkwasser.
– die wesentlichen lebensmittelrechtlichen Grundlagen erläutern Eigenschaften, ernährungsphysiologische und die Lebensmittelkennzeichnung auswerten; küchentechnische Bedeutung, Bedarf und Bedarfsdeckung.
– Maßnahmen zur Lebensmittelhygiene und –sicherheit anwenden III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung (Mineralstoffe, Vitamine, Bioaktive Substanzen) Bildungs- und Lehraufgabe:
Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf Die Schülerinnen und Bedarfsdeckung. Schüler können
Lebensmittelqualität: – grundlegende Kenntnisse über Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen darstellen;
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung. – konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Lebensmittelproduktion. Lebensmittelhygiene. Toxikologie. – die wesentlichen lebensmittelrechtlichen Grundlagen erläutern und die Lebensmittelkennzeichnung auswerten;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Maßnahmen zur Lebensmittelhygiene und –sicherheit anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung (Mineralstoffe, Vitamine, Bioaktive Substanzen):
– Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel wiedergeben und eine Arten, ernährungsphysiologische Bewertung durchführen; Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Bedarfsdeckung.
– sich am Markt orientieren und als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;:
– die Grundlagen der Sensorik nennen und Lebensmittel an Hand von Kriterien sensorisch beurteilen; Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung.
– Kostformen für verschiedene Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologischer Bedeutung erläutern; Lebensmittelproduktion. Lebensmittelhygiene. Toxikologie.
6. Semester – zielgruppenspezifische Speisepläne erstellen und bewerten; Kompetenzmodul 6:
– relevante Informationen beschaffen, analysieren Bildungs- und bewerten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel: wiedergeben und eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
Arten, Zusammensetzung, Produktion, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, Handelsformen, ökologische Bewertung. – sich am Markt orientieren und als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
– die Grundlagen der Sensorik. nennen und Lebensmittel an Hand von Kriterien sensorisch beurteilen;
Ernährung verschiedener – Kostformen für verschiedene Personengruppen nach Alter sowie alternative Ernährungsformen und spezieller Belastungssituation. deren ernährungsphysiologischer Bedeutung erläutern;
Alternative Kostformen. – zielgruppenspezifische Speisepläne erstellen und bewerten;
Erstellen von Speiseplänen – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lebensmittel:
Bildungs- Arten, Zusammensetzung, Produktion, ernährungsphysiologische und Lehraufgabe: wirtschaftliche Bedeutung, Handelsformen, ökologische Bewertung.
Die Schülerinnen und Schüler können Sensorik.
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe erklären; Ernährung verschiedener Personengruppen nach Alter und spezieller Belastungssituation.
– Regelkreise in der Natur beschreiben; Alternative Kostformen.
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen und beschreiben; Erstellen von Speiseplänen.
– über die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und Energieflüssen Auskunft geben; IV. Jahrgang:
7. Semester – die wesentlichen Aufgaben des Nerven- und Hormonsystems an Beispielen erklären; Kompetenzmodul 7:
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau Bildungs- und Funktion beschreiben; Lehraufgabe:
– das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen Die Schülerinnen und Vermeidungsstrategien nennen; Schüler können
– ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie deren mögliche Folgen beschreiben ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe erklären;
– prophylaktische Maßnahmen setzen und entsprechende Diätempfehlungen geben Regelkreise in der Natur beschreiben;
– psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten erläutern die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen und beschreiben;
– relevante Informationen beschaffen, analysieren über die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und bewerten. Energieflüssen Auskunft geben;
Lehrstoff: – die wesentlichen Aufgaben des Nerven- und Hormonsystems an Beispielen erklären;
Energie und – Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt: in Aufbau und Funktion beschreiben;
Grundlagen der Ökologie; Ökosysteme; biotische – das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und abiotische Umweltfaktoren, Nahrungsnetze. Vermeidungsstrategien nennen;
Biologisches Gleichgewicht und Beeinflussung. – ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie deren mögliche Folgen beschreiben;
Natur- – prophylaktische Maßnahmen setzen und Umweltschutz. entsprechende Diätempfehlungen geben;
Sinne und Wahrnehmung: – psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten erläutern;
Zentrales – relevante Informationen beschaffen, analysieren und peripheres Nervensystem bewerten.
Sinnesorgane. Lehrstoff:
Hormonsystem. Energie und Umwelt:
Psychische Erkrankungen, Stress, Sucht und Psychohygiene. Grundlagen der Ökologie; Ökosysteme; biotische und abiotische Umweltfaktoren, Nahrungsnetze.
Ernährung: Biologisches Gleichgewicht und Beeinflussung.
Folgen der Über- Natur- und Unterversorgung Umweltschutz.
Ursachen Sinne und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. Ernährungstherapie. Wahrnehmung:
Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten Zentrales und peripheres Nervensystem.
8 Sinnesorgane. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Hormonsystem.
Die Schülerinnen Psychische Erkrankungen, Stress, Sucht und Schüler können Psychohygiene.
– verschiedene Methoden der Infektionsprophylaxe und deren Vor- und Nachteile beschreiben; Ernährung:
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils Folgen der Über- und eventuelle Risikofaktoren beurteilen; Unterversorgung.
– die Wichtigkeit der Ersten Hilfe erklären Ursachen und die jeweils notwendigen Maßnahmen situationsgerecht durchführen; Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. Ernährungstherapie.
– die kontinuierliche Versorgungskette als Voraussetzung für das Überleben eines Verunfallten erklären und die entsprechenden lebensrettenden Sofortmaßnahmen setzen; Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten.
8. Semester – das theoretische Wissen praktisch umsetzen; Kompetenzmodul 8:
– Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben Bildungs- und das eigene Verhalten kritisch bewerten; Lehraufgabe:
– zu Fallbeispielen aus dem Ernährungsbereich konkrete Maßnahmen entwickeln; Die Schülerinnen und Schüler können
– verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten erläutern Methoden der Infektionsprophylaxe und die eigene Ernährungsbiografie analysieren deren Vor- und Nachteile beschreiben;
– die Grundsätze Bedeutung eines nachhaltigen Ernährungsstils gesunden Lebensstils und Möglichkeiten der Umsetzung erläutern eventuelle Risikofaktoren beurteilen;
– relevante Informationen beschaffen, analysieren die Wichtigkeit der Ersten Hilfe erklären und bewerten. die jeweils notwendigen Maßnahmen situationsgerecht durchführen;
Lehrstoff: – die kontinuierliche Versorgungskette als Voraussetzung für das Überleben eines Verunfallten erklären und die entsprechenden lebensrettenden Sofortmaßnahmen setzen;
Allgemeine und persönliche Hygiene. Hygiene in sozialen Einrichtungen. – das theoretische Wissen praktisch umsetzen;
Desinfektion – Sterilisation. Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben und das eigene Verhalten kritisch bewerten;
Sozial- und Umwelthygiene. – zu Fallbeispielen aus dem Ernährungsbereich konkrete Maßnahmen entwickeln;
Erste Hilfe: – verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten erläutern und die eigene Ernährungsbiografie analysieren;
Gefahrenzone, Rettungskette, Kontrolle – die Grundsätze eines nachhaltigen Ernährungsstils und Möglichkeiten der Lebensfunktionen. Umsetzung erläutern;
Lebensrettende Sofortmaßnahmen – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
Wunde und Wundversorgung. Lehrstoff:
Ernährungs- Allgemeine und Konsumverhalten: persönliche Hygiene. Hygiene in sozialen Einrichtungen.
Einflüsse. Verbraucherstatistik. Österreichischer Ernährungsbericht Desinfektion – Sterilisation.
Außer-Haus-Verpflegung Sozial- und Umwelthygiene.
Ernährungsaufklärung und -information im öffentlichen Bereich Erste Hilfe:
Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung. Gefahrenzone, Rettungskette, Kontrolle der Lebensfunktionen.
Persönliches Ernährungsverhalten: Lebensrettende Sofortmaßnahmen.
Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten. Ernährungserziehung. Ernährungsberatung Wunde und Wundversorgung.
Nachhaltiger Ernährungsstil. Ernährungs- und Konsumverhalten:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Einflüsse. Verbraucherstatistik. Österreichischer Ernährungsbericht.
9 Außer-Haus-Verpflegung. Semester:
Bildungs- Ernährungsaufklärung und Lehraufgabe -information im öffentlichen Bereich:
Die Schülerinnen und Schüler können Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden; Persönliches Ernährungsverhalten:
– den Aufbau der Nukleinsäuren und den genetischen Code erklären; Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten. Ernährungserziehung. Ernährungsberatung.
– den Ablauf und die Bedeutung der identischen Replikation im Zellzyklus beschrieben; Nachhaltiger Ernährungsstil.
V. Jahrgang – die Grundlagen der klassischen Genetik beschreiben; Kompetenzmodul 9:
– die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung erklären; 9. Semester:
– die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren Grundzügen erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und diese reflektieren das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) den Aufbau der Nukleinsäuren und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden. den genetischen Code erklären;
Lehrstoff: – den Ablauf und die Bedeutung der identischen Replikation im Zellzyklus beschrieben;
Biochemie und – die Grundlagen der klassischen Genetik: beschreiben;
Das menschliche Genom. – die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung erklären;
Vererbung und Erbkrankheiten. – die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren Grundzügen erläutern;
Stammzellenforschung, Klonieren und Gentechnologie. – verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben;
IVF, Pränataldiagnostik, PID. – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und diese reflektieren;
Ethische Aspekte – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden.
Proteinbiosynthese. Lehrstoff:
10. Semester Biochemie und Genetik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Das menschliche Genom.
Die Schülerinnen Vererbung und Schüler können Erbkrankheiten.
– die globale Problematik des Klimawandels Stammzellenforschung, Klonieren und dessen Ursachen beschreiben; Gentechnologie.
– das Spannungsfeld Globalisierung und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erläutern; IVF, Pränataldiagnostik, PID.
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend, nachhaltig und umweltgerecht handeln; Ethische Aspekte.
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden Proteinbiosynthese.
Lehrstoff 10. Semester:
Naturwissenschaft Bildungs- und Gesellschaft Lehraufgabe:
Humanökologie. Die Schülerinnen und Schüler können
Ökologischer Fußabdruck. – die globale Problematik des Klimawandels und dessen Ursachen beschreiben;
5.3 CHEMIE UND PHYSIK – das Spannungsfeld Globalisierung und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erläutern;
I. Jahrgang: – ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend, nachhaltig und umweltgerecht handeln;
1. – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und 2 normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Beobachten Naturwissenschaft und Erfassen Gesellschaft:
Die Schülerinnen und Schüler können Humanökologie.
– die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben; Ökologischer Fußabdruck.
– die Formelsprache der Chemie erläutern; 5.3 CHEMIE UND PHYSIK
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen; I. Jahrgang:
– die Bedeutung von Wasser 1. und Luft als Grundlage des Lebens erläutern; 2. Semester:
– Parameter der Luft- und Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe Bildungs- und deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen; Lehraufgabe:
– die globale Problematik des Klimawandels und dessen Ursachen beschreiben und die wichtigsten Treibhausgase Beobachten und ihre Bedeutung für das Klima angeben. Erfassen
Untersuchen Die Schülerinnen und Bearbeiten Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben;
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften nutzen Formelsprache der Chemie erläutern;
– einfache chemische Gleichungen aufstellen modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen;
– unter Anleitung beobachten, experimentieren die Bedeutung von Wasser und einfache Protokolle verfassen. Luft als Grundlage des Lebens erläutern;
– einfache Untersuchungen im Bereich Wasser Parameter der Luft- und Luft als Lebensgrundlage durchführen. Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe und deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen;
Bewerten – die globale Problematik des Klimawandels und Anwenden dessen Ursachen beschreiben und die wichtigsten Treibhausgase und ihre Bedeutung für das Klima angeben.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung Die Schülerinnen und Wirklichkeit unterscheiden; Schüler können
– Sicherheitsbestimmungen beachten und schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften nutzen;
– Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären einfache chemische Gleichungen aufstellen;
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben; – unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen.
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren einfache Untersuchungen im Bereich Wasser und bewerten Luft als Lebensgrundlage durchführen.
Lehrstoff: Bewerten und Anwenden
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. Die Schülerinnen und Schüler können
Alltagschemie. – bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden;
Arbeitsweise – Sicherheitsbestimmungen beachten und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole. schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien;
Bausteine – Eigenschaften der Materie. Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
Atommodelle – beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben;
Periodensystem – mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und bewerten.
Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz). Lehrstoff:
Chemische Bindungen Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion) Alltagschemie.
Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden). Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole.
Klima im Wandel: Ursachen (zB Treibhausgase) und Folgen des Klimawandels Bausteine der Materie.
II Atommodelle. Jahrgang:
3 Periodensystem. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz).
Beobachten und Erfassen Chemische Bindungen.
Die Schülerinnen Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Schüler können Reduktion)
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und die damit verbundenen Eigenschaften beschreiben; Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden).
– einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen Klima im Wandel: Ursachen (zB Treibhausgase) und Folgen des Klimawandels.
Untersuchen und Bearbeiten II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Systematik der IUPAC-Nomenklatur zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen Bildungs- und nutzen; Lehraufgabe:
– unter Anleitung beobachten, experimentieren Beobachten und einfache Protokolle verfassen; Erfassen
– einfache Analysen durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können
Bewerten – den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und Anwenden die damit verbundenen Eigenschaften beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen.
– Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen Untersuchen und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen; Bearbeiten
– beispielhaft Stoffkreisläufe Die Schülerinnen und deren Bedeutung darstellen; Schüler können
– die Auswirkungen der Verwendung Systematik der verschiedenen Energieträger einschätzen IUPAC-Nomenklatur zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und nutzen;
– die Gefahren des Alkohols unter Anleitung beobachten, experimentieren und die Wirkung des Alkohols auf die Verkehrstüchtigkeit richtig einschätzen. einfache Protokolle verfassen;
Lehrstoff: – einfache Analysen durchführen.
Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen). Bewerten und Anwenden
Fossile Die Schülerinnen und erneuerbare Energieträger: Schüler können
Gewinnung, Verarbeitung und Verwendung. – Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen;
Alkohole: – beispielhaft Stoffkreisläufe und deren Bedeutung darstellen;
Chemische Eigenschaften; Herstellung; Gefahren und Auswirkungen (insbesondere auf – die Verkehrstüchtigkeit). Auswirkungen der Verwendung der verschiedenen Energieträger einschätzen;
Chemische Analytik – die Gefahren des Alkohols und die Wirkung des Alkohols auf die Verkehrstüchtigkeit richtig einschätzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen).
Beobachten Fossile und Erfassen erneuerbare Energieträger:
Die Schülerinnen Gewinnung, Verarbeitung und Schüler können Verwendung.
– die Zusammensetzung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erläutern; Alkohole:
– Chemische Eigenschaften; Herstellung; Gefahren und Auswirkungen (insbesondere auf die verschiedenen Stoffkreisläufe beschreiben Verkehrstüchtigkeit).
Untersuchen und Bearbeiten Chemische Analytik.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Sachinformationen zu den Themen sortieren, gewichten Bildungs- und sie in geeigneter Weise darstellen; Lehraufgabe:
– Informationen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- Beobachten und situationsgerecht verarbeiten. Erfassen
Bewerten Die Schülerinnen und Anwenden Schüler können
Die Schülerinnen – die Zusammensetzung und Schüler können Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erläutern;
– die globale Problematik des Rohstoffmangels darstellen und die Stoffgruppen ressourcenschonend verwenden; verschiedenen Stoffkreisläufe beschreiben.
– die Grundlagen und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens erläutern Untersuchen und diese auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren. Bearbeiten
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe). – Sachinformationen zu den Themen sortieren, gewichten und sie in geeigneter Weise darstellen;
Stoffkreisläufe – Informationen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.
Herstellung, Verwendung und Recycling typischer Stoffe im Alltag (wie Glas, Metalle, Papier Bewerten und Biomasse, Kunststoffe). Anwenden
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die globale Problematik des Rohstoffmangels darstellen und die Stoffgruppen ressourcenschonend verwenden;
Bildungs- – die Grundlagen und Lehraufgabe: die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens erläutern und diese auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren.
Beobachten und Erfassen Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe).
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten wiedergeben und häufig verwendete Vorsilben benutzen; Stoffkreisläufe.
– sich Größenverhältnisse erschließen Herstellung, Verwendung und Dimensionen Recycling typischer Stoffe im Mikro- Alltag (wie Glas, Metalle, Papier und Makrokosmos einordnen; Biomasse, Kunststoffe).
– die Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; III. Jahrgang:
– die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– die Arbeitsweise der Physik an Hand von ausgewählten Beispielen erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Messungen die Definitionen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit häufig benötigten Messgrößen und Masse durchführen Maßeinheiten wiedergeben und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen. häufig verwendete Vorsilben benutzen;
Bewerten – sich Größenverhältnisse erschließen und Anwenden Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems erläutern Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken; Beispiele für deren Anwendung geben.
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen; Untersuchen und Bearbeiten
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen und die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- Die Schülerinnen und Mikrokosmos reflektieren. Schüler können
Lehrstoff: – die Arbeitsweise der Physik an Hand von ausgewählten Beispielen erläutern;
Die Arbeitsweise der Physik – einfache Messungen von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen.
Das internationale Einheitensystem: Bewerten und Anwenden
Physikalische Größen (Grundgrößen Die Schülerinnen und einige abgeleiteten Größen), Maßeinheiten. Schüler können
Dimensionen im Mikro- – die Grundidee des internationalen Einheitensystems erläutern und Makrokosmos. Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken;
Klassischer Kraftbegriff: – mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
Newtonsche Axiome, Gravitation – durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen und die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren.
Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht. Lehrstoff:
Aufbau und Entwicklung des Universums Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
Raumfahrt. Das internationale Einheitensystem:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Physikalische Größen (Grundgrößen und einige abgeleiteten Größen), Maßeinheiten.
Bildungs- Dimensionen im Mikro- und Lehraufgabe: Makrokosmos.
Beobachten und Erfassen Klassischer Kraftbegriff:
Die Schülerinnen und Schüler können Newtonsche Axiome, Gravitation.
– die wichtigsten Formen von Energie nennen; Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht.
– die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben; Aufbau und Entwicklung des Universums.
– das das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären; Raumfahrt.
– die Umwandlungen von Energieformen beobachten und die Energiearten benennen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben Die Schülerinnen und ihre Bedeutung erörtern; Schüler können
– Fragestellungen zu den die wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten. Formen von Energie nennen;
Bewerten und Anwenden – die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – das das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären;
– Vor- und Nachteile bewerten, die bei Nutzung der unterschiedlichen Umwandlungen von Energieformen jeweils auftreten; beobachten und die Energiearten benennen.
– Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden; Untersuchen und Bearbeiten
– die Heizungsregelung ihren Erfordernissen anpassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
Energiebegriff, Formen von Energie – Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und Energieerhaltung konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten.
Maßnahmen zur Einsparung von Energie: Bewerten und Anwenden
Energiekennzahl, Dämmung von Gebäuden, kontrollierte Wohnraumlüftung, Die Schülerinnen und Schüler können
Solaranlagen. – Vor- und Nachteile bewerten, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten;
Heizung und deren Regelung. – Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden;
Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Heizenergien – die Heizungsregelung ihren Erfordernissen anpassen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung.
Bildungs- und Lehraufgabe Maßnahmen zur Einsparung von Energie:
Beobachten und Erfassen Energiekennzahl, Dämmung von Gebäuden, kontrollierte Wohnraumlüftung,
Die Schülerinnen und Schüler können Solaranlagen.
– die wichtigsten Bauteile eines Stromkreises nennen Heizung und deren symbolische Darstellung beschreiben; Regelung.
– die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen zur Vermeidung von Stromunfällen beschreiben; Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Heizenergien.
– die Mechanismen der Stromerzeugung im Überblick erklären IV. Jahrgang:
Untersuchen und Bearbeiten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– einfache Messungen von elektrischen Größen wie zB Spannung, Stromstärke einer Solarzelle unter verschiedenen Bedingungen messen Beobachten und Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; Erfassen
– feststellen, welche Sicherheitseinrichtungen in ihren eigenen Wohnungen vorhanden sind; Die Schülerinnen und Schüler können
– Fragestellungen zu den die wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Stromerzeugung recherchieren Bauteile eines Stromkreises nennen und beantworten. deren symbolische Darstellung beschreiben;
Bewerten und Anwenden – die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen zur Vermeidung von Stromunfällen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Mechanismen der Stromerzeugung im Überblick erklären.
– Vor- und Nachteile bewerten Untersuchen und beschreiben, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten; Bearbeiten
– den Stromverbrauch verschiedener Elektrogeräte berechnen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Hilfe des Energielabels Kaufentscheidungen begründen einfache Messungen von elektrischen Größen wie zB Spannung, Stromstärke einer Solarzelle unter verschiedenen Bedingungen messen und Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
– Maßnahmen zur Einsparung von Strom anwenden. feststellen, welche Sicherheitseinrichtungen in ihren eigenen Wohnungen vorhanden sind;
Lehrstoff: – Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Stromerzeugung recherchieren und beantworten.
Grundlagen der Elektrizität. Bewerten und Anwenden
Elektrischer Strom: Die Schülerinnen und Schüler können
Sicherer – Vor- und sparsamer Umgang. Nachteile bewerten und beschreiben, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten;
Erzeugung aus fossilen und regenerativen Energiequellen. – den Stromverbrauch verschiedener Elektrogeräte berechnen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: mit Hilfe des Energielabels Kaufentscheidungen begründen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Maßnahmen zur Einsparung von Strom anwenden.
Beobachten und Erfassen Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Elektrizität.
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben; Elektrischer Strom:
– Schall als mechanische Welle Sicherer und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw sparsamer Umgang. beschreiben;
– erklären, wie das Ohr Erzeugung aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet; fossilen und regenerativen Energiequellen.
8. Semester – Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben; Kompetenzmodul 8:
– das optische System des Auges beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose Beobachten und Therapie von Krankheiten geben. Erfassen
Untersuchen Die Schülerinnen und Bearbeiten Schüler können
Die Schülerinnen – Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Schüler können Funktion beschreiben;
– einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
– einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und dokumentieren. erklären, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
Bewerten – Licht als elektromagnetische Welle und Anwenden die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – das optische System des Auges beschreiben;
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten; Therapie von Krankheiten geben.
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) Untersuchen und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten. Bearbeiten
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Schall – einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und Akustik. beschreiben;
Licht – einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und Optik dokumentieren.
Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) Bewerten und deren Einfluss auf den Organismus. Anwenden
6. WIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können
6.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT – Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
I – einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten. Jahrgang:
1. und 2. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Schall und Lehraufgabe: Akustik.
Die Schülerinnen Licht und Schüler können Optik.
– kartografische Medien anwenden; Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus.
– geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären; 6. WIRTSCHAFT
– Grundlagen der Klimageografie erklären; 6.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren; I. Jahrgang:
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren; 1. und 2. Semester:
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- Bildungs- und Schwellenländern analysieren; Lehraufgabe:
– Lebenswelten in ländlichen Die Schülerinnen und städtischen Regionen vergleichen. Schüler können
Lehrstoff: – kartografische Medien anwenden;
Grundlagen der Geografie: – geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien. Physiogeografische – Grundlagen. der Klimageografie erklären;
Nutzung von Naturräumen. – wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration. – Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren;
Entwicklungsländer – wirtschaftliche und Schwellenländer: soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Indikatoren – Lebenswelten in ländlichen und Gründe der Unterentwicklung städtischen Regionen vergleichen.
Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Lehrstoff:
Entwicklungen in Grundlagen der Landwirtschaft und im Bergbau (Rohstoffökonomien). Geografie:
Modelle des ökonomischen Wandels anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien. Physiogeografische Grundlagen.
Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum Nutzung von Naturräumen.
II. Jahrgang: Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Entwicklungsländer und Schwellenländer:
Bildungs- Indikatoren und Lehraufgabe: Gründe der Unterentwicklung.
Die Schülerinnen und Schüler können Unterschiedliche Entwicklungsniveaus.
– ökonomische Entwicklungen in ausgewählten Regionen erläutern; der Landwirtschaft und im Bergbau (Rohstoffökonomien).
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; Modelle des ökonomischen Wandels anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs Lebenswelten im ländlichen und der Migration analysieren; städtischen Raum.
– die Wirtschaftssektoren Österreichs beschreiben und bewerten; II. Jahrgang:
3. Semester – Arten und Folgen der Globalisierung beschreiben und bewerten; Kompetenzmodul 3:
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Industrieländer: – ökonomische Entwicklungen in ausgewählten Regionen erläutern;
Ökonomische und regionale Entwicklungen in ausgewählten Regionen. – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
Globalisierung – Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs und Nachhaltigkeit: der Migration analysieren;
Chancen – die Wirtschaftssektoren Österreichs beschreiben und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung. bewerten;
– Arten und Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche beschreiben und wirtschaftliche Systeme. bewerten;
Österreich: – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen.
Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzungen. Lehrstoff:
Bevölkerungsentwicklung, Migration. Industrieländer:
Wirtschaftsregionen Ökonomische und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr) regionale Entwicklungen in ausgewählten Regionen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Globalisierung und Nachhaltigkeit:
Bildungs- Chancen und Lehraufgabe: Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung.
Die Schülerinnen Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und Schüler können wirtschaftliche Systeme.
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen verstehen und erklären; Österreich:
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen Naturräumliche Voraussetzungen und -theorien erklären; Nutzungen.
– die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; Bevölkerungsentwicklung, Migration.
– die Grundlagen des Geld- Wirtschaftsregionen und Währungswesens erklären; Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
4. Semester – die Rahmenbedingungen des Budgets im Überblick erklären; Kompetenzmodul 4:
– den Konjunkturablauf beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Zusammenhänge im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Die Schülerinnen und gesellschaftliche Situation in den Grundzügen erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen verstehen und erklären;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe – verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und Messgrößen. -theorien erklären;
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
Wirtschaftstheorien. – die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
Markt und Preis. – die Rahmenbedingungen des Budgets im Überblick erklären;
Konjunkturpolitik. – den Konjunkturablauf beschreiben;
Geld- – die Zusammenhänge im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und Währungspolitik gesellschaftliche Situation in den Grundzügen erläutern.
Budget- und Budgetpolitik. Lehrstoff:
6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen.
II Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. Jahrgang:
3 Wirtschaftstheorien. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Markt und Lehraufgabe: Preis.
Die Schülerinnen und Schüler können Konjunkturpolitik.
– den Einfluss Geld- und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben; Währungspolitik.
– die Auswirkungen des Wirtschaftens auf unsere Leben einschätzen; Budget- und Budgetpolitik.
– den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Gütern darstellen; 6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT
– das ökonomische Prinzip erklären und anwenden; II. Jahrgang:
3. Semester – die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– das Prinzip der Arbeitsteilung erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Produktionsfaktoren Die Schülerinnen und deren Bedeutung beurteilen; Schüler können
– Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben;
– Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten die Auswirkungen des Wirtschaftens auf unsere Leben einschätzen;
– Kaufvertragswissen im Privat- den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Berufsleben situationsgerecht anwenden. Gütern darstellen;
Lehrstoff: – das ökonomische Prinzip erklären und anwenden;
Grundlagen der Wirtschaft: – die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben;
Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise und Formen von Märkten; – das Prinzip der Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren. erklären;
Unternehmen: – die Produktionsfaktoren und deren Bedeutung beurteilen;
– Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen. beschreiben;
Kaufvertrag: – Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten;
Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen; Mindestbestandteile – Kaufvertragswissen im Privat- und Berufsleben situationsgerecht anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der Wirtschaft:
Die Schülerinnen Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise und Schüler können Formen von Märkten; Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
– Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten; Unternehmen:
– geeignete Zahlungsformen beschreiben und die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und online); Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
– die Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten darstellen; Kaufvertrag:
– rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen; Mindestbestandteile.
4. Semester – im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten; Kompetenzmodul 4:
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kaufvertrag: – Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten;
Bestandteile inkl. – geeignete Zahlungsformen, E-Commerce, Kaufvertragsverletzungen. beschreiben und die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und online);
Konsumentenschutz. – die Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten darstellen;
Betriebliche Kommunikation (inkl. Schriftverkehr). – rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
III. Jahrgang: – im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Kaufvertrag:
– die grundlegende Aufgaben des Personalmanagements darstellen; Bestandteile inkl. Zahlungsformen, E-Commerce, Kaufvertragsverletzungen.
– den Personalbedarf näherungsweise ermitteln; Konsumentenschutz.
– Bewerbungsunterlagen erstellen und sich professionell bewerben; Betriebliche Kommunikation (inkl. Schriftverkehr).
– die grundlegenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen erläutern; III. Jahrgang:
5. Semester – die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden nennen; Kompetenzmodul 5:
– Zielgruppen für eine zielführende Marktbearbeitung definieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Personalmanagement (Personalbedarf – die grundlegende Aufgaben des Personalmanagements darstellen; Personalauswahl, Bewerbung, Beurteilung, usw.).
Grundlagen des Arbeitsrechts. – den Personalbedarf näherungsweise ermitteln;
Marketing: – Bewerbungsunterlagen erstellen und sich professionell bewerben;
Marktforschung. – die grundlegenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen erläutern;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Grundzüge der Marktforschung und Marktforschungsmethoden nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Zielgruppen für eine zielführende Marktbearbeitung definieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln Personalmanagement (Personalbedarf; Personalauswahl, Bewerbung, Beurteilung, usw.).
– einen Businessplan (inkl Grundlagen des Arbeitsrechts. Gründungskosten ohne Finanzplan) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
– Marketingmaßnahmen analysieren und kritisch beurteilen. Marketing:
Lehrstoff: Marktforschung.
Marketing 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Marketing-Mix. Bildungs- und Lehraufgabe:
Business-Plan. Die Schülerinnen und Schüler können
IV. Jahrgang: – ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – einen Businessplan (inkl. Gründungskosten ohne Finanzplan) für eine Geschäftsidee erstellen und präsentieren;
Bildungs- – Marketingmaßnahmen analysieren und Lehraufgabe: kritisch beurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– eine Geschäftsidee entwickeln; Marketing:
– rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung analysieren und daraus Entscheidungen ableiten Marketing-Mix.
Lehrstoff: Business-Plan.
Unternehmensgründung IV. Jahrgang:
Entwicklung einer Geschäftsidee 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Rechtliche Bildungs- und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung (Gewerberecht, Unternehmer, Firma/Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten). Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Geschäftsidee entwickeln;
Die Schülerinnen – rechtliche und Schüler können organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung analysieren und daraus Entscheidungen ableiten.
– die Bedeutung verschiedener Branchen für die Wirtschaftsentwicklung darstellen; Lehrstoff:
– die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern; Unternehmensgründung:
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für/mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen; Entwicklung einer Geschäftsidee.
– wirtschaftliche Risiken im Privatbereich Rechtliche und im Unternehmen erkennen; organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung (Gewerberecht, Unternehmer, Firma/Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten).
– Möglichkeiten aufzeigen und eine Strategie entwickeln, um sich vor wirtschaftlichen Risiken zu schützen. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundstrukturen der Branchen (Handel, Industrie, Versicherung Die Schülerinnen und Gewerbe). Schüler können
Kreditinstitute. – die Bedeutung verschiedener Branchen für die Wirtschaftsentwicklung darstellen;
Insolvenz, Privatkonkurs. – die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – die wesentlichen Geschäfte, die Banken für/mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
9. Semester: – wirtschaftliche Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen;
Bildungs- – Möglichkeiten aufzeigen und Lehraufgabe: eine Strategie entwickeln, um sich vor wirtschaftlichen Risiken zu schützen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben; Grundstrukturen der Branchen (Handel, Industrie, Versicherung und Gewerbe).
– Investitionsentscheidungen auf Basis quantitativer und qualitativer Kriterien treffen; Kreditinstitute.
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen; Insolvenz, Privatkonkurs.
– die normative, die strategische und die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Managementfunktionen beschreiben 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kapitalmarkt. Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Finanzierung und Investition. – die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
Unternehmensführung: – Investitionsentscheidungen auf Basis quantitativer und qualitativer Kriterien treffen;
Betriebsorganisation, Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte. – Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht nutzen;
10. Semester: – die normative, die strategische und die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Managementfunktionen beschreiben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Managementkonzepte analysieren; Kapitalmarkt.
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen Grundlagen der Finanzierung und Controlling lösen Investition.
Lehrstoff Unternehmensführung:
Unternehmensführung: Betriebsorganisation, Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
Managementkonzepte 10. Semester:
Case Studies. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Managementkonzepte analysieren;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
IV. Jahrgang Lehrstoff: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang Unternehmensführung: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
6.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING Managementkonzepte.
I Case Studies. Jahrgang:
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.
– einfache Finanzpläne aus V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen; Controlling“.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; 6.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
– Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen; I. Jahrgang:
– den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln 1. und analysieren; 2. Semester:
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die Schülerinnen und Doppelter Buchführung erklären; Schüler können
– einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
– Buchungssätze auf Basis von Belegen einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden Unternehmensbereich erstellen und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen;
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und den Kontenplan einsetzen organisieren;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen Belege und verbuchen Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln. und analysieren;
Lehrstoff: – die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Aufgaben – die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens. Doppelter Buchführung erklären;
Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- – einfache Bilanzen und Unternehmensbereich. Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen und erklären;
Belege. Belegorganisation inkl. Formvorschriften. – Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer. Kassa-/Bankbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung. richtig berechnen und verbuchen;
Einführung – einfache Geschäftsfälle in die Doppelte der Doppelten Buchführung: auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt ermitteln.
Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung. Lehrstoff:
Einfache Geschäftsfälle: Aufgaben und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens.
Kontenrahmen. Kontenplan Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich.
Umsatzsteuer Belege. Belegorganisation inkl. Formvorschriften.
Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung). Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
II. Jahrgang: Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer. Kassa-/Bankbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Einführung in die Doppelte Buchführung:
Bildungs- Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- und Lehraufgabe: Verlustrechnung.
Die Schülerinnen und Schüler können Einfache Geschäftsfälle:
– einfache und komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen; Kontenrahmen. Kontenplan.
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren Umsatzsteuer.
Lehrstoff: Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung).
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank). II. Jahrgang:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Branchenspezifische Software. Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – einfache und Lehraufgabe: komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
Die Schülerinnen – die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und Schüler können interpretieren.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen; Lehrstoff:
– laufende Bezüge inkl. Überstunden abrechnen und verbuchen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank).
– Sonderzahlungen abrechnen; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– einen Lohn- und Gehaltszettel erklären; Branchenspezifische Software.
4. Semester – Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen; Kompetenzmodul 4:
– eine Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte) – laufende Bezüge inkl. Überstunden abrechnen und verbuchen;
Personalverrechnung: – Sonderzahlungen abrechnen;
Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie – einen Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung. Gehaltszettel erklären;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – eine Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen;
Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation – den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5 Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte). Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Personalverrechnung:
Die Schülerinnen Abrechnung von Löhnen und Schüler können Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung.
– Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern; Doppelten Buchführung.
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– Aufwände/Erträge zu Kosten/Erlösen überleiten; Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation.
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und die Zuschlagsätze ermitteln; III. Jahrgang:
5. Semester – branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; Kompetenzmodul 5:
– das Betriebsergebnis ermitteln Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern;
Aufgaben – Zusammenhang und Stellung der Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung im Unternehmen. Grundbegriffe. erklären;
Vollkostenrechnung: – Aufwände/Erträge zu Kosten/Erlösen überleiten;
Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung. – Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und die Zuschlagsätze ermitteln;
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation. – das Betriebsergebnis ermitteln und erklären;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Aufgaben und Schüler können Stellung der Kostenrechnung im Unternehmen. Grundbegriffe.
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Vollkostenrechnung:
– Deckungsbeiträge ermitteln; Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung.
– Unternehmensentscheidungen auf Basis Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Teilkostenrechnung treffen und begründen; Doppelten Buchführung.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation.
– Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Teilkostenrechnung: Die Schülerinnen und Schüler können
Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis). – zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern und Abgaben). – Deckungsbeiträge ermitteln;
IV. Jahrgang: – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und begründen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Bildungs- – Fremdwährungen (Valuten und Lehraufgabe: Devisen) umrechnen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Teilkostenrechnung:
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden; Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis).
– die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären; Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern und Abgaben).
– Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen; Kompetenzmodul 7:
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz und Gewinn- Bildungs- und Verlustrechnung erklären; Lehraufgabe:
– Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inkl. Schwund und Abwertung verbuchen erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen. die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden;
Lehrstoff: – die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären;
Jahresabschluss: – Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
Grundlagen. Reihenfolge der Abschlussarbeiten. Inventur und Inventar. Bewertungsgrundsätze, -maßstäbe – die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und -regeln. Instandsetzung durchführen;
– die Auswirkung der Anlagenbewertung. auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
Bewertung des Umlaufvermögens – Material/Waren: Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen;
Einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung. – die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inkl. Schwund und Abwertung verbuchen;
Nach Möglichkeit mit Computerunterstützung – komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. Lehrstoff:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Jahresabschluss:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagen. Reihenfolge der Abschlussarbeiten. Inventur und Inventar. Bewertungsgrundsätze, -maßstäbe und -regeln.
Bildungs- und Lehraufgabe: Anlagenbewertung.
Die Schülerinnen und Schüler können Bewertung des Umlaufvermögens – Material/Waren:
– die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären; Einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung.
– Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Nach Möglichkeit mit Computerunterstützung.
– Verbindlichkeiten bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung.
– Aufwände und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
8. Semester – den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln; Kompetenzmodul 8:
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht Bildungs- und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären; Lehraufgabe:
– komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären;
Jahresabschluss: – Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Bewertung des Umlaufvermögens – Forderungen. Verbindlichkeiten bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Bewertung – Aufwände und Erträge periodenrein in der Verbindlichkeiten. Doppelten Buchführung erfassen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Rechnungsabgrenzungen. – den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln;
Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung. – Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
Unternehmensrecht – Steuerrecht ( komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegenin Grundzügen) der Doppelten Buchführung erfassen.
E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele). Lehrstoff:
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Jahresabschluss:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen Bewertung des Umlaufvermögens – Forderungen.
V Bewertung der Verbindlichkeiten. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Rechnungsabgrenzungen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung.
Die Schülerinnen und Schüler können Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen).
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären; E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele).
– einen Jahresabschluss lesen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
V. Jahrgang – die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen nennen; Kompetenzmodul 9:
– Grundlagen des Steuerrechts anwenden; 9. Semester:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären;
– einen Jahresabschluss inklusive Controlling: lesen;
Rücklagen (Begriffe. Einteilung. Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht). – wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial – die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (insbesondere Einzelunternehmen und PersonengesellschaftenzB Quicktest). auswerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen nennen;
Errechnung und Interpretation von Kennzahlen. – Grundlagen des Steuerrechts anwenden;
Liquiditätsanalyse. – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Steuerrecht: – komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
Einkommensteuer. Lehrstoff:
Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebswirtschaft“). Jahresabschluss inklusive Controlling:
10. Semester: Rücklagen (Begriffe. Einteilung. Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht).
Bildungs- Darstellung und Lehraufgabe: Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften).
Die Schülerinnen Errechnung und Schüler können Interpretation von Kennzahlen.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Liquiditätsanalyse.
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft bearbeiten. Steuerrecht:
Lehrstoff: Einkommensteuer.
Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebswirtschaft“).
Schularbeiten 10. Semester:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Die Schülerinnen und Schüler können
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester – Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft bearbeiten.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
6.4 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebswirtschaft“).
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
– einfache Fehler erkennen und sie beheben; 6.4 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
– Hilfequellen nutzen; I. Jahrgang:
– die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB); 1. und 2. Semester:
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– sichere Passwörter erstellen Die Schülerinnen und damit verantwortungsvoll umgehen; Schüler können
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz Computersysteme unterscheiden und Firewall begründen daraus Kaufentscheidungen ableiten;
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen einfache Fehler erkennen und Daten online verwalten sie beheben;
– persönliche Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung) Hilfequellen nutzen;
– gängige Eingabemethoden nutzen die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB);
– die Grundbegriffe von Typografie und Farbgestaltung anwenden Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
– die Layout- sichere Passwörter erstellen und Designprinzipien anwenden damit verantwortungsvoll umgehen;
– die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
– Zeichen- die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Absatzformate effizient einsetzen Firewall begründen;
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten;
– Bilder in Dokumente einbinden persönliche Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und mit den vorhandenen Tools bearbeiten verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
– private Schriftstücke erstellen gängige Eingabemethoden nutzen;
– Dokumente für die digitale Weitergabe Grundbegriffe von Typografie und den Druck optimieren Farbgestaltung anwenden;
– Grundzüge des Urheberrechts erläutern die Layout- und Designprinzipien anwenden;
– unterschiedliche Lizenzmodelle nennen die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
– sicher im Internet agieren Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen;
– gezielt online recherchieren Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– Informationen auf Plausibilität Bilder in Dokumente einbinden und Authentizität prüfen mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren private Schriftstücke erstellen;
– soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen. Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren;
Lehrstoff: – Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
Grundlagen der Informationstechnologie. – unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
Betriebssystem, Arbeiten – sicher im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). Internet agieren;
Wissensmanagement. – gezielt online recherchieren;
Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit. – Informationen auf Plausibilität und Authentizität prüfen;
Typografie – verantwortungsbewusst, effizient und Layout. zielgerichtet online kommunizieren;
Bildbearbeitung – soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen.
Textverarbeitung. Lehrstoff:
Gesetzliche Bestimmungen: Grundlagen der Informationstechnologie.
Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle. Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
Internet und Internetdienste Wissensmanagement.
II. Jahrgang: Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.
3 Typografie und Layout. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bildbearbeitung.
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung.
– geschäftliche und private Schriftstücke erstellen; Gesetzliche Bestimmungen:
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle.
– kollaborative Techniken zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten Internet und Mind-Maps nutzen; Internetdienste.
– Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen; II. Jahrgang:
3. Semester – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– Zellenformatierungen Bildungs- und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden; Lehraufgabe:
– mit Listen arbeiten; Die Schülerinnen und Schüler können
– Daten für den Druck aufbereiten geschäftliche und private Schriftstücke erstellen;
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten. kollaborative Techniken zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps nutzen;
Lehrstoff: – Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
Textverarbeitung: – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen;
Fortgeschrittene Textverarbeitung. – Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
Tabellenkalkulation. – mit Listen arbeiten;
Präsentation: – Daten für den Druck aufbereiten;
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung. erstellen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung:
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen; Fortgeschrittene Textverarbeitung.
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; Tabellenkalkulation.
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden; Präsentation:
– Dateiformate erklären Präsentationsrichtlinien und ausgabeorientiert verwenden; fortgeschrittene Präsentationsgestaltung.
4. Semester – Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden; Kompetenzmodul 4:
– Bilder digitalisieren Bildungs- und erstellen Lehraufgabe:
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren Die Schülerinnen und optimieren; Schüler können
– das Ebenenkonzept erklären und mit Ebenen arbeiten Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen;
– Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– mit Masken und Kanälen arbeiten. Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
Lehrstoff: – Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden;
Textverarbeitung: – Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden;
Fortgeschrittene Textverarbeitung. – Bilder digitalisieren und erstellen
Dateiformate. – mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und optimieren;
Grafik- – das Ebenenkonzept erklären und Bildbearbeitung: mit Ebenen arbeiten;
Fortgeschrittene – Werkzeuge der Bildbearbeitung. aufgabenspezifisch einsetzen;
III – mit Masken und Kanälen arbeiten. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Textverarbeitung:
Die Schülerinnen und Schüler können Fortgeschrittene Textverarbeitung.
– erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen; Dateiformate.
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern Grafik- und analysieren; Bildbearbeitung:
– umfangreiche Daten grafisch darstellen; Fortgeschrittene Bildbearbeitung.
– einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen; III. Jahrgang:
5. Semester – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken; Kompetenzmodul 5:
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen Bildungs- und Personengruppen verwalten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Tabellenkalkulation: – erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen;
Fortgeschrittene Tabellenkalkulation – umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und Datenanalyse. analysieren;
Desktop Publishing: – umfangreiche Daten grafisch darstellen;
Grundlagen. – einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen;
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung. – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Tabellenkalkulation:
– die Grundstruktur einer Webseite erklären; Fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse.
– Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden. Desktop Publishing:
– die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern; Grundlagen.
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten; Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
6. Semester – unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wirtschaftliche Die Schülerinnen und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – die Grundstruktur einer Webseite erklären;
Online-Publishing: – Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden.
Content Management System, Soziale Netzwerke. – die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern;
IV. Jahrgang: – in einem Content Management System redaktionell arbeiten;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben;
Die Schülerinnen – die wirtschaftliche und Schüler können gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Lehrstoff:
– individuelle Vorlagen erstellen; Online-Publishing:
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen; Content Management System, Soziale Netzwerke.
– unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen; IV. Jahrgang:
– Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und deren Nutzen und Risiken erläutern 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Textverarbeitung: Die Schülerinnen und Schüler können
Fortgeschrittene Textverarbeitung. – umfangreiche Schriftstücke erstellen;
Desktop Publishing: – individuelle Vorlagen erstellen;
Fortgeschrittenes Desktop Publishing. – umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). – unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und deren Nutzen und Risiken erläutern.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung:
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen; Fortgeschrittene Textverarbeitung.
– gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben; Desktop Publishing:
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; Fortgeschrittenes Desktop Publishing.
– Datenbankstrukturen erklären; Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
8. Semester – Datenbanken erstellen und bearbeiten; Kompetenzmodul 8:
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Methoden der Verschlüsselung nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen;
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben;
– die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– die aktuellen IT-Technologien und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben. Datenbankstrukturen erklären;
Lehrstoff: – Datenbanken erstellen und bearbeiten;
Informationsethik. – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern;
Datenschutz und Datensicherheit. – die Methoden der Verschlüsselung nennen;
Datenbanken. – die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen;
E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung. – Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen;
Neue Medien und Technologien – die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern;
Schularbeiten: – die aktuellen IT-Technologien und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben.
I. Jahrgang Lehrstoff: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester Informationsethik.
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester Datenschutz und Datensicherheit.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Datenbanken.
6.5 RECHT E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Neue Medien und Technologien
9. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; 6.5 RECHT
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Personenrecht, insbesondere Handlungsfähigkeit Bildungs- und ihre Beschränkung (Sachwalterschaft, Angehörigenvollmacht, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, gerichtliche Unterbringung). Lehraufgabe:
Familienrecht, insbesondere die rechtliche Beziehung zwischen Eltern und Kindern, Patchworkfamilie, das Kindeswohl, Jugendwohlfahrt, Eherecht, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft Die Schülerinnen und die Durchsetzung des Familienrechts. Schüler können
Erbrecht. – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Sachenrecht. – die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen;
Schuldrecht, insbesondere Schadenersatzrecht. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Gerichtsbarkeit, insbesondere Gerichtsverfahren, Gerichtsinstanzen, Vertretung vor Gericht – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Personenrecht, insbesondere Handlungsfähigkeit und Lehraufgabe: ihre Beschränkung (Sachwalterschaft, Angehörigenvollmacht, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, gerichtliche Unterbringung).
Die Schülerinnen Familienrecht, insbesondere die rechtliche Beziehung zwischen Eltern und Schüler können Kindern, Patchworkfamilie, das Kindeswohl, Jugendwohlfahrt, Eherecht, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft und die Durchsetzung des Familienrechts.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Erbrecht.
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen; Sachenrecht.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Schuldrecht, insbesondere Schadenersatzrecht.
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden Gerichtsbarkeit, insbesondere Gerichtsverfahren, Gerichtsinstanzen, Vertretung vor Gericht.
Lehrstoff 10. Semester:
Exekutionsrecht. Bildungs- und Lehraufgabe:
Insolvenzrecht. Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeits- – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und Sozialrecht. die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Rechtsmaterien im Gesundheitswesen. – die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen;
Verwaltungsverfahren. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Sozialpartnerschaft und Interessenvertretungen – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Strafrecht. Lehrstoff:
Internationale Beziehungen und Organisationen, insbesondere UNO Exekutionsrecht.
7 Insolvenzrecht. HAUSHALTSÖKONOMIE
I Arbeits- und Sozialrecht. Jahrgang:
1. und 2 Rechtsmaterien im Gesundheitswesen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Verwaltungsverfahren.
Die Schülerinnen Sozialpartnerschaft und Schüler können Interessenvertretungen.
– über eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung verfügen und entsprechen in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder; Strafrecht.
– wertschätzend und schonend mit Ressourcen und den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen; Internationale Beziehungen und Organisationen, insbesondere UNO.
– die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen; 7. HAUSHALTSÖKONOMIE
– die Grundstrukturen des Hygienemanagements darstellen; I. Jahrgang:
– ergonomische Grundkenntnisse anwenden; 1. und 2. Semester:
– das Grundinventar von Haushaltsküchen und die wichtigsten Arbeitsgeräte funktionsgerecht Bildungs- und sicherheitsbewusst einsetzen; Lehraufgabe:
– überblicksmäßig das Grundinventar von Großküchen beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Vorbereitungstechniken durchführen über eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung verfügen und entsprechen in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder;
– einfache Speisen wertschätzend und Getränke unter Anwendung ernährungsphysiologischer Bedürfnisse sowie ökologischer schonend mit Ressourcen und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen;
– die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen berücksichtigen Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen;
– für eine gepflegte Tischkultur sorgen und sich bei Tisch korrekt und sicher benehmen die Grundstrukturen des Hygienemanagements darstellen;
– die Organisation der Gemeinschaftsverpflegung und Speiseausgabesysteme darstellen ergonomische Grundkenntnisse anwenden;
– effiziente Haushaltsorganisation in unterschiedlichen Institutionen das Grundinventar von Haushaltsküchen und sozialen Systemen beschreiben die wichtigsten Arbeitsgeräte funktionsgerecht und sicherheitsbewusst einsetzen;
– Wohnbedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen überblicksmäßig das Grundinventar von Großküchen beschreiben;
– Grundlagen der Wohnraumgestaltung und der Pflege und Reinigung des Wohnbereiches anwenden Vorbereitungstechniken durchführen;
– die Organisation der Wäscheverwaltung erläutern einfache Speisen und durchführen. Getränke unter Anwendung ernährungsphysiologischer Bedürfnisse sowie ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen berücksichtigen;
Haushalts- – für eine gepflegte Tischkultur sorgen und Betriebsorganisation: sich bei Tisch korrekt und sicher benehmen;
Arbeitsplanung – die Organisation der Gemeinschaftsverpflegung und -organisation. Speiseausgabesysteme darstellen;
Haushaltsformen. Aufbauorganisation. – effiziente Haushaltsorganisation in unterschiedlichen Institutionen und sozialen Systemen beschreiben;
– Wohnbedürfnisse. Wohnraumgestaltung. Organisation der Pflege und Reinigung. unterschiedlicher Personengruppen beschreiben;
Gute Hygienepraxis. Arbeitssicherheit, Ergonomie. – Grundlagen der Wohnraumgestaltung und der Pflege und Reinigung des Wohnbereiches anwenden;
Ökologische – die Organisation der Wäscheverwaltung erläutern und nachhaltige Wirtschaftsführung durchführen.
Personalmanagement Lehrstoff:
Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung. Haushalts- und Betriebsorganisation:
Küchenpraxis: Arbeitsplanung und -organisation.
Warenbewirtschaftung Haushaltsformen. Aufbauorganisation.
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion; Portionieren und Anrichten. Wohnbedürfnisse. Wohnraumgestaltung. Organisation der Pflege und Reinigung.
Gemeinschaftsverpflegung Gute Hygienepraxis. Arbeitssicherheit, Ergonomie.
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen Ökologische und Arbeitsabläufen nachhaltige Wirtschaftsführung.
Tisch- und Esskultur. Personalmanagement:
8. BEWEGUNG UND SPORT Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Küchenpraxis:
B Warenbewirtschaftung. Verbindliche Übung
PRAXISREFLEXION Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion; Portionieren und Anrichten.
III Gemeinschaftsverpflegung. Jahrgang:
5 Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- Tisch- und Lehraufgabe: Esskultur.
Die Schülerinnen und Schüler können 8. BEWEGUNG UND SPORT
– die Bedeutung der schriftlichen Dokumentation begründen und Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen; Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– ihre Beobachtungen und Erfahrungen reflektieren; B. Verbindliche Übung
– die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern und diese wahren; PRAXISREFLEXION
– eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln und. rechtzeitig Unterstützung anzufordern; III. Jahrgang:
5. Semester – einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen; Kompetenzmodul 5:
– die positive Wirkung von engagiertem, selbstständigem Bildungs- und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben; Lehraufgabe:
– ihre Erfahrungen Die Schülerinnen und Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen von Präsentationen weitergeben; Schüler können
– über mögliche Berufe die Bedeutung der schriftlichen Dokumentation begründen und berufliche Weiterentwicklungen informieren. Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen;
Lehrstoff: – ihre Beobachtungen und Erfahrungen reflektieren;
Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, pädagogischen und im sonder- – die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern und heilpädagogischen Bereich. diese wahren;
Reflexion – eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln und. rechtzeitig Unterstützung anzufordern;
Präsentation. – einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die positive Wirkung von engagiertem, selbstständigem und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben;
Bildungs- – ihre Erfahrungen und Lehraufgabe: Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen von Präsentationen weitergeben;
Die Schülerinnen – über mögliche Berufe und Schüler können berufliche Weiterentwicklungen informieren.
– die Bedeutung der schriftlichen Dokumentation begründen und Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen; Lehrstoff:
– ihre Beobachtungen Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, pädagogischen und Erfahrungen reflektieren; im sonder- und heilpädagogischen Bereich.
– die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern und diese wahren; Reflexion.
– eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln bzw Präsentation. rechtzeitig Unterstützung anzufordern;
6. Semester – einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen; Kompetenzmodul 6:
– die positive Wirkung von engagiertem, selbstständigem Bildungs- und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben; Lehraufgabe:
– ihre Erfahrungen Die Schülerinnen und Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen von Präsentationen weitergeben; Schüler können
– über die Möglichkeiten Bedeutung der Berufswahl schriftlichen Dokumentation begründen und der beruflichen Weiterentwicklung orientieren. Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen;
Lehrstoff: – ihre Beobachtungen und Erfahrungen reflektieren;
Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, wirtschaftlichen, pädagogischen und im sonder- – die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern und heilpädagogischen Bereich. diese wahren;
Reflexion – eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln bzw. rechtzeitig Unterstützung anzufordern;
Präsentation. – einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen;
SOZIALES LERNEN – die positive Wirkung von engagiertem, selbstständigem und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben;
I. Jahrgang: – ihre Erfahrungen und Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen von Präsentationen weitergeben;
1. – über die Möglichkeiten der Berufswahl und 2 der beruflichen Weiterentwicklung orientieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, wirtschaftlichen, pädagogischen und Schüler können im sonder- und heilpädagogischen Bereich.
– die eigenen Bedürfnisse im Klassenverband beschreiben; Reflexion.
– Anliegen und Bedürfnisse anderer erkennen und respektieren; Präsentation.
– können Klassenregeln formulieren und anwenden; SOZIALES LERNEN
– für sich und für andere im Rahmen gestellter Aufgaben Verantwortung übernehmen; I. Jahrgang:
– die Schul- 1. und Hausordnung erläutern; 2. Semester:
– situationsgerecht auftreten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– wesentliche Arbeitsschritte planen Die Schülerinnen und Lernprozesse steuern; Schüler können
– das eigene Lernverhalten reflektieren die eigenen Bedürfnisse im Klassenverband beschreiben;
– Lerntypen-gerechte Lernstrategien anwenden Anliegen und Bedürfnisse anderer erkennen und respektieren;
– Rückmeldungen für sich auswerten können Klassenregeln formulieren und anwenden;
– ihre Stärken und Schwächen erkennen für sich und benennen für andere im Rahmen gestellter Aufgaben Verantwortung übernehmen;
– können selbstverantwortlich Informationen einholen die Schul- und Unterstützung suchen. Hausordnung erläutern;
Lehrstoff: – situationsgerecht auftreten;
Schule als Lebensbereich – wesentliche Arbeitsschritte planen und Regeln des Zusammenlebens. Lernprozesse steuern;
Selbstorganisation und Lernmanagement. – das eigene Lernverhalten reflektieren;
C. Praktikum während des Unterrichtsjahres – Lerntypen-gerechte Lernstrategien anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Rückmeldungen für sich auswerten;
Die Schülerinnen – ihre Stärken und Schüler Schwächen erkennen und benennen;
– können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- selbstverantwortlich Informationen einholen und Gesundheitsbereiches oder Wirtschaftsbereiches umsetzen; Unterstützung suchen.
– haben einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen); Lehrstoff:
– können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung im konkreten beruflichen Umfeld gewinnen; Schule als Lebensbereich und Regeln des Zusammenlebens.
– können Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen Selbstorganisation und Arbeitnehmer nennen; Lernmanagement.
– sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten; C. Praktikum während des Unterrichtsjahres
– erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- Bildungs- und Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben; Lehraufgabe:
– können ihre sozialen Kompetenzen Die Schülerinnen und ihre Kritikfähigkeit erweitern. Schüler
Inhaltlicher Rahmen: – können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- und Gesundheitsbereiches oder Wirtschaftsbereiches umsetzen;
Laut Stundentafel. – haben einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen);
Hospitationsaufgaben in den jeweiligen Praktikumsstellen, betreut durch Praxisbegleitlehrerinnen und Praxisbegleitlehrer sowie Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen vor Ort. – können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung im konkreten beruflichen Umfeld gewinnen;
D. Pflichtpraktikum (Ferialpraktikum) – können Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nennen;
Bildungs- – sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Lehraufgabe: Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten;
Die Schülerinnen – erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- und Schüler Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben;
– können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- und Gesundheitsbereiches oder Wirtschaftsbereiches umsetzen ihre sozialen Kompetenzen und vertiefen; ihre Kritikfähigkeit erweitern.
– erhalten einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen); Inhaltlicher Rahmen:
– können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung im konkreten beruflichen Umfeld gewinnen; Laut Stundentafel.
– können Rechte Hospitationsaufgaben in den jeweiligen Praktikumsstellen, betreut durch Praxisbegleitlehrerinnen und Pflichten der Arbeitnehmerinnen Praxisbegleitlehrer sowie Praxisanleiter und Arbeitnehmer nennen; Praxisanleiterinnen vor Ort.
– sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten; D. Pflichtpraktikum (Ferialpraktikum)
– erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- Bildungs- und Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben; Lehraufgabe:
– können ihre sozialen Kompetenzen Die Schülerinnen und ihre Kritikfähigkeit erweitern. Schüler
Zeitlicher Rahmen – können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- und inhaltlicher Rahmen: Gesundheitsbereiches oder Wirtschaftsbereiches umsetzen und vertiefen;
Zwischen dem III. und IV. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen (Vollzeit) im Sozialbereich. – erhalten einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen);
Zwischen dem IV. und V. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen im Sozialbereich oder im Ausmaß von jeweils 4 Wochen im Sozialbereich und – können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung im Wirtschaftsbereich. konkreten beruflichen Umfeld gewinnen;
E. Freigegenstände – können Rechte und Unverbindliche Übungen Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: – sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Eltern deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß. – erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich – können ihre sozialen Kompetenzen und ihre Kritikfähigkeit erweitern.
F. Förderunterricht Zeitlicher Rahmen und inhaltlicher Rahmen:
Bildungs- Zwischen dem III. und Lehraufgabe: IV. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen (Vollzeit) im Sozialbereich.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. Zwischen dem IV. und V. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen im Sozialbereich oder im Ausmaß von jeweils 4 Wochen im Sozialbereich und im Wirtschaftsbereich.
Lehrstoff: E. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Eltern deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
F. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
G. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt E anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.